1 Mose 1:1-19
1Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.2Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.3Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.4Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis.5Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag.6Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern!7Und Gott machte die Ausdehnung und schied die Wasser, welche unterhalb der Ausdehnung, von den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind. Und es ward also.8Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.9Und Gott sprach: Es sammeln sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort, und es werde sichtbar das Trockene! Und es ward also.10Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meere. Und Gott sah, daß es gut war.11Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringe, Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art, in welcher ihr Same sei auf der Erde! Und es ward also.12Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Bäume, die Frucht tragen, in welcher ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war.13Und es ward Abend und es ward Morgen: dritter Tag.14Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren;15und sie seien zu Lichtern an der Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten! Und es ward also.16Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht, und die Sterne.17Und Gott setzte sie an die Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten,18und um zu herrschen am Tage und in der Nacht und das Licht von der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, daß es gut war.19Und es ward Abend und es ward Morgen: vierter Tag.

Before anything of the present universe existed, God, who has no beginning, was there. And He allows us to be present at the unfolding of His work of creation. When we wish to make some sort of object, first we need certain material. But with God, it is enough for Him to speak and everything is made out of nothing. He says and there appear the heavens, the earth, light, the clouds, the seas, the dry land, the firmament with its lights – the sun, the moon and the innumerable stars – the enormous variety of plants and animals; there appear the infinitely large to the infinitely small. This account, which is so majestic yet so simple, gives a definitive answer to the great question men have never ceased to ask; "Who hath measured the waters . . . meted out heaven . . . weighed the mountains? Who hath created these things?" (Isa. 40:12, 26; Prov. 30:4). Yes, who has designed the perfect shape of the snowflakes? Who has formed the extraordinary structure of the most ordinary insect or chosen the colour and perfume of the most common flower? Hebrews 1:2-3 gives us the answer; Jesus, the Author of our salvation, is also the Creator of all these wonders (see also Prov. 8:27-31).

1 Mose 1:20-31
20Und Gott sprach: Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Wesen, und Gevögel fliege über der Erde angesichts der Ausdehnung des Himmels!21Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alles geflügelte Gevögel nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.22Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Wasser in den Meeren, und das Gevögel mehre sich auf der Erde!23Und es ward Abend und es ward Morgen: fünfter Tag.24Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art: Vieh und Gewürm und Getier der Erde nach seiner Art! Und es ward also.25Und Gott machte das Getier der Erde nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles, was sich auf dem Erdboden regt, nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.26Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt!27Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie.28Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt!29Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein;30und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben.31Und es ward also. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag.

A pendulum testifies to the skill of the clockmaker who has made it. In the same way "The heavens declare the glory of God; and the firmament sheweth his handiwork" (Ps. 19:1). "Behold the fowls of the air . . . consider the lilies of the field," invites the Lord Jesus (Matt. 6:26, 28). Alas, how many people remain blind to these beauties of nature not knowing how to discern "his eternal power and Godhead" (Rom. 1:20). Unbelievers have sought to substitute their theories, particularly that of evolution, for these very clear verses. But do not fear; neither speculations of the human mind nor geological discoveries will ever shake even the least of these divine declarations. Let us remember that in these spheres it is not science which can teach, nor intelligence which can understand. It is the Word which teaches and faith which understands (read Heb. 11:3).

What a contrast there is now from verse 2. There where darkness reigned, God has made the light to shine. From a scene of desolation, He has made an ordered and habitable world. But the earth is still empty. And "God himself that formed the earth . . . created it not in vain" but "he formed it to be inhabited" (Isa. 45:18). By a last sovereign act, He creates man and makes him in His own image, that is to say, His representative, head of all creation.

1 Mose 2:1-14
1So wurden vollendet der Himmel und die Erde und all ihr Heer.2Und Gott hatte am siebten Tage sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tage von all seinem Werk, das er gemacht hatte.3Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn; denn an demselben ruhte er von all seinem Werk, das Gott geschaffen hatte, indem er es machte.4Dies ist die Geschichte des Himmels und der Erde, als sie geschaffen wurden, an dem Tage, da Jehova Gott Erde und Himmel machte,5und ehe alles Gesträuch des Feldes auf der Erde war, und ehe alles Kraut des Feldes sproßte; denn Jehova Gott hatte nicht regnen lassen auf die Erde, und kein Mensch war da, um den Erdboden zu bebauen.6Ein Dunst aber stieg auf von der Erde und befeuchtete die ganze Oberfläche des Erdbodens.7Und Jehova Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele.8Und Jehova Gott pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten, und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte.9Und Jehova Gott ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, lieblich anzusehen und gut zur Speise; und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.10Und ein Strom ging aus von Eden, den Garten zu bewässern; und von dort aus teilte er sich und wurde zu vier Flüssen.11Der Name des ersten ist Pison; dieser ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist;12und das Gold dieses Landes ist gut; daselbst ist das Bdellion und der Stein Onyx.13Und der Name des zweiten Flusses: Gihon; dieser ist es, der das ganze Land Kusch umfließt.14Und der Name des dritten Flusses: Hiddekel; dieser ist es, der vor Assyrien fließt. Und der vierte Fluß, das ist der Phrath.

"In six days the LORD made heaven and earth, and on the seventh day he rested and was refreshed" (Ex. 31:17). He Himself rejoices in the joy He has prepared for His creature.

In the creation, we admire the power of God, able to arrange the thousands of millions of stars in the vast expanse of the heavens, able to impose limits on the sea, able to control the forces of the lightning and the wind, able also to form man from a handful of dust (Ps. 8:3). We also admire His wisdom; He has measured out the times and the seasons; He has established a balance over all nature and given laws to the plants and instincts to the animals (Ps. 104:24). But let us also admire His kindness. He made the heavens, divided the land from the waters, established the sun, the moon and the stars, "for his mercy endureth for ever" (Ps. 136). With the tenderness of a mother who has prepared in advance everything that will be necessary for the child she is going to bring into the world, God places man in ideal conditions. He puts him in a garden of pleasure, where he will have nothing to do but to enjoy the rest and repose of his Creator. When God breathes into his nostrils "the breath of life," (v. 7) He makes him (different from the animals) a living and imperishable soul, answerable to Him.

1 Mose 2:15-25
15Und Jehova Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren.16Und Jehova Gott gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baume des Gartens darfst du nach Belieben essen;17aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben.18Und Jehova Gott sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, seines Gleichen.19Und Jehova Gott bildete aus dem Erdboden alles Getier des Feldes und alles Gevögel des Himmels, und er brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde; und wie irgend der Mensch ein lebendiges Wesen nennen würde, so sollte sein Name sein.20Und der Mensch gab Namen allem Vieh und dem Gevögel des Himmels und allem Getier des Feldes. Aber für Adam fand er keine Hilfe seines Gleichen.21Und Jehova Gott ließ einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, und er entschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen und verschloß ihre Stelle mit Fleisch;22und Jehova Gott baute aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, ein Weib, und er brachte sie zu dem Menschen.23Und der Mensch sprach: Diese ist einmal Gebein von meinen Gebeinen und Fleisch von meinem Fleische; diese soll Männin heißen, denn vom Manne ist diese genommen.24Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und sie werden ein Fleisch sein.25Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein Weib, und sie schämten sich nicht.

God has placed man at the centre of His beautiful creation to administer it like a manager. He forbade him only one thing: to eat of the fruit of the tree of knowledge. This putting to the test of his obedience tallies with his position as a responsible creature. Man is not, like the animal, subject to irrational impulses. He is created free, and so is anxious to obey the Creator. We are present at Adam's first act of administration: to give names to the living creatures. These are there to serve man, but whatever their degree of intelligence, none of them corresponds to Adam's superior faculties, nor to the intimate needs of his affections. Thus loneliness was not good for man. He needed someone to share his thoughts, to enjoy the divine gifts with him and to give thanks with him to the One who had given them. The love of God understands this need and responds by giving man a companion, an intelligent help and one endowed with affections like he was.

At the same time we have there the mystery of the Church, the bride of a Christ, who has entered into the sleep of death, and whom He receives now from the hand of God to nourish and cherish her (Eph. 5:29). "This is a great mystery", exclaims the apostle; "we are members of his body, of his flesh and of his bones."

1 Mose 3:1-13
1Und die Schlange war listiger als alles Getier des Feldes, das Jehova Gott gemacht hatte; und sie sprach zu dem Weibe: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baume des Gartens?2Und das Weib sprach zu der Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens essen wir;3aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt, davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, auf daß ihr nicht sterbet.4Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben!5Sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.6Und das Weib sah, daß der Baum gut zur Speise und daß er eine Lust für die Augen und daß der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Manne mit ihr, und er aß.7Da wurden ihrer beider Augen aufgetan, und sie erkannten, daß sie nackt waren; und sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich Schürzen.8Und sie hörten die Stimme Jehovas Gottes, der im Garten wandelte bei der Kühle des Tages. Und der Mensch und sein Weib versteckten sich vor dem Angesicht Jehovas Gottes mitten unter die Bäume des Gartens.9Und Jehova Gott rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du?10Und er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten, und ich fürchtete mich, denn ich bin nackt, und ich versteckte mich.11Und er sprach: Wer hat dir kundgetan, daß du nackt bist? Hast du gegessen von dem Baume, von dem ich dir geboten habe, nicht davon zu essen?12Und der Mensch sprach: Das Weib, das du mir beigegeben hast, sie gab mir von dem Baume, und ich aß.13Und Jehova Gott sprach zu dem Weibe: Was hast du da getan! Und das Weib sprach: Die Schlange betrog mich, und ich aß.

We shall see that man's happiness in Eden was short-lived. In the guise of the serpent, the devil introduces himself into the garden and gains the woman's trust at the same time as he insinuates into her heart mistrust towards God. "God does not love you," he whispers, "since He is depriving you of such a great advantage. Not only will you not die but 'ye shall be as gods'". The Liar thus sows pride and envy in the poor human heart (read in contrast Phil. 2:6).

"When lust hath conceived, it bringeth forth sin" (James 1:14-15). Alas, man has been deceived; the knowledge of good and evil has not given him any strength to do the good or to avoid the evil. The only result has been to make him conscious of his nakedness. He is ashamed of what he is by nature. And the apron of fig leaves which he has made for himself only serves to illustrate the vain efforts of humanity to hide its moral misery. But "all things are naked and opened unto the eyes of him with whom we have to do" (Heb. 4:13). "Where art thou?" (v. 9). "Hast thou eaten of the tree?" (v. 11). "What is this that thou hast done?" (v. 13). These are terrible questions which do not allow evasions or excuses.

1 Mose 3:14-24
14Und Jehova Gott sprach zu der Schlange: Weil du dieses getan hast, sollst du verflucht sein vor allem Vieh und vor allem Getier des Feldes! Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.15Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.16Zu dem Weibe sprach er: Ich werde sehr mehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und nach deinem Manne wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen.17Und zu Adam sprach er: Weil du auf die Stimme deines Weibes gehört und gegessen hast von dem Baume, von dem ich dir geboten und gesprochen habe: Du sollst nicht davon essen, so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen: mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens;18und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen.19Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zur Erde, denn von ihr bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staube wirst du zurückkehren!20Und der Mensch gab seinem Weibe den Namen Eva, denn sie war die Mutter aller Lebendigen.21Und Jehova Gott machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fell und bekleidete sie.22Und Jehova Gott sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unser einer, zu erkennen Gutes und Böses; und nun, daß er seine Hand nicht ausstrecke und nehme auch von dem Baume des Lebens und esse und lebe ewiglich!23Und Jehova Gott schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, um den Erdboden zu bebauen, davon er genommen war;24und er trieb den Menschen aus und ließ lagern gegen Osten vom Garten Eden die Cherubim und die Flamme des kreisenden Schwertes, um den Weg zum Baume des Lebens zu bewahren.

God decides what is the responsibility of each guilty person and pronounces His threefold sentence. To the serpent it is prophesied that "the seed of the woman" (Christ) will bruise his head; in other words, it will destroy his power. As soon as sin entered into the world, God, in this way, makes known the remedy which He already had in mind. The sufferings of childbirth are reserved for the woman. The man's lot is to be hard work until the inescapable sentence is completed "for the wages of sin is death" (Rom. 5:12; Rom. 6:23). Faith in the promised Redeemer allows Adam to respond to this condemnation to death by calling his wife Eve, which means living. In His turn, God responds to this faith by replacing the aprons of man's resources with the garments of skin, which teach us this fundamental truth: the only righteousness in which man can be clothed is that in which God Himself has clothed him. But just as this garment of skin was the hide of a victim, the garment with which God covers the sinner is Christ, the Lamb put to death.

How comforting it is to see that God does not chase the man out of the garden before having revealed to him (in this figurative sense) His thoughts of grace and salvation.

1 Mose 4:1-16
1Und der Mensch erkannte Eva,sein Weib, und sie ward schwanger und gebar Kain; und sie sprach: Ich habe einen Mann erworben mit Jehova.2Und sie gebar ferner seinen Bruder, den Abel. Und Abel wurde ein Schafhirt, und Kain wurde ein Ackerbauer.3Und es geschah nach Verlauf einer Zeit, da brachte Kain dem Jehova eine Opfergabe von der Frucht des Erdbodens;4und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und Jehova blickte auf Abel und auf seine Opfergabe;5aber auf Kain und auf seine Opfergabe blickte er nicht. Und Kain ergrimmte sehr, und sein Antlitz senkte sich.6Und Jehova sprach zu Kain: Warum bist du ergrimmt, und warum hat sich dein Antlitz gesenkt?7Ist es nicht so, daß es sich erhebt, wenn du wohl tust? Und wenn du nicht wohl tust, so lagert die Sünde vor der Tür. Und nach dir wird sein Verlangen sein, du aber wirst über ihn herrschen.8Und Kain sprach zu seinem Bruder Abel; und es geschah, als sie auf dem Felde waren, da erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und erschlug ihn.9Und Jehova sprach zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Und er sprach: Ich weiß nicht; bin ich meines Bruders Hüter?10Und er sprach: Was hast du getan! Horch! Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Erdboden her.11Und nun, verflucht seiest du von dem Erdboden hinweg, der seinen Mund aufgetan hat, das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen!12Wenn du den Erdboden bebaust, soll er dir hinfort seine Kraft nicht geben; unstet und flüchtig sollst du sein auf der Erde.13Und Kain sprach zu Jehova: Zu groß ist meine Strafe, um sie zu tragen.14Siehe, du hast mich heute von der Fläche des Erdbodens vertrieben, und ich werde verborgen sein vor deinem Angesicht und werde unstet und flüchtig sein auf der Erde; und es wird geschehen: wer irgend mich findet, wird mich erschlagen.15Und Jehova sprach zu ihm: Darum, jeder, der Kain erschlägt siebenfältig soll es gerächt werden. Und Jehova machte an Kain ein Zeichen, auf daß ihn nicht erschlüge, wer irgend ihn fände.16Und Kain ging weg von dem Angesicht Jehovas und wohnte im Lande Nod, östlich von Eden.

Since the dawn of humanity, two races have been taking shape. Cain, the first man born on earth, is the ancestor of people who are righteous in their own eyes. He is satisfied with himself and his deeds and is unconscious of sin and its consequences. He appears before God with the fruit of his own work, fruit of a cursed soil. What notice could God take of this? Abel, the second man, is the head of the line of faith. He opens the roll of honour in Hebrews 11:4. The sacrifice which he offers is "more excellent" than Cain's because it is offered with an understanding of God's mind.

After man's sin against God (Gen. 3), we have here his sin against his fellow-man. Cain kills his brother. And the Word which discerns the thoughts and intentions of the heart exposes this motive — jealousy. "Wherefore slew he him? Because his own works were evil and his brother's righteous" (1 John 3:12). When later, the Lord Jesus came to earth, the Jews put Him to death with the same motive. His perfection emphasized their own evil deeds. They spilled the blood of the true Just One and their punishment today is the same as Cain's; they are dispersed and persecuted on the earth.

1 Mose 4:17-26
17Und Kain erkannte sein Weib, und sie ward schwanger und gebar Hanoch. Und er baute eine Stadt und benannte die Stadt nach dem Namen seines Sohnes Hanoch.18Und dem Hanoch wurde Irad geboren; und Irad zeugte Mehujael, und Mehujael zeugte Methusael, und Methusael zeugte Lamech.19Und Lamech nahm sich zwei Weiber; der Name der einen war Ada, und der Name der anderen Zilla.20Und Ada gebar Jabal; dieser war der Vater der Zeltbewohner und Herdenbesitzer.21Und der Name seines Bruders war Jubal; dieser war der Vater aller derer, welche mit der Laute und der Flöte umgehen.22Und Zilla, auch sie gebar Tubalkain, einen Hämmerer von allerlei Schneidewerkzeug aus Erz und Eisen. Und die Schwester Tubalkains war Naama.23Und Lamech sprach zu seinen Weibern: Ada und Zilla, höret meine Stimme; Weiber Lamechs, horchet auf meine Rede! Einen Mann erschlug ich für meine Wunde und einen Jüngling für meine Strieme!24Wenn Kain siebenfältig gerächt wird, so Lamech siebenundsiebzigfältig.25Und Adam erkannte abermals sein Weib, und sie gebar einen Sohn und gab ihm den Namen Seth; denn Gott hat mir einen anderen Samen gesetzt an Stelle Abels, weil Kain ihn erschlagen hat.26Und dem Seth, auch ihm wurde ein Sohn geboren, und er gab ihm den Namen Enos. Damals fing man an, den Namen Jehovas anzurufen.

Cain, condemned to being a wanderer, refuses the lot that God has assigned to him and settles down in the world in a comfortable manner. He builds a city for himself and his descendants and each one finds an occupation of his own choice. But social progress does not rectify human nature. The race of Cain resembles its head. The violent and provocative nature of history's first murderer is reproduced in his descendant, Lamech. This picture gives us a foretaste of the present-day world which put Jesus, the true Abel, to death. Everything continues as though nothing had happened, as though the cross had never taken place. Everything is organized so that life on earth is as pleasant as possible. Nothing is lacking there: science, art, industry and even religion. Only Jesus is absent.

But parallel with Cain's dynasty, another race makes a quiet appearance at the end of the chapter. Seth takes the place of Abel, and this is when men begin to call on the name of the LORD. The life of the righteous man put to death endures figuratively in the line of faith, showing us how Christ, the second Man, can count on an "appointed" family, bearing His name and living in the fear of God. Reader, to which of these two races do you belong?

1 Mose 5:1-20
1Dies ist das Buch von Adams Geschlechtern. An dem Tage, da Gott Adam schuf, machte er ihn im Gleichnis Gottes.2Mann und Weib schuf er sie, und er segnete sie und gab ihnen den Namen Mensch, an dem Tage, da sie geschaffen wurden. -3Und Adam lebte hundertdreißig Jahre und zeugte einen Sohn in seinem Gleichnis, nach seinem Bilde, und gab ihm den Namen Seth.4Und die Tage Adams, nachdem er Seth gezeugt hatte, waren achthundert Jahre, und er zeugte Söhne und Töchter.5Und alle Tage Adams, die er lebte, waren neunhundertdreißig Jahre, und er starb. -6Und Seth lebte hundertfünf Jahre und zeugte Enos.7Und Seth lebte, nachdem er Enos gezeugt hatte, achthundertsieben Jahre und zeugte Söhne und Töchter.8Und alle Tage Seths waren neunhundertzwölf Jahre, und er starb. -9Und Enos lebte neunzig Jahre und zeugte Kenan.10Und Enos lebte, nachdem er Kenan gezeugt hatte, achthundertfünfzehn Jahre und zeugte Söhne und Töchter.11Und alle Tage Enos' waren neunhundertfünf Jahre, und er starb. -12Und Kenan lebte siebzig Jahre und zeugte Mahalalel.13Und Kenan lebte, nachdem er Mahalalel gezeugt hatte, achthundertvierzig Jahre und zeugte Söhne und Töchter.14Und alle Tage Kenans waren neunhundertzehn Jahre, und er starb. -15Und Mahalalel lebte fünfundsechzig Jahre und zeugte Jered.16Und Mahalalel lebte, nachdem er Jered gezeugt hatte, achthundertdreißig Jahre und zeugte Söhne und Töchter.17Und alle Tage Mahalalels waren achthundertfünfundneunzig Jahre, und er starb. -18Und Jered lebte hundertzweiundsechzig Jahre und zeugte Henoch.19Und Jered lebte, nachdem er Henoch gezeugt hatte, achthundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter.20Und alle Tage Jereds waren neunhundertzweiundsechzig Jahre, und er starb. -

After the failure of the line of Cain, it is as if God began the history of man again from the start (vv. 1, 2). We have here the series of names which form what has been called "the golden thread of faith" through the ages, which will lead to the Messiah, the "seed of the woman" promised after the fall. In that family it is not a question of a lot of activities as it was with Cain's. The footsteps of the man of God on the earth hardly leave a trace. He does not contribute much to the progress of the world and history does not have a great deal to say about him. He is born, lives, has children and dies. Yes, death is there, the consequence of sin, and the short summary of the long life of each one of these patriarchs ends with the inexorable words, "and he died". Satan, the liar, had declared, "Ye shall not surely die" (Gen. 3:4), but God has ordered, "unto dust shalt thou return" (Gen. 3:19). Chapter 5 brings us solemn confirmation of this. Yet Adam and his early descendants reached record ages. God allowed this so that, before the existence of the Scriptures, the truth would be transmitted orally by as few intermediaries as possible. There were barely seven between Adam and Moses.

1 Mose 5:21-32
21Und Henoch lebte fünfundsechzig Jahre und zeugte Methusalah.22Und Henoch wandelte mit Gott, nachdem er Methusalah gezeugt hatte, dreihundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter.23Und alle Tage Henochs waren dreihundertfünfundsechzig Jahre.24Und Henoch wandelte mit Gott; und er war nicht mehr, denn Gott nahm ihn hinweg. -25Und Methusalah lebte hundertsiebenachtzig Jahre und zeugte Lamech.26Und Methusalah lebte, nachdem er Lamech gezeugt hatte, siebenhundertzweiundachtzig Jahre und zeugte Söhne und Töchter.27Und alle Tage Methusalahs waren neunhundertneunundsechzig Jahre, und er starb. -28Und Lamech lebte hundertzweiundachtzig Jahre und zeugte einen Sohn.29Und er gab ihm den Namen Noah, indem er sprach: Dieser wird uns trösten über unsere Arbeit und über die Mühe unserer Hände wegen des Erdbodens, den Jehova verflucht hat.30Und Lamech lebte, nachdem er Noah gezeugt hatte, fünfhundertfünfundneunzig Jahre und zeugte Söhne und Töchter.31Und alle Tage Lamechs waren siebenhundertsiebenundsiebzig Jahre, und er starb. -32Und Noah war fünfhundert Jahre alt; und Noah zeugte Sem, Ham und Japhet.

This chapter, however, contains a strange and notable exception to the law of death. Enoch lives for 65 years, then walks with God for 300 years, then God takes him. No detail is given either about this walk with God or of his rapture which is, in short, the last step of this walk. But what a beautiful summary of a life!

Do we know what it is to walk with God, even for one day in one single year? By his walk, which is a walk of faith, Enoch has a place in the list of shining witnesses in Hebrews 11: 5. His name means "taught", and like them, he is taught by God and sees the future beyond present things. By faith he contemplates the Lord coming to reign "with ten thousands of his saints" (Jude 14) and this vision keeps him separate from those who are going to be judged.

Soon, like Enoch, all living believers will be removed from the earth without passing through death when the Lord Jesus comes for His own (1 Thess. 4:17). Has each reader been taught this truth which is blessed for those who are ready, but serious for those who are not?

Let us note that God does not send His judgment on the world without having first given promises of blessing: Noah means "consolation and repose".

1 Mose 6:1-12
1Und es geschah, als die Menschen begannen sich zu mehren auf der Fläche des Erdbodens, und ihnen Töchter geboren wurden,2da sahen die Söhne Gottes, daß die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich zu Weibern, welche sie irgend erwählten.3Und Jehova sprach: Mein Geist soll nicht ewiglich mit dem Menschen rechten, da er ja Fleisch ist; und seine Tage seien hundertzwanzig Jahre.4In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch nachher, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und diese ihnen gebaren. Das sind die Helden, welche von alters her waren, die Männer von Ruhm gewesen sind.5Und Jehova sah, daß des Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.6Und es reute Jehova, daß er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es schmerzte ihn in sein Herz hinein.7Und Jehova sprach: Ich will den Menschen, den ich geschaffen habe, von der Fläche des Erdbodens vertilgen, vom Menschen bis zum Vieh, bis zum Gewürm und bis zum Gevögel des Himmels; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe.8Noah aber fand Gnade in den Augen Jehovas.9Dies ist die Geschichte Noahs: Noah war ein gerechter, vollkommener Mann unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott.10Und Noah zeugte drei Söhne: Sem, Ham und Japhet.11Und die Erde war verderbt vor Gott, und die Erde war voll Gewalttat.12Und Gott sah die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden.

Men multiplied on the earth and with them evil in its two guises: corruption and violence (v. 11). Is humanity any better in our day? Everything shows us that it is not. And Scripture, which is much more reliable than our own opinions, warns us "evil men . . . shall wax worse and worse" (2 Tim. 3:13). Today as then, admiration of valiant and famous men (end of v. 4) whether it be sporting champions, heroes of war, etc., can go hand in hand with the worst corruption. Now it is the heart of men which the LORD looks on, not at their achievements (1 Sam. 16:7). V. 5 tells us of the tragic result of this trial: the imagination of their thoughts is only evil continually. "The heart of the sons of men is full of evil, and madness is in their heart", declares the Preacher (Ecc. 9:3; see also Jer. 17:9).

Then the LORD repents of having made man. It goes without saying that God never makes a mistake. But the wickedness of man obliges Him to change His dispensations, a little like when parents, because of their child's disobedience, give up the idea of giving him a treat which they had intended. God therefore decides to remove His creature from the earth, with the exception of Noah, the only one who is walking with Him.

1 Mose 6:13-22
13Und Gott sprach zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist vor mich gekommen; denn die Erde ist voll Gewalttat durch sie; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde.14Mache dir eine Arche von Gopherholz; mit Kammern sollst du die Arche machen und sie von innen und von außen mit Harz verpichen.15Und also sollst du sie machen: Dreihundert Ellen sei die Länge der Arche, fünfzig Ellen ihre Breite und dreißig Ellen ihre Höhe.16Eine Lichtöffnung sollst du der Arche machen, und bis zu einer Elle sollst du sie fertigen von oben her; und die Tür der Arche sollst du in ihre Seite setzen; mit einem unteren, zweiten und dritten Stockwerk sollst du sie machen.17Denn ich, siehe, ich bringe die Wasserflut über die Erde, um alles Fleisch unter dem Himmel zu verderben, in welchem ein Hauch des Lebens ist; alles, was auf der Erde ist, soll verscheiden.18Aber mit dir will ich meinen Bund errichten, und du sollst in die Arche gehen, du und deine Söhne und dein Weib und die Weiber deiner Söhne mit dir.19Und von allem Lebendigen, von allem Fleische, zwei von jeglichem sollst du in die Arche bringen, um sie mit dir am Leben zu erhalten; ein Männliches und ein Weibliches sollen sie sein.20Von dem Gevögel nach seiner Art und von dem Vieh nach seiner Art, von allem Gewürm des Erdbodens nach seiner Art: zwei von jeglichem sollen zu dir hineingehen, um sie am Leben zu erhalten.21Und du, nimm dir von aller Speise, die gegessen wird und sammle sie bei dir auf, daß sie dir und ihnen zur Nahrung sei.22Und Noah tat es; nach allem, was Gott ihm geboten hatte, also tat er.

Even though Noah is called a "just" and "perfect" man in comparison with the men of his time (v. 9), it is not his merit but grace alone which will spare him (v. 8). The moment has come for God to make known His mind to him and to give him His instructions. It is easy to make yourself understood to someone who walks the same way as you. Noah replies by faith to these communications. "By faith Noah, being warned of God . . . moved with fear, prepared an ark to the saving of his house" (Heb. 11:7). He has nothing other than God's word to show him that judgment will come. But that is enough for him. He builds the ark and through this condemns the world. Each blow of his hammer reminds his contemporaries that judgment is approaching. And as long as the construction is going on, God waits patiently (1 Peter 3:20). But how many people profit from the delay? Outside the patriarch's family, apparently no one! Indifference and mockery greet the faithful warnings of the "preacher of righteousness". Today too, how numerous are the mockers who believe neither in the return of the Lord nor in the judgment (2 Peter 2:5; 2 Peter 3:3-6). They wilfully ignore what the Bible says about the flood and consider this account to be a legend.

1 Mose 7:1-16
1Und Jehova sprach zu Noah: Gehe in die Arche, du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht vor mir erfunden in diesem Geschlecht.2Von allem reinen Vieh sollst du sieben und sieben zu dir nehmen, ein Männchen und sein Weibchen; und von dem Vieh, das nicht rein ist, zwei, ein Männchen und sein Weibchen;3auch von dem Gevögel des Himmels sieben und sieben, ein Männliches und ein Weibliches: um Samen am Leben zu erhalten auf der Fläche der ganzen Erde.4Denn in noch sieben Tagen, so lasse ich auf die Erde regnen vierzig Tage und vierzig Nächte und werde vertilgen von der Fläche des Erdbodens alles Bestehende, das ich gemacht habe. -5Und Noah tat nach allem, was Jehova ihm geboten hatte.6Und Noah war sechshundert Jahre alt, als die Flut kam, Wasser über die Erde.7Und Noah und seine Söhne und sein Weib und die Weiber seiner Söhne mit ihm gingen in die Arche vor den Wassern der Flut.8Von dem reinen Vieh und von dem Vieh, das nicht rein ist, und von dem Gevögel und von allem, was sich auf dem Erdboden regt,9kamen zwei und zwei zu Noah in die Arche, ein Männliches und ein Weibliches, wie Gott dem Noah geboten hatte.10Und es geschah nach sieben Tagen, da kamen die Wasser der Flut über die Erde.11Im sechshundertsten Jahre des Lebens Noahs, im zweiten Monat, am siebzehnten Tage des Monats, an diesem Tage brachen auf alle Quellen der großen Tiefe, und die Fenster des Himmels taten sich auf.12Und der Regen fiel auf die Erde vierzig Tage und vierzig Nächte.13An ebendemselben Tage gingen Noah und Sem und Ham und Japhet, die Söhne Noahs, und das Weib Noahs und die drei Weiber seiner Söhne mit ihnen in die Arche:14sie und alles Getier nach seiner Art und alles Vieh nach seiner Art und alles Gewürm, das sich auf der Erde regt, nach seiner Art und alles Gevögel nach seiner Art, jeder Vogel von allerlei Gefieder.15Und sie gingen zu Noah in die Arche, je zwei und zwei von allem Fleische, in welchem ein Hauch des Lebens war.16Und die hineingingen, waren ein Männliches und ein Weibliches von allem Fleische, wie Gott ihm geboten hatte. Und Jehova schloß hinter ihm zu.

Noah obeyed God not only by building the ark but by doing it, in every detail, just as God had commanded (6:22). Now he obeys by going into it the moment the order is given (v. 5). Our safety comes from being obedient to God. Noah, who is a man full of faith, is going to experience Psalm 32:6 literally.

V. 16 reminds us of another door, the door of grace, which is still open today, but for how long? "And the door was shut," solemnly declares Matthew 25:10. Reader, on which side of this door will you be? Inside, with Jesus and His own? Or outside, with all those who will knock in vain and to whom the Lord must reply, "I know you not" (Luke 13:27)? Let us note that it is by the LORD Himself that the door is shut on Noah, his family and all the animals. Even if he had wanted to, Noah could no longer open it to anyone at all. Now that God has provided a means of salvation, has sheltered His own people, and closed the door of the ark, He can open the sluice-gates of heaven.

From the prophetic point of view, Noah and his family represent the remnant of Israel, who after the rapture of the Church (Enoch), will go safe and sound through the final great tribulation and will be introduced into the new world of the millennium.

1 Mose 7:17-24; 1 Mose 8:1-5
17Und die Flut kam vierzig Tage lang über die Erde. Und die Wasser mehrten sich und hoben die Arche empor; und sie erhob sich über die Erde.18Und die Wasser nahmen überhand und mehrten sich sehr auf der Erde; und die Arche fuhr auf der Fläche der Wasser.19Und die Wasser nahmen gar sehr überhand auf der Erde, und es wurden bedeckt alle hohen Berge, die unter dem ganzen Himmel sind.20Fünfzehn Ellen darüber nahmen die Wasser überhand, und die Berge wurden bedeckt.21Da verschied alles Fleisch, das sich auf der Erde regte, an Gevögel und an Vieh und an Getier und an allem Gewimmel, das auf der Erde wimmelte, und alle Menschen;22alles starb, in dessen Nase ein Odem des Lebenshauches war, von allem, was auf dem Trockenen war.23Und vertilgt wurde alles Bestehende, das auf der Fläche des Erdbodens war, vom Menschen bis zum Vieh, bis zum Gewürm und bis zum Gevögel des Himmels; und sie wurden vertilgt von der Erde. Und nur Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war.24Und die Wasser hatten überhand auf der Erde hundertfünfzig Tage.
1Und Gott gedachte des Noah und alles Getieres und alles Viehes, das mit ihm in der Arche war; und Gott ließ einen Wind über die Erde fahren, und die Wasser sanken.2Und es wurden verschlossen die Quellen der Tiefe und die Fenster des Himmels, und dem Regen vom Himmel ward gewehrt.3Und die Wasser wichen von der Erde, fort und fort weichend; und die Wasser nahmen ab nach Verlauf von hundertfünfzig Tagen.4Und im siebten Monat, am siebzehnten Tage des Monats, ruhte die Arche auf dem Gebirge Ararat.5Und die Wasser nahmen fort und fort ab bis zum zehnten Monat; im zehnten Monat, am Ersten des Monats, wurden die Spitzen der Berge sichtbar.

God has finally reached the end of His patience. The waves of His judgment are pouring over the earth. Apart from the ark which was being built, no one would have foreseen it. Everything seemed to be going very well. The world was continuing on its merry way. They ate and they drank, they married and were given in marriage. They knew nothing, says the Lord Jesus, until the flood came and carried them all away (see Matt. 24:37-39). A fate as terrible as it is sudden strikes those who remained deaf to God's invitations of grace. And this account, recorded in the Word of God, constitutes from the very mouth of the Lord Jesus, the most solemn warning to get right with God. Each person is invited to take his place in the ark today, in other words, to find in Christ a shelter from the wrath of God. But if we possess in Him this place of absolute security, let us never forget that He has been through the terrible waters of God's judgment in our place. "All thy waves and thy billows are gone over me" (Ps. 42:7).

In the midst of this disaster which has never had its equal, Noah and his family enjoyed perfect peace. Whether the waters come up or go down, the ark will not be shipwrecked; neither will the believer who abides in Christ.

1 Mose 8:6-22
6Und es geschah nach Verlauf von vierzig Tagen, da öffnete Noah das Fenster der Arche, das er gemacht hatte, und ließ den Raben aus;7und der flog hin und wieder, bis die Wasser von der Erde vertrocknet waren.8Und er ließ die Taube von sich aus, um zu sehen, ob die Wasser sich verlaufen hätten von der Fläche des Erdbodens;9aber die Taube fand keinen Ruheplatz für ihren Fuß und kehrte zu ihm in die Arche zurück; denn die Wasser waren noch auf der Fläche der ganzen Erde; und er streckte seine Hand aus und nahm sie und brachte sie zu sich in die Arche.10Und er wartete noch sieben andere Tage und ließ die Taube abermals aus der Arche;11und die Taube kam zu ihm um die Abendzeit, und siehe, ein abgerissenes Olivenblatt war in ihrem Schnabel. Und Noah erkannte, daß die Wasser sich verlaufen hatten von der Erde.12Und er wartete noch sieben andere Tage und ließ die Taube aus; und sie kehrte hinfort nicht wieder zu ihm zurück.13Und es geschah im sechshundertundersten Jahre, im ersten Monat, am Ersten des Monats, da waren die Wasser von der Erde vertrocknet. Und Noah tat die Decke von der Arche und sah: und siehe, die Fläche des Erdbodens war getrocknet.14Und im zweiten Monat, am siebenundzwanzigsten Tage des Monats, war die Erde trocken.15Und Gott redete zu Noah und sprach:16Gehe aus der Arche, du und dein Weib und deine Söhne und die Weiber deiner Söhne mit dir.17Alles Getier, das bei dir ist, von allem Fleische, an Gevögel und an Vieh und an allem Gewürm, das sich auf der Erde regt, laß mit dir hinausgehen, daß sie wimmeln auf Erden und fruchtbar seien und sich mehren auf Erden.18Und Noah ging hinaus und seine Söhne und sein Weib und die Weiber seiner Söhne mit ihm.19Alles Getier, alles Gewürm und alles Gevögel, alles was sich auf der Erde regt, nach ihren Arten, gingen aus der Arche.20Und Noah baute Jehova einen Altar; und er nahm von allem reinen Vieh und von allem reinen Gevögel und opferte Brandopfer auf dem Altar.21Und Jehova roch den lieblichen Geruch, und Jehova sprach in seinem Herzen: Nicht mehr will ich hinfort den Erdboden verfluchen um des Menschen willen; denn das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an; und nicht mehr will ich hinfort alles Lebendige schlagen, wie ich getan habe.22Forthin, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, und Frost und Hitze, und Sommer und Winter, und Tag und Nacht.

Without any means of propulsion and without a rudder, the ark, which God is guiding with a sure hand, lands on Mount Ararat. One would think that Noah could come out now, but he waits and many more days pass. He entered into the ark at God's command and he wants to come out only at God's command. The dove which cannot settle anywhere and which returns to the ark, is a type of the Spirit of God which has no place in a condemned world. But when Jesus comes, the Spirit will then be able to settle upon Him in this same pure form of a dove (Matt. 3:16). Today the same is true of the believer who possesses the Holy Spirit: he does not find in the world any spiritual food or anything to satisfy his heart. On the contrary, the natural man is at ease here, a type of this being the raven, an unclean bird according to Leviticus 11:15, which feeds on corrupt flesh.

At last Noah comes out of the ark at the commandment of the LORD. The first thing he does is to offer a sacrifice to God, who has first claim on this earth, cleansed of its filth, and a sweet savour goes up to Him.

Have we not also often known deliverances, either large or small, in our lives? Let us never forget to give thanks — first of all for "so great salvation" (Heb. 2:3).

1 Mose 9:1-19
1Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde;2und die Furcht und der Schrecken vor euch sei auf allem Getier der Erde und auf allem Gevögel des Himmels! Alles, was sich auf dem Erdboden regt, und alle Fische des Meeres, in eure Hände sind sie gegeben:3alles, was sich regt, was da lebt, soll euch zur Speise sein; wie das grüne Kraut gebe ich es euch alles.4Nur das Fleisch mit seiner Seele, seinem Blute, sollt ihr nicht essen;5und wahrlich, euer Blut, nach euren Seelen, werde ich fordern; von jedem Tiere werde ich es fordern, und von der Hand des Menschen, von der Hand eines jeden, seines Bruders, werde ich die Seele des Menschen fordern.6Wer Menschenblut vergießt, durch den Menschen soll sein Blut vergossen werden; denn im Bilde Gottes hat er den Menschen gemacht.7Ihr nun, seid fruchtbar und mehret euch, wimmelt auf der Erde und mehret euch auf ihr!8Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Söhnen mit ihm und sagte:9Und ich, siehe, ich errichte meinen Bund mit euch und mit eurem Samen nach euch;10und mit jedem lebendigen Wesen, das bei euch ist, an Gevögel, an Vieh und an allem Getier der Erde bei euch, was irgend von allem Getier der Erde aus der Arche gegangen ist.11Und ich errichte meinen Bund mit euch; und nicht mehr soll alles Fleisch ausgerottet werden durch die Wasser der Flut, und keine Flut soll mehr sein, die Erde zu verderben.12Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und jeder lebendigen Seele, die bei euch ist, auf ewige Geschlechter hin:13Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde.14Und es wird geschehen, wenn ich Wolken über die Erde führe, so soll der Bogen in den Wolken erscheinen,15und ich werde meines Bundes gedenken, der zwischen mir und euch ist und jedem lebendigen Wesen, von allem Fleische; und nicht mehr sollen die Wasser zu einer Flut werden, alles Fleisch zu verderben.16Und der Bogen wird in den Wolken sein; und ich werde ihn ansehen, um zu gedenken des ewigen Bundes zwischen Gott und jedem lebendigen Wesen von allem Fleische, das auf Erden ist.17Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich errichtet habe zwischen mir und allem Fleische, das auf Erden ist.18Und die Söhne Noahs, die aus der Arche gingen, waren Sem und Ham und Japhet; und Ham ist der Vater Kanaans.19Diese drei sind die Söhne Noahs und von diesen aus ist die ganze Erde bevölkert worden.

The earth has been swept clean of the consequences of sin. But the evil root is still there in the human heart, which all the flood's water could never cleanse.

God blesses the patriarch and his family and entrusts the government of the earth to them. How will Noah's descendants respond to this divine goodness? In the same manner as Cain in Genesis 4: by shedding blood! God declares this: violence will reappear. Yes, the blood of God's Son Himself will be shed and this will be the blood which alone can wash the human heart clean.

The earth is handed over to man who since then has ruled harshly. Under his yoke "the whole creation groaneth and travaileth in pain together until now" (Rom. 8:22).

As a sign of His covenant, God puts the rainbow in the cloud. Its appearance when there is a sudden shower is still today a mark of God's grace, a reminder of the promise of v. 15. In the spiritual sense, it is so for the Christian. Through all the storms of life down here, he has the privilege of looking up to God by faith, to a God who is faithful to His promises. The presence of Christ at God's right hand (Heb. 9:12; Heb. 10:12) speaks better things than the rainbow as it is a constant reminder that a judgment more terrible than the flood, is past for ever for the child of God.

1 Mose 9:20-29; 1 Mose 10:1-20
20Und Noah fing an ein Ackersmann zu werden und pflanzte einen Weinberg.21Und er trank von dem Weine und ward trunken, und er entblößte sich in seinem Zelte.22Und Ham, der Vater Kanaans, sah die Blöße seines Vaters und berichtete es seinen beiden Brüdern draußen.23Da nahmen Sem und Japhet das Obergewand und legten es beide auf ihre Schultern und gingen rücklings und bedeckten die Blöße ihres Vaters; und ihre Angesichter waren abgewandt, und sie sahen die Blöße ihres Vaters nicht.24Und Noah erwachte von seinem Weine und erfuhr, was sein jüngster Sohn ihm getan hatte.25Und er sprach: Verflucht sei Kanaan! Ein Knecht der Knechte sei er seinen Brüdern!26Und er sprach: Gepriesen sei Jehova, der Gott Sems; und Kanaan sei sein Knecht!27Weit mache es Gott dem Japhet, und er wohne in den Zelten Sems; und Kanaan sei sein Knecht!28Und Noah lebte nach der Flut dreihundertfünfzig Jahre;29und alle Tage Noahs waren neunhundertfünfzig Jahre, und er starb.
1Und dies sind die Geschlechter der Söhne Noahs, Sem, Ham und Japhet: es wurden ihnen Söhne geboren nach der Flut.2Die Söhne Japhets: Gomer und Magog und Madai und Jawan und Tubal und Mesech und Tiras.3Und die Söhne Gomers: Askenas und Riphat und Togarma.4Und die Söhne Jawans: Elisa und Tarsis, die Kittim und die Dodanim.5Von diesen aus verteilten sich die Bewohner der Inseln der Nationen in ihren Ländern, eine jede nach ihrer Sprache, nach ihren Familien, in ihren Nationen.6Und die Söhne Hams: Kusch und Mizraim und Put und Kanaan.7Und die Söhne Kuschs: Seba und Hawila und Sabta und Raghma und Sabteka. Und die Söhne Raghmas: Scheba und Dedan.8Und Kusch zeugte Nimrod; der fing an, ein Gewaltiger zu sein auf der Erde.9Er war ein gewaltiger Jäger vor Jehova; darum sagt man: Wie Nimrod, ein gewaltiger Jäger vor Jehova!10Und der Anfang seines Reiches war Babel und Erek und Akkad und Kalne im Lande Sinear.11Von diesem Lande zog er aus nach Assur und baute Ninive und Rechobot-Ir und Kalach,12und Resen zwischen Ninive und Kalach: das ist die große Stadt. -13Und Mizraim zeugte die Ludim und die Anamim und die Lehabim und die Naphtuchim14und die Pathrusim und die Kasluchim (von welchen die Philister ausgegangen sind,) und die Kaphtorim.15Und Kanaan zeugte Zidon, seinen Erstgeborenen, und Heth,16und den Jebusiter und den Amoriter und den Girgasiter,17und den Hewiter und den Arkiter und den Siniter,18und den Arwaditer und den Zemariter und den Hamathiter. Und nachher haben sich die Familien der Kanaaniter zerstreut.19Und das Gebiet der Kanaaniter erstreckte sich von Zidon nach Gerar hin, bis Gasa; nach Sodom und Gomorra und Adama und Zeboim hin, bis Lescha. -20Das sind die Söhne Hams nach ihren Familien, nach ihren Sprachen, in ihren Ländern, in ihren Nationen.

The most wonderful experiences of the power and love of God do not have the ability to make man any better (Gen. 8:21). Noah has been set over the earth to govern it but he soon shows that he cannot govern himself. Ham, "that mocketh at his father" (Prov. 30:17) and enjoys sin, as does the world today, draws the curse on his descendants, the Canaanites. We shall see that, indeed many nations which issued from Ham and are mentioned in this chapter, will become enemies of the people of God: Babylon, Egypt, Nineveh, the Philistines and the Canaanites whose country will be given to Israel. Shem and Japheth have honoured their father and will prosper on the earth (Eph. 6:2-3).

Chapter 10 reveals the origins of the nations of the world (read Deut. 32:8). In order to understand and appreciate a thing in its true character, one must go back to its source; Babel — Babylon and Assur — Assyria have as a starting point the kingdom of Nimrod. The name of this man means "rebellious" which is confirmed by his acts. With him we see man beginning to plunder the earth and to cause fear and suffering to reign by killing, for pleasure and to show his power, the animals which God had given him for food. (Gen. 9:3).

1 Mose 11:1-26
1Und die ganze Erde hatte eine Sprache und einerlei Worte.2Und es geschah, als sie nach Osten zogen, da fanden sie eine Ebene im Lande Sinear und wohnten daselbst.3Und sie sprachen einer zum anderen: Wohlan, laßt uns Ziegel streichen und hart brennen! Und der Ziegel diente ihnen als Stein, und das Erdharz diente ihnen als Mörtel.4Und sie sprachen: Wohlan, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm, dessen Spitze an den Himmel reiche, und machen wir uns einen Namen, daß wir nicht zerstreut werden über die ganze Erde!5Und Jehova fuhr hernieder, die Stadt und den Turm zu sehen, welche die Menschenkinder bauten.6Und Jehova sprach: Siehe, sie sind ein Volk und haben alle eine Sprache, und dies haben sie angefangen zu tun; und nun wird ihnen nichts verwehrt werden, was sie zu tun ersinnen.7Wohlan, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß sie einer des anderen Sprache nicht verstehen!8Und Jehova zerstreute sie von dannen über die ganze Erde; und sie hörten auf, die Stadt zu bauen.9Darum gab man ihr den Namen Babel; denn daselbst verwirrte Jehova die Sprache der ganzen Erde, und von dannen zerstreute sie Jehova über die ganze Erde.10Dies sind die Geschlechter Sems: Sem war hundert Jahre alt und zeugte Arpaksad, zwei Jahre nach der Flut.11Und Sem lebte, nachdem er Arpaksad gezeugt hatte, fünfhundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter. -12Und Arpaksad lebte fünfunddreißig Jahre und zeugte Schelach.13Und Arpaksad lebte, nachdem er Schelach gezeugt hatte, vierhundertdrei Jahre und zeugte Söhne und Töchter. -14Und Schelach lebte dreißig Jahre und zeugte Heber.15Und Schelach lebte, nachdem er Heber gezeugt hatte, vierhundertdrei Jahre und zeugte Söhne und Töchter. -16Und Heber lebte vierunddreißig Jahre und zeugte Peleg.17Und Heber lebte, nachdem er Peleg gezeugt hatte, vierhundertdreißig Jahre und zeugte Söhne und Töchter. -18Und Peleg lebte dreißig Jahre und zeugte Reghu.19Und Peleg lebte, nachdem er Reghu gezeugt hatte, zweihundertneun Jahre und zeugte Söhne und Töchter. -20Und Reghu lebte zweiunddreißig Jahre und zeugte Serug.21Und Reghu lebte, nachdem er Serug gezeugt hatte, zweihundertsieben Jahre und zeugte Söhne und Töchter. -22Und Serug lebte dreißig Jahre und zeugte Nahor.23Und Serug lebte, nachdem er Nahor gezeugt hatte, zweihundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter. -24Und Nahor lebte neunundzwanzig Jahre und zeugte Tarah.25Und Nahor lebte, nachdem er Tarah gezeugt hatte, hundertneunzehn Jahre und zeugte Söhne und Töchter. -26Und Tarah lebte siebzig Jahre und zeugte Abram, Nahor und Haran.

We see here the foundation of Babel (or Babylon) which, all through Scripture, represents the world with all its lust and pride. Also we can already discern the pretensions to unity which will be those of religious Babylon, the false Church of Revelation 17 and 18. Man wants to stand up to God by joining forces and working for his own glory. "Let us make us a name . . ." But look on another occasion at God's response to the ludicrous defiance of men assembled against Him: "He that sitteth in the heavens shall laugh; the LORD shall have them in derision" (Ps. 2:4; see also Isa. 8:9). The LORD confounds the language of the men of Babel and scatters them (verses 7, 8).

In contrast, the New Testament shows us "the church of the living God" founded by Christ and formed by the Holy Spirit (1 Tim. 3:15; Matt. 16:18). At Pentecost languages were given to the apostles to make the nations previously dispersed hear by grace "the wonderful works of God" (Acts 2:11). And in Revelation 5 the crowd of the redeemed ones which surrounds the throne of the Lamb is composed "of every kindred, and tongue, and people, and nation".

Vv. 10 to 26 establish the line of Shem which we find again in the genealogy of the Lord Jesus (Luke 3:36).

1 Mose 11:27-32; 1 Mose 12:1-8
27Und dies sind die Geschlechter Tarahs: Tarah zeugte Abram, Nahor und Haran; und Haran zeugte Lot.28Und Haran starb vor dem Angesicht seines Vaters Tarah, in dem Lande seiner Geburt, zu Ur in Chaldäa.29Und Abram und Nahor nahmen sich Weiber; der Name des Weibes Abrams war Sarai, und der Name des Weibes Nahors Milka, die Tochter Harans, des Vaters der Milka und des Vaters der Jiska.30Und Sarai war unfruchtbar, sie hatte kein Kind.31Und Tarah nahm seinen Sohn Abram und Lot, den Sohn Harans, seines Sohnes Sohn, und Sarai, seine Schwiegertochter, das Weib seines Sohnes Abram; und sie zogen miteinander aus Ur in Chaldäa, um in das Land Kanaan zu gehen; und sie kamen bis Haran und wohnten daselbst.32Und die Tage Tarahs waren zweihundertfünf Jahre, und Tarah starb in Haran.
1Und Jehova sprach zu Abram: Gehe aus deinem Lande und aus deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause, in das Land, das ich dir zeigen werde.2Und ich will dich zu einer großen Nation machen und dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen; und du sollst ein Segen sein!3Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!4Und Abram ging hin, wie Jehova zu ihm geredet hatte, und Lot ging mit ihm; und Abram war fünfundsiebzig Jahre alt, als er aus Haran zog.5Und Abram nahm Sarai, sein Weib, und Lot, seines Bruders Sohn, und alle ihre Habe, die sie erworben, und die Seelen, die sie in Haran gewonnen hatten, und sie zogen aus, um in das Land Kanaan zu gehen; und sie kamen in das Land Kanaan.6Und Abram durchzog das Land bis zu dem Orte Sichem, bis zur Terebinthe Mores. Und die Kanaaniter waren damals im Lande.7Und Jehova erschien dem Abram und sprach: Deinem Samen will ich dieses Land geben. Und er baute daselbst Jehova, der ihm erschienen war, einen Altar.8Und er brach auf von dannen nach dem Gebirge ostwärts von Bethel und schlug sein Zelt auf, Bethel gegen Westen und Ai gegen Osten; und er baute daselbst Jehova einen Altar und rief den Namen Jehovas an.

In these times just after the flood, there was a horrifying increase in idolatry (read Joshua 24:2). This time God lets evil run its course, but He calls one man to separate himself from it. "By faith Abraham, when he was called . . . obeyed; and he went out, not knowing whither he went" (Heb. 11:8). "Abraham went out with his eyes closed, but the God of glory was leading him by the hand" (J.G.B. see Acts 7:2). God's orders, accompanied by a sevenfold promise (vv. 2, 3), are enough to make him set out. Obedience is against our natural instincts even when we know the reason for what is being asked of us. But to obey without understanding, to go out without knowing one's destination, for this one needs faith, in other words, complete confidence in Him who has given the order. In Scripture Abraham is the model of faith. What characterizes this faith is an abandonment of things which are seen for a goal which is not seen (2 Cor. 4:18). In contrast with the builders of earthly cities (Cain, the men of Babel . . .) Abraham lifts his eyes to the heavenly city "whose builder and maker is God" (Heb. 11:10). And this expectation makes him a stranger on the earth. From now on he will only have his tent and his altar (v. 8) witnessing to this twofold character of pilgrim and worshipper, which is the character of the man of faith in every age.

1 Mose 12:9-20; 1 Mose 13:1-4
9Und Abram zog fort, immer weiter ziehend, nach dem Süden.10Es entstand aber eine Hungersnot im Lande; und Abram zog nach Ägypten hinab, um sich daselbst aufzuhalten, denn die Hungersnot war schwer im Lande.11Und es geschah, als er nahe daran war, nach Ägypten zu kommen, da sprach er zu Sarai, seinem Weibe: Siehe doch, ich weiß, daß du ein Weib, schön von Ansehen, bist;12und es wird geschehen, wenn die Ägypter dich sehen, so werden sie sagen: Sie ist sein Weib; und sie werden mich erschlagen und dich leben lassen.13Sage doch, du seiest meine Schwester, auf daß es mir wohlgehe um deinetwillen und meine Seele am Leben bleibe deinethalben.14Und es geschah, als Abram in Ägypten ankam, da sahen die Ägypter, daß das Weib sehr schön war.15Und die Fürsten des Pharao sahen sie und priesen sie dem Pharao; und das Weib wurde in das Haus des Pharao geholt.16Und er tat Abram Gutes um ihretwillen; und er bekam Kleinvieh und Rinder und Esel und Knechte und Mägde und Eselinnen und Kamele.17Und Jehova schlug den Pharao und sein Haus mit großen Plagen um Sarais willen, des Weibes Abrams.18Und der Pharao ließ Abram rufen und sprach: Was hast du mir da getan? Warum hast du mir nicht kundgetan, daß sie dein Weib ist?19Warum hast du gesagt: Sie ist meine Schwester, so daß ich sie mir zum Weibe nahm? Und nun siehe, da ist dein Weib, nimm sie und gehe hin.20Und der Pharao entbot seinetwegen Männer, und sie geleiteten ihn und sein Weib und alles, was er hatte.
1Und Abram zog herauf aus Ägypten, er und sein Weib und alles, was er hatte, und Lot mit ihm, nach dem Süden.2Und Abram war sehr reich an Vieh, an Silber und an Gold.3Und er ging auf seinen Zügen vom Süden bis Bethel, bis zu dem Orte, wo im Anfang sein Zelt gewesen war, zwischen Bethel und Ai,4zu der Stätte des Altars, den er zuvor daselbst gemacht hatte. Und Abram rief daselbst den Namen Jehovas an.

Abram has come into the land of Canaan with Lot, his nephew. But a famine sets in and, without waiting for divine instructions this time, the patriarch goes down to Egypt. Notice to what this lack of dependence leads; he disowns his wife and by this he puts himself in a critical situation. From this sad page of his history we learn what the most faithful believer is capable of when he leaves the place where God has put him. He can even be led to deny his relationship with the Lord. Peter went through this painful experience. He sought out the company of his Master's enemies and had no courage to confess His name (Matt. 26:69). Are we, who are redeemed by the Lord, sometimes ashamed to say that we belong to Him? (compare 2 Timothy 2:12-13).

Disastrous as was his attitude as a man of God, could it at least be of some profit to the world? Not at all! The presence of Sarai in Pharaoh's palace only brought plagues on Pharaoh and on his people. After the world called, "Go thy way," in a very different way from the command of the LORD in verse 1, Abram returns to Canaan, to his point of departure. He finds the altar again, in other words, he comes back into the relationship with God, which he had not been able to enjoy while he was in Egypt.

1 Mose 13:5-18
5Und auch Lot, der mit Abram zog, hatte Kleinvieh und Rinder und Zelte.6Und das Land ertrug es nicht, daß sie beisammen wohnten; denn ihre Habe war groß, und sie konnten nicht beisammen wohnen.7Und es gab Zank zwischen den Hirten von Abrams Vieh und den Hirten von Lots Vieh. Und die Kanaaniter und die Perisiter wohnten damals im Lande.8Da sprach Abram zu Lot: Laß doch kein Gezänk sein zwischen mir und dir und zwischen meinen Hirten und deinen Hirten; denn wir sind Brüder!9Ist nicht das ganze Land vor dir? Trenne dich doch von mir! Willst du zur Linken, so will ich mich zur Rechten wenden, und willst du zur Rechten, so will ich mich zur Linken wenden.10Und Lot hob seine Augen auf und sah die ganze Ebene des Jordan, daß sie ganz bewässert war (bevor Jehova Sodom und Gomorra zerstört hatte) gleich dem Garten Jehovas, wie das Land Ägypten, bis nach Zoar hin.11Und Lot erwählte sich die ganze Ebene des Jordan, und Lot zog ostwärts; und sie trennten sich voneinander.12Abram wohnte im Lande Kanaan, und Lot wohnte in den Städten der Ebene und schlug Zelte auf bis nach Sodom.13Und die Leute von Sodom waren böse und große Sünder vor Jehova.14Und Jehova sprach zu Abram, nachdem Lot sich von ihm getrennt hatte: Hebe doch deine Augen auf und schaue von dem Orte, wo du bist, gegen Norden und gegen Süden und gegen Osten und gegen Westen!15Denn das ganze Land, das du siehst, dir will ich es geben und deinem Samen auf ewig.16Und ich will deinen Samen machen wie den Staub der Erde, so daß, wenn jemand den Staub der Erde zu zählen vermag, auch dein Same gezählt werden wird.17Mache dich auf und durchwandle das Land nach seiner Länge und nach seiner Breite; denn dir will ich es geben.18Und Abram schlug Zelte auf, und kam und wohnte unter den Terebinthen Mamres, die bei Hebron sind; und er baute daselbst Jehova einen Altar.

The time which Abram spent in Egypt was time lost and the riches he acquired there become a cause of worry to him. It is these which lead to his separation from Lot. Quarrels among "brethren" happen in the presence of the Canaanite inhabitants of the country (v. 7); this is particularly sad for the testimony (1 Cor. 6:6; John 13:35). Abram allows Lot the choice of place where he will go. What a meek and unselfish spirit he shows there! Could we not imitate this each time we feel we should stand up for our rights? Lot chooses what pleases him, what attracts his worldly heart (and the plain of Jordan resembles Egypt — v. 10), whilst Abram lets the LORD decide his place (Ps. 47:4). Now God never disappoints those who trust in Him. "Our fathers . . . trusted in thee, and were not confounded (Ps. 22:4-5). Indeed the possession of the land of promise is now confirmed to Abram. God says to him, "Lift up now thine eyes," (v. 14), then "Arise, walk." (v. 17). Canaan is for us a figure of heaven which God invites us not only to contemplate but to explore by faith. And how can we walk through "the length and the breadth" of this heavenly country? It is by studying deeply and meditating on the wonders of the divine Word.

1 Mose 14:1-12
1Und es geschah in den Tagen Amraphels, des Königs von Sinear, Ariochs, des Königs von Ellasar, Kedorlaomers, des Königs von Elam, und Thidhals, des Königs von Gojim,2daß sie Krieg führten mit Bera, dem Könige von Sodom, und mit Birscha, dem Könige von Gomorra, Schineab, dem Könige von Adama, und Schemeber, dem Könige von Zeboim, und mit dem Könige von Bela, das ist Zoar.3Alle diese verbündeten sich und kamen in das Tal Siddim, das ist das Salzmeer.4Zwölf Jahre hatten sie Kedorlaomer gedient, und im dreizehnten Jahre empörten sie sich.5Und im vierzehnten Jahre kamen Kedorlaomer und die Könige, die mit ihm waren, und schlugen die Rephaim zu Asteroth-Karnaim und die Susim zu Ham und die Emim in der Ebene von Kirjathaim,6und die Horiter auf ihrem Gebirge Seir bis El-Paran, das an der Wüste liegt.7Und sie wandten sich und kamen nach En-Mischpat, das ist Kades; und sie schlugen das ganze Gefilde der Amalekiter und auch die Amoriter, die zu Hazazon-Tamar wohnten.8Und es zogen aus der König von Sodom und der König von Gomorra und der König von Adama und der König von Zeboim und der König von Bela, das ist Zoar; und sie stellten sich gegen sie in Schlachtordnung auf im Tale Siddim:9gegen Kedorlaomer, den König von Elam, und Thidhal, den König von Gojim, und Amraphel, den König von Sinear, und Arioch, den König von Ellasar, vier Könige gegen die fünf.10Das Tal Siddim war aber voll von Erdharzquellen; und die Könige von Sodom und Gomorra flohen und fielen daselbst, und die übrigen flohen ins Gebirge.11Und sie nahmen alle Habe von Sodom und Gomorra und alle ihre Speise und zogen davon.12Und sie nahmen Lot, Abrams Bruders Sohn, und seine Habe und zogen davon; denn er wohnte in Sodom.

In contrast with Abram, the man of faith, Lot is an example of a believer walking by sight. For a long time he had followed his uncle by imitating him – as do many young folks depending on the faith of their parents.

Put to the test, Lot shows what was in his heart. Without thought, he had gone towards Sodom (Gen. 13:12) and now he lives there (v. 12). Once one embarks wilfully on a slippery path, one is not able to stop oneself. As a consequence of this wrong situation he is in, he becomes embroiled in a war which is nothing to do with him and is taken prisoner along with the inhabitants of Sodom. Mixing with people who do not fear God exposes a child of God to a loss of his liberty and moreover such company will always be a cause of difficulties and mental anguish for his soul. 2 Peter 2:8 brings to our notice these daily vexations of conscience which, for Lot and every other worldly believer, inevitably result in their living a double life. Being a prey to these conflicts both within and without himself, such a person can only be miserable. On the contrary, Abram, on the mountain, is not aware of these complications. He is a stranger to the world and all its worries. Do we resemble Lot or Abram?

1 Mose 14:13-24
13Und es kam ein Entronnener und berichtete es Abram, dem Hebräer; er wohnte aber unter den Terebinthen Mamres, des Amoriters, des Bruders von Eskol und des Bruders von Aner, und diese waren Abrams Bundesgenossen.14Und als Abram hörte, daß sein Bruder gefangen weggeführt war, ließ er seine Geübten, seine Hausgeborenen, ausrücken, dreihundertachtzehn Mann, und jagte ihnen nach bis Dan.15Und er teilte sich wider sie des Nachts, er und seine Knechte, und schlug sie und jagte ihnen nach bis Hoba, das zur Linken von Damaskus liegt.16Und er brachte alle Habe zurück; und auch Lot, seinen Bruder, und dessen Habe brachte er zurück, und auch die Weiber und das Volk.17Und als er zurückgekehrt war, nachdem er Kedorlaomer und die Könige, die mit ihm gewesen, geschlagen hatte, zog der König von Sodom aus, ihm entgegen, in das Tal Schawe, das ist das Königstal.18Und Melchisedek, König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; und er war Priester Gottes, des Höchsten.19Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde besitzt!20Und gepriesen sei Gott, der Höchste, der deine Feinde in deine Hand geliefert hat! Und Abram gab ihm den Zehnten von allem.21Und der König von Sodom sprach zu Abram: Gib mir die Seelen, und die Habe nimm für dich.22Und Abram sprach zu dem König von Sodom: Ich hebe meine Hand auf zu Jehova, zu Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde besitzt:23Wenn vom Faden bis zum Schuhriemen, ja, wenn ich irgend etwas nehme von dem, was dein ist...!Auf daß du nicht sagest: Ich habe Abram reich gemacht.24Nichts für mich! Nur was die Knaben verzehrt haben, und das Teil der Männer, die mit mir gezogen sind: Aner, Eskol und Mamre, die mögen ihr Teil nehmen!

Abram up to now has avoided intervening and taking part in a conflict which does not concern him (Prov. 26:17). But as soon as he hears that his nephew has been taken prisoner, nothing will stop him from going to help him. He could have made an excuse for remaining neutral on the grounds of the weakness of his resources in the face of a group of victorious kings or the fact that Lot had deserved all that happened to him. But that is not the case. His love for his "brother", his faith and his perseverance bring him victory and deliver the captive. But now he meets an adversary more dangerous than the four kings, even though he has been conquered. This is the king of Sodom. He comes to Abram and tries to put him under an obligation by giving him presents. However God is aware of this and in order to strengthen His servant just before the meeting, He sends a mysterious visitor – Melchizedek. He also is a king as well as a high priest. He is also a type of the Lord Jesus (Heb. 7:1-10). Fed and blessed by Melchizedek, Abram firmly refuses the king of Sodom's proposals. A heart that is satisfied by Christ is the secret of resisting Satan's offers. Lot, on the other hand, will take no notice of the divine lesson. He will return to live in Sodom and will undergo a still more tragic experience there.

1 Mose 15:1-21
1Nach diesen Dingen geschah das Wort Jehovas zu Abram in einem Gesicht also: Fürchte dich nicht, Abram; ich bin dir ein Schild, dein sehr großer Lohn.2Und Abram sprach: Herr, Jehova, was willst du mir geben? Ich gehe ja kinderlos dahin, und der Erbe meines Hauses, das ist Elieser von Damaskus.3Und Abram sprach: Siehe, mir hast du keinen Samen gegeben, und siehe, der Sohn meines Hauses wird mich beerben.4Und siehe, das Wort Jehovas geschah zu ihm also: Nicht dieser wird dich beerben, sondern der aus deinem Leibe hervorgehen wird, der wird dich beerben.5Und er führte ihn hinaus und sprach: Blicke doch gen Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: Also wird dein Same sein!6Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.7Und er sprach zu ihm: Ich bin Jehova, der dich herausgeführt hat aus Ur in Chaldäa, um dir dieses Land zu geben, es zu besitzen.8Und er sprach: Herr, Jehova, woran soll ich erkennen, daß ich es besitzen werde?9Da sprach er zu ihm: Hole mir eine dreijährige Färse und eine dreijährige Ziege und einen dreijährigen Widder und eine Turteltaube und eine junge Taube.10Und er holte ihm diese alle und zerteilte sie in der Mitte und legte die Hälfte eines jeden der anderen gegenüber; aber das Geflügel zerteilte er nicht.11Und die Raubvögel stürzten auf die Äser herab; und Abram scheuchte sie hinweg.12Und es geschah, als die Sonne untergehen wollte, da fiel ein tiefer Schlaf auf Abram; und siehe, Schrecken, dichte Finsternis überfiel ihn.13Und er sprach zu Abram: Gewißlich sollst du wissen, daß dein Same ein Fremdling sein wird in einem Lande, das nicht das ihre ist; und sie werden ihnen dienen, und sie werden sie bedrücken vierhundert Jahre.14Aber ich werde die Nation auch richten, welcher sie dienen werden; und danach werden sie ausziehen mit großer Habe.15Und du, du wirst zu deinen Vätern eingehen in Frieden, wirst begraben werden in gutem Alter.16Und im vierten Geschlecht werden sie hierher zurückkehren; denn die Ungerechtigkeit der Amoriter ist bis hierher noch nicht voll.17Und es geschah, als die Sonne untergegangen und dichte Finsternis geworden war, siehe da, ein rauchender Ofen und eine Feuerflamme, die zwischen jenen Stücken hindurchfuhr.18An selbigem Tage machte Jehova einen Bund mit Abram und sprach: Deinem Samen gebe ich dieses Land vom Strome Ägyptens bis an den großen Strom, den Strom Phrath:19die Keniter und die Kenisiter und die Kadmoniter20und die Hethiter und die Perisiter und die Rephaim,21und die Amoriter und die Kanaaniter und die Girgasiter und die Jebusiter.

In rejecting the king of Sodom's offer, Abram has lost nothing. On the contrary, the LORD appears to him and tells him, "I am . . . thy exceeding great reward." He does not say what He wants to give Him, but what He wants to be for him. Possessing the Giver is more than possessing His gifts. Abram's faith lays hold of God's promise that He makes to him of a heavenly seed. He gives "glory to God; being fully persuaded that, what he had promised, he was able also to perform" (Rom. 4:20-21). To believe God (and not only to believe in God) is sufficient to render him righteous (v. 6). This fundamental verse is quoted three times in the New Testament (Rom. 4:3; Gal. 3:6; James 2:23).

Now that the LORD has promised this, the covenant must be sealed by sacrifices (vv. 9, 10). The death of Christ is the only way by which God can accomplish what He has promised. Birds of prey try to seize the pieces of animals; this is a picture of the efforts of Satan to rob us of some of the results of the death of Christ. But our faith, like Abram's, must be strong enough to send him away.

The end of the chapter shows us that the man of God has now acquired a much wider view of the promised inheritance. This always happens to a man whose faith has been put to the test.

1 Mose 16:1-16
1Und Sarai, Abrams Weib, gebar ihm nicht. Und sie hatte eine ägyptische Magd, und ihr Name war Hagar.2Und Sarai sprach zu Abram: Siehe doch, Jehova hat mich verschlossen, daß ich nicht gebäre; gehe doch ein zu meiner Magd, vielleicht werde ich aus ihr erbaut werden. Und Abram hörte auf die Stimme Sarais.3Und Sarai, Abrams Weib, nahm Hagar, die Ägypterin, ihre Magd, nach Verlauf von zehn Jahren, die Abram im Lande Kanaan gewohnt hatte, und gab sie Abram, ihrem Manne, ihm zum Weibe.4Und er ging zu Hagar ein, und sie ward schwanger; und als sie sah, daß sie schwanger war, da wurde ihre Herrin gering in ihren Augen.5Und Sarai sprach zu Abram: Das Unrecht, das mir widerfährt, fällt auf dich! Ich habe meine Magd in deinen Schoß gegeben; und da sie sieht, daß sie schwanger geworden ist, bin ich gering in ihren Augen. Jehova richte zwischen mir und dir!6Und Abram sprach zu Sarai: Siehe, deine Magd ist in deiner Hand; tue ihr, was gut ist in deinen Augen. Und Sarai behandelte sie hart, und sie floh von ihr hinweg.7Und der Engel Jehovas fand sie an einer Wasserquelle in der Wüste, an der Quelle auf dem Wege nach Sur.8Und er sprach: Hagar, Magd Sarais, woher kommst du, und wohin gehst du? Und sie sprach: Ich fliehe hinweg von meiner Herrin Sarai.9Und der Engel Jehovas sprach zu ihr: Kehre zu deiner Herrin zurück und demütige dich unter ihre Hände.10Und der Engel Jehovas sprach zu ihr: Ich will sehr mehren deinen Samen, daß er nicht gezählt werden soll vor Menge.11Und der Engel Jehovas sprach zu ihr: Siehe, du bist schwanger und wirst einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Ismael geben, denn Jehova hat auf dein Elend gehört.12Und er, er wird ein Wildesel von Mensch sein; seine Hand wider alle und die Hand aller wider ihn, und angesichts aller seiner Brüder wird er wohnen.13Da nannte sie Jehova, der zu ihr redete: Du bist ein Gott, der sich schauen läßt! Denn sie sprach: Habe ich nicht auch hier geschaut, nachdem er sich hat schauen lassen?14Darum nannte man den Brunnen: Beer-Lachai-Roi; siehe, er ist zwischen Kades und Bered.15Und Hagar gebar dem Abram einen Sohn; und Abram gab seinem Sohne, den Hagar geboren hatte, den Namen Ismael.16Und Abram war sechsundachtzig Jahre alt, als Hagar dem Abram Ismael gebar.

Alas, after wonderful proofs of Abram's faith, we find another failure in the life of the patriarch. He wants in some way to help God to keep His promise. Instead of waiting patiently to be given the son who had been foretold, he listens to Sarai, his wife. And Hagar, the servant who had probably been brought up from Egypt after Abram's first lapse, is going to become the mother of Ishmael.

After she had been the subject of sad quarrelling in the house of the man of God, Hagar flees far away from her mistress. But the LORD takes care of the poor servant. He meets her on the pathway of her own will and becomes for her the God who reveals Himself (v. 13). In the Angel of the LORD, we can recognize the Lord Jesus Himself. Dear reader, have you experienced this decisive meeting? Has God revealed Himself to you as a living Person? It is in Christ that He has made Himself known (John 8:19; 2 Corinthians 4:6). And it is close to this living Saviour that we find an abundance of the living water of grace of which the well of Beer-lahai-roi speaks (John 4:14). Notice what the Angel says to Hagar, "Return to thy mistress, and submit thyself" (v. 9). Humbling ourselves and confessing our sins — these are the first things the Lord asks of us when He has revealed Himself to our souls.

1 Mose 17:1-27
1Und Abram war neunundneunzig Jahre alt, da erschien Jehova dem Abram und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige; wandle vor meinem Angesicht und sei vollkommen.2Und ich will meinen Bund setzen zwischen mir und dir und will dich sehr, sehr mehren.3Da fiel Abram auf sein Angesicht, und Gott redete mit ihm und sprach:4Ich, siehe, mein Bund ist mit dir, und du wirst zum Vater einer Menge Nationen werden.5Und nicht soll hinfort dein Name Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein; denn zum Vater einer Menge Nationen habe ich dich gemacht.6Und ich werde dich sehr, sehr fruchtbar machen, und ich werde dich zu Nationen machen, und Könige sollen aus dir hervorkommen.7Und ich werde meinen Bund errichten zwischen mir und dir und deinen Samen nach dir, nach ihren Geschlechtern, zu einem ewigen Bunde, um dir zum Gott zu sein und deinem Samen nach dir.8Und ich werde dir und deinem Samen nach dir das Land deiner Fremdlingschaft geben, das ganze Land Kanaan, zum ewigen Besitztum, und ich werde ihr Gott sein.9Und Gott sprach zu Abraham: Und du, du sollst meinen Bund halten, du und dein Same nach dir, nach ihren Geschlechtern.10Dies ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Samen nach dir: alles Männliche werde bei euch beschnitten;11und ihr sollt das Fleisch eurer Vorhaut beschneiden. Und das soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und euch.12Und acht Tage alt soll alles Männliche bei euch beschnitten werden nach euren Geschlechtern, der Hausgeborene und der für Geld Erkaufte, von allen Fremden, die nicht von deinem Samen sind;13es soll gewißlich beschnitten werden dein Hausgeborener und der für dein Geld Erkaufte. Und mein Bund soll an eurem Fleische sein als ein ewiger Bund.14Und der unbeschnittene Männliche, der am Fleische seiner Vorhaut nicht beschnitten wird, selbige Seele soll ausgerottet werden aus ihrem Volke; meinen Bund hat er gebrochen!15Und Gott sprach zu Abraham: Sarai, dein Weib, sollst du nicht Sarai nennen, sondern Sara soll ihr Name sein.16Und ich werde sie segnen, und auch von ihr gebe ich dir einen Sohn; und ich werde sie segnen, und sie wird zu Nationen werden; Könige von Völkern sollen aus ihr kommen.17Und Abraham fiel auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Sollte einem Hundertjährigen geboren werden, und sollte Sara, sollte eine Neunzigjährige gebären?18Und Abraham sprach zu Gott: Möchte doch Ismael vor dir leben!19Und Gott sprach: Fürwahr, Sara, dein Weib, wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Isaak geben; und ich werde meinen Bund mit ihm errichten zu einem ewigen Bunde für seinen Samen nach ihm.20Und um Ismael habe ich dich erhört: Siehe, ich habe ihn gesegnet und werde ihn fruchtbar machen und ihn sehr, sehr mehren; zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich werde ihn zu einer großen Nation machen.21Aber meinen Bund werde ich mit Isaak errichten, den Sara dir gebären wird um diese bestimmte Zeit im folgenden Jahre. -22Und er hörte auf mit ihm zu reden; und Gott fuhr auf von Abraham.23Und Abraham nahm Ismael, seinen Sohn, und alle seine Hausgeborenen und alle mit seinem Geld Erkauften, alles Männliche unter den Hausleuten Abrahams, und beschnitt das Fleisch ihrer Vorhaut an diesem selbigen Tage, wie Gott zu ihm geredet hatte.24Und Abraham war neunundneunzig Jahre alt, als er am Fleische seiner Vorhaut beschnitten wurde.25Und Ismael, sein Sohn, war dreizehn Jahre alt, als er am Fleische seiner Vorhaut beschnitten wurde.26An diesem selbigen Tage wurde Abraham beschnitten und Ismael, sein Sohn;27Und alle Männer seines Hauses, der Hausgeborene und der für Geld Erkaufte, von den Fremden, wurden mit ihm beschnitten.

The LORD appears again to Abram, renews His promise of countless descendants and changes his name to Abraham. A change of name in the Bible is always a sign of a new relationship with the one who gives the new name. Here we see our patriarch as not only the man of faith but the father of all men of faith (Rom. 4:11). In giving him this name "father of a multitude", God was already thinking with interest and love of this multitude of believers of which Abraham would be thought of as the head of the race and of which we hope all our readers form a part. And through the kings who will descend from Abraham, (v. 6) God was seeing in advance the "son of David", the King whom He was intending to send to Israel and to the world. The New Testament begins with the genealogy of Jesus Christ, son of David and son of Abraham.

At the same time as a name, God gives another sign to Abraham: that of circumcision, which corresponds in some degree to baptism today and represents both the setting apart for God and the lack of confidence in the flesh (Phil. 3:3).

The end of the chapter shows us Sarah also receiving a new name, the birth of Isaac foretold, then Abraham being obedient to the commandment God has given him.

1 Mose 18:1-15
1Und Jehova erschien ihm bei den Terebinthen Mamres; und er saß an dem Eingang des Zeltes bei der Hitze des Tages.2Und er hob seine Augen auf und sah: und siehe, drei Männer standen vor ihm; und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von dem Eingang des Zeltes und beugte sich nieder zur Erde;3und er sprach: Herr, wenn ich anders Gnade gefunden habe in deinen Augen, so gehe doch nicht an deinem Knechte vorüber!4Es werde doch ein wenig Wasser geholt, und waschet eure Füße; und lagert euch unter dem Baume,5und ich will einen Bissen Brot holen, und stärket euer Herz; danach möget ihr weitergehen; da ihr nun einmal vorbeigekommen seid bei eurem Knechte. Und sie sprachen: Tue also, wie du geredet hast.6Da eilte Abraham ins Zelt zu Sara und sprach: Nimm schnell drei Maß Feinmehl, knete und mache Kuchen!7Und Abraham lief zu den Rindern und nahm ein Kalb, zart und gut, und gab es dem Knaben; und der beeilte sich, es zuzubereiten.8Und er holte dicke und süße Milch und das Kalb, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor; und er stand vor ihnen unter dem Baume, und sie aßen.9Und sie sprachen zu ihm: Wo ist Sara, dein Weib? Und er sprach: Siehe, im Zelte.10Und er sprach: Gewißlich werde ich übers Jahr wieder zu dir kommen, und siehe, Sara, dein Weib, wird einen Sohn haben. Und Sara horchte am Eingang des Zeltes, der hinter ihm war.11Und Abraham und Sara waren alt, wohlbetagt; es hatte aufgehört, Sara zu ergehen nach der Weiber Weise.12Und Sara lachte in ihrem Innern und sprach: Nachdem ich alt geworden bin, sollte ich Wollust haben? Und mein Herr ist ja alt!13Und Jehova sprach zu Abraham: Warum hat Sara denn gelacht und gesagt: Sollte ich auch wirklich gebären, da ich doch alt bin?14Ist für Jehova eine Sache zu wunderbar? Zur bestimmten Zeit übers Jahr werde ich wieder zu dir kommen, und Sara wird einen Sohn haben.15Und Sara leugnete und sprach: Ich habe nicht gelacht! denn sie fürchtete sich. Er aber sprach: Nein, sondern du hast gelacht.

God honours Abraham by calling him His friend (2 Chron. 20:7; Isa. 41:8; James 2:23). In consequence of his having this title, God visits him and informs him of His intentions both for himself, (vv. 9-15) and also for the world (vv. 20, 21; see John 15:15). The patriarch replies in a trusting and free manner, but not without a very deep respect. The state of his heart is revealed by the eager, joyful way he receives his heavenly Guests; he knows his God and he has tasted that the Lord is good (1 Peter 2:3). The New Testament mentions several people who had the privilege of receiving the Lord Jesus into their homes: Levi, Martha and Zacchaeus (Luke 5:29; Luke 10:38; Luke 19:6). And it teaches us under what conditions we also can enjoy the same intimacy. Obedience to the word of the Lord is the key which opens our hearts to Him (John 14:23). As well as being a model of one who communes with God, Abraham is also an example of one who exercises hospitality. The Christian is called to do this without grumbling (1 Peter 4:9; Rom. 12:13; Heb. 13:2). What good news awaits Abraham and Sarah: the announcement of the forthcoming birth of their much-desired heir! Sarah doubts and laughs. For us it is the opportunity of hearing a magnificent declaration: "Is anything too hard for the Lord?" (v. 14).

1 Mose 18:16-33
16Und die Männer erhoben sich von dannen und blickten hin nach Sodom; und Abraham ging mit ihnen, sie zu geleiten.17Und Jehova sprach: Sollte ich vor Abraham verbergen, was ich tun will?18Wird doch Abraham gewißlich zu einer großen und mächtigen Nation werden, und sollen doch in ihm gesegnet werden alle Nationen der Erde!19Denn ich habe ihn erkannt, auf daß er seinen Kindern und seinem Hause nach ihm befehle, daß sie den Weg Jehovas bewahren, Gerechtigkeit und Recht zu üben, damit Jehova auf Abraham kommen lasse, was er über ihn geredet hat.20Und Jehova sprach: Weil das Geschrei von Sodom und Gomorra groß, und weil ihre Sünde sehr schwer ist,21so will ich doch hinabgehen und sehen, ob sie nach ihrem Geschrei, das vor mich gekommen ist, völlig getan haben; und wenn nicht, so will ich's wissen.22Und die Männer wandten sich von dannen und gingen nach Sodom; Abraham aber blieb noch vor Jehova stehen.23Und Abraham trat hinzu und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gesetzlosen wegraffen?24Vielleicht sind fünfzig Gerechte innerhalb der Stadt; willst du sie denn wegraffen und dem Orte nicht vergeben um der fünfzig Gerechten willen, die darin sind?25Fern sei es von dir, so etwas zu tun, den Gerechten mit dem Gesetzlosen zu töten, so daß der Gerechte sei wie der Gesetzlose; fern sei es von dir! Sollte der Richter der ganzen Erde nicht Recht üben?26Und Jehova sprach: Wenn ich in Sodom, innerhalb der Stadt, fünfzig Gerechte finde, so will ich um ihretwillen dem ganzen Orte vergeben.27Und Abraham antwortete und sprach: Siehe doch, ich habe mich unterwunden zu dem Herrn zu reden, und ich bin Staub und Asche.28Vielleicht mögen an den fünfzig Gerechten fünf fehlen; willst du wegen der fünf die ganze Stadt verderben? Und er sprach: Ich will sie nicht verderben, wenn ich fünfundvierzig daselbst finde.29Und er fuhr fort, weiter zu ihm zu reden, und sprach: Vielleicht mögen vierzig daselbst gefunden werden. Und er sprach: Ich will es nicht tun um der vierzig willen.30Und er sprach: Möge doch der Herr nicht zürnen, und ich will reden. Vielleicht mögen dreißig daselbst gefunden werden. Und er sprach: Ich will es nicht tun, wenn ich dreißig daselbst finde.31Und er sprach: Siehe doch, ich habe mich unterwunden, zu dem Herrn zu reden; vielleicht mögen zwanzig daselbst gefunden werden. Und er sprach: Ich will nicht verderben um der zwanzig willen.32Und er sprach: Möge doch der Herr nicht zürnen, und ich will nur noch diesmal reden. Vielleicht mögen zehn daselbst gefunden werden. Und er sprach: Ich will nicht verderben um der zehn willen.33Und Jehova ging weg, als er mit Abraham ausgeredet hatte; und Abraham kehrte zurück an seinen Ort.

"The secret of the LORD is with them that fear him" (Ps. 25:14; read also Amos 3:7). Abraham is one of those. The LORD could say, "I know him. Shall I hide from Abraham that thing which I do?" Understanding God's mind is inseparable from a faithful walk. God knows that the only result of His communications will be to produce in the heart of the man of God sentiments identical with His own; compassion, the desire to snatch those whom He loves from the dreadful judgment. Dear Christian friends, we who know from the Word of God the condemnation of the world and the imminence of its judgment, are those the sentiments which move us when we think of the terrible destiny of countless souls lost for eternity? Each one of us has in our family or among our friends or colleagues at work, unconverted persons. What can we do for them? Certainly we must warn them but also we should intercede earnestly like Abraham does for Sodom where Lot, his brother, is. 1 Timothy 2 invites us to make supplication for all men, addressing ourselves to the One whom we know by experience by the beautiful name of "God our Saviour" who "will have all men to be saved".

1 Mose 19:1-14
1Und die beiden Engel kamen am Abend nach Sodom; und Lot saß im Tore Sodoms. Und als Lot sie sah, stand er auf, ihnen entgegen, und beugte sich nieder, mit dem Angesicht zur Erde;2und er sprach: Ach siehe, meine Herren! Kehret doch ein in das Haus eures Knechtes und übernachtet und waschet eure Füße; und ihr machet euch früh auf und gehet eures Weges. Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen auf dem Platze übernachten.3Und er drang sehr in sie; und sie kehrten bei ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl, und er backte ungesäuerte Kuchen, und sie aßen.4Noch hatten sie sich nicht niedergelegt, da umringten die Männer der Stadt, die Männer von Sodom, das Haus, vom Jüngling bis zum Greise, das ganze Volk insgesamt.5Und sie riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Führe sie zu uns heraus, daß wir sie erkennen!6Und Lot trat zu ihnen hinaus an den Eingang und schloß die Tür hinter sich zu;7und er sprach: Tut doch nicht übel, meine Brüder!8Siehe doch, ich habe zwei Töchter, die keinen Mann erkannt haben; laßt mich sie doch zu euch herausbringen, und tut ihnen, wie es gut ist in euren Augen; allein diesen Männern tut nichts, da sie nun einmal unter den Schatten meines Daches gekommen sind.9Aber sie sprachen: Zurück da! Und sie sprachen: Der eine da ist gekommen, als Fremdling hier zu weilen, und will den Richter machen? Nun, wir wollen dir ärger tun als jenen. Und sie drangen hart ein auf den Mann, auf Lot, und traten herzu, die Tür zu erbrechen.10Und die Männer streckten ihre Hand aus und brachten Lot zu sich herein ins Haus und verschlossen die Tür.11Und die Männer, die am Eingang des Hauses waren, schlugen sie mit Blindheit, vom kleinsten bis zum größten; und sie wurden müde, den Eingang zu finden.12Und die Männer sprachen zu Lot: Wen du noch hier hast, einen Schwiegersohn und deine Söhne und deine Töchter und wen irgend du in der Stadt hast, führe hinaus aus diesem Orte!13Denn wir wollen diesen Ort verderben, weil ihr Geschrei groß geworden ist vor Jehova; und Jehova hat uns gesandt, die Stadt zu verderben.14Und Lot ging hinaus und redete zu seinen Schwiegersöhnen, die seine Töchter genommen hatten, und sprach: Machet euch auf, gehet aus diesem Orte; denn Jehova will die Stadt verderben. Aber er war in den Augen seiner Schwiegersöhne wie einer, der Scherz treibt.

What a contrast between the happy visit which the angels paid to Abraham at midday and their sad mission to Sodom on the evening of the same day! And what reticence they show in accepting Lot's invitation even though it is so pressing (v. 2)! How could they have communion with this believer in such a wrong situation? They only enter into his house in order to protect and to deliver him. Moreover, Lot himself has never been at ease in this depraved city. We would not have known this if the New Testament had not revealed it to us. But God who knows the hearts of men, is anxious to tell us that Lot was a just man, and that, far from taking part in the evil, he was from day to day "vexed with the filthy conversation of the wicked" (2 Peter 2:7-8). It was wickedness which the men of Sodom are not ashamed to flaunt in the course of that dramatic night (compare Isaiah 3:9). They act in such a way that the LORD who had said "if not – if this is not true – I will know" (Gen. 18:21), does not need any other evidence since these men testify against themselves.

Lot is not taken seriously even by his sons-in-law. When a believer has, for a time, walked with the world, he no longer has any authority to speak of judgment. No one will listen to him.

1 Mose 19:15-29
15Und sowie die Morgenröte aufging, da drangen die Engel in Lot und sprachen: Mache dich auf, nimm dein Weib und deine zwei Töchter, die vorhanden sind, damit du nicht weggerafft werdest in der Ungerechtigkeit der Stadt!16Und als er zögerte, ergriffen die Männer seine Hand und die Hand seines Weibes und die Hand seiner zwei Töchter, weil Jehova sich seiner erbarmte, und führten ihn hinaus und ließen ihn außerhalb der Stadt.17Und es geschah, als sie sie hinausgeführt hatten ins Freie, da sprach er: Rette dich um deines Lebens willen; sieh nicht hinter dich, und bleibe nicht stehen in der ganzen Ebene; rette dich auf das Gebirge, damit du nicht weggerafft werdest!18Und Lot sprach zu ihnen: Nicht doch, Herr!19Siehe doch, dein Knecht hat Gnade gefunden in deinen Augen, und du hast deine Güte groß gemacht, die du an mir erwiesen hast, meine Seele am Leben zu erhalten; aber ich kann mich nicht auf das Gebirge retten, es möchte mich das Unglück erhaschen, daß ich stürbe.20Siehe doch, diese Stadt ist nahe, um dahin zu fliehen, und sie ist klein; laß mich doch dahin mich retten (ist sie nicht klein?), damit meine Seele am Leben bleibe.21Und er sprach zu ihm: Siehe, auch in diesem Stücke habe ich dich angesehen, daß ich die Stadt nicht umkehre, von der du geredet hast.22Eile, rette dich dorthin; denn ich kann nichts tun, bis du dorthin gekommen bist. Daher hat man der Stadt den Namen Zoar gegeben.23Die Sonne ging auf über der Erde, als Lot in Zoar ankam.24Und Jehova ließ auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und Feuer regnen von Jehova aus dem Himmel;25und er kehrte diese Städte um und die ganze Ebene und alle Bewohner der Städte und das Gewächs des Erdbodens.26Und sein Weib sah sich hinter ihm um und ward zu einer Salzsäule.27Und Abraham machte sich des Morgens früh auf an den Ort, wo er vor Jehova gestanden hatte;28Und er blickte hin nach Sodom und Gomorra und nach dem ganzen Lande der Ebene; und er sah: und siehe, ein Rauch stieg auf von der Erde, wie der Rauch eines Schmelzofens.29Und es geschah, als Gott die Städte der Ebene verderbte, da gedachte Gott des Abraham und entsandte Lot mitten aus der Umkehrung, als er die Städte umkehrte, in welchen Lot gewohnt hatte.

The deliverance of Lot is an answer to the prayer of Abraham in the preceding chapter. Abraham had believed that to save his brother, it was necessary for Sodom to be spared from destruction. But God does not always reply in the way we thought He would. But He replies.

Alas! Lot's heart is deeply attached to all that he must now leave behind him; he delays his departure. The angels have to drag him away forcibly with his wife and his two daughters. Dear redeemed ones of the Lord, let us ask you the question: if we had to leave today and go to heaven, would it be joyfully? Or would we, like Lot, feel regret at leaving all the things down here to which our hearts are attached?

Sodom and Gomorrah are reduced to ashes, a solemn warning of what awaits the ungodly (2 Peter 2:6; Jude 7). As for Lot's wife, she also lives like a monument in the Word of God, a warning to us of what it cost her to throw in her lot with a condemned world. This woman had shared in the life of God's people in an outward manner for a long time. But she was not a part of it. The world was in her heart and she perished with it. Let us remember Lot's wife! (Luke 17:32).

1 Mose 20:1-18
1Und Abraham brach auf von dannen nach dem Lande des Südens und wohnte zwischen Kades und Sur; und er hielt sich auf zu Gerar.2Und Abraham sagte von Sara, seinem Weibe: Sie ist meine Schwester. Da sandte Abimelech, der König von Gerar, und ließ Sara holen.3Und Gott kam zu Abimelech in einem Traume der Nacht und sprach zu ihm: Siehe, du bist des Todes wegen des Weibes, das du genommen hast; denn sie ist eines Mannes Eheweib.4Abimelech aber hatte sich ihr nicht genaht; und er sprach: Herr, willst du auch eine gerechte Nation töten?5Hat er nicht zu mir gesagt: Sie ist meine Schwester? Und auch sie selbst hat gesagt: Er ist mein Bruder. In Lauterkeit meines Herzens und in Unschuld meiner Hände habe ich dies getan.6Und Gott sprach zu ihm im Traume: Auch ich weiß, daß du in Lauterkeit deines Herzens dies getan hast, und so habe ich dich auch davon abgehalten, gegen mich zu sündigen; darum habe ich dir nicht gestattet, sie zu berühren.7Und nun gib das Weib des Mannes zurück; denn er ist ein Prophet und wird für dich bitten, und du wirst am Leben bleiben. Wenn du sie aber nicht zurückgibst, so wisse, daß du gewißlich sterben wirst, du und alles, was dein ist!8Und Abimelech stand des Morgens früh auf und rief alle seine Knechte und redete alle diese Worte vor ihren Ohren; und die Männer fürchteten sich sehr.9Und Abimelech rief Abraham und sprach zu ihm: Was hast du uns angetan! Und was habe ich wider dich gesündigt, daß du über mich und über mein Reich eine große Sünde gebracht hast? Dinge, die nicht getan werden sollten, hast du mir angetan.10Und Abimelech sprach zu Abraham: Was hast du beabsichtigt, daß du dies getan hast?11Und Abraham sprach: Weil ich mir sagte: Gewiß ist keine Gottesfurcht an diesem Orte, und sie werden mich töten um meines Weibes willen.12Auch ist sie wahrhaftig meine Schwester, die Tochter meines Vaters, nur nicht die Tochter meiner Mutter; und sie ist mein Weib geworden.13Und es geschah, als Gott mich wandern ließ aus meines Vaters Hause, da sprach ich zu ihr: Dies sei deine Güte, die du mir erweisen mögest; an jedem Orte, wohin wir kommen werden, sage von mir: Er ist mein Bruder.14Da nahm Abimelech Kleinvieh und Rinder und Knechte und Mägde und gab sie dem Abraham; und er gab ihm Sara, sein Weib, zurück.15Und Abimelech sprach: Siehe, mein Land ist vor dir; wohne, wo es gut ist in deinen Augen.16Und zu Sara sprach er: Siehe, ich habe deinem Bruder tausend Silbersekel gegeben; siehe, das sei dir eine Augendecke vor allen, die bei dir sind, und in Bezug auf alles ist die Sache rechtlich geschlichtet.17Und Abraham betete zu Gott; und Gott heilte Abimelech und sein Weib und seine Mägde, so daß sie gebaren.18Denn Jehova hatte um Saras, des Weibes Abrahams, willen jeden Mutterleib im Hause Abimelechs gänzlich verschlossen.

Abraham disowns his wife a second time and deserves the world's reproach (see chapter 12). It is often necessary for God to repeat His lessons so that an evil may be judged at its source and confessed. This was a half-truth (vv. 12, 13). It is a solemn and instructive lesson for us to see a privileged man who enjoys such a close intimacy with God, losing the consciousness of his relationship and lacking in the testimony. Listen to Abraham's sad words to Abimelech, "God caused me to wander from my father's house" (v. 13). This is poor language for a believer! Is this all he has to say about the call of the "God of glory" to the celestial city? Alas, how often we resemble him! In going around with worldly people, a Christian is reduced to speaking like them. But even when God is teaching His own people a necessary lesson, He continues to watch tenderly over them. "He suffered no man to do them wrong: yea, he reproved kings for their sakes, saying, Touch not mine anointed" (Ps. 105:14-15). The LORD keeps Abraham in his high rank as His representative, the prophet who speaks in His name (v. 7) and the intercessor whose prayers He answers (v. 17).

1 Mose 21:1-21
1Und Jehova suchte Sara heim, wie er gesagt hatte, und Jehova tat der Sara, wie er geredet hatte.2Und Sara wurde schwanger und gebar dem Abraham einen Sohn in seinem Alter, zu der bestimmten Zeit, von welcher Gott ihm gesagt hatte.3Und Abraham gab seinem Sohne, der ihm geboren worden, welchen Sara ihm gebar, den Namen Isaak.4Und Abraham beschnitt Isaak, seinen Sohn, als er acht Tage alt war, wie Gott ihm geboten hatte.5Und Abraham war hundert Jahre alt, als ihm sein Sohn Isaak geboren wurde.6Und Sara sprach: Gott hat mir ein Lachen bereitet; jeder, der es hört, wird mit mir lachen.7Und sie sprach: Wer hätte Abraham gesagt: Sara säugt Söhne! Denn ich habe ihm einen Sohn geboren in seinem Alter.8Und das Kind wuchs und ward entwöhnt; und Abraham machte ein großes Mahl an dem Tage, da Isaak entwöhnt wurde.9Und Sara sah den Sohn Hagars, der Ägypterin, den sie dem Abraham geboren hatte, spotten.10Und sie sprach zu Abraham: Treibe diese Magd und ihren Sohn hinaus; denn der Sohn dieser Magd soll nicht erben mit meinem Sohne, mit Isaak!11Und die Sache war sehr übel in den Augen Abrahams um seines Sohnes willen.12Aber Gott sprach zu Abraham: Laß es nicht übel sein in deinen Augen wegen des Knaben und wegen deiner Magd; was immer Sara zu dir sagt, höre auf ihre Stimme; denn in Isaak soll dir ein Same genannt werden.13Doch auch den Sohn der Magd werde ich zu einer Nation machen, weil er dein Same ist.14Und Abraham stand des Morgens früh auf, und er nahm Brot und einen Schlauch Wasser und gab es der Hagar, indem er es auf ihre Schulter legte; und er gab ihr den Knaben und entließ sie. Und sie ging hin und irrte umher in der Wüste von Beerseba.15Und als das Wasser im Schlauche ausging, da warf sie das Kind unter einen der Sträucher;16und sie ging hin und setzte sich gegenüber, einen Bogenschuß weit, denn sie sprach: Daß ich das Sterben des Kindes nicht ansehe! Und sie setzte sich gegenüber und erhob ihre Stimme und weinte.17Und Gott hörte die Stimme des Knaben. Und der Engel Gottes rief der Hagar vom Himmel zu und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht! Denn Gott hat auf die Stimme des Knaben gehört, da, wo er ist;18stehe auf, nimm den Knaben und fasse ihn mit deiner Hand, denn ich will ihn zu einer großen Nation machen.19Und Gott öffnete ihre Augen, und sie sah einen Wasserbrunnen; und sie ging hin und füllte den Schlauch mit Wasser und tränkte den Knaben.20Und Gott war mit dem Knaben, und er wuchs heran; und er wohnte in der Wüste und wurde ein Bogenschütze.21Und er wohnte in der Wüste Paran, und seine Mutter nahm ihm ein Weib aus dem Lande Ägypten.

God's promise is being fulfilled. "At the set time" Isaac is born. He is a picture of Christ in His character as Son and Heir (Heb. 1:2). After the incredulous laughter of Abraham (Gen. 17:17) and Sarah (Gen. 18:12), then Sarah's joyful and thankful laughter, the very meaning of the name Isaac (laughter), (vv. 3, 6), we then hear the mocking laughter of Ishmael (v. 9). He is a figure of man "after the flesh" who can understand nothing of the counsels of God fulfilled in Christ. Ishmael, the son of the servant, is a picture of man under the bondage of the law, who has no right to the promises or to the inheritance.

What Sarah then does seems hard; Abraham finds it "grievous". But God approves of it because He wants to demonstrate by it, figuratively, that the inheritance belongs to Christ alone and that, by works, man does not possess any part of it. As the epistle to the Galatians explains, believers are "children of promise". Having received the adoption, they are no longer servants but sons and therefore heirs (Gal. 4:6-7, 28).

Nevertheless grace moves towards Hagar and her son. When the water in the goatskin bottle, which is a symbol of human resources, is exhausted, the living God, who had revealed Himself to her in chapter 16, renews her deliverance. He is the One who hears the voice even of a child (v. 17).

1 Mose 21:22-34
22Und es geschah zu selbiger Zeit, da sprach Abimelech und Pikol, sein Heeroberster, zu Abraham und sagte: Gott ist mit dir in allem, was du tust.23So schwöre mir nun hier bei Gott, daß du weder an mir noch an meinem Sohne noch an meinem Enkel trüglich handeln wirst! Nach der Güte, die ich dir erwiesen habe, sollst du an mir tun und an dem Lande, in welchem du dich aufhältst.24Und Abraham sprach: Ich will schwören.25Und Abraham stellte Abimelech zur Rede wegen eines Wasserbrunnens, den Abimelechs Knechte mit Gewalt genommen hatten.26Und Abimelech sprach: Ich weiß nicht, wer das getan hat; weder hast du es mir berichtet, noch habe ich davon gehört außer heute.27Da nahm Abraham Kleinvieh und Rinder und gab sie Abimelech, und sie schlossen beide einen Bund.28Und Abraham stellte sieben junge Schafe der Herde besonders.29Und Abimelech sprach zu Abraham: Was sollen diese sieben jungen Schafe, die du besonders gestellt hast?30Und er sprach: Die sieben jungen Schafe sollst du von meiner Hand annehmen, damit es mir zum Zeugnis sei, daß ich diesen Brunnen gegraben habe.31Daher nannte man diesen Ort Beerseba, weil sie beide daselbst geschworen hatten.32So schlossen sie einen Bund zu Beerseba. Und Abimelech machte sich auf und Pikol, sein Heeroberster, und sie kehrten in das Land der Philister zurück. -33Und Abraham pflanzte eine Tamariske zu Beerseba und rief daselbst den Namen Jehovas, des ewigen Gottes, an.34Und Abraham hielt sich eine lange Zeit auf im Lande der Philister.

In chapter 20, relations between Abraham and Abimelech had been very strained. The patriarch had incurred severe censure on the part of the king of Gerar. But now their relationship takes up again on quite a new plane. We have here in figure, the future supremacy of Israel in the time when the nations will say, "We will go with you: for we have heard that God is with you" (Zech. 8:23). "God is with thee in all that thou doest," declares the Philistine king (v. 22). And he seeks again to form an alliance with the man of God. So this time it is Abraham who reproves Abimelech with the moral authority which his relationship with "the everlasting God" confers on him (v. 33). He shows him on this occasion how much he values this well in the desert which Abimelech's servants had wanted to take away from him. This is for us a picture of the Word and the water of the Word must refresh our souls every day. If people wish to be friendly with us, let us show them as soon as possible, the value that we place on this Word of God. Some of them, who are thirsty for truth, peace and joy, will be led to search for these in this precious Book, if they see that we draw these from it.

1 Mose 22:1-12
1Und es geschah nach diesen Dingen, daß Gott den Abraham versuchte; und er sprach zu ihm: Abraham! Und er sprach: Hier bin ich!2Und er sprach: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, den Isaak, und ziehe hin in das Land Morija, und opfere ihn daselbst als Brandopfer auf einem der Berge, den ich dir sagen werde.3Und Abraham stand des Morgens früh auf und sattelte seinen Esel und nahm mit sich zwei von seinen Knaben und Isaak, seinen Sohn; und er spaltete Holz zum Brandopfer und machte sich auf und zog hin an den Ort, den Gott ihm gesagt hatte.4Am dritten Tage, da erhob Abraham seine Augen und sah den Ort von ferne.5Und Abraham sprach zu seinen Knaben: Bleibet ihr hier mit dem Esel; ich aber und der Knabe wollen bis dorthin gehen und anbeten und dann zu euch zurückkehren.6Und Abraham nahm das Holz des Brandopfers und legte es auf Isaak, seinen Sohn; und in seine Hand nahm er das Feuer und das Messer; und sie gingen beide miteinander.7Und Isaak sprach zu seinem Vater Abraham und sagte: Mein Vater! Und er sprach: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, das Feuer und das Holz; wo aber ist das Schaf zum Brandopfer?8Und Abraham sprach: Gott wird sich ersehen das Schaf zum Brandopfer, mein Sohn. Und sie gingen beide miteinander.9Und sie kamen an den Ort, von dem Gott ihm gesagt hatte; und Abraham baute daselbst den Altar und schichtete das Holz; und er band seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar oben auf das Holz.10Und Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.11Da rief ihm der Engel Jehovas vom Himmel zu und sprach: Abraham, Abraham! Und er sprach: Hier bin ich!12Und er sprach: Strecke deine Hand nicht aus nach dem Knaben, und tue ihm gar nichts! Denn nun weiß ich, daß du Gott fürchtest und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast.

We know that this story is a picture of the cross. Who is the only-begotten Son, whom the Father loves, if not the Lord Jesus? He had to be offered as a burnt offering. The place is seen from afar in the eternal counsels of God. It is mount Moriah where later David will offer the sacrifice of atonement and where the temple will be built (2 Chron. 3:1). This place of sacrifice is also at the same time the place of worship (v. 5). How many reasons we find there for worshipping both the Father and the Son, going both of them together, in other words, with a single thought, to accomplish the work of salvation! Isaac's obedience makes us remember the Lord's obedience in Gethsemane: "not what I will, but what thou wilt" (Mark 14:36). But in contrast with Isaac, who simply submitted himself, the Son has offered Himself: "Lo, I come to do thy will, O God." (Heb. 10:9). In contrast again with Isaac, who did not know what his father was going to do, we are told "Jesus . . . knowing all things that should come upon him, went forth" (John 18:4). Finally, in contrast with the cry of the Angel who stopped Abraham's hand, no voice was heard at Golgotha to turn away the judgment sword which had to fall upon the Son of God.

1 Mose 22:13-24
13Und Abraham erhob seine Augen und sah, und siehe, da war ein Widder dahinten im Dickicht festgehalten durch seine Hörner; und Abraham ging hin und nahm den Widder und opferte ihn als Brandopfer an seines Sohnes Statt.14Und Abraham gab diesem Orte den Namen: Jehova wird ersehen; daher heutigen Tages gesagt wird: Auf dem Berge Jehovas wird ersehen werden.15Und der Engel Jehovas rief Abraham ein zweites Mal vom Himmel zu16und sprach: Ich schwöre bei mir selbst, spricht Jehova, daß, weil du dieses getan und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast,17ich dich reichlich segnen und deinen Samen sehr mehren werde, wie die Sterne des Himmels und wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist; und dein Same wird besitzen das Tor seiner Feinde;18und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde: darum, daß du meiner Stimme gehorcht hast.19Und Abraham kehrte zu seinen Knaben zurück, und sie machten sich auf und zogen miteinander nach Beerseba; und Abraham wohnte zu Beerseba.20Und es geschah nach diesen Dingen, da wurde dem Abraham berichtet: Siehe, Milka, auch sie hat deinem Bruder Nahor Söhne geboren:21Uz, seinen Erstgeborenen, und Bus, seinen Bruder, und Kemuel, den Vater Arams,22und Kesed und Haso und Pildasch und Jidlaph und Bethuel.23(Und Bethuel zeugte Rebekka.) Diese acht gebar Milka dem Nahor, dem Bruder Abrahams.24Und sein Kebsweib, namens Reuma, auch sie gebar Tebach und Gacham und Tachasch und Maaka.

God has provided Himself a Lamb for the burnt offering. When the Lord Jesus appeared in the midst of the people on the banks of Jordan, John the Baptist cried, "Behold the Lamb of God," (John 1:29). He was the divine response to all the sins which had just been confessed. Thus the great mystery of which we have a shadow in this chapter is now revealed. And what assurance this "Jehovah-Jireh" continues to bring to all those who are tormented by the burden of their sins!

Isaac is figuratively raised up (Heb. 11:19); Christ is raised up in reality with all the consequences of this for Him and for us. For Him, a wife is going to be given to Him; this is the reason we find Rebekah named in v. 23. For us, these are the heavenly blessings of which we have a picture in vv. 17 and 18.

Abraham's faith has been shown by this deed (James 2:21). Testing something proves its worth, it is said. God knew his heart and knew that he possessed this faith but it had to be shown publicly. As far as we are concerned, if we have been able to confess, "I believe in the Lord Jesus," we will sooner or later be given the opportunity to show forth our belief. Trials for Christians are often not for any other reason than to give evidence of the reality of the faith that is in them.

1 Mose 23:1-20
1Und das Leben Saras war hundertsiebenundzwanzig Jahre; das waren die Lebensjahre Saras.2Und Sara starb zu Kirjath-Arba, das ist Hebron, im Lande Kanaan. Und Abraham kam, um über Sara zu klagen und sie zu beweinen.3Und Abraham erhob sich weg von seiner Toten und redete zu den Kindern Heth und sprach:4Ich bin ein Fremdling und Beisasse bei euch; gebet mir ein Erbbegräbnis bei euch, daß ich meine Tote begrabe vor meinem Angesicht hinweg.5Und die Kinder Heth antworteten dem Abraham und sprachen zu ihm:6Höre uns, mein Herr! Du bist ein Fürst Gottes unter uns, begrabe deine Tote in dem auserlesensten unserer Gräber; keiner von uns wird dir sein Grab verwehren, um deine Tote zu begraben.7Da stand Abraham auf und verneigte sich vor dem Volke des Landes, vor den Kindern Heth,8und redete mit ihnen und sprach: Wenn es euer Wille ist, daß ich meine Tote begrabe vor meinem Angesicht hinweg, so höret mich und leget Fürsprache für mich ein bei Ephron, dem Sohne Zohars,9daß er mir die Höhle von Machpela gebe, die ihm gehört, die am Ende seines Feldes ist; um das volle Geld gebe er sie mir zu einem Erbbegräbnis in eurer Mitte.10Ephron aber saß inmitten der Kinder Heth; und Ephron, der Hethiter, antwortete dem Abraham vor den Ohren der Kinder Heth, vor allen, die zum Tore seiner Stadt eingingen, und sprach:11Nein, mein Herr, höre mich! Das Feld gebe ich dir; und die Höhle, die darin ist, dir gebe ich sie; vor den Augen der Kinder meines Volkes gebe ich sie dir; begrabe deine Tote.12Da verneigte sich Abraham vor dem Volke des Landes;13und er redete zu Ephron vor den Ohren des Volkes des Landes und sprach: Doch, wenn du nur auf mich hören wolltest! Ich gebe den Preis des Feldes, nimm ihn von mir; und ich will meine Tote daselbst begraben.14Und Ephron antwortete dem Abraham und sprach zu ihm:15Mein Herr, höre mich! Ein Land von vierhundert Sekel Silber, was ist das zwischen mir und dir? So begrabe deine Tote.16Und Abraham hörte auf Ephron; und Abraham wog dem Ephron das Geld dar, wovon er vor den Ohren der Kinder Heth geredet hatte, vierhundert Sekel Silber, gangbar beim Kaufmann.17So wurde das Feld Ephrons, welches bei Machpela, vor Mamre, lag, das Feld und die Höhle, die darin war, und alle Bäume, die auf dem Felde innerhalb seiner ganzen Grenze ringsum standen,18dem Abraham zum Besitztum bestätigt vor den Augen der Kinder Heth, vor allen, die zum Tore seiner Stadt eingingen.19Und danach begrub Abraham Sara, sein Weib, in der Höhle des Feldes von Machpela, vor Mamre, das ist Hebron, im Lande Kanaan.20So wurde das Feld und die Höhle, welche darin war, dem Abraham zum Erbbegräbnis bestätigt von seiten der Kinder Heth.

A sepulchre is all that Abraham was going to possess in this land of Canaan which nevertheless is promised to him. In buying the field and the cave of Machpelah to bury Sarah in, the man of God confirms his sure expectation of the resurrection. For him, Sarah is living with a divine life. It is therefore necessary to make sure of all the rights on the place where her body will be placed, that body which will be raised. The full price paid for the cave and the field reminds us of the rights permanently acquired by the cross of Christ — death vanquished and the certainty of the impending resurrection of all believers.

As in chapter 14 where we have seen him refuse the presents of the king of Sodom, Abraham does not intend to be indebted to anyone. He insists on paying the full value of the field, without any bargaining. A Christian is recognized in all his contacts with people of the world by his correctness and his absolute honesty. We are exhorted in the New Testament not to owe anything to any man (Rom. 13:8), to "walk honestly toward them that are without" (1 Thess. 4:12), and finally to provide "for honest things, not only in the sight of the Lord, but also in the sight of men" (2 Cor. 8:21; see also Rom. 12:17).

1 Mose 24:1-14
1Und Abraham war alt, wohlbetagt, und Jehova hatte Abraham gesegnet in allem.2Und Abraham sprach zu seinem Knechte, dem ältesten seines Hauses, der alles verwaltete, was er hatte: Lege doch deine Hand unter meine Hüfte,3und ich werde dich schwören lassen bei Jehova, dem Gott des Himmels und dem Gott der Erde, daß du meinem Sohne nicht ein Weib nehmen wirst von den Töchtern der Kanaaniter, in deren Mitte ich wohne;4sondern in mein Land und zu meiner Verwandtschaft sollst du gehen und ein Weib nehmen meinem Sohne, dem Isaak.5Und der Knecht sprach zu ihm: Vielleicht wird das Weib mir nicht in dieses Land folgen wollen; soll ich dann deinen Sohn in das Land zurückbringen, aus welchem du weggezogen bist?6Da sprach Abraham zu ihm: Hüte dich, daß du meinen Sohn nicht dorthin zurückbringest!7Jehova, der Gott des Himmels, der mich aus dem Hause meines Vaters und aus dem Lande meiner Verwandtschaft genommen und der zu mir geredet und der mir also geschworen hat: Deinem Samen will ich dieses Land geben! der wird seinen Engel vor dir hersenden, daß du meinem Sohne von dannen ein Weib nehmest.8Wenn aber das Weib dir nicht folgen will, so bist du dieses meines Eides ledig; nur sollst du meinen Sohn nicht dorthin zurückbringen.9Und der Knecht legte seine Hand unter die Hüfte Abrahams, seines Herrn, und schwur ihm über dieser Sache.10Und der Knecht nahm zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn, und zog hin; und allerlei Gut seines Herrn hatte er bei sich. Und er machte sich auf und zog nach Mesopotamien, nach der Stadt Nahors.11Und er ließ die Kamele draußen vor der Stadt niederknien beim Wasserbrunnen, zur Abendzeit, zur Zeit, da die Schöpferinnen herauskommen.12Und er sprach: Jehova, Gott meines Herrn Abraham, laß es mir doch heute begegnen, und erweise Güte an meinem Herrn Abraham!13Siehe, ich stehe bei der Wasserquelle, und die Töchter der Leute der Stadt kommen heraus, um Wasser zu schöpfen;14möge es nun geschehen, daß das Mädchen, zu dem ich sagen werde: Neige doch deinen Krug, daß ich trinke und welches sagen wird: Trinke, und auch deine Kamele will ich tränken, diejenige sei, welche du für deinen Knecht, für Isaak, bestimmt hast; und daran werde ich erkennen, daß du Güte an meinem Herrn erwiesen hast.

The death of Sarah suggests to us the putting on one side of Israel, (the race from which has issued the true Isaac), after the resurrection of the Lord (Gen. 22). In order to ensure the seed of the promise, Abraham, the "father of many nations", has a plan in mind the fulfilment of which is going to be recounted to us in great detail: this is giving a wife to his son. But a third person comes in now; the oldest servant in his house, his steward, a striking picture of the Holy Spirit sent to earth to gather together those who will make up the Church, the bride of Christ. Thus the Father, the Son and the Holy Spirit who worked together in creation, also work together in the choosing, calling and gathering in of the redeemed who are united with the risen Christ. This bride will be sought in a far country. It is among those "who . . . were far off" that God has chosen and called companions for His Son (Eph. 2:13).

What a model of dependence we have in this servant of Abraham. In his master's house, he has learned to know the LORD with whom he now deals personally. He directs his prayer to Him (Ps. 5:3). Let us not forget, before undertaking anything, to speak first to the Lord about it.

1 Mose 24:15-31
15Und es geschah, er hatte noch nicht ausgeredet, siehe, da kam Rebekka heraus, die dem Bethuel geboren worden, dem Sohne der Milka, des Weibes Nahors, des Bruders Abrahams, mit ihrem Kruge auf ihrer Schulter.16Und das Mädchen war sehr schön von Ansehen, eine Jungfrau, und kein Mann hatte sie erkannt; und sie stieg zur Quelle hinab und füllte ihren Krug und stieg wieder herauf.17Und der Knecht lief ihr entgegen und sprach: Laß mich doch ein wenig Wasser aus deinem Kruge schlürfen.18Und sie sprach: Trinke, mein Herr. Und eilends ließ sie ihren Krug auf ihre Hand hernieder und gab ihm zu trinken.19Und als sie ihm genug zu trinken gegeben hatte, sprach sie: Ich will auch für deine Kamele schöpfen, bis sie genug getrunken haben.20Und sie eilte und goß ihren Krug aus in die Tränke und lief abermals zum Brunnen, um zu schöpfen; und sie schöpfte für alle seine Kamele.21Und der Mann sah ihr staunend zu und schwieg, um zu erkennen, ob Jehova zu seiner Reise Glück gegeben habe oder nicht.22Und es geschah, als die Kamele genug getrunken hatten, da nahm der Mann einen goldenen Ring, ein halber Sekel sein Gewicht, und zwei Spangen für ihre Arme, zehn Sekel Gold ihr Gewicht;23und er sprach: Wessen Tochter bist du? Sage mir's doch an. Ist im Hause deines Vaters Raum für uns zu herbergen?24Und sie sprach zu ihm: Ich bin die Tochter Bethuels, des Sohnes der Milka, den sie dem Nahor geboren hat.25Und sie sprach zu ihm: Sowohl Stroh als auch Futter ist bei uns in Menge, auch Raum zu herbergen.26Da verneigte sich der Mann und warf sich nieder vor Jehova und sprach:27Gepriesen sei Jehova, der Gott meines Herrn Abraham, der von seiner Güte und seiner Wahrheit nicht abgelassen hat gegen meinen Herrn! Mich hat Jehova geleitet auf den Weg zum Hause der Brüder meines Herrn.28Und das Mädchen lief und berichtete diese Dinge dem Hause ihrer Mutter.29Und Rebekka hatte einen Bruder, sein Name war Laban; und Laban lief zu dem Manne hinaus zur Quelle.30Und es geschah, als er den Ring sah und die Spangen an den Armen seiner Schwester, und als er die Worte seiner Schwester Rebekka hörte, welche sagte: Also hat der Mann zu mir geredet, da kam er zu dem Manne; und siehe, er stand bei den Kamelen, an der Quelle.31Und er sprach: Komm herein, Gesegneter Jehovas! Warum stehst du draußen? Denn ich habe das Haus aufgeräumt, und Raum ist für die Kamele.

Abraham's servant has not even finished praying when the reply appears in front of him — Rebekah carrying her pitcher. We find in Isaiah a promise which corresponds to this: "before they call, I will answer; and while they are yet speaking, I will hear" (Isa. 65:24).

If the servant teaches us dependence, Rebekah is, for her part, a model of devotedness and eagerness. She does more than is asked of her in also watering the camels and she does it quickly, hastening and running (vv. 18, 20). Here are two characteristics we can notice and imitate in our little everyday duties in the home. Drawing water — that is bringing refreshment to others. There are a thousand ways of communicating the blessings, which we have ourselves drawn from the Word of God, to those with whom we come into contact. And just as the servant watched Rebekah, let us remember that Someone pays great attention to all that we do. In the way the young girl carried out this very simple task, the servant discerned that she would be a devoted, hard-working and virtuous wife for Isaac, like the one described in chapter 31 of Proverbs.

Before he does anything else, he bows before the LORD and gives thanks to Him.

1 Mose 24:32-49
32Und der Mann kam in das Haus; und man sattelte die Kamele ab und gab den Kamelen Stroh und Futter, und Wasser, um seine Füße zu waschen und die Füße der Männer, die bei ihm waren.33Und es wurde ihm zu essen vorgesetzt; aber er sprach: Ich will nicht essen, bis ich meine Worte geredet habe. Und er sprach: Rede!34Da sprach er: Ich bin Abrahams Knecht;35und Jehova hat meinen Herrn sehr gesegnet, so daß er groß geworden ist; und er hat ihm Kleinvieh gegeben und Rinder, und Silber und Gold, und Knechte und Mägde, und Kamele und Esel.36Und Sara, das Weib meines Herrn, hat meinem Herrn einen Sohn geboren, nachdem sie alt geworden war; und er hat ihm alles gegeben, was er hat.37Und mein Herr hat mich schwören lassen und gesagt: Du sollst meinem Sohne nicht ein Weib nehmen von den Töchtern der Kanaaniter, in deren Lande ich wohne;38sondern zu dem Hause meines Vaters und zu meinem Geschlecht sollst du gehen und meinem Sohne ein Weib nehmen!39Und ich sprach zu meinem Herrn: Vielleicht wird das Weib mir nicht folgen.40Da sprach er zu mir: Jehova, vor dessen Angesicht ich gewandelt habe, wird seinen Engel mit dir senden und Glück zu deiner Reise geben, daß du meinem Sohne ein Weib nehmest aus meinem Geschlecht und aus dem Hause meines Vaters.41Wenn du zu meinem Geschlecht kommst, dann sollst du meines Eides ledig sein; und wenn sie sie dir nicht geben, so bist du meines Eides ledig.42So kam ich heute zu der Quelle und sprach: Jehova, Gott meines Herrn Abraham, wenn du doch Glück geben wolltest zu meinem Wege, auf dem ich gehe!43Siehe, ich stehe bei der Wasserquelle; möge es nun geschehen, daß die Jungfrau, die herauskommt, um zu schöpfen, und zu der ich sagen werde: Gib mir doch ein wenig Wasser aus deinem Kruge zu trinken! -44und welche zu mir sagen wird: Trinke du, und auch für deine Kamele will ich schöpfen, daß sie das Weib sei, welches Jehova für den Sohn meines Herrn bestimmt hat.45Ich hatte in meinem Herzen noch nicht ausgeredet, siehe, da kam Rebekka heraus mit ihrem Kruge auf ihrer Schulter; und sie stieg zur Quelle hinab und schöpfte. Da sprach ich zu ihr: Gib mir doch zu trinken!46Und eilends ließ sie ihren Krug von ihrer Schulter hernieder und sprach: Trinke, und auch deine Kamele will ich tränken. Und ich trank, und sie tränkte auch die Kamele.47Und ich fragte sie und sprach: Wessen Tochter bist du? Und sie sprach: Die Tochter Bethuels, des Sohnes Nahors, den Milka ihm geboren hat. Und ich legte den Ring an ihre Nase und die Spangen an ihre Arme;48und ich verneigte mich und warf mich nieder vor Jehova; und ich pries Jehova, den Gott meines Herrn Abraham, der mich den rechten Weg geleitet hat, um die Tochter des Bruders meines Herrn für seinen Sohn zu nehmen.49Und nun, wenn ihr Güte und Treue an meinem Herrn erweisen wollt, so tut es mir kund; und wenn nicht, so tut es mir kund, und ich werde mich zur Rechten oder zur Linken wenden.

The LORD has led Abraham's servant, as if by the hand, into the house of his master's family. Abraham had made him promise solemnly that he would not take a wife for his son from among the daughters of Canaan (v. 3). Dear young friends, who know Jesus, even if marriage seems to you a far distant event, it is not too early to lay hold firmly on the teaching of the Word on this subject: "Be ye not unequally yoked together with unbelievers: for . . . what part hath he that believeth with an infidel?" (2 Cor. 6:14-15). A child of God can only marry within the family of the faith, that is to say, with another child of God. Those who have not taken account of this injunction, have confessed it later with much sadness: a union with an unconverted person is not only rank disobedience to the Lord's Word, but also a source of trouble and distress throughout one's life.

What testimony Abraham's servant bears to his master to whom he is so proud to belong (vv. 34-36). He is great, he is rich, he has a son, the heir of all that is his. It is thus that the Holy Spirit, when He is received into a heart, makes known the Father and the Son, and it is thus that we, as redeemed of the Lord, should know how to speak of Them.

1 Mose 24:50-67
50Da antworteten Laban und Bethuel und sprachen: Von Jehova ist die Sache ausgegangen; wir können dir nichts sagen, weder Böses noch Gutes.51Siehe, Rebekka ist vor dir: nimm sie und ziehe hin; und sie sei das Weib des Sohnes deines Herrn, wie Jehova geredet hat.52Und es geschah, als Abrahams Knecht ihre Worte hörte, da beugte er sich zur Erde nieder vor Jehova.53Und der Knecht zog hervor silbernes Geschmeide und goldenes Geschmeide und Kleider und gab sie der Rebekka; und Kostbarkeiten gab er ihrem Bruder und ihrer Mutter.54Und sie aßen und tranken, er und die Männer, die bei ihm waren, und übernachteten. Und des Morgens standen sie auf, und er sprach: Entlasset mich zu meinem Herrn!55Da sprachen ihr Bruder und ihre Mutter: Laß das Mädchen einige Tage oder zehn bei uns bleiben, danach magst du ziehen.56Er aber sprach zu ihnen: Haltet mich nicht auf, da Jehova Glück gegeben hat zu meiner Reise; entlasset mich, daß ich zu meinem Herrn ziehe!57Und sie sprachen: Laßt uns das Mädchen rufen und ihren Mund befragen.58Und sie riefen Rebekka und sprachen zu ihr: Willst du mit diesem Manne gehen? Und sie antwortete: Ich will gehen.59Und sie entließen ihre Schwester Rebekka mit ihrer Amme und den Knecht Abrahams und seine Männer.60Und sie segneten Rebekka und sprachen zu ihr: Du, unsere Schwester, werde zu tausendmal Zehntausenden, und dein Same besitze das Tor seiner Feinde!61Und Rebekka machte sich auf mit ihren Mägden, und sie bestiegen die Kamele und folgten dem Manne; und der Knecht nahm Rebekka und zog hin.62Isaak aber war von einem Gange nach dem Brunnen Lachai-Roi gekommen; er wohnte nämlich im Lande des Südens.63Und Isaak ging aus, um auf dem Felde zu sinnen beim Anbruch des Abends; und er hob seine Augen auf und sah, und siehe, Kamele kamen.64Und Rebekka hob ihre Augen auf und sah Isaak; und sie warf sich vom Kamele herab und sprach zu dem Knechte:65Wer ist der Mann, der uns da auf dem Felde entgegenwandelt? Und der Knecht sprach: Das ist mein Herr. Da nahm sie den Schleier und verhüllte sich.66Und der Knecht erzählte Isaak all die Dinge, die er ausgerichtet hatte.67Und Isaak führte sie in das Zelt seiner Mutter Sara, und er nahm Rebekka, und sie wurde sein Weib, und er hatte sie lieb. Und Isaak tröstete sich nach dem Tode seiner Mutter.

The terms in which Abraham's servant has described his master and the riches of which he has given a sample, have touched Rebekah's heart. She is decided, she will go (v. 58).

You who have heard so much about the Lord, who have had the opportunity to enjoy the treasures of His grace in your parents' home, have you decided for Him in your own heart? You are asked the question today. Will you go? It is not in several days or even tomorrow that the Spirit of God is urging you to do it: it is today!

Now begins for Rebekah the long journey across the desert. She has left everything at the word of the servant who is now leading her. Thus the Church, the bride of Christ, pursues her pathway of sorrow and weariness in this world, which is a desert for her. Meanwhile the Holy Spirit occupies her heart with the Well-beloved whom she has not seen, but who is coming to meet her. "What a special moment it will be for Thy holy assembly, when Thou wilt introduce her into the heavenly places," says a French hymn. What a moment for Him also! Rebekah became Isaac's wife and he loved her from then on. But Christ already loves His Assembly. And His heart, very much more than ours, is waiting for that blessed moment, for the eternal satisfaction of His divine love.

1 Mose 25:1-18
1Und Abraham nahm wieder ein Weib, mit Namen Ketura.2Und sie gebar ihm Simran und Jokschan und Medan und Midian und Jischbak und Schuach.3Und Jokschan zeugte Scheba und Dedan; und die Söhne Dedans waren die Assurim und Letuschim und Leummim.4Und die Söhne Midians: Epha und Epher und Hanok und Abida und Eldaba. Diese alle waren Söhne der Ketura. -5Und Abraham gab dem Isaak alles, was er hatte.6Und den Söhnen der Kebsweiber, die Abraham hatte, gab Abraham Geschenke; und er ließ sie, während er noch lebte, von seinem Sohne Isaak wegziehen nach Osten, in das Land des Ostens. -7Und dies sind die Tage der Lebensjahre Abrahams, die er gelebt hat: hundertfünfundsiebzig Jahre.8Und Abraham verschied und starb in gutem Alter, alt und der Tage satt, und wurde versammelt zu seinen Völkern.9Und seine Söhne Isaak und Ismael begruben ihn in der Höhle von Machpela, auf dem Felde Ephrons, des Sohnes Zohars, des Hethiters, das vor Mamre liegt,10dem Felde, welches Abraham von den Kindern Heth gekauft hatte; dort wurden Abraham und sein Weib Sara begraben.11Und es geschah nach dem Tode Abrahams, da segnete Gott Isaak, seinen Sohn; und Isaak wohnte bei dem Brunnen Lachai-Roi.12Und dies sind die Geschlechter Ismaels, des Sohnes Abrahams, den Hagar, die Ägypterin, die Magd Saras, dem Abraham geboren hat;13und dies sind die Namen der Söhne Ismaels mit ihren Namen, nach ihren Geschlechtern: Der Erstgeborene Ismaels: Nebajoth, und Kedar und Adbeel und Mibsam14und Mischma und Duma und Massa,15Hadad und Tema, Jetur, Naphisch und Kedma.16Das sind die Söhne Ismaels, und das ihre Namen in ihren Gehöften und in ihren Zeltlagern; zwölf Fürsten nach ihren Stämmen.17Und dies sind die Lebensjahre Ismaels: hundertsiebenunddreißig Jahre; und er verschied und starb und wurde versammelt zu seinen Völkern.18Und sie wohnten von Hawila bis Sur, das vor Ägypten liegt, nach Assyrien hin. Er ließ sich nieder angesichts aller seiner Brüder.

The end of Abraham's life completes a comprehensive prophetic picture:
Genesis 21: the birth of the Son
Genesis 22: the cross and the resurrection of the true Isaac
Genesis 23: the putting aside of Israel (the death of Sarah)
Genesis 24: the call of the Church and her union with Christ in glory
Finally chapter 25: the introduction of the thousand year reign when the nations of the earth, represented by the children of Keturah, will be blessed in their relationship with Isaac.
To him Abraham makes a gift of everything that he has. Isaac represents Christ in His character of universal Heir. "The LORD hath said unto me, Thou art my Son; . . . Ask of me, and I shall give thee the heathen for thine inheritance" (Ps. 2:7-8). It is to this glorious future that Abraham's thoughts turn by faith. Beyond Isaac he is thinking of the One through whom the promises would be fulfilled. "Abraham rejoiced to see my day," Jesus said to the Jews, "and he saw it and was glad" (John 8:56). He dies in faith "not having received the promises, but having seen them afar off . . . and embraced them" (Heb. 11:13). So Abraham is one of the men of whom God is not ashamed, even to the point of linking his name with His own in calling Himself the "God of Abraham". Can He also call Himself your God?

1 Mose 25:19-34
19Und dies sind die Geschlechter Isaaks, des Sohnes Abrahams: Abraham zeugte Isaak.20Und Isaak war vierzig Jahre alt, als er sich Rebekka zum Weibe nahm, die Tochter Bethuels, des Aramäers aus Paddan-Aram, die Schwester Labans, des Aramäers.21Und Isaak bat Jehova für sein Weib, denn sie war unfruchtbar; und Jehova ließ sich von ihm erbitten, und Rebekka, sein Weib, wurde schwanger.22Und die Kinder stießen sich in ihr; und sie sprach: Wenn es so steht, warum bin ich dies? Und sie ging hin, Jehova zu befragen.23Und Jehova sprach zu ihr: Zwei Nationen sind in deinem Leibe, und zwei Völkerschaften werden sich scheiden aus deinem Innern; und eine Völkerschaft wird stärker sein als die andere, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.24Und als ihre Tage erfüllt waren, daß sie gebären sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leibe.25Und der erste kam heraus, rötlich, am ganzen Leibe wie ein härener Mantel; und man gab ihm den Namen Esau.26Und danach kam sein Bruder heraus, und seine Hand hielt die Ferse Esaus; und man gab ihm den Namen Jakob. Und Isaak war sechzig Jahre alt, als sie geboren wurden.27Und die Knaben wuchsen heran. Und Esau wurde ein jagdkundiger Mann, ein Mann des Feldes; Jakob aber war ein sanfter Mann, der in den Zelten blieb.28Und Isaak hatte Esau lieb, denn Wildbret war nach seinem Munde; Rebekka aber hatte Jakob lieb.29Und Jakob kochte ein Gericht; und Esau kam vom Felde und war matt.30Da sprach Esau zu Jakob: Laß mich doch essen von dem Roten, dem Roten da, denn ich bin matt! Darum gab man ihm den Namen Edom.31Und Jakob sprach: Verkaufe mir heute dein Erstgeburtsrecht.32Und Esau sprach: Siehe, ich gehe hin zu sterben, und wozu mir da das Erstgeburtsrecht?33Und Jakob sprach: Schwöre mir heute! Und er schwur ihm und verkaufte sein Erstgeburtsrecht dem Jakob.34Und Jakob gab Esau Brot und ein Gericht Linsen; und er aß und trank und stand auf und ging davon. So verachtete Esau das Erstgeburtsrecht.

The faith of Isaac and Rebekah is put to the test in the same way as that of Abraham and Sarah: by childlessness. It is an opportunity for Isaac to pray earnestly and the LORD listens (v. 21; compare 1 Chron. 5:20). Twin boys are born, as different in their appearance as in the condition of their hearts. The action which takes place between the two brothers demonstrates this condition. Jacob, in spite of the grievous manner in which he sets about it, shows that he appreciates the place of honour in the family, the share of the inheritance which goes with it and especially the divine promises made to Abraham and to his seed after him. None of this has any value for Esau. He strikes his bargain, eats, drinks, gets up and goes out, unconscious of the incalculable loss which he has sustained in a moment. Not only is his conduct senseless: to sacrifice his whole future "for a morsel of meat". But it is over and above that an insult to God; it is to say to Him: Your most precious gifts are not as good as these lentils for appeasing my hunger.

The birthright is a figure of your privilege, young friends who are brought up in a Christian family. God does not want any of you to despise your heavenly inheritance.

1 Mose 26:1-16
1Und es entstand eine Hungersnot im Lande, außer der vorigen Hungersnot, die in den Tagen Abrahams gewesen war. Und Isaak zog zu Abimelech, dem Könige der Philister, nach Gerar.2Und Jehova erschien ihm und sprach: Ziehe nicht hinab nach Ägypten; bleibe in dem Lande, von dem ich dir sage.3Halte dich auf in diesem Lande, und ich werde mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem Samen werde ich alle diese Länder geben, und ich werde den Eid aufrecht halten, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe.4Und ich werde deinen Samen mehren wie die Sterne des Himmels und deinem Samen alle diese Länder geben; und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde:5darum daß Abraham meiner Stimme gehorcht und beobachtet hat meine Vorschriften, meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze.6So blieb Isaak in Gerar.7Und die Männer des Ortes erkundigten sich nach seinem Weibe, und er sprach: Sie ist meine Schwester. Denn er fürchtete sich zu sagen: Mein Weib, indem er dachte: Die Männer des Ortes möchten mich sonst töten wegen Rebekka; denn sie ist schön von Ansehen.8Und es geschah, als er längere Zeit daselbst gewesen war, da blickte Abimelech, der König der Philister, durchs Fenster, und er sah, und siehe, Isaak scherzte mit Rebekka, seinem Weibe.9Da rief Abimelech den Isaak und sprach: Siehe, fürwahr, sie ist dein Weib; und wie hast du gesagt: Sie ist meine Schwester? Und Isaak sprach zu ihm: Weil ich mir sagte: Daß ich nicht sterbe ihretwegen.10Und Abimelech sprach: Was hast du uns da getan! Wenig fehlte, so hätte einer aus dem Volke bei deinem Weibe gelegen, und du hättest eine Schuld über uns gebracht.11Und Abimelech gebot allem Volke und sprach: Wer diesen Mann und sein Weib antastet, soll gewißlich getötet werden.12Und Isaak säte in selbigem Lande und gewann in selbigem Jahre das Hundertfältige; und Jehova segnete ihn.13Und der Mann ward groß und wurde fort und fort größer, bis er sehr groß war.14Und er hatte Herden von Kleinvieh und Herden von Rindern und ein großes Gesinde; und die Philister beneideten ihn.15Und alle Brunnen, welche die Knechte seines Vaters in den Tagen seines Vaters Abraham gegraben hatten, verstopften die Philister und füllten sie mit Erde.16Und Abimelech sprach zu Isaak: Ziehe weg von uns, denn du bist viel mächtiger geworden als wir.

Isaac has not derived any profit from his father's sad experiences in Genesis 12 and Genesis 20. Put to the test by the famine, he also stays in Gerar and because he is afraid, he there disowns his wife in deceiving Abimelech. History repeats itself with the same consequences again and we know the story only too well: lack of courage to confess our relationship with Christ, fear of being made to look a fool, false testimony before the world which incurs judgment. But, very soon afterwards, we read of a beautiful incident in the story of the patriarch. In order to keep himself and his family safe from the famine, he sows seed and gathers in the harvest; God blesses his work. The Philistines become jealous of his prosperity (v. 14). As in the time of Abraham, they try to deprive the man of God of water, vital for life (Gen. 21:25). It is provided by the old wells, a picture of the Word and of the sources of spiritual refreshment which generations before us have enjoyed and which we must dig for ourselves. And these malicious Philistines who block up the wells with earth, make us think of the Enemy of our souls who makes every effort to fill our lives with earthly things. He wants to deprive us of the living Word which is indispensable to our spiritual prosperity.

1 Mose 26:17-35
17Da zog Isaak von dannen und schlug sein Lager auf im Tale Gerar und wohnte daselbst.18Und Isaak grub die Wasserbrunnen wieder auf, welche sie in den Tagen seines Vaters Abraham gegraben und welche die Philister nach dem Tode Abrahams verstopft hatten; und er benannte sie mit denselben Namen, womit sein Vater sie benannt hatte.19Und die Knechte Isaaks gruben im Tale und fanden daselbst einen Brunnen lebendigen Wassers.20Da haderten die Hirten von Gerar mit den Hirten Isaaks und sprachen: Das Wasser ist unser! Und er gab dem Brunnen den Namen Esek, weil sie mit ihm gezankt hatten.21Und sie gruben einen anderen Brunnen, und sie haderten auch über diesen, und er gab ihm den Namen Sitna.22Und er brach auf von dannen und grub einen anderen Brunnen, und über diesen haderten sie nicht; und er gab ihm den Namen Rechoboth und sprach: Denn nun hat Jehova uns Raum gemacht, und wir werden fruchtbar sein im Lande.23Und er zog von dannen hinauf nach Beerseba.24Und Jehova erschien ihm in selbiger Nacht und sprach: Ich bin der Gott Abrahams, deines Vaters; fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir, und ich werde dich segnen und deinen Samen mehren um Abrahams, meines Knechtes, willen.25Und er baute daselbst einen Altar und rief den Namen Jehovas an; und er schlug daselbst sein Zelt auf; und die Knechte Isaaks gruben daselbst einen Brunnen.26Und Abimelech zog zu ihm von Gerar mit Achusat, seinem Freunde, und Pikol, seinem Heerobersten.27Und Isaak sprach zu ihnen: Warum kommet ihr zu mir, da ihr mich doch hasset und mich von euch weggetrieben habt?28Und sie sprachen: Wir haben deutlich gesehen, daß Jehova mit dir ist; und wir haben uns gesagt: Möge doch ein Eid sein zwischen uns, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir machen,29daß du uns nichts Übles tuest, so wie wir dich nicht angetastet haben und wie wir dir nur Gutes erwiesen und dich haben ziehen lassen in Frieden. Du bist nun einmal ein Gesegneter Jehovas.30Und er machte ihnen ein Mahl, und sie aßen und tranken.31Und sie standen des Morgens früh auf und schwuren einer dem anderen; und Isaak entließ sie, und sie zogen von ihm in Frieden. -32Und es geschah an selbigem Tage, da kamen Isaaks Knechte und berichteten ihm wegen des Brunnens, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden.33Und er nannte ihn Sibea; daher der Name der Stadt Beerseba bis auf diesen Tag.34Und Esau war vierzig Jahre alt, da nahm er zum Weibe Judith, die Tochter Beeris, des Hethiters, und Basmath, die Tochter Elons, des Hethiters.35Und sie waren ein Herzeleid für Isaak und Rebekka.

One after another, Isaac redigs these wells of Abraham, blocked by the Philistines. Let us ask the Lord for the same energy, the same perseverance to appropriate for ourselves the truths by which our predecessors lived. They can become our possession too by some deep digging personally for ourselves. To each effort of the enemy to deprive him of the fruits of his labour, Isaac responds by digging elsewhere without being discouraged. But he does not dispute with them, illustrating the exhortation of 2 Timothy 2:24. His gentleness can be known by everyone (Phil. 4:5). He suffers injustice but he does not threaten them; he leaves it to the One who judges righteously (1 Peter 2:23). At the same time he thus bears testimony to his faith. The inheritance belongs to him; what is the good of snatching it by force? The LORD has promised "all these countries" to his seed (v. 4). Isaac is relying on Him that he will receive them when the moment is right.

Vv. 34 and 36 show us Esau once again scorning God's will by choosing his wives from the Canaanites from whom the LORD had utterly separated his family. By this he causes great heartache for Isaac and Rebekah. May the Lord encourage all our young readers to listen to their parents and to profit by their experience so that later they will not be a cause of bitterness and worry to them.

1 Mose 27:1-29
1Und es geschah, als Isaak alt geworden und seine Augen zu schwach waren, um zu sehen, da rief er Esau, seinen älteren Sohn, und sprach zu ihm: Mein Sohn! Und er sprach zu ihm: Hier bin ich!2Und er sprach: Siehe doch, ich bin alt geworden, ich weiß nicht den Tag meines Todes.3Und nun nimm doch dein Jagdgerät, deinen Köcher und deinen Bogen, und gehe hinaus aufs Feld und erjage mir ein Wildbret;4und bereite mir ein schmackhaftes Gericht, wie ich es gern habe, und bringe es mir her, daß ich esse, damit meine Seele dich segne, ehe ich sterbe.5Und Rebekka hörte zu, als Isaak zu seinem Sohne Esau redete. Und Esau ging aufs Feld, ein Wildbret zu erjagen, um es heimzubringen.6Und Rebekka sprach zu ihrem Sohne Jakob und sagte: Siehe, ich habe deinen Vater zu deinem Bruder Esau also reden hören:7Bringe mir ein Wildbret und bereite mir ein schmackhaftes Gericht, daß ich esse, und daß ich dich vor Jehova segne vor meinem Tode.8Und nun, mein Sohn, höre auf meine Stimme in dem, was ich dich heiße.9Gehe doch zur Herde und hole mir von dannen zwei gute Ziegenböcklein, und ich will sie zu einem schmackhaften Gericht bereiten für deinen Vater, wie er es gern hat;10und du sollst es deinem Vater bringen, daß er esse, damit er dich segne vor seinem Tode.11Da sprach Jakob zu Rebekka, seiner Mutter: Siehe, mein Bruder Esau ist ein haariger Mann, und ich bin ein glatter Mann.12Vielleicht wird mein Vater mich betasten, und ich werde in seinen Augen sein wie einer, der Spott mit ihm treibt, und ich werde Fluch auf mich bringen und nicht Segen.13Seine Mutter aber sprach zu ihm: Dein Fluch komme auf mich, mein Sohn! Höre nur auf meine Stimme und gehe, hole mir.14Und er ging und holte und brachte sie seiner Mutter. Und seine Mutter bereitete ein schmackhaftes Gericht, wie sein Vater es gern hatte.15Und Rebekka nahm die Kleider Esaus, ihres älteren Sohnes, die kostbaren, die bei ihr im Hause waren, und zog sie Jakob, ihrem jüngeren Sohne, an;16und die Felle der Ziegenböcklein zog sie über seine Hände und über die Glätte seines Halses,17und sie gab das schmackhafte Gericht und das Brot, das sie bereitet hatte, in die Hand ihres Sohnes Jakob.18Und er ging zu seinem Vater hinein und sprach: Mein Vater! Und er sprach: Hier bin ich; wer bist du, mein Sohn?19Und Jakob sprach zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener; ich habe getan, wie du zu mir geredet hast. Stehe doch auf, setze dich und iß von meinem Wildbret, damit deine Seele mich segne.20Und Isaak sprach zu seinem Sohne: Wie hast du es denn so bald gefunden, mein Sohn? Und er sprach: Weil Jehova, dein Gott, es mir begegnen ließ.21Da sprach Isaak zu Jakob: Tritt doch herzu, daß ich dich betaste, mein Sohn, ob du wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht.22Und Jakob trat hin zu seinem Vater Isaak; und er betastete ihn und sprach: Die Stimme ist Jakobs Stimme, aber die Hände sind Esaus Hände.23Und er erkannte ihn nicht, denn seine Hände waren haarig wie die Hände seines Bruders Esau; und er segnete ihn.24Und er sprach: Bist du wirklich mein Sohn Esau? Und er sprach: Ich bin's.25Da sprach er: Reiche es mir her, daß ich esse von dem Wildbret meines Sohnes, damit meine Seele dich segne. Und er reichte es ihm hin, und er aß; und er brachte ihm Wein, und er trank.26Und sein Vater Isaak sprach zu ihm: Tritt doch herzu und küsse mich, mein Sohn. Und er trat hinzu und küßte ihn;27und er roch den Geruch seiner Kleider, und er segnete ihn und sprach: Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie der Geruch eines Feldes, das Jehova gesegnet hat.28Und Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde, und Fülle von Korn und Most!29Völker sollen dir dienen und Völkerschaften sich vor dir niederbeugen! Sei Herr über deine Brüder, und vor dir sollen sich niederbeugen die Söhne deiner Mutter! Wer dir flucht, sei verflucht, und wer dich segnet, sei gesegnet!

The incident brought before us in this chapter is very distressing. This is a family where God is known and yet covetousness, deceit and lies are sadly in evidence there. Isaac has become blind and he is spiritually blind too. He has lost his powers of discernment to such an extent that a tasty meal is more important to him than the moral condition of his children. Without seeking God's mind, he prepares to bless the son whom he prefers. Rebekah, on her part, advises Jacob to cheat his brother and to deceive his father. Only Esau could appear to us to be likeable in this family. But God knew his ungodly heart and by means of this apparent injustice, His will was accomplished.

Jacob achieves his end. With the complicity of his mother, he obtains the blessing, to which he attached such value. But if he had trusted in God to give it to him instead of acting by deceit and lies, would he not have received it just the same? Without a doubt! God had declared before his birth, "The elder shall serve the younger" (Gen. 25:23), and He could not renounce His word nor could He allow a mistake to be made. And Jacob would thus have been spared both pain and lost time. The Lord's pathway for us is always straightforward but how many times we complicate it by our unfortunate interventions.

1 Mose 27:30-46
30Und es geschah, sowie Isaak geendet hatte, Jakob zu segnen, ja, es geschah, als Jakob nur eben von seinem Vater Isaak hinausgegangen war, da kam sein Bruder Esau von seiner Jagd.31Und auch er bereitete ein schmackhaftes Gericht und brachte es zu seinem Vater und sprach zu seinem Vater: Mein Vater stehe auf und esse von dem Wildbret seines Sohnes, damit deine Seele mich segne.32Und sein Vater Isaak sprach zu ihm: Wer bist du? Und er sprach: Ich bin dein Sohn, dein Erstgeborener, Esau.33Da erschrak Isaak mit großem Schrecken über die Maßen und sprach: Wer war denn der, welcher ein Wildbret erjagt und mir gebracht hat? Und ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet; er wird auch gesegnet sein.34Als Esau die Worte seines Vaters hörte, da schrie er mit einem großen und bitterlichen Geschrei über die Maßen und sprach zu seinem Vater: Segne mich, auch mich, mein Vater!35Und er sprach: Dein Bruder ist mit Betrug gekommen und hat deinen Segen weggenommen.36Da sprach er: Ist es nicht, weil man ihm den Namen Jakob gegeben, daß er mich nun zweimal überlistet hat? Mein Erstgeburtsrecht hat er weggenommen, und siehe, nun hat er meinen Segen weggenommen! Und er sprach: Hast du mir keinen Segen aufbehalten?37Da antwortete Isaak und sprach zu Esau: Siehe, ich habe ihn zum Herrn über dich gesetzt und alle seine Brüder ihm zu Knechten gegeben, und mit Korn und Most habe ich ihn versehen, und nun, was könnte ich für dich tun, mein Sohn?38Und Esau sprach zu seinem Vater: Hast du nur diesen einen Segen, mein Vater? Segne mich, auch mich, mein Vater! Und Esau erhob seine Stimme und weinte.39Da antwortete sein Vater Isaak und sprach zu ihm: Siehe, fern von der Fettigkeit der Erde wird dein Wohnsitz sein und ohne den Tau des Himmels von oben her.40Und von deinem Schwerte wirst du leben, und deinem Bruder wirst du dienen; und es wird geschehen, wenn du umherschweifst, wirst du sein Joch zerbrechen von deinem Halse.41Und Esau feindete Jakob an wegen des Segens, womit sein Vater ihn gesegnet hatte; und Esau sprach in seinem Herzen: Es nahen die Tage der Trauer um meinen Vater, dann werde ich meinen Bruder Jakob erschlagen.42Und es wurden der Rebekka die Worte Esaus, ihres älteren Sohnes, berichtet; und sie sandte hin und ließ Jakob, ihren jüngeren Sohn, rufen und sprach zu ihm: Siehe, dein Bruder Esau will sich an dir rächen, indem er dich erschlägt.43Und nun, mein Sohn, höre auf meine Stimme und mache dich auf, fliehe zu meinem Bruder Laban nach Haran;44und bleibe einige Zeit bei ihm, bis der Grimm deines Bruders sich wendet,45bis der Zorn deines Bruders sich von dir abwendet, und er vergißt, was du ihm getan hast; dann will ich hinsenden und dich von dort holen lassen. Warum sollte ich euer beider zugleich beraubt werden an einem Tage?46Und Rebekka sprach zu Isaak: Ich bin des Lebens überdrüssig wegen der Töchter Heths; wenn Jakob ein Weib nähme von den Töchtern Heths, wie diese, von den Töchtern des Landes, wozu sollte mir das Leben?

Hebrews 12:16-17 links this story with chapter 25. Esau, who has been left out, desires passionately to inherit the blessing but he is rejected in spite of his tears. He once despised it and now it is too late. The world is full of people, like this man, who sell their precious souls in exchange for some passing pleasure. Their god is their belly and their thoughts are of earthly things (Phil. 3:19). They are men of the world and they have their portion in this life (Ps. 17:14). A terrible awakening awaits them when, later, they will recognize their folly. All the tears shed in that dreadful place, where there shall be weeping and gnashing of teeth, will be as unavailing as Esau's here to receive the blessing lost through their fault alone.

Jacob's difficulties are about to begin. His brother's hate, aroused by spite and jealousy, obliges him to leave home. He will not see his mother again, although she only envisaged a separation of a few days (v. 44). Rebekah will also suffer the consequences of their joint deception.

In giving such importance to the story of Jacob's life, Scripture allows us to admire the long and patient work of God's grace towards one of His own.

1 Mose 28:1-22
1Und Isaak rief Jakob und segnete ihn; und er gebot ihm und sprach zu ihm: Du sollst nicht ein Weib nehmen von den Töchtern Kanaans.2Mache dich auf, gehe nach Paddan-Aram, zum Hause Bethuels, des Vaters deiner Mutter; und nimm dir von dort ein Weib von den Töchtern Labans, des Bruders deiner Mutter.3Und Gott, der Allmächtige, segne dich und mache dich fruchtbar und mehre dich, daß du zu einer Schar von Völkern werdest;4und er gebe dir den Segen Abrahams, dir und deinem Samen mit dir, auf daß du besitzest das Land deiner Fremdlingschaft, das Gott dem Abraham gegeben hat!5Und Isaak entließ Jakob; und er ging nach Paddan-Aram zu Laban, dem Sohne Bethuels, des Aramäers, dem Bruder Rebekkas, der Mutter Jakobs und Esaus. -6Und als Esau sah, daß Isaak den Jakob gesegnet und ihn nach Paddan-Aram entlassen hatte, um sich von dort ein Weib zu nehmen, indem er ihn segnete und ihm gebot und sprach: Du sollst nicht ein Weib nehmen von den Töchtern Kanaans,7und daß Jakob seinem Vater und seiner Mutter gehorcht hatte und nach Paddan-Aram gegangen war:8als Esau sah, daß die Töchter Kanaans übel waren in den Augen seines Vaters Isaak,9da ging Esau hin zu Ismael und nahm sich zum Weibe Machalath, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajoths, zu seinen anderen Weibern hinzu.10Und Jakob zog aus von Beerseba und ging nach Haran.11Und er gelangte an einen Ort und übernachtete daselbst; denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen von den Steinen des Ortes und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich nieder an selbigem Orte.12Und er träumte: und siehe, eine Leiter war auf die Erde gestellt, und ihre Spitze rührte an den Himmel; und siehe, Engel Gottes stiegen auf und nieder an ihr.13Und siehe, Jehova stand über ihr und sprach: Ich bin Jehova, der Gott Abrahams, deines Vaters, und der Gott Isaaks; das Land, auf welchem du liegst, dir will ich es geben und deinem Samen.14Und dein Same soll werden wie der Staub der Erde, und du wirst dich ausbreiten nach Westen und nach Osten und nach Norden und nach Süden hin; und in dir und in deinem Samen sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde.15Und siehe, ich bin mit dir, und ich will dich behüten überall, wohin du gehst, und dich zurückbringen in dieses Land; denn ich werde dich nicht verlassen, bis ich getan, was ich zu dir geredet habe.16Und Jakob erwachte von seinem Schlafe und sprach: Fürwahr, Jehova ist an diesem Orte, und ich wußte es nicht!17Und er fürchtete sich und sprach: Wie furchtbar ist dieser Ort! Dies ist nichts anderes als Gottes Haus, und dies die Pforte des Himmels.18Und Jakob stand des Morgens früh auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und stellte ihn auf als Denkmal und goß Öl auf seine Spitze.19Und er gab selbigem Orte den Namen Bethel; aber im Anfang war Lus der Name der Stadt.20Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: Wenn Gott mit mir ist und mich behütet auf diesem Wege, den ich gehe, und mir Brot zu essen gibt und Kleider anzuziehen,21und ich in Frieden zurückkehre zum Hause meines Vaters, so soll Jehova mein Gott sein.22Und dieser Stein, den ich als Denkmal aufgestellt habe, soll ein Haus Gottes sein; und von allem, was du mir geben wirst, werde ich dir gewißlich den Zehnten geben.

Jacob is leaving his father's house, but God is going to bring him to know His own house (Bethel means "house of God"). It is not necessary for us to wait until we have left our parents' home to meet the Lord. But one day this meeting must take place and the God of our parents must also become our God. What a strange dream Jacob has! What is the meaning of this ladder with the angels going up and down it? It speaks of relationships between heaven and earth and we think of the One who has established them for us by coming down here and then returning to glory (John 3:13, 31; Eph. 4: 10). The grace of God shows the gate of heaven (v. 17) to the poor tired sinner and imparts His glorious promises to him. "How dreadful is this place!" the traveller cries when he wakes up. A guilty conscience cannot be at peace even in the presence of the God of grace (compare Luke 5:8). In this strange bargain which he dares to make with the LORD, Jacob makes these explicit promises of God conditional and offers to serve Him in exchange for the benefits which he will receive. Many people, like him, hesitate to grasp by faith the free gift of God and think that their efforts must themselves merit His favour.

1 Mose 29:1-14
1Und Jakob erhob seine Füße und ging nach dem Lande der Kinder des Ostens.2Und er sah: und siehe, ein Brunnen auf dem Felde; und siehe, daselbst waren drei Herden Schafe an demselben gelagert, denn aus diesem Brunnen tränkte man die Herden; und der Stein auf der Öffnung des Brunnens war groß.3Und waren alle Herden dort zusammengetrieben, so wälzte man den Stein von der Öffnung des Brunnens und tränkte die Schafe; und man brachte den Stein wieder auf die Öffnung des Brunnens an seinen Ort.4Und Jakob sprach zu ihnen: Meine Brüder, woher seid ihr? Und sie sprachen: Wir sind von Haran.5Da sprach er zu ihnen: Kennet ihr Laban, den Sohn Nahors? Und sie sprachen: Wir kennen ihn.6Und er sprach zu ihnen: Geht es ihm wohl? Und sie sprachen: Es geht ihm wohl; und siehe, da kommt seine Tochter Rahel mit den Schafen.7Da sprach er: Siehe, es ist noch hoch am Tage, es ist nicht Zeit, das Vieh zusammenzutreiben; tränket die Schafe und gehet hin, weidet.8Und sie sprachen: Wir können nicht, bis alle Herden zusammengetrieben werden; dann wälzt man den Stein von der Öffnung des Brunnens, und wir tränken die Schafe.9Noch redete er mit ihnen, da kam Rahel mit den Schafen, die ihrem Vater gehörten; denn sie war eine Hirtin.10Und es geschah, als Jakob die Rahel sah, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, und die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter, da trat Jakob hinzu und wälzte den Stein von der Öffnung des Brunnens und tränkte die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter.11Und Jakob küßte Rahel und erhob seine Stimme und weinte.12Und Jakob tat Rahel kund, daß er ein Bruder ihres Vaters und daß er der Sohn Rebekkas wäre; und sie lief und berichtete es ihrem Vater.13Und es geschah, als Laban die Kunde von Jakob, dem Sohne seiner Schwester, hörte, da lief er ihm entgegen und umarmte ihn und küßte ihn und führte ihn in sein Haus; und er erzählte dem Laban alle diese Dinge.14Und Laban sprach zu ihm: Fürwahr, du bist mein Bein und mein Fleisch. Und er blieb bei ihm einen Monat lang.

"I . . . will keep thee in all places whither thou goest,. . . I will not leave thee" the LORD had promised to Jacob during his night at Bethel (Gen. 28:15). How comforting it is to think that God's eye continually follows His own even when they neglect to look to Him (Ps. 32:8). His providential care leads Jacob to his mother's family, to his uncle Laban's house. Once again we see a meeting beside a well, perhaps the same one as in chapter 24. But this time we hear no prayer from the traveller's mouth, nor do we hear him asking God for a happy meeting, nor later does he give thanks to Him for a successful journey. And we do not see the young girl giving water to the tired visitor. What a difference too in Laban's house! Jacob told him "all these things" but we hear no mention of the name of the LORD in his account nor of the way He has blessed his family (compare Gen. 24:35), nor even of his meeting at Bethel. What are our usual topics of conversation when we meet one of our parents or a friend? Is the Lord at the centre of our conversation? If this is to be so, our hearts must be habitually occupied with Him.

1 Mose 29:15-35
15Und Laban sprach zu Jakob: Solltest du mir darum, weil du mein Bruder bist, umsonst dienen? Tue mir kund, was soll dein Lohn sein?16Und Laban hatte zwei Töchter; der Name der älteren war Lea und der Name der jüngeren Rahel.17Und die Augen der Lea waren blöde; Rahel aber war schön von Gestalt und schön von Angesicht.18Und Jakob liebte Rahel und sprach: Ich will dir sieben Jahre dienen um Rahel, deine jüngere Tochter.19Und Laban sprach: Es ist besser, ich gebe sie dir, als daß ich sie einem anderen Manne gebe; bleibe bei mir.20Und Jakob diente um Rahel sieben Jahre; und sie waren in seinen Augen wie einzelne Tage, weil er sie liebte.21Und Jakob sprach zu Laban: Gib mir mein Weib; denn meine Tage sind erfüllt, daß ich zu ihr eingehe.22Und Laban versammelte alle Männer des Ortes und machte ein Mahl.23Und es geschah am Abend, da nahm er seine Tochter Lea und brachte sie zu ihm; und er ging zu ihr ein.24Und Laban gab seine Magd Silpa seiner Tochter Lea zur Magd.25Und es geschah am Morgen, siehe, da war es Lea. Da sprach er zu Laban: Was hast du mir da angetan! Habe ich nicht um Rahel bei dir gedient? Und warum hast du mich betrogen?26Und Laban sprach: Es geschieht nicht also an unserem Orte, die Jüngere vor der Erstgeborenen zu geben.27Vollende die Woche mit dieser, so wollen wir dir auch jene geben, um den Dienst, den du bei mir dienen sollst noch andere sieben Jahre.28Und Jakob tat also und vollendete die Woche mit dieser; und er gab ihm seine Tochter Rahel zum Weibe.29Und Laban gab seiner Tochter Rahel seine Magd Bilha zur Magd.30Und er ging auch zu Rahel ein; und er liebte auch Rahel mehr als Lea. Und er diente bei ihm noch andere sieben Jahre.31Und als Jehova sah, daß Lea gehaßt war, da öffnete er ihren Mutterleib; Rahel aber war unfruchtbar.32Und Lea ward schwanger und gebar einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Ruben, denn sie sprach: Weil Jehova mein Elend angesehen hat; denn nun wird mein Mann mich lieben.33Und sie ward wiederum schwanger und gebar einen Sohn; und sie sprach: Weil Jehova gehört hat, daß ich gehaßt bin, so hat er mir auch diesen gegeben. Und sie gab ihm den Namen Simeon.34Und sie ward wiederum schwanger und gebar einen Sohn; und sie sprach: Nun, diesmal wird sich mein Mann an mich anschließen, denn ich habe ihm drei Söhne geboren! Darum gab man ihm den Namen Levi.35Und sie ward wiederum schwanger und gebar einen Sohn; und sie sprach: Diesmal will ich Jehova preisen! Darum gab sie ihm den Namen Juda. Und sie hörte auf zu gebären.

The story of Jacob is one of chastening, in other words, of the school through which God makes His own to pass. It is a hard school, for Hebrews 12:11 declares — and our own experience confirms it — that no chastening for the present seemeth to be joyous but grievous! But God's objective is "our profit, that we might be partakers of his holiness" . The class that Jacob enters is going to last twenty years which he will go through in conditions close to slavery. And how will God teach him His lessons? He is going to allow the same thing to happen to Jacob as Jacob did to others. Jacob, whose name means "supplanter", a name well justified, is going in his turn to be cheated and deprived. He had deceived his father in that being the younger one, he passed himself off as the elder. He now has dealings with a father who deceives him by passing off his elder daughter as the younger! How many times we only discover the annoyance or wickedness of our actions when we suffer the same thing from someone else (Judges 1:7). The only happy subject which is brought before us in this chapter is Jacob's devoted love for Rachel. We think of the love of the One who, in order to win us, has become the Perfect Servant.

1 Mose 30:1-24
1Und als Rahel sah, daß sie dem Jakob nicht gebar, da beneidete Rahel ihre Schwester und sprach zu Jakob: Gib mir Kinder! Und wenn nicht, so sterbe ich.2Da entbrannte der Zorn Jakobs wider Rahel, und er sprach: Bin ich an Gottes Statt, der dir die Leibesfrucht versagt hat?3Und sie sprach: Siehe, da ist meine Magd Bilha; gehe zu ihr ein, daß sie auf meine Kniee gebäre und auch ich aus ihr erbaut werde.4Und sie gab ihm ihre Magd Bilha zum Weibe; und Jakob ging zu ihr ein.5Und Bilha ward schwanger und gebar Jakob einen Sohn.6Da sprach Rahel: Gott hat mir Recht verschafft und auch auf meine Stimme gehört und mir einen Sohn gegeben! Darum gab sie ihm den Namen Dan.7Und Bilha, die Magd Rahels, ward wiederum schwanger und gebar dem Jakob einen zweiten Sohn.8Da sprach Rahel: Kämpfe Gottes habe ich mit meiner Schwester gekämpft, habe auch obsiegt! Und sie gab ihm den Namen Naphtali.9Und als Lea sah, daß sie aufhörte zu gebären, da nahm sie ihre Magd Silpa und gab sie Jakob zum Weibe.10Und Silpa, die Magd Leas, gebar dem Jakob einen Sohn.11Da sprach Lea: Zum Glück! Und sie gab ihm den Namen Gad.12Und Silpa, die Magd Leas, gebar dem Jakob einen zweiten Sohn.13Da sprach Lea: Zu meiner Glückseligkeit! Denn glückselig preisen mich die Töchter. Und sie gab ihm den Namen Aser.14Und Ruben ging aus in den Tagen der Weizenernte und fand Dudaim auf dem Felde; und er brachte sie seiner Mutter Lea. Und Rahel sprach zu Lea: Gib mir doch von den Dudaim deines Sohnes.15Und sie sprach zu ihr: Ist es zu wenig, daß du meinen Mann genommen hast, daß du auch die Dudaim meines Sohnes nehmen willst? Da sprach Rahel: So mag er denn diese Nacht bei dir liegen für die Dudaim deines Sohnes.16Und als Jakob am Abend vom Felde kam, da ging Lea hinaus, ihm entgegen, und sprach: Zu mir sollst du eingehen, denn ich habe dich gewißlich gedungen um die Dudaim meines Sohnes. Und er lag bei ihr in selbiger Nacht.17Und Gott hörte auf Lea, und sie ward schwanger und gebar dem Jakob einen fünften Sohn.18Da sprach Lea: Gott hat mir meinen Lohn gegeben, daß ich meine Magd meinem Manne gegeben habe! Und sie gab ihm den Namen Issaschar.19Und Lea ward wiederum schwanger und gebar dem Jakob einen sechsten Sohn.20Da sprach Lea: Mir hat Gott ein schönes Geschenk gegeben; diesmal wird mein Mann bei mir wohnen, denn ich habe ihm sechs Söhne geboren! Und sie gab ihm den Namen Sebulon.21Und danach gebar sie eine Tochter und gab ihr den Namen Dina.22Und Gott gedachte an Rahel, und Gott hörte auf sie und öffnete ihren Mutterleib.23Und sie ward schwanger und gebar einen Sohn; und sie sprach: Gott hat meine Schmach weggenommen!24Und sie gab ihm den Namen Joseph und sprach: Jehova füge mir einen anderen Sohn hinzu!

These verses introduce us to Jacob's family. It is an important page in the Old Testament since the twelve sons of the patriarch will become in their turn twelve patriarchs (Acts 7:8) and will give their names to the twelve tribes of Israel. Through them the promises made to Abraham and Isaac will be fulfilled, as well as those promised to Jacob during his night at Bethel. The priests will descend from Levi, the kings from Judah, followed by the Messiah Himself.

This family is like its head, calculating, vying with each other; in fact it is characterized by doubtful behaviour. In spite of these lapses, God has His eyes upon this family and wants to bless it. Likewise today, believers' families are precious to the heart of the Lord. He wants to bless both the parents and every one of the children. He knows everyone by name and from our first steps is preparing us for the service which He intends us to do. And what is the glorious call to believers nowadays? Is it not to be kings and priests unto His God and Father (Rev. 1:6)? The birth of Joseph, who is a type of Christ, signals the end of servitude and return of Jacob's family to the promised land (v. 25). Spiritually it is still the same: it is from the moment that Christ takes His place in our hearts and in our homes that we are in measure able to taste deliverance and heavenly blessing.

1 Mose 30:25-43
25Und es geschah, als Rahel den Joseph geboren hatte, da sprach Jakob zu Laban: Entlaß mich, daß ich an meinen Ort und in mein Land ziehe.26Gib mir meine Weiber und meine Kinder, um welche ich dir gedient habe, daß ich hinziehe; denn du kennst ja meinen Dienst, womit ich dir gedient habe.27Und Laban sprach zu ihm: Wenn ich doch Gnade gefunden habe in deinen Augen...!Ich habe gespürt, daß Jehova mich um deinetwillen gesegnet hat.28Und er sprach: Bestimme mir deinen Lohn, und ich will ihn geben.29Da sprach er zu ihm: Du weißt ja, wie ich dir gedient habe und was dein Vieh bei mir geworden ist.30Denn wenig war, was du vor mir hattest, und es hat sich ausgebreitet zu einer Menge, und Jehova hat dich gesegnet auf jedem meiner Tritte; und nun, wann soll ich auch für mein Haus schaffen?31Und er sprach: Was soll ich dir geben? Und Jakob sprach: Du sollst mir gar nichts geben; wenn du mir dieses tust, so will ich wiederum deine Herde weiden und hüten:32Ich will heute durch deine ganze Herde gehen und daraus absondern jedes gesprenkelte und gefleckte Tier und jedes dunkelfarbige Tier unter den Schafen, und das Gefleckte und Gesprenkelte unter den Ziegen; und das sei mein Lohn.33Und meine Gerechtigkeit wird für mich zeugen am morgenden Tage, wenn sie wegen meines Lohnes vor dich kommt; alles, was nicht gesprenkelt und gefleckt ist unter den Ziegen und dunkelfarbig unter den Schafen, das sei gestohlen bei mir.34Und Laban sprach: Siehe, es geschehe nach deinem Worte!35Und er sonderte an selbigem Tage die gestreiften und gefleckten Böcke ab und alle gesprenkelten und gefleckten Ziegen, alles, woran Weißes war, und alles Dunkelfarbige unter den Schafen, und gab sie in die Hand seiner Söhne.36Und er setzte einen Weg von drei Tagereisen zwischen sich und Jakob; und Jakob weidete die übrige Herde Labans.37Und Jakob nahm sich frische Stäbe von Weißpappel, Mandelbaum und Platane und schälte weiße Streifen daran, indem er das Weiße entblößte, das an den Stäben war.38Und er legte die Stäbe, die er geschält hatte, in die Tränkrinnen, in die Wassertränken, wohin die Herde zum Trinken kam, vor die Herde hin; und sie wurde brünstig, wenn sie zum Trinken kam.39Und die Herde wurde brünstig vor den Stäben, und die Herde gebar gestreifte, gesprenkelte und gefleckte.40Und Jakob schied die Lämmer aus, und er richtete das Gesicht der Herde auf das Gestreifte und alles Dunkelfarbige in der Herde Labans; und so machte er sich Herden besonders und tat sie nicht zu der Herde Labans.41Und es geschah, so oft das kräftige Vieh brünstig wurde, dann legte Jakob die Stäbe vor die Augen der Herde in die Tränkrinnen, damit sie bei den Stäben brünstig würden;42wenn aber das Vieh schwächlich war, legte er sie nicht hin. Also wurden die schwächlichen dem Laban und die kräftigen dem Jakob.43Und der Mann breitete sich sehr, sehr aus, und er bekam viele Herden, und Mägde und Knechte, und Kamele und Esel.

Poor Jacob is getting agitated, wheeling and dealing with Laban, matching his cunning and deceit, trying to enrich himself by his intelligence and his own efforts. How sad it is to see a believer striving with worldly people for earthly goods. Isaac had given quite a different example to his son, Jacob (Gen. 26:15-22).

In 1 Timothy 6:6-10 the apostle contrasts the desire for riches with godliness which, with contentment, is great gain. Notice then this twofold gain – true riches to be searched after. Firstly, there is godliness, that is to say, contact with God of which the altars speak to us. But in his exile, Jacob has no altar and no conscious contact with God. Secondly, there is contentment, which the patriarchs learned by living in tents and which Jacob had practised himself (Gen. 25:27). The apostle Paul had personally learned to be content with the circumstances in which he found himself (Phil. 4:11). How difficult it is always to be content! However the best testimony we can give to those around us is to show that we are satisfied with what God gives us. For He has given us no less than His own Son and all things with Him (Rom. 8:32).

1 Mose 31:1-21
1Und er hörte die Worte der Söhne Labans, welche sprachen: Jakob hat alles genommen, was unserem Vater gehörte; und von dem, was unserem Vater gehörte, hat er sich all diesen Reichtum verschafft.2Und Jakob sah das Angesicht Labans, und siehe, es war nicht gegen ihn wie früher.3Und Jehova sprach zu Jakob: Kehre zurück in das Land deiner Väter und zu deiner Verwandtschaft, und ich will mit dir sein.4Da sandte Jakob hin und ließ Rahel und Lea aufs Feld rufen zu seiner Herde.5Und er sprach zu ihnen: Ich sehe das Angesicht eures Vaters, daß es nicht gegen mich ist wie früher; aber der Gott meines Vaters ist mit mir gewesen.6Ihr selbst wisset ja, daß ich mit all meiner Kraft eurem Vater gedient habe.7Und euer Vater hat mich betrogen und hat meinen Lohn zehnmal verändert; aber Gott hat ihm nicht gestattet, mir Übles zu tun.8Wenn er so sprach: Die gesprenkelten sollen dein Lohn sein, dann gebaren alle Herden gesprenkelte; und wenn er so sprach: Die gestreiften sollen dein Lohn sein, dann gebaren alle Herden gestreifte.9Und Gott hat das Vieh eures Vaters genommen und mir gegeben.10Und es geschah zur Brunstzeit der Herde, da hob ich meine Augen auf und sah im Traume: und siehe, die Böcke, welche die Herde besprangen, waren gestreift, gesprenkelt und getüpfelt.11Und der Engel Gottes sprach im Traume zu mir: Jakob! Und ich sprach: Hier bin ich!12Und er sprach: Hebe doch deine Augen auf und sieh: alle Böcke, welche die Herde bespringen, sind gestreift, gesprenkelt und getüpfelt; denn ich habe alles gesehen, was Laban dir tut.13Ich bin der Gott von Bethel, wo du ein Denkmal gesalbt, wo du mir ein Gelübde getan hast. Nun mache dich auf, ziehe aus diesem Lande und kehre zurück in das Land deiner Verwandtschaft.14Und Rahel und Lea antworteten und sprachen zu ihm: Haben wir noch ein Teil und ein Erbe im Hause unseres Vaters?15Sind wir nicht als Fremde von ihm geachtet worden? Denn er hat uns verkauft und hat auch unser Geld völlig verzehrt.16Denn aller Reichtum, den Gott unserem Vater entrissen hat, uns gehört er und unseren Kindern. So tue nun alles, was Gott zu dir geredet hat.17Da machte Jakob sich auf und hob seine Kinder und seine Weiber auf die Kamele,18und führte weg all sein Vieh und all seine Habe, die er erworben, das Vieh seines Eigentums, das er erworben hatte in Paddan-Aram, um zu seinem Vater Isaak zu kommen in das Land Kanaan.19Und Laban war gegangen, um seine Schafe zu scheren; und Rahel stahl die Teraphim, die ihr Vater hatte.20Und Jakob hinterging Laban, den Aramäer, indem er ihm nicht kundtat, daß er fliehe.21Und er floh, er und alles, was er hatte; und er machte sich auf und setzte über den Strom und richtete sein Angesicht nach dem Gebirge Gilead.

Beside all that is sad in Jacob's behaviour, let us acknowledge his patience. He bears without complaint weariness and hardship as well as all the injustice he has suffered at the hand of Laban. What sustains him is remembering the land given by the LORD to Abraham and to his seed. He has not forgotten the promise which God made to him at Bethel to bring him back to the "land of his fathers". This hope has stayed alive in his heart and the moment has at last arrived when it is going to be fulfilled. Christians, strangers on the earth, do we not also have a promise from the Lord concerning the heavenly Country into which He will soon have us to enter? This hope should give us all the patience and all the courage we need to endure difficulties and even injustice.

Whilst obeying the LORD'S command (v. 3), it is sad to see that Jacob remains true to his sly character: he deceives Laban by fleeing without his knowing. Does this not show a lack of trust in God? The One who gave Jacob the order to set out, would not allow Laban to stop him (v. 24). And Laban could only acquiesce because he realised as before "The thing proceedeth from the LORD" (Gen. 24:50).

1 Mose 31:22-55
22Und am dritten Tage wurde dem Laban berichtet, daß Jakob geflohen wäre.23Und er nahm seine Brüder mit sich und jagte ihm sieben Tagereisen nach und ereilte ihn auf dem Gebirge Gilead.24Und Gott kam zu Laban, dem Aramäer, in einem Traume der Nacht und sprach zu ihm: Hüte dich, daß du mit Jakob weder Gutes noch Böses redest!25Und Laban erreichte Jakob, und Jakob hatte sein Zelt auf dem Gebirge aufgeschlagen; und Laban schlug es auf mit seinen Brüdern auf dem Gebirge Gilead.26Und Laban sprach zu Jakob: Was hast du getan, daß du mich hintergangen und meine Töchter wie Kriegsgefangene weggeführt hast?27Warum bist du heimlich geflohen und hast mich hintergangen und hast es mir nicht kundgetan ich hätte dich ja begleitet mit Freude und mit Gesängen, mit Tamburin und mit Laute-28und hast mir nicht zugelassen, meine Söhne und meine Töchter zu küssen? Nun, du hast töricht gehandelt.29Es wäre in der Macht meiner Hand, euch Übles zu tun; aber der Gott eures Vaters hat gestern Nacht zu mir geredet und gesagt: Hüte dich, mit Jakob weder Gutes noch Böses zu reden!30Und nun, da du einmal weggegangen bist, weil du dich so sehr nach dem Hause deines Vaters sehntest, warum hast du meine Götter gestohlen?31Da antwortete Jakob und sprach zu Laban: Weil ich mich fürchtete; denn ich sagte mir, du möchtest mir etwa deine Töchter entreißen.32Bei wem du deine Götter findest, der soll nicht leben. Erforsche vor unseren Brüdern, was bei mir ist, und nimm es dir. Jakob aber wußte nicht, daß Rahel sie gestohlen hatte.33Und Laban ging in das Zelt Jakobs und in das Zelt Leas und in das Zelt der beiden Mägde und fand nichts; und er ging aus dem Zelte Leas und kam in das Zelt Rahels.34Rahel aber hatte die Teraphim genommen und sie in den Kamelsattel gelegt und sich darauf gesetzt. Und Laban durchtastete das ganze Zelt und fand nichts.35Und sie sprach zu ihrem Vater: Mein Herr möge nicht zürnen, daß ich nicht vor dir aufstehen kann; denn es ergeht mir nach der Weiber Weise. Und er durchsuchte alles und fand die Teraphim nicht.36Da entbrannte Jakob und haderte mit Laban. Und Jakob antwortete und sprach zu Laban: Was ist mein Vergehen, was meine Sünde, daß du mir hitzig nachgesetzt bist?37Da du all mein Gerät durchtastet hast, was hast du gefunden von allem Gerät deines Hauses? Lege es hierher vor meine Brüder und deine Brüder, und sie mögen zwischen uns beiden entscheiden!38Zwanzig Jahre bin ich nun bei dir gewesen; deine Mutterschafe und deine Ziegen haben nicht fehlgeboren, und die Widder deiner Herde habe ich nicht gegessen.39Das Zerrissene habe ich nicht zu dir gebracht, ich habe es büßen müssen; von meiner Hand hast du es gefordert, mochte es gestohlen sein bei Tage oder gestohlen bei Nacht.40Es war mit mir also: des Tages verzehrte mich die Hitze und der Frost des Nachts, und mein Schlaf floh von meinen Augen.41Zwanzig Jahre bin ich nun in deinem Hause gewesen; ich habe dir vierzehn Jahre gedient um deine beiden Töchter und sechs Jahre um deine Herde, und du hast meinen Lohn zehnmal verändert.42Wenn nicht der Gott meines Vaters, der Gott Abrahams, und die Furcht Isaaks, für mich gewesen wäre, gewiß, du würdest mich jetzt leer entlassen haben. Gott hat mein Elend und die Arbeit meiner Hände angesehen und hat gestern Nacht entschieden.43Und Laban antwortete und sprach zu Jakob: Die Töchter sind meine Töchter, und die Söhne sind meine Söhne, und die Herde ist meine Herde, und alles, was du siehest, ist mein; aber meinen Töchtern, was könnte ich ihnen heute tun, oder ihren Söhnen, die sie geboren haben?44Und nun komm, laß uns einen Bund machen, ich und du, und er sei zum Zeugnis zwischen mir und dir!45Und Jakob nahm einen Stein und richtete ihn auf als Denkmal.46Und Jakob sprach zu seinen Brüdern: Sammelt Steine! Und sie nahmen Steine und errichteten einen Haufen und aßen daselbst auf dem Haufen.47Und Laban nannte ihn Jegar Sahadutha, und Jakob nannte ihn Galed.48Und Laban sprach: Dieser Haufe sei heute ein Zeuge zwischen mir und dir! Darum gab man ihm den Namen Galed,49und Mizpa, weil er sprach: Jehova sei Wächter zwischen mir und dir, wenn wir einer vor dem anderen verborgen sein werden!50Wenn du meine Töchter bedrücken, und wenn du noch Weibern nehmen solltest zu meinen Töchtern... kein Mensch ist bei uns; siehe, Gott ist Zeuge zwischen mir und dir.51Und Laban sprach zu Jakob: Siehe, dieser Haufe, und siehe, das Denkmal, das ich errichtet habe zwischen mir und dir:52dieser Haufe sei Zeuge und das Denkmal ein Zeugnis, daß weder ich über diesen Haufen zu dir hinausgehe, noch daß du über diesen Haufen und dieses Denkmal zu mir hinausgehest zum Bösen.53Der Gott Abrahams und der Gott Nahors richte zwischen uns, der Gott ihres Vaters! Da schwur Jakob bei der Furcht seines Vaters Isaak.54Und Jakob opferte ein Schlachtopfer auf dem Gebirge und lud seine Brüder ein, zu essen; und sie aßen und übernachteten auf dem Gebirge.55Und Laban stand des Morgens früh auf und küßte seine Söhne und seine Töchter und segnete sie; und Laban zog hin und kehrte zurück an seinen Ort.

When he is told of Jacob's flight, Laban dashes off in pursuit of him and catches him up. As a sly and hypocritical man of the world, he uses flattering words even though his heart is full of envy and jealousy. He pretends to have great affection for his daughters and their little children even though he has always been attentive only to his own interests (v. 15). He makes a pretence of fearing the LORD (vv. 29, 53) while actively seeking after his false gods.

It is sad to see Rachel attaching such value to these idols. Rebekah, we can be sure of it, had happily left these objects behind her when she left with Abraham's servant. These domestic images correspond for us with the things of the world which we do not decide to give up and which we believe we can take along with us on the road to our Homeland. We can hide them for a certain time from everyone's eyes in the depths of our hearts. Would that God, who sees all, might give us to know how to discern and resolutely reject everything which, in our affections, takes the place of the Lord Jesus! They are all idols!

Finally Jacob and Laban separate from each other. The heap will be a boundary between them. There is no common territory for the believer with the man of the world even when they belong to the same family.

1 Mose 32: 1-21
1Und Jakob zog seines Weges, und es begegneten ihm Engel Gottes.2Und Jakob sprach, als er sie sah: Dies ist das Heerlager Gottes. Und er gab jenem Orte den Namen Machanaim.3Und Jakob sandte Boten vor sich her zu seinem Bruder Esau, in das Land Seir, das Gefilde Edom.4Und er gebot ihnen und sprach: So sollt ihr zu meinem Herrn, zu Esau, sprechen: So spricht dein Knecht Jakob: Bei Laban habe ich mich aufgehalten und bin geblieben bis jetzt;5und ich habe Rinder und Esel, Kleinvieh und Knechte und Mägde erworben; und ich habe gesandt, es meinem Herrn kundzutun, um Gnade zu finden in deinen Augen.6Und die Boten kehrten zu Jakob zurück und sprachen: Wir sind zu deinem Bruder, zu Esau, gekommen, und er zieht dir auch entgegen und vierhundert Mann mit ihm.7Da fürchtete sich Jakob sehr, und ihm ward angst; und er teilte das Volk, das bei ihm war, und das Kleinvieh und die Rinder und die Kamele in zwei Züge.8Und er sprach: Wenn Esau wider den einen Zug kommt und ihn schlägt, so wird der übriggebliebene Zug entrinnen können.9Und Jakob sprach: Gott meines Vaters Abraham und Gott meines Vaters Isaak, Jehova, der du zu mir geredet hast: Kehre zurück in dein Land und zu deiner Verwandtschaft, und ich will dir wohltun!10Ich bin zu gering all der Gütigkeiten und all der Treue, die du deinem Knechte erwiesen hast; denn mit meinem Stabe bin ich über diesen Jordan gegangen, und nun bin ich zu zwei Zügen geworden.11Rette mich doch von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus! Denn ich fürchte ihn, daß er etwa komme und mich schlage, die Mutter samt den Kindern.12Du hast ja gesagt: Gewißlich werde ich dir wohltun und werde deinen Samen machen wie den Sand des Meeres, der nicht gezählt wird vor Menge.13Und er übernachtete daselbst in jener Nacht; und er nahm von dem, was in seine Hand gekommen war, ein Geschenk für seinen Bruder Esau:14Zweihundert Ziegen und zwanzig Böcke, zweihundert Mutterschafe und zwanzig Widder,15dreißig säugende Kamele mit ihren Füllen, vierzig Kühe und zehn Stiere, zwanzig Eselinnen und zehn junge Esel.16Und er gab sie in die Hand seiner Knechte, je eine Herde besonders, und er sprach zu seinen Knechten: Ziehet vor mir her und lasset Raum zwischen Herde und Herde.17Und er gebot dem ersten und sprach: Wenn mein Bruder Esau dir begegnet und dich fragt und spricht: Wem gehörst du an, und wohin gehst du, und wem gehören diese da vor dir?18so sollst du sagen: Deinem Knechte Jakob; es ist ein Geschenk, gesandt meinem Herrn, dem Esau; und siehe, er selbst ist hinter uns.19Und er gebot auch dem zweiten, auch dem dritten, auch allen, die hinter den Herden hergingen, und sprach: Nach diesem Worte sollt ihr zu Esau reden, wenn ihr ihn findet,20und sollt sagen: Siehe, dein Knecht Jakob ist selbst hinter uns. Denn er sagte: Ich will ihn versöhnen durch das Geschenk, das vor mir hergeht, und danach will ich sein Angesicht sehen; vielleicht wird er mich annehmen.21Und das Geschenk zog vor ihm her, und er übernachtete in jener Nacht im Lager.

Hebrews 1:14 teaches us that believers benefit from angels' ministry, usually without knowing it. But when Jacob left Canaan, God had wanted somehow to introduce him to those whom He was going to use to take care of him while he was in exile (Gen. 28:12). Now, at the time he is going back, the angels of Mahanaim welcome the patriarch into the promised land. But Jacob is not in any condition to rejoice in the goodness of the God who listened to his vow long before (Gen. 28:20-21). Indeed his heart is not free of the fear of man. If he no longer has Laban behind him, he still has Esau in front of him and he trembles at the prospect of meeting him. He certainly has recourse to prayer (vv. 9-12) but, immediately after, he takes all the precautions one can imagine as if he did not really believe God was capable of delivering him. Do we not resemble him sometimes? Note also Jacob's servile attitude (vv. 18, 20), even though his father's blessing had made him to be above his brother. Do you not think that instead of all this stagecraft, all these discreet arrangements, Jacob would have been better to go to the front of his people and, trusting in God, to ask courageously for pardon from his brother whom he had wronged.

1 Mose 32:22-32
22Und er stand in jener Nacht auf und nahm seine zwei Weiber und seine zwei Mägde und seine elf Söhne und zog über die Furt des Jabbok;23und er nahm sie und führte sie über den Fluß und führte hinüber, was er hatte.24Und Jakob blieb allein übrig; und es rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte aufging.25Und als er sah, daß er ihn nicht übermochte, da rührte er sein Hüftgelenk an; und das Hüftgelenk Jakobs ward verrenkt, indem er mit ihm rang.26Da sprach er: Laß mich los, denn die Morgenröte ist aufgegangen; und er sprach: Ich lasse dich nicht los, du habest mich denn gesegnet.27Da sprach er zu ihm: Was ist dein Name? Und er sprach: Jakob.28Da sprach er: Nicht Jakob soll hinfort dein Name heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gerungen und hast obsiegt.29Und Jakob fragte und sprach: Tue mir doch deinen Namen kund! Da sprach er: Warum doch fragst du nach meinem Namen? Und er segnete ihn daselbst.30Und Jakob gab dem Orte den Namen Pniel: denn ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden!31Und die Sonne ging ihm auf, als er über Pniel hinaus war; und er hinkte an seiner Hüfte.32Darum essen die Kinder Israel nicht die Spannader, die über dem Hüftgelenk ist, bis auf den heutigen Tag, weil er das Hüftgelenk Jakobs, die Spannader, angerührt hat.

A second memorable night is recorded in the story of Jacob. This struggle with the angel is like a summary of all his previous life. He has always sought blessing by his own efforts; he is, in that way, opposed to God. He proves now that man's strength cannot win nor prevail. One touch of God (v. 25) and his strength is completely destroyed. Jacob is now forced to stop having confidence in himself. He is learning this basic truth of the believer's life: "when I am weak, then am I strong (2 Cor. 12:10). And it is at that moment that he triumphs in declaring by faith: "I will not let thee go, except thou bless me" (v. 26; Hosea 12:4). What a victory for prayer! He obtains blessing in the form of this name of Israel, which is so great in the counsels of God, in Scripture, and in history. This name speaks to us of Christ, the Conqueror, the Prince and the true Israel of God.

Dear Christians, God wants to make us conquerors. If He stops us in the pathway of our own will and takes away our fleshly strength, it is in order to give us His power.

Jacob will remember Peniel. His staff will continually remind him of it. His hip has been dislocated, but his soul has been delivered (Rom. 7:24-25).

1 Mose 33:1-20
1Und Jakob hob seine Augen auf und sah: und siehe, Esau kam und mit ihm vierhundert Mann. Und er verteilte die Kinder auf Lea und auf Rahel und auf die beiden Mägde;2und er stellte die Mägde und ihre Kinder vornan und Lea und ihre Kinder dahinter und Rahel und Joseph zuletzt.3Er aber ging vor ihnen her und beugte sich siebenmal zur Erde nieder, bis er nahe zu seinem Bruder kam.4Und Esau lief ihm entgegen und umarmte ihn und fiel ihm um den Hals und küßte ihn; und sie weinten.5Und er hob seine Augen auf und sah die Weiber und die Kinder und sprach: Wer sind diese bei dir? Und er sprach: Die Kinder, die Gott deinem Knechte beschert hat.6Und die Mägde traten herzu, sie und ihre Kinder, und verneigten sich.7Und auch Lea trat herzu und ihre Kinder, und sie verneigten sich. Und danach traten Joseph und Rahel herzu und verneigten sich.8Und er sprach: Was willst du mit diesem ganzen Zug, dem ich begegnet bin? Und er sprach: Daß ich Gnade fände in den Augen meines Herrn.9Da sprach Esau: Ich habe genug, mein Bruder; es sei dein, was du hast.10Und Jakob sprach: Nicht doch; wenn ich anders Gnade gefunden habe in deinen Augen, so nimm mein Geschenk von meiner Hand, da ich nun einmal dein Angesicht gesehen habe, als hätte ich Gottes Angesicht gesehen, und du Wohlgefallen an mir gehabt hast.11Nimm doch mein Geschenk, das dir überbracht worden ist; denn Gott hat es mir beschert, und ich habe alles. Und er drang in ihn, und er nahm es.12Und Esau sprach: Laß uns aufbrechen und weiterziehen, und ich will vor dir herziehen.13Und er sprach zu ihm: Mein Herr weiß, daß die Kinder zart sind und daß ich säugende Schafe und Kühe bei mir habe; wenn man sie nur einen Tag übertriebe, so würde die ganze Herde sterben.14Mein Herr ziehe doch vor seinem Knechte hin, und ich will einherziehen nach meiner Gemächlichkeit, nach dem Gange des Viehes, das vor mir ist, und nach dem Gange der Kinder, bis ich zu meinem Herrn komme nach Seir.15Und Esau sprach: Ich will doch von dem Volke bei dir zurücklassen, das bei mir ist. Und er sprach: Wozu das? Möchte ich Gnade finden in den Augen meines Herrn!16Und Esau kehrte an selbigem Tage seines Weges zurück nach Seir.17Und Jakob brach auf nach Sukkoth und baute sich ein Haus, und seinem Vieh machte er Hütten; darum gab er dem Orte den Namen Sukkoth.18Und Jakob kam wohlbehalten nach der Stadt Sichem, die im Lande Kanaan ist, als er aus Paddan-Aram kam, und lagerte vor der Stadt.19Und er kaufte das Stück Feld, wo er sein Zelt aufgeschlagen hatte, von der Hand der Söhne Hemors, des Vaters Sichems, um hundert Kesita.20Und er richtete daselbst einen Altar auf und nannte ihn: Gott, der Gott Israels.

After the LORD changed Abraham's name, his old name of Abram disappeared for good. In contrast, the name of Jacob lives on right to the end and the new name of Israel only comes easily to him a long time after Peniel. This is a sign that the nature of the old Jacob, the supplanter, has not finished manifesting itself. However divine grace was evident towards him and his family. The LORD had answered his prayer (in Gen. 32:11) by influencing Esau's heart (v. 4). And to emphasize that it really was God's work, that the gifts carefully prepared by Jacob were all unnecessary because of Esau's frame of mind, v. 8 shows us that Esau had not even understood their point. However we see poor Jacob's fears reappearing. He could have given testimony to his confidence in the protection of an all-powerful God to Esau who wanted to protect him; instead of that he slips away by lying, saying he was going to Seir and making his way instead to Succoth. After this, which is even worse, he builds himself a house (v. 17), buys a field (v. 19), thus denying twice over his position as a stranger on the earth. Consequences of this soon follow: evil associations take place, which lead to the dishonour of his daughter and the dreadful vengeance of two of his sons, the sad subject of chapter 34.

1 Mose 35:1-15
1Und Gott sprach zu Jakob: Mache dich auf, ziehe hinauf nach Bethel und wohne daselbst, und mache daselbst einen Altar dem Gott, der dir erschienen ist, als du vor deinem Bruder Esau flohest.2Da sprach Jakob zu seinem Hause und zu allen, die bei ihm waren: Tut die fremden Götter hinweg, die in eurer Mitte sind, und reiniget euch und wechselt eure Kleider;3und wir wollen uns aufmachen und nach Bethel hinaufziehen, und ich werde daselbst einen Altar machen dem Gott, der mir geantwortet hat am Tage meiner Drangsal und mit mir gewesen ist auf dem Wege, den ich gewandelt bin.4Und sie gaben Jakob alle fremden Götter, die in ihrer Hand, und die Ringe, die in ihren Ohren waren, und Jakob vergrub sie unter der Terebinthe, die bei Sichem ist.5Und sie brachen auf. Und der Schrecken Gottes kam über die Städte, die rings um sie her waren, so daß sie den Söhnen Jakobs nicht nachjagten.6Und Jakob kam nach Lus, welches im Lande Kanaan liegt, das ist Bethel, er und alles Volk, das bei ihm war.7Und er baute daselbst einen Altar und nannte den Ort El-Bethel: denn Gott hatte sich ihm daselbst geoffenbart, als er vor seinem Bruder floh.8Und Debora, die Amme Rebekkas, starb, und sie wurde begraben unterhalb Bethel unter der Eiche; und man gab ihr den Namen Allon Bakuth.9Und Gott erschien dem Jakob wiederum, als er aus Paddan-Aram kam, und segnete ihn.10Und Gott sprach zu ihm: Dein Name ist Jakob; dein Name soll hinfort nicht Jakob heißen, sondern Israel soll dein Name sein. Und er gab ihm den Namen Israel.11Und Gott sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige, sei fruchtbar und mehre dich; eine Nation und ein Haufe von Nationen soll aus dir werden, und Könige sollen aus deinen Lenden hervorkommen.12Und das Land, das ich Abraham und Isaak gegeben habe, dir will ich es geben, und deinem Samen nach dir will ich das Land geben.13Und Gott fuhr von ihm auf an dem Orte, wo er mit ihm geredet hatte.14Und Jakob richtete ein Denkmal auf an dem Orte, wo er mit ihm geredet hatte, ein Denkmal von Stein, und spendete darauf ein Trankopfer und goß Öl darauf.15Und Jakob gab dem Orte, woselbst Gott mit ihm geredet hatte, den Namen Bethel.

After the shameful events which had occurred in his family, Jacob is troubled and discouraged (Gen. 34:30). God is not willing to leave him in this condition, and speaks to him once again: "Arise, go up to Bethel, and dwell there: and make there an altar unto God". Bethel, the house of God, is the place of His presence. The same divine voice invites the Christian each first day of the week to cease being busy with earthly business, in order to go to the place where the Lord has promised His presence and to worship Him in spirit and in truth. But before being able to obey, as Jacob knows well, one thing is essential. Objects are hidden in his tents which are not suitable for the holy presence of God; the domestic images of Laban are still in Rachel's tent. Having been tolerated for a long time these "strange gods" must be ruthlessly thrown out when he appears before the LORD. Only after this can Jacob go up to Bethel, a place which he now stopped finding "dreadful". He builds an altar there, remembering with gratitude the blessings he has received and hears from God the confirmation of all His promises. When he has judged and given up what was incompatible with his lofty service, many blessings of great price are heaped upon the worshipper in God's presence (Hosea 14:8).

1 Mose 35:16-29
16Und sie brachen auf von Bethel. Und es war noch eine Strecke Landes, um nach Ephrath zu kommen, da gebar Rahel, und es wurde ihr schwer bei ihrem Gebären.17Und es geschah, als es ihr schwer wurde bei ihrem Gebären, da sprach die Hebamme zu ihr: Fürchte dich nicht, denn auch dieser ist dir ein Sohn!18Und es geschah, als ihre Seele ausging (denn sie starb), da gab sie ihm den Namen Benoni; sein Vater aber nannte ihn Benjamin.19Und Rahel starb und wurde begraben an dem Wege nach Ephrath, das ist Bethlehem.20Und Jakob richtete über ihrem Grabe ein Denkmal auf, das ist das Grabmal Rahels bis auf diesen Tag.21Und Israel brach auf und schlug sein Zelt auf jenseit von Migdal-Heder.22Und es geschah, als Israel in jenem Lande wohnte, da ging Ruben hin und lag bei Bilha, dem Kebsweibe seines Vaters. Und Israel hörte es. Und der Söhne Jakobs waren zwölf.23Die Söhne Leas: Ruben, der Erstgeborene Jakobs, und Simeon und Levi und Juda und Issaschar und Sebulon.24Die Söhne Rahels: Joseph und Benjamin.25Die Söhne Bilhas, der Magd Rahels: Dan und Naphtali.26Und die Söhne Silpas, der Magd Leas: Gad und Aser. Das sind die Söhne Jakobs, welche ihm in Paddan-Aram geboren wurden.27Und Jakob kam zu seinem Vater Isaak nach Mamre, nach Kirjath-Arba, das ist Hebron, woselbst Abraham und Isaak als Fremdlinge geweilt hatten.28Und die Tage Isaaks waren hundertachtzig Jahre.29Und Isaak verschied und starb und wurde versammelt zu seinen Völkern, alt und der Tage satt. Und Esau und Jakob, seine Söhne, begruben ihn.

This is a new stage in Jacob's life. While he is on his journey the birth of Benjamin and the death of Rachel happen simultaneously. The Christian path way is also strewn with joys and sorrows. As Jacob, he can "set up a pillar" (vv. 14, 20).

The two names given to the child each speak to us of the Lord Jesus. Ben-oni, the son of my sorrow, is the name of the One whom Israel will mourn "as one mourneth for his only son" (Zech. 12:10). It is the name of the One who Himself was afflicted on the earth, a Man of sorrows, who submitted to suffering. But He is at the same time, the true Benjamin, the Son at the Father's right hand, who was told by God, "Sit thou at my right hand" (Ps. 110:1, a verse quoted many times in the New Testament). The two names are inseparable and borne by the same person. They remind us that the sufferings and the glories of Christ cannot be dissociated (1 Peter 1:11).

Another name in our reading makes us think of Jesus: Bethlehem (v. 19), where the Saviour was to be born. Rachel's sepulchre stands there, the place of tears mentioned at the beginning of the Gospel (Matt. 2:18) but also the place where the greatest cause of joy for all time would be announced (Luke 2:10).

1 Mose 36:1-28
1Und dies sind die Geschlechter Esaus, das ist Edom.2Esau nahm seine Weiber von den Töchtern Kanaans: Ada, die Tochter Elons, des Hethiters, und Oholibama, die Tochter Anas, der Tochter Zibeons, des Hewiters,3und Basmath, die Tochter Ismaels, die Schwester Nebajoths.4Und Ada gebar dem Esau Eliphas, und Basmath gebar Reghuel.5Und Oholibama gebar Jeghusch und Jaghlam und Korach. Das sind die Söhne Esaus, welche ihm im Lande Kanaan geboren wurden.6Und Esau nahm seine Weiber und seine Söhne und seine Töchter und alle Seelen seines Hauses, und seine Herden und all sein Vieh und all sein Besitztum, das er im Lande Kanaan erworben hatte, und zog in ein Land, von seinem Bruder Jakob hinweg.7Denn ihre Habe war zu groß, daß sie hätten beieinander wohnen können, und das Land ihres Aufenthaltes vermochte sie nicht zu tragen wegen ihrer Herden.8Und Esau wohnte auf dem Gebirge Seir. Esau, das ist Edom.9Und dies sind die Geschlechter Esaus, des Vaters von Edom, auf dem Gebirge Seir.10Dies sind die Namen der Söhne Esaus: Eliphas, der Sohn Adas, des Weibes Esaus; Reghuel, der Sohn Basmaths, des Weibes Esaus.11Und die Söhne des Eliphas waren: Teman, Omar, Zepho und Gaetam und Kenas.12Und Timna war das Kebsweib des Eliphas, des Sohnes Esaus, und sie gebar dem Eliphas Amalek. Das sind die Söhne Adas, des Weibes Esaus.13Und dies sind die Söhne Reghuels: Nachath und Serach, Schamma und Missa. Das waren die Söhne Basmaths, des Weibes Esaus.14Und dies waren die Söhne Oholibamas, der Tochter Anas, der Tochter Zibeons, des Weibes Esaus: sie gebar dem Esau Jeghusch, Jaghlam und Korach.15Dies sind die Fürsten der Söhne Esaus: Die Söhne Eliphas', des Erstgeborenen Esaus: der Fürst Teman, der Fürst Omar, der Fürst Zepho, der Fürst Kenas,16der Fürst Korach, der Fürst Gaetam, der Fürst Amalek. Das sind die Fürsten des Eliphas im Lande Edom; das sind die Söhne Adas.17Und dies sind die Söhne Reghuels, des Sohnes Esaus: der Fürst Nachath, der Fürst Serach, der Fürst Schamma, der Fürst Missa. Das sind die Fürsten des Reghuel im Lande Edom; das sind die Söhne Basmaths, des Weibes Esaus.18Und dies sind die Söhne Oholibamas, des Weibes Esaus: der Fürst Jeghusch, der Fürst Jaghlam, der Fürst Korach. Das sind die Fürsten Oholibamas, der Tochter Anas, des Weibes Esaus.19Das sind die Söhne Esaus und das ihre Fürsten; das ist Edom.20Das sind die Söhne Seirs, des Horiters, die Bewohner des Landes: Lotan und Schobal und Zibeon und Ana und Dischon und Ezer und Dischan.21Das sind die Fürsten der Horiter, der Söhne Seirs, im Lande Edom.22Und die Söhne Lotans waren: Hori und Hemam, und die Schwester Lotans: Timna.23Und dies sind die Söhne Schobals: Alwan und Manachath und Ebal, Schepho und Onam.24Und dies sind die Söhne Zibeons: Aja und Ana. Das ist der Ana, welcher die warmen Quellen in der Wüste fand, als er die Esel Zibeons, seines Vaters, weidete.25Und dies sind die Söhne Anas: Dischon, und Oholibama, die Tochter Anas.26Und dies sind die Söhne Dischons: Hemdan und Eschban und Jithran und Keran.27Dies sind die Söhne Ezers: Bilhan und Saawan und Akan.28Dies sind die Söhne Dischans: Uz und Aran.

Jacob's family is now complete with the birth of Benjamin (Gen. 35:24). But at the same time Esau's family is prospering. It numbers numerous dukes as well as kings (vv. 15-19). Some young people are keen to become leaders but how much better it is to obey the Lord and to serve His own than to have authority over a lot of people. The Lord teaches this to His disciples: "Ye know that they which are accounted to rule over the Gentiles exercise lordship over them . . . but so shall it not be among you: but . . . whosoever of you will be the chiefest, shall be servant of all" (Mark 10:42-44).

Amongst the powerful men mentioned in this chapter, one of them found hot* springs in the desert, a picture of all the deceptions of this world and of that which will never quench one's thirst (v. 24). Another, Amalek, was to become the most desperate of all Israel's enemies and Israel will have dealings with him all through his history.

The end of v. 8 reminds us that Esau is Edom. The name of Jacob the supplanter has been changed to Israel, the Prince of God, while Esau has become Edom (Gen. 25:30), which means "red", "soup". What terrible irony! This man and his race after him, from generation to generation, have been condemned to bear the name of a dish of food exchanged for its blessing.

*JND New Translation. Gen. 36:24.

1 Mose 37:1-17
1Und Jakob wohnte in dem Lande, in welchem sein Vater als Fremdling geweilt hatte, im Lande Kanaan.2Dies ist die Geschichte Jakobs: Joseph, siebzehn Jahre alt, weidete die Herde mit seinen Brüdern; und er war als Knabe bei den Söhnen Bilhas und bei den Söhnen Silpas, der Weiber seines Vaters. Und Joseph hinterbrachte ihrem Vater die üble Nachrede von ihnen.3Und Israel hatte Joseph lieber als alle seine Söhne, weil er der Sohn seines Alters war; und er machte ihm einen langen Leibrock.4Und als seine Brüder sahen, daß ihr Vater ihn lieber hatte als alle seine Brüder, da haßten sie ihn und vermochten nicht, ihn zu grüßen.5Und Joseph hatte einen Traum und teilte ihn seinen Brüdern mit; und sie haßten ihn noch mehr.6Und er sprach zu ihnen: Höret doch diesen Traum, den ich gehabt habe:7Siehe, wir banden Garben auf dem Felde, und siehe, meine Garbe richtete sich auf und blieb auch aufrecht stehen; und siehe, eure Garben kamen ringsum und verneigten sich vor meiner Garbe.8Da sprachen seine Brüder zu ihm: Solltest du gar König über uns sein, solltest du gar über uns herrschen? Und sie haßten ihn noch mehr um seiner Träume und um seiner Worte willen.9Und er hatte noch einen anderen Traum und erzählte ihn seinen Brüdern und sprach: Siehe, noch einen Traum habe ich gehabt, und siehe, die Sonne und der Mond und elf Sterne beugten sich vor mir nieder.10Und er erzählte es seinem Vater und seinen Brüdern. Da schalt ihn sein Vater und sprach zu ihm: Was ist das für ein Traum, den du gehabt hast? Sollen wir gar kommen, ich und deine Mutter und deine Brüder, um uns vor dir zur Erde niederzubeugen?11Und seine Brüder waren eifersüchtig auf ihn; aber sein Vater bewahrte das Wort.12Und seine Brüder gingen hin, um die Herde ihres Vaters zu weiden zu Sichem.13Und Israel sprach zu Joseph: Weiden nicht deine Brüder zu Sichem? Komm, daß ich dich zu ihnen sende! Und er sprach zu ihm: Hier bin ich.14Und er sprach zu ihm: Gehe doch hin, sieh nach dem Wohlergehen deiner Brüder und nach dem Wohlergehen der Herde und bringe mir Antwort. Und er sandte ihn aus dem Tale von Hebron, und er kam nach Sichem.15Und ein Mann fand ihn, und siehe, er irrte auf dem Felde umher; und der Mann fragte ihn und sprach: Was suchst du?16Und er sprach: Ich suche meine Brüder; tue mir doch kund, wo sie weiden.17Und der Mann sprach: Sie sind von hier aufgebrochen, denn ich hörte sie sagen: Laßt uns nach Dothan ziehen! Da ging Joseph seinen Brüdern nach und fand sie zu Dothan.

Today we begin the beautiful story of Joseph. There is probably no person in the whole of Scripture who portrays in type the Lord Jesus in a more complete manner. He is the object of the special love of his father but Joseph is at the same time a victim of the hate and jealousy of his brothers, the sons of Israel (compare John 3:19; Matt. 21:38). He bears witness against them of their wickedness (v. 2) and before them of his future elevation which they refuse to believe. Thus Christ, the centre of the prophecies concerning earth (v. 7) and heaven (v. 9), was the faithful and true witness against the world of its evil works (John 7:7) and towards the world of His own future glories (Matt. 26:64). Jacob clothed Joseph in a coat of many colours, a visible mark of his favour which reminds us that Jesus was publicly shown to be the object of the Father's pleasure (Matt. 3:17; Acts 2:22). Joseph is for each one of us a model of obedience. "Here am I," he replies, (v. 13) when his father sends him to visit his brothers who nevertheless hate him. But how much greater a model Jesus is for us; He presented Himself in perfect obedience when the Father wanted to send Him: "Lo I come: . . . I delight to do thy will, O my God" (Ps. 40:7-8).

1 Mose 37:18-36
18Und sie sahen ihn von ferne; und ehe er ihnen nahte, da ersannen sie gegen ihn den Anschlag, ihn zu töten.19Und sie sprachen einer zum anderen: Siehe, da kommt jener Träumer!20So kommt nun und laßt uns ihn erschlagen und ihn in eine der Gruben werfen, und wir wollen sagen: Ein böses Tier hat ihn gefressen; und wir werden sehen, was aus seinen Träumen wird.21Und Ruben hörte es und errettete ihn aus ihrer Hand und sprach: Laßt uns ihn nicht totschlagen!22Und Ruben sprach zu ihnen: Vergießet nicht Blut; werfet ihn in diese Grube, die in der Wüste ist, und leget nicht Hand an ihn auf daß er ihn aus ihrer Hand errettete, um ihn wieder zu seinem Vater zu bringen.23Und es geschah, als Joseph zu seinen Brüdern kam, da zogen sie Joseph seinen Leibrock aus, den langen Leibrock, den er anhatte;24und sie nahmen ihn und warfen ihn in die Grube; die Grube aber war leer, es war kein Wasser darin.25Und sie setzten sich, um zu essen. Und sie hoben ihre Augen auf und sahen: und siehe, ein Zug Ismaeliter kam von Gilead her; und ihre Kamele trugen Tragant und Balsamharz und Ladanum; sie zogen hin, um es nach Ägypten hinabzubringen.26Da sprach Juda zu seinen Brüdern: Was für ein Gewinn ist es, daß wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut verhehlen?27Kommt, laßt uns ihn an die Ismaeliter verkaufen; aber unsere Hand sei nicht an ihm, denn unser Bruder, unser Fleisch ist er! Und seine Brüder hörten darauf.28Als nun die midianitischen Männer, die Kaufleute, vorüberkamen, da zogen und holten sie Joseph aus der Grube herauf und verkauften Joseph an die Ismaeliter um zwanzig Silbersekel; und sie brachten Joseph nach Ägypten.29Und als Ruben zur Grube zurückkam, und siehe, Joseph war nicht in der Grube, da zerriß er seine Kleider.30Und er kehrte zu seinen Brüdern zurück und sprach: Der Knabe ist nicht da, und ich, wohin soll ich gehen?31Und sie nahmen den Leibrock Josephs und schlachteten einen Ziegenbock und tauchten den Leibrock in das Blut;32und sie schickten den langen Leibrock hin und ließen ihn ihrem Vater bringen und sagen: Dieses haben wir gefunden; erkenne doch, ob es der Leibrock deines Sohnes ist oder nicht.33Und er erkannte ihn und sprach: Der Leibrock meines Sohnes! Ein böses Tier hat ihn gefressen, Joseph ist gewißlich zerrissen worden!34Und Jakob zerriß seine Kleider und legte Sacktuch um seine Lenden, und er trug Leid um seinen Sohn viele Tage.35Und alle seine Söhne und alle seine Töchter machten sich auf, um ihn zu trösten; aber er verweigerte es, sich trösten zu lassen, und sprach: Denn leidtragend werde ich zu meinem Sohne hinabfahren in den Scheol! Und sein Vater beweinte ihn.36Und die Midianiter verkauften ihn nach Ägypten, an Potiphar, einen Kämmerer des Pharao, den Obersten der Leibwache.

The long road followed by Joseph to seek his brothers, is a picture of the road taken by the Son of God to seek and to save those who were lost. It was firstly the road of His down-stooping: being God, He was made man. Then it was the road of His humbling Himself, to death, yes, even the death of the cross (Phil. 2:7-8).

Then there is the crime of which the details speak to us of the cross of Christ; they make dastardly plots to kill the one who had come to serve them (Ps. 109:5; Jer. 11:19 and John 11:53). "They gather themselves together against the soul of the righteous, and condemn the innocent blood" (Ps. 94:21). They strip him of his garment (Ps. 22:18), and throw him into the pit, a picture of death. The Saviour suffered all these things in full reality.

Finally they sell Joseph for twenty pieces of silver as a slave to foreigners. One who is even greater than he, was sold for thirty pieces, a "goodly price" in their estimation (Zech. 11:13), then delivered by the Jews to Pilate. What great distress Joseph must have felt! And how much greater the anguish of the One of whom Joseph is only a feeble reflection, when He passed through all these sufferings and through death itself because He loved you and me.

1 Mose 38; 1 Mose 39:1-16
1Und es geschah zu selbiger Zeit, daß Juda von seinen Brüdern hinabzog und zu einem Manne von Adullam einkehrte mit Namen Hira.2Und Juda sah daselbst die Tochter eines kanaanitischen Mannes mit Namen Schua; und er nahm sie und ging zu ihr ein.3Und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn, und er gab ihm den Namen Gher.4Und sie wurde abermals schwanger und gebar einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Onan.5Und wiederum gebar sie einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Schela; Juda war aber zu Kesib, als sie ihn gebar.6Und Juda nahm ein Weib für Gher, seinen Erstgeborenen, und ihr Name war Tamar.7Und Gher, der Erstgeborene Judas, war böse in den Augen Jehovas, und Jehova tötete ihn.8Da sprach Juda zu Onan: Gehe ein zu dem Weibe deines Bruders, und leiste ihr die Schwagerpflicht und erwecke deinem Bruder Samen.9Da aber Onan wußte, daß der Same nicht sein eigen sein sollte, so geschah es, wenn er zu dem Weibe seines Bruders einging, daß er ihn verderbte zur Erde, um seinem Bruder keinen Samen zu geben.10Und es war übel in den Augen Jehovas, was er tat; und er tötete auch ihn.11Da sprach Juda zu Tamar, seiner Schwiegertochter: Bleibe Witwe im Hause deines Vaters, bis mein Sohn Schela groß sein wird. Denn er sagte: Daß nicht auch er sterbe wie seine Brüder! Und Tamar ging hin und blieb im Hause ihres Vaters.12Als der Tage viele geworden, da starb die Tochter Schuas, das Weib Judas. Und als Juda getröstet war, ging er zu seinen Schafscherern hinauf, er und Hira, sein Freund, der Adullamiter, nach Timna.13Und es wurde der Tamar berichtet und gesagt: Siehe, dein Schwiegervater geht nach Timna hinauf, um seine Schafe zu scheren.14Da legte sie die Kleider ihrer Witwenschaft von sich und bedeckte sich mit einem Schleier und verhüllte sich; und sie setzte sich an den Eingang von Enaim, das am Wege nach Timna liegt; denn sie sah, daß Schela groß geworden war und sie ihm nicht zum Weibe gegeben wurde.15Und Juda sah sie und hielt sie für eine Hure, denn sie hatte ihr Angesicht bedeckt.16Und er bog zu ihr ab in den Weg und sprach: Wohlan, laß mich zu dir eingehen! Denn er wußte nicht, daß sie seine Schwiegertochter war. Und sie sprach: Was willst du mir geben, daß du zu mir eingehst?17Da sprach er: Ich will dir ein Ziegenböcklein von der Herde senden. Und sie sprach: Wenn du ein Pfand gibst, bis du es sendest.18Und er sprach: Was für ein Pfand soll ich dir geben? Und sie sprach: Deinen Siegelring und deine Schnur und deinen Stab, der in deiner Hand ist. Da gab er es ihr und ging zu ihr ein, und sie ward schwanger von ihm.19Und sie stand auf und ging hin, und sie legte ihren Schleier von sich und zog die Kleider ihrer Witwenschaft an.20Und Juda sandte das Ziegenböcklein durch die Hand seines Freundes, des Adullamiters, um das Pfand aus der Hand des Weibes zu nehmen; aber er fand sie nicht.21Und er fragte die Leute ihres Ortes und sprach: Wo ist jene Buhlerin, die zu Enaim am Wege war? Und sie sprachen: Hier ist keine Buhlerin gewesen.22Und er kehrte zu Juda zurück und sprach: Ich habe sie nicht gefunden, und auch sagten die Leute des Ortes: Hier ist keine Buhlerin gewesen.23Da sprach Juda: Sie behalte es für sich, daß wir nicht zum Gespött werden; siehe, ich habe dieses Böcklein gesandt, und du hast sie ja nicht gefunden.24Und es geschah nach etwa drei Monaten, da wurde dem Juda berichtet und gesagt: Tamar, deine Schwiegertochter, hat gehurt, und siehe, sie ist auch schwanger von Hurerei. Da sprach Juda: Führet sie hinaus, daß sie verbrannt werde!25Als sie hinausgeführt wurde, da sandte sie zu ihrem Schwiegervater und ließ ihm sagen: Von dem Manne, dem dieses gehört, bin ich schwanger; und sie sprach: Erkenne doch, wem dieser Siegelring und diese Schnur und dieser Stab gehören!26Und Juda erkannte es und sprach: Sie ist gerechter als ich, darum daß ich sie nicht meinem Sohne Schela gegeben habe; und er erkannte sie hinfort nicht mehr.27Und es geschah zur Zeit, als sie gebären sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leibe.28Und es geschah, während sie gebar, da streckte einer die Hand heraus, und die Hebamme nahm sie und band einen Karmesinfaden um seine Hand und sprach: Dieser ist zuerst herausgekommen.29Und es geschah, als er seine Hand zurückzog, siehe, da kam sein Bruder heraus; und sie sprach: Wie bist du durchgebrochen! Auf dir sei der Bruch! Und man gab ihm den Namen Perez.30Und danach kam sein Bruder heraus, um dessen Hand der Karmesinfaden war, und man gab ihm den Namen Serach.
1Und Joseph wurde nach Ägypten hinabgeführt; und Potiphar, ein Kämmerer des Pharao, der Oberste der Leibwache, ein ägyptischer Mann, kaufte ihn aus der Hand der Ismaeliter, die ihn dorthin hinabgeführt hatten.2Und Jehova war mit Joseph, und er war ein Mann, dem alles gelang; und er war im Hause seines Herrn, des Ägypters.3Und sein Herr sah, daß Jehova mit ihm war und daß Jehova alles, was er tat, in seiner Hand gelingen ließ.4Und Joseph fand Gnade in seinen Augen und diente ihm; und er bestellte ihn über sein Haus, und alles, was er hatte, gab er in seine Hand.5Und es geschah, seitdem er ihn über sein Haus bestellt und über alles, was er hatte, daß Jehova das Haus des Ägypters segnete um Josephs willen; und der Segen Jehovas war auf allem, was er hatte, im Hause und auf dem Felde.6Und er überließ alles, was er hatte, der Hand Josephs und kümmerte sich um gar nichts bei ihm, außer um das Brot, das er aß. Und Joseph war schön von Gestalt und schön von Angesicht.7Und es geschah nach diesen Dingen, da warf das Weib seines Herrn ihre Augen auf Joseph und sprach: Liege bei mir!8Er aber weigerte sich und sprach zu dem Weibe seines Herrn: Siehe, mein Herr kümmert sich um nichts bei mir im Hause; und alles, was er hat, hat er in meine Hand gegeben.9Niemand ist größer in diesem Hause als ich, und er hat mir gar nichts vorenthalten als nur dich, indem du sein Weib bist; und wie sollte ich dieses große Übel tun und wider Gott sündigen?10Und es geschah, als sie Joseph Tag für Tag ansprach und er nicht auf sie hörte, bei ihr zu liegen, bei ihr zu sein,11da geschah es an einem solchen Tage, daß er ins Haus ging, um sein Geschäft zu besorgen, und kein Mensch von den Leuten des Hauses war daselbst im Hause;12und sie ergriff ihn bei seinem Kleide und sprach: Liege bei mir! Er aber ließ sein Kleid in ihrer Hand und floh und lief hinaus.13Und es geschah, als sie sah, daß er sein Kleid in ihrer Hand gelassen hatte und hinausgeflohen war,14da rief sie den Leuten ihres Hauses und sprach zu ihnen und sagte: Sehet, er hat uns einen hebräischen Mann hergebracht, um Spott mit uns zu treiben. Er ist zu mir gekommen, um bei mir zu liegen, und ich habe mit lauter Stimme gerufen.15Und es geschah, als er hörte, daß ich meine Stimme erhob und rief, da ließ er sein Kleid neben mir und floh und ging hinaus.16Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein Herr nach Hause kam.

Chapter 38 is inserted in the story of Joseph as if to show us, by the example of his brother, Judah, what serious sins and disorderliness in the family can happen by putting Christ, the true Joseph, on one side. In contrast, in Genesis 39 we find Joseph in Egypt, a young man who fears God, keeping himself pure and separated from the world. This is why God is glad to show that this faithfulness is pleasing to Him by blessing all the activities of His faithful witness in an obvious manner. When temptation comes, Joseph refuses (v. 8), does not listen (v. 10), and flees (v. 12; compare Judges 16:16-17).

Young believers, one day you will no doubt have to leave your parents' home to live in a hostile and dangerous environment. May this example of Joseph, himself also far from his family, be an encouragement for you in the conflicts which will inevitably be yours. "Wherewithal shall a young man cleanse his way?" asks the psalmist. "By taking heed thereto according to thy word," he replies immediately. Thus he is armed for the day of temptation: "Thy word have I hid in mine heart, that I might not sin against thee" (Ps. 119:9, 11).

1 Mose 39:17-23; 1 Mose 40:1-8
17Und sie redete zu ihm nach diesen Worten und sprach: Der hebräische Knecht, den du uns hergebracht hast, ist zu mir gekommen, um Spott mit mir zu treiben;18und es geschah, als ich meine Stimme erhob und rief, da ließ er sein Kleid neben mir und floh hinaus.19Und es geschah, als sein Herr die Worte seines Weibes hörte, die sie zu ihm redete, indem sie sprach: Nach diesen Worten hat mir dein Knecht getan, da entbrannte sein Zorn.20Und Josephs Herr nahm ihn und legte ihn in die Feste, an den Ort, wo die Gefangenen des Königs gefangen lagen; und er war daselbst in der Feste.21Und Jehova war mit Joseph und wandte ihm Güte zu und gab ihm Gnade in den Augen des Obersten der Feste.22Und der Oberste der Feste übergab alle Gefangenen, die in der Feste waren, der Hand Josephs; und alles, was daselbst zu tun war, das tat er.23Der Oberste der Feste sah nicht nach dem Geringsten, das unter seiner Hand war, weil Jehova mit ihm war; und was er tat, ließ Jehova gelingen.
1Und es geschah nach diesen Dingen, da versündigten sich der Schenke des Königs von Ägypten und der Bäcker gegen ihren Herrn, den König von Ägypten.2Und der Pharao ward sehr zornig über seine beiden Kämmerer, über den Obersten der Schenken und über den Obersten der Bäcker;3und er setzte sie in Gewahrsam in das Haus des Obersten der Leibwache, in die Feste, an den Ort, wo Joseph gefangen lag.4Und der Oberste der Leibwache bestellte Joseph zu ihnen, und er bediente sie; und sie waren eine Zeitlang in Gewahrsam.5Und sie hatten beide einen Traum, ein jeder seinen Traum in einer Nacht, ein jeder nach der Deutung seines Traumes, der Schenke und der Bäcker des Königs von Ägypten, die in der Feste gefangen lagen.6Und Joseph kam am Morgen zu ihnen und sah sie, und siehe, sie waren mißmutig.7Und er fragte die Kämmerer des Pharao, die mit ihm im Hause seines Herrn in Gewahrsam waren, und sprach: Warum sind eure Angesichter heute so trübe?8Und sie sprachen zu ihm: Wir haben einen Traum gehabt, und da ist niemand, der ihn deute. Und Joseph sprach zu ihnen: Sind die Deutungen nicht Gottes? Erzählet mir doch.

Once again Joseph is the object of terrible injustice. He is condemned by a false testimony and locked up in gaol with the prisoners. Psalm 105:18 describes his physical and moral sufferings: "Whose feet they hurt with fetters: he was laid in iron". And once again, these sufferings herald those of the Saviour. Hands were laid on Jesus (Mark 14:46), false witnesses were brought against Him (Matt. 26:59-60), "he was numbered with the transgressors" (Mark 15:28), He who had "done nothing amiss" (Luke 23:41).

The prison was full of guilty prisoners. How moving it is to see Joseph in the midst of them, not regarding himself as superior because he is innocent, in no way disgusted with the sights, nor discouraged either, but not ceasing to serve. Our thoughts can only be led to the perfect Man who came to share in our miserable and hopeless condition in order to serve us in love. He "went about doing good", Peter will say (Acts 10:38), adding "for God was with him". Such will also be so for Joseph, in the prison as well as when he was with Potiphar (Gen. 39:3, 21, 23); this is both a consolation to him and also the secret of his prosperity. May we enjoy this same happy experience everywhere and always!

1 Mose 40:9-23
9Da erzählte der Oberste der Schenken dem Joseph seinen Traum und sprach zu ihm: In meinem Traume, siehe, da war ein Weinstock vor mir,10und an dem Weinstock drei Reben; und sowie er knospte, schoß seine Blüte auf, seine Traubenkämme reiften zu Trauben.11Und der Becher des Pharao war in meiner Hand, und ich nahm die Trauben und preßte sie aus in den Becher des Pharao und gab den Becher in des Pharao Hand.12Und Joseph sprach zu ihm: Dies ist seine Deutung: Die drei Reben sind drei Tage.13In noch drei Tagen wird der Pharao dein Haupt erheben und dich wieder in deine Stelle einsetzen, und du wirst den Becher des Pharao in seine Hand geben, nach der früheren Weise, da du sein Schenke warst.14Aber gedenke meiner bei dir, wenn es dir wohlgeht, und erweise doch Güte an mir und erwähne meiner bei dem Pharao und bringe mich aus diesem Hause heraus;15denn gestohlen bin ich aus dem Lande der Hebräer, und auch hier habe ich gar nichts getan, daß sie mich in den Kerker gesetzt haben.16Und der Oberste der Bäcker sah, daß er gut gedeutet hatte, und er sprach zu Joseph: Auch ich sah in meinem Traume, und siehe, drei Körbe mit Weißbrot waren auf meinem Kopfe,17und im obersten Korbe allerlei Eßwaren des Pharao, Backwerk; und das Gevögel fraß sie aus dem Korbe auf meinem Kopfe weg.18Und Joseph antwortete und sprach: Dies ist seine Deutung:19Die drei Körbe sind drei Tage. In noch drei Tagen wird der Pharao dein Haupt erheben und dich an ein Holz hängen, und das Gevögel wird dein Fleisch von dir wegfressen.20Und es geschah am dritten Tage, dem Geburtstage des Pharao, da machte er allen seinen Knechten ein Mahl; und er erhob das Haupt des Obersten der Schenken und das Haupt des Obersten der Bäcker unter seinen Knechten.21Und er setzte den Obersten der Schenken wieder in sein Schenkamt, daß er den Becher in des Pharao Hand gab;22und den Obersten der Bäcker ließ er hängen, so wie Joseph ihnen gedeutet hatte.23Aber der Oberste der Schenken gedachte nicht an Joseph und vergaß ihn.

In these two servants of the king of Egypt, the butler and the baker, we have a sample of the whole of humanity. "For there is no difference: for all have sinned", declares Scripture (Rom. 3:22-23). All have sinned against God, all have deserved His wrath and His punishment. But it is after this that there is a difference. Some receive the good news of salvation by grace through faith; while before others is the prospect of the dreadful second death. In the world no other condition exists but these two: to be saved or lost. To which group do you belong?

Unlike the baker who could no longer escape the king's judgment, it is still possible today, by receiving the gospel of grace, to pass from the condition of a lost sinner to that of being redeemed by Christ.

The two thieves at the cross illustrate even better these two classes into which humanity is divided. One remains insensitive and dies in his sins. But the other, in reply to his prayer, "Lord, remember me," receives this wonderful answer, "Today shalt thou be with me in paradise" (Luke 23:43). Even as here Joseph is the messenger of sovereign grace, so it is Jesus who is the first to preach salvation and the good news of peace (Eph. 2:17).

1 Mose 41:1-13
1Und es geschah nach Verlauf von zwei vollen Jahren, daß der Pharao träumte: und siehe, er stand am Strome.2Und siehe, aus dem Strome stiegen sieben Kühe herauf, schön von Ansehen und fett an Fleisch, und sie weideten im Riedgrase.3Und siehe, sieben andere Kühe stiegen nach ihnen aus dem Strome herauf, häßlich von Ansehen und mager an Fleisch, und sie standen neben den Kühen am Ufer des Stromes.4Und die Kühe, die häßlich von Ansehen und mager an Fleisch waren, fraßen die sieben Kühe, die schön von Ansehen und fett waren. Und der Pharao erwachte.5Und er schlief ein und träumte zum zweiten Male: und siehe, sieben Ähren wuchsen auf an einem Halme, fett und schön.6Und siehe, sieben Ähren, mager und vom Ostwinde versengt, sproßten nach ihnen auf.7Und die mageren Ähren verschlangen die sieben fetten und vollen Ähren. Und der Pharao erwachte, und siehe, es war ein Traum.8Und es geschah am Morgen, da war sein Geist voll Unruhe, und er sandte hin und ließ alle Schriftgelehrten Ägyptens und alle seine Weisen rufen; und der Pharao erzählte ihnen seine Träume, aber da war keiner, der sie dem Pharao deutete.9Da redete der Oberste der Schenken zum Pharao und sprach: Ich gedenke heute meiner Sünden.10Der Pharao war sehr zornig über seine Knechte und setzte mich in Gewahrsam in das Haus des Obersten der Leibwache, mich und den Obersten der Bäcker.11Und wir hatten einen Traum in einer Nacht, ich und er; wir träumten ein jeder nach der Deutung seines Traumes.12Und daselbst war bei uns ein hebräischer Jüngling, ein Knecht des Obersten der Leibwache, und wir erzählten sie ihm; und er deutete uns unsere Träume, einem jeden deutete er nach seinem Traume.13Und es geschah, wie er uns deutete, also ist es geschehen: mich hat der Pharao wieder in meine Stelle eingesetzt, und ihn hat er gehängt.

The prayer of the thief was brought before us yesterday: "Lord, remember me" (Luke 23:42). In 40:14 it is Joseph who asks the butler who is just going to be delivered: "Think on me". How sad it is to read in v. 23 of this same chapter: "Yet did not the chief butler remember Joseph, but forgat him".

And where we are concerned, redeemed by the Lord, in the gain of His great salvation, are we not often ungrateful, forgetting Him who has saved us? Although we owe everything to Jesus, we neglect to speak about Him to those who do not have the privilege of knowing Him. It is because He knew how forgetful our hearts are that the Lord, in giving the bread and the cup to His disciples asked them "This do in remembrance of me" (Luke 22:19).

After Pharaoh's dream, the butler remembers Joseph. It must have cost him a lot to say, "I do remember my faults this day" (v. 9). But he could not speak of Joseph without saying where and why he had met him. Likewise, when we give testimony of Jesus, our Saviour, let us not be afraid to acknowledge in what state of misery and sin we were when He brought us to know deliverance.

1 Mose 41:14-36
14Da sandte der Pharao hin und ließ Joseph rufen; und sie ließen ihn eilends aus dem Kerker gehen. Und er schor sich und wechselte seine Kleider und kam zu dem Pharao.15Und der Pharao sprach zu Joseph: Ich habe einen Traum gehabt, und da ist keiner, der ihn deute; ich habe aber von dir sagen hören, du verstehest einen Traum, ihn zu deuten.16Und Joseph antwortete dem Pharao und sprach: Das steht nicht bei mir; Gott wird antworten, was dem Pharao zum Heil ist.17Da sprach der Pharao zu Joseph: In meinem Traume, siehe, da stand ich am Ufer des Stromes.18Und siehe, aus dem Strome stiegen sieben Kühe herauf, fett an Fleisch und schön von Gestalt, und sie weideten im Riedgrase.19Und siehe, sieben andere Kühe stiegen nach ihnen herauf, dürr und sehr häßlich von Gestalt und mager an Fleisch; ich habe wie diese an Häßlichkeit keine gesehen im ganzen Lande Ägypten.20Und die mageren und häßlichen Kühe fraßen die sieben ersten fetten Kühe;21und sie kamen in ihren Bauch, und man merkte nicht, daß sie in ihren Bauch gekommen waren, und ihr Ansehen war häßlich, wie im Anfang. Und ich erwachte.22Und ich sah in meinem Traume, und siehe, sieben Ähren wuchsen auf an einem Halme, voll und schön.23Und siehe, sieben Ähren, dürftig, mager, vom Ostwinde versengt, sproßten nach ihnen auf;24und die mageren Ähren verschlangen die sieben schönen Ähren. Und ich habe es den Schriftgelehrten gesagt; aber da war keiner, der es mir kundtat.25Und Joseph sprach zum Pharao: Der Traum des Pharao ist einer; was Gott tun will, hat er dem Pharao kundgetan.26Die sieben schönen Kühe sind sieben Jahre, und die sieben schönen Ähren sind sieben Jahre; ein Traum ist es.27Und die sieben mageren und häßlichen Kühe, die nach ihnen heraufstiegen, sind sieben Jahre, so auch die sieben leeren, vom Ostwinde versengten Ähren: es werden sieben Jahre der Hungersnot sein.28Das ist das Wort, das ich zu dem Pharao geredet habe: Was Gott tun will, hat er den Pharao sehen lassen.29Siehe, sieben Jahre kommen, großer Überfluß wird sein im ganzen Lande Ägypten.30Und nach ihnen werden sieben Jahre der Hungersnot entstehen, und aller Überfluß wird im Lande Ägypten vergessen sein, und die Hungersnot wird das Land verzehren.31Und man wird nichts mehr von dem Überfluß im Lande wissen vor selbiger Hungersnot danach, denn sie wird sehr schwer sein.32Und was die zweimalige Wiederholung des Traumes an den Pharao anlangt, es bedeutet, daß die Sache von seiten Gottes fest beschlossen ist und daß Gott eilt, sie zu tun.33Und nun ersehe sich der Pharao einen verständigen und weisen Mann und setze ihn über das Land Ägypten.34Dies tue der Pharao, daß er Aufseher über das Land bestelle und den Fünften vom Lande Ägypten nehme in den sieben Jahren des Überflusses;35und man sammle alle Speise dieser kommenden guten Jahre und schütte Getreide auf unter des Pharao Hand zur Speise in den Städten und bewahre es auf.36Und die Speise sei zum Vorrat für das Land für die sieben Jahre der Hungersnot, welche im Lande Ägypten sein werden, daß das Land nicht vertilgt werde durch die Hungersnot.

As this Pharaoh was troubled by a dream, men today are uneasy and anxious. The future worries them. They feel themselves to be at the mercy of unforeseeable catastrophes. However the Bible contains all that man can know on the subject of the future. But these prophecies are incomprehensible to those who do not have the Spirit of God. Pharaoh consults the wisest men in his kingdom in vain. Before God all human wisdom is not sufficient. Then Joseph appears. The doors of the prison are opened for him and he comes with wisdom from on high to bring "an answer of peace" to Pharaoh. He does not fail to say that this answer comes from God and not from himself (compare Dan. 2:28).

A Christian who knows his Bible knows more about the future of the world than the most far-seeing politicians. By the Holy Spirit, God has "given us an understanding" (read John 16:13; 1 John 2:20; 1 John 5:20).

Spiritually speaking our age is a period of great plenty. It will be followed for the world by a time of famine foretold by the prophets: "not a famine of bread, nor a thirst for water, but of hearing the words of the LORD" (Amos 8:11). The day of grace will have come to an end. Reader, are you ready?

1 Mose 41:37-52
37Und das Wort war gut in den Augen des Pharao und in den Augen aller seiner Knechte.38Und der Pharao sprach zu seinen Knechten: Werden wir einen finden wie diesen, einen Mann, in welchem der Geist Gottes ist?39Und der Pharao sprach zu Joseph: Nachdem Gott dir dies alles kundgetan hat, ist keiner so verständig und weise wie du.40Du sollst über mein Haus sein, und deinem Befehle soll mein ganzes Volk sich fügen; nur um den Thron will ich größer sein als du.41Und der Pharao sprach zu Joseph: Siehe, ich habe dich über das ganze Land Ägypten gesetzt.42Und der Pharao nahm seinen Siegelring von seiner Hand und tat ihn an die Hand Josephs, und er kleidete ihn in Kleider von Byssus und legte die goldene Kette um seinen Hals.43Und er ließ ihn auf dem zweiten Wagen fahren, den er hatte, und man rief vor ihm her: Werfet euch nieder! Und er setzte ihn über das ganze Land Ägypten.44Und der Pharao sprach zu Joseph: Ich bin der Pharao, und ohne dich soll kein Mensch seine Hand oder seinen Fuß aufheben im ganzen Lande Ägypten.45Und der Pharao gab Joseph den Namen: Zaphnath-Pahneach, und gab ihm Asnath, die Tochter Potipheras, des Priesters von On, zum Weibe. Und Joseph zog aus in das Land Ägypten.46Und Joseph war dreißig Jahre alt, als er vor dem Pharao, dem Könige von Ägypten, stand. Und Joseph ging weg von dem Pharao und zog durch das ganze Land Ägypten.47Und das Land trug in den sieben Jahren des Überflusses händevoll.48Und er sammelte alle Speise der sieben Jahre, die im Lande Ägypten waren, und legte die Speise in die Städte; die Speise des Gefildes der Stadt, das um sie her war, legte er darein.49Und Joseph schüttete Getreide auf wie Sand des Meeres, über die Maßen viel, bis man aufhörte zu zählen, denn es war ohne Zahl.50Und dem Joseph wurden zwei Söhne geboren, ehe das Jahr der Hungersnot kam, welche Asnath ihm gebar, die Tochter Potipheras, des Priesters von On.51Und Joseph gab dem Erstgeborenen den Namen Manasse: denn Gott hat mich vergessen lassen all meine Mühsal und das ganze Haus meines Vaters.52Und dem Zweiten gab er den Namen Ephraim: denn Gott hat mich fruchtbar gemacht im Lande meines Elends.

A great page in Joseph's story is now turned. After suffering comes glory (compare Luke 24:26). The afflicted one who had been thrown into the pit, the slave in a foreign country, the prisoner in the gaol, becomes the lord of the land (42:30), the saviour of the world, the one before whom every knee bows (v. 43). Each one of these titles speaks to us of Him who, at one time humiliated and despised, will soon be honoured for ever by all men. Jesus, the Nazarene, has been highly exalted by God and crowned with glory and honour (Heb. 2:7). And as a supreme complement to all these glories, a wife is given to Joseph, a picture of the Church taken from among the nations (Eph. 1:20-23). The names of his sons call to mind the sore travail of the Saviour's soul: forgotten henceforth (Manasseh, v. 51), to taste an abundance of fruit (Ephraim, v. 52; compare Isa. 53:11).

Psalm 105:16-21, already quoted, summarizes this magnificent story. Before sending the famine, which he had already decreed, onto the earth, God had prepared Joseph by his afflictions. He is a type of Christ in His role of Saviour and life-support for the world and for Israel's family. (Ephraim means double fruitfulness). So we may well cry with wonder, "Can we find such a one as this is?" (v. 38).

1 Mose 41:53-57; 1 Mose 42:1-8
53Und es endigten die sieben Jahre des Überflusses, der im Lande Ägypten gewesen war;54und die sieben Jahre der Hungersnot begannen zu kommen, so wie Joseph gesagt hatte. Und es war Hungersnot in allen Ländern, aber im ganzen Lande Ägypten war Brot.55Und das ganze Land Ägypten hungerte; und das Volk schrie zum Pharao um Brot. Da sprach der Pharao zu allen Ägyptern: Gehet zu Joseph; tut, was er euch sagt!56Und die Hungersnot war auf der ganzen Erde; und Joseph tat alles auf, worin Getreide war, und verkaufte es den Ägyptern; und die Hungersnot war stark im Lande Ägypten.57Und alle Welt kam nach Ägypten zu Joseph, um Getreide zu kaufen; denn die Hungersnot war stark auf der ganzen Erde.
1Und Jakob sah, daß Getreide in Ägypten war, und Jakob sprach zu seinen Söhnen: Was sehet ihr einander an?2Und er sprach: Siehe, ich habe gehört, daß Getreide in Ägypten ist; ziehet hinab und kaufet uns von dort Getreide, daß wir leben und nicht sterben.3Und die zehn Brüder Josephs zogen hinab, um Getreide aus Ägypten zu kaufen.4Aber Benjamin, Josephs Bruder, sandte Jakob nicht mit seinen Brüdern; denn er sprach: Daß ihm nicht etwa ein Unfall begegne.5Und so kamen die Söhne Israels unter den Ankommenden, um Getreide zu kaufen; denn die Hungersnot war im Lande Kanaan.6Und Joseph, er war der Gebieter über das Land, er verkaufte das Getreide allem Volke des Landes. Und die Brüder Josephs kamen und beugten sich vor ihm nieder, mit dem Antlitz zur Erde.7Und Joseph sah seine Brüder und erkannte sie; aber er stellte sich fremd gegen sie und redete hart mit ihnen und sprach zu ihnen: Woher kommet ihr? Und sie sprachen: Aus dem Lande Kanaan, um Speise zu kaufen.8Und Joseph erkannte seine Brüder; sie aber erkannten ihn nicht.

Whatever the Lord promises will certainly be fulfilled. So it is with Joseph's words which were in fact those of God Himself. Seven years of great plenty follow, then the famine begins.

God tries all ways to turn the thoughts of men to Himself. That is why in this world, peace follows war, plenty follows privations, and also in the life of every human being, joys follow trials. Alas! men hardly ever think of thanking the Lord for the joys He gives them and they do not usually go to Him either for help in their trials. Nevertheless, just as Pharaoh commanded, "Go unto Joseph," the Spirit of God urges men to turn to the Saviour and He Himself calls, "Come unto me," (Matt. 11:28). Yes, let us go to the One who alone gives abundant nourishment for our souls. And let us also take advantage of times of spiritual plenty, of meetings for example, to fill up the "storehouses" of our memories and our hearts. In moments of need, of loneliness, or of discouragement, what we have thus put in reserve will give us strength and joy in the Lord. Above all let us not forget the end of v. 55, "What he saith to you, do." (compare John 2:5).

1 Mose 42:9-24
9Und Joseph gedachte der Träume, die er von ihnen gehabt hatte, und er sprach zu ihnen: Ihr seid Kundschafter; um zu sehen, wo das Land offen ist, seid ihr gekommen.10Da sprachen sie zu ihm: Nein, mein Herr; sondern deine Knechte sind gekommen, um Speise zu kaufen.11Wir alle sind eines Mannes Söhne; wir sind redlich, deine Knechte sind nicht Kundschafter.12Und er sprach zu ihnen: Nein, sondern ihr seid gekommen, um zu sehen, wo das Land offen ist.13Und sie sprachen: Zwölf Brüder sind wir, deine Knechte, Söhne eines Mannes im Lande Kanaan; und siehe, der jüngste ist heute bei unserem Vater, und der eine ist nicht mehr.14Da sprach Joseph zu ihnen: Das ist es, was ich zu euch gesagt habe: Kundschafter seid ihr!15Daran sollt ihr geprüft werden: Beim Leben des Pharao! Wenn ihr von hier weggehet, es sei denn, daß euer jüngster Bruder hierher komme!16Sendet einen von euch hin, daß er euren Bruder hole; ihr aber bleibet gefangen, und eure Worte sollen geprüft werden, ob Wahrheit bei euch ist; und wenn nicht beim Leben des Pharao! so seid ihr Kundschafter.17Und er setzte sie drei Tage zusammen in Gewahrsam.18Und am dritten Tage sprach Joseph zu ihnen: Tut dieses, und ihr sollt leben; ich fürchte Gott:19Wenn ihr redlich seid, so bleibe einer eurer Brüder gefangen im Hause eures Gewahrsams; ihr aber, ziehet hin, bringet Getreide für den Bedarf eurer Häuser;20und euren jüngsten Bruder sollt ihr zu mir bringen, daß eure Worte sich bewähren, und ihr nicht sterbet. Und sie taten also.21Da sprachen sie einer zum anderen: Fürwahr, wir sind schuldig wegen unseres Bruders, dessen Seelenangst wir sahen, als er zu uns flehte, und wir hörten nicht; darum ist diese Drangsal über uns gekommen.22Und Ruben antwortete ihnen und sprach: Habe ich nicht zu euch gesprochen und gesagt: Versündiget euch nicht an dem Knaben? Aber ihr hörtet nicht; und siehe, sein Blut wird auch gefordert!23Sie aber wußten nicht, daß Joseph es verstand, denn ein Dolmetscher war zwischen ihnen.24Und er wandte sich von ihnen ab und weinte. Und er kehrte zu ihnen zurück und redete zu ihnen; und er nahm Simeon aus ihrer Mitte und band ihn vor ihren Augen.

While these events were taking place in Egypt, Jacob's family has been left on one side. It is as if God had said, "After your crime and now that Joseph is no longer among you, I have no more interest in telling the story of what concerns you." It is so with the sad story of man, and in particular of Israel after the rejection of the Saviour. God has nothing more to say to this people. But in His infinite patience, He has not, by doing this, forgotten the objects of His faithful promises. He is only waiting for the right moment to re-establish His relationship with them. And the right moment is the famine. If God allows trials such as hardship or illness, even with His own, it is often so that Christ, the true Joseph, may take, or take anew, His full place in our lives. Do not let us think that passing time can erase even the smallest sin; each one of them is always present in the Lord's sight, even if we have forgotten it and we will have to have dealings with Him about it sooner or later.

"We are true men," the criminal brothers dare to declare when they present themselves before the one who can prove the opposite and can confound them by merely revealing his name. How can people think they are worthy when they are guilty of rejecting Jesus?

1 Mose 42:25-38
25Und Joseph gebot, daß man ihre Gefäße mit Getreide fülle und ihr Geld zurückgebe, einem jeden in seinen Sack, und ihnen Zehrung gebe auf den Weg. Und man tat ihnen also.26Und sie luden ihr Getreide auf ihre Esel und zogen von dannen.27Und einer öffnete seinen Sack, um seinem Esel in der Herberge Futter zu geben; und er sah sein Geld, und siehe, es war oben in seinem Sacke.28Und er sprach zu seinen Brüdern: Mein Geld ist mir wieder geworden, und siehe, es ist sogar in meinem Sacke. Da entfiel ihnen das Herz, und sie sahen einander erschrocken an und sprachen: Was hat Gott uns da getan!29Und sie kamen in das Land Kanaan zu ihrem Vater Jakob und berichteten ihm alles, was ihnen widerfahren war, und sprachen:30Der Mann, der Herr des Landes, redete hart mit uns und behandelte uns wie Kundschafter des Landes.31Und wir sprachen zu ihm: Wir sind redlich, wir sind nicht Kundschafter;32zwölf Brüder sind wir, Söhne unseres Vaters; der eine ist nicht mehr, und der jüngste ist heute bei unserem Vater im Lande Kanaan.33Und der Mann, der Herr des Landes, sprach zu uns: Daran werde ich erkennen, daß ihr redlich seid: Einen eurer Brüder lasset bei mir, und nehmet den Bedarf eurer Häuser und ziehet hin;34und bringet ihr euren jüngsten Bruder zu mir, so werde ich erkennen, daß ihr nicht Kundschafter, sondern redlich seid; euren Bruder werde ich euch zurückgeben, und ihr möget im Lande verkehren.35Und es geschah, als sie ihre Säcke leerten, siehe, da hatte ein jeder sein Geldbündel in seinem Sacke; und sie sahen ihre Geldbündel, sie und ihr Vater, und sie fürchteten sich.36Und ihr Vater Jakob sprach zu ihnen: Ihr habt mich der Kinder beraubt: Joseph ist nicht mehr, und Simeon ist nicht mehr; und Benjamin wollt ihr nehmen! Dies alles kommt über mich!37Und Ruben sprach zu seinem Vater und sagte: Meine beiden Söhne darfst du töten, wenn ich ihn nicht zu dir zurückbringe. Gib ihn in meine Hand, und ich werde ihn zu dir zurückbringen.38Er aber sprach: Mein Sohn soll nicht mit euch hinabziehen; denn sein Bruder ist tot, und er allein ist übriggeblieben, und begegnete ihm ein Unfall auf dem Wege, auf welchem ihr ziehet, so würdet ihr mein graues Haar mit Kummer hinabbringen in den Scheol.

In receiving his brothers roughly, Joseph does not intend vengeance, we may be sure. But he knows, by experience, the wickedness of their hearts and his purpose is to lead them to true repentance. To accomplish this, he uses one after another harshness, kindness, alarm and encouragement, accusations and banquets. All this is carried out with great wisdom and shows us, by comparison, how the Lord acts when He wants to awaken our hearts and consciences. Sometimes He must speak to us "roughly".

The accusations which Joseph makes are unjust. His brothers are not spies. But they feel that God is speaking to them and they remember the sin in which they all participated and their injustice to their brother.

We may have to submit to injustice. Instead of becoming irritated or seeking to justify ourselves, let us rather ask ourselves what God wants to teach us by these painful means.

For Jacob too, everything is carried out for his good, even though he says in v. 36, "All these things are against me". He will have to learn that if God is for him, nothing can be against him and that all things work together for good to them that love God (Rom. 8:28, 31). It is indeed in this way that God is going to give Joseph back to him.

1 Mose 43:1-15
1Und die Hungersnot war schwer im Lande.2Und es geschah, als sie das Getreide aufgezehrt hatten, das sie aus Ägypten gebracht, da sprach ihr Vater zu ihnen: Ziehet wiederum hin, kaufet uns ein wenig Speise.3Und Juda sprach zu ihm und sagte: Der Mann hat uns ernstlich bezeugt und gesagt: Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, es sei denn euer Bruder bei euch.4Wenn du unseren Bruder mit uns senden willst, so wollen wir hinabziehen und dir Speise kaufen;5wenn du ihn aber nicht sendest, so werden wir nicht hinabziehen; denn der Mann hat zu uns gesagt: Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, es sei denn euer Bruder bei euch.6Da sprach Israel: Warum habt ihr mir das Leid angetan, dem Manne kundzutun, daß ihr noch einen Bruder habt?7Und sie sprachen: Der Mann erkundigte sich genau nach uns und unserer Verwandtschaft und sprach: Lebt euer Vater noch? Habt ihr noch einen Bruder? und wir taten es ihm kund nach diesen Worten. Konnten wir denn wissen, daß er sagen würde: Bringet euren Bruder herab?8Und Juda sprach zu Israel, seinem Vater: Sende den Knaben mit mir, und wir wollen uns aufmachen und ziehen, daß wir leben und nicht sterben, sowohl wir als du als auch unsere Kinder.9Ich will Bürge für ihn sein, von meiner Hand sollst du ihn fordern; wenn ich ihn nicht zu dir bringe und ihn vor dein Angesicht stelle, so will ich alle Tage gegen dich gesündigt haben;10denn hätten wir nicht gezögert, gewiß, wir wären jetzt schon zweimal zurückgekehrt.11Und Israel, ihr Vater, sprach zu ihnen: Wenn es denn also ist, so tut dieses: Nehmet von dem Besten des Landes in eure Gefäße und bringet dem Manne ein Geschenk hinab: ein wenig Balsam und ein wenig Traubenhonig, Tragant und Ladanum, Pistazien und Mandeln.12Und nehmet doppeltes Geld in eure Hand, und bringet das Geld, das euch oben in euren Säcken wieder geworden ist, in eurer Hand zurück; vielleicht ist es ein Irrtum.13Und nehmet euren Bruder und machet euch auf, kehret zu dem Manne zurück.14Und Gott, der Allmächtige, gebe euch Barmherzigkeit vor dem Manne, daß er euch euren anderen Bruder und Benjamin loslasse. Und ich, wenn ich der Kinder beraubt bin, so bin ich der Kinder beraubt!15Da nahmen die Männer dieses Geschenk und nahmen doppeltes Geld in ihre Hand und Benjamin, und machten sich auf und zogen nach Ägypten hinab. Und sie traten vor Joseph.

Joseph's brothers are very frightened. This is a sign of their guilty consciences. They have to return to Joseph and give an explanation for the money which they have found in their sacks. Let us not stay far away from the Lord when we have a weight on our consciences. Let us go straight to Him and confess everything to Him. V. 8 gives each sinner the route to follow: arise, go and live (compare Luke 15:18).

The men have persuaded their father to let Benjamin go with them and finally they set out carrying a present with them: the best fruits in the land (v. 11). But has the powerful Joseph, whose storehouses are full, any need of anything? Man has always had pretensions of bringing something to God. But on His part everything is a free gift. He cannot accept anything even the best man can do. Honey, spices, nuts and almonds, these are luxury products, no good for nourishing those who have no corn. What our hearts need is heavenly corn, food from on high, which alone can satisfy our souls' hunger. The world will offer us delicacies but the Lord Jesus, the true Joseph, is the only One who can give us corn from the heavenly country by presenting Himself to our hearts.

1 Mose 43:16-34
16Und als Joseph den Benjamin bei ihnen sah, sprach er zu dem, der über sein Haus war: Führe die Männer ins Haus und schlachte Schlachtvieh und richte zu; denn die Männer sollen mit mir zu Mittag essen.17Und der Mann tat, wie Joseph gesagt hatte; und der Mann führte die Männer in das Haus Josephs.18Da fürchteten sich die Männer, daß sie in das Haus Josephs geführt wurden, und sprachen: Um des Geldes willen, das im Anfang wieder in unsere Säcke gekommen ist, werden wir hineingeführt, daß man über uns herstürze und über uns herfalle und uns zu Knechten nehme, samt unseren Eseln.19Und sie traten zu dem Manne, der über das Haus Josephs war, und redeten zu ihm am Eingang des Hauses20und sprachen: Bitte, mein Herr! Wir sind im Anfang herabgezogen, um Speise zu kaufen.21Und es geschah, als wir in die Herberge kamen und unsere Säcke öffneten, siehe, da war eines jeden Geld oben in seinem Sacke, unser Geld nach seinem Gewicht; und wir haben es in unserer Hand zurückgebracht.22Und anderes Geld haben wir in unserer Hand herabgebracht, um Speise zu kaufen. Wir wissen nicht, wer unser Geld in unsere Säcke gelegt hat.23Und er sprach: Friede euch! Fürchtet euch nicht! Euer Gott und der Gott eures Vaters hat euch einen Schatz in eure Säcke gegeben; euer Geld ist mir zugekommen. Und er führte Simeon zu ihnen heraus.24Und der Mann führte die Männer in das Haus Josephs und gab ihnen Wasser, und sie wuschen ihre Füße; und er gab ihren Eseln Futter.25Und sie bereiteten das Geschenk zu, bis Joseph am Mittag kam; denn sie hatten gehört, daß sie daselbst essen sollten.26Als Joseph nach Hause kam, da brachten sie ihm das Geschenk, das in ihrer Hand war, ins Haus und beugten sich vor ihm nieder zur Erde.27Und er fragte nach ihrem Wohlergehen und sprach: Geht es eurem Vater wohl, dem Greise, von dem ihr sprachet? Lebt er noch?28Da sprachen sie: Es geht deinem Knechte, unserem Vater, wohl; er lebt noch. Und sie verneigten sich und beugten sich nieder.29Und er erhob seine Augen und sah seinen Bruder Benjamin, den Sohn seiner Mutter, und sprach: Ist das euer jüngster Bruder, von dem ihr zu mir sprachet? Und er sprach: Gott sei dir gnädig, mein Sohn!30Und Joseph eilte (denn sein Innerstes wurde erregt über seinen Bruder) und suchte einen Ort, um zu weinen, und er ging in das innere Gemach und weinte daselbst.31Und er wusch sein Angesicht und kam heraus und bezwang sich und sprach: Traget Speise auf!32Und man trug für ihn besonders auf und für sie besonders und für die Ägypter, die mit ihm aßen, besonders; denn die Ägypter dürfen nicht mit den Hebräern essen, denn das ist den Ägyptern ein Greuel.33Und sie aßen vor ihm, der Erstgeborene nach seiner Erstgeburt und der Jüngste nach seiner Jugend; und die Männer sahen einander staunend an.34Und man trug Ehrengerichte von ihm zu ihnen; und das Ehrengericht Benjamins war fünfmal größer als die Ehrengerichte von ihnen allen. Und sie tranken und tranken sich fröhlich mit ihm.

How hard it is for Joseph's brothers to put their own resources on one side! However, they must accept the fact that their debt has been paid. We can be sure that Joseph's steward's accounts were in order since he says to them, "I had your money" (v. 23). The great Joseph had personally paid for his brothers. In the same way Christ has borne the whole cost of our peace. Our debt has been paid in full and only He knows the significance of this. Nevertheless, as long as evil is not judged and confessed, we cannot taste the joy of communion. A meal taken together is a picture of this communion, which implies a perfect understanding, a conversation shared in by all the participants. Is it not so at the Lord's Table where believers, all together, think of His sufferings? But here, because of the sin which raises a barrier between them, Joseph eats on his own and his brothers also eat by themselves (v. 32).

When you read these chapters, notice how many times Joseph weeps: (Gen. 42:24; Gen. 43:30; Gen. 45:2, 14; Gen. 46:29; Gen. 50:1, 17). It is a wonderful thing that he does not weep in the pit nor in the prison. These are tears of love. They make us think of the tears of the Lord Jesus (John 11:35; Luke 19:41).

1 Mose 44:1-17
1Und er gebot dem, der über sein Haus war, und sprach: Fülle die Säcke der Männer mit Speise, so viel sie tragen können, und lege das Geld eines jeden oben in seinen Sack.2Und meinen Kelch, den silbernen Kelch, sollst du oben in den Sack des Jüngsten legen mit dem Gelde für sein Getreide. Und er tat nach den Worte Josephs, das er geredet hatte.3Als der Morgen anbrach, da wurden die Männer entlassen, sie und ihre Esel.4Sie waren eben zur Stadt hinausgegangen, sie waren noch nicht weit, da sprach Joseph zu dem, der über sein Haus war: Mache dich auf, jage den Männern nach, und hast du sie erreicht, so sage zu ihnen: Warum habt ihr Böses für Gutes vergolten?5Ist es nicht der, aus welchem mein Herr trinkt und aus dem er zu wahrsagen pflegt? Ihr habt übel getan, was ihr getan habt!6Und er erreichte sie und redete diese Worte zu ihnen.7Und sie sprachen zu ihm: Warum redet mein Herr solche Worte? Fern sei es von deinen Knechten, eine solche Sache zu tun!8Siehe, das Geld, das wir oben in unseren Säcken fanden, haben wir dir aus dem Lande Kanaan zurückgebracht, und wie sollten wir aus dem Hause deines Herrn Silber oder Gold stehlen?9Bei welchem von deinen Knechten er gefunden wird, der sterbe; und dazu wollen wir meines Herrn Knechte sein.10Da sprach er: Nun, nach euren Worten, so sei es auch: bei wem er gefunden wird, der sei mein Knecht, ihr aber sollt schuldlos sein.11Und sie eilten und hoben ein jeder seinen Sack auf die Erde herab und öffneten ein jeder seinen Sack.12Und er durchsuchte: beim Ältesten fing er an, und beim Jüngsten hörte er auf; und der Kelch fand sich im Sacke Benjamins.13Da zerrissen sie ihre Kleider, und ein jeder belud seinen Esel, und sie kehrten in die Stadt zurück.14Und Juda und seine Brüder kamen in das Haus Josephs; und er war noch daselbst, und sie fielen vor ihm nieder zur Erde.15Und Joseph sprach zu ihnen: Was ist das für eine Tat, die ihr getan habt! Wußtet ihr nicht, daß solch ein Mann wie ich wahrsagen kann?16Und Juda sprach: Was sollen wir meinem Herrn sagen? Was sollen wir reden und wie uns rechtfertigen? Gott hat die Missetat deiner Knechte gefunden; siehe, wir sind die Knechte meines Herrn, sowohl wir als auch der, in dessen Hand der Kelch gefunden worden ist.17Und er sprach: Fern sei es von mir, solches zu tun! Der Mann, in dessen Hand der Kelch gefunden worden ist, der soll mein Knecht sein; und ihr, ziehet in Frieden hinauf zu eurem Vater.

The net is closing around Joseph's brothers. Unforeseeable circumstances — though directed by a faithful hand — constrain them to retrace their steps and appear before the one who knows everything. Now their conscience is affected. "What shall we say? How shall we clear ourselves?" (v. 16). What progress, morally, they have made since the moment when they pretended to be "true men"! (Gen. 42:11). This is why deliverance is near.

As in the whole story of Joseph, these incidents have a prophetic bearing. Israel, temporarily put to one side following the rejection of Christ, the true Joseph, will be brought to acknowledge her crime, and to see in the Nazarene, whom they despised and crucified, the One whom God has made to be both Lord and Christ (Acts 2:36), their Messiah and at the same time, the Son of Man who will reign over the whole universe. Nevertheless in order for this work of conscience to take place, Israel, and specially the tribe of Judah, must first go through a time of deep trials, called the "great tribulation", (Rev. 7:14). The distress of Joseph's brothers, until they confess their crime, speaks to us of the anguish which will be the lot of the Jewish people before they recognize and honour their Messiah.

1 Mose 44:18-34
18Da trat Juda zu ihm und sprach: Bitte, mein Herr, laß doch deinen Knecht ein Wort reden zu den Ohren meines Herrn, und es entbrenne nicht dein Zorn gegen deinen Knecht, denn du bist gleich dem Pharao.19Mein Herr fragte seine Knechte und sprach: Habt ihr noch einen Vater oder einen Bruder?20Und wir sprachen zu meinem Herrn: Wir haben einen alten Vater und einen jungen Knaben, der ihm im Alter geboren wurde; und dessen Bruder ist tot, und er allein ist von seiner Mutter übriggeblieben, und sein Vater hat ihn lieb.21Und du sprachst zu deinen Knechten: Bringet ihn zu mir herab, daß ich mein Auge auf ihn richte.22Und wir sprachen zu meinem Herrn: Der Knabe kann seinen Vater nicht verlassen; verließe er seinen Vater, so stürbe er.23Da sprachst du zu deinen Knechten: Wenn euer jüngster Bruder nicht mit euch herabkommt, so sollt ihr mein Angesicht nicht mehr sehen.24Und es geschah, als wir hinaufgezogen waren zu deinem Knechte, meinem Vater, da berichteten wir ihm die Worte meines Herrn.25Und unser Vater sprach: Ziehet wieder hin, kaufet uns ein wenig Speise.26Wir aber sprachen: Wir können nicht hinabziehen. Wenn unser jüngster Bruder bei uns ist, so wollen wir hinabziehen; denn wir dürfen das Angesicht des Mannes nicht sehen, wenn unser jüngster Bruder nicht bei uns ist.27Und dein Knecht, mein Vater, sprach zu uns: Ihr wisset, daß mein Weib mir zwei geboren hat;28und der eine ist von mir weggegangen, und ich sprach: Fürwahr, er ist gewißlich zerrissen worden; und ich habe ihn nicht mehr gesehen bis jetzt.29Und nehmet ihr auch diesen von mir hinweg, und es begegnet ihm ein Unfall, so werdet ihr mein graues Haar mit Unglück hinabbringen in den Scheol.30Und nun, wenn ich zu deinem Knechte, meinem Vater, komme, und der Knabe ist nicht bei uns und seine Seele hängt an dessen Seele, -31so wird es geschehen, daß er stirbt, wenn er sieht, daß der Knabe nicht da ist; und deine Knechte werden das graue Haar deines Knechtes, unseres Vaters, mit Kummer hinabbringen in den Scheol.32Denn dein Knecht ist für den Knaben Bürge geworden bei meinem Vater, indem ich sprach: Wenn ich ihn nicht zu dir bringe, so will ich alle Tage gegen meinen Vater gesündigt haben.33Und nun, laß doch deinen Knecht anstatt des Knaben bleiben, als Knecht meines Herrn, und der Knabe ziehe hinauf mit seinen Brüdern;34denn wie sollte ich zu meinem Vater hinaufziehen, wenn der Knabe nicht bei mir wäre? daß ich nicht das Unglück ansehen müsse, welches meinen Vater treffen würde!

Joseph's purpose was to draw the thoughts of his brothers to the time more than twenty years before when, beside the pit, they had remained insensitive to his distress when he was begging them for mercy (Gen. 42:21). He also wanted to make them remember the grief of their old father when they had cruelly told him of Joseph's death. And Joseph wants to see whether they are able now to understand the suffering of their young brother and of their father. Well, he succeeded in stirring their hearts. How touching it is to hear Judah speaking of their aged father and their young brother, the son of his old age!

What lessons this teaches us too! We should put ourselves in the other person's place, understanding their joys and particularly their sorrows. Still more, we should enter in spirit into the Father's thoughts of love for His Son, into His grief when He saw His beloved Son in the hands of wicked men and when He heard His cry and could not reply to Him. Finally we should try to enter a little into the suffering of the Son when He was carrying the weight of our sins under divine judgment and when in infinite distress of soul, He went through the experience of being forsaken by God for us. Are we not often sadly without feeling on these matters with which the Spirit tries to occupy us?

1 Mose 45:1-15
1Da konnte Joseph sich nicht mehr bezwingen vor allen, die um ihn standen, und er rief: Laßt jedermann von mir hinausgehen! Und es stand niemand bei ihm, als Joseph sich seinen Brüdern zu erkennen gab.2Und er erhob seine Stimme mit Weinen; und die Ägypter hörten es, und das Haus des Pharao hörte es.3Und Joseph sprach zu seinen Brüdern: Ich bin Joseph. Lebt mein Vater noch? Und seine Brüder konnten ihm nicht antworten, denn sie waren bestürzt vor ihm.4Da sprach Joseph zu seinen Brüdern: Tretet doch zu mir her! Und sie traten herzu. Und er sprach: Ich bin Joseph, euer Bruder, den ihr nach Ägypten verkauft habt.5Und nun betrübet euch nicht, und es entbrenne nicht in euren Augen, daß ihr mich hierher verkauft habt; denn zur Erhaltung des Lebens hat Gott mich vor euch hergesandt.6Denn schon zwei Jahre ist die Hungersnot im Lande, und noch sind fünf Jahre, daß kein Pflügen noch Ernten sein wird.7Und Gott hat mich vor euch hergesandt, um euch einen Überrest zu setzen auf Erden und euch am Leben zu erhalten für eine große Errettung.8Und nun, nicht ihr habt mich hierher gesandt, sondern Gott; und er hat mich zum Vater des Pharao gemacht und zum Herrn seines ganzen Hauses und zum Herrscher über das ganze Land Ägypten.9Eilet und ziehet hinauf zu meinem Vater und sprechet zu ihm: So spricht dein Sohn Joseph: Gott hat mich zum Herrn von ganz Ägypten gemacht; komm zu mir herab, säume nicht!10Und du sollst im Lande Gosen wohnen und nahe bei mir sein, du und deine Söhne und die Söhne deiner Söhne und dein Kleinvieh und deine Rinder und alles, was du hast.11Und ich will dich daselbst versorgen, denn noch fünf Jahre ist Hungersnot; daß du nicht verarmest, du und dein Haus und alles, was du hast.12Und siehe, eure Augen sehen es und die Augen meines Bruders Benjamin, daß mein Mund es ist, der zu euch redet.13Und berichtet meinem Vater alle meine Herrlichkeit in Ägypten und alles, was ihr gesehen habt; und eilet und bringet meinen Vater hierher herab.14Und er fiel seinem Bruder Benjamin um den Hals und weinte; und Benjamin weinte an seinem Halse.15Und er küßte alle seine Brüder und weinte an ihnen; und danach redeten seine Brüder mit ihm.

This is the moment for which Joseph has been waiting for a long time. What patience he had shown! If he had made himself known too early, his brothers would have honoured him because they had to, like the sheaf in his dream, but their hearts would have remained cold and fearful.

The brothers learn now that the governor of Egypt, to whom all this glory belongs, is none other than the one they have hated and rejected. Not only is he alive, but all things are subject to him (Heb. 2:8). And their criminal dealings have been the precise means of fulfilling his dreams. What confusion must have filled their hearts when they see for themselves the noble grace of which Joseph is the living proof. He did not avenge himself; he does not now even reproach them; he only wants their happiness! And as for his own heart, it is filled with joy, similar to the Shepherd's when he found the lost sheep. Now the brothers are given a happy message, good news: to go to their father and tell him about the glory of the person who has pardoned them. That is also our mission, dear redeemed ones of the Lord; we should tell others, beginning with our close relatives, what we have found in Jesus and tell over "all His glory" to His Father, in meetings for worship.

1 Mose 45:16-28
16Und das Gerücht wurde im Hause des Pharao gehört, indem man sprach: Josephs Brüder sind gekommen! Und es war gut in den Augen des Pharao und in den Augen seiner Knechte.17Und der Pharao sprach zu Joseph: Sage deinen Brüdern: Tut dieses: Beladet eure Tiere und ziehet hin, gehet nach dem Lande Kanaan,18und nehmet euren Vater und eure Haushaltungen und kommet zu mir; und ich will euch das Beste des Landes Ägypten geben, und ihr sollt das Fett des Landes essen.19Und du bist beauftragt: Tut dieses: Nehmet euch aus dem Lande Ägypten Wagen für eure Kinder und für eure Weiber, und holet euren Vater und kommet.20Und laßt es euch nicht leid sein um euren Hausrat, denn das Beste des ganzen Landes Ägypten soll euer sein.21Und die Söhne Israels taten also, und Joseph gab ihnen Wagen nach dem Befehl des Pharao und gab ihnen Zehrung auf den Weg.22Er gab ihnen allen, einem jeden, Wechselkleider, und Benjamin gab er dreihundert Silbersekel und fünf Wechselkleider.23Und seinem Vater sandte er dieses: zehn Esel, beladen mit dem Besten Ägyptens, und zehn Eselinnen, beladen mit Getreide und Brot und Nahrung für seinen Vater auf den Weg.24Und er entließ seine Brüder, und sie zogen hin; und er sprach zu ihnen: Erzürnet euch nicht auf dem Wege!25Und sie zogen aus Ägypten hinauf und kamen in das Land Kanaan zu ihrem Vater Jakob.26Und sie berichteten ihm und sprachen: Joseph lebt noch, und er ist Herrscher über das ganze Land Ägypten. Da erstarrte sein Herz, denn er glaubte ihnen nicht.27Und sie redeten zu ihm alle Worte Josephs, die er zu ihnen geredet hatte; und er sah die Wagen, die Joseph gesandt hatte, ihn zu holen. Und der Geist ihres Vaters Jakob lebte auf;28und Israel sprach: Genug! Joseph, mein Sohn, lebt noch! Ich will hinziehen und ihn sehen, ehe ich sterbe.

Repaying evil with good: that is what Joseph is doing with his brothers. That is what the Lord teaches us (Matt. 5:44), and this is the best way to win someone's heart.

The brothers had thought they should bring the best they had (Gen. 43:11), a little balm and a little honey . . . But now they can see how insignificant it was. Pharaoh himself promises them the best in all the land, saying to them at the same time, "Regard not your stuff" (v. 20). The presence of the Lord and the enjoyment of His glory are before us. Earthly things rejected for His sake are without any value in comparison (Mark 10:29-30). Also we have proof that Jesus is alive and glorious and that He is waiting in heaven for us: He has sent us the Holy Spirit, the earnest of our inheritance (Eph. 1:14).

Notice that Joseph does not give to his brothers only a country for them to live in but all they will need for the journey to take them there. What about wagons? Jesus has undertaken everything for us. What about food? His Word is our food. What about clothes? Christ can and should be seen on us (Gal. 3:27). Finally the exhortation of the one who knows his brothers so well: "See that ye fall not out by the way" (v. 24). Do we have any less need than they of such an exhortation?

1 Mose 46:1-34
1Und Israel brach auf und alles, was er hatte, und kam nach Beerseba; und er opferte Schlachtopfer dem Gott seines Vaters Isaak.2Und Gott sprach zu Israel in den Gesichten der Nacht und sagte: Jakob! Jakob! Und er sprach: Hier bin ich.3Und er sprach: Ich bin Gott, der Gott deines Vaters; fürchte dich nicht, nach Ägypten hinabzuziehen; denn zu einer großen Nation will ich dich daselbst machen.4Ich will mit dir nach Ägypten hinabziehen, und ich will dich auch gewißlich heraufführen; und Joseph soll seine Hand auf deine Augen legen.5Da machte sich Jakob von Beerseba auf, und die Söhne Israels führten Jakob, ihren Vater, und ihre Kinder und ihre Weiber auf den Wagen, die der Pharao gesandt hatte, ihn zu holen.6Und sie nahmen ihr Vieh und ihre Habe, die sie im Lande Kanaan erworben hatten, und kamen nach Ägypten, Jakob und all sein Same mit ihm:7seine Söhne und die Söhne seiner Söhne mit ihm, seine Töchter und die Töchter seiner Söhne, und all seinen Samen brachte er mit sich nach Ägypten.8Und dies sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ägypten kamen: Jakob und seine Söhne; der Erstgeborene Jakobs: Ruben.9Und die Söhne Rubens: Hanok und Pallu und Hezron und Karmi.10Und die Söhne Simeons: Jemuel und Jamin und Ohad und Jakin und Zochar und Saul, der Sohn der Kanaaniterin.11Und die Söhne Levis: Gerson, Kehath und Merari.12Und die Söhne Judas: Gher und Onan und Schela und Perez und Serach; Gher und Onan aber starben im Lande Kanaan. Und die Söhne des Perez waren Hezron und Hamul.13Und die Söhne Issaschars: Tola und Puwa und Job und Schimron.14Und die Söhne Sebulons: Sered und Elon und Jachleel.15Das sind die Söhne Leas, welche sie dem Jakob in Paddan-Aram gebar, und Dina, seine Tochter. Aller Seelen seiner Söhne und seiner Töchter waren dreiunddreißig. -16Und die Söhne Gads: Ziphjon und Haggi, Schuni und Ezbon, Eri und Arodi und Areli.17Und die Söhne Asers: Jimna und Jischwa und Jischwi und Beria, und Serach, ihre Schwester. Und die Söhne Berias: Heber und Malkiel.18Das sind die Söhne Silpas, die Laban seiner Tochter Lea gab; und sie gebar diese dem Jakob, sechzehn Seelen. -19Die Söhne Rahels, des Weibes Jakobs: Joseph und Benjamin.20Und dem Joseph wurden im Lande Ägypten Manasse und Ephraim geboren, welche Asnath ihm gebar, die Tochter Potipheras, des Priesters von On.21Und die Söhne Benjamins: Bela und Beker und Aschbel, Gera und Naaman, Echi und Rosch, Muppim und Huppim und Ard.22Das sind die Söhne Rahels, die dem Jakob geboren wurden; aller Seelen waren vierzehn. -23Und die Söhne Dans: Huschim.24Und die Söhne Naphtalis: Jachzeel und Guni und Jezer und Schillem.25Das sind die Söhne Bilhas, die Laban seiner Tochter Rahel gab; und sie gebar diese dem Jakob; aller Seelen waren sieben. -26Aller dem Jakob angehörenden Seelen, die nach Ägypten kamen, die aus seinen Lenden hervorgegangen waren, ausgenommen die Weiber der Söhne Jakobs, aller Seelen waren sechsundsechzig.27Und die Söhne Josephs, die ihm in Ägypten geboren wurden, waren zwei Seelen. Aller Seelen des Hauses Jakob, die nach Ägypten kamen, waren siebzig.28Und er sandte Juda vor sich hin zu Joseph, um vor ihm her zu weisen nach Gosen; und sie kamen in das Land Gosen.29Da spannte Joseph seinen Wagen an und zog hinauf, seinem Vater Israel entgegen nach Gosen; und als er seiner ansichtig wurde, fiel er ihm um den Hals und weinte lange an seinem Halse.30Und Israel sprach zu Joseph: Nunmehr mag ich sterben, nachdem ich dein Angesicht gesehen habe, daß du noch lebst!31Und Joseph sprach zu seinen Brüdern und zum Hause seines Vaters: Ich will hinaufziehen und dem Pharao berichten und zu ihm sagen: Meine Brüder und das Haus meines Vaters, die im Lande Kanaan waren, sind zu mir gekommen.32Und die Männer sind Schafhirten, denn sie haben Viehzucht getrieben; und sie haben ihr Kleinvieh und ihre Rinder und alles, was sie haben, mitgebracht.33Und geschieht es, daß der Pharao euch ruft und spricht: Was ist eure Hantierung?34so saget: Deine Knechte haben Viehzucht getrieben, von Jugend auf bis jetzt, sowohl wir als auch unsere Väter, auf daß ihr wohnen möget im Lande Gosen; denn alle Schafhirten sind den Ägyptern ein Greuel.

We have been occupied with Joseph's love for his brothers and the greatness of his forgiveness, more than all his glory and more than all his riches. For those amongst us who live in a family with brothers and sisters, here is the opportunity of learning a moving lesson of love and mutual support. But the love of Joseph for his father Jacob, his respect, his kindness, his haste to see him, his eagerness to put himself out for him, are also an example for us. Is this the way we love and respect our parents?

Israel's family starts out by passing through Beersheba where the well of the oath was! The promises are there confirmed to Jacob by a faithful God. "Fear not to go down into Egypt," He says to him (v. 3: compare Isaiah 41:14). What a change there is in Jacob, formerly driven by his own desires and now fearing to take one step without God. God also encourages him by promising to go down with him. Can the Lord always accompany us wherever we go?

Then there is the moving meeting with his beloved son, who has carefully prepared everything for the comfort of his family. "I go to prepare a place for you," the Lord Jesus has promised, "that where I am, there ye may be also." (John 14:2-3).

1 Mose 47:1-12
1Und Joseph kam und berichtete dem Pharao und sprach: Mein Vater und meine Brüder und ihr Kleinvieh und ihre Rinder und alles, was sie haben, sind aus dem Lande Kanaan gekommen; und siehe, sie sind im Lande Gosen.2Und er nahm aus der Gesamtheit seiner Brüder fünf Männer und stellte sie vor den Pharao.3Und der Pharao sprach zu seinen Brüdern: Was ist eure Hantierung? Und sie sprachen zum Pharao: Deine Knechte sind Schafhirten, sowohl wir als auch unsere Väter.4Und sie sprachen zum Pharao: Wir sind gekommen, um uns im Lande aufzuhalten; denn es gibt keine Weide für das Kleinvieh, das deine Knechte haben, denn die Hungersnot ist schwer im Lande Kanaan; und nun laß doch deine Knechte im Lande Gosen wohnen.5Da sprach der Pharao zu Joseph und sagte: Dein Vater und deine Brüder sind zu dir gekommen.6Das Land Ägypten ist vor dir: laß deinen Vater und deine Brüder in dem besten Teile des Landes wohnen; sie mögen wohnen im Lande Gosen. Und wenn du weißt, daß tüchtige Männer unter ihnen sind, so setze sie als Aufseher über das Vieh, das ich habe.7Und Joseph brachte seinen Vater Jakob und stellte ihn vor den Pharao. Und Jakob segnete den Pharao.8Und der Pharao sprach zu Jakob: Wie viel sind der Tage deiner Lebensjahre?9Und Jakob sprach zum Pharao: Die Tage der Jahre meiner Fremdlingschaft sind hundertdreißig Jahre; wenig und böse waren die Tage meiner Lebensjahre, und sie haben nicht erreicht die Tage der Lebensjahre meiner Väter in den Tagen ihrer Fremdlingschaft.10Und Jakob segnete den Pharao und ging von dem Pharao hinaus.11Und Joseph schaffte seinem Vater und seinen Brüdern Wohnung und gab ihnen ein Besitztum in dem Lande Ägypten, im besten Teile des Landes, im Lande Raemses, so wie der Pharao geboten hatte.12Und Joseph versorgte seinen Vater und seine Brüder und das ganze Haus seines Vaters mit Brot, nach der Zahl der Kinder.

The great Joseph could have been ashamed of this family of simple shepherds who had come to beg corn because they were hungry, these foreigners who were suspected of being spies and thieves. If one thinks this, one does not know him. Before everyone, he acknowledges them as his brothers. As for Pharaoh, it is enough that they are Joseph's brothers that the glory of the saviour of Egypt should be reflected on them. In this too we find Jesus the same. He is not ashamed to call us His brethren (Heb. 2:11). And it is because of Him that God welcomes us with favour, we who are made accepted in the beloved (Eph. 1:6). Joseph introduces his father Jacob to Pharaoh. What a touching scene and one full of beauty! A poor old man, bent over his stick, blesses the powerful monarch. According to God's standards, the man of God is the more excellent of the two (Heb. 7:7).

The higher the position a man is in, the more aloof he usually is, but Joseph's glory does not in any way lessen his tender-hearted care for his brothers and their families. The supplies which he distributes are measured "according to number of children". This is a wonderful picture of our relationship with Christ and all that flows from it. Down here the better part is ours (v. 11). Our faith may be lacking but never His faithful grace.

1 Mose 47:13-26
13Und es war kein Brot im ganzen Lande, denn die Hungersnot war sehr schwer; und das Land Ägypten und das Land Kanaan verschmachteten vor Hunger.14Und Joseph brachte alles Geld zusammen, das sich im Lande Ägypten und im Lande Kanaan vorfand, für das Getreide, das man kaufte; und Joseph brachte das Geld in das Haus des Pharao.15Und als das Geld im Lande Ägypten und im Lande Kanaan ausging, da kamen alle Ägypter zu Joseph und sprachen: Gib uns Brot! Warum sollen wir denn vor dir sterben? Denn das Geld ist zu Ende.16Und Joseph sprach: Gebet euer Vieh her, und ich will euch Brot geben um euer Vieh, wenn das Geld zu Ende ist.17Da brachten sie ihr Vieh zu Joseph, und Joseph gab ihnen Brot um die Pferde und um das Kleinvieh und um das Rindvieh und um die Esel; und so ernährte er sie mit Brot um all ihr Vieh in selbigem Jahre.18Als selbiges Jahr zu Ende war, da kamen sie im zweiten Jahre zu ihm und sprachen zu ihm: Wir wollen es meinem Herrn nicht verhehlen, daß, da das Geld ausgegangen ist und der Besitz des Viehes an meinen Herrn gekommen, nichts mehr übrigbleibt vor meinem Herrn als nur unser Leib und unser Land.19Warum sollen wir vor deinen Augen sterben, sowohl wir als auch unser Land? Kaufe uns und unser Land um Brot, so wollen wir und unser Land des Pharao Knechte sein; und gib Samen, daß wir leben und nicht sterben und das Land nicht wüst werde!20Und Joseph kaufte das ganze Land Ägypten für den Pharao; denn die Ägypter verkauften ein jeder sein Feld, weil der Hunger sie drängte. Und so ward das Land dem Pharao.21Und das Volk, das versetzte er in die verschiedenen Städte, von einem Ende der Grenze Ägyptens bis zu ihrem anderen Ende.22Nur das Land der Priester kaufte er nicht; denn die Priester hatten ein Bestimmtes von dem Pharao, und sie aßen ihr Bestimmtes, das der Pharao ihnen gab; deshalb verkauften sie ihr Land nicht.23Und Joseph sprach zu dem Volke: Siehe, ich habe euch und euer Land heute für den Pharao gekauft; siehe, da ist Samen für euch, und besäet das Land.24Und es soll geschehen mit dem Ertrage, daß ihr den Fünften dem Pharao gebet, und die vier Teile sollen für euch sein zur Saat des Feldes und zur Speise für euch und für die, welche in euren Häusern sind, und zur Speise für eure Kinder.25Und sie sprachen: Du hast uns am Leben erhalten; möchten wir Gnade finden in den Augen meines Herrn, so wollen wir des Pharao Knechte sein.26Und Joseph legte es dem Lande Ägypten bis auf diesen Tag als Satzung auf, daß dem Pharao der Fünfte gehöre. Nur das Land der Priester allein ward nicht dem Pharao.

The fulfilment of Pharaoh's dream was inseparable from the person of Joseph. The great plenty followed by the famine has made him to be acknowledged as the sustainer of life, the saviour of the world.

Christ is the centre of prophecy. Soon He will have universal rule. All the families of the nations will bow before Him (Ps. 22:27). But believers do not wait for this time to belong to Him, and to worship Him. Jesus is carrying on a work in them. He begins by satisfying their souls' needs. Then like Joseph with the Egyptians, He works in such a manner that, little by little, everything is yielded to God. The secret of full deliverance is to accord Him His rights over our days, our goods, our bodies and our hearts. The Lord is not content with such and such a sacrifice on our part. He claims us altogether by reason of the rights He has acquired over us. He has bought us at great price for God (1 Cor. 6:19-20). We no longer belong to ourselves but we have become the happy servants of God and of the Lord Jesus Christ (cf. James 1:1), with all the consequences this entails; from now on we depend on Him entirely, not only for the provision of all our need, but also so that there will be fruit in our lives for His glory.

1 Mose 47:27-31; 1 Mose 48:1-7
27Und Israel wohnte im Lande Ägypten, im Lande Gosen; und sie machten sich darin ansässig und waren fruchtbar und mehrten sich sehr.28Und Jakob lebte im Lande Ägypten siebzehn Jahre; und der Tage Jakobs, der Jahre seines Lebens, waren hundertsiebenundvierzig Jahre.29Und als die Tage Israels herannahten, daß er sterben sollte, da rief er seinen Sohn Joseph und sprach zu ihm: Wenn ich doch Gnade gefunden habe in deinen Augen, so lege doch deine Hand unter meine Hüfte und erweise Güte und Treue an mir: begrabe mich doch nicht in Ägypten!30Wenn ich mit meinen Vätern liegen werde, so führe mich aus Ägypten und begrabe mich in ihrem Begräbnis. Und er sprach: Ich werde tun nach deinem Worte.31Da sprach er: Schwöre mir! Und er schwur ihm. Und Israel betete an zu den Häupten des Bettes.
1Und es geschah nach diesen Dingen, daß man dem Joseph sagte: Siehe, dein Vater ist krank. Und er nahm seine beiden Söhne, Manasse und Ephraim, mit sich.2Und man berichtete dem Jakob und sprach: Siehe, dein Sohn Joseph kommt zu dir. Und Israel machte sich stark und setzte sich aufs Bett.3Und Jakob sprach zu Joseph: Gott, der Allmächtige, erschien mir zu Lus im Lande Kanaan, und er segnete mich4und sprach zu mir: Siehe, ich will dich fruchtbar machen und dich mehren und dich zu einem Haufen Völker machen, und ich will dieses Land deinem Samen nach dir zum ewigen Besitztum geben.5Und nun, deine beiden Söhne, welche dir im Lande Ägypten geboren sind, ehe ich zu dir nach Ägypten kam, sollen mein sein; Ephraim und Manasse sollen mein sein wie Ruben und Simeon.6Aber dein Geschlecht, das du nach ihnen gezeugt hast, soll dein sein; nach dem Namen ihrer Brüder sollen sie genannt werden in ihrem Erbteil.7Denn ich, als ich aus Paddan kam, starb Rahel bei mir im Lande Kanaan auf dem Wege, als noch eine Strecke Landes war, um nach Ephrath zu kommen; und ich begrub sie daselbst auf dem Wege nach Ephrath, das ist Bethlehem.

The long life of Jacob is about to end. He recognised before Pharaoh that his days had been few and evil (Gen. 47:9). He passed through painful experiences and, through his own fault, lost many years. His career did not reach the level of Abraham's and Isaac's. Why then, when we know nothing of the last actions of these two patriarchs, is Jacob's end recorded in such detail? Precisely because this triumphant end underlines and glorifies the grace of God towards this man. It is the crowning of His patient work of discipline and we must admire the fruit of it. Jacob reviews his life and calls to mind its different stages — Luz, in other words, Bethel, where God made Himself known to him; Ephrath and the death of Rachel. Imagine our life's way is also over. All our looking into the past will emphasize the mercy of the One, who, with the same love, has led us, supported us, reproved and comforted us. Now Jacob bows himself down on the bed head (Gen. 47:31) where according to Hebrews 11:21, he worships, leaning upon the top of his pilgrim's staff. Let us not wait for our last day to give such a response to the love of the Lord Jesus.

1 Mose 48:8-22
8Und Israel sah die Söhne Josephs und sprach: Wer sind diese?9Und Joseph sprach zu seinem Vater: Das sind meine Söhne, die Gott mir hier gegeben hat. Da sprach er: Bringe sie doch zu mir her, daß ich sie segne!10Die Augen Israels aber waren schwer vor Alter, er konnte nicht sehen. Und er führte sie näher zu ihm, und er küßte sie und umarmte sie.11Und Israel sprach zu Joseph: Ich hatte nicht gedacht, dein Angesicht wiederzusehen, und siehe, Gott hat mich sogar deinen Samen sehen lassen!12Und Joseph führte sie von seinen Knien heraus und beugte sich auf sein Angesicht zur Erde nieder.13Und Joseph nahm sie beide, Ephraim mit seiner Rechten, zur Linken Israels, und Manasse mit seiner Linken, zur Rechten Israels, und führte sie näher zu ihm.14Und Israel streckte seine Rechte aus und legte sie auf das Haupt Ephraims er war aber der Jüngere und seine Linke auf das Haupt Manasses; er legte seine Hände absichtlich also, denn Manasse war der Erstgeborene.15Und er segnete Joseph und sprach: Der Gott, vor dessen Angesicht meine Väter, Abraham und Isaak, gewandelt haben, der Gott, der mich geweidet hat, seitdem ich bin bis auf diesen Tag,16der Engel, der mich erlöst hat von allem Übel, segne die Knaben; und in ihnen werde mein Name genannt und der Name meiner Väter, Abraham und Isaak, und sie sollen sich mehren zu einer Menge inmitten des Landes!17Und als Joseph sah, daß sein Vater seine rechte Hand auf das Haupt Ephraims legte, war es übel in seinen Augen; und er faßte seines Vaters Hand, um sie von dem Haupte Ephraims hinwegzutun auf das Haupt Manasses.18Und Joseph sprach zu seinem Vater: Nicht also, mein Vater! Denn dieser ist der Erstgeborene; lege deine Rechte auf sein Haupt.19Aber sein Vater weigerte sich und sprach: Ich weiß es mein Sohn, ich weiß es. Auch er wird zu einem Volke werden, und auch er wird groß sein; aber doch wird sein jüngerer Bruder größer sein als er, und sein Same wird eine Fülle von Nationen werden.20Und er segnete sie an selbigem Tage und sprach: In dir wird Israel segnen und sprechen: Gott mache dich wie Ephraim und wie Manasse! Und er setzte Ephraim vor Manasse.21Und Israel sprach zu Joseph: Siehe, ich sterbe; und Gott wird mit euch sein und euch in das Land eurer Väter zurückbringen.22Und ich gebe dir einen Landstrich über deine Brüder hinaus, den ich von der Hand der Amoriter genommen habe mit meinem Schwerte und mit meinem Bogen.

"By faith, Jacob, when he was a dying, blessed both the sons of Joseph", (Heb. 11:21). In giving the younger the elder one's blessing and vice-versa, his thoughts must have gone back to the sad incident of Genesis 27. He is blind now, as Isaac was then. But he can discern the mind of God. It has been said that Jacob never walked so well as when he was lame, and never saw so well as when he was blind. He calls on "the God that shepherded him all his life long".* He knew by experience the work and difficulties of a shepherd (Gen. 31:38-40). Now he takes the place of the sheep and notices the patient care of which he was the object on the part of his Shepherd. Like Jacob, David served his apprenticeship keeping "his father's sheep", (1 Sam. 17:34). Later he was called to be ruler over Israel (2 Sam. 7:7-8). Moreover it is he who wrote Psalm 23: "The LORD is my shepherd". Each of us knows the sweet name by which the Lord Jesus calls Himself: "I am the good shepherd (John 10:11, 14). It is a name which He has justified by giving His life for His dear sheep, then taking care of them and leading them as God took care of Jacob even without his knowing, all through his life. But can each one of us say like Jacob and David – "He is my shepherd"?

*JND. New Translation. Genesis 48:15.

1 Mose 49:1-18
1Und Jakob rief seine Söhne und sprach: Versammelt euch, und ich will euch verkünden, was euch begegnen wird in künftigen Tagen.2Kommet zusammen und höret, ihr Söhne Jakobs, und höret auf Israel, euren Vater!3Ruben, mein Erstgeborener bist du, meine Kraft und der Erstling meiner Stärke! Vorzug an Hoheit und Vorzug an Macht!4Überwallend wie die Wasser, sollst du keinen Vorzug haben, denn du hast das Lager deines Vaters bestiegen; da hast du es entweiht. Mein Bett hat er bestiegen!5Simeon und Levi sind Brüder, Werkzeuge der Gewalttat ihre Waffen.6Meine Seele komme nicht in ihren geheimen Rat, meine Ehre vereinige sich nicht mit ihrer Versammlung! Denn in ihrem Zorn haben sie den Mann erschlagen und in ihrem Mutwillen den Stier gelähmt.7Verflucht sei ihr Zorn, denn er war gewalttätig, und ihr Grimm, denn er war grausam! Ich werde sie verteilen in Jakob und sie zerstreuen in Israel.8Dich Juda, dich werden deine Brüder preisen; deine Hand wird sein auf dem Nacken deiner Feinde, vor dir werden sich niederbeugen die Söhne deines Vaters.9Juda ist ein junger Löwe; vom Raube, mein Sohn, bist du emporgestiegen. Er duckt sich, er legt sich nieder wie ein Löwe und wie eine Löwin; wer will ihn aufreizen?10Nicht weichen wird das Zepter von Juda, noch der Herrscherstab zwischen seinen Füßen hinweg, bis Schilo kommt, und ihm werden die Völker gehorchen.11Er bindet an den Weinstock sein Eselsfüllen und an die Edelrebe das Junge seiner Eselin; er wäscht im Weine sein Kleid und im Blute der Trauben sein Gewand;12die Augen sind trübe von Wein und weiß die Zähne von Milch.13Sebulon, am Gestade der Meere wird er wohnen, und am Gestade der Schiffe wird er sein und seine Seite gegen Sidon hin.14Issaschar ist ein knochiger Esel, der sich lagert zwischen den Hürden.15Und er sieht, daß die Ruhe gut und daß das Land lieblich ist; und er beugt seine Schulter zum Lasttragen und wird zum fronpflichtigen Knecht.16Dan wird sein Volk richten, wie einer der Stämme Israels.17Dan wird eine Schlange sein am Wege, eine Hornotter am Pfade, die da beißt in die Fersen des Rosses, und rücklings fällt sein Reiter.18Auf deine Rettung harre ich, Jehova!

We have before us another chapter of a prophetic nature. In these last words of Jacob to his sons, the whole history of the people of Israel is found as if it is set out in advance and summarized here. Under the judges and the kings, it became corrupted like Reuben; he forsook the LORD for idols. Then, as in Simeon and Levi, violence is shown in the rejection of the prophets and of the Messiah Himself, bringing about the dispersion of the Jewish people among the nations. Christ is represented by Judah, a tribe which is His by birth. Dominion and the sceptre of the kingdom are His alone. After this we find Israel dispersed under the judgment of God, in commercial activities and at the same time hated by the nations. The present-day period is personified in Zebulun and Issachar. As for Dan, he represents Antichrist, a Jew who, in the near future, will be received by Israel as her Messiah. "A serpent by the way", this is the terrible figure of satanic power which will then operate without restraint. Before this terrifying prospect, the faithful remnant will then only be able to count on deliverance from on high: "I have waited for thy salvation, O LORD" (v. 18).

1 Mose 49:19-33
19Gad, Scharen werden ihn drängen, und er, er wird ihnen nachdrängen auf der Ferse.20Von Aser kommt Fettes, sein Brot; und er, königliche Leckerbissen wird er geben.21Naphtali ist eine losgelassene Hindin; er, der schöne Worte gibt.22Sohn eines Fruchtbaumes ist Joseph, Sohn eines Fruchtbaumes am Quell; die Schößlinge treiben über die Mauer.23Und es reizen ihn und schießen, und es befehden ihn die Bogenschützen;24aber sein Bogen bleibt fest, und gelenkig sind die Arme seiner Hände durch die Hände des Mächtigen Jakobs. Von dannen ist der Hirte, der Stein Israels:25von dem Gott deines Vaters, und er wird dir helfen, und dem Allmächtigen, und er wird dich segnen mit Segnungen des Himmels droben, mit Segnungen der Tiefe, die unten liegt, mit Segnungen der Brüste und des Mutterleibes.26Die Segnungen deines Vaters überragen die Segnungen meiner Voreltern bis zur Grenze der ewigen Hügel. Sie werden sein auf dem Haupte Josephs und auf dem Scheitel des Abgesonderten unter seinen Brüdern.27Benjamin ist ein Wolf, der zerreißt; am Morgen verzehrt er Raub, und am Abend verteilt er Beute.28Alle diese sind die zwölf Stämme Israels, und das ist es, was ihr Vater zu ihnen redete und womit er sie segnete; einen jeden nach seinem Segen segnete er sie.29Und er gebot ihnen und sprach zu ihnen: Bin ich versammelt zu meinem Volke, so begrabet mich zu meinen Vätern in der Höhle, die in dem Felde Ephrons, des Hethiters, ist,30in der Höhle, die in dem Felde Machpela vor Mamre ist, im Lande Kanaan, welche Abraham samt dem Felde von Ephron, dem Hethiter, zum Erbbegräbnis gekauft hat.31Dort haben sie Abraham begraben und sein Weib Sara; dort haben sie Isaak begraben und sein Weib Rebekka; und dort habe ich Lea begraben;32das Feld und die Höhle, die darin ist, sind erkauft von den Kindern Heth.33Und als Jakob geendet hatte, seinen Söhnen Befehle zu geben, zog er seine Füße aufs Bett herauf und verschied und wurde versammelt zu seinen Völkern.

When the Church has been taken, the "hour of temptation" will come "upon all the world" (Rev. 3:10). A believing remnant of Israel will come through this terrible tribulation. We can see this in the words addressed by Jacob to Gad. Benjamin speaks to us of the King (Christ) setting up His reign after the destruction of His enemies, while Asher and Naphtali represent the people finally blessed by the establishment of the kingdom.

Even though he knows that he will not be on the earth at that time, the child of God should be interested in these things and rejoice in thinking that the true Joseph (Christ), who has been hated and rejected, will have the supreme power and will be there in blessing to the whole world. "Joseph is a fruitful bough . . . whose branches run over the wall:" (v. 22), beyond the borders of Israel. The blessing will reach to the nations who are strangers to the promises. Thus Jesus, the true Joseph, was "separate from his brethren" (the literal meaning of Nazarene). Formerly "sorely grieved" and "hated" (v. 23), God has now "highly exalted him, and given him a name which is above every name" (Phil. 2:9-10). This name, above all others, this name of Jesus: God our Saviour, is it great even now to your heart?

1 Mose 50:1-14
1Und Joseph fiel auf das Angesicht seines Vaters und weinte über ihm und küßte ihn.2Und Joseph gebot seinen Knechten, den Ärzten, seinen Vater einzubalsamieren. Und die Ärzte balsamierten Israel ein.3Und es wurden vierzig Tage für ihn erfüllt, denn also werden erfüllt die Tage des Einbalsamierens. Und die Ägypter beweinten ihn siebzig Tage.4Und als die Tage seines Beweinens vorüber waren, da redete Joseph zum Hause des Pharao und sprach: Wenn ich doch Gnade gefunden habe in euren Augen, so redet doch vor den Ohren des Pharao und saget:5Mein Vater hat mich schwören lassen und gesagt: Siehe, ich sterbe; in meinem Grabe, das ich mir im Lande Kanaan gegraben habe, daselbst sollst du mich begraben. Und nun laß mich doch hinaufziehen, daß ich meinen Vater begrabe und zurückkomme.6Und der Pharao sprach: Ziehe hinauf und begrabe deinen Vater, so wie er dich hat schwören lassen.7Und Joseph zog hinauf, um seinen Vater zu begraben; und mit ihm zogen hinauf alle Knechte des Pharao, die Ältesten seines Hauses, und alle Ältesten des Landes Ägypten,8und das ganze Haus Josephs und seine Brüder und das Haus seines Vaters; nur ihre Kinder und ihr Kleinvieh und ihre Rinder ließen sie im Land Gosen zurück.9Auch zogen sowohl Wagen als Reiter mit ihm hinauf, und der Zug war sehr groß.10Und sie kamen bis zur Tenne Atad, die jenseit des Jordan liegt, und sie hielten daselbst eine sehr große und schwere Klage; und er stellte um seinen Vater eine Trauer von sieben Tagen an.11Und die Bewohner des Landes, die Kanaaniter, sahen die Trauer bei der Tenne Atad, und sie sprachen: Das ist eine schwere Trauer der Ägypter; daher gab man ihr den Namen Avel-Mizraim, die jenseit des Jordan liegt.12Und seine Söhne taten ihm, so wie er ihnen geboten hatte;13und seine Söhne führten ihn in das Land Kanaan und begruben ihn in der Höhle des Feldes Machpela, die Abraham samt dem Felde zum Erbbegräbnis gekauft hatte von Ephron, dem Hethiter, vor Mamre.14Und Joseph kehrte wieder nach Ägypten zurück, er und seine Brüder und alle, die mit ihm hinaufgezogen waren, um seinen Vater zu begraben, nachdem er seinen Vater begraben hatte.

Genesis contains all the great events which affect the human family: birth, marriage, the loss of a wife, mother or father; and it shows us faith in action for going through these things. Jacob's end is very beautiful. The good land of Goshen where he passed the last seventeen years of his life did not make him forget the land of Canaan or the promises which the LORD made to him at Beersheba (Gen. 46:4). And he showed his sons the value he attached to Canaan by giving them precise orders about his burial. He is to rest in the cave of Machpelah where the members of the family of faith await the resurrection day. The price has been paid in the past in order to assure his right to this.

Great solemnity is given to patriarchal funerals. Generally in the Old Testament we see the entombment of a man corresponding to his faithfulness. The burials of Jehoiada and king Hezekiah honoured their godliness (2 Chron. 24: 16; 2 Chron. 32: 33). Today, when a believer leaves this world, this does not give rise to great ceremonies. Death for the child of God has lost its terrible power; it is compared to a simple sleep which will end with the resurrection (1 Thess. 4: 13, 14). But even if death has lost its sting, let us never forget what it cost its Conqueror.

1 Mose 50:15-26
15Und als die Brüder Josephs sahen, daß ihr Vater gestorben war, da sprachen sie: Wenn nun Joseph uns anfeindete und uns gar all das Böse vergelten würde, das wir ihm angetan haben!16Und sie entboten dem Joseph und sprachen: Dein Vater hat vor seinem Tode befohlen und gesagt:17So sollt ihr zu Joseph sprechen: Ach, vergib doch die Übertretung deiner Brüder und ihre Sünde! Denn sie haben dir Böses angetan. Und nun vergib doch die Übertretung der Knechte des Gottes deines Vaters! Und Joseph weinte, als sie zu ihm redeten.18Und auch seine Brüder gingen und fielen vor ihm nieder und sprachen: Siehe, wir sind deine Knechte.19Da sprach Joseph zu ihnen: Fürchtet euch nicht; denn bin ich an Gottes Statt?20Ihr zwar, ihr hattet Böses wider mich im Sinne; Gott aber hatte im Sinne, es gut zu machen, auf daß er täte, wie es an diesem Tage ist, um ein großes Volk am Leben zu erhalten.21Und nun, fürchtet euch nicht; ich werde euch und eure Kinder versorgen. Und er tröstete sie und redete zu ihrem Herzen.22Und Joseph wohnte in Ägypten, er und das Haus seines Vaters; und Joseph lebte hundertzehn Jahre.23Und Joseph sah von Ephraim Kinder des dritten Gliedes; auch die Söhne Makirs, des Sohnes Manasses, wurden auf die Knie Josephs geboren.24Und Joseph sprach zu seinen Brüdern: Ich sterbe; und Gott wird euch gewißlich heimsuchen und euch aus diesem Lande hinaufführen in das Land, das er Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen hat.25Und Joseph ließ die Söhne Israels schwören und sprach: Gott wird euch gewißlich heimsuchen; so führet meine Gebeine von hier hinauf!26Und Joseph starb, hundertzehn Jahre alt; und sie balsamierten ihn ein, und man legte ihn in eine Lade in Ägypten.

One more sorrow remained for Joseph after his father's death. His brothers doubt his love. They think that now Jacob has gone, he will take his revenge. With what tenderness he reassures them, explaining to them God's mind and confirming his promise to look after them and their little children. Many Christians resemble these brothers of Joseph. They dare not believe that they are fully forgiven. Do we not also sometimes doubt the Lord's love even though He has given us so many proofs of it? His heart is very sensitive to this lack of trust. It is as if He were saying to us then, "Have I been so long time with you, and yet hast thou not known me?" (John 14:9).

In coming to the end of Genesis, we see that nearly all the mysteries of God are seen there in outline. But before this book closes, we hear again the surety of faith (v. 24). "God will surely visit you," are the last words of Joseph to his brothers, the only one of all his actions which is recorded for us in Hebrews 11:22. Even in the midst of the plenty and the good living in Egypt, he envisages the departure of his brothers and the transfer of his bones to Canaan. Let us imitate Joseph's faith!

2 Mose 1:1-22
1Und dies sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ägypten kamen; mit Jakob kamen sie, ein jeder mit seinem Hause:2Ruben, Simeon, Levi und Juda;3Issaschar, Sebulon und Benjamin;4Dan und Naphtali, Gad und Aser.5Und es waren aller Seelen, die aus den Lenden Jakobs hervorgegangen waren, siebzig Seelen. Und Joseph war in Ägypten.6Und Joseph starb und alle seine Brüder und dasselbige ganze Geschlecht.7Und die Kinder Israel waren fruchtbar und wimmelten und mehrten sich und wurden sehr, sehr stark, und das Land wurde voll von ihnen.8Da stand ein neuer König über Ägypten auf, der Joseph nicht kannte.9Und er sprach zu seinem Volke: Siehe, das Volk der Kinder Israel ist zahlreicher und stärker als wir.10Wohlan, laßt uns klug gegen dasselbe handeln, daß es sich nicht mehre und es nicht geschehe, wenn Krieg eintritt, daß es sich auch zu unseren Feinden schlage und wider uns streite und aus dem Lande hinaufziehe.11Und sie setzten Fronvögte über dasselbe, um es mit ihren Lastarbeiten zu drücken; und es baute dem Pharao Vorratsstädte: Pithom und Raemses.12Aber so wie sie es drückten, also mehrte es sich, und also breitete es sich aus; und es graute ihnen vor den Kindern Israel.13Und die Ägypter hielten die Kinder Israel mit Härte zum Dienst an.14Und sie machten ihnen das Leben bitter durch harten Dienst in Lehm und in Ziegeln, und durch allerlei Dienst auf dem Felde, neben all ihrem Dienst, zu welchem sie sie anhielten mit Härte.15Und der König von Ägypten sprach zu den hebräischen Hebammen, von denen der Name der einen Schiphra und der Name der anderen Pua war, und sagte:16Wenn ihr den Hebräerinnen bei der Geburt helfet und ihr sie auf dem Geburtsstuhl sehet: wenn es ein Sohn ist, so tötet ihn, und wenn eine Tochter, so mag sie leben.17Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, wie der König von Ägypten zu ihnen gesagt hatte, und erhielten die Knäblein am Leben.18Und der König von Ägypten rief die Hebammen und sprach zu ihnen: Warum habt ihr dieses getan und die Knäblein am Leben erhalten?19Und die Hebammen sprachen zum Pharao: Weil die hebräischen Weiber nicht sind wie die ägyptischen, denn sie sind kräftig; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren.20Und Gott tat den Hebammen Gutes; und das Volk mehrte sich und wurde sehr stark.21Und es geschah, weil die Hebammen Gott fürchteten, so machte er ihnen Häuser.22Da gebot der Pharao all seinem Volke und sprach: Jeden Sohn, der geboren wird, sollt ihr in den Strom werfen, jede Tochter aber sollt ihr leben lassen.

Circumstances have completely changed in the land of Egypt between Genesis and Exodus. That which now characterises Pharaoh and his people is that they do not know Joseph (v. 8; Acts 7:18). The one who saved Egypt and preserved the life of a whole nation has been completely forgotten! It is just the same in the present world, of which Satan is the prince. Jesus the Saviour has no place in men's thoughts. And similarly, as a result of not knowing God and His Son, souls are held fast in hard servitude, under which some groan, but the great majority remain unconcerned. This slavery in which Satan holds men is pictured in a striking way by the merciless service to which the children of Israel are subjected (v. 13). But the subject of the book of Exodus is redemption: the deliverance of God's people snatched out of this terrible power.

The wicked king orders the putting to death of all the newly-born baby boys in Israel (cf. Matt. 2:16). But God takes up women who fear Him and on the contrary do not fear the king's commandment, to defeat the Enemy's designs. How precious to the heart of God are all marks of faithfulness in the midst of this scene where Satan reigns.

2 Mose 2:1-14
1Und ein Mann vom Hause Levi ging hin und nahm eine Tochter Levis.2Und das Weib ward schwanger und gebar einen Sohn. Und sie sah, daß er schön war, und verbarg ihn drei Monate.3Und als sie ihn nicht länger verbergen konnte, nahm sie für ihn ein Kästlein von Schilfrohr und verpichte es mit Erdharz und mit Pech und legte das Kind darein, und legte es in das Schilf am Ufer des Stromes.4Und seine Schwester stellte sich von ferne, um zu erfahren, was ihm geschehen würde.5Und die Tochter des Pharao ging hinab, um an dem Strome zu baden, und ihre Mägde gingen an der Seite des Stromes. Und sie sah das Kästlein mitten im Schilf und sandte ihre Magd hin und ließ es holen.6Und sie öffnete es und sah das Kind, und siehe, der Knabe weinte. Und es erbarmte sie seiner, und sie sprach: Von den Kindern der Hebräer ist dieses.7Und seine Schwester sprach zu der Tochter des Pharao: Soll ich hingehen und dir ein säugendes Weib von den Hebräerinnen rufen, daß sie dir das Kind säuge?8Und die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Gehe hin. Da ging die Jungfrau hin und rief des Kindes Mutter.9Und die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Nimm dieses Kind mit und säuge es mir, und ich werde dir deinen Lohn geben. Und das Weib nahm das Kind und säugte es.10Und als das Kind groß wurde, brachte sie es der Tochter des Pharao, und es wurde ihr zum Sohne; und sie gab ihm den Namen Mose und sprach: denn aus dem Wasser habe ich ihn gezogen.11Und es geschah in selbigen Tagen, als Mose groß geworden war, da ging er aus zu seinen Brüdern und sah ihren Lastarbeiten zu; und er sah einen ägyptischen Mann, der einen hebräischen Mann von seinen Brüdern schlug.12Und er wandte sich dahin und dorthin, und als er sah, daß kein Mensch da war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sande.13Und er ging am zweiten Tage aus, und siehe, zwei hebräische Männer zankten sich. Da sprach er zu dem Schuldigen: Warum schlägst du deinen Nächsten?14Und er sprach: Wer hat dich zum Obersten und Richter über uns gesetzt? Gedenkst du mich zu töten, wie du den Ägypter getötet hast? Da fürchtete sich Mose und sprach: Fürwahr, die Sache ist kund geworden!

God in His grace did not wish to leave His own in slavery. He gave them a saviour: Moses, a type of Christ, whose history is recounted for us several times in the Scriptures (Acts 7:20-41; Heb. 11:23-29). In the ark which Moses' mother prepared, we have a picture of the great care which Christian parents take to protect their children from the pernicious influences of the outside world. But this care is not sufficient in itself. It is also necessary to have faith: the ark must be put on the water! And God answers this faith by a providential deliverance. Behind the scenes He directs everything, using even the tears of the tiny child. In the end Pharaoh's decree will only have had the result of preparing in his own house a redeemer for Israel.

Moses, grown to manhood, shows exceptional faith, just as his parents. Hebrews 11:23-26 emphasizes how he refuses the brilliant future which is opened up to him; he chooses . . . he esteems . . . and what is the secret? He has regard to the recompense of the reward. What a great example for all of us who sooner or later have this choice set before us: the world, with its glory and its pleasures, or the "reproach of Christ"! Moses has come to deliver his people. But his setback has also important instruction for us. However great our affections, we cannot follow Christ by our own natural impulsive energy (v. 12; cf. John 18:10).

2 Mose 2:15-25; 2 Mose 3:1-6
15Und der Pharao hörte diese Sache und suchte Mose zu töten. Und Mose floh vor dem Pharao und weilte im Lande Midian. Und er saß an einem Brunnen.16Und der Priester von Midian hatte sieben Töchter; und sie kamen und schöpften und füllten die Tränkrinnen, um die Herde ihres Vaters zu tränken.17Und die Hirten kamen und trieben sie hinweg. Da stand Mose auf und half ihnen und tränkte ihre Herde.18Und sie kamen zu Reghuel, ihrem Vater, und er sprach: Warum seid ihr heute so bald gekommen?19Und sie sprachen: Ein ägyptischer Mann hat uns aus der Hand der Hirten errettet und hat auch sogar für uns geschöpft und die Herde getränkt.20Da sprach er zu seinen Töchtern: Und wo ist er? Warum habt ihr denn den Mann zurückgelassen? Rufet ihn, daß er mit uns esse. -21Und Mose willigte ein, bei dem Manne zu bleiben; und er gab Mose Zippora, seine Tochter.22Und sie gebar einen Sohn, und er gab ihm den Namen Gersom, denn er sprach: Ein Fremdling bin ich geworden in fremdem Lande.23Und es geschah während jener vielen Tage, da starb der König von Ägypten; und die Kinder Israel seufzten wegen des Dienstes und schrieen; und ihr Geschrei wegen des Dienstes stieg hinauf zu Gott.24Und Gott hörte ihr Wehklagen, und Gott gedachte seines Bundes mit Abraham, mit Isaak und mit Jakob;25Und Gott sah die Kinder Israel, und Gott nahm Kenntnis von ihnen.
1Und Mose weidete die Herde Jethros, seines Schwiegervaters, des Priesters von Midian. Und er trieb die Herde hinter die Wüste und kam an den Berg Gottes, an den Horeb.2Da erschien ihm der Engel Jehovas in einer Feuerflamme mitten aus einem Dornbusche; und er sah: und siehe, der Dornbusch brannte im Feuer, und der Dornbusch wurde nicht verzehrt.3Und Mose sprach: Ich will doch hinzutreten und dieses große Gesicht sehen, warum der Dornbusch nicht verbrennt.4Und als Jehova sah, daß er herzutrat, um zu sehen, da rief Gott ihm mitten aus dem Dornbusche zu und sprach: Mose! Mose! Und er sprach: Hier bin ich.5Und er sprach: Nahe nicht hierher! Ziehe deine Schuhe aus von deinen Füßen, denn der Ort, auf dem du stehst, ist heiliges Land.6Und er sprach: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verbarg Mose sein Angesicht, denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.

Moses has renounced his position and his wealth in order to visit his oppressed brethren. Unknown to them, and rejected, he flees into a foreign land. There, after having shown himself as one who delivers and quenches thirst (v. 17), he acquires a wife and becomes a shepherd. All these features make us think of Jesus, the Son of God, who laid aside His glory to come down to visit and save His people Israel. His own did not receive Him (John 1:11). He is now far away from the world, as the Great Shepherd of the sheep, and the Bridegroom of the Church which has been purchased through His grace and which now shares in His rejection.

Forty years have now passed in Moses' life. God is about to reveal Himself to him in a "great sight". For Hagar He chose a well, for Jacob a ladder, and for Moses the mysterious, burning bush. Can you say how and where you have met Him?

God wishes to show Moses His mercy towards His dear people. In the midst of the furnace of Egypt, Israel was like this bush, tested but not destroyed by the fire. It is the same now for the Lord's redeemed ones. The purpose of the fiery trial is only to destroy the unjudged evil which exists among them.

In Christ alone the divine fire which came upon Him in full measure found nothing to consume (Ps. 17:3).

2 Mose 3:7-22
7Und Jehova sprach: Gesehen habe ich das Elend meines Volkes, das in Ägypten ist, und sein Geschrei wegen seiner Treiber habe ich gehört; denn ich kenne seine Schmerzen.8Und ich bin herabgekommen, um es aus der Hand der Ägypter zu erretten und es aus diesem Lande hinaufzuführen in ein gutes und geräumiges Land, in ein Land, das von Milch und Honig fließt, an den Ort der Kanaaniter und der Hethiter und der Amoriter und der Perisiter und der Hewiter und der Jebusiter.9Und nun siehe, das Geschrei der Kinder Israel ist vor mich gekommen; und ich habe auch den Druck gesehen, womit die Ägypter sie drücken.10Und nun gehe hin, denn ich will dich zu dem Pharao senden, daß du mein Volk, die Kinder Israel, aus Ägypten herausführest.11Und Mose sprach zu Gott: Wer bin ich, daß ich zu dem Pharao gehen und daß ich die Kinder Israel aus Ägypten herausführen sollte?12Und er sprach: Weil ich mit dir sein werde; und dies sei dir das Zeichen, daß ich dich gesandt habe: wenn du das Volk aus Ägypten herausgeführt hast, werdet ihr auf diesem Berge Gott dienen.13Und Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israel komme und zu ihnen spreche: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie zu mir sagen werden: Welches ist sein Name? was soll ich zu Ihnen sagen?14Da sprach Gott zu Mose: Ich bin, der ich bin. Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: "Ich bin" hat mich zu euch gesandt.15Und Gott sprach weiter zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: Jehova, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht.16Gehe hin und versammle die Ältesten Israels und sprich zu ihnen: Jehova, der Gott eurer Väter, ist mir erschienen, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, und hat gesagt: Angesehen habe ich euch und was euch in Ägypten geschehen ist,17und ich habe gesagt: Ich will euch aus dem Elend Ägyptens heraufführen in das Land der Kanaaniter und der Hethiter und der Amoriter und der Perisiter und der Hewiter und der Jebusiter, in ein Land, das von Milch und Honig fließt.18Und sie werden auf deine Stimme hören; und du sollst hineingehen, du und die Ältesten Israels, zu dem Könige von Ägypten, und ihr sollt zu ihm sagen: Jehova, der Gott der Hebräer, ist uns begegnet; und nun laß uns doch drei Tagereisen weit in die Wüste ziehen, daß wir Jehova, unserem Gott, opfern.19Aber ich weiß wohl, daß der König von Ägypten euch nicht ziehen lassen wird, auch nicht durch eine starke Hand.20Und ich werde meine Hand ausstrecken und Ägypten schlagen mit allen meinen Wundern, die ich in seiner Mitte tun werde; und danach wird er euch ziehen lassen.21Und ich werde diesem Volke Gnade geben in den Augen der Ägypter, und es wird geschehen, wenn ihr ausziehet, sollt ihr nicht leer ausziehen:22und es soll jedes Weib von ihrer Nachbarin und von ihrer Hausgenossin silberne Geräte und goldene Geräte und Kleider fordern; und ihr sollt sie auf eure Söhne und auf eure Töchter legen und die Ägypter berauben.

During the long years of servitude in the "iron furnace" of Egypt (Deut. 4:20), God had not remained indifferent to the sufferings of His people. He remembered His promises to Abraham (Gen. 15:13-14), to Isaac (Gen. 26:3) and to Jacob (Gen. 46:4). The moment has come when He is going to make Himself known to His own through Moses, as the God of their fathers and at the same time as the God who thinks of them in love in order to deliver them. Is it not equally the case that He can be known by all those who groan under the load of their sins? The lost and miserable condition of His creatures has not left God unmoved, just as He saw the afflictions of Israel and heard their cries and their sighs. But He is not satisfied only to take cognizance of "their sorrows" (v. 7). He adds: "I am come down to deliver them".

God has come down to us in Jesus; it is through Him that we are delivered. Did He stop there? No, He further wished to make us His people, to establish us in a relationship with Himself, and to enrich us (v. 22). God reveals His Name to Moses. He is "I Am", the One who fills eternity with His presence. He exists, He is, all the rest follows from that. (Isa. 43:11, 13 and 25).

2 Mose 4:1-17
1Und Mose antwortete und sprach: Aber siehe, sie werden mir nicht glauben und nicht auf meine Stimme hören; denn sie werden sagen: Jehova ist dir nicht erschienen.2Da sprach Jehova zu ihm: Was ist das in deiner Hand? Und er sprach: Ein Stab.3Und er sprach: Wirf ihn auf die Erde. Da warf er ihn auf die Erde, und er wurde zur Schlange; und Mose floh vor ihr.4Und Jehova sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus und fasse sie beim Schwanze. Und er streckte seine Hand aus und ergriff sie, und sie wurde zum Stabe in seiner Hand: -5auf daß sie glauben, daß Jehova dir erschienen ist, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.6Und Jehova sprach weiter zu ihm: Stecke doch deine Hand in deinen Busen. Und er steckte seine Hand in seinen Busen; und er zog sie heraus, und siehe, seine Hand war aussätzig wie Schnee.7Und er sprach: Tue deine Hand wieder in deinen Busen. Und er tat seine Hand wieder in seinen Busen; und er zog sie aus seinem Busen heraus, und siehe, sie war wieder wie sein Fleisch.8Und es wird geschehen, wenn sie dir nicht glauben und nicht auf die Stimme des ersten Zeichens hören, so werden sie der Stimme des anderen Zeichens glauben.9Und es wird geschehen, wenn sie selbst diesen zwei Zeichen nicht glauben und nicht auf deine Stimme hören, so sollst du von dem Wasser des Stromes nehmen und es auf das Trockene gießen; und das Wasser, das du aus dem Strome nehmen wirst, es wird zu Blut werden auf dem Trockenen.10Und Mose sprach zu Jehova: Ach, Herr! Ich bin kein Mann der Rede, weder seit gestern noch seit vorgestern, noch seitdem du zu deinem Knechte redest; denn ich bin schwer von Mund und schwer von Zunge.11Da sprach Jehova zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund gemacht? Oder wer macht stumm oder taub oder sehend oder blind? Nicht ich, Jehova?12Und nun gehe hin, und ich will mit deinem Munde sein und dich lehren, was du reden sollst.13Und er sprach: Ach, Herr! Sende doch, durch wen du senden willst!14Da entbrannte der Zorn Jehovas wider Mose, und er sprach: Ist nicht Aaron, der Levit, dein Bruder? Ich weiß, daß er reden kann. Und siehe, er geht auch aus, dir entgegen; und sieht er dich, so wird er sich freuen in seinem Herzen.15Und du sollst zu ihm reden und die Worte in seinen Mund legen, und ich will mit deinem Munde und mit seinem Munde sein und will euch lehren, was ihr tun sollt.16Und er soll für dich zum Volke reden; und es wird geschehen, er wird dir zum Munde sein, und du wirst ihm zum Gott sein.17Und diesen Stab sollst du in deine Hand nehmen, mit welchem du die Zeichen tun sollst.

At Pharaoh's court, Moses had been instructed in all the wisdom of the Egyptians. But He had not learned to know the "I am". The years spent in the royal palace have not done more to make him an instrument suitable for the deliverance of the people. The murder of the Egyptian has indeed shown the contrary. After the forty years in the school of Pharaoh, another forty years are necessary in the school of God, right away in Midian. The result is that Moses no longer has anything to make him feel proud of himself. Formerly "mighty in words and in deeds" (Acts 7:22), he now declares that he has no eloquence and puts aside all his personal abilities. But if he has rightly ceased to have confidence in himself, he does not yet have full confidence in God. He has to learn that when the Lord calls a man to service, He gives at the same time all the resources necessary for the accomplishment of it.

The rod changing itself into a serpent shows that if God allows Satan to act for a moment, He stays over him to annul his power. At the cross, Christ has triumphed over the powers of evil (Col. 2:15). The hand put into the bosom (the heart: source of evil) which becomes leprous, then is made whole again, illustrates the power of God to take away the stain of sin.

2 Mose 4:18-31
18Und Mose ging hin und kehrte zu Jethro, seinem Schwiegervater, zurück und sprach zu ihm: Laß mich doch gehen und zu meinen Brüdern zurückkehren, die in Ägypten sind, daß ich sehe, ob sie noch leben. Und Jethro sprach zu Mose: Gehe hin in Frieden!19Und Jehova sprach zu Mose in Midian: Gehe hin, kehre nach Ägypten zurück; denn alle die Männer sind gestorben, die nach deinem Leben trachteten.20Und Mose nahm sein Weib und seine Söhne und ließ sie auf Eseln reiten und kehrte in das Land Ägypten zurück; und Mose nahm den Stab Gottes in seine Hand.21Und Jehova sprach zu Mose: Wenn du hinziehst, um nach Ägypten zurückzukehren, so sieh zu, daß du alle die Wunder, die ich in deine Hand gelegt habe, vor dem Pharao tuest. Und ich, ich will sein Herz verhärten, so daß er das Volk nicht ziehen lassen wird.22Und du sollst zu dem Pharao sagen: So spricht Jehova: Mein Sohn, mein erstgeborener, ist Israel;23und ich sage zu dir: Laß meinen Sohn ziehen, daß er mir diene! Und weigerst du dich, ihn ziehen zu lassen, siehe, so werde ich deinen Sohn, deinen erstgeborenen, töten.24Und es geschah auf dem Wege, in der Herberge, da fiel Jehova ihn an und suchte ihn zu töten.25Da nahm Zippora einen scharfen Stein und schnitt die Vorhaut ihres Sohnes ab und warf sie an seine Füße und sprach: Fürwahr, du bist mir ein Blutbräutigam!26Da ließ er von ihm ab. Damals sprach sie "Blutbräutigam" der Beschneidung wegen.27Und Jehova sprach zu Aaron: Gehe hin, Mose entgegen in die Wüste. Und er ging hin und traf ihn am Berge Gottes und küßte ihn.28Und Mose berichtete dem Aaron alle Worte Jehovas, der ihn gesandt, und alle die Zeichen, die er ihm geboten hatte.29Und Mose und Aaron gingen hin, und sie versammelten alle Ältesten der Kinder Israel.30Und Aaron redete alle die Worte, welche Jehova zu Mose geredet hatte, und er tat die Zeichen vor den Augen des Volkes.31Und das Volk glaubte; und als sie hörten, daß Jehova die Kinder Israel heimgesucht und daß er ihr Elend gesehen habe, da neigten sie sich und beteten an.

Moses had previously gone away without having been sent by God. Now that the LORD is sending him, he raises all possible objections to avoid the call: his inability (Ex. 3:11), his ignorance (Ex. 3:13), his lack of authority (v. 1), of eloquence (v. 10), the aptitude for his mission, with the desire that someone else should take it over (v. 13), the failure of his previous attempt (Ex. 5:23), or the lack of understanding shown by his brethren (Ex. 6:12). Do we not often advance such reasons ourselves for not obeying? Vv. 24-26 remind us that before setting out on public service it is first necessary for a servant of God to have put his own house in order. Up till now, probably under the influence of his wife, Moses had not circumcised his son, symbolic of the condemnation of the flesh. God required it, (Gen. 17:10), as all the more necessary and right in the house of His servant. And this is the question which must now be settled, under pain of death!

Vv. 27-28 give us an indication as to where brethren are called to meet one another: on the mount of God — and what is to be the subject of their conversation: the Word of the Lord and His marvellous acts.

At the commencement of the chapter Moses said, "But, behold, they will not believe me." Now, however, the LORD had prepared their hearts. The children of Israel do believe (v. 31; cf. 2 Chron. 29:36). Even before their deliverance, they bow their heads before Him.

2 Mose 5:1-14
1Und danach gingen Mose und Aaron hinein und sprachen zu dem Pharao: So spricht Jehova, der Gott Israels: Laß mein Volk ziehen, daß sie mir ein Fest halten in der Wüste!2Da sprach der Pharao: Wer ist Jehova, auf dessen Stimme ich hören soll, Israel ziehen zu lassen? Ich kenne Jehova nicht, und auch werde ich Israel nicht ziehen lassen.3Und sie sprachen: Der Gott der Hebräer ist uns begegnet. Laß uns doch drei Tagereisen weit in die Wüste ziehen und Jehova, unserem Gott, opfern, daß er uns nicht schlage mit der Pest oder mit dem Schwerte.4Und der König von Ägypten sprach zu ihnen: Warum, Mose und Aaron, wollt ihr das Volk von seinen Arbeiten losmachen? Gehet an eure Lastarbeiten!5Und der Pharao sprach: Siehe, das Volk des Landes ist nun zahlreich, und ihr wollt sie von ihren Lastarbeiten feiern lassen!6Und der Pharao befahl selbigen Tages den Treibern des Volkes und seinen Vorstehern und sprach:7Ihr sollt nicht mehr, wie früher, dem Volke Stroh geben, um Ziegel zu streichen; sie sollen selbst hingehen und sich Stroh sammeln.8Und die Anzahl Ziegel, die sie früher gemacht haben, sollt ihr ihnen auflegen; ihr sollt nichts daran mindern, denn sie sind träge; darum schreien sie und sprechen: Wir wollen hinziehen, wir wollen unserem Gott opfern!9Schwer laste der Dienst auf den Männern, daß sie damit zu schaffen haben und nicht achten auf Worte des Trugs.10Und die Treiber des Volkes und seine Vorsteher gingen hinaus und redeten zu dem Volke und sprachen: So spricht der Pharao: Ich werde euch kein Stroh geben;11gehet ihr selbst hin, holet euch Stroh, wo ihr es findet; doch an eurem Dienste wird nichts gemindert werden.12Und das Volk zerstreute sich im ganzen Lande Ägypten, um Stoppeln zu sammeln zu Stroh.13Und die Treiber drängten sie und sprachen: Vollendet eure Arbeiten, das Tagewerk an seinem Tage, wie früher, als Stroh da war!14Und die Vorsteher der Kinder Israel, welche die Treiber des Pharao über sie gesetzt hatten, wurden geschlagen, indem man sagte: Warum habt ihr euren Satz Ziegel, sowohl gestern als heute, nicht vollendet wie früher?

Egypt presents us with a convincing illustration of what the world is, in other words, human society organised without God. But, by the very act of refusing the authority of God, the world nevertheless gives itself a master: Satan, called the Prince of this world (John 16:11). He is a hard and remorseless master, of whom the cruel Pharaoh presents a striking image. And when a soul begins to be awakened in his conscience and sighs for deliverance (as Israel in this chapter), Satan makes every effort to hold him back and to tighten his grip by an additional work load (see v. 9). He distracts that person with a whirlwind of activity to drive away his inward thoughts and to prevent him finding time to occupy himself with the needs of his soul.

Yes, we too have known only too well what it is to groan under Satan's yoke, "servants of sin" (Rom. 6:17), "serving divers lusts and pleasures" (Titus 3:3), incapable of freeing ourselves by our own efforts. Is it possible that one of our readers finds himself in this horrible condition? The Word of God presents to him a deliverance already accomplished. Greater than Moses, Christ has not only preached it, but He Himself accomplished this redemption. He has snatched our souls from the frightful slavery of the Devil and sin.

2 Mose 5:15-23; 2 Mose 6:1-8
15Da gingen die Vorsteher der Kinder Israel hinein und schrieen zu dem Pharao und sprachen: Warum tust du deinen Knechten also?16Stroh wird deinen Knechten nicht gegeben, und man sagt zu uns: Machet Ziegel! Und siehe, deine Knechte werden geschlagen, und es ist die Schuld deines Volkes.17Und er sprach: Ihr seid träge, träge seid ihr! Darum sprechet ihr: Wir wollen hinziehen, wir wollen Jehova opfern.18Und nun gehet hin, arbeitet! Und Stroh wird euch nicht gegeben werden, und das Maß Ziegel sollt ihr liefern.19Da sahen die Vorsteher der Kinder Israel, daß es übel mit ihnen stand, weil man sagte: Ihr sollt nichts mindern an euren Ziegeln: das Tagewerk an seinem Tage!20Und sie begegneten Mose und Aaron, die ihnen entgegentraten, als sie von dem Pharao herauskamen.21Und sie sprachen zu ihnen: Jehova sehe auf euch und richte, daß ihr unseren Geruch stinkend gemacht habt vor dem Pharao und vor seinen Knechten, so daß ihr ihnen das Schwert in die Hand gegeben habt, uns zu töten.22Da wandte sich Mose zu Jehova und sprach: Herr, warum hast du so übel an diesem Volke getan? Warum doch hast du mich gesandt?23Denn seitdem ich zu dem Pharao hineingegangen bin, um in deinem Namen zu reden, hat er diesem Volke übel getan, und du hast dein Volk durchaus nicht errettet.
1Und Jehova sprach zu Mose: Nun sollst du sehen, was ich dem Pharao tun werde; denn durch eine starke Hand gezwungen soll er sie ziehen lassen, und durch eine starke Hand gezwungen soll er sie aus seinem Lande wegtreiben.2Und Gott redete zu Mose und sprach zu ihm: Ich bin Jehova.3Und ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als Gott, der Allmächtige; aber mit meinem Namen Jehova habe ich mich ihnen nicht kundgegeben.4Und auch habe ich meinen Bund mit ihnen aufgerichtet, ihnen das Land Kanaan zu geben, das Land ihrer Fremdlingschaft, in welchem sie als Fremdlinge geweilt haben.5Und auch habe ich das Wehklagen der Kinder Israel gehört, welche die Ägypter zum Dienst anhalten, und habe meines Bundes gedacht.6Darum sprich zu den Kindern Israel: Ich bin Jehova, und ich werde euch herausführen unter den Lastarbeiten der Ägypter hinweg und werde euch erretten aus ihrem Dienste und euch erlösen mit ausgestrecktem Arm und durch große Gerichte.7Und ich will euch annehmen mir zum Volke und will euer Gott sein; und ihr sollt erkennen, daß ich Jehova, euer Gott, bin, der euch herausführt unter den Lastarbeiten der Ägypter hinweg.8Und ich werde euch in das Land bringen, welches dem Abraham, Isaak und Jakob zu geben ich meine Hand erhoben habe, und werde es euch zum Besitztum geben, ich, Jehova.

Pharaoh gives nothing; on the contrary he becomes more and more exacting. In vain they cry out to him (vv. 15-18). It is not only that Satan knows no pity, but he finds pleasure in the misery of his slaves. Ah! we have perhaps already had such an experience. Sin is a tyrant which never releases its hold. Hardly is one lust satisfied when another makes its appearance and has to be indulged in at once. Christ alone can absolutely and finally settle the heart. Sometimes God orders things by making a man wait for deliverance, while experiencing the weight of the enemy's yoke and the depths of his own miserable condition, in order that he may at last be ready to recognize that God alone can extricate him from it.

In responding to the discouragement of His servants (v. 23), God does not reproach them in any way. On the contrary, it is the opportunity for a new revelation of Himself. The LORD or "Jehovah" is the name which God takes in His relations with Israel. For the patriarchs it was the Most High God, possessor of heaven and earth. Now, God's purpose in bringing about a new thing introduces a new name. The LORD, He is the One who never changes and is faithful to His covenant. For us, believers in the time of grace, He bears a name much more precious still, that of Father, which Jesus came to make known to us (John 17:26).

2 Mose 6:9-30
9Und Mose redete also zu den Kindern Israel; aber sie hörten nicht auf Mose vor Ungeduld und vor hartem Dienste.10Und Jehova redete zu Mose und sprach:11Gehe hinein, rede zu dem Pharao, dem Könige von Ägypten, daß er die Kinder Israel aus seinem Lande ziehen lasse.12Und Mose redete vor Jehova und sprach: Siehe, die Kinder Israel haben nicht auf mich gehört, und wie sollte der Pharao mich hören, zumal ich unbeschnitten an Lippen bin?13Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und gab ihnen Befehl an die Kinder Israel und an den Pharao, den König von Ägypten, um die Kinder Israel aus dem Lande Ägypten hinauszuführen.14Dies sind die Häupter ihrer Vaterhäuser: Die Söhne Rubens, des Erstgeborenen Israels: Hanok und Pallu, Hezron und Karmi; das sind die Geschlechter Rubens.15Und die Söhne Simeons: Jemuel und Jamin und Ohad und Jakin und Zochar und Saul, der Sohn der Kanaaniterin; das sind die Geschlechter Simeons.16Und dies sind die Namen der Söhne Levis nach ihren Geschlechtern: Gerson und Kehath und Merari; und die Lebensjahre Levis waren hundertsiebenunddreißig Jahre.17Die Söhne Gersons: Libni und Simei, nach ihren Familien.18Und die Söhne Kehaths: Amram und Jizhar und Hebron und Ussiel; und die Lebensjahre Kehaths waren hundertdreiunddreißig Jahre.19Und die Söhne Meraris: Machli und Musi; das sind die Familien Levis nach ihren Geschlechtern.20Und Amram nahm Jokebed, seine Muhme, sich zum Weibe, und sie gebar ihm Aaron und Mose; und die Lebensjahre Amrams waren hundertsiebenunddreißig Jahre.21Und die Söhne Jizhars: Korah und Nepheg und Sikri.22Und die Söhne Ussiels: Mischael und Elzaphan und Sithri.23Und Aaron nahm Elischeba, die Tochter Amminadabs, die Schwester Nachschons, sich zum Weibe; und sie gabar ihm Nadab und Abihu, Eleasar und Ithamar.24Und die Söhne Korahs: Assir und Elkana und Abiasaph; das sind die Familien der Korhiter.25Und Eleasar, der Sohn Aarons, nahm eine von den Töchtern Putiels sich zum Weibe, und sie gebar ihm Pinehas; das sind die Häupter der Väter der Leviten nach ihren Geschlechtern.26Dieser Aaron und dieser Mose sind es, zu denen Jehova gesprochen hat: Führet die Kinder Israel aus dem Lande Ägypten hinaus, nach ihren Heeren.27Diese sind es, die zu dem Pharao, dem Könige von Ägypten, redeten, um die Kinder Israel aus Ägypten hinauszuführen: dieser Mose und dieser Aaron.28Und es geschah an dem Tage, da Jehova zu Mose redete im Lande Ägypten,29da redete Jehova zu Mose und sprach: Ich bin Jehova; rede zu dem Pharao, dem Könige von Ägypten alles, was ich zu dir rede.30Und Mose sprach vor Jehova: Siehe, ich bin unbeschnitten an Lippen, und wie sollte der Pharao auf mich hören?

In the magnificent verses 6-8, God unfolded to Moses His whole plan of salvation, in consequence of the new name of the LORD which He had taken in relation to Israel. And this plan of salvation is once again absolutely assured by His signature: I am the LORD (v. 8). "I, even I, am he that blotteth out thy transgressions for mine own sake" is the way God confirms this in Isaiah 43:25. It is very sad to note that Israel, "for anguish of spirit" (or as in the margin: impatience), does not listen. It is the first manifestation of unbelief in this people, followed, alas, as we shall see, by a long series of other similar lapses (Ps. 106:7).

On his side, Moses is again worried and discouraged. His faith is hardly equal to laying hold of the name and the promises of the LORD.

Then God turns His attention to His own. They are mixed up with the strangers, but His eye distinguishes them and He is pleased to recall their names. "The Lord knoweth them that are his" (2 Tim. 2:19). Let us also remember the verse which is so encouraging to believers of every age. "The eyes of the Lord are upon the righteous, and his ears are open unto their cry." (Ps. 34:15; 1 Peter 3:12).

We have here the names of several members of the family of Levi who, for good or evil, play an important part in the history of Israel: Korah and his sons, the four sons of Aaron, Phinehas . . .

2 Mose 7:1-13
1Und Jehova sprach zu Mose: Siehe, ich habe dich dem Pharao zum Gott gesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein.2Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde, und dein Bruder Aaron soll zu dem Pharao reden, daß er die Kinder Israel aus seinem Lande ziehen lasse.3Und ich will das Herz des Pharao verhärten und meine Zeichen und meine Wunder mehren im Lande Ägypten.4Und der Pharao wird nicht auf euch hören; und ich werde meine Hand an Ägypten legen und meine Heere, mein Volk, die Kinder Israel, aus dem Lande Ägypten herausführen durch große Gerichte.5Und die Ägypter sollen erkennen, daß ich Jehova bin, wenn ich meine Hand über Ägypten ausstrecke und die Kinder Israel aus ihrer Mitte herausführe.6Und Mose und Aaron taten es; so wie Jehova ihnen geboten hatte, also taten sie.7Und Mose war achtzig Jahre alt, und Aaron dreiundachtzig Jahre alt, als sie zu dem Pharao redeten.8Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach:9Wenn der Pharao zu euch reden und sagen wird: Tut ein Wunder für euch! so sollst du zu Aaron sagen: Nimm deinen Stab und wirf ihn hin vor dem Pharao; er soll zur Schlange werden.10Und Mose und Aaron gingen zu dem Pharao hinein und taten also, wie Jehova geboten hatte; und Aaron warf seinen Stab hin vor dem Pharao und vor seinen Knechten, und er wurde zur Schlange.11Da berief auch der Pharao die Weisen und die Zauberer; und auch sie, die Schriftgelehrten Ägyptens, taten also mit ihren Zauberkünsten12und warfen ein jeder seinen Stab hin, und sie wurden zu Schlangen; aber Aarons Stab verschlang ihre Stäbe.13Und das Herz des Pharao verhärtete sich, und er hörte nicht auf sie, so wie Jehova geredet hatte.

In Psalm 90 (a prayer of Moses, the man of God), Moses refers to the age of 80 as the limit of life for a strong man. Yet it is the very age at which he himself commenced his service (v. 7). When God calls a servant, He begins by putting aside his natural strength; then He provides new sources of strength which emanate from Himself.

The LORD made His thoughts known in advance to Moses and Aaron. Those things which were known as plagues for the Egyptians (Ex. 9:14) were called "signs" in connection with the people of God (v. 3) and are designed for their moral instruction. It is thus that God instructs Christians on the meaning of the world, as to what it is, as to Satan and how he dupes his poor victims. His Word causes us to understand "the great judgments" which will fall on men who are found without repentance. It tells us also of the way in which He will bring His redeemed people out of this world to introduce them into the heavenly homeland (v. 4). Therefore, dear Christian friends, having been warned of all these things, what manner of people ought we to be in all holy conversation and godliness! (2 Peter 3:11).

In the presence of Pharaoh and his servants Moses and Aaron put into effect the signs given to them in chapter 4. Speaking as they do of victory over Satan (the serpent) and over sin (leprosy) we can see in them a simple illustration of the gospel.

2 Mose 7:14-25
14Und Jehova sprach zu Mose: Das Herz des Pharao ist verstockt; er weigert sich, das Volk ziehen zu lassen.15Gehe am Morgen zum Pharao siehe, er wird ans Wasser hinausgehen und tritt ihm entgegen an dem Ufer des Stromes, und nimm den Stab, der in eine Schlange verwandelt worden, in deine Hand16und sprich zu ihm: Jehova, der Gott der Hebräer, hat mich zu dir gesandt und gesagt: Laß mein Volk ziehen, daß sie mir dienen in der Wüste! Aber siehe, du hast bisher nicht gehört.17So spricht Jehova: Daran sollst du erkennen, daß ich Jehova bin: Siehe, ich will mit dem Stabe, der in meiner Hand ist, auf das Wasser schlagen, das in dem Strome ist, und es wird in Blut verwandelt werden.18Und die Fische, die im Strome sind, werden sterben, und der Strom wird stinken, und die Ägypter wird's ekeln, Wasser aus dem Strome zu trinken.19Und Jehova sprach zu Mose: Sprich zu Aaron: Nimm deinen Stab und strecke deine Hand aus über die Wasser Ägyptens, über seine Flüsse, über seine Kanäle und über seine Teiche und über alle seine Wassersammlungen, daß sie zu Blut werden; und es wird Blut sein im ganzen Lande Ägypten, sowohl in hölzernen als auch in steinernen Gefäßen.20Und Mose und Aaron taten also, wie Jehova geboten hatte; und er erhob den Stab und schlug das Wasser, das im Strome war, vor den Augen des Pharao und vor den Augen seiner Knechte. Da wurde alles Wasser, das im Strome war, in Blut verwandelt;21und die Fische, die im Strome waren, starben, und der Strom wurde stinkend, und die Ägypter konnten das Wasser aus dem Strome nicht trinken; und das Blut war im ganzen Lande Ägypten.22Und die Schriftgelehrten Ägyptens taten ebenso mit ihren Zauberkünsten; und das Herz des Pharao verhärtete sich, und er hörte nicht auf sie, so wie Jehova geredet hatte.23Und der Pharao wandte sich und ging in sein Haus und nahm auch dies nicht zu Herzen.24Und alle Ägypter gruben rings um den Strom nach Wasser zum Trinken, denn von dem Wasser des Stromes konnten sie nicht trinken.25Und es wurden sieben Tage erfüllt, nachdem Jehova den Strom geschlagen hatte.

If the Egyptians do not take notice of the first two signs, the LORD had said to Moses, then there will be a third and really solemn sign: that of water being changed into blood. Water speaks to us of that which is refreshing and gives life, while shed blood is death. The Word has been given to man to bring him life. But if he does not receive it and refuses to believe, the same Word will become for him judgment and death (read John 12:48). Today it proclaims grace, but also judgment for those who do not receive it. Everyone will come up against it in one way or another, either now in the present for life, or later on for death!

That which the LORD had spoken came to pass for the Egyptians. The Nile, the vital artery of their country, and of which they had made a god for themselves, now became an object of disgust and revulsion. Blood fills the river, the canals, the ponds, and even the mud banks. All the springs at which the world slakes its thirst are poisoned and deadly (v. 18). Let us avoid drinking from them! On this occasion also the magicians do the same with their enchantments. By the power of Satan they imitate that which brings death for the sole result of increasing the misery of the people. They would have done a lot better to have shown their skill by changing the blood into water. But that they were incapable of doing.

2 Mose 8:1-19
1Und Jehova sprach zu Mose: Gehe zu dem Pharao hinein und sprich zu ihm: So spricht Jehova: Laß mein Volk ziehen, daß sie mir dienen!2Und wenn du dich weigerst, es ziehen zu lassen, siehe, so will ich dein ganzes Gebiet mit Fröschen schlagen.3Und der Strom wird von Fröschen wimmeln, und sie werden heraufsteigen und in dein Haus kommen und in dein Schlafgemach und auf dein Bett und in die Häuser deiner Knechte und unter dein Volk und in deine Öfen und in deine Backtröge.4Und die Frösche werden heraufkommen über dich und über dein Volk und über alle deine Knechte.5Und Jehova sprach zu Mose: Sprich zu Aaron: Strecke deine Hand mit deinem Stabe aus über die Flüsse, über die Kanäle und über die Teiche, und laß die Frösche über das Land Ägypten heraufkommen.6Da streckte Aaron seine Hand aus über die Wasser in Ägypten, und die Frösche kamen herauf und bedeckten das Land Ägypten.7Und die Schriftgelehrten taten ebenso mit ihren Zauberkünsten und ließen die Frösche über das Land Ägypten heraufkommen.8Und der Pharao rief Mose und Aaron und sprach: Flehet zu Jehova, daß er die Frösche von mir und von meinem Volke wegnehme, so will ich das Volk ziehen lassen, daß sie Jehova opfern.9Und Mose sprach zum Pharao: Bestimme über mich, auf wann ich für dich und für deine Knechte und für dein Volk flehen soll, die Frösche von dir und aus deinen Häusern auszurotten; nur im Strome sollen sie übrigbleiben.10Und er sprach: Auf morgen. Da sprach er: Es sei nach deinem Worte, auf daß du wissest, daß niemand ist wie Jehova, unser Gott.11Und die Frösche werden von dir weichen und von deinen Häusern und von deinen Knechten und von deinem Volke; nur im Strome sollen sie übrigbleiben.12Und Mose und Aaron gingen von dem Pharao hinaus; und Mose schrie zu Jehova wegen der Frösche, die er über den Pharao gebracht hatte.13Und Jehova tat nach dem Worte Moses, und die Frösche starben weg aus den Häusern, aus den Gehöften und von den Feldern.14Und sie sammelten sie haufenweise, und das Land stank.15Und als der Pharao sah, daß Erleichterung geworden war, da verstockte er sein Herz, und er hörte nicht auf sie, so wie Jehova geredet hatte.16Und Jehova sprach zu Mose: Sprich zu Aaron: Strecke deinen Stab aus und schlage den Staub der Erde, und er wird zu Stechmücken werden im ganzen Lande Ägypten.17Und sie taten also; und Aaron streckte seine Hand mit seinem Stabe aus und schlug den Staub der Erde, und die Stechmücken kamen über die Menschen und über das Vieh; aller Staub der Erde wurde zu Stechmücken im ganzen Lande Ägypten.18Und die Schriftgelehrten taten ebenso mit ihren Zauberkünsten, um die Stechmücken hervorzubringen; aber sie konnten es nicht. Und die Stechmücken kamen über die Menschen und über das Vieh.19Da sprachen die Schriftgelehrten zum Pharao: Das ist Gottes Finger! Aber das Herz des Pharao verhärtete sich, und er hörte nicht auf sie, so wie Jehova geredet hatte.

At the LORD'S command, Aaron stretches out his hand, and now it is frogs which come up and invade the land. Moses has ceased disputing God's orders. He now has full assurance in the One who has sent him, and he comes face to face with Pharaoh: "When shall I entreat the LORD?" (v. 9).

"Increase our faith" the disciples asked of the Lord (Luke 17:5). This should be our prayer.

After the frogs come the lice which fill Egypt. The magicians, who on the two previous occasions had imitated Aaron, this time find themselves frustrated. Their folly has become manifest. 2 Timothy 3:8 gives us their names: Jannes and Jambres. They represent nominal Christians, those who have the form of godliness without true faith. In order to be a Christian it is not enough to imitate those who are the true children of God. One can be present at meetings, read the Bible, do many good works . . . and not be a Christian at all. Nothing is easier than pretending to belong to the Lord, by deceiving others and perhaps even deceiving ourselves. Dear friend, do you possess true faith or only just the semblance of it? Your eternal destiny depends on the answer to that question.

2 Mose 8:20-32
20Und Jehova sprach zu Mose: Mache dich des Morgens früh auf und tritt vor den Pharao siehe, er wird ans Wasser hinausgehen und sprich zu ihm: Also spricht Jehova: Laß mein Volk ziehen, daß sie mir dienen!21Denn wenn du mein Volk nicht ziehen lässest, siehe, so werde ich die Hundsfliegen senden über dich und über deine Knechte und über dein Volk und in deine Häuser; und die Häuser der Ägypter werden voll Hundsfliegen sein und auch der Erdboden, auf dem sie sind.22Und ich werde an selbigem Tage das Land Gosen aussondern, in welchem mein Volk weilt, daß daselbst keine Hundsfliegen seien, auf daß du wissest, daß ich, Jehova, in der Mitte des Landes bin.23Und ich werde eine Scheidung setzen zwischen meinem Volke und deinem Volke; morgen wird dieses Zeichen geschehen.24Und Jehova tat also; und es kamen Hundsfliegen in Menge in das Haus des Pharao und in die Häuser seiner Knechte; und im ganzen Lande Ägypten wurde das Land von den Hundsfliegen verderbt.25Und der Pharao rief Mose und Aaron und sprach: Gehet hin und opfert eurem Gott in dem Lande.26Und Mose sprach: Es geziemt sich nicht, also zu tun; denn wir würden Jehova, unserem Gott, der Ägypter Greuel opfern; siehe, opferten wir der Ägypter Greuel vor ihren Augen, würden sie uns nicht steinigen?27Drei Tagereisen weit wollen wir in die Wüste ziehen und Jehova, unserem Gott, opfern, so wie er zu uns geredet hat.28Und der Pharao sprach: Ich will euch ziehen lassen, daß ihr Jehova, eurem Gott, in der Wüste opfert; nur entfernet euch nicht so weit! Flehet für mich!29Da sprach Mose: Siehe, ich gehe von dir hinaus und will zu Jehova flehen; und morgen werden die Hundsfliegen von dem Pharao weichen, von seinen Knechten und von seinem Volke; nur handle der Pharao ferner nicht betrüglich, daß er das Volk nicht ziehen lasse, um Jehova zu opfern.30Und Mose ging von dem Pharao hinaus und flehte zu Jehova.31Und Jehova tat nach dem Worte Moses, und die Hundsfliegen wichen von dem Pharao, von seinen Knechten und von seinem Volke; nicht eine blieb übrig.32Aber der Pharao verstockte sein Herz auch dieses Mal und ließ das Volk nicht ziehen.

The fourth plague is that of the poisonous flies. Swarms of them penetrate the houses and ruin Egypt, with the exception of the land of Goshen. In the moral sphere these poisonous flies make us think of scandal-mongering, of jealousies and every source of irritation which intrudes into the family and social relations of the people of the world, but which should find no place in the homes of God's children.

Pharaoh is now ready to make certain concessions: "Go ye, sacrifice to your God in the land!" (v. 25). But that was impossible. The LORD had commanded them to go a three days' journey into the wilderness (Ex. 3:18). Three days: that is the length of time Jesus remained in the grave, between His death on the cross and the morning of His resurrection. Now the Enemy would very much like to snatch away from us these truths which recall his defeat. By contrast, worship without the remembrance of the cross and resurrection do not worry him in the least. The world admires the life of Jesus and honours good people. It has its own religion, and will accept tolerantly that we have ours also. But the cross and the presence in heaven of a living Christ, which are the very basis of our worship, condemn the world and separate us from it absolutely (Gal. 6: 14).

2 Mose 9:1-16
1Und Jehova sprach zu Mose: Gehe zu dem Pharao hinein und sprich zu ihm: So spricht Jehova, der Gott der Hebräer: Laß mein Volk ziehen, daß sie mir dienen!2Denn wenn du dich weigerst, sie ziehen zu lassen, und du sie noch festhältst,3siehe, so wird die Hand Jehovas über dein Vieh kommen, das auf dem Felde ist: über die Pferde, über die Esel, über die Kamele, über die Rinder und über das Kleinvieh, eine sehr schwere Pest.4Und Jehova wird einen Unterschied machen zwischen dem Vieh Israels und dem Vieh der Ägypter, und von allem, was den Kindern Israel gehört, wird nichts sterben.5Und Jehova bestimmte eine Zeit und sprach: Morgen wird Jehova dieses tun im Lande.6Und Jehova tat dieses am anderen Tage, und alles Vieh der Ägypter starb, aber von dem Vieh der Kinder Israel starb nicht eines.7Und der Pharao sandte hin, und siehe, von dem Vieh Israels war auch nicht eines gestorben. Aber das Herz des Pharao verstockte sich, und er ließ das Volk nicht ziehen.8Und Jehova sprach zu Mose und zu Aaron: Nehmet eure Fäuste voll Ofenruß, und Mose streue ihn gen Himmel vor den Augen des Pharao;9und er wird zu Staub werden über dem ganzen Lande Ägypten und wird an Menschen und Vieh zu Geschwüren werden, die in Blattern ausbrechen, im ganzen Lande Ägypten.10Und sie nahmen den Ofenruß und stellten sich vor den Pharao, und Mose streute ihn gen Himmel; und er wurde zu Blattergeschwüren, die an Menschen und Vieh ausbrachen.11Und die Schriftgelehrten vermochten nicht vor Mose zu stehen wegen der Geschwüre; denn die Geschwüre waren an den Schriftgelehrten und an allen Ägyptern.12Und Jehova verhärtete das Herz des Pharao, und er hörte nicht auf sie, so wie Jehova zu Mose geredet hatte.13Und Jehova sprach zu Mose: Mache dich des Morgens früh auf und tritt vor dem Pharao und sprich zu ihm: So spricht Jehova, der Gott der Hebräer: Laß mein Volk ziehen, daß sie mir dienen!14Denn dieses Mal will ich alle meine Plagen in dein Herz senden und über deine Knechte und über dein Volk, auf daß du wissest, daß niemand ist wie ich auf der ganzen Erde.15Denn jetzt hätte ich meine Hand ausgestreckt und hätte dich und dein Volk mit der Pest geschlagen, und du wärest vertilgt worden von der Erde;16aber eben deswegen habe ich dich bestehen lassen, um dir meine Kraft zu zeigen und damit man meinen Namen verkündige auf der ganzen Erde.

A very grievous plague (murrain) now breaks out on the cattle. God spares the flocks in Israel from which it will be necessary to provide lambs for the Passover, and later for other sacrifices. Then boils break out on men and beasts. The king's heart remains hardened, although – note the expression – it was upon his heart that the LORD is sending all these plagues (v. 14). How can we explain this fury of Pharaoh against Israel? Satan knows that from this people one day must be born the Messiah, who, a greater than Moses, will come to deliver men from his yoke and will be his conqueror. So then he keeps Israel in bondage as long as possible. But this obstinacy only succeeds in demonstrating the power of God all the more, and in declaring His name throughout all the earth (v. 16 quoted in Rom. 9:17).

Brought face to face with the power of God, but also His mercy which has taken away successively the frogs, the lice and the poisonous flies . . . proud Pharaoh each time deliberately hardened his heart and refused to repent. How many people harden their heart in the presence of the greatest of all miracles of grace: the Son of God dying for the salvation of lost mankind!

2 Mose 9:17-35
17Erhebst du dich noch wider mein Volk, daß du sie nicht ziehen lässest,18siehe, so will ich morgen um diese Zeit einen sehr schweren Hagel regnen lassen, desgleichen nicht in Ägypten gewesen ist, von dem Tage seiner Gründung an bis jetzt.19Und nun sende hin, und bringe dein Vieh in Sicherheit und alles, was du auf dem Felde hast. Alle Menschen und alles Vieh, die auf dem Felde gefunden und nicht ins Haus aufgenommen werden, auf die fällt der Hagel herab, und sie werden sterben. -20Wer unter den Knechten des Pharao das Wort Jehovas fürchtete, der flüchtete seine Knechte und sein Vieh in die Häuser.21Wer aber das Wort Jehovas nicht zu Herzen nahm, der ließ seine Knechte und sein Vieh auf dem Felde.22Und Jehova sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus gen Himmel, daß im ganzen Lande Ägypten Hagel komme auf die Menschen und auf das Vieh und auf alles Kraut des Feldes im Lande Ägypten.23Und Mose streckte seinen Stab aus gen Himmel, und Jehova sandte Donner und Hagel, und Feuer fuhr zur Erde. Und Jehova ließ Hagel auf das Land Ägypten regnen.24Und es kam Hagel, und Feuer, mitten im Hagel sich ineinander schlingend, sehr schwer, desgleichen im ganzen Lande Ägypten nicht gewesen war, seitdem es eine Nation geworden ist.25Und der Hagel schlug im ganzen Lande Ägypten alles, was auf dem Felde war, vom Menschen bis zum Vieh; und alles Kraut des Feldes schlug der Hagel, und alle Bäume des Feldes zerbrach er.26Nur im Lande Gosen, wo die Kinder Israel waren, war kein Hagel.27Und der Pharao sandte hin und ließ Mose und Aaron rufen und sprach zu ihnen: Ich habe dieses Mal gesündigt. Jehova ist der Gerechte, ich aber und mein Volk sind die Schuldigen.28Flehet zu Jehova, und es sei genug des Donners Gottes und des Hagels; so will ich euch ziehen lassen, und ihr sollt nicht länger bleiben.29Da sprach Mose zu ihm: Sowie ich zur Stadt hinausgehe, will ich meine Hände zu Jehova ausbreiten; der Donner wird aufhören, und der Hagel wird nicht mehr sein, auf daß du wissest, daß die Erde Jehova gehört.30Du aber und deine Knechte, ich weiß, daß ihr euch noch nicht vor Jehova Gott fürchten werdet. -31Und der Flachs und die Gerste wurden geschlagen; denn die Gerste war in der Ähre, und der Flachs hatte Knospen.32Aber der Weizen und der Spelt wurden nicht geschlagen, weil sie spätzeitig sind. -33Und Mose ging von dem Pharao zur Stadt hinaus und breitete seine Hände aus zu Jehova; und der Donner und der Hagel hörten auf, und der Regen ergoß sich nicht mehr auf die Erde.34Und als der Pharao sah, daß der Regen und der Hagel und der Donner aufgehört hatten, da fuhr er fort zu sündigen und verstockte sein Herz, er und seine Knechte.35Und das Herz des Pharao verhärtete sich, und er ließ die Kinder Israel nicht ziehen, so wie Jehova durch Mose geredet hatte.

A seventh plague is announced: hail. For the first time we see the Egyptians fearing the word of the LORD and putting their flocks into shelter. The purpose of the catastrophes which God allows to happen is to remind men of His presence. We are so proud today of all the scientific progress through which man believes he is capable of controlling the forces of nature. But then, in order to remind them who is the Master of the world, God allows natural disasters, unforeseeable scourges: earthquakes, epidemics, invasions of insects . . . all of which show up man for the insignificant creature he is, and humble his pride. (Job 38:22-23). By every possible means He seeks to turn men's thoughts towards Himself. In fact, it is often by such calls to order that they are brought to reflect and concern themselves with their eternal destiny. How many souls in distress have found in Jesus a shelter, not only against the storms down here, but against eternal judgment!

God measures carefully the extent of the trial. It will not go further than He permits. The flax and the barley are smitten, not the wheat or the rye (vv. 31, 32). As to His well-beloved people, they enjoy His marvellous protection throughout the whole period of the storm (v. 26).

2 Mose 10:1-11
1Und Jehova sprach zu Mose: Gehe zu dem Pharao hinein, denn ich habe sein Herz verstockt und das Herz seiner Knechte, um diese meine Zeichen in seiner Mitte zu tun2und damit du vor den Ohren deiner Kinder und deiner Kindeskinder erzählest, was ich in Ägypten ausgerichtet, und meine Zeichen, die ich unter ihnen getan habe; und ihr werdet wissen, daß ich Jehova bin.3Da gingen Mose und Aaron zu dem Pharao hinein und sprachen zu ihm: So spricht Jehova, der Gott der Hebräer: Bis wann weigerst du dich, dich vor mir zu demütigen? Laß mein Volk ziehen, daß sie mir dienen!4Denn wenn du dich weigerst, mein Volk ziehen zu lassen, siehe, so will ich morgen Heuschrecken in dein Gebiet bringen;5und sie werden das Angesicht des Landes bedecken, daß man das Land nicht wird sehen können; und sie werden das Übrige fressen, das entronnen, das euch übriggeblieben ist von dem Hagel, und werden alle Bäume fressen, die euch auf dem Felde wachsen;6und sie werden deine Häuser erfüllen und die Häuser aller deiner Knechte und die Häuser aller Ägypter, wie es deine Väter und die Väter deiner Väter nicht gesehen haben, seit dem Tage, da sie auf Erden gewesen sind, bis auf diesen Tag. Und er wandte sich und ging von dem Pharao hinaus.7Und die Knechte des Pharao sprachen zu ihm: Bis wann soll uns dieser zum Fallstrick sein? Laß die Leute ziehen, daß sie Jehova, ihrem Gott, dienen! Erkennst du noch nicht, daß Ägypten zu Grunde geht?8Und Mose und Aaron wurden wieder zu dem Pharao gebracht, und er sprach zu ihnen: Ziehet hin, dienet Jehova, eurem Gott! Welche alle sind es, die ziehen sollen?9Da sprach Mose: Mit unseren Jungen und mit unseren Alten wollen wir ziehen, mit unseren Söhnen und mit unseren Töchtern, mit unserem Kleinvieh und mit unseren Rindern wollen wir ziehen; denn wir haben ein Fest Jehovas.10Und er sprach zu ihnen: Jehova sei so mit euch, wie ich euch und eure Kinder ziehen lasse! Sehet zu, denn ihr habt Böses vor!11Nicht also! Ziehet doch hin, ihr Männer, und dienet Jehova; denn das ist es, was ihr begehrt habt. Und man trieb sie von dem Pharao hinaus.

"I have sinned", Pharaoh admits (Ex. 9:27) — Is it a true repentance? No; as soon as the hail has ceased, he continues to sin (Ex. 9:34), and he deliberately hardens his heart. But from that time onwards it is the LORD who hardens his heart (v. 1). How very solemn! God speaks once, twice, (Job 33:14) and even more times. Then one day it is too late. Reader, how many times has God spoken to you?

Now we have the locusts which threaten the land of Egypt, already ruined; Joseph had saved the land: Pharaoh is ruining it. In the same way Satan leads the world on to its ultimate disaster.

Now a new suggestion is put to Moses: the adults alone shall go out to hold the feast. The little children will remain in the land. This is the way in which Satan strives to keep his hold on souls through natural affections and family ties. But read again the grand and impressive reply of Moses in v. 9. No member of the family of faith, however small he may be, is to remain in the power of the Enemy. Do not think, dear young friends, that Christianity is only the concern of your parents. The Christian house forms an entity, and that is why you are asked to follow its principles, to conform to its customs and to its abstentions, even if you have not yet fully understood personally why they are good and necessary.

2 Mose 10:12-23
12Und Jehova sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus über das Land Ägypten wegen der Heuschrecken, daß sie über das Land Ägypten heraufkommen und alles Kraut des Landes fressen, alles was der Hagel übriggelassen hat.13Und Mose streckte seinen Stab aus über das Land Ägypten, und Jehova führte einen Ostwind ins Land selbigen ganzen Tag und die ganze Nacht. Als es Morgen wurde, da trieb der Ostwind die Heuschrecken herbei.14Und die Heuschrecken kamen herauf über das ganze Land Ägypten und ließen sich in dem ganzen Gebiet Ägyptens nieder, in gewaltiger Menge; vor ihnen sind nicht derart Heuschrecken gewesen wie diese, und nach ihnen werden nicht derart sein.15Und sie bedeckten das Angesicht des ganzen Landes, so daß das Land verfinstert wurde; und sie fraßen alles Kraut des Landes und alle Früchte der Bäume, die der Hagel übriggelassen hatte; und es blieb nichts Grünes übrig an den Bäumen und am Kraut des Feldes im ganzen Lande Ägypten.16Und der Pharao rief Mose und Aaron eilends und sprach: Ich habe gesündigt gegen Jehova, euren Gott, und gegen euch!17Und nun vergib doch meine Sünde nur dieses Mal, und flehet zu Jehova, eurem Gott, daß er nur diesen Tod von mir wegnehme!18Da ging er von dem Pharao hinaus und flehte zu Jehova.19Und Jehova wandte den Wind in einen sehr starken Westwind, der hob die Heuschrecken auf und warf sie ins Schilfmeer. Es blieb nicht eine Heuschrecke übrig in dem ganzen Gebiet Ägyptens.20Und Jehova verhärtete das Herz des Pharao, und er ließ die Kinder Israel nicht ziehen.21Und Jehova sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus gen Himmel, daß eine Finsternis über das Land Ägypten komme, so daß man die Finsternis greifen möge.22Und Mose streckte seine Hand aus gen Himmel; da entstand im ganzen Lande Ägypten eine dichte Finsternis drei Tage lang.23Sie sahen einer den anderen nicht, und keiner stand von seinem Platze auf drei Tage lang; aber alle Kinder Israel hatten Licht in ihren Wohnungen. -

All that had been left untouched is now destroyed by the locusts. A terrible scourge! "I have sinned" Pharaoh repeats in obviously bad faith, with the sole object of being freed from the locusts. But a man cannot mock God. He has allowed the moment of forgiveness to slip by (Jer. 46:17) and the LORD hardens his heart afresh. Then comes the darkness, three whole days of thick darkness! It was a sign of striking significance for the Egyptians. The sun, source of light, of heat, of life, which they worshipped as a god (Ra), is seen to be powerless before the Creator of the universe. But in all the houses of the children of Israel there was light. "That whosoever believeth on me should not abide in darkness" declares the Lord Jesus (John 12:46). And again, "I am the light of the world: he that followeth me shall not walk in darkness, but shall have the light of life." (John 8:12). In the midst of a world filled with the dark shadows of sin, the believer can still realise the presence of the light: Christ making His abode with him (John 14:23). It follows that for him everything is plain: the state of the world, its future, the condition of his own heart. He knows where he can safely tread. What he does can be seen by all (Luke 11:36).

2 Mose 10:24-29; 2 Mose 11:1-10
24Und der Pharao rief Mose und sprach: Ziehet hin, dienet Jehova; nur euer Kleinvieh und eure Rinder sollen zurückbleiben; auch eure Kinder mögen mit euch ziehen.25Und Mose sprach: Auch Schlachtopfer und Brandopfer mußt du in unsere Hände geben, daß wir Jehova, unserem Gott opfern.26So muß auch unser Vieh mit uns ziehen, nicht eine Klaue darf zurückbleiben; denn davon werden wir nehmen, um Jehova, unserem Gott, zu dienen; wir wissen ja nicht, womit wir Jehova dienen sollen, bis wir dorthin kommen.27Aber Jehova verhärtete das Herz des Pharao, und er wollte sie nicht ziehen lassen.28Und der Pharao sprach zu ihm: Gehe hinweg von mir; hüte dich, sieh mein Angesicht nicht wieder! Denn an dem Tage, da du mein Angesicht siehst, wirst du sterben.29Und Mose sprach: Du hast recht geredet, ich werde dein Angesicht nicht mehr wiedersehen.
1Und Jehova sprach zu Mose: Noch eine Plage will ich über den Pharao und über Ägypten bringen; danach wird er euch von hinnen ziehen lassen. Wenn er euch vollends ziehen lassen wird, so wird er euch sogar von hier wegtreiben.2Rede doch zu den Ohren des Volkes, daß sie ein jeder von seinem Nachbarn und eine jede von ihrer Nachbarin silberne Geräte und goldene Geräte fordern.3Und Jehova gab dem Volke Gnade in den Augen der Ägypter. Auch war der Mann Mose sehr groß im Lande Ägypten, in den Augen der Knechte des Pharao und in den Augen des Volkes.4Und Mose sprach: So spricht Jehova: Um Mitternacht will ich ausgehen mitten durch Ägypten;5und alle Erstgeburt im Lande Ägypten soll sterben, von dem Erstgeborenen des Pharao, der auf seinem Throne sitzt, bis zum Erstgeborenen der Magd, die hinter der Mühle ist, und alle Erstgeburt des Viehes.6Und es wird ein großes Geschrei sein im ganzen Lande Ägypten, desgleichen nie gewesen ist und desgleichen nicht mehr sein wird.7Aber gegen alle Kinder Israel wird nicht ein Hund seine Zunge spitzen, vom Menschen bis zum Vieh; auf daß ihr wisset, daß Jehova einen Unterschied macht zwischen den Ägyptern und den Israeliten.8Und alle diese deine Knechte werden zu mir herabkommen und sich vor mir niederbeugen und sagen: Ziehe aus, du und alles Volk, das dir folgt! Und danach werde ich ausziehen. Und er ging von dem Pharao hinaus in glühendem Zorn.9Und Jehova hatte zu Mose gesagt: Der Pharao wird nicht auf euch hören, auf daß meine Wunder sich mehren im Lande Ägypten.10Und Mose und Aaron haben alle diese Wunder getan vor dem Pharao; aber Jehova verhärtete das Herz des Pharao, und er ließ die Kinder Israel nicht aus seinem Lande ziehen.

Nine plagues have followed one after another in the land of Egypt. There remains yet a tenth, more terrible than all the former ones, the significance of which we shall see. But it is preceded by a final proposition made by Pharaoh: "Go ye, serve the LORD; only let your flocks and your herds be stayed" (v. 24). It was to prevent the people subsequently offering their sacrifices and gifts. We see well enough in this the efforts of Satan to rob us of the One who was the perfect Sacrifice. He does everything to take from us our enjoyment of Christ, in particular when we come together in worship to present Him to the Father. Alas, he often succeeds only too well in this. The result is then loss for us, but above all God is robbed of the precious offering which He expects from His redeemed children. And in a more general way, Moses' reply reminds us that God has rights not only over us ourselves, but over all that we possess.

Moses, at this point, is seized with burning anger (v. 8). We shall see that on several occasions this man of God was subject to anger, yet he was the one who was "very meek, above all the men which were upon the face of the earth." (Num. 12:3: see Ex. 16:20; Ex. 32:19; Lev. 10:16; Num. 16:15; Num. 31:14). But it is a question of the glory of God, and the good of His people. Does our anger always have such a righteous cause?

2 Mose 12:1-16
1Und Jehova redete zu Mose und Aaron im Lande Ägypten und sprach:2Dieser Monat soll euch der Anfang der Monate sein, er soll euch der erste sein von den Monaten des Jahres.3Redet zu der ganzen Gemeinde Israel und sprechet: Am Zehnten dieses Monats, da nehme sich ein jeder ein Lamm für ein Vaterhaus, ein Lamm für ein Haus.4Und wenn das Haus nicht zahlreich genug ist für ein Lamm, so nehme er es und sein Nachbar, der nächste an seinem Hause, nach der Zahl der Seelen; einen jeden sollt ihr nach dem Maße seines Essens rechnen auf das Lamm.5Ein Lamm ohne Fehl sollt ihr haben, ein männliches, einjährig; von den Schafen oder von den Ziegen sollt ihr es nehmen.6Und ihr sollt es in Verwahrung haben bis auf den vierzehnten Tag dieses Monats; und die ganze Versammlung der Gemeinde Israel soll es schlachten zwischen den zwei Abenden.7Und sie sollen von dem Blute nehmen und es an die beiden Pfosten und an die Oberschwelle tun, an den Häusern, in welchen sie es essen.8Und sie sollen in selbiger Nacht das Fleisch essen, gebraten am Feuer, und ungesäuertes Brot; mit bitteren Kräutern sollen sie es essen.9Ihr sollt nichts roh davon essen und keineswegs im Wasser gesotten, sondern am Feuer gebraten: seinen Kopf samt seinen Schenkeln und samt seinem Eingeweide.10Und ihr sollt nichts davon übriglassen bis an den Morgen; und was davon bis an den Morgen übrigbleibt, sollt ihr mit Feuer verbrennen.11Und also sollt ihr es essen: Eure Lenden gegürtet, eure Schuhe an euren Füßen und euren Stab in eurer Hand; und ihr sollt es essen in Eile. Es ist das Passah Jehovas.12Und ich werde in dieser Nacht durch das Land Ägypten gehen und alle Erstgeburt im Lande Ägypten schlagen vom Menschen bis zum Vieh, und ich werde Gericht üben an allen Göttern Ägyptens, ich, Jehova.13Und das Blut soll euch zum Zeichen sein an den Häusern, worin ihr seid; und sehe ich das Blut, so werde ich an euch vorübergehen; und es wird keine Plage zum Verderben unter euch sein, wenn ich das Land Ägypten schlage.14Und dieser Tag soll euch zum Gedächtnis sein, und ihr sollt ihn feiern als Fest dem Jehova; als ewige Satzung bei euren Geschlechtern sollt ihr ihn feiern.15Sieben Tage sollt ihr Ungesäuertes essen; ja, am ersten Tage sollt ihr den Sauerteig aus euren Häusern wegtun; denn jeder, der Gesäuertes isset, von dem ersten Tage bis zu dem siebten Tage, selbige Seele soll ausgerottet werden aus Israel.16Und am ersten Tage soll euch eine heilige Versammlung und am siebten Tage eine heilige Versammlung sein; keinerlei Arbeit soll an ihnen getan werden; nur was von jeder Seele gegessen wird, das allein soll von euch bereitet werden.

We come now to the account of the Passover in one of the most important chapters in the whole of the Old Testament. The promised redemption is now to be accomplished, while at the same time the most terrible of judgments will fall upon Egypt. Sin deserves death and all have sinned, the Israelites as well as the Egyptians. But for those who belong to the people of God, a lamb is to die in their stead. A clear and moving picture of Jesus, "a lamb without blemish and without spot: who verily was foreordained before the foundation of the world" and put to death at the moment appointed by God (1 Peter 1:19). We appropriate this sacrifice to ourselves; that is what eating the Passover signifies. Christ has gone through the fire of divine judgment: the lamb was roast with fire. And we think of His sorrows with the painful knowledge that it is our sin that has taken Him there. That is what corresponds to the bitter herbs. The lamb was eaten by the whole family – the parents with the children; every one in the household had his part. Dear reader, have you too personally "eaten the passover"? Have you in faith appropriated to yourself the atoning death of the Lord Jesus? It is a date never to be forgotten, the day of our conversion: the stepping off point for the true life, the new birth of the child of God (v. 2).

2 Mose 12:17-27
17Und so beobachtet das Fest der ungesäuerten Brote; denn an diesem selbigen Tage habe ich eure Heere aus dem Lande Ägypten herausgeführt. Und ihr sollt diesen Tag beobachten bei euren Geschlechtern als ewige Satzung.18Im ersten Monat, am vierzehnten Tage des Monats, am Abend, sollt ihr Ungesäuertes essen bis zu dem einundzwanzigsten Tage des Monats, am Abend.19Sieben Tage soll kein Sauerteig in euren Häusern gefunden werden; denn jeder, der Gesäuertes isset, selbige Seele soll aus der Gemeinde Israel ausgerottet werden, er sei Fremdling oder Eingeborener des Landes.20Nichts Gesäuertes sollt ihr essen; in allen euren Wohnungen sollt ihr Ungesäuertes essen.21Und Mose rief alle Ältesten Israels und sprach zu ihnen: Greifet und nehmet euch Kleinvieh nach euren Familien und schlachtet das Passah;22und nehmet einen Büschel Ysop und tauchet ihn in das Blut, das in dem Becken ist, und streichet von dem Blute, das in dem Becken ist, an die Oberschwelle und an die beiden Pfosten; ihr aber, keiner von euch soll zur Türe seines Hauses hinausgehen bis an den Morgen.23Und Jehova wird hindurchgehen, die Ägypter zu schlagen; und sieht er das Blut an der Oberschwelle und an den beiden Pfosten, so wird Jehova an der Tür vorübergehen und wird dem Verderber nicht erlauben, in eure Häuser zu kommen, um zu schlagen.24Und ihr sollt dieses beobachten als eine Satzung für dich und deine Kinder ewiglich.25Und es soll geschehen, wenn ihr in das Land kommet, das Jehova euch geben wird, so wie er geredet hat, so sollt ihr diesen Dienst beobachten.26Und es soll geschehen, wenn eure Kinder zu euch sagen werden: Was soll euch dieser Dienst?27so sollt ihr sagen: Es ist ein Passahopfer dem Jehova, der an den Häusern der Kinder Israel in Ägypten vorüberging, als er die Ägypter schlug und unsere Häuser rettete. Und das Volk neigte sich und betete an.

Leaven, a type of evil, had to be removed with the utmost care (cf. 1 Cor. 5:7-8). We cannot lay hold of the work of Christ, and fully enjoy it, as long as we have not confessed and forsaken every sin of which we are conscious.

There remained one thing for the Israelite to do, commanded by the LORD through Moses in v. 7: he had to dip a bunch of hyssop in the blood of the lamb and sprinkle it on the framework of the door of his house. In doing that, the head of the house had to believe two things: firstly that the LORD was going to strike in judgment; secondly that the blood would have the power to protect him and his family.

We can ask, as the children in the Jewish families did: "What does this service mean for us?" (v. 26). Is it not a picture of the precious blood of Christ, putting us under shelter from judgment? "When I see the blood" the LORD had declared (v. 13), although the Israelites, from within, could not see it. Our salvation does not depend on the way we appreciate the work of Christ, or the intensity of our feelings on this subject. No, it depends on the way in which God sees it, and for Him the blood has full and complete efficacy to take away sin. So let us rest with confidence on the perfect work accomplished by Jesus and accepted by God (1 John 1:7).

2 Mose 12:28-39
28Und die Kinder Israel gingen hin und taten es; so wie Jehova Mose und Aaron geboten hatte, also taten sie.29Und es geschah um Mitternacht, da schlug Jehova alle Erstgeburt im Lande Ägypten, von dem Erstgeborenen des Pharao, der auf seinem Throne saß, bis zum Erstgeborenen des Gefangenen, der im Kerker war, und alle Erstgeburt des Viehs.30Und der Pharao stand in der Nacht auf, er und alle seine Knechte und alle Ägypter, und es entstand ein großes Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, worin nicht ein Toter war.31Und er rief Mose und Aaron in der Nacht und sprach: Machet euch auf, ziehet weg aus der Mitte meines Volkes, sowohl ihr als auch die Kinder Israel, und gehet hin, dienet Jehova, wie ihr geredet habt;32auch euer Kleinvieh und eure Rinder nehmet mit, so wie ihr geredet habt, und gehet hin und segnet mich auch!33Und die Ägypter drängten das Volk, sie eilends aus dem Lande ziehen zu lassen; denn sie sagten: Wir alle sind des Todes!34Und das Volk trug seinen Teig, ehe er gesäuert war, ihre Backschüsseln in ihre Kleider gebunden, auf ihren Schultern.35Und die Kinder Israel taten nach dem Worte Moses und forderten von den Ägyptern silberne Geräte und goldene Geräte und Kleider.36Und Jehova gab dem Volke Gnade in den Augen der Ägypter, und sie gaben ihnen das Geforderte; und sie beraubten die Ägypter.37Und die Kinder Israel brachen auf von Raemses nach Sukkoth, bei sechshunderttausend Mann zu Fuß, die Männer ohne die Kinder.38Und auch viel Mischvolk zog mit ihnen herauf, und Kleinvieh und Rinder, sehr viel Vieh.39Und sie backten den Teig, den sie aus Ägypten gebracht hatten, zu ungesäuerten Kuchen; denn er war nicht gesäuert, weil sie aus Ägypten getrieben worden waren und nicht hatten verziehen können; und sie hatten auch keine Zehrung für sich bereitet.

While in each of their houses the Israelites are eating the passover under the protection of the blood of the lamb, outside in the night there reigns a scene of terror and desolation. The destroying angel passes through, striking the firstborn, and a great despairing cry fills all Egypt. It is the tenth and last plague, picture of a judgment infinitely more solemn, that which Scripture calls the second death, appointed for those who will not have put themselves under the shelter of the Lamb of God.

No difference between the captive in the prison and Pharaoh himself (v. 29). And there will be no difference either when all the dead, "both small and great", will stand before the great white throne of Revelation 20.

For the children of Israel it is now the time of their departure. They have eaten the passover in haste, with their loins girded, their shoes on their feet, their staff in hand (v. 11), thus showing that they are a separated people, strangers, ready to leave. Are not we also? Others should see by our zeal for God, our detachment from things down here, our sober way of life, in short, by our whole behaviour, that being purchased by the blood of the Lamb, we are ready from one moment to the next to set off for our eternal home.

2 Mose 12:40-51; 2 Mose 13:1-10
40Und die Wohnzeit der Kinder Israel, die sie in Ägypten zugebracht haben, ist vierhundertdreißig Jahre.41Und es geschah am Ende der vierhundertdreißig Jahre, und es geschah an diesem selbigen Tage, daß alle Heere Jehovas aus dem Lande Ägypten auszogen.42Dies ist eine Nacht, die dem Jehova zu beobachten ist, weil er sie aus dem Lande Ägypten herausführte; diese selbige Nacht gehört dem Jehova, sie ist zu beobachten von allen Kindern Israel bei ihren Geschlechtern.43Und Jehova redete zu Mose und Aaron: Dies ist die Satzung des Passah: Kein Fremdling soll davon essen;44jedes Mannes Knecht aber, ein für Geld Erkaufter, wenn du ihn beschneidest, dann darf er davon essen.45Ein Beisaß und ein Mietling soll nicht davon essen.46In einem Hause soll es gegessen werden; du sollst nichts von dem Fleische aus dem Hause hinausbringen, und ihr sollt kein Bein an ihm zerbrechen.47Die ganze Gemeinde Israel soll es feiern.48Und wenn ein Fremdling bei dir weilt und das Passah dem Jehova feiern will, so werde alles Männliche bei ihm beschnitten, und dann komme er herzu, es zu feiern; und er soll sein wie ein Eingeborener des Landes. Aber kein Unbeschnittener soll davon essen.49Ein Gesetz soll sein für den Eingeborenen und für den Fremdling, der in eurer Mitte weilt.50Und alle Kinder Israel taten, wie Jehova Mose und Aaron geboten hatte; also taten sie.51Und es geschah an diesem selbigen Tage, da führte Jehova die Kinder Israel aus dem Lande Ägypten heraus nach ihren Heeren.
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Heilige mir alles Erstgeborene, was irgend die Mutter bricht unter den Kindern Israel, an Menschen und an Vieh; es ist mein. -3Und Mose sprach zu dem Volke: Gedenket dieses Tages, an welchem ihr aus Ägypten gezogen seid, aus dem Hause der Knechtschaft; denn mit starker Hand hat Jehova euch von hier herausgeführt; und es soll nichts Gesäuertes gegessen werden.4Heute ziehet ihr aus, im Monat Abib.5Und es soll geschehen, wenn Jehova dich bringt in das Land der Kanaaniter und der Hethiter und der Amoriter und der Hewiter und der Jebusiter, das er deinen Vätern geschworen hat, dir zu geben, ein Land, das von Milch und Honig fließt, so sollst du diesen Dienst in diesem Monat halten.6Sieben Tage sollst du Ungesäuertes essen, und am siebten Tage ist ein Fest dem Jehova.7Die sieben Tage soll Ungesäuertes gegessen werden; und nicht soll Gesäuertes bei dir gesehen werden, noch soll Sauerteig bei dir gesehen werden in allen deinen Grenzen.8Und du sollst deinem Sohne an selbigem Tage kundtun und sprechen: Es ist um deswillen, was Jehova mir getan hat, als ich aus Ägypten zog.9Und es sei dir zu einem Zeichen an deiner Hand und zu einem Denkzeichen zwischen deinen Augen, damit das Gesetz Jehovas in deinem Munde sei; denn mit starker Hand hat Jehova dich aus Ägypten herausgeführt.10Und du sollst diese Satzung beobachten zu ihrer bestimmten Zeit, von Jahr zu Jahr.

God makes everything begin from the day of redemption (Ex. 12:2; 1 Kings 6:1). He institutes the passover as a perpetual statute. The thought of the Enemy with regard to the Lamb is "that his name be no more remembered" (Jer. 11:19). But God, for whom the work of His Son has such great worth, takes care to see that the memory of it is perpetuated. "It is a night to be much observed" He proclaims (v. 42), and further on "remember this day" (v. 3). In the institution of the memorial Supper in the place of the passover, the Lord Jesus asked His own to do this in remembrance of Himself (1 Cor. 11: 24, 25). Have you responded to this desire of the Lord?

In ch. 13 the LORD declares His rights over the soul He has just redeemed (ch. 12). Some believers, in particular the children of Christian parents, are satisfied that they are saved and take no account of the consecration which should then follow. But the same voice which says: "When I see the blood I will pass over" (Ex. 12:13), now demands: "Sanctify unto me all the firstborn . . . it is mine" (v. 2). With the feast of the passover was also closely associated the feast of unleavened bread. We learn from this that being put under the shelter of the blood and the need for a holy life are two inseparable truths for the children of God (read also Titus 2:14).

2 Mose 13:11-22
11Und es soll geschehen, wenn Jehova dich in das Land der Kanaaniter bringt, wie er dir und deinen Vätern geschworen hat, und es dir gibt,12so sollst du Jehova alles darbringen, was die Mutter bricht; und alles zuerst Geworfene vom Vieh, das dir zuteil wird, die Männlichen gehören Jehova.13Und jedes Erstgeborene des Esels sollst du mit einem Lamme lösen, und wenn du es nicht lösest, so brich ihm das Genick; und jedes Erstgeborene des Menschen unter deinen Söhnen sollst du lösen.14Und es soll geschehen, wenn dein Sohn dich künftig fragt und spricht: Was ist das? so sollst du zu ihm sagen: Mit starker Hand hat Jehova uns aus Ägypten herausgeführt, aus dem Hause der Knechtschaft.15Und es geschah, da der Pharao sich hartnäckig weigerte, uns ziehen zu lassen, tötete Jehova alle Erstgeburt im Lande Ägypten, vom Erstgeborenen des Menschen bis zum Erstgeborenen des Viehes; darum opfere ich dem Jehova alles, was die Mutter bricht, die Männlichen, und jeden Erstgeborenen meiner Söhne löse ich.16Und es sei zu einem Zeichen an deiner Hand und zu Stirnbändern zwischen deinen Augen; denn mit starker Hand hat Jehova uns aus Ägypten herausgeführt.17Und es geschah, als der Pharao das Volk ziehen ließ, da führte Gott sie nicht den Weg durch das Land der Philister, wiewohl er nahe war; denn Gott sprach: Damit es das Volk nicht gereue, wenn sie den Streit sehen, und sie nicht nach Ägypten zurückkehren.18Und Gott führte das Volk herum, den Weg der Wüste des Schilfmeeres; und die Kinder Israel zogen gerüstet aus dem Lande Ägypten herauf.19Und Mose nahm die Gebeine Josephs mit sich; denn er hatte die Kinder Israel ausdrücklich schwören lassen und gesagt: Gott wird euch gewißlich heimsuchen; so führet denn meine Gebeine mit euch von hier hinauf!20Und sie brachen auf von Sukkoth und lagerten sich in Etham, am Rande der Wüste.21Und Jehova zog vor ihnen her, des Tages in einer Wolkensäule, um sie auf dem Wege zu leiten, und des Nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht ziehen könnten.22Des Tages wich nicht die Wolkensäule noch des Nachts die Feuersäule vor dem Volke.

"Thou shalt show thy son", was enjoined on them in v. 8. But in v. 14 it is foreseen that it will be the children who will ask their fathers. It is a happy situation when the children, seeing their parents behaving differently from the world, put these questions to them. May they never hesitate to do so!

V. 19 is the fulfilment of their obligation towards Joseph (Gen. 50:25). The bones of the patriarch are to accompany the people of God on their pilgrimage. A picture of Christ in the power of His death, taken with us while passing through the desert of this world! (2 Cor. 4:10).

The children of Israel set out on their way. God later recalls the day that He took them by the hand "to bring them out of the land of Egypt" (Jer. 31:32). They will have a long roundabout way to go (vv. 17, 18) so that they may have time to learn the important lessons which the LORD wishes to teach them, as well as us. But God has not only mapped out an itinerary for His people. He wishes His presence to accompany them in the form of the pillar of cloud by day, and of fire by night. What grace! At one and the same time He is there to guide them step by step and to protect them. Just so has Jesus made this promise to His own: "I am with you alway" (Matt. 28:20).

2 Mose 14:1-14
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Sprich zu den Kindern Israel, daß sie umkehren und sich lagern vor Pi-Hachiroth, zwischen Migdol und dem Meere; vor Baal-Zephon, ihm gegenüber, sollt ihr euch am Meere lagern.3Und der Pharao wird von den Kindern Israel sagen: Verwirrt irren sie im Lande umher, die Wüste hat sie umschlossen.4Und ich will das Herz des Pharao verhärten, daß er ihnen nachjage; und ich will mich verherrlichen an dem Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, und die Ägypter sollen erkennen, daß ich Jehova bin. Und sie taten also.5Und es wurde dem König von Ägypten berichtet, daß das Volk entflohen wäre; da verwandelte sich das Herz des Pharao und seiner Knechte gegen das Volk, und sie sprachen: Was haben wir da getan, daß wir Israel aus unserem Dienste haben ziehen lassen!6Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich.7Und er nahm sechshundert auserlesene Wagen und alle Wagen Ägyptens, und Wagenkämpfer auf jedem derselben.8Und Jehova verhärtete das Herz des Pharao, des Königs von Ägypten, und er jagte den Kindern Israel nach; und die Kinder Israel zogen aus mit erhobener Hand.9Und die Ägypter jagten ihnen nach, alle Rosse, Wagen des Pharao und seine Reiter und seine Heeresmacht, und erreichten sie, als sie sich am Meere gelagert hatten, bei Pi-Hachiroth, vor Baal-Zephon.10Und als der Pharao nahte, da hoben die Kinder Israel ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her; und die Kinder Israel fürchteten sich sehr und schrieen zu Jehova.11Und sie sprachen zu Mose: Hast du uns darum, weil in Ägypten keine Gräber waren, weggeholt, um in der Wüste zu sterben? Warum hast du uns das getan, daß du uns aus Ägypten herausgeführt hast?12Ist dies nicht das Wort, das wir in Ägypten zu dir geredet haben, indem wir sprachen: Laß ab von uns, daß wir den Ägyptern dienen? Denn besser wäre es uns, den Ägyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben.13Und Mose sprach zu dem Volke: Fürchtet euch nicht! Stehet und sehet die Rettung Jehovas, die er euch heute schaffen wird; denn die Ägypter, die ihr heute sehet, die werdet ihr hinfort nicht mehr sehen ewiglich.14Jehova wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

Israel really thought they had finished with their enemies, the Egyptians. Yet here they are, carried along by mistaken zeal, rallying and setting off in pursuit against the people. The Israelites seem to be caught in a trap. In front: the Red Sea; behind: Pharaoh, his chariots, his captains. Oh! what a shock, what cries of distress! But the people have to learn that there is no such thing as a difficulty which is too great for the LORD. On the contrary, the greater the test, the more God has opportunity to demonstrate His wonderful power.

What a lesson for us! When a difficulty arises, a trial which appears to have no outcome, how do we react? Too often it is by getting worried or agitated. But what does Moses say to Israel? He begins by reassuring them: "Fear ye not . . ."; then he proclaims how they will be delivered: "The LORD shall fight for you . . ." Finally he gives them instructions which are easy to follow — but which we sometimes find very difficult — "stand still . . . hold your peace" (vv. 13, 14). To hold our peace means to do nothing and at the same time to keep our mind from being agitated in any way. This battle was not to involve the people; it was between the LORD and the Egyptians. He who had kept His people sheltered from the destroying angel, was He not the more able to deliver them from the hands of men?

2 Mose 14:15-31
15Und Jehova sprach zu Mose: Was schreiest du zu mir? Rede zu den Kindern Israel, daß sie aufbrechen.16Und du, erhebe deinen Stab und strecke deine Hand aus über das Meer und spalte es, daß die Kinder Israel mitten in das Meer hineingehen auf dem Trockenen.17Und ich, siehe, ich will das Herz der Ägypter verhärten, und sie werden hinter ihnen herkommen; und ich will mich verherrlichen an dem Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, an seinen Wagen und an seinen Reitern.18Und die Ägypter sollen erkennen, daß ich Jehova bin, wenn ich mich verherrlicht habe an dem Pharao, an seinen Wagen und an seinen Reitern.19Und der Engel Gottes, der vor dem Heere Israels herzog, brach auf und trat hinter sie; und die Wolkensäule brach auf von vorn und stellte sich hinter sie.20Und sie kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels, und sie wurde dort Wolke und Finsternis, und erleuchtete hier die Nacht; und so nahte jenes diesem nicht die ganze Nacht.21Und Mose streckte seine Hand aus über das Meer, und Jehova trieb das Meer durch einen starken Ostwind hinweg, die ganze Nacht, und machte das Meer trocken, und die Wasser wurden gespalten.22Und die Kinder Israel gingen mitten in das Meer hinein auf dem Trockenen, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.23Und die Ägypter jagten ihnen nach und kamen hinter ihnen her, alle Rosse des Pharao, seine Wagen und seine Reiter, mitten ins Meer.24Und es geschah in der Morgenwache, da schaute Jehova in der Feuer-und Wolkensäule auf das Heer der Ägypter und verwirrte das Heer der Ägypter.25Und er stieß die Räder von seinen Wagen und ließ es fahren mit Beschwerde. Und die Ägypter sprachen: Laßt uns vor Israel fliehen, denn Jehova streitet für sie wider die Ägypter!26Und Jehova sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus über das Meer, daß die Wasser über die Ägypter zurückkehren, über ihre Wagen und über ihre Reiter.27Da streckte Mose seine Hand aus über das Meer, und das Meer kehrte beim Anbruch des Morgens zu seiner Strömung zurück; und die Ägypter flohen ihm entgegen; und Jehova stürzte die Ägypter mitten ins Meer.28Und die Wasser kehrten zurück und bedeckten die Wagen und die Reiter der ganzen Heeresmacht des Pharao, die hinter ihnen her ins Meer gekommen waren; es blieb auch nicht einer von ihnen übrig.29Und die Kinder Israel gingen auf dem Trockenen mitten durch das Meer, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.30So rettete Jehova Israel an selbigem Tage aus der Hand der Ägypter, und Israel sah die Ägypter tot am Ufer des Meeres.31Und Israel sah die große Macht, die Jehova an den Ägyptern betätigt hatte; und das Volk fürchtete Jehova, und sie glaubten an Jehova und an Mose, seinen Knecht.

The people have concluded that they are unable to deliver themselves. Their position is desperate . . . now God can act. He says: "They are to go forward!" How, when the sea is in front of them can the LORD say: "Go forward"? But faith is obedient, and counts on God.

The angel of God comes with the pillar of cloud to place himself between the camp of Israel and that of the Egyptians. Now, what are the people afraid of? Remember that God will always interpose Himself as a screen between us and our difficulties. By day, by night, His care is operating to shield us from dangers which we often know nothing about – and that is true deliverance! Again, we find the phases of it in three verses of Psalm 136: "He divided the Red Sea into parts: for his mercy endureth for ever: and made Israel to pass through the midst of it: for his mercy endureth for ever: but overthrew Pharaoh and his host in the Red Sea: for his mercy endureth for ever (vv. 13-15)." Not only is death without power over believers, but it has become their ally, their armour and their fortress. By his death, Christ has destroyed "him that had the power of death, that is, the devil; and delivered them who through fear of death were all their lifetime subject to bondage." (Heb. 2:14-15).

2 Mose 15:1-16
1Damals sangen Mose und die Kinder Israel dieses Lied dem Jehova und sprachen also: Singen will ich Jehova, denn hoch erhaben ist er; das Roß und seinen Reiter hat er ins Meer gestürzt.2Meine Stärke und mein Gesang ist Jah, denn er ist mir zur Rettung geworden; dieser ist mein Gott, und ich will ihn verherrlichen, meines Vaters Gott, und ich will ihn erheben.3Jehova ist ein Kriegsmann, Jehova sein Name.4Die Wagen des Pharao und seine Heeresmacht hat er ins Meer gestürzt, und die Auserlesenen seiner Wagenkämpfer sind versunken im Schilfmeer.5Die Fluten bedeckten sie, sie sind hinuntergefahren in die Tiefen wie ein Stein.6Deine Rechte, Jehova, ist herrlich in Macht; deine Rechte, Jehova, hat zerschmettert den Feind.7Und in der Größe deiner Hoheit hast du niedergerissen, die sich wider dich erhoben; du ließest deine Zornglut los: sie hat sie verzehrt wie Stoppeln.8Und durch den Hauch deiner Nase türmten sich die Wasser, es standen die Strömungen wie ein Damm, es gerannen die Fluten im Herzen des Meeres.9Der Feind sprach: Ich will nachjagen, einholen, Beute teilen; meine Gier soll sich sättigen an ihnen; ich will mein Schwert ziehen, meine Hand soll sie vertilgen.10Du hauchtest mit deinem Odem, das Meer bedeckte sie; sie sanken unter wie Blei in die gewaltigen Wasser.11Wer ist dir gleich unter den Göttern, Jehova! Wer ist dir gleich, herrlich in Heiligkeit, furchtbar an Ruhm, Wunder tuend!12Du strecktest deine Rechte aus, die Erde verschlang sie.13Du hast durch deine Güte geleitet das Volk, das du erlöst, hast es durch deine Stärke geführt zu deiner heiligen Wohnung.14Es hörten's die Völker, sie bebten; Angst ergriff die Bewohner Philistäas.15Da wurden bestürzt die Fürsten Edoms; die Starken Moabs, sie ergriff Beben; es verzagten alle Bewohner Kanaans.16Es überfiel sie Schrecken und Furcht; ob der Größe deines Armes verstummten sie gleich einem Stein, bis hindurchzog dein Volk, Jehova, bis hindurchzog das Volk, das du erworben hast.

What is the connection between this passage about the Red Sea, and the history of the redeemed of the Lord Jesus? It clearly refers to the work of Christ and our deliverance. While the Passover presents the aspect of deliverance from the judgment of God, and God against sin, the Red Sea illustrates salvation from the power of Satan and God for the sinner. Death is vanquished; the people of God from henceforth are taken out from this "present evil world", raised with Christ on the other side of death. Christ is not only the One who saves, but He who leads the praises in the midst of the Church (Ps. 22:22; Heb. 2:12) "Then sang Moses and the children of Israel this song . . ." (v. 1). It is the first song in the Scriptures. How could the people ever have sung under the burdens of the Egyptians? (cf. Ps. 137:4). But now joy fills the hearts of all the redeemed. Under the leadership of Christ, the true Moses, they have the privilege of praising Him who has delivered them from the mighty floods of death and from the power of the adversary. Throughout all the history of Israel – and for us through all eternity – there will be honour given to Him who dried up the sea, the waters of the great deep, and who made "the depths of the sea a way for the ransomed to pass over" (Isa. 51:10).

2 Mose 15:17-27
17Du wirst sie bringen und pflanzen auf den Berg deines Erbteils, die Stätte, die du, Jehova, zu deiner Wohnung gemacht, das Heiligtum, Herr, das deine Hände bereitet haben.18Jehova wird König sein immer und ewiglich! -19Denn die Rosse des Pharao mit seinen Wagen und mit seinen Reitern sind ins Meer gekommen, und Jehova hat die Wasser des Meeres über sie zurückgeführt; und die Kinder Israel gingen auf dem Trockenen mitten durchs Meer.20Und Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester, nahm das Tamburin in ihre Hand; und alle Weiber zogen aus, hinter ihr her, mit Tamburinen und in Reigen.21Und Mirjam antwortete ihnen: Singet Jehova, denn hoch erhaben ist er; das Roß und seinen Reiter hat er ins Meer gestürzt! -22Und Mose ließ Israel vom Schilfmeer aufbrechen, und sie zogen aus in die Wüste Sur; und sie wanderten drei Tage in der Wüste und fanden kein Wasser.23Und sie kamen nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war bitter: darum gab man ihm den Namen Mara.24Und das Volk murrte wider Mose und sprach: Was sollen wir trinken?25Und er schrie zu Jehova, und Jehova wies ihm ein Holz; und er warf es in das Wasser, und das Wasser wurde süß. Dort stellte er ihm Satzung und Recht, und dort versuchte er es;26und er sprach: Wenn du fleißig auf die Stimme Jehovas, deines Gottes, hören wirst, und tun, was recht ist in seinen Augen, und horchen wirst auf seine Gebote und beobachten alle seine Satzungen, so werde ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin Jehova, der dich heilt.27Und sie kamen nach Elim, und daselbst waren zwölf Wasserquellen und siebzig Palmbäume; und sie lagerten sich daselbst an den Wassern.

Up to v. 16, the song of the children of Israel celebrates what the LORD has just done for His people. Vv. 17 and 18 proclaim what He will do in the future. The fruits of victory are seen by faith. God has prepared for Himself:
1. an inheritance,
2. a habitation,
3. a sanctuary,
4. a kingdom.
In his first epistle, Peter shows us the new shape of things these blessings take under the Christian dispensation (Read 1 Peter 1:4; 1 Peter 2:5, 9).

The people are now ransomed, on the way towards the promised land. In the same way, our Christian course begins with conversion and its end is the glory. But between the two, on the road, are the experiences of the wilderness. The first of these great lessons is Marah. Like these bitter waters the Lord allows us to meet with on our way painful and disappointing circumstances. But as soon as we understand that these vexations are permitted for our good, as soon as we import into them the power of the cross of Christ, then, without any change in these circumstances, they cease to have a bitter taste and we even find joy in them and consolation (read Rom. 5:3 . . .; 2 Corinthians 12:9). We are then in a position to appreciate Elim, this place of refreshment and rest, picture of the gathering together of believers where God has commanded the blessing (Ps. 133:3).

2 Mose 16:1-12
1Und sie brachen auf von Elim, und die ganze Gemeinde der Kinder Israel kam in die Wüste Sin, die zwischen Elim und Sinai ist, am fünfzehnten Tage des zweiten Monats nach ihrem Auszuge aus dem Lande Ägypten.2Und die ganze Gemeinde der Kinder Israel murrte wieder Mose und wider Aaron in der Wüste.3Und die Kinder Israel sprachen zu ihnen: Wären wir doch im Lande Ägypten durch die Hand Jehovas gestorben, als wir bei den Fleischtöpfen saßen, als wir Brot aßen bis zur Sättigung! Denn ihr habt uns in diese Wüste herausgeführt, um diese ganze Versammlung Hungers sterben zu lassen.4Da sprach Jehova zu Mose: Siehe, ich werde euch Brot vom Himmel regnen lassen; und das Volk soll hinausgehen und den täglichen Bedarf an seinem Tage sammeln, damit ich es versuche, ob es wandeln wird in meinem Gesetz oder nicht.5Und es soll geschehen, am sechsten Tage, da sollen sie zubereiten, was sie einbringen, und es wird das Doppelte von dem sein, was sie tagtäglich sammeln werden.6Und Mose und Aaron sprachen zu allen Kindern Israel: Am Abend, da werdet ihr erkennen, daß Jehova euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt hat;7und am Morgen, da werdet ihr die Herrlichkeit Jehovas sehen, indem er euer Murren wider Jehova gehört hat; denn was sind wir, daß ihr wider uns murret!8Und Mose sprach: Dadurch werdet ihr's erkennen, daß Jehova euch am Abend Fleisch zu essen geben wird und am Morgen Brot bis zur Sättigung, indem Jehova euer Murren gehört hat, womit ihr wider ihn murret. Denn was sind wir? Nicht wider uns ist euer Murren, sondern wider Jehova.9Und Mose sprach zu Aaron: Sprich zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel: Nahet herzu vor Jehova, denn er hat euer Murren gehört.10Und es geschah, als Aaron zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel redete, da wandten sie sich gegen die Wüste; und siehe, die Herrlichkeit Jehovas erschien in der Wolke.11Und Jehova redete zu Mose und sprach:12Ich habe das Murren der Kinder Israel gehört; rede zu ihnen und sprich: Zwischen den zwei Abenden werdet ihr Fleisch essen, und am Morgen werdet ihr von Brot satt werden; und ihr werdet erkennen, daß ich Jehova bin, euer Gott.

Murmurings before the Red Sea (Ex. 14: 11, 12), at Marah (Ex. 15:24), again in the desert of Sin (Ex. 16:2), soon after at Rephidim (Ex. 17:3)! Alas, it is indeed a faithful mirror of our own hearts, so ready to forget "the mercy of God which endureth for ever". A few days earlier, this people were singing with all their hearts the song of deliverance. Now they are murmuring against Moses and against Aaron. In reality their complaints are raised against God (v. 8). Dear believers in the Lord, let us remember that if we are discontented with others or the circumstances in which we find ourselves it is in reality God with whom we are not satisfied.

And as to worrying about things we need for this life — is it not an affront to the One who has said: "Take no thought for your life, what ye shall eat, or what ye shall drink . . . sufficient unto the day" (Matt. 6:25, 34; see also Ps. 23:1)? He Himself has known what it was to be in the desert and hunger there. But in complete submission, He rejected the wiles of the tempter. He waited on God, with fullest confidence, for the answer to His needs.

What patience on the LORD'S part! Instead of chastising the people, He begins by showing them His glory (vv. 7, 10) and undertakes to satisfy their hunger.

2 Mose 16:13-31
13Und es geschah am Abend, da kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager; und am Morgen war eine Tauschicht rings um das Lager.14Und die Tauschicht stieg auf, und siehe, da lag's auf der Fläche der Wüste fein, körnig, fein, wie der Reif auf der Erde.15Und die Kinder Israel sahen es und sprachen einer zum anderen: Was ist das? Denn sie wußten nicht, was es war. Und Mose sprach zu ihnen: Dies ist das Brot, das Jehova euch zur Nahrung gegeben hat.16Dies ist das Wort, das Jehova geboten hat: Sammelt davon, ein jeder nach dem Maße seines Essens; einen Ghomer für den Kopf, nach der Zahl eurer Seelen, sollt ihr nehmen, ein jeder für die, welche in seinem Zelte sind.17Und die Kinder Israel taten also und sammelten, der viel und der wenig.18Und sie maßen mit dem Ghomer: da hatte, wer viel gesammelt hatte, nicht übrig, und wer wenig gesammelt hatte, dem mangelte nicht; sie hatten gesammelt, ein jeder nach dem Maße seines Essens.19Und Mose sprach zu ihnen: Niemand lasse davon übrig bis an den Morgen.20Aber sie hörten nicht auf Mose, und etliche ließen davon übrig bis an den Morgen; da wuchsen Würmer darin, und es ward stinkend. Und Mose wurde zornig über sie.21Und sie sammelten es Morgen für Morgen, ein jeder nach dem Maße seines Essens; und wenn die Sonne heiß wurde, so zerschmolz es.22Und es geschah am sechsten Tage, da sammelten sie das Doppelte an Brot, zwei Ghomer für einen; und alle Fürsten der Gemeinde kamen und berichteten es Mose.23Und er sprach zu ihnen: Dies ist es, was Jehova geredet hat: Morgen ist Ruhe, ein heiliger Sabbath dem Jehova; was ihr backen wollt, backet, und was ihr kochen wollt, kochet. Alles aber, was übrigbleibt, leget euch hin zur Aufbewahrung bis an den Morgen.24Und sie legten es hin bis an den Morgen, so wie Mose geboten hatte; und es stank nicht, und es war kein Wurm darin.25Da sprach Mose: Esset es heute, denn heute ist Sabbath dem Jehova; ihr werdet es heute auf dem Felde nicht finden.26Sechs Tage sollt ihr es sammeln; aber am siebten Tage ist Sabbath, an dem wird es nicht sein.27Und es geschah am siebten Tage, daß etliche von dem Volke hinausgingen, um zu sammeln, und sie fanden nichts.28Und Jehova sprach zu Mose: Bis wann weigert ihr euch, meine Gebote und meine Gesetze zu beobachten?29Sehet, weil Jehova euch den Sabbath gegeben hat, darum gibt er euch am sechsten Tage Brot für zwei Tage; bleibet ein jeder an seiner Stelle, niemand gehe am siebten Tage von seinem Orte heraus.30Und das Volk ruhte am siebten Tage.31Und das Haus Israel gab ihm den Namen Man; und es war wie Koriandersamen, weiß, und sein Geschmack wie Kuchen mit Honig.

"Our fathers did eat manna in the desert . . ." the multitude reminded the Lord Jesus. But He replies to them that He Himself is the "true bread . . . which cometh down from heaven" (John 6:31-33). Christ is the believer's food; He gives eternal life, and He feeds it. In this connection our chapter provides us with several practical instructions of the greatest importance:
1. The amount of manna collected depended on their appetite (v. 18). We enjoy Christ only to the extent that we desire Him. And we can never desire Him too much! (Ps. 81:10).
2. The manna meets the needs of today alone, not those of tomorrow. It is moment by moment that Christ must be my sustenance, my strength. If, for instance, I have special need of patience today, I shall find it by meditating on the perfect patience of Jesus.
3. Finally, the children of Israel had to gather their portion of manna each morning before it melted in the heat of the day.
Let us nourish ourselves with the Word of the Lord early in the morning, before the busy occupations of the day can come in to take away the chance of doing it. We do not let a day pass without taking food for our body. Let us never deprive our soul of the only food which can make it living and prosperous: Jesus, the Bread of life.

2 Mose 16:32-36; 2 Mose 17:1-7
32Und Mose sprach: Dies ist das Wort, das Jehova geboten hat: Ein Ghomer voll davon sei zur Aufbewahrung für eure Geschlechter, damit sie das Brot sehen, womit ich euch in der Wüste gespeist habe, als ich euch aus dem Lande Ägypten herausführte.33Und Mose sprach zu Aaron: Nimm einen Krug und tue Man darein, einen Ghomer voll, und lege es vor Jehova nieder zur Aufbewahrung für eure Geschlechter.34So wie Jehova Mose geboten hatte, legte Aaron es vor das Zeugnis nieder, zur Aufbewahrung. -35Und die Kinder Israel aßen das Man vierzig Jahre, bis sie in ein bewohntes Land kamen; sie aßen das Man, bis sie an die Grenze des Landes Kanaan kamen.36Der Ghomer aber ist ein Zehntel vom Epha.
1Und die ganze Gemeinde der Kinder Israel brach auf aus der Wüste Sin, nach ihren Zügen, nach dem Befehl Jehovas; und sie lagerten sich zu Rephidim; und da war kein Wasser zum Trinken für das Volk.2Und das Volk haderte mit Mose, und sie sprachen: Gebet uns Wasser, daß wir trinken! Und Mose sprach zu ihnen: Was hadert ihr mit mir? Was versuchet ihr Jehova?3Und das Volk dürstete daselbst nach Wasser, und das Volk murrte wider Mose und sprach: Warum doch hast du uns aus Ägypten heraufgeführt, um mich und meine Kinder und mein Vieh vor Durst sterben zu lassen?4Da schrie Mose zu Jehova und sprach: Was soll ich mit diesem Volke tun? Noch ein wenig, und sie steinigen mich.5Und Jehova sprach zu Mose: Gehe hin vor dem Volke, und nimm mit dir von den Ältesten Israels; und deinen Stab, womit du den Strom geschlagen hast, nimm in deine Hand und gehe hin.6Siehe, ich will daselbst vor dir stehen auf dem Felsen am Horeb; und du sollst auf den Felsen schlagen, und es wird Wasser aus demselben herauskommen, daß das Volk trinke. Und Mose tat also vor den Augen der Ältesten Israels.7Und er gab dem Orte den Namen Massa und Meriba, wegen des Haderns der Kinder Israel und weil sie Jehova versucht hatten, indem sie sagten: Ist Jehova in unserer Mitte oder nicht?

"Take a pot, and put an omer full of manna therein . . ." (v. 33). It was God's part. "The hidden manna, Christ come down from heaven to become man, then raised and exalted to heaven with a glorified body, this belonged to the delights of God" (HR) – delights which He shares with the overcomers (Rev. 2:17).

After hunger, it is thirst which is the occasion for the grumbling of this sorry people. Well then? The grace of God makes use of it once more to reveal to us a precious mystery, the explanation of which is found in 1 Corinthians 10:4: "they drank of that spiritual Rock which followed them: and that Rock was Christ" (cf. John 7:37-39). But in order to give out the water (the life of the Spirit) it was necessary for the rock to be smitten, just as Christ was smitten on the cross by the hand of God Himself. Nevertheless, let us notice: it is the sin of the people, their murmurings and rebellion, which necessitated the smiting of the rock. "For the transgressions of my people was he stricken", said the prophet (Isa. 53:8). And so, while the manna is a picture of Christ come down from heaven, the smitten rock speaks to us of Christ crucified, and the living water represents the Holy Spirit, the power of the new life which the once dead but now living Saviour gives to all those who believe in Him.

2 Mose 17:8-16
8Und es kam Amalek und stritt wider Israel in Rephidim.9Und Mose sprach zu Josua: Erwähle uns Männer und ziehe aus, streite wider Amalek; morgen will ich auf dem Gipfel des Hügels stehen, mit dem Stabe Gottes in meiner Hand.10Und Josua tat, wie Mose ihm gesagt hatte, um wider Amalek zu streiten; und Mose, Aaron und Hur stiegen auf den Gipfel des Hügels.11Und es geschah, wenn Mose seine Hand erhob, so hatte Israel die Oberhand, und wenn er seine Hand ruhen ließ, so hatte Amalek die Oberhand.12Und die Hände Moses wurden schwer. Da nahmen sie einen Stein und legten denselben unter ihn, und er setzte sich darauf; und Aaron und Hur unterstützten seine Hände, hier einer und dort einer; und so waren seine Hände fest, bis die Sonne unterging.13Und Josua streckte Amalek und sein Volk nieder mit der Schärfe des Schwertes. -14Und Jehova sprach zu Mose: Schreibe dieses zum Gedächtnis in ein Buch, und lege in die Ohren Josuas, daß ich das Gedächtnis Amaleks gänzlich unter dem Himmel austilgen werde.15Und Mose baute einen Altar und gab ihm den Namen: Jehova, mein Panier!16Und er sprach: Denn die Hand ist am Throne Jahs: Krieg hat Jehova wider Amalek von Geschlecht zu Geschlecht!

With their hunger satisfied and their thirst quenched, here are the people prepared by the LORD for a new experience, that of a fight with Amalek. It is after they have been strengthened "in the Lord and the power of his might" that believers are able to face up to their enemies (Eph. 6:10-13). At the Red Sea, the LORD fought for His own and they were to "hold their peace" (Ex. 14:14). The cross was the Lord's fight alone. We could do nothing for our salvation. But after conversion, at once the struggles commenced (Gal. 5:17). Like a mighty army, all our old faults came back to harass us, to war against us (1 Peter 2:11). Can we no longer count on the Lord for everything? Indeed we can! On the cross He fought for us, He took our place: now He fights with us – He is the true Joshua. Yet it is up on the mountain that the victory is decided. Christ, in the character of the true Moses and the true Aaron, is henceforth in Heaven, interceding for His own. And His hands are never weary (Rom. 8:34, 37; Heb. 7:25). The result of the battle does not depend on the strength of the combatants, but on their faith and the prayers of the Lord Jesus.

In this story, Joshua teaches us how to fight and Moses teaches us how to pray. (Ps. 144:1-2).

2 Mose 18:1-12
1Und Jethro, der Priester von Midian, der Schwiegervater Moses, hörte alles, was Gott an Mose und an Israel, seinem Volke, getan, daß Jehova Israel aus Ägypten herausgeführt hatte.2Und Jethro, der Schwiegervater Moses, nahm Zippora, das Weib Moses, nach ihrer Heimsendung,3und ihre zwei Söhne, von denen der Name des einen Gersom war, denn er sprach: Ein Fremdling bin ich geworden in fremdem Lande,4und der Name des anderen Elieser: denn der Gott meines Vaters ist meine Hilfe gewesen und hat mich errettet vom Schwerte des Pharao;5und Jethro, der Schwiegervater Moses, und seine Söhne und sein Weib kamen zu Mose in die Wüste, wo er gelagert war am Berge Gottes.6Und er ließ Mose sagen: Ich, dein Schwiegervater Jethro, bin zu dir gekommen, und dein Weib und ihre beiden Söhne mit ihr.7Da ging Mose hinaus, seinem Schwiegervater entgegen, und beugte sich nieder und küßte ihn; und sie fragten einer den anderen nach ihrem Wohlergehen und gingen ins Zelt.8Und Mose erzählte seinem Schwiegervater alles, was Jehova an dem Pharao und an den Ägyptern getan hatte um Israels willen, all die Mühsal, die sie auf dem Wege getroffen, und daß Jehova sie errettet habe.9Und Jethro freute sich über all das Gute, das Jehova an Israel getan, daß er es errettet hatte aus der Hand der Ägypter.10Und Jethro sprach: Gepriesen sei Jehova, der euch errettet hat aus der Hand der Ägypter und aus der Hand des Pharao, der das Volk errettet hat unter der Hand der Ägypter hinweg!11Nun weiß ich, daß Jehova größer ist als alle Götter; denn in der Sache, worin sie in Übermut handelten, war er über ihnen.12Und Jethro, der Schwiegervater Moses, nahm ein Brandopfer und Schlachtopfer für Gott; und Aaron und alle Ältesten Israels kamen, um mit dem Schwiegervater Moses zu essen vor dem Angesicht Gottes.

Here we meet Jethro again, the father-in-law of Moses. He personifies the nations of the earth who, in a time to come, will rejoice with the people of Israel in the deliverance of the latter, and will give glory to God. We notice at the same time that Zipporah and her sons, personifying the Church as we have seen earlier in Exodus 2, have had no part in Israel's trials, nor in her deliverance. The Church will have been raptured from the earth when the great tribulation takes place, and the subsequent restoration of the Jewish people.

Gershom reminds us, by the meaning of his name, that Christ, just as Moses, has been a stranger on the earth where He came to dwell, and the Church is also a stranger down here. But in this difficult situation, the help of God is assured to him. That is what the name Eliezer signifies. In v. 8, Moses bears witness to all that God has done for His own. A good example to us, is it not? Do not let us shrink from telling others, beginning with the members of our own family who may not know, how we have been saved. The result of this witness is apparent in v. 11: Jethro recognizes the greatness of the LORD, gives Him glory, offers sacrifices and finally eats with, or in other words, has communion with the ransomed people in the presence of God.

2 Mose 18:13-27
13Und es geschah am anderen Tage, da setzte sich Mose, um das Volk zu richten; und das Volk stand bei Mose vom Morgen bis zum Abend.14Und der Schwiegervater Moses sah alles, was er mit dem Volke tat, und er sprach: Was ist das, das du mit dem Volke tust? Warum sitzest du allein, und alles Volk steht bei dir vom Morgen bis zum Abend?15Und Mose sprach zu seinem Schwiegervater: Weil das Volk zu mir kommt, um Gott zu befragen.16Wenn sie eine Sache haben, so kommt es zu mir, und ich richte zwischen dem einen und dem anderen und tue ihnen die Satzungen Gottes und seine Gesetze kund.17Da sprach der Schwiegervater Moses zu ihm: Die Sache ist nicht gut, die du tust;18du wirst ganz erschlaffen, sowohl du, als auch dieses Volk, das bei dir ist; denn die Sache ist zu schwer für dich, du kannst sie nicht allein ausrichten.19Höre nun auf meine Stimme, ich will dir raten, und Gott wird mit dir sein: Sei du für das Volk vor Gott, und bringe du die Sachen zu Gott;20und erläutere ihnen die Satzungen und die Gesetze, und tue ihnen kund den Weg, auf dem sie wandeln, und das Werk, das sie tun sollen.21Du aber ersieh dir aus dem ganzen Volke tüchtige, gottesfürchtige Männer, Männer der Wahrheit, die den ungerechten Gewinn hassen, und setze sie über sie: Oberste über tausend, Oberste über hundert, Oberste über fünfzig und Oberste über zehn,22daß sie das Volk richten zu aller Zeit; und es geschehe, daß sie jede große Sache vor dich bringen und daß sie jede kleine Sache selbst richten; so erleichtere es dir, und sie mögen mit dir tragen.23Wenn du dieses tust und Gott es dir gebietet, so wirst du bestehen können, und auch dieses ganze Volk wird in Frieden an seinen Ort kommen.24Und Mose hörte auf die Stimme seines Schwiegervaters und tat alles, was er gesagt hatte.25Und Mose wählte tüchtige Männer aus ganz Israel und setzte sie zu Häuptern über das Volk: Oberste über tausend, Oberste über hundert, Oberste über fünfzig und Oberste über zehn.26Und sie richteten das Volk zu aller Zeit: die schwierige Sache brachten sie vor Mose, und jede kleine Sache richteten sie selbst.27Und Mose ließ seinen Schwiegervater ziehen, und er zog hin in sein Land.

Jethro urges Moses to delegate to others a part of his service. This is advice which has the appearance of wisdom, but which is unaware of the power of the Spirit of God! It is one of the principles which are held to be basic to the institution of the clergy. Men are picked out, and invested with authority by others, according to a hierarchy which sets up intermediaries between God and simple believers. But the Word of God recognises in the Church only one Head, who is fully able to deal with all that concerns His own (Eph. 4:5). And Jesus does not only concern Himself with the "great matters", the "difficult matters". Nothing which is of interest to us is too small or insignificant for Him. May we never be afraid to address ourselves directly to Him (read 1 Peter 5:7).

In its prophetic aspect, this chapter shows us that Christ will not exercise alone the administration of the kingdom (Matt. 19:28). When He comes in the midst of the myriads of saints, government will be established with various responsibilities, fully to the glory of God.

While the people of God pursue their pathway through the desert, Jethro turns back to his own land (v. 27). The life of faith, the role of pilgrim and stranger, has no attraction for him. Alas, how many Christians resemble him!

2 Mose 19:1-15
1Im dritten Monat nach dem Auszuge der Kinder Israel aus dem Lande Ägypten, an diesem selbigen Tage kamen sie in die Wüste Sinai:2Sie brachen auf von Rephidim und kamen in die Wüste Sinai und lagerten sich in der Wüste; und Israel lagerte sich daselbst dem Berge gegenüber.3Und Mose stieg hinauf zu Gott; und Jehova rief ihm vom Berge zu und sprach: So sollst du zum Hause Jakob sprechen und den Kindern Israel kundtun:4Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe, wie ich euch getragen auf Adlers Flügeln und euch zu mir gebracht habe.5Und nun, wenn ihr fleißig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, so sollt ihr mein Eigentum sein aus allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein;6und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Kindern Israel reden sollst.7Und Mose kam und rief die Ältesten des Volkes und legte ihnen alle diese Worte vor, die Jehova ihm geboten hatte.8Da antwortete das ganze Volk insgesamt und sprach: Alles, was Jehova geredet hat, wollen wir tun! Und Mose brachte die Worte des Volkes zu Jehova zurück.9Und Jehova sprach zu Mose: Siehe, ich werde zu dir kommen im Dunkel des Gewölks, damit das Volk höre, wenn ich mit dir rede, und dir auch glaube ewiglich. Und Mose tat Jehova die Worte des Volkes kund.10Und Jehova sprach zu Mose: Gehe zum Volke und heilige sie heute und morgen, und daß sie ihre Kleider waschen;11Und sie seien bereit auf den dritten Tag; denn am dritten Tage wird Jehova vor den Augen des ganzen Volkes auf den Berg Sinai herabsteigen.12Und mache eine Grenze um das Volk ringsum und sprich: Hütet euch, auf den Berg zu steigen und sein Äußerstes anzurühren; alles, was den Berg anrührt, soll gewißlich getötet werden-13keine Hand soll ihn anrühren, denn es soll gewißlich gesteinigt oder erschossen werden; ob Vieh oder Mensch, es darf nicht leben. Wenn das Lärmhorn anhaltend ertönt, sollen sie gegen den Berg hinansteigen.14Und Mose stieg vom Berge zu dem Volke hinab; und er heiligte das Volk, und sie wuschen ihre Kleider.15Und er sprach zu dem Volke: Seid bereit auf den dritten Tag; nahet nicht zum Weibe.

After the wilderness of Shur (Ex. 15:22), and that of Sin (Ex. 16:1), the people come to the wilderness of Sinai. Born on eagles' wings (symbol of power; v. 4), they now arrive at the place where the LORD is going to unfold His revelations and teach them the way in which He wishes them to serve Him (Ex. 10:26). In Egypt, we have already seen, no worship was possible. By contrast, as soon as redemption has been accomplished, as soon as God has separated His own, He expects from them the service of praise. "Ye shall be unto me a kingdom of priests, and an holy nation" He declares in v. 6, "that ye should show forth the praises of him who hath called you out of darkness into his marvellous light", as it is completed in 1 Peter 2:9.

Our chapter thus commences a new section of the book. Up to this point we have been considering what the LORD has in grace done for His people. Beginning from now, we shall find what He expects from His people in return. God always starts by giving, before requiring. Alas! these poor people do not know themselves, in spite of Marah and Meribah. They respond by making a foolish promise which God had not asked of them. "All that the LORD hath spoken we will do" (v. 8). It will not take long to show how they hold to this commitment.

2 Mose 19:16-25
16Und es geschah am dritten Tage, als es Morgen war, da waren Donner und Blitze und eine schwere Wolke auf dem Berge und ein sehr starker Posaunenschall; und das ganze Volk zitterte, das im Lager war.17Und Mose führte das Volk aus dem Lager hinaus, Gott entgegen; und sie stellten sich auf am Fuße des Berges.18Und der ganze Berg Sinai rauchte, darum, daß Jehova auf ihn herabstieg im Feuer; und sein Rauch stieg auf, wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze Berg bebte sehr.19Und der Posaunenschall wurde fort und fort stärker; Mose redete, und Gott antwortete ihm mit einer Stimme.20Und Jehova stieg auf den Berg Sinai herab, auf den Gipfel des Berges; und Jehova rief Mose auf den Gipfel des Berges, und Mose stieg hinauf.21Und Jehova sprach zu Mose: Steige hinab, warne das Volk, daß sie nicht zu Jehova durchbrechen, um zu schauen, und viele von ihnen fallen.22Und auch die Priester, die zu Jehova nahen, sollen sich heiligen, daß Jehova nicht in sie einbreche.23Und Mose sprach zu Jehova: Das Volk wird den Berg Sinai nicht ersteigen können; denn du hast uns ja gewarnt und gesagt: Mache eine Grenze um den Berg und heilige ihn.24Und Jehova sprach zu ihm: Gehe, steige hinab, und du sollst heraufkommen, du und Aaron mit dir; aber die Priester und das Volk sollen nicht durchbrechen, um zu Jehova hinaufzusteigen, daß er nicht in sie einbreche.25Da stieg Mose zu dem Volke hinab und sagte es ihnen.

When a small child maintains that he is able to do something impossible: for example, to lift a hundredweight sack, what does his father say to him? "Try!" It is only when the child has proved for himself, by his failure, that his father is right, that he is ready to trust his father to do the necessary thing in his place. That is the lesson which Israel will have to learn at mount Sinai. Do the people think they can do all that the LORD requires? So be it, they must be made to understand what His holy requirements are.

Hebrews 12 alludes to this scene (Heb. 12:18-29), in setting out the contrast between "the mount that might be touched" and that of Zion, in other words grace, by which we are invited to come near. It is no longer Moses who is mediating for us on the mountain, but Jesus who is for us in heaven. "Wherefore", concludes the writer of the epistle, "let us have grace, whereby we may serve God acceptably with reverence and godly fear." This fear of displeasing the Lord does not arise for us from rigid commandments, nor from rash commitments we may have made, nor as here from a solemn display of God's power. It is the response of our hearts to His immeasurable grace toward us (Ps. 130:4).

2 Mose 20:1-17
1Und Gott redete alle diese Worte und sprach:2Ich bin Jehova, dein Gott, der ich dich herausgeführt habe aus dem Lande Ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft.3Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. -4Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen, noch irgend ein Gleichnis dessen, was oben im Himmel und was unten auf der Erde und was in den Wassern unter der Erde ist.5Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen und ihnen nicht dienen; denn ich, Jehova, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Ungerechtigkeit der Väter heimsucht an den Kindern, am dritten und am vierten Gliede derer, die mich hassen;6und der Güte erweist, auf Tausende hin, an denen, die mich lieben und meine Gebote beobachten. -7Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht zu Eitlem aussprechen; denn Jehova wird den nicht für schuldlos halten, der seinen Namen zu Eitlem ausspricht. -8Gedenke des Sabbathtages, ihn zu heiligen.9Sechs Tage sollst du arbeiten und all dein Werk tun;10aber der siebte Tag ist Sabbath dem Jehova, deinem Gott: du sollst keinerlei Werk tun, du und dein Sohn und deine Tochter, dein Knecht und deine Magd, und dein Vieh, und dein Fremdling, der in deinen Toren ist.11Denn in sechs Tagen hat Jehova den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, und er ruhte am siebten Tage; darum segnete Jehova den Sabbathtag und heiligte ihn. -12Ehre deinen Vater und deine Mutter, auf daß deine Tage verlängert werden in dem Lande, das Jehova, dein Gott, dir gibt. -13Du sollst nicht töten. -14Du sollst nicht ehebrechen. -15Du sollst nicht stehlen. -16Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten. -17Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus; du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch alles, was dein Nächster hat.

Here now is the law which the LORD gave to His people. It throws into relief the wickedness of man, disposed to commit every act which is here forbidden. That such commandments should be necessary only goes to prove the perversity of his nature (read 1 Tim. 1:9 . . .). The first four commandments concern the relationship of man with God: God who is One alone, who is Spirit, who is holy, but also full of goodness, and who has prepared a rest for His own. Honour is first due to God, but after that, in accordance with the fifth commandment, it is due to parents. Then we have four commandments which deal with relationships with our neighbours in our social life. Finally, the last concerns ourselves individually, since it plumbs the depths of our hearts to uncover there our most intimate desires, about which we do not speak to anyone. In short, the essence of the law is love. "He that loveth another hath fulfilled the law" – so Paul writes to the Romans – for what it says: thou shalt not commit adultery, thou shalt not kill, thou shalt not steal, thou shalt not covet, and every other commandment whatever it be, is summed up in this word: "Thou shalt love thy neighbour as thyself" (Rom. 13:8-9; cf. Matt. 22:34-40).

2 Mose 20:18-26; 2 Mose 21:1-6
18Und das ganze Volk gewahrte die Donner und die Flammen und den Posaunenschall und den rauchenden Berg. Und als das Volk es gewahrte, zitterten sie und standen von ferne;19und sie sprachen zu Mose: Rede du mit uns, und wir wollen hören; aber Gott möge nicht mit uns reden, daß wir nicht sterben!20Da sprach Mose zu dem Volke: Fürchtet euch nicht; denn um euch zu versuchen, ist Gott gekommen, und damit seine Furcht vor eurem Angesicht sei, daß ihr nicht sündiget.21Und das Volk stand von ferne; und Mose nahte sich zum Dunkel, wo Gott war.22Und Jehova sprach zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sprechen: Ihr habt gesehen, daß ich vom Himmel her mit euch geredet habe.23Ihr sollt nichts neben mir machen, Götter von Silber und Götter von Gold sollt ihr euch nicht machen.24Einen Altar von Erde sollst du mir machen und darauf opfern deine Brandopfer und deine Friedensopfer, dein Kleinvieh und deine Rinder; an jedem Orte, wo ich meines Namens werde gedenken lassen, werde ich zu dir kommen und dich segnen.25Und wenn du mir einen Altar von Steinen machst, so sollst du ihn nicht von behauenen Steinen bauen; denn hast du deinen Meißel darüber geschwungen, so hast du ihn entweiht.26Und du sollst nicht auf Stufen zu meinem Altar hinaufsteigen, damit nicht deine Blöße an ihm aufgedeckt werde.
1Und dies sind die Rechte, die du ihnen vorlegen sollst:2So du einen hebräischen Knecht kaufst, soll er sechs Jahre dienen, und im siebten soll er frei ausgehen, umsonst.3Wenn er allein gekommen ist, soll er allein ausgehen; wenn er eines Weibes Mann war, soll sein Weib mit ihm ausgehen.4Wenn sein Herr ihm ein Weib gegeben und sie ihm Söhne oder Töchter geboren hat, so sollen das Weib und ihre Kinder ihrem Herrn gehören, und er soll allein ausgehen.5Wenn aber der Knecht etwa sagt: Ich liebe meinen Herrn, mein Weib und meine Kinder, ich will nicht frei ausgehen,6so soll sein Herr ihn vor die Richter bringen und ihn an die Tür oder an den Pfosten stellen, und sein Herr soll ihm das Ohr mit einer Pfrieme durchbohren; und er soll ihm dienen auf ewig.

This scene (vv. 18-21) is recalled in Hebrews 12:19 to show the difference in the position of the believer under grace. For him, it is no longer commanded to do this or the other, but to believe in Jesus, who has done everything. The end of the chapter, moreover, does not show us man in the role of someone who has done good works, but in the position of a worshipper. It is clear that Sinai is not the place where God and the sinner can meet (v. 24). V. 25 teaches us that works and ordinances of man have no place in the worship suitable to God. Finally, according to v. 26, no one must elevate himself above his brethren: the flesh would be visible, to his shame.

In the picture of the Hebrew servant (vv. 1-6), we recognize the Lord Jesus (cf. Zech. 13:5-6). The obedient Man, who is the only One to have kept the law, this perfect Servant could have gone out free, to ascend again to heaven without passing through death. But He would have been there alone. In His infinite love, Christ wished to have the companionship of a Bride. So then He paid the price which was necessary. His blood which was shed, His wounds, are the tokens demonstrating throughout eternity the voluntary humiliation of the One who took "the form of a servant" (Phil. 2:7) and who, even in agony will be pleased to serve His own (Luke 12:37).

2 Mose 21:7-36
7Und so jemand seine Tochter zur Magd verkauft, soll sie nicht ausgehen, wie die Knechte ausgehen.8Wenn sie in den Augen ihres Herrn mißfällig ist, die er für sich bestimmt hatte, so lasse er sie loskaufen: er soll nicht Macht haben, sie an ein fremdes Volk zu verkaufen, weil er treulos an ihr gehandelt hat.9Und wenn er sie seinem Sohne bestimmt, so soll er ihr tun nach dem Rechte der Töchter.10Wenn er sich eine andere nimmt, so soll er ihre Nahrung, ihre Kleidung und ihre Beiwohnung nicht vermindern.11Und wenn er ihr diese drei Dinge nicht tut, so soll sie umsonst ausgehen, ohne Geld.12Wer einen Menschen schlägt, daß er stirbt, soll gewißlich getötet werden;13hat er ihm aber nicht nachgestellt, und Gott hat es seiner Hand begegnen lassen, so werde ich dir einen Ort bestimmen, wohin er fliehen soll.14Und so jemand wider seinen Nächsten vermessen handelt, daß er ihn umbringt mit Hinterlist, von meinem Altar sollst du ihn wegnehmen, daß er sterbe.15Und wer seinen Vater oder seine Mutter schlägt, soll gewißlich getötet werden.16Und wer einen Menschen stiehlt und ihn verkauft, oder er wird in seiner Hand gefunden, der soll gewißlich getötet werden.17Und wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, soll gewißlich getötet werden.18Und wenn Männer hadern, und einer schlägt den anderen mit einem Steine oder mit der Faust, und er stirbt nicht, sondern wird bettlägerig:19wenn er aufsteht und draußen an seinem Stabe wandelt, so soll der Schläger schuldlos sein; nur soll er sein Versäumnis erstatten und ihn völlig heilen lassen.20Und so jemand seinen Knecht oder seine Magd mit dem Stocke schlägt, daß er unter seiner Hand stirbt, so soll er gewißlich gerächt werden:21nur wenn er einen Tag oder zwei Tage leben bleibt, soll er nicht gerächt werden, denn er ist sein Geld.22Und wenn Männer sich streiten und stoßen ein schwangeres Weib, daß ihr die Frucht abgeht, und es geschieht kein Schaden, so soll er gewißlich an Geld gestraft werden, jenachdem der Mann des Weibes ihm auferlegen wird, und er soll es geben durch die Richter.23Wenn aber Schaden geschieht, so sollst du geben Leben um Leben,24Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß,25Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Strieme um Strieme.26Und so jemand in das Auge seines Knechtes oder in das Auge seiner Magd schlägt und verdirbt es, so soll er ihn frei entlassen um sein Auge.27Und wenn er den Zahn seines Knechtes oder den Zahn seiner Magd ausschlägt, so soll er ihn frei entlassen um seinen Zahn.28Und wenn ein Ochse einen Mann oder ein Weib stößt, daß sie sterben, so soll der Ochse gewißlich gesteinigt, und sein Fleisch soll nicht gegessen werden; aber der Besitzer des Ochsen soll schuldlos sein.29Wenn aber der Ochse vordem stößig war, und sein Besitzer ist gewarnt worden, und er hat ihn nicht verwahrt, und er tötet einen Mann oder ein Weib, so soll der Ochse gesteinigt, und auch sein Besitzer soll getötet werden.30Wenn ihm eine Sühne auferlegt wird, so soll er das Lösegeld seines Lebens geben nach allem, was ihm auferlegt wird.31Mag er einen Sohn stoßen oder eine Tochter stoßen, so soll ihm nach diesem Rechte getan werden.32Wenn der Ochse einen Knecht stößt oder eine Magd, so soll sein Besitzer ihrem Herrn dreißig Silbersekel geben, und der Ochse soll gesteinigt werden.33Und wenn jemand eine Grube öffnet, oder wenn jemand eine Grube gräbt und sie nicht zudeckt, und es fällt ein Ochse oder ein Esel hinein,34so soll es der Besitzer der Grube erstatten: Geld soll er dem Besitzer desselben zahlen, und das tote Tier soll ihm gehören.35Und wenn jemandes Ochse den Ochsen seines Nächsten stößt, daß er stirbt, so sollen sie den lebenden Ochsen verkaufen und den Erlös teilen, und auch den toten sollen sie teilen.36Ist es aber bekannt gewesen, daß der Ochse vordem stößig war, und sein Besitzer hat ihn nicht verwahrt, so soll er gewißlich Ochsen für Ochsen erstatten, und der tote soll ihm gehören.

If we compare these verses with Matthew 5:17 onwards, we will understand that the faithful Servant of the LORD came not only to fulfil the law, but also to introduce that which is to surpass it. While the law ordained "Thou shalt not kill", Jesus declares that if someone only says "Thou fool" to his brother, he already deserves hell fire! For the Lord would have us to understand more fully each day the extent of the evil in our heart. And He would have us know His own heart which has gone out infinitely further than the law demanded, and which said, "Thou shalt love thy neighbour and hate thine enemy" (Matt. 5:43-44; see Rom. 5:7-8, 10; cf. also Ex. 22:1 . . . with Ps. 69:4). Where should we be if the inflexible law: "an eye for an eye, a tooth for a tooth" were to be applied to us? God would have had to sweep away from the earth the whole of humanity, guilty as it was of crucifying His Son. But instead of that, even at the cross, Jesus puts into practice perfectly that which He teaches in these verses: "Father, forgive them", He says, "for they know not what they do" (Luke 23:34). And v. 32 fixes the price of a slave – the same price at which the Son of God was valued (Matt. 26:15).

2 Mose 22:21-31; 2 Mose 23:1-5
21Und den Fremdling sollst du nicht bedrängen und ihn nicht bedrücken, denn Fremdlinge seid ihr im Lande Ägypten gewesen.22Keine Witwe und Waise sollt ihr bedrücken.23Wenn du sie irgend bedrückst, so werde ich, wenn sie irgendwie zu mir schreit, ihr Geschrei gewißlich erhören;24und mein Zorn wird entbrennen, und ich werde euch mit dem Schwerte töten, und eure Weiber sollen Witwen und eure Kinder Waisen werden. -25Wenn du meinem Volke, dem Armen bei dir, Geld leihst, so sollst du ihm nicht sein wie ein Gläubiger; ihr sollt ihm keinen Zins auferlegen. -26Wenn du irgend deines Nächsten Mantel zum Pfande nimmst, so sollst du ihm denselben zurückgeben, ehe die Sonne untergeht;27denn es ist seine einzige Decke, sein Kleid für seine Haut; worin soll er liegen? Und es wird geschehen, wenn er zu mir schreit, so werde ich ihn erhören, denn ich bin gnädig. -28Die Richter sollst du nicht lästern, und einem Fürsten deines Volkes sollst du nicht fluchen.29Mit der Fülle deines Getreides und dem Ausfluß deiner Kelter sollst du nicht zögern. Den erstgeborenen deiner Söhne sollst du mir geben.30Desgleichen sollst du mit deinem Ochsen tun und mit deinem Kleinvieh; sieben Tage soll es bei seiner Mutter sein, am achten Tage sollst du es mir geben. -31Und heilige Männer sollt ihr mir sein, und Fleisch, das auf dem Felde zerrissen worden ist, sollt ihr nicht essen; ihr sollt es den Hunden vorwerfen.
1Du sollst kein falsches Gerücht aufnehmen; du sollst deine Hand nicht dem Gesetzlosen reichen, um ein ungerechter Zeuge zu sein.2Du sollst der Menge nicht folgen zum Übeltun; und du sollst bei einem Rechtsstreit nicht antworten, indem du dich der Menge nach neigest, das Recht zu beugen.3Und den Armen sollst du in seinem Rechtsstreit nicht begünstigen. -4Wenn du den Ochsen deines Feindes oder seinen Esel umherirrend antriffst, sollst du ihn demselben jedenfalls zurückbringen.5Wenn du den Esel deines Hassers unter seiner Last liegen siehst, so hüte dich, ihn demselben zu überlassen; du sollst ihn jedenfalls mit ihm losmachen. -

The ordinances completing the law follow from ch. 21 to the end of ch. 23. The LORD in His perfect wisdom foresees everything that can arise and enters into the most ordinary of circumstances in the life of His own children: the pledge of a poor man, the encounter with a strayed ox . . . We see Him undertaking the defence of the weak, putting them under His protection.

For us who are Christians, side by side with the fundamental truths concerning our Saviour and our salvation, we have also in the inexhaustible Word of God instructions for our day-to-day life. But in marked contrast with the children of Israel, the Holy Spirit has been given us. He dwells in the believer, and causes him to know the will of God rightly in all the practical details of his daily life. He opens his understanding, shows him what he should do and what he should refrain from doing. The Bible then is quite a different thing from a set of rules, a long list of "do's" and "don'ts". It reveals a God of love, a Father, whose character we are invited to reproduce. "I am merciful", He says of Himself at the end of v. 27. "Be ye therefore merciful, as your Father also is merciful", that is what the Lord Jesus would teach us (Luke 6:36).

2 Mose 23:6-19
6Du sollst das Recht deines Armen nicht beugen in seinem Rechtsstreit.7Von der Sache der Lüge sollst du dich fernhalten; und den Unschuldigen und Gerechten sollst du nicht töten, denn ich werde den Gesetzlosen nicht rechtfertigen.8Und kein Geschenk sollst du nehmen; denn das Geschenk blendet die Sehenden und verkehrt die Worte der Gerechten.9Und den Fremdling sollst du nicht bedrücken; ihr selbst wisset ja, wie es dem Fremdling zu Mute ist, denn Fremdlinge seid ihr im Lande Ägypten gewesen. -10Und sechs Jahre sollst du dein Land besäen und seinen Ertrag einsammeln;11aber im siebten sollst du es ruhen und liegen lassen, daß die Armen deines Volkes davon essen; und was sie übriglassen, soll das Getier des Feldes fressen. Desgleichen sollst du mit deinem Weinberge tun und mit deinem Olivenbaum. -12Sechs Tage sollst du deine Arbeiten tun; aber am siebten Tage sollst du ruhen, damit dein Ochse und dein Esel raste und der Sohn deiner Magd und der Fremdling sich erhole.13Und auf alles, was ich euch gesagt habe, sollt ihr acht haben; und den Namen anderer Götter sollt ihr nicht erwähnen, er soll in deinem Munde nicht gehört werden.14Dreimal im Jahre sollst du mir ein Fest feiern.15Das Fest der ungesäuerten Brote sollst du beobachten: sieben Tage sollst du Ungesäuertes essen, so wie ich dir geboten habe, zur bestimmten Zeit im Monat Abib, denn in demselben bist du aus Ägypten gezogen; und man soll nicht leer vor meinem Angesicht erscheinen;16und das Fest der Ernte, der Erstlinge deiner Arbeit, dessen, was du auf dem Felde säen wirst; und das Fest der Einsammlung im Ausgang des Jahres, wenn du deine Arbeit vom Felde einsammelst.17Dreimal im Jahre sollen alle deine Männlichen vor dem Angesicht des Herrn Jehova erscheinen. -18Du sollst nicht das Blut meines Schlachtopfers zu Gesäuertem opfern; und nicht soll das Fett meines Festes über Nacht bleiben bis an den Morgen.19Das erste der Erstlinge deines Landes sollst du in das Haus Jehovas, deines Gottes, bringen. Du sollst ein Böcklein nicht kochen in der Milch seiner Mutter.

"The innocent and the righteous slay thou not", the LORD is obliged to say to His people. An injunction which, alas, proved to be only too well justified, since the "Holy One and the Just" was put to death (Acts 3:14-15). The stranger, too, is the subject of commandments. He was not to be oppressed nor ill-treated (v. 9; 22:21; see Jer. 22:3). Leviticus 19:34 goes very much further: we should love him as ourselves. In the New Testament the Lord Jesus declares that taking care of the stranger who belongs to Him is equivalent to welcoming Himself (read Matt. 25:35). Moreover, was He not Himself the heavenly Stranger come down to visit men? How His heart, so infinitely tender, was wounded by the ingratitude of those in the midst of whom He had come in love! Yes, we are invited to understand "the heart of the stranger" (v. 9), the heart of the Saviour.

Remember, too, that you were once strangers yourselves, adds the LORD. To put ourselves in another's place – that is the secret of love!

In vv. 10-13 God shows us the care He takes over the whole of His creation: the animals, the plants and the earth itself. Let us also learn to respect all that belongs to our heavenly Father.

Finally, in connection with worship, let us underline the end of v. 15: "none shall appear before me empty" (Deut. 26:2).

2 Mose 23:20-33
20Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, um dich auf dem Wege zu bewahren und dich an den Ort zu bringen, den ich bereitet habe.21Hüte dich vor ihm und höre auf seine Stimme und reize ihn nicht; denn er wird eure Übertretung nicht vergeben, denn mein Name ist in ihm.22Doch wenn du fleißig auf seine Stimme hörst und alles tust, was ich sagen werde, so werde ich deine Feinde befeinden und deine Dränger bedrängen.23Denn mein Engel wird vor dir hergehen und wird dich bringen zu den Amoritern und den Hethitern und den Perisitern und den Kanaanitern, den Hewitern und den Jebusitern; und ich werde sie vertilgen.24Du sollst dich vor ihren Göttern nicht niederbeugen und ihnen nicht dienen, und du sollst nicht tun nach ihren Taten; sondern du sollst sie ganz und gar niederreißen und ihre Bildsäulen gänzlich zerbrechen.25Und ihr sollt Jehova, eurem Gott, dienen: so wird er dein Brot und dein Wasser segnen, und ich werde Krankheit aus deiner Mitte entfernen.26Keine Fehlgebärende und Unfruchtbare wird in deinem Lande sein; die Zahl deiner Tage werde ich voll machen.27Meinen Schrecken werde ich vor dir hersenden und alle Völker verwirren, zu denen du kommst, und dir zukehren den Rücken aller deiner Feinde.28Und ich werde die Hornisse vor dir hersenden, daß sie vor dir vertreibe die Hewiter, die Kanaaniter und die Hethiter.29Nicht in einem Jahre werde ich sie vor dir vertreiben, damit nicht das Land eine Wüste werde und das Getier des Feldes sich wider dich mehre.30Nach und nach werde ich sie vor dir vertreiben, bis du fruchtbar bist und das Land besitzest.31Und ich werde deine Grenze setzen vom Schilfmeer bis an das Meer der Philister, und von der Wüste bis an den Strom; denn ich werde die Bewohner des Landes in deine Hand geben, daß du sie vor dir vertreibest.32Du sollst mit ihnen und mit ihren Göttern keinen Bund machen.33Sie sollen nicht in deinem Lande wohnen, damit sie dich nicht wider mich sündigen machen; denn du würdest ihren Göttern dienen, denn es würde dir zum Fallstrick sein.

The LORD does not only give commandments to Israel. He encircles them with His tender care. He provides a leader for them: His Angel, who was to go before them to lead them and at the same time direct them in their battles. Moreover, from this time on, He gives them instructions as to the end of their pilgrim journey. Wide limits had been traced out before this for the lands they are to inherit (v. 31).

In the same way, God has in our day made provision for the path of His Christian people on this earth, by giving then a companion on the way, the Holy Spirit. The exhortation to Israel in v. 21 "Beware of him, and obey his voice . . . for my name is in him" can perhaps be linked with the exhortation in the New Testament not to grieve the Holy Spirit of God (Eph. 4:30). Similarly, in His grace, God would have it that His own should have knowledge of where their course leads: the beautiful heritage which He has prepared for them with Jesus in heaven.

However, among all the careful purposes of God, there is one thing which we are perhaps loth to understand and accept, in particular, His great concern that His people remain completely separate from the nations surrounding them. But it is not to deprive them of any good thing that God insists on this separation for them. On the contrary, it is in consequence of His love, in order to preserve them from what would certainly be a snare (v. 33).

2 Mose 24:1-18
1Und er sprach zu Mose: Steige zu Jehova herauf, du und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels, und betet an von ferne.2Und Mose allein nahe sich zu Jehova; sie aber sollen sich nicht nahen, und das Volk soll nicht mit ihm heraufsteigen.3Und Mose kam und erzählte dem Volke alle Worte Jehovas und alle Rechte; und das ganze Volk antwortete mit einer Stimme und sprach: Alle Worte, die Jehova geredet hat, wollen wir tun.4Und Mose schrieb alle Worte Jehovas nieder. Und er machte sich des Morgens früh auf und baute einen Altar unten am Berge und zwölf Denksteine nach den zwölf Stämmen Israels.5Und er sandte Jünglinge der Kinder Israel hin, und sie opferten Brandopfer und schlachteten Friedensopfer von Farren dem Jehova.6Und Mose nahm die Hälfte des Blutes und tat es in Schalen, und die Hälfte des Blutes sprengte er an den Altar.7Und er nahm das Buch des Bundes und las es vor den Ohren des Volkes; und sie sprachen: Alles, was Jehova geredet hat, wollen wir tun und gehorchen.8Und Mose nahm das Blut und sprengte es auf das Volk und sprach: Siehe, das Blut des Bundes, den Jehova mit euch gemacht hat über alle diese Worte.9Und es stiegen hinauf Mose und Aaron, Nadab und Abihu, und siebzig von den Ältesten Israels;10und sie sahen den Gott Israels; und unter seinen Füßen war es wie ein Werk von Saphirplatten und wie der Himmel selbst an Klarheit.11Und er streckte seine Hand nicht aus gegen die Edlen der Kinder Israel; und sie schauten Gott und aßen und tranken.12Und Jehova sprach zu Mose: Steige zu mir herauf auf den Berg und sei daselbst; und ich werde dir die steinernen Tafeln geben und das Gesetz und das Gebot, das ich geschrieben habe, um sie zu belehren.13Und Mose machte sich auf mit Josua, seinem Diener, und Mose stieg auf den Berg Gottes.14Und er sprach zu den Ältesten: Wartet hier auf uns, bis wir zu euch zurückkehren; und siehe, Aaron und Hur sind bei euch: wer irgend eine Sache hat, trete vor sie.15Und Mose stieg auf den Berg, und die Wolke bedeckte den Berg.16Und die Herrlichkeit Jehovas ruhte auf dem Berge Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage; und am siebten Tage rief er Mose aus der Mitte der Wolke.17Und das Ansehen der Herrlichkeit Jehovas war wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges vor den Augen der Kinder Israel.18Und Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg; und Mose war auf dem Berge vierzig Tage und vierzig Nächte.

The first covenant is instituted with all due solemnity. It is sealed with blood (read Heb. 9:18 . . .). Then the LORD shows some of the rays of His glory to the elders of Israel. They see "under his feet as it were a paved work of a sapphire stone, and as it were the body of heaven in its clearness". (v. 10; cf. Ezek. 1:26). Under His feet . . .: we think of the glorious pathway of the Son of God, as the gospels present it to us, a pathway "like the heaven in its clearness (purity)". Christ not only "came down from heaven" and "ascended up into heaven", but there is a sense in which He never ceased to be the "Son of Man which is in heaven" (John 3:13). It is in the walk of Christ down here that the glory of God can be admired in all its moral perfections (Ps. 68:24). "He that hath seen me hath seen the Father" said Jesus to His disciples (John 14:9). V. 11 is the foreshadowing of the holy liberty and of the communion which the redeemed of the Lord Jesus now enjoy. On the basis of the finished work of Christ and His presence at the right hand of God, they are in one sense "at home" in the glory.

We are reminded too of Moses on another mountain: the mount of transfiguration, where he was the witness with Elijah and the three disciples of the glory of the Lord Jesus (Luke 9: 28-36).

2 Mose 25:1-22
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu den Kindern Israel, daß sie mir ein Hebopfer bringen; von einem jeden, der willigen Herzens ist, sollt ihr mein Hebopfer nehmen.3Und dies ist das Hebopfer, das ihr von ihnen nehmen sollt: Gold und Silber und Erz,4und blauer und roter Purpur und Karmesin und Byssus und Ziegenhaar,5und rotgefärbte Widderfelle und Dachsfelle und Akazienholz;6Öl zum Licht, Gewürze zum Salböl und zum wohlriechenden Räucherwerk;7Onyxsteine und Steine zum Einsetzen für das Ephod und für das Brustschild.8Und sie sollen mir ein Heiligtum machen, daß ich in ihrer Mitte wohne.9Nach allem, was ich dir zeige, das Muster der Wohnung und das Muster aller ihrer Geräte, also sollt ihr es machen.10Und sie sollen eine Lade von Akazienholz machen: zwei und eine halbe Elle ihre Länge, und eine und eine halbe Elle ihre Breite, und eine und eine halbe Elle ihre Höhe.11Und du sollst sie überziehen mit reinem Golde: inwendig und auswendig sollst du sie überziehen; und mache einen goldenen Kranz daran ringsum.12Und gieße für dieselbe vier Ringe von Gold und setze sie an ihre vier Ecken, und zwar zwei Ringe an ihrer einen Seite und zwei Ringe an ihrer anderen Seite.13Und mache Stangen von Akazienholz und überziehe sie mit Gold.14Und bringe die Stangen in die Ringe an den Seiten der Lade, um die Lade mit denselben zu tragen.15Die Stangen sollen in den Ringen der Lade sein, sie sollen nicht daraus entfernt werden.16Und lege in die Lade das Zeugnis, das ich dir geben werde.17Und mache einen Deckel von reinem Golde: zwei und eine halbe Elle seine Länge, und eine und eine halbe Elle seine Breite.18Und mache zwei Cherubim von Gold; in getriebener Arbeit sollst du sie machen an beiden Enden des Deckels;19und mache einen Cherub an dem Ende der einen Seite und einen Cherub an dem Ende der anderen Seite; aus dem Deckel sollt ihr die Cherubim machen an seinen beiden Enden.20Und die Cherubim sollen die Flügel nach oben ausbreiten, den Deckel mit ihren Flügeln überdeckend, und ihre Angesichter einander gegenüber; die Angesichter der Cherubim sollen gegen den Deckel gerichtet sein.21Und lege den Deckel oben über die Lade; und in die Lade sollst du das Zeugnis legen, das ich dir geben werde.22Und daselbst werde ich mit dir zusammenkommen und von dem Deckel herab, zwischen den zwei Cherubim hervor, die auf der Lade des Zeugnisses sind, alles zu dir reden, was ich dir an die Kinder Israel gebieten werde.

In this chapter we have the commencement of the instructions as to worship. The Tabernacle, "example and shadow of heavenly things" (Heb. 8:5) now presents to us in all its details, as a series of different types, the conditions in which
(1) the Holy God can dwell in the midst of His own
(2) we who are sinners can approach this God who is so holy.
These matters concern basic truths of our salvation and of their place in the divine order.

When we wish to describe a house, we do not begin with the furniture. Here, on the contrary, the ark takes the first place because it represents Christ, the centre of all God's counsels. It was made of shittim wood or acacia (a tree found in areas of arid soil), incorruptible, and a type of Christ's humanity: (Isa. 53:2), covered over with gold, the emblem of His deity. The mercy seat, made of pure gold, which served as a cover for the ark, speaks of a God showing favour, propitiated by the blood which has been applied there (read Rom. 3:25) and which makes it possible for God to meet the sinner there (v. 22). As to the "cherubim of glory", whose faces were turned towards the mercy seat (Heb. 9:5), they tell us that there are deep and divine mysteries which "the angels desire to look into" (1 Peter 1:12).

2 Mose 25:23-40
23Und du sollst einen Tisch von Akazienholz machen: zwei Ellen seine Länge, und eine Elle seine Breite, und eine und eine halbe Elle seine Höhe.24Und überziehe ihn mit reinem Golde und mache ihm einen Kranz von Gold ringsum.25Und mache ihm eine Leiste, eine Hand breit, ringsum, und mache einen Kranz von Gold an seine Leiste ringsum.26Und mache ihm vier Ringe von Gold und setze die Ringe an die vier Ecken, die an seinen vier Füßen sind.27Dicht bei der Leiste sollen die Ringe sein, zu Behältern für die Stangen, um den Tisch zu tragen.28Und mache die Stangen von Akazienholz und überziehe sie mit Gold, und der Tisch soll daran getragen werden.29Und mache seine Schüsseln und seine Schalen und seine Kannen und seine Spendschalen, mit welchen das Trankopfer ausgegossen wird; von reinem Golde sollst du sie machen.30Und auf den Tisch sollst du Schaubrote legen vor meinem Angesicht beständig.31Und du sollst einen Leuchter von reinem Golde machen; in getriebener Arbeit soll der Leuchter gemacht werden, sein Fuß und sein Schaft; seine Kelche, seine Knäufe und seine Blumen sollen aus ihm sein.32Und sechs Arme sollen von seinen Seiten ausgehen: Drei Arme des Leuchters aus seiner einen Seite und drei Arme des Leuchters aus seiner anderen Seite.33Drei Kelche, mandelblütenförmig, an dem einen Arme: Knauf und Blume; und drei Kelche, mandelblütenförmig, an dem anderen Arme: Knauf und Blume; also für die sechs Arme, die von dem Leuchter ausgehen.34Und an dem Leuchter vier Kelche, mandelblütenförmig: seine Knäufe und seine Blumen;35und zwar ein Knauf unter zwei Armen aus ihm, und wieder ein Knauf unter zwei Armen aus ihm, und wieder ein Knauf unter zwei Armen aus ihm, für die sechs Arme, die von dem Leuchter ausgehen.36Ihre Knäufe und ihre Arme sollen aus ihm sein; der ganze Leuchter eine getriebene Arbeit, von reinem Golde.37Und du sollst seine sieben Lampen machen; und man soll seine Lampen anzünden, so daß sie gerade vor ihm hin scheinen;38und seine Lichtschneuzen und seine Löschnäpfe von reinem Golde.39Aus einem Talent reinen Goldes soll man ihn machen mit allen diesen Geräten.40Und sieh zu, daß du sie nach ihrem Muster machest, welches dir auf dem Berge gezeigt worden ist.

While the ark sets forth a Christ by whom God's rights have been perfectly upheld, the table represents Christ continually bearing up His own in the presence of God. Made of the same material as the ark (shittim wood overlaid with gold), with a crown and a border which speak respectively of glory and protection, the table was intended to carry
(1) the twelve loaves of the shewbread (Lev. 24:5-6), a picture of the people of God in their completeness
(2) the utensils mentioned in v. 29, which assure us of Christ's strengthening power for us in service. (Mark 16:20).

In a symbolic way, the whole of God's people are there in the holy sanctuary, carried by the Lord and maintained by Him in divine light. This leads us on to the candlestick of pure gold, the emblem of the One who has been here below as "the light of the world." The candlestick has seven golden lamps, an indication of the witness of God corresponding today to the Assemblies (Rev. 1:12, 20). These latter have the responsibility of bearing the light during the night of this world, through the energy of the Holy Spirit (the oil). "Ye are the light of the world", Jesus said to His own for the coming time of His absence (Matt. 5:14). But to maintain the brilliance of the lamps, the tongs are necessary (v. 38), a picture of the continual care of our great High Priest.

2 Mose 26:1-14
1Und die Wohnung sollst du aus zehn Teppichen machen; von gezwirntem Byssus und blauem und rotem Purpur und Karmesin, mit Cherubim in Kunstweberarbeit sollst du sie machen.2Die Länge eines Teppichs achtundzwanzig Ellen, und vier Ellen die Breite eines Teppichs: ein Maß für alle Teppiche.3Fünf Teppiche sollen zusammengefügt werden, einer an den anderen, und wieder fünf Teppiche zusammengefügt, einer an den anderen.4Und mache Schleifen von blauem Purpur an den Saum des einen Teppichs am Ende, bei der Zusammenfügung; und also sollst du es machen an dem Saume des äußersten Teppichs bei der anderen Zusammenfügung.5Fünfzig Schleifen sollst du an den einen Teppich machen, und fünfzig Schleifen sollst du an das Ende des Teppichs machen, der bei der anderen Zusammenfügung ist, die Schleifen eine der anderen gegenüber.6Und mache fünfzig Klammern von Gold, und füge die Teppiche mit den Klammern zusammen, einen an den anderen, so daß die Wohnung ein Ganzes sei.7Und du sollst Teppiche von Ziegenhaar machen zum Zelte über die Wohnung; elf solcher Teppiche sollst du machen.8Die Länge eines Teppichs dreißig Ellen, und vier Ellen die Breite eines Teppichs: ein Maß für die elf Teppiche.9Und füge fünf Teppiche besonders zusammen und sechs Teppiche besonders, und den sechsten Teppich an der Vorderseite des Zeltes lege doppelt.10Und mache fünfzig Schleifen an den Saum des einen Teppichs, des äußersten, bei der Zusammenfügung, und fünfzig Schleifen an den Saum des Teppichs der anderen Zusammenfügung.11Und mache fünfzig Klammern von Erz, und bringe die Klammern in die Schleifen und füge das Zelt zusammen, so daß es ein Ganzes sei.12Und das Überhangende, das übrig ist an den Teppichen des Zeltes, der halbe Teppich, der übrig ist, soll über die Hinterseite der Wohnung hangen.13Und die Elle diesseits und die Elle jenseits, von dem, was übrig ist an der Länge der Teppiche des Zeltes, soll über die Seiten der Wohnung hangen, diesseits und jenseits, sie zu bedecken.14Und mache für das Zelt eine Decke von rotgefärbten Widderfellen und eine Decke von Dachsfellen oben darüber.

After these three objects – the ark, the table and the candlestick – comes the description of the Tabernacle strictly speaking. It was a structure of planks forming three walls over which were stretched four coverings lying on them, each one made up of several curtains. The first covering, called the tabernacle, was placed on the underside and constituted the ceiling. It was woven with threads of different colours which we find again in the veil (v. 31), and in the clothing of the high priest (Ex. 28:5). Each of the colours emphasizes a particular glory of Christ. The fine twined linen always illustrates His perfect humanity, the blue His heavenly character, the purple His universal glory, and finally the scarlet His kingship over Israel. The loops of blue and the hooks of gold holding the curtains together recall the heavenly and divine bonds uniting the redeemed. The second covering (the tent)* of goats' hair, the third of rams' skins and the fourth of badgers' skins respectively suggest separation, consecration (Ex. 29:27), and vigilance. God found these virtues in the life of Jesus down here and His will is that they should be similarly manifest now in the life of His children.

*JND New Translation.

2 Mose 26:15-30
15Und die Bretter zu der Wohnung sollst du von Akazienholz machen, aufrechtstehend;16zehn Ellen die Länge eines Brettes, und eine und eine halbe Elle die Breite eines Brettes;17zwei Zapfen an einem Brette, einer dem anderen gegenüber eingefügt: also sollst du es machen an allen Brettern der Wohnung.18Und mache die Bretter zu der Wohnung: zwanzig Bretter an der Seite gegen Mittag, südwärts;19und vierzig Füße von Silber sollst du unter die zwanzig Bretter machen: zwei Füße unter ein Brett für seine zwei Zapfen, und wieder zwei Füße unter ein Brett für seine zwei Zapfen;20und an der anderen Seite der Wohnung, an der Nordseite, zwanzig Bretter,21und ihre vierzig Füße von Silber: zwei Füße unter ein Brett, und wieder zwei Füße unter ein Brett;22und an der Hinterseite der Wohnung gegen Westen sollst du sechs Bretter machen;23und zwei Bretter sollst du für die Winkel der Wohnung an der Hinterseite machen;24und sie sollen zweifach sein von unten auf, und sollen an ihrem Oberteil völlig aneinander sein in einem Ringe; also soll es mit ihnen beiden sein, an den beiden Winkeln sollen sie sein.25Und so sollen es acht Bretter sein, und ihre Füße von Silber, sechzehn Füße: zwei Füße unter einem Brette, und wieder zwei Füße unter einem Brette.26Und du sollst Riegel von Akazienholz machen: fünf zu den Brettern der einen Seite der Wohnung,27und fünf Riegel zu den Brettern der anderen Seite der Wohnung, und fünf Riegel zu den Brettern der Seite der Wohnung an der Hinterseite gegen Westen;28und den mittleren Riegel in der Mitte der Bretter durchlaufend von einem Ende zum anderen.29Und die Bretter sollst du mit Gold überziehen; und ihre Ringe, die Behälter für die Riegel, sollst du von Gold machen und die Riegel mit Gold überziehen.30Und so richte die Wohnung auf, nach ihrer Vorschrift, wie sie dir auf dem Berge gezeigt worden ist.

The three sides of the Tabernacle were made of boards, in other words broad planks, of shittim wood, overlaid with gold and placed upright on sockets of silver. A picture of saved souls, firmly established on redemption of which silver always speaks, and divine justice (the gold) on the surface with the intention of showing forth the divine character which should now be displayed. But in order that the boards should hold together, and withstand the desert wind, it was further necessary to have traversing bars, which make us think of all that unites the children of God: thus, for example, the gentle bonds of brotherly love. What support for a young believer to have a brother or a friend with whom he can speak of his difficulties and get down on his knees with him! Above all "one Spirit" unites all the saved ones of the Lord in such a way that they remain "fitly joined together and compacted", in such a way to resist every "wind of doctrine" and the efforts of the enemy to stumble them (Eph. 4: 2-4, 14-16; see also 1 Cor. 10:12). Finally, notice particularly that which characterised the corner boards: they were perfectly "coupled together above the head" (v. 24; see John 17:21 and 1 Cor. 1:10). A mutual link with the Lord, that is what perfectly cements the bonds of fellowship of Christians among themselves.

2 Mose 26:31-37; 2 Mose 27:1-8
31Und du sollst einen Vorhang machen von blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus; in Kunstweberarbeit soll man ihn machen, mit Cherubim.32Und hänge ihn auf an vier Säulen von Akazienholz, überzogen mit Gold, ihre Haken von Gold, auf vier Füßen von Silber;33und hänge den Vorhang auf unter die Klammern; und bringe dorthin, innerhalb des Vorhanges, die Lade des Zeugnisses. Und der Vorhang soll euch eine Scheidung machen zwischen dem Heiligen und dem Allerheiligsten.34Und lege den Deckel auf die Lade des Zeugnisses im Allerheiligsten.35Und stelle den Tisch außerhalb des Vorhangs und den Leuchter dem Tische gegenüber an die Seite der Wohnung gegen Süden; und den Tisch sollst du an die Nordseite setzen.36Und mache für den Eingang des Zeltes einen Vorhang von blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus, in Buntwirkerarbeit.37Und mache zu dem Vorhang fünf Säulen von Akazienholz und überziehe sie mit Gold, ihre Haken von Gold, und gieße für sie fünf Füße von Erz.
1Und du sollst den Altar von Akazienholz machen: fünf Ellen die Länge, und fünf Ellen die Breite, quadratförmig soll der Altar sein und drei Ellen seine Höhe.2Und mache seine Hörner an seine vier Ecken; aus ihm sollen seine Hörner sein; und überziehe ihn mit Erz.3Und mache seine Töpfe, um ihn von der Fettasche zu reinigen, und seine Schaufeln und seine Sprengschalen und seine Gabeln und seine Kohlenpfannen; für alle seine Geräte sollst du Erz verwenden.4Und mache ihm ein Gitter von Netzwerk aus Erz, und mache an das Netz vier eherne Ringe an seine vier Ecken;5und setze es unter die Einfassung des Altars, unterwärts, daß das Netz bis zur Hälfte des Altars reiche.6Und mache Stangen für den Altar, Stangen von Akazienholz, und überziehe sie mit Erz.7Und seine Stangen sollen in die Ringe gebracht werden, daß die Stangen an beiden Seiten des Altars seien, wenn man ihn trägt.8Hohl, von Brettern sollst du ihn machen; so wie dir auf dem Berge gezeigt worden ist, also soll man ihn machen.

If we proceed from the inside to the outside, which is God's way with the sinner, the Tabernacle comprises first a most holy place – inaccessible – containing only the ark of the testimony (v. 33), then a holy place, separated from the most holy by a veil, the meaning of which is explained in Hebrews 10:20: "the veil, that is to say, his flesh". The humanity of Christ is thus represented: a gathering together of glories and perfections, some idea of which is given by the materials employed. The embroidered cherubim recall to us those which forbade men access to the tree of life (Gen. 3:24). But at the death of Jesus, the veil of the temple was rent, God thus opening to man a way into His presence.

Before the veil are placed the table and the candlestick (v. 35) as well as the golden altar (Ex. 30:6). The tent itself is closed by a wrought curtain, but without cherubim, as the priests are allowed to enter there to accomplish their service. Finally, before the tent there is set up the brazen altar, described in Exodus 27:1-8. It is square and of considerable size, so speaking to us of the cross and its efficacy. It is made of shittim wood: Christ made man for us, to suffer and die – overlaid with brass: fitted for withstanding the test of the fire of divine judgment against sin. Glory to our perfect Redeemer!

2 Mose 27:9-21
9Und du sollst den Vorhof der Wohnung machen: an der Mittagseite, südwärts, Umhänge für den Vorhof von gezwirntem Byssus, hundert Ellen die Länge auf der einen Seite;10und seine zwanzig Säulen und ihre zwanzig Füße von Erz, die Haken der Säulen und ihre Bindestäbe von Silber.11Und ebenso an der Nordseite in die Länge: Umhänge, hundert Ellen lang; und seine zwanzig Säulen und ihre zwanzig Füße von Erz, die Haken der Säulen und ihre Bindestäbe von Silber.12Und die Breite des Vorhofs an der Westseite: fünfzig Ellen Umhänge, ihre zehn Säulen und ihre zehn Füße.13Und die Breite des Vorhofs an der Ostseite, gegen Aufgang, fünfzig Ellen:14fünfzehn Ellen Umhänge auf der einen Seite, ihre drei Säulen und ihre drei Füße;15und auf der anderen Seite fünfzehn Ellen Umhänge, ihre drei Säulen und ihre drei Füße;16und für das Tor des Vorhofs einen Vorhang von zwanzig Ellen von blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus, in Buntwirkerarbeit, ihre vier Säulen und ihre vier Füße.17Alle Säulen des Vorhofs ringsum sollen mit Bindestäben von Silber versehen sein, ihre Haken von Silber und ihre Füße von Erz.18Die Länge des Vorhofs hundert Ellen, und die Breite fünfzig gegen fünfzig, und die Höhe fünf Ellen, von gezwirntem Byssus; und ihre Füße von Erz.19Alle Geräte der Wohnung zu ihrem ganzen Dienst und alle ihre Pflöcke und alle Pflöcke des Vorhofs sollen von Erz sein.20Und du, du sollst den Kindern Israel gebieten, daß sie dir reines, zerstoßenes Olivenöl bringen zum Licht, um die Lampen anzuzünden beständig.21Im Zelte der Zusammenkunft, außerhalb des Vorhangs, der vor dem Zeugnis ist, sollen Aaron und seine Söhne sie zurichten vom Abend bis zum Morgen, vor Jehova. Eine ewige Satzung bei ihren Geschlechtern von seiten der Kinder Israel.

All around the tabernacle tent itself extended the court, a sort of large enclosed area where all the Israelites were authorised to enter with their sacrifices. (Ps. 96:8). It was enclosed all round with hangings of fine linen held up on pillars, which rested on sockets of brass. These hangings of fine-twined linen (corresponding to the spotless humanity of Christ) speak to us of the witness of practical holiness which redeemed saints are called to bear in the face of an ignorant and hostile world. Such witness is accompanied by sufferings for righteousness, and so all has to be based on sockets of brass, of the same substance as the altar of sacrifice, where, in type, Christ suffered for us, leaving us an example . . . (1 Peter 2:21). Glittering under the desert sun, the court enclosure must have been visible from afar off, proclaiming that God was there. May the Lord grant us to be able to render collectively before the world such blameless testimony.

The end of the chapter reminds us what is the source and the inward power of such witness: the Holy Spirit. In order that the seven lamps of the candlestick may shine constantly, pure and beaten oil had to be put into them; a picture of continual exercise on the part of believers to yield to the Holy Spirit of God the place which is truly His.

2 Mose 28:1-14
1Und du, du sollst zu dir nahen lassen deinen Bruder Aaron und seine Söhne mit ihm, aus der Mitte der Kinder Israel, um mir den Priesterdienst auszuüben: Aaron, Nadab und Abihu, Eleasar und Ithamar, die Söhne Aarons.2Und du sollst heilige Kleider für deinen Bruder Aaron machen zur Herrlichkeit und zum Schmuck.3Und du sollst zu allen reden, die weisen Herzens sind, die ich mit dem Geiste der Weisheit erfüllt habe, daß sie die Kleider Aarons machen, ihn zu heiligen, um mir den Priesterdienst auszuüben.4Und dies sind die Kleider, die sie machen sollen: ein Brustschild und ein Ephod und ein Oberkleid, und einen Leibrock von zellenförmigem Gewebe, einen Kopfbund und einen Gürtel; und sie sollen heilige Kleider machen für deinen Bruder Aaron und für seine Söhne, um mir den Priesterdienst auszuüben.5Und sie sollen das Gold und den blauen und den roten Purpur und den Karmesin und den Byssus nehmen6und sollen das Ephod machen von Gold, blauem und rotem Purpur, Karmesin und gezwirntem Byssus, in Kunstweberarbeit.7Es soll zwei zusammenfügende Schulterstücke haben an seinen beiden Enden, und so werde es zusammengefügt.8Und der gewirkte Gürtel, mit dem es angebunden wird, der darüber ist, soll von gleicher Arbeit mit ihm sein, von gleichem Stoffe: von Gold, blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus.9Und du sollst zwei Onyxsteine nehmen und die Namen der Söhne Israels darauf stechen:10sechs ihrer Namen auf den einen Stein und die sechs übrigen Namen auf den anderen Stein, nach ihrer Geburtsfolge.11In Steinschneiderarbeit, in Siegelstecherei sollst du die beiden Steine stechen nach den Namen der Söhne Israels; mit Einfassungen von Gold umgeben sollst du sie machen.12Und setze die beiden Steine auf die Schulterstücke des Ephods, als Steine des Gedächtnisses für die Kinder Israel; und Aaron soll ihre Namen auf seinen beiden Schultern tragen vor Jehova zum Gedächtnis.13Und mache Einfassungen von Gold;14und zwei Ketten von reinem Golde: schnurähnlich sollst du sie machen, in Flechtwerk, und die geflochtenen Ketten an die Einfassungen befestigen.

Aaron is a type of Christ, in the character of the great High Priest. He was the spokesman for the people to the LORD, as Christ is now, before God, the representative of those who belong to Him. His clothing accordingly speaks to us in type of all that relates to the service which Jesus undertakes in heaven on behalf of His redeemed people. May the Holy Spirit give us understanding (v. 9) as we examine its different parts. They illustrate, in fact, at the same time, the glorious attributes of our High Priest, and also truths which touch us closely.

The ephod, a sort of tunic without sleeves, was the essential and most characteristic element of it all. Like the veil, it was woven and embroidered with threads of different colours, the meaning of which we have already learnt. Unlike the veil, it included threads of gold metal, important addition. Two shoulder pieces, acting as hooks linking the front and back parts of the ephod, completed this garment, and on them were mounted onyx stones upon which were permanently engraved as a memorial the names of the twelve tribes of Israel – beautiful picture, is it not, of the way in which Jesus sustains and bears up His redeemed people. They are known by name, and are constantly in His thoughts (cf Luke 15:5). And, even more than this, they form part of His glory and beauty (v. 2).

2 Mose 28:15-30
15Und mache das Brustschild des Gerichts in Kunstweberarbeit; gleich der Arbeit des Ephods sollst du es machen: von Gold, blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus sollst du es machen.16Quadratförmig soll es sein, gedoppelt, eine Spanne seine Länge und eine Spanne seine Breite.17Und besetze es mit eingesetzten Steinen, vier Reihen von Steinen; eine Reihe: Sardis, Topas und Smaragd, die erste Reihe;18und die zweite Reihe: Karfunkel, Saphir und Diamant;19und die dritte Reihe: Opal, Achat und Amethyst;20und die vierte Reihe: Chrysolith und Onyx und Jaspis; mit Gold sollen sie eingefaßt sein in ihren Einsetzungen.21Und der Steine sollen nach den Namen der Söhne Israels zwölf sein, nach ihren Namen; in Siegelstecherei sollen sie sein, ein jeder nach seinem Namen, für die zwölf Stämme.22Und mache an das Brustschild schnurähnliche Ketten in Flechtwerk, von reinem Golde.23Und mache an das Brustschild zwei Ringe von Gold, und befestige die zwei Ringe an die beiden Enden des Brustschildes.24Und befestige die zwei geflochtenen Schnüre von Gold an die beiden Ringe an den Enden des Brustschildes;25und die beiden anderen Enden der zwei geflochtenen Schnüre sollst du an die beiden Einfassungen befestigen und sie an die Schulterstücke des Ephods befestigen, an seine Vorderseite.26Und mache zwei Ringe von Gold und befestige sie an die beiden Enden des Brustschildes, an seinen Saum, der gegen das Ephod hin ist, einwärts;27und mache zwei Ringe von Gold und befestige sie an die beiden Schulterstücke des Ephods, unten an seine Vorderseite, gerade bei seiner Zusammenfügung, oberhalb des gewirkten Gürtels des Ephods.28Und man soll das Brustschild mit seinen Ringen an die Ringe des Ephods binden mit einer Schnur von blauem Purpur, daß es über dem gewirkten Gürtel des Ephods sei und das Brustschild sich nicht von dem Ephod verrücke.29Und Aaron soll die Namen der Söhne Israels an dem Brustschilde des Gerichts auf seinem Herzen tragen, wenn er ins Heiligtum hineingeht, zum Gedächtnis vor Jehova beständig.30Und lege in das Brustschild des Gerichts die Urim und die Thummim, daß sie auf dem Herzen Aarons seien, wenn er vor Jehova hineingeht; und Aaron soll das Gericht der Kinder Israel auf seinem Herzen tragen vor Jehova beständig.

Over the ephod, on the front, a breast plate, something like a shirt front, was firmly attached. Twelve precious stones were set in it according to the names of the tribes which were thus continually on the heart of Aaron (v. 30) – a touching image of the place which we, who are the well-beloved of the Lord, occupy. We are on His mighty shoulders, but also on His heart, objects of His unceasing tender care (cf. John 13:23).

"Continually" is a word to underline in this chapter (end of vv. 29, 30, 38). We see from the picture we have in these stones, fixed and immovable as they were, that nothing can separate the Lord's own from His great power (cf. John 10:28) nor from His love (Rom. 8:35).

The stones were all different, each one reflecting in its own way the light coming from the same candlestick. But all were precious. And just so, those who are saved are different from one another, each one reflecting some moral feature of Jesus. And each one is precious to the heart of the One who sustains him. When we are on the point of criticising another Christian, let us remember that the Lord loves him. Finally, in order that all these jewels, or let us rather say all these believers, may fully reflect the light of the sanctuary, they need to be cut and polished; this is the patient work of the Holy Spirit.

2 Mose 28:31-43
31Und mache das Oberkleid des Ephods ganz von blauem Purpur.32Und seine Kopföffnung soll in seiner Mitte sein; eine Borte soll es an seiner Öffnung haben ringsum, in Weberarbeit; wie die Öffnung eines Panzers soll daran sein, daß es nicht einreiße.33Und an seinen Saum mache Granatäpfel von blauem und rotem Purpur und Karmesin, an seinen Saum ringsum, und Schellen von Gold zwischen ihnen ringsum:34eine Schelle von Gold und einen Granatapfel, eine Schelle von Gold und einen Granatapfel an den Saum des Oberkleides ringsum.35Und Aaron soll es anhaben, um den Dienst zu verrichten, daß sein Klang gehört werde, wenn er ins Heiligtum hineingeht vor Jehova und wenn er hinausgeht, daß er nicht sterbe.36Und mache ein Blech von reinem Golde und stich darauf mit Siegelstecherei: Heiligkeit dem Jehova!37Und tue es an eine Schnur von blauem Purpur; und es soll an dem Kopfbunde sein, an der Vorderseite des Kopfbundes soll es sein.38Und es soll auf der Stirn Aarons sein, und Aaron soll die Ungerechtigkeit der heiligen Dinge tragen, welche die Kinder Israel heiligen werden, bei allen Gaben ihrer heiligen Dinge; und es soll beständig an seiner Stirn sein, zum Wohlgefallen für sie vor Jehova.39Und mache den Leibrock von zellenförmigen Gewebe von Byssus, und mache einen Kopfbund von Byssus; und einen Gürtel sollst du machen in Buntwirkerarbeit.40Und den Söhnen Aarons sollst du Leibröcke machen und sollst ihnen Gürtel machen, und hohe Mützen sollst du ihnen machen zur Herrlichkeit und zum Schmuck.41Und du sollst deinen Bruder Aaron damit bekleiden und seine Söhne mit ihm; und du sollst sie salben und sie weihen und sie heiligen, daß sie mir den Priesterdienst ausüben.42Und mache ihnen Beinkleider von Linnen, um das Fleisch der Blöße zu bedecken; von den Hüften bis an die Schenkel sollen sie reichen.43Und Aaron und seine Söhne sollen sie anhaben, wenn sie in das Zelt der Zusammenkunft hineingehen, oder wenn sie dem Altar nahen, um den Dienst im Heiligtum zu verrichten, daß sie nicht eine Ungerechtigkeit tragen und sterben: eine ewige Satzung für ihn und für seinen Samen nach ihm.

The robe, wholly of blue, which Aaron had to wear beneath the ephod, speaks to us of the heavenly character of our High Priest. While He has been made higher than the heavens (Heb. 7:26), a witness is rendered to Him on the earth by these "brethren dwelling together in unity" sustained by His priesthood in heaven, and who together comprise, as it were, "the hem of his garments" (Ps. 133:1-2). The bells make us think of what ought to be heard in the lives of the children of God. Their tinkling was the evidence that the priest was living. Do we show to all around us that Christ is living? The pomegranates represent fruit: that which should be seen in the lives of the saints if they remain attached to the "robe" of the heavenly Man (cf. John 15:5). And let us emphasize that since the bells and the pomegranates are equal in number, words and deeds should go hand in hand in the life of every child of God. But if we feel weak and failing in this witness and service, we have a sure resource: Jesus before God in His absolute holiness, having on His forehead the golden plate "Holiness to the LORD". While considering Him, we shall no longer be occupied with our own weaknesses, but with His perfections (Ps. 84:9).

The last part of the chapter describes the clothing of the sons of Aaron, and makes as think of the promise in Psalm 132:16.

2 Mose 29:1-18
1Und dies ist es, was du ihnen tun sollst, sie zu heiligen, um mir den Priesterdienst auszuüben: Nimm einen jungen Farren und zwei Widder, ohne Fehl,2und ungesäuertes Brot, und ungesäuerte Kuchen, gemengt mit Öl, und ungesäuerte Fladen, gesalbt mit Öl: von Feinmehl des Weizens sollst du sie machen.3Und lege sie in einen Korb und bringe sie in dem Korbe dar, und den Farren und die zwei Widder.4Und Aaron und seine Söhne sollst du herzunahen lassen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft und sie mit Wasser waschen.5Und du sollst die Kleider nehmen und Aaron bekleiden mit dem Leibrock und dem Oberkleide des Ephods und dem Ephod und dem Brustschilde und es ihm anbinden mit dem gewirkten Gürtel des Ephods.6Und setze den Kopfbund auf sein Haupt und lege das heilige Diadem an den Kopfbund.7Und nimm das Salböl und gieße es auf sein Haupt und salbe ihn.8Und seine Söhne sollst du herzunahen lassen und sie mit den Leibröcken bekleiden;9und umgürte sie mit dem Gürtel, Aaron und seine Söhne, und binde ihnen die hohen Mützen um; und das Priestertum sei ihnen zu einer ewigen Satzung. Und du sollst Aaron und seine Söhne weihen.10Und du sollst den Farren herzubringen vor das Zelt der Zusammenkunft, und Aaron und seine Söhne sollen ihre Hände auf den Kopf des Farren legen.11Und schlachte den Farren vor Jehova, an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft;12und nimm von dem Blute des Farren und tue es mit deinem Finger an die Hörner des Altars, und alles Blut sollst du an den Fuß des Altars gießen.13Und nimm alles Fett, welches das Eingeweide bedeckt, und das Netz über der Leber und die beiden Nieren und das Fett, das an ihnen ist, und räuchere es auf dem Altar.14Und das Fleisch des Farren und seine Haut und seinen Mist sollst du mit Feuer verbrennen außerhalb des Lagers: es ist ein Sündopfer.15Und du sollst den einen Widder nehmen, und Aaron und seine Söhne sollen ihre Hände auf den Kopf des Widders legen.16Und du sollst den Widder schlachten und sein Blut nehmen und an den Altar sprengen ringsum.17Und den Widder sollst du in seine Stücke zerlegen und sein Eingeweide und seine Schenkel waschen und sie auf seine Stücke und auf seinen Kopf legen.18Und den ganzen Widder sollst du auf dem Altar räuchern: es ist ein Brandopfer dem Jehova, ein lieblicher Geruch; es ist ein Feueropfer dem Jehova.

Looked at alone, Aaron represents Jesus; as such he is anointed apart, and blood is not necessary (v. 7). In company with his sons, we see Christ there with His own. By virtue of their relationship with Jesus, the great High Priest in heaven, believers are associated with Christ in the offering up of praise to God. But before being in a position to exercise their office, Aaron and his sons had to fulfil a certain number of conditions. Sacrifices were prepared for them. They had to approach the door of the tabernacle, and be washed with water (notice that they could not do this themselves). Then they received the new garments described in chapter 28. Morally the same things are essential before any Christian service. It is necessary first to have come to God with the "more excellent "sacrifice which atones for our sins. Then the "washing of water" is necessary, a function performed by the Word (Heb. 10:22; Titus 3:5). Finally it is necessary that our clean garments match our cleansed bodies. Zechariah 3:3-5 shows us a priest, Joshua, whom the LORD clothes with a change of raiment in place of his "filthy garments". Our exterior conduct must be clean, to correspond with the internal purifying of our conscience. It is by putting on the Lord Jesus Christ that we shall be able to realise this (Rom. 13:14).

2 Mose 29:19-30
19Und du sollst den zweiten Widder nehmen, und Aaron und seine Söhne sollen ihre Hände auf den Kopf des Widders legen.20Und du sollst den Widder schlachten und von seinem Blute nehmen und es auf das rechte Ohrläppchen Aarons tun und auf das rechte Ohrläppchen seiner Söhne und auf den Daumen ihrer rechten Hand und auf die große Zehe ihres rechten Fußes; und du sollst das Blut an den Altar sprengen ringsum.21Und nimm von dem Blute, das auf dem Altar ist, und von dem Salböl, und sprenge es auf Aaron und auf seine Kleider und auf seine Söhne und auf die Kleider seiner Söhne mit ihm; und er wird heilig sein und seine Kleider, und seine Söhne und die Kleider seiner Söhne mit ihm.22Und nimm von dem Widder das Fett und den Fettschwanz und das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, und das Netz der Leber und die beiden Nieren und das Fett, das an ihnen ist, und den rechten Schenkel, denn es ist ein Widder der Einweihung-23und einen Laib Brot und einen Kuchen geölten Brotes und einen Fladen aus dem Korbe des Ungesäuerten, der vor Jehova ist;24und lege das alles auf die Hände Aarons und auf die Hände seiner Söhne, und webe es als Webopfer vor Jehova.25Und nimm es von ihren Händen und räuchere es auf dem Altar, auf dem Brandopfer, zum lieblichen Geruch vor Jehova: es ist ein Feueropfer dem Jehova.26Und nimm die Brust von dem Einweihungswidder, der für Aaron ist, und webe sie als Webopfer vor Jehova; und sie soll dein Anteil sein.27Und heilige die Brust des Webopfers und den Schenkel des Hebopfers, die gewoben und der gehoben worden ist von dem Einweihungswidder, von dem, der für Aaron, und von dem, der für seine Söhne ist;28und es soll Aaron und seinen Söhnen gehören als eine ewige Gebühr von seiten der Kinder Israel, denn es ist ein Hebopfer; und es soll ein Hebopfer sein von seiten der Kinder Israel, von ihren Friedensopfern: ihr Hebopfer dem Jehova. -29Und die heiligen Kleider Aarons sollen für seine Söhne sein nach ihm, um sie darin zu salben und sie darin zu weihen.30Sieben Tage soll sie anziehen, wer von seinen Söhnen Priester wird an seiner Statt, welcher in das Zelt der Zusammenkunft hineingehen wird, um im Heiligtum zu dienen. -

The ceremony took its course; naturally, the sons of Aaron had not been cleansed to do thereafter just what they wished. They were consecrated, set apart for the service of the LORD. In Israel, only the family of Aaron exercised the priesthood, while now all those who make up the people of God are called to this noble task. Believing friends, if in His great love God has saved you, it is that henceforth you may be entirely consecrated to Him. The blood on the right ear, on the thumb of the right hand and on the great toe of the right foot (v. 20) show that these parts of the body, which speak respectively of obedience, action and walk, were sanctified in order to be put at God's disposal by the power of the Holy Spirit (the oil on the blood).

Notice that the expression translated by the word "consecrate" means literally "fill their hands" (see note Ex. 28:41). Moreover, far from seeing in it (as some do) an act by which we offer ourselves to the Lord (can we give Him that which already belongs to Him?), we understand, on the contrary, that our hands, or rather our hearts, need first to be filled by God, in order to be able to "wave" the offering (Christ) before Him (v. 24; 1 Chron. 29:14).

2 Mose 29:31-46
31Und den Einweihungswidder sollst du nehmen und sein Fleisch an heiligem Orte kochen.32Und Aaron und seine Söhne sollen das Fleisch des Widders und das Brot, das in dem Korbe ist, essen an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft:33sie sollen die Dinge essen, durch welche Sühnung geschehen ist, um sie zu weihen, um sie zu heiligen; ein Fremder aber soll nicht davon essen, denn sie sind heilig.34Und wenn von dem Fleische der Einweihung und von dem Brote etwas übrigbleibt bis an den Morgen, so sollst du das Übriggebliebene mit Feuer verbrennen; es soll nicht gegessen werden, denn es ist heilig.35Und du sollst Aaron und seinen Söhnen also tun, nach allem, was ich dir geboten habe; sieben Tage sollst du sie einweihen.36Und einen Farren als Sündopfer sollst du täglich zur Sühnung opfern und den Altar entsündigen, indem du Sühnung für ihn tust; und du sollst ihn salben, um ihn zu heiligen.37Sieben Tage sollst du Sühnung tun für den Altar und ihn heiligen; und der Altar soll hochheilig sein: alles, was den Altar anrührt, wird heilig sein.38Und dies ist es, was du auf dem Altar opfern sollst: zwei einjährige Lämmer des Tages beständig.39Das eine Lamm sollst du am Morgen opfern, und das zweite Lamm sollst du opfern zwischen den zwei Abenden,40und ein Zehntel Feinmehl, gemengt mit einem viertel Hin zerstoßenen Öles, und ein Trankopfer, ein viertel Hin Wein, zu dem einen Lamme.41Und das zweite Lamm sollst du opfern zwischen den zwei Abenden; wie das Morgenspeisopfer und wie dessen Trankopfer, so sollst du zu diesem opfern, zum lieblichen Geruch, ein Feueropfer dem Jehova:42ein beständiges Brandopfer bei euren Geschlechtern an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft vor Jehova, wo ich mit euch zusammenkommen werde, um daselbst mit dir zu reden.43Und ich werde daselbst mit den Kindern Israel zusammenkommen, und es wird geheiligt werden durch meine Herrlichkeit.44Und ich werde das Zelt der Zusammenkunft und den Altar heiligen; und Aaron und seine Söhne werde ich heiligen, daß sie mir den Priesterdienst ausüben.45Und ich werde in der Mitte der Kinder Israel wohnen und werde ihr Gott sein.46Und sie werden wissen, daß ich Jehova bin, ihr Gott, der ich sie aus dem Lande Ägypten herausgeführt habe, um in ihrer Mitte zu wohnen; ich bin Jehova, ihr Gott.

The ram of consecration had first to be offered, then eaten by the priests. To serve his God, the believer must be nourished by Him who, even unto death, was entirely consecrated to God. The apostle exhorts us to "walk in love, as Christ also hath loved us, and hath given himself for us an offering and a sacrifice to God for a sweet smelling savour" (Eph. 5:2). The priests had to eat the flesh of the ram of consecration "at the door of the tabernacle of the congregation", that is to say, before serving in the holy place. On each of the seven days a new sacrifice had to be brought: the product of spiritual exercises and affections renewed day by day.

The end of the chapter tells us of the sacrifices which had to be offered "continually", "in your generations" (see Num. 28:3, 6, 10. . .; Ezra 3:5), to magnify unceasingly before God the work of the Cross.

Having sanctified the tabernacle, the altar and the priestly family, God will henceforth be able to dwell in the midst of His own in an order of things suitable to His glory (vv. 44, 45). The apostle Paul draws out the same relationship between the present habitation of God by the Spirit in believers and the holiness which should characterize them (read 1 Cor. 3:16-17 and 1 Cor. 6:19).

2 Mose 30:1-16
1Und du sollst einen Altar machen zum Räuchern des Räucherwerks, von Akazienholz sollst du ihn machen;2eine Elle seine Länge, und eine Elle seine Breite, quadratförmig soll er sein und zwei Ellen seine Höhe; aus ihm sollen seine Hörner sein.3Und überziehe ihn mit reinem Golde, seine Platte und seine Wände ringsum und seine Hörner; und mache ihm einen Kranz von Gold ringsum.4Und mache ihm zwei Ringe von Gold unter seinen Kranz: an seine beiden Seiten sollst du sie machen, an seine beiden Wände; und sie sollen zu Behältern sein für die Stangen, um ihn mit denselben zu tragen.5Und mache die Stangen von Akazienholz und überziehe sie mit Gold.6Und stelle ihn dem Vorhang gegenüber, der vor der Lade des Zeugnisses ist, dem Deckel gegenüber, der über dem Zeugnis ist, woselbst ich mit dir zusammenkommen werde.7Und Aaron soll wohlriechendes Räucherwerk auf ihm räuchern; Morgen für Morgen, wenn er die Lampen zurichtet, soll er es räuchern;8und wenn Aaron die Lampen anzündet zwischen den zwei Abenden, soll er es räuchern: ein beständiges Räucherwerk vor Jehova bei euren Geschlechtern.9Ihr sollt kein fremdes Räucherwerk auf ihm opfern, noch Brandopfer, noch Speisopfer; und kein Trankopfer sollt ihr auf ihn gießen.10Und Aaron soll einmal im Jahre für dessen Hörner Sühnung tun mit dem Blute des Sündopfers der Versöhnung; einmal im Jahre soll er Sühnung für ihn tun bei euren Geschlechtern: hochheilig ist er dem Jehova.11Und Jehova redete zu Mose und sprach:12Wenn du die Summe der Kinder Israel aufnehmen wirst nach ihren Gemusterten, so sollen sie bei ihrer Musterung ein jeder eine Sühne seiner Seele dem Jehova geben, daß keine Plage unter ihnen entstehe bei ihrer Musterung.13Dies sollen sie geben: jeder zu den Gemusterten Übergehende die Hälfte eines Sekels, nach dem Sekel des Heiligtums (zwanzig Gera der Sekel), die Hälfte eines Sekels als Hebopfer dem Jehova.14Jeder zu den Gemusterten Übergehende, von zwanzig Jahren und darüber, soll das Hebopfer Jehovas geben.15Der Reiche soll nicht mehr geben und der Arme nicht weniger als die Hälfte eines Sekels, wenn ihr das Hebopfer Jehovas gebet, um Sühnung zu tun für eure Seelen.16Und du sollst das Sühngeld von seiten der Kinder Israel nehmen und es für die Arbeit des Zeltes der Zusammenkunft geben; und es soll den Kindern Israel zum Gedächtnis sein vor Jehova, um Sühnung zu tun für eure Seelen.

Once the work which allows the priest to make his approach has been completed, the way is clear for consideration of the second altar, overlaid with gold, on which Aaron and his sons were to burn incense. The first altar speaks to us of Christ and the value of His blood, the second again of Christ and the efficacy of His intercession. The golden altar was inseparably linked with the brazen altar. Jesus was first the Sacrifice, then the Priest. Having on the cross offered His cleansing blood, He now presents Himself, the living One, for His own, in the holy place.

No victim was offered on the golden altar: Christ has never again to suffer and die. The work having been completed, henceforth He will be our theme of praise in heaven, the very essence of worship. By Him the believer in his turn approaches and offers to the Father the sweet perfume of adoration and prayer (Ps. 141:2). For worship is, above all, the presentation to God of the perfections of His well-beloved Son.

Vv. 11-16 deal with the ransom money. It was paid on a strictly personal basis. At the same time it was identical in amount for rich and poor alike. God makes no difference between sinners (Rom. 2:11). And He offers to all the same means for salvation. A free salvation! But how much it cost Him who paid the ransom in our place!

2 Mose 30:17-38
17Und Jehova redete zu Mose und sprach:18Mache auch ein Becken von Erz und sein Gestell von Erz zum Waschen; und setze es zwischen das Zelt der Zusammenkunft und den Altar und tue Wasser darein.19Und Aaron und seine Söhne sollen ihre Hände und ihre Füße daraus waschen.20Wenn sie in das Zelt der Zusammenkunft hineingehen, sollen sie sich mit Wasser waschen, daß sie nicht sterben, oder wenn sie dem Altar nahen zum Dienst, um Jehova ein Feueropfer zu räuchern.21Und sie sollen ihre Hände und ihre Füße waschen, daß sie nicht sterben; und das soll ihnen eine ewige Satzung sein, ihm und seinem Samen bei ihren Geschlechtern.22Und Jehova redete zu Mose und sprach:23Und du, nimm dir die besten Gewürze: von selbst ausgeflossene Myrrhe fünfhundert Sekel, und würzigen Zimmet die Hälfte davon, zweihundertfünfzig, und Würzrohr zweihundertfünfzig,24und Kassia fünfhundert, nach dem Sekel des Heiligtums, und ein Hin Olivenöl;25und mache daraus ein Öl der heiligen Salbung, eine Mischung von Gewürzsalbe, ein Werk des Salbenmischers; es soll ein Öl der heiligen Salbung sein.26Und du sollst damit salben das Zelt der Zusammenkunft und die Lade des Zeugnisses27und den Tisch und alle seine Geräte und den Leuchter und seine Geräte und den Räucheraltar28und den Brandopferaltar und alle seine Geräte und das Becken und sein Gestell,29und du sollst sie heiligen; und sie sollen hochheilig sein: alles, was sie anrührt, wird heilig sein.30Und Aaron und seine Söhne sollst du salben und sollst sie heiligen, um mir den Priesterdienst auszuüben.31Und zu den Kindern Israel sollst du also reden: Ein Öl der heiligen Salbung soll mir dieses sein bei euren Geschlechtern.32Auf keines Menschen Fleisch soll man es gießen, und nach dem Verhältnis seiner Bestandteile sollt ihr keines desgleichen machen; es ist heilig, heilig soll es euch sein.33Wer desgleichen mischt, und wer davon auf einen Fremden tut, der soll ausgerottet werden aus seinen Völkern.34Und Jehova sprach zu Mose: Nimm dir wohlriechende Gewürze, Stakte und Räuchermuschel und Galban, wohlriechende Gewürze und reinen Weihrauch; zu gleichen Teilen sollen sie sein.35Und mache Räucherwerk daraus, Würzwerk, ein Werk des Salbenmischers, gesalzen, rein, heilig.36Und zerstoße davon zu Pulver, und lege davon vor das Zeugnis in das Zelt der Zusammenkunft, woselbst ich mit dir zusammenkommen werde; hochheilig soll es euch sein.37Und das Räucherwerk, das du machen sollst, nach dem Verhältnis seiner Bestandteile sollt ihr es euch nicht machen; heilig dem Jehova soll es dir sein.38Wer desgleichen macht, um daran zu riechen, der soll ausgerottet werden aus seinen Völkern.

One article was still required in order that worship might be rendered. It was the laver of brass. It had to be placed in the court between the altar and the tabernacle, in the path of the priest who, on his way to exercise his office, washed his hands and feet there. It is a picture of self-judgment under the power of the Word (the water), cleansing the worshipper from the defilement contracted in his walk through the world (John 13:10).

After the water which cleanses him from the "filthiness of the flesh" (negatively) we find the anointing oil (the Spirit), who imparts a holy character. The ingredients entering into its composition express the different graces and glories of Christ. It was forbidden to pour the holy oil on man's flesh (that would be using the gifts of the Spirit to glorify man) and to make anything like it (to imitate the workings of the Holy Spirit). Psalm 133:2 shows us this precious oil poured out on the head, descending on Aaron's beard, then to the hem of his garments: a wonderful picture of the redeemed exulting by the Spirit in the perfections of their glorified Head, and partaking in the same anointing. By contrast, the sweet odour of the incense rose continually toward God to present to Him in detail all the excellences of His Well-Beloved.

2 Mose 31:1-18
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Siehe, ich habe Bezaleel, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamme Juda, mit Namen berufen3und habe ihn mit dem Geiste Gottes erfüllt, in Weisheit und in Verstand und in Kenntnis und in jeglichem Werk;4um Künstliches zu ersinnen, zu arbeiten in Gold und in Silber und in Erz,5und im Schneiden von Steinen zum Einsetzen und im Holzschneiden, um zu arbeiten in jeglichem Werk.6Und ich, siehe, ich habe ihm Oholiab, den Sohn Achisamaks, vom Stamme Dan, beigegeben; und in das Herz eines jeden, der weisen Herzens ist, habe ich Weisheit gelegt, daß sie alles machen, was ich dir geboten habe:7das Zelt der Zusammenkunft und die Lade des Zeugnisses und den Deckel, der darauf ist, und alle Geräte des Zeltes;8und den Tisch und alle seine Geräte und den reinen Leuchter und alle seine Geräte und den Räucheraltar9und den Brandopferaltar und alle seine Geräte, und das Becken und sein Gestell;10und die Dienstkleider und die heiligen Kleider für Aaron, den Priester, und die Kleider seiner Söhne, um den Priesterdienst auszuüben;11und das Salböl und das wohlriechende Räucherwerk für das Heiligtum: nach allem, was ich dir geboten habe, sollen sie es machen.12Und Jehova redete zu Mose und sprach:13Und du, rede zu den Kindern Israel und sprich: Fürwahr, meine Sabbathe sollt ihr beobachten; denn sie sind ein Zeichen zwischen mir und euch bei euren Geschlechtern, damit ihr wisset, daß ich, Jehova, es bin, der euch heiligt;14und beobachtet den Sabbath, denn heilig ist er euch; wer ihn entweiht, soll gewißlich getötet werden; denn wer irgend an ihm eine Arbeit tut, selbige Seele soll ausgerottet werden aus der Mitte ihrer Völker.15Sechs Tage soll man Arbeit tun, aber am siebten Tage ist der Sabbath der Ruhe, heilig dem Jehova; wer irgend am Tage des Sabbaths eine Arbeit tut, soll gewißlich getötet werden.16Und die Kinder Israel sollen den Sabbath beobachten, um den Sabbath zu feiern bei ihren Geschlechtern: ein ewiger Bund.17Er ist ein Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel ewiglich; denn in sechs Tagen hat Jehova den Himmel und die Erde gemacht, und am siebten Tage hat er geruht und sich erquickt.18Und er gab dem Mose, als er auf dem Berge Sinai mit ihm ausgeredet hatte, die zwei Tafeln des Zeugnisses, Tafeln von Stein, beschrieben mit dem Finger Gottes.

Let us note in our passage the succession of verbs: I have called by name, I have filled him with the Spirit of God, I have given, I have put wisdom, I have commanded thee. Everything connected with service is directed from on high, by God Himself. Even Moses was not qualified to choose the workers. In the Acts we see the Holy Spirit designating Barnabas and Saul for the work to which God was calling them (Acts 13:2). Evidently, it is not for the worker himself to decide what he wants to do. It is God who appoints him, and it is He who fills him with the wisdom he needs. God has given to each a measure of intelligence. What do we use ours for? Perhaps to apply ourselves to diligent studies, or to earn a good living. But the Lord's wish is for us, under the action of His Spirit, to use all our faculties in His service.

Finally, it is still God who along with the service gives the necessary rest to His servants. The Gospel shows us the Lord calling His disciples, sending them out, and then finally, on their return taking them aside that they may rest awhile (Mark 6:7, 31). In this passage the rest takes the form of the sabbath. "The sabbath was made for man" said the Lord Jesus (Mark 2:27). Let us thank God for the rest He gives us.

2 Mose 32:1-10
1Und als das Volk sah, daß Mose verzog, von dem Berge herabzukommen, da versammelte sich das Volk zu Aaron, und sie sprachen zu ihm: Auf! Mache uns einen Gott, der vor uns hergehe! Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat, wir wissen nicht, was ihm geschehen ist.2Und Aaron sprach zu ihnen: Reißet die goldenen Ringe ab, die in den Ohren eurer Weiber, eurer Söhne und eurer Töchter sind, und bringet sie zu mir.3Und das ganze Volk riß sich die goldenen Ringe ab, die in ihren Ohren waren, und sie brachten sie zu Aaron.4Und er nahm es aus ihrer Hand und bildete es mit einem Meißel und machte ein gegossenes Kalb daraus. Und sie sprachen: Das ist dein Gott, Israel, der dich aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat.5Und als Aaron es sah, baute er einen Altar vor ihm; und Aaron rief aus und sprach: Ein Fest dem Jehova ist morgen!6Und sie standen des folgenden Tages früh auf und opferten Brandopfer und brachten Friedensopfer; und das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und sie standen auf, um sich zu belustigen.7Da sprach Jehova zu Mose: Gehe, steige hinab! Denn dein Volk, das du aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hast, hat sich verderbt.8Sie sind schnell von dem Wege abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und sich vor ihm niedergebeugt und haben ihm geopfert und gesagt: Das ist dein Gott, Israel, der dich aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat.9Und Jehova sprach zu Mose: Ich habe dieses Volk gesehen, und siehe, es ist ein hartnäckiges Volk;10und nun laß mich, daß mein Zorn wider sie entbrenne und ich sie vernichte; dich aber will ich zu einer großen Nation machen.

One would like to be able to pass straightaway from the description of the tabernacle in ch. 31 to its construction in ch. 35. Alas! between the two there is interposed a sombre episode in the history of this poor people. Just when, on the mountain, God was giving the law to Moses, down below the people were already transgressing the first two commandments. And while the LORD was giving His servant instructions as to the worship of Himself, Israel was setting up an idolatrous worship. How great is man's perversity and his ingratitude, his readiness to forget the goodness of God! (Ps. 78:11 and Ps. 106:19-23). "Idolatry" is not solely the sin of Israel and of the heathen. In recalling this scene, the apostle Paul is constrained to put Christians on their guard (1 Cor. 10:7, 14). An idol is anything and everything which takes the place in our hearts which belongs to Jesus alone. It may be like the golden calf,
(1) in the likeness of the gods of this world (the Egyptians worshipped the bull Apis),
(2) cast in the mould of, (or in other words, bear the imprint of) the imagination of the human mind,
(3) fashioned with a graving tool: the fruit of our own efforts (Isa. 44:10, 12).

All that can happen when we have lost sight of the return of our Mediator, Christ, at present absent in heaven as Moses was on the mountain.

2 Mose 32:11-20
11Und Mose flehte zu Jehova, seinem Gott, und sprach: Warum, Jehova, sollte dein Zorn entbrennen wider dein Volk, das du aus dem Lande Ägypten herausgeführt hast mit großer Kraft und mit starker Hand?12Warum sollten die Ägypter also sprechen: Zum Unglück hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge zu töten und sie von der Fläche des Erdbodens zu vernichten? Kehre um von der Glut deines Zornes und laß dich des Übels wider dein Volk gereuen.13Gedenke Abrahams, Isaaks und Israels, deiner Knechte, denen du bei dir selbst geschworen hast, und hast zu ihnen gesagt: Mehren will ich euren Samen wie die Sterne des Himmels; und dieses ganze Land, von dem ich geredet habe, werde ich eurem Samen geben, daß sie es als Erbteil besitzen ewiglich.14Und es gereute Jehova des Übels, wovon er geredet hatte, daß er es seinem Volke tun werde.15Und Mose wandte sich und stieg von dem Berge hinab, die zwei Tafeln des Zeugnisses in seiner Hand, Tafeln, beschrieben auf ihren beiden Seiten: auf dieser und auf jener Seite waren sie beschrieben.16Und die Tafeln waren das Werk Gottes, und die Schrift war die Schrift Gottes, eingegraben in die Tafeln.17Und Josua hörte die Stimme des Volkes, als es jauchzte, und sprach zu Mose: Kriegsgeschrei ist im Lager!18Und er sprach: Es ist nicht der Schall von Siegesgeschrei und nicht der Schall von Geschrei der Niederlage; den Schall von Wechselgesang höre ich.19Und es geschah, als er dem Lager nahte und das Kalb und die Reigentänze sah, da entbrannte der Zorn Moses, und er warf die Tafeln aus seinen Händen und zerbrach sie unten am Berge.20Und er nahm das Kalb, das sie gemacht hatten, und verbrannte es im Feuer und zermalmte es, bis es zu Staub wurde; und er streute es auf das Wasser und ließ es die Kinder Israel trinken.

"Thy people, which thou broughtest out of the land of Egypt, have corrupted themselves", the LORD said to Moses (v. 7). "Not so," the latter replies. "It is 'thy people which thou has brought forth . .' (v. 11). Because of that it is impossible for You to destroy them." In John ch. 17, Jesus, praying on behalf of His own, says the same thing to His Father: "they are thine" (v. 9).

Here Moses is a skilful advocate. He had formerly protested that he was not an eloquent man, that he was "slow of speech" (Ex. 4:10). But now his heart is moved for Israel, and out of the abundance of his heart how well he knows, by the Spirit, how to plead on behalf of the people of God! Yet all the fervour of Moses could not prevent the LORD from destroying Israel if the law which condemned them was now rigorously applied. One of these two things: the law or the guilty people, had to go. In His grace God makes provision for the law to be set aside, so that Moses, in the mind of God, breaks the two tables of stone at the foot of the mountain.

When the Lord Jesus came down into a guilty world, it was not to abolish the law. On the contrary, He perfectly fulfilled it before enduring its curse on the cross (Matt. 5:17-18; Gal. 3:13).

2 Mose 32:21-35
21Und Mose sprach zu Aaron: Was hat dir dieses Volk getan, daß du eine große Sünde über dasselbe gebracht hast?22Und Aaron sprach: Es entbrenne nicht der Zorn meines Herrn! Du kennst das Volk, daß es im Bösen ist.23Und sie sprachen zu mir: Mache uns einen Gott, der vor uns hergehe; denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat wir wissen nicht, was ihm geschehen ist.24Und ich sprach zu ihnen: Wer hat Gold? Sie rissen es sich ab und gaben es mir, und ich warf es ins Feuer, und dieses Kalb ging hervor.25Und Mose sah das Volk, daß es zügellos war; denn Aaron hatte es zügellos gemacht, zum Gespött unter ihren Widersachern.26Und Mose stellte sich auf im Tore des Lagers und sprach: Her zu mir, wer für Jehova ist! Und es versammelten sich zu ihm alle Söhne Levis.27Und er sprach zu ihnen: Also spricht Jehova, der Gott Israels: Leget ein jeder sein Schwert an seine Hüfte, gehet hin und wieder, von Tor zu Tor im Lager, und erschlaget ein jeder seinen Bruder und ein jeder seinen Freund und ein jeder seinen Nachbar.28Und die Söhne Levis taten nach dem Worte Moses; und es fielen von dem Volke an selbigem Tage bei dreitausend Mann.29Und Mose sprach: Weihet euch heute dem Jehova, ja, ein jeder in seinem Sohne und in seinem Bruder, um heute Segen auf euch zu bringen.30Und es geschah am anderen Tage, da sprach Mose zu dem Volke: Ihr habt eine große Sünde begangen; und nun will ich zu Jehova hinaufsteigen, vielleicht möchte ich Sühnung tun für eure Sünde.31Und Mose kehrte zu Jehova zurück und sprach: Ach, dieses Volk hat eine große Sünde begangen, und sie haben sich einen Gott von Gold gemacht.32Und nun, wenn du ihre Sünde vergeben wolltest! ...Wenn aber nicht, so lösche mich doch aus deinem Buche, das du geschrieben hast.33Und Jehova sprach zu Mose: Wer gegen mich gesündigt hat, den werde ich aus meinem Buche auslöschen.34Und nun gehe hin, führe das Volk, wohin ich dir gesagt habe. Siehe, mein Engel wird vor dir herziehen; und am Tage meiner Heimsuchung, da werde ich ihre Sünde an ihnen heimsuchen.35Und Jehova schlug das Volk, darum daß sie das Kalb gemacht, welches Aaron gemacht hatte.

Moses was filled with indignation. Just before zealous for the people towards the LORD, now he is zealous for the LORD towards the people. He takes aside Aaron but he makes excuses instead of humbling himself. Then a terrible task is imposed on the sons of Levi to show us that the glory of God must always take precedence before the ties of family or friendship. The sons of Levi are faithful, and the LORD will take account of that later by entrusting them with the service of the tabernacle (Deut. 33:9-10). God will not use us for Himself without having first put our faithfulness to the test.

Finally we find Moses once again in the breach, in the position of an intercessor. He lays bare the facts, unlike Aaron, without hiding anything. But he hopes to be able to make propitiation for the people and offers himself for punishment in their stead. In this he resembles the apostle Paul, who could wish himself "accursed from Christ for his brethren, his kinsmen according to the flesh" (Rom. 9:3). But such a sacrifice is not possible. The Scriptures declare that a man can by no "means redeem his brother, nor give to God a ransom for him" (Ps. 49:7) and that "every one of us shall give account of himself to God." (Rom. 14:12). Christ alone could make atonement for the sinner, because He himself was without sin.

2 Mose 33:1-11
1Und Jehova redete zu Mose: Gehe ziehe hinauf von hinnen, du und das Volk, das du aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hast, in das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen habe, indem ich sprach: Deinem Samen werde ich es geben! -2Und ich werde einen Engel vor dir hersenden und vertreiben die Kanaaniter, die Amoriter und die Hethiter und die Perisiter, die Hewiter und die Jebusiter, -3in ein Land, das von Milch und Honig fließt; denn ich werde nicht in deiner Mitte hinaufziehen, denn du bist ein hartnäckiges Volk, daß ich dich nicht vernichte auf dem Wege.4Und als das Volk dieses böse Wort hörte, da trauerten sie, und keiner legte seinen Schmuck an.5Denn Jehova hatte zu Mose gesagt: Sprich zu den Kindern Israel: Ihr seid ein hartnäckiges Volk; zöge ich nur einen Augenblick in deiner Mitte hinauf, so würde ich dich vernichten. Und nun, lege deinen Schmuck von dir, und ich werde wissen, was ich dir tun will.6Und die Kinder Israel rissen sich ihren Schmuck ab an dem Berge Horeb.7Und Mose nahm das Zelt und schlug es sich auf außerhalb des Lagers, fern vom Lager, und nannte es: Zelt der Zusammenkunft. Und es geschah, ein jeder, der Jehova suchte, ging hinaus zu dem Zelte der Zusammenkunft, das außerhalb des Lagers war.8Und es geschah, wenn Mose zu dem Zelte hinausging, so erhob sich das ganze Volk, und sie standen, ein jeder am Eingang seines Zeltes; und sie schauten Mose nach, bis er in das Zelt trat.9Und es geschah, wenn Mose in das Zelt trat, so stieg die Wolkensäule hernieder und stand am Eingang des Zeltes; und Jehova redete mit Mose.10Und das ganze Volk sah die Wolkensäule am Eingang des Zeltes stehen; und das ganze Volk erhob sich, und sie warfen sich nieder, ein jeder am Eingang seines Zeltes.11Und Jehova redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet; und er kehrte zum Lager zurück. Sein Diener aber, Josua, der Sohn Nuns, ein Jüngling, wich nicht aus dem Innern des Zeltes.

Moved with holy anger, Moses has destroyed the golden calf and ordered punishment. He has then informed the people that the LORD would not go up with them. Now here he is doing something quite unexpected: he rears up for himself a tent outside the camp, and far away from it. Has he ceased to love this people? On the contrary, he had just given the greatest and most touching proof of his love in asking that in their place he should be blotted out from the LORD'S book. No: his motive is quite different. Because of the sin committed, the cloud can no longer rest over the camp. So it was in order to recover this precious pillar, a type of Christ, that Moses and others with him leave the camp of Israel.

Hebrews 13:13 alluding to this passage, helps us to understand the appeal: "Let us go forth therefore unto him without the camp, bearing his reproach". Dear young friends, it is vital for you to understand: it is in order to obey this injunction that many believers have separated themselves from formal religions and organized Christian churches to seek solely and simply the presence of the Lord Jesus (Matt. 18:20). Look at Joshua! Although a young man, he understands that happiness for him consists in never being away from the presence of God. This is a picture of unceasing communion, and also of the joys which await us in the place where the Lord has promised His presence!

2 Mose 33:12-23
12Und Mose sprach zu Jehova: Siehe, du sprichst zu mir: Führe dieses Volk hinauf, aber du hast mich nicht wissen lassen, wen du mit mir senden willst. Und du hast doch gesagt: Ich kenne dich mit Namen, und du hast auch Gnade gefunden in meinen Augen.13Und nun, wenn ich denn Gnade gefunden habe in deinen Augen, so laß mich doch deinen Weg wissen, daß ich dich erkenne, damit ich Gnade finde in deinen Augen; und sieh, daß diese Nation dein Volk ist!14Und er sprach: Mein Angesicht wird mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben.15Und er sprach zu ihm: Wenn dein Angesicht nicht mitgeht, so führe uns nicht hinauf von hinnen.16Und woran soll es denn erkannt werden, daß ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, ich und dein Volk? Nicht daran, daß du mit uns gehst und wir ausgesondert werden, ich und dein Volk, aus jedem Volke, das auf dem Erdboden ist?17Und Jehova sprach zu Mose: Auch dieses, was du gesagt hast, werde ich tun; denn du hast Gnade gefunden in meinen Augen, und ich kenne dich mit Namen.18Und er sprach: Laß mich doch deine Herrlichkeit sehen!19Und Jehova sprach: Ich werde alle meine Güte vor deinem Angesicht vorübergehen lassen und werde den Namen Jehovas vor dir ausrufen; und ich werde begnadigen, wen ich begnadigen werde, und werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarmen werde.20Und er sprach: Du vermagst nicht mein Angesicht zu sehen, denn nicht kann ein Mensch mich sehen und leben.21Und Jehova sprach: Siehe, es ist ein Ort bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen.22Und es wird geschehen, wenn meine Herrlichkeit vorübergeht, so werde ich dich in die Felsenkluft stellen und meine Hand über dich decken, bis ich vorübergegangen bin.23Und ich werde meine Hand hinwegtun, und du wirst mich von hinten sehen; aber mein Angesicht soll nicht gesehen werden.

Outside the camp Moses can have talks with the LORD face to face (v. 11). What is the subject of these talks? Again and again, the people in their sad state. Moses is the type of One greater than himself: the Son speaking to the Father of those who have been "given him out of the world" (John 17:6). "Show me now thy way, I pray thee" asks the man of God. Then he pleads for the presence of the LORD to go with them. Compare these requests with the double prayer of the psalmist, "Cause me to know the way wherein I should walk . . . thy spirit is good: lead me into the land of uprightness" (Ps. 143:8, 10). "Yes, come Thyself up with us," entreats the faithful intercessor. "We cannot do without Thee."

And God lets Himself unbend. It has been said that He never finds faith too bold. We rejoice His heart when we ask Him for hard things.

Finally Moses makes a third request of the LORD, still more daring: that he may see His glory. He will only see it from behind (in other words in the footsteps left by His love). We think of the request of Jesus to His Father, that where He Himself is, there His own may be also with Him, that they may behold His glory (John 17:24). Such is His dearest wish. Is it ours also?

2 Mose 34:1-11
1Und Jehova sprach zu Mose: Haue dir zwei steinerne Tafeln aus wie die ersten, und ich werde auf die Tafeln die Worte schreiben, welche auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast.2Und sei bereit auf den Morgen, und steige am Morgen auf den Berg Sinai und stehe daselbst vor mir auf dem Gipfel des Berges.3Und niemand soll mit dir heraufsteigen, und es soll selbst niemand auf dem ganzen Berge gesehen werden; sogar Kleinvieh und Rinder sollen nicht gegen diesen Berg hin weiden.4Und er hieb zwei steinerne Tafeln aus wie die ersten; und Mose stand des Morgens früh auf und stieg auf den Berg Sinai, so wie Jehova ihm geboten hatte, und nahm, die zwei steinernen Tafeln in seine Hand.5Und Jehova stieg in der Wolke hernieder, und er stand daselbst bei ihm und rief den Namen Jehovas aus.6Und Jehova ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Jehova, Jehova, Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und groß an Güte und Wahrheit,7der Güte bewahrt auf Tausende hin, der Ungerechtigkeit, Übertretung und Sünde vergibt, aber keineswegs hält er für schuldlos den Schuldigen, der die Ungerechtigkeit der Väter heimsucht an den Kindern und Kindeskindern, am dritten und am vierten Gliede.8Und Mose neigte sich eilends zur Erde und betete an und sprach:9Wenn ich doch Gnade gefunden habe in deinen Augen, Herr, so ziehe doch der Herr in unserer Mitte denn es ist ein hartnäckiges Volk und vergib unsere Ungerechtigkeit und unsere Sünde, und nimm uns an zum Eigentum.10Und er sprach: Siehe, ich mache einen Bund: Vor deinem ganzen Volke will ich Wunder tun, die nicht gewirkt worden sind auf der ganzen Erde und unter allen Nationen; und das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll das Werk Jehovas sehen; denn furchtbar ist, was ich mit dir tun werde.11Beobachte, was ich dir heute gebiete. Siehe, ich will vor dir vertreiben die Amoriter und die Kanaaniter und die Hethiter und die Perisiter und die Hewiter und die Jebusiter.

In asking the LORD to show him His glory, Moses was no doubt expecting a striking vision, such as that described in Ex. 24:10. But God is going to show him something precious in a different way: "the glory of his grace" (Eph. 1:6). He reveals Himself to His servant as the merciful God, showing grace (v. 6). Grace, which is associated with the name of the LORD is proclaimed before Moses. It is as if God was saying, "I bear a Name which impels me to show grace." But observe that there are two conditions if we are to be allowed to enjoy it.
(1) "Be ready in the morning" the LORD enjoins on Moses, and on each one of us. May the Lord give us morning by morning this preparation of heart which is necessary for us to taste of His grace! (read Ps. 63:1-3).
(2) It is in the cleft of the rock that the man of God has to remain: a picture of a stricken Christ, who now says to His own: "Abide in me . ." (John 15:4).

But the grace of God should not let us forget His government. In the same v. 7 we learn that He pardons iniquity (that is His grace) and at the same time He will by no means clear the guilty (that is His faithful government).

The LORD had declared in Ex. 33:3 "I will not go up in the midst of thee; for thou art a stiff necked people". It is exactly this reason for which Moses lays claim to His presence.

2 Mose 34:12-26
12Hüte dich, daß du nicht einen Bund machest mit den Bewohnern des Landes, wohin du kommen wirst, daß sie nicht zum Fallstrick werden in deiner Mitte;13sondern ihre Altäre sollt ihr niederreißen und ihre Bildsäulen zerbrechen und ihre Ascherim ausrotten, -14denn du sollst nicht einen anderen Gott anbeten; denn Jehova, dessen Name Eiferer ist, ist ein eifernder Gott; -15daß du nicht einen Bund machest mit den Bewohnern des Landes und, wenn sie ihren Göttern nachhuren und ihren Göttern opfern, man dich einlade, und du von ihrem Schlachtopfer essest16und du von ihren Töchtern für deine Söhne nehmest, und ihre Töchter ihren Göttern nachhuren und machen, daß deine Söhne ihren Göttern nachhuren.17Gegossene Götter sollst du dir nicht machen. -18Das Fest der ungesäuerten Brote sollst du beobachten; sieben Tage sollst du Ungesäuertes essen, wie ich dir geboten habe, zur bestimmten Zeit des Monats Abib; denn im Monat Abib bist du aus Ägypten ausgezogen. -19Alles, was die Mutter bricht, ist mein; und all dein Vieh, das männlich geboren wird, das Erstgeborene vom Rind-und Kleinvieh.20Und das Erstgeborene vom Esel sollst du lösen mit einem Lamme; und wenn du es nicht lösest, so brich ihm das Genick. Jeden Erstgeborenen deiner Söhne sollst du lösen. Und man soll nicht leer erscheinen vor meinem Angesicht. -21Sechs Tage sollst du arbeiten, aber am siebten Tage sollst du ruhen; in der Pflügezeit und in der Ernte sollst du ruhen. -22Und das Fest der Wochen, der Erstlinge der Weizenernte, sollst du feiern; und das Fest der Einsammlung beim Umlauf des Jahres. -23Dreimal im Jahre sollen alle deine Männlichen erscheinen vor dem Angesicht des Herrn Jehova, des Gottes Israels.24Denn ich werde die Nationen vor dir austreiben und deine Grenze erweitern; und niemand wird deines Landes begehren, wenn du hinaufziehst, um vor dem Angesicht Jehovas, deines Gottes, zu erscheinen dreimal im Jahre. -25Du sollst nicht das Blut meines Schlachtopfers zu Gesäuertem opfern; und das Schlachtopfer des Passahfestes soll nicht über Nacht bleiben bis an den Morgen. -26Das Erste der Erstlinge deines Landes sollst du in das Haus Jehovas, deines Gottes, bringen. Du sollst ein Böcklein nicht kochen in der Milch seiner Mutter.

For the second time Moses is with the LORD on the mountain for forty days. In consequence of what had happened God made Himself known as "a jealous God" (v. 14) who desires to be the sole object of the worship of His people. Not that idols could do the slightest harm to Him. What rivalry could there exist between the Creator of the worlds and the gods of gold, of stone, or of wood, the works of men's hands? But He is "jealous" because He knows that the happiness of His own consists in loving none but Himself, and that idols will always result in disappointment. It is also because their feeble love has a great place in His heart. The first epistle of John, which speaks most of divine love, concludes with the exhortation "Little children, keep yourselves from idols".

"The inhabitants of the land will be a snare for you," warns the LORD, who knows the existence of this snare, and our liability to fall into it (v. 12). He adds: "Lest . . . one call thee, and thou eat of his sacrifice" (v. 15). Let us have the courage to refuse the invitations of friends and colleagues of the world. Better still, let us show such behaviour that none want or even think of inviting us to share in their ungodly behaviour (1 Kings 1:9-10).

With regard to what is due to Him, the LORD here repeats some of the instructions given in Exodus 21-23.

2 Mose 34:27-35
27Und Jehova sprach zu Mose: Schreibe dir diese Worte auf; denn nach dem Inhalt dieser Worte habe ich mit dir und mit Israel einen Bund gemacht.28Und er war daselbst bei Jehova vierzig Tage und vierzig Nächte; er aß kein Brot und trank kein Wasser. Und er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die zehn Worte.29Und es Geschah, als Mose von dem Berge Sinai herabstieg, -und die zwei Tafeln des Zeugnisses waren in der Hand Moses, als er von dem Berge herabstieg, da wußte Mose nicht, daß die Haut seines Angesichts strahlte, weil er mit ihm geredet hatte.30Und Aaron und alle Kinder Israel sahen Mose an, und siehe, die Haut seines Angesichts strahlte; und sie fürchteten sich, ihm zu nahen.31Und Mose rief ihnen zu, und sie wandten sich zu ihm, Aaron und alle Fürsten in der Gemeinde; und Mose redete zu ihnen.32Und danach nahten sich alle Kinder Israel; und er gebot ihnen alles, was Jehova auf dem Berge Sinai zu ihm geredet hatte.33Und Mose hörte auf, mit ihnen zu reden. Und er hatte eine Decke auf sein Angesicht gelegt.34Und wenn Mose vor Jehova hineinging, um mit ihm zu reden, tat er die Decke ab, bis er hinausging; und er ging hinaus und redete zu den Kindern Israel, was ihm geboten war;35und die Kinder Israel sahen das Angesicht Moses, daß die Haut des Angesichts Moses strahlte; und Mose tat die Decke wieder auf sein Angesicht, bis er hineinging, um mit ihm zu reden.

It is not possible to be in touch with God, to enjoy the revelations of His grace, without that betraying itself externally. Moses' face shone, although he did not know that himself. By his happy face, each child of God should show naturally the happiness he possesses to those around him. May the world see in us some reflection of the love of Jesus! Paul explains to the Corinthians why Moses put a veil on his face. Before the Lord came down to earth, even the reflection of divine glory could not be borne by sinful man, and had to be hidden. But the veil "is taken away in Christ". Indeed, when Jesus came, God could at last be seen in Him in all the glory of His grace. As a result now, by faith, we behold the Lord Jesus with open face and we are morally transformed step by step into His glorious image (2 Cor. 3:14, 18).

Another privilege of Moses was "to speak with him". The expression occurs three times in these few verses. What an honour for this man of God, and what proof of intimate relationship! Is there not a connection between the fact of constant communion with the Lord and a face which is radiant? May God enable us to realise both the one and the other!

2 Mose 35:1-19
1Und Mose versammelte die ganze Gemeinde der Kinder Israel und sprach zu ihnen: Dies sind die Worte, die Jehova geboten hat, sie zu tun:2Sechs Tage soll man Arbeit tun, aber am siebten Tage soll euch ein heiliger Tag sein, ein Sabbath der Ruhe dem Jehova; wer irgend an ihm eine Arbeit tut, soll getötet werden.3Ihr sollt am Tage des Sabbaths kein Feuer anzünden in allen euren Wohnungen.4Und Mose sprach zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel und sagte: Dies ist das Wort, das Jehova geboten hat, indem er sprach:5Nehmet von euch ein Hebopfer für Jehova; jeder, der willigen Herzens ist, soll es bringen, das Hebopfer Jehovas: Gold und Silber und Erz6und blauen und roten Purpur und Karmesin und Byssus und Ziegenhaar7und rotgefärbte Widderfelle und Dachsfelle und Akazienholz8und Öl zum Licht und Gewürze zum Salböl und zum wohlriechenden Räucherwerk9und Onyxsteine und Steine zum Einsetzen für das Ephod und für das Brustschild.10Und alle, die weisen Herzens sind unter euch, sollen kommen und alles machen, was Jehova geboten hat:11die Wohnung, ihr Zelt und ihre Decke, ihre Klammern und ihre Bretter, ihre Riegel, ihre Säulen und ihre Füße;12die Lade und ihre Stangen, den Deckel und den Scheidevorhang;13den Tisch und seine Stangen und alle seine Geräte und die Schaubrote;14und den Leuchter zum Licht und seine Geräte und seine Lampen und das Öl zum Licht;15und den Räucheraltar und seine Stangen und das Salböl und das wohlriechende Räucherwerk; und den Eingangsvorhang für den Eingang der Wohnung;16den Brandopferaltar und das eherne Gitter an demselben, seine Stangen und alle seine Geräte; das Becken und sein Gestell;17die Umhänge des Vorhofs, seine Säulen und seine Füße, und den Vorhang vom Tore des Vorhofs;18die Pflöcke der Wohnung und die Pflöcke des Vorhofs und ihre Seile;19die Dienstkleider zum Dienst im Heiligtum, die heiligen Kleider für Aaron, den Priester, und die Kleider seiner Söhne, um den Priesterdienst auszuüben.

The tabernacle is now about to be constructed. On this occasion its various materials are enumerated a second time, as if to remind us that to know is one thing, but to do is another. Meanwhile, before work begins, there is still the question of the sabbath (vv. 1-3). Before undertaking any service whatever, it is necessary to have spent some time in the Lord's presence, to be "seated" before Him, with the soul and spirit at rest, with a sense of our dependence. It is at the feet of Jesus that Mary learned to serve with intelligence (Luke 10:39). Also she knew just the right moment to bring her ointment (cf. v. 8) and anoint the feet of the Master.

Let us notice the variety of things which the Israelites had to bring, from the gold and precious stones down to the tent pegs and cords which served to support the edifice (to sustain the truth). In this long list each one was able to find something he could offer. And you also, dear friend, who know the Lord, you can contribute to the building up of the assembly. A service quietly rendered, the joyful exercise of mercy (Rom. 12:8) and daily prayers for the Christian testimony, all these are within the reach of everyone, and are pleasing to the Lord.

2 Mose 35:20-35
20Und die ganze Gemeinde der Kinder Israel ging von Mose hinweg.21Und sie kamen, ein jeder, den sein Herz trieb; und ein jeder, der willigen Geistes war, brachte das Hebopfer Jehovas für das Werk des Zeltes der Zusammenkunft und für all seine Arbeit und für die heiligen Kleider.22Und die Männer kamen mit den Weibern; ein jeder, der willigen Herzens war, brachte Nasenringe und Ohrringe und Fingerringe und Spangen, allerlei goldene Geräte; und jeder, der dem Jehova ein Webopfer an Gold webte.23Und ein jeder, bei dem sich blauer und roter Purpur fand, und Karmesin und Byssus und Ziegenhaar und rotgefärbte Widderfelle und Dachsfelle, brachte es.24Jeder, der ein Hebopfer an Silber und Erz hob, brachte das Hebopfer Jehovas; und jeder, bei dem sich Akazienholz fand zu allerlei Werk der Arbeit, brachte es.25Und alle Weiber, die weisen Herzens waren, spannen mit ihren Händen und brachten das Gespinst: den blauen und den roten Purpur, den Karmesin und den Byssus.26Und alle verständigen Weiber, die ihr Herz trieb, spannen das Ziegenhaar.27Und die Fürsten brachten Onyxsteine und Steine zum Einsetzen für das Ephod und für das Brustschild,28und das Gewürz und das Öl zum Licht und zum Salböl und zum wohlriechenden Räucherwerk.29Die Kinder Israel, alle Männer und Weiber, die willigen Herzens waren, um zu all dem Werke zu bringen, das Jehova durch Mose zu machen geboten hatte, brachten eine freiwillige Gabe dem Jehova.30Und Mose sprach zu den Kindern Israel: Sehet, Jehova hat Bezaleel, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamme Juda, mit Namen berufen31und hat ihn mit dem Geiste Gottes erfüllt, in Weisheit, in Verstand und in Kenntnis und in jeglichem Werke;32und zwar um Künstliches zu ersinnen, zu arbeiten in Gold und in Silber und in Erz,33und im Schneiden von Steinen zum Einsetzen und im Holzschneiden, um zu arbeiten in jeglichem Kunstwerk;34und zu unterweisen hat er ihm ins Herz gelegt, ihm und Oholiab, dem Sohne Achisamaks, vom Stamme Dan.35Er hat sie mit Weisheit des Herzens erfüllt, um jegliches Werk des Künstlers und des Kunstwebers und des Buntwirkers zu machen, in blauem und rotem Purpur und Karmesin und Byssus, und des Webers; derer, die allerlei Werk machen und Künstliches ersinnen.

The Israelites were only able to bring what they had not earlier given for the golden calf (Ex. 32:3). We shall only be able to devote to the Lord's service what we have not already used for the world. Then do not let us waste our youth.

Who were those who gave? "Every one whose heart stirred him up, and every one whom his spirit made willing". That is the important thing! To love the Lord, the assembly, our neighbour, these are essential conditions for both doing a good work or bringing a gift. Besides, that which does not spring from love is generally not well done.

Certain tasks can be done in the home, in the family circle: for instance, sewing. We should not imagine that working for the Lord necessarily consists in being an evangelist or a missionary in a distant country.

Note the service of the women. If all were not intelligent (v. 25), or clever (v. 26), all could have a generous spirit, as much as the men, and could be led by their hearts (v. 26) to give or do something for the sanctuary (Titus 2: 5). God has put into the hearts of some to teach (v. 34). May He put into the hearts of others to listen! Thus it will be possible in this way for intelligent service to be rendered by all.

2 Mose 36:1-13
1Und Bezaleel und Oholiab und alle Männer, die weisen Herzens waren, in welche Jehova Weisheit und Verstand gelegt hatte, damit sie alles Werk der Arbeit des Heiligtums zu machen wüßten, taten nach allem, was Jehova geboten hatte.2Und Mose rief Bezaleel und Oholiab und jeden Mann, der weisen Herzens war, in dessen Herz Gott Weisheit gelegt hatte, jeden, den sein Herz trieb, ans Werk zu gehen, um es zu machen.3Und sie nahmen von Mose das ganze Hebopfer, das die Kinder Israel gebracht hatten zum Werke der Arbeit des Heiligtums, um es zu machen; und diese brachten ihm noch freiwillige Gaben, Morgen für Morgen.4Und es kamen alle weisen Männer, die alles Werk des Heiligtums machten, ein jeder von seinem Werke, das sie machten,5und sprachen zu Mose und sagten: Das Volk bringt viel, mehr als genug für die Arbeit des Werkes, das Jehova zu machen geboten hat.6Da gebot Mose, und man ließ einen Ruf durchs Lager ergehen also: Weder Mann noch Weib soll ferner ein Werk machen für das Hebopfer des Heiligtums! Und so wurde dem Volke das Bringen gewehrt.7Und des Verfertigten war genug für das ganze Werk, um es zu machen; und es war übrig.8Und alle, die weisen Herzens waren unter den Arbeitern des Werkes, machten die Wohnung aus zehn Teppichen; von gezwirntem Byssus und blauem und rotem Purpur und Karmesin, mit Cherubim in Kunstweberarbeit machte er sie.9Die Länge eines Teppichs war achtundzwanzig Ellen, und vier Ellen die Breite eines Teppichs: ein Maß für alle Teppiche.10Und er fügte fünf Teppiche zusammen, einen an den anderen, und er fügte wieder fünf Teppiche zusammen, einen an den anderen.11Und er machte Schleifen von blauem Purpur an den Saum des einen Teppichs am Ende, bei der Zusammenfügung; also machte er es an dem Saume des äußersten Teppichs bei der anderen Zusammenfügung.12Fünfzig Schleifen machte er an den einen Teppich, und fünfzig Schleifen machte er an das Ende des Teppichs, der bei der anderen Zusammenfügung war, die Schleifen eine der anderen gegenüber.13Und er machte fünfzig Klammern von Gold und fügte die Teppiche zusammen, einen an den anderen, mit den Klammern, so daß die Wohnung ein Ganzes wurde.

There is a short parable in the gospel of Mark in which the Lord presents Himself as a master who has gone away from his house after having allocated work to his servants. He left "to every man his work" (Mark 13:34). Except for the porter the nature of this work is not specified. However, the Master has prepared a task for each one of His own, having regard to age and abilities. In another parable, that of the talents, we see how the Master, on His return, requires accounts from His workers. Certain of them receive a reward, others are put to shame (Matt. 25:14-30). As to each of us, will we have done what the Lord was expecting from us?

Our reading for today teaches us that many offerings arrived too late. The moment for carrying out a service, for giving a gift, had passed. Several had perhaps worked really hard. Yes, but not immediately. And what we do not do immediately will often no longer be needed by the time we finally decide to do it: it is too late, the opportunity is lost. An important lesson for us!

"So it became one tabernacle" concludes verse 13. "There is one body" declares Ephesians 4:4. Despite the breaking up of Christianity into numerous denominations, such is the way in which God views His Assembly (Church).

2 Mose 36:14-34
14Und er machte Teppiche von Ziegenhaar zum Zelte über die Wohnung; elf solcher Teppiche machte er.15Die Länge eines Teppichs war dreißig Ellen, und vier Ellen die Breite eines Teppichs: ein Maß für die elf Teppiche.16Und er fügte zusammen fünf Teppiche besonders und sechs Teppiche besonders.17Und er machte fünfzig Schleifen an den Saum des äußersten Teppichs bei der Zusammenfügung, und fünfzig Schleifen machte er an den Saum des Teppichs der anderen Zusammenfügung.18Und er machte fünfzig Klammern von Erz, um das Zelt zusammenzufügen, so daß es ein Ganzes wurde.19Und er machte für das Zelt eine Decke von rotgefärbten Widderfellen und eine Decke von Dachsfellen oben darüber.20Und er machte die Bretter zu der Wohnung von Akazienholz, aufrechtstehend:21zehn Ellen die Länge eines Brettes, und eine und eine halbe Elle die Breite eines Brettes;22zwei Zapfen an einem Brette, einer dem anderen gegenüber eingefügt: also machte er es an allen Brettern der Wohnung.23Und er machte die Bretter zu der Wohnung: zwanzig Bretter an der Seite gegen Mittag, südwärts;24und er machte vierzig Füße von Silber unter die zwanzig Bretter: zwei Füße unter ein Brett für seine zwei Zapfen, und wieder zwei Füße unter ein Brett für seine zwei Zapfen;25und an der anderen Seite der Wohnung, an der Nordseite, machte er zwanzig Bretter,26und ihre vierzig Füße von Silber: zwei Füße unter ein Brett, und wieder zwei Füße unter ein Brett;27und an der Hinterseite der Wohnung gegen Westen machte er sechs Bretter;28und zwei Bretter machte er für die Winkel der Wohnung an der Hinterseite;29und sie waren zweifach von unten auf und waren an ihrem Oberteil völlig aneinander in einem Ringe; also machte er es mit ihnen beiden an den beiden Winkeln.30Und es waren acht Bretter, und ihre Füße von Silber: sechzehn Füße, je zwei Füße unter einem Brette.31Und er machte Riegel von Akazienholz: fünf zu den Brettern der einen Seite der Wohnung,32und fünf Riegel zu den Brettern der anderen Seite der Wohnung, und fünf Riegel zu den Brettern der Wohnung an der Hinterseite gegen Westen;33und er machte den mittleren Riegel in der Mitte der Bretter durchlaufend von einem Ende zum anderen.34Und er überzog die Bretter mit Gold; und ihre Ringe, die Behälter für die Riegel, machte er von Gold, und überzog die Riegel mit Gold.

The materials have been collected together, the workmen appointed, and now the construction of the tabernacle is going to commence. We shall have the opportunity of noticing from all this several picture types and some new instructions.

The coverings are first enumerated. The first, the most beautiful, could only be seen from the inside, by the light of the candlestick, when the priest was in the holy place. Just so, the various glories of Jesus can be understood and appreciated only by the light which the Holy Spirit affords, and in the presence of God. On the other hand, in the fourth covering, made of rough badger skins, the tabernacle, unlike ancient temples (and modern religious buildings also) had nothing on the outside to attract attention. It recalls to us the One who had no form or comeliness, and who had nothing to make men desire Him (Isa. 53:2; John 5:41). May God preserve us from the attractions of the world and its spirit; may He keep us from desiring its fleeting glories, from wishing to make our mark there any more than our Master did.

Solidly planted on their silver sockets, the boards, picture of the redeemed, bring to mind that exhortation of the apostle: "So stand fast in the Lord, my dearly beloved" (Phil. 4:1).

2 Mose 36:35-38; 2 Mose 37:1-16
35Und er machte den Vorhang von blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus; in Kunstweberarbeit machte er ihn, mit Cherubim.36Und er machte zu demselben vier Säulen von Akazienholz und überzog sie mit Gold, ihre Haken von Gold, und er goß zu denselben vier Füße von Silber.37Und er machte für den Eingang des Zeltes einen Vorhang von blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus, in Buntwirkerarbeit;38und seine fünf Säulen und ihre Haken; und er überzog ihre Köpfe und ihre Bindestäbe mit Gold; und ihre fünf Füße waren von Erz.
1Und Bezaleel machte die Lade von Akazienholz: zwei und eine halbe Elle ihre Länge, und eine und eine halbe Elle ihre Breite, und eine und eine halbe Elle ihre Höhe.2Und er überzog sie mit reinem Golde inwendig und auswendig, und machte einen goldenen Kranz daran ringsum.3Und er goß für dieselbe vier Ringe von Gold an ihre vier Ecken, zwei Ringe an ihrer einen Seite und zwei Ringe an ihrer anderen Seite.4Und er machte Stangen von Akazienholz und überzog sie mit Gold.5Und er brachte die Stangen in die Ringe an den Seiten der Lade, um die Lade zu tragen.6Und er machte einen Deckel von reinem Golde: zwei und eine halbe Elle seine Länge, und eine und eine halbe Elle seine Breite.7Und er machte zwei Cherubim von Gold; in getriebener Arbeit machte er sie, an beiden Enden des Deckels:8einen Cherub an dem Ende der einen Seite und einen Cherub an dem Ende der anderen Seite; aus dem Deckel machte er die Cherubim, aus seinen beiden Enden.9Und die Cherubim breiteten die Flügel aus nach oben, den Deckel mit ihren Flügeln überdeckend, und ihre Angesichter waren einander gegenüber; die Angesichter der Cherubim waren gegen den Deckel gerichtet.10Und er machte den Tisch von Akazienholz: zwei Ellen seine Länge und eine Elle seine Breite, und eine und eine halbe Elle seine Höhe.11Und er überzog ihn mit reinem Golde und machte ihm einen Kranz von Gold ringsum.12Und er machte ihm eine Leiste, eine Hand breit, ringsum und machte einen Kranz von Gold an seiner Leiste ringsum.13Und er goß für denselben vier Ringe von Gold und setzte die Ringe an die vier Ecken, die an seinen vier Füßen waren.14Dicht bei der Leiste waren die Ringe, als Behälter für die Stangen, um den Tisch zu tragen.15Und er machte die Stangen von Akazienholz und überzog sie mit Gold, um den Tisch zu tragen.16Und er machte die Geräte, die auf dem Tische waren: seine Schüsseln und seine Schalen und seine Spendschalen und die Kannen, mit welchen das Trankopfer ausgegossen wird, von reinem Golde.

The magnificent veil separating the holy place from the most holy was upheld by four pillars. The humanity of Christ, as the four evangelists unfold it before our eyes, is an inexhaustible subject for wonder and worship. He is the Messiah of Israel (Matthew), the obedient Servant (Mark), the Son of Man (Luke), the One who comes from heaven (John). Each thread: of blue, purple, scarlet or of fine twined linen, each facet of His humanity, perfect in itself, is closely woven, each with the others, in a way which makes up the marvellous whole which is the life of our Lord Jesus Christ. But this life, beautiful as it was, could not bring us to God. On the contrary it emphasized by contrast the depth of our moral misery. His death was necessary. And, as a sign, at the very moment when the Saviour yielded His life on the cross, God rent the veil, opening up between Himself and the worshipper "a new and living way" (Heb. 10:20).

The ark and the table were then prepared. The staves which served to carry them through the desert make us think of the walk of the Lord down here. Overlaid with pure gold, they recall to us that verse of Isaiah: "How beautiful . . . are the feet of him that bringeth good tidings (Isa. 52:7).

2 Mose 37:17-29
17Und er machte den Leuchter von reinem Golde; in getriebener Arbeit machte er den Leuchter, seinen Fuß und seinen Schaft; seine Kelche, seine Knäufe und seine Blumen waren aus ihm.18Und sechs Arme gingen von seinen Seiten aus: drei Arme des Leuchters aus seiner einen Seite und drei Arme des Leuchters aus seiner anderen Seite.19Drei Kelche, mandelblütenförmig, an dem einen Arme: Knauf und Blume; und drei Kelche, mandelblütenförmig, an dem anderen Arme: Knauf und Blume; also für die sechs Arme, die von dem Leuchter ausgingen.20Und an dem Leuchter vier Kelche, mandelblütenförmig: seine Knäufe und seine Blumen;21und zwar ein Knauf unter zwei Armen aus ihm, und wieder ein Knauf unter zwei Armen aus ihm, und wieder ein Knauf unter zwei Armen aus ihm, für die sechs Arme, die von ihm ausgingen.22Ihre Knäufe und ihre Arme waren aus ihm; der ganze Leuchter eine getriebene Arbeit von reinem Golde.23Und er machte seine sieben Lampen und seine Lichtschneuzen und seine Löschnäpfe von reinem Golde.24Aus einem Talent reinen Goldes machte er ihn und alle seine Geräte.25Und er machte den Räucheraltar von Akazienholz: eine Elle seine Länge, und eine Elle seine Breite, quadratförmig, und zwei Ellen seine Höhe; aus ihm waren seine Hörner.26Und er überzog ihn mit reinem Golde, seine Platte und seine Wände ringsum und seine Hörner; und er machte ihm einen Kranz von Gold ringsum.27Und er machte ihm zwei Ringe von Gold, unter seinen Kranz, an seine beiden Seiten, an seine beiden Wände, zu Behältern für die Stangen, um ihn mit denselben zu tragen.28Und er machte die Stangen von Akazienholz und überzog sie mit Gold.29Und er machte das heilige Salböl und das reine wohlriechende Räucherwerk, ein Werk des Salbenmischers.

The candlestick of pure gold came next, with its base of beaten gold, its bowls, its knops and its flowers, which "were of itself" (JND). God takes pleasure in repeating with great detail all the fullness (the number 7) of fruits and beauties displayed in this candlestick, a type of Christ, who is second to none in any of His glories. But do not forget that the candlestick was of beaten gold, and that it was supplied by beaten oil (Ex. 27:20), descriptions which remind us of the suffering of the One who came as the true Light into the midst of darkness, and was not received. Rejected, He now shines forth in the holy sanctuary where His own can contemplate Him by faith.

The golden altar, which was also in the holy place, before the veil, is another picture of the One who is the central object of our worship, in whose Name we make our approach to God in worship and also in intercession. The incense, which was offered there, if we refer back to Exodus 30:34-38, was "a confection after the art of the apothecary, tempered together, pure and holy". The different oils which constituted it speak to us of the perfections of the Son of God and of the value that these perfections have for the Father, to whom we present them.

The holy anointing oil is similarly prepared in accordance with the instructions in Exodus 30.

2 Mose 38:1-20
1Und er machte den Brandopferaltar von Akazienholz: fünf Ellen seine Länge, und fünf Ellen seine Breite, quadratförmig, und drei Ellen seine Höhe;2und er machte seine Hörner an seine vier Ecken; aus ihm waren seine Hörner; und er überzog ihn mit Erz.3Und er machte alle die Geräte des Altars: die Töpfe und die Schaufeln und die Sprengschalen, die Gabeln und die Kohlenpfannen; alle seine Geräte machte er von Erz.4Und er machte dem Altar ein Gitter von Netzwerk aus Erz, unter seiner Einfassung, unterwärts, bis zu seiner Hälfte.5Und er goß vier Ringe an die vier Ecken des ehernen Gitters als Behälter für die Stangen.6Und er machte die Stangen von Akazienholz und überzog sie mit Erz.7Und er brachte die Stangen in die Ringe, an die Seiten des Altars, um ihn mit denselben zu tragen; hohl, von Brettern machte er ihn.8Und er machte das Becken von Erz und sein Gestell von Erz, von den Spiegeln der sich scharenden Weiber, die sich scharten am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.9Und er machte den Vorhof: an der Mittagseite, südwärts, die Umhänge des Vorhofs von gezwirntem Byssus, hundert Ellen;10ihre zwanzig Säulen und ihre zwanzig Füße von Erz, die Haken der Säulen und ihre Bindestäbe von Silber.11Und an der Nordseite hundert Ellen; ihre zwanzig Säulen und ihre zwanzig Füße von Erz, die Haken der Säulen und ihre Bindestäbe von Silber.12Und an der Westseite fünfzig Ellen Umhänge; ihre zehn Säulen und ihre zehn Füße, die Haken der Säulen und ihre Bindestäbe von Silber.13Und an der Ostseite gegen Aufgang, fünfzig Ellen:14fünfzehn Ellen Umhänge auf der einen Seite, ihre drei Säulen und ihre drei Füße;15und auf der anderen Seite, diesseit und jenseit vom Tore des Vorhofs fünfzehn Ellen Umhänge, ihre drei Säulen und ihre drei Füße.16Alle Umhänge des Vorhofs ringsum waren von gezwirntem Byssus;17und die Füße der Säulen von Erz, die Haken der Säulen und ihre Bindestäbe von Silber und der Überzug ihrer Köpfe von Silber; und die Säulen des Vorhofs waren alle mit Bindestäben von Silber versehen.18Und den Vorhang vom Tore des Vorhofs machte er in Buntwirkerarbeit, von blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus; und zwar zwanzig Ellen die Länge; und die Höhe, in der Breite, fünf Ellen, gerade wie die Umhänge des Vorhofs;19und ihre vier Säulen und ihre vier Füße waren von Erz, ihre Haken von Silber und der Überzug ihrer Köpfe und ihre Bindestäbe von Silber.20Und alle Pflöcke zur Wohnung und zum Vorhof ringsum waren von Erz.

The brazen altar reminds us that God has provided in the cross an answer to our sinful condition. But many believers are troubled by sins committed after their conversion. Can such lose their salvation? No! blessed be God! As Jesus said to Peter: "He that is washed" – a washing which takes place once for all for the believer (see Ex. 29:4) – "needeth not save to wash his feet" (John 13:10). This washing of the feet after walking, and of the hands for service, was done in the laver of brass. It was made of the same material as the altar to teach us that sins committed after our conversion cost the One who atoned for them as dearly as our earlier sins. But we can (and should) confess them to God who is faithful and just to forgive them because of the work of Jesus (1 John 1:9).

From v. 9 to v. 20, it is a question of the setting up of the court. We find there the measurements of the gate (v. 18): twenty cubits is about thirty-three feet. It is a picture of the door of grace, wide open to poor sinners, and of the easy access which the gospel affords to all to approach by way of the cross (the brazen altar). Have all our readers passed through this door?

2 Mose 38:21-31
21Dies ist die Berechnung der Wohnung, der Wohnung des Zeugnisses, die berechnet wurde auf Befehl Moses, durch den Dienst der Leviten unter der Hand Ithamars, des Sohnes Aarons, des Priesters; -22und Bezaleel, der Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamme Juda, machte alles, was Jehova dem Mose geboten hatte;23und mit ihm Oholiab, der Sohn Achisamaks, vom Stamme Dan, ein Künstler und Kunstweber und Buntwirker in blauem und rotem Purpur und Karmesin und Byssus: -24Alles Gold, das zum Werke verwendet wurde an dem ganzen Werke des Heiligtums, das Gold des Webopfers, betrug neunundzwanzig Talente und siebenhundertdreißig Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums.25Und das Silber von den Gemusterten der Gemeinde betrug hundert Talente und tausend siebenhundertfünfundsiebzig Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums:26ein Beka auf den Kopf, die Hälfte eines Sekels, nach dem Sekel des Heiligtums, von einem jeden, der zu den Gemusterten überging, von zwanzig Jahren und darüber, von sechshundert dreitausend fünfhundertfünfzig Mann.27Und die hundert Talente Silber waren zum Gießen der Füße des Heiligtums und der Füße des Vorhanges, hundert Füße auf hundert Talente, ein Talent auf einen Fuß.28Und von den tausend siebenhundertfünfundsiebzig Sekeln machte er die Haken für die Säulen und überzog ihre Köpfe und verband sie mit Stäben.29Und das Erz des Webopfers betrug siebzig Talente und zweitausendvierhundert Sekel.30Und er machte daraus die Füße vom Eingang des Zeltes der Zusammenkunft und den ehernen Altar und sein ehernes Gitter und alle Geräte des Altars;31und die Füße des Vorhofs ringsum und die Füße vom Tore des Vorhofs und alle Pflöcke der Wohnung und alle Pflöcke des Vorhofs ringsum.

Through the Levites God requires a precise inventory to be kept of all that has been done and given for His house. He forgets nothing; even to the last pin and the smallest hook, knowing how much it cost each one who brought the particular object. The Lord Jesus, seated opposite the Temple treasury, was watching the crowds throwing in their gifts, and highly appreciated the two mites of a poor widow. For this offering meant a complete surrender for her, it was "all her living" (Mark 12:41-44).

The laver of brass mentioned here speaks in a similar way. It was made with the looking glasses of the women, who, following Moses, had gone out towards the tabernacle of the congregation (v. 8). In the presence of God, and through zeal for His house, their hearts had led them to give up not only a vain object, but also occupation with themselves, suggested by the use of the mirror (Matt. 16:24-25). That is also something God appreciates and mentions in His Word. As to the silver collected from the numbering of the people it served to form the bases of the pillars and boards. Everything rests on the glorious redemption of which silver is the symbol (see Num. 3:48) and it is on this also that each saint individually rests so that he is able to stand by faith.

2 Mose 39:1-21
1Und aus dem blauen und dem roten Purpur und dem Karmesin machten sie die Dienstkleider zum Dienst im Heiligtum, und sie machten die heiligen Kleider für Aaron, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.2Und man machte das Ephod von Gold, blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus.3Und sie plätteten Goldbleche, und man zerschnitt sie zu Fäden, zum Verarbeiten unter den blauen und unter den roten Purpur und unter den Karmesin und unter den Byssus, in Kunstweberarbeit.4Sie machten zusammenfügende Schulterstücke daran: an seinen beiden Enden wurde es zusammengefügt.5Und der gewirkte Gürtel, mit dem es angebunden wurde, der darüber war, war von gleichem Stoffe, von gleicher Arbeit mit ihm: von Gold, blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.6Und sie machten die Onyxsteine, umgeben mit Einfassungen von Gold, gestochen in Siegelstecherei, nach den Namen der Söhne Israels.7Und man setzte sie auf die Schulterstücke des Ephods, als Steine des Gedächtnisses für die Kinder Israel: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.8Und er machte das Brustschild in Kunstweberarbeit, gleich der Arbeit des Ephods: von Gold, blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus.9Es war quadratförmig; das Brustschild machten sie gedoppelt, eine Spanne seine Länge und eine Spanne seine Breite, gedoppelt.10Und sie besetzten es mit vier Reihen von Steinen; eine Reihe: Sardis, Topas und Smaragd, die erste Reihe;11und die zweite Reihe: Karfunkel, Saphir und Diamant;12und die dritte Reihe: Opal, Achat und Amethyst;13und die vierte Reihe: Chrysolith, Onyx und Jaspis; umgeben mit Einfassungen von Gold in ihren Einsetzungen.14Und der Steine waren nach den Namen der Söhne Israels zwölf, nach ihren Namen; in Siegelstecherei, ein jeder nach seinem Namen, für die zwölf Stämme.15Und sie machten an das Brustschild schnurähnliche Ketten, in Flechtwerk, von reinem Golde.16Und sie machten zwei Einfassungen von Gold und zwei Ringe von Gold und befestigten die zwei Ringe an die beiden Enden des Brustschildes.17Und die zwei geflochtenen Schnüre von Gold befestigten sie an die beiden Ringe an den Enden des Brustschildes;18und die beiden anderen Enden der zwei geflochtenen Schnüre befestigten sie an die beiden Einfassungen und befestigten sie an die Schulterstücke des Ephods, an seine Vorderseite.19Und sie machten zwei Ringe von Gold und befestigten sie an die beiden Enden des Brustschildes, an seinen Saum, der gegen das Ephod hin war, einwärts;20und sie machten zwei Ringe von Gold und befestigten sie an die beiden Schulterstücke des Ephods, unten an seine Vorderseite, gerade bei seiner Zusammenfügung, oberhalb des gewirkten Gürtels des Ephods.21Und sie banden das Brustschild mit seinen Ringen an die Ringe des Ephods mit einer purpurblauen Schnur, daß es über dem gewirkten Gürtel des Ephods wäre und das Brustschild sich nicht von dem Ephod verrückte: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.

In describing the holy garments of Aaron, v. 3 adds a detail not given in Exodus 28: thin golden wires had to be worked in among the threads of which the ephod was woven. The divine glory of our great High Priest shines among all the traits of His holy humanity. Let us see examples of this in the gospels. He is asleep on a pillow, but a moment later stills the wind and the sea. He weeps at the tomb of Bethany, but it is just before raising Lazarus. He pays the tax, but with a coin found in the mouth of a fish He had created. At every turn the gold of His divinity became apparent in the most ordinary circumstances of His life as man, the Man of Sorrows. This inseparable character of the glories of Jesus is stressed by the chains, the stone settings, the links and the rings which fastened all these garments securely the one to the other. We are not able to take one part away, to put in doubt a single truth concerning the blessed person of Christ, without in some way denying Him wholly. Alas! the history of the Church includes only too many examples of daring people who have not been afraid to do just that. May God grant us to recognize with mind and heart all the moral perfections, official and personal, with which the Lord Jesus is invested.

2 Mose 39:22-43
22Und er machte das Oberkleid des Ephods in Weberarbeit, ganz von blauem Purpur.23Und die Öffnung des Oberkleides war in seiner Mitte, wie die Öffnung eines Panzers; eine Borte hatte es an seiner Öffnung ringsum, damit es nicht einrisse.24Und sie machten an den Saum des Oberkleides Granatäpfel von blauem und rotem Purpur und Karmesin, gezwirnt.25Und sie machten Schellen von reinem Golde und setzten die Schellen zwischen die Granatäpfel an den Saum des Oberkleides ringsum, zwischen die Granatäpfel:26eine Schelle und einen Granatapfel, eine Schelle und einen Granatapfel an den Saum des Oberkleides ringsum, um den Dienst zu verrichten: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.27Und sie machten die Leibröcke von Byssus, in Weberarbeit, für Aaron und für seine Söhne;28und den Kopfbund von Byssus, und den Kopfschmuck der hohen Mützen von Byssus, und die leinenen Beinkleider von gezwirntem Byssus,29und den Gürtel von gezwirntem Byssus und von blauem und rotem Purpur und Karmesin, in Buntwirkerarbeit: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.30Und sie machten das Blech, das heilige Diadem, von reinem Golde, und schrieben darauf mit Siegelstecherschrift: Heiligkeit dem Jehova!31Und sie taten daran eine Schnur von blauem Purpur, um es oben an den Kopfbund zu befestigen: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.32Und es wurde vollendet die ganze Arbeit der Wohnung des Zeltes der Zusammenkunft; und die Kinder Israel taten nach allem, was Jehova dem Mose geboten hatte, also taten sie.33Und sie brachten die Wohnung zu Mose: Das Zelt und alle seine Geräte, seine Klammern, seine Bretter, seine Riegel und seine Säulen und seine Füße;34und die Decke von rotgefärbten Widderfellen und die Decke von Dachsfellen und den Scheidevorhang;35die Lade des Zeugnisses und ihre Stangen und den Deckel;36den Tisch, alle seine Geräte und die Schaubrote;37den reinen Leuchter, seine Lampen, die zuzurichtenden Lampen, und alle seine Geräte und das Öl zum Licht;38und den goldenen Altar und das Salböl und das wohlriechende Räucherwerk; und den Vorhang vom Eingange des Zeltes;39den ehernen Altar und sein ehernes Gitter, seine Stangen und alle seine Geräte; das Becken und sein Gestell;40die Umhänge des Vorhofs, seine Säulen und seine Füße; und den Vorhang für das Tor des Vorhofs, seine Seile und seine Pflöcke; und alle Geräte zum Dienst der Wohnung des Zeltes der Zusammenkunft;41die Dienstkleider zum Dienst im Heiligtum, die heiligen Kleider für Aaron, den Priester, und die Kleider seiner Söhne, um den Priesterdienst auszuüben.42Nach allem, was Jehova dem Mose geboten hatte, also hatten die Kinder Israel die ganze Arbeit gemacht.43Und Mose sah das ganze Werk, und siehe, sie hatten es gemacht; so wie Jehova geboten hatte, also hatten sie es gemacht; und Mose segnete sie.

In these chapters 39 and 40, one expression is repeated continually: "as the LORD commanded Moses". Nothing was left to the imagination of those who did the work. And it is the same today with regard to Christian worship. The Bible teaches us all that is necessary to know of the way in which God wishes to be worshipped. To add something else to His instructions, or to replace them by that which we might think better would be rank disobedience, would it not? And at the same time pretension! By what right do we decide what is acceptable to God? Well then, look at the Christian denominations with their clergy, their organisations, their pomp and ceremony! God "has not commanded" these things, and the believer who knows the truth cannot in consequence associate himself with them.

By way of contrast with all the ordinances of the Old Testament, some of which we have looked into in this book of Exodus, the worship of "true worshippers" addressed to the Father is "in spirit and in truth" (John 4:23-24). The external forms of a carnal religion and its ceremonies have been put aside and replaced by the activity of the Holy Spirit. It is no longer types and shadows which are before us in our worship, but the reality of things which are eternal.

2 Mose 40:1-19
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Am Tage des ersten Monats, am Ersten des Monats, sollst du die Wohnung des Zeltes der Zusammenkunft aufrichten.3Und du sollst die Lade des Zeugnisses darein stellen und die Lade mit dem Vorhang verdecken.4Und bringe den Tisch hinein und richte zu, was auf ihm zuzurichten ist; und bringe den Leuchter hinein und zünde seine Lampen an.5Und stelle den goldenen Altar zum Räucherwerk vor die Lade des Zeugnisses, und hänge den Vorhang des Eingangs zur Wohnung auf.6Und stelle den Brandopferaltar vor den Eingang der Wohnung des Zeltes der Zusammenkunft.7Und stelle das Becken zwischen das Zelt der Zusammenkunft und den Altar, und tue Wasser darein.8Und richte den Vorhof auf ringsum und hänge den Vorhang vom Tore des Vorhofs auf.9Und nimm das Salböl und salbe die Wohnung und alles, was darin ist, und heilige sie und alle ihre Geräte; und sie soll heilig sein.10Und salbe den Brandopferaltar und alle seine Geräte, und heilige den Altar; und der Altar soll hochheilig sein.11Und salbe das Becken und sein Gestell, und heilige es.12Und laß Aaron und seine Söhne herzunahen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft und wasche sie mit Wasser.13Und bekleide Aaron mit den heiligen Kleidern und salbe ihn und heilige ihn, daß er mir den Priesterdienst ausübe.14Und seine Söhne sollst du herzunahen lassen und sie mit den Leibröcken bekleiden.15Und du sollst sie salben, so wie du ihren Vater gesalbt hast, daß sie mir den Priesterdienst ausüben. Und ihre Salbung soll geschehen, um ihnen zu einem ewigen Priestertum zu sein bei ihren Geschlechtern.16Und Mose tat es; nach allem, was Jehova ihm geboten hatte, also tat er.17Und es geschah im ersten Monat, im zweiten Jahre, am Ersten des Monats, da wurde die Wohnung aufgerichtet.18Und Mose richtete die Wohnung auf und setzte ihre Füße und stellte ihre Bretter auf und setzte ihre Riegel ein und richtete ihre Säulen auf;19und er breitete das Zelt über die Wohnung und legte die Decke des Zeltes oben darüber: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.

On the first day of the first month, Moses is invited to set up the tabernacle with its furnishings, pictures of the new relationship which God is establishing with His people. All things had become new and it is the LORD Himself who has made the provision for it all. Now it remains to introduce the priests: "Thou shalt bring Aaron and his sons" (vv. 12, 14). We think of the man who made a great supper and sent his servant to tell those invited: "Come, for all things are now ready" (Luke 14:17). The sanctuary has been prepared for the worshipper; it is also necessary for the worshipper to be prepared for the sanctuary: "thou shalt wash them . . . thou shalt clothe them . . . thou shalt anoint them . . .". "Washed, justified, perfected, we enter into the holy place . . — so runs a hymn. And for the priest there now commence his holy duties in their proper order: the brazen altar, the laver, the entrance into the holy place, the offering of incense on the golden altar. Should we lag behind when God Himself says: "Thou shalt bring", when our great High Priest, the true Aaron, introducing His sons into the heavenly sanctuary can declare: "Behold I and the children which God hath given me" (Heb. 2:13)?

2 Mose 40:20-38
20Und er nahm das Zeugnis und legte es in die Lade und tat die Stangen an die Lade und legte den Deckel auf die Lade, oben darauf;21und er brachte die Lade in die Wohnung und hing den Scheidevorhang auf und verdeckte die Lade des Zeugnisses: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.22Und er setzte den Tisch in das Zelt der Zusammenkunft an die Seite der Wohnung gegen Norden, außerhalb des Vorhangs;23und er richtete darauf eine Brotschicht zu vor Jehova: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.24Und er stellte den Leuchter in das Zelt der Zusammenkunft, dem Tische gegenüber, an die Seite der Wohnung gegen Mittag,25und er zündete die Lampen an vor Jehova: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.26Und er stellte den goldenen Altar in das Zelt der Zusammenkunft vor den Vorhang27und räucherte darauf wohlriechendes Räucherwerk: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.28Und er hing den Vorhang des Eingangs zur Wohnung auf.29Und den Brandopferaltar stellte er an den Eingang der Wohnung des Zeltes der Zusammenkunft, und er opferte darauf das Brandopfer und das Speisopfer: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.30Und er stellte das Becken zwischen das Zelt der Zusammenkunft und den Altar und tat Wasser darein zum Waschen.31Und Mose und Aaron und seine Söhne wuschen daraus ihre Hände und ihre Füße;32wenn sie in das Zelt der Zusammenkunft hineingingen und wenn sie dem Altar nahten, wuschen sie sich, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.33Und er richtete den Vorhof auf, rings um die Wohnung und um den Altar und hing den Vorhang vom Tore des Vorhofs auf. Und so vollendete Mose das Werk.34Und die Wolke bedeckte das Zelt der Zusammenkunft, und die Herrlichkeit Jehovas erfüllte die Wohnung.35Und Mose konnte nicht in das Zelt der Zusammenkunft hineingehen; denn die Wolke ruhte darauf, und die Herrlichkeit Jehovas erfüllte die Wohnung.36Und wenn die Wolke sich von der Wohnung erhob, so brachen die Kinder Israel auf, auf allen ihren Zügen.37Und wenn die Wolke sich nicht erhob, so brachen sie nicht auf, bis zu dem Tage, da sie sich erhob.38Denn die Wolke Jehovas war des Tages auf der Wohnung, und des Nachts war ein Feuer darin vor den Augen des ganzen Hauses Israel, auf allen ihren Zügen.

Down to the smallest detail, the sanctuary and the objects necessary for worship have been prepared and each then set up in its place. "Moses finished the work" (v. 33). It reminds us of the One who was able to say to the Father: "I have finished the work which thou gavest me to do" (John 17:4). But the faithfulness of Moses over all the house of God, mentioned in Hebrews 3:2 . . . is only a faint shadow of that of the Son, "faithful to him that appointed him". He has revealed the Father, sanctified His "brethren", built the true tabernacle, of which He has become the High Priest, established a new order of things (no longer visible and material), in which God can be known, approached and served. With the last chapter of Exodus we come to the end of the study of this wonderful tabernacle. It has illustrated many aspects of the work of Christ with its consequences. The first of these consequences is that God comes down in glory to dwell in the midst of this people (vv. 34, 35). So it was that at Pentecost, on the ground of the finished work of Christ, God the Holy Spirit came down to form the Church, according to Ephesians 2:22, to be "an habitation of God through the Spirit". Since then, despite the ruin, He is there, the divine Guide, leading and directing the people of God, as the cloud over the tabernacle did for Israel.

3 Mose 1:1-17
1Und Jehova rief Mose, und er redete zu ihm aus dem Zelte der Zusammenkunft und sprach:2Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mensch von euch dem Jehova eine Opfergabe darbringen will, so sollt ihr vom Vieh, vom Rind-und Kleinvieh, eure Opfergabe darbringen.3Wenn seine Opfergabe ein Brandopfer ist vom Rindvieh, so soll er sie darbringen, ein Männliches ohne Fehl; an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft soll er sie darbringen, zum Wohlgefallen für ihn vor Jehova.4Und er soll seine Hand auf den Kopf des Brandopfers legen, und es wird wohlgefällig für ihn sein, um Sühnung für ihn zu tun.5Und er soll das junge Rind schlachten vor Jehova; und die Söhne Aarons, die Priester, sollen das Blut herzubringen und das Blut ringsum an den Altar sprengen, der an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft ist.6Und er soll dem Brandopfer die Haut abziehen und es in seine Stücke zerlegen.7Und die Söhne Aarons, des Priesters, sollen Feuer auf den Altar legen und Holz auf dem Feuer zurichten;8und die Söhne Aarons, die Priester, sollen die Stücke, den Kopf und das Fett auf dem Holze zurichten über dem Feuer, das auf dem Altar ist.9Und sein Eingeweide und seine Schenkel soll er mit Wasser waschen; und der Priester soll das Ganze auf dem Altar räuchern: es ist ein Brandopfer, ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.10Und wenn seine Opfergabe vom Kleinvieh ist, von den Schafen oder von den Ziegen, zum Brandopfer, so soll er sie darbringen, ein Männliches ohne Fehl.11Und er soll es schlachten an der Seite des Altars gegen Norden, vor Jehova; und die Söhne Aarons, die Priester, sollen sein Blut an den Altar sprengen ringsum.12Und er soll es in seine Stücke zerlegen mit seinem Kopf und seinem Fett; und der Priester soll sie auf dem Holze zurichten, über dem Feuer, das auf dem Altar ist.13Und das Eingeweide und die Schenkel soll er mit Wasser waschen; und der Priester soll das Ganze darbringen und auf dem Altar räuchern: es ist ein Brandopfer, ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.14Und wenn ein Brandopfer vom Geflügel seine Opfergabe ist dem Jehova, so soll er von den Turteltauben oder von den jungen Tauben seine Opfergabe darbringen.15Und der Priester bringe sie zum Altar und kneipe ihr den Kopf ein und räuchere sie auf dem Altar, und ihr Blut soll ausgedrückt werden an die Wand des Altars.16Und er trenne ihren Kropf mit seinem Unrat ab und werfe ihn neben den Altar gegen Osten, an den Ort der Fettasche.17Und er soll sie an den Flügeln einreißen, es soll sie nicht zertrennen; und der Priester soll sie auf dem Altar räuchern, auf dem Holze, das über dem Feuer ist: es ist ein Brandopfer, ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.

Leviticus is a closed book to anyone who does not possess the divine "key". This is Christ, whom we find here in all the aspects of His sacrifice and His priesthood. There is for the believer, only one sacrifice which has been offered "once for all", fully sufficient (Heb. 10:10). But to describe Him in all His different characters, the Spirit of God gives us various pictures which are complementary to each other.

The burnt offering is spoken of first because it represents God's part in the work of Christ. It is expressed in the New Testament by such passages as John 10:17; Ephesians 5:2; Philippians 2:8. Dear Christian friends, when we think of the cross, instead of seeing our salvation first, let us consider the satisfaction that God found in the person and work of His Holy Son.

Three kinds of victim could be presented for the offering. Some differences were apparent in the manner of their offering. For example, only offerings of animals were cut into pieces and arranged on the altar. But in each case there arose a "sweet savour unto the LORD". Such was the effect of the fire of judgment which passed upon the holy Victim on the cross: it brought out in the smallest detail the excellence of the offering "without spot" (Heb. 9:14).

3 Mose 2:1-16
1Und wenn jemand die Opfergabe eines Speisopfers dem Jehova darbringen will, so soll seine Opfergabe Feinmehl sein; und er soll Öl darauf gießen und Weihrauch darauf legen.2Und er soll es zu den Söhnen Aarons, den Priestern, bringen; und er nehme davon seine Hand voll, von seinem Feinmehl und von seinem Öl samt all seinem Weihrauch, und der Priester räuchere das Gedächtnisteil desselben auf dem Altar: es ist ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.3Und das Übrige von dem Speisopfer soll für Aaron und für seine Söhne sein: ein Hochheiliges von den Feueropfern Jehovas.4Und wenn du als Opfergabe eines Speisopfers ein Ofengebäck darbringen willst, so soll es Feinmehl sein, ungesäuerte Kuchen, gemengt mit Öl, und ungesäuerte Fladen, gesalbt mit Öl.5Und wenn deine Opfergabe ein Speisopfer in der Pfanne ist, so soll es Feinmehl sein, gemengt mit Öl, ungesäuert;6du sollst es in Stücke zerbrechen und Öl darauf gießen: es ist ein Speisopfer.7Und wenn deine Opfergabe ein Speisopfer im Napfe ist, so soll es von Feinmehl mit Öl gemacht werden.8Und du sollst das Speisopfer, das von diesen Dingen gemacht wird, dem Jehova bringen; und man soll es dem Priester überreichen, und er soll es an den Altar tragen.9Und der Priester hebe von dem Speisopfer dessen Gedächtnisteil ab und räuchere es auf dem Altar: es ist ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.10Und das Übrige von dem Speisopfer soll für Aaron und für seine Söhne sein: ein Hochheiliges von den Feueropfern Jehovas.11Alles Speisopfer, das ihr dem Jehova darbringet, soll nicht aus Gesäuertem gemacht werden; denn aller Sauerteig und aller Honig, davon sollt ihr kein Feueropfer dem Jehova räuchern.12Was die Opfergabe der Erstlinge betrifft, so sollt ihr sie Jehova darbringen; aber auf den Altar sollen sie nicht kommen zum lieblichen Geruch.13Und alle Opfergaben deines Speisopfers sollst du mit Salz salzen und sollst das Salz des Bundes deines Gottes nicht fehlen lassen bei deinem Speisopfer; bei allen deinen Opfergaben sollst du Salz darbringen.14Und wenn du ein Speisopfer von den ersten Früchten dem Jehova darbringen willst, so sollst du Ähren, am Feuer geröstet, Schrot von Gartenkorn, darbringen als Speisopfer von deinen ersten Früchten.15Und du sollst Öl darauf tun und Weihrauch darauf legen: es ist ein Speisopfer.16Und der Priester soll das Gedächtnisteil desselben räuchern, von seinem Schrote und von seinem Öle, samt allem seinem Weihrauch: es ist ein Feueropfer dem Jehova.

If the burnt offering calls to mind the sweet savour of Christ in His death, the meat (or meal) offering corresponds to the perfection of His life as a man on earth. Indeed this offering requires neither victim nor blood, but only flour, oil, incense and salt. The humanity of the Lord corresponds to the grain of corn finely ground; His birth and baptism by the Holy Spirit to being kneaded and anointed with oil; His testing by suffering either visibly or in a hidden way to the heat of the frying pan, the pan or the oven. These things were for the Father a perfume of the highest value. The believer presents to God this perfect life of Jesus and gets from it his own nourishment. Let us consider this wonderful Man in the gospels. His dependence, His patience, His trust in God, His meekness, His wisdom, His kindness and His devotedness – these did not change even through all His sufferings. These are some of the wonderful thoughts which come to us in the offering of fine flour sprinkled with incense. It is "a thing most holy" (vv. 3, 10). Leaven, a picture of sin, did not come into it, neither did honey, a symbol of human affections. In contrast, salt, a picture of separation for God, who preserves from corruption, marked the life of Jesus and should never be lacking in our lives (Mark 9:50; Col. 4:6).

3 Mose 3:1-17
1Und wenn seine Opfergabe ein Friedensopfer ist: wenn er sie von den Rindern darbringt, es sei ein Männliches oder ein Weibliches, so soll er sie ohne Fehl vor Jehova darbringen.2Und er soll seine Hand auf den Kopf seines Opfers legen und es schlachten an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft; und die Söhne Aarons, die Priester, sollen das Blut an den Altar sprengen ringsum.3Und er soll von dem Friedensopfer ein Feueropfer dem Jehova darbringen: das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, und alles Fett, das am Eingeweide ist,4und die beiden Nieren und das Fett, das an ihnen, das an den Lenden ist, und das Netz über der Leber: samt den Nieren soll er es abtrennen.5Und die Söhne Aarons sollen es auf dem Altar räuchern, auf dem Brandopfer, welches auf dem Holze über dem Feuer ist: es ist ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.6Und wenn seine Opfergabe vom Kleinvieh ist zum Friedensopfer dem Jehova, ein Männliches oder ein Weibliches, so soll er sie ohne Fehl darbringen.7Wenn er ein Schaf darbringt als seine Opfergabe, so soll er es vor Jehova herzubringen;8und er soll seine Hand auf den Kopf seines Opfers legen und es schlachten vor dem Zelte der Zusammenkunft; und die Söhne Aarons sollen sein Blut an den Altar sprengen ringsum.9Und er soll von dem Friedensopfer als Feueropfer dem Jehova darbringen: sein Fett, den ganzen Fettschwanz; dicht beim Rückgrat soll er ihn abtrennen; und das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, und alles Fett, das am Eingeweide ist,10und die beiden Nieren und das Fett, das an ihnen, das an den Lenden ist, und das Netz über der Leber: samt den Nieren soll er es abtrennen.11Und der Priester soll es auf dem Altar räuchern: es ist eine Speise des Feueropfers dem Jehova. -12Und wenn seine Opfergabe eine Ziege ist, so soll er sie vor Jehova herzubringen;13und er soll seine Hand auf ihren Kopf legen und sie schlachten vor dem Zelte der Zusammenkunft; und die Söhne Aarons sollen ihr Blut an den Altar sprengen ringsum.14Und er soll davon seine Opfergabe als Feueropfer dem Jehova darbringen: das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, und alles Fett, das am Eingeweide ist,15und die beiden Nieren und das Fett, das an ihnen, das an den Lenden ist, und das Netz über der Leber: samt den Nieren soll er es abtrennen.16Und der Priester soll es auf dem Altar räuchern: es ist eine Speise des Feueropfers zum lieblichen Geruch; alles Fett gehört Jehova.17Eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern in allen euren Wohnsitzen: alles Fett und alles Blut sollt ihr nicht essen.

It is still the same work of Christ which the peace offering represents. But it is considered this time in the aspect of the communion, joy and peace which it produces. Jesus did not only come to glorify the Father in His life (the meal offering), in His death (the burnt offering), and to atone for our sins (the sacrifice of Lev. 4). He also came to bring us into a new relationship of communion with God. Our dear Saviour did not content Himself with delivering us from eternal judgment. He wanted to make us happy and that from now onwards. Like the other sacrifices, the fat is kept for the LORD, and was burned on the altar. It is the symbol of inward energy, of the will which the heart governs. In Jesus this energy was entirely for God. His will was to do always those things that pleased His Father (John 6:38; John 8:29). Such a sacrifice could only be an infinitely sweet savour for God (vv. 5, 16). What a privilege it is for those of us who know Jesus to have the same "food" with the Father (vv. 11, 16), to be invited to His table in order to share His joy and His thoughts about His beloved Son! "Our fellowship," says the apostle John, "is with the Father and with his Son Jesus Christ (1 John 1:3).

3 Mose 4:1-12
1Und Jehova redete zu Mose und sprach: Rede zu den Kindern Israel und sprich:2Wenn jemand aus Versehen sündigt gegen irgend eines der Verbote Jehovas, die nicht getan werden sollen, und irgend eines derselben tut, -3wenn der gesalbte Priester sündigt nach einem Vergehen des Volkes, so soll er für seine Sünde, die er begangen hat, einen jungen Farren ohne Fehl dem Jehova darbringen zum Sündopfer.4Und er soll den Farren an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft vor Jehova bringen und seine Hand auf den Kopf des Farren legen und den Farren schlachten vor Jehova.5Und der gesalbte Priester nehme von dem Blute des Farren und bringe es in das Zelt der Zusammenkunft;6und der Priester tauche seinen Finger in das Blut und sprenge von dem Blute siebenmal vor Jehova gegen den Vorhang des Heiligtums hin.7Und der Priester tue von dem Blute an die Hörner des Altars des wohlriechenden Räucherwerks, der im Zelte der Zusammenkunft ist, vor Jehova; und alles Blut des Farren soll er an den Fuß des Brandopferaltars gießen, der an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft ist.8Und alles Fett von dem Farren des Sündopfers soll er von ihm abheben: das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, und alles Fett, das am Eingeweide ist,9und die beiden Nieren und das Fett, das an ihnen, das an den Lenden ist, und das Netz über der Leber: samt den Nieren soll er es abtrennen,10so wie es abgehoben wird von dem Rinde des Friedensopfers; und der Priester soll es auf dem Brandopferaltar räuchern.11Und die Haut des Farren und all sein Fleisch samt seinem Kopfe und seinen Schenkeln und seinem Eingeweide und seinem Mist:12den ganzen Farren soll er hinausbringen außerhalb des Lagers an einen reinen Ort, nach dem Schutthaufen der Fettasche, und soll ihn auf Holzscheiten mit Feuer verbrennen; auf dem Schutthaufen der Fettasche soll er verbrannt werden.

The sin offering concludes the list of the holy offerings. First place was given to the burnt offering – God's side in the work of Christ; the last offering was to meet the sinner's needs. But it goes without saying that we must take the opposite route. Before knowing the peace and joy of the peace offering, before understanding what Jesus was for God in His life and His death, we begin by having dealings with the One who has suffered and died on the cross to atone for our sins. The blood was carried into the tabernacle as if to give to God a proof of the finished work and to the sinner the pledge of his acceptance. The fat burned on the altar, a sign of the satisfaction found by God in the obedience of the victim. In short, while the flesh of the burnt offering was to burn on the altar, while that of the peace offering was eaten by the one who offered it, the bodies of the animals offered for sin were burned outside the camp. Because of our sins which He bore, Jesus suffered "without the gate" (Heb. 13:12), far from the presence of a holy God. And the verb to "burn", different from "to burn as incense", used for the fats and the savours, expresses the intensity of the judgment which consumed our perfect Sacrifice (Heb. 13:11).

3 Mose 4:13-26
13Und wenn die ganze Gemeinde Israel aus Versehen sündigt und die Sache ist verborgen vor den Augen der Versammlung, und sie tun eines von allen Verboten Jehovas, die nicht getan werden sollen, und verschulden sich,14und die Sünde wird bekannt, die sie wider dasselbe begangen haben, so soll die Versammlung einen jungen Farren darbringen zum Sündopfer und ihn vor das Zelt der Zusammenkunft bringen.15Und die Ältesten der Gemeinde sollen ihre Hände auf den Kopf des Farren legen vor Jehova, und man soll den Farren vor Jehova schlachten.16Und der gesalbte Priester bringe von dem Blute des Farren in das Zelt der Zusammenkunft,17und der Priester tauche seinen Finger in das Blut und sprenge siebenmal vor Jehova gegen den Vorhang hin.18Und er tue von dem Blute an die Hörner des Altars, der vor Jehova, der im Zelte der Zusammenkunft ist; und alles Blut soll er an den Fuß des Brandopferaltars gießen, der an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft ist.19Und all sein Fett soll er von ihm abheben und auf dem Altar räuchern.20Und er soll mit dem Farren tun, wie er mit dem Farren des Sündopfers getan hat; also soll er damit tun. Und so tue der Priester Sühnung für sie, und es wird ihnen vergeben werden.21Und er soll den Farren hinausbringen außerhalb des Lagers und ihn verbrennen, so wie er den ersten Farren verbrannt hat: es ist ein Sündopfer der Versammlung.22Wenn ein Fürst sündigt und tut aus Versehen eines von allen den Verboten Jehovas, seines Gottes, die nicht getan werden sollen, und verschuldet sich,23und seine Sünde wird ihm kundgetan, worin er gesündigt hat, so soll er seine Opfergabe bringen, einen Ziegenbock, ein Männlein ohne Fehl.24Und er soll seine Hand auf den Kopf des Bockes legen und ihn schlachten an dem Orte, wo man das Brandopfer vor Jehova schlachtet: es ist ein Sündopfer.25Und der Priester nehme von dem Blute des Sündopfers mit seinem Finger und tue es an die Hörner des Brandopferaltars; und sein Blut soll er an den Fuß des Brandopferaltars gießen.26Und all sein Fett soll er auf dem Altar räuchern, wie das Fett des Friedensopfers. Und so tue der Priester Sühnung für ihn wegen seiner Sünde, und es wird ihm vergeben werden.

Many people do not consider themselves guilty of their unconscious faults; they go on the principle that God cannot reproach their ignorance and will take account of their "good intentions". What a false illusion! If God has to provide a sacrifice for sins committed "through ignorance", this is proof that the sinner, even though ignorant, is guilty before Him. Besides, our laws have the same force; ignorance is no excuse. An infringement of the law, even though not intentional, makes me liable to a prosecution. In the eyes of a holy God, the sin once committed, remains; it is not in any way excused by my lack of concern about it. But I learn that for every sin, if there is condemnation, there is also sacrifice. It needed nothing less than the infinitely great work of the cross to erase the infinitely great offence done to God by my sins, whether intended or not, whether those which I remember or those which I forgot long since.

In putting his hand on the victim's head, the one who offered it, made his sin pass onto it. He acknowledged that he was guilty and ought to have died. The animal which he had offered took his place, bearing the sin and dying in his stead. This is what has been done for us by Jesus, our perfect Substitute.

3 Mose 4:27-35
27Und wenn jemand vom Volke des Landes aus Versehen sündigt, indem er eines von den Verboten Jehovas tut, die nicht getan werden sollen, und sich verschuldet28und seine Sünde wird ihm kundgetan, die er begangen hat, so soll er seine Opfergabe bringen, eine Ziege ohne Fehl, ein Weiblein, für seine Sünde, die er begangen hat.29Und er soll seine Hand auf den Kopf des Sündopfers legen und das Sündopfer schlachten an dem Orte des Brandopfers.30Und der Priester nehme von seinem Blute mit seinem Finger und tue es an die Hörner des Brandopferaltars; und all sein Blut soll er an den Fuß des Altars gießen.31Und all sein Fett soll er abtrennen, so wie das Fett von dem Friedensopfer abgetrennt wird; und der Priester soll es auf dem Altar räuchern zum lieblichen Geruch dem Jehova. Und so tue der Priester Sühnung für ihn, und es wird ihm vergeben werden. -32Und wenn er ein Schaf bringt als seine Opfergabe zum Sündopfer, so soll es ein Weiblein ohne Fehl sein, das er bringt.33Und er soll seine Hand auf den Kopf des Sündopfers legen und es zum Sündopfer schlachten an dem Orte, wo man das Brandopfer schlachtet.34Und der Priester nehme von dem Blute des Sündopfers mit seinem Finger und tue es an die Hörner des Brandopferaltars; und all sein Blut soll er an den Fuß des Altars gießen.35Und all sein Fett soll er abtrennen, so wie das Fett des Schafes von dem Friedensopfer abgetrennt wird; und der Priester soll es auf dem Altar räuchern, auf den Feueropfern Jehovas. Und so tue der Priester Sühnung für ihn wegen seiner Sünde, die er begangen hat, und es wird ihm vergeben werden.

For his sin, an anointed priest had to offer a young bullock (v. 3), the ruler had to offer a goat (vv. 22, 23), any one of the common people only a kid or a lamb (vv. 28, 32). Those who have to set an example have a greater responsibility, reflected in the importance of the animal offered. But before God all have sinned and come short of His glory (Rom. 3:22-23). Whether they are found at the top or at the bottom of the social scale, honoured or despised by their contemporaries, whether they are evil doers or pass as honest persons, all men comprise one single class: they are lost sinners. Nevertheless, in His unfathomable mercy God has now created a new category: that of pardoned sinners. He has concluded all men in unbelief, that He might have mercy upon all (Rom. 11:32).

Let us emphasize the expressions in vv. 23 and 28: "if his sin, wherein he hath sinned, come to his knowledge". This is an allusion to the gentle service called "feet washing", which consists in helping another believer to discover and judge his faults (John 13:14).

"And it shall be forgiven him", it says at the end of each of these paragraphs – the divine answer which God can apply to the repentant sinner, by virtue of the work of His well-beloved Son!

3 Mose 5:1-13
1Und wenn jemand sündigt, daß er die Stimme des Fluches hört, und er war Zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine Ungerechtigkeit tragen;2oder wenn jemand irgend etwas Unreines anrührt, sei es das Aas eines unreinen wilden Tieres, oder das Aas eines unreinen Viehes, oder das Aas eines unreinen kriechenden Tieres, ist es ihm auch verborgen, so ist er unrein und schuldig;3oder wenn er die Unreinigkeit eines Menschen anrührt, was für eine Unreinigkeit von ihm es auch sei, durch welche er unrein wird, und es ist ihm verborgen, erkennt er es, so ist er schuldig;4oder wenn jemand schwört, indem er unbesonnen mit den Lippen redet, Böses oder Gutes zu tun, nach allem was ein Mensch mit einem Schwur unbesonnen reden mag, und es ist ihm verborgen, erkennt er es, so ist er schuldig in einem von diesen.5Und es soll geschehen, wenn er sich in einem von diesen verschuldet, so bekenne er, worin er gesündigt hat;6und er bringe sein Schuldopfer dem Jehova für seine Sünde, die er begangen hat: ein Weiblein vom Kleinvieh, ein Schaf oder eine Ziege zum Sündopfer; und der Priester soll Sühnung für ihn tun wegen seiner Sünde.7Und wenn seine Hand das zu einem Stück Kleinvieh Hinreichende nicht aufbringen kann, so soll er für seine Schuld, die er auf sich geladen hat, zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben dem Jehova bringen: eine zum Sündopfer und eine zum Brandopfer.8Und er soll sie zu dem Priester bringen; und dieser bringe die zum Sündopfer bestimmte zuerst dar und kneipe ihr den Kopf ein dicht beim Genick; er soll ihn aber nicht abtrennen.9Und er sprenge von dem Blute des Sündopfers an die Wand des Altars, und das Übrige von dem Blute soll ausgedrückt werden an den Fuß des Altars: es ist ein Sündopfer.10Und die andere soll er als Brandopfer opfern nach der Vorschrift. Und so tue der Priester Sühnung für ihn wegen seiner Sünde, die er begangen hat, und es wird ihm vergeben werden.11Und wenn seine Hand zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nicht aufbringen kann, so bringe der, welcher gesündigt hat, als seine Opfergabe ein Zehntel Epha Feinmehl zum Sündopfer; er soll kein Öl darauf tun und keinen Weihrauch darauf legen, denn es ist ein Sündopfer.12Und er soll es zu dem Priester bringen; und der Priester nehme davon seine Hand voll, das Gedächtnisteil desselben, und räuchere es auf dem Altar, auf den Feueropfern Jehovas: es ist ein Sündopfer.13Und so tue der Priester Sühnung für ihn wegen seiner Sünde, die er begangen hat in einem von diesen, und es wird ihm vergeben werden; und es soll dem Priester gehören wie das Speisopfer.

Vv. 1-4 give us several examples of faults which had to be atoned for by sacrifice. It is a question of actions the seriousness of which we should perhaps not have realised, if the Word, the divine touchstone of our conscience, had not condemned them: failure to give evidence, having a passing contact with something that is unclean, uttering frivolous words. One can be guilty in keeping silence (v. 1) or on the contrary in saying too much (v. 4). In all these cases confession was required (v. 5) followed by sacrifice (v. 6). Such is still the way which 1 John 1:9 lays on the believer who has failed, with the difference that the sacrifice has not to be offered a second time. The blood of Jesus Christ is already shed for us before God, so that confession alone is now sufficient; God is then "faithful and just to forgive us our sins, and to cleanse us from all unrighteousness". Vv. 7 to 13 take account of the difference in resources of those who brought their offerings. One offered a lamb, another two turtle-doves and the third only a handful of flour. We are not all capable of appreciating to the same extent the work of Jesus. But what counts is the true value it has for God.

3 Mose 5:14-19; 3 Mose 6:1-7
14Und Jehova redete zu Mose und sprach:15Wenn jemand Untreue begeht und aus Versehen an den heiligen Dingen Jehovas sündigt, so soll er sein Schuldopfer dem Jehova bringen, einen Widder ohne Fehl vom Kleinvieh, nach deiner Schätzung an Sekeln Silber, nach den Sekel des Heiligtums, zum Schuldopfer.16Und was er an dem Heiligen gesündigt hat, soll er erstatten und dessen Fünftel darüber hinzufügen und es dem Priester geben; und der Priester soll Sühnung für ihn tun mit dem Widder des Schuldopfers, und es wird ihm vergeben werden.17Und wenn jemand sündigt und eines von allen den Verboten Jehovas tut, die nicht getan werden sollen, hat er es auch nicht gewußt, so ist er schuldig und soll seine Ungerechtigkeit tragen.18Und er soll einen Widder ohne Fehl vom Kleinvieh nach deiner Schätzung zu dem Priester bringen, zum Schuldopfer; und der Priester soll Sühnung für ihn tun wegen seines Versehens, das er begangen hat, ohne es zu wissen; und es wird ihm vergeben werden.19Es ist ein Schuldopfer; er hat sich gewißlich an Jehova verschuldet.
1(H5:20) Und Jehova redete zu Mose und sprach:2(H5:21) Wenn jemand sündigt und Untreue wider Jehova begeht, daß er seinem Nächsten ein anvertrautes Gut ableugnet oder ein Darlehn oder etwas Geraubtes; oder er hat von seinem Nächsten etwas erpreßt,3(H5:22) oder er hat Verlorenes gefunden, und leugnet es ab; und er schwört falsch über irgend etwas von allem, was ein Mensch tun mag, sich darin zu versündigen:4(H5:23) so soll es geschehen, wenn er gesündigt und sich verschuldet hat, daß er zurückerstatte das Geraubte, das er geraubt, oder das Erpreßte, das er erpreßt hat, oder das Anvertraute, das ihm anvertraut worden ist, oder das Verlorene, das er gefunden hat,5(H5:24) oder alles, worüber er falsch geschworen hat; und er soll es erstatten nach seiner vollen Summe und dessen Fünftel darüber hinzufügen; wem es gehört, dem soll er es geben am Tage seines Schuldopfers.6(H5:25) Und sein Schuldopfer soll er Jehova bringen, einen Widder ohne Fehl vom Kleinvieh, nach deiner Schätzung, zum Schuldopfer, zu dem Priester;7(H5:26) und der Priester soll Sühnung für ihn tun vor Jehova, und es wird ihm vergeben werden wegen irgend etwas von allem, was er getan hat, sich darin zu verschulden.

The most scrupulous Israelite could always be in fear that he had forgotten a sin committed through ignorance. And that as soon as he had brought a costly sacrifice, a new act of infidelity could require another. Alas! in spite of the certainties of God's Word, many Christians are still living today with the same fear. They make their salvation depend on sincere efforts to appease God, by almsgiving, and penances, without ever being sure that they will suffice. What it is to be unaware of the fullness of divine grace! And what happiness we possess if we are delivered from that fear by the assurance that Jesus has done everything for us.

Our passage distinguishes sins against God (vv. 15, 17) from sins against our neighbour (Lev. 6:2-3). We are often less concerned about the first than about the second. It should be the other way round. Concerning wrong done to another, it was not only necessary to put it right, but also to bring a sacrifice to the LORD (Lev. 6:6; see Ps. 51:4). Conversely, it was not enough only to put oneself right with God. The day when the guilty repentant person offered a sacrifice for his fault, he had also to put the situation right before men (Lev. 6:5). That is what Zacchaeus understood on the red-letter day when Jesus entered his house (Luke 19:8).

3 Mose 6:8-30
8(H6:1) Und Jehova redete zu Mose und sprach:9(H6:2) Gebiete Aaron und seinen Söhnen und sprich: Dies ist das Gesetz des Brandopfers. Dieses, das Brandopfer, soll auf seiner Feuerstelle sein, auf dem Altar, die ganze Nacht bis an den Morgen; und das Feuer des Altars soll auf demselben in Brand erhalten werden.10(H6:3) Und der Priester soll sein leinenes Kleid anziehen, und soll seine leinenen Beinkleider anziehen über sein Fleisch; und er soll die Fettasche abheben, zu welcher das Feuer das Brandopfer auf dem Altar verzehrt hat, und soll sie neben den Altar schütten.11(H6:4) Und er soll seine Kleider ausziehen und andere Kleider anlegen und die Fettasche hinaustragen außerhalb des Lagers an einen reinen Ort.12(H6:5) Und das Feuer auf dem Altar soll auf demselben in Brand erhalten werden, es soll nicht erlöschen; und der Priester soll Holz auf ihm anzünden, Morgen für Morgen, und das Brandopfer auf ihm zurichten, und die Fettstücke der Friedensopfer auf ihm räuchern.13(H6:6) Ein beständiges Feuer soll auf dem Altar in Brand erhalten werden, es soll nicht erlöschen.14(H6:7) Und dies ist das Gesetz des Speisopfers: Einer der Söhne Aarons soll es vor Jehova darbringen vor dem Altar.15(H6:8) Und er soll davon seine Hand voll nehmen, vom Feinmehl des Speisopfers und von dessen Öl, und allen Weihrauch, der auf dem Speisopfer ist, und es auf dem Altar räuchern: es ist ein lieblicher Geruch, sein Gedächtnisteil für Jehova.16(H6:9) Und das Übrige davon sollen Aaron und seine Söhne essen; ungesäuert soll es gegessen werden an heiligem Orte; im Vorhofe des Zeltes der Zusammenkunft sollen sie es essen.17(H6:10) Es soll nicht gesäuert gebacken werden; als ihren Anteil habe ich es ihnen gegeben von meinen Feueropfern: hochheilig ist es, wie das Sündopfer und wie das Schuldopfer.18(H6:11) Alles Männliche unter den Kindern Aarons soll es essen: Ein für ewig Bestimmtes bei euren Geschlechtern von den Feueropfern Jehovas. Alles, was sie anrührt, wird heilig sein.19(H6:12) Und Jehova redete zu Mose und sprach:20(H6:13) Dies ist die Opfergabe Aarons und seiner Söhne, welche sie Jehova darbringen sollen an dem Tage, da er gesalbt wird: Ein Zehntel Epha Feinmehl als beständiges Speisopfer, die Hälfte davon am Morgen und die Hälfte davon am Abend.21(H6:14) Es soll in der Pfanne mit Öl bereitet werden, eingerührt mit Öl sollst du es bringen; gebackene Speisopferstücke sollst du darbringen als einen lieblichen Geruch dem Jehova.22(H6:15) Und der Priester, der unter seinen Söhnen an seiner Statt gesalbt wird, soll es opfern; eine ewige Satzung: es soll dem Jehova ganz geräuchert werden.23(H6:16) Und jedes Speisopfer des Priesters soll ein Ganzopfer sein; es soll nicht gegessen werden.24(H6:17) Und Jehova redete zu Mose und sprach:25(H6:18) Rede zu Aaron und zu seinen Söhnen und sprich: Dies ist das Gesetz des Sündopfers. An dem Orte, wo das Brandopfer geschlachtet wird, soll das Sündopfer geschlachtet werden vor Jehova: hochheilig ist es.26(H6:19) Der Priester, der es als Sündopfer opfert, soll es essen; an heiligem Orte soll es gegessen werden, im Vorhofe des Zeltes der Zusammenkunft.27(H6:20) Alles, was sein Fleisch anrührt, wird heilig sein; und wenn von seinem Blute auf ein Kleid spritzt das, worauf es spritzt, sollst du waschen an heiligem Orte.28(H6:21) Und das irdene Gefäß, in welchem es gekocht wird, soll zerbrochen werden, und wenn es in einem ehernen Gefäß gekocht wird, so soll dieses gescheuert und mit Wasser gespült werden.29(H6:22) Alles Männliche unter den Priestern soll es essen: hochheilig ist es.30(H6:23) Aber alles Sündopfer, von dessen Blut in das Zelt der Zusammenkunft gebracht wird, um im Heiligtum Sühnung zu tun, soll nicht gegessen werden; es soll mit Feuer verbrannt werden.

We have noticed the parallel between the four main offerings and the aspects under which the four evangelists present the work of Christ. In John, Jesus is the holy burnt offering, the One whom the Father loved because He laid down His life of Himself (John 10:17-18). Luke makes us wonder at the life of the perfect Man, of which the meal offering speaks. Mark sets before us God's Servant, represented by the sacrifice of consecration, or peace offering. Finally Matthew, more than the others, proclaims Him as He who will "save his people from their sins" (Matt. 1:21).

Chapters 6 and 7 take up these four types of offerings again, to lay down the law concerning them, in other words, the way in which the priest should offer them. The burnt offerings had to be continual (v. 13), the meal offering was to be "a statute for ever" (v. 18). Yesterday we noticed the fears of the Israelite who was never sure of being made perfect by the same sacrifices offered continually. But ch. 10 of Hebrews shows us the priest "standing daily ministering and offering oftentimes the same sacrifices", his work never being finished. Then the same chapter presents Jesus who having offered one sacrifice, has sat down at the right hand of God "for ever" (Heb. 10:1, 11-12).

3 Mose 7:1-21
1Und dies ist das Gesetz des Schuldopfers; es ist hochheilig.2An dem Orte, wo man das Brandopfer schlachtet, soll man das Schuldopfer schlachten; und sein Blut soll er an den Altar sprengen ringsum.3Und alles Fett soll er davon darbringen, den Fettschwanz und das Fett, welches das Eingeweide bedeckt,4und die beiden Nieren und das Fett, das an ihnen, das an den Lenden ist, und das Netz über der Leber: samt den Nieren soll er es abtrennen.5Und der Priester soll es auf dem Altar räuchern als ein Feueropfer dem Jehova: es ist ein Schuldopfer.6Alles Männliche unter den Priestern soll es essen; an heiligem Orte soll es gegessen werden: hochheilig ist es.7Wie das Sündopfer, so das Schuldopfer: ein Gesetz soll für sie sein. Der Priester, der damit Sühnung tut, ihm soll es gehören. -8Und der Priester, der jemandes Brandopfer darbringt: ihm, dem Priester, soll die Haut des Brandopfers gehören, das er dargebracht hat.9Und alles Speisopfer, das im Ofen gebacken, und alles, was im Napfe oder in der Pfanne bereitet wird: dem Priester, der es darbringt, ihm soll es gehören.10Und alles Speisopfer, das mit Öl gemengt oder trocken ist, soll allen Söhnen Aarons gehören, dem einen wie dem anderen.11Und dies ist das Gesetz des Friedensopfers, das man Jehova darbringt:12Wenn man es zum Danke darbringt, so bringe man nebst dem Dankopfer ungesäuerte Kuchen dar, gemengt mit Öl, und ungesäuerte Fladen, gesalbt mit Öl, und Feinmehl, eingerührt mit Öl: Kuchen, gemengt mit Öl.13Nebst den Kuchen soll man gesäuertes Brot als Opfergabe darbringen, nebst seinem Dankfriedensopfer.14Und man soll je eines davon, von der ganzen Opfergabe, dem Jehova als Hebopfer darbringen; dem Priester, der das Blut des Friedensopfers sprengt, ihm soll es gehören.15Und das Fleisch seines Dankfriedensopfers soll am Tage seiner Darbringung gegessen werden; er soll nichts davon liegen lassen bis an den Morgen.16Und wenn das Schlachtopfer seiner Opfergabe ein Gelübde oder eine freiwillige Gabe ist, so soll es an dem Tage, da er sein Schlachtopfer darbringt, gegessen werden; und am anderen Tage soll dann, was davon übrigbleibt, gegessen werden;17und was vom Fleische des Schlachtopfers am dritten Tage übrigbleibt, soll mit Feuer verbrannt werden.18Und wenn irgendwie vom Fleische seines Friedensopfers am dritten Tage gegessen wird, so wird es nicht wohlgefällig sein; wer es dargebracht hat, dem wird es nicht zugerechnet werden: ein Greuel wird es sein; und die Seele, die davon isset, wird ihre Ungerechtigkeit tragen.19Und das Fleisch, das irgend etwas Unreines berührt, soll nicht gegessen werden, mit Feuer soll es verbrannt werden. Und was das Fleisch betrifft, jeder Reine darf das Fleisch essen;20aber die Seele, welche Fleisch von dem Friedensopfer isset, das Jehova gehört, und ihre Unreinigkeit ist an ihr, selbige Seele soll ausgerottet werden aus ihren Völkern.21Und wenn eine Seele irgend etwas Unreines anrührt, die Unreinigkeit eines Menschen oder ein unreines Vieh oder irgend ein unreines Scheusal, und sie isset von dem Fleische des Friedensopfers, das Jehova gehört: selbige Seele soll ausgerottet werden aus ihren Völkern.

The epistle to the Romans teaches us that God has had to be occupied with two questions: that of sins, up to Romans 5:11, then that of sin up to Romans 8. He has had to condemn the tree as well as the fruits, the sin in our nature just as much as the results it produces. In requiring a sacrifice for the fault (the act committed), and another for sin (root of the act), God teaches us that the work of Christ meets both these needs of the sinner.

The law concerning the sacrifice of peace offerings illustrates the conditions necessary for the realisation of Christian fellowship. It was a question of a sacrifice of thanksgiving (v. 12; 1 Cor. 10:16) of a willing and joyful character (v. 16; 2 Cor. 8:4), free from all contact with that which is unclean (v. 21). While sacrifices for sin were offered because a man was not clean, only the Israelites who were clean (v. 19) had part in the peace offering. Whoever touched the flesh of the sin offering became holy (Lev. 6:27), whereas conversely every impurity soiled the peace offering. We watch over the cleanliness of our food. Let us take still more care that no spiritual pollution comes in to interrupt the communion of which this sacrifice is the picture.

3 Mose 7:22-38
22Und Jehova redete zu Mose und sprach:23Rede zu den Kindern Israel und sprich: Kein Fett vom Rindvieh und von Schaf und Ziege sollt ihr essen.24Und das Fett vom Aas und das Fett vom Zerrissenen kann verwendet werden zu allerlei Werk; aber ihr sollt es durchaus nicht essen.25Denn jeder, der Fett isset vom Vieh, wovon man ein Feueropfer dem Jehova darbringt die Seele, die es isset, soll ausgerottet werden aus ihren Völkern.26Und kein Blut sollt ihr essen in allen euren Wohnsitzen, es sei vom Gevögel oder vom Vieh.27Jede Seele, die irgend Blut isset, selbige Seele soll ausgerottet werden aus ihren Völkern.28Und Jehova redete zu Mose und sprach:29Rede zu den Kindern Israel und sprich: Wer sein Friedensopfer dem Jehova darbringt, soll von seinem Friedensopfer seine Opfergabe dem Jehova bringen.30Seine Hände sollen die Feueropfer Jehovas bringen; das Fett, samt der Brust soll er es bringen: die Brust, um sie als Webopfer vor Jehova zu weben.31Und der Priester soll das Fett auf dem Altar räuchern, und die Brust soll Aaron und seinen Söhnen gehören.32Und den rechten Schenkel sollt ihr als Hebopfer von euren Friedensopfern dem Priester geben.33Wer von den Söhnen Aarons das Blut des Friedensopfers und das Fett darbringt, dem soll der rechte Schenkel zuteil werden.34Und die Brust des Webopfers und den Schenkel des Hebopfers habe ich von den Kindern Israel genommen, von ihren Friedensopfern, und habe sie Aaron, dem Priester, und seinen Söhnen gegeben als eine ewige Gebühr von seiten der Kinder Israel. -35Das ist das Salbungsteil Aarons und das Salbungsteil seiner Söhne von den Feueropfern Jehovas, an dem Tage, da man sie herzunahen ließ, um Jehova den Priesterdienst auszuüben,36das Jehova geboten hat, ihnen zu geben von seiten der Kinder Israel, an dem Tage, da man sie salbte: eine ewige Satzung bei ihren Geschlechtern.37Das ist das Gesetz des Brandopfers, des Speisopfers und des Sündopfers und des Schuldopfers und des Einweihungsopfers und des Friedensopfers,38welches Jehova dem Mose geboten hat auf dem Berge Sinai, an dem Tage, da er den Kindern Israel gebot, ihre Opfergaben dem Jehova darzubringen, in der Wüste Sinai.

As a picture of the fellowship of the believer with God and with his brethren, the peace offering was the only offering in which each one received his part. God had His own part, that is the fat and the blood, which bring to mind His rights to our devotion and to the whole of our life. Aaron and his sons had allocated to them the wave breast and the heave shoulder (v. 34), types for the redeemed of affection and strength which appertain to Christ and His own. Finally, the worshipper himself found his sustenance there. And notice that the food of the priests was dependent on the peace offerings. The spiritual energy which the believer is able to deploy in the service of the Lord flows from the communion he enjoys with Him. The two epistles to the Corinthians confirm this. The first epistle is concerned with communion, the second has ministry for its subject. Our service will only be useful and blessed to the extent that we are nourished by the perfect sacrifice of peace offering, and as we, following His example, have yielded our body as a living sacrifice, holy, acceptable unto God . . . (Rom. 12:1). That is the secret, according to the same chapter, for proving "what is that good, and acceptable, and perfect will of God" and being able to accomplish it with joy thereafter (vv. 3-8).

3 Mose 8:1-21
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Nimm Aaron und seine Söhne mit ihm, und die Kleider und das Salböl und den Farren des Sündopfers und die zwei Widder und den Korb des Ungesäuerten;3und versammle die ganze Gemeinde am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.4Und Mose tat, so wie Jehova ihm geboten hatte; und die Gemeinde versammelte sich am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.5Und Mose sprach zu der Gemeinde: Dies ist es, was Jehova zu tun geboten hat.6Und Mose ließ Aaron und seine Söhne herzunahen und wusch sie mit Wasser.7Und er legte ihm den Leibrock an und umgürtete ihn mit dem Gürtel; und er bekleidete ihn mit dem Oberkleide und legte ihm das Ephod an und umgürtete ihn mit dem gewirkten Gürtel des Ephods und band es ihm damit an;8und er setzte das Brustschild darauf und legte in das Brustschild die Urim und die Thummim;9und er setzte den Kopfbund auf sein Haupt und setzte an den Kopfbund, an seine Vorderseite, das Goldblech, das heilige Diadem: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.10Und Mose nahm das Salböl und salbte die Wohnung und alles, was darin war, und heiligte sie.11Und er sprengte davon siebenmal auf den Altar, und er salbte den Altar und alle seine Geräte und das Becken und sein Gestell, um sie zu heiligen.12Und er goß von dem Salböl auf das Haupt Aarons und salbte ihn, um ihn zu heiligen.13Und Mose ließ die Söhne Aarons herzunahen und bekleidete sie mit den Leibröcken und umgürtete sie mit den Gürteln und band ihnen die hohen Mützen um: so wie Jehova dem Mose geboten hatte.14Und er brachte den Farren des Sündopfers herzu; und Aaron und seine Söhne legten ihre Hände auf den Kopf des Farren des Sündopfers.15Und er schlachtete ihn, und Mose nahm das Blut und tat davon mit seinem Finger an die Hörner des Altars ringsum und entsündigte den Altar; und das Blut goß er an den Fuß des Altars und heiligte ihn, indem er Sühnung für ihn tat.16Und er nahm das ganze Fett, das am Eingeweide ist, und das Netz der Leber und die beiden Nieren und ihr Fett, und Mose räucherte es auf dem Altar.17Und den Farren und seine Haut und sein Fleisch und seinen Mist verbrannte er mit Feuer außerhalb des Lagers: so wie Jehova dem Mose geboten hatte. -18Und er brachte den Widder des Brandopfers herzu; und Aaron und seine Söhne legten ihre Hände auf den Kopf des Widders.19Und er schlachtete ihn, und Mose sprengte das Blut an den Altar ringsum.20Und den Widder zerlegte er in seine Stücke, und Mose räucherte den Kopf und die Stücke und das Fett;21und das Eingeweide und die Schenkel wusch er mit Wasser. Und Mose räucherte den ganzen Widder auf dem Altar: es war ein Brandopfer zum lieblichen Geruch, es war ein Feueropfer dem Jehova, so wie Jehova dem Mose geboten hatte. -

We have studied in the first seven chapters the subject of the offerings, and now we come to the subject of priesthood. If the sinner needs a sacrifice, the believer, too, needs a priest to exercise the service entrusted to him. Now it is in Christ that we have both the one and the other. It is He who offered Himself, the perfect Victim, to bring us into relationship with God, and He is now also the One who performs the functions of the High Priest to keep us in that relationship. It was necessary that He should become the Sacrifice before becoming the Priest.

We have noted in Exodus 29 the instructions given by the LORD to Moses for the consecration of Aaron and his sons. The moment has come for this ceremony to take place. The whole assembly of Israel is summoned to the entrance of the tabernacle to be present there, and to observe Aaron clad in the garments of glory and beauty. How much grander is the vision which the epistle to the Hebrews, sometimes called "the epistle of the opened heavens" presents with regard to our faith. It invites us to "consider the Apostle and High Priest of our profession, Christ Jesus", clothed in all the glorious attributes of His priesthood (Heb. 3:1).

3 Mose 8:22-36
22Und er brachte den zweiten Widder, den Widder der Einweihung, herzu; und Aaron und seine Söhne legten ihre Hände auf den Kopf des Widders.23Und er schlachtete ihn, und Mose nahm von seinem Blute und tat es auf das rechte Ohrläppchen Aarons und auf den Daumen seiner rechten Hand und auf die große Zehe seines rechten Fußes.24Und er ließ die Söhne Aarons herzunahen, und Mose tat von dem Blute auf ihr rechtes Ohrläppchen und auf den Daumen ihrer rechten Hand und auf die große Zehe ihres rechten Fußes; und Mose sprengte das Blut an den Altar ringsum.25Und er nahm das Fett und den Fettschwanz und alles Fett, das am Eingeweide ist, und das Netz der Leber und die beiden Nieren und ihr Fett und den rechten Schenkel;26und er nahm aus dem Korbe des Ungesäuerten, der vor Jehova war, einen ungesäuerten Kuchen und einen Kuchen geölten Brotes und einen Fladen, und legte es auf die Fettstücke und auf den rechten Schenkel;27und er legte das alles auf die Hände Aarons und auf die Hände seiner Söhne, und webte es als Webopfer vor Jehova.28Und Mose nahm es von ihren Händen weg und räucherte es auf dem Altar, auf dem Brandopfer: es war ein Einweihungsopfer zum lieblichen Geruch, es war ein Feueropfer dem Jehova.29Und Mose nahm die Brust und webte sie als Webopfer vor Jehova; von dem Einweihungswidder ward sie dem Mose zuteil, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.30Und Mose nahm von dem Salböl und von dem Blute, das auf dem Altar war, und sprengte es auf Aaron, auf seine Kleider, und auf seine Söhne und auf die Kleider seiner Söhne mit ihm; und er heiligte Aaron, seine Kleider, und seine Söhne und die Kleider seiner Söhne mit ihm.31Und Mose sprach zu Aaron und zu seinen Söhnen: Kochet das Fleisch an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft; und ihr sollt es daselbst essen und das Brot, das im Korbe des Einweihungsopfers ist, so wie ich geboten habe und gesagt: Aaron und seine Söhne sollen es essen.32Und das Übrige von dem Fleische und von dem Brote sollt ihr mit Feuer verbrennen.33Und von dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft sollt ihr nicht weggehen sieben Tage lang, bis zu dem Tage, da die Tage eures Einweihungsopfers erfüllt sind; denn sieben Tage sollt ihr eingeweiht werden.34So wie man an diesem Tage getan, hat Jehova zu tun geboten, um Sühnung für euch zu tun.35Und ihr sollt an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft Tag und Nacht bleiben, sieben Tage lang, und sollt die Vorschriften Jehovas beobachten, daß ihr nicht sterbet; denn also ist mir geboten worden.36Und Aaron und seine Söhne taten alles, was Jehova durch Mose geboten hatte.

In this chapter we again find Aaron and his sons together and this takes our thoughts to the One who is not ashamed to associate us with Himself, and to call us His brethren. May God preserve us in all our ways from being ashamed before the world of our relationship with Jesus! (2 Tim. 2:13).

There is often reference in these chapters to offerings being waved. Turning an object over and over allows it to be fully seen in all its facets. We are thus invited to present to God all the aspects of the excellent sacrifice that we bring before Him, speaking to Him of Jesus in all His different glories, and of His work in its varied manifestations.

The breast of the ram of consecration, the special portion of Moses, was also waved. We are thus able to admire in their many aspects the affections of Christ which were the source and power of His devotion to God. "I love the Father", said Jesus, "and as the Father gave me commandment, even so I do" (John 14:31). In our lives, the same cause will produce the same result. Love alone will arouse true consecration, in other words, a deep feeling that the Lord has full rights over our hearts and is worthy of complete devotion.

3 Mose 9:1-24
1Und es geschah am achten Tage, da rief Mose Aaron und seine Söhne und die Ältesten Israels;2und er sprach zu Aaron: Nimm dir ein junges Kalb zum Sündopfer und einen Widder zum Brandopfer, ohne Fehl, und bringe sie dar vor Jehova.3Und zu den Kindern Israel sollst du reden und sprechen: Nehmet einen Ziegenbock zum Sündopfer und ein Kalb und ein Lamm, einjährige, ohne Fehl, zum Brandopfer;4und einen Stier und einen Widder zum Friedensopfer, um sie vor Jehova zu opfern; und ein Speisopfer, gemengt mit Öl; denn heute wird Jehova euch erscheinen.5Und sie brachten was Mose geboten hatte, vor das Zelt der Zusammenkunft, und die ganze Gemeinde nahte herzu und stand vor Jehova.6Und Mose sprach: Dies ist es, was Jehova geboten hat, daß ihr es tun sollt; und die Herrlichkeit Jehovas wird euch erscheinen.7Und Mose sprach zu Aaron: Nahe zum Altar, und opfere dein Sündopfer und dein Brandopfer, und tue Sühnung für dich und für das Volk; und opfere die Opfergabe des Volkes und tue Sühnung für sie, so wie Jehova geboten hat.8Und Aaron nahte zum Altar und schlachtete das Kalb des Sündopfers, das für ihn war.9Und die Söhne Aarons reichten ihm das Blut dar; und er tauchte seinen Finger in das Blut und tat davon an die Hörner des Altars, und er goß das Blut an den Fuß des Altars.10Und das Fett und die Nieren und das Netz der Leber vom Sündopfer räucherte er auf dem Altar, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.11Und das Fleisch und die Haut verbrannte er mit Feuer außerhalb des Lagers.12Und er schlachtete das Brandopfer; und die Söhne Aarons reichten ihm das Blut, und er sprengte es an den Altar ringsum.13Und das Brandopfer reichten sie ihm in seinen Stücken und den Kopf, und er räucherte es auf dem Altar.14Und er wusch das Eingeweide und die Schenkel und räucherte sie auf dem Brandopfer, auf dem Altar. -15Und er brachte herzu die Opfergabe des Volkes und nahm den Bock des Sündopfers, der für das Volk war, und schlachtete ihn und opferte ihn als Sündopfer, wie das vorige.16Und er brachte das Brandopfer herzu und opferte es nach der Vorschrift.17Und er brachte das Speisopfer herzu und füllte seine Hand davon und räucherte es auf dem Altar, außer dem Morgenbrandopfer.18Und er schlachtete den Stier und den Widder, das Friedensopfer, welches für das Volk war. Und die Söhne Aarons reichten ihm das Blut, und er sprengte es an den Altar ringsum;19und die Fettstücke von dem Stier; und von dem Widder den Fettschwanz, und das Eingeweide bedeckt und die Nieren und das Netz der Leber;20und sie legten die Fettstücke auf die Bruststücke, und er räucherte die Fettstücke auf dem Altar.21Und die Bruststücke und den rechten Schenkel webte Aaron als Webopfer vor Jehova, so wie Mose geboten hatte.22Und Aaron erhob seine Hände gegen das Volk und segnete sie; und er stieg herab nach der Opferung des Sündopfers und des Brandopfers und des Friedensopfers.23Und Mose und Aaron gingen hinein in das Zelt der Zusammenkunft; und sie kamen heraus und segneten das Volk. Und die Herrlichkeit Jehovas erschien dem ganzen Volke;24und es ging Feuer aus von Jehova und verzehrte auf dem Altar das Brandopfer und die Fettstücke; und das ganze Volk sah es, und sie jauchzten und fielen auf ihr Angesicht.

The Epistle to the Hebrews brings before us the High Priest who was suited for us, "holy, harmless, undefiled, separate from sinners . . . (Heb. 7:26). What a contrast with Aaron, the "priest taken from among men" mentioned in the same epistle as needing to offer sacrifices for sin not only for the people but also "for himself" (Heb. 5:1-3). That is what we see him doing here. Before being able to occupy himself about the sins of the people, Aaron is obliged to settle before God the question of his own sins. It is a general principle, the importance of which the Lord reminds us of in His "sermon on the mount". To be able to pull out the mote which is in our brother's eye, it is first necessary to cast out the beam in our own eye (Matt. 7:3-5).

The end of the chapter shows us how, once propitiation has been made and the question of sin settled, blessing can come to the people through the Author of it, the glory of God can show itself, and joy can be freely expressed. Such are also the happy consequences of the cross of Christ in our day for the people of God. May God teach us to appreciate them and to respond in the same way!

3 Mose 10:1-20
1Und die Söhne Aarons, Nadab und Abihu, nahmen ein jeder seine Räucherpfanne und taten Feuer hinein und legten Räucherwerk darauf und brachten fremdes Feuer vor Jehova dar, das er ihnen nicht geboten hatte.2Da ging Feuer von Jehova aus und verzehrte sie, und sie starben vor Jehova.3Und Mose sprach zu Aaron: Dies ist es, was Jehova geredet hat, indem er sprach: In denen, die mir nahen, will ich geheiligt, und vor dem ganzen Volke will ich verherrlicht werden. Und Aaron schwieg.4Und Mose rief Misael und Elzaphan, die Söhne Ussiels, des Oheims Aarons, und sprach zu ihnen: Tretet herzu, traget eure Brüder von dem Heiligtum hinweg außerhalb des Lagers.5Und sie traten herzu und trugen sie in ihren Leibröcken hinweg außerhalb des Lagers, so wie Mose geredet hatte. -6Und Mose sprach zu Aaron und zu Eleasar und zu Ithamar, seinen Söhnen: Eure Häupter sollt ihr nicht entblößen und eure Kleider nicht zerreißen, damit ihr nicht sterbet, und er nicht erzürne über die ganze Gemeinde; aber eure Brüder, das ganze Haus Israel, sollen diesen Brand beweinen, den Jehova angerichtet hat.7Und von dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft sollt ihr nicht weggehen, daß ihr nicht sterbet; denn das Öl der Salbung Jehovas ist auf euch. Und sie taten nach dem Worte Moses.8Und Jehova redete zu Aaron und sprach:9Wein und starkes Getränk sollst du nicht trinken, du und deine Söhne mit dir, wenn ihr in das Zelt der Zusammenkunft hineingehet, daß ihr nicht sterbet, eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern-10und damit ihr unterscheidet zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen und zwischen dem Reinen und dem Unreinen,11und damit ihr die Kinder Israel lehret alle die Satzungen, die Jehova durch Mose zu euch geredet hat.12Und Mose redete zu Aaron und zu Eleasar und zu Ithamar, seinen Söhnen, den übriggebliebenen: Nehmet das Speisopfer, das von den Feueropfern Jehovas übrigbleibt, und esset es ungesäuert neben dem Altar; denn hochheilig ist es.13Und ihr sollt es essen an heiligem Orte, denn es ist dein Bestimmtes und das Bestimmte deiner Söhne von den Feueropfern Jehovas; denn also ist mir geboten.14Und die Brust des Webopfers und den Schenkel des Hebopfers sollt ihr essen an reinem Orte, du und deine Söhne und deine Töchter mit dir; denn als dein Bestimmtes und das Bestimmte deiner Söhne sind sie gegeben von den Friedensopfern der Kinder Israel.15Den Schenkel des Hebopfers und die Brust des Webopfers sollen sie nebst den Feueropfern der Fettstücke bringen, um sie als Webopfer vor Jehova zu weben; und sie sollen dir gehören und deinen Söhnen mit dir, als eine ewige Gebühr, so wie Jehova geboten hat.16Und Mose suchte eifrig den Bock des Sündopfers, und siehe, er war verbrannt. Und er erzürnte über Eleasar und über Ithamar, die Söhne Aarons, die übriggeblieben, und sprach:17Warum habt ihr nicht das Sündopfer an heiligem Orte gegessen? Denn es ist hochheilig; und er hat es euch gegeben, um die Ungerechtigkeit der Gemeinde zu tragen, um Sühnung für sie zu tun vor Jehova.18Siehe, das Blut desselben ist nicht in das Innere des Heiligtums gebracht worden; ihr sollt es jedenfalls im Heiligtum essen, so wie ich geboten habe.19Und Aaron redete zu Mose: Siehe, heute haben sie ihr Sündopfer und ihr Brandopfer vor Jehova dargebracht; und solches ist mir begegnet; und hätte ich heute das Sündopfer gegessen, würde es gut gewesen sein in den Augen Jehovas?20Und Mose hörte es, und es war gut in seinen Augen.

We were reminded in ch. 9 that it was possible for priests "taken from among men" to sin. Sadly, we do not have to go very far to prove the truth of this. On each occasion that God has put man into a new relationship, he has been proved incapable of facing up to it. Up till now, every detail has been carried out "as the LORD commanded", (an expression repeated fourteen times in ch. 8 and 9). But now Nadab and Abihu, the two eldest sons of Aaron, do that which "the LORD . . . commanded them not" (v. 1). Only just consecrated, they bring before the LORD strange fire, not coming from the altar. The solemn chastisement which followed reminds us how serious it is to substitute our own will for the Word of God (cf. 2 Sam. 6:3 . . . , the incident of the ark placed on a new cart, followed by the death of Uzzah). Just so, fleshly thoughts which excite the emotions (strong drink) are not to be tolerated in rendering worship to God. Blatantly to despise known truths brings the transgressor under the government of God. On the other hand, as the end of this chapter shows, the LORD is full of mercy towards the ignorant and those out of the way, as well as toward those who bow under His discipline.

3 Mose 11:1-28
1Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach zu ihnen:2Redet zu den Kindern Israel und sprechet: Dies sind die Tiere, die ihr essen sollt von allen Tieren, die auf der Erde sind.3Alles, was gespaltene Hufe, und zwar ganz gespaltene Hufe hat, und wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen.4Nur diese sollt ihr nicht essen von den wiederkäuenden und von denen, die gespaltene Hufe haben: das Kamel, denn es wiederkäut, aber es hat keine gespaltenen Hufe: unrein soll es euch sein;5und den Klippendachs, denn er wiederkäut, aber er hat keine gespaltenen Hufe: unrein soll er euch sein;6und den Hasen, denn er wiederkäut, aber er hat keine gespaltenen Hufe: unrein soll er euch sein;7und das Schwein, denn es hat gespaltene Hufe, und zwar ganz gespaltene Hufe, aber es wiederkäut nicht: unrein soll es euch sein.8Von ihrem Fleische sollt ihr nicht essen und ihr Aas nicht anrühren: unrein sollen sie euch sein.9Dieses sollt ihr essen von allem, was in den Wassern ist: alles, was Floßfedern und Schuppen hat in den Wassern, in den Meeren und in den Flüssen, das sollt ihr essen;10aber alles, was keine Floßfedern und Schuppen hat in den Meeren und in den Flüssen, von allem Gewimmel der Wasser und von jedem lebendigen Wesen, das in den Wassern ist, sie sollen euch ein Greuel sein;11ja, ein Greuel sollen sie euch sein: von ihrem Fleische sollt ihr nicht essen, und ihr Aas sollt ihr verabscheuen.12Alles, was nicht Floßfedern und Schuppen hat in den Wassern, soll euch ein Greuel sein.13Und diese sollt ihr verabscheuen von den Vögeln; sie sollen nicht gegessen werden, ein Greuel sind sie: den Adler und den Beinbrecher und den Meeradler,14und den Falken und die Weihe nach ihrer Art,15alle Raben nach ihrer Art,16und die Straußhenne und den Straußhahn und die Seemöve und den Habicht nach seiner Art,17und die Eule und den Sturzpelikan und die Rohrdommel,18und das Purpurhuhn und den Pelikan und den Aasgeier,19und den Storch und den Fischreiher nach seiner Art, und den Wiedehopf und die Fledermaus.20Alles geflügelte Gewürm, das auf Vieren geht, soll euch ein Greuel sein.21Nur dieses sollt ihr essen von allem geflügelten Gewürm, das auf Vieren geht: was Schenkel hat oberhalb seiner Füße, um damit auf der Erde zu hüpfen.22Diese sollt ihr von ihnen essen: den Arbeh nach seiner Art und den Solham nach seiner Art und den Chargol nach seiner Art und den Chagab nach seiner Art.23Aber alles geflügelte Gewürm, das vier Füße hat, soll euch ein Greuel sein.24Und durch diese werdet ihr euch verunreinigen; jeder, der ihr Aas anrührt, wird unrein sein bis an den Abend;25und jeder, der von ihrem Aase trägt, soll seine Kleider waschen und wird unrein sein bis an den Abend.26Jedes Tier, das gespaltene Hufe, aber nicht ganz gespaltene Hufe hat und nicht wiederkäut: Unrein sollen sie euch sein; jeder, der sie anrührt, wird unrein sein.27Und alles, was auf seinen Tatzen geht, unter allem Getier, das auf Vieren geht, sie sollen euch unrein sein; jeder, der ihr Aas anrührt, wird unrein sein bis an den Abend.28Und wer ihr Aas trägt, soll seine Kleider waschen und wird unrein sein bis an den Abend; sie sollen euch unrein sein.

As the Lord Jesus explains, it is not the things which enter into a man which defile him, but those which come out of him (Mark 7:15). So this distinction between clean and unclean animals has only a spiritual application for the Christian. Four groups of animals are considered in this chapter: quadrupeds, fish, birds and reptiles. To be clean, the first had to combine two conditions: to chew the cud and to have a cloven hoof. The cleanliness of the believer depends both on the way in which he is nourished, and the way he walks.

For fish two features are also necessary: fins and scales. Without the first, how can it keep direction, how can it struggle against the force of the current? And without scales, the body is not protected. To resist the attraction of the world and all it offers is the means by which a young believer can remain clean.

The unclean birds were those eating flesh and those eating anything without distinction. If we give rein in our spirit to that which comes from the flesh, or if we are careless about reading matter or things presented by the media, we shall inevitably be defiled by these things.

Finally, there are the reptiles and the animals which are classed with them – a picture of the power of evil, "the abominable thing"! "Abhor that which is evil" Romans 12:9 enjoins on us.

3 Mose 11:29-47
29Und diese sollen euch unrein sein unter dem Gewimmel, das auf der Erde wimmelt: der Maulwurf und die Maus und die Eidechse nach ihrer Art,30und die Anaka und der Koach und der Letaah und der Chomet und das Chamäleon.31Diese sollen euch unrein sein unter allem Gewimmel; jeder, der sie anrührt, wenn sie tot sind, wird unrein sein bis an den Abend.32Und alles, worauf eines von ihnen fällt, wenn sie tot sind, wird unrein sein: jedes Holzgerät oder Kleid oder Fell oder Sack, jedes Gerät, womit eine Arbeit verrichtet wird, es soll ins Wasser getan werden und wird unrein sein bis an den Abend; dann wird es rein sein.33Und jedes irdene Gefäß, in welches eines von ihnen hineinfällt: alles, was darin ist, wird unrein sein, und es selbst sollt ihr zerbrechen.34Alle Speise, die gegessen wird, auf welche solches Wasser kommt, wird unrein sein; und alles Getränk, das getrunken wird, wird unrein sein in jedem solchen Gefäße.35Und alles, worauf von ihrem Aase fällt, wird unrein sein; Ofen und Herd sollen niedergerissen werden, sie sind unrein, und unrein sollen sie euch sein.36Doch Quelle und Zisterne, Wasserbehälter, werden rein sein; wer aber das Aas darin anrührt, wird unrein sein.37Und wenn von ihrem Aase auf irgend welchen Saatsamen fällt, der gesät wird, so ist er rein;38wenn aber Wasser auf den Samen getan wurde, und es fällt von ihrem Aase auf denselben, so soll er euch unrein sein.39Und wenn eines von dem Vieh stirbt, das euch zur Nahrung dient: wer dessen Aas anrührt, wird unrein sein bis an den Abend.40Und wer von dessen Aas isset, soll seine Kleider waschen und wird unrein sein bis an den Abend; und wer dessen Aas trägt, soll seine Kleider waschen und wird unrein sein bis an den Abend.41Und alles Gewimmel, das auf der Erde wimmelt, ist ein Greuel; es soll nicht gegessen werden.42Alles was auf dem Bauche kriecht, und alles, was auf Vieren geht, bis zu allem Vielfüßigen von allem Gewimmel, das auf der Erde wimmelt: ihr sollt sie nicht essen; denn sie sind ein Greuel.43Machet euch selbst nicht zum Greuel durch irgend ein kriechendes Gewürm, und verunreiniget euch nicht durch sie, so daß ihr dadurch unrein werdet.44Denn ich bin Jehova, euer Gott; so heiliget euch und seid heilig, denn ich bin heilig. Und ihr sollt euch selbst nicht verunreinigen durch irgend ein Gewürm, das sich auf der Erde regt.45Denn ich bin Jehova, der euch aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat, um euer Gott zu sein: so seid heilig, denn ich bin heilig.46Das ist das Gesetz von dem Vieh und dem Gevögel und von jedem lebendigen Wesen, das sich in den Wassern regt, und von jedem Wesen, das auf der Erde kriecht;47um zu unterscheiden zwischen dem Unreinen und dem Reinen, und zwischen dem Getier, das gegessen wird, und dem Getier, das nicht gegessen werden soll.

Observing reptiles and animals which "creep" on the earth, we recognize certain aspects and moral dangers of which we have to beware. The mole and the mouse injure young plants, destroying the roots; the different species of lizards perhaps suggest the numerous ways in which people parade themselves to attract attention; the chameleon suggests those who always assume the style of their environment: Christians among Christians, worldly men in the company of the world's society.

Vv. 32-40 show how the best and most useful things can be spoilt by that which comes from the "serpent". May the Lord teach us to watch over our souls and make use of the never failing provision which He has made available to us: a fountain, a well, a supply of water, pictures of the divine Word, always remaining clean. A godly Israelite always took care to preserve himself from all common or unclean food (Acts 10:14). Let us have a conscience no less tender to distinguish what is spiritually clean from that which is unclean, between that which is able to nourish our soul and that which can poison it. And may the Lord give us a single eye, and a heart completely overwhelmed by His love!

3 Mose 12:1-8; 3 Mose 13:1-8
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu den Kindern Israel und sprich: Wenn ein Weib empfängt und ein männliches Kind gebiert, so wird sie unrein sein sieben Tage; wie in den Tagen der Unreinheit ihrer Krankheit wird sie unrein sein.3Und am achten Tage soll das Fleisch seiner Vorhaut beschnitten werden.4Und sie soll dreiunddreißig Tage im Blute der Reinigung bleiben; nichts Heiliges soll sie anrühren, und zum Heiligtum soll sie nicht kommen, bis die Tage ihrer Reinigung erfüllt sind.5Und wenn sie ein weibliches Kind gebiert, so wird sie zwei Wochen unrein sein, wie bei ihrer Unreinheit; und sechsundsechzig Tage soll sie im Blute der Reinigung daheim bleiben.6Und wenn die Tage ihrer Reinigung erfüllt sind für einen Sohn oder für eine Tochter, so soll sie ein einjähriges Lamm bringen zum Brandopfer, und eine junge Taube oder eine Turteltaube zum Sündopfer an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft zu dem Priester.7Und er soll es vor Jehova darbringen und Sühnung für sie tun, und sie wird rein sein von dem Flusse ihres Blutes. Das ist das Gesetz der Gebärenden bei einem männlichen oder bei einem weiblichen Kinde.8Und wenn ihre Hand das zu einem Schafe Hinreichende nicht aufbringen kann, so soll sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen, eine zum Brandopfer und eine zum Sündopfer; und der Priester soll Sühnung für sie tun, und sie wird rein sein.
1Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach:2Wenn ein Mensch in der Haut seines Fleisches eine Erhöhung oder einen Grind oder einen Flecken bekommt, und es wird in der Haut seines Fleisches zu einem Aussatzübel, so soll er zu Aaron, dem Priester, gebracht werden, oder zu einem von seinen Söhnen, den Priestern.3Und besieht der Priester das Übel in der Haut des Fleisches, und das Haar in dem Übel hat sich in weiß verwandelt, und das Übel erscheint tiefer als die Haut seines Fleisches, so ist es das Übel des Aussatzes; und sieht es der Priester, so soll er ihn für unrein erklären.4Und wenn der Flecken in der Haut seines Fleisches weiß ist, und er nicht tiefer erscheint als die Haut, und sein Haar hat sich nicht in weiß verwandelt, so soll der Priester den, der das Übel hat, sieben Tage einschließen.5Und besieht es der Priester am siebten Tage, und siehe, das Übel ist in seinen Augen stehen geblieben, das Übel hat nicht um sich gegriffen in der Haut, so soll der Priester ihn zum zweiten Male sieben Tage einschließen.6Und besieht es der Priester am siebten Tage zum zweiten Male, und siehe, das Übel ist blaß geworden, und das Übel hat nicht um sich gegriffen in der Haut, so soll der Priester ihn für rein erklären: es ist ein Grind; und er soll seine Kleider waschen, und er ist rein.7Wenn aber der Grind in der Haut um sich greift, nachdem er sich dem Priester gezeigt hat zu seiner Reinigung, so soll er sich dem Priester zum zweiten Male zeigen;8und besieht ihn der Priester, und siehe, der Grind hat in der Haut um sich gegriffen, so soll der Priester ihn für unrein erklären: es ist der Aussatz.

In order to show us that Divine resources made provision in advance for the appearance of sin, Leviticus considers the sacrifices and the priesthood before sin itself. Ch. 11 teaches us to be watchful so as not to be contaminated by uncleanness from without. But evil is not only around us, it is equally within us; our enemy is already inside. Ch. 12 makes us aware of its hereditary character: "Behold, I was shapen in iniquity; and in sin did my mother conceive me." (Ps. 51:5). Adam's sinful nature has been handed down to all his race; a little new-born child is potentially a sinner before committing any guilty act, and he needs Christ's sacrifice just as an adult does.

Ch. 13 and 14 deal with leprosy, which always represents sin as defilement. Leprosy: an illness which destroys the body, is contagious, causes fear, deadens the sense of touch and which could not be cured! In God's eyes, sin presents corresponding features; it expresses itself in actions, in words, alas! even in believers – we know it only too well!

Examples: Miriam – calumny (Num. 12:10) Gehazi – greed and lies (2 Kings 5:27) Uzziah – spiritual pride (2 Chron. 26:20)

3 Mose 13:9-28
9Wenn ein Aussatzübel an einem Menschen entsteht, so soll er zu dem Priester gebracht werden.10Und besieht ihn der Priester, und siehe, es ist eine weiße Erhöhung in der Haut, und sie hat das Haar in weiß verwandelt, und ein Mal rohen Fleisches ist in der Erhöhung,11so ist es ein alter Aussatz in der Haut seines Fleisches, und der Priester soll ihn für unrein erklären; er soll ihn nicht einschließen, denn er ist unrein.12Wenn aber der Aussatz in der Haut ausbricht, und der Aussatz die ganze Haut dessen, der das Übel hat, bedeckt, von seinem Kopfe bis zu seinen Füßen, wohin auch die Augen des Priesters blicken;13und der Priester besieht ihn, und siehe, der Aussatz hat sein ganzes Fleisch bedeckt, so soll er den, der das Übel hat, für rein erklären; hat es sich ganz in weiß verwandelt, so ist er rein.14An dem Tage aber, da rohes Fleisch an ihm gesehen wird, wird er unrein sein.15Und sieht der Priester das rohe Fleisch, so soll er ihn für unrein erklären; das rohe Fleisch ist unrein: es ist der Aussatz.16Wenn aber das rohe Fleisch sich ändert und in weiß verwandelt wird, so soll er zu dem Priester kommen;17und besieht ihn der Priester, und siehe, das Übel ist in weiß verwandelt, so soll der Priester den, der das Übel hat, für rein erklären: er ist rein.18Und wenn im Fleische, in dessen Haut, eine Beule entsteht und wieder heilt,19und es entsteht an der Stelle der Beule eine weiße Erhöhung oder ein weiß-rötlicher Flecken, so soll er sich dem Priester zeigen;20und besieht ihn der Priester, und siehe, der Flecken erscheint niedriger als die Haut, und sein Haar hat sich in weiß verwandelt, so soll der Priester ihn für unrein erklären; es ist das Übel des Aussatzes, er ist in der Beule ausgebrochen.21Und wenn der Priester ihn besieht, und siehe, es ist kein weißes Haar darin, und der Flecken ist nicht niedriger als die Haut und ist blaß, so soll der Priester ihn sieben Tage einschließen.22Wenn er aber in der Haut um sich greift, so soll der Priester ihn für unrein erklären: es ist das Übel.23Und wenn der Flecken an seiner Stelle stehen bleibt, wenn er nicht um sich gegriffen hat, so ist es die Narbe der Beule; und der Priester soll ihn für rein erklären.24Oder wenn in der Haut des Fleisches eine feurige Entzündung entsteht, und das Mal der Entzündung wird ein weiß-rötlicher oder weißer Flecken,25und der Priester besieht ihn, und siehe, das Haar ist in weiß verwandelt in dem Flecken, und er erscheint tiefer als die Haut, so ist es der Aussatz; er ist in der Entzündung ausgebrochen, und der Priester soll ihn für unrein erklären: es ist das Übel des Aussatzes.26Und wenn der Priester ihn besieht, und siehe, es ist kein weißes Haar in dem Flecken, und er ist nicht niedriger als die Haut und ist blaß, so soll der Priester ihn sieben Tage einschließen.27Und der Priester soll ihn am siebten Tage besehen; wenn er in der Haut um sich greift, so soll der Priester ihn für unrein erklären: es ist das Übel des Aussatzes.28Und wenn der Flecken an seiner Stelle stehen bleibt, wenn er nicht um sich gegriffen hat in der Haut und ist blaß, so ist es die Erhöhung der Entzündung; und der Priester soll ihn für rein erklären, denn es ist die Narbe der Entzündung.

So that leprosy should be diagnosed, the sick person had to show two symptoms: white skin brings to mind spiritual decline, which is derived from loss of communion with the Lord; the more deeply-seated condition shown in the flesh would indicate that a spiritual defect is involved and would betray a grave evil. But here we find a paradox: whilst a single stain was enough to establish the uncleanness of the leper, from the moment when he found himself entirely covered with the disease he could be pronounced clean! That's the way it is; just as the poor leper, who for so long was obliged to keep the infected areas covered, now was no longer able to conceal anything, even so when a man is constrained to confess himself altogether unclean, God can pronounce him clean in virtue of the work of Christ. "I acknowledged my sin unto thee, and mine iniquity have I not hid", says the Psalmist, ". . . and thou forgavest the iniquity of my sin" (Ps. 32:5). But every indication of "raw flesh" showed fresh contamination: this typifies the fruitless efforts of the old nature to improve itself. In Luke 5, a man "full of leprosy" who came to Jesus was immediately cleansed; so is every sinner who admits his wretched condition and calls upon His love.

3 Mose 13:29-44
29Und wenn ein Mann oder ein Weib ein Übel am Haupte oder am Barte bekommt,30und der Priester besieht das Übel, und siehe, es erscheint tiefer als die Haut, und goldgelbes, dünnes Haar ist darin, so soll der Priester ihn für unrein erklären: es ist Schorf, es ist der Aussatz des Hauptes oder des Bartes.31Und wenn der Priester das Übel des Schorfes besieht, und siehe, es erscheint nicht tiefer als die Haut, und es ist kein schwarzes Haar darin, so soll der Priester den, der das Übel des Schorfes hat, sieben Tage einschließen.32Und besieht der Priester das Übel am siebten Tage, und siehe, der Schorf hat nicht um sich gegriffen, und es ist kein goldgelbes Haar darin, und der Schorf erscheint nicht tiefer als die Haut,33so soll er sich scheren; aber den Schorf soll er nicht scheren; und der Priester schließe den, der den Schorf hat, zum zweiten Male sieben Tage ein.34Und besieht der Priester den Schorf am siebten Tage, und siehe, der Schorf hat nicht um sich gegriffen in der Haut, und er erscheint nicht tiefer als die Haut, so soll der Priester ihn für rein erklären; und er soll seine Kleider waschen, und er ist rein.35Wenn aber, nach seiner Reinigung, der Schorf in der Haut um sich greift,36und der Priester besieht ihn, und siehe, der Schorf hat in der Haut um sich gegriffen, so soll der Priester nicht nach dem goldgelben Haare forschen; er ist unrein.37Und wenn in seinen Augen der Schorf stehen geblieben ist, und es ist schwarzes Haar darin gewachsen, so ist der Schorf geheilt; er ist rein, und der Priester soll ihn für rein erklären.38Und wenn ein Mann oder ein Weib in der Haut ihres Fleisches Flecken bekommen, weiße Flecken,39und der Priester besieht sie, und siehe, in der Haut ihres Fleisches sind blasse, weiße Flecken, so ist es ein Ausschlag, der in der Haut ausgebrochen ist: er ist rein.40Und wenn einem Manne das Haupthaar ausfällt, so ist er ein Glatzkopf: er ist rein;41und wenn ihm das Haupthaar gegen das Gesicht zu ausfällt, so ist er ein Kahlkopf: er ist rein.42Und wenn an der Hinter-oder an der Vorderglatze ein weiß-rötliches Übel ist, so ist es der Aussatz, der an seiner Hinter-oder an seiner Vorderglatze ausgebrochen ist.43Und besieht ihn der Priester, und siehe, die Erhöhung des Übels ist weiß-rötlich an seiner Hinter-oder an seiner Vorderglatze, gleich dem Aussehen des Aussatzes in der Haut des Fleisches,44so ist er ein aussätziger Mann: Er ist unrein; der Priester soll ihn für gänzlich unrein erklären; sein Übel ist an seinem Haupte.

Certain spots, certain skin diseases, could be misleading. The sick person was then shut in for seven days, then examined to make sure whether or not a leprosy sore was present. Let us never judge hastily! Let us take care to think well of others rather than attribute bad motives to them at the outset. "Love . . . thinketh no evil." (1 Cor. 13:5). Notice that the sick man had not given his opinion. It was the priest who saw then pronounced on the nature of the sore. What the man thought of his own case was of no consequence. He might feel nothing, even believe himself in perfect health, yet all the time be seriously ill. How many people are unaware that they have fallen victim to the sickness of sin. They have never considered their condition in the light of the Word of God; they have never shown themselves to the Priest. He it is who establishes man's guilt and declares him hopelessly lost. "Cease ye from man . . . for wherein is he to be accounted of?" (Isa. 2:22). But the Priest who pronounces thus on our condition is also the One who has made it His concern in grace, as the Great Physician, and has given us a complete healing for our souls (Luke 5:31).

3 Mose 13:45-59
45Und der Aussätzige, an dem das Übel ist, seine Kleider sollen zerrissen, und sein Haupt soll entblößt sein, und er soll seinen Bart verhüllen und ausrufen: Unrein, unrein!46Alle die Tage, da das Übel an ihm ist, soll er unrein sein; er ist unrein: allein soll er wohnen, außerhalb des Lagers soll seine Wohnung sein.47Und wenn an einem Kleide ein Aussatzübel entsteht, an einem Kleide von Wolle oder an einem Kleide von Linnen;48oder an einer Kette oder an einem Einschlag von Linnen oder von Wolle; oder an einem Felle oder an irgend einem Fellwerk;49und das Übel ist grünlich oder rötlich am Kleide, oder am Felle, oder an der Kette oder am Einschlag, oder an irgend einem Gerät von Fell, so ist es das Übel des Aussatzes, und man soll es den Priester besehen lassen.50Und der Priester besehe das Übel und schließe das, woran das Übel ist, sieben Tage ein.51Und sieht er das Übel am siebten Tage, daß das Übel um sich gegriffen hat am Kleide, oder an der Kette oder am Einschlag, oder am Felle nach allem, wozu das Fell verarbeitet wird, so ist das Übel ein fressender Aussatz: es ist unrein.52Und man soll das Kleid, oder die Kette oder den Einschlag von Wolle oder von Linnen, oder jedes Gerät von Fell, woran das Übel ist, verbrennen; denn es ist ein fressender Aussatz: es soll mit Feuer verbrannt werden.53Und wenn der Priester es besieht, und siehe, das Übel hat nicht um sich gegriffen am Kleide, oder an der Kette oder am Einschlag, oder an irgend einem Gerät von Fell,54so soll der Priester gebieten, daß man das wasche, woran das Übel ist; und er soll es zum zweiten Male sieben Tage einschließen.55Und besieht der Priester das Übel nach dem Waschen, und siehe, das Übel hat sein Aussehen nicht geändert, und das Übel hat nicht um sich gegriffen, so ist es unrein; du sollst es mit Feuer verbrennen: es ist eine Vertiefung auf seiner kahlen Hinter-oder Vorderseite.56Und wenn der Priester es besieht, und siehe, das Übel ist blaß geworden nach dem Waschen, so soll er es abreißen vom Kleide, oder vom Felle, oder von der Kette oder vom Einschlag.57Und wenn es noch gesehen wird am Kleide, oder an der Kette oder am Einschlag, oder an irgend einem Gerät von Fell, so ist es ein ausbrechender Aussatz: du sollst mit Feuer verbrennen, woran das Übel ist.58Und das Kleid, oder die Kette oder der Einschlag, oder irgend ein Gerät von Fell, das du wäschest, und das Übel weicht daraus: es soll zum zweiten Male gewaschen werden, und es ist rein.59Das ist das Gesetz des Aussatzübels an einem Kleide von Wolle oder von Linnen, oder an einer Kette oder an einem Einschlag, oder an irgend einem Gerät von Fell, um es für rein oder für unrein zu erklären.

Terrible was the condition of lepers in Israel: put outside the camp without the hope of ever returning, separated from their own people, obliged to proclaim from afar their miserable condition: "Unclean, unclean". Excluded from the congregation, it is a picture of what we were, people of the nations, "aliens from the commonwealth of Israel . . . having no hope". "But now", announces the apostle, "ye . . . are made nigh by the blood of Christ". (Eph. 2:12-13). This leads us to the work of purification described in Leviticus 14. The Gospels show us a number of these poor lepers imploring the Master's pity. And He, full of compassion, laid his hands on them to cleanse them without being Himself defiled by the contact. Not only was He able, but in His love He was willing to make them perfectly clean. (Matt. 8:1-3; see also Luke 17:11 . . .). In the same way this dear Saviour can and will still today cleanse from all his sins whoever confesses himself unclean.

Leprosy in a garment (vv. 47-59) represents evil which can worm its way into our habits and into our witness. May the Lord give us watchfulness in order to confess it and the courage to "burn" it, in other words to judge it as soon as it appears.

3 Mose 14:1-13
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Dies soll das Gesetz des Aussätzigen sein am Tage seiner Reinigung: Er soll zu dem Priester gebracht werden;3und der Priester soll außerhalb des Lagers gehen; und besieht ihn der Priester, und siehe, das Übel des Aussatzes ist heil geworden an dem Aussätzigen,4so soll der Priester gebieten, daß man für den, der zu reinigen ist, zwei lebendige, reine Vögel nehme und Cedernholz und Karmesin und Ysop.5Und der Priester soll gebieten, daß man den einen Vogel schlachte in ein irdenes Gefäß über lebendigem Wasser.6Den lebendigen Vogel soll er nehmen, ihn und das Cedernholz und das Karmesin und den Ysop, und dieses und den lebendigen Vogel in das Blut des Vogels tauchen, der geschlachtet worden ist über dem lebendigen Wasser;7und er soll auf den, der vom Aussatze zu reinigen ist, siebenmal sprengen und ihn für rein erklären; und den lebendigen Vogel soll er ins freie Feld fliegen lassen.8Und der zu reinigen ist, soll seine Kleider waschen und all sein Haar scheren und sich im Wasser baden; und er ist rein. Und danach darf er ins Lager kommen, aber er soll sieben Tage außerhalb seines Zeltes bleiben.9Und es soll geschehen, am siebten Tage soll er all sein Haar scheren, sein Haupt und seinen Bart und seine Augenbrauen; ja, all sein Haar soll er scheren und seine Kleider waschen und sein Fleisch im Wasser baden; und er ist rein.10Und am achten Tage soll er zwei Lämmer nehmen, ohne Fehl, und ein weibliches Lamm, einjährig, ohne Fehl, und drei Zehntel Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer, und ein Log Öl.11Und der reinigende Priester soll den Mann, der zu reinigen ist, und diese Dinge vor Jehova stellen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.12Und der Priester nehme das eine Lamm und bringe es zum Schuldopfer dar mit dem Log Öl und webe sie als Webopfer vor Jehova;13Und er schlachte das Lamm an dem Orte, wo man das Sündopfer und das Brandopfer schlachtet, an heiligem Orte; denn wie das Sündopfer, so gehört das Schuldopfer dem Priester: es ist hochheilig.

The day of the cleansing of the leper has arrived. He is brought before the priest. Notice the inconspicuous but indispensable role of the friend who brings the sick man to the one who is going to pronounce him clean. It is precious to be used by God to lead sinners to the Lord Jesus. It is a service that even a young Christian can fulfil (John 1:42, 46).

But if the priest had stayed in the tabernacle or in the camp, the leper, who had been put outside, would never have been able to meet him. The priest, therefore, went outside the camp (v. 3). To meet the sinner, Jesus left the glory. We could not take one step towards Him, and so He has come all the way to reach us. How could the prodigal son have entered his father's house dirty and in rags? His father went out to meet him and had him dressed in the best robe while he was still outside.

As to the details of the cleansing process, the two birds together speak to us of the Divine remedy applicable to the sin of every man: the Lord's death, the first bird was killed; His resurrection, the second bird flew away, stained with the blood which it carried up to the sky to place it symbolically before the eyes of a satisfied God.

3 Mose 14:14-32
14Und der Priester nehme von dem Blute des Schuldopfers, und der Priester tue es auf das rechte Ohrläppchen dessen, der zu reinigen ist, und auf den Daumen seiner rechten Hand und auf die große Zehe seines rechten Fußes.15Und der Priester nehme von dem Log Öl und gieße es in seine linke Hand;16und der Priester tauche seinen rechten Finger in das Öl, das in seiner linken Hand ist, und sprenge von dem Öle mit seinem Finger siebenmal vor Jehova.17Und von dem Übrigen des Öles, das in seiner Hand ist, soll der Priester auf das rechte Ohrläppchen dessen tun, der zu reinigen ist, und auf den Daumen seiner rechten Hand und auf die große Zehe seines rechten Fußes, auf das Blut des Schuldopfers.18Und das Übrige des Öles, das in der Hand des Priesters ist, soll er auf das Haupt dessen tun, der zu reinigen ist; und der Priester soll Sühnung für ihn tun vor Jehova.19Und der Priester soll das Sündopfer opfern und Sühnung tun für den, der von seiner Unreinheit zu reinigen ist; und danach soll er das Brandopfer schlachten.20Und der Priester soll das Brandopfer und das Speisopfer auf dem Altar opfern. Und so tue der Priester Sühnung für ihn; und er ist rein.21Und wenn er arm ist und seine Hand es nicht aufbringen kann, so soll er ein Lamm als Schuldopfer nehmen zum Webopfer, um Sühnung für ihn zu tun; und ein Zehntel Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer, und ein Log Öl;22und zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben, die seine Hand aufbringen kann; und die eine soll ein Sündopfer und die andere ein Brandopfer sein.23Und er soll sie am achten Tage seiner Reinigung zu dem Priester bringen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft vor Jehova.24Und der Priester nehme das Lamm des Schuldopfers und das Log Öl, und der Priester webe sie als Webopfer vor Jehova.25Und er schlachte das Lamm des Schuldopfers; und der Priester nehme von dem Blute des Schuldopfers und tue es auf das rechte Ohrläppchen dessen, der zu reinigen ist, und auf den Daumen seiner rechten Hand und auf die große Zehe seines rechten Fußes.26Und der Priester gieße von dem Öle in seine linke Hand;27und der Priester sprenge mit seinem rechten Finger von dem Öle, das in seiner linken Hand ist, siebenmal vor Jehova.28Und der Priester tue von dem Öle, das in seiner Hand ist, auf das rechte Ohrläppchen dessen, der zu reinigen ist, und auf den Daumen seiner rechten Hand und auf die große Zehe seines rechten Fußes, auf die Stelle des Blutes des Schuldopfers.29Und das Übrige des Öles, das in der Hand des Priesters ist, soll er auf das Haupt dessen tun, der zu reinigen ist, um Sühnung für ihn zu tun vor Jehova.30Und er soll die eine von den Turteltauben oder von den jungen Tauben opfern, von dem, was seine Hand aufbringen kann, -31das, was seine Hand aufbringen kann: Die eine als Sündopfer und die andere als Brandopfer, nebst dem Speisopfer. Und so tue der Priester Sühnung vor Jehova für den, der zu reinigen ist.32Das ist das Gesetz für den, an welchem das Übel des Aussatzes ist, dessen Hand bei seiner Reinigung nicht aufbringen kann, was vorgeschrieben ist.

"He shall be clean", conclude vv. 9 and 20. Here again it is not a matter of the opinion of the cleansed leper. God pronounces pure and holy the born again sinner for whom His word must be sufficient, even if he himself experiences neither emotion nor particular feeling. "Ye are washed . . . sanctified . . . justified in the name of the Lord Jesus" states the Scripture (1 Cor. 6:11).

As well as the birds which speak of the work of God for us, two other things were required which speak of His work in us: the water, cleansing power of the Word, and the razor. The leper shaved his hair, his beard, his eyebrows. All that spoke of man's natural strength was discarded. This work of the Spirit, which leads us to judge what our old nature produces, is called deliverance.

The blood of the sacrifice was applied to the ear, to the hand and to the foot of the cleansed leper, exactly as had been done to the priest on the day of his consecration (Ex. 29:20) and the same had to be done with the oil. But in addition the leper was anointed with oil (v. 18). Amazing thing, he alone out of all Israel was in company with kings and priests in receiving this holy unction: type of the operation of the Holy Spirit in the heart of the redeemed! (1 John 2:20).

3 Mose 14:33-57
33Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach:34Wenn ihr in das Land Kanaan kommet, das ich euch zum Eigentum gebe, und ich ein Aussatzübel an ein Haus setze im Lande eures Eigentums,35so soll der, dem das Haus gehört, kommen und es dem Priester anzeigen und sprechen: Es sieht mir aus wie ein Übel am Hause.36Und der Priester soll gebieten, daß man das Haus ausräume, ehe der Priester hineingeht, das Übel zu besehen, damit nicht unrein werde alles, was im Hause ist; und danach soll der Priester hineingehen, das Haus zu besehen.37Und besieht er das Übel, und siehe, das Übel ist an den Wänden des Hauses, grünliche oder rötliche Vertiefungen, und sie erscheinen tiefer als die Wand,38so soll der Priester aus dem Hause hinaus an den Eingang des Hauses gehen und das Haus sieben Tage verschließen.39Und der Priester soll am siebten Tage wiederkommen; und besieht er es, und siehe, das Übel hat um sich gegriffen an den Wänden des Hauses,40so soll der Priester gebieten, daß man die Steine, an denen das Übel ist, herausreiße, und sie hinauswerfe außerhalb der Stadt an einen unreinen Ort.41Und das Haus soll man inwendig ringsum abkratzen, und den Lehm, den man abgekratzt hat, hinausschütten außerhalb der Stadt an einen unreinen Ort.42Und man soll andere Steine nehmen und sie an die Stelle der Steine bringen, und man soll anderen Lehm nehmen und das Haus bewerfen.43Und wenn das Übel wiederkehrt und am Hause ausbricht nach dem Ausreißen der Steine und nach dem Abkratzen des Hauses und nach dem Bewerfen,44so soll der Priester kommen; und besieht er es, und siehe, das Übel hat um sich gegriffen am Hause, so ist es ein fressender Aussatz am Hause: es ist unrein.45Und man soll das Haus niederreißen, seine Steine und sein Holz und allen Lehm des Hauses, und es hinausschaffen außerhalb der Stadt an einen unreinen Ort.46Und wer in das Haus hineingeht, so lange es verschlossen ist, wird unrein bis an den Abend;47und wer in dem Hause schläft, soll seine Kleider waschen; und wer in dem Hause isset, soll seine Kleider waschen.48Wenn aber der Priester hineingeht und es besieht, und siehe, das Übel hat nicht um sich gegriffen am Hause nach dem Bewerfen des Hauses, so soll der Priester das Haus für rein erklären; denn das Übel ist heil geworden.49Und er soll, um das Haus zu entsündigen, zwei Vögel nehmen und Cedernholz und Karmesin und Ysop;50und er schlachte den einen Vogel in ein irdenes Gefäß über lebendigem Wasser;51und er nehme das Cedernholz und den Ysop und das Karmesin und den lebendigen Vogel und tauche sie in das Blut des geschlachteten Vogels und in das lebendige Wasser und besprenge das Haus siebenmal;52und er entsündige das Haus mit dem Blute des Vogels und mit dem lebendigen Wasser und mit dem lebendigen Vogel und mit dem Cedernholz und mit dem Ysop und mit dem Karmesin;53und den lebendigen Vogel soll er ins freie Feld fliegen lassen außerhalb der Stadt. Und so tue er Sühnung für das Haus; und er wird rein sein.54Das ist das Gesetz für alles Übel des Aussatzes und für den Schorf,55und für den Aussatz der Kleider und der Häuser,56und für die Erhöhung und für den Grind und für den Flecken;57um zu belehren, wann für unrein und wann für rein zu erklären ist: das ist das Gesetz des Aussatzes.

Leprosy in the house is a type of sin in an assembly, or even in that which bears the name of Church, Christendom in its entirety. Taking a close look at the church at Ephesus in ch. 2 of the Revelation, we there discern, or rather the Lord, (the great Priest whose eyes are like a flame of fire) discerns there already a small suspicious spot: the leaving of first love. Everything else seems good: works, labour, patience; but see what becomes of that small beginning: real leprosy at Pergamos, where certain stones in the house are tainted with the "doctrine of Balaam", others with that of the Nicolaitanes. Then, evil develops like leaven at Thyatira, at Sardis, until, at Laodicea, which marks the final state of the responsible Church, the Lord is obliged to announce, "I will spue thee out of my mouth" (Rev. 3:16). The "great house" of professing Christendom will be rejected, demolished.

Leviticus 15 develops the subject of defilement. In the type of the "issue" it shows us everything in our everyday life which our detestable natural character is capable of allowing to escape, to poison both our surroundings and ourselves. The remedy exists to cleanse us from it: it is the priesthood exercised on our behalf by the Lord Jesus (vv. 15, 30).

3 Mose 16:1-14
1Und Jehova redete zu Mose nach dem Tode der beiden Söhne Aarons, als sie vor Jehova nahten und starben;2und Jehova sprach zu Mose: Rede zu deinem Bruder Aaron, daß er nicht zu aller Zeit in das Heiligtum hineingehe innerhalb des Vorhangs, vor den Deckel, der auf der Lade ist, damit er nicht sterbe; denn ich erscheine in der Wolke über dem Deckel.3Auf diese Weise soll Aaron in das Heiligtum hineingehen: mit einem jungen Farren zum Sündopfer und einem Widder zum Brandopfer.4Er soll einen heiligen Leibrock von Linnen anziehen, und Beinkleider von Linnen sollen auf seinem Fleische sein, und mit einem Gürtel von Linnen soll er sich umgürten, und einen Kopfbund von Linnen sich umbinden: das sind heilige Kleider; und er soll sein Fleisch im Wasser baden und sie anziehen.5Und von der Gemeinde der Kinder Israel soll er zwei Ziegenböcke nehmen zum Sündopfer und einen Widder zum Brandopfer.6Und Aaron soll den Farren des Sündopfers, der für ihn ist, herzubringen und Sühnung tun für sich und für sein Haus.7Und er soll die zwei Böcke nehmen und sie vor Jehova stellen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.8Und Aaron soll Lose werfen über die zwei Böcke, ein Los für Jehova und ein Los für Asasel.9Und Aaron soll den Bock herzubringen, auf welchen das Los für Jehova gefallen ist, und ihn opfern als Sündopfer.10Und der Bock, auf welchen das Los für Asasel gefallen ist, soll lebendig vor Jehova gestellt werden, um auf ihm Sühnung zu tun, um ihn als Asasel fortzuschicken in die Wüste.11Und Aaron bringe den Farren des Sündopfers, der für ihn ist, herzu und tue Sühnung für sich und für sein Haus, und schlachte den Farren des Sündopfers, der für ihn ist.12Und er nehme eine Pfanne voll Feuerkohlen von dem Altar, vor Jehova, und seine beiden Hände voll wohlriechenden, kleingestoßenen Räucherwerks, und bringe es innerhalb des Vorhangs.13Und er lege das Räucherwerk auf das Feuer vor Jehova, damit die Wolke des Räucherwerks den Deckel bedecke, der auf dem Zeugnis ist, und er nicht sterbe.14Und er nehme von dem Blute des Farren und sprenge mit seinem Finger auf die Vorderseite des Deckels gegen Osten; und vor den Deckel soll er von dem Blute siebenmal sprengen mit seinem Finger.

Aaron receives at this point instructions for a special occasion, that of the great Day of Atonement (see 23:27). It is to this event that Hebrews 9 refers (read vv. 7, 12, 25). Once a year, after having offered a sacrifice for himself, the high priest offered another sacrifice for all the sins of the people committed during the year. Then he brought the blood of this sacrifice within the veil, and sprinkled it on the mercy seat. This act gives its name to the mercy seat. "It is the blood that maketh an atonement for the soul" (Lev. 17:11). The claims of God's throne were met and He could look with favour on His people. Not that the blood of a goat could have power to wipe out a single one of all the sins that the people had committed during a whole year, but it spoke to God beforehand of the precious blood of His Lamb.

Contrary to what we might have thought, it was not in the garments of glory and beauty that Aaron was to present himself before the LORD. He divested himself of all glory in the presence of the glory of God, and could only appear there dressed in fine linen, symbol of practical righteousness (v. 4, Rev. 19:8).

The sweet odour of the incense accompanied Aaron within the veil; in the same way Christ has entered into the Holiest, offering to God the sweet perfume of all His excellent glories.

3 Mose 16:15-22
15Und er schlachte den Bock des Sündopfers, der für das Volk ist, und bringe sein Blut innerhalb des Vorhangs, und tue mit seinem Blute, so wie er mit dem Blute des Farren getan hat, und sprenge es auf den Deckel und vor den Deckel;16Und er tue Sühnung für das Heiligtum wegen der Unreinigkeiten der Kinder Israel und wegen ihrer Übertretungen, nach allen ihren Sünden; und ebenso soll er für das Zelt der Zusammenkunft tun, das bei ihnen weilt, inmitten ihrer Unreinigkeiten.17Und kein Mensch soll in dem Zelte der Zusammenkunft sein, wenn er hineingeht, um Sühnung zu tun im Heiligtum, bis er hinausgeht. Und so tue er Sühnung für sich und für sein Haus und für die ganze Versammlung Israels.18Und er soll hinausgehen zu dem Altar, der vor Jehova ist, und Sühnung für ihn tun; und er nehme von dem Blute des Farren und von dem Blute des Bockes und tue es an die Hörner des Altars ringsum,19und sprenge von dem Blute mit seinem Finger siebenmal an denselben und reinige ihn und heilige ihn von den Unreinigkeiten der Kinder Israel.20Und hat er die Sühnung des Heiligtums und des Zeltes der Zusammenkunft und des Altars vollendet, so soll er den lebendigen Bock herzubringen.21Und Aaron lege seine beiden Hände auf den Kopf des lebendigen Bockes und bekenne auf ihn alle Ungerechtigkeiten der Kinder Israel und alle ihre Übertretungen nach allen ihren Sünden; und er lege sie auf den Kopf des Bockes und schicke ihn durch einen bereitstehenden Mann fort in die Wüste,22damit der Bock alle ihre Ungerechtigkeiten auf sich trage in ein ödes Land; und er schicke den Bock fort in die Wüste.

The priest entered within the veil, surrounded by a cloud of incense, whilst the people waited in fear outside. Would the LORD accept the sacrifice? If something was not in order, would not Aaron perish like his two elder sons? What relief at the moment when he reappeared, his service accomplished! Prophetically this scene will be fulfilled when, coming in glory for Israel, Christ will appear to them that look for Him "the second time without sin unto salvation." (Heb. 9:28).

The live goat had still to be dealt with. The first, the one on which the LORD'S lot had fallen (v. 9) had been offered for a sin-offering before God. The second, the scapegoat, carried away the sin which was on the people's conscience. This is why all the sins were confessed over its head and it carried them away for ever into a land not inhabited (read Ps. 103:12 and Heb. 8:12 quoted from Jer. 31:34). The first goat served to make propitiation; it was for all. The second speaks to us of substitution: of a victim bearing the sins of many (Heb. 9:28) that is to say of only those who, confessing their sins (v. 21) appropriate by faith the worth of the victim. Christ's sacrifice has this double character.

3 Mose 16:23-34
23Und Aaron soll in das Zelt der Zusammenkunft hineingehen und die Kleider von Linnen ausziehen, die er anzog, als er in das Heiligtum hineinging, und sie dort niederlegen;24und er soll sein Fleisch im Wasser baden an heiligem Orte und seine Kleider anziehen; und er soll hinausgehen und sein Brandopfer und das Brandopfer des Volkes opfern und Sühnung tun für sich und für das Volk.25Und das Fett des Sündopfers soll er auf dem Altar räuchern.26Und wer den Bock als Asasel fortführt, soll seine Kleider waschen und sein Fleisch im Wasser baden; und danach darf er ins Lager kommen.27Und den Farren des Sündopfers und den Bock des Sündopfers, deren Blut hineingebracht worden ist, um Sühnung zu tun im Heiligtum, soll man hinausschaffen außerhalb des Lagers, und ihre Häute und ihr Fleisch und ihren Mist mit Feuer verbrennen.28Und der sie verbrennt, soll seine Kleider waschen und sein Fleisch im Wasser baden; und danach darf er ins Lager kommen.29Und dies soll euch zur ewigen Satzung sein: Im siebten Monat, am Zehnten des Monats, sollt ihr eure Seelen kasteien und keinerlei Arbeit tun, der Eingeborene und der Fremdling, der in eurer Mitte weilt;30denn an diesem Tage wird man Sühnung für euch tun, um euch zu reinigen: von allen euren Sünden werdet ihr rein sein vor Jehova.31Ein Sabbath der Ruhe soll er euch sein, und ihr sollt eure Seelen kasteien, eine ewige Satzung.32Und es soll Sühnung tun der Priester, den man salben und den man weihen wird, um den Priesterdienst auszuüben an seines Vaters Statt; und er soll die Kleider von Linnen anziehen, die heiligen Kleider;33und er soll Sühnung tun für das heilige Heiligtum und für das Zelt der Zusammenkunft, und für den Altar soll er Sühnung tun, und für die Priester und für das ganze Volk der Gemeinde soll er Sühnung tun.34Und das soll euch zur ewigen Satzung sein, um für die Kinder Israel Sühnung zu tun wegen aller ihrer Sünden einmal im Jahre. Und er tat, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.

See how great and how intricate for the high priest and his sons was the work necessary for taking away sins. Then again all this service was only effective for one year. In fact the source of the sins, the heart of man, was not cleansed even for a year, and this wicked heart could not fail still to produce wicked actions throughout the new year. It was always necessary to repeat these sacrifices over again, the high priest handing down his office from father to son "because they were not suffered to continue by reason of death" (Heb. 7:23-25).

How much greater is the work of Christ in all its reality, in all its scope, demanding the sacrifice of Himself! In order to take away the sin of the world, to cancel all its consequences, but also to reach its source — the heart of man — and to cleanse it, Jesus has "an unchangeable priesthood". No one else can have the smallest share in His work. What were the people doing during this great work of the high priest? They could not and should not do anything except afflict their souls. A work was accomplished on their behalf on which they rested. Well, that also is all you have to do, dear reader: rest upon the all-sufficient and perfect work of the Lord Jesus.

3 Mose 17:1-16
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu Aaron und zu seinen Söhnen und zu allen Kindern Israel und sprich zu ihnen: Dies ist es, was Jehova geboten und gesagt hat:3Jedermann aus dem Hause Israel, der ein Rind oder ein Schaf oder eine Ziege im Lager schlachtet, oder der außerhalb des Lagers schlachtet,4und es nicht an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft gebracht hat, um es Jehova als Opfergabe darzubringen vor der Wohnung Jehovas, selbigem Manne soll Blut zugerechnet werden: Blut hat er vergossen, und selbiger Mann soll ausgerottet werden aus der Mitte seines Volkes;5auf daß die Kinder Israel ihre Schlachtopfer bringen, die sie auf freiem Felde schlachten, daß sie sie Jehova bringen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft zu dem Priester und sie als Friedensopfer dem Jehova schlachten.6Und der Priester soll das Blut an den Altar Jehovas sprengen vor dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft und das Fett räuchern zum lieblichen Geruch dem Jehova.7Und sie sollen nicht mehr ihre Schlachtopfer den Dämonen schlachten, denen sie nachhuren. Das soll ihnen eine ewige Satzung sein bei ihren Geschlechtern.8Und du sollst zu ihnen sagen: Jedermann aus dem Hause Israel und von den Fremdlingen, die in ihrer Mitte weilen, der ein Brandopfer oder Schlachtopfer opfert9und es nicht an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft bringt, um es Jehova zu opfern, selbiger Mann soll ausgerottet werden aus seinen Völkern.10Und jedermann aus dem Hause Israel und von den Fremdlingen, die in ihrer Mitte weilen, der irgend Blut essen wird, wider die Seele, die das Blut isset, werde ich mein Angesicht richten und sie ausrotten aus der Mitte ihres Volkes.11Denn die Seele des Fleisches ist im Blute, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, um Sühnung zu tun für eure Seelen; denn das Blut ist es, welches Sühnung tut durch die Seele.12Darum habe ich zu den Kindern Israel gesagt: Niemand von euch soll Blut essen; auch der Fremdling, der in eurer Mitte weilt, soll nicht Blut essen.13Und jedermann von den Kindern Israel und von den Fremdlingen, die in eurer Mitte weilen, der ein Wildbret oder einen Vogel erjagt, die gegessen werden, soll ihr Blut ausfließen lassen und es mit Erde bedecken.14Denn die Seele alles Fleisches: sein Blut, das ist seine Seele; und ich habe zu den Kindern Israel gesagt: Das Blut irgend welches Fleisches sollt ihr nicht essen, denn die Seele alles Fleisches ist sein Blut; jeder, der es isset, soll ausgerottet werden. -15Und jeder, der ein Aas oder Zerrissenes isset, er sei Eingeborener oder Fremdling, der soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend; dann wird er rein sein.16Und wenn er sie nicht wäscht und sein Fleisch nicht badet, so wird er seine Ungerechtigkeit tragen.

God reserves to Himself the right to the blood (see Lev. 7:26-27). From this time forward the blood of the sacrifices, renewed each year, is found before His eye in the most holy place (ch. 16). And this blood, indispensable for the maintenance of the relationship between Himself and the people, speaks constantly to God's heart of the work of His beloved Son.

Several passages of Scripture establish the virtues of the blood of Christ. It "makes atonement for the soul" (v. 11). It "cleanseth from all sin" (1 John 1:7). The smallest fault that we have committed must be purged by this blood and cannot otherwise be so. By it we have been redeemed . . . out of every nation (Rev. 5:9), redeemed . . . from our vain conversation (1 Peter 1:18-19), washed (Rev. 1:5), justified (Rom. 5:9), reconciled (Col. 1:20), sanctified (Heb. 13:12), brought nigh (Eph. 2:13); by it a way has been opened right into the holiest (Heb. 10:19). By it also victory has been won for us (Rev. 12:11).

Precious blood of Jesus! Its virtue, its efficacy, is a stone of stumbling to those who do not lay hold of it by simple faith, but for the redeemed it is an eternal theme for praise and worship. "Unto him that loved us, and washed us from our sins in his own blood . . . to him be glory and dominion for ever and ever! Amen." (Rev. 1:5-6).

3 Mose 18:1-5; 3 Mose 19:1-19
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Ich bin Jehova, euer Gott.3Nach dem Tun des Landes Ägypten, in welchem ihr gewohnt habt, sollt ihr nicht tun; und nach dem Tun des Landes Kanaan, wohin ich euch bringe, sollt ihr nicht tun; und in ihren Satzungen sollt ihr nicht wandeln.4Meine Rechte sollt ihr tun und meine Satzungen sollt ihr beobachten, darin zu wandeln. Ich bin Jehova, euer Gott.5Und meine Satzungen und meine Rechte sollt ihr beobachten, durch welche der Mensch, wenn er sie tut, leben wird. Ich bin Jehova.
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein; denn ich, Jehova, euer Gott, bin heilig.3Ihr sollt ein jeder seine Mutter und seinen Vater fürchten; und meine Sabbathe sollt ihr beobachten. Ich bin Jehova, euer Gott. -4Ihr sollt euch nicht zu den Götzen wenden, und gegossene Götter sollt ihr euch nicht machen. Ich bin Jehova, euer Gott.5Und wenn ihr ein Friedensopfer dem Jehova opfert, so sollt ihr es zum Wohlgefallen für euch opfern.6An dem Tage, da ihr es opfert, und am anderen Tage soll es gegessen werden; und was bis zum dritten Tage übrigbleibt, soll mit Feuer verbrannt werden.7Und wenn es irgend am dritten Tage gegessen wird, so ist es ein Greuel, es wird nicht wohlgefällig sein;8und wer es isset, wird seine Ungerechtigkeit tragen, denn das Heilige Jehovas hat er entweiht; und selbige Seele soll ausgerottet werden aus ihren Völkern.9Und wenn ihr die Ernte eures Landes erntet, so sollst du den Rand deines Feldes nicht gänzlich abernten und sollst keine Nachlese deiner Ernte halten.10Und in deinem Weinberge sollst du nicht nachlesen, und die abgefallenen Beeren deines Weinberges sollst du nicht auflesen: für den Armen und für den Fremdling sollst du sie lassen. Ich bin Jehova, euer Gott.11Ihr sollt nicht stehlen; und ihr sollt nicht lügen und nicht trüglich handeln einer gegen den anderen.12Und ihr sollt nicht falsch schwören bei meinem Namen, daß du den Namen deines Gottes entweihest. Ich bin Jehova. -13Du sollst deinen Nächsten nicht bedrücken und sollst ihn nicht berauben; der Lohn des Tagelöhners soll nicht bei dir über Nacht bleiben bis an den Morgen.14Du sollst einem Tauben nicht fluchen und vor einen Blinden keinen Anstoß legen, und du sollst dich fürchten vor deinem Gott. Ich bin Jehova. -15Ihr sollt nicht unrecht tun im Gericht; du sollst nicht die Person des Geringen ansehen und nicht die Person des Großen ehren; in Gerechtigkeit sollst du deinen Nächsten richten.16Du sollst nicht als ein Verleumder unter deinen Völkern umhergehen. Du sollst nicht wider das Blut deines Nächsten auftreten. Ich bin Jehova. -17Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen. Du sollst deinen Nächsten ernstlich zurechtweisen, damit du nicht seinetwegen Schuld tragest.18Du sollst dich nicht rächen und den Kindern deines Volkes nichts nachtragen, und sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin Jehova.19Meine Satzungen sollt ihr beobachten. Dein Vieh von zweierlei Art sollst du sich nicht begatten lassen; dein Feld sollst du nicht mit zweierlei Samen besäen, und ein Kleid, aus zweierlei Stoff gewebt, soll nicht auf dich kommen.

The ordinances contained in these chapters have in view the practical holiness of the LORD's people. They comprise mercy (v. 10), honesty and truth (vv. 11, 12), righteousness (vv. 13-15), goodwill and love (vv. 16-18). It is humbling to find the same warnings addressed to Christians in the Epistles, such as those to the Ephesians and the Colossians. This proves that the old nature in a child of God is no better than that in an Israelite in former times. "After the doings of the land of Egypt, wherein ye dwelt, shall ye not do", so begins ch. 18 before enumerating the defilements of the flesh that the LORD abominates. "This I say therefore . . .", the apostle Paul teaches the Ephesians, "that ye henceforth walk not as other Gentiles walk, in the vanity of their mind . . . who being past feeling have given themselves over to lasciviousness, to work all uncleanness with greediness." (Eph. 4:17-19; comp. also vv. 25 and 28 with Lev. 19:11). "Walk in love", concludes the apostle (Eph. 5:2) and it is also the conclusion offered by v. 18: ". . . thou shalt love thy neighbour as thyself". The Lord Jesus quoted this verse and illustrated it perfectly Himself. For this reason James calls it "the royal law" (that of the King) "according to the Scripture"! (Luke 10:28-37; James 2:8).

3 Mose 19:26-37; 3 Mose 20:22-27
26Ihr sollt nichts mit Blut essen. Ihr sollt nicht Wahrsagerei noch Zauberei treiben.27Ihr sollt nicht den Rand eures Haupthaares rund scheren, und den Rand deines Bartes sollst du nicht zerstören.28Und Einschnitte wegen eines Toten sollt ihr an eurem Fleische nicht machen; und Ätzschrift sollt ihr an euch nicht machen. Ich bin Jehova.29Du sollst deine Tochter nicht entweihen, sie der Hurerei hinzugeben, daß das Land nicht Hurerei treibe und das Land voll Schandtaten werde.30Meine Sabbathe sollt ihr beobachten, und mein Heiligtum sollt ihr fürchten. Ich bin Jehova.31Ihr sollt euch nicht zu den Totenbeschwörern und zu den Wahrsagern wenden; ihr sollt sie nicht aufsuchen, euch an ihnen zu verunreinigen. Ich bin Jehova, euer Gott.32Vor grauem Haare sollst du aufstehen und die Person eines Greises ehren, und du sollst dich fürchten vor deinem Gott. Ich bin Jehova.33Und wenn ein Fremdling bei dir weilt in eurem Lande, so sollt ihr ihn nicht bedrücken.34Wie ein Eingeborener unter euch soll euch der Fremdling sein, der bei euch weilt, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn Fremdlinge seid ihr gewesen im Lande Ägypten. Ich bin Jehova, euer Gott.35Ihr sollt nicht unrecht tun im Gericht, im Längenmaß, im Gewicht und im Hohlmaß;36gerechte Waage, gerechte Gewichtsteine, gerechtes Epha und gerechtes Hin sollt ihr haben. Ich bin Jehova, euer Gott, der ich euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt habe.37Und so sollt ihr alle meine Satzungen und alle meine Rechte beobachten und sie tun. Ich bin Jehova.
22Und ihr sollt alle meine Satzungen und alle meine Rechte beobachten und sie tun, damit euch das Land nicht ausspeie, wohin ich euch bringe, um darin zu wohnen.23und ihr sollt nicht wandeln in den Satzungen der Nationen, die ich vor euch vertreibe; denn alle jene Dinge haben sie getan, und sie sind mir zum Ekel geworden;24Und ich habe zu euch gesagt: Ihr sollt ihr Land besitzen, und ich werde es euch zum Besitz geben, ein Land, das von Milch und Honig fließt. Ich bin Jehova euer Gott, der ich euch von den Völkern abgesondert habe.25Und ihr sollt unterscheiden zwischen dem reinen Vieh und dem unreinen, und zwischen dem unreinen Gevögel und dem reinen, und sollt euch selbst nicht zu einem Greuel machen durch das Vieh und durch das Gevögel und durch alles, was sich auf dem Erdboden regt, welches ich euch als unrein ausgesondert habe.26Und ihr sollt mir heilig sein, denn ich bin heilig, ich, Jehova; und ich habe euch von den Völkern abgesondert, um mein zu sein.27Und wenn in einem Manne oder einem Weibe ein Totenbeschwörer-oder Wahrsagergeist ist, so sollen sie gewißlich getötet werden; man soll sie steinigen, ihr Blut ist auf ihnen.

This section of the book, comprising ch. 19 and 20, declares throughout that Israel were to be the holy people of a holy God. And almost every one of the commandments these chapters contain ends with the reminder "I am the LORD your God". How much more should those who today form part of the family of God reproduce the holiness of the "holy Father" whose children they are (John 17:11). Peter quotes Lev. 19:2, and concludes it with the words, "But as he which hath called you is holy, so be ye holy" (1 Peter 1:15-16). Here it is not just "for I am holy", but "as". What a standard that sets for us!

V. 32 brings to our attention the respect due to the aged, a matter to which a young Christian must never fail to take heed. Our Christianity must be evident in all our comportment; not only in our abstention from the horrible sins that God is obliged to denounce in His Word, but in the thousand details in which love and practical righteousness are to be exercised (vv. 34-36). Let us never forget that we have been called by the worthy name of Christ (James 2:7), so that our conduct according to what it is, either honours or dishonours that precious name.

3 Mose 21:1-24
1Und Jehova sprach zu Mose: Rede zu den Priestern, den Söhnen Aarons, und spricht zu ihnen: Keiner von ihnen soll sich wegen einer Leiche verunreinigen unter seinen Völkern:2außer wegen seines Blutsverwandten, der ihm nahe steht: wegen seiner Mutter und wegen seines Vaters und wegen seines Sohnes und wegen seiner Tochter und wegen seines Bruders;3und wegen seiner Schwester, der Jungfrau, sie ihm nahe steht, die noch keines Mannes geworden ist: wegen dieser darf er sich verunreinigen.4Er soll sich nicht verunreinigen als Herr unter seinen Völkern, sich zu entweihen.5Sie sollen keine Glatze auf ihrem Haupte machen, und den Rand ihres Bartes sollen sie nicht abscheren, und an ihrem Fleische sollen sie keine Einschnitte machen.6Sie sollen ihrem Gott heilig sein, und den Namen ihres Gottes, sollen sie nicht entweihen, denn die Feueropfer Jehovas, das Brot ihres Gottes bringen sie dar; und sie sollen heilig sein.7Eine Hure und eine Entehrte sollen sie nicht zum Weibe nehmen, und ein von ihrem Manne verstoßenes Weib sollen sie nicht nehmen; denn heilig ist er seinem Gott.8Und du sollst ihn für heilig achten, denn das Brot deines Gottes bringt er dar; er soll dir heilig sein; denn heilig bin ich Jehova, der euch heiligt.9Und wenn die Tochter eines Priesters sich durch Hurerei entweiht, so entweiht sie ihren Vater: sie soll mit Feuer verbrannt werden. -10Und der Hohepriester unter seinen Brüdern, auf dessen Haupt das Salböl gegossen worden, und der geweiht ist, um die heiligen Kleider anzulegen, soll sein Haupt nicht entblößen und soll seine Kleider nicht zerreißen.11Und er soll zu keiner Leiche kommen; wegen seines Vaters und wegen seiner Mutter soll er sich nicht verunreinigen.12Und aus dem Heiligtum soll er nicht hinausgehen und nicht entweihen das Heiligtum seines Gottes; denn die Weihe des Salböls seines Gottes ist auf ihm. Ich bin Jehova.13Und derselbe soll ein Weib in ihrer Jungfrauschaft nehmen.14Eine Witwe und eine Verstoßene und eine Entehrte, eine Hure, diese soll er nicht nehmen; sondern eine Jungfrau aus seinen Völkern soll er zum Weibe nehmen.15Und er soll seinen Samen nicht entweihen unter seinen Völkern; denn ich bin Jehova, der ihn heiligt.16Und Jehova redete zu Mose und sprach:17Rede zu Aaron und sprich: Jemand von deinem Samen bei ihren Geschlechtern, an dem ein Gebrechen ist, soll nicht herzunahen, um das Brot seines Gottes darzubringen;18denn jedermann, an dem ein Gebrechen ist, soll nicht herzunahen, es sei ein blinder Mann oder ein lahmer oder ein stumpfnasiger, oder der ein Glied zu lang hat,19oder ein Mann, der einen Bruch am Fuße oder einen Bruch an der Hand hat,20oder ein Höckeriger oder ein Zwerg, oder der einen Flecken an seinem Auge hat, oder der die Krätze oder Flechte, oder der zerdrückte Hoden hat.21Jedermann vom Samen Aarons, des Priesters, der ein Gebrechen hat, soll nicht herzutreten, die Feueropfer Jehovas darzubringen; ein Gebrechen ist an ihm, er soll nicht herzutreten, das Brot seines Gottes darzubringen.22Das Brot seines Gottes von dem Hochheiligen und von dem Heiligen mag er essen;23allein zum Vorhang soll er nicht kommen, und zum Altar soll er nicht nahen, denn ein Gebrechen ist an ihm, daß er nicht meine Heiligtümer entweihe; denn ich bin Jehova, der sie heiligt.24Und so redete Mose zu Aaron und zu seinen Söhnen und zu allen Kindern Israel.

In the same way in which the simple fact of belonging to Aaron's family conferred the title of priest, all the redeemed of the Lord are today worshippers. On the other hand a priest could be disqualified in respect of the fulfilment of his service. Contact with death, a marriage not according to God, an incurable physical defect, deprived the son of Aaron of his holy functions. He was authorised to feed on the bread of God just like his brothers (v. 22), but he did not know the joy of serving Him. Alas! many Christians are in this position. Those who are blind in the sense of 2 Peter 1:9, or lame in the sense of Hebrews 12:13, whilst retaining their title and privilege as children of God, cannot perform as they ought their service as worshippers. And this is a great loss, not only for them, but first of all for the Lord.

If our High Priest bears graciously with the defects and infirmities of His people (ch. 21, confirmed by Heb. 4:15), He cannot on the other hand be associated with that in them which in ch. 22 represents an actual sin: an issue or leprosy (v. 4). Such defilement on the part of a believer deprives him of the enjoyment of "holy things".

3 Mose 22:17-33
17Und Jehova redete zu Mose und sprach:18Rede zu Aaron und zu seinen Söhnen und zu allen Kindern Israel und sprich zu ihnen: Jedermann vom Hause Israel und von den Fremdlingen in Israel, der seine Opfergabe darbringt, nach allen ihren Gelübden und nach allen ihren freiwilligen Gaben, welche sie Jehova als Brandopfer darbringen, -19zum Wohlgefallen für euch soll es sein, ohne Fehl, männlich, von den Rindern, von den Schafen oder von den Ziegen.20Alles, woran ein Gebrechen ist, sollt ihr nicht darbringen, denn es wird nicht zum Wohlgefallen für euch sein.21Und wenn jemand dem Jehova ein Friedensopfer darbringt, um ein Gelübde zu erfüllen, oder als freiwillige Gabe vom Rind-oder Kleinvieh: ohne Fehl soll es sein, zum Wohlgefallen; keinerlei Gebrechen soll an ihm sein.22Ein blindes oder verletztes oder verstümmeltes Tier, oder eines, das Geschwüre oder die Krätze oder die Flechte hat, diese sollt ihr Jehova nicht darbringen, und sollt Jehova keine Feueropfer davon auf den Altar geben.23Und ein Stück Rind-oder Kleinvieh, an welchem ein Glied zu lang oder zu kurz ist, das magst du als freiwillige Gabe opfern; aber zu einem Gelübde wird es nicht wohlgefällig sein.24Und dem die Hoden zerquetscht oder zerstoßen oder ausgerissen oder ausgeschnitten sind, sollt ihr Jehova nicht darbringen; und in eurem Lande sollt ihr dergleichen nicht tun.25Und aus der Hand eines Fremden sollt ihr das Brot eures Gottes aus allen diesen nicht darbringen; denn ihr Verderben ist an ihnen, ein Gebrechen ist an ihnen; sie werden nicht wohlgefällig für euch sein.26Und Jehova redete zu Mose und sprach:27Wenn ein Rind oder ein Schaf oder eine Ziege geboren wird, so soll es sieben Tage unter seiner Mutter sein; und vom achten Tage an und weiterhin wird es wohlgefällig sein zur Opfergabe eines Feueropfers dem Jehova. -28Und ein Stück Rind-oder Kleinvieh, es selbst und sein Junges, sollt ihr nicht schlachten an einem Tage.29Und wenn ihr dem Jehova ein Dankopfer opfert, so sollt ihr es zum Wohlgefallen für euch opfern:30An demselben Tage soll es gegessen werden; ihr sollt nichts davon übriglassen bis an den Morgen. Ich bin Jehova.31Und ihr sollt meine Gebote beobachten und sie tun. Ich bin Jehova.32Und ihr sollt meinen heiligen Namen nicht entweihen, damit ich geheiligt werde in der Mitte der Kinder Israel.33Ich bin Jehova, der euch heiligt, der euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt hat, um euer Gott zu sein. Ich bin Jehova.

From 21:1 to 22:16, God makes provision for the preservation of a priesthood without blemish, whilst in vv. 17-33 He is concerned with the quality of offerings. How sad it is that He should be obliged to insist: "You shall not offer Me an animal that is sick or which has a blemish". Notwithstanding these instructions that should not have been necessary, the prophet Malachi tells us that the people did bring such offerings. To act like this was a two-fold sin: first because it amounted to despising the LORD. That which nobody would have dared to offer to the governor (Mal. 1:8), which had no market value, was found good enough for God. Secondly because all these sacrifices, speaking of Christ, the perfect Victim, must be without blemish. And we, dear Christian friends, what do we set aside for the Lord of our time, of our energy, of our intelligence, of our money? The best, or simply what is left over, what we have no other use for?

In contrast to sacrifices for sin, which were necessary and obligatory, we are concerned here with sacrifices of thanksgiving, freewill offerings, those that are optional. Neither does God insist on anything from us; nothing is forced. But the more the love of Jesus has taken hold of our hearts, the more careful we shall be as to what we offer to Him in return.

3 Mose 23:1-14
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Die Feste Jehovas, die ihr als heilige Versammlungen ausrufen sollt, meine Feste sind diese:3Sechs Tage soll man Arbeit tun; aber am siebten Tage ist ein Sabbath der Ruhe, eine heilige Versammlung; keinerlei Arbeit sollt ihr tun; es ist ein Sabbath dem Jehova in allen euren Wohnsitzen.4Dies sind die Feste Jehovas, heilige Versammlungen, die ihr ausrufen sollt zu ihrer bestimmten Zeit:5Im ersten Monat, am Vierzehnten des Monats, zwischen den zwei Abenden, ist Passah dem Jehova.6Und am fünfzehnten Tage dieses Monats ist das Fest der ungesäuerten Brote dem Jehova; sieben Tage sollt ihr Ungesäuertes essen.7Am ersten Tage soll euch eine heilige Versammlung sein, keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.8Und ihr sollt Jehova ein Feueropfer darbringen sieben Tage; am siebten Tage ist eine heilige Versammlung, keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.9Und Jehova redete zu Mose und sprach:10Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommet, das ich euch gebe, und ihr seine Ernte erntet, so sollt ihr eine Garbe der Erstlinge eurer Ernte zu dem Priester bringen;11und er soll die Garbe vor Jehova weben zum Wohlgefallen für euch; am anderen Tage nach dem Sabbath soll sie der Priester weben.12Und ihr sollt an dem Tage, da ihr die Garbe webet, ein Lamm opfern, ohne Fehl, einjährig, zum Brandopfer dem Jehova;13und sein Speisopfer: zwei Zehntel Feinmehl, gemengt mit Öl, ein Feueropfer dem Jehova, ein lieblicher Geruch; und sein Trankopfer: ein viertel Hin Wein.14Und Brot und geröstete Körner und Gartenkorn sollt ihr nicht essen bis zu diesem selbigen Tage, bis ihr die Opfergabe eures Gottes gebracht habt: eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern in allen euren Wohnsitzen.

This chapter constitutes the calendar of Jehovah's "holy convocations", otherwise called feasts, which took place annually. They were seven in number, in addition to the Sabbath, the weekly day of rest which is dealt with in the first place. It has been remarked that these feasts, in their sequence, unfold before our eyes Israel's history from the time of the cross, God's counsels concerning this nation, His counsels concerning the Church (although in a somewhat veiled fashion), and finally His counsels concerning His Son. Everything started at the Passover. The starting point of blessing for Israel, for the Church, as also for every man's happiness, is the cross. Immediately afterwards, the feast of unleavened bread calls to mind Him who knew no sin and whose separation from evil must be reproduced in the Assembly's daily life, indeed in each one of the redeemed. The "old leaven" must be purged out, for we are "unleavened", as Paul reminds the Corinthians (1 Cor. 5:7).

Next comes the feast of firstfruits. The waving of the first sheaf is once again Christ, triumphant in resurrection, firstborn from among the dead, presented to God according to the various aspects of His glories, "to be accepted for us" (v. 11).

3 Mose 23:15-22
15Und ihr sollt euch zählen vom anderen Tage nach dem Sabbath, von dem Tage, da ihr die Webegarbe gebracht habt: es sollen sieben volle Wochen sein.16Bis zum anderen Tage nach dem siebten Sabbath sollt ihr fünfzig Tage zählen; und ihr sollt Jehova ein neues Speisopfer darbringen.17Aus euren Wohnungen sollt ihr Webebrote bringen, zwei von zwei Zehnteln Feinmehl sollen es sein, gesäuert sollen sie gebacken werden, als Erstlinge dem Jehova.18Und ihr sollt zu dem Brote darbringen sieben einjährige Lämmer ohne Fehl, und einen jungen Farren und zwei Widder (sie sollen ein Brandopfer dem Jehova sein) und ihr Speisopfer und ihre Trankopfer: ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.19Und ihr sollt einen Ziegenbock zum Sündopfer opfern und zwei einjährige Lämmer zum Friedensopfer.20Und der Priester soll sie weben samt dem Brote der Erstlinge als Webopfer vor Jehova, samt den zwei Lämmern: sie sollen Jehova heilig sein für den Priester.21Und ihr sollt an diesem selbigen Tage einen Ruf ergehen lassen, eine heilige Versammlung soll euch sein; keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun: eine ewige Satzung in allen euren Wohnsitzen bei euren Geschlechtern. -22Und wenn ihr die Ernte eures Landes erntet, sollst du den Rand deines Feldes nicht gänzlich abernten, und sollst keine Nachlese deiner Ernte halten; für den Armen und für den Fremdling sollst du sie lassen. Ich bin Jehova, euer Gott.

Fifty days separated the feast of firstfruits from that of weeks or Pentecost. Both took place the day after the Sabbath, that is to say on the first day of the week. We know that after His resurrection, before ascending to heaven, the Lord appeared on several occasions to His disciples to comfort them, to encourage them, and to send them out to preach the Gospel. Then, Acts 2 shows us how the Holy Spirit came down from heaven on the day of Pentecost to dwell in the Church. The two wave loaves mentioned in v. 17 are a symbol of this Church, composed of Christians, both Jews and Gentiles. But those who form part of it are still on earth; that is why leaven, a type of sin, was to be present in the loaves.

Such are the "firstfruits" of the work of the cross, presented to God by the priest. And Jesus, speaking of Himself as the "corn of wheat" which must fall into the ground and die, could add, ". . . if it die it bringeth forth much fruit" (John 12:24). The sheaf of firstfruits was the promise of a rich harvest (v. 22). Christ, the risen Man, will not remain alone in the glory. He will come again with rejoicing, bringing His sheaves with Him (Ps. 126:6).

3 Mose 23:23-44
23Und Jehova redete zu Mose und sprach:24Rede zu den Kindern Israel und sprich: Im siebten Monat, am Ersten des Monats, soll euch Ruhe sein, ein Gedächtnis des Posaunenhalls, eine heilige Versammlung.25Keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun, und ihr sollt Jehova ein Feueropfer darbringen.26Und Jehova redete zu Mose und sprach:27Doch am Zehnten dieses siebten Monats ist der Versöhnungstag; eine heilige Versammlung soll euch sein, und ihr sollt eure Seelen kasteien, und sollt Jehova ein Feueropfer darbringen.28Und keinerlei Arbeit sollt ihr tun an diesem selbigen Tage; denn es ist der Versöhnungstag, um Sühnung für euch zu tun vor Jehova, eurem Gott.29Denn jede Seele, die sich nicht kasteit an diesem selbigen Tage, die soll ausgerottet werden aus ihren Völkern;30und jede Seele, die irgend eine Arbeit tut an diesem selbigen Tage, selbige Seele werde ich vertilgen aus der Mitte ihres Volkes.31Keinerlei Arbeit sollt ihr tun: eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern in allen euren Wohnsitzen.32Ein Sabbath der Ruhe soll er für euch sein, und ihr sollt eure Seelen kasteien; am Neunten des Monats, am Abend, vom Abend bis zum Abend sollt ihr euren Sabbath feiern.33Und Jehova redete zu Mose und sprach:34Rede zu den Kindern Israel und sprich: Am fünfzehnten Tage dieses siebten Monats ist das Fest der Laubhütten sieben Tage dem Jehova.35Am ersten Tage soll eine heilige Versammlung sein, keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.36Sieben Tage sollt ihr Jehova ein Feueropfer darbringen; am achten Tage soll euch eine heilige Versammlung sein, und ihr sollt Jehova ein Feueropfer darbringen: es ist eine Festversammlung, keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.37Das sind die Feste Jehovas, die ihr ausrufen sollt als heilige Versammlungen, um Jehova darzubringen Feueropfer, Brandopfer und Speisopfer, Schlachtopfer und Trankopfer, die Gebühr des Tages an seinem Tage:38außer den Sabbathen Jehovas und außer euren Gaben und außer allen euren Gelübden und außer allen euren freiwilligen Gaben, die ihr Jehova gebet.39Doch am fünfzehnten Tage des siebten Monats, wenn ihr den Ertrag des Landes eingesammelt habt, sollt ihr das Fest Jehovas feiern sieben Tage; am ersten Tage soll Ruhe sein, und am achten Tage soll Ruhe sein.40Und ihr sollt euch am ersten Tage Frucht von schönen Bäumen nehmen, Palmzweige und Zweige von dichtbelaubten Bäumen und von Bachweiden, und sollt euch vor Jehova, eurem Gott, freuen sieben Tage.41Und ihr sollt dasselbe sieben Tage im Jahre als Fest dem Jehova feiern: eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern; im siebten Monat sollt ihr dasselbe feiern.42In Laubhütten sollt ihr wohnen sieben Tage; alle Eingeborenen in Israel sollen in Laubhütten wohnen;43auf daß eure Geschlechter wissen, daß ich die Kinder Israel in Laubhütten habe wohnen lassen, als ich sie aus dem Lande Ägypten herausführte. Ich bin Jehova, euer Gott. -44Und Mose sagte den Kindern Israel die Feste Jehovas.

Historically we find ourselves at the present time in the period which follows Pentecost. Israel is set aside; it is the time of the Church during which the Lord Jesus is gathering together in one the children of God which are scattered abroad (John 11:52). However the day is coming when all Israel will in turn be gathered together. After the rapture of the Church the "memorial of blowing of trumpets" (see also Num. 29:1) will gather the nation together, and will re-unite it in its own country in preparation for the great self-affliction of the sixth feast: the day of Atonement, which corresponds to the ceremonies of ch. 16. Israel in great anguish will wait for the One who is now in the Sanctuary to appear, with His own, unto salvation (Heb. 9:28). And thus we come to the feast of Tabernacles described in detail in our reading. It prefigures the reign of righteousness and peace on the earth that is called the Millennium. Let us count up the number of times the words are repeated in this chapter, "ye shall do no servile work therein". In all the marvellous plan of grace which extends from the cross to the glory, God has reserved to Himself the privilege of doing the work. Man and his efforts are of no avail. It is a divine work. It is "honourable and glorious" (Ps. 111:3).

3 Mose 24:1-23
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Gebiete den Kindern Israel, daß sie dir reines, zerstoßenes Olivenöl bringen zum Licht, um die Lampen anzuzünden beständig.3Außerhalb des Vorhangs des Zeugnisses, im Zelte der Zusammenkunft, soll Aaron sie zurichten, vom Abend bis zum Morgen, vor Jehova beständig: eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern.4Auf dem reinen Leuchter soll er die Lampen beständig vor Jehova zurichten.5Und du sollst Feinmehl nehmen und daraus zwölf Kuchen backen: von zwei Zehnteln soll ein Kuchen sein.6Und du sollst sie in zwei Schichten legen, sechs in eine Schicht, auf den reinen Tisch vor Jehova.7Und du sollst auf jede Schicht reinen Weihrauch legen, und er soll dem Brote zum Gedächtnis sein, ein Feueropfer dem Jehova.8Sabbathtag für Sabbathtag soll es beständig vor Jehova zurichten: ein ewiger Bund von seiten der Kinder Israel.9Und es soll Aaron und seinen Söhnen gehören, und sie sollen es essen an heiligem Orte; denn als ein Hochheiliges von den Feueropfern Jehovas soll es ihm gehören: eine ewige Satzung.10Und der Sohn eines israelitischen Weibes, er war aber der Sohn eines ägyptischen Mannes, ging aus unter die Kinder Israel; und der Sohn der Israelitin und ein israelitischer Mann zankten sich im Lager.11Und der Sohn des israelitischen Weibes lästerte den Namen Jehovas und fluchte ihm; und sie brachten ihn zu Mose. Der Name seiner Mutter aber war Schelomith, die Tochter Dibris, vom Stamme Dan.12Und sie legten ihn in Gewahrsam, damit ihnen nach dem Munde Jehovas beschieden werde.13Und Jehova redete zu Mose und sprach:14Führe den Flucher außerhalb des Lagers; und alle, die es gehört haben, sollen ihre Hände auf seinen Kopf legen, und die ganze Gemeinde soll ihn steinigen.15Und zu den Kindern Israel sollst du reden und sprechen: Wenn irgend jemand seinem Gott flucht, so soll er seine Sünde tragen.16Und wer den Namen Jehovas lästert, soll gewißlich getötet werden, steinigen soll ihn die ganze Gemeinde; wie der Fremdling, so der Eingeborene: wenn er den Namen lästert, soll er getötet werden.17Und wenn jemand irgend einen Menschen totschlägt, so soll er gewißlich getötet werden.18Und wer ein Vieh totschlägt, soll es erstatten: Leben um Leben.19Und wenn jemand seinem Nächsten eine Verletzung zufügt: wie er getan hat, also soll ihm getan werden:20Bruch um Bruch, Auge um Auge, Zahn um Zahn; wie er einem Menschen eine Verletzung zufügt, also soll ihm zugefügt werden.21Und wer ein Vieh totschlägt, soll es erstatten; wer aber einen Menschen totschlägt, soll getötet werden.22Einerlei Recht sollt ihr haben: wie der Fremdling, so soll der Eingeborene sein; denn ich bin Jehova, euer Gott. -23Und Mose redete zu den Kindern Israel, und sie führten den Flucher vor das Lager hinaus und steinigten ihn; und die Kinder Israel taten, wie Jehova dem Mose geboten hatte.

As we have seen there were during the course of the year special occasions for the children of Israel to gather together for feasts. They were only required to present themselves from time to time. On the other hand the service undertaken on their behalf never ceased. The lamps were kept burning continually (v. 3). How good it is to realise that, even when we are too occupied with the affairs of this life to think of heaven, even when our communion is interrupted, the light of Christ, the divine Lamp-stand never ceases to shine before God in all its brilliance. And what does it shine on? Actually the twelve loaves set out on the table, which represent God's people in their entirety, gathered together in perfect order in the holy sanctuary.

The episode of the blasphemer and of his chastisement teaches us how, notwithstanding this privileged position, apostasy will make its appearance among the people and what a terrible punishment it will have. "The name above every name" was blasphemed when the Son of God who had come into the world was insulted, rejected and crucified. It will be so again in the near future when the "man of sin", the Antichrist, will oppose and exalt himself above all that is called God. The Lord Jesus will destroy him by the brightness of His coming. (2 Thess. 2:4, 8).

3 Mose 25:1-19
1Und Jehova redete zu Mose auf dem Berge Sinai und sprach:2Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommet, das ich euch geben werde, so soll das Land dem Jehova einen Sabbath feiern.3Sechs Jahre sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre deinen Weinberg beschneiden und den Ertrag des Landes einsammeln.4Aber im siebten Jahre soll ein Sabbath der Ruhe für das Land sein, ein Sabbath dem Jehova; dein Feld sollst du nicht besäen und deinen Weinberg nicht beschneiden;5den Nachwuchs deiner Ernte sollst du nicht einernten, und die Trauben deines unbeschnittenen Weinstocks sollst du nicht abschneiden: Es soll ein Jahr der Ruhe für das Land sein.6Und der Sabbath des Landes soll euch zur Speise dienen, dir und deinem Knechte und deiner Magd und deinem Tagelöhner und deinem Beisassen, die sich bei dir aufhalten;7und deinem Vieh und dem wilden Getier, das in deinem Lande ist, soll all sein Ertrag zur Speise dienen.8Und du sollst dir sieben Jahrsabbathe zählen, siebenmal sieben Jahre, so daß die Tage von sieben Jahrsabbathen dir neunundvierzig Jahre ausmachen.9Und du sollst im siebten Monat, am Zehnten des Monats, den Posaunenschall ergehen lassen; an dem Versöhnungstage sollt ihr die Posaune ergehen lassen durch euer ganzes Land.10Und ihr sollt das Jahr des fünfzigsten Jahres heiligen und sollt im Lande Freiheit ausrufen für alle seine Bewohner. Ein Jubeljahr soll es euch sein, und ihr werdet ein jeder wieder zu seinem Eigentum kommen, und ein jeder zurückkehren zu seinem Geschlecht.11Ein Jubeljahr soll dasselbe, das Jahr des fünfzigsten Jahres, euch sein; ihr sollt nicht säen und seinen Nachwuchs nicht ernten und seine unbeschnittenen Weinstöcke nicht lesen;12denn ein Jubeljahr ist es: es soll euch heilig sein; vom Felde weg sollt ihr seinen Ertrag essen.13In diesem Jahre des Jubels sollt ihr ein jeder wieder zu seinem Eigentum kommen.14Und wenn ihr eurem Nächsten etwas verkaufet oder von der Hand eures Nächsten etwas kaufet, so soll keiner seinen Bruder bedrücken.15Nach der Zahl der Jahre seit dem Jubeljahre sollst du von deinem Nächsten kaufen, nach der Zahl der Erntejahre soll er dir verkaufen.16Nach Verhältnis der größeren Zahl von Jahren sollst du ihm den Kaufpreis mehren, und nach Verhältnis der geringeren Zahl von Jahren sollst du ihm den Kaufpreis mindern; denn eine Zahl von Ernten verkauft er dir.17Und so soll keiner von euch seinen Nächsten bedrücken, und du sollst dich fürchten vor deinem Gott; denn ich bin Jehova, euer Gott.18Und so tut meine Satzungen, und beobachtet meine Rechte und tut sie, so werdet ihr sicher wohnen in eurem Lande.19Und das Land wird seine Frucht geben, und ihr werdet essen bis zur Sättigung und sicher in demselben wohnen.

God who has given to man the Sabbath is also mindful of His creation. Every seven years all work on the land must be interrupted to allow the land to rest. And every seven times seven years, each fiftieth year, the sound of the trumpet would be heard in Israel announcing the Jubilee, the restoration of all things. In consequence every transaction, every property purchase, had to take account of the date of the Jubilee next occurring and which must always be borne in mind. Dear children of God, this trumpet for the sound of which all the Israelites – especially those that were oppressed – waited, surely makes us think of the last trumpet with which the Lord will descend from heaven to gather up those who belong to Him (1 Cor. 15:52). Yes, the Lord is coming; let us not forget it! Let us live in this expectation. Let us only give to the things of this earth their relative value. They have a fleeting character; we shall only enjoy them for a time. Let us fix our eyes beyond, on the things which are not seen but which are eternal (2 Cor. 4:18). Let all our decisions, our projects, all that satisfies us, as also our trials, always be marked in our eyes "for a time" viewed in the light of our glorious hope.

3 Mose 25:20-38
20Und wenn ihr sprechet: Was sollen wir im siebten Jahre essen? Siehe, wir säen nicht, und unseren Ertrag sammeln wir nicht ein: -21Ich werde euch ja im sechsten Jahre meinen Segen entbieten, daß es den Ertrag für drei Jahre bringe;22und wenn ihr im achten Jahre säet, werdet ihr noch vom alten Ertrage essen; bis ins neunte Jahr, bis sein Ertrag einkommt, werdet ihr Altes essen.23Und das Land soll nicht für immer verkauft werden, denn mein ist das Land; denn Fremdlinge und Beisassen seid ihr bei mir.24Und im ganzen Lande eures Eigentums sollt ihr dem Lande Lösung gestatten.25Wenn dein Bruder verarmt und von seinem Eigentum verkauft, so mag sein Löser, sein nächster Verwandter, kommen und das Verkaufte seines Bruders lösen.26Und wenn jemand keinen Löser hat, und seine Hand erwirbt und findet, was zu seiner Lösung hinreicht,27so soll er die Jahre seines Verkaufs berechnen und das Übrige dem Manne zurückzahlen, an den er verkauft hat, und so wieder zu seinem Eigentum kommen.28Und wenn seine Hand nicht gefunden hat, was hinreicht, um ihm zurückzuzahlen, so soll das von ihm Verkaufte in der Hand des Käufers desselben bleiben bis zum Jubeljahre; und im Jubeljahre soll es frei ausgehen, und er soll wieder zu seinem Eigentum kommen.29Und wenn jemand ein Wohnhaus in einer ummauerten Stadt verkauft, so soll sein Lösungsrecht bestehen bis zum Ende des Jahres seines Verkaufs; ein volles Jahr soll sein Lösungsrecht bestehen.30Wenn es aber nicht gelöst wird, bis ihm ein ganzes Jahr voll ist, so soll das Haus, das in der ummauerten Stadt ist, für immer dem Käufer desselben verbleiben, bei seinen Geschlechtern; es soll im Jubeljahre nicht frei ausgehen.31Aber die Häuser der Dörfer, welche keine Mauer ringsum haben, sollen dem Felde des Landes gleichgeachtet werden; es soll Lösungsrecht für sie sein, und im Jubeljahre sollen sie frei ausgehen.32Und was die Städte der Leviten, die Häuser der Städte ihres Eigentums betrifft, so soll ein ewiges Lösungsrecht für die Leviten sein.33Und wenn jemand von einem der Leviten löst, so soll das verkaufte Haus in der Stadt seines Eigentums im Jubeljahre frei ausgehen; denn die Häuser der Städte der Leviten sind ihr Eigentum unter den Kindern Israel.34Aber das Feld des Bezirks ihrer Städte soll nicht verkauft werden, denn es gehört ihnen als ewiges Eigentum.35Und wenn dein Bruder verarmt und seine Hand bei dir wankend wird, so sollst du ihn unterstützen; wie der Fremdling und der Beisasse soll er bei dir leben.36Du sollst nicht Zins und Wucher von ihm nehmen, und sollst dich fürchten vor deinem Gott, damit dein Bruder bei dir lebe.37Dein Geld sollst du ihm nicht um Zins geben und deine Nahrungsmittel nicht um Wucher geben.38Ich bin Jehova, euer Gott, der ich euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt habe, um euch das Land Kanaan zu geben, um euer Gott zu sein.

"The land is mine", the LORD reminds His people, "for ye are strangers and sojourners with me" (v. 23). Just as a householder is responsible for his guests, God undertakes to look after the welfare of His people, and to give them in a miraculous way, every sixth year, a triple harvest, allowing them to keep the sabbath of years. The Christian is even less of a landowner down here than was Israel. If we always kept in mind this thought that nothing is ours, but that everything belongs to the Lord, would there not be less covetousness in our hearts and fewer quarrels between us? It is in heaven, not on earth, that we possess true riches, that which is our own (Luke 16:11-12).

In this whole chapter it pleases God to display His marvellous grace, showing us how He delivers His own, sees to their rest, to their happiness, takes care that they do not fall victims to their brothers' hard hearts or to their own carelessness. And in all this He gives us an example, inviting us to show towards others the same mercy of which we ourselves are the objects (vv. 35-38). This would give us an opportunity to show the Lord that we appreciate His grace and that we have not forgotten what He has done for us. (cf. Matt. 18: 32, 33).

3 Mose 25:39-55
39Und wenn dein Bruder bei dir verarmt und sich dir verkauft, so sollst du ihn nicht Sklavendienst tun lassen; wie ein Tagelöhner,40wie ein Beisasse soll er bei dir sein; bis zum Jubeljahre soll er bei dir dienen.41Dann soll er frei von dir ausgehen, er und seine Kinder mit ihm, und zu seinem Geschlecht zurückkehren und wieder zu dem Eigentum seiner Väter kommen.42Denn sie sind meine Knechte, die ich aus dem Lande Ägypten herausgeführt habe; sie sollen nicht verkauft werden, wie man Sklaven verkauft.43Du sollst nicht mit Härte über ihn herrschen, und sollst dich fürchten vor deinem Gott.44Was aber deinen Knecht und deine Magd betrifft, die du haben wirst: von den Nationen, die rings um euch her sind, von ihnen möget ihr Knecht und Magd kaufen.45Und auch von den Kindern der Beisassen, die sich bei euch aufhalten, von ihnen möget ihr kaufen und von ihrem Geschlecht, das bei euch ist, das sie in eurem Lande gezeugt haben; und sie mögen euch zum Eigentum sein,46und ihr möget sie euren Söhnen nach euch vererben, um sie als Eigentum zu besitzen. Diese möget ihr auf ewig dienen lassen; aber über eure Brüder, die Kinder Israel, sollt ihr nicht einer über den anderen herrschen mit Härte.47Und wenn die Hand eines Fremdlings oder eines Beisassen bei dir etwas erwirbt, und dein Bruder bei ihm verarmt und sich dem Fremdling, dem Beisassen bei dir, oder einem Sprößling aus dem Geschlecht des Fremdlings verkauft,48so soll, nachdem er sich verkauft hat, Lösungsrecht für ihn sein; einer von seinen Brüdern mag ihn lösen.49Entweder sein Oheim oder der Sohn seines Oheims mag ihn lösen, oder einer von seinen nächsten Blutsverwandten aus seinem Geschlecht mag ihn lösen; oder hat seine Hand etwas erworben, so mag er sich selbst lösen.50Und er soll mit seinem Käufer rechnen von dem Jahre an, da er sich ihm verkauft hat, bis zum Jubeljahre; und der Preis, um den er sich verkauft hat, soll der Zahl der Jahre gemäß sein; nach den Tagen eines Tagelöhners soll er bei ihm sein.51Wenn der Jahre noch viele sind, so soll er nach ihrem Verhältnis seine Lösung von seinem Kaufgelde zurückzahlen;52und wenn wenig übrig ist an den Jahren bis zum Jubeljahre, so soll er es ihm berechnen: nach Verhältnis seiner Jahre soll er seine Lösung zurückzahlen.53Wie ein Tagelöhner soll er Jahr für Jahr bei ihm sein; er soll nicht vor deinen Augen mit Härte über ihn herrschen.54Und wenn er nicht in dieser Weise gelöst wird, so soll er im Jubeljahre frei ausgehen, er und seine Kinder mit ihm.55Denn mir sind die Kinder Israel Knechte; meine Knechte sind sie, die ich aus dem Lande Ägypten herausgeführt habe. Ich bin Jehova, euer Gott.

When the trumpet of deliverance sounded (v. 9), the slave recovered his liberty, the poor his possession, families were reunited, each inheritance returned to its true owner. It was a restoration, a general rejoicing, a type of that which Israel will know, as also the whole world, when Satan will be bound and the creation on the other hand delivered from bondage. Up to the present suffering and "travailing in pain", the creation will then joy in the glorious liberty of the children of God (Rom. 8:21). Like the poor man who has been sold to a stranger (v. 47), the people of Israel who by their own fault have forfeited their heritage, will finally recover it from the hands of the One who has redeemed it: Christ, the true Boaz (Ruth 4).

If God must have the last word in all that concerns His creation, we can be sure that He will also fully set free every one of those who belong to Him. A brother in Christ may have allowed himself to be deprived of the enjoyment of his inheritance and have become spiritually poor. The Lord's thought is to restore him in grace by wiping out all the past (He does not ask us to find out just why the brother has become poor) and to bring him into fresh enjoyment of all heavenly treasures.

3 Mose 26:1-13
1Ihr sollt euch keine Götzen machen und sollt euch kein geschnitztes Bild und keine Bildsäule aufrichten, und keinen Stein mit Bildwerk sollt ihr in eurem Lande setzen, um euch davor niederzubeugen; denn ich bin Jehova, euer Gott.2Meine Sabbathe sollt ihr beobachten, und mein Heiligtum sollt ihr fürchten. Ich bin Jehova.3Wenn ihr in meinen Satzungen wandelt und meine Gebote beobachtet und sie tut,4so werde ich eure Regen geben zu ihrer Zeit, und das Land wird seinen Ertrag geben, und die Bäume des Feldes werden ihre Frucht geben;5und die Dreschzeit wird bei euch reichen bis an die Weinlese, und die Weinlese wird reichen bis an die Saatzeit; und ihr werdet euer Brot essen bis zur Sättigung und werdet sicher in eurem Lande wohnen.6Und ich werde Frieden im Lande geben, daß ihr euch niederleget und niemand sei, der euch aufschreckt; und ich werde die bösen Tiere aus dem Lande vertilgen, und das Schwert wird nicht durch euer Land gehen.7Und ihr werdet eure Feinde jagen, und sie werden vor euch fallen durchs Schwert;8und fünf von euch werden hundert jagen, und hundert von euch werden zehntausend jagen, und eure Feinde werden vor euch fallen durchs Schwert.9Und ich werde mich zu euch wenden und euch fruchtbar machen und euch mehren und meinen Bund mit euch aufrechthalten;10und ihr werdet das altgewordene Alte essen, und das Alte wegräumen vor dem Neuen.11Und ich werde meine Wohnung in eure Mitte setzen, und meine Seele wird euch nicht verabscheuen;12und ich werde in eurer Mitte wandeln und werde euer Gott sein und ihr werdet mein Volk sein.13Ich bin Jehova, euer Gott, der ich euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt habe, daß ihr nicht ihre Knechte sein solltet; und ich habe die Stäbe eures Joches zerbrochen und euch aufrecht wandeln lassen.

There are two divine principles that always go together: one is sovereign grace – we have admired its activity in Leviticus 25. The other is government, the subject of this chapter 26. Whilst on the one hand God gives without imposing conditions, on the other He sees to it that everyone reaps what he has sown. The LORD takes the trouble to warn His people of the consequences, whether good or evil, of their conduct according to whether this is good or bad. And as He always assumes good, He begins, not by threats, but by encouraging promises, the description of the blessings which will result for Israel from walking in obedience. To be sure, these are earthly blessings in contrast to those for the Christian, who is blessed "with all spiritual blessings in heavenly places in Christ" (Eph. 1:3). But one of the Lord's promises of quite special value is shared by His earthly people and His heavenly people: it is that found in v. 12 which Paul quotes to the Corinthians: "I will walk among you, and will be your God, and ye shall be my people" (v. 12). It conveys the same responsibility for the Christian as for Israel: that of being entirely separated from all idolatry. (cf. 2 Cor. 6:16).

3 Mose 26:14-33
14Wenn ihr mir aber nicht gehorchet und nicht alle diese Gebote tut,15und wenn ihr meine Satzungen verachtet, und eure Seele meine Rechte verabscheut, so daß ihr nicht alle meine Gebote tut, und daß ihr meinen Bund brechet,16so werde auch ich euch dieses tun: Ich werde Schrecken über euch bestellen, Schwindsucht und Fieberglut, welche machen werden, daß die Augen erlöschen und die Seele verschmachtet; und ihr werdet vergeblich euren Samen säen, denn eure Feinde werden ihn verzehren;17und ich werde mein Angesicht wider euch richten, daß ihr vor euren Feinden geschlagen werdet; und eure Hasser werden über euch herrschen, und ihr werdet fliehen, obwohl niemand euch jagt.18Und wenn ihr auf dieses hin mir nicht gehorchet, so werde ich euch siebenmal mehr züchtigen wegen eurer Sünden.19Und ich werde euren starren Hochmut brechen, und werde euren Himmel wie Eisen machen und eure Erde wie Erz;20und eure Kraft wird sich umsonst verbrauchen, und euer Land wird seinen Ertrag nicht geben, und die Bäume des Feldes werden ihre Frucht nicht geben.21Und wenn ihr mir entgegen wandelt und mir nicht gehorchen wollt, so werde ich euch noch siebenmal mehr schlagen, nach euren Sünden.22Und ich werde das Getier des Feldes unter euch senden, daß es euch eurer Kinder beraube und euer Vieh ausrotte und euer weniger mache; und eure Straßen sollen öde werden.23Und wenn ihr euch durch dieses nicht von mir zurechtweisen laßt und mir entgegen wandelt,24so werde auch ich euch entgegen wandeln, und auch ich werde euch siebenfach schlagen wegen eurer Sünden.25Und ich werde das Schwert über euch bringen, das die Rache des Bundes vollzieht; und ziehet ihr euch in eure Städte zurück, so werde ich die Pest in eure Mitte senden, und ihr werdet in die Hand des Feindes gegeben werden.26Indem ich euch die Stütze des Brotes zerbreche, werden zehn Weiber euer Brot backen in einem Ofen, und sie werden euch das Brot zurückgeben nach dem Gewicht; und ihr werdet essen und nicht satt werden.27Und wenn ihr bei alledem mir nicht gehorchet und mir entgegen wandelt,28so werde auch ich euch entgegen wandeln im Grimm, und werde euch siebenfach züchtigen wegen eurer Sünden.29Und ihr werdet das Fleisch eurer Söhne essen, und das Fleisch eurer Töchter werdet ihr essen.30Und ich werde eure Höhen vertilgen und eure Sonnensäulen ausrotten und werde eure Leichname auf die Leichname eurer Götzen werfen, und meine Seele wird euch verabscheuen.31Und ich werde eure Städte zur Öde machen und eure Heiligtümer verwüsten, und werde euren lieblichen Geruch nicht riechen.32Und ich werde das Land verwüsten, daß eure Feinde, die darin wohnen, sich darüber entsetzen sollen.33Euch aber werde ich unter die Nationen zerstreuen, und ich werde das Schwert ziehen hinter euch her; und euer Land wird eine Wüste sein und eure Städte eine Öde.

The LORD had once more seriously forewarned His people against idolatry (v. 1). Alas! – it will need a word from the prophet Amos (Amos 5:25-27) quoted by Stephen (Acts 7:42-43) for us to know it – whilst still in the wilderness, the house of Israel bowed down to idols that they had made for themselves, and in particular to the abominable Molech (see Lev. 20:1-5). This is the reason why all those threats, of greater and greater severity, were fulfilled at a later date upon the guilty nation. How hard the heart of man is! To break it, God must strike harder and harder blows. Well, He is sometimes obliged to treat us in the same way! He begins by correcting us gently and, if we do not listen, His voice becomes more and more urgent. Proverbs 29:1 warns us: "He, that being often reproved hardeneth his neck, shall suddenly be destroyed, and that without remedy." Let us then learn to recognise immediately the Lord's voice and not to refuse His correction (Ps. 141:5). Because He loves us, He will never chastise us more than is necessary for the lesson to be learnt. Because He is faithful, He will none the less persist, to make sure that all this patient work will turn our thoughts and our hearts towards Himself.

3 Mose 26:34-46
34Dann wird das Land seine Sabbathe genießen alle die Tage seiner Verwüstung, während ihr im Lande eurer Feinde seid; dann wird das Land ruhen und seine Sabbathe genießen;35alle die Tage seiner Verwüstung wird es ruhen, was es nicht geruht hat in euren Sabbathen, als ihr darin wohntet.36Und die Übriggebliebenen von euch, in ihr Herz werde ich Feigheit bringen in den Ländern ihrer Feinde: Und es wird sie jagen das Rauschen eines verwehten Blattes, und sie werden fliehen, wie man vor dem Schwerte flieht, und fallen, obwohl niemand sie jagt;37und sie werden einer über den anderen hinstürzen, wie vor dem Schwerte, obwohl niemand sie jagt; und ihr werdet nicht standhalten können vor euren Feinden.38Und ihr werdet umkommen unter den Nationen, und das Land eurer Feinde wird euch fressen.39Und die Übriggebliebenen von euch werden in den Ländern eurer Feinde hinschwinden in ihrer Ungerechtigkeit, und auch in den Ungerechtigkeiten ihrer Väter mit ihnen hinschwinden.40Und sie werden ihre Ungerechtigkeit bekennen und die Ungerechtigkeit ihrer Väter infolge ihrer Treulosigkeit, die sie gegen mich begangen haben, und auch daß, weil sie mir entgegen gewandelt sind,41auch ich ihnen entgegen wandelte und sie in das Land ihrer Feinde brachte. Wenn alsdann ihr unbeschnittenes Herz sich demütigt und sie dann die Strafe ihrer Ungerechtigkeit annehmen,42so werde ich meines Bundes mit Jakob gedenken; und auch meines Bundes mit Isaak und auch meines Bundes mit Abraham werde ich gedenken, und des Landes werde ich gedenken.43Denn das Land wird von ihnen verlassen sein, und es wird seine Sabbathe genießen, in seiner Verwüstung ohne sie; und sie selbst werden die Strafe ihrer Ungerechtigkeit annehmen, darum, ja darum, daß sie meine Rechte verachtet und ihre Seele meine Satzungen verabscheut hat.44Aber selbst auch dann, wenn sie in dem Lande ihrer Feinde sind, werde ich sie nicht verachten und sie nicht verabscheuen, ihnen den Garaus zu machen, meinen Bund mit ihnen zu brechen; denn ich bin Jehova, ihr Gott.45Und ich werde ihnen meines Bundes mit den Vorfahren gedenken, die ich aus dem Lande Ägypten vor den Augen der Nationen herausgeführt habe, um ihr Gott zu sein. Ich bin Jehova.46Das sind die Satzungen und die Rechte und die Gesetze, welche Jehova zwischen ihm und den Kindern Israel auf dem Berge Sinai durch Mose gegeben hat.

God's rights will have to be recognised in one way or the other. If the nation does not observe the sabbath of years prescribed in ch. 25, the LORD will constrain them to do so by driving them out by force from the land which is His. Israel will not, so to speak, have fulfilled the conditions of tenancy laid down by their Landlord. And this will be one of the reasons for the carrying away to Babylon (read 2 Chron. 36:20-21).

The consequences of Israel's sin will indeed be terrible. God is more severe towards this people than He is towards other nations. Their responsibility is certainly much greater. The divine oracles have been entrusted to them. They are standing in relation to the true God whose name, through them, is blasphemed among the Gentiles (Rom. 3:2; Rom. 2:24). But if God has been more exacting towards Israel than towards the pagan nations, do you not think that He must be even more so towards those who like us have His Word in our hands, or are brought up by Christian parents? "For unto whomsoever much is given, of him shall be much required" (Luke 12:48).

Note also that to confess one's sin (v. 40) and to accept the punishment for it (v. 43) are the conditions for restoration.

3 Mose 27:1-15
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn jemand ein Gelübde erfüllt, so sollen die Seelen nach deiner Schätzung für Jehova sein.3Und es sei deine Schätzung eines Mannes von zwanzig Jahren alt bis zu sechzig Jahren alt, und zwar sei deine Schätzung fünfzig Sekel Silber, nach dem Sekel des Heiligtums;4Und wenn es ein Weib ist, so sei deine Schätzung dreißig Sekel.5Und wenn es von fünf Jahren alt bis zu zwanzig Jahren alt ist, so sei deine Schätzung einer männlichen Person zwanzig Sekel, und einer weiblichen zehn Sekel;6Und wenn es von einem Monat alt bis zu fünf Jahren alt ist, so sei deine Schätzung eines Knaben fünf Sekel Silber, und deine Schätzung eines Mädchens drei Sekel Silber;7und wenn es von sechzig Jahren alt und darüber ist, so sei deine Schätzung, wenn es ein Mann ist, fünfzehn Sekel, und eines Weibes zehn Sekel.8Und wenn der Gelobende zu arm ist für deine Schätzung, so soll man ihn vor den Priester stellen, und der Priester soll ihn schätzen; nach Verhältnis dessen, was die Hand des Gelobenden aufbringen kann, soll der Priester ihn schätzen.9Und wenn es ein Vieh ist, wovon man Jehova eine Opfergabe darbringt, so soll alles, was man Jehova davon gibt, heilig sein.10Man soll es nicht auswechseln noch vertauschen, ein gutes um ein schlechtes, oder ein schlechtes um ein gutes; und wenn man dennoch Vieh um Vieh vertauscht, so wird dasselbe heilig und das eingetauschte heilig sein.11Und wenn es irgend ein unreines Vieh ist, wovon man Jehova keine Opfergabe darbringt, so soll man das Vieh vor den Priester stellen,12und der Priester soll es schätzen, ob es gut oder schlecht sei; nach deiner, des Priesters, Schätzung, also soll es sein.13Wenn man es aber lösen will, so soll man zu deiner Schätzung ein Fünftel hinzufügen.14Und wenn jemand sein Haus heiligt, daß es Jehova heilig sei, so soll es der Priester schätzen, ob es gut oder schlecht sei; so wie der Priester es schätzt, also soll es festgestellt sein.15Und wenn der Heiligende sein Haus lösen will, so soll er das Fünftel des Geldes deiner Schätzung darüber hinzufügen, und es soll ihm gehören.

This chapter is concerned with the vows that the children of Israel could make and with the manner in which the priest should assess them. In Exodus 30 our attention was drawn to the fact that the redemption price was identical for everyone. Here, on the contrary, assessments vary from one to another. Indeed it is no longer a question of that which represents our salvation, but rather of the capacity which each one possesses. Redeemed by the same price, the precious blood of Jesus, all the children of God are far from being on the same spiritual level, or of having the same aptitude for service. And the priest must intervene to appreciate every man's work: "as thou valuest it, who art the priest, so shall it be" (v. 12). We who so easily criticise what other believers do or don't do, let us remember that the One who judges is the Lord (1 Cor. 4:4-5).

People, animals or houses, all could be consecrated to the LORD. Indeed, we have nothing more precious to offer to the Lord than our own selves. This is what was done by the Macedonians of whom the apostle speaks: "And this they did . . . (they) first gave their own selves to the Lord", and all their service, spontaneous, abounding in joy, arose from this initial gift (2 Cor. 8:2-5).

3 Mose 27:16-34
16Und wenn jemand von dem Felde seines Eigentums Jehova heiligt, so soll deine Schätzung nach Verhältnis seiner Aussaat sein: ein Homer Gerste Aussaat zu fünfzig Sekel Silber.17Wenn er vom Jubeljahre an sein Feld heiligt, so soll es nach deiner Schätzung festgestellt sein;18und wenn er nach dem Jubeljahre sein Feld heiligt, so soll der Priester ihm das Geld berechnen nach dem Verhältnis der Jahre, die bis zum Jubeljahre übrig sind, und es soll von deiner Schätzung abgezogen werden.19Wenn aber der Heiligende das Feld lösen will, so soll er das Fünftel des Geldes deiner Schätzung darüber hinzufügen, und es soll ihm verbleiben.20Und wenn er das Feld nicht löst, oder wenn er das Feld einem anderen Manne verkauft, so kann es nicht wieder gelöst werden;21und das Feld soll, wenn es im Jubeljahre frei ausgeht, Jehova heilig sein, wie ein verbanntes Feld; es soll dem Priester als Eigentum gehören.22Und wenn er ein von ihm erkauftes Feld, das nicht zum Felde seines Eigentums gehört, Jehova heiligt,23so soll ihm der Priester den Betrag deiner Schätzung berechnen bis zum Jubeljahre; und er soll deine Schätzung am gleichen Tage, als ein dem Jehova Heiliges, entrichten.24Im Jubeljahre soll das Feld wieder an den kommen, von welchem er es gekauft hatte, an den, welchem das Land eigentümlich gehörte.25Und all deine Schätzung soll nach dem Sekel des Heiligtums geschehen; zwanzig Gera soll der Sekel sein.26Nur das Erstgeborene unter dem Vieh, das als Erstgeburt Jehova gehört, das soll kein Mensch heiligen; sei es ein Stück Rind-oder Kleinvieh, es gehört Jehova.27Wenn es aber vom unreinen Vieh ist, so soll man es lösen nach deiner Schätzung und dessen Fünftel darüber hinzufügen; und wenn es nicht gelöst wird, so soll es verkauft werden nach deiner Schätzung. -28Jedoch alles Verbannte, das jemand dem Jehova verbannt, von allem, was sein ist, es seien Menschen oder Vieh oder Feld seines Eigentums, soll nicht verkauft und nicht gelöst werden; alles Verbannte ist dem Jehova hochheilig.29Alles, was an Menschen verbannt wird, soll nicht gelöst werden: es soll gewißlich getötet werden.30Und aller Zehnte des Landes, vom Samen des Landes, von der Frucht der Bäume, gehört Jehova; er ist Jehova heilig.31Wenn aber jemand von seinem Zehnten lösen will, so soll er dessen Fünftel hinzufügen.32Und aller Zehnte vom Rind-und Kleinvieh, von allem, was unter dem Stabe vorüberzieht, das Zehnte soll Jehova heilig sein;33man soll nicht untersuchen, ob es gut oder schlecht sei, und soll es nicht vertauschen; und wenn man es dennoch vertauscht, so wird dasselbe heilig und das eingetauschte heilig sein; es soll nicht gelöst werden.34Das sind die Gebote, welche Jehova dem Mose auf dem Berge Sinai an die Kinder Israel aufgetragen hat.

Let us leave the Lord to appreciate and to esteem what others do! But let us not get pre-occupied in looking for the approbation of those around us; let us not expect more from men than was accorded to Him who was "priced by them" at only thirty pieces of silver (Zech. 11:12-13). Rather let us study to be presented as "approved unto God" (2 Tim. 2:15).

We have considered the priest and his function in this book of Leviticus of which we are now coming to the end of the study – a study sometimes rather arduous, but one which has allowed us to turn our attention to Jesus, our High Priest! And we have been able to recognise His involvement in every department of the life of His people. For salvation He has entered into the holy place by His own blood, having obtained eternal redemption. For daily walk He takes care to keep us free from all uncleanness. Finally for service He is, in our chapter, the One who appreciates everything at its true value! Alas! there are some Christians who are ready to receive salvation but afterwards prefer that the Lord should not concern Himself with their affairs. It will perhaps be necessary for these to pass through sad experiences, like those we read of in ch. 26, until their affections are aroused. May the Lord give us complete trust in His Person and in His work!

4 Mose 1:1-21
1Und Jehova redete zu Mose in der Wüste Sinai im Zelte der Zusammenkunft, am Ersten des zweiten Monats, im zweiten Jahre nach ihrem Auszuge aus dem Lande Ägypten und sprach:2Nehmet auf die Summe der ganzen Gemeinde der Kinder Israel nach ihren Geschlechtern, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, alle Männlichen nach ihren Köpfen;3von zwanzig Jahren und darüber, jeden, der zum Heere auszieht in Israel, die sollt ihr mustern nach ihren Heeren, du und Aaron.4Und je ein Mann für den Stamm soll bei euch sein, ein Mann, der das Haupt von seinem Vaterhause ist.5Und dies sind die Namen der Männer, die euch beistehen sollen: für Ruben: Elizur, der Sohn Schedeurs;6für Simeon: Schelumiel, der Sohn Zurischaddais;7für Juda: Nachschon, der Sohn Amminadabs;8für Issaschar: Nethaneel, der Sohn Zuars;9für Sebulon: Eliab, der Sohn Helons;10für die Söhne Josephs: für Ephraim: Elischama, der Sohn Ammihuds; für Manasse: Gamliel, der Sohn Pedazurs;11für Benjamin: Abidan, der Sohn Gideonis;12für Dan: Achieser, der Sohn Ammischaddais;13für Aser: Pagiel, der Sohn Okrans;14für Gad: Eljasaph, der Sohn Deghuels;15für Naphtali: Achira, der Sohn Enans.16Das waren die Berufenen der Gemeinde, die Fürsten der Stämme ihrer Väter; sie waren die Häupter der Tausende Israels.17Und Mose und Aaron nahmen diese mit Namen bezeichneten Männer,18und sie versammelten die ganze Gemeinde am ersten des zweiten Monats. Und sie ließen sich in die Geburtsverzeichnisse eintragen nach ihren Geschlechtern, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, nach ihren Köpfen;19wie Jehova dem Mose geboten hatte. Und so musterte er sie in der Wüste Sinai.20Und es waren die Söhne Rubens, des Erstgeborenen Israels: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, nach ihren Köpfen, alle Männlichen von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,21ihre Gemusterten vom Stamme Ruben, sechsundvierzigtausend fünfhundert.

The teaching of Leviticus dealt with worship and fellowship. The book of Numbers resumes the story of the nation crossing the wilderness to speak to us of other aspects of the Christian life: walk and service. The LORD here proceeds to number ("Numbers") the tribes of Israel: soldiers, Levites, priests. Each one had to declare his descent (v. 18). Dear friends, every one of us must know in the very first instance if he is or is not a child of God. And he must be ready to confess it before others (Rom. 10:9). But take care! All were Israelites whose parents belonged to one of the twelve tribes, but to be a Christian it is not sufficient merely to have Christian parents. It is not even necessary that they should be so. You are a Christian when you believe personally on the Lord Jesus Christ. You then form a part of this heavenly people of whom God takes exact account, and thoroughly up-to-date, in His "register of births", or rather in His Book of Life. If today you come to Jesus, your name will be written down in it. And with joyful assurance you also will be able to declare your descent. For to "as many as received him, to them gave he power to become the sons of God" (John 1:12).

4 Mose 1:22-37
22Von den Söhnen Simeons: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, seine Gemusterten nach der Zahl der Namen, nach ihren Köpfen, alle Männlichen von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,23ihre Gemusterten vom Stamme Simeon, neunundfünfzigtausend dreihundert.24Von den Söhnen Gads: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,25ihre Gemusterten vom Stamme Gad, fünfundvierzigtausend sechshundertfünfzig.26Von den Söhnen Judas: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,27ihre Gemusterten vom Stamme Juda, vierundsiebzigtausend sechshundert.28Von den Söhnen Issaschars: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,29ihre Gemusterten vom Stamme Issaschar, vierundfünfzigtausend vierhundert.30Von den Söhnen Sebulons: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,31die Gemusterten vom Stamme Sebulon, siebenundfünfzigtausend vierhundert.32Von den Söhnen Josephs: von den Söhnen Ephraims: ihre Geschlechter nach ihren Familien nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,33ihre Gemusterten vom Stamme Ephraim, vierzigtausend fünfhundert.34Von den Söhnen Manasses: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,35ihre Gemusterten vom Stamme Manasse, zweiunddreißigtausend zweihundert.36Von den Söhnen Benjamins: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,37ihre Gemusterten vom Stamme Benjamin, fünfunddreißigtausend vierhundert.

Twenty years is still today in some countries the age at which young people are called up for military service. Recognised as able to bear arms, the conscript has an obligation to his country. No sooner mobilised, he renounces his personality so as to submit to community service; he learns respect for his superiors, the meaning of discipline, of duty and of honour; he is trained in combat . . . (Luke 7:8). This "call to the colours" has surely a spiritual application for every young Christian. From the day of his conversion it is clear that "a babe in Christ" is straight away "able to go forth to war". God's family is composed of "little children", of "young men", and of "fathers" (1 John 2:13 . . .). And like every family in which there are children in various stages of growing up, God's family, although united by the same life and by identical rights, includes various levels of capacity and responsibility. But there must be growth (cf. Luke 2:40, 52). There comes a time when the little child ought to have become a young man in the spiritual sense, strong, with experience of overcoming the wicked one (1 John 2:14), a man of full age according to Hebrews 5:14. Have we reached this point? Or on the other hand have we made no progress since our conversion?

4 Mose 1:38-54
38Von den Söhnen Dans: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,39ihre Gemusterten vom Stamme Dan, zweiundsechzigtausend siebenhundert.40Von den Söhnen Asers: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,41ihre Gemusterten vom Stamme Aser, einundvierzigtausend fünfhundert.42Die Söhne Naphtalis: ihre Geschlechter nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, nach der Zahl der Namen, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog,43ihre Gemusterten vom Stamme Naphtali, dreiundfünfzigtausend vierhundert.44Das sind die Gemusterten, welche Mose und Aaron und die Fürsten Israels musterten, die zwölf Männer: es waren je ein Mann für sein Vaterhaus.45Und es waren alle Gemusterten der Kinder Israel, nach ihren Vaterhäusern, von zwanzig Jahren und darüber, jeder, der zum Heere auszog in Israel:46es waren alle die Gemusterten sechshundertunddreitausend fünfhundertfünfzig.47Aber die Leviten nach dem Stamme ihrer Väter wurden nicht unter ihnen gemustert.48Denn Jehova hatte zu Mose geredet und gesagt:49Nur den Stamm Levi sollst du nicht mustern und ihre Summe nicht aufnehmen unter den Kindern Israel,50sondern bestelle du die Leviten über die Wohnung des Zeugnisses und über all ihr Gerät und über alles, was zu ihr gehört: Sie sollen die Wohnung und all ihr Gerät tragen, und sie sollen sie bedienen und sich rings um die Wohnung lagern.51Und wenn die Wohnung aufbricht, sollen die Leviten sie abnehmen; und wenn die Wohnung sich lagert, sollen die Leviten sie aufrichten. Der Fremde aber, der herzunaht, soll getötet werden.52Und die Kinder Israel sollen sich lagern, ein jeder in seinem Lager und ein jeder bei seinem Panier, nach ihren Heeren.53Die Leviten aber sollen sich rings um die Wohnung des Zeugnisses lagern, daß nicht ein Zorn über die Gemeinde der Kinder Israel komme; und die Leviten sollen der Hut der Wohnung des Zeugnisses warten.54Und die Kinder Israel taten nach allem was Jehova dem Mose geboten hatte; also taten sie.

All the children of Israel registered in this chapter had crossed the Red Sea the previous year. They had been "baptised unto Moses in the cloud and in the sea"; they had shared in all the privileges pertaining to the people of the LORD: the manna, the water out of the rock (1 Cor. 10:2 . . .). But out of the six hundred odd thousand mentioned in v. 46, how many were to reach the promised land? Only two, in whom God could take pleasure because they had faith (cf. 1 Cor. 10:5 and Heb. 11:6). Amongst the multitudes of those who today bear the name of Christians only the Lord knows how many souls truly belong to Him (2 Tim. 2:19). Let us re-iterate, it is not baptism but faith in Jesus Christ which makes us members of the people of God.

The sons of Levi were not numbered amongst the men of war (v. 47). Strength and power do not enter into reckoning for the Lord's service. Notice however that the believer is today enrolled at the same time both among the soldiers and among the servants of the Sanctuary. He must be fitted like Timothy to "fight the good fight of faith" (1 Tim. 6:12) and at the same time, like the young Archippus, he must take heed to the ministry which he has received in the Lord (Col. 4:17).

4 Mose 2:1-34
1Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach:2Die Kinder Israel sollen sich lagern, ein jeder bei seinem Panier, bei den Zeichen ihrer Vaterhäuser; dem Zelte der Zusammenkunft gegenüber sollen sie sich ringsum lagern.3Und zwar die gegen Osten, gegen Sonnenaufgang Lagernden: das Panier des Lagers Judas, nach ihren Heeren; und der Fürst der Söhne Judas, Nachschon, der Sohn Amminadabs;4und sein Heer und ihre Gemusterten, vierundsiebzigtausend sechshundert.5Und die neben ihm Lagernden: der Stamm Issaschar; und der Fürst der Söhne Issaschars, Nethaneel, der Sohn Zuars;6und sein Heer und dessen Gemusterte, vierundfünfzigtausend vierhundert.7Der Stamm Sebulon; und der Fürst der Söhne Sebulons, Eliab, der Sohn Helons;8und sein Heer und dessen Gemusterte, siebenundfünfzigtausend vierhundert.9Alle Gemusterten vom Lager Judas: hundertsechsundachtzigtausend vierhundert, nach ihren Heeren; sie sollen zuerst aufbrechen.10Das Panier des Lagers Rubens gegen Süden, nach ihren Heeren; und der Fürst der Söhne Rubens, Elizur, der Sohn Schedeurs;11und sein Heer und dessen Gemusterte, sechsundvierzigtausend fünfhundert.12Und die neben ihm Lagernden: der Stamm Simeon; und der Fürst der Söhne Simeons, Schelumiel, der Sohn Zurischaddais;13und sein Heer und ihre Gemusterten, neunundfünfzigtausend dreihundert.14Und der Stamm Gad; und der Fürst der Söhne Gads, Eljasaph, der Sohn Reghuels;15und sein Heer und ihre Gemusterten, fünfundvierzigtausend sechshundertfünfzig.16Alle Gemusterten vom Lager Rubens: hunderteinundfünfzigtausend vierhundertfünfzig nach ihren Heeren; und als die zweiten sollen sie aufbrechen.17Und dann soll das Zelt der Zusammenkunft aufbrechen, das Lager der Leviten in der Mitte der Lager; so wie sie lagern, also sollen sie aufbrechen, ein jeder an seiner Stelle, nach ihren Panieren.18Das Panier des Lagers Ephraims, nach ihren Heeren, gegen Westen; und der Fürst der Söhne Ephraims, Elischama, der Sohn Ammihuds;19und sein Heer und ihre Gemusterten, vierzigtausend fünfhundert.20Und neben ihm der Stamm Manasse; und der Fürst der Söhne Manasses, Gamliel, der Sohn Pedazurs;21und sein Heer und ihre Gemusterten, zweiunddreißigtausend zweihundert.22Und der Stamm Benjamin; und der Fürst der Söhne Benjamins, Abidan, der Sohn Gideonis;23und sein Heer und ihre Gemusterten, fünfunddreißigtausend vierhundert.24Alle Gemusterten vom Lager Ephraims: hundertachttausend einhundert, nach ihren Heeren; und als die dritten sollen sie aufbrechen.25Das Panier des Lagers Dans gegen Norden, nach ihren Heeren; und der Fürst der Söhne Dans, Achieser, der Sohn Ammischaddais;26und sein Heer und ihre Gemusterten, zweiundsechzigtausend siebenhundert.27Und die neben ihm Lagernden: der Stamm Aser; und der Fürst der Söhne Asers, Pagiel, der Sohn Okrans;28und sein Heer und ihre Gemusterten, einundvierzigtausend fünfhundert.29Und der Stamm Naphtali; und der Fürst der Söhne Naphtalis, Achira, der Sohn Enans;30und sein Heer und ihre Gemusterten, dreiundfünfzigtausend vierhundert.31Alle Gemusterten vom Lager Dans: hundertsiebenundfünfzigtausend sechshundert; sie sollen zuletzt aufbrechen nach ihren Panieren.32Das sind die Gemusterten der Kinder Israel nach ihren Vaterhäusern. Alle Gemusterten der Lager, nach ihren Heeren, waren sechshundertdreitausend fünfhundertfünfzig.33Aber die Leviten wurden nicht unter den Kindern Israel gemustert, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.34Und die Kinder Israel taten nach allem, was Jehova dem Mose geboten hatte: also lagerten sie sich nach ihren Panieren, und also brachen sie auf, ein jeder nach seinen Geschlechtern, nach seinem Vaterhause.

Believers are not called upon to cross the "wilderness" on their own. In order to give them the realisation that they are a people, a family, the Lord gathers them around Himself. Let us picture the camp of Israel. The LORD is in the midst of it; the ark is there; the cloud of His glory rests on the tabernacle. Around it everyone has his assigned place. First the Levites, then, in an order where their own choice had no part, the twelve tribes camping by groups, three under one banner, at each of the four points of the compass. God is a God of order (1 Cor. 14:33). In His sovereign wisdom He has "set the members every one of them in the body, as it hath pleased him" (1 Cor. 12:18). He has fixed the place where He wants each of His own to be. May He help us to be found there! Many Christians have set up banners according to their own idea or to their convenience. The name of a man or a doctrine is for them like a flag, a rallying point which marks them out from others. God does not recognise such denominations, such banners deployed by man. He only recognises the Centre which He Himself has established: Jesus, "the true tabernacle", gathering together the children of God scattered abroad, the One who is called "the chiefest* among ten thousand" (Cant. 5:10).

*Note: The word translated "chiefest" in the A.V. has the real meaning of "lifted up as a banner" (JND note).

4 Mose 3:1-16
1Und dies sind die Geschlechter Aarons und Moses, an dem Tage, da Jehova auf dem Berge Sinai mit Mose redete.2Und dies sind die Namen der Söhne Aarons: der Erstgeborene Nadab, und Abihu, Eleasar und Ithamar.3Das sind die Namen der Söhne Aarons, der gesalbten Priester, die geweiht worden waren, um den Priesterdienst auszuüben.4Und Nadab und Abihu starben vor Jehova, als sie in der Wüste Sinai fremdes Feuer vor Jehova darbrachten; und sie hatten keine Söhne. Und Eleasar und Ithamar übten den Priesterdienst vor ihrem Vater Aaron aus.5Und Jehova redete zu Mose und sprach:6Laß den Stamm Levi herzunahen und stelle ihn vor Aaron, den Priester, daß sie ihm dienen;7und sie sollen seiner Hut warten und der Hut der ganzen Gemeinde vor dem Zelte der Zusammenkunft, um den Dienst der Wohnung zu verrichten;8und sie sollen warten aller Geräte des Zeltes der Zusammenkunft und der Hut der Kinder Israel, um den Dienst der Wohnung zu verrichten.9Und du sollst die Leviten dem Aaron und seinen Söhnen geben; ganz zu eigen sind sie ihm gegeben von seiten der Kinder Israel.10Und Aaron und seine Söhne sollst du bestellen, daß sie ihres Priestertums warten. Der Fremde aber, der herzunaht, soll getötet werden.11Und Jehova redete zu Mose und sprach:12Und ich, siehe, ich habe die Leviten aus der Mitte der Kinder Israel genommen, anstatt aller Erstgeburt, welche die Mutter bricht unter den Kindern Israel; und die Leviten sollen mir gehören.13Denn mein ist alle Erstgeburt: an dem Tage, da ich alle Erstgeburt im Lande Ägypten schlug, habe ich mir alle Erstgeburt in Israel geheiligt vom Menschen bis zum Vieh; mir sollen sie gehören, mir, Jehova.14Und Jehova redete zu Mose in der Wüste Sinai und sprach:15Mustere die Söhne Levis nach ihren Vaterhäusern, nach ihren Familien; alle Männlichen von einem Monat und darüber sollst du sie mustern.16Und Mose musterte sie nach dem Befehl Jehovas, so wie ihm geboten war.

The LORD has set apart the sons of Levi to make them ministers of the Sanctuary. Put to the test on the occasion of the judgment which followed the golden calf; they were found faithful (Ex. 32: 26-29; Mal. 2:4-6), and so they are chosen for the service of Aaron and of the whole congregation (v. 7). This is a picture of the privilege that pertains to each Christian: to serve the Lord and to serve the Assembly, neither one without the other! Some of the words employed by the Holy Spirit in this Book cast light upon the nature of the commitment required in fulfilling the ministry of the sanctuary. They indicate the need for soldier-like qualities even here. The word 'charge' in vv. 7 and 8 suggests, in its root meaning, a sentry-go. Isaiah 21:18, "I am set in my ward whole nights". May the Lord grant us to be among those who know how to keep watch for and over the people of God. Also the word host, in the context of Num. 4:3 brings to mind the service of war and the movements of armies.

In v. 13, the LORD recalls when and how He hallowed to Himself these Levites. The night of the Passover (for us it corresponds to the cross) marked their separation (read 2 Cor. 5:15). But further, these servants are "wholly given" to Aaron and to his sons (v. 9). Is this not the way that our great High Priest designates His beloved disciples in praying to His Father? They are "those that thou gavest me" (John 17:9, 12, 24 . . .).

* Translator's note: The word in the French JND Bible translated "service" is translated in the Authorised Version as "host". The same word is translated as "service" in the A.V. in six other places (see Young's Analytical Concordance).

4 Mose 3:17-38
17Und dies waren die Söhne Levis nach ihren Namen: Gerson und Kehath und Merari.18Und dies sind die Namen der Söhne Gersons nach ihren Familien: Libni und Simei.19Und die Söhne Kehaths nach ihren Familien: Amram und Jizhar, Hebron und Ussiel.20Und die Söhne Meraris nach ihren Familien: Machli und Muschi. Das sind die Familien Levis nach ihren Vaterhäusern.21Von Gerson die Familie der Libniter und die Familie der Simeiter; das sind die Familien der Gersoniter.22Ihre Gemusterten nach der Zahl aller Männlichen von einem Monat und darüber, ihre Gemusterten: siebentausend fünfhundert.23Die Familien der Gersoniter lagerten hinter der Wohnung gegen Westen.24Und der Fürst des Vaterhauses der Gersoniter war Eljasaph, der Sohn Laels.25Und die Hut der Söhne Gersons am Zelte der Zusammenkunft war: die Wohnung und das Zelt, seine Decke, und der Vorhang vom Eingang des Zeltes der Zusammenkunft,26und die Umhänge des Vorhofs und der Vorhang vom Eingang des Vorhofs, der rings um die Wohnung und um den Altar ist, und seine Seile zu all seinem Dienst.27Und von Kehath die Familie der Amramiter und die Familie der Jizhariter und die Familie der Hebroniter und die Familie der Ussieliter; das sind die Familien der Kehathiter.28Nach der Zahl aller Männlichen von einem Monat und darüber, achttausend sechshundert, welche der Hut des Heiligtums warteten.29Die Familien der Söhne Kehaths lagerten an der Seite der Wohnung gegen Süden.30Und der Fürst des Vaterhauses der Familien der Kehathiter war Elizaphan, der Sohn Ussiels.31Und ihre Hut war: die Lade und der Tisch und der Leuchter und die Altäre, und die Geräte des Heiligtums, mit welchen man den Dienst verrichtet, und der Vorhang, und dessen ganzer Dienst.32Und der Fürst der Fürsten Levis war Eleasar, der Sohn Aarons, des Priesters; er war Aufseher über die, welche der Hut des Heiligtums warteten.33Von Merari die Familie der Machliter und die Familie der Muschiter: das sind die Familien Meraris.34Und ihre Gemusterten nach der Zahl aller Männlichen von einem Monat und darüber: sechstausend zweihundert.35Und der Fürst des Vaterhauses der Familien Meraris war Zuriel, der Sohn Abichails. Sie lagerten an der Seite der Wohnung gegen Norden.36Und die Hut der Söhne Meraris war: die Bretter der Wohnung, und ihre Riegel und ihre Säulen und ihre Füße und alle ihre Geräte und ihr ganzer Dienst,37und die Säulen des Vorhofs ringsum und ihre Füße und ihre Pflöcke und ihre Seile.38Und die vor der Wohnung gegen Osten, vor dem Zelte der Zusammenkunft gegen Sonnenaufgang Lagernden waren Mose und Aaron und seine Söhne, welche der Hut des Heiligtums warteten, betreffs desjenigen, was den Kindern Israel oblag. Der Fremde aber, der herzunaht, soll getötet werden.

In the same way that no one had the right to choose the site for his tent, no Levite could freely decide which service he wished to undertake. What we have to do is not necessarily what interests us, what seems to us to match our capabilities, or what we can see immediately in front of us. It is what the Lord wills that we should do. "There are differences of administrations, but the same Lord", states 1 Corinthians 12:5. He is the true Chief over the chiefs with the oversight of them that keep the charge (v. 32) and He alone is in a position to decide the function of each individual in the communal programme. Imagine what would happen on a railway line if a signalman decided one day to switch jobs, or if a crossing keeper abandoned his level crossing. What a muddle, and what catastrophes would be the result!

However, whatever the activities of the Levites, each of the three families camped close to the tabernacle (vv. 23, 29, 35). We are reminded of those specialist workers in the time of David who "dwelt with the king for his work" (1 Chron. 4:23). "He who is nearest to Christ will be he who will serve Him best, and without this nearness one cannot serve Him" (J.N.D.).

4 Mose 3:39-51
39Aller gemusterten Leviten, welche Mose und Aaron nach dem Befehl Jehovas nach ihren Familien musterten, aller Männlichen von einem Monat und darüber, waren zweiundzwanzigtausend.40Und Jehova sprach zu Mose: Mustere alle männlichen Erstgeborenen der Kinder Israel, von einem Monat und darüber, und nimm die Zahl ihrer Namen auf.41Und du sollst die Leviten für mich, Jehova nehmen, anstatt aller Erstgeborenen unter den Kindern Israel, und das Vieh der Leviten anstatt alles Erstgeborenen unter dem Vieh der Kinder Israel.42Und Mose musterte, so wie Jehova ihm geboten hatte, alle Erstgeborenen unter den Kindern Israel.43Und es waren aller männlichen Erstgeborenen, nach der Zahl der Namen, von einem Monat und darüber, nach ihren Gemusterten, zweiundzwanzigtausend zweihundertdreiundsiebzig.44Und Jehova redete zu Mose und sprach:45Nimm die Leviten anstatt aller Erstgeborenen unter den Kindern Israel und das Vieh der Leviten anstatt ihres Viehes; und mir, sollen die Leviten gehören, mir, Jehova.46Und was die Lösung der zweihundertdreiundsiebzig betrifft, welche von den Erstgeborenen der Kinder Israel überzählig sind über die Leviten,47so sollst du je fünf Sekel auf den Kopf nehmen; nach dem Sekel des Heiligtums sollst du sie nehmen, zwanzig Gera der Sekel.48Und das Geld sollst du als Lösung der Überzähligen unter ihnen Aaron und seinen Söhnen geben.49Und Mose nahm das Lösegeld von denen, welche überzählig waren über die durch die Leviten Gelösten;50von den Erstgeborenen der Kinder Israel nahm er das Geld, tausend dreihundertfünfundsechzig Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums.51Und Mose gab das Geld der Lösung Aaron und seinen Söhnen, nach dem Befehl Jehovas, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.

In contrast to the other children of Israel, the Levites were numbered from the age of one month. Consider little Samuel, Jeremiah (Jer. 1:5), John the Baptist (Luke 1:15), Paul (Gal. 1:15). Their setting apart preceded their call to the service of the Lord at the appropriate time. Young Isaiah, as soon as he had heard the good news that "thine iniquity is taken away, and thy sin purged", was ready to respond spontaneously to the Lord's appeal, "Here am I; send me" (Isa. 6:7-8). From his vision on the road to Damascus, Paul learns from the Lord's mouth that he is appointed to be "a minister and a witness" (Acts 26:16). No redeemed person is his own property. If he has by grace turned to God from idols, it is like the Thessalonians, "to serve the living and true God . . . " (1 Thess. 1:9). The same teaching is derived from the end of our chapter. The Levites were substituted for the firstborn in Israel, that is to say for those whom divine grace had spared from death by virtue of the blood of the lamb. In other words, each redeemed one becomes a servant of the One who has saved him from death, and snatched him from the power of the world and its ruler. Are we not among the "firstborn" in the family of God through the abundance of the privileges we have received? May the Lord make us aware of His rights over our lives (2 Chron. 29:11).

4 Mose 4:1-15
1Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach:2Nehmet auf die Summe der Söhne Kehaths aus der Mitte der Söhne Levis, nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern,3von dreißig Jahren und darüber bis zu fünfzig Jahren, alle, welche in die Arbeit treten, um das Werk am Zelte der Zusammenkunft zu verrichten.4Dies ist der Dienst der Söhne Kehaths am Zelte der Zusammenkunft: das Hochheilige.5Und Aaron und seine Söhne sollen beim Aufbruch des Lagers hineingehen und den Scheidevorhang abnehmen und die Lade des Zeugnisses damit bedecken;6und sie sollen eine Decke von Dachsfell darüber legen und ein Tuch, ganz von blauem Purpur, oben darüber breiten und ihre Stangen daran tun.7Und über den Tisch der Schaubrote sollen sie ein Tuch von blauem Purpur breiten und darauf stellen die Schüsseln und Schalen und Spendschalen und die Kannen zum Trankopfer; und das beständige Brot soll auf demselben sein;8Und hierüber sollen sie ein Tuch von Karmesin breiten und es mit einer Decke von Dachsfell bedecken; und sie sollen seine Stangen daran tun.9Und sie sollen ein Tuch von blauem Purpur nehmen und den Leuchter des Lichts bedecken und seine Lampen und seine Lichtschneuzen und seine Löschnäpfe und alle seine Ölgefäße, womit man den Dienst an ihm verrichtet;10Und sie sollen ihn und alle seine Geräte in eine Decke von Dachsfell tun und auf die Trage legen.11Und über den goldenen Altar sollen sie ein Tuch von blauem Purpur breiten und ihn mit einer Decke von Dachsfell bedecken und seine Stangen daran tun.12Und sie sollen alle Geräte des Dienstes nehmen, womit man den Dienst im Heiligtum verrichtet, und sie in ein Tuch von blauem Purpur legen und sie mit einer Decke von Dachsfell bedecken und auf die Trage legen.13Und sie sollen den Altar von der Fettasche reinigen und ein Tuch von rotem Purpur über ihn breiten,14und darauf legen alle seine Geräte, womit man den Dienst auf ihm verrichtet: die Kohlenpfannen und die Gabeln und die Schaufeln und die Sprengschalen, alle Geräte des Altars; und sie sollen eine Decke von Dachsfell darüber breiten und seine Stangen daran tun.15Und wenn Aaron und seine Söhne beim Aufbruch des Lagers das Bedecken des Heiligtums und aller Geräte des Heiligtums vollendet haben, so sollen danach die Söhne Kehaths kommen, um es zu tragen, damit sie das Heilige nicht anrühren und sterben. Das ist es, was die Söhne Kehaths vom Zelte der Zusammenkunft zu tragen haben.

Although different the one from the other, the functions of the Kohathites, the Gershonites and the Merarites were all in respect of the tabernacle. They had to take it down, to transport it and to re-erect it stage after stage through the wilderness. If there are "differences of administrations", all are in relation to Jesus, our Lord, and each believer has in fact the same duty: to present Christ whilst passing through this world and to show forth His various moral glories. In word and in work, the Lord's servants are responsible to maintain Christian teaching intact and alive.

In the course of their movements across the wilderness, most of the furnishings were hidden under the humble badger-skin, reminding us that believers have their treasure – Christ – "in earthen vessels . . . (2 Cor. 4:7). There was one exception: the ark, beneath its cloth all of blue, symbol of the heavenly character of the God-Man walking here on earth. The candlestick on a bar (or pole) was recognisable by all, figure of the clear witness rendered in the world by Him who is the Light of it. And the brazen altar, under its cloth of purple (v. 13), is a continual reminder to the redeemed, passing through the world, of the sufferings of Christ and of the glories that shall follow.

4 Mose 4:16-33
16Und Eleasar, der Sohn Aarons, des Priesters, hat die Aufsicht über das Öl zum Licht und das wohlriechende Räucherwerk und das beständige Speisopfer und das Salböl, die Aufsicht über die ganze Wohnung und alles, was darin ist, über das Heiligtum wie über seine Geräte.17Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach:18Ihr sollt den Stamm der Familien der Kehathiter nicht ausgerottet werden lassen aus der Mitte der Leviten;19sondern dies sollt ihr ihnen tun, damit sie leben und nicht sterben, wenn sie dem Allerheiligsten nahen: Aaron und seine Söhne sollen hineingehen und jeden einzelnen von ihnen an seinen Dienst und an seine Traglast stellen;20aber sie sollen nicht hineingehen, daß sie auch nur einen Augenblick das Heilige sehen und sterben.21Und Jehova redete zu Mose und sprach:22Nimm auch die Summe der Söhne Gersons auf, nach ihren Vaterhäusern, nach ihren Familien;23von dreißig Jahren und darüber bis zu fünfzig Jahren sollst du sie mustern, alle, welche in die Arbeit treten, um den Dienst am Zelte der Zusammenkunft zu verrichten.24Dies ist der Dienst der Familien der Gersoniter im Dienen und im Tragen:25Sie sollen die Teppiche der Wohnung tragen und das Zelt der Zusammenkunft, seine Decke und die Decke von Dachsfell, die oben darüber ist, und den Vorhang vom Eingang des Zeltes der Zusammenkunft,26und die Umhänge des Vorhofs und den Vorhang vom Eingang des Tores des Vorhofs, welcher rings um die Wohnung und um den Altar ist, und ihre Seile, und alle Geräte ihres Dienstes; und alles, was an ihnen zu tun ist, sollen sie verrichten.27Nach dem Befehl Aarons und seiner Söhne soll aller Dienst der Söhne der Gersoniter sein hinsichtlich all ihrer Traglast und all ihres Dienstes; und ihr sollt ihnen die Hut alles dessen auftragen, was sie zu tragen haben.28Das ist der Dienst der Familien der Söhne der Gersoniter am Zelte der Zusammenkunft; und ihre Hut sei unter der Hand Ithamars, des Sohnes Aarons, des Priesters.29Die Söhne Meraris, nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern sollst du sie mustern;30von dreißig Jahren und darüber bis zu fünfzig Jahren sollst du sie mustern, alle, welche in die Arbeit treten, um den Dienst am Zelte der Zusammenkunft zu verrichten.31Und dies ist es, was ihnen zu tragen obliegt, nach ihrem ganzen Dienst am Zelte der Zusammenkunft: die Bretter der Wohnung und ihre Riegel und ihre Säulen und ihre Füße,32und die Säulen des Vorhofs ringsum und ihre Füße und ihre Pflöcke und ihre Seile, nach allen ihren Geräten und nach all ihrem Dienst; und mit Namen sollt ihr ihnen die Geräte zuzählen, die ihnen zu tragen obliegen.33Das ist der Dienst der Familien der Söhne Meraris, nach all ihrem Dienst am Zelte der Zusammenkunft, unter der Hand Ithamars, des Sohnes Aarons, des Priesters.

The respective assignments of the three families of the Levites can be compared to the principal forms of ministry in the assembly: prophets, pastors and teachers . . . (Eph. 4:11), the first presenting Christ in relation to wilderness needs (Kohathites), the second seeing to the collecting together of curtains and coverings, suggesting responsibility in the assembly for practical witness (Merarites), then the last, responsible for the framework, speaking of the foundations of the faith (Gershonites). Collaboration between the three families was indispensable to ensure that the building was complete. A Kohathite could be employed in carrying the ark, whilst a Merarite was perhaps only responsible for a bundle of cordage. But it is neither the importance nor the apparent nobility of the task which counts in the Lord's eyes. It is faithfulness (1 Cor. 4:2). Either with two talents or with five, the servant faithful over a little will rule over much (Matt. 25:21-23). Let us refrain from jealousy of another man's service, or on the other hand from under-valuing it. "Who art thou that judgest another man's servant?" (Rom. 14:4). Only the true Aaron is competent personally to assign "every one to his service and to his burden" (v. 19). And what security the Levite possessed! Guided by the High Priest, he knew what to do and how to do it.

4 Mose 4:34-49
34Und Mose und Aaron und die Fürsten der Gemeinde musterten die Söhne der Kehathiter nach ihren Familien und nach ihren Vaterhäusern,35von dreißig Jahren und darüber bis zu fünfzig Jahren, alle, welche in die Arbeit traten zum Dienst am Zelte der Zusammenkunft.36Und es waren ihrer Gemusterten, nach ihren Familien, zweitausend siebenhundertfünfzig.37Das sind die Gemusterten der Familien der Kehathiter, alle, welche am Zelte der Zusammenkunft dienten, die Mose und Aaron musterten nach dem Befehl Jehovas durch Mose.38Und die Gemusterten der Söhne Gersons, nach ihren Familien und nach ihren Vaterhäusern,39von dreißig Jahren und darüber bis zu fünfzig Jahren, alle, welche in die Arbeit traten zum Dienst am Zelte der Zusammenkunft:40es waren ihrer Gemusterten, nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern, zweitausend sechshundertdreißig.41Das sind die Gemusterten der Familien der Söhne Gersons, alle, welche am Zelte der Zusammenkunft dienten, die Mose und Aaron musterten nach dem Befehl Jehovas.42Und die Gemusterten der Familien der Söhne Meraris, nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern,43von dreißig Jahren und darüber bis zu fünfzig Jahren, alle, welche in die Arbeit traten zum Dienst am Zelte der Zusammenkunft:44es waren ihrer Gemusterten, nach ihren Familien, dreitausend zweihundert.45Das sind die Gemusterten der Familien der Söhne Meraris, die Mose und Aaron musterten nach dem Befehl Jehovas durch Mose.46Aller Gemusterten, welche Mose und Aaron und die Fürsten Israels musterten, der Leviten nach ihren Familien und nach ihren Vaterhäusern,47von dreißig Jahren und darüber bis zu fünfzig Jahren, aller, welche antraten, um den Dienst der Bedienung und den Dienst des Tragens am Zelte der Zusammenkunft zu verrichten:48ihrer Gemusterten waren achttausend fünfhundertachtzig.49Nach dem Befehl Jehovas musterte man sie durch Mose, jeden einzelnen zu seinem Dienst und zu seiner Traglast; und sie wurden von ihm gemustert, wie Jehova dem Mose geboten hatte.

The first numbering of the Levites in ch. 3 comprised all the males from the age of one month. This second census only takes account of men from thirty to fifty years of age. The Lord expects us to reserve the best years of our lives for Him. It is no longer a question of our physical age, but with spiritual maturity, the fruit of experience acquired little by little. To a young person who has been faithful in "that which is least", the Lord, when the time comes, will be able to entrust "much" (Luke 16:10).

8,580 Levites are thus recognised as of age to serve. As to the size and weight of the tabernacle, no one was to be overloaded; they could relieve one another. Why then is the Lord obliged sadly to state that, for His great harvest, "the labourers are few"? (Matt. 9:37). Alas! because many "put not their necks to the work of the LORD" (Neh. 3:5). What a humiliating expression and one which ought to speak to every one of us!

The numbering of the Levites is undertaken "every one according to his service, and according to his burden" (v. 49). The words charge and burden (vv. 28, 49) remind us that he who serves the Lord and His people cannot do so without feeling the weight of spiritual responsibility, or without having a burdened heart. (2 Cor. 11:28).

4 Mose 5:1-31
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Gebiete den Kindern Israel, daß sie alle Aussätzigen und alle Flüssigen und alle wegen einer Leiche Verunreinigten aus dem Lager hinauszutun;3sowohl Mann als Weib sollt ihr hinaustun, vor das Lager sollt ihr sie hinaustun, damit sie nicht ihre Lager verunreinigen, in deren Mitte ich wohne.4Und die Kinder Israel taten also und taten sie vor das Lager hinaus; so wie Jehova zu Mose geredet hatte, also taten die Kinder Israel.5Und Jehova redete zu Mose und sprach:6Rede zu den Kindern Israel: Wenn ein Mann oder ein Weib irgend eine von allen Sünden der Menschen tun, so daß sie eine Untreue gegen Jehova begehen, und selbige Seele sich verschuldet,7so sollen sie ihre Sünde bekennen, die sie getan haben; und der Täter soll seine Schuld erstatten nach ihrer vollen Summe und soll das Fünftel davon hinzufügen und es dem geben, an welchem er sich verschuldet hat.8Und wenn der Mann keinen Blutsverwandten hat, um diesem die Schuld zu erstatten, so soll die Schuld, welche Jehova erstattet wird, dem Priester gehören außer dem Widder der Versöhnung, womit man Sühnung für ihn tut. -9Und jedes Hebopfer von allen heiligen Dingen der Kinder Israel, welche sie dem Priester darbringen, soll ihm gehören.10Ja, ihm sollen eines jeden heilige Dinge gehören; was jemand dem Priester gibt, soll ihm gehören.11Und Jehova redete zu Mose und sprach:12Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn irgend eines Mannes Weib ausschweift und Untreue gegen ihn begeht,13und ein Mann liegt bei ihr zur Begattung, und es ist verborgen vor den Augen ihres Mannes, und sie hat sich im geheimen verunreinigt, und es ist kein Zeuge gegen sie, und sie ist nicht ertappt worden;14und der Geist der Eifersucht kommt über ihn, und er wird eifersüchtig auf sein Weib, und sie hat sich verunreinigt; oder der Geist der Eifersucht kommt über ihn, und er wird eifersüchtig auf sein Weib, und sie hat sich nicht verunreinigt:15so soll der Mann sein Weib zu dem Priester bringen und ihre Opfergabe ihrethalben bringen, ein Zehntel Epha Gerstenmehl; er soll kein Öl darauf gießen und keinen Weihrauch darauf legen; denn es ist ein Speisopfer der Eifersucht, ein Speisopfer des Gedächtnisses, welches Ungerechtigkeit ins Gedächtnis bringt.16Und der Priester soll sie herzunahen lassen und sie vor Jehova stellen.17Und der Priester nehme heiliges Wasser in einem irdenen Gefäße; und der Priester nehme von dem Staube, der auf dem Fußboden der Wohnung ist, und tue ihn in das Wasser.18Und der Priester stelle das Weib vor Jehova und entblöße das Haupt des Weibes, und lege auf ihre Hände das Speisopfer des Gedächtnisses; es ist ein Speisopfer der Eifersucht; und das fluchbringende Wasser der Bitterkeit soll in der Hand des Priesters sein.19Und der Priester soll sie beschwören und zu dem Weibe sagen: Wenn kein Mann bei dir gelegen hat, und wenn du, unter deinem Manne seiend, nicht ausgeschweift bist in Unreinigkeit, so bleibe unversehrt von diesem fluchbringenden Wasser der Bitterkeit;20wenn du aber, unter deinem Manne seiend, ausgeschweift bist und dich verunreinigt hast, und ein Mann bei dir gelegen hat außer deinem Manne, -21und zwar soll der Priester das Weib beschwören mit dem Schwure des Fluches, und der Priester soll zu dem Weibe sagen: So mache dich Jehova zum Fluche und zum Schwure in der Mitte deines Volkes, indem Jehova deine Hüfte schwinden und deinen Bauch schwellen mache,22und es komme dieses fluchbringende Wasser in deine Eingeweide, um den Bauch schwellen und die Hüfte schwinden zu machen! Und das Weib soll sagen: Amen, Amen!23Und der Priester soll diese Flüche in ein Buch schreiben und sie in das Wasser der Bitterkeit auslöschen;24und er soll das Weib das fluchbringende Wasser der Bitterkeit trinken lassen, damit das fluchbringende Wasser in sie komme zur Bitterkeit.25Und der Priester nehme aus der Hand des Weibes das Speisopfer der Eifersucht und webe das Speisopfer vor Jehova und bringe es zum Altar;26und der Priester nehme eine Handvoll von dem Speisopfer als dessen Gedächtnisteil und räuchere es auf dem Altar; und danach soll er das Weib das Wasser trinken lassen.27Und hat er sie das Wasser trinken lassen, so wird es geschehen, wenn sie sich verunreinigt und Untreue begangen hat gegen ihren Mann, daß das fluchbringende Wasser in sie kommen wird zur Bitterkeit, und ihr Bauch wird schwellen und ihre Hüfte schwinden; und das Weib wird zum Fluche werden in der Mitte ihres Volkes.28Wenn aber das Weib sich nicht verunreinigt hat und rein ist, so wird sie unversehrt bleiben und Samen empfangen.29Das ist das Gesetz der Eifersucht: Wenn ein Weib, unter ihrem Manne seiend, ausschweift und sich verunreinigt,30oder wenn über einen Mann der Geist der Eifersucht kommt, und er wird eifersüchtig auf sein Weib, so soll er das Weib vor Jehova stellen, und der Priester soll ihr tun nach diesem, ganzen Gesetz.31Und der Mann wird frei sein von Schuld; selbiges Weib aber soll ihre Missetat tragen.

The camp of Israel had to be preserved from all impurity, and this for one fundamental reason: the LORD dwelt there (v. 3). The same motive is invoked by the apostle to call upon each child of God to keep himself from all defilement: his body is the temple of the Holy Spirit (1 Cor. 6:19). The man suffering from leprosy (representing sin) or from "a flux" (the inability to hold back the manifestations of the flesh) had to be put out of the camp until he was cured.

From v. 11 onwards the trial of jealousy is referred to. It suggests to each one of us careful and frequent examination of our affections. Has Christ remained their object? If we love the world, the Word applies to us the terrible epithet of "adulterers". Even if externally everything appears to be in order, we are become God's enemies; we have betrayed the Lord (James 4:4; 1 Corinthians 10:22). Yes, let us stand before Him, like this suspected woman before the priest, and let us allow the Word (the holy water) to penetrate our conscience, and to reveal our most secret feelings. "Search me, O God, and know my heart", prays the Psalmist, "try me, and know my thoughts: and see if there be any wicked way in me, and lead me in the way everlasting" (Ps. 139:23-24).

4 Mose 6:1-12
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mann oder ein Weib sich weiht, indem er das Gelübde eines Nasirs gelobt, um sich für Jehova abzusondern,3so soll er sich des Weines und des starken Getränks enthalten: Essig von Wein und Essig von starkem Getränk soll er nicht trinken; und keinerlei Traubensaft soll er trinken, und Trauben, frische oder getrocknete, soll er nicht essen.4Alle die Tage seiner Absonderung soll er von allem, was vom Weinstock bereitet wird, von den Kernen bis zur Hülse, nicht essen.5Alle die Tage des Gelübdes seiner Absonderung soll kein Schermesser über sein Haupt gehen; bis die Tage erfüllt sind, die er sich für Jehova absondert, soll er heilig sein; er soll das Haar seines Hauptes frei wachsen lassen.6Alle die Tage, die er sich für Jehova absondert, soll er zu keiner Leiche kommen.7Wegen seines Vaters und wegen seiner Mutter, wegen seines Bruders und wegen seiner Schwester, ihretwegen soll er sich nicht verunreinigen, wenn sie sterben; denn die Weihe seines Gottes ist auf seinem Haupte.8Alle die Tage seiner Absonderung ist er dem Jehova heilig.9Und wenn jemand unversehens, plötzlich, bei ihm stirbt, und er das Haupt seiner Weihe verunreinigt, so soll er sein Haupt an dem Tage seiner Reinigung scheren; am siebten Tage soll er es scheren.10Und am achten Tage soll er zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben zu dem Priester bringen an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.11Und der Priester soll eine zum Sündopfer und eine zum Brandopfer opfern, und Sühnung für ihn tun deswegen, daß er sich an der Leiche versündigt hat; und er soll sein Haupt an selbigem Tage heiligen.12Und er soll die Tage seiner Absonderung nochmals für Jehova absondern und ein einjähriges Lamm zum Schuldopfer bringen; die vorigen Tage aber sind verfallen, denn seine Weihe ist verunreinigt worden.

Aside from the Levites, any Israelite, man or woman belonging to the other tribes, could be consecrated to the LORD by taking the vow of a Nazarite. But in contrast with the sons of Levi, such consecration was individual and voluntary. The Nazarite was free not to make this vow, but once entered into, his liberty was at an end; his private and public life were subjected to strict obligations. So in an army, the volunteer is subjected to the same discipline as would be a conscript. The requirements of a Nazarite were three in number:
1. To abstain from all the products of the vine: symbol of the world's joys.
2. To allow his hair to grow: type of the setting aside of self which must characterise the disciple of Christ.
3. To avoid contact with death, the wages and proof of sin.

In principle each child of God bears this triple character. He is dead to the world, to self and to sin. But he can only have the strength to maintain this difficult standard, so contrary to our nature, if his Nazariteship, his being set apart for Christ, is the outcome of a joyful decision in his heart. Vv. 9-12 remind us how easy it is to lose our character of a Nazarite through loss of vigilance, and how hard it is to recover it.

4 Mose 6:13-27
13Und dies ist das Gesetz des Nasirs: An dem Tage, an welchem die Tage seiner Absonderung erfüllt sind, soll man ihn an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft bringen.14Und er soll Jehova seine Opfergabe darbringen: ein einjähriges Lamm ohne Fehl zum Brandopfer, und ein einjähriges weibliches Lamm ohne Fehl zum Sündopfer; und einen Widder ohne Fehl zum Friedensopfer,15und einen Korb mit Ungesäuertem: Feinmehlkuchen, gemengt mit Öl, und ungesäuerte Fladen, gesalbt mit Öl; nebst ihrem Speisopfer und ihren Trankopfern.16Und der Priester soll sie vor Jehova darbringen und sein Sündopfer und sein Brandopfer opfern.17Und den Widder soll er als Friedensopfer dem Jehova opfern samt dem Korbe des Ungesäuerten; und der Priester soll dessen Speisopfer und dessen Trankopfer opfern.18Und der Nasir soll an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft das Haupt seiner Weihe scheren und das Haar des Hauptes seiner Weihe nehmen und es auf das Feuer legen, das unter dem Friedensopfer ist.19Und der Priester nehme den gekochten Bug von dem Widder und einen ungesäuerten Kuchen und einen ungesäuerten Fladen aus dem Korbe und lege sie auf die Hände des Nasirs, nachdem er das Zeichen seiner Weihe geschoren hat.20Und der Priester webe sie als Webopfer vor Jehova; es ist dem Priester heilig nebst der Brust des Webopfers und nebst dem Schenkel des Hebopfers. Und danach mag der Nasir Wein trinken.21Das ist das Gesetz des Nasirs, der ein Gelübde tut, und das seine Opfergabe dem Jehova wegen seiner Weihe, außer dem, was seine Hand aufbringen kann. Gemäß seinem Gelübde, das er getan hat, also soll er tun nach dem Gesetz seiner Weihe.22Und Jehova redete zu Mose und sprach:23Rede zu Aaron und zu seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr die Kinder Israel segnen; sprechet zu ihnen:24Jehova segne dich und behüte dich!25Jehova lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig!26Jehova erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!27Und so sollen sie meinen Namen auf die Kinder Israel legen, und ich werde sie segnen.

Scripture mentions several Nazarites: Samson, Samuel, Amasiah (2 Chron. 17:16), John the Baptist. But the perfect example of a Nazarite was Jesus. Set apart for God before His birth, busy at twelve years old with His Father's business, His consecration to God was total even to the death of the cross. Having come into the world, He was "not of the world" and remained a stranger to its feasts and to its joys (John 7:8; John 17:14). He never allowed family circumstances to impede His ministry (Luke 8:20-21). His dependence was constant (John 5:19). He was beyond the reach of defilement (1 Peter 2:22). What a model this dear Saviour is for us, in His pathway of complete devotion! A difficult pathway, but one at the end of which there awaited Him that joy of which the fruit of the vine is the type, and which He will share with those who will have shared His shame down here (end of v. 20; Heb. 12:2; Matt. 26:29 and Matt. 25:21).

At the end of the term of his vow, the Nazarite offered all the sacrifices. To have taken our place here below with the perfect Nazarite truly allows us to feed on the various aspects of His work on the cross.

Vv. 22-27 crown the chapter by showing us that to set ourselves apart for the Lord is the sure way of blessing.

4 Mose 7:1-17; 84-88
1Und es geschah an dem Tage, da Mose das Aufrichten der Wohnung vollendet und sie gesalbt und sie geheiligt hatte mit allen ihren Geräten, sowie den Altar und alle seine Geräte, und er sie gesalbt und sie geheiligt hatte,2da brachten die Fürsten Israels, die Häupter ihrer Vaterhäuser, sie, die Fürsten der Stämme, die Vorsteher der Gemusterten,3sie brachten ihre Opfergabe dar vor Jehova: sechs bedeckte Wagen und zwölf Rinder, einen Wagen für zwei Fürsten und ein Rind für einen; und sie brachten sie dar vor der Wohnung.4Und Jehova redete zu Mose und sprach:5Nimm sie von Ihnen, und sie seien zum Verrichten des Dienstes des Zeltes der Zusammenkunft, und gib sie den Leviten, einem jeden nach Verhältnis seines Dienstes.6Und Mose nahm die Wagen und die Rinder und gab sie den Leviten.7Zwei Wagen und vier Rinder gab er den Söhnen Gersons nach Verhältnis ihres Dienstes;8und vier Wagen und acht Rinder gab er den Söhnen Meraris nach Verhältnis ihres Dienstes: unter der Hand Ithamars, des Sohnes Aarons, des Priesters.9Aber den Söhnen Kehaths gab er nichts; denn ihnen lag der Dienst des Heiligtums ob: auf der Schulter trugen sie.10Und die Fürsten brachten die Einweihungsgabe des Altars dar an dem Tage, da er gesalbt wurde; und die Fürsten brachten ihre Opfergabe dar vor dem Altar.11Und Jehova sprach zu Mose: Je ein Fürst auf einen Tag sollen sie ihre Opfergabe zur Einweihung des Altars darbringen.12Und es geschah, der am ersten Tage seine Opfergabe darbrachte, war Nachschon, der Sohn Amminadabs, vom Stamme Juda.13Und seine Opfergabe war: eine silberne Schüssel, hundertdreißig Sekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, siebzig Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums, beide voll Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;14eine Schale, zehn Sekel Gold, voll Räucherwerk;15ein junger Farre, ein Widder, ein einjähriges Lamm, zum Brandopfer;16ein Ziegenbock zum Sündopfer;17und zum Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Nachschons, des Sohnes Amminadabs.
84Dies war die Einweihungsgabe des Altars, seitens der Fürsten Israels, an dem Tage, da er gesalbt wurde: zwölf silberne Schüsseln, zwölf silberne Sprengschalen, zwölf goldene Schalen;85hundertdreißig Sekel eine silberne Schüssel, und siebzig eine Sprengschale: alles Silber der Gefäße zweitausend vierhundert Sekel, nach dem Sekel des Heiligtums;86zwölf goldene Schalen voll Räucherwerk, je zehn Sekel eine Schale, nach dem Sekel des Heiligtums: alles Gold der Schalen hundertzwanzig Sekel.87Aller Rinder zum Brandopfer waren zwölf Farren; dazu zwölf Widder, zwölf einjährige Lämmer, nebst ihrem Speisopfer; und zwölf Ziegenböcke zum Sündopfer.88Und aller Rinder zum Friedensopfer waren vierundzwanzig Farren; dazu sechzig Widder, sechzig Böcke, sechzig einjährige Lämmer. Das war die Einweihungsgabe des Altars, nachdem er gesalbt worden war.

This long chapter is taken up with the offerings of the twelve princes. The first: six covered wagons and twelve oxen allocated to the Levites speak to us of the practical help we can bring to the Lord's servants to facilitate their ministry: hospitality, means of transport, etc. . . . These offerings made to the Levites "to every man according to his service" (v. 5), assure us that the Lord always provides the means for His own to accomplish the task He has entrusted to them. Then come the offerings for the dedication of the altar. To serve the brethren and help them in material things is not everything; chargers, bowls, spoons filled to the brim with that which speaks of the perfections and the excellent fragrance of Christ, correspond to the adoration of true worshippers. The various sacrifices also forming a part of it evoke the different aspects of the work of the cross. But why does God give such prominence to these offerings when all could be comprised in a single paragraph? Let us seize hold of this: He gives its full value to that which each one brings and leaves out nothing of all that is done for Him. Let us not then be afraid of repetition, and let us remember that the Father Himself never grows weary of the declaration of the glories of His well-beloved Son.

4 Mose 7:89; 4 Mose 8:1-14
89Und wenn Mose in das Zelt der Zusammenkunft hineinging, um mit ihm zu reden, so hörte er die Stimme zu ihm reden von dem Deckel herab, der auf der Lade des Zeugnisses war, zwischen den beiden Cherubim hervor; und er redete zu ihm.
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu Aaron und sprich zu ihm: Wenn du die Lampen anzündest, so sollen die sieben Lampen gerade vor dem Leuchter hinscheinen.3Und Aaron tat also: er zündete seine Lampen an, so daß sie gerade vor dem Leuchter hinschienen, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.4Und dies war die Arbeit des Leuchters: getriebene Arbeit von Gold; von seinem Fuße bis zu seinen Blumen, alles war getriebene Arbeit; nach dem Bilde, das Jehova dem Mose gezeigt, also hatte man den Leuchter gemacht.5Und Jehova redete zu Mose und sprach:6Nimm die Leviten aus der Mitte der Kinder Israel und reinige sie.7Und also sollst du mit ihnen tun, um sie zu reinigen: Sprenge Entsündigungswasser auf sie, und sie sollen das Schermesser über ihr ganzes Fleisch gehen lassen und ihre Kleider waschen und sich reinigen.8Und sie sollen einen jungen Farren nehmen, und sein Speisopfer: Feinmehl, gemengt mit Öl; und einen anderen jungen Farren sollst du nehmen zum Sündopfer.9Und du sollst die Leviten vor das Zelt der Zusammenkunft herzutreten lassen und die ganze Gemeinde der Kinder Israel versammeln.10Und du sollst die Leviten vor Jehova herzutreten lassen, und die Kinder Israel sollen ihre Hände auf die Leviten legen.11Und Aaron soll die Leviten als Webopfer von seiten der Kinder Israel vor Jehova weben, damit sie zum Verrichten des Dienstes Jehovas seien.12Und die Leviten sollen ihre Hände auf den Kopf der Farren legen; und den einen sollst du als Sündopfer und den anderen als Brandopfer dem Jehova opfern, um für die Leviten Sühnung zu tun.13Und so sollst du die Leviten vor Aaron und vor seine Söhne stellen und sie dem Jehova als Webopfer weben;14und du sollst die Leviten aus der Mitte der Kinder Israel aussondern, daß die Leviten mir gehören.

V. 89 gives us the secret of "Moses, the man of God" (Ps. 90). This is prayer. Consider him beneath the weight of his crushing responsibilities, harassed by the murmurings of the people, drawing aside in the darkness and the silence of the sanctuary to converse with God. He heard "the voice" and then it was that "he spake unto him". And think of Jesus who, when the evening was come or long before dawn, after the weariness of the past day, departed alone into a solitary place to pray (Mark 1:35; Mark 6:46).

Why is there fresh reference to the candlestick at the beginning of ch. 8, between the practical gifts of ch. 7 and the consecration of the Levites in the verses that follow? Is it not to show that the light tests and appreciates in equal measure both the gift and the person, not only the service but equally the one who accomplishes it? God knows the value of our devotion, of which this rite of consecration speaks. And we notice that the Levites were presented by Aaron as a *wave offering as if to allow this divine light to shine upon each one in succession, without leaving any in the darkness. If there were the smallest stain on their vestments, it would have been noticed at once. How important it is always to stand before God in order to serve Him. (e.g. 1 Kings 17:1).

*The word translated "offer" in v. 11 has the meaning of "wave", in the same way as the sheaf was "waved" in Lev. 23:11. Also see AV margin 8: 11.

4 Mose 8:15-26
15Und danach sollen die Leviten kommen, um das Zelt der Zusammenkunft zu bedienen. So sollst du sie reinigen und sie als Webopfer weben.16Denn sie sind mir ganz zu eigen gegeben aus der Mitte der Kinder Israel; anstatt alles dessen, was die Mutter bricht, anstatt jedes Erstgeborenen aus den Kindern Israel habe ich sie mir genommen.17Denn mein ist alles Erstgeborene unter den Kindern Israel an Menschen und an Vieh. An dem Tage, da ich alle Erstgeburt im Lande Ägypten schlug, habe ich sie mir geheiligt.18Und ich habe die Leviten genommen anstatt aller Erstgeborenen unter den Kindern Israel;19und ich habe die Leviten dem Aaron und seinen Söhnen als Gabe aus der Mitte der Kinder Israel gegeben, um den Dienst der Kinder Israel am Zelte der Zusammenkunft zu verrichten und um für die Kinder Israel Sühnung zu tun, damit unter den Kindern Israel keine Plage dadurch entstehe, daß die Kinder Israel dem Heiligtum nahen.20Und Mose und Aaron und die ganze Gemeinde der Kinder Israel taten so mit den Leviten; nach allem, was Jehova dem Mose geboten hatte wegen der Leviten, also taten die Kinder Israel mit ihnen.21Und die Leviten entsündigten sich und wuschen ihre Kleider; und Aaron webte sie als Webopfer vor Jehova; und Aaron tat Sühnung für sie zu ihrer Reinigung.22Und danach kamen die Leviten, um ihren Dienst am Zelte der Zusammenkunft zu verrichten vor Aaron und vor seinen Söhnen. So wie Jehova dem Mose betreffs der Leviten geboten hatte, also taten sie mit ihnen.23Und Jehova redete zu Mose und sprach:24Dies ist es, was die Leviten betrifft: Von fünfundzwanzig Jahren an und darüber soll er eintreten, um die Arbeit zu tun im Dienste des Zeltes der Zusammenkunft.25Aber von fünfzig Jahren an soll er aus der Arbeit des Dienstes austreten und nicht mehr dienen;26er mag seinen Brüdern helfen am Zelte der Zusammenkunft, um der Hut zu warten; aber Dienst soll er nicht tun. So sollst du mit den Leviten tun in ihren Obliegenheiten.

Before being presented as a wave offering, the Levites were purified and sacrifices were offered for them. They were made to shave all their flesh (v. 7) and to wash their clothes. We have already met with these types in connection with the consecration of the priests and with the cleansing of the leper. They do not correspond to conversion, but to the work the Holy Spirit performs by means of the Word in order that believers remain pure. The razor is a type of the judgment we have to exercise over all that the flesh produces. For the servant, pride in particular grows quickly if the razor is not there to deal with its every appearance. Besides, when we have just washed, we do not like to put on dirty clothes. And, to serve the Lord, we need not only a good conscience, but equally an irreproachable practical testimony.

"After that" only, the Levite could do his duty (v. 22). Important lesson! Every trade requires a period of apprenticeship, of preparation. How much more so the Lord's service. Before hurriedly commencing a work for Christ, allow Him to achieve that which by His grace He wishes to accomplish in us.

4 Mose 9:1-14
1Und Jehova redete zu Mose in der Wüste Sinai, im zweiten Jahre nach ihrem Auszug aus dem Lande Ägypten, im ersten Monat, und sprach:2Die Kinder Israel sollen das Passah feiern zu seiner bestimmten Zeit;3am vierzehnten Tage in diesem Monat, zwischen den zwei Abenden, sollt ihr es feiern zu seiner bestimmten Zeit; nach allen seinen Satzungen und nach allen seinen Vorschriften sollt ihr es feiern.4Und Mose redete zu den Kindern Israel, daß sie das Passah feiern sollten.5Und sie feierten das Passah im ersten Monat, am vierzehnten Tage des Monats, zwischen den zwei Abenden, in der Wüste Sinai; nach allem, was Jehova dem Mose geboten hatte, also taten die Kinder Israel.6Und es waren Männer da, die unrein waren wegen der Leiche eines Menschen und an jenem Tage das Passah nicht feiern konnten; und sie traten an jenem Tage vor Mose und vor Aaron.7Und diese Männer sprachen zu ihm: Wir sind unrein wegen der Leiche eines Menschen; warum sollen wir verkürzt werden, daß wir die Opfergabe Jehovas nicht zur bestimmten Zeit in der Mitte der Kinder Israel darbringen?8Und Mose sprach zu ihnen: Bleibet stehen, und ich will hören, was Jehova eurethalben gebieten wird. -9Und Jehova redete zu Mose und sprach:10Rede zu den Kindern Israel und sprich: Wenn irgend jemand von euch oder von euren Geschlechtern unrein ist wegen einer Leiche oder ist auf einem fernen Wege, so soll er dem Jehova Passah feiern;11im zweiten Monat, am vierzehnten Tage, zwischen den zwei Abenden, sollen sie es feiern; mit Ungesäuertem und bitteren Kräutern sollen sie es essen;12sie sollen nichts davon übrig lassen bis an den Morgen, und sollen kein Bein an ihm zerbrechen; nach allen Satzungen des Passah sollen sie es feiern.13Der Mann aber, der rein und nicht auf dem Wege ist, und es unterläßt, das Passah zu feiern, selbige Seele soll ausgerottet werden aus ihren Völkern; denn er hat die Opfergabe Jehovas nicht zur bestimmten Zeit dargebracht; selbiger Mann soll seine Sünde tragen.14Und wenn ein Fremdling bei euch weilt und dem Jehova Passah feiern will, so soll er es feiern nach der Satzung des Passah und nach seiner Vorschrift. Eine Satzung soll für euch sein, sowohl für den Fremdling als auch für den Eingeborenen des Landes.

A year has rolled by since the departure from Egypt, and the LORD communicates to Moses His instructions for the celebration of this great anniversary. Christendom celebrates each year the birth and the death of the Saviour, but afterwards many do not give these things a thought until the following year. The redeemed of the Lord have in contrast, the privilege of remembering together His sufferings and His death each first day of the week by partaking of the Supper which He has instituted.

In Israel, grace made provision for any who were ceremonially unclean or were on a journey. The Lord knows the circumstances of His own and meets these with His mercy, but He does not lower His own standard. Even in the second month, the feast had to be celebrated according to all the ordinances of the Passover (v. 12). Just as the confession of faults was necessary here (v. 7), the Word calls on the believer to judge himself, to examine himself, before taking part in the Lord's Supper (1 Cor. 11:28). Participation today is by no means, like it was in the time of the Passover, an obligation to be observed on pain of judgment (v. 13). The Lord's expressed wish has no less power over the heart of the redeemed because of this. Is it less serious for that reason to absent oneself on the pretext that it is not obligatory, when the Lord has said "Drink ye all of it?" (Matt. 26:27).

4 Mose 9:15-23; 4 Mose 10:1-10
15Und an dem Tage, da die Wohnung aufgerichtet wurde, bedeckte die Wolke die Wohnung des Zeltes des Zeugnisses; und am Abend war es über der Wohnung wie das Ansehen eines Feuers bis an den Morgen.16So war es beständig: die Wolke bedeckte sie, und des Nachts war es wie das Ansehen eines Feuers.17Und so wie die Wolke sich von dem Zelte erhob, brachen danach die Kinder Israel auf; und an dem Orte, wo die Wolke sich niederließ, daselbst lagerten sich die Kinder Israel.18Nach dem Befehl Jehovas brachen die Kinder Israel auf, und nach dem Befehl Jehovas lagerten sie sich; alle die Tage, da die Wolke auf der Wohnung ruhte, lagerten sie.19Und wenn die Wolke viele Tage auf der Wohnung verweilte, so warteten die Kinder Israel der Hut Jehovas und brachen nicht auf.20Und geschah es, daß die Wolke wenige Tage auf der Wohnung war, nach dem Befehl Jehovas lagerten sie sich, und nach dem Befehl Jehovas brachen sie auf.21Und geschah es, daß die Wolke da war vom Abend bis an den Morgen, und die Wolke erhob sich am Morgen, so brachen sie auf; oder einen Tag und eine Nacht, und die Wolke erhob sich, so brachen sie auf;22oder zwei Tage oder einen Monat oder eine geraume Zeit, wenn die Wolke auf der Wohnung verweilte, indem sie darauf ruhte, so lagerten die Kinder Israel und brachen nicht auf; und wenn sie sich erhob, so brachen sie auf.23Nach dem Befehl Jehovas lagerten sie sich, und nach dem Befehl Jehovas brachen sie auf; sie warteten der Hut Jehovas nach dem Befehl Jehovas durch Mose.
1Und Jehova redete zu Mose sprach:2Mache dir zwei Trompeten von Silber; in getriebener Arbeit sollst du sie machen; und sie sollen dir dienen zur Berufung der Gemeinde und zum Aufbruch der Lager.3Und stößt man in dieselben, so soll die ganze Gemeinde sich zu dir versammeln an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.4Und wenn man in eine stößt, so sollen die Fürsten sich zu dir versammeln, die Häupter der Tausende Israels.5Und blaset ihr Lärm, so sollen die Lager aufbrechen, die gegen Osten lagern;6und blaset ihr Lärm zum zweiten Male, so sollen die Lager aufbrechen, die gegen Süden lagern: zu ihrem Aufbruch sollen sie Lärm blasen.7Aber um die Versammlung zu versammeln, sollt ihr hineinstoßen und nicht Lärm blasen.8Und die Söhne Aarons, die Priester, sollen in die Trompeten stoßen. Und sie sollen euch zu einer ewigen Satzung sein bei euren Geschlechtern.9Und wenn ihr in eurem Lande in den Streit ziehet wider den Bedränger, der euch bedrängt, so sollt ihr mit den Trompeten Lärm blasen; und es wird eurer gedacht werden vor Jehova, eurem Gott, und ihr werdet gerettet werden vor euren Feinden.10Und an euren Freudentagen und an euren Festen und an euren Neumonden, da sollt ihr in die Trompeten stoßen bei euren Brandopfern und bei euren Friedensopfern; und sie sollen euch zum Gedächtnis sein vor eurem Gott. Ich bin Jehova, euer Gott.

Israel had no decisions to take as to the stages of their wilderness journey. Each departure and each stop took place "at the commandment of the LORD". Was the cloud taken up? They must set out even if they had just arrived, and even if they were in a pleasant place. Did the cloud rest over the tabernacle? They must pitch their tents without going further. Could they perhaps do without this divine direction for one single day? Absolutely not! It was equally indispensable for a few as for many days, to pitch camp or to strike it, for night as for day. This is a clear type of the continuous dependence which becomes the redeemed of the Lord and which He Himself perfectly displayed.

When the LORD'S will was revealed, the priests' silver trumpets gave the signal for the various movements of the people. They sounded for assembly (vv. 3, 4), for going forward (vv. 5, 6), for going to war (v. 9) and for days of gladness (v. 10). These trumpets speak to us of the witness of God, rendered in the assembly of the saints, in their walk, in their conflicts, in their worship. In the midst of a hostile world, the charge is "Be not thou therefore ashamed of the testimony of our Lord" (2 Tim. 1:8).

4 Mose 10:11-36
11Und es geschah im zweiten Jahre, im zweiten Monat, am Zwanzigsten des Monats, da erhob sich die Wolke von der Wohnung des Zeugnisses.12Und die Kinder Israel brachen auf aus der Wüste Sinai nach ihren Zügen; und die Wolke ließ sich nieder in der Wüste Paran.13Und sie brachen zum ersten Male auf nach dem Befehl Jehovas durch Mose.14Und das Panier des Lagers der Kinder Juda brach zuerst auf nach ihren Heeren; und über sein Heer war Nachschon, der Sohn Amminadabs.15Und über das Heer des Stammes der Kinder Issaschar war Nethaneel, der Sohn Zuars;16und über das Heer des Stammes der Kinder Sebulon war Eliab, der Sohn Helons.17Und die Wohnung wurde abgenommen, und es brachen auf die Söhne Gersons und die Söhne Meraris, welche die Wohnung trugen.18Und das Panier des Lagers Rubens brach auf nach seinen Heeren; und über sein Heer war Elizur, der Sohn Schedeurs.19Und über das Heer des Stammes der Kinder Simeon war Schelumiel, der Sohn Zurischaddais;20und über das Heer des Stammes der Kinder Gad war Eljasaph, der Sohn Deghuels.21Und die Kehathiter brachen auf, welche das Heiligtum trugen; und jene richteten die Wohnung auf, bis diese kamen.22Und das Panier des Lagers der Kinder Ephraim brach auf nach ihren Heeren; und über sein Heer war Elischama, der Sohn Ammihuds.23Und über das Heer des Stammes der Kinder Manasse war Gamliel, der Sohn Pedazurs;24und über das Heer des Stammes der Kinder Benjamin war Abidan, der Sohn Gideonis.25Und das Panier des Lagers der Kinder Dan, welches die Nachhut aller Lager bildete, brach auf nach ihren Heeren; und über sein Heer war Achieser, der Sohn Ammischaddais.26Und über das Heer des Stammes der Kinder Aser war Pagiel, der Sohn Okrans;27und über das Heer des Stammes der Kinder Naphtali war Achira, der Sohn Enans. -28Das war die Marschordnung der Kinder Israel nach ihren Heeren; und so brachen sie auf.29Und Mose sprach zu Hobab, dem Sohne Reghuels, des Midianiters, des Schwiegervaters Moses: Wir brechen auf nach dem Orte, von welchem Jehova gesagt hat: Ich will ihn euch geben. Ziehe mit uns, so werden wir dir Gutes tun; denn Jehova hat Gutes über Israel geredet.30Und er sprach zu ihm: Ich will nicht mitziehen, sondern in mein Land und zu meiner Verwandtschaft will ich gehen.31Und er sprach: Verlaß uns doch nicht! Denn du weißt ja, wo wir in der Wüste lagern sollen; und du wirst unser Auge sein.32Und es soll geschehen, wenn du mit uns ziehst, und uns jenes Gute geschieht, das Jehova an uns tun will, so werden wir dir auch Gutes tun.33Und sie brachen auf von dem Berge Jehovas, drei Tagereisen weit, und die Lade des Bundes Jehovas zog drei Tagereisen vor ihnen her, um ihnen einen Ruheort zu erkunden;34und die Wolke Jehovas war über ihnen des Tages, wenn sie aus dem Lager zogen.35Und es geschah, wenn die Lade aufbrach, so sprach Mose: Stehe auf, Jehova, daß deine Feinde sich zerstreuen, und deine Hasser vor dir fliehen!36Und wenn sie ruhte, so sprach er: Kehre wieder, Jehova, zu den Myriaden der Tausende Israels!

When the cloud was taken up for setting out, the trumpets sounded, the people formed rank, the Levites took down the tabernacle, everyone took their marching positions. Then the trumpet sounded once more "an alarm" and the tribes marched off in the order of their banners.

Christians today are waiting for the signal for the great departure. The Lord will come with "the trump of God" to take away His Church (1 Thess. 4:16). But the Church cannot lose sight of those who will be left behind. By the Spirit she calls to the world, "Let him that is athirst come!" (Rev. 22:17). This is what Moses seems to say to Hobab, "Come and enjoy with us all the good that God has promised to do for His own". But why does he next ask him for help in directing the people across the wilderness? Let us not judge him too severely, we who so often prefer to take the advice of others than to trust the Lord's direction. As if to remind us who it is that leads His people, v. 33 shows the ark taking the head of the column to assure the people "a resting place". The three days' journey by which Christ on our account has passed through death opens a new way to a people raised with Him, journeying to their heavenly rest.

4 Mose 11:1-9
1Und es geschah, als das Volk sich beklagte, daß es übel war in den Ohren Jehovas; und als Jehova es hörte, da erglühte sein Zorn, und ein Feuer Jehovas brannte unter ihnen und fraß am Ende des Lagers.2Und das Volk schrie zu Mose; und Mose betete zu Jehova, da legte sich das Feuer.3Und man gab selbigem Orte den Namen Tabhera, weil ein Feuer Jehovas unter ihnen gebrannt hatte.4Und das Mischvolk, das in ihrer Mitte war, wurde lüstern, und auch die Kinder Israel weinten wiederum und sprachen: Wer wird uns Fleisch zu essen geben?5Wir gedenken der Fische, die wir in Ägypten umsonst aßen, der Gurken und der Melonen und des Lauchs und der Zwiebeln und des Knoblauchs;6und nun ist unsere Seele dürre; gar nichts ist da, nur auf das Man sehen unsere Augen.7Das Man aber war wie Koriandersamen, und sein Ansehen wie das Ansehen des Bdellion.8Das Volk lief umher, und sie sammelten und mahlten es mit Handmühlen oder zerstießen es in Mörsern; und sie kochten es in Töpfen, auch machten sie Kuchen daraus; und sein Geschmack war wie der Geschmack von Ölkuchen.9Und wenn des Nachts der Tau auf das Lager herabfiel, so fiel das Man auf dasselbe herab.

In their ingratitude the people grumble and the LORD punishes them. But the lesson was not sufficient. Covetousness, condemned by the tenth commandment of the law, springs to life in the heart of the "mixed multitude" (this motley collection of people that left Egypt with Israel — Exodus 12:38). Where are the things we used to eat in Egypt for nothing? The poor people forget the bricks, the straw, and how dearly the oppressor made them pay for the little he gave. These Egyptian dishes: leeks, onions, garlic, etc., have for the most part a strong flavour, arousing the appetite, but are not nourishing, sometimes indigestible. On what do the people of this world feed their minds? Magazines, novels, films . . . attractive to the flesh, but without profit to the soul, quite otherwise!

Israel at that moment remembers these items of food because the manna has lost for them its delicious flavour of wafers made with honey! (Ex. 16:31). It is no more than a cake made with oil (v. 8), at a later stage to be described as "this light bread" (Ex. 21:5). Dear friends, if we are tempted by the delicacies of this world, let each of us ask himself the question, "Is it not because the Word has become tasteless to me?" The Lord Jesus has promised, "He that cometh to me shall never hunger" (John 6:35).

4 Mose 11:10-23
10Und als Mose das Volk nach seinen Geschlechtern, einen jeden am Eingang seines Zeltes, weinen hörte, und der Zorn Jehovas heftig entbrannte, da war es übel in den Augen Moses.11Und Mose sprach zu Jehova: Warum hast du an deinem Knechte übel getan, und warum habe ich nicht Gnade gefunden in deinen Augen, daß du die Last dieses ganzen Volkes auf mich legst?12Bin ich mit diesem ganzen Volke schwanger gegangen, oder habe ich es geboren, daß du zu mir sprichst: Trage es in deinem Busen, gleichwie der Wärter den Säugling trägt, in das Land, das du ihren Vätern zugeschworen hast?13Woher soll ich Fleisch haben, um es diesem ganzen Volke zu geben? Denn sie weinen gegen mich und sagen: Gib uns Fleisch, daß wir essen!14Ich allein vermag nicht dieses ganze Volk zu tragen, denn es ist mir zu schwer.15Und wenn du also mit mir tust, so bringe mich doch um, wenn ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, damit ich mein Unglück nicht ansehe.16Und Jehova sprach zu Mose: Versammle mir siebzig Männer aus den Ältesten Israels, von denen du weißt, daß sie die Ältesten des Volkes und seine Vorsteher sind, und führe sie zu dem Zelte der Zusammenkunft, daß sie sich daselbst mit dir hinstellen.17Und ich werde herniederkommen und daselbst mit dir reden, und ich werde von dem Geiste nehmen, der auf dir ist, und auf sie legen, daß sie mit dir an der Last des Volkes tragen, und du sie nicht allein tragest.18Und zu dem Volke sollst du sagen: Heiliget euch auf morgen, und ihr werdet Fleisch essen; denn ihr habt vor den Ohren Jehovas geweint und gesprochen: Wer wird uns Fleisch zu essen geben? Denn in Ägypten ging es uns wohl; und Jehova wird euch Fleisch geben, und ihr werdet essen.19Nicht einen Tag sollt ihr essen, und nicht zwei Tage und nicht fünf Tage und nicht zehn Tage und nicht zwanzig Tage:20bis zu einem ganzen Monat, bis es euch zur Nase herauskommt, und es euch zum Ekel wird; weil ihr Jehova, der in eurer Mitte ist, verachtet und vor ihm geweint und gesprochen habt: Warum doch sind wir aus Ägypten herausgezogen?21Und Mose sprach: Sechshunderttausend Mann zu Fuß ist das Volk, in dessen Mitte ich bin, und du sprichst: Fleisch will ich ihnen geben, daß sie einen ganzen Monat essen!22Soll Klein-und Rindvieh für sie geschlachtet werden, daß es für sie ausreiche? Oder sollen alle Fische des Meeres für sie gesammelt werden, daß es für sie ausreiche?23Und Jehova sprach zu Mose: Ist die Hand Jehovas zu kurz? Jetzt sollst du sehen, ob mein Wort dir eintrifft oder nicht.

And here we find Moses discouraged! He blames the LORD for the burden of all this people (v. 11), he who, at the end of the preceding chapter has been speaking triumphantly of "the many thousands of Israel". Of course Moses could not bear the responsibility of this people "alone", but actually he was not alone! The LORD Himself carried Israel "on eagles' wings" (Ex. 19:4) and as in a father's arms (Deut. 1:31).

Psalm 106 recalls this sad episode, "They soon forgat his works; they . . . lusted exceedingly in the wilderness . . . And he gave them their request, but sent leanness into their soul" (vv. 13-15). Here we find a very serious truth. When we insist on getting our hands on something that God has no intention of giving us, it may happen that He finally allows us to have it but with disastrous consequences. For the people these are described in vv. 19, 20 and 33. The word translated "leanness" literally means a progressive wasting away. For our souls to waste away is surely much worse than an illness. May God keep us from these lusts "which war against the soul" (1 Peter 2: 11), whilst teaching us to be satisfied with what He gives us . . . and as to what He withholds.

4 Mose 11:24-35
24Da ging Mose hinaus und redete zu dem Volke die Worte Jehovas; und er versammelte siebzig Männer aus den Ältesten des Volkes und stellte sie rings um das Zelt.25Und Jehova kam in der Wolke hernieder und redete zu ihm und nahm von dem Geiste, der auf ihm war, und legte ihn auf die siebzig Männer, die Ältesten. Und es geschah, sobald der Geist auf sie kam, weissagten sie; aber sie fuhren nicht fort.26Und zwei Männer blieben im Lager zurück, der Name des einen war Eldad, und der Name des anderen Medad; und auch auf sie kam der Geist (sie waren nämlich unter den Aufgeschriebenen, waren aber nicht zum Zelte hinausgegangen), und sie weissagten im Lager.27Da lief ein Jüngling hin und berichtete es Mose und sprach: Eldad und Medad weissagen im Lager.28Und Josua, der Sohn Nuns, der Diener Moses, einer von seinen Jünglingen, antwortete und sprach: Mein Herr Mose, wehre ihnen!29Aber Mose sprach zu ihm: Eiferst du für mich? Möchte doch das ganze Volk Jehovas Propheten sein, daß Jehova seinen Geist auf sie legte!30Und Mose zog sich in das Lager zurück, er und die Ältesten Israels.31Und ein Wind fuhr von Jehova aus und trieb Wachteln vom Meere herbei und warf sie auf das Lager, bei einer Tagereise hier und bei einer Tagereise dort, rings um das Lager, und bei zwei Ellen hoch über der Oberfläche der Erde.32Und das Volk machte sich auf, denselben ganzen Tag und die ganze Nacht und den ganzen folgenden Tag, und sie sammelten die Wachteln; wer wenig gesammelt, hatte zehn Homer gesammelt; und sie breiteten sich dieselben aus rings um das Lager her.33Das Fleisch war noch zwischen ihren Zähnen, es war noch nicht zerkaut, da entbrannte der Zorn Jehovas wider das Volk, und Jehova richtete unter dem Volke eine sehr große Niederlage an.34Und man gab selbigem Orte den Namen Kibroth-Hattaawa, weil man daselbst das Volk begrub, das lüstern gewesen war.35Von Kibroth-Hattaawa brach das Volk auf nach Hazeroth; und sie waren zu Hazeroth.

At his request, Moses is relieved of a part of his responsibilities in favour of seventy elders. Right from the fourth chapter of Exodus, Aaron had been appointed "to be his spokesman to the people". It is humbling to think that our lack of faith often obliges the Lord to have a part of our work undertaken by others.

The elders are assembled at the tabernacle where the Spirit comes upon them. We then learn that two of these men, Eldad and Medad, have stayed in the camp and are prophesying there. Joshua would like to prevent them (cf. Luke 9:49), but for Moses it is good news. Paul himself also rejoiced wholeheartedly that the Gospel was preached, even "of envy and strife" (Phil. 1:15-18). If God has shown us the way of separation "outside the camp, bearing his reproach", let us refrain from judging in an attitude of superiority those believers who, perhaps more godly and devoted than we are, have not understood this separation. All we possess or know, it is to the pure grace of God that we owe it.

We can imagine what would happen to the mass of dead quails under the desert sun! Galatians 6:8 warns that "he that soweth to his flesh shall of the flesh reap corruption".

4 Mose 12:1-16
1Und Mirjam und Aaron redeten wider Mose wegen des kuschitischen Weibes, das er genommen hatte; denn er hatte eine kuschitisches Weib genommen.2Und sie sprachen: Hat Jehova nur mit Mose allein geredet? Hat er nicht auch mit uns geredet? Und Jehova hörte es.3Der Mann Mose aber war sehr sanftmütig, mehr als alle Menschen, die auf dem Erdboden waren.4Da sprach Jehova plötzlich zu Mose und zu Aaron und zu Mirjam: Gehet hinaus, ihr drei, zum Zelte der Zusammenkunft! Und sie gingen hinaus, sie drei.5Und Jehova kam in der Wolkensäule hernieder und stand an dem Eingang des Zeltes; und er rief Aaron und Mirjam, und die beiden traten hinaus.6Und er sprach: Höret denn meine Worte! Wenn ein Prophet unter euch ist, dem will ich, Jehova, in einem Gesicht mich kundtun, in einem Traume will ich mit ihm reden.7Nicht also mein Knecht Mose. Er ist treu in meinem ganzen Hause;8mit ihm rede ich von Mund zu Mund, und deutlich und nicht in Rätseln, und das Bild Jehovas schaut er. Und warum habt ihr euch nicht gefürchtet, wider meinen Knecht, wider Mose, zu reden?9Und der Zorn Jehovas entbrannte wider sie, und er ging weg.10Und die Wolke wich von dem Zelte, und siehe, Mirjam war aussätzig wie Schnee; und Aaron wandte sich zu Mirjam, und siehe, sie war aussätzig.11Da sprach Aaron zu Mose: Ach, mein Herr! Lege doch nicht die Sünde auf uns, durch welche wir töricht gehandelt und uns versündigt haben!12Möge sie doch nicht sein wie ein totes Kind, dessen Fleisch, wenn es aus seiner Mutter Leibe hervorkommt, zur Hälfte verwest ist!13Und Mose schrie zu Jehova und sprach: O Gott, bitte, heile sie doch!14Und Jehova sprach zu Mose: Hätte ihr Vater ihr etwa ins Angesicht gespieen, sollte sie sich nicht sieben Tage lang schämen? Sie soll sieben Tage außerhalb des Lagers eingeschlossen werden, und danach mag sie wieder aufgenommen werden.15Und Mirjam wurde sieben Tage außerhalb des Lagers eingeschlossen; und das Volk brach nicht auf, bis Mirjam wieder aufgenommen war.16Danach aber brach das Volk von Hazeroth auf; und sie lagerten sich in der Wüste Paran.

"The tongue", says James, "is an unruly evil, full of deadly poison" (James 3:6 . . .). Once again we notice its ravages. Not here in the form of grumblings among the "mixed multitude" (ch. 11), but of criticisms and slanders which defile the most honourable of the family of the leaders of the people: Aaron the High Priest and Miriam the prophetess. Their malicious words had perhaps been whispered "in the ear" in the greatest secrecy (Luke 12:3). But . . . "the LORD heard it" (v. 2; Num. 11:1). Let us never forget that our most confidential remarks have One who hears them in heaven. Moses says nothing. Every time a challenge to the LORD'S rights is involved, his anger flares up righteously, but for his own defence his extreme meekness is demonstrated by his silence. Thus it is God who takes up the defence of His servant. He summons the three concerned into the tabernacle, then calls on the two guilty ones to step forward. The gravity of the punishment reveals that of the sin committed. Miriam is smitten with leprosy. For the first time Moses opens his mouth to plead for his unfortunate sister that she should be healed.

May the Lord preserve us from "envies, and all evil speakings"! (1 Peter 2:1).

4 Mose 13:1-26
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Sende dir Männer aus, daß sie das Land Kanaan auskundschaften, welches ich den Kindern Israel gebe; je einen Mann für den Stamm seiner Väter sollt ihr aussenden, jeder ein Fürst unter ihnen.3Und Mose sandte sie aus der Wüste Paran nach dem Befehl Jehovas, allesamt Männer, welche Häupter der Kinder Israel waren.4Und dies sind ihre Namen: für den Stamm Ruben, Schammua, der Sohn Sakkurs;5für den Stamm Simeon, Schaphat, der Sohn Choris;6für den Stamm Juda, Kaleb, der Sohn Jephunnes;7für den Stamm Issaschar, Jigal, der Sohn Josephs;8für den Stamm Ephraim, Hosea, der Sohn Nuns;9für den Stamm Benjamin, Palti, der Sohn Raphus;10für den Stamm Sebulon, Gaddiel, der Sohn Sodis;11für den Stamm Joseph, für den Stamm Manasse, Gaddi, der Sohn Susis;12für den Stamm Dan, Ammiel, der Sohn Gemallis;13für den Stamm Aser, Sethur, der Sohn Michaels;14für den Stamm Naphtali, Nachbi, der Sohn Waphsis;15für den Stamm Gad, Geuel, der Sohn Makis.16Das sind die Namen der Männer, welche Mose aussandte, um das Land auszukundschaften. Und Mose nannte Hosea, den Sohn Nuns, Josua.17Und Mose sandte sie, um das Land Kanaan auszukundschaften, und sprach zu ihnen: Ziehet hier hinauf an der Südseite, und steiget auf das Gebirge,18und besehet das Land, wie es ist; und das Volk, das darin wohnt, ob es stark oder schwach, ob es gering oder zahlreich ist;19und wie das Land ist, in welchem es wohnt, ob es gut oder schlecht ist; und wie die Städte sind, in denen es wohnt, ob es in Lagern oder in Festungen wohnt;20und wie das Land ist, ob es fett oder mager ist, ob Bäume darin sind oder nicht. Und fasset Mut und nehmet von der Frucht des Landes. Die Tage aber waren die Tage der ersten Trauben.21Und sie zogen hinauf und kundschafteten das Land aus, von der Wüste Zin bis Rechob, wenn man nach Hamath geht.22Und sie zogen an der Südseite hinauf und kamen bis Hebron, und daselbst waren Achiman, Scheschai und Talmai, die Kinder Enaks. Hebron aber war sieben Jahre vor Zoan in Ägypten erbaut worden.23Und sie kamen bis in das Tal Eskol und schnitten daselbst eine Rebe mit einer Weintraube ab und trugen sie zu zweien an einer Stange, auch Granatäpfel und Feigen.24Jenen Ort nannte man Tal Eskol wegen der Traube, welche die Kinder Israel daselbst abgeschnitten hatten.25Und sie kehrten nach Verlauf von vierzig Tagen vom Auskundschaften des Landes zurück.26Und sie gingen und kamen zu Mose und zu Aaron und zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel in die Wüste Paran nach Kades; und sie brachten ihnen und der ganzen Gemeinde Bescheid und zeigten ihnen die Frucht des Landes.

The people are getting near the promised land. Moses sends out twelve men as scouts, their mission to explore the country and to bring back both information and some of its fruits. Forty days are necessary for this reconnaissance. The spies go up to Hebron, a place with which we are already familiar; it is there that Abraham bought the cave of Machpelah for a tomb. They bring back a bunch of grapes so heavy that it needs two men to carry it.

For us the promised land is heaven. Like the people, we are still in the wilderness, type of this world. We have not seen the inheritance into which God is going to bring us. But there is One who knows it and can speak to us of it; this is the Holy Spirit, who occupies us with heavenly things. Just as the grapes of Eshcol brought proof positive of the richness of the country, the Spirit gives us an earnest, that is to say a foretaste of the joys of heaven. He makes us know the things of God (1 Cor. 2:12). He receives what is Christ's and shows it to us (John 16:14). Although we are still in a world which morally is a desert to our souls, we can already be occupied with the One whom having not seen, we love (1 Peter 1:8).

4 Mose 13:27-33; 4 Mose 14:1-10
27Und sie erzählten ihm und sprachen: Wir sind in das Land gekommen, wohin du uns gesandt hast; und wirklich, es fließt von Milch und Honig, und dies ist seine Frucht.28Nur daß das Volk stark ist, welches in dem Lande wohnt, und die Städte befestigt, sehr groß; und auch die Kinder Enaks haben wir dort gesehen.29Amalek wohnt im Lande des Südens, und die Hethiter und die Jebusiter und die Amoriter wohnen auf dem Gebirge, und die Kanaaniter wohnen am Meere und an der Seite des Jordan.30Und Kaleb beschwichtigte das Volk gegen Mose und sprach: Laßt uns nur hinaufziehen und es in Besitz nehmen, denn wir werden es gewißlich überwältigen.31Aber die Männer, die mit ihm hinaufgezogen waren, sprachen: Wir vermögen nicht gegen das Volk hinaufzuziehen, denn es ist stärker als wir.32Und sie brachten unter die Kinder Israel ein böses Gerücht über das Land aus, das sie ausgekundschaftet hatten, und sprachen: Das Land, welches wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, ist ein Land, das seine Bewohner frißt; und alles Volk, das wir darin gesehen haben, sind Leute von hohem Wuchse;33auch haben wir dort die Riesen gesehen, die Kinder Enaks, von den Riesen; und wir waren in unseren Augen wie Heuschrecken, und also waren wir auch in ihren Augen.
1Da erhob die ganze Gemeinde ihre Stimme und schrie, und das Volk weinte in selbiger Nacht.2Und alle Kinder Israel murrten wider Mose und wider Aaron, und die ganze Gemeinde sprach zu ihnen: O wären wir doch im Lande Ägypten gestorben, oder wären wir doch in dieser Wüste gestorben!3Und warum bringt uns Jehova in dieses Land, daß wir durchs Schwert fallen und unsere Weiber und unsere Kindlein zur Beute werden? Wäre es nicht besser für uns, nach Ägypten zurückzukehren?4Und sie sprachen einer zum anderen: Laßt uns ein Haupt über uns setzen und nach Ägypten zurückkehren! -5Da fielen Mose und Aaron auf ihr Angesicht vor der ganzen Versammlung der Gemeinde der Kinder Israel.6Und Josua, der Sohn Nuns, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, von denen, die das Land ausgekundschaftet hatten, zerrissen ihre Kleider,7und sie sprachen zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel und sagten: Das Land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, das Land ist sehr, sehr gut.8Wenn Jehova Gefallen an uns hat, so wird er uns in dieses Land bringen und es uns geben, ein Land, das von Milch und Honig fließt.9Nur empöret euch nicht wider Jehova; und fürchtet ja nicht das Volk des Landes, denn unser Brot werden sie sein. Ihr Schirm ist von ihnen gewichen, und Jehova ist mit uns; fürchtet sie nicht!10Und die ganze Gemeinde sagte, daß man sie steinigen solle. Da erschien die Herrlichkeit Jehovas an dem Zelte der Zusammenkunft allen Kindern Israel.

Twelve scouts had set out: one for each tribe. Initially there was no distinction between them. But the forty days' journey put the men to the test (the number 40 in the Bible always speaks of testing). And on their return each one shows what was in his heart. The result? Ten are unbelieving; two only, Joshua and Caleb, have confidence in God. Faith knows the Lord and assesses circumstances from His viewpoint; unbelief on the other hand measures them by human dimensions and is checked by visible obstacles. The giants, sons of Anak, were not imaginary, neither were the high walls. But the men's fault was to take account of their own limitations and to be taken up with what their enemies thought of them (v. 33). They should have looked to the LORD. Joshua and Caleb are not ashamed to declare their faith before everybody. They value the prize of the promised inheritance and urge their brethren to take possession of it. Is this not a fine example! Let us be found among those who recommend "the land" rather than among those who discourage souls from following Jesus!

Not to agree with others is always difficult and sometimes dangerous. The two men avoid being stoned by the people (v. 10), but they have God on their side.

4 Mose 14:11-25
11Und Jehova sprach zu Mose: Wie lange will mich dieses Volk verachten, und wie lange wollen sie mir nicht glauben bei all den Zeichen, die ich in ihrer Mitte getan habe?12Ich will es mit der Pest schlagen und es vertilgen; und ich will dich zu einer Nation machen, größer und stärker als sie.13Und Mose sprach zu Jehova: So werden die Ägypter es hören; denn durch deine Macht hast du dieses Volk aus ihrer Mitte heraufgeführt;14und man wird es den Bewohnern dieses Landes sagen, welche gehört haben, daß du, Jehova, in der Mitte dieses Volkes bist, daß du, Jehova, Auge in Auge dich sehen läßt, und daß deine Wolke über ihnen steht, und du in einer Wolkensäule vor ihnen hergehst bei Tage und in einer Feuersäule bei Nacht.15Und tötest du dieses Volk wie einen Mann, so werden die Nationen, die deinen Ruf gehört haben, sprechen und sagen:16Weil Jehova nicht vermochte, dieses Volk in das Land zu bringen, das er ihnen zugeschworen hatte, so hat er sie in der Wüste hingeschlachtet.17Und nun möge doch die Macht des Herrn sich groß erweisen, so wie du geredet hast, indem du sprachst:18Jehova ist langsam zum Zorn und groß an Güte, der Ungerechtigkeit und Übertretung vergibt, aber keineswegs hält er für schuldlos den Schuldigen, der die Ungerechtigkeit der Väter heimsucht an den Kindern am dritten und am vierten Gliede.19Vergib doch die Ungerechtigkeit dieses Volkes nach der Größe deiner Güte, und so wie du diesem Volke verziehen hast von Ägypten an bis hierher!20Und Jehova sprach: Ich habe vergeben nach deinem Worte.21Doch aber, so wahr ich lebe, soll von der Herrlichkeit Jehovas erfüllt werden die ganze Erde;22denn alle die Männer, die meine Herrlichkeit und meine Zeichen gesehen haben, welche ich in Ägypten und in der Wüste getan, und mich nun zehnmal versucht und nicht gehört haben auf meine Stimme-23wenn sie das Land sehen werden, das ich ihren Vätern zugeschworen habe! Ja, alle, die mich verachtet haben, sollen es nicht sehen.24Aber meinen Knecht Kaleb, weil ein anderer Geist in ihm gewesen und er mir völlig nachgefolgt ist, ihn werde ich in das Land bringen, in welches er gekommen ist; und sein Same soll es besitzen.25Die Amalekiter aber und die Kanaaniter wohnen in der Niederung; morgen wendet euch und brechet auf nach der Wüste, des Weges zum Schilfmeer.

"This people has provoked me", declares the LORD (see vv. 11 and 23). In disparaging the "exceeding good land" (v. 7; cf. Ps. 106:24), it is God in reality who is the object of their provocation and of their ingratitude. How then can we describe the attitude of so many people who despise a gift which is no less than heaven, and whose giver is God Himself?

Moses intervenes again, as in the episode of the golden calf. In no way does he allow himself to be tempted by the offer which would make of him a new leader of a race (v. 12; Ex. 32:10). Putting forward an irrefutable argument, he reminds the LORD that the greatness of His name is at stake in the sight of the nations. Then, giving full value to what he has learnt to know of Him and quoting His own words (Ex. 34:6-7), he reminds Him that He is longsuffering and abundant in goodness and truth. He suggests that this is precisely an opportunity for Him to forgive iniquity and transgression. Where no fault exists there is no place for pardon. But the sin of man, mine and yours, has provided God with an opportunity to display His grace. Children of God, we also know this God who forgives. He is our Father. And beside Him we have an Advocate full of love: Jesus our Saviour (1 John 2:1).

4 Mose 14:26-45
26Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach:27Wie lange soll es mit dieser bösen Gemeinde währen, daß sie wider mich murrt? Das Murren der Kinder Israel, das sie wider mich murren, habe ich gehört.28Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Jehova, wenn ich euch nicht also tun werde, wie ihr vor meinen Ohren geredet habt!29In dieser Wüste sollen eure Leichname fallen, ja, alle eure Gemusterten nach eurer ganzen Zahl, von zwanzig Jahren und darüber, die ihr wider mich gemurrt habt.30Wenn ihr in das Land kommen werdet, darinnen euch wohnen zu lassen ich meine Hand erhoben habe, außer Kaleb, dem Sohne Jephunnes, und Josua, dem Sohne Nuns!31Und eure Kindlein, von denen ihr gesagt habt: Sie werden zur Beute werden! die will ich hineinbringen, und sie sollen das Land kennen lernen, das ihr verschmäht habt.32Ihr aber, eure Leichname sollen in dieser Wüste fallen;33und eure Kinder sollen vierzig Jahre lang in der Wüste weiden und eure Hurereien tragen, bis eure Leichname in der Wüste aufgerieben sind.34Nach der Zahl der Tage, die ihr das Land ausgekundschaftet habt, vierzig Tage, je einen Tag für ein Jahr, sollt ihr vierzig Jahre lang eure Ungerechtigkeiten tragen, und ihr sollt erfahren, was es ist, wenn ich mich abwende!35Ich, Jehova, habe es geredet; wenn ich dies nicht tun werde an dieser ganzen bösen Gemeinde, die sich wider mich zusammengerottet hat! In dieser Wüste sollen sie aufgerieben werden, und daselbst sollen sie sterben!36Und die Männer, welche Mose ausgesandt hatte, um das Land auszukundschaften, und die zurückkehrten und die ganze Gemeinde wider ihn murren machten, indem sie ein böses Gerücht über das Land ausbrachten,37jene Männer, die ein böses Gerücht über das Land ausgebracht hatten, starben durch eine Plage vor Jehova.38Aber Josua, der Sohn Nuns, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, blieben am Leben von jenen Männern, welche gegangen waren, das Land auszukundschaften.39Und als Mose jene Worte zu allen Kindern Israel redete, da trauerte das Volk sehr.40Und sie machten sich des Morgens früh auf, um auf den Gipfel des Gebirges hinaufzuziehen, und sprachen: Hier sind wir und wollen an den Ort hinaufziehen, von welchem Jehova geredet hat; denn wir haben gesündigt.41Aber Mose sprach: Warum übertretet ihr doch den Befehl Jehovas? Es wird ja nicht gelingen!42Ziehet nicht hinauf, denn Jehova ist nicht in eurer Mitte, daß ihr nicht vor euren Feinden geschlagen werdet,43denn die Amalekiter und die Kanaaniter sind dort vor euch, und ihr werdet durchs Schwert fallen. Weil ihr euch von der Nachfolge Jehovas abgewandt habt, wird Jehova nicht mit euch sein.44Doch sie vermaßen sich, auf den Gipfel des Gebirges hinaufzuziehen; aber die Lade des Bundes Jehovas und Mose wichen nicht aus der Mitte des Lagers.45Da kamen die Amalekiter und die Kanaaniter, die auf jenem Gebirge wohnten, herab und schlugen und zersprengten sie bis Horma.

In the middle of this sad episode, what a consolation it is to be able to consider Joshua and Caleb. They have "another spirit" with them (v. 24). Furthermore they do not lose their reward. Alone amongst all their generation they enter into the land. Until then they have to share the lot of the guilty nation: to wander for forty years across the barren wilderness. But during this long pilgrimage, they are continually encouraged by the memory of the land they have already visited, this country of Canaan whose fruit they have already tasted.

Moses announces the distressing news. How do the people react? When Caleb urged them to go up boldly and to take possession of the land, they wanted to return to Egypt or spoke of perishing in the wilderness (Num. 13:31; Num. 14:2). Now that God's judgment makes them retrace their steps towards the Red Sea, and that He announces that they will die in the wilderness, they wish to sidestep the punishment and reply: "Lo, we be here, and will go up . . . " (v. 40). The heart of man is never in agreement with God, in particular when it is a matter of recognising faults committed, of submitting to discipline and of humbly accepting the consequences of one's sins. Notwithstanding that Moses says to them, "Do not go up", they persist and suffer a cruel defeat.

4 Mose 15:1-21
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land eurer Wohnsitze kommet, das ich euch geben werde,3und ihr dem Jehova ein Feueropfer opfert, ein Brandopfer oder ein Schlachtopfer, um ein Gelübde zu erfüllen, oder eine freiwillige Gabe, oder an euren Festen, um Jehova einen lieblichen Geruch zu bereiten, vom Rind-oder vom Kleinvieh:4so soll der, welcher Jehova seine Opfergabe darbringt, als Speisopfer darbringen ein Zehntel Feinmehl, gemengt mit einem viertel Hin Öl;5Und als Trankopfer sollst du ein viertel Hin Wein opfern zu dem Brandopfer oder zu dem Schlachtopfer, bei jedem Schafe.6Oder bei einem Widder sollst du als Speisopfer zwei Zehntel Feinmehl opfern, gemengt mit einem drittel Hin Öl;7und als Trankopfer sollst du ein drittel Hin Wein darbringen: ein lieblicher Geruch dem Jehova.8Und wenn du ein junges Rind als Brandopfer oder als Schlachtopfer opferst, um ein Gelübde zu erfüllen, oder als Friedensopfer für Jehova,9so soll man zu dem jungen Rinde als Speisopfer darbringen drei Zehntel Feinmehl, gemengt mit einem halben Hin Öl;10und als Trankopfer sollst du ein halbes Hin Wein darbringen: ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.11Also soll getan werden bei jedem Rinde oder bei jedem Widder oder bei jedem Schafe oder bei jeder Ziege;12nach der Zahl, die ihr opfert, sollt ihr also tun bei einem jeden nach ihrer Zahl.13Jeder Eingeborene soll dieses also tun, wenn er ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova darbringt.14Und wenn ein Fremdling bei euch weilt, oder wer in eurer Mitte ist bei euren Geschlechtern, und er opfert dem Jehova ein Feueropfer lieblichen Geruchs, so soll er ebenso tun, wie ihr tut. -15Was die Versammlung betrifft, so soll einerlei Satzung für euch sein und für den Fremdling, der bei euch weilt; eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern: wie ihr, so soll der Fremdling sein vor Jehova.16Einerlei Gesetz und einerlei Recht soll für euch sein und für den Fremdling, der bei euch weilt.17Und Jehova redete zu Mose und sprach:18Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommet, wohin ich euch bringen werde,19so soll es geschehen, wenn ihr von dem Brote des Landes esset, so sollt ihr Jehova ein Hebopfer heben:20als Erstling eures Schrotmehls sollt ihr einen Kuchen als Hebopfer heben;21Wie das Hebopfer der Tenne, also sollt ihr dieses heben. Von dem Erstling eures Schrotmehls sollt ihr Jehova ein Hebopfer geben, bei euren Geschlechtern.

After the tragic scenes of Num. 14, it would be reasonable to think that the people's unbelief and rebellion had taken away all their rights to the land of Canaan. This is why God comes to speak immediately afterwards of the land of promise, by which He shows that nothing will dissuade Him from accomplishing His purposes of grace. At the same time He makes mention in ch. 15 of the different sacrifices: burnt offering (v. 3), peace offering (v. 8), sin offering (v. 24), with the meat offerings and drink offerings, as if to remind them that He has the resources to deal with the worst crimes, or rather one single resource which is, in its multiple aspects, the work of His Beloved. From this there arises, however sad the people's condition may be, "a sweet savour unto the LORD" (an expression repeated five times). The work of Christ presented figuratively in its many varied aspects is also displayed as being for the benefit of the greatest number of people. The law for the stranger was identical to that for the Israelite by birth; he was allowed to offer the same sacrifices and the same drink offerings, prefiguring a grace reaching out beyond Israel, a gospel preached to every creature under heaven (Col. 1:23).

Vv. 17-21 deal with the firstfruits and remind us that the Lord always has the first claim upon everything we possess (Matt. 6:33).

4 Mose 15:22-41
22Und wenn ihr aus Versehen sündiget und nicht tut alle diese Gebote, die Jehova zu Mose geredet hat,23alles, was Jehova euch durch Mose geboten hat, von dem Tage an, da Jehova Gebote gab, und fernerhin bei euren Geschlechtern,24so soll es geschehen, wenn es vor den Augen der Gemeinde verborgen, aus Versehen geschehen ist, so soll die ganze Gemeinde einen jungen Farren als Brandopfer opfern zum lieblichen Geruch dem Jehova, nebst seinem Speisopfer und seinem Trankopfer, nach der Vorschrift, und einen Ziegenbock zum Sündopfer.25Und der Priester soll Sühnung tun für die ganze Gemeinde der Kinder Israel, und es wird ihnen vergeben werden; denn es war eine Sünde aus Versehen, und sie haben ihre Opfergabe, ein Feueropfer dem Jehova, und ihr Sündopfer vor Jehova gebracht wegen ihrer Sünde aus Versehen.26Und es wird der ganzen Gemeinde der Kinder Israel vergeben werden und dem Fremdling, der in ihrer Mitte weilt; denn von dem ganzen Volke ist es geschehen aus Versehen.27Und wenn eine einzelne Seele aus Versehen sündigt, so soll sie eine einjährige Ziege zum Sündopfer darbringen.28Und der Priester soll Sühnung tun für die Seele, die ein Versehen begangen hat durch eine Sünde aus Versehen vor Jehova, um Sühnung für sie zu tun; und es wird ihr vergeben werden.29Für den Eingeborenen unter den Kindern Israel und für den Fremdling, der in ihrer Mitte weilt, sollt ihr ein Gesetz haben, für den, der aus Versehen etwas tut.30Aber die Seele, welche mit erhobener Hand etwas tut, von den Eingeborenen und von den Fremdlingen, die schmäht Jehova; und selbige Seele soll ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes,31denn das Wort Jehovas hat sie verachtet und sein Gebot gebrochen; selbige Seele soll gewißlich ausgerottet werden: ihre Ungerechtigkeit ist auf ihr.32Und als die Kinder Israel in der Wüste waren, da fanden sie einen Mann, der am Sabbathtage Holz auflas.33Und die ihn, Holz auflesend, gefunden hatten, brachten ihn zu Mose und zu Aaron und zu der ganzen Gemeinde.34Und sie legten ihn in Gewahrsam, denn es war nicht genau bestimmt, was ihm getan werden sollte.35Da sprach Jehova zu Mose: Der Mann soll gewißlich getötet werden; die ganze Gemeinde soll ihn außerhalb des Lagers steinigen.36Da führte ihn die ganze Gemeinde vor das Lager hinaus, und sie steinigten ihn, daß er starb, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.37Und Jehova sprach zu Mose und sagte:38Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen, daß sie sich eine Quaste an den Zipfeln ihrer Oberkleider machen, bei ihren Geschlechtern, und daß sie an die Quaste des Zipfels eine Schnur von blauem Purpur setzen;39und es soll euch zu einer Quaste sein, daß ihr, wenn ihr sie ansehet, aller Gebote Jehovas gedenket und sie tuet, und daß ihr nicht umherspähet eurem Herzen und euren Augen nach, denen ihr nachhuret;40damit ihr aller meiner Gebote gedenket und sie tuet, und heilig seiet eurem Gott.41Ich bin Jehova, euer Gott, der ich euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt habe, um euer Gott zu sein; ich bin Jehova, euer Gott.

The Word which discerns the thoughts and intents of the heart carefully draws the distinction between sins "of negligence" (v. 22), resulting from ignorance or neglect, and sins "of presumption" (v. 30), committed wilfully in defiance of the divine will. No provision was made for the latter, as is shown by the example of the punishment of the man who had no respect for the Sabbath (vv. 32-36). "Who can understand his errors? Cleanse thou me from secret faults", prays the psalmist. But he adds, aware of his weakness, "Keep back thy servant also from presumptuous sins; let them not have dominion over me . . . " (Ps. 19:12-13).

With regard to evil, the Israelite had a further preventive measure: this fringe, attached to his robe by a riband of blue, a reminder that he is bound to the LORD, and a permanent warning not to soil his garment. What a fine symbol for us believers of our heavenly character which we should never lose sight of! Let us thus be preserved from sin in our walk and also from seeking after our own heart and our own eyes (v. 39). "Seek those things which are above, . . . Set your affection on things above . . . ", enjoins Colossians 3:1-2.

4 Mose 16:1-15
1Und Korah, der Sohn Jizhars, des Sohnes Kehaths, des Sohnes Levis, unternahm es, und mit ihm Dathan und Abiram, die Söhne Eliabs, und On, der Sohn Pelets, die Söhne Rubens,2und sie standen auf gegen Mose, mit zweihundertfünfzig Männern von den Kindern Israel, Fürsten der Gemeinde, Berufene der Versammlung, Männer von Namen.3Und sie versammelten sich wider Mose und wider Aaron und sprachen zu ihnen: Laßt es genug sein! Denn die ganze Gemeinde, sie allesamt, sind heilig, und Jehova ist in ihrer Mitte! Und warum erhebet ihr euch über die Versammlung Jehovas?4Als Mose es hörte, fiel er auf sein Angesicht.5Und er redete zu Korah und zu seiner ganzen Rotte und sprach: Morgen, da wird Jehova kundtun, wer sein ist und wer heilig ist, daß er ihn zu sich nahen lasse; und wen er erwählt, den wird er zu sich nahen lassen.6Dieses tut: Nehmet euch Räucherpfannen, Korah und seine ganze Rotte,7und morgen tut Feuer darein und leget Räucherwerk darauf vor Jehova; und es soll geschehen, der Mann, den Jehova erwählen wird, der sei der Heilige. Laßt es genug sein, ihr Söhne Levis!8Und Mose sprach zu Korah: Höret doch, ihr Söhne Levis!9Ist es euch zu wenig, daß der Gott Israels euch aus der Gemeinde Israel ausgesondert hat, um euch zu sich nahen zu lassen, damit ihr den Dienst der Wohnung Jehovas verrichtet, und vor der Gemeinde stehet, um sie zu bedienen,10daß er dich und alle deine Brüder, die Söhne Levis, mit dir hat herzunahen lassen? Und ihr trachtet auch nach dem Priestertum!11Darum rottet ihr euch zusammen, du und deine ganze Rotte, wider Jehova; denn Aaron, was ist er, daß ihr wider ihn murret?12Und Mose sandte hin, um Dathan und Abiram, die Söhne Eliabs, zu rufen. Aber sie sprachen: Wir kommen nicht hinauf!13Ist es zu wenig, daß du uns aus einem Lande, das von Milch und Honig fließt, heraufgeführt hast, um uns in der Wüste sterben zu lassen, daß du dich auch gar zum Herrscher über uns aufwirfst?14Du hast uns keineswegs in ein Land gebracht, das von Milch und Honig fließt, noch uns Äcker und Weinberge als Erbteil gegeben! Willst du diesen Leuten die Augen ausstechen? Wir kommen nicht hinauf!15Da ergrimmte Mose sehr und sprach zu Jehova: Wende dich nicht zu ihrer Opfergabe! Nicht einen Esel habe ich von ihnen genommen, und keinem einzigen unter ihnen ein Leid getan.

To this sad story of the people in the wilderness is now added an ominous page. The Epistle of Jude gives it this title, "the gainsaying of Core" (Jude 11). This incident shows just how far we can be led by the pride of which ch. 15 speaks: a veritable revolt against God. Korah was a Levite of the family of Kohath. Not satisfied with his noble service, he set his heart on the priesthood which the LORD had entrusted to Aaron and to his family. To accomplish the service of the tabernacle, "to stand before the congregation to minister unto them" (v. 9) is not enough for Korah and for his accomplices; they want to go higher. Alas! some Christians are equally discontented with the service the Lord has allocated to them. They want to have importance, to set themselves above others — total contrast with the One who "came not to be ministered unto, but to minister . . . "! (read Mark 10:45).

As for Dathan and Abiram, they dare to apply to Egypt the expression designating the land of Canaan: "a land that floweth with milk and honey" (v. 13). And Moses's "rule" is to them intolerable (v. 13). These men represent civil rebellion, whereas Korah personifies religious apostasy.

4 Mose 16:16-35
16Und Mose sprach zu Korah: Du und deine ganze Rotte, ihr sollt morgen vor Jehova erscheinen, du und sie und Aaron.17Und nehmet ein jeder seine Räucherpfanne und leget Räucherwerk darauf, und bringet ein jeder seine Räucherpfanne dar vor Jehova, zweihundertfünfzig Räucherpfannen; und du und Aaron, ein jeder seine Räucherpfanne.18Und sie nahmen ein jeder seine Räucherpfanne und taten Feuer darauf und legten Räucherwerk darauf; und sie traten hin an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft, auch Mose und Aaron.19Und Korah versammelte wider sie die ganze Gemeinde an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft. Da erschien die Herrlichkeit Jehovas vor der ganzen Gemeinde.20Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach:21Sondert euch ab aus der Mitte dieser Gemeinde, und ich will sie vernichten in einem Augenblick!22Und sie fielen auf ihr Angesicht und sprachen: Gott, du Gott der Geister alles Fleisches! Der eine Mann sündigt, und du solltest über die ganze Gemeinde zürnen?23Und Jehova redete zu Mose und sprach:24Rede zu der Gemeinde und sprich: Hebet euch ringsum weg von der Wohnung Korahs, Dathans und Abirams.25Da stand Mose auf und ging zu Dathan und Abiram, und ihm nach gingen die Ältesten Israels.26Und er redete zu der Gemeinde und sprach: Weichet doch von den Zelten dieser gesetzlosen Männer und rühret nichts an, was ihnen gehört, daß ihr nicht weggerafft werdet in allen ihren Sünden!27Und sie hoben sich ringsum weg von der Wohnung Korahs, Dathans und Abirams. Und Dathan und Abiram traten heraus und standen am Eingang ihrer Zelte mit ihren Weibern und ihren Söhnen und ihren Kindlein.28Und Mose sprach: Daran sollt ihr erkennen, daß Jehova mich gesandt hat, alle diese Taten zu tun, daß ich nicht aus meinem Herzen gehandelt habe:29Wenn diese sterben, wie alle Menschen sterben, und mit der Heimsuchung aller Menschen heimgesucht werden, so hat Jehova mich nicht gesandt;30wenn aber Jehova ein Neues schafft und der Erdboden seinen Mund auftut und sie verschlingt mit allem was ihnen angehört, und sie lebendig in den Scheol hinabfahren, so werdet ihr erkennen, daß diese Männer Jehova verachtet haben. -31Und es geschah, als er alle diese Worte ausgeredet hatte, da spaltete sich der Erdboden, der unter ihnen war,32und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang sie und ihre Familien und alle Menschen, die Korah angehörten, und die ganze Habe.33Und sie fuhren, sie und alles, was ihnen angehörte, lebendig in den Scheol hinab; und die Erde bedeckte sie, und sie wurden mitten aus der Versammlung vertilgt.34Und ganz Israel, das rings um sie her war, floh bei ihrem Geschrei; denn sie sprachen: Daß die Erde uns nicht verschlinge!35Und Feuer ging aus von Jehova und fraß die zweihundertfünfzig Männer, die das Räucherwerk dargebracht hatten.

Korah exalted himself in his own eyes (v. 1) But it is written, "whosoever exalteth himself shall be abased" (Luke 14:11). The Proverbs confirm this truth, so often proved right in human history: "Pride goeth before destruction . . . (Prov. 16:18). The rebels do not have long to wait for this result. What a frightening spectacle! The earth opens under their feet; they are swallowed up alive with all that belongs to them. Moses had taken care to give warning: "Depart, I pray you, from the tents of these wicked men" (v. 26), and this is evidently what the sons of Korah did. They knew they should take God's side rather than that of their father, recognising in the latter a wicked man. Indeed, Num. 26:11 teaches us, ". . . the children of Korah died not". We shall come across them later on as singers and composers of psalms. Amongst these, Psalm 84 contains a brief resume of their story: "I had rather be a doorkeeper in the house of my God than to dwell in the tents of wickedness" (v. 10 — the sons of Korah are also doorkeepers of the temple).

Children of a guilty race, we are spared, if we have believed, from a judgment still more terrible. How great is the grace of God!

4 Mose 16:36-50
36Und Jehova redete zu Mose und sprach:37Sprich zu Eleasar, dem Sohne Aarons, dem Priester, daß er die Räucherpfannen aus dem Brande herausnehme; und streue das Feuer hinweg, denn sie sind heilig.38Die Räucherpfannen dieser Männer, welche wider ihre Seele gesündigt haben, man mache daraus breitgeschlagene Bleche zum Überzug für den Altar; denn sie haben sie vor Jehova dargebracht, und so sind sie heilig; und sie sollen den Kindern Israel zum Zeichen sein.39Und Eleasar, der Priester, nahm die ehernen Räucherpfannen, welche die Verbrannten dargebracht hatten, und man schlug sie breit zum Überzug für den Altar,40als ein Gedächtnis für die Kinder Israel, auf daß kein Fremder, der nicht vom Samen Aarons ist, herzunahe, um Räucherwerk vor Jehova zu räuchern, und es ihm nicht ergehe wie Korah und seiner Rotte, so wie Jehova durch Mose zu ihm geredet hatte.41Und die ganze Gemeinde der Kinder Israel murrte am anderen Morgen wider Mose und wider Aaron und sprach: Ihr habt das Volk Jehovas getötet!42Und es geschah, als die Gemeinde sich wider Mose und wider Aaron versammelte, da wandten sie sich zu dem Zelte der Zusammenkunft, und siehe, die Wolke bedeckte es, und die Herrlichkeit Jehovas erschien.43Da gingen Mose und Aaron vor das Zelt der Zusammenkunft.44Und Jehova redete zu Mose und sprach:45Hebet euch weg aus der Mitte dieser Gemeinde, und ich will sie vernichten in einem Augenblick! Da fielen sie auf ihr Angesicht.46Und Mose sprach zu Aaron: Nimm die Räucherpfanne und tue Feuer vom Altar darauf und lege Räucherwerk auf, und bringe es eilends zu der Gemeinde und tue Sühnung für sie; denn der Zorn ist ausgegangen von Jehova, die Plage hat begonnen.47Und Aaron nahm die Räucherpfanne, so wie Mose geredet hatte, und lief mitten unter die Versammlung, und siehe, die Plage hatte unter dem Volke begonnen; und er legte das Räucherwerk auf und tat Sühnung für das Volk.48Und er stand zwischen den Toten und den Lebendigen, und der Plage ward gewehrt.49Und es waren derer, die an der Plage starben, vierzehntausend siebenhundert, außer denen, die Korahs wegen gestorben waren.50Und Aaron kam wieder zu Mose an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft, als der Plage gewehrt war.

It is not only "against Moses and against Aaron", nor yet "against the LORD" (vv. 3, 11), that Korah and his men have sinned. It is also "against their own souls" (v. 38). Thus it is with all unbelievers: they will be for ever their own victims. A sudden punishment has just come upon the ringleaders, and God sees to it that this should not be forgotten; it is as it were displayed upon the altar (v. 38). This notwithstanding, on the following day the entire nation gathers together and demonstrates against its two leaders. At the outset there had been one man at the head: Korah, with Dathan and Abiram. Then two hundred and fifty men joined them. Now it is the whole congregation that rises up (v. 41). How fickle the human heart is! We have already seen that ten spies are enough to side-track all the people (Num. 13). That is why Galatians 6:7 gives us this warning: "Be not deceived; God is not mocked: for whatsoever a man soweth, that shall he also reap".

The plague is about to begin. As in v. 4 Moses falls on his face with Aaron. Afterwards the latter does not lose a moment. He who has been envied, insulted, unjustly accused, makes atonement for the people with the one acceptable censer. Beautiful figure of Christ, once again, as the supreme Intercessor!

4 Mose 17:1-13
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Rede zu den Kindern Israel und nimm von ihnen je einen Stab für ein Vaterhaus, von allen ihren Fürsten, nach ihren Vaterhäusern, zwölf Stäbe; du sollst den Namen eines jeden auf seinen Stab schreiben.3Und den Namen Aarons sollst du auf den Stab Levis schreiben; denn ein Stab soll für jedes Haupt ihrer Vaterhäuser sein.4Und du sollst sie in das Zelt der Zusammenkunft vor das Zeugnis niederlegen, woselbst ich mit euch zusammenkomme.5Und es wird geschehen: der Mann, den ich erwählen werde, dessen Stab wird sprossen; und so werde ich vor mir stillen das Murren der Kinder Israel, das sie wider euch murren.6Und Mose redete zu den Kindern Israel, und alle ihre Fürsten gaben ihm je einen Stab für einen Fürsten, nach ihren Vaterhäusern, zwölf Stäbe; und der Stab Aarons war unter ihren Stäben.7Und Mose legte die Stäbe vor Jehova nieder in das Zelt des Zeugnisses.8Und es geschah des anderen Tages, als Mose in das Zelt des Zeugnisses hineinging, siehe, da hatte der Stab Aarons, vom Hause Levi, gesproßt: er hatte Sprossen getrieben und Blüten gebracht und Mandeln gereift.9Und Mose brachte alle die Stäbe heraus vor Jehova weg zu allen Kindern Israel, und sie sahen sie und nahmen ein jeder seinen Stab.10Und Jehova sprach zu Mose: Bringe den Stab Aarons vor das Zeugnis zurück, um ihn als ein Zeichen für die Widerspenstigen aufzubewahren, so daß du ihrem Murren vor mir ein Ende machest, und sie nicht sterben.11Und Mose tat es; so wie Jehova ihm geboten hatte, also tat er.12Und die Kinder Israel sprachen zu Mose und sagten: Siehe, wir vergehen, wir kommen um, wir alle kommen um!13Jeder, der irgend zur Wohnung Jehovas naht, der stirbt: sollen wir denn allzumal vergehen?

By consuming the two hundred and fifty rebels, the LORD has shown whom He had marked out to exercise the priesthood. Aaron alone has been accepted with his censer. Another test, this time speaking of life, is to confirm the divine selection. From among the twelve rods brought by the princes, one only, that of Aaron, gives an extraordinary proof of vitality: in one night, it produces buds, blossom and fruit. Admirable picture of the resurrection of Christ, "assurance unto all men" of the glory of Jesus and of the efficacy of His work! (Acts 17:31). Many imposters have claimed to have a divine mission. But they are dead and not one has ever risen again. Christ is the only man to have passed through death in "the power of an endless life" (Heb. 7:16), and He now exercises on high His holy priesthood on the behalf of His own. More than that: the fruit produced in each one of those who belong to Him constitutes at present – we could say out of season – the visible witness of a Saviour who is living although still hidden from view.

Aaron's rod is afterwards placed in the ark (v. 10; Hebrews 9:4), so as to remind us while crossing the wilderness that the source of life is found in Christ alone.

4 Mose 18:1-19
1Und Jehova sprach zu Aaron: Du und deine Söhne und das Haus deines Vaters mit dir, ihr sollt die Ungerechtigkeit des Heiligtums tragen; und du und deine Söhne mit dir, ihr sollt die Ungerechtigkeit eures Priestertums tragen.2Und auch deine Brüder, den Stamm Levi, den Stamm deines Vaters, laß mit dir herzunahen, daß sie sich dir anschließen und dir dienen; du aber und deine Söhne mit dir, ihr sollt vor dem Zelte des Zeugnisses dienen.3Und sie sollen deiner Hut warten und der Hut des ganzen Zeltes; nur den Geräten des Heiligtums und dem Altar sollen sie nicht nahen, daß sie nicht sterben, sowohl sie als auch ihr.4Und sie sollen sich dir anschließen und der Hut des Zeltes der Zusammenkunft warten nach allem Dienste des Zeltes; aber kein Fremder soll euch nahen.5Und ihr sollt der Hut des Heiligtums und der Hut des Altars warten, daß kein Zorn mehr über die Kinder Israel komme.6Und ich, siehe, ich habe eure Brüder, die Leviten, aus der Mitte der Kinder Israel genommen; euch als Geschenk sind sie dem Jehova gegeben, um den Dienst des Zeltes der Zusammenkunft zu verrichten.7Du aber und deine Söhne mit dir, ihr sollt eures Priestertums warten, in allem was den Altar betrifft und innerhalb des Vorhangs, und so den Dienst tun; als einen geschenkten Dienst gebe ich euch das Priestertum. Der Fremde aber, der herzunaht, soll getötet werden.8Und Jehova redete zu Aaron: Und ich, siehe, ich habe dir die Hut meiner Hebopfer gegeben; von allen heiligen Dingen der Kinder Israel habe ich sie dir und deinen Söhnen gegeben, als Salbungsteil, als eine ewige Gebühr.9Dies soll dir gehören von dem Hochheiligen, das nicht verbrannt wird: alle ihre Opfergaben nach allen ihren Speisopfern und nach allen ihren Sündopfern und nach allen ihren Schuldopfern, die sie mir darbringen, als ein Hochheiliges soll es dir und deinen Söhnen gehören.10An hochheiligem Orte sollst du es essen, alles Männliche soll es essen; es soll dir heilig sein.11Und dies soll dir gehören: die Hebopfer ihrer Gaben, nach allen Webopfern der Kinder Israel; dir und deinen Söhnen und deinen Töchtern mit dir habe ich sie gegeben als eine ewige Gebühr; jeder Reine in deinem Hause soll es essen.12Alles Beste vom Öl und alles Beste vom Most und Getreide, ihre Erstlinge, die sie Jehova geben, dir habe ich sie gegeben.13Die ersten Früchte von allem, was in ihrem Lande wächst, die sie Jehova bringen, sollen dir gehören; jeder Reine in deinem Hause soll davon essen.14Alles Verbannte in Israel soll dir gehören.15Alles, was die Mutter bricht, von allem Fleische, das sie Jehova darbringen, an Menschen und an Vieh, soll dir gehören; nur sollst du den Erstgeborenen vom Menschen jedenfalls lösen, und das Erstgeborene vom unreinen Vieh sollst du lösen.16Und die zu Lösenden unter ihnen sollst du von einem Monat an lösen, nach deiner Schätzung, um fünf Sekel Silber, nach dem Sekel des Heiligtums, der zwanzig Gera ist.17Aber das Erstgeborene vom Rinde oder das Erstgeborene von den Schafen oder das Erstgeborene von den Ziegen sollst du nicht lösen; sie sind heilig. Ihr Blut sollst du an den Altar sprengen, und ihr Fett sollst du als Feueropfer räuchern zum lieblichen Geruch für Jehova.18Und ihr Fleisch soll dir gehören; wie die Brust des Webopfers und wie der rechte Schenkel soll es dir gehören.19Alle Hebopfer der heiligen Dinge, welche die Kinder Israel dem Jehova heben, habe ich dir gegeben, und deinen Söhnen und deinen Töchtern mit dir, als eine ewige Gebühr; es ist ein ewiger Salzbund vor Jehova für dich und für deinen Samen mit dir.

By the rod that budded, the LORD has now confirmed the dignity of the family of Aaron. This is the reason why ch. 18 speaks once more of the priesthood and delineates its privileges. The first: the sons of Levi are adjoined (this is what the name Levi means) to the priests. They are given to them as a gift for the LORD (v. 6): type of the ministry of the Word which instructs the worshipper. The second of these gifts is the service itself (v. 7). So far from being deserved by the one who exercises it, all service is a grace that God confers on us. Let us realise that we are unprofitable servants (Luke 17:10). If the Lord deigns to make use of us, it is not because He has need of us, but because He wants to grant us the joy of working for Him. Finally vv. 8-19 enumerate the various gifts corresponding to the "hallowed things" brought by the children of Israel. Once again these are the different offerings, types of Christ, which we are called to feed upon and to enjoy. Here are "all the best" and at the same time "the firstfruits" (v. 12), reminding us of God's intention and the apostle's wish "that in all things he (Christ) might have the pre-eminence" (Col. 1:18).

4 Mose 18:20-32
20Und Jehova sprach zu Aaron: In ihrem Lande sollst du nichts erben und sollst kein Teil in ihrer Mitte haben; ich bin dein Teil und dein Erbe inmitten der Kinder Israel.21Und siehe, den Kindern Levi habe ich allen Zehnten in Israel zum Erbteil gegeben für ihren Dienst, den sie verrichten, den Dienst des Zeltes der Zusammenkunft.22Und die Kinder Israel sollen nicht mehr dem Zelte der Zusammenkunft nahen, um Sünde auf sich zu laden, daß sie sterben;23die Leviten vielmehr sollen den Dienst des Zeltes der Zusammenkunft verrichten, und sie sollen ihre Ungerechtigkeit tragen: eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern. Aber inmitten der Kinder Israel sollen sie kein Erbteil besitzen;24denn den Zehnten der Kinder Israel, welchen sie Jehova als Hebopfer heben, habe ich den Leviten zum Erbteil gegeben; darum habe ich von ihnen gesagt, daß sie inmitten der Kinder Israel kein Erbteil besitzen sollen.25Und Jehova redete zu Mose und sprach:26Und zu den Leviten sollst du reden und zu ihnen sprechen: Wenn ihr von den Kindern Israel den Zehnten nehmet, den ich euch von ihnen als euer Erbteil gegeben habe, so sollt ihr davon ein Hebopfer für Jehova heben, den Zehnten von dem Zehnten.27Und euer Hebopfer wird euch gerechnet werden wie das Getreide von der Tenne und wie die Fülle von der Kelter.28Also sollt auch ihr ein Hebopfer für Jehova heben von allen euren Zehnten, die ihr von den Kindern Israel nehmet, und davon das Hebopfer für Jehova Aaron, dem Priester, geben.29Von allem euch Gegebenen sollt ihr alles Hebopfer Jehovas heben, von allem Besten desselben das Geheiligte davon.30Und du sollst zu ihnen sagen: Wenn ihr das Beste davon hebet, so soll es den Leviten gerechnet werden wie der Ertrag der Tenne und wie der Ertrag der Kelter.31Und ihr möget ihn essen an jedem Orte, ihr und euer Haus; denn das ist euer Lohn für euren Dienst am Zelte der Zusammenkunft.32Und ihr werdet seinethalben keine Sünde auf euch laden, wenn ihr das Beste davon hebet, und werdet die heiligen Dinge der Kinder Israel nicht entweihen und nicht sterben.

The LORD adds to all the gifts He has just given to Aaron and to his family the most excellent of all (vv. 1-19): He gives Himself to be shared by all His own. "I am thy part and thine inheritance", He says in v. 20. "The LORD is the portion of mine inheritance and of my cup" — "God is . . . my portion for ever", reply David and Asaph respectively (Ps. 16:5 and Ps. 73:26). Is not the choicest gift God has given us His own Son? And if Christ is our lot, what more can we wish for whilst still on earth? May we realise with the Levites that we have no other inheritance, no other real possession down here. On the other hand we have everything in Heaven since we have Jesus there.

The Israelite was required to pay a tithe on his income for the service of the sanctuary (Lev. 27:30). These tithes made provision for the needs of the Levites who had neither threshing-floor nor winepress (v. 30), nor land to grow crops. But they were not thereby deprived of having their share of goods. In their turn the Levites gave a tithe of all they received.

We can happily sum up ch. 18 by the grand statement in the New Testament: "All are yours, and ye are Christ's; and Christ is God's" (1 Cor. 3:22-23).

4 Mose 19:1-10
1Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron und sprach:2Dies ist die Satzung des Gesetzes, das Jehova geboten hat, indem er sprach: Rede zu den Kindern Israel, daß sie dir eine rote junge Kuh bringen, ohne Fehl, an der kein Gebrechen, auf welche kein Joch gekommen ist;3und ihr sollt sie Eleasar, dem Priester, geben, und er soll sie vor das Lager hinausführen, und man soll sie vor ihm schlachten.4Und Eleasar, der Priester, nehme von ihrem Blute mit seinem Finger und sprenge von ihrem Blute siebenmal gegen die Vorderseite des Zeltes der Zusammenkunft hin.5Und man soll die junge Kuh vor seinen Augen verbrennen: ihre Haut und ihr Fleisch und ihr Blut samt ihrem Mist soll man verbrennen.6Und der Priester soll Cedernholz und Ysop und Karmesin nehmen und es mitten in den Brand der jungen Kuh werfen.7Und der Priester soll seine Kleider waschen und sein Fleisch im Wasser baden, und danach soll er in das Lager gehen; und der Priester wird unrein sein bis an den Abend.8Und der sie verbrennt, soll seine Kleider mit Wasser waschen und sein Fleisch im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend.9Und ein reiner Mann soll die Asche der jungen Kuh sammeln und sie außerhalb des Lagers an einen reinen Ort schütten, und sie soll für die Gemeinde der Kinder Israel aufbewahrt werden zum Wasser der Reinigung; es ist eine Entsündigung.10Und der die Asche der jungen Kuh gesammelt hat, soll seine Kleider waschen, und er wird unrein sein bis an den Abend. Und es soll den Kindern Israel und dem Fremdling, der in ihrer Mitte weilt, zur ewigen Satzung sein.

The sacrifice of the red heifer occupies a special place, in the middle of the book of the wilderness, simply because it is only visualised in type as for the needs of the wilderness. Like the other sacrifices, this one represents certain aspects of the person and work of Christ. This red heifer, without spot and in which was no blemish, and upon which no yoke ever came calls to mind Him who was the spotless Victim who did not know the terrible yoke of sin like we do.

When the victim had been slain outside the camp, its blood was sprinkled before the tabernacle. Then it was totally burnt. The fat was not offered to the LORD, and the priest did not eat any part of it. On the contrary the ashes were gathered up, and an abundant supply of water of purification was thereby procured, sufficient to wash away all the defilement of all the Israelites, all through their wilderness journey. This sacrifice does not correspond any more than those of Leviticus 4 to the needs of the unconverted, but to those of believers when they have failed. The work of Jesus, performed once, is a resource sufficient to cleanse from their sins and to maintain in communion His redeemed ones who are exposed to defilement. The Holy Spirit applies by the Word (the water) the remembrance of Christ's sufferings (the ashes) to the heart and conscience of the believer who has fallen into defilement.

4 Mose 19:11-22
11Wer einen Toten anrührt, irgend eine Leiche eines Menschen, der wird sieben Tage unrein sein.12Selbiger soll sich am dritten Tage damit entsündigen, und am siebten Tage wird er rein sein; und wenn er sich nicht entsündigt am dritten Tage, so wird er am siebten Tage nicht rein sein.13Jeder, der einen Toten anrührt, die Leiche irgend eines Menschen, der gestorben ist, und sich nicht entsündigt, hat die Wohnung Jehovas verunreinigt; und selbige Seele soll ausgerottet werden aus Israel. Weil das Wasser der Reinigung nicht auf ihn gesprengt wurde, ist er unrein; seine Unreinigkeit ist noch an ihm.14Dies ist das Gesetz, wenn ein Mensch im Zelte stirbt: Jeder, der ins Zelt geht, und jeder, der im Zelte ist, wird sieben Tage unrein sein.15Und jedes offene Gefäß, auf dem kein festgebundener Deckel ist, wird unrein sein. -16Und jeder, der auf freiem Felde einen mit dem Schwerte Erschlagenen oder einen Gestorbenen oder das Gebein eines Menschen oder ein Grab anrührt, wird sieben Tage unrein sein.17Und man soll für den Unreinen von dem Staube des zur Entsündigung Verbrannten nehmen und lebendiges Wasser darauf tun in ein Gefäß;18und ein reiner Mann soll Ysop nehmen und ihn in das Wasser tauchen, und soll auf das Zelt sprengen und auf alle Geräte und auf die Personen, die daselbst sind, und auf den, der das Gebein oder den Erschlagenen oder den Gestorbenen oder das Grab angerührt hat.19Und zwar soll der Reine auf den Unreinen sprengen am dritten Tage und am siebten Tage, und ihn am siebten Tage entsündigen; und er soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und am Abend wird er rein sein. -20Und wenn jemand unrein wird, und sich nicht entsündigt, selbige Seele soll ausgerottet werden aus der Mitte der Versammlung; denn er hat das Heiligtum Jehovas verunreinigt: das Wasser der Reinigung ist nicht auf ihn gesprengt worden, er ist unrein.21Und es soll ihnen zur ewigen Satzung sein. Und wer das Wasser der Reinigung sprengt, soll seine Kleider waschen; und wer das Wasser der Reinigung anrührt, wird unrein sein bis an den Abend.22Und alles, was der Unreine anrührt, wird unrein sein; und wer ihn anrührt, wird unrein sein bis an den Abend.

The virtue of the water which contained the ashes of the heifer matched the many instances in which defilement took place during the wilderness journey. To touch a dead body or a human bone corresponds for us to contact with the corruption and violence of this world. The flesh can show itself in the family (the tent: v. 14), so then give special attention to your children, these "open vessels" so easily offended! (v. 15; Luke 17:2). It can appear outside, in our work (in the open fields: v. 16). A little deception, a slander, a foolish word or an unseemly joke (Eph. 5:4); each of us can make his own list of these "little bones", fleshly manifestations we often pass over without paying any attention to them. Yes! the believer is defiled by these shortcomings. They don't seem very important to those who do not know Jesus, but we who love Him should take them seriously; we remember that it was to atone for things like these that He had to suffer and die. Each time we have to renew what corresponds to this process of purification – judgment of ourselves in the light of the Word of God, and fresh realisation of the efficacy of the work of Christ.

4 Mose 20: 1-13
1Und die Kinder Israel, die ganze Gemeinde, kamen in die Wüste Zin, im ersten Monat; und das Volk blieb zu Kades; und Mirjam starb daselbst und wurde daselbst begraben.2Und es war kein Wasser da für die Gemeinde, und sie versammelten sich wider Mose und wider Aaron.3Und das Volk haderte mit Mose, und sie sprachen und sagten: Wären wir doch umgekommen, als unsere Brüder vor Jehova umkamen!4Und warum habt ihr die Versammlung Jehovas in diese Wüste gebracht, daß wir daselbst sterben, wir und unser Vieh?5Und warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt, um uns an diesen bösen Ort zu bringen? Es ist kein Ort der Aussaat und der Feigenbäume und der Weinstöcke und der Granatbäume, und kein Wasser ist da zu trinken.6Und Mose und Aaron gingen von der Versammlung hinweg zum Eingang des Zeltes der Zusammenkunft und fielen auf ihr Angesicht; und die Herrlichkeit Jehovas erschien ihnen.7Und Jehova redete zu Mose und sprach:8Nimm den Stab und versammle die Gemeinde, du und dein Bruder Aaron, und redet vor ihren Augen zu dem Felsen, so wird er sein Wasser geben; und du wirst ihnen Wasser aus dem Felsen hervorbringen und die Gemeinde tränken und ihr Vieh.9Und Mose nahm den Stab vor Jehova weg, so wie er ihm geboten hatte.10Und Mose und Aaron versammelten die Versammlung vor dem Felsen; und er sprach zu ihnen: Höret doch, ihr Widerspenstigen! Werden wir euch Wasser aus diesem Felsen hervorbringen?11Und Mose erhob seine Hand und schlug den Felsen mit seinem Stabe zweimal; da kam viel Wasser heraus, und die Gemeinde trank und ihr Vieh.12Da sprach Jehova zu Mose und zu Aaron: Weil ihr mir nicht geglaubt habt, mich vor den Augen der Kinder Israel zu heiligen, deswegen sollt ihr diese Versammlung nicht in das Land bringen, das ich ihnen gegeben habe.13Das ist das Wasser von Meriba, wo die Kinder Israel mit Jehova haderten, und er sich an ihnen heiligte.

No water! The grumbling begins again. The people gather themselves together and chide as they did at Meribah (Ex. 17). Have they made no progress since they began the wilderness journey, in spite of their rich experiences of the love of God? "And why . . . and wherefore . . .?" (vv. 4 and 5). No water! Yet the rock is always there. The LORD is obliged to remind even Moses of it. Only it is not the repetition of "why?" which can make the water flow. One must speak to this rock. Lovely type of prayer, do you not think? God could give us all that is necessary without ever waiting for us to need it; but He wants us to ask Him for it, to remind us that we depend on Him. Moses here makes a distressing mistake. Instead of speaking to the rock, he strikes it impatiently and hastily. Outwardly not a very important gesture, but in reality of grave significance! Just as the rock had been smitten once at Horeb and should never have been so again, so Christ has received once for all at the cross the blows of divine judgment. Henceforth He has no more to suffer and to die. His work is sufficient to give to His own living water in abundance all along the wilderness way. But we have to speak to Him . . . do we?

4 Mose 20:14-29
14Und Mose sandte Boten aus Kades an den König von Edom: So spricht dein Bruder Israel: Du kennst all das Ungemach, das uns betroffen hat:15Unsere Väter zogen nach Ägypten hinab, und wir haben eine lange Zeit in Ägypten gewohnt; und die Ägypter behandelten uns und unsere Väter übel.16Da schrieen wir zu Jehova, und er hat unsere Stimme gehört und einen Engel gesandt und uns aus Ägypten herausgeführt; und siehe, wir sind zu Kades, einer Stadt am Äußersten deines Gebiets.17Laß uns doch durch dein Land ziehen! Wir wollen nicht durch die Äcker und durch die Weinberge ziehen und wollen kein Wasser aus den Brunnen trinken; auf der Straße des Königs wollen wir ziehen und nicht ausbiegen zur Rechten noch zur Linken, bis wir durch dein Gebiet gezogen sind.18Aber Edom sprach zu ihm: Du sollst nicht bei mir durchziehen, daß ich dir nicht mit dem Schwerte entgegenrücke.19Und die Kinder Israel sprachen zu ihm: Auf der Landstraße wollen wir hinaufziehen; und wenn wir von deinem Wasser trinken, ich und mein Vieh, so will ich den Preis dafür geben; mit meinen Füßen will ich durchziehen, weiter nichts.20Und er sprach: Du sollst nicht durchziehen! Und Edom zog aus, ihm entgegen, mit zahlreichem Volk und mit starker Hand.21Und so weigerte sich Edom, Israel zu gestatten, durch sein Gebiet zu ziehen; und Israel bog von ihm ab.22Und sie brachen auf von Kades; und die Kinder Israel, die ganze Gemeinde, kamen an den Berg Hor.23Und Jehova redete zu Mose und zu Aaron am Berge Hor, an der Grenze des Landes Edom, und sprach:24Aaron soll zu seinen Völkern versammelt werden; denn er soll nicht in das Land kommen, das ich den Kindern Israel gegeben habe, weil ihr meinem Befehle widerspenstig gewesen seid bei dem Wasser von Meriba.25Nimm Aaron und Eleasar, seinen Sohn, und laß sie hinaufsteigen auf den Berg Hor;26und ziehe Aaron seine Kleider aus und lege sie seinem Sohne Eleasar an; und Aaron soll versammelt werden und daselbst sterben.27Und Mose tat, so wie Jehova geboten hatte, und sie stiegen auf den Berg Hor, vor den Augen der ganzen Gemeinde.28Und Mose zog Aaron seine Kleider aus und legte sie seinem Sohne Eleasar an; und Aaron starb daselbst auf dem Gipfel des Berges; und Mose und Eleasar stiegen von dem Berge herab.29Und als die ganze Gemeinde sah, daß Aaron verschieden war, da beweinte das ganze Haus Israel Aaron dreißig Tage lang.

A glance at the map shows that to pass from the wilderness to the Jordan valley going round the Dead Sea, you have to cross Seir, Edom's country. Remembering their relationship to this nation (Esau, the ancestor of Edom, was Jacob's brother), Israel asks them for permission to pass through. But Edom replies by a refusal accompanied by threats. What hardness of heart! That their brethren are at that moment exhausted (v. 14) leaves them unmoved. Self-interest, the fear of being inconvenienced, override all other sentiments. Edom with its king represents the world and its ruler which would like to prevent the children of God from reaching heaven, their home.

This request on the part of Israel is beautiful! It bears witness to their former condition, and to what God has done for them. Next it states that they have need of nothing; they will pass through on foot merely, without being indebted to anyone. Neither the fields, nor the vines (for us life's business and the world's joys), nor the wells of Edom, since the rock has been found again, none of these has any attraction for a people on their way to their homeland.

Just as the LORD had announced in v. 12, Aaron dies before the entry into Canaan, and the succession passes to his son Eleazar.

4 Mose 21:1-15
1Und der Kanaaniter, der König von Arad, der im Süden wohnte, hörte, daß Israel des Weges nach Atharim kam, und er stritt wider Israel und führte Gefangene von ihm hinweg.2Da tat Israel Jehova ein Gelübde und sprach: Wenn du dieses Volk gewißlich in meine Hand gibst, so werde ich seine Städte verbannen.3Und Jehova hörte auf die Stimme Israels und gab die Kanaaniter in seine Hand; und es verbannte sie und ihre Städte. Und man gab dem Orte den Namen Horma.4Und sie brachen auf vom Berge Hor, des Weges zum Schilfmeer, um das Land Edom zu umgehen. Und die Seele des Volkes wurde ungeduldig auf dem Wege;5und das Volk redete wider Gott und wider Mose: Warum habt ihr uns aus Ägyten heraufgeführt, daß wir in der Wüste sterben? Denn da ist kein Brot und kein Wasser, und unsere Seele ekelt vor dieser elenden Speise.6Da sandte Jehova feurige Schlangen unter das Volk, und sie bissen das Volk; und es starb viel Volks aus Israel.7Da kam das Volk zu Mose, und sie sprachen: Wir haben gesündigt, daß wir wider Jehova und wider dich geredet haben; flehe zu Jehova, daß er die Schlangen von uns wegnehme. Und Mose flehte für das Volk.8Und Jehova sprach zu Mose: Mache dir eine feurige Schlange und tue sie auf eine Stange; und es wird geschehen, jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am Leben bleiben.9Und Mose machte eine Schlange von Erz und tat sie auf die Stange; und es geschah, wenn eine Schlange jemand gebissen hatte, und er schaute auf zu der ehernen Schlange, so blieb er am Leben.10Und die Kinder Israel brachen auf und lagerten sich zu Oboth.11Und sie brachen auf von Oboth und lagerten sich zu Ijje-Abarim, in der Wüste, die vor Moab gegen Sonnenaufgang ist.12Von dort brachen sie auf und lagerten sich am Bache Sered.13Von dort brachen sie auf und lagerten sich jenseit des Arnon, der in der Wüste ist, der aus dem Gebiete der Amoriter hervorgeht. Denn der Arnon ist die Grenze von Moab, zwischen Moab und den Amoritern.14Darum heißt es in dem Buche der Kämpfe Jehovas: Waheb in Sufa und die Bäche des Arnon;15und die Ergießung der Bäche, die sich erstreckt nach dem Wohnsitze Ars, und sich lehnt an die Grenze von Moab.

The victory at Hormah is obtained forty years after the defeat at the same place (Num. 14:45). Alas! so soon afterwards, discouragement comes on the scene: "there is no bread, neither is there any water" (v. 5). There is no shortage of manna, but it is despised. The rock has been struck, but they forget to speak to it. Type of what happens when we neglect the Word and prayer! To lose sight of these resources is to sink down into discouragement and complaints; it is to expose ourselves to Satan's attacks. The bite of the serpents leads Israel to feel and to confess their sins. Then Moses intercedes – once again – and the LORD prescribes a remedy: this serpent of brass put on a pole. One single look upon it brings the cure. The Lord Jesus in His interview with Nicodemus explains the spiritual import of this wilderness incident. The brazen serpent lifted up by Moses is Himself, the Son of Man lifted up on the cross; it is Christ "made . . . sin for us" (2 Cor. 5:21), made like even to the power of evil in order to bear its judgment. Such is the extent of the love of God for the world! (John 3:14-16). Dear reader, have you directed the look of faith upon the Saviour lifted up on the cross? Have you got eternal life?

4 Mose 21:16-35
16Und von dort zogen sie nach Beer; das ist der Brunnen, von welchem Jehova zu Mose sprach: Versammle das Volk, und ich will ihnen Wasser geben.17Damals sang Israel dieses Lied:18Herauf, Brunnen! Singet ihm zu! Brunnen, den Fürsten gegraben, den die Edlen des Volkes, mit dem Gesetzgeber, gehöhlt haben mit ihren Stäben!19Und aus der Wüste zogen sie nach Mattana; und von Mattana nach Nachaliel, und von Nachaliel nach Bamoth;20und von Bamoth nach dem Tale, das im Gefilde Moabs ist, nach dem Gipfel des Pisga, der emporragt über die Fläche der Wildnis.21Und Israel sandte Boten zu Sihon, dem Könige der Amoriter, und ließ ihm sagen:22Laß mich durch dein Land ziehen! Wir wollen nicht in die Äcker und in die Weinberge ausbiegen, wir wollen kein Wasser aus den Brunnen trinken; auf der Straße des Königs wollen wir ziehen, bis wir durch dein Gebiet gezogen sind.23Aber Sihon gestattete Israel nicht, durch sein Gebiet zu ziehen; und Sihon versammelte all sein Volk und zog aus, Israel entgegen in die Wüste, und kam nach Jahaz und stritt wider Israel.24Und Israel schlug ihn mit der Schärfe des Schwertes und nahm sein Land in Besitz, vom Arnon bis an den Jabbok, bis zu den Kindern Ammon; denn die Grenze der Kinder Ammon war fest.25Und Israel nahm alle diese Städte, und Israel wohnte in allen Städten der Amoriter, in Hesbon und in allen seinen Tochterstädten.26Denn Hesbon war die Stadt Sihons, des Königs der Amoriter; und dieser hatte wider den früheren König von Moab gestritten und hatte sein ganzes Land bis an den Arnon aus seiner Hand genommen.27Daher sagen die Dichter: Kommet nach Hesbon; aufgebaut und befestigt werde die Stadt Sihons!28Denn Feuer ging aus von Hesbon, eine Flamme von der Stadt Sihons; es fraß Ar-Moab, die Herren der Höhen des Arnon.29Wehe dir, Moab; du bist verloren, Volk des Kamos! Er hat seine Söhne zu Flüchtlingen gemacht und seine Töchter in die Gefangenschaft Sihons geführt, des Königs der Amoriter.30Da haben wir auf sie geschossen; Hesbon ist verloren bis Dibon; da haben wir verwüstet bis Nophach, Feuer bis Medeba!31Und Israel wohnte im Lande der Amoriter.32Und Mose sandte Männer aus, um Jaser auszukundschaften; und sie nahmen seine Tochterstädte ein, und er trieb die Amoriter aus, die daselbst waren.33Und sie wandten sich und zogen hinauf des Weges nach Basan; und Og, der König von Basan, zog aus, ihnen entgegen, er und all sein Volk, zum Streite nach Edrei.34Und Jehova sprach zu Mose: Fürchte ihn nicht! Denn in deine Hand habe ich ihn gegeben und all sein Volk und sein Land; und tue ihm, so wie du Sihon, dem Könige der Amoriter, getan hast, der zu Hesbon wohnte.35Und sie schlugen ihn und seine Söhne und all sein Volk, bis ihm kein Entronnener übrigblieb; und sie nahmen sein Land in Besitz.

At the LORD's command, the people gather around the well (Beer). Princes and nobles dug in the ground, and water gushed out from deep springs for the refreshment of all – type of the treasures of the Word brought to light by servants of God for our enrichment. Princes engaged in fruitful work (those who labour among you are those who are over you in the Lord, according to 1 Thess. 5:12), these are "nobles of the people" (v. 18); so the Bereans – "more noble than those in Thessalonica" (Acts 17:11) – applied themselves to the study of the Scriptures by the direction of "the Lawgiver", that is to say Christ. Sometimes one admires and envies nobility; well, this is the nobility the Bible recognises and sets before us, for each child of God is bidden to search the Scriptures (John 5:39). Spiritual refreshment enjoyed around the well rejoiced the people's heart. "Is any merry, let him sing psalms" (James 5:13). And Israel sings. Since the Red Sea, forty years ago, we have not seen them doing so (apart from the profane songs and dances around the golden calf). Now murmuring at last gave place to praise.

With joy Israel also found strength (Neh. 8:10). They exercise it in fighting their first battles against Sihon and Og and in gaining splendid victories.

4 Mose 22:1-21
1Und die Kinder Israel brachen auf und lagerten sich in den Ebenen Moabs, jenseit des Jordan von Jericho.2Und Balak, der Sohn Zippors, sah alles, was Israel den Amoritern getan hatte.3Und Moab fürchtete sich sehr vor dem Volke, weil es groß war, und es graute Moab vor den Kindern Israel.4Und Moab sprach zu den Ältesten von Midian: Nun wird dieser Haufe alle unsere Umgebungen abfressen, wie das Rind das Grüne des Feldes abfrißt. Und Balak, der Sohn Zippors, war zu jener Zeit König von Moab.5Und er sandte Boten zu Bileam, dem Sohne Beors, nach Pethor, das am Strome ist, in das Land der Kinder seines Volkes, um ihn zu rufen, und er ließ ihm sagen: Siehe, ein Volk ist aus Ägypten gezogen; siehe, es bedeckt die Fläche des Landes, und es liegt mir gegenüber.6Und nun, komm doch, verfluche mir dieses Volk, denn es ist stärker als ich. Vielleicht gelingt es mir, daß wir es schlagen und ich es aus dem Lande vertreibe; denn ich weiß, wen du segnest, der ist gesegnet, und wen du verfluchst, der ist verflucht.7Und die Ältesten von Moab und die Ältesten von Midian zogen hin mit dem Wahrsagerlohn in der Hand. Und sie kamen zu Bileam und redeten zu ihm die Worte Balaks.8Und er sprach zu ihnen: Übernachtet hier diese Nacht, und ich werde euch Antwort bringen, so wie Jehova zu mir reden wird. Und die Fürsten von Moab blieben bei Bileam.9Und Gott kam zu Bileam und sprach: Wer sind diese Männer bei dir?10Und Bileam sprach zu Gott: Balak, der Sohn Zippors, der König von Moab, hat zu mir gesandt:11Siehe, das Volk, das aus Ägypten gezogen ist, es bedeckt die Fläche des Landes; komm nun, verwünsche es mir, vielleicht vermag ich wider dasselbe zu streiten und es zu vertreiben.12Und Gott sprach zu Bileam: Du sollst nicht mit ihnen gehen; du sollst das Volk nicht verfluchen, denn es ist gesegnet.13Und Bileam stand des Morgens auf und sprach zu den Fürsten Balaks: Ziehet in euer Land; denn Jehova hat sich geweigert, mir zu gestatten, mit euch zu gehen.14Und die Fürsten von Moab machten sich auf und kamen zu Balak und sprachen: Bileam hat sich geweigert, mit uns zu gehen.15Da sandte Balak noch einmal Fürsten, mehr und geehrtere als jene.16Und sie kamen zu Bileam und sprachen zu ihm: So spricht Balak, der Sohn Zippors: Laß dich doch nicht abhalten, zu mir zu kommen;17denn sehr hoch will ich dich ehren, und alles, was du mir sagen wirst, will ich tun; so komm doch, verwünsche mir dieses Volk!18Und Bileam antwortete und sprach zu den Knechten Balaks: Wenn Balak mir sein Haus voll Silber und Gold gäbe, so vermöchte ich nicht den Befehl Jehovas, meines Gottes, zu übertreten, um Kleines oder Großes zu tun.19Und nun bleibet doch hier, auch ihr, diese Nacht, und ich werde erfahren, was Jehova ferner mit mir reden wird.20Da kam Gott des Nachts zu Bileam und sprach zu ihm: Wenn die Männer gekommen sind, um dich zu rufen, so mache dich auf, gehe mit ihnen; aber nur dasjenige, was ich dir sagen werde, sollst du tun.21Und Bileam machte sich am Morgen auf und sattelte seine Eselin und zog mit den Fürsten von Moab.

We now leave Israel for a few days to find out what is happening to their enemies. Filled with fear, Moab, with their king Balak, saw Israel coming up from the wilderness, covering the country and taking up a position right in front of them. They tremble for their harvest in danger of being plundered "as the ox licketh up the grass . . . ". Let Moab be reassured! When the manna, the Bread of life, is appreciated by God's people, they wish for nothing that the world possesses. In order to conquer Israel, Balak thinks to make use of supernatural methods. He calls to his help the diviner Balaam whose reputation he knows. This man personifies throughout scripture an accommodating clergy, hiring themselves out for reward (Deut. 23:4; Jude 11). Balaam is torn between his desire to earn the riches and honours promised by Balak's emissaries and the consciousness that he is unable to go beyond the sovereign will of God. Visited by Him, Balaam hears this categorical and incontrovertible declaration: "Thou shalt not go . . . thou shalt not curse the people for they are blessed"! In the hope of persuading the LORD to revoke His declaration, the faithless prophet forgets that God does not change (cf. Num. 23:19). So that, when the second deputation arrives, he is allowed to go where his greedy heart sends him.

4 Mose 22:22-41
22Da entbrannte der Zorn Gottes, daß er hinzog; und der Engel Jehovas stellte sich in den Weg, ihm zu widerstehen. Er aber ritt auf seiner Eselin, und seine beiden Jünglinge waren mit ihm.23Und die Eselin sah den Engel Jehovas auf dem Wege stehen mit seinem gezückten Schwert in seiner Hand, und die Eselin bog vom Wege ab und ging ins Feld; und Bileam schlug die Eselin, um sie wieder auf den Weg zu lenken.24Da trat der Engel Jehovas in einen Hohlweg zwischen den Weinbergen: eine Mauer war auf dieser, und eine Mauer auf jener Seite.25Und die Eselin sah den Engel Jehovas und drängte sich an die Wand und drückte den Fuß Bileams an die Wand; und er schlug sie noch einmal.26Da ging der Engel Jehovas nochmals weiter und trat an einen engen Ort, wo kein Weg war auszubiegen, weder zur Rechten noch zur Linken.27Und als die Eselin den Engel Jehovas sah, legte sie sich nieder unter Bileam; und es entbrannte der Zorn Bileams, und er schlug die Eselin mit dem Stabe.28Da tat Jehova den Mund der Eselin auf, und sie sprach zu Bileam: Was habe ich dir getan, daß du mich nun dreimal geschlagen hast?29Und Bileam sprach zu der Eselin: Weil du Spott mit mir getrieben hast; wäre doch ein Schwert in meiner Hand, so hätte ich dich jetzt totgeschlagen!30Und die Eselin sprach zu Bileam: Bin ich nicht deine Eselin, auf der du geritten bist von jeher bis auf diesen Tag? War ich je gewohnt, dir also zu tun? Und er sprach: Nein.31Da enthüllte Jehova die Augen Bileams, und er sah den Engel Jehovas auf dem Wege stehen, mit seinem gezückten Schwert in seiner Hand; und er neigte sich und warf sich nieder auf sein Angesicht.32Und der Engel Jehovas sprach zu ihm: Warum hast du deine Eselin nun dreimal geschlagen? Siehe, ich bin ausgegangen, dir zu widerstehen, denn der Weg ist verderblich vor mir.33Und die Eselin sah mich und bog vor mir aus nun dreimal; wenn sie nicht vor mir ausgebogen wäre, so hätte ich dich jetzt auch erschlagen, sie aber am Leben gelassen.34Und Bileam sprach zu dem Engel Jehovas: Ich habe gesündigt, denn ich wußte nicht, daß du mir auf dem Wege entgegenstandest; und nun, wenn es übel ist in deinen Augen, so will ich umkehren.35Und der Engel Jehovas sprach zu Bileam: Gehe mit den Männern; aber nur dasjenige, was ich dir sagen werde, sollst du reden. Und Bileam zog mit den Fürsten Balaks.36Und als Balak hörte, daß Bileam käme, da ging er aus, ihm entgegen, nach der Stadt Moabs, an der Grenze des Arnon, der an der äußersten Grenze fließt.37Und Balak sprach zu Bileam: Habe ich nicht ausdrücklich zu dir gesandt, um dich zu rufen? Warum bist du nicht zu mir gekommen? Fürwahr, vermag ich nicht dich zu ehren?38Und Bileam sprach zu Balak: Siehe, ich bin zu dir gekommen; vermag ich nun wohl irgend etwas zu reden? Das Wort, das Gott mir in den Mund legt, das werde ich reden.39Und Bileam ging mit Balak; und sie kamen nach Kirjath-Chuzoth.40Und Balak opferte Rind-und Kleinvieh und schickte davon dem Bileam und den Fürsten, die bei ihm waren.41Und es geschah am Morgen, da nahm Balak den Bileam und führte ihn hinauf nach den Höhen des Baal, und er sah von dort aus das Äußerste des Volkes.

And so Balaam saddled his ass and set out with a light heart, making an advance calculation of his reward of iniquity. But in the LORD'S eyes, his way is perverse (v. 32), which indicates that it leads to perdition. Balaam pretends to obey God whilst he is in reality "drawn away of his own lust" (James 1:14). The LORD wants to make him understand it and speaks to him in a miraculous fashion by the mouth of his ass. No effect! Then the angel reveals himself to him and warns him (read 2 Peter 2:15-16). More foolish and more blind than his ass, Balaam persists and the LORD allows him to go on . . . Does it not happen that in order to stop us, God stands in the way of our own will? He sets up obstacles that speak on His behalf, if we know how to listen. There are many occasions when we should ask ourselves if the Lord may not be standing in the way of a project of which He disapproves!

The New Testament mentions "the way of Balaam", then his "error" (Jude 1), and lastly his "doctrine" (Rev. 2:14). To act of one's own will always leads one further astray.

Balak and Balaam now met for their nefarious work. Together these two confederates are a type of the wicked king called "the Beast", and of the false prophet or Antichrist, who in the times foretold in the Revelation, will be driven by Satan against Israel and against God.

4 Mose 23:1-12
1Und Bileam sprach zu Balak: Baue mir hier sieben Altäre, und stelle mir hier bereit sieben Farren und sieben Widder.2Und Balak tat, so wie Bileam gesagt hatte; und Balak und Bileam opferten einen Farren und einen Widder auf jedem Altar.3Und Bileam sprach zu Balak: Stelle dich neben dein Brandopfer, und ich will gehen; vielleicht wird Jehova mir entgegenkommen, und was er mich sehen lassen wird, das werde ich dir kundtun. Und er ging auf eine kahle Höhe.4Und Gott kam dem Bileam entgegen; und dieser sprach zu ihm: Die sieben Altäre habe ich zugerichtet und auf jedem Altar einen Farren und einen Widder geopfert.5Und Jehova legte ein Wort in den Mund Bileams und sprach: Kehre zu Balak zurück, und so sollst du reden.6Und er kehrte zu ihm zurück; und siehe, er stand neben seinem Brandopfer, er und alle Fürsten von Moab.7Da hob er seinen Spruch an und sprach: Aus Aram hat Balak mich hergeführt, der König von Moab von den Bergen des Ostens: Komm, verfluche mir Jakob; ja, komm, verwünsche Israel!8Wie soll ich verfluchen, den Gott nicht verflucht, und wie verwünschen, den Jehova nicht verwünscht hat?9Denn vom Gipfel der Felsen sehe ich es, und von den Höhen herab schaue ich es: siehe, ein Volk, das abgesondert wohnt und unter die Nationen nicht gerechnet wird.10Wer könnte zählen den Staub Jakobs und, der Zahl nach, den vierten Teil Israels? Meine Seele sterbe den Tod der Rechtschaffenen, und mein Ende sei gleich dem ihrigen!11Da sprach Balak zu Bileam: Was hast du mir getan! Meine Feinde zu verwünschen habe ich dich holen lassen, und siehe, du hast sie sogar gesegnet!12Und er antwortete und sprach: Muß ich nicht darauf achten, das zu reden, was Jehova in meinen Mund legt?

Balaam, who has already succeeded in going where he wished, would now like to persuade God to say what he wished Him to say. But in spite of himself, to Balak's great wrath, his four pompous discourses are transformed into glorious benedictions. Such also is the final effect of Satan's present accusations against the Lord's redeemed ones (Rev. 12:10). As the story of Job teaches us, God allows such attacks to turn to the good of His own. And notice that everything happens on the mountain without the knowledge of the people in the plain; they are just as ignorant of the enemy's intentions as of the way in which God foils them.

"The people shall dwell alone" (v. 9); this is the primary character of Israel, to be a people separated for God. So it is of the true Church and of each believer. The Christian is morally separated from a world under judgment. He is set apart for the Lord. "Let my last end be like his!" wishes Balaam in conclusion (v. 10). But to "die the death of the righteous", one must have lived their life. But Balaam like many others is a double-minded man, trying to serve two masters. He professes to fear the LORD, offers the perfect number of sacrifices, all the while only listening to the desires of his own heart.

4 Mose 23:13-30
13Und Balak sprach zu ihm: Komm doch mit mir an einen anderen Ort, von wo aus du es sehen wirst; nur sein Äußerstes wirst du sehen, und ganz wirst du es nicht sehen; und verwünsche es mir von dort aus.14Und er nahm ihn mit nach dem Felde der Wächter, auf den Gipfel des Pisga; und er baute sieben Altäre und opferte einen Farren und einen Widder auf jedem Altar.15Und er sprach zu Balak: Stelle dich hier neben dein Brandopfer, und ich, ich will dort entgegengehen.16Und Jehova kam dem Bileam entgegen und legte ein Wort in seinen Mund und sprach: Kehre zu Balak zurück, und so sollst du reden.17Und er kam zu ihm, und siehe, er stand neben seinem Brandopfer, und die Fürsten von Moab mit ihm. Und Balak sprach zu ihm: Was hat Jehova geredet?18Da hob er seinen Spruch an und sprach: Stehe auf, Balak, und höre! Horche auf mich, Sohn Zippors!19Nicht ein Mensch ist Gott, daß er lüge, noch ein Menschensohn, daß er bereue. Sollte er gesprochen haben und es nicht tun, und geredet haben und es nicht aufrecht halten?20Siehe, zu segnen habe ich empfangen; und er hat gesegnet, und ich kann es nicht wenden.21Er erblickt keine Ungerechtigkeit in Jakob und sieht kein Unrecht in Israel; Jehova, sein Gott, ist mit ihm, und Jubelgeschrei wie um einen König ist in seiner Mitte.22Gott hat ihn aus Ägypten herausgeführt; sein ist die Stärke des Wildochsen.23Denn da ist keine Zauberei wider Jakob, und keine Wahrsagerei wider Israel. Um diese Zeit wird von Jakob und von Israel gesagt werden, was Gott gewirkt hat.24Siehe, ein Volk: gleich einer Löwin steht es auf, und gleich einem Löwen erhebt es sich! Es legt sich nicht nieder, bis es den Raub verzehrt und das Blut der Erschlagenen getrunken hat.25Da sprach Balak zu Bileam: Du sollst es gar nicht verwünschen, und du sollst es gar nicht segnen.26Und Bileam antwortete und sprach zu Balak: Habe ich nicht zu dir geredet und gesagt: Alles, was Jehova reden wird, das werde ich tun?27Und Balak sprach zu Bileam: Komm doch, ich will dich an einen anderen Ort mitnehmen; vielleicht wird es in den Augen Gottes recht sein, daß du es mir von dort aus verwünschest.28Und Balak nahm den Bileam mit auf den Gipfel des Peor, der emporragt über die Fläche der Wildnis.29Und Bileam sprach zu Balak: Baue mir hier sieben Altäre, und stelle mir hier bereit sieben Farren und sieben Widder.30Und Balak tat, so wie Bileam gesagt hatte; und er opferte einen Farren und einen Widder auf jedem Altar.

"Who shall lay anything to the charge of God's elect? It is God that justifieth. Who is he that condemneth?" (Rom. 8:33-34). As though He is laughing at the accuser, the LORD charges him to proclaim from the top of the mountain that He "hath not beheld iniquity in Jacob, neither . . . seen perverseness in Israel". In reading this v. 21, one cannot help wondering: How can God affirm what is so obviously contradicted by the facts? Has He forgotten the grumbles, the lusting, the idolatry, the rebellion? V. 23 gives us the answer: "according to this time it shall be said of Jacob and of Israel, What hath God wrought!" While the people were piling up faults in the wilderness, the LORD was accomplishing the work necessary to make them fit to enter the land. He had made provision for all the sins of His own in giving the sacrifices, the priesthood, the serpent of brass, all of them types of the work of Christ. So that, if God speaks in this way, it is not because He indulgently passes over evil, but in contemplating His people, He sees His work. He has constantly before His eyes the work of His Son, and would not be faithful and just towards this perfect Saviour if He still imputed the least fault to those whom He has washed in His blood (1 John 1:9).

4 Mose 24:1-13
1Und als Bileam sah, daß es gut war in den Augen Jehovas, Israel zu segnen, so ging er nicht, wie die anderen Male, auf Wahrsagerei aus, sondern richtete sein Angesicht nach der Wüste hin.2Und Bileam erhob seine Augen und sah Israel, gelagert nach seinen Stämmen; und der Geist Gottes kam über ihn.3Und er hob seinen Spruch an und sprach: Es spricht Bileam, der Sohn Beors, und es spricht der Mann geöffneten Auges.4Es spricht, der da hört die Worte Gottes, der ein Gesicht des Allmächtigen sieht, der hinfällt und enthüllter Augen ist:5Wie schön sind deine Zelte, Jakob, deine Wohnungen, Israel!6Gleich Tälern breiten sie sich aus, gleich Gärten am Strome, gleich Aloebäumen, die Jehova gepflanzt hat, gleich Zedern am Gewässer!7Wasser wird fließen aus seinen Eimern, und sein Same wird in großen Wassern sein; und sein König wird höher sein als Agag, und sein Königreich wird erhaben sein.8Gott hat ihn aus Ägypten herausgeführt; sein ist die Stärke des Wildochsen. Er wird die Nationen, seine Feinde, fressen und ihre Gebeine zermalmen und mit seinen Pfeilen sie zerschmettern.9Er duckt sich, er legt sich nieder wie ein Löwe und wie eine Löwin; wer will ihn aufreizen? Die dich segnen, sind gesegnet, und die dich verfluchen, sind verflucht!10Da entbrannte der Zorn Balaks wider Bileam, und er schlug seine Hände zusammen; und Balak sprach zu Bileam: Meine Feinde zu verwünschen, habe ich dich gerufen, und siehe, du hast sie sogar gesegnet, nun dreimal!11Und nun fliehe an deinen Ort. Ich hatte gesagt, ich wolle dich hoch ehren; und siehe, Jehova hat dir die Ehre verwehrt.12Und Bileam sprach zu Balak: Habe ich nicht auch zu deinen Boten, die du zu mir gesandt hast, geredet und gesagt:13Wenn Balak mir sein Haus voll Silber und Gold gäbe, so vermöchte ich nicht den Befehl Jehovas zu übertreten, um aus meinem eigenen Herzen Gutes oder Böses zu tun; was Jehova reden wird, das werde ich reden?

To utter his third prophecy, Balaam dispenses with the former enchantments (v. 1). A man given over to spiritism, a habitual instrument of demons, he is constrained to utter the oracles that God puts into his mouth. And the more Balaam persists, the more the people will be blessed. V. 5 declares not only the absence of iniquity in Jacob (grace), but also the admirable beauty of the tents of Israel (glory). In the midst of these tents rose up that of the LORD Himself, the abode of His glory, so that all the camp was made partaker of that glory.

The Church is still in the wilderness, but God already considers her in the light of her glorious relation with His beloved Son. She is the Bride of Christ, clothed in His eyes in all the perfections of her divine Bridegroom. God calls upon us to regard the Assembly, as well as each brother and sister individually, from "the top of the rocks" (Num. 23:9), that is to say in the same way as He Himself views them from heaven. Then we shall have quite a different view of them. We shall see the shining beauty of the robe of righteousness with which the Lord has reclothed His own. We shall notice in them the reflection of the glories of Jesus. And if there are some sad features we cannot avoid noticing also, this will give us a fresh opportunity to admire the extent of divine pardon.

4 Mose 24:14-25
14Und nun siehe, ich gehe zu meinem Volke. Komm, ich will dir anzeigen, was dieses Volk deinem Volke tun wird am Ende der Tage.15Und er hob seinen Spruch an und sprach: Es spricht Bileam, der Sohn Beors, und es spricht der Mann geöffneten Auges.16Es spricht, der da hört die Worte Gottes, und der die Erkenntnis des Höchsten besitzt, der ein Gesicht des Allmächtigen sieht, der hinfällt und enthüllter Augen ist:17Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich schaue ihn, aber nicht nahe; es tritt hervor ein Stern aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel und zerschlägt die Seiten Moabs und zerschmettert alle Söhne des Getümmels.18Und Edom wird ein Besitz sein und Seir ein Besitz, sie, seine Feinde; und Israel wird Mächtiges tun.19Und einer aus Jakob wird herrschen, und er wird aus der Stadt den Überrest vertilgen. -20Und er sah Amalek und hob seinen Spruch an und sprach: Die erste der Nationen war Amalek, aber sein Letztes wird dem Untergang verfallen. -21Und er sah die Keniter und hob seinen Spruch an und sprach: Fest ist dein Wohnsitz, und auf den Felsen gesetzt dein Nest;22doch der Keniter soll vertilgt werden, bis Assur dich gefangen wegführt. -23Und er hob seinen Spruch an und sprach: Wehe! Wer wird am Leben bleiben, sobald Gott dieses herbeiführt?24Und Schiffe werden kommen von der Küste von Kittim und werden Assur demütigen, und Heber demütigen, und auch er wird dem Untergang verfallen. -25Und Bileam machte sich auf und ging und kehrte zurück an seinen Ort; und auch Balak zog seines Weges.

This last prophecy of Balaam the diviner begins in fact by an oracle about himself. What a great responsibility he bears! He hears the words of God; he knows the knowledge of the Most High; he sees the vision of the Almighty! In spite of these inestimable privileges, he comes to grief. Many so-called Christians will say, "Lord, Lord, have we not prophesied in thy name . . .?" (Matt. 7:22). But they will share Balaam's fate because the knowledge of scriptural truths will not have had any effect on their consciences. To have one's eyes open to see Jesus, but "not now" and "not nigh" (v. 17), what an appalling future! It is the lot of the rich man in the parable, who, being in torment, contemplates the happiness of the elect (Luke 16). "Every eye shall see him" (Rev. 1:7), but not under the same conditions. When and how will you see the Lord?

Before Balaam unfolds a whole prophetic panorama. A brilliant star shines forth: Christ, the King of glory. His appearing will correspond to the judgment of the nations bordering the land of Israel: in the first place Moab itself. Jesus is this splendid Morning Star, announcing the dawn of day (Rev. 2:28; Rev. 22:16). Still unseen by the world, it has already risen in the hearts of the redeemed (2 Peter 1:19).

4 Mose 25:1-18
1Und Israel blieb in Sittim. Und das Volk fing an zu huren mit den Töchtern Moabs;2und diese luden das Volk zu den Opfern ihrer Götter, und das Volk aß und beugte sich nieder vor ihren Göttern.3Und Israel hängte sich an den Baal-Peor; und der Zorn Jehovas entbrannte wider Israel.4Da sprach Jehova zu Mose: Nimm alle Häupter des Volkes und hänge sie dem Jehova auf vor der Sonne, damit die Glut des Zornes Jehovas sich von Israel abwende.5Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Erschlaget ein jeder seine Leute, die sich an den Baal-Peor gehängt haben!6Und siehe, ein Mann von den Kindern Israel kam und brachte eine Midianitin zu seinen Brüdern, vor den Augen Moses und vor den Augen der ganzen Gemeinde der Kinder Israel, als diese an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft weinten.7Und als Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, des Priesters, es sah, da stand er auf aus der Mitte der Gemeinde und nahm eine Lanze in seine Hand;8und er ging dem israelitischen Manne nach in das Innere des Zeltes und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und das Weib, durch ihren Bauch. Da ward die Plage von den Kindern Israel abgewehrt.9Und es waren der an der Plage Gestorbenen vierundzwanzigtausend.10Und Jehova redete zu Mose und sprach:11Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, des Priesters, hat meinen Grimm von den Kindern Israel abgewendet, indem er in meinem Eifer in ihrer Mitte geeifert hat, so daß ich die Kinder Israel nicht in meinem Eifer vertilgt habe.12Darum sprich: Siehe, ich gebe ihm meinen Bund des Friedens;13und er wird ihm und seinem Samen nach ihm ein Bund ewigen Priestertums sein, darum daß er für seinen Gott geeifert und für die Kinder Israel Sühnung getan hat. -14Und der Name des erschlagenen israelitischen Mannes, der mit der Midianitin erschlagen wurde, war Simri, der Sohn Salus, der Fürst eines Vaterhauses der Simeoniter;15und der Name des erschlagenen midianitischen Weibes war Kosbi, die Tochter Zurs; er war Stammhaupt eines Vaterhauses unter den Midianitern.16Und Jehova redete zu Mose und sprach:17Befeindet die Midianiter und schlaget sie;18denn sie haben euch befeindet durch ihre List, womit sie euch überlistet haben in der Sache des Peor und in der Sache der Kosbi, der Tochter eines Fürsten von Midian, ihrer Schwester, welche am Tage der Plage wegen des Peor erschlagen wurde.

We must refer to 31:16 to understand what happens next. In Balaam's mind, having seen that the much desired reward has escaped him, a diabolical idea has germinated. He had himself declared that God did not see any iniquity or perverseness in Israel (Num. 23:21). Let us change all that, said he to himself, by inducing these people to sin. As a result of this, the LORD will be obliged to curse them. Are they a nation that is to dwell alone? (Num. 23:9). Let us incite them to mix with other nations. And Balaam taught Balak "to cast a stumbling-block before the children of Israel, to eat things sacrificed unto idols, and to commit fornication" (Rev. 2:14). From this dark scheming results the sad and humiliating affair of Baal-Peor. This goes to show that the invitations of the world are more to be feared than its curses! The people fall into the trap set by Moab and their ally Midian. It takes the zeal of Phinehas to turn away the LORD'S wrath and to stay the plague. His attitude at once receives its reward and we learn how pleasing to the Lord is a young man or a young woman who, surrounded by generally dissolute moral standards, has maintained a pure life, and has known how to stand his ground courageously for Him.

4 Mose 26:1-65
1Und es geschah nach der Plage, da sprach Jehova zu Mose und zu Eleasar, dem Sohne Aarons, dem Priester, und sagte:2Nehmet auf die Summe der ganzen Gemeinde der Kinder Israel, von zwanzig Jahren und darüber, nach ihren Vaterhäusern, einen jeden, der zum Heere auszieht in Israel.3Und Mose und Eleasar, der Priester, redeten zu ihnen in den Ebenen Moabs, am Jordan von Jericho, und sprachen:4Von zwanzig Jahren und darüber...,so wie Jehova dem Mose geboten hatte. Und es waren die Kinder Israel, die aus dem Lande Ägypten ausgezogen waren:5Ruben, der Erstgeborene Israels; die Söhne Rubens: von Hanok das Geschlecht der Hanokiter; von Pallu das Geschlecht der Palluiter;6von Hezron das Geschlecht der Hezroniter; von Karmi das Geschlecht der Karmiter.7Das sind die Geschlechter der Rubeniter; und ihre Gemusterten waren dreiundvierzigtausend siebenhundertdreißig.8Und die Söhne Pallus: Eliab.9Und die Söhne Eliabs: Nemuel und Dathan und Abiram; das ist der Dathan und der Abiram, Berufene der Gemeinde, welche wider Mose und wider Aaron haderten in der Rotte Korahs, als sie wider Jehova haderten.10Und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang sie und Korah, als die Rotte starb, indem das Feuer die zweihundertfünfzig Männer verzehrte, und sie zu einem Zeichen wurden.11Aber die Söhne Korahs starben nicht.12Die Söhne Simeons nach ihren Geschlechtern: von Nemuel das Geschlecht der Nemueliter; von Jamin das Geschlecht der Jaminiter; von Jakin das Geschlecht der Jakiniter;13von Serach das Geschlecht der Sarchiter; von Saul das Geschlecht der Sauliter.14Das sind die Geschlechter der Simeoniter: zweiundzwanzigtausend zweihundert.15Die Söhne Gads nach ihren Geschlechtern: von Zephon das Geschlecht der Zephoniter; von Haggi das Geschlecht der Haggiter; von Schuni das Geschlecht der Schuniter;16von Osni das Geschlecht der Osniter; von Eri das Geschlecht der Eriter;17Von Arod das Geschlecht der Aroditer; von Areli das Geschlecht der Areliter.18Das sind die Geschlechter der Söhne Gads, nach ihren Gemusterten, vierzigtausend fünfhundert.19Die Söhne Judas: Gher und Onan; Gher und Onan aber starben im Lande Kanaan.20Und es waren die Söhne Judas nach ihren Geschlechtern: von Schela das Geschlecht der Schelaniter; von Perez das Geschlecht der Parziter; von Serach das Geschlecht der Sarchiter.21Und die Söhne Perez' waren: Von Hezron das Geschlecht der Hezroniter; von Hamul das Geschlecht der Hamuliter.22Das sind die Geschlechter Judas nach ihren Gemusterten: sechsundsiebzigtausend fünfhundert.23Die Söhne Issaschars nach ihren Geschlechtern: von Tola das Geschlecht der Tolaiter; von Puwa das Geschlecht der Puniter;24von Jaschub das Geschlecht der Jaschubiter; von Schimron das Geschlecht der Schimroniter.25Das sind die Geschlechter Issaschars, nach ihren Gemusterten: vierundsechzigtausend dreihundert.26Die Söhne Sebulons nach ihren Geschlechtern: von Sered das Geschlecht der Sarditer; von Elon das Geschlecht der Eloniter; von Jachleel das Geschlecht der Jachleeliter.27Das sind die Geschlechter der Sebuloniter, nach ihren Gemusterten: sechzigtausend fünfhundert.28Die Söhne Josephs nach ihren Geschlechtern: Manasse und Ephraim.29Die Söhne Manasses: von Makir das Geschlecht der Makiriter (und Makir zeugte Gilead); von Gilead das Geschlecht der Gileaditer.30Dies sind die Söhne Gileads: von Jieser das Geschlecht der Jieseriter; von Helek das Geschlecht der Helkiter;31und von Asriel das Geschlecht der Asrieliter; und von Sichem das Geschlecht der Sikmiter;32und von Schemida das Geschlecht der Schemidaiter; und von Hepher das Geschlecht der Hephriter. -33Und Zelophchad, der Sohn Hephers, hatte keine Söhne, sondern nur Töchter; und die Namen der Töchter Zelophchads waren: Machla und Noa, Chogla, Milka und Tirza. -34Das sind die Geschlechter Manasses; und ihrer Gemusterten waren zweiundfünfzigtausend siebenhundert.35Dies sind die Söhne Ephraims nach ihren Geschlechtern: von Schuthelach das Geschlecht der Schuthalchiter; von Beker das Geschlecht der Bakriter; von Tachan das Geschlecht der Tachaniter.36Und dies sind die Söhne Schuthelachs: von Eran das Geschlecht der Eraniter.37Das sind die Geschlechter der Söhne Ephraims, nach ihren Gemusterten: zweiunddreißigtausend fünfhundert. Das sind die Söhne Josephs nach ihren Geschlechtern.38Die Söhne Benjamins nach ihren Geschlechtern: von Bela das Geschlecht der Baliter; von Aschbel das Geschlecht der Aschbeliter; von Achiram das Geschlecht der Achiramiter;39von Schephupham das Geschlecht der Schuphamiter; von Hupham das Geschlecht der Huphamiter.40Und die Söhne Belas waren: Ard und Naaman; von Ard das Geschlecht der Arditer, von Naaman das Geschlecht der Naamaniter.41Das sind die Söhne Benjamins nach ihren Geschlechtern; und ihrer Gemusterten waren fünfundvierzigtausend sechshundert.42Dies sind die Söhne Dans nach ihren Geschlechtern: von Schucham das Geschlecht der Schuchamiter;43Das sind die Geschlechter Dans nach ihren Geschlechtern. Alle Geschlechter der Schuchamiter, nach ihren Gemusterten: Vierundsechzigtausend vierhundert.44Die Söhne Asers nach ihren Geschlechtern: von Jimna das Geschlecht der Jimna; von Jischwi das Geschlecht der Jischwiter; von Beria das Geschlecht der Beriiter.45Von den Söhnen Berias: von Heber das Geschlecht der Hebriter; von Malkiel das Geschlecht der Malkieliter.46Und der Name der Tochter Asers war Serach.47Das sind die Geschlechter der Söhne Asers, nach ihren Gemusterten: dreiundfünfzigtausend vierhundert.48Die Söhne Naphtalis nach ihren Geschlechtern: von Jachzeel das Geschlecht der Jachzeeliter; von Guni das Geschlecht der Guniter;49von Jezer das Geschlecht der Jizriter; von Schillem das Geschlecht der Schillemiter.50Das sind die Geschlechter Naphtalis nach ihren Geschlechtern; und ihrer Gemusterten waren fünfundvierzigtausend vierhundert.51Das sind die Gemusterten der Kinder Israel: sechshunderteintausend siebenhundertdreißig.52Und Jehova redete zu Mose und sprach:53Diesen soll das Land nach der Zahl der Namen als Erbteil verteilt werden.54Den Vielen sollst du ihr Erbteil mehren und den Wenigen ihr Erbteil mindern; einem jeden soll nach Verhältnis seiner Gemusterten sein Erbteil gegeben werden.55Doch soll das Land durchs Los verteilt werden; nach den Namen der Stämme ihrer Väter sollen sie erben;56nach der Entscheidung des Loses soll jedem Stamme sein Erbteil zugeteilt werden, sowohl den Vielen, als auch den Wenigen.57Und dies sind die Gemusterten Levis nach ihren Geschlechtern: von Gerson das Geschlecht der Gersoniter; von Kehath das Geschlecht der Kehathiter; von Merari das Geschlecht der Merariter.58Dies sind die Geschlechter Levis: das Geschlecht der Libniter, das Geschlecht der Hebroniter, das Geschlecht der Machliter, das Geschlecht der Muschiter, das Geschlecht der Korhiter. Und Kehath zeugte Amram.59Und der Name des Weibes Amrams war Jokebed, eine Tochter Levis, die dem Levi in Ägypten geboren wurde; und sie gebar dem Amram Aaron und Mose und Mirjam, ihre Schwester.60Und dem Aaron wurden geboren Nadab und Abihu, Eleasar und Ithamar.61Und Nadab und Abihu starben, als sie fremdes Feuer vor Jehova darbrachten.62Und ihrer Gemusterten, aller Männlichen von einem Monat und darüber, waren dreiundzwanzigtausend; denn sie wurden nicht unter den Kindern Israel gemustert, weil ihnen kein Erbteil unter den Kindern Israel gegeben wurde.63Das sind die durch Mose und Eleasar, den Priester, Gemusterten, welche die Kinder Israel in den Ebenen Moabs, am Jordan von Jericho, musterten.64Und unter diesen war kein Mann von denen, welche durch Mose und Aaron, den Priester, gemustert worden waren, welche die Kinder Israel in der Wüste Sinai musterten.65Denn Jehova hatte von ihnen gesagt: Sie sollen gewißlich in der Wüste sterben! Und kein Mann von ihnen war übriggeblieben außer Kaleb, dem Sohne Jephunnes, und Josua, dem Sohne Nuns.

Forty years have rolled by since the numbering of chapter 1. The LORD calls for a recount of "the sum of all the congregation of the children of Israel". A comparison between the two censuses, at the beginning and at the end of the wilderness, brings to light the disastrous and irremediable consequences of the faults that have been committed. The tribe of Simeon, more guilty than the others in the affair of Baal-Peor, has been decimated (v. 14; cf. Num. 1:23). This results in a proportional reduction of their inheritance in Canaan since, according to the LORD's instructions to Moses, " . . . to few thou shalt give the less inheritance" (v. 54). This truth speaks to us all: a faltering walk results in eternal loss for the Christian and can deprive him of his "crown" (Rev. 3:11). From Reuben through to Naphtali the numbering is done in the same order as the first time, according to the standards of the tribes (Num. 2). That the sum total is almost identical (v. 51; Num. 1:46) demonstrates the power of the grace of God who has taken charge of this immense army of six hundred thousand men, without counting women and children, during forty years across the wilderness. God's resources have never proved inadequate for the needs of His people and He will also take care of each one of us until our last day here on earth.

4 Mose 27:1-11
1Und es nahten herzu die Töchter Zelophchads, des Sohnes Hephers, des Sohnes Gileads, des Sohnes Makirs, des Sohnes Manasses, von den Geschlechtern Manasses, des Sohnes Josephs; und dies waren die Namen seiner Töchter: Machla, Noa und Chogla und Milka und Tirza.2Und sie traten vor Mose und vor Eleasar, den Priester, und vor die Fürsten und die ganze Gemeinde an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft und sprachen:3Unser Vater ist in der Wüste gestorben; er war aber nicht unter der Rotte derer, die sich in der Rotte Korahs wider Jehova zusammenrotteten, sondern er ist in seiner Sünde gestorben; und er hatte keine Söhne.4Warum soll der Name unseres Vaters abgeschnitten werden aus der Mitte seines Geschlechts, weil er keinen Sohn hat? Gib uns ein Eigentum unter den Brüdern unseres Vaters!5Und Mose brachte ihre Rechtssache vor Jehova.6Und Jehova redete zu Mose und sprach:7Die Töchter Zelophchads reden recht; du sollst ihnen sicherlich ein Erbbesitztum unter den Brüdern ihres Vaters geben, und sollst das Erbteil ihres Vaters auf sie übergehen lassen.8Und zu den Kindern Israel sollst du reden und sprechen: Wenn ein Mann stirbt und keinen Sohn hat, so sollt ihr sein Erbteil auf seine Tochter übergehen lassen.9Und wenn er keine Tochter hat, so sollt ihr sein Erbteil seinen Brüdern geben.10Und wenn er keine Brüder hat, so sollt ihr sein Erbteil den Brüdern seines Vaters geben.11Und wenn sein Vater keine Brüder hat, so sollt ihr sein Erbteil seinem Blutsverwandten geben, dem ihm am nächsten stehenden aus seinem Geschlecht, daß er es erbe. Und das soll den Kindern Israel zu einer Rechtssatzung sein, so wie Jehova dem Mose geboten hat.

We noticed yesterday that the men only were to be counted. There are however certain women to whom a whole paragraph is devoted here, and further on an entire chapter. What was so remarkable about them, these five daughters of Zelophehad, that so much should be said about them? They might be considered rather bold to dare to present themselves before Moses, Eleazar, the princes and all the congregation, to claim a share in the inheritance. Are not these some more murmurings such as we have already so often heard arising amongst the people? Certainly not! The murmurings expressed regret at what was being left behind in Egypt, whilst what these women are asking for is dictated by their eagerness for what lies ahead: the land of promise. This is why the LORD Himself heartily approves them. In reply to Moses who "brought their cause" before Him, He declares, "The daughters of Zelophehad speak right". What an example they give to those of us who have had Christian parents! Let us ask if the inheritance of our fathers: that which preceding generations have been fervently waiting for, possesses the same attraction and the same value to our hearts.

4 Mose 27:12-23
12Und Jehova sprach zu Mose: Steige auf dieses Gebirge Abarim und sieh das Land, das ich den Kindern Israel gegeben habe.13Und hast du es gesehen, so wirst auch du zu deinen Völkern versammelt werden, so wie dein Bruder Aaron versammelt worden ist;14Weil ihr in der Wüste Zin, beim Hadern der Gemeinde, widerspenstig gewesen seid gegen meinen Befehl, mich durch das Wasser vor ihren Augen zu heiligen. (Das ist das Haderwasser von Kades in der Wüste Zin.)15Und Mose redete zu Jehova und sprach:16Es bestelle Jehova, der Gott der Geister alles Fleisches, einen Mann über die Gemeinde,17der vor ihnen her aus-und einziehe, und der sie aus-und einführe; damit die Gemeinde Jehovas nicht sei wie Schafe, die keinen Hirten haben.18Und Jehova sprach zu Mose: Nimm dir Josua, den Sohn Nuns, einen Mann, in dem der Geist ist, und lege deine Hand auf ihn;19und stelle ihn vor Eleasar, den Priester, und vor die ganze Gemeinde, und gib ihm Befehl vor ihren Augen,20und lege von deiner Würde auf ihn, damit die ganze Gemeinde der Kinder Israel ihm gehorche.21Und er soll vor Eleasar, den Priester, treten, und der soll für ihn das Urteil der Urim vor Jehova befragen: Nach seinem Befehle sollen sie ausziehen, und nach seinem Befehle sollen sie einziehen, er und alle Kinder Israel mit ihm, ja, die ganze Gemeinde.22Und Mose tat, so wie Jehova ihm geboten hatte, und nahm Josua und stellte ihn vor Eleasar, den Priester, und vor die ganze Gemeinde,23und er legte seine Hände auf ihn und gab ihm Befehl, so wie Jehova durch Mose geredet hatte.

The LORD now talks with His servant Moses about the end of his career. Because of his mistake at the waters of Meribah, he will not be permitted to bring the people into the land. What at once troubles the man of God is that Israel could find themselves without a leader. Instead of thinking of himself, he intercedes yet again for the people, asking that they should not be like sheep without a shepherd (v. 17). The same thought occupied the heart of the Lord Jesus. Consider Him in Matthew 9:36 "moved with compassion" towards the multitude "because they fainted, and were scattered abroad, as sheep having no shepherd". Moreover, was He not in their midst, the Good Shepherd Himself? But they did not want Him.

In reply to Moses' request, the LORD designates Joshua, "a man in whom is the spirit". Inside the tabernacle, this man has learnt from his youth to know the LORD (Ex. 33:11). Afterwards he faithfully fulfilled a mission of trust: the exploration of the land. Finally, as Moses before him, Joshua has been trained for forty years in the wilderness school, the long school of patience. Only then does God call him for the service He has reserved for him: to lead the people into Canaan.

4 Mose 28:1-31; 4 Mose 29:1-40
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Gebiete den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Meine Opfergabe, meine Speise zu meinen Feueropfern, mir zum lieblichen Geruch, sollt ihr acht haben mir darzubringen zu ihrer bestimmten Zeit.3Und sprich zu ihnen: Dies ist das Feueropfer, das ihr Jehova darbringen sollt: zwei einjährige Lämmer ohne Fehl, täglich, als beständiges Brandopfer.4Das eine Lamm sollst du am Morgen opfern, und das zweite Lamm sollst du opfern zwischen den zwei Abenden;5und zum Speisopfer ein zehntel Epha Feinmehl, gemengt mit einem viertel Hin zerstoßenen Öles,6(ein beständiges Brandopfer, das am Berge Sinai eingesetzt wurde, zum lieblichen Geruch, ein Feueropfer dem Jehova);7und sein Trankopfer, ein viertel Hin zu dem einen Lamme; im Heiligtum sollst du das Trankopfer von starkem Getränk dem Jehova spenden.8Und das zweite Lamm sollst du opfern zwischen den zwei Abenden; wie das Morgenspeisopfer und sein Trankopfer, so sollst du zu diesem opfern, ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.9Und am Sabbathtage zwei einjährige Lämmer ohne Fehl, und als Speisopfer zwei Zehntel Feinmehl, gemengt mit Öl, und sein Trankopfer.10Es ist das Brandopfer des Sabbaths an jedem Sabbath nebst dem beständigen Brandopfer und seinem Trankopfer.11Und im Anfang eurer Monate sollt ihr Jehova ein Brandopfer darbringen: zwei junge Farren und einen Widder, sieben einjährige Lämmer ohne Fehl;12und zu jedem Farren drei Zehntel Feinmehl, gemengt mit Öl, als Speisopfer; und zu dem einen Widder zwei Zehntel Feinmehl, gemengt mit Öl, als Speisopfer;13und zu jedem Lamme je ein Zehntel Feinmehl, gemengt mit Öl, als Speisopfer. Es ist ein Brandopfer, ein lieblicher Geruch, ein Feueropfer dem Jehova.14Und ihre Trankopfer: ein halbes Hin Wein soll zu einem Farren sein, und ein drittel Hin zu dem Widder, und ein viertel Hin zu einem Lamme. Das ist das monatliche Brandopfer in jedem Monat, nach den Monaten des Jahres.15Und ein Ziegenbock zum Sündopfer dem Jehova soll nebst dem beständigen Brandopfer und seinem Trankopfer geopfert werden.16Und im ersten Monat, am vierzehnten Tage des Monats, ist Passah dem Jehova.17Und am fünfzehnten Tage dieses Monats ist das Fest; sieben Tage soll Ungesäuertes gegessen werden.18Am ersten Tage soll eine heilige Versammlung sein; keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.19Und ihr sollt dem Jehova ein Feueropfer, ein Brandopfer darbringen: zwei junge Farren und einen Widder und sieben einjährige Lämmer; ohne Fehl sollen sie euch sein;20und ihr Speisopfer, Feinmehl, gemengt mit Öl: drei Zehntel sollt ihr opfern zu einem Farren, und zwei Zehntel zu dem Widder;21je ein Zehntel sollst du opfern zu jedem Lamme, zu den sieben Lämmern;22und einen Bock als Sündopfer, um Sühnung für euch zu tun.23Außer dem Morgenbrandopfer, das zum beständigen Brandopfer ist, sollt ihr das opfern.24Solches sollt ihr täglich opfern, sieben Tage lang, als Speise eines Feueropfers lieblichen Geruchs dem Jehova; nebst dem beständigen Brandopfer und seinem Trankopfer soll es geopfert werden.25Und am siebten Tage soll euch eine heilige Versammlung sein; keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.26Und am Tage der Erstlinge, wenn ihr dem Jehova ein neues Speisopfer darbringet, an eurem Wochenfeste, soll euch eine heilige Versammlung sein; keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.27Und ihr sollt ein Brandopfer darbringen zum lieblichen Geruch dem Jehova: zwei junge Farren, einen Widder, sieben einjährige Lämmer;28und ihr Speisopfer, Feinmehl, gemengt mit Öl: drei Zehntel zu jedem Farren, zwei Zehntel zu dem einen Widder,29je ein Zehntel zu jedem Lamme, zu den sieben Lämmern;30und einen Ziegenbock, um Sühnung für euch zu tun.31Außer dem beständigen Brandopfer und seinem Speisopfer sollt ihr sie opfern (ohne Fehl sollen sie euch sein) nebst ihren Trankopfern.
1Und im siebten Monat, am Ersten des Monats, soll euch eine heilige Versammlung sein; keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun; ein Tag des Posaunenhalls soll es euch sein.2Und ihr sollt ein Brandopfer opfern zum lieblichen Geruch dem Jehova: einen jungen Farren, einen Widder, sieben einjährige Lämmer, ohne Fehl;3und ihr Speisopfer, Feinmehl, gemengt mit Öl: drei Zehntel zu dem Farren, zwei Zehntel zu dem Widder,4und ein Zehntel zu jedem Lamme, zu den sieben Lämmern;5und einen Ziegenbock als Sündopfer, um Sühnung für euch zu tun;6außer dem monatlichen Brandopfer und seinem Speisopfer und dem beständigen Brandopfer und seinem Speisopfer und ihren Trankopfern, nach ihrer Vorschrift, zum lieblichen Geruch, ein Feueropfer dem Jehova.7Und am Zehnten dieses siebten Monats soll euch eine heilige Versammlung sein, und ihr sollt eure Seelen kasteien; keinerlei Arbeit sollt ihr tun.8Und ihr sollt dem Jehova ein Brandopfer darbringen als lieblichen Geruch: einen jungen Farren, einen Widder, sieben einjährige Lämmer; ohne Fehl sollen sie euch sein;9und ihr Speisopfer, Feinmehl, gemengt mit Öl: drei Zehntel zu dem Farren, zwei Zehntel zu dem einen Widder,10je ein Zehntel zu jedem Lamme, zu den sieben Lämmern;11und einen Ziegenbock als Sündopfer; außer dem Sündopfer der Versöhnung und dem beständigen Brandopfer und seinem Speisopfer und ihren Trankopfern.12Und am fünfzehnten Tage des siebten Monats soll euch eine heilige Versammlung sein; keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun, und ihr sollt dem Jehova ein Fest feiern sieben Tage.13Und ihr sollt ein Brandopfer darbringen, ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova: dreizehn junge Farren, zwei Widder, vierzehn einjährige Lämmer; ohne Fehl sollen sie sein;14und ihr Speisopfer, Feinmehl, gemengt mit Öl: drei Zehntel zu jedem Farren, zu den dreizehn Farren, zwei Zehntel zu jedem Widder, zu den zwei Widdern,15und je ein Zehntel zu jedem Lamme, zu den vierzehn Lämmern;16und einen Ziegenbock als Sündopfer; außer dem beständigen Brandopfer, seinem Speisopfer und seinem Trankopfer.17Und am zweiten Tage zwölf junge Farren, zwei Widder, vierzehn einjährige Lämmer ohne Fehl;18und ihr Speisopfer und ihre Trankopfer, zu den Farren, zu den Widdern und zu den Lämmern, nach ihrer Zahl, nach der Vorschrift;19und einen Ziegenbock als Sündopfer; außer dem beständigen Brandopfer und seinem Speisopfer und ihren Trankopfern.20Und am dritten Tage elf Farren, zwei Widder, vierzehn einjährige Lämmer, ohne Fehl;21und ihr Speisopfer und ihre Trankopfer, zu den Farren, zu den Widdern und zu den Lämmern, nach ihrer Zahl, nach der Vorschrift;22und einen Bock als Sündopfer; außer dem beständigen Brandopfer und seinem Speisopfer und seinem Trankopfer.23Und am vierten Tage zehn Farren, zwei Widder, vierzehn einjährige Lämmer, ohne Fehl;24ihr Speisopfer und ihre Trankopfer, zu den Farren, zu den Widdern und zu den Lämmern, nach ihrer Zahl, nach der Vorschrift;25und einen Ziegenbock als Sündopfer; außer dem beständigen Brandopfer, seinem Speisopfer und seinem Trankopfer.26Und am fünften Tage neun Farren, zwei Widder, vierzehn einjährige Lämmer, ohne Fehl;27und ihr Speisopfer und ihre Trankopfer, zu den Farren, zu den Widdern und zu den Lämmern, nach ihrer Zahl, nach der Vorschrift;28und einen Bock als Sündopfer; außer dem beständigen Brandopfer und seinem Speisopfer und seinem Trankopfer.29Und am sechsten Tage acht Farren, zwei Widder, vierzehn einjährige Lämmer, ohne Fehl;30und ihr Speisopfer und ihre Trankopfer, zu den Farren, zu den Widdern und zu den Lämmern, nach ihrer Zahl, nach der Vorschrift;31und einen Bock als Sündopfer; außer dem beständigen Brandopfer, seinem Speisopfer und seinen Trankopfern.32Und am siebten Tage sieben Farren, zwei Widder, vierzehn einjährige Lämmer, ohne Fehl;33und ihr Speisopfer und ihre Trankopfer, zu den Farren, zu den Widdern und zu den Lämmern, nach ihrer Zahl, nach ihrer Vorschrift;34und einen Bock als Sündopfer; außer dem beständigen Brandopfer, seinem Speisopfer und seinem Trankopfer.35Am achten Tage soll euch eine Festversammlung sein; keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.36Und ihr sollt ein Brandopfer darbringen, ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova: einen Farren, einen Widder, sieben einjährige Lämmer, ohne Fehl;37ihr Speisopfer und ihre Trankopfer, zu dem Farren, zu dem Widder und zu den Lämmern, nach ihrer Zahl, nach der Vorschrift;38und einen Bock als Sündopfer; außer dem beständigen Brandopfer und seinem Speisopfer und seinem Trankopfer.39Das sollt ihr bei euren Festen dem Jehova opfern, außer euren Gelübden und euren freiwilligen Gaben an Brandopfern und an Speisopfern und an Trankopfern und an Friedensopfern.40Und Mose redete zu den Kindern Israel nach allem, was Jehova dem Mose geboten hatte.

In these ch. 28 and 29, the sacrifices are not listed according to their significance, but in relation to the occasions on which they should be presented. Let us pay attention, dear children of God, to make of every circumstance an opportunity for giving thanks (1 Thess. 5:18).

Ch. 29 deals with the offerings of the seventh month and, from v. 12 onwards, we notice from day to day a diminution in the number of bulls to be offered. That suggests those periods in our life during which the person of Jesus can, if we are not watchful, little by little lose His value for our souls. Prophetically, this ch. 29 will be fulfilled during the millennial reign. Many shall only submit by constraint (Ps. 18:44 – margin) so that a general decline in the appreciation of the glories of Christ will culminate in the final revolt of Gog and Magog (Rev. 20:7. . .).

Notice the contrast between the place occupied by the burnt offering (thirteen bulls, fourteen lambs . . .) and that of the sin offering: only one goat. The emphasis is in effect placed upon the full and continuous satisfaction which God finds in Christ: He is His offering, His bread, a sweet savour unto Him (Num. 28:2).

4 Mose 30:1-16
1Und Mose redete zu den Häuptern der Stämme der Kinder Israel und sprach: (H30:2) Dies ist es, was Jehova geboten hat:2(H30:3) Wenn ein Mann dem Jehova ein Gelübde tut, oder einen Eid schwört, ein Verbindnis auf seine Seele zu nehmen, so soll er sein Wort nicht brechen: nach allem, was aus seinem Munde hervorgegangen ist, soll er tun. -3(H30:4) Und wenn ein Weib dem Jehova ein Gelübde tut oder ein Verbindnis auf sich nimmt im Hause ihres Vaters, in ihrer Jugend,4(H30:5) und ihr Vater hört ihr Gelübde oder ihr Verbindnis, das sie auf ihre Seele genommen hat, und ihr Vater schweigt gegen sie: so sollen alle ihre Gelübde bestehen, und jedes Verbindnis, das sie auf ihre Seele genommen hat, soll bestehen.5(H30:6) Wenn aber ihr Vater ihr gewehrt hat an dem Tage, da er es hörte, so sollen alle ihre Gelübde und alle ihre Verbindnisse, die sie auf ihre Seele genommen hat, nicht bestehen; und Jehova wird ihr vergeben, weil ihr Vater ihr gewehrt hat.6(H30:7) Und wenn sie etwa eines Mannes wird, und ihre Gelübde sind auf ihr, oder ein unbesonnener Ausspruch ihrer Lippen, wozu sie ihre Seele verbunden hat,7(H30:8) und ihr Mann hört es und schweigt gegen sie an dem Tage, da er es hört: so sollen ihre Gelübde bestehen, und ihre Verbindnisse, die sie auf ihre Seele genommen hat, sollen bestehen.8(H30:9) Wenn aber ihr Mann an dem Tage, da er es hört, ihr wehrt, so hebt er ihr Gelübde auf, das auf ihr ist, und den unbesonnenen Ausspruch ihrer Lippen, wozu sie ihre Seele verbunden hat; und Jehova wird ihr vergeben. -9(H30:10) Aber das Gelübde einer Witwe und einer Verstoßenen: alles, wozu sie ihre Seele verbunden hat, soll für sie bestehen. -10(H30:11) Und wenn ein Weib im Hause ihres Mannes ein Gelübde getan oder durch einen Eid ein Verbindnis auf ihre Seele genommen hat,11(H30:12) und ihr Mann hat es gehört und gegen sie geschwiegen, er hat ihr nicht gewehrt: so sollen alle ihre Gelübde bestehen, und jedes Verbindnis, das sie auf ihre Seele genommen hat, soll bestehen.12(H30:13) Wenn aber ihr Mann dieselben irgend aufgehoben hat an dem Tage, da er sie hörte, so soll alles, was über ihre Lippen gegangen ist an Gelübden und an Verbindnissen ihrer Seele, nicht bestehen; ihr Mann hat dieselben aufgehoben, und Jehova wird ihr vergeben.13(H30:14) Jedes Gelübde und jeder Eid des Verbindnisses, um die Seele zu kasteien ihr Mann kann es bestätigen, und ihr Mann kann es aufheben.14(H30:15) Und wenn ihr Mann von Tag zu Tage gänzlich gegen sie schweigt, so bestätigt er alle ihre Gelübde oder alle ihre Verbindnisse, die auf ihr sind; er hat sie bestätigt, denn er hat gegen sie geschwiegen an dem Tage, da er sie hörte.15(H30:16) Wenn er sie aber irgend aufhebt, nachdem er sie gehört hat, so wird er ihre Ungerechtigkeit tragen.16(H30:17) Das sind die Satzungen, welche Jehova dem Mose geboten hat, zwischen einem Manne und seinem Weibe, zwischen einem Vater und seiner Tochter in ihrer Jugend, im Hause ihres Vaters.

After the obligatory sacrifices of ch. 28 and 29, we find here the vows by which a man bound himself spontaneously toward the LORD. When a man made a vow, he was absolutely committed to fulfil it. This was called paying one's vows (Ps. 22: 25 and Ps. 116: 14, 18). A woman was not in the same way responsible if she lived with her father or with her husband. These had the right to disallow the vow of which they disapproved.

This chapter reminds us of the presumption with which Israel placed themselves under the law, undertaking to do all that God had said. "Better is it that thou shouldest not vow, than that thou shouldest vow and not pay" (Ecc. 5:5). In a general way, how important it is that all we decide can be ratified in heaven, approved by the Lord. James teaches us to attach this condition to all our projects: "If the Lord will, we shall live and this do, or that" (James 4:15). And as for the vows mentioned in our v. 3, the same writer enjoins; "swear not, neither by heaven, neither by the earth, neither by any other oath: but let your yea be yea; and your nay, nay" (James 5:12; see also Matt. 5:33-37).

4 Mose 31:1-54
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Übe Rache für die Kinder Israel an den Midianitern; danach sollst du zu deinen Völkern versammelt werden.3Und Mose redete zu dem Volke und sprach: Rüstet von euch Männer zum Heere aus, daß sie wider Midian ziehen, um die Rache Jehovas an Midian auszuführen.4Je tausend vom Stamme, von allen Stämmen Israels, sollt ihr zum Heere absenden.5Und es wurden aus den Tausenden Israels tausend von jedem Stamme ausgehoben: zwölftausend zum Heere Gerüstete.6Und Mose sandte sie, tausend von jedem Stamme, zum Heere ab, sie und Pinehas, den Sohn Eleasars, des Priesters, zum Heere; und die heiligen Geräte, die Trompeten zum Lärmblasen, waren in seiner Hand.7Und sie stritten wider Midian, so wie Jehova dem Mose geboten hatte, und töteten alles Männliche.8Und sie töteten die Könige von Midian, samt ihren Erschlagenen: Ewi und Rekem und Zur und Hur und Reba, fünf Könige von Midian; und auch Bileam, den Sohn Beors, töteten sie mit dem Schwerte.9Und die Kinder Israel führten die Weiber der Midianiter und ihre Kinder gefangen hinweg, und erbeuteten all ihr Vieh und alle ihre Herden und alle ihre Habe;10und alle ihre Städte in ihren Wohnsitzen und alle ihre Gehöfte verbrannten sie mit Feuer.11Und sie nahmen alle Beute und allen Raub an Menschen und an Vieh,12und brachten die Gefangenen und den Raub und die Beute zu Mose und zu Eleasar, dem Priester, und zu der Gemeinde der Kinder Israel ins Lager, in die Ebenen Moabs, die am Jordan von Jericho sind.13Und Mose und Eleasar, der Priester, und alle Fürsten der Gemeinde gingen ihnen entgegen außerhalb des Lagers.14Und Mose ward zornig über die Vorgesetzten des Heeres, die Obersten über tausend und die Obersten über hundert, die von dem Kriegszuge kamen;15und Mose sprach zu ihnen: Habt ihr alle Weiber am Leben gelassen?16Siehe, sie sind ja auf den Rat Bileams den Kindern Israel ein Anlaß geworden in der Sache des Peor eine Untreue gegen Jehova zu begehen, so daß die Plage über die Gemeinde Jehovas kam.17So tötet nun alles Männliche unter den Kindern, und tötet alle Weiber, die einen Mann im Beischlaf erkannt haben;18aber alle Kinder, alle Mädchen, welche den Beischlaf eines Mannes nicht gekannt haben, laßt euch am Leben.19Ihr aber lagert euch außerhalb des Lagers sieben Tage; ein jeder, der einen Menschen getötet, und ein jeder, der einen Erschlagenen angerührt hat, ihr sollt euch entsündigen am dritten Tage und am siebten Tage, ihr und eure Gefangenen.20Und alle Kleider und alles Gerät von Fell und alle Arbeit von Ziegenhaar und alles Gerät von Holz sollt ihr entsündigen.21Und Eleasar, der Priester, sprach zu den Kriegsleuten, die in den Streit gezogen waren: Dies ist die Satzung des Gesetzes, das Jehova dem Mose geboten hat:22Nur das Gold und das Silber, das Erz, das Eisen, das Zinn und das Blei,23alles, was das Feuer verträgt, sollt ihr durchs Feuer gehen lassen, und es wird rein sein; nur soll es mit dem Wasser der Reinigung entsündigt werden; und alles, was das Feuer nicht verträgt, sollt ihr durchs Wasser gehen lassen.24Und am siebten Tage sollt ihr eure Kleider waschen, und ihr werdet rein sein; und danach möget ihr ins Lager kommen.25Und Jehova redete zu Mose und sprach:26Nimm auf die Summe der weggeführten Beute, an Menschen und an Vieh, du und Eleasar, der Priester, und die Häupter der Väter der Gemeinde;27und teile die Beute zur Hälfte zwischen denen, welche den Krieg geführt haben, die ins Feld gezogen sind, und der ganzen Gemeinde.28Und erhebe von den Kriegsleuten, die ins Feld gezogen sind, eine Abgabe für Jehova: eine Seele von fünfhundert, von den Menschen und von den Rindern und von den Eseln und vom Kleinvieh;29von ihrer Hälfte sollt ihr sie nehmen, und du sollst sie Eleasar, dem Priester, geben als ein Hebopfer Jehovas.30Und von der Hälfte der Kinder Israel sollst du eines nehmen, von fünfzig herausgegriffen, von den Menschen, von den Rindern, von den Eseln und vom Kleinvieh, von allem Vieh; und du sollst es den Leviten geben, welche der Hut der Wohnung Jehovas warten.31Und Mose und Eleasar, der Priester, taten, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.32Und das Erbeutete, was von der Beute übrigblieb, welche das Kriegsvolk gemacht hatte, war: sechshundertfünfundsiebzig tausend Stück Kleinvieh,33und zweiundsiebzigtausend Rinder,34und einundsechzigtausend Esel;35und was die Menschenseelen betrifft, so waren der Mädchen, welche den Beischlaf eines Mannes nicht gekannt hatten, insgesamt zweiunddreißigtausend Seelen.36Und die Hälfte, der Anteil derer, welche zum Heere ausgezogen waren, die Zahl des Kleinviehes, war: dreihundertsiebenunddreißig tausend und fünfhundert Stück,37und die Abgabe vom Kleinvieh für Jehova war sechshundertfünfundsiebzig Stück;38und die Zahl der Rinder sechsunddreißigtausend, und die Abgabe davon für Jehova zweiundsiebzig;39und der Esel dreißigtausend und fünfhundert, und die Abgabe davon für Jehova einundsechzig;40und der Menschenseelen sechzehntausend, und die Abgabe davon für Jehova zweiunddreißig Seelen.41Und Mose gab die Abgabe des Hebopfers Jehovas Eleasar, dem Priester, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.42Und von der Hälfte der Kinder Israel, welche Mose von den zum Heere ausgezogenen Männern abgeteilt hatte,43(die Hälfte der Gemeinde war nämlich: dreihundertsiebenunddreißig tausend und fünfhundert Stück Kleinvieh,44und sechsunddreißigtausend Rinder,45und dreißigtausend und fünfhundert Esel,46und sechzehntausend Menschenseelen)47und von der Hälfte der Kinder Israel nahm Mose das Herausgegriffene, eines von fünfzig, von den Menschen und von dem Vieh, und gab sie den Leviten, welche der Hut der Wohnung Jehovas warteten; so wie Jehova dem Mose geboten hatte.48Und es traten zu Mose die Vorgesetzten über die Tausende des Heeres, die Obersten über tausend und die Obersten über hundert,49und sprachen zu Mose: Deine Knechte haben die Summe der Kriegsleute aufgenommen, die unter unserer Hand waren, und es fehlt von uns nicht ein Mann.50Und so bringen wir eine Opfergabe für Jehova dar, ein jeder, was er an goldenem Geschmeide gefunden hat: Armspangen und Handspangen, Fingerringe, Ohrringe und Spangen, um für unsere Seelen Sühnung zu tun vor Jehova.51Und Mose und Eleasar, der Priester, nahmen das Gold von ihnen, allerlei verarbeitetes Geschmeide.52Und alles Gold des Hebopfers, das sie für Jehova hoben, war sechzehntausend siebenhundertfünfzig Sekel, von den Obersten über tausend und von den Obersten über hundert.53(Die Kriegsleute aber hatten ein jeder für sich geplündert.)54Und Mose und Eleasar, der Priester, nahmen das Gold von den Obersten über tausend und über hundert und brachten es in das Zelt der Zusammenkunft, als ein Gedächtnis der Kinder Israel vor Jehova.

At the instigation of Balaam, the women of Moab and of Midian lured Israel to worship their idols. The hour of judgment has struck. Vengeance upon the Midianites is pitiless: the nation is almost completely annihilated – a type for us of the urgency with which we are called upon to "pluck out" and to "cast from us" all the things that cause to offend (read Matt. 5:27-30). If we feel, for example, that a particular association presents a danger to our soul, let us not hesitate to break it, whatever anyone may think about it.

Vv. 25-54 suggest the happy results we can obtain by "exterminating" whatever is a snare to our souls. Far from our becoming impoverished (there lacked not one man of them – v. 49), it yields a great spiritual booty, to the profit of the whole congregation (v. 27), and of which God has His part by way of gratitude and thanksgiving.

Balaam, too, is slain with the sword (v. 8). He has not known "the death of the righteous" (Num. 23:10), and he has not long enjoyed the reward in exchange for which he had sold his soul. Such is the end of a perverse way, a way that leads to perdition. "For what is a man profited, if he shall gain the whole world, and lose his own soul?" (Matt. 16:26).

4 Mose 32:1-15
1Und die Kinder Ruben und die Kinder Gad hatten viel Vieh, in gewaltiger Menge; und sie sahen das Land Jaser und das Land Gilead, und siehe, der Ort war ein Ort für Vieh.2Und die Kinder Gad und die Kinder Ruben kamen und sprachen zu Mose und zu Eleasar, dem Priester, und zu den Fürsten der Gemeinde und sagten:3Ataroth und Dibon und Jaser und Nimra und Hesbon und Elale und Sebam und Nebo und Beon,4das Land, welches Jehova vor der Gemeinde Israel geschlagen hat, ist ein Land für Vieh, und deine Knechte haben Vieh.5Und sie sprachen: Wenn wir Gnade in deinen Augen gefunden haben, so möge dieses Land deinen Knechten zum Eigentum gegeben werden; laß uns nicht über den Jordan ziehen!6Und Mose sprach zu den Kindern Gad und zu den Kindern Ruben: Sollen eure Brüder in den Streit ziehen, und ihr wollt hier bleiben?7Und warum wollt ihr das Herz der Kinder Israel davon abwendig machen, in das Land hinüber zu ziehen, welches Jehova ihnen gegeben hat?8So haben eure Väter getan, als ich sie von Kades-Barnea aussandte, das Land zu besehen:9sie zogen hinauf bis zum Tale Eskol und besahen das Land; und sie machten das Herz der Kinder Israel abwendig, daß sie nicht in das Land gingen, welches Jehova ihnen gegeben hatte.10Und der Zorn Jehovas entbrannte an jenem Tage, und er schwur und sprach:11Wenn die Männer, die aus Ägypten hinaufgezogen sind, von zwanzig Jahren und darüber, das Land sehen werden, das ich Abraham und Isaak und Jakob zugeschworen habe! Denn sie sind mir nicht völlig nachgefolgt;12ausgenommen Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, und Josua, der Sohn Nuns; denn sie sind Jehova völlig nachgefolgt.13Und der Zorn Jehovas entbrannte wider Israel, und er ließ sie vierzig Jahre lang in der Wüste umherirren, bis das ganze Geschlecht aufgerieben war, welches getan hatte, was böse war in den Augen Jehovas.14Und siehe, ihr seid aufgestanden an eurer Väter Statt, eine Brut von sündigen Männern, um die Glut des Zornes Jehovas gegen Israel noch zu mehren.15Wenn ihr euch hinter ihm abwendet, so wird er es noch länger in der Wüste lassen, und ihr werdet dieses ganze Volk verderben.

Arrived at the frontier of Canaan, the sons of Reuben and of Gad present themselves before Moses and before the princes with a sad request: " . . . bring us not over Jordan"! (v. 5). Moses in his indignation immediately thinks of Kadesh-barnea, forty years earlier. Is it once again unbelief, the fear of giants and fortified towns which makes these two tribes hold back? No indeed! But another unexpected reason: their flocks and herds! Victory over the Midianites has provided them with substantial booty (Num. 31). Reuben and Gad have had their share of it; their flocks and herds are now very numerous. Their eyes rest upon the rich pastures of the land of Gilead in which they are camped, and they wish to establish themselves there. For them, to settle down in advantageous and comfortable conditions has more attraction than has the land promised by the LORD. Many Christians are like that, did you know? They are saved without doubt; they belong to God's people. But the business of everyday life interests them more than eternity. Theirs is an earthly Christianity, a divided heart. Heaven for them has no present-day value. Does it not show how little devotion they have to the One who is there?

4 Mose 32:16-42
16Und sie traten zu ihm und sprachen: Kleinviehhürden wollen wir hier bauen für unsere Herden, und Städte für unsere Kinder;17wir selbst aber wollen uns eilends rüsten vor den Kindern Israel her, bis wir sie an ihren Ort gebracht haben; und unsere Kinder sollen in den festen Städten bleiben vor den Bewohnern des Landes.18Wir wollen nicht zu unseren Häusern zurückkehren, bis die Kinder Israel ein jeder sein Erbteil empfangen haben.19Denn wir wollen nicht mit ihnen erben jenseit des Jordan und weiterhin, denn unser Erbteil ist uns diesseit des Jordan gegen Sonnenaufgang zugekommen.20Da sprach Mose zu ihnen: Wenn ihr dieses tut, wenn ihr euch vor Jehova zum Streite rüstet,21und alle unter euch, die gerüstet sind, vor Jehova über den Jordan ziehen, bis er seine Feinde vor sich ausgetrieben hat,22und das Land vor Jehova unterjocht ist, und ihr danach zurückkehret, so sollt ihr schuldlos sein gegen Jehova und gegen Israel; und dieses Land soll euch zum Eigentum sein vor Jehova.23Wenn ihr aber nicht also tut, siehe, so habt ihr wider Jehova gesündigt; und wisset, daß eure Sünde euch finden wird.24Bauet euch Städte für eure Kinder und Hürden für euer Kleinvieh, und tut, was aus eurem Munde hervorgegangen ist.25Und die Kinder Gad und die Kinder Ruben sprachen zu Mose und sagten: Deine Knechte werden tun, so wie mein Herr gebietet.26Unsere Kinder, unsere Weiber, unsere Herden und all unser Vieh sollen daselbst in den Städten Gileads sein;27deine Knechte aber, alle zum Heere Gerüsteten, werden vor Jehova hinüberziehen in den Streit, so wie mein Herr redet.28Und Mose gebot ihrethalben Eleasar, dem Priester, und Josua, dem Sohne Nuns, und den Häuptern der Väter der Stämme der Kinder Israel;29und Mose sprach zu ihnen: Wenn die Kinder Gad und die Kinder Ruben, alle zum Streit Gerüsteten, mit euch vor Jehova über den Jordan ziehen, und das Land vor euch unterjocht sein wird, so sollt ihr ihnen das Land Gilead zum Eigentum geben;30wenn sie aber nicht gerüstet mit euch hinüberziehen, so sollen sie sich unter euch ansässig machen im Lande Kanaan.31Und die Kinder Gad und die Kinder Ruben antworteten und sprachen: Wie Jehova zu deinen Knechten geredet hat, so wollen wir tun.32Wir wollen gerüstet vor Jehova in das Land Kanaan hinüberziehen, und unser Erbbesitztum verbleibe uns diesseit des Jordan.33Und Mose gab ihnen, den Kindern Gad und den Kindern Ruben und der Hälfte des Stammes Manasse, des Sohnes Josephs, das Königreich Sihons, des Königs der Amoriter, und das Königreich Ogs, des Königs von Basan, das Land nach seinen Städten in ihren Grenzen, die Städte des Landes ringsum.34Und die Kinder Gad bauten Dibon und Ataroth und Aroer,35und Ateroth-Schofan und Jaser und Jogbeha,36und Beth-Nimra und Beth-Haran, feste Städte und Kleinviehhürden.37Und die Kinder Ruben bauten Hesbon und Elale und Kirjathaim,38und Nebo und Baal-Meon, deren Namen geändert wurden, und Sibma; und sie benannten die Städte, die sie bauten, mit anderen Namen. -39Und die Söhne Makirs, des Sohnes Manasses, zogen nach Gilead und nahmen es ein; und sie trieben die Amoriter, die darin wohnten, aus.40Und Mose gab Gilead dem Makir, dem Sohne Manasses; und er wohnte darin.41Und Jair, der Sohn Manasses, zog hin und nahm ihre Dörfer ein und nannte sie Dörfer Jairs.42Und Nobach zog hin und nahm Kenath und seine Tochterstädte ein und nannte es Nobach nach seinem Namen.

In proposing to help their brethren in conquering the land of Canaan, the sons of Reuben and Gad show zeal, courage and even concern for something which profited others and not themselves. All these virtues do not replace in the LORD'S eyes love for Himself and for the land that He has given. The warriors of the two tribes will know the land of promise. They will cross the Jordan to help their brethren. But their wives and their little children will not go in. By their mistake, these latter will never enjoy the LORD'S promise (Num. 14:31). We remember that formerly Pharaoh tried to prevent the little children from leaving Egypt (Ex. 10:10-11). Now it is their own parents who prevent their arrival in Canaan. "Suffer the little children to come unto me", instructs the Lord Jesus, "and forbid them not" (Mark 10:14). There exist, alas! more than one means of hindering a child from coming to Jesus!

In the rich pastures of Gilead, the flocks and herds are undoubtedly going to thrive. For the families, on the other hand, it will be decadence, as the later history of these tribes well shows. Dear friends, which is the more important? Prosperity in our business or in our souls? They do not always go together.

4 Mose 33:1-35
1Dies sind die Züge der Kinder Israel, welche aus dem Lande Ägypten ausgezogen sind nach ihren Heeren, unter der Hand Moses und Aarons.2Und Mose schrieb ihre Auszüge auf, nach ihren Zügen, nach dem Befehle Jehovas; und dies sind ihre Züge, nach ihren Auszügen:3Sie brachen auf von Raemses im ersten Monat, am fünfzehnten Tage des ersten Monats. Am anderen Tage nach dem Passah zogen die Kinder Israel aus mit erhobener Hand, vor den Augen aller Ägypter,4als die Ägypter diejenigen begruben, welche Jehova unter ihnen geschlagen hatte, alle Erstgeborenen; und Jehova hatte an ihren Göttern Gericht geübt.5Und die Kinder Israel brachen auf von Raemses und lagerten sich in Sukkoth.6Und sie brachen auf von Sukkoth und lagerten sich in Etham, das am Rande der Wüste liegt.7Und sie brachen auf von Etham und wandten sich nach Pi-Hachiroth, das Baal-Zephon gegenüber liegt, und lagerten sich vor Migdol.8Und sie brachen auf von Hachiroth und zogen mitten durchs Meer nach der Wüste hin, und sie zogen drei Tagereisen in der Wüste Etham und lagerten sich in Mara.9Und sie brachen auf von Mara und kamen nach Elim; und in Elim waren zwölf Wasserquellen und siebzig Palmbäume; und sie lagerten sich daselbst.10Und sie brachen auf von Elim und lagerten sich am Schilfmeer.11Und sie brachen auf vom Schilfmeer und lagerten sich in der Wüste Sin.12Und sie brachen auf aus der Wüste Sin und lagerten sich in Dophka.13Und sie brachen auf von Dophka und lagerten sich in Alusch.14Und sie brachen auf von Alusch und lagerten sich in Rephidim; und das Volk hatte daselbst kein Wasser zu trinken.15Und sie brachen auf von Rephidim und lagerten sich in der Wüste Sinai.16Und sie brachen auf aus der Wüste Sinai und lagerten sich in Kibroth-Hattaawa.17Und sie brachen auf von Kibroth-Hattaawa und lagerten sich in Hazeroth.18Und sie brachen auf von Hazeroth und lagerten sich in Rithma.19Und sie brachen auf von Rithma und lagerten sich in Rimmon-Perez.20Und sie brachen auf von Rimmon-Perez und lagerten sich in Libna.21Und sie brachen auf von Libna und lagerten sich in Rissa.22Und sie brachen auf von Rissa und lagerten sich in Kehelatha.23Und sie brachen auf von Kehelatha und lagerten sich am Berge Schepher.24Und sie brachen auf vom Berge Schepher und lagerten sich in Harada.25Und sie brachen auf von Harada und lagerten sich in Makheloth.26Und sie brachen auf von Makheloth und lagerten sich in Tachath.27Und sie brachen auf von Tachath und lagerten sich in Terach.28Und sie brachen auf von Terach und lagerten sich in Mithka.29Und sie brachen auf von Mithka und lagerten sich in Haschmona.30Und sie brachen auf von Haschmona und lagerten sich in Moseroth.31Und sie brachen auf von Moseroth und lagerten sich in Bne-Jaakan.32Und sie brachen auf von Bne-Jaakan und lagerten sich in Hor-Gidgad.33Und sie brachen auf von Hor-Gidgad und lagerten sich in Jotbatha.34Und sie brachen auf von Jotbatha und lagerten sich in Abrona.35Und sie brachen auf von Abrona und lagerten sich in Ezjon-Geber.

Having arrived at the frontier of the land, Moses and the children of Israel are invited to turn about and to look behind them. What a way they have travelled since the great Passover night! Besides happy or even glorious stages — Pi-Hahiroth and the crossing of the Red Sea, Elim with its wells and palm trees — certain other names had a sorrowful note: Sin and its murmuring, Rephidim with its disputes, Sinai with the golden calf, Kibroth-Hataavah with its lusting and the sad business of the quails . . . these names sadly evoke the crossing of the wilderness as so many lessons necessary to teach Israel — and every one of us — little by little to get to know their own hearts. Doubtless the people would have liked to wipe out certain of these names from their itinerary. Moses would have had his own personal reasons to keep quiet about Kadesh, with the waters of Meribah. Well, it is not possible! We cannot make past errors disappear nor retrace our steps to re-live a single hour of our life. But what we can do is to remember the lessons learnt on the way, the patience which has borne with us and the mercy of Him who has forgiven us everything.

4 Mose 33:36-56
36Und sie brachen auf von Ezjon-Geber und lagerten sich in der Wüste Zin, das ist Kades.37Und sie brachen auf von Kades und lagerten sich am Berge Hor, am Rande des Landes Edom.38Und Aaron, der Priester, stieg auf den Berg Hor nach dem Befehle Jehovas; und er starb daselbst im vierzigsten Jahre nach dem Auszuge der Kinder Israel aus dem Lande Ägypten, im fünften Monat, am Ersten des Monats.39Und Aaron war hundertdreiundzwanzig Jahre alt, als er auf dem Berge Hor starb.40Und der Kanaaniter, der König von Arad, der im Süden wohnte im Lande Kanaan, hörte von dem Kommen der Kinder Israel.41Und sie brachen auf vom Berge Hor und lagerten sich in Zalmona.42Und sie brachen auf von Zalmona und lagerten sich in Punon.43Und sie brachen auf von Punon und lagerten sich in Oboth.44Und sie brachen auf von Oboth und lagerten sich in Ijje-Abarim, an der Grenze von Moab.45Und sie brachen auf von Ijjim und lagerten sich in Dibon-Gad.46Und sie brachen auf von Dibon-Gad und lagerten sich in Almon-Diblathaim.47Und sie brachen auf von Almon-Diblathaim und lagerten sich am Gebirge Abarim vor Nebo.48Und sie brachen auf vom Gebirge Abarim und lagerten sich in den Ebenen Moabs, am Jordan von Jericho.49Und sie lagerten sich am Jordan, von Beth-Jesimoth bis Abel-Sittim in den Ebenen Moabs.50Und Jehova redete zu Mose in den Ebenen Moabs, am Jordan von Jericho, und sprach:51Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr über den Jordan in das Land Kanaan ziehet,52so sollt ihr alle Bewohner des Landes vor euch austreiben und alle ihre Bildwerke zerstören; und alle ihre gegossenen Bilder sollt ihr zerstören, und alle ihre Höhen sollt ihr vertilgen;53und ihr sollt das Land in Besitz nehmen und darin wohnen, denn euch habe ich das Land gegeben, es zu besitzen.54Und ihr sollt das Land durchs Los als Erbteil empfangen, nach euren Geschlechtern: Den Vielen sollt ihr ihr Erbteil mehren, und den Wenigen sollt ihr ihr Erbteil mindern; wohin das Los einem fällt, das soll ihm gehören; nach den Stämmen eurer Väter sollt ihr erben.55Wenn ihr aber die Bewohner des Landes nicht vor euch austreibet, so werden diejenigen, welche ihr von ihnen übriglasset, zu Dornen in euren Augen und zu Stacheln in euren Seiten werden, und sie werden euch bedrängen in dem Lande, in welchem ihr wohnet.56Und es wird geschehen: so wie ich gedachte, ihnen zu tun, werde ich euch tun.

The desert wind has long ago obliterated all traces of the long pilgrimage. But each step has been recorded in God's book: "And they departed and pitched . . . and they removed and camped . . . A few verses quickly read summarise forty years and an equal number of stopping places, of which many are only mentioned here. But although we know nothing more about them, it has pleased God to record each name in His holy Book, as if to draw our attention to this searching verse, "Doth not he see my ways, and count all my steps?" (Job 31:4).

For us also, the passage of time has effaced the memory of the greater part of our past. Could we even say what we did yesterday without forgetting anything? But the Lord has kept a record of it. Nothing of it has escaped Him. It is as if a film has been made of our whole life, with no cuts. At the "judgment seat of Christ" (2 Cor. 5:10), this film will be run through before our eyes in the full light of God. What a challenging thought! If it happened now, not one of us could stand it. But with Jesus beside us we shall know neither shame nor fear of judgment. There will only be room for the inexpressible sense of the immensity of His grace, producing eternal worship.

4 Mose 34:1-29
1Und Jehova redete zu Mose und sprach:2Gebiete den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land Kanaan kommet, so ist dies das Land, welches euch als Erbteil zufallen soll: das Land Kanaan nach seinen Grenzen.3Und die Südseite soll euch sein von der Wüste Zin an, Edom entlang, und die Südgrenze soll euch sein vom Ende des Salzmeeres gegen Osten.4Und die Grenze soll sich euch südlich von der Anhöhe Akrabbim wenden und nach Zin hinübergehen, und ihr Ausgang sei südlich von Kades-Barnea; und sie laufe nach Hazar-Addar hin, und gehe hinüber nach Azmon;5und die Grenze wende sich von Azmon nach dem Bache Ägyptens, und ihr Ausgang sei nach dem Meere hin. -6Und die Westgrenze: sie sei euch das große Meer und das Angrenzende; das soll euch die Westgrenze sein. -7Und dies soll euch die Nordgrenze sein: vom großen Meere aus sollt ihr euch den Berg Hor abmarken;8vom Berge Hor sollt ihr abmarken bis man nach Hamath kommt, und der Ausgang der Grenze sei nach Zedad hin;9und die Grenze laufe nach Siphron hin, und ihr Ausgang sei bei Hazar-Enan. Das soll euch die Nordgrenze sein. -10Und zur Ostgrenze sollt ihr euch abmarken von Hazar-Enan nach Schepham.11Und die Grenze gehe hinab von Schepham nach Ribla, östlich von Ajin; und die Grenze gehe hinab und stoße an die Seite des Sees Kinnereth gegen Osten;12und die Grenze gehe an den Jordan hinab, und ihr Ausgang sei am Salzmeere. Das soll euer Land sein nach seinen Grenzen ringsum.13Und Mose gebot den Kindern Israel und sprach: Das ist das Land, welches ihr durchs Los als Erbteil empfangen sollt, das Jehova den neun Stämmen und dem halben Stamme zu geben geboten hat.14Denn der Stamm der Kinder der Rubeniter nach ihren Vaterhäusern, und der Stamm der Kinder der Gaditer nach ihren Vaterhäusern, und die Hälfte des Stammes Manasse, die haben ihr Erbteil empfangen.15Die zwei Stämme und der halbe Stamm haben ihr Erbteil empfangen diesseit des Jordan von Jericho, gegen Osten, gegen Sonnenaufgang.16Und Jehova redete zu Mose und sprach:17Dies sind die Namen der Männer, welche euch das Land als Erbe austeilen sollen: Eleasar, der Priester, und Josua, der Sohn Nuns.18Und je einen Fürsten vom Stamme sollt ihr nehmen, um das Land als Erbe auszuteilen.19Und dies sind die Namen der Männer: für den Stamm Juda: Kaleb, der Sohn Jephunnes;20und für den Stamm der Kinder Simeon: Samuel, der Sohn Ammihuds;21für den Stamm Benjamin: Elidad, der Sohn Kislons;22und für den Stamm der Kinder Dan ein Fürst: Bukki, der Sohn Joglis;23für die Söhne Josephs: für den Stamm der Kinder Manasse ein Fürst: Hanniel, der Sohn Ephods,24und für den Stamm der Kinder Ephraim ein Fürst: Kemuel, der Sohn Schiphtans;25und für den Stamm der Kinder Sebulon ein Fürst: Elizaphan, der Sohn Parnaks;26und für den Stamm der Kinder Issaschar ein Fürst: Paltiel, der Sohn Assans;27und für den Stamm der Kinder Aser ein Fürst: Achihud, der Sohn Schelomis;28und für den Stamm der Kinder Naphtali ein Fürst: Pedahel, der Sohn Ammihuds.29Diese sind es, welchen Jehova gebot, den Kindern Israel ihr Erbe im Lande Kanaan auszuteilen.

After having looked backward with Israel, the LORD invites them to cast their eyes forward on the destination of their long journey. Some people are incessantly occupied with the past. They regret this or that, or else they boast of what they have done. That which must occupy the believer is what God has done. In his heart he can find a thousand replies to Balaam's question, "What hath God wrought?" But at the same time he looks before him, in the direction of his homeland. The boundaries of the inheritance were drawn for Israel by the same divine Hand that had directed their journey.

For us children of God, it is the Father's house that has been prepared for us. The Lord leaves us in no doubt on this subject. If it were not so, He would have told us. There are many mansions in His Father's house, to which He has gone to prepare a place for us (John 14:2).

To Israel the LORD only indicates the outline, the limits of their country. The Christian, on his part, knows hardly any more of his heavenly country. The Bible does not describe heaven to us. But what we do know about it is sufficient for us. It is the Father's house, our Father's house. The Lord Jesus is there and we shall for ever be there with Him.

4 Mose 35:1-15
1Und Jehova redete zu Mose in den Ebenen Moabs, am Jordan von Jericho, und sprach:2Gebiete den Kindern Israel, daß sie von ihrem Erbbesitztum den Leviten Städte zum Wohnen geben; und zu den Städten sollt ihr einen Bezirk rings um dieselben her den Leviten geben.3Und die Städte seien ihnen zum Wohnen, und deren Bezirke seien für ihr Vieh und für ihre Habe und für alle ihre Tiere.4Und die Bezirke der Städte, welche ihr den Leviten geben sollt, sollen von der Stadtmauer nach außen hin tausend Ellen betragen ringsum;5und ihr sollt außerhalb der Stadt auf der Ostseite zweitausend Ellen abmessen, und auf der Südseite zweitausend Ellen, und auf der Westseite zweitausend Ellen und auf der Nordseite zweitausend Ellen, daß die Stadt in der Mitte sei; das sollen die Bezirke ihrer Städte sein.6Und die Städte, die ihr den Leviten geben sollt: sechs Zufluchtstädte sind es, die ihr ihnen geben sollt, damit dahin fliehe, wer einen Totschlag begangen hat; und zu diesen hinzu sollt ihr zweiundvierzig Städte geben.7Alle die Städte, die ihr den Leviten geben sollt, sie und ihre Bezirke, sollen achtundvierzig Städte sein.8Und was die Städte betrifft, die ihr von dem Eigentum der Kinder Israel geben sollt, von dem Stamme, der viel hat, sollt ihr viel nehmen, und von dem, der wenig hat, sollt ihr wenig nehmen; jeder Stamm soll nach Verhältnis seines Erbteils, das er erben wird, von seinen Städten den Leviten geben.9Und Jehova redete zu Mose und sprach:10Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr über den Jordan in das Land Kanaan ziehet,11so sollt ihr euch Städte bestimmen: Zufluchtstädte sollen sie für euch sein, daß dahin fliehe ein Totschläger, der einen Menschen aus Versehen erschlagen hat.12Und die Städte sollen euch zur Zuflucht sein vor dem Rächer, daß der Totschläger nicht sterbe, bis er vor der Gemeinde gestanden hat zum Gericht.13Und die Städte, die ihr geben sollt, sollen sechs Zufluchtstädte für euch sein.14Drei Städte sollt ihr geben diesseit des Jordan, und drei Städte sollt ihr geben im Lande Kanaan; Zufluchtstädte sollen sie sein.15Den Kindern Israel und dem Fremdling und dem Beisassen in ihrer Mitte sollen diese sechs Städte zur Zuflucht sein, daß dahin fliehe ein jeder, der einen Menschen aus Versehen erschlagen hat.

In this land of Canaan, within the boundaries that have just been drawn, each tribe will receive its possession with the exception of the sons of Levi. In accordance with Jacob's prophecy, these would be dispersed in Israel because of the wicked conduct of their father (Gen. 49:7). But, by the grace of God, this punishment will be turned to blessing. Forty-eight towns distributed through all Israel will be allocated to the sons of Levi. Each tribe will have to give some to them in proportion to their inheritance. Thus these Levites, servants of the LORD and of their brethren, charged in particular with the teaching of the law, will be led by reason of their dispersion to exercise their ministry for the benefit of all the people.

Next there is the matter of the cities of refuge for the manslayer. The law in all its severity called for blood, whether it had been shed intentionally, from hatred, or on the other hand involuntarily. But to meet this last case, the LORD, at the same time as the law, had given a promise (read Ex. 21:12-13). He had undertaken to provide a shelter to which the one responsible for the death of another would be entitled to flee to save his life. This is a fine illustration of the refuge that God offers to the guilty sinner, reminding us that "Christ is the end of the law for righteousness to every one that believeth" (Rom. 10:4).

4 Mose 35:16-34
16Wenn er ihn aber mit einem eisernen Werkzeug geschlagen hat, daß er gestorben ist, so ist er ein Mörder; der Mörder soll gewißlich getötet werden.17Und wenn er ihn mit einem Stein, den er in der Hand führte, wodurch man sterben kann, geschlagen hat, daß er gestorben ist, so ist er ein Mörder; der Mörder soll gewißlich getötet werden.18Oder wenn er ihn mit einem hölzernen Werkzeug, das er in der Hand führte, wodurch man sterben kann, geschlagen hat, daß er gestorben ist, so ist er ein Mörder; der Mörder soll gewißlich getötet werden.19Der Bluträcher, der soll den Mörder töten; wenn er ihn antrifft, soll er ihn töten.20Und wenn er ihn aus Haß gestoßen oder mit Absicht auf ihn geworfen hat, daß er gestorben ist,21oder ihn aus Feindschaft mit seiner Hand geschlagen hat, daß er gestorben ist, so soll der Schläger gewißlich getötet werden; er ist ein Mörder; der Bluträcher soll den Mörder töten, wenn er ihn antrifft.22Wenn er aber von ungefähr, nicht aus Feindschaft, ihn gestoßen, oder unabsichtlich irgend ein Werkzeug auf ihn geworfen hat,23oder, ohne es zu sehen, irgend einen Stein, wodurch man sterben kann, auf ihn hat fallen lassen, daß er gestorben ist, er war ihm aber nicht feind und suchte seinen Schaden nicht:24so soll die Gemeinde zwischen dem Schläger und dem Bluträcher nach diesen Rechten richten;25und die Gemeinde soll den Totschläger aus der Hand des Bluträchers erretten, und die Gemeinde soll ihn in seine Zufluchtstadt zurückbringen, wohin er geflohen ist; und er soll darin bleiben bis zum Tode des Hohenpriesters, den man mit dem heiligen Öle gesalbt hat.26Wenn aber der Totschläger über die Grenze seiner Zufluchtstadt, wohin er geflohen ist, irgend hinausgeht,27und der Bluträcher findet ihn außerhalb der Grenze seiner Zufluchtstadt, und der Bluträcher tötet den Totschläger, so hat er keine Blutschuld.28Denn er soll in seiner Zufluchtstadt bleiben bis zum Tode des Hohenpriesters; und nach dem Tode des Hohenpriesters darf der Totschläger in das Land seines Eigentums zurückkehren. -29Und dies soll euch zu einer Rechtssatzung sein bei euren Geschlechtern in allen euren Wohnsitzen.30Jeder, der einen Menschen erschlägt: auf die Aussage von Zeugen soll man den Mörder töten; aber ein einzelner Zeuge kann nicht wider einen Menschen aussagen, daß er sterbe.31Und ihr sollt keine Sühne annehmen für die Seele eines Mörders, der schuldig ist zu sterben, sondern er soll gewißlich getötet werden.32Auch sollt ihr keine Sühne annehmen für den in seine Zufluchtstadt Geflüchteten, daß er vor dem Tode des Priesters zurückkehre, um im Lande zu wohnen.33Und ihr sollt das Land nicht entweihen, in welchem ihr seid; denn das Blut, das entweiht das Land; und für das Land kann keine Sühnung getan werden wegen des Blutes, das darin vergossen worden, außer durch das Blut dessen, der es vergossen hat.34Und du sollst nicht das Land verunreinigen, in welchem ihr wohnet, in dessen Mitte ich wohne; denn ich, Jehova, wohne inmitten der Kinder Israel.

In its prophetic aspect, the city of refuge for the manslayer shelters the Jewish people who have crucified their Messiah without appreciating the scope of their crime (Luke 23:34). They have since that time been kept providentially by God far from their inheritance, until the end of the present dispensation, that is to say so long as Christ is priest after the similitude of Aaron.

In fact it is the entire human race which is guilty of the death of the Son of God. But, in His infinite mercy, God has provided man with a refuge from His own wrath, and this refuge is no other than the Victim Himself. Jesus is the One who delivers us "from the wrath to come" (1 Thess. 1:10).

Represented in this chapter at the same time by the victim and by the city of refuge, Christ is also represented in a third way, by the high priest whose death gave the signal for a return to the inheritance in complete safety (v. 28).

V. 31 states that no ransom (satisfaction), however great it might be, could be substituted on the man-slayer's behalf for the means of salvation that the LORD had provided. Neither silver nor gold (1 Peter 1:18), nor any works whatever (Eph. 2:9) can take the place of the shelter the sinner has found in Jesus Christ. "Neither is there salvation in any other . . ." (read Acts 4:12).

4 Mose 36:1-13
1Und es traten herzu die Häupter der Väter vom Geschlecht der Söhne Gileads, des Sohnes Makirs, des Sohnes Manasses, aus den Geschlechtern der Söhne Josephs; und sie redeten vor Mose und vor den Fürsten, den Häuptern der Väter der Kinder Israel, und sprachen:2Jehova hat meinem Herrn geboten, den Kindern Israel das Land durchs Los als Erbteil zu geben; und meinem Herrn ist von Jehova geboten worden, das Erbteil Zelophchads, unseres Bruders, seinen Töchtern zu geben.3Werden sie nun einem von den Söhnen der anderen Stämme der Kinder Israel zu Weibern, so wird ihr Erbteil dem Erbteil unserer Väter entzogen und zu dem Erbteil des Stammes hinzugefügt werden, welchem sie angehören werden; und dem Lose unseres Erbteils wird es entzogen werden.4Und auch wenn das Jubeljahr der Kinder Israel kommt, wird ihr Erbteil zu dem Erbteil des Stammes hinzugefügt werden, welchem sie angehören werden; und ihr Erbteil wird dem Erbteil des Stammes unserer Väter entzogen werden.5Da gebot Mose den Kindern Israel, nach dem Befehle Jehovas, und sprach: Der Stamm der Kinder Joseph redet recht.6Dies ist das Wort, welches Jehova betreffs der Töchter Zelophchads geboten hat, indem er sprach: Sie mögen dem, der in ihren Augen gut ist, zu Weibern werden; nur sollen sie einem aus dem Geschlecht des Stammes ihres Vaters zu Weibern werden,7damit nicht ein Erbteil der Kinder Israel von Stamm zu Stamm übergehe; denn die Kinder Israel sollen ein jeder dem Erbteil des Stammes seiner Väter anhangen.8Und jede Tochter, die ein Erbteil aus den Stämmen der Kinder Israel besitzt, soll einem aus dem Geschlecht des Stammes ihres Vaters zum Weibe werden, damit die Kinder Israel ein jeder das Erbteil seiner Väter besitzen,9und nicht ein Erbteil von einem Stamme auf einen anderen Stamm übergehe. Denn die Stämme der Kinder Israel sollen ein jeder seinem Erbteil anhangen.10So wie Jehova dem Mose geboten hatte, also taten die Töchter Zelophchads.11Und Machla, Tirza und Chogla und Milka und Noa, die Töchter Zelophchads, wurden den Söhnen ihrer Oheime zu Weibern.12Männern aus den Geschlechtern der Kinder Manasse, des Sohnes Josephs, wurden sie zu Weibern. Und so verblieb ihr Erbteil bei dem Stamme des Geschlechts ihres Vaters.13Das sind die Gebote und die Rechte, welche Jehova in den Ebenen Moabs, am Jordan von Jericho, den Kindern Israel durch Mose geboten hat.

We again meet the five daughters of Zelophehad, whom we already know. Here it is the chiefs of the tribe of Manasseh who now speak to Moses and to the princes about this matter of inheritance, apparently quite unimportant. What is the trouble? Each tribe was to possess its own territory. But in such cases as this where a woman received a share, her marriage to a man from another tribe would have made the inheritance pass to her husband's tribe. This must not happen. Moses settles the case on the LORD'S behalf. Marriages should be between persons of the same tribe. Young men and young women who belong to the Lord, this instruction concerns you! Marriage can make you lose the enjoyment of your heavenly inheritance. If she or he whom you think of marrying one day does not share in your inheritance, do not embark on any account on such a course!

It is striking that this book of the wilderness concludes with such a note concerning the inheritance. In fact the Jordan was not yet crossed. Was there not still ample time to think about it? Such is not God's thought. Already He is speaking to us about our heavenly country, for His desire is that our hearts should be occupied with it.

5 Mose 1:1-18
1Dies sind die Worte, welche Mose zu ganz Israel geredet hat diesseit des Jordan, in der Wüste, in der Ebene, Suph gegenüber, zwischen Paran und Tophel und Laban und Hazeroth und Di-Sahab.2Elf Tagereisen sind vom Horeb, auf dem Wege des Gebirges Seir, bis Kades-Barnea.3Und es geschah im vierzigsten Jahre, im elften Monat, am Ersten des Monats, da redete Mose zu den Kindern Israel nach allem, was Jehova ihm an sie geboten hatte,4nachdem er Sihon geschlagen, den König der Amoriter, der zu Hesbon wohnte, und Og, den König von Basan, der zu Astaroth und zu Edrei wohnte.5Diesseit des Jordan, im Lande Moab, fing Mose an, dieses Gesetz auszulegen, indem er sprach:6Jehova, unser Gott, redete zu uns am Horeb und sprach: Lange genug seid ihr an diesem Berge geblieben;7wendet euch und brechet auf und ziehet nach dem Gebirge der Amoriter und zu allen ihren Anwohnern in der Ebene, auf dem Gebirge und in der Niederung und im Süden und am Ufer des Meeres, in das Land der Kanaaniter und zum Libanon, bis zu dem großen Strome, dem Strome Phrat.8Siehe, ich habe das Land vor euch gestellt; gehet hinein und nehmet das Land in Besitz, welches Jehova euren Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat, ihnen zu geben und ihrem Samen nach ihnen.9Und ich sprach zu euch in selbiger Zeit und sagte: Ich allein kann euch nicht tragen.10Jehova, euer Gott, hat euch gemehrt, und siehe, ihr seid heute wie die Sterne des Himmels an Menge.11Jehova, der Gott eurer Väter, füge zu euch, so viele ihr seid, tausendmal hinzu und segne euch, wie er zu euch geredet hat!12Wie könnte ich allein eure Bürde und eure Last und euren Hader tragen?13Nehmet euch weise und verständige und bekannte Männer, nach euren Stämmen, daß ich sie zu Häuptern über euch setze.14Und ihr antwortetet mir und sprachet: Gut ist die Sache, die du zu tun gesagt hast.15Und ich nahm die Häupter eurer Stämme, weise und bekannte Männer, und setzte sie als Häupter über euch, als Oberste über tausend und Oberste über hundert und Oberste über fünfzig und Oberste über zehn, und als Vorsteher eurer Stämme.16Und ich gebot euren Richtern in selbiger Zeit und sprach: Höret die Streitsachen zwischen euren Brüdern und richtet in Gerechtigkeit zwischen einem Manne und seinem Bruder und dem Fremdling bei ihm.17Ihr sollt nicht die Person ansehen im Gericht; den Kleinen wie den Großen sollt ihr hören; ihr sollt euch vor niemand fürchten, denn das Gericht ist Gottes. Die Sache aber, die zu schwierig für euch ist, sollt ihr vor mich bringen, daß ich sie höre.18Und ich gebot euch in selbiger Zeit alle die Sachen, die ihr tun solltet.

The last book of Moses, Deuteronomy, partly repeats the stories and teachings of the previous books. Having reached the end of his life, the faithful leader retraces the events in the wilderness and their lessons for Israel for the benefit of a new generation. The men who came out of Egypt have all perished, so it has become necessary to warn and teach the young generation. With this in mind, the reading of Deuteronomy will be particularly beneficial to young believers. As if to urge them not to waste precious time, the book begins with an eloquent contrast. According to v. 2 eleven days would have been sufficient to lead the people from Horeb into Canaan. Yet it took forty years! (v. 3). Several of us sadly recall having wasted many years. You certainly do not have to wait until maturity or old age to be able to enter by faith into full possession of the "heavenly places". The Holy Spirit wants to teach us the truths and principles from the very outset of our Christian life.

Vv. 13-18 remind us of our sad tendency to quarrel amongst ourselves "by the way" (Gen. 45:24) and of the measures which the Lord is obliged to take from the very first steps of His people in the wilderness.

5 Mose 1:19-28
19Und wir brachen auf vom Horeb und zogen durch diese ganze große und schreckliche Wüste, die ihr gesehen habt, des Weges nach dem Gebirge der Amoriter, so wie Jehova, unser Gott, uns geboten hatte; und wir kamen bis Kades-Barnea.20Und ich sprach zu euch: Ihr seid gekommen bis zu dem Gebirge der Amoriter, das Jehova, unser Gott, uns gibt.21Siehe, Jehova, dein Gott, hat das Land vor dich gestellt; ziehe hinauf, nimm in Besitz, so wie Jehova, der Gott deiner Väter, zu dir geredet hat; fürchte dich nicht und verzage nicht!22Und ihr tratet alle zu mir und sprachet: Laßt uns Männer vor uns hersenden, daß sie uns das Land erforschen und uns Bescheid bringen über den Weg, auf dem wir hinaufziehen, und über die Städte, zu denen wir kommen sollen.23Und die Sache war gut in meinen Augen; und ich nahm aus euch zwölf Männer, je einen Mann für den Stamm.24Und sie wandten sich und zogen ins Gebirge hinauf, und sie kamen bis zum Tale Eskol und kundschafteten es aus.25Und sie nahmen von der Frucht des Landes in ihre Hand und brachten sie zu uns herab. Und sie brachten uns Bescheid und sprachen: Das Land ist gut, das Jehova, unser Gott, uns gibt.26Aber ihr wolltet nicht hinaufziehen und waret widerspenstig gegen den Befehl Jehovas, eures Gottes.27Und ihr murrtet in euren Zelten und sprachet: Weil Jehova uns haßte, hat er uns aus dem Lande Ägypten herausgeführt, um uns in die Hand der Amoriter zu geben, daß sie uns vertilgen.28Wohin sollen wir hinaufziehen? Unsere Brüder haben unser Herz verzagt gemacht, indem sie sagten: Ein Volk, größer und höher als wir, Städte, groß und befestigt bis an den Himmel, und auch die Kinder der Enakim haben wir dort gesehen!

From Horeb, the departure point, Israel heads towards Canaan, through the "great and terrible wilderness." And once again the dismal scene of Kadesh-barnea is before our eyes. We learn here that it was at the request of the people that the men were sent to explore the land (v. 22), something which Numbers 13 does not make clear. The root of the trouble lay there, in the lack of confidence in the LORD. They felt the need to make sure for themselves. And when we walk in such a way, "by sight" and not "by faith", the enemy is keen to place seemingly unsurmountable obstacles before us to make us retreat (v. 28).

As a result of their unbelief the whole of that generation died in the wilderness, with the exception of Joshua and Caleb. The epistle to the Hebrews uses this solemn example to warn all those who, even today, harden their hearts when they hear the Word of God. That Word is of no use when it is not "mixed with faith" (Heb. 4:2).

"Because the LORD hated us" (v. 27) the wretched people moaned. What is the saddest feature of unbelief? It is the fact that it is capable of casting doubt on a love which has nevertheless proved itself, the love of a God who did not spare His own Son from the cross (Rom. 8:31-32).

5 Mose 1:29-46
29Da sprach ich zu euch: Erschrecket nicht und fürchtet euch nicht vor ihnen!30Jehova, euer Gott, der vor euch herzieht, er wird für euch streiten, nach allem, was er in Ägypten vor euren Augen für euch getan hat,31und in der Wüste, wo du gesehen hast, daß Jehova, dein Gott, dich getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf dem ganzen Wege, den ihr gezogen seid, bis ihr an diesen Ort kamet.32Aber in dieser Sache glaubtet ihr nicht Jehova, eurem Gott,33der auf dem Wege vor euch herzog, um euch einen Ort zu erkunden, daß ihr euch lagern konntet: des Nachts im Feuer, daß ihr auf dem Wege sehen konntet, auf welchem ihr zoget, und des Tages in der Wolke.34Und Jehova hörte die Stimme eurer Reden und ward zornig und schwur und sprach:35Wenn ein Mann unter diesen Männern, diesem bösen Geschlecht, das gute Land sehen wird, das ich geschworen habe, euren Vätern zu geben,36außer Kaleb, dem Sohne Jephunnes! Er soll es sehen, und ihm und seinen Söhnen werde ich das Land geben, auf welches er getreten, darum daß er Jehova völlig nachgefolgt ist. -37Auch wider mich erzürnte Jehova eurethalben und sprach: Auch du sollst nicht hineinkommen!38Josua, der Sohn Nuns, der vor dir steht, er soll hineinkommen; ihn stärke, denn er soll es Israel als Erbe austeilen. -39Und eure Kindlein, von denen ihr sagtet: Sie werden zur Beute werden! und eure Söhne, die heute weder Gutes noch Böses kennen, sie sollen hineinkommen, und ihnen werde ich es geben, und sie sollen es in Besitz nehmen.40Ihr aber, wendet euch und brechet auf nach der Wüste, des Weges zum Schilfmeere!41Da antwortetet ihr und sprachet zu mir: Wir haben wider Jehova gesündigt; wir wollen hinaufziehen und streiten, nach allem, was Jehova, unser Gott, uns geboten hat. Und ihr gürtetet ein jeder sein Kriegsgerät um und zoget leichtfertig in das Gebirge hinauf.42Und Jehova sprach zu mir: Sprich zu ihnen: Ziehet nicht hinauf und streitet nicht, denn ich bin nicht in eurer Mitte; daß ihr nicht vor euren Feinden geschlagen werdet!43Und ich redete zu euch, aber ihr hörtet nicht; und ihr waret widerspenstig gegen den Befehl Jehovas, und handeltet vermessen und zoget in das Gebirge hinauf.44Und die Amoriter, die auf selbigem Gebirge wohnten, zogen aus, euch entgegen, und verfolgten euch, wie die Bienen tun, und zersprengten euch in Seir bis Horma.45Und ihr kehrtet zurück und weintet vor Jehova; aber Jehova hörte nicht auf eure Stimme und neigte sein Ohr nicht zu euch. -46Und ihr bliebet in Kades viele Tage, nach den Tagen, die ihr bliebet.

The wilderness was great and terrible. But how had Israel crossed it? In the arms of the LORD (v. 31). To that statement expressing the deepest ungratefulness: "Because the LORD hated us, he hath brought us forth out of the land of Egypt" (v. 27), let us hear how God replies through the mouth of Moses: "The LORD thy God bare thee, as a man doth bear his son." What tenderness in that comparison! Acts 13: 18 completes it: "And he took care of them in the wilderness, like a mother, for about forty years".* The powerful love of a father, the profound tenderness of a mother; God wants to be everything for His own! (see also Ps. 103:13; Isa. 66:13). What does a love such as that demand in return? Nothing but the complete trust a small child shows who allows himself to be carried in his parent's arms.

Another proof of the LORD'S faithfulness was the way in which He had opened up the way to His people, exploring the places, then guiding them from one resting place to the next (v. 33). By sending out scouts (v. 22), was that not mistrusting and doubting His tender care?

The fears of unbelief were succeeded by an air of levity and presumption — an attitude which inevitably led to defeat before the enemy and subsequently caused bitter tears to flow (v. 45).

*J.N.D. Version (French)

5 Mose 2:1-13
1Und wir wandten uns und brachen auf nach der Wüste, des Weges zum Schilfmeere, wie Jehova zu mir geredet hatte; und wir umzogen das Gebirge Seir viele Tage.2Und Jehova redete zu mir und sprach:3Lange genug habt ihr dieses Gebirge umzogen; wendet euch gegen Norden.4Und gebiete dem Volke und sprich: Ihr werdet nun durch das Gebiet eurer Brüder, der Kinder Esau, ziehen, die in Seir wohnen, und sie werden sich vor euch fürchten; so habet wohl acht!5Laßt euch nicht in Streit mit ihnen ein, denn ich werde euch von ihrem Lande auch nicht den Tritt einer Fußsohle geben; denn das Gebirge Seir habe ich dem Esau als Besitztum gegeben.6Speise sollt ihr um Geld von ihnen kaufen, daß ihr esset, und auch Wasser sollt ihr um Geld von ihnen kaufen, daß ihr trinket.7Denn Jehova, dein Gott, hat dich gesegnet in allem Werke deiner Hand. Er kannte dein Ziehen durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist Jehova, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.8Und wir zogen weiter, an unseren Brüdern, den Kindern Esau, vorüber, die in Seir wohnen, von dem Wege der Ebene, von Elath und von Ezjon-Geber her; und wir wandten uns und zogen des Weges nach der Wüste von Moab.9Und Jehova sprach zu mir: Befeinde Moab nicht und laß dich nicht in Streit mit ihnen ein, denn ich werde dir von seinem Lande kein Besitztum geben; denn Ar habe ich den Kindern Lot als Besitztum gegeben. -10Die Emim wohnten vordem darin, ein großes und zahlreiches und hohes Volk, wie die Enakim.11Auch sie werden für Riesen gehalten, wie die Enakim; und die Moabiter nennen sie Emim.12Und in Seir wohnten vordem die Horiter; aber die Kinder Esau trieben sie aus und vertilgten sie vor sich und wohnten an ihrer Statt, so wie Israel dem Lande seines Besitztums getan, das Jehova ihnen gegeben hat. -13Nun machet euch auf und ziehet über den Bach Sered. Und wir zogen über den Bach Sered.

The Lord Jesus, the true Moses, desires that we should remember the wilderness not just as a place where we made many blunders (Deut. 1:32-46) but that we call to mind His unfailing goodness and patience throughout the journey. "The LORD thy God hath been with thee; thou hast lacked nothing", stated Moses to the people (v. 7). "Lacked ye anything?" Jesus asked His disciples as He left them: "And they said, Nothing" (Luke 22:35). It is in this way that the presence of the Lord with us every day according to His faithful promise (Matt. 28:20) is a guarantee for us that He knows our needs and will meet them by means of His unlimited resources. "He knoweth thy walking through this great wilderness: these forty years . . . " (v. 7). The Lord measures the length of the wilderness and the time it takes to cross it. And what He gives is in proportion to the need.

The moment comes when the divine voice is heard: "Ye have compassed this mountain long enough" (v. 3).

My fellow Christian, we will soon hear the call from heaven which will put an end to our pilgrimage: the well-known voice of the Lord Jesus calling us to meet Him "in the air." What a joyful prospect!

5 Mose 2:14-25
14Die Tage aber, die wir von Kades-Barnea gegangen sind, bis wir über den Bach Sered zogen, waren achtunddreißig Jahre, bis das ganze Geschlecht der Kriegsleute aus dem Lager aufgerieben war, so wie Jehova ihnen geschworen hatte.15Und auch war die Hand Jehovas wider sie, um sie aus dem Lager zu vertilgen, bis sie aufgerieben waren.16Und es geschah, als die Kriegsleute insgesamt aus der Mitte des Volkes weggestorben waren,17da redete Jehova zu mir und sprach:18Du wirst heute die Grenze von Moab, von Ar, überschreiten,19und dich nähern gegenüber den Kindern Ammon; du sollst sie nicht befeinden und dich nicht in Streit mit ihnen einlassen, denn ich werde dir von dem Lande der Kinder Ammon kein Besitztum geben; denn ich habe es den Kindern Lot als Besitztum gegeben. -20Für ein Land der Riesen wird auch dieses gehalten; Riesen wohnten vordem darin, und die Ammoniter nennen sie Samsummim:21Ein großes und zahlreiches und hohes Volk, wie die Enakim; und Jehova vertilgte sie vor ihnen, und sie trieben sie aus und wohnten an ihrer Statt;22so wie er für die Kinder Esau getan hat, die in Seir wohnen, vor welchen er die Horiter vertilgte; und sie trieben sie aus und wohnten an ihrer Statt bis auf diesen Tag.23Und die Awim, welche in Dörfern wohnten bis Gasa, die Kaphtorim, die aus Kaphtor kamen, vertilgten dieselben und wohnten an ihrer Statt. -24Machet euch auf, brechet auf und ziehet über den Fluß Arnon. Siehe, ich habe Sihon, den König von Hesbon, den Amoriter, und sein Land in deine Hand gegeben; beginne, nimm in Besitz und bekriege ihn!25An diesem Tage will ich beginnen, deinen Schrecken und deine Furcht auf die Völker unter dem ganzen Himmel zu legen, welche das Gerücht von dir hören und vor dir zittern und beben werden.

Israel's long wandering through the wilderness was a just punishment for her unbelief. There was, however, another reason for the duration of the journey. As long as Israel had gallant men of war, the people were in danger of attributing the conquest of the land to their own power. So thirty-eight years were required for that generation of men of war to die (v. 14). John 5 tells the story of the cripple whom Jesus healed at the pool of Bethesda. It was also at the end of thirty-eight years that this unfortunate person completely gave up on any human help. He has to admit: "I have no man . . . , and it is then that Jesus makes him walk. Now the adults are dead and only the little children remain, of whom the people had said that they would be a prey; it is rightly they who are going to enter into the land (Deut. 1:39). Carried in the arms of the LORD they are more powerful than all the men of war. When man's power had gone, God's hour sounded (Deut. 32:36). He has prepared astounding victories and says to the people: "Rise ye up, take your journey, and pass over the river Arnon: . . . begin to possess it, and contend with him in battle" (v. 24). He takes care of everything else.

5 Mose 2:26-37
26Und ich sandte Boten aus der Wüste Kedemoth an Sihon, den König von Hesbon, mit Worten des Friedens, und sprach:27Laß mich durch dein Land ziehen! Nur auf der Straße will ich gehen, ich will weder zur Rechten noch zur Linken weichen;28Speise sollst du mir um Geld verkaufen, daß ich esse, und Wasser sollst du mir um Geld geben, daß ich trinke. Nur mit meinen Füßen will ich durchziehen-29wie mir die Kinder Esau getan haben, die in Seir wohnen, und die Moabiter, die in Ar wohnen, bis ich über den Jordan in das Land ziehe, das Jehova, unser Gott, uns gibt.30Aber Sihon, der König von Hesbon, wollte uns nicht bei sich durchziehen lassen; denn Jehova, dein Gott, hatte seinen Geist verhärtet und sein Herz verstockt, auf daß er ihn in deine Hand gäbe, wie es an diesem Tage ist.31Und Jehova sprach zu mir: Siehe, ich habe begonnen, Sihon und sein Land vor dir dahinzugeben; beginne, nimm in Besitz, damit du sein Land besitzest.32Und Sihon zog aus, uns entgegen, er und all sein Volk, zum Streite nach Jahaz.33Aber Jehova, unser Gott, gab ihn vor uns dahin; und wir schlugen ihn und seine Söhne und all sein Volk.34Und in selbiger Zeit nahmen wir alle seine Städte ein, und wir verbannten ihre ganze Bevölkerung: Männer und Weiber und Kinder; wir ließen keinen Entronnenen übrig.35Nur das Vieh erbeuteten wir für uns und den Raub der Städte, die wir einnahmen.36Von Aroer, das am Ufer des Flusses Arnon ist, und zwar von der Stadt, die im Flußtale liegt, bis Gilead war keine Stadt, die uns zu stark gewesen wäre: Alles gab Jehova, unser Gott, vor uns dahin.37Nur dem Lande der Kinder Ammon, der ganzen Seite des Flusses Jabbok, bist du nicht genaht, noch den Städten des Gebirges, noch allem, was Jehova, unser Gott, verboten hatte.

Referring back to Genesis 15:16 we hear the LORD giving account to Abraham of the iniquity of the nations of Canaan (see also Deut. 9:5). However it was "not yet full." It took four hundred years for that evil to ripen. How great is God's patience! To think that for two thousand years He has tolerated a world which crucified His Son!

Those nations either side of the Jordan had heard of all that the LORD had done for Israel. Nevertheless they did not repent. Therefore judgment had to take place and nobody could be spared. The children would also perish. As we know that a young child who dies is destined for Heaven, these children were saved from a fate far worse than death. Would it not be right in thinking that when they grew up, they would have followed in the guilty footsteps of their parents, leading them into damnation?

Those nations were the enemies of the LORD and the people had to destroy them on account of God's glory. The Christian is never called, like Israel, to fight against men. In contrast, what he should imitate here is the meekness in which Israel presents her testimony (vv. 27-29).

5 Mose 3:1-17
1Und wir wandten uns und zogen des Weges nach Basan hinauf; und Og, der König von Basan, zog aus, uns entgegen, er und all sein Volk, zum Streite nach Edrei.2Und Jehova sprach zu mir: Fürchte ihn nicht! Denn in deine Hand habe ich ihn und all sein Volk und sein Land gegeben; und tue ihm, wie du Sihon, dem Könige der Amoriter, getan hast, der zu Hesbon wohnte.3Und Jehova, unser Gott, gab auch Og, den König von Basan, und all sein Volk in unsere Hand; und wir schlugen ihn, bis ihm kein Entronnener übrigblieb.4Und in selbiger Zeit nahmen wir alle seine Städte ein; es war keine Stadt, die wir ihnen nicht nahmen: sechzig Städte, den ganzen Landstrich Argob, das Königreich Ogs in Basan;5alle diese Städte waren befestigt mit hohen Mauern, Toren und Riegeln; außer den sehr vielen offenen Städten.6Und wir verbannten sie, wie wir Sihon, dem Könige von Hesbon, getan hatten; wir verbannten ihre ganze Bevölkerung: Männer, Weiber und Kinder.7Aber alles Vieh und den Raub der Städte erbeuteten wir für uns.8Und wir nahmen in selbiger Zeit aus der Hand der zwei Könige der Amoriter das Land, welches diesseit des Jordan ist, vom Flusse Arnon bis an den Berg Hermon9(die Zidonier nennen den Hermon Sirjon, und die Amoriter nennen ihn Senir):10alle Städte der Ebene und das ganze Gilead, und das ganze Basan bis Salka und Edrei, die Städte des Königreichs Ogs in Basan.11Denn nur Og, der König von Basan, war von dem Überrest der Riesen übriggeblieben. Siehe, sein Bett, ein Bett von Eisen, ist es nicht in Rabba der Kinder Ammon? Seine Länge mißt neun Ellen und seine Breite vier Ellen, nach dem Ellenbogen eines Mannes.12Und dieses Land nahmen wir in selbiger Zeit in Besitz. Von Aroer an, das am Flusse Arnon ist, und die Hälfte des Gebirges Gilead und seine Städte gab ich den Rubenitern und den Gaditern;13und das Übrige von Gilead und das ganze Basan, das Königreich Ogs, gab ich dem halben Stamme Manasse. (Der ganze Landstrich Argob, das ganze Basan, dieses wird das Land der Riesen genannt.14Jair, der Sohn Manasses, nahm den ganzen Landstrich Argob bis an die Grenze der Gesuriter und der Maakathiter und nannte sie, das Basan, nach seinem Namen: Dörfer Jairs, bis auf diesen Tag.)15Und dem Makir gab ich Gilead.16Und den Rubenitern und den Gaditern gab ich von Gilead bis zum Flusse Arnon, bis zur Mitte des Flusses und das Angrenzende, und bis zum Flusse Jabbok, der Grenze der Kinder Ammon;17und die Ebene und den Jordan und das Angrenzende, von Kinnereth bis zum Meere der Ebene, dem Salzmeere, unter den Abhängen des Pisga gegen Sonnenaufgang.

When the enemy comes out to meet the people, the LORD begins by encouraging and reassuring Moses: "Fear him not" (v. 2). Then victory is achieved: "we smote him . . . we utterly destroyed them . . . we took possession . . . The cities which were walled up to heaven (Deut. 1:28) had seemed impregnable to an unbelieving Israel. Moses now proclaims: "There was not one city too strong for us" (Deut. 2:36). And what of the giants who had terrified them? God recalls much later: "Yet destroyed I the Amorite before them, whose height was like the height of the cedars and he was strong as the oaks" (Amos 2:9). Og, the king of Bashan, one of those terrible giants, was delivered, along with all his people, into the hands of Israel, just as Sihon was before him. God thus demonstrates His power and uses it to benefit His own people. An appropriate thought to encourage us whenever the power of the enemy threatens to terrify us! "For whatsoever is born of God overcometh the world," asserts the 1st epistle of John and "this is the victory that overcometh the world, even our faith" (1 John 5:4). It is triumphant because it rests on Him who is stronger than the world. "Be of good cheer," the Lord Jesus tells us, "I have overcome the world" (John 16:33).

5 Mose 3:18-29
18Und ich gebot euch in selbiger Zeit und sprach: Jehova, euer Gott, hat euch dieses Land gegeben, es zu besitzen. Gerüstet sollt ihr, alle streitbaren Männer, vor euren Brüdern, den Kindern Israel, hinüberziehen.19Nur eure Weiber und eure Kinder und euer Vieh, ich weiß, daß ihr viel Vieh habt, sollen in euren Städten bleiben, die ich euch gegeben habe,20bis Jehova euren Brüdern Ruhe schafft wie euch, und auch sie das Land besitzen, welches Jehova, euer Gott, ihnen jenseit des Jordan gibt; dann sollt ihr zurückkehren, ein jeder zu seinem Besitztum, das ich euch gegeben habe.21Und dem Josua gebot ich in selbiger Zeit und sprach: Deine Augen haben alles gesehen, was Jehova, euer Gott, diesen zwei Königen getan hat; also wird Jehova allen Königreichen tun, wohin du hinüberziehen wirst.22Fürchtet sie nicht! Denn Jehova, euer Gott, er ist es, der für euch streitet.23Und ich flehte zu Jehova in selbiger Zeit und sprach:24Herr, Jehova! Du hast begonnen, deinem Knechte deine Größe und deine starke Hand zu zeigen; denn welcher Gott ist im Himmel und auf Erden, der tun könnte gleich deinen Werken und gleich deinen Machttaten?25Laß mich doch hinüberziehen und das gute Land sehen, welches jenseit des Jordan ist, dieses gute Gebirge und den Libanon.26Aber Jehova war über mich erzürnt um euretwillen und hörte nicht auf mich; und Jehova sprach zu mir: Laß es genug sein; rede mir fortan nicht mehr von dieser Sache!27Steige auf den Gipfel des Pisga, und hebe deine Augen auf gegen Westen und gegen Norden und gegen Süden und gegen Osten, und sieh mit deinen Augen; denn du wirst nicht über diesen Jordan gehen.28Und gebiete dem Josua und stärke ihn und befestige ihn; denn er soll vor diesem Volke her hinüberziehen, und er soll ihnen das Land, das du sehen wirst, als Erbe austeilen. -29Und wir blieben im Tale, Beth-Peor gegenüber.

Some people regret all their lives not having been keen in their schooldays. And parents, who are not always listened to, warn their children that they are working for themselves and that poor studies run the high risk of being penalised by a poor career; all their future is at stake. Is it not the same with the Christian? Except that his entire life is made up of school years. If in the Christian life on earth he is a lazy pupil, an amateur lacking in the only right ambition for the Christian (2 Cor. 5:9 R.V. margin), if he does not see very far ahead, ("afar off"), his entry into the heavenly glory will not be richly blessed ("ministered abundantly"); he will suffer eternal loss (2 Peter 1:9, 11). The children of Reuben and Gad instruct us to this effect. Being the first to take possession of their inheritance does not constitute the best share. Quite the opposite! It is beyond Jordan where "the good land" and "that goodly mountain" are (v. 25). Moses knew this well. What a contrast between the dear leader whose heart was beyond Jordan but who was not allowed to enter, and these two and a half tribes who could have entered into Canaan but had not the slightest desire to do so! And your heart, dear friend, where is it set? In heaven with Jesus or on the earth with its visible things which pass away? (Luke 12: 34).

5 Mose 4:1-13
1Und nun, Israel, höre auf die Satzungen und auf die Rechte, die ich euch lehre zu tun, auf daß ihr lebet und hineinkommet und das Land in Besitz nehmet, welches Jehova, der Gott eurer Väter, euch gibt.2Ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon tun, damit ihr beobachtet die Gebote Jehovas, eures Gottes, die ich euch gebiete.3Eure Augen haben gesehen, was Jehova wegen des Baal Peor getan hat; denn alle Männer, welche dem Baal Peor nachgegangen sind, hat Jehova, dein Gott, aus deiner Mitte vertilgt;4ihr aber, die ihr Jehova, eurem Gott, anhinget, seid heute alle am Leben.5Siehe, ich habe euch Satzungen und Rechte gelehrt, so wie Jehova, mein Gott, mir geboten hat, damit ihr also tuet inmitten des Landes, wohin ihr kommet, um es in Besitz zu nehmen.6Und so beobachtet und tut sie! Denn das wird eure Weisheit und euer Verstand sein vor den Augen der Völker, welche alle diese Satzungen hören und sagen werden: Diese große Nation ist ein wahrhaft weises und verständiges Volk.7Denn welche große Nation gibt es, die Götter hätte, welche ihr so nahe wären, wie Jehova, unser Gott, in allem, worin wir zu ihm rufen?8Und welche große Nation gibt es, die so gerechte Satzungen und Rechte hätte, wie dieses ganze Gesetz, das ich euch heute vorlege?9Nur hüte dich und hüte deine Seele sehr, daß du die Dinge nicht vergessest, die deine Augen gesehen haben, und daß sie nicht aus deinem Herzen weichen alle Tage deines Lebens! Und tue sie kund deinen Kindern und deinen Kindeskindern. -10An dem Tage, da du vor Jehova, deinem Gott, am Horeb standest, als Jehova zu mir sprach: Versammle mir das Volk, daß ich sie meine Worte hören lasse, welche sie lernen sollen, um mich zu fürchten alle die Tage, die sie auf dem Erdboden leben, und welche sie ihre Kinder lehren sollen:11da nahtet ihr hinzu und standet unten an dem Berge; und der Berg brannte im Feuer bis ins Herz des Himmels: Finsternis, Gewölk und Dunkel.12Und Jehova redete zu euch mitten aus dem Feuer; die Stimme der Worte hörtet ihr, aber ihr sahet keine Gestalt außer der Stimme.13Und er verkündigte euch seinen Bund, den er euch zu tun gebot, die zehn Worte; und er schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln.

One solitary case of disobedience prevented Moses from entering the good land promised by the LORD. He is, therefore, in a better position than anyone to exhort the people to obey the LORD's commands "so that," he says, you may go in and possess the land" (v. 1). It is as if he were saying to them: "Don't let what happened to me happen to you as well; listen to and carry out the LORD's commandments properly!" "For this is your wisdom and your understanding" insists the man of God (v. 6). By obeying the will of God we put our own will aside, we give place to the wisdom which is from above which replaces our own (James 3:17). It follows that to keep the Word means at the same time to "keep thy soul diligently" (v. 9).

The authority of this divine Word is confirmed. Moses recollects under what circumstances and with what solemnity it was communicated.

"Ye shall not add unto the word which I command you, neither shall ye diminish ought from it" (v. 2). Many people who call themselves Christians add to Scripture traditions, superstitions and the human viewpoint. Others take out pages which annoy them or which they do not understand. One is just as guilty as the other (read Rev. 22:18-19).

5 Mose 4:14-28
14Und mir gebot Jehova in selbiger Zeit, euch Satzungen und Rechte zu lehren, damit ihr sie tätet in dem Lande, wohin ihr hinüberziehet, um es in Besitz zu nehmen.15So hütet eure Seelen sehr, denn ihr habt keinerlei Gestalt gesehen an dem Tage, da Jehova am Horeb, mitten aus dem Feuer, zu euch redete-16daß ihr euch nicht verderbet und euch ein geschnitztes Bild machet, das Gleichnis irgend eines Bildes, das Abbild eines männlichen oder eines weiblichen Wesens,17das Abbild irgend eines Tieres, das auf Erden ist, das Abbild irgend eines geflügelten Vogels, der am Himmel fliegt,18das Abbild von irgend etwas, das sich auf dem Erdboden regt, das Abbild irgend eines Fisches, der im Wasser unter der Erde ist;19und daß du deine Augen nicht zum Himmel erhebest und die Sonne und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, sehest und verleitet werdest und dich vor ihnen bückest und ihnen dienest, welche Jehova, dein Gott, allen Völkern unter dem ganzen Himmel zugeteilt hat.20Euch aber hat Jehova genommen und euch herausgeführt aus dem eisernen Schmelzofen, aus Ägypten, damit ihr das Volk seines Erbteils wäret, wie es an diesem Tage ist.21Und Jehova war eurethalben über mich erzürnt, und er schwur, daß ich nicht über den Jordan gehen und nicht in das gute Land kommen sollte, welches Jehova, dein Gott, dir als Erbteil gibt;22denn ich werde in diesem Lande sterben, ich werde nicht über den Jordan gehen; ihr aber werdet hinüberziehen und werdet dieses gute Land besitzen.23Hütet euch, daß ihr nicht des Bundes Jehovas, eures Gottes, vergesset, den er mit euch gemacht hat, und euch ein geschnitztes Bild machet, ein Gleichnis von irgend etwas, das Jehova, dein Gott, dir verboten hat.24Denn Jehova, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer, ein eifernder Gott!25Wenn du Kinder und Kindeskinder zeugen wirst, und ihr eingelebt seid im Lande, und ihr euch verderbet und euch ein geschnitztes Bild machet, ein Gleichnis von irgend etwas, und tut, was böse ist in den Augen Jehovas, deines Gottes, ihn zu reizen:26so nehme ich heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch, daß ihr gewißlich schnell aus dem Lande umkommen werdet, wohin ihr über den Jordan ziehet um es in Besitz zu nehmen; ihr werdet eure Tage darin nicht verlängern, sondern gänzlich vertilgt werden.27Und Jehova wird euch unter die Völker zerstreuen, und ihr werdet übrigbleiben, ein zählbares Häuflein unter den Nationen, wohin Jehova euch führen wird;28und ihr werdet daselbst Göttern dienen, dem Werke von Menschenhänden, Holz und Stein, die nicht sehen und nicht hören und nicht essen und nicht riechen.

Being in the centre of the surrounding nations Israel was to stand out by her wisdom and her understanding (Deut. 4:6). This wisdom and understanding consisted of knowing the only true God, listening to Him and being in submission to Him. Those nations bordering Israel were worshipping idols. As a result they "became vain in their imagination and their foolish heart was darkened; professing themselves to be wise, they became fools, and changed the glory of the incorruptible God into an image like to corruptible man, and to birds, and four-footed beasts and creeping things" (Rom. 1:21-23). It is that terrible sin of idolatry that Israel is to guard against here. Nowadays, except in pagan countries, we hardly come across this gross form of idolatry. However the New Testament gives this name to other sins: greed for example, and warns us solemnly that no idolater will inherit the kingdom of God (Eph. 5:5; 1 Cor. 6:9-10).

Whilst warning Israel, God does not hide from her what must come to pass: the people will corrupt themselves, they will serve pagan gods. The Word of God never flatters nor deludes us as to what our natural hearts are capable of doing.

5 Mose 4:29-49
29Aber ihr werdet von dort Jehova, deinen Gott, suchen; und du wirst ihn finden, wenn du mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele nach ihm fragen wirst.30In deiner Bedrängnis, und wenn alle diese Dinge dich treffen werden am Ende der Tage, wirst du umkehren zu Jehova, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.31Denn ein barmherziger Gott ist Jehova, dein Gott; er wird dich nicht lassen und dich nicht verderben und wird des Bundes deiner Väter nicht vergessen, den er ihnen geschworen hat.32Denn frage doch nach den vorigen Tagen, die vor dir gewesen sind, von dem Tage an, da Gott den Menschen auf der Erde geschaffen hat, und von einem Ende des Himmels bis zum anderen Ende des Himmels, ob je eine solch große Sache geschehen, oder ob desgleichen gehört worden sei.33Hat je ein Volk die Stimme Gottes mitten aus dem Feuer reden gehört, wie du sie gehört hast, und ist am Leben geblieben? -34Oder hat Gott je versucht zu kommen, um sich eine Nation aus der Mitte einer Nation zu nehmen durch Versuchungen, durch Zeichen und durch Wunder, und durch Krieg und mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arme, und durch große Schrecknisse, nach allem, was Jehova, euer Gott, in Ägypten, vor deinen Augen, für euch getan hat?35Dir ist es gezeigt worden, damit du wissest, daß Jehova Gott ist, keiner sonst außer ihm.36Vom Himmel her hat er dich seine Stimme hören lassen, um dich zu unterweisen; und auf der Erde hat er dich sein großes Feuer sehen lassen, und mitten aus dem Feuer hast du seine Worte gehört.37Und darum, daß er deine Väter geliebt und ihren Samen nach ihnen erwählt hat, hat er dich mit seinem Angesicht, mit seiner großen Kraft aus Ägypten herausgeführt,38um Nationen vor dir auszutreiben, größer und stärker als du, um dich hinzubringen, damit er dir ihr Land als Erbteil gäbe, wie es an diesem Tage geschieht.39So erkenne denn heute und nimm zu Herzen, daß Jehova Gott ist im Himmel oben und auf der Erde unten, keiner sonst.40Und beobachte seine Satzungen und seine Gebote, die ich dir heute gebiete, damit es dir und deinen Kindern nach dir wohlgehe, und damit du deine Tage verlängerst in dem Lande, welches Jehova, dein Gott, dir für immer gibt.41Damals sonderte Mose drei Städte ab diesseit des Jordan, gegen Sonnenaufgang,42damit ein Totschläger dahin fliehe, der seinen Nächsten unabsichtlich erschlagen hat, und er haßte ihn vordem nicht, daß er in eine von diesen Städten fliehe und am Leben bleibe:43Bezer in der Wüste, im Lande der Ebene, für die Rubeniter, und Ramoth in Gilead für die Gaditer, und Golan in Basan für die Manassiter.44Und dies ist das Gesetz, welches Mose den Kindern Israel vorlegte;45dies sind die Zeugnisse und die Satzungen und die Rechte, welche Mose zu den Kindern Israel redete, als sie aus Ägypten zogen,46diesseit des Jordan, im Tale, Beth-Peor gegenüber, im Lande Sihons, des Königs der Amoriter, der zu Hesbon wohnte, den Mose und die Kinder Israel geschlagen haben, als sie aus Ägypten zogen.47Und sie nahmen sein Land in Besitz, und das Land Ogs, des Königs von Basan, das Land der zwei Könige der Amoriter, welche diesseit des Jordan waren, gegen Sonnenaufgang;48von Aroer, das am Ufer des Flusses Arnon ist, bis an den Berg Sion, das ist der Hermon;49und die ganze Ebene diesseit des Jordan, gegen Sonnenaufgang, und bis an das Meer der Ebene unter den Abhängen des Pisga.

Even though it has even greater responsibility than Israel, Christendom has lived up to what has been expected of it no better than that nation. Since the time of the apostles it has been in decline. But in the midst of this downfall of the professing Church God has traced a path for the believer which meets with His approval: that of individual obedience. Notice that when speaking of the decline the collective word "you" is used (vv. 25, 28). That is what is done as a responsible body of people. But for the awakening (vv. 29-31) it is the individual "thou" which is used. It is up to each person to listen to this voice which is speaking personally to the individual. Paul speaks to Timothy in this way in the troubled days of his second Epistle. He says, as it were, This is what has become of Christendom as a whole, but thou, continue in the things which thou hast learned (2 Tim. 3:14). God takes care to jog our memories with these things. "Wherefore I will not be negligent to put you always in remembrance of these things, though ye know them . . . " writes Peter. (Read 2 Peter 1:12-13; 2 Peter 3:1-2). Let us not be surprised to find numerous repetitions in the Bible. Going through Deuteronomy we will come across many, starting with the law itself, repeated in ch. 5 and which justifies the name of this book (Deuteronomy = the second law).

5 Mose 5:1-21
1Und Mose berief das ganze Israel und sprach zu ihnen: Höre, Israel, die Satzungen und die Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede; und lernet sie, und achtet darauf, sie zu tun.2Jehova, unser Gott, hat am Horeb einen Bund mit uns gemacht.3Nicht mit unseren Vätern hat Jehova diesen Bund gemacht, sondern mit uns, die wir heute hier alle am Leben sind.4Von Angesicht zu Angesicht hat Jehova auf dem Berge, mitten aus dem Feuer, mit euch geredet-5ich stand zwischen Jehova und euch in selbiger Zeit, um euch das Wort Jehovas zu verkünden; denn ihr fürchtetet euch vor dem Feuer und stieget nicht auf den Berg indem er sprach:6Ich bin Jehova, dein Gott, der ich dich herausgeführt habe aus dem Lande Ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft.7Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. -8Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen, irgend ein Gleichnis dessen, was oben im Himmel, und was unten auf der Erde, und was in den Wassern unter der Erde ist.9Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen und ihnen nicht dienen; denn ich, Jehova, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Ungerechtigkeit der Väter heimsucht an den Kindern, ja, am dritten und am vierten Gliede derer, die mich hassen;10und der Güte erweist, auf Tausende hin, an denen, die mich lieben und meine Gebote beobachten. -11Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht zu Eitlem aussprechen; denn Jehova wird den nicht für schuldlos halten, der seinen Namen zu Eitlem ausspricht. -12Beobachte den Sabbathtag, ihn zu heiligen, so wie Jehova, dein Gott, dir geboten hat.13Sechs Tage sollst du arbeiten und all dein Werk tun;14aber der siebte Tag ist Sabbath dem Jehova, deinem Gott: Du sollst keinerlei Werk tun, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd, und dein Rind und dein Esel und all dein Vieh, und dein Fremdling, der in deinen Toren ist; auf daß dein Knecht und deine Magd ruhen gleichwie du.15Und gedenke, daß du ein Knecht gewesen bist im Lande Ägypten, und daß Jehova, dein Gott, dich mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arme von dannen herausgeführt hat; darum hat Jehova, dein Gott, dir geboten, den Sabbathtag zu feiern. -16Ehre deinen Vater und deine Mutter, so wie Jehova, dein Gott, dir geboten hat, auf daß deine Tage verlängert werden, und auf daß es dir wohlgehe in dem Lande, welches Jehova, dein Gott, dir gibt. -17Du sollst nicht töten. -18Und du sollst nicht ehebrechen. -19Und du sollst nicht stehlen. -20Und du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten. -21Und du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib; und du sollst dich nicht gelüsten lassen deines Nächsten Hauses, noch seines Feldes, noch seines Knechtes, noch seiner Magd, noch seines Rindes, noch seines Esels, noch alles dessen, was dein Nächster hat.

For Israel it is now a question of listening to the statutes and judgments of the LORD, learning them and keeping them in order to carry them out (v. 1). These are significant verbs for each of us in relation to the whole of Scripture! The law is naturally the most important of all the instructions to Israel. It reveals on the one hand the perfection of Christ who carried it out to the letter, and on the other hand the wickedness of man who is capable of doing everything which is forbidden here (read 1 Tim. 1:9). That God should be obliged to say: "Thou shalt not kill . . . neither shalt thou steal" confirms that these inclinations towards evil are within us. That is why the law has a predominantly negative character. It is not "thou shalt" but "thou shalt not." The Christian life itself also consists of things to abstain from and things which are forbidden. 1 Peter 1:14; 1 Peter 2:1, 11 exhort the child of God not to conform to former lusts, to reject all hatred, deceit and envy . . . to abstain from fleshly lusts . . . But Christianity is equally rich in positive commandments since the believer possesses a new life which is capable of carrying them out. If God requires from us hearts which are free from various lusts, it is because He gives us an Object capable of satisfying those hearts, something the law could not do.

5 Mose 5:22-33
22Diese Worte hat Jehova auf dem Berge zu eurer ganzen Versammlung geredet, mitten aus dem Feuer, dem Gewölk und dem Dunkel, mit starker Stimme, und er fügte nichts hinzu. Und er schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln und gab sie mir.23Und es geschah, als ihr die Stimme mitten aus der Finsternis hörtet, während der Berg im Feuer brannte, da nahtet ihr zu mir, alle Häupter eurer Stämme und eure Ältesten, und sprachet:24Siehe, Jehova, unser Gott, hat uns seine Herrlichkeit und seine Größe sehen lassen, und wir haben seine Stimme mitten aus dem Feuer gehört; an diesem Tage haben wir gesehen, daß Jehova mit dem Menschen redet und er am Leben bleibt.25Und nun, warum sollten wir sterben? Denn dieses große Feuer wird uns verzehren. Wenn wir die Stimme Jehovas, unseres Gottes, noch weiter hören, so werden wir sterben.26Denn wer ist von allem Fleische, der die Stimme des lebendigen Gottes mitten aus dem Feuer hätte reden hören, wie wir, und wäre am Leben geblieben?27Nahe du hinzu und höre alles, was Jehova, unser Gott, sagen wird; und du, du sollst alles zu uns reden, was Jehova, unser Gott, zu dir reden wird, und wir wollen hören und es tun.28Und Jehova hörte die Stimme eurer Worte, als ihr zu mir redetet; und Jehova sprach zu mir: Ich habe die Stimme der Worte dieses Volkes gehört, welche sie zu dir geredet haben; es ist alles gut, was sie geredet haben.29Möchte doch dieses ihr Herz ihnen bleiben, mich allezeit zu fürchten und alle meine Gebote zu beobachten, auf daß es ihnen und ihren Kindern wohlgehe ewiglich!30Gehe hin, sprich zu ihnen: Kehret in eure Zelte zurück!31Du aber bleibe hier bei mir, und ich will zu dir reden alle die Gebote und die Satzungen und die Rechte, welche du sie lehren sollst, damit sie sie tun in dem Lande, das ich ihnen gebe, es zu besitzen. -32So achtet denn darauf, zu tun, wie Jehova, euer Gott, euch geboten hat; weichet nicht ab zur Rechten noch zur Linken.33Auf dem ganzen Wege, den Jehova, euer Gott, euch geboten hat, sollt ihr wandeln, auf daß ihr lebet und es euch wohlgehe, und ihr eure Tage verlängert in dem Lande, das ihr besitzen werdet.

The law has been given. The LORD has nothing to add to it. The people now respond joyfully and spontaneously. How precious is this first love for God! "O that there were such an heart in them, that they would fear me . . . ," He confirms to His servant (v. 29). Much later, in the time of Jeremiah, He calls to mind that happy day: "I remember thee . . . the love of thine espousals, when thou wentest after me in the wilderness . . . " And with what sadness He has to add: "Yet my people have forgotten me days without number" (Jer. 2:2, 32).

Yes, the people spoke well; "they have well said all that they have spoken" (v. 28). However, God is not satisfied with just words. He will judge us according to our actions. "Ye shall observe to do therefore . . . " (v. 32). Let us ask the Lord to work in us "both to will and to do of his good pleasure" (Phil. 2:13).

A path has been marked out from which we should not stray, neither "to the right hand or to the left" (vv. 32, 33). How often have we suddenly taken a step away from the path of obedience, attracted by an unknown object or frightened by an obstacle. Let us follow the example of Josiah, that young king whose devotion shines amidst the idolatrous darkness of his time. He is the only person of whom it is said that he walked "in the ways of David his father, and declined neither to the right hand, nor to the left" (2 Chron. 34:2).

5 Mose 6:1-15
1Und dies sind die Gebote, die Satzungen und die Rechte, welche Jehova, euer Gott, geboten hat, euch zu lehren, damit ihr sie tuet in dem Lande, wohin ihr hinüberziehet, um es in Besitz zu nehmen;2auf daß du Jehova, deinen Gott, fürchtest alle Tage deines Lebens, um zu beobachten alle seine Satzungen und seine Gebote, die ich dir gebiete, du und dein Sohn und deines Sohnes Sohn, und auf daß deine Tage sich verlängern.3So höre denn, Israel, und achte darauf, sie zu tun, damit es dir wohlgehe, und ihr euch sehr mehret, so wie Jehova, der Gott deiner Väter, zu dir geredet hat, in einem Lande, das von Milch und Honig fließt!4Höre Israel: Jehova, unser Gott, ist ein einziger Jehova!5Und du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.6Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollen auf deinem Herzen sein.7Und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzest, und wenn du auf dem Wege gehst, und wenn du dich niederlegst, und wenn du aufstehst.8Und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen zu Stirnbändern sein zwischen deinen Augen;9und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben.10Und es soll geschehen, wenn Jehova, dein Gott, dich in das Land bringt, das er deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat, dir zu geben: große und gute Städte, die du nicht gebaut hast,11und Häuser, voll von allem Gut, die du nicht gefüllt, und gehauene Zisternen, die du nicht gehauen, Weinberge und Olivengärten, die du nicht gepflanzt hast, und du essen und satt werden wirst:12so hüte dich, daß du Jehovas nicht vergessest, der dich herausgeführt hat aus dem Lande Ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft.13Jehova, deinen Gott, sollst du fürchten und ihm dienen, und bei seinem Namen sollst du schwören.14Ihr sollt nicht anderen Göttern nachgehen, von den Göttern der Völker, die rings um euch her sind;15denn ein eifernder Gott ist Jehova, dein Gott, in deiner Mitte: Damit nicht der Zorn Jehovas, deines Gottes, wider dich entbrenne, und er dich vertilge vom Erdboden hinweg.

The love of God does not allow any sharing, any compromise. It is exclusive in the sense that it demands total commitment from us: heart, soul, strength and mind, our entire being should be seized by it. And no moment of our lives should escape its hold. In the home, during a meal, when we get up, when we go to bed, outside, in short every moment of every day we should make our precious Saviour the object of our thoughts and conversations (Ps. 73:25). How far away we are from this! However the Gospel presents us with the perfect example in whom all was for God. We hear Jesus quote that "first and great commandment" with the authority of the only One ever to carry it out perfectly: "Thou shalt love the Lord thy God with all thy heart and with all thy soul and with all thy mind . . ." (Matt. 22:37-38). The Word of God was continually bound upon His heart, so that when the Enemy appeared in the wilderness, He had in His hands this trusty sword with which to answer him. Jesus quotes vv. 13 and 16 to shut Satan's mouth twice. Hence the importance for us of knowing verses by heart. "That ye may learn them . . . " advocates Deut. 5:1. The devil can do nothing against Scripture when we know how to quote it to defeat him.

5 Mose 6:16-25; 5 Mose 7:1-6
16Ihr sollt Jehova, euren Gott, nicht versuchen, wie ihr ihn zu Massa versucht habt.17Ihr sollt fleißig beobachten die Gebote Jehovas, eures Gottes, und seine Zeugnisse und seine Satzungen, die er dir geboten hat.18Und du sollst tun, was recht und gut ist in den Augen Jehovas, auf daß es dir wohlgehe und du hineinkommest und das gute Land in Besitz nehmest, welches Jehova deinen Vätern zugeschworen hat,19indem er alle deine Feinde vor dir ausstößt, so wie Jehova geredet hat.20Wenn dein Sohn dich künftig fragt und spricht: Was bedeuten die Zeugnisse und die Satzungen und die Rechte, welche Jehova, unser Gott, euch geboten hat?21so sollst du deinem Sohne sagen: Wir waren Knechte des Pharao in Ägypten, und Jehova hat uns mit starker Hand aus Ägypten herausgeführt;22und Jehova tat vor unseren Augen große und verderbenbringende Zeichen und Wunder an Ägypten, an dem Pharao und an seinem ganzen Hause;23und uns führte er von dannen heraus, um uns herzubringen, uns das Land zu geben, welches er unseren Vätern zugeschworen hat.24Und Jehova hat uns geboten, alle diese Satzungen zu tun, Jehova, unseren Gott, zu fürchten, uns zum Guten alle Tage, daß er uns am Leben erhalte, wie es an diesem Tage ist.25Und es wird unsere Gerechtigkeit sein, wenn wir darauf achten, dieses ganze Gebot vor Jehova, unserem Gott, zu tun, so wie er uns geboten hat.
1Wenn Jehova, dein Gott, dich in das Land bringt, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen, und viele Nationen vor dir hinaustreibt: die Hethiter und die Girgasiter und die Amoriter und die Kanaaniter und die Perisiter und die Hewiter und die Jebusiter, sieben Nationen, größer und stärker als du,2und Jehova, dein Gott, sie vor dir dahingibt, und du sie schlägst, so sollst du sie ganz und gar verbannen; du sollst keinen Bund mit ihnen machen, noch Gnade gegen sie üben.3Und du sollst dich nicht mit ihnen verschwägern: Deine Tochter sollst du nicht seinem Sohne geben, und seine Tochter sollst du nicht für deinen Sohn nehmen;4denn sie würden deine Söhne von mir abwendig machen, daß sie anderen Göttern dienten; und der Zorn Jehovas würde wider euch entbrennen, und er würde dich schnell vertilgen.5Sondern also sollt ihr ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr niederreißen und ihre Bildsäulen zerbrechen und ihre Ascherim umhauen und ihre geschnitzten Bilder mit Feuer verbrennen.6Denn ein heiliges Volk bist du Jehova, deinem Gott: Dich hat Jehova, dein Gott, erwählt, ihm zum Eigentumsvolke zu sein aus allen Völkern, die auf dem Erdboden sind.

Tempting God (v 16) means effectively putting Him on the spot to prove what He says. It is nothing less than unbelief. At Massah the people wanted to know for certain that the LORD was indeed amongst them (Ex. 17:7), whereas Jesus had no need whatsoever to throw Himself from the height of the temple to know that orders had been given to the angels concerning Him (Matt. 4:6).

According to v. 7, parents were responsible for teaching the words of the LORD to their children. Our v. 20 envisages the sons questioning their fathers. Such questions are provided for on three other occasions. In Exodus 12:26 it is the subject of the Passover (what is the way of salvation?). In Exodus 13:14 it deals with the separation which follows (why this continual separation from the world?). Finally in Joshua 4:6 it is with respect to the twelve stones taken from the Jordan and placed in Canaan (a question relating to the heavenly position of the believer and the unity of the Church as the body of Christ). Dear young friends, ask these questions! What fine replies you will receive! (vv. 21-25).

Israel was to spare nothing belonging to the Canaanites nor of their gods. This was not to satisfy the warlike and domineering spirit which generally motivates conquering nations, but because Israel was a holy people unto the LORD (v. 6).

5 Mose 7:7-26
7Nicht weil euer mehr wären als aller Völker, hat Jehova sich euch zugeneigt und euch erwählt; denn ihr seid das geringste unter allen Völkern;8sondern wegen Jehovas Liebe zu euch, und weil er den Eid hielt, den er euren Vätern geschworen, hat Jehova euch mit starker Hand herausgeführt und dich erlöst aus dem Hause der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.9So wisse denn, daß Jehova, dein Gott, Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Güte auf tausend Geschlechter hin denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote beobachten,10und denen, die ihn hassen, ins Angesicht vergilt, sie zu vertilgen: Nicht zögert er mit seinem Hasser, ins Angesicht vergilt er ihm!11So sollst du das Gebot und die Satzungen und die Rechte beobachten, die ich dir heute zu tun gebiete.12Und es wird geschehen: Dafür daß ihr diesen Rechten gehorchet und sie beobachtet und sie tut, wird Jehova, dein Gott, dir den Bund und die Güte bewahren, die er deinen Vätern geschworen hat;13und er wird dich lieben und dich segnen und dich mehren: Er wird segnen die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Landes, dein Getreide und deinen Most und dein Öl, das Geworfene deiner Rinder und die Zucht deines Kleinviehes, in dem Lande, das er deinen Vätern geschworen hat, dir zu geben.14Gesegnet wirst du sein vor allen Völkern; kein Unfruchtbarer und keine Unfruchtbare wird unter dir sein, noch unter deinem Vieh.15Und Jehova wird jede Krankheit von dir abwenden; und keine der bösen Seuchen Ägyptens, die du kennst, wird er auf dich legen, sondern er wird sie auf alle deine Hasser bringen.16Und du wirst alle Völker verzehren, die Jehova, dein Gott, dir geben wird. Dein Auge soll ihrer nicht schonen, und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Fallstrick sein.17Wenn du in deinem Herzen sprichst: Diese Nationen sind größer als ich; wie vermöchte ich sie auszutreiben? -18fürchte dich nicht vor ihnen; gedenke doch dessen, was Jehova, dein Gott, dem Pharao und allen Ägyptern getan hat,19der großen Versuchungen, die deine Augen gesehen, und der Zeichen und der Wunder, und der starken Hand und des ausgestreckten Armes, womit Jehova, dein Gott, dich herausgeführt hat. Also wird Jehova, dein Gott, all den Völkern tun, vor denen du dich fürchtest;20und auch die Hornissen wird Jehova, dein Gott, gegen sie entsenden, bis die Übriggebliebenen und die sich vor dir Verbergenden umgekommen sind.21Erschrick nicht vor ihnen! Denn Jehova, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott.22Und Jehova, dein Gott, wird diese Nationen nach und nach vor dir austreiben; du wirst sie nicht eilends vernichten können, damit nicht das Wild des Feldes sich wider dich mehre.23Und Jehova, dein Gott, wird sie vor dir dahingeben und sie in große Verwirrung versetzen, bis sie vertilgt sind.24Und er wird ihre Könige in deine Hand geben, und du wirst ihre Namen vernichten unter dem Himmel hinweg; kein Mensch wird vor dir bestehen, bis du sie vertilgt hast.25Die geschnitzten Bilder ihrer Götter sollt ihr mit Feuer verbrennen; du sollst nicht das Silber und das Gold an ihnen begehren und es dir nehmen, daß du nicht dadurch verstrickt werdest; denn es ist ein Greuel für Jehova, deinen Gott;26und du sollst keinen Greuel in dein Haus bringen, so daß du ein Bann werdest gleich ihm; du sollst es ganz und gar verabscheuen und es gänzlich für einen Greuel halten, denn es ist ein Bann.

You and I, we tend to love those people who love us, those who are attractive to us and likable (Luke 6:32). The love of God is of a completely different nature. It was in action towards Israel even in Egypt, the feeble and miserable nation that was not seeking after Him, "the fewest of all people" (vv. 7, 8). It was the same toward us while we were without strength, ungodly, yet sinners, enemies (Rom. 5: 6, 8, 10). Man loves when he finds reasons in others for such a feeling; it is a love of merit. In contrast, all God's reasons for loving us were within His own heart, with the result that this love extends to all His creatures without any distinction. Henceforward the love which God expects from man is only a just response to His love; it has a motive: "We love him because he first loved us" (1 John 4:19). It also has a consequence for us: obedience (v. 9). To this the heart of God responds afresh, but with a particular feeling, that of v. 13 which, in the New Testament, corresponds to the promise of the Lord Jesus: "If a man love me, he will keep my words: and my Father will love him . . ." (John 14:23; 1 John 5:3). Have we had such an experience?

5 Mose 8:1-20
1Das ganze Gebot, das ich dir heute gebiete, sollt ihr beobachten, es zu tun; auf daß ihr lebet und euch mehret und hineinkommet und das Land in Besitz nehmet, welches Jehova euren Vätern zugeschworen hat.2Und du sollst gedenken des ganzen Weges, den Jehova, dein Gott, dich hat wandern lassen diese vierzig Jahre in der Wüste, um dich zu demütigen, um dich zu versuchen, um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote beobachten würdest oder nicht.3Und er demütigte dich und ließ dich hungern; und er speiste dich mit dem Man, das du nicht kanntest und das deine Väter nicht kannten, um dir kundzutun, daß der Mensch nicht von Brot allein lebt, sondern daß der Mensch von allem lebt, was aus dem Munde Jehovas hervorgeht.4Dein Kleid ist nicht an dir zerfallen, und dein Fuß ist nicht geschwollen diese vierzig Jahre.5So erkenne in deinem Herzen, daß, wie ein Mann seinen Sohn züchtigt, Jehova, dein Gott, dich züchtigt;6Und beobachte die Gebote Jehovas, deines Gottes, um auf seinen Wegen zu wandeln und ihn zu fürchten.7Denn Jehova, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, ein Land von Wasserbächen, Quellen und Gewässern, die in der Niederung und im Gebirge entspringen;8ein Land von Weizen und Gerste und Weinstöcken und Feigenbäumen und Granatbäumen;9ein Land von ölreichen Olivenbäumen und Honig; ein Land in welchem du nicht in Dürftigkeit Brot essen wirst, in welchem es dir an nichts mangeln wird; ein Land, dessen Steine Eisen sind, und aus dessen Bergen du Erz hauen wirst.10Und hast du gegessen und bist satt geworden, so sollst du Jehova, deinen Gott, für das gute Land preisen, das er dir gegeben hat.11Hüte dich, daß du Jehovas, deines Gottes, nicht vergessest, so daß du nicht beobachtest seine Gebote und seine Rechte und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete!12Damit nicht, wenn du issest und satt wirst, und schöne Häuser baust und bewohnst,13und dein Rind-und dein Kleinvieh sich mehrt, und Silber und Gold sich dir mehren, und alles, was du hast, sich mehrt,14dein Herz sich erhebe, und du Jehovas, deines Gottes, vergessest, der dich aus dem Lande Ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft, herausführte;15der dich wandern ließ in der großen und schrecklichen Wüste, wo feurige Schlangen und Skorpione sind, und Dürre, wo kein Wasser ist; der dir Wasser aus dem Kieselfelsen hervorbrachte;16der dich in der Wüste mit Man speiste, welches deine Väter nicht kannten, um dich zu demütigen und um dich zu versuchen, damit er dir wohltue an deinem Ende,17und du in deinem Herzen sprechest: Meine Kraft und die Stärke meiner Hand hat mir dieses Vermögen geschafft!18Sondern du sollst Jehovas, deines Gottes, gedenken, daß er es ist, der dir Kraft gibt, Vermögen zu schaffen; auf daß er seinen Bund aufrecht halte, den er deinen Vätern geschworen hat, wie es an diesem Tage ist.19Und es wird geschehen, wenn du irgend Jehovas, deines Gottes, vergissest und anderen Göttern nachgehst und ihnen dienst und dich vor ihnen niederbeugst, ich zeuge heute gegen euch, daß ihr gewißlich umkommen werdet;20wie die Nationen, welche Jehova vor euch vernichtet hat, also werdet ihr umkommen, dafür daß ihr auf die Stimme Jehovas, eures Gottes, nicht höret.

"Thou shalt remember . . . remember!" It is like the main heading for this book. For the heart of Israel, like our own, is quick to forget God, His acts of deliverance, His promises, His commandments (cf. Mark 8:17 . . .). The LORD had carried His people "as a man doth bear his son" (Deut. 1:31). Here He chastens them "as a man chasteneth his son" (v. 5). To be carried and chastened are two privileges of the child of God (Heb. 12:5 . . .). The second one appears to us to be more difficult to accept than the first. But what is God's purpose in allowing these experiences in the wilderness? That is repeated three times: "to humble thee" (vv. 2, 3, 16). A man in need is more likely to turn to his Creator and that is exactly what God expects, for the trial is never an end in itself, rather a means "to do thee good at thy latter end" (v. 16). What a contrast between the wilderness which Israel has just passed through, "drought, where there was no water" (v. 15) and the "good land", filled with streams, fountains and depths into which Israel is about to enter! What a contrast, too, between the food in Egypt (Num. 11) and the rich and plentiful fruits of the land of Canaan giving strength, joy, health and sweetness and calling to mind the fruit of the Spirit set out in Galatians 5:22-23!

5 Mose 9:1-17
1Höre, Israel! Du gehst heute über den Jordan, um hineinzukommen, Nationen in Besitz zu nehmen, größer und stärker als du, Städte, groß und befestigt bis an den Himmel,2ein großes und hohes Volk, die Söhne der Enakim, die du ja kennst, und von denen du ja gehört hast: Wer kann vor den Kindern Enaks bestehen?3So wisse heute, daß Jehova, dein Gott, es ist, der vor dir her hinübergeht, ein verzehrendes Feuer; er wird sie vertilgen, und er wird sie vor dir beugen; und du wirst sie austreiben und sie schnell vernichten, so wie Jehova zu dir geredet hat.4Sprich nicht in deinem Herzen, wenn Jehova, dein Gott, sie vor dir ausstößt: Um meiner Gerechtigkeit willen hat Jehova mich hierher gebracht, um dieses Land in Besitz zu nehmen denn um der Gesetzlosigkeit dieser Nationen willen treibt Jehova sie vor dir aus.5Nicht um deiner Gerechtigkeit und der Geradheit deines Herzens willen kommst du hinein, um ihr Land in Besitz zu nehmen; sondern um der Gesetzlosigkeit dieser Nationen willen treibt Jehova, dein Gott, sie vor dir aus, und damit er das Wort aufrecht halte, welches Jehova deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat.6So wisse denn, daß nicht um deiner Gerechtigkeit willen Jehova, dein Gott, dir dieses gute Land gibt, es zu besitzen; denn ein hartnäckiges Volk bist du.7Gedenke, vergiß nicht, wie du Jehova, deinen Gott, in der Wüste erzürnt hast! Von dem Tage an, da du aus dem Lande Ägypten herausgezogen bist, bis ihr an diesen Ort kamet, seid ihr widerspenstig gegen Jehova gewesen.8Und am Horeb erzürntet ihr Jehova; und Jehova ergrimmte über euch, so daß er euch vertilgen wollte.9Als ich auf den Berg stieg, um die steinernen Tafeln zu empfangen, die Tafeln des Bundes, den Jehova mit euch gemacht hatte, da blieb ich auf dem Berge vierzig Tage und vierzig Nächte Brot aß ich nicht, und Wasser trank ich nicht-10und Jehova gab mir die zwei steinernen Tafeln, beschrieben mit dem Finger Gottes; und auf ihnen standen alle die Worte, welche Jehova auf dem Berge mit euch geredet hatte, mitten aus dem Feuer, am Tage der Versammlung.11Und es geschah am Ende von vierzig Tagen und vierzig Nächten, da gab mir Jehova die zwei steinernen Tafeln, die Tafeln des Bundes.12Und Jehova sprach zu mir: Mache dich auf, steige eilends von hier hinab! Denn dein Volk, das du aus Ägypten herausgeführt hast, hat sich verderbt. Sie sind schnell von dem Wege abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Bild gemacht.13Und Jehova sprach zu mir und sagte: Ich habe dieses Volk gesehen, und siehe, es ist ein hartnäckiges Volk.14Laß ab von mir, daß ich sie vertilge und ihren Namen unter dem Himmel auslösche; und ich will dich zu einer Nation machen, stärker und größer als sie.15Und ich wandte mich und stieg von dem Berge herab (und der Berg brannte mit Feuer), und die zwei Tafeln des Bundes waren auf meinen beiden Händen.16Und ich sah, und siehe, ihr hattet gegen Jehova, euren Gott, gesündigt; ihr hattet euch ein gegossenes Kalb gemacht; ihr waret schnell von dem Wege abgewichen, den Jehova euch geboten hatte.17Und ich faßte die beiden Tafeln und warf sie aus meinen beiden Händen und zerbrach sie vor euren Augen.

Moses uses the same terms to describe the strength of Israel's enemies as the unbelieving men who had caused the hearts of the people to faint (Deut. 1:28). For that strength was real. It was not a question of minimising it, but rather for the people to put their trust in a greater power. The LORD was going to go before them to overthrow and destroy this power of the enemy.

In contrast to the normal criteria of man – quantity or quality – God's intervention on Israel's side was not dictated by numbers (Deut. 7:7) nor by the natural good standing of the people (v. 6). "Understand therefore, that the LORD thy God giveth thee not this good land to possess it for thy righteousness," Moses recalls. Even less than Israel, the child of God has no righteousness of his own of which to speak. "Not by works of righteousness which we have done, but according to his mercy he saved us" (Titus 3:5-7). And so that the people were not tempted to attribute God's choice to their own personal merits, they are reminded by their leader of the humiliating episode of the golden calf. If we have continually to remember the Lord's faithfulness (Deut. 8) never let us forget also how weak our hearts are (v. 7; Ezek. 16:30).

5 Mose 9:18-29
18Und ich warf mich vor Jehova nieder, wie zuerst, vierzig Tage und vierzig Nächte Brot aß ich nicht, und Wasser trank ich nicht, um all eurer Sünden willen, die ihr begangen hattet, indem ihr tatet, was übel war in den Augen Jehovas, ihn zu reizen.19Denn mir war bange vor dem Zorn und dem Grimm, womit Jehova über euch ergrimmt war, so daß er euch vertilgen wollte. Und Jehova erhörte mich auch dieses Mal.20Auch über Aaron zürnte Jehova sehr, so daß er ihn vertilgen wollte; und ich bat auch für Aaron in selbiger Zeit.21Und ich nahm eure Sünde, das Kalb, das ihr gemacht hattet, und verbrannte es mit Feuer, und ich zerstieß es, indem ich es wohl zermalmte, bis es zu feinem Staube ward; und ich warf seinen Staub in den Bach, der von dem Berge herabfließt. -22Und zu Tabhera und zu Massa und zu Kibroth-Hattaawa erzürntet ihr Jehova. -23Und als Jehova euch aus Kades-Barnea sandte und sprach: Ziehet hinauf und nehmet das Land in Besitz, das ich euch gegeben habe, da waret ihr widerspenstig gegen den Befehl Jehovas, eures Gottes, und ihr glaubtet ihm nicht und gehorchtet seiner Stimme nicht.24Widerspenstige seid ihr gegen Jehova gewesen von dem Tage an, da ich euch gekannt habe.25Und ich warf mich vor Jehova nieder, die vierzig Tage und die vierzig Nächte, die ich mich niederwarf; denn Jehova hatte gesagt, daß er euch vertilgen wolle;26und ich betete zu Jehova und sprach: Herr, Jehova! Verdirb nicht dein Volk und dein Erbteil, das du durch deine Größe erlöst, das du mit starker Hand aus Ägypten herausgeführt hast.27Gedenke deiner Knechte, Abrahams, Isaaks und Jakobs; kehre dich nicht an die Härtigkeit dieses Volkes und an seine Gesetzlosigkeit und an seine Sünde,28damit das Land, aus welchem du uns herausgeführt hast, nicht sage: Weil Jehova nicht imstande war, sie in das Land zu bringen, wovon er zu ihnen geredet hatte, und weil er sie haßte, hat er sie herausgeführt, um sie in der Wüste sterben zu lassen.29Sie sind ja dein Volk und dein Erbteil, das du herausgeführt hast mit deiner großen Kraft und mit deinem ausgestreckten Arme.

Having been requested not to forget the transgressions of the past, Israel could associate another memory with it: that of the faithful advocate who represented the people on the mountain. Moses is specially mentioned in Psalm 99:6 amongst those who called upon the LORD and who cried to Him. What fervent pleadings he must have raised up to God for the people as well as for Aaron his brother! Here indeed are two urgent matters of prayer for us: on the one hand the assembly, on the other hand the members of our family. And the same Psalm 99 confirms the effectiveness of the prayer of faith: "Thou answeredst them, . . .; thou wast a God that forgavest them" (v. 8; James 5:16). Let us rejoice in finding that Aaron is also named in this Psalm. Not only had his sin been forgiven him but he in turn was to become an intercessor (Num. 16:47). When we have learnt a lesson to our cost, we are able to help others. That happened to Peter. When announcing that He had prayed for him the Lord adds: "And when thou art converted, strengthen thy brethren" (Luke 22:32).

What joy, dear Christian friends, to be able to count on the presence in heaven of a divine Intercessor speaking to the Father on behalf of each one of us!

5 Mose 10:1-11
1In selbiger Zeit sprach Jehova zu mir: Haue dir zwei steinerne Tafeln aus, wie die ersten, und steige zu mir herauf auf den Berg; und mache dir eine Lade von Holz;2und ich werde auf die Tafeln die Worte schreiben, welche auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast; und du sollst sie in die Lade legen.3Und ich machte eine Lade von Akazienholz und hieb zwei steinerne Tafeln aus, wie die ersten; und ich stieg auf den Berg, und die zwei Tafeln waren in meiner Hand.4Und er schrieb auf die Tafeln wie die erste Schrift, die zehn Worte, welche Jehova auf dem Berge zu euch geredet hatte, mitten aus dem Feuer am Tage der Versammlung; und Jehova gab sie mir.5Und ich wandte mich und stieg von dem Berge herab. Und ich legte die Tafeln in die Lade, die ich gemacht hatte; und sie sind daselbst, wie Jehova mir geboten hat.6Und die Kinder Israel brachen auf von Beeroth-Bne-Jaakan nach Mosera. Daselbst starb Aaron, und er wurde daselbst begraben; und Eleasar, sein Sohn, übte den Priesterdienst aus an seiner Statt.7Von dannen brachen sie auf nach Gudgoda, und von Gudgoda nach Jotbatha, einem Lande von Wasserbächen.8In selbiger Zeit sonderte Jehova den Stamm Levi aus, um die Lade des Bundes Jehovas zu tragen, vor Jehova zu stehen, um ihm zu dienen und in seinem Namen zu segnen, bis auf diesen Tag.9Darum ward dem Levi kein Teil noch Erbe mit seinen Brüdern; Jehova ist sein Erbteil, so wie Jehova, dein Gott, zu ihm geredet hat.10Ich aber blieb auf dem Berge, wie die vorigen Tage, vierzig Tage und vierzig Nächte, und Jehova erhörte mich auch dieses Mal; Jehova wollte dich nicht verderben.11Und Jehova sprach zu mir: Mache dich auf, gehe hin, um vor dem Volke herzuziehen, damit sie hineinkommen und das Land in Besitz nehmen, das ich ihren Vätern geschworen habe, ihnen zu geben.

Hardly had the first two tables been in Moses' hands than they were shattered so that the judgment did not enter with them into the camp of idolatry. Therefore, this time the LORD orders the new tables to be placed immediately in the ark, a type of Christ, who is the surety for the integrity of the law. In His own words, Jesus had not come to destroy the law, rather to fulfil it. Our dear Saviour kept to it to the letter. In this respect also, He will be the greatest in the kingdom of heaven (Matt. 5:17, 19).

2 Corinthians 3 compares the "ten commandments" written at that time on stone with the "epistle of Christ" which was written "in fleshly tables of the heart." The latter can be summed up in one name, that of Jesus, which the Holy Spirit imprints on the hearts of His redeemed ones. But not so that it can remain hidden there. A letter is written to be read. The name of Christ should be able to be read by those who know us. Many of those around us never read the Bible. In an indirect way they can be challenged by it as our conduct, which they observe, puts into practice its teachings and reflects Jesus (1 Peter 3:1-2).

5 Mose 10:12-22
12Und nun, Israel, was fordert Jehova, dein Gott, von dir, als nur, Jehova, deinen Gott, zu fürchten, auf allen seinen Wegen zu wandeln und ihn zu lieben, und Jehova, deinem Gott, zu dienen mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele,13indem du die Gebote Jehovas und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete, beobachtest, dir zum Guten?14Siehe, Jehovas, deines Gottes, sind die Himmel und die Himmel der Himmel, die Erde und alles, was in ihr ist.15Jedoch deinen Vätern hat Jehova sich zugeneigt, sie zu lieben; und er hat euch, ihren Samen nach ihnen, aus allen Völkern erwählt, wie es an diesem Tage ist.16So beschneidet denn die Vorhaut eures Herzens und verhärtet euren Nacken nicht mehr!17Denn Jehova, euer Gott, er ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, mächtige und furchtbare Gott, der keine Person ansieht und kein Geschenk annimmt;18der Recht schafft der Waise und der Witwe, und den Fremdling liebt, so daß er ihm Brot und Kleider gibt.19Und ihr sollt den Fremdling lieben; denn ihr seid Fremdlinge gewesen im Lande Ägypten.20Jehova, deinen Gott, sollst du fürchten, ihm sollst du dienen und ihm anhangen, und bei seinem Namen sollst du schwören.21Er ist dein Ruhm, und er dein Gott, der jene großen und furchtbaren Dinge an dir getan hat, die deine Augen gesehen haben.22Zu siebzig Seelen zogen deine Väter nach Ägypten hinab; und nun hat Jehova, dein Gott, dich gemacht wie die Sterne des Himmels an Menge.

A lovely programme is set before the children of Israel in vv. 12 and 13. Christian friend, the Lord claims the same from you; fear, faithfulness, love, self-denial, obedience. Micah 6:8 asks the same question and, in reply, asks for uprightness, kindness and humility. All this is required of us in our own interest, "for thy good" (v. 13), and is only a proper response to divine love. Happy mutual ties!: "The LORD had a delight in (clave to) thy fathers to love them" (v. 15) . . . "To him shalt thou cleave" (v. 20).

Circumcision of the heart is demanded. An outward sign showing that you are religious is not enough. Your heart should show that the claims of the flesh have been judged and that you belong to God.

The LORD helps those who are alone in life. The orphan, the widow and the stranger are all, in particular, the objects of His care. This "great, mighty and terrible" God (v. 17) who has done "great and terrible things" (v. 21) is also a God full of tender love, a Father to the orphans, a Judge doing justice to the widows (Ps. 68:5).

"He is thy praise" (v. 21): It is not only what He has done but His Person Himself who is a continuous subject of joy and adoration in the hearts and on the lips of the redeemed.

5 Mose 11:1-15
1So sollst du denn Jehova, deinen Gott, lieben und seine Vorschriften beobachten und seine Satzungen und seine Rechte und seine Gebote alle Tage.2Und erkennet heute, denn nicht mit euren Kindern rede ich, die es nicht wissen und die es nicht gesehen haben, die Zucht Jehovas, eures Gottes, seine Größe, seine starke Hand und seinen ausgestreckten Arm,3und seine Zeichen und seine Taten, die er in Ägypten getan hat, an dem Pharao, dem Könige von Ägypten, und an seinem ganzen Lande;4und was er getan hat an der Heeresmacht Ägyptens, an seinen Rossen und seinen Wagen, über welche er die Wasser des Schilfmeeres hinströmen ließ, als sie euch nachjagten; und Jehova hat sie vernichtet bis auf diesen Tag;5und was er euch in der Wüste getan hat, bis ihr an diesen Ort kamet;6und was er an Dathan und Abiram getan hat, den Söhnen Eliabs, des Sohnes Rubens: Wie die Erde ihren Mund auftat und sie inmitten von ganz Israel verschlang samt ihren Familien und ihren Zelten und allem Bestehenden, das in ihrem Gefolge war.7Denn eure Augen haben all das große Werk Jehovas gesehen, das er getan hat.8Und so beobachtet das ganze Gebot, das ich dir heute gebiete, damit ihr stark seiet und hineinkommet und das Land besitzet, wohin ihr hinüberziehet, um es in Besitz zu nehmen;9und damit ihr eure Tage verlängert in dem Lande, das Jehova euren Vätern geschworen hat, ihnen und ihrem Samen zu geben, ein Land, das von Milch und Honig fließt.10Denn das Land, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen, ist nicht wie das Land Ägypten, von wo ihr ausgezogen seid, wo du deine Saat sätest und mit deinem Fuße wässertest, wie einen Krautgarten;11sondern das Land, wohin ihr hinüberziehet, um es in Besitz zu nehmen, ist ein Land mit Bergen und Tälern; vom Regen des Himmels trinkt es Wasser;12ein Land, auf welches Jehova, dein Gott, acht hat: Beständig sind die Augen Jehovas, deines Gottes, darauf gerichtet, vom Anfang des Jahres bis zum Ende des Jahres.13Und es wird geschehen wenn ihr fleißig auf meine Gebote höret, die ich euch heute gebiete, Jehova, euren Gott, zu lieben und ihm zu dienen mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele,14so werde ich den Regen eures Landes geben zu seiner Zeit, den Frühregen und den Spätregen, damit du dein Getreide und deinen Most und dein Öl einsammelst;15und ich werde deinem Vieh Kraut geben auf deinem Felde, und du wirst essen und satt werden.

The people of God are told to imitate the ploughman who uses landmarks behind him and in front of him to keep his furrows straight. In order to get back in line Israel looked first behind, remembering the coming out of Egypt and the arduous journey through the wilderness (vv. 2-7; Jer. 2:23), then in front to contemplate by faith the rich promised land (vv. 10-12). When we step out of line it should serve as a warning to us and speak to our conscience, whilst the prospect of an inheritance in heaven which is before us is right for stimulating the heart. Constantly faced with a past that has been mapped out by grace and with a glorious future our walk will tend to be straight.

What a contrast between the promised land and Egypt, a type of the world! Even today to obtain water the Egyptians have to raise it painfully into the canals using a type of mill powered primitively by foot (end of v. 10), whereas in the land of Canaan the rain from heaven supplies water freely and in abundance. Yes, what a contrast between the meagre efforts of the man of the world to make his own happiness, and the blessed ground on which now stand the redeemed of the Lord, who receives all from the grace of his God!

5 Mose 11:16-32
16Hütet euch, daß euer Herz nicht verführt werde, und ihr abweichet und anderen Göttern dienet und euch vor ihnen niederbeuget,17und der Zorn Jehovas wider euch entbrenne, und er den Himmel verschließe, daß kein Regen sei und der Erdboden seinen Ertrag nicht gebe und ihr bald aus dem guten Lande vertilgt werdet, das Jehova euch gibt.18Und ihr sollt diese meine Worte auf euer Herz und auf eure Seele legen, und sie zum Zeichen auf eure Hand binden, und sie sollen zu Stirnbändern zwischen euren Augen sein.19Und lehret sie eure Kinder, indem ihr davon redet, wenn du in deinem Hause sitzest, und wenn du auf dem Wege gehst, und wenn du dich niederlegst, und wenn du aufstehst;20und schreibe sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore,21auf daß eure Tage und die Tage eurer Kinder sich mehren in dem Lande, welches Jehova euren Vätern geschworen hat, ihnen zu geben, wie die Tage des Himmels über der Erde.22Denn wenn ihr dieses ganze Gebot, das ich euch zu tun gebiete, fleißig beobachtet, Jehova, euren Gott, zu lieben, auf allen seinen Wegen zu wandeln und ihm anzuhangen,23so wird Jehova alle diese Nationen vor euch austreiben; und ihr werdet Nationen in Besitz nehmen, größer und stärker als ihr.24Jeder Ort, auf welchen eure Fußsohle treten wird, wird euer sein: Von der Wüste und dem Libanon und vom Strome, dem Strome Phrat, bis an das hintere Meer wird eure Grenze sein.25Niemand wird vor euch bestehen; euren Schrecken und eure Furcht wird Jehova, euer Gott, auf das ganze Land legen, auf welches ihr treten werdet, so wie er zu euch geredet hat.26Siehe, ich lege euch heute Segen und Fluch vor:27Den Segen, wenn ihr den Geboten Jehovas, eures Gottes, gehorchet, die ich euch heute gebiete;28und den Fluch, wenn ihr den Geboten Jehovas, eures Gottes, nicht gehorchet und von dem Wege abweichet, den ich euch heute gebiete, um anderen Göttern nachzugehen, die ihr nicht kennet.29Und es soll geschehen, wenn Jehova, dein Gott, dich in das Land bringt, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen, so sollst du den Segen erteilen auf dem Berge Gerisim und den Fluch auf dem Berge Ebal.30Sind sie nicht jenseit des Jordan, hinter dem Wege gegen Sonnenuntergang im Lande der Kanaaniter, die in der Ebene wohnen, Gilgal gegenüber, bei den Terebinthen Mores?31Denn ihr gehet über den Jordan, um hineinzukommen, das Land in Besitz zu nehmen, das Jehova, euer Gott, euch gibt; und ihr werdet es in Besitz nehmen und darin wohnen.32Und so achtet darauf, alle die Satzungen und die Rechte zu tun, die ich euch heute vorlege.

"Lay up these my words in your heart and in your soul" (v. 18). ". . . let my words remain in you . . ." is the charge which the Lord Jesus left us in parting. If it is so, then we will know how to pray (John 15:7), how to speak of Him (Ps. 45:1; Matt. 12:34), how to flee from evil (Ps. 119:11). Every moment of every day we will be occupied with these words and with the One who spoke them. Our conversations, our deeds and our walk will all bear their mark. People will be able to read in our faces the happiness that they provide. In our home, in our work, in our comings and goings we will adorn in all things "the doctrine of God our Saviour" (Titus 2:10).

Then comes the conclusion to all these exhortations to obedience: "Behold, I set before you this day a blessing and a curse" (v. 26). Two pathways open up in front of each of us. One is the narrow pathway of obedience to the Lord, the other is the wide road of our own will. However God has placed signposts at this junction. The way of obedience leads to blessing; the other, that of self-will, to a curse. Which will you choose and follow?

5 Mose 12:1-19
1Dies sind die Satzungen und die Rechte, welche ihr beobachten sollt, sie zu tun in dem Lande, das Jehova, der Gott deiner Väter, dir gegeben hat, es zu besitzen alle die Tage, die ihr auf dem Erdboden lebet:2Ihr sollt alle die Orte gänzlich zerstören, wo die Nationen, die ihr austreiben werdet, ihren Göttern gedient haben: auf den hohen Bergen und auf den Hügeln und unter jedem grünen Baume;3und ihr sollt ihre Altäre niederreißen und ihre Bildsäulen zerbrechen und ihre Ascherim mit Feuer verbrennen und die geschnitzten Bilder ihrer Götter umhauen; und ihr sollt ihre Namen aus selbigem Orte vertilgen.4Jehova, eurem Gott, sollt ihr nicht also tun;5sondern den Ort sollt ihr aufsuchen, welchen Jehova, euer Gott, aus allen euren Stämmen erwählen wird, um seinen Namen dahin zu setzen, daß er dort wohne, und dahin sollst du kommen.6Und ihr sollt dahin bringen eure Brandopfer und eure Schlachtopfer, und eure Zehnten, und das Hebopfer eurer Hand, und eure Gelübde und eure freiwilligen Gaben, und die Erstgeborenen eures Rind-und eures Kleinviehes;7und daselbst sollt ihr vor Jehova, eurem Gott, essen und euch erfreuen, ihr und eure Häuser, an allem Geschäft eurer Hand, worin Jehova, dein Gott, dich gesegnet hat.8Ihr sollt nicht tun nach allem, was wir heute hier tun, ein jeder, was irgend recht ist in seinen Augen;9denn ihr seid bis jetzt noch nicht zu der Ruhe und zu dem Erbteil gekommen, das Jehova, dein Gott, dir gibt.10Seid ihr aber über den Jordan gezogen und wohnet ihr in dem Lande, das Jehova, euer Gott, euch erben läßt, und er schafft euch Ruhe vor allen euren Feinden ringsum, und ihr wohnet sicher,11so soll es geschehen: Der Ort, welchen Jehova, euer Gott, erwählen wird, seinen Namen daselbst wohnen zu lassen, dahin sollt ihr alles bringen, was ich euch gebiete: eure Brandopfer und eure Schlachtopfer, eure Zehnten und das Hebopfer eurer Hand, und alle Auswahl eurer Gelübde, die ihr Jehova geloben werdet.12Und ihr sollt euch freuen vor Jehova, eurem Gott, ihr und eure Söhne und eure Töchter und eure Knechte und eure Mägde, und der Levit, der in euren Toren ist, denn er hat kein Teil noch Erbe mit euch.13Hüte dich, daß du nicht deine Brandopfer an jedem Orte opferst, den du siehst!14Sondern an dem Orte, welchen Jehova in einem deiner Stämme erwählen wird, daselbst sollst du deine Brandopfer opfern und daselbst alles tun, was ich dir gebiete.15Doch magst du nach allem Begehr deiner Seele schlachten und Fleisch essen in allen deinen Toren, nach dem Segen Jehovas, deines Gottes, den er dir gegeben hat: Der Unreine und der Reine mögen es essen, wie die Gazelle und wie den Hirsch.16Nur das Blut sollt ihr nicht essen, ihr sollt es auf die Erde gießen wie Wasser. -17Du darfst in deinen Toren nicht essen den Zehnten deines Getreides und deines Mostes und deines Öles, noch die Erstgeborenen deines Rind-und deines Kleinviehes, noch alle deine Gelübde, die du tust, noch deine freiwilligen Gaben, noch das Hebopfer deiner Hand;18sondern vor Jehova, deinem Gott, an dem Orte, welchen Jehova, dein Gott, erwählen wird, sollst du es essen, du und dein Sohn und deine Tochter, und dein Knecht und deine Magd, und der Levit, der in deinen Toren ist; und du sollst dich vor Jehova, deinem Gott, erfreuen an allem Geschäft deiner Hand.19Hüte dich, daß du den Leviten nicht verlässest, alle deine Tage in deinem Lande.

Up to chapter 4, the people were asked to learn their lessons from the past. From chapter 4 to chapter 11, Moses placed on their hearts the important duty of obedience to the LORD. Now we reach the third part of the book in which Israel is going to receive instructions for the time when the people will live in the land. The most important instruction concerns the establishment of a place for worshipping their God. The Israelite had to begin by purifying the land of all the Canaanite abominations, then to look for – but not to choose – the place where the worship service was to be held. Similarly it is not the Christian's place to decide where or how he will give praise to God. His duty is to enquire carefully, according to the Scriptures, concerning the place where the Lord has promised His presence. When unsure, he is to follow the example of the two disciples sent by the Master to prepare the Passover and who asked Him: "Where wilt thou that we prepare?" (Luke 22:9).

It is in this place chosen by the LORD (v. 14) that the Israelite will bring his various sacrifices, where he will eat them and finally where he will rejoice with all his household (vv. 7, 12). This is a picture of what we come to do and receive in the presence of the Lord Jesus when we are gathered together around Him! (Matt. 18:20).

5 Mose 12:20-32
20Wenn Jehova, dein Gott, dein Gebiet erweitern wird, so wie er zu dir geredet hat, und du sprichst: Ich will Fleisch essen, weil deine Seele Fleisch zu essen begehrt, so magst du Fleisch essen nach allem Begehr deiner Seele.21Wenn der Ort, den Jehova, dein Gott, erwählen wird, um seinen Namen dahin zu setzen, fern von dir ist, so magst du schlachten von deinem Rind-und von deinem Kleinvieh, das Jehova dir gegeben hat, so wie ich dir geboten habe, und in deinen Toren essen nach allem Begehr deiner Seele;22gerade so wie die Gazelle und der Hirsch gegessen werden, also magst du es essen: Der Unreine und der Reine mögen es gleicherweise essen.23Nur halte daran fest, kein Blut zu essen, denn das Blut ist die Seele; und du sollst nicht die Seele mit dem Fleische essen;24du sollst es nicht essen, du sollst es auf die Erde gießen wie Wasser;25du sollst es nicht essen, auf daß es dir und deinen Kindern nach dir wohlgehe, weil du tust, was recht ist in den Augen Jehovas.26Jedoch deine heiligen Dinge, die du haben wirst, und deine Gelübde sollst du nehmen und an den Ort kommen, den Jehova erwählen wird;27und deine Brandopfer, das Fleisch und das Blut, sollst du auf dem Altar Jehovas, deines Gottes, opfern; und das Blut deiner Schlachtopfer soll an den Altar Jehovas, deines Gottes, gegossen werden, und das Fleisch magst du essen.28Habe acht und höre auf alle diese Worte, die ich dir gebiete, auf daß es dir und deinen Kindern nach dir wohlgehe ewiglich, weil du tust, was gut und recht ist in den Augen Jehovas, deines Gottes.29Wenn Jehova, dein Gott, die Nationen vor dir ausrottet, zu welchen du kommst, um sie auszutreiben, und du treibst sie aus und wohnst in ihrem Lande,30so hüte dich, daß du nicht verstrickt werdest ihnen nach, nachdem sie vor dir vertilgt sind, und daß du nicht fragest nach ihren Göttern und sprechest: Wie dienten diese Nationen ihren Göttern? So will auch ich ebenso tun.31Jehova, deinem Gott, sollst du nicht also tun; denn alles, was für Jehova ein Greuel ist, den er haßt, haben sie ihren Göttern getan; denn sogar ihre Söhne und ihre Töchter haben sie ihren Göttern mit Feuer verbrannt.32Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr beobachten, es zu tun; du sollst nichts hinzufügen und nichts davontun.

Through Moses the LORD has just recalled that, first of all, He has a right to the service of His people. However He is never their debtor. As soon as they have given Him that to which He is due, He shows Himself to be a God full of kindness who provides food for them and tenderly enters into their day-to-day circumstances. This does not give believers the right to please themselves in what they do! "Whatsoever therefore ye eat, or drink, or whatsoever ye do, do all to the glory of God" (1 Cor. 10:31). The New Testament confirms to the child of God that he should abstain from eating blood and keep himself apart from pollutions of idols (read Acts 15:20). This last prohibition is part of God's caring for His people. Be sure that if the Lord forbids us something it is never arbitrarily to impose a hardship on us but to prevent us from being "snared" (v. 30). This same verse teaches us that the first step on the way to idolatry is often curiosity. "How did these nations serve their gods?" To be interested in evil is a sign that our conscience has not been deeply touched and leads us unarmed into Satan's territory.

5 Mose 13:1-18
1Wenn in deiner Mitte ein Prophet aufsteht, oder einer, der Träume hat, und er gibt dir ein Zeichen oder ein Wunder;2und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von welchem er zu dir geredet hat, indem er sprach: Laß uns anderen Göttern nachgehen (die du nicht gekannt hast) und ihnen dienen! -3so sollst du nicht hören auf die Worte dieses Propheten oder auf den, der die Träume hat; denn Jehova, euer Gott, versucht euch, um zu erkennen, ob ihr Jehova, euren Gott, liebet mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele.4Jehova, eurem Gott, sollt ihr nachfolgen und ihn fürchten; und ihr sollt seine Gebote beobachten und seiner Stimme gehorchen und ihm dienen und ihm anhangen.5Und jener Prophet oder jener, der die Träume hat, soll getötet werden; denn er hat Abfall geredet wider Jehova, euren Gott, der euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt und dich erlöst hat aus dem Hause der Knechtschaft, um dich abzuleiten von dem Wege, auf welchem zu wandeln Jehova, dein Gott, dir geboten hat. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen.6Wenn dein Bruder, der Sohn deiner Mutter, oder dein Sohn, oder deine Tochter, oder das Weib deines Busens, oder dein Freund, der dir wie deine Seele ist, dich heimlich anreizt und spricht: Laß uns gehen und anderen Göttern dienen (die du nicht gekannt hast, du noch deine Väter,7von den Göttern der Völker, die rings um euch her sind, nahe bei dir oder fern von dir, von einem Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde),8so sollst du ihm nicht zu Willen sein und nicht auf ihn hören; und dein Auge soll seiner nicht schonen, und du sollst dich seiner nicht erbarmen noch ihn verbergen;9sondern du sollst ihn gewißlich töten. Deine Hand soll zuerst an ihm sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volkes;10und du sollst ihn steinigen, daß er sterbe. Denn er hat gesucht, dich abzuleiten von Jehova, deinem Gott, der dich herausgeführt hat aus dem Lande Ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft.11Und ganz Israel soll es hören und sich fürchten, damit man nicht mehr eine solche Übeltat in deiner Mitte begehe.12Wenn du von einer deiner Städte, die Jehova, dein Gott, dir gibt, um daselbst zu wohnen, sagen hörst:13Es sind Männer, Söhne Belials, aus deiner Mitte ausgegangen und haben die Bewohner ihrer Stadt verleitet und gesprochen: Laßt uns gehen und anderen Göttern dienen (die ihr nicht gekannt habt),14so sollst du genau untersuchen und nachforschen und fragen; und siehe, ist es Wahrheit, steht die Sache fest, ist dieser Greuel in deiner Mitte verübt worden,15so sollst du die Bewohner jener Stadt gewißlich schlagen mit der Schärfe des Schwertes; du sollst sie verbannen und alles, was in ihr ist, und ihr Vieh, mit der Schärfe des Schwertes.16Und alle ihre Beute sollst du mitten auf ihren Platz zusammentragen und die Stadt und alle ihre Beute Jehova, deinem Gott, gänzlich mit Feuer verbrennen; und sie soll ein Schutthaufen sein ewiglich, sie soll nicht wieder aufgebaut werden.17Und nicht soll irgend etwas von dem Verbannten an deiner Hand haften, auf daß Jehova sich von der Glut seines Zornes wende und dir Erbarmung gebe und sich deiner erbarme und dich mehre, so wie er deinen Vätern geschworen hat,18wenn du der Stimme Jehovas, deines Gottes, gehorchst, alle seine Gebote zu beobachten, die ich dir heute gebiete, daß du tust, was recht ist in den Augen Jehovas, deines Gottes.

A false prophet is particularly dangerous when he rises up from amongst the people of God. All the apostles sound the alarm against these spreaders of perverse doctrines who "by good words and fair speeches deceive the hearts of the simple" (Rom. 16:18; 2 Peter 2:18; 1 John 2:19; Jude 4). "Thou shalt not hearken . . ." commands v. 3 – and on the contrary: "Ye shall walk after the LORD your God . . . and obey his voice" (v. 4). Safety for the Good Shepherd's sheep consists in knowing His voice well (John 10: 4, 5). They then have no trouble in distinguishing – in order to run away from – the voice of a stranger. A second danger which is no less subtle is that we pass on bad influences, all the more to be feared when they come from an intimate friend. "Be not deceived: evil communications corrupt good manners" (1 Cor. 15:33). Let us have the courage to break off a relationship which is tending to lead us away from the Lord (Luke 14:26). Finally, evil could take on a collective nature: an entire city could be infected by it. The faithful believer is called to withdraw from all religious circles in which, in the light of the Word of God, he will be tainted by iniquity (2 Tim. 2:19).

5 Mose 14:1-21
1Ihr seid Kinder Jehovas, eures Gottes; ihr sollt euch nicht wegen eines Toten Einschnitte machen und euch nicht kahl scheren zwischen euren Augen.2Denn ein heiliges Volk bist du Jehova, deinem Gott; und dich hat Jehova erwählt, ihm ein Eigentumsvolk zu sein, aus allen Völkern, die auf dem Erdboden sind.3Du sollst keinen Greuel essen.4Dies sind die Tiere, die ihr essen sollt:5Rind, Schaf und Ziege, Hirsch und Gazelle und Damhirsch und Steinbock und Antilope und Bergziege und Wildschaf.6Und jedes Tier, das gespaltene Hufe hat, und zwar ganz durchgespaltene Hufe, und das wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen.7Nur diese sollt ihr nicht essen von den wiederkäuenden und von denen, die mit gespaltenen Hufen versehen sind: Das Kamel und den Hasen und den Klippendachs; denn sie wiederkäuen, aber sie haben keine gespaltene Hufe: Unrein sollen sie euch sein;8und das Schwein, denn es hat gespaltene Hufe, aber es wiederkäut nicht: Unrein soll es euch sein. Von ihrem Fleische sollt ihr nicht essen, und ihr Aas sollt ihr nicht anrühren.9Dieses sollt ihr essen von allem, was in den Wassern ist: Alles, was Floßfedern und Schuppen hat, sollt ihr essen;10aber alles, was keine Floßfedern und Schuppen hat, sollt ihr nicht essen: Unrein soll es euch sein.11Alle reinen Vögel sollt ihr essen.12Aber diese sind es, die ihr von ihnen nicht essen sollt: Der Adler und der Beinbrecher und der Seeadler,13und der Falke und die Weihe, und der Geier nach seiner Art,14und alle Raben nach ihrer Art,15und die Straußhenne und der Straußhahn und die Seemöve, und der Habicht nach seiner Art,16die Eule und die Rohrdommel und das Purpurhuhn,17und der Pelikan und der Aasgeier und der Sturzpelikan,18und der Storch, und der Fischreiher nach seiner Art, und der Wiedehopf und die Fledermaus.19Und alles geflügelte Gewürm soll euch unrein sein; es soll nicht gegessen werden.20Alles reine Gevögel sollt ihr essen.21Ihr sollt kein Aas essen; dem Fremdling, der in deinen Toren ist, magst du es geben, daß er es esse, oder verkaufe es einem Fremden; denn ein heiliges Volk bist du Jehova, deinem Gott. Du sollst ein Böcklein nicht kochen in der Milch seiner Mutter.

The "children of the LORD" (v.1) were "a holy people unto the LORD" (v. 2). There should be holy conduct and devotion as befits such a position and the following verses show us how to keep to this. The Bible is the touchstone which allows us to distinguish between what is pure and what is not. The pure mammals were those which possessed both criteria at the same time. Those like the camel which ruminated without having the split hoof (a lot of knowledge without the corresponding walk) were to be rejected, and conversely, those also such as the pig which left an irreproachable footprint but did not have a good way of eating. The Pharisees were a good illustration of this second category. On the outside they were separated from evil but they were not governed by the Word of God inside. Jeremiah is an example of a man combining the two characteristics. "Thy words were found, and I did eat them . .. " he declares. That is "ruminating"! And in the following verse: "I sat not in the assembly of the mockers . . . " (Jer. 15:16-17). This is the separated walk.

A flying reptile was impure (v. 19). God does not acknowledge the mixture of that which is heavenly (having wings) with that which is of the earth (the reptile).

5 Mose 14:22-29; 5 Mose 15:1-6
22Du sollst treulich verzehnten allen Ertrag deiner Saat, die aus dem Felde erwächst, Jahr für Jahr.23Und du sollst essen vor Jehova, deinem Gott, an dem Orte, den er erwählen wird, um seinen Namen daselbst wohnen zu lassen, den Zehnten deines Getreides, deines Mostes und deines Öles, und die Erstgeborenen deines Rind-und deines Kleinviehes, auf daß du Jehova, deinen Gott, fürchten lernest alle Tage.24Und wenn der Weg zu weit für dich ist, daß du es nicht hinbringen kannst, weil der Ort fern von dir ist, den Jehova, dein Gott, erwählen wird, um seinen Namen dahin zu setzen, wenn Jehova, dein Gott, dich segnet:25so sollst du es um Geld geben; und binde das Geld in deine Hand zusammen, und gehe an den Ort, den Jehova, dein Gott, erwählen wird.26Und gib das Geld für alles, was deine Seele begehrt, für Rinder und für Kleinvieh und für Wein und für starkes Getränk, und für alles, was deine Seele wünscht; und iß daselbst vor Jehova, deinem Gott, und freue dich, du und dein Haus.27Und den Leviten, der in deinen Toren ist, den sollst du nicht verlassen; denn er hat kein Teil noch Erbe mit dir.28Am Ende von drei Jahren sollst du allen Zehnten deines Ertrages in jenem Jahre aussondern und ihn in deinen Toren niederlegen;29und der Levit, denn er hat kein Teil noch Erbe mit dir und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind, sollen kommen und essen und sich sättigen; auf daß Jehova, dein Gott, dich segne in allem Werke deiner Hand, das du tust.
1Am Ende von sieben Jahren sollst du einen Erlaß halten. Und dies ist die Sache mit dem Erlasse:2Jeder Schuldherr soll erlassen das Darlehn seiner Hand, das er seinem Nächsten geliehen hat; er soll seinen Nächsten und seinen Bruder nicht drängen; denn man hat einen Erlaß dem Jehova ausgerufen.3Den Fremden magst du drängen; was du aber bei deinem Bruder hast, soll deine Hand erlassen;4es sei denn, daß kein Armer unter dir ist. Denn Jehova wird dich reichlich segnen in dem Lande, welches Jehova, dein Gott, dir als Erbteil gibt, es zu besitzen,5wenn du nur der Stimme Jehovas, deines Gottes, fleißig gehorchst, darauf zu achten, dieses ganze Gebot zu tun, das ich dir heute gebiete.6Denn Jehova, dein Gott, wird dich segnen, wie er zu dir geredet hat; und du wirst vielen Nationen auf Pfand leihen, du aber wirst nichts auf Pfand entlehnen; und du wirst über viele Nationen herrschen, über dich aber werden sie nicht herrschen.

Pure religion and undefiled before God the Father, as spoken of by James (James 1:27), has two sides to it: "to visit the fatherless and widows in their affliction" and "to keep himself unspotted from the world." Yesterday we considered the personal side: keeping oneself pure. The other side is before us today: the service of love towards those in affliction and need: the fatherless, the widow (v. 29), likewise the Levite, the stranger, the poor. "Give alms", said the Lord Jesus; "provide yourselves bags which wax not old . . ." (Luke 12:33). Without doubt God has need of nothing; He can "satisfy the poor with bread" (Ps. 132:15) without our help. If He asks us to share what we have, it is not because of the need to provide, rather to teach us to give. He knows that our hearts are selfish by nature, engrossed in our own needs and barely sensitive to the needs of others. And it pleases the God of love to see in His own people that first fruit of divine life, love in its many forms. Yes, His fatherly heart rejoices to notice in His children some likeness to His well-beloved Son, the One who out of love gave everything for them (2 Cor. 8:9).

5 Mose 15:7-23
7Wenn ein Armer unter dir sein wird, irgend einer deiner Brüder, in einem deiner Tore in deinem Lande, das Jehova, dein Gott, dir gibt, so sollst du dein Herz nicht verhärten und deine Hand vor deinem Bruder, dem Armen, nicht verschließen;8sondern du sollst ihm deine Hand weit auftun und ihm willig auf Pfand leihen, was hinreicht für den Mangel, den er hat.9Hüte dich, daß nicht in deinem Herzen ein Belialswort sei, daß du sprechest: Es naht das siebte Jahr, das Erlaßjahr! und daß dein Auge böse sei gegen deinen Bruder, den Armen, und du ihm nichts gebest, und er über dich zu Jehova schreie, und Sünde an dir sei!10Willig sollst du ihm geben, und dein Herz soll nicht ärgerlich sein, wenn du ihm gibst; denn um dieser Sache willen wird Jehova, dein Gott, dich segnen in all deinem Werke und in allem Geschäft deiner Hand.11Denn der Arme wird nicht aufhören inmitten des Landes; darum gebiete ich dir und spreche: Du sollst deinem Bruder, deinem Dürftigen und deinem Armen in deinem Lande, deine Hand weit auftun.12Wenn dein Bruder, ein Hebräer oder eine Hebräerin, sich dir verkauft, so soll er dir sechs Jahre dienen; und im siebten Jahre sollst du ihn frei von dir entlassen.13Und wenn du ihn frei von dir entlässest, so sollst du ihn nicht leer entlassen:14Du sollst ihm reichlich aufladen von deinem Kleinvieh und von deiner Tenne und von deiner Kelter; von dem, womit Jehova, dein Gott, dich gesegnet hat, sollst du ihm geben.15Und du sollst gedenken, daß du ein Knecht gewesen bist im Lande Ägypten, und daß Jehova, dein Gott, dich erlöst hat; darum gebiete ich dir heute diese Sache.16Und es soll geschehen, wenn er zu dir spricht: Ich will nicht von dir weggehen, weil er dich und dein Haus liebt, weil ihm wohl bei dir ist-17so sollst du eine Pfrieme nehmen und sie durch sein Ohr in die Tür stechen, und er wird dein Knecht sein für immer; und auch deiner Magd sollst du also tun.18Es soll nicht schwer sein in deinen Augen, wenn du ihn frei von dir entlässest; denn was an Wert das Doppelte des Lohnes eines Tagelöhners ausmacht, hat er dir sechs Jahre lang gedient; und Jehova, dein Gott, wird dich segnen in allem, was du tust.19Alles männliche Erstgeborene, das unter deinen Rindern unter deinem Kleinvieh geboren wird, sollst du Jehova, deinem Gott, heiligen. Du sollst mit dem Erstgeborenen deines Rindes nicht arbeiten, und du sollst das Erstgeborene deines Kleinviehes nicht scheren:20Vor Jehova, deinem Gott, sollst du es essen, Jahr für Jahr, du und dein Haus, an dem Orte, den Jehova erwählen wird.21Wenn aber ein Gebrechen an ihm ist, daß es lahm oder blind ist, irgend ein schlimmes Gebrechen, so sollst du es Jehova, deinem Gott, nicht opfern.22In deinen Toren magst du es essen, der Unreine und der Reine gleicherweise, wie die Gazelle und wie den Hirsch.23Nur sein Blut sollst du nicht essen; du sollst es auf die Erde gießen wie Wasser.

Giving is a source of joy not only to the one who receives but also to the giver (Acts 20:35). This is a joy which God Himself tastes more than anybody else, He being "the Father of lights" from whom comes every good thing given to us and every perfect gift (James 1:17). And in order that His own may share that joy He provides opportunities for them to give. What a contradiction if their hearts are sad in so doing (v. 10)! Let us never forget that "God loveth a cheerful giver" (2 Cor. 9:7).

"For the poor shall never cease out of the land" (v. 11). "For the poor always ye have with you," said the Lord Jesus (John 12:8). The opportunity is always there to taste the joy of giving, even if it is only a word of genuine sympathy. Perhaps it is "laid at our gate" (Luke 16:20) but we lack the eyes of the heart to see it and the devotion to seize it! "He that hath a bountiful eye shall be blessed; for he giveth of his bread to the poor" (Prov. 22:9). And the example of the Hebrew servant, a type of Christ, following on from these instructions, reminds us that all that we do in love for someone poorer or smaller than ourselves, we do it for Jesus.

5 Mose 16:1-17
1Beobachte den Monat Abib und feiere das Passah Jehova, deinem Gott; denn im Monat Abib hat Jehova, dein Gott, dich des Nachts aus Ägypten herausgeführt.2Und du sollst Jehova, deinem Gott, das Passah schlachten, Klein-und Rindvieh, an dem Orte, den Jehova erwählen wird, um seinen Namen daselbst wohnen zu lassen.3Du sollst kein Gesäuertes dazu essen; sieben Tage sollst du Ungesäuertes dazu essen, Brot des Elendes, denn in Eile bist du aus dem Lande Ägypten herausgezogen, auf daß du gedenkest des Tages deines Auszugs aus dem Lande Ägypten alle Tage deines Lebens.4Und sieben Tage soll kein Sauerteig bei dir gesehen werden in deinem ganzen Gebiet; und von dem Fleische, das du am Abend schlachtest, am ersten Tage, soll nichts über Nacht bleiben bis an den Morgen. -5Du kannst das Passah nicht in einem deiner Tore schlachten, die Jehova, dein Gott, dir gibt;6sondern an dem Orte, den Jehova, dein Gott, erwählen wird, um seinen Namen daselbst wohnen zu lassen, dort sollst du das Passah schlachten, am Abend, beim Untergang der Sonne, zur Zeit deines Auszuges aus Ägypten;7und du sollst es braten und essen an dem Orte, den Jehova, dein Gott, erwählen wird. Und am Morgen sollst du dich wenden und nach deinen Zelten gehen.8Sechs Tage sollst du Ungesäuertes essen; und am siebten Tage ist eine Festversammlung Jehova, deinem Gott; du sollst kein Werk tun.9Sieben Wochen sollst du dir zählen; von da an, wo man beginnt, die Sichel an die Saat zu legen, sollst du anfangen, sieben Wochen zu zählen.10Und du sollst das Fest der Wochen Jehova, deinem Gott, feiern, je nach der freiwilligen Gabe deiner Hand, die du geben magst, so wie Jehova, dein Gott, dich segnen wird;11und du sollst dich vor Jehova, deinem Gott, freuen, du und dein Sohn und deine Tochter, und dein Knecht und deine Magd, und der Levit, der in deinen Toren ist, und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deiner Mitte sind, an dem Orte, den Jehova, dein Gott, erwählen wird, um seinen Namen daselbst wohnen zu lassen.12Und du sollst gedenken, daß du ein Knecht in Ägypten gewesen bist, und sollst diese Satzungen beobachten und tun.13Das Fest der Laubhütten sollst du dir sieben Tage feiern, wenn du den Ertrag von deiner Tenne und von deiner Kelter einsammelst;14und du sollst dich an deinem Feste freuen, du und dein Sohn und deine Tochter, und dein Knecht und deine Magd, und der Levit und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind.15Sieben Tage sollst du Jehova, deinem Gott, das Fest feiern an dem Orte, den Jehova erwählen wird; denn Jehova, dein Gott, wird dich segnen in all deinem Ertrag und in allem Werke deiner Hände, und du sollst nur fröhlich sein.16Dreimal im Jahre sollen alle deine Männlichen vor Jehova, deinem Gott, erscheinen an dem Orte, den er erwählen wird: Am Feste der ungesäuerten Brote und am Feste der Wochen und am Feste der Laubhütten; und man soll nicht leer vor Jehova erscheinen:17Ein jeder nach dem, was seine Hand geben kann, nach dem Segen Jehovas, deines Gottes, den er dir gegeben hat.

Of the seven feasts mentioned in Leviticus 23, this chapter only refers to the three main ones: the Passover in far greater detail here; the feast of weeks or Pentecost; finally the feast of Tabernacles. On these three great occasions every Israelite had to go up to the place which the LORD had chosen to dwell there. Luke 2:41 . . . shows us Mary and Joseph making their way to Jerusalem for the Passover with the child Jesus. Luke 22:14 . . . tells of the last Passover prepared for the Lord. It was a genuine need in His heart. "With desire I have desired to eat this passover with you before I suffer" (v. 15), He told His dear disciples.

Those solemn days were yearly occurrences. However the LORD wanted each of His people every day of their lives (v. 3) to remember the escape from Egypt and that they had been slaves there. It is not once a year, nor once a week even, on a Sunday, that the redeemed of the Lord should remember the place from which he was rescued by grace. He should be thankful for it each and every day. That memory will keep him from any slackness. But, without ceasing to be solemn and serious, the Christian is called beforehand to taste the joy of heaven. "Thou shalt surely rejoice!" (v. 15). "Rejoice in the Lord always," writes the apostle (Phil. 4:4; 1 Thess. 5:16).

5 Mose 16:18-22; 5 Mose 17:1-7
18Richter und Vorsteher sollst du dir einsetzen, nach deinen Stämmen, in allen deinen Toren, die Jehova, dein Gott, dir gibt, damit sie das Volk richten mit gerechtem Gericht.19Du sollst das Recht nicht beugen, du sollst die Person nicht ansehen und kein Geschenk nehmen, denn das Geschenk blendet die Augen der Weisen und verkehrt die Worte der Gerechten.20Der Gerechtigkeit, der Gerechtigkeit sollst du nachjagen, auf daß du lebest und das Land besitzest, welches Jehova, dein Gott, dir gibt.21Du sollst dir keine Aschera pflanzen, irgend ein Holz neben dem Altar Jehovas, deines Gottes, den du dir machen wirst.22Und du sollst dir keine Bildsäule aufrichten, die Jehova, dein Gott, haßt.
1Du sollst Jehova, deinem Gott, kein Rind-oder Kleinvieh opfern, an welchem ein Gebrechen ist, irgend etwas Schlimmes; denn es ist ein Greuel für Jehova, deinen Gott.2Wenn in deiner Mitte, in einem deiner Tore, die Jehova, dein Gott, dir gibt, ein Mann oder ein Weib gefunden wird, welche das tun, was böse ist in den Augen Jehovas, deines Gottes, indem sie seinen Bund übertreten,3so daß sie hingehen und anderen Göttern dienen und sich vor ihnen oder vor der Sonne oder vor dem Monde oder vor dem ganzen Heere des Himmels niederbeugen, was ich nicht geboten habe,4und es wird dir berichtet, und du hörst es, so sollst du genau nachforschen; und siehe, ist es Wahrheit, steht die Sache fest, ist dieser Greuel in Israel verübt worden,5so sollst du jenen Mann oder jenes Weib, die diese böse Sache getan haben, zu deinen Toren hinausführen, den Mann oder das Weib, und sollst sie steinigen, daß sie sterben.6Auf die Aussage zweier Zeugen oder dreier Zeugen soll getötet werden, wer sterben soll; er soll nicht auf die Aussage eines einzelnen Zeugen getötet werden.7Die Hand der Zeugen soll zuerst an ihm sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volkes. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen.

Different groups of people in responsible positions are presented to us up to the end of Deut. Deut. 18. These are as follows: the judges, the kings, the priests, the Levites and the prophets in Israel.

The judges and the officers are the first to be mentioned. They have to judge the people "with just judgment," acting impartially, not receiving gifts (vv. 18, 19; Prov. 18:5; Prov. 24:23; Prov. 17:23). James in his epistle stresses particularly the social relations of the believer: duties towards the neighbour, relations with the rich and the poor. He rejects respect of persons (James 2:1 . . .), selfishness and hardness of heart (James 2:15-16), greed and oppression (James 5:1 . . .) And so that we never forget just how low injustice can stoop he recalls: "Ye have condemned and killed the just . . . " (James 5:6). Not only had Israel not followed "that which is altogether just" (v. 20), but they rejected and crucified "the just upright man" (Job 12:4).

The need for two or three witnesses to establish a certain accusation or fact underlines just how fallible we are and how far we are separated from Christ, the only "faithful and true witness" (Rev. 3:14; John 8:14).

5 Mose 17:8-20
8Wenn dir eine Sache zwischen Blut und Blut, zwischen Rechtssache und Rechtssache, und zwischen Verletzung und Verletzung, zu schwierig ist zum Urteil, irgendwelche Streitsachen in deinen Toren, so sollst du dich aufmachen und an den Ort hinaufziehen, den Jehova, dein Gott, erwählen wird.9Und du sollst zu den Priestern, den Leviten, kommen und zu dem Richter, der in jenen Tagen sein wird, und dich erkundigen; und sie werden dir den Rechtsspruch verkünden.10Und du sollst dem Spruche gemäß tun, welchen sie dir verkünden werden von jenem Orte aus, den Jehova erwählen wird, und sollst darauf achten, zu tun nach allem, was sie dich lehren werden.11Dem Gesetze gemäß, das sie dich lehren, und nach dem Rechte, das sie dir sagen werden, sollst du tun; von dem Spruche, den sie dir verkünden werden, sollst du weder zur Rechten noch zur Linken abweichen.12Der Mann aber, der mit Vermessenheit handeln würde, daß er auf den Priester, der dasteht, um den Dienst Jehovas, deines Gottes, daselbst zu verrichten, oder auf den Richter nicht hörte: Selbiger Mann soll sterben. Und du sollst das Böse aus Israel hinwegschaffen.13Und das ganze Volk soll es hören und sich fürchten, und nicht mehr vermessen sein.14Wenn du in das Land kommst, das Jehova, dein Gott, dir gibt, und es besitzest und darin wohnst und sagst: Ich will einen König über mich setzen, gleich allen Nationen, die rings um mich her sind:15so sollst du nur den König über dich setzen, den Jehova, dein Gott, erwählen wird; aus der Mitte deiner Brüder sollst du einen König über dich setzen; du sollst nicht einen fremden Mann über dich setzen, der nicht dein Bruder ist.16Nur soll er sich die Rosse nicht mehren und soll das Volk nicht nach Ägypten zurückführen, um sich die Rosse zu mehren; denn Jehova hat euch gesagt: Ihr sollt fortan nicht wieder dieses Weges zurückkehren.17Und er soll sich die Weiber nicht mehren, daß sein Herz nicht abwendig werde; und Silber und Gold soll er sich nicht sehr mehren.18Und es soll geschehen, wenn er auf dem Throne seines Königtums sitzt, so soll er sich eine Abschrift dieses Gesetzes in ein Buch schreiben, aus dem, was vor den Priestern, den Leviten, liegt.19Und es soll bei ihm sein, und er soll alle Tage seines Lebens darin lesen, auf daß er Jehova, seinen Gott, fürchten lerne, um zu beobachten alle Worte dieses Gesetzes und diese Satzungen, sie zu tun;20damit sein Herz sich nicht über seine Brüder erhebe und damit er von dem Gebote weder zur Rechten noch zur Linken abweiche, auf daß er die Tage in seinem Königtum verlängere, er und seine Söhne, in der Mitte Israels.

A sentence spoken by the priest or by the judge commanded authority and had to be accepted. Paul asserts, "For there is no power but of God . . . whosoever therefore resisteth the power, resisteth the ordinance of God" (Rom. 13:1-2; 1 Peter 2:13-17). But, he who holds power is responsible to God for the way in which he uses it. Several important recommendations are made to the kings: not to have lots of horses (pride), nor a great many wives (lust of the flesh), nor to amass piles of silver or gold (lust of the eyes), to have the divine law as the only guide, finally not to exalt themselves above their brothers (who are their brothers, not their subjects). Solomon, the most splendid king in Israel's history transgressed all these commandments (1 Kings 10:22-28; 1 Kings 11:1, 4; 1 Kings 12:4). On the other hand, Josiah, one of the last of his successors, distinguished himself by the honour which he rendered to the Book of God when it was found and by the practical effects which the Word had in his life (2 Chron. 34: 14 . . .). To possess a copy of the holy Book, to have it close by us, to read from it every day of our lives, this is how we will learn to fear the Lord, to know His words "to do them" (v. 19).

5 Mose 18:1-22
1Die Priester, die Leviten, der ganze Stamm Levi, sollen kein Teil noch Erbe mit Israel haben; die Feueropfer Jehovas und sein Erbteil sollen sie essen.2Aber er soll kein Erbteil haben inmitten seiner Brüder; Jehova ist sein Erbteil, so wie er zu ihm geredet hat. -3Und dies soll das Recht der Priester sein von seiten des Volkes, von seiten derer, die ein Schlachtopfer opfern, es sei Rind-oder Kleinvieh: Man soll dem Priester die Schulter geben und die Kinnbacken und den rauhen Magen.4Die Erstlinge deines Getreides, deines Mostes und deines Öles, und die Erstlinge von der Schur deiner Schafe sollst du ihm geben;5denn ihn hat Jehova, dein Gott, erwählt aus allen deinen Stämmen, damit er dastehe, um den Dienst im Namen Jehovas zu verrichten, er und seine Söhne, alle Tage. -6Und wenn der Levit kommen wird aus einem deiner Tore, aus ganz Israel, wo er sich aufhält, und er kommt nach aller Lust seiner Seele an den Ort, den Jehova erwählen wird,7und verrichtet den Dienst im Namen Jehovas, seines Gottes, wie alle seine Brüder, die Leviten, die daselbst vor Jehova stehen:8so sollen sie zu gleichen Teilen essen, außer dem was er von seinem väterlichen Eigentum verkauft hat.9Wenn du in das Land kommst, das Jehova, dein Gott, dir gibt, so sollst du nicht lernen, nach den Greueln dieser Nationen zu tun.10Es soll keiner unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier,11oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt.12Denn ein Greuel für Jehova ist ein jeder, der diese Dinge tut; und um dieser Greuel willen treibt Jehova, dein Gott, sie vor dir aus.13Du sollst vollkommen sein gegen Jehova, deinen Gott.14Denn diese Nationen, die du austreiben wirst, hören auf Zauberer und auf Wahrsager; du aber, nicht also hat Jehova, dein Gott, dir gestattet.15Einen Propheten aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, gleich mir, wird Jehova, dein Gott, dir erwecken; auf ihn sollt ihr hören;16nach allem, was du von Jehova, deinem Gott, am Horeb begehrt hast am Tage der Versammlung, indem du sprachest: ich möchte nicht weiter die Stimme Jehovas, meines Gottes, hören, und dieses große Feuer möchte ich nicht mehr sehen, daß ich nicht sterbe!17Und Jehova sprach zu mir: Gut ist, was sie geredet haben.18Einen Propheten, gleich dir, will ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erwecken; und ich will meine Worte in seinen Mund legen, und er wird zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde.19Und es wird geschehen, der Mann, der nicht hört auf meine Worte, die er in meinem Namen reden wird, von dem werde ich es fordern. -20Doch der Prophet, der sich vermessen wird, in meinem Namen ein Wort zu reden, das ich ihm nicht geboten habe zu reden, oder der im Namen anderer Götter reden wird: Selbiger Prophet soll sterben.21Und wenn du in deinem Herzen sprichst: Wie sollen wir das Wort erkennen, das Jehova nicht geredet hat?22Wenn der Prophet im Namen Jehovas redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist das das Wort, welches Jehova nicht geredet hat; mit Vermessenheit hat der Prophet es geredet; du sollst dich nicht vor ihm fürchten.

This ch. 18 presents to us the people who are taking up a religious position. The prophets in particular are men with the responsibility to speak in the name of the LORD. What a terrible travesty when they are not faithful! For under their surety there is a danger of accepting as the word of God something which is a lie (see 1 Kings 22:22).

Vv. 9-12 set the people of God on guard against the work of astrologers, wise men, clairvoyants, spiritists, fortune tellers . . . all forms of the occult. Today more than ever crowds flock after these abominable practices. May God help us to regard them as He does, with horror!

Israel in the land experienced in succession the time of judges, then that of kings and of prophets. All these were more often than not unfaithful shepherds. Therefore the LORD sent to feed His people the One who, amongst His glorious titles, is the righteous Judge, the King of kings, the Prophet mentioned in v. 15 and who Israel was expecting. Peter, when preaching the Gospel to the Jews, could rely on these verses to proclaim Jesus to them. He is the Word itself. Let us listen to Him in all that He can tell us (v. 15; Acts 3:22; Acts 7:37).

5 Mose 19:1-14
1Wenn Jehova, dein Gott, die Nationen ausrotten wird, deren Land Jehova, dein Gott, dir gibt, und du sie austreibst und in ihren Städten und in ihren Häusern wohnst:2so sollst du dir drei Städte aussondern inmitten deines Landes, das Jehova, dein Gott, dir gibt, es zu besitzen.3Du sollst dir den Weg dahin zurichten, und das Gebiet deines Landes, das Jehova, dein Gott, dir als Erbteil geben wird, in drei Teile teilen; und das soll geschehen, damit jeder Totschläger dahin fliehe.4Und dies ist die Sache mit dem Totschläger, der dahin fliehen soll, damit er am Leben bleibe: Wer seinen Nächsten unabsichtlich erschlägt, und er haßte ihn vordem nicht,5wie etwa wenn jemand mit seinem Nächsten in den Wald geht, um Holz zu hauen, und seine Hand holt aus mit der Axt, um das Holz abzuhauen, und das Eisen fährt vom Stiele und trifft seinen Nächsten, daß er stirbt: Der soll in eine dieser Städte fliehen, damit er am Leben bleibe;6auf daß nicht der Bluträcher, weil sein Herz entbrannt ist, dem Totschläger nachsetze und ihn erreiche, weil der Weg lang ist, und ihn totschlage, obwohl ihm kein Todesurteil gebührt, da er ihn vordem nicht haßte.7Darum gebiete ich dir und sage: Drei Städte sollst du dir aussondern. -8Und wenn Jehova, dein Gott, deine Grenzen erweitert, so wie er deinen Vätern geschworen hat, und dir das ganze Land gibt, welches er deinen Vätern zu geben verheißen hat9(wenn du darauf achtest, dieses ganze Gebot zu tun, das ich dir heute gebiete, indem du Jehova, deinen Gott, liebst und auf seinen Wegen wandelst alle Tage), so sollst du dir zu diesen dreien noch drei Städte hinzufügen;10damit nicht unschuldiges Blut vergossen werde inmitten deines Landes, das Jehova, dein Gott, dir als Erbteil gibt, und Blutschuld auf dir sei. -11Wenn aber ein Mann seinen Nächsten haßt, und ihm auflauert und sich wider ihn erhebt und ihn totschlägt, so daß er stirbt, und er flieht in eine dieser Städte:12so sollen die Ältesten seiner Stadt hinsenden und ihn von dannen holen lassen und ihn in die Hand des Bluträchers liefern, daß er sterbe.13Dein Auge soll seiner nicht schonen; und du sollst das unschuldige Blut aus Israel hinwegschaffen, und es wird dir wohlgehen.14Du sollst nicht die Grenze deines Nächsten verrücken, welche die Vorfahren in deinem Erbteil gesetzt haben, das du erben wirst in dem Lande, welches Jehova, dein Gott, dir gibt, es zu besitzen.

"A just God and a Saviour: there is none beside me," the LORD proclaims (Isa. 45:21). Just, He condemns the criminal (vv. 11, 13). Saviour, He shelters the accidental murderer. Three major cities were to be appointed to serve as places of refuge, a type of the shelter which we find in Christ against the righteous anger of God. What is required to benefit from it? Simply faith in that unique way prepared by God for the salvation of the sinner, who is guilty, along with all the human race, of having shed the innocent blood of His well-beloved Son (vv. 10-13). Paul seems to have in mind this image of the city of refuge when he speaks of running to win Christ and to be found in Him, not having his righteousness but that which is by faith in Christ (Phil. 3:8-9; read also Heb. 6:18).

Violence is not the only way of hurting your neighbour; you can "remove thy neighbour's landmark" (v. 14), i.e. push them aside to carve out a better position in the world for yourself at their expense. The Christian is taught to be content with what he has got now (Heb. 13:5), to be sober (1 Peter 5:8) and at the same time not to insist on his rights, so that his moderation might be known to all men (Luke 6:29-31; Phil. 4:5).

5 Mose 19:15-21; 5 Mose 20:1-9
15Ein einzelner Zeuge soll nicht wider jemand auftreten wegen irgend einer Ungerechtigkeit und wegen irgend einer Sünde, bei irgend einer Sünde, die er begeht; auf zweier Zeugen Aussage oder auf dreier Zeugen Aussage soll eine Sache bestätigt werden. -16Wenn ein ungerechter Zeuge wider jemand auftritt, um ein Vergehen wider ihn zu bezeugen,17so sollen die beiden Männer, die den Hader haben, vor Jehova treten, vor die Priester und die Richter, die in jenen Tagen sein werden.18Und die Richter sollen wohl nachforschen; und siehe, ist der Zeuge ein falscher Zeuge, hat er Falsches wider seinen Bruder bezeugt,19so sollt ihr ihm tun, wie er seinem Bruder zu tun gedachte; und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen.20Und die Übrigen sollen es hören und sich fürchten und fortan nicht mehr eine solche Übeltat in deiner Mitte begehen.21Und dein Auge soll nicht schonen: Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß!
1Wenn du wider deine Feinde zum Kriege ausziehst und siehst Roß und Wagen, ein Volk, zahlreicher als du, so sollst du dich nicht vor ihnen fürchten; denn Jehova, dein Gott, ist mit dir, der dich aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat.2Und es soll geschehen, wenn ihr zum Streite heranrücket, so soll der Priester herzutreten und zu dem Volke reden3und zu ihnen sprechen: Höre, Israel! Ihr rücket heute zum Streite heran wider eure Feinde; euer Herz verzage nicht, fürchtet euch nicht und ängstiget euch nicht und erschrecket nicht vor ihnen;4denn Jehova, euer Gott, ist es, der mit euch zieht, um für euch zu streiten mit euren Feinden, um euch zu retten.5Und die Vorsteher sollen zu dem Volke reden und sprechen: Wer ist der Mann, der ein neues Haus gebaut und es noch nicht eingeweiht hat? Er gehe und kehre nach seinem Hause zurück, damit er nicht in der Schlacht sterbe, und ein anderer Mann es einweihe.6Und wer ist der Mann, der einen Weinberg gepflanzt und ihn noch nicht benutzt hat? Er gehe und kehre nach seinem Hause zurück, damit er nicht in der Schlacht sterbe, und ein anderer Mann ihn benutze.7Und wer ist der Mann, der sich ein Weib verlobt und es noch nicht genommen hat? Er gehe und kehre nach seinem Hause zurück, damit er nicht in der Schlacht sterbe, und ein anderer Mann sie nehme.8Und die Vorsteher sollen weiter zu dem Volke reden und sprechen: Wer ist der Mann, der sich fürchtet und verzagten Herzens ist? Er gehe und kehre nach seinem Hause zurück, damit nicht das Herz seiner Brüder verzagt werde wie sein Herz.9Und es soll geschehen, wenn die Vorsteher aufgehört haben, zu dem Volke zu reden, so sollen sie Heeroberste an die Spitze des Volkes stellen.

The priests and the judges were to unmask and punish false witnesses (v. 18; Prov. 19:5, 9). Filled with iniquity, when Jesus appeared before their Sanhedrin, they sought false witnesses against Him to put Him to death (Matt. 26:59)!

Ch. 20 deals with war. Who is responsible for preparing for it and for getting the soldiers into action? One would expect officers. But there are none at first; once again it is the priests and the judges. What needs to be appreciated in effect is neither the power nor weaponry of the soldiers but faithfulness and devotion to the Lord. V. 5 onwards lists the reasons for discharge and suspension which meant that a man did not have to take part in the war. They make one think of the bad excuses made up by those who were invited to the great supper in the parable: "I have bought a piece of ground . . . I have married a wife . . ." (Luke 14:18-20). But let us listen to the experienced advice of someone who himself had fought the good fight: "No man that warreth entangleth himself with the affairs of this life; that he may please him who hath chosen him to be a soldier." It is on this condition that each of us can be "a good soldier of Jesus Christ" (2 Tim. 2:3-4; 2 Tim. 4:7).

5 Mose 20:10-20
10Wenn du dich einer Stadt näherst, wider sie zu streiten, so sollst du ihr Frieden anbieten.11Und es soll geschehen, wenn sie dir Frieden erwidert und dir auftut, so soll alles Volk, das sich darin befindet, dir fronpflichtig sein und dir dienen.12Und wenn sie nicht Frieden mit dir macht, sondern Krieg mit dir führt, so sollst du sie belagern;13und gibt Jehova, dein Gott, sie in deine Hand, so schlage alle ihre Männlichen mit der Schärfe des Schwertes.14Doch die Weiber und die Kinder, und das Vieh und alles, was in der Stadt sein wird, alle ihre Beute, sollst du für dich rauben; und du sollst die Beute deiner Feinde essen, die Jehova, dein Gott, dir gegeben hat.15Also sollst du allen Städten tun, die sehr fern von dir sind, die nicht sind von den Städten dieser Nationen hier.16Jedoch von den Städten dieser Völker, die Jehova, dein Gott, dir als Erbteil gibt, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat;17sondern du sollst sie gänzlich verbannen: Die Hethiter und die Amoriter, die Kanaaniter und die Perisiter, die Hewiter und die Jebusiter, wie Jehova, dein Gott, dir geboten hat;18auf daß sie euch nicht lehren, zu tun nach allen ihren Greueln, die sie ihren Göttern getan haben, und ihr nicht sündiget wider Jehova, euren Gott.19Wenn du eine Stadt viele Tage belagern wirst, indem du Krieg wider sie führst, um sie einzunehmen, so sollst du ihre Bäume nicht verderben, indem du die Axt gegen sie schwingst (denn du kannst davon essen), und sollst sie nicht abhauen; denn ist der Baum des Feldes ein Mensch, daß er vor dir in Belagerung kommen sollte?20Nur die Bäume, von denen du weißt, daß sie keine Bäume sind, von denen man ißt, die darfst du verderben und abhauen; und du magst Belagerungswerke davon bauen wider die Stadt, die Krieg mit dir führt, bis sie gefallen ist.

The children of Israel were authorised to make peace with distant towns. In contrast there was to be no mercy for the cities nearby, those which were preventing the people from possessing the land. As far as we are concerned as Christians, we have a distinction to make regarding things of the earth, between those which we can legitimately make use of and those which we should resolutely reject because they would deprive us of the enjoyment of our heavenly inheritance. It is up to us to distinguish between them.

The Israelite had to respect the fruit trees and not use them for war. Here is a warning which can have a spiritual meaning! One sees some Christians showing a blind and sectarian zeal, condemning and brandishing as a weapon of war something which after all God has perhaps given to refresh and feed His own. These vv. 19 and 20 warn us at the same time against wastage. Let us think of the example which Jesus Himself gave us. He, the Creator who could infinitely multiply the loaves of bread — and had just proved it — was careful to have all the remains gathered up in baskets "that nothing be lost" (John 6:12).

5 Mose 21:1-9
1Wenn in dem Lande, das Jehova, dein Gott, dir gibt, es zu besitzen, ein Erschlagener auf dem Felde liegend gefunden wird, ohne daß es bekannt ist, wer ihn erschlagen hat,2so sollen deine Ältesten und deine Richter hinausgehen und nach den Städten hin messen, die rings um den Erschlagenen sind.3Und es geschehe: Die Stadt, welche dem Erschlagenen am nächsten ist, die Ältesten jener Stadt sollen eine Färse nehmen, mit der noch nicht gearbeitet worden ist, die noch nicht am Joche gezogen hat;4und die Ältesten jener Stadt sollen die Färse zu einem immer fließenden Bache hinabführen, in welchem nicht gearbeitet und nicht gesät wird, und sollen der Färse daselbst im Bache das Genick brechen.5Und die Priester, die Söhne Levis, sollen herzutreten; denn sie hat Jehova, dein Gott, erwählt, ihm zu dienen und im Namen Jehovas zu segnen; und nach ihrem Ausspruch soll bei jedem Rechtsstreit und bei jeder Verletzung geschehen.6Und alle Ältesten jener Stadt, die dem Erschlagenen am nächsten sind, sollen ihre Hände über der Färse waschen, welcher das Genick im Bache gebrochen worden ist,7und sollen anheben und sprechen: Unsere Hände haben dieses Blut nicht vergossen, und unsere Augen haben es nicht gesehen;8vergib, Jehova, deinem Volke Israel, das du erlöst hast, und lege nicht unschuldiges Blut in deines Volkes Israel Mitte. Und die Blutschuld wird ihnen vergeben werden.9Und du, du sollst das unschuldige Blut aus deiner Mitte hinwegschaffen; denn du sollst tun, was recht ist in den Augen Jehovas.

Here we see again the judges facing an embarrassing situation! Imagine Israel entering the land and living in its towns. One day a dead body is found in a field. Who is guilty of the murder? Nobody knows. Consequently it is not a question of blood being avenged nor of a city of refuge! However there has to be a guilty party as all shed blood must be avenged. So the elders and the judges work out, by measuring, which is the nearest city. The guilt falls on that city. Is it to be destroyed? No! The grace of God provides a sacrifice by virtue of which He can righteously forgive. We have here a picture of Christ, of His sacrifice, of His death. Jerusalem is the guilty city, the city "that killest the prophets and stonest them which are sent" to it (Matt. 23:37). Her greatest crime was crucifying the Son of God. What a marvel of grace! It is that death which became the righteous way by which God can forgive! In effect in the sacrifice of the heifer, Jesus is also set before us. The One who never knew the yoke of sin (v. 3) descended into the valley of death whence now flows for us that torrent which does not dry up: the eternal grace of the Saviour God (v. 4).

5 Mose 21:10-23
10Wenn du wider deine Feinde zum Kriege ausziehst, und Jehova, dein Gott, sie in deine Hand gibt, und du ihre Gefangenen wegführst,11und du siehst unter den Gefangenen ein Weib, schön von Gestalt, und hast Lust zu ihr und nimmst sie dir zum Weibe,12so sollst du sie in das Innere deines Hauses führen; und sie soll ihr Haupt scheren und ihre Nägel beschneiden13und die Kleider ihrer Gefangenschaft von sich ablegen; und sie soll in deinem Hause bleiben und ihren Vater und ihre Mutter einen Monat lang beweinen; und danach magst du zu ihr eingehen und sie ehelichen, daß sie dein Weib sei.14Und es soll geschehen, wenn du kein Gefallen mehr an ihr hast, so sollst du sie nach ihrem Wunsche entlassen; aber du darfst sie keineswegs um Geld verkaufen; du sollst sie nicht als Sklavin behandeln, darum daß du sie geschwächt hast.15Wenn ein Mann zwei Weiber hat, eine geliebte und eine gehaßte, und sie gebären ihm Söhne, die geliebte und die gehaßte, und der erstgeborene Sohn ist von der gehaßten:16so soll es geschehen, an dem Tage, da er seine Söhne erben läßt was sein ist: Er kann nicht den Sohn der geliebten zum Erstgeborenen machen vor dem Sohne der gehaßten, dem Erstgeborenen;17sondern den Erstgeborenen, den Sohn der gehaßten, soll er anerkennen, daß er ihm zwei Teile gebe von allem, was in seinem Besitz gefunden wird; denn er ist der Erstling seiner Kraft, ihm gehört das Recht der Erstgeburt.18Wenn ein Mann einen unbändigen und widerspenstigen Sohn hat, welcher der Stimme seines Vaters und der Stimme seiner Mutter nicht gehorcht, und sie züchtigen ihn, aber er gehorcht ihnen nicht:19so sollen sein Vater und seine Mutter ihn ergreifen und ihn zu den Ältesten seiner Stadt und zum Tore seines Ortes hinausführen,20und sollen zu den Ältesten seiner Stadt sprechen: Dieser unser Sohn ist unbändig und widerspenstig, er gehorcht unserer Stimme nicht, er ist ein Schlemmer und Säufer!21Und alle Leute seiner Stadt sollen ihn steinigen, daß er sterbe; und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen. Und ganz Israel soll es hören und sich fürchten.22Und wenn an einem Manne eine todeswürdige Sünde ist, und er wird getötet, und du hängst ihn an ein Holz,23so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holze bleiben, sondern du sollst ihn jedenfalls an demselben Tage begraben; denn ein Fluch Gottes ist ein Gehängter; und du sollst dein Land nicht verunreinigen, das Jehova, dein Gott, dir als Erbteil gibt.

How great was the privilege of the firstborn in Israel (v. 17). But what can be said, in comparison, of our advantages if we are children of Christian parents brought up according to the teachings of the Word? Is it not deeply sad to find that, despite such great privileges, several have followed the way of the stubborn and rebellious son. Such a path for the young Israelite ended in death and no escape. He had to be stoned on the testimony of his own parents. Now this story of the foolish, drunken, gluttonous son can be found again in Luke 15, but with a totally different ending. The prodigal son was no better than the rebellious son of our chapter. But grace found him and worked in his heart, urging him to repentance. So, instead of his father's accusation, he was received with open arms; instead of an irreprievable sentence, a complete pardon; instead of death, the father's house, feasting and joy.

Another terrible death is before our eyes in vv. 22 and 23. In this case it is the well-beloved Son, the obedient Son who suffered death in our stead! "Cursed is everyone that hangeth on a tree," recalls Galatians 3:13. Unfathomable mystery of the cross! Christ was made a curse there so that the blessing promised to faith might come to us.

5 Mose 22:1-12
1Du sollst nicht das Rind deines Bruders oder sein Kleinvieh irregehen sehen und dich ihnen entziehen; du sollst sie deinem Bruder jedenfalls zurückbringen.2Wenn aber dein Bruder nicht nahe bei dir ist, und du kennst ihn nicht, so sollst du sie in dein Haus aufnehmen, daß sie bei dir seien, bis dein Bruder sie sucht; dann gib sie ihm zurück.3Und ebenso sollst du mit seinem Esel tun, und ebenso sollst du mit seinem Gewande tun, und ebenso sollst du mit allem Verlorenen deines Bruders tun, das ihm verloren geht und das du findest; du kannst dich nicht entziehen.4Du sollst nicht den Esel deines Bruders oder sein Rind auf dem Wege fallen sehen und dich ihnen entziehen; du sollst sie jedenfalls mit ihm aufrichten.5Es soll nicht Mannszeug auf einem Weibe sein, und ein Mann soll nicht das Gewand eines Weibes anziehen; denn wer irgend solches tut, ist ein Greuel für Jehova, deinen Gott.6Wenn sich zufällig ein Vogelnest vor dir auf dem Wege findet, auf irgend einem Baume oder auf der Erde, mit Jungen oder mit Eiern, und die Mutter sitzt auf den Jungen oder auf den Eiern, so sollst du nicht die Mutter samt den Jungen nehmen;7du sollst die Mutter jedenfalls fliegen lassen, und die Jungen magst du dir nehmen: auf daß es dir wohlgehe und du deine Tage verlängerst.8Wenn du ein neues Haus baust, so sollst du ein Geländer um dein Dach machen, damit du nicht eine Blutschuld auf dein Haus bringest, wenn irgend jemand von demselben herabfiele.9Du sollst deinen Weinberg nicht mit zweierlei Samen besäen, damit nicht die Fülle des Samens, den du gesät hast, und der Ertrag des Weinberges geheiligt werden. -10Du sollst nicht pflügen mit einem Rinde und einem Esel zusammen. -11Du sollst nicht Zeug von verschiedenartigem Stoffe anziehen, Wolle und Leinen zusammen.12Quasten sollst du dir machen an den vier Zipfeln deiner Hülle, womit du dich umhüllst.

The Lord does not only condemn obvious and serious evil (ch. 21). He disapproves of all forms of selfishness. Losing an ox or an ass is a sign of a lack of vigilance (1 Sam. 9:3). However God uses this to teach me that I have no right to be indifferent to what happens to my neighbour. He reminds me that the latter is my brother and invites me to be concerned about what belongs to him as conscientiously as if it were mine. Without his sheep for sacrifice, his ox for ploughing, his ass for carrying loads, how could an Israelite serve the LORD and exist? Let us not be like those believers whose absence of a spirit of service Paul deplored: "For all seek their own" (Phil. 2:21; read also 1 Cor. 10:24).

V. 5 applies particularly to the modern world where woman is trying to make herself equal with man. This is turning upside down the order of God in creation. In all our ways, even if the relevance of such instructions escapes us, let us beware of "disputing" them (1 Cor. 11:16). Vv. 9-11 remind us that God does not want, in the lives and witness of His children, either confusion or mixing of divine truths with the principles of this world.

5 Mose 23:15-25; 5 Mose 24:1-6
15Einen Knecht, der sich vor seinem Herrn zu dir rettet, sollst du seinem Herrn nicht ausliefern.16Er soll bei dir wohnen, in deiner Mitte, an dem Orte, den er in einem deiner Tore erwählen wird, wo es ihm gut dünkt: du sollst ihn nicht bedrücken.17Es soll keine Buhlerin sein unter den Töchtern Israels, und es soll kein Buhler sein unter den Söhnen Israels.18Du sollst nicht den Lohn einer Hure, noch den Preis eines Hundes in das Haus Jehovas, deines Gottes, bringen zu irgend einem Gelübde; denn auch diese beiden sind ein Greuel für Jehova, deinen Gott.19Du sollst deinem Bruder keinen Zins auflegen, Zins von Geld, Zins von Speise, Zins von irgend einer Sache, die verzinst wird.20Dem Fremden magst du Zins auflegen, aber deinem Bruder sollst du keinen Zins auflegen; damit Jehova, dein Gott, dich segne in allem Geschäft deiner Hand in dem Lande, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen.21Wenn du Jehova, deinem Gott, ein Gelübde tust, so sollst du nicht zögern, es zu bezahlen; denn Jehova, dein Gott, wird es gewißlich von dir fordern, und es wird Sünde an dir sein.22Wenn du aber unterlässest zu geloben, so wird keine Sünde an dir sein.23Was über deine Lippen gegangen ist, sollst du halten und tun, so wie du Jehova, deinem Gott, freiwillig gelobt, was du mit deinem Munde geredet hast.24Wenn du in den Weinberg deines Nächsten kommst, so magst du Trauben essen nach deiner Lust, bis du satt bist; aber in dein Gefäß sollst du nichts tun.25Wenn du in das Getreidefeld deines Nächsten kommst, so magst du Ähren mit deiner Hand abpflücken; aber die Sichel sollst du nicht über das Getreide deines Nächsten schwingen.
1Wenn ein Mann ein Weib nimmt und sie ehelicht, und es geschieht, wenn sie keine Gnade in seinen Augen findet, weil er etwas Schamwürdiges an ihr gefunden hat, daß er ihr einen Scheidebrief schreibt und ihn in ihre Hand gibt und sie aus seinem Hause entläßt,2und sie geht aus seinem Hause und geht hin und wird das Weib eines anderen Mannes,3und der andere Mann haßt sie, und schreibt ihr einen Scheidebrief und gibt ihn in ihre Hand und entläßt sie aus seinem Hause; oder wenn der andere Mann stirbt, der sie sich zum Weibe genommen hat:4so kann ihr erster Mann, der sie entlassen hat, sie nicht wiederum nehmen, daß sie sein Weib sei, nachdem sie verunreinigt worden ist. Denn das ist ein Greuel vor Jehova; und du sollst nicht das Land sündigen machen, welches Jehova, dein Gott, dir als Erbteil gibt.5Wenn ein Mann kürzlich ein Weib genommen hat, so soll er nicht in den Krieg ziehen, und es soll ihm keinerlei Sache auferlegt werden; er soll ein Jahr lang frei sein für sein Haus und sein Weib erfreuen, das er genommen hat.6Man soll nicht Mühle noch Mühlstein pfänden; denn wer das tut, pfändet das Leben.

Let us consider Jesus teaching the disciples and the crowds. Through the commandments of Moses which the Pharisees kept to the letter, He wants to make them understand God's thought, His wisdom, His love. It was so, for example, when the disciples were picking ears of corn as they passed through the fields on a sabbath day, or when He was being questioned slyly on the subject of divorce (Matt. 12:1-8; Matt. 19:3-9). Let us apply ourselves in reading these chapters to discover in them the same divine wisdom, the same love. Besides an absolute righteousness there shines a perfect goodness. The rights of the owners are maintained without the brotherly services of charity losing anything by it. Only God can establish such a balance and it is very important to recognise this in our world which is always ready to sway to one side or the other. The child of God does not have to choose between different political, economic and social systems. For him these questions are resolved in advance. He has no doctrine other than to submit to the will of his Father, and that will is not to be found in the newspapers nor in the books of men but in the "word of God, which liveth and abideth forever" (1 Peter 1:23).

5 Mose 24:7-22
7Wenn ein Mann gefunden wird, der einen von seinen Brüdern, von den Kindern Israel, stiehlt, und ihn als Sklaven behandelt oder ihn verkauft, so soll selbiger Dieb sterben. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen.8Habe acht bei dem Übel des Aussatzes, daß du sehr behutsam seiest und nach allem tuest, was euch die Priester, die Leviten, lehren werden; so wie ich ihnen geboten habe, sollt ihr achthaben zu tun.9Gedenke dessen, was Jehova, dein Gott, an Mirjam getan hat auf dem Wege, als ihr aus Ägypten zoget.10Wenn du deinem Nächsten irgend ein Darlehn leihst, so sollst du nicht in sein Haus hineingehen, um ihm ein Pfand abzupfänden;11draußen sollst du stehen bleiben, und der Mann, dem du geliehen hast, soll das Pfand zu dir hinausbringen.12Und wenn er ein dürftiger Mann ist, so sollst du dich nicht mit seinem Pfande schlafen legen;13du sollst ihm das Pfand jedenfalls beim Untergang der Sonne zurückgeben, daß er sich in seinem Mantel schlafen lege und dich segne; und es wird dir Gerechtigkeit sein vor Jehova, deinem Gott.14Du sollst nicht bedrücken den dürftigen und armen Mietling von deinen Brüdern oder von deinen Fremdlingen, die in deinem Lande, in deinen Toren sind.15An seinem Tage sollst du ihm seinen Lohn geben, und die Sonne soll nicht darüber untergehen; denn er ist dürftig, und er sehnt sich danach: Damit er nicht über dich zu Jehova schreie, und Sünde an dir sei.16Nicht sollen Väter getötet werden um der Kinder willen, und Kinder sollen nicht getötet werden um der Väter willen; sie sollen ein jeder für seine Sünde getötet werden.17Du sollst das Recht eines Fremdlings und einer Waise nicht beugen; und das Kleid einer Witwe sollst du nicht pfänden.18Und du sollst gedenken, daß du ein Knecht in Ägypten gewesen bist, und daß Jehova, dein Gott, dich von dannen erlöst hat; darum gebiete ich dir, solches zu tun.19Wenn du deine Ernte auf deinem Felde hältst und eine Garbe auf dem Felde vergissest, so sollst du nicht umkehren, um sie zu holen: Für den Fremdling, für die Waise und für die Witwe soll sie sein, auf daß Jehova, dein Gott, dich segne in allem Werke deiner Hände.20Wenn du deine Oliven abschlägst, so sollst du nicht hinterdrein die Zweige absuchen: Für den Fremdling, für die Waise und für die Witwe soll es sein.21Wenn du deinen Weinberg liesest, so sollst du nicht hinterdrein Nachlese halten: Für den Fremdling, für die Waise und für die Witwe soll es sein.22Und du sollst gedenken, daß du ein Knecht im Lande Ägypten gewesen bist; darum gebiete ich dir, solches zu tun.

God is light; God is love (1 John 1:5; 1 John 4:8). He reveals Himself in this double fashion in the seemingly least commandments. Light: He condemns the thief, watches over the appearance of the leper (type of sin), demands justice from the creditor and the employer and knows how much each person has sinned. Love: His eyes are on all the oppressed: debtors, the poor, strangers, widows, orphans, servants, and their cries rise up to His ears. James says so when writing of those rich people who withheld wages from the workers who had reaped their fields (James 5:4).

The world admires powerful and rich people. In contrast it shows little interest in the weak and the small. Let us take care, children of God, not to allow ourselves to be won over by that attitude. Our Master went through this world as a servant, a stranger, a poor person. Jesus of Nazareth was not highly regarded. He was "despised and rejected of men . . . we esteemed him not" (Isa. 53:3). You have despised "the poor", James observes (James 2:6), whilst Psalm 41 begins thus: "Blessed is he that considereth the poor!"

5 Mose 25:1-10
1Wenn ein Hader zwischen Männern entsteht, und sie vor Gericht treten, und man richtet sie, so soll man den Gerechten gerecht sprechen und den Schuldigen schuldig.2Und es soll geschehen, wenn der Schuldige Schläge verdient hat, so soll der Richter ihn niederlegen und ihm eine Anzahl Schläge geben lassen vor seinem Angesicht, nach Maßgabe seiner Schuld.3Mit vierzig Schlägen mag er ihn schlagen lassen, nicht mehr; damit nicht, wenn er fortführe, ihn über diese hinaus mit vielen Schlägen zu schlagen, dein Bruder verächtlich werde in deinen Augen.4Du sollst dem Ochsen das Maul nicht verbinden, wenn er drischt.5Wenn Brüder beisammen wohnen, und einer von ihnen stirbt und hat keinen Sohn, so soll das Weib des Verstorbenen nicht auswärts eines fremden Mannes werden; ihr Schwager soll zu ihr eingehen und sie sich zum Weibe nehmen und ihr die Schwagerpflicht leisten.6Und es soll geschehen: Der Erstgeborene, den sie gebiert, soll nach dem Namen seines verstorbenen Bruders aufstehen, damit dessen Name nicht ausgelöscht werde aus Israel.7Wenn aber der Mann keine Lust hat, seine Schwägerin zu nehmen, so soll seine Schwägerin ins Tor hinaufgehen zu den Ältesten und sprechen: Mein Schwager weigert sich, seinem Bruder einen Namen in Israel zu erwecken; er will mir die Schwagerpflicht nicht leisten.8Und die Ältesten seiner Stadt sollen ihn rufen und mit ihm reden; und besteht er darauf und spricht:9Ich habe keine Lust, sie zu nehmen, so soll seine Schwägerin vor den Augen der Ältesten zu ihm hintreten, und ihm den Schuh von seinem Fuße ausziehen und ihm ins Angesicht speien; und sie soll antworten und sprechen: Also soll dem Manne getan werden, der das Haus seines Bruders nicht bauen will!10Und sein Name soll in Israel "Das Haus des Barfüßigen" heißen.

Corporal punishment was incurred for certain offences and had to be inflicted but in a limited way. Hebrews 12:9 states that it is a prerogative of fatherly discipline which helps to command respect (see Prov. 23:13-14). God uses this punishment with the rod as an example of the discipline which He implements towards His children, reminding us that "he scourgeth every son whom he receiveth." But in His wisdom and knowledge of the cruel nature of the heart of man he sets a limit: the guilty person was not to receive more than forty stripes. To be certain of not exceeding this the Jews had the habit of giving forty stripes less one. In their hatred of the Gospel, Paul teaches us that on five occasions they made him suffer that iniquitous punishment (2 Cor. 11:24).

One other verse in our reading (v. 4) calls to mind the works of the apostle (1 Cor. 9:9). Finally the teaching concerning the responsibilities of the brother-in-law were used by the Sadducees to set a trap for the Lord Jesus on the subject of the resurrection. However He replied to them: "Ye do err, not knowing the scriptures . . ." (Matt. 22:29). For us also, the way to be kept from straying is to know the Word of our God well and to rely on it.

5 Mose 25:13-19; 5 Mose 26:1-11
13Du sollst nicht zweierlei Gewichtsteine in deinem Beutel haben, einen großen und einen kleinen.14Du sollst nicht zweierlei Epha in deinem Hause haben, ein großes und ein kleines.15Vollen und gerechten Gewichtstein sollst du haben, und volles und gerechtes Epha sollst du haben, auf daß deine Tage verlängert werden in dem Lande, welches Jehova, dein Gott, dir gibt.16Denn ein Greuel für Jehova, deinen Gott, ist jeder, der solches tut, jeder, der unrecht tut.17Gedenke dessen, was Amalek dir getan hat auf dem Wege, als ihr aus Ägypten zoget,18wie er dir auf dem Wege entgegentrat und deinen Nachtrab schlug, alle Schwachen hinter dir her, als du matt und müde warst; und er fürchtete Gott nicht.19Und wenn Jehova, dein Gott, dir Ruhe geschafft hat vor allen deinen Feinden ringsum, in dem Lande, welches Jehova, dein Gott, dir als Erbteil gibt, es zu besitzen, so soll es geschehen, daß du das Gedächtnis Amaleks unter dem Himmel austilgest. Vergiß es nicht!
1Und es soll geschehen, wenn du in das Land kommst, welches Jehova, dein Gott, dir als Erbteil gibt, und du besitzest es und wohnst darin,2so sollst du von den Erstlingen aller Frucht des Erdbodens nehmen, die du von deinem Lande einbringen wirst, das Jehova, dein Gott, dir gibt, und sollst sie in einen Korb legen und an den Ort gehen, welchen Jehova, dein Gott, erwählen wird, um seinen Namen daselbst wohnen zu lassen;3und du sollst zu dem Priester kommen, der in jenen Tagen sein wird, und zu ihm sagen: Ich tue heute Jehova, deinem Gott, kund, daß ich in das Land gekommen bin, welches Jehova unseren Vätern geschworen hat, uns zu geben.4Und der Priester soll den Korb von deiner Hand nehmen und ihn vor den Altar Jehovas, deines Gottes, niedersetzen.5Und du sollst vor Jehova, deinem Gott, anheben und sprechen: Ein umherirrender Aramäer war mein Vater; und er zog nach Ägypten hinab und hielt sich daselbst auf als ein geringes Häuflein; und er wurde daselbst zu einer großen, starken und zahlreichen Nation.6Und die Ägypter mißhandelten uns und bedrückten uns und legten uns einen harten Dienst auf.7Da schrieen wir zu Jehova, dem Gott unserer Väter; und Jehova hörte unsere Stimme und sah unser Elend und unsere Mühsal und unseren Druck.8Und Jehova führte uns aus Ägypten heraus mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arm und mit großem Schrecken, und mit Zeichen und mit Wundern;9und er brachte uns an diesen Ort und gab uns dieses Land, ein Land, das von Milch und Honig fließt.10Und nun siehe, ich habe die Erstlinge der Frucht des Landes gebracht, das du, Jehova, mir gegeben hast. Und du sollst sie vor Jehova, deinem Gott, niederlegen und anbeten vor Jehova, deinem Gott;11und du sollst dich freuen all des Guten, das Jehova, dein Gott, dir und deinem Hause gegeben hat, du und der Levit und der Fremdling, der in deiner Mitte ist.

Amongst all the humiliating experiences in the wilderness there is still one more which Israel had to remember, and we with Israel. Amalek had benefited in a cowardly manner from the tiredness of the people by attacking the weak and the stragglers. Let us pay attention to this! The devil hardly dare attack Christians who walk with confidence and assurance [close to the Ark]. In contrast the stragglers are ideal prey for him. We know what happened to Peter who followed Jesus afar off (Luke 22:54).

Ch. 26 takes us into the land again. Nevertheless the past is not forgotten. The Israelite, blessed in his harvest, coming to the place chosen by the LORD, had to recall both his wretched beginnings and the divine power which had rescued him in order to bring him into the good land. Then, as proof of his God's goodness, he had to set before Him the fruit from his basket and to prostrate himself with his heart full of joy and gratitude. This is a beautiful illustration of the worship of the redeemed coming to remember their glorious salvation, offering to God "the fruit of the lips giving thanks to his name" (Heb. 13:15) and saying to the Lord with adoration: "All manner of pleasant fruits, new and old, which I have laid up for thee, O my beloved" (Cant. 7:13).

5 Mose 26:12-19
12Wenn du fertig bist mit dem Abtragen alles Zehnten deines Ertrages im dritten Jahre, dem Jahre des Zehnten, und du ihn dem Leviten, dem Fremdling, der Waise und der Witwe gegeben hast, damit sie in deinen Toren essen und sich sättigen:13so sollst du vor Jehova, deinem Gott, sprechen: Ich habe das Heilige aus dem Hause weggeschafft und habe es auch dem Leviten und dem Fremdling, der Waise und der Witwe gegeben, nach all deinem Gebot, das du mir geboten hast; ich habe deine Gebote nicht übertreten noch vergessen.14Ich habe nicht davon gegessen in meiner Trauer, und habe nicht davon weggeschafft als ein Unreiner, und habe nicht davon für einen Toten gegeben; ich habe der Stimme Jehovas, meines Gottes, gehorcht, ich habe getan nach allem, was du mir geboten hast.15Blicke hernieder von deiner heiligen Wohnung, vom Himmel, und segne dein Volk Israel, und das Land, das du uns gegeben, wie du unseren Vätern geschworen hast, ein Land, das von Milch und Honig fließt!16An diesem Tage gebietet dir Jehova, dein Gott, diese Satzungen und Rechte zu tun: So beobachte und tue sie mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele.17Du hast heute dem Jehova sagen lassen, daß er dein Gott sein soll, und daß du auf seinen Wegen wandeln und seine Satzungen und seine Gebote und seine Rechte beobachten und seiner Stimme gehorchen willst.18Und Jehova hat dir heute sagen lassen, daß du ihm ein Eigentumsvolk sein sollst, so wie er zu dir geredet hat, und daß du alle seine Gebote beobachten sollst;19und daß er dich zur höchsten über alle Nationen machen will, die er gemacht hat, zum Ruhm und zum Namen und zum Schmuck; und daß du Jehova, deinem Gott, ein heiliges Volk sein sollst, so wie er geredet hat.

The invitation in Hebrews 13:15 to offer the sacrifice of praise to God continually is immediately followed by this exhortation: "But to do good and to communicate forget not." Here too we find the subject of gifts dealt with immediately after that of the firstfruit offerings to the LORD (vv. 1-11). The tithes were part of Israel's worship and v. 11 teaches us why: it was necessary that the Levite and the stranger could rejoice with the Israelite. Likewise we are requested to share our goods with others, not to draw thanks or attention to ourselves from it, but so that the person with whom we share gives thanks to the Lord with us for the good things which we enjoy together (2 Cor. 9:12). In heaven doing good will no longer be relevant, all need of it having obviously disappeared. But on earth the Spirit of God connects this service with praise as if to give us the opportunity to prove our love to the Lord other than by words. Moreover let us not forget the touching reason which should be sufficient for us: "for with such sacrifices God is well pleased" (Heb. 13:16)!

One single thing distinguished Israel "in praise and in name and in honour above all nations": that was obedience to the commandments of his God (vv. 18, 19).

5 Mose 27:1-19
1Und Mose und die Ältesten von Israel geboten dem Volke und sprachen: Beobachtet das ganze Gebot, das ich euch heute gebiete!2Und es soll geschehen, an dem Tage, da ihr über den Jordan in das Land hinüberziehet, das Jehova, dein Gott, dir gibt, sollst du dir große Steine aufrichten und sie mit Kalk bestreichen;3und wenn du hinübergezogen bist, sollst du alle Worte dieses Gesetzes auf dieselben schreiben, damit du in das Land kommest, welches Jehova, dein Gott, dir gibt, ein Land, das von Milch und Honig fließt, so wie Jehova, der Gott deiner Väter, zu dir geredet hat.4Und es soll geschehen, wenn ihr über den Jordan gezogen seid, so sollt ihr diese Steine, betreffs welcher ich euch heute gebiete, auf dem Berge Ebal aufrichten; und du sollst sie mit Kalk bestreichen.5Und du sollst daselbst Jehova, deinem Gott, einen Altar bauen, einen Altar von Steinen; du sollst kein Eisen über dieselben schwingen:6Von ganzen Steinen sollst du den Altar Jehovas, deines Gottes, bauen. Und du sollst Jehova, deinem Gott, Brandopfer darauf opfern,7und du sollst Friedensopfer opfern, und daselbst essen und dich freuen vor Jehova, deinem Gott. -8Und auf die Steine sollst du alle Worte dieses Gesetzes schreiben, indem du sie deutlich eingräbst.9Und Mose und die Priester, die Leviten, redeten zu dem ganzen Israel und sprachen: Schweige und höre, Israel! An diesem Tage bist du Jehova, deinem Gott, zum Volke geworden.10So gehorche der Stimme Jehovas, deines Gottes, und tue seine Gebote und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete.11Und Mose gebot dem Volke an selbigem Tage und sprach:12Wenn ihr über den Jordan gezogen seid, sollen diese auf dem Berge Gerisim stehen, um das Volk zu segnen: Simeon und Levi und Juda und Issaschar und Joseph und Benjamin;13und diese sollen auf dem Berge Ebal stehen zum Fluchen: Ruben, Gad und Aser und Sebulon, Dan und Naphtali.14Und die Leviten sollen anheben und zu allen Männern von Israel mit lauter Stimme sprechen:15Verflucht sei der Mann, der ein geschnitztes oder gegossenes Bild macht, einen Greuel vor Jehova, ein Machwerk von Künstlerhand und es im Geheimen aufstellt! Und das ganze Volk antworte und sage: Amen!16Verflucht sei, wer seinen Vater oder seine Mutter verachtet! Und das ganze Volk sage: Amen!17Verflucht sei, wer die Grenze seines Nächsten verrückt! Und das ganze Volk sage: Amen!18Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Wege irreführt! Und das ganze Volk sage: Amen!19Verflucht sei, wer das Recht des Fremdlings, der Waise und der Witwe beugt! Und das ganze Volk sage: Amen!

Written "very plainly" on large stones that had been covered with dazzling white plaster, the law was placed in a conspicuous position on the mountain as a testimony to all Israel. Nobody could claim that they did not know it. We who have the complete Bible in our hands have even more responsibility.

This monument to glorify the law makes us think of the magnificent Psalm 119 which unfurls in its 176 verses the marvels of the Word of God and what it means for the faithful believer. This psalm begins by proclaiming the blessing of those "who walk in the law of the LORD." "Thou shalt put the blessing upon mount Gerizim, and the curse upon mount Ebal," was how it had been ordained (Deut. 11:29). Sadly we do not hear the tribes proclaiming the blessing. Effectively the people were "under the law" and "cursed is every one that continueth not in all things which are written in the book of the law to do them" (Gal. 3:10). Cursed . . . cursed . . . cursed . . . is the sentence which Israel was to hear twelve times (vv. 15-26). However the same passage in Galatians announces that "Christ hath redeemed us from the curse of the law" by taking it upon Himself (Gal. 3:13). Henceforth we are no longer under the law, but under grace (Rom. 6:14).

5 Mose 28:1-14
1Und es wird geschehen, wenn du der Stimme Jehovas, deines Gottes, fleißig gehorchst, daß du darauf achtest, zu tun alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete, so wird Jehova, dein Gott, dich zur höchsten über alle Nationen der Erde machen;2und alle diese Segnungen werden über dich kommen und werden dich erreichen, wenn du der Stimme Jehovas, deines Gottes, gehorchst.3Gesegnet wirst du sein in der Stadt, und gesegnet wirst du sein auf dem Felde.4Gesegnet wird sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Landes und die Frucht deines Viehes, das Geworfene deiner Rinder und die Zucht deines Kleinviehes.5Gesegnet wird sein dein Korb und dein Backtrog.6Gesegnet wirst du sein bei deinem Eingang, und gesegnet wirst du sein bei deinem Ausgang.7Jehova wird deine Feinde, die wider dich aufstehen, geschlagen vor dir dahingeben; auf einem Wege werden sie wider dich ausziehen, und auf sieben Wegen werden sie vor dir fliehen.8Jehova wird dir den Segen entbieten in deine Speicher und zu allem Geschäft deiner Hand, und er wird dich segnen in dem Lande, welches Jehova, dein Gott, dir gibt.9Jehova wird dich als ein heiliges Volk für sich bestätigen, wie er dir geschworen hat, wenn du die Gebote Jehovas, deines Gottes, beobachtest und auf seinen Wegen wandelst;10und alle Völker der Erde werden sehen, daß du nach dem Namen Jehovas genannt bist, und werden sich vor dir fürchten.11Und Jehova wird dir Überfluß geben an der Frucht deines Leibes und an der Frucht deines Viehes und an der Frucht deines Landes, zur Wohlfahrt in dem Lande, das Jehova deinen Vätern geschworen hat, dir zu geben.12Jehova wird dir seinen guten Schatz, den Himmel, auftun, um den Regen deines Landes zu geben zu seiner Zeit, und um alles Werk deiner Hand zu segnen; und du wirst vielen Nationen leihen, du aber wirst nicht entlehnen.13Und Jehova wird dich zum Haupte machen und nicht zum Schwanze, und du wirst nur immer höher kommen und nicht abwärts gehen, wenn du den Geboten Jehovas, deines Gottes, gehorchst, die ich dir heute zu beobachten und zu tun gebiete,14und nicht abweichst von all den Worten, die ich heute gebiete, weder zur Rechten noch zur Linken, um anderen Göttern nachzugehen, ihnen zu dienen.

This chapter corresponds with chapter 26 of Leviticus. Together they form a double and solemn testimony, warning Israel of the consequences of her obedience or her disobedience (Job 33:14). "If thou shalt hearken . . . (vv. 1, 2, 13). Many times already in this book the call has resounded: "Hearken, O Israel!" Let each one of us put our own name in place of Israel's and lend an ear to the Lord's commandments! "Speak, for thy servant heareth", the young Samuel replied (1 Sam. 3:10). And Christ Himself could say through the Spirit of prophecy: "The Lord God . . . wakeneth mine ear to hear as the learned" (Isa. 50:4). Always connected with this fact of listening to the Word, keeping it and putting it into practice will be the blessing of the Lord (Rev. 1:3). It delights and enriches our souls completely and continually, "in the city or in the fields." Our family life and "all that we set our hands to" will bear its mark (v. 8). We will go from victory to victory (v. 7). Finally this superabundance of spiritual prosperity (v. 11) will not go unnoticed and its origin will be obvious to all: it comes from the Lord to whom we belong and whose name will thus be glorified (v. 10).

5 Mose 28:15-32
15Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme Jehovas, deines Gottes, nicht gehorchst, daß du darauf achtest, zu tun alle seine Gebote und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete, so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich treffen.16Verflucht wirst du sein in der Stadt, und verflucht wirst du sein auf dem Felde.17Verflucht wird sein dein Korb und dein Backtrog.18Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Landes, das Geworfene deiner Rinder und die Zucht deines Kleinviehes.19Verflucht wirst du sein bei deinem Eingang, und verflucht wirst du sein bei deinem Ausgang. -20Jehova wird den Fluch, die Bestürzung und die Verwünschung wider dich senden in allem Geschäft deiner Hand, das du tust, bis du vertilgt bist, und bis du schnell umkommst wegen der Bosheit deiner Handlungen, daß du mich verlassen hast.21Jehova wird die Pest an dir haften lassen, bis er dich aufreibt aus dem Lande, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen.22Jehova wird dich schlagen mit Schwindsucht und mit Fieberglut und mit Hitze und mit Entzündung, und mit Dürre und mit Kornbrand und mit Vergilben des Getreides, und sie werden dich verfolgen, bis du umkommst.23Und dein Himmel, der über deinem Haupte ist, wird Erz sein, und die Erde, die unter dir ist, Eisen.24Jehova wird als Regen deines Landes Staub und Sand geben: Vom Himmel wird er auf dich herabkommen, bis du vertilgt bist.25Jehova wird dich geschlagen vor deinen Feinden dahingeben; auf einem Wege wirst du wider sie ausziehen, und auf sieben Wegen wirst du vor ihnen fliehen, und du wirst umhergetrieben werden in allen Königreichen der Erde.26Und dein Leichnam wird allem Gevögel des Himmels und den Tieren der Erde zum Fraße werden, und niemand wird sie wegscheuchen.27Jehova wird dich schlagen mit den Geschwüren Ägyptens, und mit Beulen und mit Krätze und mit Grind, daß du nicht wirst geheilt werden können.28Jehova wird dich schlagen mit Wahnsinn und mit Blindheit und mit Erstarrung des Herzens;29und du wirst am Mittag umhertappen, wie der Blinde im Finstern tappt, und du wirst kein Gelingen haben auf deinen Wegen; und du wirst nur bedrückt und beraubt sein alle Tage, und niemand wird retten.30Ein Weib wirst du dir verloben, und ein anderer Mann wird sie beschlafen; ein Haus wirst du bauen und nicht darin wohnen; einen Weinberg wirst du pflanzen und ihn nicht benutzen.31Dein Rind wird geschlachtet werden vor deinen Augen, und du wirst nicht davon essen; dein Esel wird geraubt werden vor deinem Angesicht und nicht zu dir zurückkehren; dein Kleinvieh wird deinen Feinden gegeben werden, und du wirst niemand haben, der rettet.32Deine Söhne und deine Töchter werden einem anderen Volke gegeben werden, und deine Augen werden es sehen und werden nach ihnen schmachten den ganzen Tag; aber es wird nicht in der Macht deiner Hand stehen.

From now until the end of this long chapter, the LORD lists all the curses which await Israel if they do not listen. Sadly, Scripture, as well as the history of that people, confirms that in fact "they were dull of hearing" and that consequently all those afflictions came upon them. As for us who are under grace, our responsibility is even greater, which is why we are told "See that ye refuse not him that speaketh" (Heb. 12:25). We would not only be rejecting the words but also the Person who spoke them.

Now if we have remained deaf to the voice of His good Word it becomes necessary for Him to use another language which is far more painful and severe: that of afflictions. As long as we persist in going the way of our own will we will necessarily encounter the will of the Lord against us. Let us learn to discern His will behind the measures used to discipline us. And may the Lord keep us from having to undergo all sorts of troublesome experiences before we understand that we cannot be happy away from Him! The son in the parable teaches us that lesson without our having the need to learn it by following him into "a far country" (Luke 15).

5 Mose 28:33-53; 5 Mose 29:1
33Die Frucht deines Landes und alle deine Arbeit wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst; und du wirst nur bedrückt und geplagt sein alle Tage.34Und du wirst wahnsinnig werden vor dem Anblick deiner Augen, den du erblickst.35Jehova wird dich schlagen mit bösen Geschwüren an den Knien und an den Schenkeln, von deiner Fußsohle bis zu deinem Scheitel, daß du nicht wirst geheilt werden können.36Jehova wird dich und deinen König, den du über dich setzen wirst, zu einer Nation führen, die du nicht gekannt hast, du noch deine Väter; und du wirst daselbst anderen Göttern dienen, Holz und Stein.37Und du wirst zum Entsetzen werden, zum Sprichwort und zur Spottrede unter allen Völkern, wohin Jehova dich wegtreiben wird.38Viel Samen wirst du aufs Feld hinausführen; aber du wirst wenig einsammeln, denn die Heuschrecke wird ihn abfressen.39Weinberge wirst du pflanzen und bauen; aber Wein wirst du weder trinken noch einsammeln, denn der Wurm wird sie fressen.40Olivenbäume wirst du haben in allen deinen Grenzen; aber mit Öl wirst du dich nicht salben, denn dein Olivenbaum wird die Frucht abwerfen.41Söhne und Töchter wirst du zeugen; aber sie werden dir nicht gehören, denn sie werden in die Gefangenschaft gehen.42Alle deine Bäume und die Frucht deines Landes wird die Grille in Besitz nehmen.43Der Fremdling, der in deiner Mitte ist, wird höher und höher über dich emporkommen, und du, du wirst tiefer und tiefer hinabsinken.44Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen; er wird zum Haupte, du aber wirst zum Schwanze werden.45Und alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und dich treffen, bis du vertilgt bist; weil du der Stimme Jehovas, deines Gottes, nicht gehorcht hast, seine Gebote und seine Satzungen zu beobachten, die er dir geboten hat.46Und sie werden zum Zeichen und zum Wunder sein an dir und an deinem Samen bis in Ewigkeit.47Dafür daß du Jehova, deinem Gott, nicht mit Freude und mit fröhlichem Herzen gedient hast wegen des Überflusses an allem,48wirst du deinen Feinden dienen, die Jehova wider dich senden wird, in Hunger und in Durst und in Blöße und in Mangel an allem; und er wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vertilgt hat.49Jehova wird von ferne, vom Ende der Erde her, eine Nation gegen dich herbeiführen, gleichwie der Adler fliegt, eine Nation, deren Sprache du nicht verstehst;50eine Nation harten Angesichts, welche die Person des Greises nicht ansieht und des Knaben sich nicht erbarmt;51und welche die Frucht deines Viehes und die Frucht deines Landes verzehren wird, bis du vertilgt bist; welche dir weder Getreide, noch Most, noch Öl, noch das Geworfene deiner Rinder, noch die Zucht deines Kleinviehes übriglassen wird, bis sie dich zu Grunde gerichtet hat.52Und sie wird dich belagern in allen deinen Toren, bis deine Mauern, die hohen und festen, auf welche du vertraust, in deinem ganzen Lande gefallen sind; und sie wird dich belagern in allen deinen Toren, in deinem ganzen Lande, das Jehova, dein Gott, dir gegeben hat.53Und in der Belagerung und in der Bedrängnis, womit dein Feind dich bedrängen wird, wirst du essen die Frucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, welche Jehova, dein Gott, dir gegeben hat.
1(H28:69) Das sind die Worte des Bundes, welchen Jehova im Lande Moab dem Mose geboten hat, mit den Kindern Israel zu machen, außer dem Bunde, den er am Horeb mit ihnen gemacht hatte.

"Their sorrows shall be multiplied that hasten after another God" (Ps. 16:4). This verse (which prophetically applies to the worship of the Antichrist) can serve as a title for vv. 15-68 of our chapter. The person who is speaking in Psalm 16 is Christ who, in contrast to Israel, never ceased to trust in God and to set the Lord before Him. He could always count on His God to preserve Him, to maintain His lot so that He would not be moved (Ps. 16:1, 5, 8). He is our example in the path of faith. But God also has to show us the opposite example and its tragic consequences. The dreadful threat of v. 53 literally came to pass in Israel's history (2 Kings 6:29). As for their liberty, the people practically lost that from the time of their transportation to Babylon.

We are invited to "serve the LORD with gladness" in Psalm 100:2. To be precise, Israel did not serve her God "with joyfulness and with gladness of heart" (v. 47), exposing herself instead to suffering the iron yoke of her enemies. Morally it is still the same today. By refusing to serve the Lord we practically put ourselves back under bondage to Satan and sin (John 8:34). May God teach us to serve Him gladly, imitating the One who delighted to do His will! (Ps. 40:8).

5 Mose 29:2-17
2(H29:1) Und Mose berief ganz Israel und sprach zu ihnen: Ihr habt alles gesehen, (H29:2) was Jehova vor euren Augen im Lande Ägypten getan hat, an dem Pharao und an allen seinen Knechten und an seinem ganzen Lande:3Die großen Versuchungen, welche deine Augen gesehen haben, jene großen Zeichen und Wunder.4Aber Jehova hat euch nicht ein Herz gegeben, zu erkennen, und Augen, zu sehen, und Ohren, zu hören, bis auf diesen Tag.5Und ich habe euch vierzig Jahre in der Wüste geführt: Eure Kleider sind nicht an euch zerfallen, und dein Schuh ist nicht abgenutzt an deinem Fuße;6Brot habt ihr nicht gegessen, und Wein und starkes Getränk habt ihr nicht getrunken; auf daß ihr erkenntet, daß ich Jehova, euer Gott, bin.7Und als ihr an diesen Ort kamet, da zogen Sihon, der König von Hesbon, und Og, der König von Basan, aus, uns entgegen zum Streit, und wir schlugen sie;8und wir nahmen ihr Land ein und gaben es den Rubenitern und den Gaditern und dem halben Stamme der Manassiter zum Erbteil.9So beobachtet denn die Worte dieses Bundes und tut sie, auf daß ihr Gelingen habet in allem, was ihr tut.10Ihr stehet heute allesamt vor Jehova, eurem Gott: eure Häupter, eure Stämme, eure Ältesten und eure Vorsteher,11alle Männer von Israel, eure Kinder, eure Weiber und dein Fremdling, der inmitten deiner Lager ist, von deinem Holzhauer bis zu deinem Wasserschöpfer,12damit du in den Bund Jehovas, deines Gottes, eintretest und in seinen Eidschwur, den Jehova, dein Gott, heute mit dir macht;13auf daß er dich heute als sein Volk bestätige, und er dein Gott sei, wie er zu dir geredet, und wie er deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat.14Und nicht mit euch allein mache ich diesen Bund und diesen Eidschwur,15sondern mit dem, der heute hier ist, der mit uns vor Jehova, unserem Gott, steht, und mit dem, der heute nicht mit uns hier ist.16Denn ihr wisset ja, wie wir im Lande Ägypten gewohnt haben, und wie wir mitten durch die Nationen gezogen sind, durch die ihr gezogen seid;17und ihr habt ihre Scheusale gesehen, und ihre Götzen von Holz und Stein, Silber und Gold, die bei ihnen sind,

All Israel was gathered together to hear the words of the covenant. The power and love of the LORD had worked great miracles for her. The people saw them (v. 2) but not with the eyes of the heart (v. 4; Ephesians 1:18). The miracles accomplished for her benefit had no moral effect on her conscience. It was the same during the time when the Lord Jesus was on the earth. "Many believed in his name, when they saw the miracles which he did. But Jesus did not commit himself unto them . . . " (John 2:23-24). We also run the risk of resembling them every time that we are satisfied with just an intellectual knowledge of the truth.

However v. 4 confirms that God had not given Israel ears to hear until that day. Was it therefore the latter's fault if she had not listened? Indeed it was! The apostle Paul holds those people responsible for having closed their ears of their free will for fear of hearing and being converted (Acts 28:27-28). "Be it known," he continues, "that the salvation of God is sent unto the Gentiles, and that they will hear it." The Lord desires that this is not in vain and that none of us harden our hearts today upon hearing His voice (Heb. 3:7-8, 15; Heb. 4:7). Note the frequent repetition of that word "today" throughout the final chapters of this book.

5 Mose 29:18-29
18daß kein Mann oder Weib, oder Geschlecht oder Stamm unter euch sei, dessen Herz sich heute von Jehova, unserem Gott, abwende, um hinzugehen, den Göttern jener Nationen zu dienen; daß nicht eine Wurzel unter euch sei, die Gift und Wermut trage,19und es geschehe, wenn er die Worte dieses Eidschwures hört, daß er sich in seinem Herzen segne und spreche: Ich werde Frieden haben, wenn ich auch in der Verstocktheit meines Herzens wandle! Damit zu Grunde gehe das Getränkte mit dem Durstigen.20Nicht wird Jehova ihm vergeben wollen, sondern alsdann wird der Zorn Jehovas und sein Eifer rauchen wider selbigen Mann; und der ganze Fluch, der in diesem Buche geschrieben ist, wird auf ihm ruhen, und Jehova wird seinen Namen unter dem Himmel austilgen;21und Jehova wird ihn aus allen Stämmen Israels zum Unglück aussondern, nach all den Flüchen des Bundes, der in diesem Buche des Gesetzes geschrieben ist.22Und das künftige Geschlecht, eure Kinder, die nach euch aufkommen werden, und der Ausländer, der aus fernem Lande kommen wird, werden sagen, wenn sie die Plagen dieses Landes sehen und seine Krankheiten, womit Jehova es geschlagen hat,23daß sein ganzes Land Schwefel und Salz, ein Brand, ist, daß es nicht besät wird und nichts sprossen läßt, und keinerlei Kraut darin aufkommt, gleich der Umkehrung von Sodom und Gomorra, Adama und Zeboim, welche Jehova umkehrte in seinem Zorn und in seinem Grimm, -24und alle Nationen werden sagen: Warum hat Jehova diesem Lande also getan? Weshalb diese große Zornglut?25Und man wird sagen: Darum daß sie den Bund Jehovas, des Gottes ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen gemacht hatte, als er sie aus dem Lande Ägypten herausführte,26und hingingen und anderen Göttern dienten und sich vor ihnen niederbeugten, Göttern, die sie nicht kannten, und die er ihnen nicht zugeteilt hatte:27da entbrannte der Zorn Jehovas über dieses Land, so daß er den ganzen Fluch über dasselbe gebracht hat, der in diesem Buche geschrieben ist;28Und Jehova hat sie herausgerissen aus ihrem Lande im Zorn und im Grimm und in großem Unwillen, und hat sie in ein anderes Land geworfen, wie es an diesem Tage ist. -29Das Verborgene ist Jehovas, unseres Gottes; aber das Geoffenbarte ist unser und unserer Kinder ewiglich, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun.

Up to now the subject has been the people as a whole. Vv. 18-21 apply to the individual, the man or woman who turns away from the LORD. Wormwood (v. 18) is a plant with bitter and poisonous juices which grows in uncultivated places. If our hearts are in "a wild state" we should not be surprised if certain roots of bitterness do not develop there, poisoning our spirits with all sorts of resentment, jealousy and animosity. The cure to prevent this according to Hebrews 12:15 is: do not fail to enjoy the grace of God.

The chapter closes on a comforting verse. Our history, like that of Israel, consists of a visible side: that which we are responsible for, and a hidden side: that of grace, of which God alone has full knowledge. Certain tapestries are embroidered back to front. While the work is going on, one can only see knots and tangled threads on the canvas; only the craftsman knows what he is doing. Afterwards when the work is completed, the final pattern emerges on the other side in all its perfection and beauty. "The things revealed" correspond to the reverse side of the divine work made visible. Afflictions, checks, discipline, at times appear to us to be going against God's plan. But soon, in the magnificence of the Heavenly Place, we will admire the other side and we will understand all His love.

5 Mose 30:1-14
1Und es wird geschehen, wenn alle diese Worte über dich kommen, der Segen und der Fluch, die ich dir vorgelegt habe, und du es zu Herzen nimmst unter all den Nationen, wohin Jehova, dein Gott, dich vertrieben hat,2und umkehrst zu Jehova, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchst nach allem, was ich dir heute gebiete, du und deine Kinder, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele:3so wird Jehova, dein Gott, deine Gefangenschaft wenden und sich deiner erbarmen; und er wird dich wiederum sammeln aus all den Völkern, wohin Jehova, dein Gott, dich zerstreut hat.4Wenn deine Vertriebenen am Ende des Himmels wären, so wird Jehova, dein Gott, von dannen dich sammeln und von dannen dich holen;5und Jehova, dein Gott, wird dich in das Land bringen, welches deine Väter besessen haben, und du wirst es besitzen; und er wird dir wohltun und dich mehren über deine Väter hinaus.6Und Jehova, dein Gott, wird dein Herz und das Herz deiner Kinder beschneiden, damit du Jehova, deinen Gott, liebest mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele, auf daß du am Leben bleibest.7Und Jehova, dein Gott, wird alle diese Flüche auf deine Feinde und auf deine Hasser legen, die dich verfolgt haben.8Und du, du wirst umkehren und der Stimme Jehovas gehorchen, und wirst alle seine Gebote tun, die ich dir heute gebiete.9Und Jehova, dein Gott, wird dir Überfluß geben bei allem Werke deiner Hand, an der Frucht deines Leibes und an der Frucht deines Viehes und an der Frucht deines Landes, zur Wohlfahrt; denn Jehova wird sich wieder über dich freuen zum Guten, so wie er sich über deine Väter gefreut hat:10Wenn du der Stimme Jehovas, deines Gottes, gehorchst, um seine Gebote und seine Satzungen zu beobachten, die in diesem Buche des Gesetzes geschrieben sind, wenn du umkehrst zu Jehova, deinem Gott, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele.11Denn dieses Gebot, das ich dir heute gebiete, ist nicht zu wunderbar für dich und ist nicht fern.12Es ist nicht im Himmel, daß du sagen könntest: Wer wird für uns in den Himmel steigen und es uns holen und es uns hören lassen, daß wir es tun?13Und es ist nicht jenseit des Meeres, daß du sagen könntest: Wer wird für uns jenseit des Meeres hinüberfahren und es uns holen und es uns hören lassen, daß wir es tun?14Sondern sehr nahe ist dir das Wort, in deinem Munde und in deinem Herzen, um es zu tun.

The grace of God holds in reserve the "secret things" (Deut. 29:29) of which this lovely chapter speaks to us. "Not only will the Lord gather together His people again, bring them back, multiply them and act powerfully on their behalf, but He will also operate within them a mighty work of grace which is worth far more than any external prosperity" (C.H.M.). In a future time God will act in the hearts of His people to produce in them obedience and love towards Him (Heb. 8:10). He has been inviting them for a long time: "If thou wilt return, O Israel . . . return unto me" (Jer. 4:1; Hosea 14:1-2). So, all that patient work will not have been in vain! "And thou shalt return . . . " (v. 8).

Romans 10 quotes vv. 12-14 in applying them to "whosoever believes." Christ, the living Word, came down from heaven where man could not ascend, in order to reveal the heart of God who desires all men to be saved (1 Tim. 2:4). Friend, do not say that salvation is too fantastic and you are too wretched (v. 11). No matter how far away you may be, Jesus is very close to you. Open your heart to Him now!

As for us Christians, let us be aware that if the Word is in our mouths and in our hearts, it is not there to remain fruitless but to be practised (v. 14; read John 13:17).

5 Mose 30:15-20; 5 Mose 31:1-6
15Siehe, ich habe dir heute das Leben und das Glück, und den Tod und das Unglück vorgelegt,16da ich dir heute gebiete, Jehova, deinen Gott, zu lieben, auf seinen Wegen zu wandeln und seine Gebote und seine Satzungen und seine Rechte zu beobachten, damit du lebest und dich mehrest, und Jehova, dein Gott, dich segne in dem Lande, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen.17Wenn aber dein Herz sich abwendet, und du nicht gehorchst, und du dich verleiten lässest und vor anderen Göttern dich niederbeugst und ihnen dienst,18so künde ich euch heute an, daß ihr gewißlich umkommen werdet; ihr werdet eure Tage nicht verlängern in dem Lande, wohin zu kommen du über den Jordan gehst, um es in Besitz zu nehmen.19Ich nehme heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch: Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, auf daß du lebest, du und dein Same,20indem du Jehova, deinen Gott, liebst und seiner Stimme gehorchst und ihm anhängst; denn das ist dein Leben und die Länge deiner Tage, daß du in dem Lande wohnest, welches Jehova deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat, ihnen zu geben.
1Und Mose ging hin und redete diese Worte zu dem ganzen Israel.2Und er sprach zu ihnen: Hundertzwanzig Jahre bin ich heute alt, ich vermag nicht mehr aus-und einzugehen; und Jehova hat zu mir gesagt: Du sollst nicht über diesen Jordan gehen.3Jehova, dein Gott, er zieht hinüber vor dir her; er selbst wird diese Nationen vor dir vertilgen, daß du sie austreibest. Josua, er zieht hinüber vor dir her, wie Jehova geredet hat.4Und Jehova wird an ihnen tun, wie er an Sihon und an Og, den Königen der Amoriter, und an ihrem Lande getan, die er vertilgt hat.5Und wenn Jehova sie vor euch dahingibt, so sollt ihr ihnen tun nach dem ganzen Gebot, das ich euch geboten habe.6Seid stark und mutig, fürchtet euch nicht und erschrecket nicht vor ihnen! Denn Jehova, dein Gott, er ist es, der mit dir geht; er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen.

Here once again we come across the fork in the road (Deut. 11:26). Only two roads open out in front of Israel, as they do before every man: one leads to life and good; the other, filled with attractions perhaps at the start, leads inevitably to death and evil (vv. 15, 19; cf. Jer. 21:8). Reader, the choice is yours. No one can decide for you and you choose having complete knowledge of the facts. Listen to the friendly voice which murmurs in your ear: "This is the way, walk ye in it" (Isa. 30:21).

Moses is one hundred and twenty years old. He also had to make a choice, eighty years earlier. He had refused the honour, wealth and pleasures of Pharaoh's court, preferring to "suffer affliction with the people of God" and sharing "the reproach of Christ" (Heb. 11:25-26). Being absolutely convinced that he had not made a mistake, he can now urge Israel, in fact urge all those who have not yet made up their minds: "Look . . . choose life". Jesus is the way, the truth and the life (John 14:6). To choose life is to choose Jesus Himself. He then will look after our happiness. Dear friend, choose life, choose Jesus! Do it today! Tomorrow does not belong to you.

5 Mose 31:7-18
7Und Mose rief Josua und sprach zu ihm vor den Augen des ganzen Israel: Sei stark und mutig! Denn du, du wirst mit diesem Volke in das Land kommen, welches Jehova ihren Vätern geschworen hat, ihnen zu geben; und du du wirst es ihnen als Erbe austeilen.8Und Jehova, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein, er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen; fürchte dich nicht und erschrick nicht!9Und Mose schrieb dieses Gesetz nieder; und er gab es den Priestern, den Söhnen Levis, welche die Lade des Bundes Jehovas trugen, und allen Ältesten von Israel.10Und Mose gebot ihnen und sprach: Am Ende von sieben Jahren, zur Zeit des Erlaßjahres,11am Feste der Laubhütten, wenn ganz Israel kommt, um vor Jehova, deinem Gott, zu erscheinen an dem Orte, den er erwählen wird, sollst du dieses Gesetz vor dem ganzen Israel lesen, vor ihren Ohren.12Versammle das Volk, die Männer und die Weiber und die Kindlein, und deinen Fremdling, der in deinen Toren ist; auf daß sie hören, und auf daß sie lernen, und Jehova, euren Gott, fürchten und darauf achten, alle Worte dieses Gesetzes zu tun.13Und ihre Kinder, die es nicht wissen, sollen es hören, damit sie Jehova, euren Gott, fürchten lernen alle Tage, die ihr in dem Lande lebet, wohin ihr über den Jordan ziehet, um es in Besitz zu nehmen.14Und Jehova sprach zu Mose: Siehe, deine Tage sind herangenaht, daß du sterben sollst; rufe Josua, und stellet euch in das Zelt der Zusammenkunft, daß ich ihm Befehl erteile. Und Mose und Josua gingen hin, und sie stellten sich in das Zelt der Zusammenkunft.15Und Jehova erschien in dem Zelte, in der Wolkensäule; und die Wolkensäule stand über dem Eingang des Zeltes.16Und Jehova sprach zu Mose: Siehe, du wirst dich zu deinen Vätern legen; und dieses Volk wird sich aufmachen und den fremden Göttern des Landes nachhuren, in dessen Mitte es kommt; und es wird mich verlassen und meinen Bund brechen, den ich mit ihnen gemacht habe.17Und mein Zorn wird an jenem Tage wider dasselbe entbrennen, und ich werde sie verlassen und mein Angesicht vor ihnen verbergen; und es wird verzehrt werden, und viele Übel und Drangsale werden es treffen. Und es wird an jenem Tage sagen: Haben nicht darum diese Übel mich getroffen, weil mein Gott nicht in meiner Mitte ist?18Ich aber, ich werde an jenem Tage mein Angesicht gänzlich verbergen um all des Bösen willen, das es getan, weil es sich zu anderen Göttern hingewandt hat.

Having commanded all Israel to be strong and to be of good courage (v. 6), Moses addresses the same words to Joshua (v. 7). The source of courage is the same in both cases: the LORD who walks with them.

Moses wrote the law. What remains is that it must be read! Moreover a final instruction is given relating to the periodic reading of the divine commandments before a gathering of the whole of Israel: men, women and children. For what purpose? "That they may hear, and that they may learn, and fear the LORD your God, and observe to do all the words of this law" (v. 12). It is for these same reasons that we hold our assembly meetings where the word of God is read and meditated upon. The children should be there along with their parents. Dear young friends, do not neglect these gatherings "as the manner of some is" (Heb. 10:25).

Why, after having promised Israel that He would never forsake her (v. 6) does the LORD announce: "and I will forsake them, and I will hide my face from them" (v. 17)? Because in between times it was the people who were to forsake their God and break His covenant (v. 16). However a final promise was made by the mouth of the prophet Hosea: "I will heal their backsliding, I will love them freely" (Hosea 14:4).

5 Mose 31:19-29
19Und nun, schreibet euch dieses Lied auf, und lehre es die Kinder Israel, lege es in ihren Mund, auf daß dieses Lied mir zum Zeugen sei gegen die Kinder Israel.20Denn ich werde sie in das Land bringen, welches ich ihren Vätern zugeschworen habe, das von Milch und Honig fließt; und sie werden essen und satt und fett werden; und sie werden sich zu anderen Göttern wenden und ihnen dienen, und mich verachten und meinen Bund brechen.21Und es wird geschehen, wenn viele Übel und Drangsale sie treffen, so wird dieses Lied Zeugnis gegen sie ablegen; denn es wird nicht vergessen werden aus dem Munde ihrer Nachkommen. Denn ich kenne ihr Sinnen, womit sie schon heute umgehen, ehe ich sie in das Land bringe, von dem ich geschworen habe.22Und Mose schrieb dieses Lied an selbigem Tage auf, und er lehrte es die Kinder Israel.23Und er gebot Josua, dem Sohne Nuns, und sprach: Sei stark und mutig! Denn du, du sollst die Kinder Israel in das Land bringen, das ich ihnen zugeschworen habe; und ich will mit dir sein.24Und es geschah, als Mose geendigt hatte, die Worte dieses Gesetzes in ein Buch zu schreiben bis zu ihrem Schlusse,25da gebot Mose den Leviten, welche die Lade des Bundes Jehovas trugen, und sprach:26Nehmet dieses Buch des Gesetzes und leget es zur Seite der Lade des Bundes Jehovas, eures Gottes, daß es daselbst zum Zeugen gegen dich sei.27Denn ich kenne deine Widerspenstigkeit und deinen harten Nacken wohl. Siehe, während ich heute noch bei euch lebe, seid ihr widerspenstig gegen Jehova gewesen; und wieviel mehr nach meinem Tode!28Versammelt zu mir alle Ältesten eurer Stämme und eure Vorsteher, daß ich diese Worte vor ihren Ohren rede und den Himmel und die Erde gegen sie zu Zeugen nehme.29Denn ich weiß, daß ihr euch nach meinem Tode ganz und gar verderben und von dem Wege abweichen werdet, den ich euch geboten habe; und es wird euch das Unglück begegnen am Ende der Tage, weil ihr tun werdet, was böse ist in den Augen Jehovas, ihn zu reizen durch das Werk eurer Hände.

The same sentence is used to announce the blessings which the LORD reserves for His people and the immeasurable treason of the latter in turning to other gods (v. 20). Having been warned of the dark future which Israel was making for herself; Joshua is urged in the meantime to be strong (v. 23). For he did not draw his power from the people but from the LORD. No doubt, dear young people, you have come across many weaknesses and failings amongst the Christians whom you know. Your elders are a long way from always setting you a good example. The meetings which you attend sometimes only give you a little bit of teaching. Is there not often something which discourages you? By looking to people it cannot be any other way. But if your look is directed towards Jesus you will not be at all deceived. In Him are inexhaustible supplies of grace and perfect things which are capable of meeting all our needs.

Moses, Joshua and Paul . . . knew what would become of their work down here. "For I know that after my death ye will utterly corrupt yourselves . . . " said Moses (v. 29). "For I know this, that after my departing shall grievous wolves enter in among you . . .", announced Paul (Acts 20:29). But they also knew whom they had believed, and they trusted in His power (2 Tim. 1:12).

5 Mose 31: 30; 5 Mose 32:1-14
30Und Mose redete vor den Ohren der ganzen Versammlung Israels die Worte dieses Liedes bis zu ihrem Schlusse:
1Horchet, ihr Himmel, und ich will reden; und die Erde höre die Worte meines Mundes!2Es träufle wie Regen meine Lehre, es fließe wie Tau meine Rede, wie Regenschauer auf das Gras und wie Regengüsse auf das Kraut!3Denn den Namen Jehovas will ich ausrufen: Gebet Majestät unserem Gott!4Der Fels: Vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade ist er!5Es hat sich gegen ihn verderbt, nicht seiner Kinder ist ihr Schandfleck ein verkehrtes und verdrehtes Geschlecht.6Vergeltet ihr also Jehova, du törichtes und unweises Volk? Ist er nicht dein Vater, der dich erkauft hat? Er hat dich gemacht und dich bereitet.7Gedenke der Tage der Vorzeit, merket auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht; frage deinen Vater, und er wird es dir kundtun, deine Ältesten, und sie werden es dir sagen.8Als der Höchste den Nationen das Erbe austeilte, als er voneinander schied die Menschenkinder, da stellte er fest die Grenzen der Völker nach der Zahl der Kinder Israel.9Denn Jehovas Teil ist sein Volk, Jakob die Schnur seines Erbteils.10Er fand ihn im Lande der Wüste und in der Öde, dem Geheul der Wildnis; er umgab ihn, gab acht auf ihn, er behütete ihn wie seinen Augapfel.11Wie der Adler sein Nest aufstört, über seinen Jungen schwebt, seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie trägt auf seinen Schwingen;12so leitete ihn Jehova allein, und kein fremder Gott war mit ihm.13Er ließ ihn einherfahren auf den Höhen der Erde, und er aß den Ertrag des Feldes; und er ließ ihn Honig saugen aus dem Felsen und Öl aus dem Kieselfelsen;14geronnene Milch der Kühe und Milch der Schafe, samt dem Fette der Mastschafe und Widder, der Söhne Basans, und der Böcke, samt dem Nierenfett des Weizens; und der Traube Blut trankest du, feurigen Wein.

Just as the Law instructed him to do, Moses is now going to teach a song to the children of Israel. Using the heavens and the earth as a witness he exalts the Word of God which descends "as the small rain upon the tender herb (youth), and as the showers upon the grass" (v. 2). He pays tribute to the greatness of God, extolling what He is: faithful, just, right (v. 4). The Rock is His name, guaranteeing shelter to His own, a place to live, a pleasant shade, living water (Ps. 31:2; Ps. 71:3; Isaiah 32:2 and many other passages), as well as honey and oil (v. 13). The song then praises what God does: a perfect work! (v. 4). Vv. 8-14 show all His work for Israel. He chose him (v. 8), found him, instructed him, kept him (v. 10), carried him (v. 11), led him (v. 12) and finally lifted him on high (v. 13). "What could have been done more . . . , that I have not done it?" the LORD asked later concerning His vineyard, Israel (Isa. 5:4). With very good reason, children of God, we are right to shout out "Of the Rock of Jacob, all the work is perfect . . .!"

"For whom he did foreknow, he also did predestinate . . . , them he also called . . . , them he also justified . . . , them he also glorified". (Rom. 8:29-30).

5 Mose 32:15-33
15Da ward Jeschurun fett und schlug aus; du wurdest fett, dick, feist! Und er verließ Gott, der ihn gemacht hatte, und verachtete den Fels seiner Rettung.16Sie reizten ihn zur Eifersucht durch fremde Götter, durch Greuel erbitterten sie ihn.17Sie opferten den Dämonen, die Nicht-Gott sind, Göttern, die sie nicht kannten, neuen, die vor kurzem aufgekommen waren, die eure Väter nicht verehrten.18Den Felsen, der dich gezeugt, vernachlässigtest du, und vergaßest den Gott, der dich geboren.19Und Jehova sah es und verwarf sie, vor Unwillen über seine Söhne und seine Töchter.20Und er sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen, will sehen, was ihr Ende sein wird; denn ein Geschlecht voll Verkehrtheit sind sie, Kinder, in denen keine Treue ist.21Sie haben mich zur Eifersucht gereizt durch Nicht-Götter, haben mich erbittert durch ihre Nichtigkeiten; so will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch ein Nicht-Volk, durch eine törichte Nation will ich sie erbittern.22Denn ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn und wird brennen bis in den untersten Scheol, und es wird verzehren die Erde und ihren Ertrag und entzünden die Grundfesten der Berge.23Ich werde Unglück über sie häufen, meine Pfeile wider sie verbrauchen.24Vergehen sie vor Hunger, und sind sie aufgezehrt von Fieberglut und giftiger Pest, so werde ich den Zahn wilder Tiere gegen sie senden, samt dem Gifte der im Staube Schleichenden.25Draußen wird das Schwert rauben, und in den Gemächern der Schrecken: den Jüngling wie die Jungfrau, den Säugling mit dem greisen Manne.26Ich hätte gesagt: Ich will sie zerstreuen, ihrem Gedächtnis unter den Menschen ein Ende machen!27Wenn ich die Kränkung von seiten des Feindes nicht fürchtete, daß ihre Widersacher es verkännten, daß sie sprächen: Unsere Hand war erhaben, und nicht Jehova hat dies alles getan!28Denn sie sind eine Nation, die allen Rat verloren hat; und kein Verständnis ist in ihnen.29Wenn sie weise wären, so würden sie dieses verstehen, ihr Ende bedenken.30Wie könnte einer Tausend jagen, und zwei Zehntausend in die Flucht treiben, wäre es nicht, daß ihr Fels sie verkauft und Jehova sie preisgegeben hätte?31Denn nicht wie unser Fels ist ihr Fels: Dessen sind unsere Feinde selbst Richter!32Denn von dem Weinstock Sodoms ist ihr Weinstock und von den Fluren Gomorras; ihre Beeren sind Giftbeeren, bitter sind ihre Trauben.33Gift der Drachen ist ihr Wein und grausames Gift der Nattern.

The song which Moses taught to the children of Israel sadly did not have only one verse! The one which we learnt yesterday with the people, except for v. 5, extols God's side. Let us now look at man's side! The riches given by the LORD to His people, listed in v. 14, only served to make the latter get fat (v. 15). Instead of clinging more to the "Rock of his salvation", offering to Him the fat of lambs and the drink offerings of wine (v. 14), Israel forsook, scorned, provoked, and finally forgot Him (vv. 15, 16, 18). What ingratitude! And yet, are we not sometimes like that wretched people? We gladly "get fat" on the wealth with which our Father fills us. We make our earthly affairs prosper, forgetting to give the Lord His rightful place in our lives. Those who are "rich in this world" are ordered not to "trust in uncertain riches, but in the living God, who giveth us richly all things to enjoy" (1 Tim. 6:17). If the children of Israel had been wise they would have considered their latter end (v. 29). May the Lord grant us the wisdom to use His gifts as having to account for them to Him when He returns!

5 Mose 32:34-52
34Ist dieses nicht bei mir verborgen, versiegelt in meinen Schatzkammern?35Mein ist die Rache und die Vergeltung für die Zeit, da ihr Fuß wanken wird; denn nahe ist der Tag ihres Verderbens, und was ihnen bevorsteht, eilt herbei.36Denn Jehova wird sein Volk richten, und er wird sich's gereuen lassen über seine Knechte, wenn er sehen wird, daß geschwunden die Kraft, und der Gebundene und der Freie dahin ist.37Und er wird sagen: Wo sind ihre Götter, der Fels, auf den sie vertrauten,38welche das Fett ihrer Schlachtopfer aßen, den Wein ihrer Trankopfer tranken? Sie mögen aufstehen und euch helfen, mögen ein Schirm über euch sein!39Sehet nun, daß ich, ich bin, der da ist, und kein Gott neben mir! Ich töte, und ich mache lebendig, ich zerschlage, und ich heile; und niemand ist, der aus meiner Hand errettet!40Denn ich erhebe zum Himmel meine Hand und spreche: Ich lebe ewiglich!41Wenn ich mein blitzendes Schwert geschärft habe und meine Hand zum Gericht greift, so werde ich Rache erstatten meinen Feinden und Vergeltung geben meinen Hassern.42Meine Pfeile werde ich berauschen mit Blut, und mein Schwert wird Fleisch fressen mit dem Blute der Erschlagenen und Gefangenen, von dem Haupte der Fürsten des Feindes.43Jubelt, ihr Nationen, mit seinem Volke! Denn er wird rächen das Blut seiner Knechte und wird Rache erstatten seinen Feinden, und seinem Lande, seinem Volke, vergeben. -44Und Mose kam und redete alle Worte dieses Liedes vor den Ohren des Volkes, er und Hosea, der Sohn Nuns.45Und als Mose alle diese Worte zu dem ganzen Israel ausgeredet hatte, da sprach er zu ihnen:46Richtet euer Herz auf alle die Worte, die ich euch heute bezeuge, damit ihr sie euren Kindern befehlet, daß sie darauf achten, alle Worte dieses Gesetzes zu tun.47Denn es ist nicht ein leeres Wort für euch, sondern es ist euer Leben; und durch dieses Wort werdet ihr eure Tage verlängern in dem Lande, wohin ihr über den Jordan ziehet, um es in Besitz zu nehmen.48Und Jehova redete zu Mose an diesem selbigen Tage und sprach:49Steige auf dieses Gebirge Abarim, den Berg Nebo, der im Lande Moab liegt, der Jericho gegenüber ist, und sieh das Land Kanaan, das ich den Kindern Israel zum Eigentum gebe;50und du wirst sterben auf dem Berge, auf welchen du steigen wirst, und zu deinen Völkern versammelt werden; gleichwie dein Bruder Aaron auf dem Berge Hor gestorben ist und zu seinen Völkern versammelt wurde;51darum daß ihr treulos gegen mich gehandelt habt inmitten der Kinder Israel an dem Wasser von Meriba-Kades in der Wüste Zin, darum daß ihr mich nicht geheiligt habt inmitten der Kinder Israel.52Denn vor dir sollst du das Land sehen, aber du sollst nicht in das Land hineinkommen, das ich den Kindern Israel gebe.

The final lines of Moses' song recall that God is sovereign, that He is "the Same" and that consequently He can be expected to have the last word. What is this last word? Vengeance for His enemies who have gone unpunished for a long time, but also forgiveness for His people with whom the nations will rejoice during the millennium (v. 43).

Moses ends his teaching with a final exhortation to obedience: "Set your hearts" to this word, to this law, "it is your life" (vv. 46, 47; Isaiah 55:3; Prov. 4:13; Prov. 7:2). Certain young people think that to "live their own lives" they have to cut themselves off from all guidance and above all from that of God. These verses assert, and our experience confirms, that bowing to the blessed yoke of the Lord is in fact laying hold of what is really life. (1 Tim. 6:19. margin).

Moses' instructions are finished. As a true mediator he spoke of the people to the LORD and of the LORD to the people. He is now going to leave the latter. Hebrews 13:7 exhorts us to remember faithful leaders who gave us the Word of God. Many of them are no longer here. However, the author of the epistle adds: "Jesus Christ the same, yesterday, and today, and for ever" (compare with v. 39).

5 Mose 33:1-12
1Und dies ist der Segen, womit Mose, der Mann Gottes, die Kinder Israel vor seinem Tode gesegnet hat. Und er sprach:2Jehova ist vom Sinai hergekommen und ist ihnen aufgegangen von Seir; er ist hervorgestrahlt von dem Berge Paran und ist gekommen von heiligen Myriaden. Aus seiner Rechten ging Gesetzesfeuer für sie hervor.3Ja, er liebt die Völker; alle seine Heiligen sind in deiner Hand; und sie lagern zu deinen Füßen, ein jeder empfängt von deinen Worten.4Ein Gesetz hat uns Mose geboten, ein Erbe der Versammlung Jakobs.5Und er ward König in Jeschurun, als sich versammelten die Häupter des Volkes, die Stämme Israels allzumal. -6Ruben lebe und sterbe nicht, und seiner Männer sei eine Zahl!7Und dieses von Juda; und er sprach: Höre, Jehova, die Stimme Judas und bringe ihn zu seinem Volke; seine Hände seien mächtig für ihn, und hilf ihm von seinen Bedrängern!8Und von Levi sprach er: Deine Thummim und deine Urim sind für deinen Frommen, den du versucht hast zu Massa, mit dem du hadertest bei dem Wasser von Meriba;9der von seinem Vater und von seiner Mutter sprach: Ich sehe ihn nicht; und der seine Brüder nicht kannte und von seinen Söhnen nichts wußte. Denn sie haben dein Wort beobachtet, und deinen Bund bewahrten sie.10Sie werden Jakob lehren deine Rechte, und Israel dein Gesetz; sie werden Weihrauch legen vor deine Nase und Ganzopfer auf deinen Altar.11Segne, Jehova, sein Vermögen, und das Werk seiner Hände laß dir wohlgefallen; zerschmettere die Lenden derer, die sich wider ihn erheben, und seiner Hasser, daß sie nicht mehr aufstehen!12Von Benjamin sprach er: Der Liebling Jehovas! In Sicherheit wird er bei ihm wohnen; er beschirmt ihn den ganzen Tag, und zwischen seinen Schultern wohnt er.

As he is about to leave the people, the man of God speaks from his heart. It is no longer the time for exhortations; he is leaving those he loves and his last message is a blessing (cf. Luke 24:50). Moses is the worthy representative of a God who "loves his people" and holds all His saints "in his hand" (v. 3) – an assurance fulfilled by the promise of the Lord Jesus: "No man is able to pluck them out of my Father's hand"! (John 10:29).

Comparing this blessing by Moses with that of Jacob in Genesis 49, we find some differences which are full of instruction for us. According to his own father, Levi was a violent and cruel man. God made him "the man of his goodness" and placed him in charge of the sanctuary. As for Benjamin, he was called "a devouring wolf" (Gen. 49:27). Through grace he became "the beloved of the LORD" and this "wolf" will occupy the position of the sheep that was found, for it is said "he shall dwell between his shoulders" (v. 12; Luke 15:5). The Gospel produces such a complete transformation in the person who receives it. This was the experience of Saul of Tarsus who also belonged to this tribe of Benjamin and who, from being an ardent persecutor, became a faithful witness and servant of the Lord (1 Tim. 1:12-13).

5 Mose 33:13-29
13Und von Joseph sprach er: Gesegnet von Jehova sei sein Land, vom Köstlichsten des Himmels, vom Tau, und von der Tiefe, die unten lagert;14und vom Köstlichsten der Erträge der Sonne und vom Köstlichsten der Triebe der Monde;15und vom Vorzüglichsten der Berge der Urzeit und vom Köstlichsten der ewigen Hügel;16und vom Köstlichsten der Erde und ihrer Fülle; und das Wohlgefallen dessen, der im Dornbusch wohnte: Es komme auf das Haupt Josephs und auf den Scheitel des Abgesonderten unter seinen Brüdern!17Sein ist die Majestät des Erstgeborenen seines Stieres; und Hörner des Wildochsen sind seine Hörner. Mit ihnen wird er die Völker niederstoßen allzumal bis an die Enden der Erde. Und das sind die Zehntausende Ephraims, und das die Tausende Manasses.18Und von Sebulon sprach er: Freue dich, Sebulon, deines Auszugs, und du, Issaschar, deiner Zelte!19Sie werden Völker zum Berge laden; daselbst werden sie Opfer der Gerechtigkeit opfern; denn sie werden saugen die Fülle der Meere und die verborgenen Schätze des Sandes.20Und von Gad sprach er: Gesegnet sei, der Gad Raum schafft! Wie eine Löwin lagert er und zerreißt Arm und Scheitel.21Und er hat das Erste des Landes sich ersehen, denn dort war der Anteil des Gesetzgebers aufbewahrt; und er ist an der Spitze des Volkes gezogen, hat ausgeführt die Gerechtigkeit Jehovas und seine Gerichte mit Israel.22Und von Dan sprach er: Dan ist ein junger Löwe, der hervorspringt aus Basan.23Und von Naphtali sprach er: Naphtali, gesättigt mit Huld und voll des Segens Jehovas! Westen und Süden nimm in Besitz!24Und von Aser sprach er: Gesegnet an Söhnen sei Aser; er sei wohlgefällig seinen Brüdern, und er tauche in Öl seinen Fuß!25Eisen und Erz seien deine Riegel, und wie deine Tage, so deine Kraft!26Keiner ist wie der Gott Jeschuruns, der auf den Himmeln einherfährt zu deiner Hilfe, und in seiner Hoheit auf den Wolken.27Deine Wohnung ist der Gott der Urzeit, und unter dir sind ewige Arme; und er vertreibt vor dir den Feind und spricht: Vertilge!28Und Israel wohnt sicher, abgesondert der Quell Jakobs, in einem Lande von Korn und Most; und sein Himmel träufelt Tau.29Glückselig bist du, Israel! Wer ist wie du, ein Volk, gerettet durch Jehova, den Schild deiner Hilfe, und der das Schwert deiner Hoheit ist? Und es werden dir schmeicheln deine Feinde, und du, du wirst einherschreiten auf ihren Höhen.

All that is "precious" is to be for Joseph, a type of Christ. However nothing is more precious for the Lord Jesus than the heart of His redeemed. The one "who was separated from his brethren" (Gen. 49:26) remains "separated from his brethren" (v. 16). By virtue of his suffering in the pit and in the prison, then his glory in Egypt, Joseph justifiably occupies that particular position. It is the same with Jesus. Nobody could accompany Him on that terrible Calvary road. He was alone on the cross. Moreover God has given Him a place apart; He has lifted Him up high, He has given Him "a name which is above every name"; He has anointed Him "with the oil of gladness above his fellows" (Phil. 2:9; Ps. 45:7).

As on a splendid painting, Christ's one thousand year reign is called to mind by the blessings of the tribes. In contrast to the one which Jacob pronounced they do not hold any blame, any limitation. There is however one person missing from that second list; have you noticed him? It is Simeon, who was formerly linked with Levi in the same condemnation. (Gen. 49:5). Levi, now the object of grace, is richly blessed. But Simeon, where is he? A serious question! Is your name in the book of life?

5 Mose 34:1-12
1Und Mose stieg von den Ebenen Moabs auf den Berg Nebo, den Gipfel des Pisga, der Jericho gegenüber ist. Und Jehova ließ ihn das ganze Land sehen:2Das Gilead bis Dan, und das ganze Naphtali und das Land Ephraim und Manasse, und das ganze Land Juda bis zum hinteren Meere;3und den Süden und den Jordankreis, die Niederung von Jericho, der Palmenstadt, bis Zoar.4Und Jehova sprach zu ihm: Das ist das Land, welches ich Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen habe, indem ich sprach: Deinem Samen will ich es geben. Ich habe es dich mit deinen Augen sehen lassen, aber du sollst nicht hinübergehen.5Und Mose, der Knecht Jehovas, starb daselbst im Lande Moab, nach dem Worte Jehovas.6Und er begrub ihn im Tale, im Lande Moab, Beth-Peor gegenüber; und niemand weiß sein Grab bis auf diesen Tag.7Und Mose war hundertzwanzig Jahre alt, als er starb; sein Auge war nicht schwach geworden, und seine Kraft nicht geschwunden.8Und die Kinder Israel beweinten Mose in den Ebenen Moabs dreißig Tage lang; und es wurden die Tage des Weinens der Trauer um Mose vollendet.9Und Josua, der Sohn Nuns, war erfüllt mit dem Geiste der Weisheit; denn Mose hatte seine Hände auf ihn gelegt; und die Kinder Israel gehorchten ihm und taten, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.10Und es stand in Israel kein Prophet mehr auf wie Mose, welchen Jehova gekannt hätte von Angesicht zu Angesicht,11nach all den Zeichen und Wundern, die Jehova ihn gesandt hatte zu tun im Lande Ägypten, an dem Pharao und an allen seinen Knechten und an seinem ganzen Lande;12und nach all der starken Hand und nach all dem Großen und Furchtbaren, das Mose vor den Augen des ganzen Israel getan hat.

Moses had spent forty years with Pharaoh, forty years with Jethro in the school of God and finally forty years in the wilderness leading Israel. He had seen the "great sight" of the burning bush at the outset. He had then, by faith, endured "as seeing him who is invisible" (Heb. 11:27). With an undimmed eye (v. 7), the man of God, coming to the end of his journey, contemplates the admirable view of Emmanuel's land.

Then comes the moment when, in his own words of Psalm 90:3, upon God's order man returns to the dust. (A.V. destruction = dust). But the LORD honours His dear servant by burying him Himself (v. 6). Moses is henceforth one of the witnesses of the faith who are awaiting the promised glory whilst already rejoicing in the presence of the One who is his perfect reward (Matt. 17:3). What loss is the land in comparison with that gain? At the end of this section of the Bible made up of the five books of Moses (or Pentateuch), may each one of us have made a positive gain in the knowledge of the Lord! "Moses wrote of me" said Jesus to the Jews (John 5:46). Is it not in effect the Lord Himself whom we have discovered through so many types in this rich portion of the Word of God?

Josua 1:1-18
1Und es geschah nach dem Tode Moses, des Knechtes Jehovas, da sprach Jehova zu Josua, dem Sohne Nuns, dem Diener Moses, und sagte:2Mein Knecht Mose ist gestorben; und nun, mache dich auf, gehe über diesen Jordan, du und dieses ganze Volk, in das Land, das ich ihnen, den Kindern Israel, gebe.3Jeden Ort, auf den eure Fußsohle treten wird, euch habe ich ihn gegeben, so wie ich zu Mose geredet habe.4Von der Wüste und diesem Libanon bis zum großen Strome, dem Strome Phrat, das ganze Land der Hethiter, und bis zum großen Meere gegen Sonnenuntergang, soll eure Grenze sein.5Es soll niemand vor dir bestehen alle Tage deines Lebens: so, wie ich mit Mose gewesen bin, werde ich mit dir sein; ich werde dich nicht versäumen und dich nicht verlassen.6Sei stark und mutig! Denn du, du sollst diesem Volke das Land als Erbe austeilen, das ich ihren Vätern geschworen habe, ihnen zu geben.7Nur sei sehr stark und mutig, daß du darauf achtest, zu tun nach dem ganzen Gesetz, welches mein Knecht Mose dir geboten hat. Weiche nicht davon ab zur Rechten noch zur Linken, auf daß es dir gelinge überall, wohin du gehst.8Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Munde weichen, und du sollst darüber sinnen Tag und Nacht, auf daß du darauf achtest, zu tun nach allem, was darin geschrieben ist; denn alsdann wirst du auf deinem Wege Erfolg haben, und alsdann wird es dir gelingen.9Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn Jehova, dein Gott, ist mit dir überall, wohin du gehst.10Und Josua gebot den Vorstehern des Volkes und sprach: Gehet mitten durch das Lager und gebietet dem Volke und sprechet:11Bereitet euch Zehrung; denn in noch drei Tagen werdet ihr über diesen Jordan ziehen, um hinzukommen, das Land in Besitz zu nehmen, welches Jehova, euer Gott, euch gibt, es zu besitzen.12Und zu den Rubenitern und zu den Gaditern und zu dem halben Stamme Manasse sprach Josua und sagte:13Gedenket des Wortes, das Mose, der Knecht Jehovas, euch geboten hat, indem er sprach: Jehova, euer Gott, schafft euch Ruhe und gibt euch dieses Land.14Eure Weiber, eure Kinder und euer Vieh sollen in dem Lande bleiben, das Mose euch diesseit des Jordan gegeben hat; ihr aber, alle streitbaren Männer, sollt gerüstet vor euren Brüdern hinüberziehen und ihnen helfen,15bis Jehova euren Brüdern Ruhe schaft wie euch, und auch sie das Land besitzen, welches Jehova, euer Gott, ihnen gibt. Dann sollt ihr in das Land eures Besitztums zurückkehren und es besitzen, welches Mose, der Knecht Jehovas, euch gegeben hat, diesseit des Jordan, gegen Sonnenaufgang.16Und sie antworteten Josua und sprachen: Alles, was du uns geboten hast, wollen wir tun, und wohin irgend du uns senden wirst, wollen wir gehen.17Nach allem wie wir Mose gehorcht haben, also wollen wir dir gehorchen. Nur möge Jehova, dein Gott, mit dir sein, wie er mit Mose gewesen ist!18Jedermann, der deinem Befehle widerspenstig ist und nicht auf deine Worte hört in allem, was du uns gebietest, soll getötet werden. Nur sei stark und mutig!

In the book of Joshua we enter the promised land with the people of Israel to take possession of it. A new leader replaces Moses: Joshua whom we know already because we saw him in his youth as a warrior (Ex. 17:9), a disciple (Ex. 33:11), a servant (Num. 11:28), a witness (Num. 14:6). After long years of training in the wilderness, he is now called to a position of tremendous responsibility. As he faces up to the task, he is encouraged again by the LORD (vv. 6, 7, 9) and by his brethren (v. 18) with this exhortation, "This book of the law (for us the whole Word of God) shall not depart out of thy mouth; but thou shalt meditate therein day and night . . . " That was to be the secret of his spiritual success . . . and ours too (v. 8).

The book of Joshua illustrates the truths which are developed in Ephesians. Like the children of Israel who fought to conquer Canaan, so believers must wage spiritual battles to enjoy the heavenly places. And the message to them is the same as that given to Joshua: "Be strong in the Lord . . . stand therefore . . ." (Eph. 6:10, 14). Moses represents Christ leading His own out of the world, but Joshua is a type of the Spirit of Jesus (the same Hebrew name) who leads believers into heaven.

Josua 2:1-13
1Und Josua, der Sohn Nuns, sandte von Sittim heimlich zwei Männer als Kundschafter aus und sprach: Gehet, besehet das Land und Jericho. Und sie gingen hin und kamen in das Haus einer Hure, namens Rahab; und sie legten sich daselbst nieder.2Und es wurde dem König von Jericho berichtet und gesagt: Siehe, es sind in dieser Nacht Männer von den Kindern Israel hierhergekommen, um das Land zu erforschen.3Da sandte der König von Jericho zu Rahab und ließ ihr sagen: Führe die Männer heraus, die zu dir gekommen, die in dein Haus eingekehrt sind; denn sie sind gekommen, um das ganze Land zu erforschen.4Das Weib aber nahm die zwei Männer und verbarg sie. Und sie sprach: Allerdings sind die Männer zu mir gekommen, aber ich wußte nicht, woher sie waren;5und als das Tor beim Dunkelwerden geschlossen werden sollte, da gingen die Männer hinaus; ich weiß nicht, wohin die Männer gegangen sind. Jaget ihnen eilends nach, denn ihr werdet sie erreichen.6Sie hatte sie aber auf das Dach hinaufgeführt und unter Flachsstengel versteckt, die sie sich auf dem Dache aufgeschichtet hatte.7Und die Männer jagten ihnen nach, des Weges zum Jordan, nach den Furten hin; und man schloß das Tor, sobald die, welche ihnen nachjagten, hinaus waren.8Und ehe sie sich niederlegten, stieg sie zu ihnen auf das Dach hinauf9und sprach zu den Männern: Ich weiß, daß Jehova euch das Land gegeben hat, und daß euer Schrecken auf uns gefallen ist, und daß alle Bewohner des Landes vor euch verzagt sind.10Denn wir haben gehört, daß Jehova die Wasser des Schilfmeeres vor euch ausgetrocknet hat, als ihr aus Ägypten zoget, und was ihr den beiden Königen der Amoriter getan, die jenseit des Jordan waren, dem Sihon und dem Og, die ihr verbannt habt.11Und wir hörten es, und unser Herz zerschmolz, und es blieb kein Mut mehr vor euch in irgend einem Menschen; denn Jehova, euer Gott, ist Gott im Himmel oben und auf der Erde unten.12Und nun schwöret mir doch bei Jehova, weil ich Güte an euch erwiesen habe, daß auch ihr an meines Vaters Hause Güte erweisen werdet; und gebet mir ein zuverlässiges Zeichen,13und lasset meinen Vater und meine Mutter und meine Brüder und meine Schwestern und alle ihre Angehörigen am Leben und errettet unsere Seelen vom Tode!

Two daunting obstacles block the people's way into Canaan. The first of these is the Jordan which forms the border of the land. Then on the far bank is the forbidding fortress of Jericho. Joshua sends his two spies there. It would seem that their mission is limited for this visit to Rahab's house where they assess, not the enemy's power, but God's at work in this woman's heart. Rahab has heard what God did for His people. She has trusted in Him. Finally she acts, because "faith without works is dead" and James uses her, this poor Canaanite woman along with Abraham himself, as examples of this teaching (James 2:25). In the world's eyes, this woman's action which amounted to betrayal is absolutely deplorable. But her action clearly emphasizes the distinction between an act of faith which pleases God and a "good work" which men praise. It would be far from the truth to think that believers' actions are always understood and appreciated by the world.

Rahab's faith earned her a place of honour in two distinguished lists in the New Testament: the genealogy of Jesus Christ (Matt. 1) and the list of faithful witnesses in Hebrews 11, in which she is the only woman named with Sara.

Josua 2:14-24
14Und die Männer sprachen zu ihr: Unsere Seele soll an eurer Statt sterben, wenn ihr diese unsere Sache nicht verratet; und es soll geschehen, wenn Jehova uns das Land gibt, so werden wir Güte und Treue an dir erweisen.15Da ließ sie sie an einem Seile durch das Fenster hinunter; denn ihr Haus war in der Stadtmauer, und sie wohnte in der Stadtmauer.16Und sie sprach zu ihnen: Gehet in das Gebirge, damit die Nachjagenden euch nicht treffen; und verberget euch daselbst drei Tage, bis die Nachjagenden zurückgekehrt sind, und danach gehet eures Weges.17Und die Männer sprachen zu ihr: Wir werden dieses deines Eides ledig sein, den du uns hast schwören lassen:18Siehe, wenn wir in das Land kommen, so sollst du diese Schnur von Karmesinfaden in das Fenster binden, durch welches du uns heruntergelassen hast, und sollst deinen Vater und deine Mutter und deine Brüder und das ganze Haus deines Vaters zu dir ins Haus versammeln;19und es soll geschehen, wer irgend aus der Tür deines Hauses auf die Straße gehen wird, dessen Blut sei auf seinem Haupte, und wir werden unseres Eides ledig sein. Jeder aber, der bei dir im Hause sein wird, dessen Blut sei auf unserem Haupte, wenn Hand an ihn gelegt wird.20Und wenn du diese unsere Sache verrätst, so werden wir deines Eides ledig sein, den du uns hast schwören lassen.21Und sie sprach: Nach euren Worten, also sei es! Und sie entließ sie, und sie gingen weg. Und sie band die Karmesinschnur ins Fenster.22Und sie gingen weg und kamen in das Gebirge und blieben daselbst drei Tage, bis die Nachjagenden zurückgekehrt waren. Und die Nachjagenden suchten sie auf dem ganzen Wege und fanden sie nicht.23Und die beiden Männer kehrten zurück und stiegen von dem Gebirge herab, und sie gingen hinüber und kamen zu Josua, dem Sohne Nuns; und sie erzählten ihm alles, was ihnen begegnet war.24Und sie sprachen zu Josua: Jehova hat das ganze Land in unsere Hand gegeben, und auch sind alle Bewohner des Landes vor uns verzagt.

The fact that Rahab was not only an enemy but also a woman of low repute underlines the extent of God's grace. Like another Canaanite woman during the Lord's life, her faith enabled her to eat in a spiritual sense the "crumbs" which fall from the table of the children of Israel (Matt. 15:22 . . .). The way in which her house would be preserved brings to our mind the passover and the lamb's blood on the doors. In anticipation of the judgment which would fall on Jericho, Rahab and her family are summoned to protect themselves beneath the scarlet cord. And we notice how that same object is immediately tied to the window. What Rahab teaches us to do is to shelter without delay under the redeeming blood, if we have not already done so, for judgment will come upon the world as surely as it fell on Jericho. This woman proclaims her absolute conviction that the God of Israel will gain the victory and relies upon the promise which He gave her.

The report of the two spies is completely different from that given by the ten scouts in Numbers 13. "Truly, the LORD hath delivered (not will deliver) into our hands all the land." V. 24 is the literal fulfilment of what the hymn at the Red Sea announced forty years earlier (Ex. 15:15).

Josua 3:1-13
1Da machte sich Josua des Morgens früh auf, und sie brachen auf von Sittim und kamen an den Jordan, er und alle Kinder Israel; und sie rasteten daselbst, ehe sie hinüberzogen.2Und es geschah am Ende von drei Tagen, da gingen die Vorsteher mitten durch das Lager,3und sie geboten dem Volke und sprachen: Sobald ihr die Lade des Bundes Jehovas, eures Gottes, sehet, und die Priester, die Leviten, sie tragen, dann sollt ihr von eurem Orte aufbrechen und ihr nachfolgen.4Doch soll zwischen euch und ihr eine Entfernung sein bei zweitausend Ellen an Maß. Ihr sollt ihr nicht nahen, auf daß ihr den Weg wisset, auf dem ihr gehen sollt; denn ihr seid des Weges früher nicht gezogen.5Und Josua sprach zu dem Volke: Heiliget euch; denn morgen wird Jehova in eurer Mitte Wunder tun.6Und Josua sprach zu den Priestern und sagte: Nehmet die Lade des Bundes auf und ziehet vor dem Volke hinüber. Und sie nahmen die Lade des Bundes auf und zogen vor dem Volke her.7Und Jehova sprach zu Josua: An diesem Tage will ich beginnen, dich in den Augen von ganz Israel groß zu machen, damit sie wissen, daß, so wie ich mit Mose gewesen bin, ich mit dir sein werde.8Und du sollst den Priestern, welche die Lade des Bundes tragen, gebieten und sprechen: Wenn ihr an den Rand des Wassers des Jordan kommet, so bleibet im Jordan stehen.9Und Josua sprach zu den Kindern Israel: Tretet herzu und höret die Worte Jehovas, eures Gottes!10Und Josua sprach: Hieran sollt ihr wissen, daß der lebendige Gott in eurer Mitte ist, und daß er die Kanaaniter und die Hethiter und die Hewiter und die Perisiter und die Girgasiter und die Amoriter und die Jebusiter gewißlich vor euch austreiben wird.11Siehe, die Lade des Bundes des Herrn der ganzen Erde zieht vor euch her in den Jordan.12Und nun nehmet euch zwölf Männer aus den Stämmen Israels, je einen Mann für den Stamm.13Und es wird geschehen, wenn die Fußsohlen der Priester, welche die Lade Jehovas, des Herrn der ganzen Erde, tragen, in den Wassern des Jordan ruhen, so werden die Wasser des Jordan, die von oben herabfließenden Wasser, abgeschnitten werden, und sie werden stehen bleiben wie ein Damm.

Just as the Red Sea blocked Israel's way out of Egypt, so now the Jordan bars their way into Canaan. And the crossing of this river teaches us a new truth of supreme importance: that of our death with Christ. Even in this life the child of God is called to possess heaven by faith and enjoy it. Entering into Canaan is equivalent to that. But just as it was necessary to cross the Jordan, the river of death, to enter that land, so the Christian cannot enter into possession and taste its joys now without realising himself dead with Christ. The cross on which my Saviour laid down His life strikes down and condemns my natural corrupt will, that old nature which never stops trying to gain control over me and yet has no right to enter the heavenly realm. What anguish it causes me! Every effort I make to reform it is useless. How can I prevent it from doing harm or put it to death? I then discover with joy how that very thing has been accomplished once and for all on the cross and I must simply accept that fact as I did the forgiveness of my sins! Jesus was not only crucified for me. I have been crucified with Him (Gal. 2:20). These are the wonders which God has done for us (v. 5).

Josua 3:14-17; Josua 4:1-8
14Und es geschah, als das Volk aus seinen Zelten aufbrach, um über den Jordan zu ziehen, indem die Priester die Lade des Bundes vor dem Volke hertrugen,15und sobald die Träger der Lade an den Jordan kamen, und die Füße der Priester, welche die Lade trugen, in den Rand des Wassers tauchten, der Jordan aber ist voll über alle seine Ufer die ganze Zeit der Ernte hindurch, -16da blieben die von oben herabfließenden Wasser stehen; sie richteten sich auf wie ein Damm, sehr fern, bei Adam, der Stadt, die seitwärts von Zarethan liegt; und die nach dem Meere der Ebene, dem Salzmeere, hinabfließenden wurden völlig abgeschnitten. Und das Volk zog hindurch, Jericho gegenüber.17Und die Priester, welche die Lade des Bundes Jehovas trugen, standen festen Fußes auf dem Trockenen in der Mitte des Jordan; und ganz Israel zog auf dem Trockenen hinüber, bis die ganze Nation vollends über den Jordan gegangen war.
1Und es geschah, als die ganze Nation vollends über den Jordan gezogen war, da sprach Jehova zu Josua und sagte:2Nehmet euch aus dem Volke zwölf Männer, je einen Mann aus einem Stamme,3und gebietet ihnen und sprechet: Hebet euch auf von hier, aus der Mitte des Jordan, von dem Standorte, wo die Füße der Priester festgestanden haben, zwölf Steine; und bringet sie mit euch hinüber und leget sie nieder in dem Nachtlager, wo ihr diese Nacht übernachten werdet.4Und Josua rief die zwölf Männer, die er aus den Kindern Israel bestellt hatte, je einen Mann aus einem Stamme.5Und Josua sprach zu ihnen: Gehet hinüber, vor die Lade Jehovas, eures Gottes, in die Mitte des Jordan, und hebet euch ein jeder einen Stein auf seine Schulter, nach der Zahl der Stämme der Kinder Israel,6damit dies ein Zeichen unter euch sei. Wenn eure Kinder künftig fragen und sprechen: Was bedeuten euch diese Steine? -7so sollt ihr zu ihnen sagen: Daß die Wasser des Jordan vor der Lade des Bundes Jehovas abgeschnitten wurden; als sie durch den Jordan ging, wurden die Wasser des Jordan abgeschnitten. Und diese Steine sollen für die Kinder Israel zum Gedächtnis sein ewiglich.8Und die Kinder Israel taten also, wie Josua geboten hatte, und hoben zwölf Steine auf aus der Mitte des Jordan, so wie Jehova zu Josua geredet hatte, nach der Zahl der Stämme der Kinder Israel; und sie brachten sie mit sich in das Nachtlager hinüber und legten sie daselbst nieder.

The ark goes first into the waters, opening up a passage for the people. Christ's entering into death makes a way for us by which we have not "passed heretofore", a new and living way (Joshua 3:4; Hebrews 10:20). Before the cross, no one had ever returned from death having once entered there. But Christ did just that, so that now we pass through it with Him without experiencing its bitterness. "They went through the flood on foot: there did we rejoice in him" (Ps. 66:6). We learn that the ark remained in the river bed until the entire nation had finished passing over (v. 17). Glorious guarantee of the people's safety! Death cannot swallow us up! Christ went into it on our behalf. But let us think what it meant for the Prince of Life to offer up His soul unto death. Jonah 2:5 mentions all the terrible waves which passed over Him in their terrible reality. The waters compassed Him about even to the soul (see too Ps. 42:7). Precious Saviour! For Him suffering and death; for us deliverance, life, bliss. The waters could not quench nor the floods drown the love strong as death which led Him into those waves to save us from their power (Cant. 8:6-7).

Josua 4:9-24
9Und zwölf Steine richtete Josua auf in der Mitte des Jordan, an der Stelle, wo die Füße der Priester gestanden hatten, welche die Lade des Bundes trugen; und sie sind daselbst bis auf diesen Tag.10Und die Priester, welche die Lade trugen, blieben in der Mitte des Jordan stehen, bis alles vollendet war, was Jehova dem Josua geboten hatte, zu dem Volke zu reden, nach allem was Mose dem Josua geboten hatte. Und das Volk eilte und zog hinüber.11Und es geschah, als das ganze Volk vollends hinübergezogen war, da zogen die Lade Jehovas und die Priester angesichts des Volkes hinüber.12Und die Kinder Ruben und die Kinder Gad und der halbe Stamm Manasse zogen gerüstet vor den Kindern Israel her, wie Mose zu ihnen geredet hatte.13Bei vierzigtausend zum Heere Gerüstete zogen sie vor Jehova her zum Streit in die Ebenen von Jericho.14An selbigem Tage machte Jehova den Josua groß in den Augen von ganz Israel; und sie fürchteten ihn, wie sie Mose gefürchtet hatten, alle Tage seines Lebens.15Und Jehova sprach zu Josua und sagte:16Gebiete den Priestern, welche die Lade des Zeugnisses tragen, daß sie aus dem Jordan heraufsteigen.17Und Josua gebot den Priestern und sprach: Steiget aus dem Jordan herauf!18Und es geschah, als die Priester, welche die Lade des Bundes Jehovas trugen, aus der Mitte des Jordan heraufstiegen, als die Fußsohlen der Priester sich abgerissen hatten auf das Trockene, da kehrten die Wasser des Jordan an ihren Ort zurück, und sie flossen wie früher über alle seine Ufer.19Und das Volk stieg aus dem Jordan herauf am Zehnten des ersten Monats; und sie lagerten sich in Gilgal an der Ostgrenze von Jericho.20Und jene zwölf Steine, die sie aus dem Jordan genommen hatten, richtete Josua zu Gilgal auf.21Und er sprach zu den Kindern Israel und sagte: Wenn eure Kinder künftig ihre Väter fragen und sprechen: Was bedeuten diese Steine? -22so sollt ihr es euren Kindern kundtun und sprechen: Auf trockenem Boden ist Israel durch diesen Jordan gezogen.23Denn Jehova, euer Gott, hat die Wasser des Jordan vor euch ausgetrocknet, bis ihr hinübergezogen waret, so wie Jehova, euer Gott, mit dem Schilfmeere tat, das er vor uns austrocknete, bis wir hinübergezogen waren:24damit alle Völker der Erde die Hand Jehovas erkennten, daß sie stark ist; damit ihr Jehova, euren Gott, fürchtet alle Tage.

At the command of the LORD, Joshua had twelve stones taken from the river bed. At the same place he erected twelve other stones which the waters would cover (v. 9). "What do these stones mean for us?" (v. 6). The letter to the Romans interprets their meaning. They represent believers identified with Christ in His death (at the bottom of the river) as well as in His resurrection (on the river bank in Canaan —Rom. 6:5).

The oneness of the people is also declared by the twelve stones (twelve tribes) which together form one monument. Let us not forget that this mighty act was accomplished for all the redeemed, even if many are unaware of it. The double memorial stands as a permanent witness to the fact.

So the cross made available to me three tremendous deliverances, which are illustrated by the Passover, the Red Sea and the Jordan. The Passover teaches me that I am delivered from the judgment of God. The Red Sea teaches me that I am set free from my eternal enemies, Satan and the world. Finally, the Jordan declares to me that I have the authority to consider as dead that tyrannical internal enemy, the flesh. The first two truths are grasped when we are born again, but the third corresponds to what has been called deliverance.

Josua 5:1-15
1Und es geschah, als alle Könige der Amoriter, die diesseit des Jordan westwärts, und alle Könige der Kanaaniter, die am Meere waren, hörten, daß Jehova die Wasser des Jordan vor den Kindern Israel ausgetrocknet hatte, bis wir hinübergezogen waren, da zerschmolz ihr Herz, und es war kein Mut mehr in ihnen vor den Kindern Israel.2In selbiger Zeit sprach Jehova zu Josua: Mache dir Steinmesser und beschneide wiederum die Kinder Israel zum zweiten Male.3Und Josua machte sich Steinmesser und beschnitt die Kinder Israel am Hügel Araloth.4Und dies ist die Sache, warum Josua sie beschnitt: Das ganze Volk, das aus Ägypten gezogen war, die Männlichen, alle Kriegsleute, waren in der Wüste gestorben, auf dem Wege, als sie aus Ägypten zogen.5Denn das ganze Volk, welches auszog, war beschnitten; aber das ganze Volk, das in der Wüste geboren war, auf dem Wege, als sie aus Ägypten zogen, hatte man nicht beschnitten.6Denn die Kinder Israel wanderten vierzig Jahre in der Wüste, bis die ganze Nation der Kriegsleute, die aus Ägypten gezogen, aufgerieben war, welche nicht gehört hatten auf die Stimme Jehovas, denen Jehova geschworen hatte, sie das Land nicht sehen zu lassen, welches Jehova ihren Vätern geschworen hatte, uns zu geben, ein Land, das von Milch und Honig fließt.7Und ihre Söhne, die er an ihrer Statt aufkommen ließ, diese beschnitt Josua; denn sie hatten Vorhaut, weil man sie auf dem Wege nicht beschnitten hatte.8Und es geschah, als die ganze Nation vollends beschnitten war, da blieben sie an ihrem Orte im Lager, bis sie heil waren.9Und Jehova sprach zu Josua: Heute habe ich die Schande Ägyptens von euch abgewälzt. Und man gab selbigem Orte den Namen Gilgal bis auf diesen Tag.10Und die Kinder Israel lagerten in Gilgal; und sie feierten das Passah am vierzehnten Tage des Monats, am Abend, in den Ebenen von Jericho.11Und sie aßen am anderen Tage nach dem Passah von dem Erzeugnis des Landes, ungesäuertes Brot und geröstete Körner, an diesem selbigen Tage.12Und das Man hörte auf am anderen Tage, als sie von dem Erzeugnis des Landes aßen, und es gab für die Kinder Israel kein Man mehr; und sie aßen von dem Ertrage des Landes Kanaan in jenem Jahre.13Und es geschah, als Josua bei Jericho war, da erhob er seine Augen auf und sah: und siehe, ein Mann stand vor ihm, und sein Schwert gezückt in seiner Hand. Und Josua ging auf ihn zu und sprach zu ihm: Bist du für uns oder für unsere Feinde?14Und er sprach: Nein, sondern als der Oberste des Heeres Jehovas bin ich jetzt gekommen. Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde und huldigte ihm und sprach zu ihm: Was redet mein Herr zu seinem Knechte?15Und der Oberste des Heeres Jehovas sprach zu Josua: Ziehe deinen Schuh aus von deinem Fuße; denn der Ort, auf dem du stehst, ist heilig! Und Josua tat also.

So we find ourselves on this resurrection shore! What do we discover? We discover to our distress first of all that external enemies have reappeared. Take heart! They are weak (v. 1), already defeated by Christ at the cross (Col. 2:15). Our internal enemy, the flesh, is also present. Was it not pronounced dead and buried in the depths of the Jordan? Certainly! In God's eyes, it occupies that place. But we must reckon ourselves dead to sin (Rom. 6:11), recognizing that it has no authority to show its face. Circumcision represents this judgment which we must bring to bear upon every manifestation of the flesh in us. When it is carried out, then we discover what resources and joy await us on this "shore" of the heavenly places. Firstly the old corn of the land, which replaces the manna, is a picture of the glorified Christ by whom each redeemed one is fed. Then comes the Passover; it can be held beneath the very walls of Jericho. "Thou preparest a table before me in the presence of mine enemies" (Ps. 23:5). Finally there is the Angel promised by the LORD (Ex. 23:23). He too is a type of Jesus who is in heaven on our behalf and directs our battles.

Josua 6:1-14
1Und Jericho hatte seine Tore geschlossen und war verriegelt vor den Kindern Israel; niemand ging aus, und niemand ging ein.2Und Jehova sprach zu Josua: Siehe, ich habe Jericho und seinen König und die streitbaren Männer in deine Hand gegeben.3Und ihr sollt die Stadt umziehen, alle Kriegsleute, einmal rings um die Stadt her; also sollst du sechs Tage tun.4Und sieben Priester sollen sieben Hallposaunen vor der Lade hertragen. Und am siebten Tage sollt ihr die Stadt siebenmal umziehen, und die Priester sollen in die Posaunen stoßen.5Und es soll geschehen, wenn man das Lärmhorn anhaltend bläst, wenn ihr den Schall der Posaune höret, so soll das ganze Volk ein großes Geschrei erheben; und die Mauer der Stadt wird an ihrer Stelle einstürzen, und das Volk soll hinaufsteigen, ein jeder gerade vor sich hin.6Und Josua, der Sohn Nuns, rief die Priester und sprach zu ihnen: Nehmet die Lade des Bundes auf, und sieben Priester sollen sieben Hallposaunen vor der Lade Jehovas hertragen.7Und er sprach zu dem Volke: Gehet hin und umziehet die Stadt; und die Gerüsteten sollen vor der Lade Jehovas hergehen.8Und es geschah, als Josua zu dem Volke geredet hatte, da zogen die sieben Priester hin, welche die sieben Hallposaunen vor Jehova hertrugen, und stießen in die Posaunen; und die Lade des Bundes Jehovas folgte hinter ihnen.9Und die Gerüsteten zogen vor den Priestern her, welche in die Posaunen stießen, und der Nachzug ging hinter der Lade her, indem sie fort und fort in die Posaunen stießen.10Und Josua hatte dem Volke geboten und gesagt: Ihr sollt kein Geschrei erheben und eure Stimme nicht hören lassen, und kein Wort soll aus eurem Munde gehen; bis zu dem Tage, da ich zu euch sage: Erhebet ein Geschrei! Dann sollt ihr ein Geschrei erheben.11Und die Lade Jehovas umzog die Stadt, einmal rings um sie her; und sie kamen in das Lager und übernachteten im Lager.12Und Josua machte sich des Morgens früh auf, und die Priester trugen die Lade Jehovas.13Und die sieben Priester, welche die sieben Hallposaunen vor der Lade Jehovas hertrugen, gingen fort und fort und stießen in die Posaunen; und die Gerüsteten zogen vor ihnen her, und der Nachzug ging hinter der Lade Jehovas her, indem sie fort und fort in die Posaunen stießen.14Und sie umzogen die Stadt am zweiten Tage einmal und kehrten in das Lager zurück. Also taten sie sechs Tage.

Like a formidable guard on the watch at the entrance to Canaan stands the powerful fortress of Jericho barring the people's way. A terrifying obstacle! What is its equivalent for us? When the new convert, who has recently passed from death to life, prepares to put his faith into practice, Satan strives to frighten him at once. He places huge difficulties before him: witnessing to mocking friends, giving up a habit, confessing something or asking forgiveness from someone who has been offended. Even worse in some countries those who are known to be believers must endure real persecution. How do we come to terms with this inevitable reaction from the Enemy? By allowing the Lord to direct everything in His own way. From us, He asks complete trust in Himself, zeal (see how they rise early), a clear witness illustrated by the seven trumpets. Perseverance as well! Seven days and seven times the seventh day! Patience must have its perfect work (James 1:4). Finally the main condition: we must be aware of the presence of the Lord with us in our daily walk. The ark which stood on behalf of Israel in the Jordan is now alongside them to give them the victory (v. 6).

Josua 6:15-27
15Und es geschah am siebten Tage, da machten sie sich früh auf, beim Aufgang der Morgenröte, und umzogen die Stadt nach dieser Weise siebenmal; nur an selbigem Tage umzogen sie die Stadt siebenmal.16Und es geschah beim siebten Male, als die Priester in die Posaunen stießen, da sprach Josua zu dem Volke: Erhebet ein Geschrei! Denn Jehova hat euch die Stadt gegeben.17Und sie Stadt, sie und alles, was darin ist, soll dem Jehova ein Bann sein; nur Rahab, die Hure, soll am Leben bleiben, sie und alle, die bei ihr im Hause sind, weil sie die Boten versteckt hat, die wir ausgesandt haben.18Ihr aber, hütet euch nur vor dem Verbannten, damit ihr nicht verbannet und doch von dem Verbannten nehmet und das Lager Israels zum Banne machet und es in Trübsal bringet.19Und alles Silber und Gold, samt den ehernen und eisernen Geräten, soll Jehova heilig sein: in den Schatz Jehovas soll es kommen.20Und das Volk erhob ein Geschrei, und sie stießen in die Posaunen. Und es geschah, als das Volk den Schall der Posaunen hörte, und als das Volk ein großes Geschrei erhob, da stürzte die Mauer an ihrer Stelle ein, und das Volk stieg in die Stadt hinein, ein jeder gerade vor sich hin, und sie nahmen die Stadt ein.21Und sie verbannten alles, was in der Stadt war, vom Manne bis zum Weibe, vom Knaben bis zum Greise, und bis zu den Rindern und Schafen und Eseln, mit der Schärfe des Schwertes. -22Und Josua sprach zu den beiden Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Gehet in das Haus der Hure, und führet das Weib und alle ihre Angehörigen von dannen heraus, wie ihr es ihr geschworen habt.23Da gingen die Jünglinge, die Kundschafter, hinein und führten Rahab und ihren Vater und ihre Mutter und ihre Brüder und alle ihre Angehörigen hinaus: alle ihre Geschlechter führten sie hinaus; und sie ließen sie außerhalb des Lagers Israels. -24Und die Stadt und alles, was darin war, verbrannten sie mit Feuer; nur das Silber und das Gold und die ehernen und die eisernen Geräte legten sie in den Schatz des Hauses Jehovas. -25So ließ Josua Rahab, die Hure, und das Haus ihres Vaters und alle ihre Angehörigen am Leben; und sie hat in der Mitte Israels gewohnt bis auf diesen Tag, weil sie die Boten versteckte, welche Josua abgesandt hatte, um Jericho auszukundschaften.26Und Josua schwur in selbiger Zeit und sprach: Verflucht vor Jehova sei der Mann, der sich aufmachen und diese Stadt Jericho bauen wird! Mit seinem Erstgeborenen wird er ihren Grund legen und mit seinem Jüngsten ihre Tore aufstellen. -27Und Jehova war mit Josua, und sein Ruf verbreitete sich durch das ganze Land.

To the inhabitants of Jericho how ridiculous and ineffective the marching round their walls by these trumpet-blowers must have seemed! Had a siege ever been carried out like this? There was plenty of mockery of course! But "God hath chosen the weak things of the world to confound the things which are mighty" (1 Cor. 1:27). Aside from the impressive visible weapons which man uses, faith operates in its own invisible way. In keeping with the Lord's promise, if our faith is like a grain of mustard seed, God will remove appalling obstacles from our path (Matt. 17:20). We also know that "the weapons of our warfare are not carnal, but mighty through God to the pulling down of strongholds" (2 Cor. 10:4). Let us make use of the invincible weapon of prayer. If there are obstacles like Jericho on the road we tread, let us learn, as Israel did, to circle them with the Lord (the ark) lifting our voices to God. Then, when the time He has chosen comes, we shall see the walls fall down as those of Jericho did on the seventh day.

Israel received a warning which everyone could understand: the city was cursed. Only Rahab was spared with her family as a result of her faith.

Josua 7:1-15
1Und die Kinder Israel begingen Untreue an dem Verbannten; und Achan, der Sohn Karmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serachs, vom Stamme Juda, nahm von dem Verbannten; und der Zorn Jehovas entbrannte wider die Kinder Israel. -2Und Josua sandte Männer von Jericho nach Ai, das bei Beth-Awen, östlich von Bethel, liegt, und sprach zu ihnen und sagte: Gehet hinauf und kundschaftet das Land aus. Und die Männer gingen hinauf und kundschafteten Ai aus.3Und sie kehrten zu Josua zurück und sprachen zu ihm: Es ziehe nicht das ganze Volk hinauf; bei zweitausend Mann oder bei dreitausend Mann mögen hinaufziehen und Ai schlagen; bemühe nicht das ganze Volk dahin, denn ihrer sind wenige.4Da zogen von dem Volke bei dreitausend Mann dort hinauf; aber sie flohen vor den Männern von Ai;5und die Männer von Ai erschlugen von ihnen bei sechsunddreißig Mann, und sie jagten ihnen nach vor dem Tore bis Schebarim und schlugen sie am Abhange. Da zerschmolz das Herz des Volkes und wurde wie Wasser.6Und Josua zerriß seine Kleider und fiel vor der Lade Jehovas auf sein Angesicht zur Erde bis an den Abend, er und die Ältesten von Israel, und sie warfen Staub auf ihre Häupter.7Und Josua sprach: Ach, Herr, Jehova! Warum hast du denn dieses Volk über den Jordan ziehen lassen, um uns in die Hand der Amoriter zu geben, uns zu Grunde zu richten? O hätten wir es uns doch gefallen lassen und wären jenseit des Jordan geblieben!8Bitte, Herr, was soll ich sagen, nachdem Israel vor seinen Feinden den Rücken gekehrt hat?9Und hören es die Kanaaniter und alle Bewohner des Landes, so werden sie uns umzingeln und unseren Namen von der Erde ausrotten; und was wirst du für deinen großen Namen tun?10Da sprach Jehova zu Josua: Stehe auf! Warum liegst du denn auf deinem Angesicht?11Israel hat gesündigt, und auch haben sie meinen Bund übertreten, den ich ihnen geboten habe; und auch haben sie von dem Verbannten genommen und auch gestohlen und es auch verheimlicht und es auch unter ihre Geräte gelegt!12Und die Kinder Israel werden vor ihren Feinden nicht zu bestehen vermögen; sie werden vor ihren Feinden den Rücken kehren, denn sie sind zum Banne geworden. Ich werde nicht mehr mit euch sein, wenn ihr nicht den Bann aus eurer Mitte vertilget.13Stehe auf, heilige das Volk und sprich: Heiliget euch auf morgen; denn so spricht Jehova, der Gott Israels: Ein Bann ist in deiner Mitte, Israel; du wirst vor deinen Feinden nicht zu bestehen vermögen, bis ihr den Bann aus eurer Mitte hinwegtut.14Und ihr sollt am Morgen herzutreten nach euren Stämmen; und es soll geschehen: der Stamm, welchen Jehova treffen wird, soll herzutreten nach den Geschlechtern; und das Geschlecht, welches Jehova treffen wird, soll herzutreten nach den Häusern; und das Haus, welches Jehova treffen wird, soll herzutreten nach den Männern.15Und es soll geschehen: wer mit dem Banne getroffen wird, der soll mit Feuer verbrannt werden, er und alles, was er hat; denn er hat den Bund Jehovas übertreten und eine Schandtat in Israel begangen.

After Jericho comes Ai, a small city. It seems a simple task to overcome it without troubling all the men of war; three thousand would be sufficient. But what was the outcome? Against all expectation Israel is defeated. Confusion reigns! Now it is the turn of the people's hearts to melt as those of their enemies had melted a short time before (Joshua 5:1). Joshua, filled with despair, falls on his face and laments. But the LORD commands him to stand up and take in the situation. There is something wrong in the Israelite camp. The cursed thing, or in other words sin, is preventing God from fighting for His people's cause. What an important lesson for each one of us! Our conscience is like the Israelite camp. A sin we hide, or refuse to confess to men and God, robs us of His fellowship without which a believer is beaten in advance. Even more serious is the matter of the great name of Christ, which we bear (v. 9). That will be dishonoured by our sin. "What wilt thou do unto thy great name?" is an intelligent prayer. He who speaks in this way has learned to place the glory of God before his own interests.

Josua 7:16-26
16Und Josua machte sich des Morgens früh auf und ließ Israel herzutreten nach seinen Stämmen; und es ward getroffen der Stamm Juda.17Und er ließ die Geschlechter Judas herzutreten; und er traf das Geschlecht der Sarchiter. Und er ließ das Geschlecht der Sarchiter herzutreten nach den Männern; und es ward getroffen Sabdi.18Und er ließ sein Haus herzutreten nach den Männern; und es ward getroffen Achan, der Sohn Karmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serachs, vom Stamme Juda.19Und Josua sprach zu Achan: Mein Sohn, gib doch Jehova, dem Gott Israels, Ehre und lege ihm ein Bekenntnis ab; und tue mir doch kund, was du getan hast; verhehle es mir nicht!20Und Achan antwortete Josua und sprach: Fürwahr, ich habe gegen Jehova, den Gott Israels, gesündigt, und so, und so habe ich getan:21Ich sah unter der Beute einen schönen Mantel aus Sinear und zweihundert Sekel Silber und eine goldene Stange, fünfzig Sekel ihr Gewicht, und mich gelüstete danach, und ich nahm sie; und siehe, sie sind im Innern meines Zeltes in der Erde vergraben und das Silber darunter.22Und Josua sandte Boten hin, und sie liefen zum Zelte; und siehe, er war in seinem Zelte vergraben und das Silber darunter.23Und sie nahmen es aus dem Innern des Zeltes und brachten es zu Josua und zu allen Kindern Israel, und sie legten es vor Jehova hin.24Da nahm Josua, und ganz Israel mit ihm, Achan, den Sohn Serachs, und das Silber und den Mantel und die goldene Stange, und seine Söhne und seine Töchter, und seine Rinder und seine Esel und sein Kleinvieh, und sein Zelt und alles, was er hatte, und sie brachten sie hinauf in das Tal Achor.25Und Josua sprach: Wie hast du uns in Trübsal gebracht! Jehova wird dich in Trübsal bringen an diesem Tage! Und ganz Israel steinigte ihn, und sie verbrannten sie mit Feuer und bewarfen sie mit Steinen;26und sie errichteten einen großen Steinhaufen über ihm, der bis auf diesen Tag da ist. Und Jehova wandte sich von der Glut seines Zornes. Darum gab man jenem Orte den Namen Tal Achor bis auf diesen Tag.

Whether for judgment or for battle Joshua gets up early. The matter must be settled promptly. When God has awakened our conscience, the matter in question must not be allowed to drag on. By drawing lots, the net closes around the unhappy culprit. Finally God's finger points him out. "Achan . . . was taken" (v. 18). What could be more terrible than being unmasked in such a way by God Himself? At the last supper, with His disciples, Jesus identified the betrayer by passing the sop to Judas when He had dipped it (John 13:26).

"My son," said Joshua, "give glory to the LORD". God's glory demands the whole truth at all times. And so Achan pours out his tragic story. It follows the pattern of all stories of covetousness, whose deadly chain reaction is shown to us by James (James 1:14-15): the eyes, then the heart, finally the hands which seize and hide. "I have sinned", Achan admits. "I saw this and that . . . I coveted them and took them and behold . . . ". The beautiful Babylonish garment, the silver and the gold were well hidden in the tent where God alone had seen them.

But we must not forget the end. "Sin, when it is finished, bringeth forth death". There is a painful duty to perform; the wicked person must be removed from the midst of the congregation of Israel! (cf. 1 Cor. 5:13).

Josua 8:1-13
1Und Jehova sprach zu Josua: Fürchte dich nicht und erschrick nicht! Nimm alles Kriegsvolk mit dir und mache dich auf, ziehe hinauf nach Ai. Siehe, ich habe den König von Ai und sein Volk und seine Stadt und sein Land in deine Hand gegeben.2Und du sollst an Ai und an seinem König tun, so wie du an Jericho und an seinem König getan hast; jedoch seine Beute und sein Vieh dürft ihr für euch plündern. Lege dir einen Hinterhalt gegen die Stadt, in ihren Rücken.3Da machte sich Josua mit allem Kriegsvolk auf, um nach Ai hinaufzuziehen. Und Josua wählte dreißigtausend Mann aus, streitbare Männer, und sandte sie ab bei der Nacht.4Und er gebot ihnen und sprach: Sehet, ihr sollt den Hinterhalt bilden gegen die Stadt, im Rücken der Stadt; entfernet euch nicht allzuweit von der Stadt, sondern seid alle bereit.5Und ich und alles Volk, das bei mir ist, wir wollen uns der Stadt nähern; und es soll geschehen, wenn sie herauskommen, uns entgegen, wie das erste Mal, so wollen wir vor ihnen fliehen.6Und sie werden herausziehen hinter uns her, bis wir sie von der Stadt abgerissen haben; denn sie werden sagen: Sie fliehen vor uns wie das erste Mal! Und wir wollen vor ihnen fliehen.7Dann sollt ihr euch aus dem Hinterhalt aufmachen und die Stadt in Besitz nehmen; und Jehova, euer Gott, wird sie in eure Hand geben.8Und es soll geschehen, wenn ihr die Stadt eingenommen habt, so sollt ihr die Stadt mit Feuer anzünden; nach dem Worte Jehovas sollt ihr tun. Sehet, ich habe es euch geboten. -9Und Josua sandte sie ab, und sie zogen in den Hinterhalt und hielten zwischen Bethel und Ai, westlich von Ai. Und Josua brachte jene Nacht in der Mitte des Volkes zu.10Und Josua machte sich des Morgens früh auf und musterte das Volk; und er zog hinauf, er und die Ältesten von Israel, vor dem Volke her nach Ai.11Und alles Kriegsvolk, das bei ihm war, zog hinauf und rückte heran, und sie kamen der Stadt gegenüber; und sie lagerten sich nördlich von Ai, und das Tal war zwischen ihm und Ai.12Er hatte aber bei fünftausend Mann genommen und sie als Hinterhalt zwischen Bethel und Ai gelegt, westlich von der Stadt.13Und so stellten sie das Volk auf, das ganze Lager, das nördlich von der Stadt war, und dessen Hinterhalt westlich von der Stadt; und Josua zog in selbiger Nacht mitten in das Tal.

God's prohibition was the main reason for the severe defeat suffered by Israel. Yet there was another cause behind that reverse. The victory at Jericho had obviously given the people confidence in themselves. This was especially surprising bearing in mind that a miracle had taken place! What was Israel's contribution to the destruction of the fortress? But how often we are like this people! When the Lord has saved us from a difficult situation, instead of relying more upon Him in the next trial, we no longer feel the need of His help. And defeat is the result! Then again our hearts are so made that we are prepared to trust in God for massive problems but when it comes to small ones we often imagine we can sort those out ourselves. The story of the capture of Ai teaches us that we need the Lord continually.

How much trouble was now necessary to win the victory! Instead of the estimated three thousand soldiers, ten times more are required, not to mention a complex plan. Restoration is always a long and difficult process. At Jericho the people had to learn to appreciate the power of God; at Ai they must experience their own weakness.

Josua 8:14-23
14Und es geschah, als der König von Ai es sah, da eilten die Männer der Stadt und machten sich früh auf und zogen hinaus, Israel entgegen zum Streit, er und all sein Volk, an den bestimmten Ort, vor der Ebene. Er wußte aber nicht, daß ihm im Rücken der Stadt ein Hinterhalt gelegt war.15Und Josua und ganz Israel ließen sich vor ihnen schlagen und flohen des Weges zur Wüste.16Da wurde das ganze Volk, das in der Stadt war, zusammengerufen, um ihnen nachzujagen; und sie jagten Josua nach und wurden von der Stadt abgerissen.17Und es blieb kein Mann in Ai und Bethel übrig, der nicht hinter Israel her ausgezogen wäre; und sie ließen die Stadt offen und jagten Israel nach.18Da sprach Jehova zu Josua: Strecke den Spieß, der in deiner Hand ist, gegen Ai aus; denn ich will es in deine Hand geben. Und Josua streckte den Spieß, der in seiner Hand war, gegen die Stadt aus.19Und der Hinterhalt machte sich eilends von seinem Orte auf und lief, als er seine Hand ausstreckte, und sie kamen in die Stadt und nahmen sie ein; und sie eilten und zündeten die Stadt mit Feuer an.20Und die Männer von Ai wandten sich um und sahen, und siehe, der Rauch der Stadt stieg gen Himmel empor; und sie hatten keine Kraft, dahin noch dorthin zu fliehen. Denn das Volk, das nach der Wüste hin geflohen war, wandte sich um gegen die Nachjagenden.21Denn als Josua und ganz Israel sahen, daß der Hinterhalt die Stadt eingenommen hatte und daß der Rauch der Stadt emporstieg, da kehrten sie um und schlugen die Männer von Ai.22Jene aber zogen aus der Stadt ihnen entgegen, so daß sie mitten zwischen Israel waren, die einen von hierher und die anderen von dorther. Und sie schlugen sie, bis ihnen kein Entronnener oder Entkommener übrigblieb.23Und den König von Ai griffen sie lebendig und brachten ihn zu Josua.

"What wilt thou do unto thy great name?" Joshua had asked. (Joshua 7:9). Now that the sin has been removed and Israel is looking to Him, God answers by, giving the victory. The workman who wins this victory whose name is repeated many times in our story is Joshua, who once again represents Christ leading His people in their battles. By means of his spear, stretched out towards the city, at the command of the LORD, Joshua shows who is directing the manoeuvre and reminds us that an overall strategy exists, a plan which he alone is aware of. Now that is exactly what Jesus is for us! He knows the part which each soldier must play for it is He who places each one at his post and finally gives one the signal for each movement. By looking to Christ, as the soldier looks at the flag of his leader, we shall know what we have to do, our courage will be strengthened. Then, let us not forget, we do not fight the battle alone; we have brothers and sisters who share in the same battles. Nevertheless our conflict is not as it was in Joshua's time, public, glorious and spectacular. As a rule our victories are won on our knees in our bedroom; the only witness is the Lord Himself.

Josua 8:24-35
24Und es geschah, als Israel das Würgen aller Bewohner von Ai auf dem Felde, in der Wüste, wo sie ihnen nachgejagt waren, beendigt hatte, und sie alle durch die Schärfe des Schwertes gefallen, bis sie aufgerieben waren, da kehrte ganz Israel um nach Ai, und sie schlugen es mit der Schärfe des Schwertes.25Und alle an selbigem Tage Gefallenen, sowohl Männer als Weiber, waren zwölftausend, alle Leute von Ai.26Und Josua zog seine Hand, die er mit dem Spieße ausgestreckt hatte, nicht zurück, bis man alle Bewohner von Ai vertilgt hatte.27Nur das Vieh und die Beute jener Stadt plünderte Israel für sich, nach dem Worte Jehovas, das er dem Josua geboten hatte.28Und Josua verbrannte Ai und machte es zu einem ewigen Trümmerhaufen, bis auf diesen Tag.29Und den König von Ai ließ er an einen Baum hängen bis zur Abendzeit; und beim Untergang der Sonne gebot Josua, und sie nahmen seinen Leichnam von dem Baume herab und warfen ihn an den Eingang des Stadttores und errichteten einen großen Steinhaufen über ihm, der bis auf diesen Tag da ist.30Damals baute Josua dem Jehova, dem Gott Israels, einen Altar auf dem Berge Ebal,31so wie Mose, der Knecht Jehovas, den Kindern Israel geboten hatte, wie im Buche des Gesetzes Moses geschrieben ist, einen Altar von ganzen Steinen, über die man kein Eisen geschwungen hatte. Und sie opferten darauf dem Jehova Brandopfer und schlachteten Friedensopfer.32Und er schrieb daselbst auf die Steine eine Abschrift des Gesetzes Moses, welches er vor den Kindern Israel geschrieben hatte.33Und ganz Israel und seine Ältesten und Vorsteher und seine Richter standen an dieser und an jener Seite der Lade, den Priestern, den Leviten, gegenüber, welche die Lade des Bundes Jehovas trugen, der Fremdling wie der Eingeborene, die eine Hälfte gegen den Berg Gerisim hin und die andere Hälfte gegen den Berg Ebal hin, wie Mose, der Knecht Jehovas, im Anfang geboten hatte, das Volk Israel zu segnen.34Und danach las er alle Worte des Gesetzes, den Segen und den Fluch, nach allem, was im Buche des Gesetzes geschrieben ist.35Es war kein Wort von allem, was Mose geboten hatte, das Josua nicht der ganzen Versammlung Israels vorlas, samt den Weibern und den Kindern und dem Fremdling, der in ihrer Mitte wandelte.

Ai is conquered then burned, its inhabitants massacred, its king hanged and only its cattle kept for the people, "according unto the word of the LORD which he commanded Joshua" (v. 27). Having already paid dearly for their self will, Joshua and Israel follow God's instructions to the letter on this occasion. Deuteronomy 21:22-23 prohibited leaving the corpse of a hanged person on the tree overnight, and Joshua also obeys these words (v. 29), a proof that he already considers the land as their own. Let us make every effort to control our behaviour in accordance with the Scriptures. What power there would be in our witness if we could answer each question relating to our conduct and bearing by saying: it is what the Lord requires of me in His Word. Let us gaze at Jesus on the cross. At the very end of His life as an obedient man, He says once more "that the scripture might be fulfilled, I thirst" (John 19:28).

The scene which follows (vv. 30-35) also fulfills the instructions in Deuteronomy 11:29; Deuteronomy 27:11. Men, women, children, all the people are assembled, including the foreigners (so Rahab is probably among them), in the appointed place to hear the law. At the centre of this gathering is the sacred ark, a type of Christ. Worship and joy are expressed through the burnt offerings and sacrifices presented.

Josua 9:1-16
1Und es geschah, als alle die Könige es hörten, die diesseit des Jordan waren, auf dem Gebirge und in der Niederung und an der ganzen Küste des großen Meeres gegen den Libanon hin, die Hethiter und die Amoriter, die Kanaaniter, die Perisiter, die Hewiter und die Jebusiter:2da versammelten sie sich allzumal, um einmütig wider Josua und wider Israel zu streiten.3Als aber die Bewohner von Gibeon hörten, was Josua an Jericho und an Ai getan hatte,4handelten sie auch ihrerseits mit List und gingen und stellten sich als Boten: sie nahmen abgenutzte Säcke für ihre Esel, und abgenutzte und geborstene und zusammengebundene Weinschläuche,5und abgenutzte und geflickte Schuhe an ihre Füße, und abgenutzte Kleider auf sich; und alles Brot ihrer Zehrung war vertrocknet und war schimmlig.6Und sie gingen zu Josua in das Lager nach Gilgal und sprachen zu ihm und zu den Männern von Israel: Aus fernem Lande sind wir gekommen, und nun machet einen Bund mit uns.7Aber die Männer von Israel sprachen zu dem Hewiter: Vielleicht wohnst du in meiner Mitte, und wie sollte ich einen Bund mit dir machen?8Und sie sprachen zu Josua: Wir sind deine Knechte. Und Josua sprach zu ihnen: Wer seid ihr, und woher kommet ihr?9Und sie sprachen zu ihm: Aus sehr fernem Lande sind deine Knechte gekommen, um des Namens Jehovas, deines Gottes, willen; denn wir haben seinen Ruf gehört und alles, was er in Ägypten getan,10und alles, was er den beiden Königen der Amoriter getan hat, die jenseit des Jordan waren, Sihon, dem König von Hesbon, und Og, dem König von Basan, der zu Astaroth wohnte.11Da sprachen unsere Ältesten und alle Bewohner unseres Landes zu uns und sagten: Nehmet Zehrung mit euch auf den Weg und gehet ihnen entgegen, und sprechet zu ihnen: Wir sind eure Knechte; und nun machet einen Bund mit uns!12Dieses unser Brot, warm haben wir es aus unseren Häusern als Zehrung mitgenommen an dem Tage, da wir auszogen, um zu euch zu gehen; und nun siehe, es ist vertrocknet und schimmlig geworden.13Und diese Weinschläuche, die wir neu gefüllt hatten, siehe da, sie sind geborsten; und diese unsere Kleider und unsere Schuhe sind abgenutzt infolge des sehr langen Weges. -14Und die Männer nahmen von ihrer Zehrung; aber den Mund Jehovas befragten sie nicht.15Und Josua machte Frieden mit ihnen und machte mit ihnen einen Bund, sie am Leben zu lassen; und die Fürsten der Gemeinde schwuren ihnen.16Und es geschah am Ende von drei Tagen, nachdem sie einen Bund mit ihnen gemacht hatten, da hörten sie, daß sie nahe bei ihnen waren und mitten unter ihnen wohnten.

While the people of God draw their strength from their dependence on the Lord, the world strives for strength in numbers. Its proverb "united we stand" forms the basis of all kinds of associations, including religious ones. Here we see all the hostile nations gathered together "to fight with Joshua and with Israel, with one accord" (v. 2). Whenever it is a matter of fighting against the truth, men, who would naturally be antagonistic to one another, inevitably join forces. Herod and Pilate were reconciled and conspired against Jesus, "with the Gentiles and the people of Israel" (Luke 23:12; Acts 4:27).

While the conspiracy is taking shape and absorbing Israel's attention, the enemy surprises the people by a subtle hoax. When Satan cannot achieve his ends by force, he tries other devices. Advances, words of flattery are often the trap into which we fall when we fail to seek the Lord's guidance (v. 14). The world looks with approval on co-operation with God's children and has the ability to appear pleasant in order to deceive them about its real intentions (Ezra 4:2). Let us be on our guard, for such associations involve disobedience firstly, and then open the door to all kinds of unfaithfulness (Ex. 34:12, 15-16).

Josua 9:17-27
17Da brachen die Kinder Israel auf und kamen zu ihren Städten am dritten Tage; und ihre Städte waren Gibeon und Kephira und Beeroth und Kirjath-Jearim.18Und die Kinder Israel schlugen sie nicht, weil die Fürsten der Gemeinde ihnen bei Jehova, dem Gott Israels, geschworen hatten. Da murrte die ganze Gemeinde wider die Fürsten.19Und alle Fürsten sprachen zu der ganzen Gemeinde: Wir haben ihnen bei Jehova, dem Gott Israels, geschworen, und nun können wir sie nicht antasten.20Das wollen wir ihnen tun und sie am Leben lassen, damit nicht ein Zorn über uns komme wegen des Eides, den wir ihnen geschworen haben.21Und die Fürsten sprachen zu ihnen: Sie sollen am Leben bleiben. Und sie wurden Holzhauer und Wasserschöpfer für die ganze Gemeinde, so wie die Fürsten betreffs ihrer geredet hatten.22Und Josua rief sie und redete zu ihnen und sprach: Warum habt ihr uns betrogen und gesagt: Wir sind sehr weit von euch, da ihr doch mitten unter uns wohnet?23Und nun, verflucht seid ihr; und nicht sollt ihr aufhören, Knechte zu sein, sowohl Holzhauer als Wasserschöpfer für das Haus meines Gottes!24Und sie antworteten Josua und sprachen: Weil deinen Knechten für gewiß berichtet wurde, daß Jehova, dein Gott, Mose, seinem Knechte, geboten hat, euch das ganze Land zu geben und alle Bewohner des Landes vor euch zu vertilgen, so fürchteten wir sehr für unser Leben euretwegen und taten diese Sache.25Und nun siehe, wir sind in deiner Hand; tue, wie es gut und wie es recht ist in deinen Augen, uns zu tun.26Und er tat ihnen also und errettete sie von der Hand der Kinder Israel; und sie töteten sie nicht.27Und Josua machte sie an jenem Tage zu Holzhauern und Wasserschöpfern für die Gemeinde und für den Altar Jehovas, bis auf diesen Tag, an dem Orte, den er erwählen würde.

When faced with Ai, the people had regarded themselves as sufficiently strong. In the presence of the Gibeonites, they considered themselves sufficiently wise. They did not feel the need to seek the LORD'S guidance (v. 14). What confusion results when, too late, they discover the truth. Henceforth they must put up with these Canaanites and we find them linked at a later date in a most humiliating way with the history of Israel (2 Sam. 21). The Gibeonites explain the reasons for their action. Perhaps we ask ourselves the question, what else could they do apart from letting themselves be wiped out by the Israelites. Now the example of Rahab shows that there was still time, confessing themselves as enemies, to place themselves by faith under the protection of the God of Israel, of whose fame they had heard (v. 9). But the people of this world act like the Gibeonites. They hope to avoid judgment by linking their destiny externally to that reserved for God's people. They wish to escape from the wrath to come and gain assurance concerning death which they dread, but without confessing their true condition, without availing themselves of God's unmerited favour. As a result, in contrast to Rahab who became the wife of Salmon, a prince of Judah (Matt. 1:5), the Gibeonites remain slaves, hewers of wood and drawers of water.

Josua 10:1-11
1Und es geschah, als Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, hörte, daß Josua Ai eingenommen und vertilgt habe, daß er Ai und seinem König ebenso getan, wie er Jericho und seinem König getan hatte, und daß die Bewohner von Gibeon Frieden mit Israel gemacht hätten und in ihrer Mitte wären:2da fürchteten sie sich sehr; denn Gibeon war eine große Stadt, wie eine der Königsstädte, und es war größer als Ai, und alle seine Männer waren Helden.3Und Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, sandte zu Hoham, dem König von Hebron, und zu Piream, dem König von Jarmuth, und zu Japhija, dem König von Lachis, und zu Debir, dem König von Eglon, und ließ ihnen sagen:4Kommt zu mir herauf und helft mir, daß wir Gibeon schlagen; denn es hat mit Josua und mit den Kindern Israel Frieden gemacht!5Da versammelten sich und zogen herauf die fünf Könige der Amoriter, der König von Jerusalem, der König von Hebron, der König von Jarmuth, der König von Lachis, der König von Eglon, sie und alle ihre Heerlager; und sie lagerten sich wider Gibeon und stritten wider dasselbe.6Und die Männer von Gibeon sandten zu Josua in das Lager nach Gilgal und ließen ihm sagen: Ziehe deine Hände nicht ab von deinen Knechten; komm eilends zu uns herauf und rette uns und hilf uns; denn alle Könige der Amoriter, die das Gebirge bewohnen, haben sich wider uns versammelt.7Und Josua zog von Gilgal hinauf, er und alles Kriegsvolk mit ihm und alle streitbaren Männer.8Und Jehova sprach zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen, denn ich habe sie in deine Hand gegeben; kein Mann von ihnen wird vor dir standhalten.9Und Josua kam plötzlich über sie; die ganze Nacht zog er von Gilgal hinauf.10Und Jehova verwirrte sie vor Israel; und er richtete eine große Niederlage unter ihnen an zu Gibeon und jagte ihnen nach auf dem Wege der Anhöhe von Beth-Horon und schlug sie bis Aseka und bis Makkeda.11Und es geschah, als sie vor Israel flohen, sie stiegen hinunter von Beth-Horon da warf Jehova große Steine vom Himmel auf sie herab, bis Aseka, daß sie starben. Es waren derer, welche durch die Hagelsteine starben, mehr als derer, welche die Kinder Israel mit dem Schwerte töteten.

New enemies appear on the scene. Leading them they have the king of Jerusalem, Adoni-zedec (lord of righteousness). What a difference between this character and Melchizedek (king of righteousness), king of Salem (Gen. 14:18-20). The latter blessed Abram, then blessed the most high God who had delivered the enemies into the patriarch's hands. By contrast Adoni-zedec assumes the leadership of the enemies of the people of Abraham. He unites his allies against Gibeon who, in turn, calls upon his new ally. What an unfortunate result of the unfaithfulness in ch. 9! Seeing they had the LORD with them, did the people need any other support? Such alliances merely add to the danger.

But in spite of the fact, God still gives the victory. Israel sets off from Gilgal, the place of circumcision and type of the judgment of the flesh. The letter to the Colossians teaches us the full spiritual significance of the place. As we are dead and raised up with Christ it is then our responsibility to put to death our members (Col. 2:20; Col. 3:1, 5). The return to Gilgal, which corresponds to that act, is the great secret of victory. In order to conquer, the one who fights by faith must first of all appreciate that he has no strength. So he is ready to let action come from God alone. The LORD Himself wages war from heaven on behalf of His people Israel.

Josua 10:12-27
12Damals redete Josua zu Jehova, an dem Tage, da Jehova die Amoriter vor den Kindern Israel dahingab, und sprach vor den Augen Israels: Sonne, stehe still zu Gibeon; und du, Mond, im Tale Ajjalon!13Und die Sonne stand still, und der Mond blieb stehen, bis die Nation sich an ihren Feinden gerächt hatte. (Ist das nicht geschrieben im Buche Jaschar?) Und die Sonne blieb mitten am Himmel stehen und eilte nicht zum Untergang, ungefähr einen ganzen Tag.14Und es war kein Tag wie dieser, vor ihm und nach ihm, daß Jehova auf die Stimme eines Menschen gehört hätte; denn Jehova stritt für Israel.15Und Josua, und ganz Israel mit ihm, kehrte in das Lager nach Gilgal zurück.16Jene fünf Könige aber flohen und versteckten sich in der Höhle zu Makkeda.17Und es wurde Josua berichtet und gesagt: Die fünf Könige sind gefunden worden, versteckt in der Höhle zu Makkeda.18Und Josua sprach: Wälzet große Steine an die Mündung der Höhle, und bestellet Männer über dieselbe, um sie zu bewachen.19Ihr aber, stehet nicht still, jaget euren Feinden nach und schlaget ihren Nachtrab; laßt sie nicht in ihre Städte kommen, denn Jehova, euer Gott, hat sie in eure Hand gegeben!20Und es geschah, als Josua und die Kinder Israel geendigt hatten, eine sehr große Niederlage unter ihnen anzurichten, bis sie aufgerieben waren, (die Entronnenen von ihnen entrannen aber und kamen in die festen Städte)21da kehrte das ganze Volk in Frieden zu Josua zurück, in das Lager nach Makkeda; niemand spitzte seine Zunge gegen die Kinder Israel.22Und Josua sprach: Öffnet die Mündung der Höhle und bringet diese fünf Könige aus der Höhle zu mir heraus!23Und sie taten also und brachten diese fünf Könige aus der Höhle zu ihm heraus: den König von Jerusalem, den König von Hebron, den König von Jarmuth, den König von Lachis, den König von Eglon.24Und es geschah, als sie diese Könige zu Josua herausgebracht hatten, da rief Josua alle Männer von Israel und sprach zu den Anführern der Kriegsleute, die mit ihm gezogen waren: Tretet herzu, setzet eure Füße auf die Hälse dieser Könige! Und sie traten herzu und setzten ihre Füße auf ihre Hälse.25Und Josua sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht, seid stark und mutig! Denn so wird Jehova allen euren Feinden tun, wider die ihr streitet.26Und danach erschlug Josua sie und tötete sie und hängte sie an fünf Bäume; und sie hingen an den Bäumen bis zum Abend.27Und es geschah zur Zeit des Sonnenuntergangs, da gebot Josua, und man nahm sie von den Bäumen herab und warf sie in die Höhle, wo sie sich versteckt hatten; und man legte große Steine an die Mündung der Höhle, die bis auf diesen selbigen Tag da sind.

At the prayer of Joshua, the LORD stops the sun and the moon for a whole day. By that He shows to these pagan nations who is the God who fights for Israel. At the same time He makes plain to His people how far He will go to answer their prayers (Mark 9:23). But is it not a much greater miracle that God has already lengthened the day of His grace for two thousand years? Instead of being a way of judgment and vengeance as it is here, His present aim is the conversion of sinners. He shows patience towards the world (towards you perhaps?) and "maketh his sun to rise on the evil and on the good" (Matt. 5:45). This seems so natural to everybody but as we see a new day appear, let us think often about this great patience of God.

When the sun fails to set, the enemies flee from the light and search for darkness in an attempt to hide themselves (v. 16; John 3: 19-21; Rev. 6:15-17). But the victory is won and the five kings are brought from the cave. "Come near," said Joshua to his captains. "Fear not! 'Put your feet upon the necks of these kings!"' (v. 24). It was to show their victory and it anticipated that future moment when the God of peace shall bruise Satan under our feet (Rom. 16:20; Ps. 110:1).

Josua 10:28-43
28Und Josua nahm an jenem Tage Makkeda ein und schlug es mit der Schärfe des Schwertes; und seinen König, die Stadt und alle Seelen, die darin waren, verbannte er: er ließ keinen Entronnenen übrig; und er tat dem König von Makkeda, so wie er dem König von Jericho getan hatte. -29Und Josua, und ganz Israel mit ihm, zog von Makkeda nach Libna und stritt wider Libna.30Und Jehova gab es auch in die Hand Israels, samt seinem König; und er schlug es mit der Schärfe des Schwertes und alle Seelen, die darin waren: er ließ keinen Entronnenen darin übrig; und er tat seinem König, so wie er dem König von Jericho getan hatte. -31Und Josua, und ganz Israel mit ihm, zog von Libna nach Lachis; und er belagerte es und stritt wider dasselbe.32Und Jehova gab Lachis in die Hand Israels; und er nahm es am zweiten Tage ein und schlug es mit der Schärfe des Schwertes und alle Seelen, die darin waren, nach allem, was er Libna getan hatte.33Damals zog Horam, der König von Geser, herauf, um Lachis zu helfen; aber Josua schlug ihn und sein Volk, bis ihm kein Entronnener übrigblieb. -34Und Josua, und ganz Israel mit ihm, zog von Lachis nach Eglon; und sie belagerten es und stritten wider dasselbe.35Und sie nahmen es an selbigem Tage ein und schlugen es mit der Schärfe des Schwertes; und alle Seelen, die darin waren, verbannte er an selbigem Tage, nach allem was er Lachis getan hatte. -36Und Josua, und ganz Israel mit ihm, zog von Eglon nach Hebron hinauf, und sie stritten wider dasselbe.37Und sie nahmen es ein und schlugen es mit der Schärfe des Schwertes, samt seinem König und allen seinen Städten und allen Seelen, die darin waren: er ließ keinen Entronnenen übrig, nach allem, was er Eglon getan hatte; und er verbannte es und alle Seelen, die darin waren. -38Und Josua, und ganz Israel mit ihm, wandte sich nach Debir und stritt wider dasselbe.39Und er nahm es ein, samt seinem König und allen seinen Städten, und sie schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes und verbannten alle Seelen, die darin waren: er ließ keinen Entronnenen übrig; wie er Hebron getan, und wie er Libna und seinem König getan hatte, also tat er Debir und seinem König.40Und Josua schlug das ganze Land, das Gebirge und den Süden und die Niederung und die Abhänge und alle ihre Könige: er ließ keinen Entronnenen übrig; und alles, was Odem hatte, verbannte er, so wie Jehova, der Gott Israels, geboten hatte.41Und Josua schlug sie von Kades-Barnea bis Gasa, und das ganze Land Gosen bis Gibeon.42Und alle diese Könige und ihr Land nahm Josua auf einmal; denn Jehova, der Gott Israels, stritt für Israel.43Und Josua, und ganz Israel mit ihm, kehrte in das Lager nach Gilgal zurück.

These imposing cities which are "great and walled up to heaven" (Deut. 1:28) fall one after another. Their kings, their giants, all their inhabitants are irresistibly struck down by "Joshua and all Israel". Notice the constant repetition of this last expression. It reminds us of that indissoluble bond between Christ and His own. By virtue of this link we know that our enemies are also, and in the first instance, the Lord's. No one can attack me without being involved with my Leader. By allowing Him to go first, I can only be victorious. Conversely, the battle is lost without Him. For that reason the Enemy tries to break my link, or communion, with my Saviour. He knows that without Him we can do nothing, even if we for our part often forget that fact (John 15:5). What triumph is recorded on this page! May there be in the record of my Christian life a similar list of victories won in secret with the Lord! Victory for the truth, victory for purity, victory over this or that temptation . . . Young man, young woman, you are particularly involved in warfare at your age. May you be included with those to whom the apostle John could write: "I write unto you, young men, because ye have overcome the wicked one" (1 John 2:13).

Josua 11:1-11
1Und es geschah, als Jabin, der König von Hazor, es hörte, sandte er zu Jobab, dem König von Madon, und zu dem König von Schimron und zu dem König von Akschaph2und zu den Königen, die gegen Norden waren im Gebirge und in der Ebene südlich von Kinneroth und in der Niederung und im Hügelgebiet von Dor gegen Westen,3zu den Kanaanitern gegen Osten und gegen Westen, und zu den Amoritern und den Hethitern und den Perisitern und den Jebusitern im Gebirge, und zu den Hewitern am Fuße des Hermon im Lande Mizpa.4Und sie zogen aus, sie und alle ihre Heerlager mit ihnen, ein großes Volk, wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist, an Menge, und sehr viele Rosse und Wagen.5Und alle diese Könige trafen zusammen und kamen und lagerten sich miteinander am Wasser Merom, um mit Israel zu streiten.6Da sprach Jehova zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen; denn morgen um diese Zeit will ich sie allesamt erschlagen vor Israel dahingeben: ihre Rosse sollst du lähmen und ihre Wagen mit Feuer verbrennen.7Und Josua, und alles Kriegsvolk mit ihm, kam plötzlich über sie am Wasser Merom, und sie überfielen sie.8Und Jehova gab sie in die Hand Israels, und sie schlugen sie und jagten ihnen nach bis Zidon, der großen Stadt, und bis Misrephot-Majim und bis in die Talebene von Mizpe gegen Osten; und sie schlugen sie, bis ihnen kein Entronnener übrigblieb.9Und Josua tat ihnen, so wie Jehova ihm gesagt hatte: ihre Rosse lähmte er, und ihre Wagen verbrannte er mit Feuer.10Und Josua kehrte in selbiger Zeit zurück und nahm Hazor ein, und seinen König erschlug er mit dem Schwerte; denn Hazor war vordem die Hauptstadt aller dieser Königreiche.11Und sie schlugen alle Seelen, die darin waren, mit der Schärfe des Schwertes, indem sie sie verbannten: nichts blieb übrig, was Odem hatte; und Hazor verbrannte er mit Feuer.

At Gibeon, in ch. 10, the alliance of the kings of the South was cut to pieces. Now the North of the country gathers a vast company of people around Jabin, king of Hazor, to make war against Israel. "All these kings were met together" (v. 5). "The kings of the earth set themselves, and the rulers take counsel together, against the LORD, and against his anointed", Psalm 2 announces, speaking of a future time.

What does the LORD say to Joshua? "Be not afraid because of them . . . I will deliver them up all slain before Israel" (v. 6). And the victory is followed by slaughter in which no one is spared. It is hard for us to understand these terrible judgments. Are we not disciples of a Master who exhorts us thus: "Love your enemies, do good to them which hate you . . . "? (Luke 6:27). Are we not children of a Father who exhorts us: "Therefore if thine enemy hunger, feed him; if he thirst, give him drink . . . "? (Rom. 12:20). But if there is a time for grace (our time), there will be equally a time for wrath. It will come upon those who reject grace. The judgment of the Canaanites, after centuries of forbearance on God's part, illustrates the point in a most solemn way.

Josua 11:12-23
12Und alle Städte dieser Könige, samt allen ihren Königen, nahm Josua ein und schlug sie mit der Schärfe des Schwertes und verbannte sie, so wie Mose, der Knecht Jehovas, geboten hatte.13Nur alle die Städte, die auf ihren Hügeln standen, verbrannte Israel nicht; ausgenommen Hazor allein, das verbrannte Josua.14Und alle Beute dieser Städte und das Vieh plünderten die Kinder Israel für sich; doch alle Menschen schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes, bis sie sie vertilgt hatten: sie ließen nichts übrig, was Odem hatte.15Wie Jehova Mose, seinem Knechte, geboten hatte, also gebot Mose Josua, und also tat Josua; er ließ nichts fehlen von allem, was Jehova dem Mose geboten hatte.16Und Josua nahm dieses ganze Land, das Gebirge und den ganzen Süden und das ganze Land Gosen und die Niederung und die Ebene, und das Gebirge Israel und seine Niederung, von dem kahlen Gebirge,17das gegen Seir aufsteigt, bis Baal-Gad in der Talebene des Libanon, am Fuße des Berges Hermon; und alle ihre Könige ergriff er und erschlug sie und tötete sie.18Lange Zeit führte Josua Krieg mit allen diesen Königen.19Es war keine Stadt, die sich den Kindern Israel friedlich ergab, außer den Hewitern, die zu Gibeon wohnten; alles nahmen sie mit Krieg ein.20Denn von Jehova war es, daß sie ihr Herz verhärteten zum Kriege mit Israel, damit sie vertilgt würden, ohne daß ihnen Gnade widerführe, sondern damit sie vertilgt würden, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.21Und Josua kam in selbiger Zeit und rottete die Enakim aus von dem Gebirge, von Hebron, von Debir, von Anab und von dem ganzen Gebirge Juda und von dem ganzen Gebirge Israel: mit ihren Städten verbannte sie Josua.22Es blieben keine Enakim in dem Lande der Kinder Israel übrig; nur zu Gasa, zu Gath und zu Asdod blieben sie übrig.23Und so nahm Josua das ganze Land, nach allem, was Jehova zu Mose geredet hatte; und Josua gab es Israel zum Erbteil, nach ihren Abteilungen, nach ihren Stämmen. Und das Land hatte Ruhe vom Kriege.

The enemies whom Israel has just fought and beaten represent those who wage war against Christians, namely Satan and his angels. Our warfare is "against principalities . . . against spiritual wickedness in high places" (Eph. 6:12) Many people believe that the devil and the demons are now in hell. But the Bible makes plain to us that Satan is still in heaven and moving about the world to harm mankind (Job 1:6-7). If we are believers, the Enemy certainly cannot rob us of our salvation (John 10:28). On the other hand he does try to prevent us from enjoying our heavenly blessings by waging war on us; he does strive to snatch from us the territory which previous victories allowed us to occupy. That is the reason why in the same chapter 6 of Ephesians we are called upon not only to fight and overcome all, but afterwards to stand. The Word supplies us with an invincible weapon against the efforts of the enemy. It makes known that neither principalities, nor powers shall be able to separate us from the love of God, but that "in all these things, we are more than conquerors through him that loved us" (Rom. 8:37-39).

Josua 12:1-24
1Und dies sind die Könige des Landes, welche die Kinder Israel schlugen, und deren Land sie in Besitz nahmen jenseit des Jordan, gegen Sonnenaufgang, vom Flusse Arnon bis zum Berge Hermon, und die ganze Ebene gegen Osten:2Sihon, der König der Amoriter, der zu Hesbon wohnte; er herrschte von Aroer an, das am Ufer des Flusses Arnon liegt, und zwar von der Mitte des Flußtales an, und über das halbe Gilead bis an den Fluß Jabbok, die Grenze der Kinder Ammon,3und über die Ebene bis an den See Kinneroth, gegen Osten, und bis an das Meer der Ebene, das Salzmeer, gegen Osten, nach Beth-Jesimoth hin, und gegen Süden unter den Abhängen des Pisga;4und das Gebiet Ogs, des Königs von Basan, von dem Überrest der Rephaim, der zu Astaroth und zu Edrei wohnte;5und er herrschte über den Berg Hermon und über Salka und über das ganze Basan, bis an die Grenze der Gesuriter und der Maakathiter, und über das halbe Gilead, die Grenze Sihons, des Königs von Hesbon.6Mose, der Knecht Jehovas, und die Kinder Israel schlugen sie; und Mose, der Knecht Jehovas, gab es als Besitztum den Rubenitern und den Gaditern und dem halben Stamme Manasse.7Und dies sind die Könige des Landes, welche Josua und die Kinder Israel schlugen diesseit des Jordan, nach Westen hin, von Baal-Gad in der Talebene des Libanon, bis an das kahle Gebirge, das gegen Seir aufsteigt. Und Josua gab es den Stämmen Israels als Besitztum, nach ihren Abteilungen,8im Gebirge und in der Niederung und in der Ebene und an den Abhängen und in der Wüste und im Süden: die Hethiter und die Amoriter und die Kanaaniter, die Perisiter, die Hewiter und die Jebusiter:9der König von Jericho: einer; der König von Ai, das zur Seite von Bethel liegt, einer;10der König von Jerusalem: einer; der König von Hebron: einer;11der König von Jarmuth: einer; der König von Lachis: einer;12der König von Eglon: einer; der König von Geser: einer;13der König von Debir: einer; der König von Geder: einer;14der König von Horma: einer; der König von Arad: einer;15der König von Libna: einer; der König von Adullam: einer;16der König von Makkeda: einer; der König von Bethel: einer;17der König von Tappuach: einer; der König von Hepher: einer;18der König von Aphek: einer; der König von Lascharon: einer;19der König von Madon: einer; der König von Hazor: einer;20der König von Schimron-Meron: einer; der König von Akschaph: einer;21der König von Taanak: einer; der König von Megiddo: einer;22der König von Kedesch: einer; der König von Jokneam, am Karmel: einer;23der König von Dor, in dem Hügelgebiet von Dor: einer; der König von Gojim zu Gilgal: einer;24der König von Tirza: einer. Aller Könige waren einunddreißig.

The book of Joshua can be divided into two parts, each having twelve chapters. The first which we finish today, covers the conquest of Canaan by Israel; the second (Joshua 13-24) describes mainly the division of the land amongst the tribes. The conclusion of part one: "and the land rested from war" (Joshua 11:23) is followed in ch. 12 by the long list of defeated kings. Two were defeated on the other side of Jordan, Sihon and Og; thirty one in the land itself. It is an encouragement to see God draw up this summary Himself. It proves the point that He never forgets any triumph which we win with the Lord and is aware of the effort and sacrifice which each one represents. So be full of courage, soldiers of Jesus Christ! In our battles, a supreme Umpire "keeps the score" without any mistake: the king of Hebron, one; the king of Jarmuth, one; the king of Lachish, one; . . .

May the Lord grant us the grace of faithful warriors, each one in his place! The moment will soon come to lay down our weapons in order to enjoy heavenly rest at Jesus' side. Yes, may we then be able to say with the apostle: "I have fought a good fight", and receive the crown promised "to him that overcometh" (2 Tim. 4:7; Rev. 2, 3).

Josua 13:1-14
1Und Josua war alt, wohlbetagt, und Jehova sprach zu ihm: Du bist alt, wohlbetagt, und vom Lande ist sehr viel übrig in Besitz zu nehmen.2Dies ist das Land, das noch übrig ist: alle Bezirke der Philister und das ganze Gesuri;3von dem Sihor, der vor Ägypten fließt, bis an die Grenze von Ekron gegen Norden, wird es zu den Kanaanitern gerechnet; die fünf Fürsten der Philister: der Gasiter, der Asdoditer, der Askaloniter, der Gathiter und der Ekroniter, und die Awim.4Im Süden das ganze Land der Kanaaniter und Meara, das den Zidoniern gehört, bis Aphek, bis an die Grenze der Amoriter;5und das Land der Gibliter und der ganze Libanon gegen Sonnenaufgang, von Baal-Gad, am Fuße des Berges Hermon, bis man nach Hamath kommt;6alle Bewohner des Gebirges, vom Libanon bis Misrephot-Majim, alle Zidonier. Ich selbst werde sie vor den Kindern Israel austreiben; nur verlose es Israel als Erbteil, so wie ich dir geboten habe.7Und nun verteile dieses Land als Erbteil den neun Stämmen und dem halben Stamme Manasse. -8Mit ihm haben die Rubeniter und die Gaditer ihr Erbteil empfangen, welches Mose ihnen gegeben hat jenseit des Jordan gegen Osten, so wie Mose, der Knecht Jehovas, es ihnen gegeben hat:9von Aroer an, das am Ufer des Flusses Arnon ist, und zwar von der Stadt, die mitten im Flußtale liegt, und die ganze Ebene Medeba bis Dibon,10und alle Städte Sihons, des Königs der Amoriter, der zu Hesbon regierte, bis zur Grenze der Kinder Ammon;11und Gilead und das Gebiet der Gesuriter und der Maakathiter und den ganzen Berg Hermon und das ganze Basan bis Salka,12das ganze Reich Ogs in Basan, der zu Astaroth und zu Edrei regierte; (er war von dem Überrest der Rephaim übriggeblieben;) und Mose schlug sie und trieb sie aus.13Aber die Kinder Israel trieben die Gesuriter und die Maakathiter nicht aus; und Gesur und Maakath haben in der Mitte Israels gewohnt bis auf diesen Tag.14Nur dem Stamme Levi gab er kein Erbteil; die Feueropfer Jehovas, des Gottes Israels, sind sein Erbteil, so wie er zu ihm geredet hat.

The LORD reminds Joshua that there remains very much land to be possessed. The borders of it had already been shown to him (Joshua 1:4). They are easy to remember. To the south, a great desert; to the north, a great mountain, Lebanon; to the east, a great river, the Euphrates; finally to the west, a great sea, the Mediterranean. The land to be occupied by faith also has its borders which are those of the world as we see it: barren, without fruit for God (the desert) —full of ambition and pride (the mountain) — prosperous and commercialized (the river) — impetuous, constantly troubled (the sea — Jude 13; Isa. 57:20). Dear children of God, let us beware of crossing these borders. Many have done so as a result of temptation or just curiosity, and the majority have never returned. On the other hand there remains within the borders "very much land to be possessed". The inexhaustible treasures of the Word, the unfathomable riches of Christ are waiting to be grasped, so that — according to the apostle's prayer — we "may be able to comprehend with all the saints what is the breadth, and length, and depth, and height; and to know the love of Christ . . ." (Eph. 3:18-19). Christians, these are the infinite dimensions of our inheritance in Him!

Josua 13:15-33
15Und Mose gab dem Stamme der Kinder Ruben nach ihren Geschlechtern.16Und es wurde ihnen als Gebiet zuteil: von Aroer an, das am Ufer des Flusses Arnon ist, und zwar von der Stadt, die mitten im Flußtale liegt, und die ganze Ebene bei Medeba;17Hesbon und alle seine Städte, die in der Ebene sind: Dibon und Bamoth-Baal und Beth-Baal-Meon,18und Jahza und Kedemoth und Mephaath,19und Kirjathaim und Sibma und Zereth-Schachar auf dem Berge der Talebene,20und Beth-Peor und die Abhänge des Pisga und Beth-Jesimoth,21und alle Städte der Ebene, und das ganze Reich Sihons, des Königs der Amoriter, der zu Hesbon regierte, welchen Mose schlug, ihn und die Fürsten von Midian: Ewi und Rekem und Zur und Hur und Reba, die Herrscher Sihons, Bewohner des Landes.22Und Bileam, den Sohn Beors, den Wahrsager, töteten die Kinder Israel mit dem Schwerte, nebst ihren Erschlagenen.23Und die Grenze der Kinder Ruben war der Jordan und das Angrenzende. Das war das Erbteil der Kinder Ruben, nach ihren Geschlechtern, die Städte und ihre Dörfer.24Und Mose gab dem Stamme Gad, den Kindern Gad, nach ihren Geschlechtern.25Und es wurde ihnen als Gebiet zuteil: Jaser und alle Städte Gileads, und die Hälfte des Landes der Kinder Ammon bis Aroer, das vor Rabba liegt;26und von Hesbon bis Ramath-Mizpe und Betonim, und von Machanaim bis an die Grenze von Lidebir;27und in der Talebene: Beth-Haram und Beth-Nimra und Sukkoth und Zaphon, der Rest von dem Reiche Sihons, des Königs von Hesbon, der Jordan und das Angrenzende bis an das Ende des Sees Kinnereth, jenseit des Jordan gegen Osten.28Das war das Erbteil der Kinder Gad nach ihren Geschlechtern, die Städte und ihre Dörfer.29Und Mose gab dem halben Stamme Manasse. Und dem halben Stamme der Kinder Manasse wurde nach ihren Geschlechtern zuteil.30Und ihr Gebiet war von Machanaim an, das ganze Basan, das ganze Reich Ogs, des Königs von Basan, und alle Dörfer Jairs, die in Basan sind, sechzig Städte.31Und das halbe Gilead, und Astaroth und Edrei, die Städte des Reiches Ogs, in Basan, wurden den Söhnen Makirs, des Sohnes Manasses, zuteil, der Hälfte der Söhne Makirs, nach ihren Geschlechtern.32Das ist es, was Mose in den Ebenen Moabs als Erbe ausgeteilt hat, jenseit des Jordan von Jericho, gegen Osten.33Aber dem Stamme Levi gab Mose kein Erbteil; Jehova, der Gott Israels, ist ihr Erbteil, so wie er zu ihnen geredet hat.

The sons of Reuben, Gad and the half tribe of Manasseh received their inheritance before all their brothers. We remember that they chose their inheritance themselves without waiting for God to give it to them. What a valuable lesson for each of us! How many times, like them, have we proved incapable of waiting. We have allowed ourselves to be guided by circumstances (the region of Bashan and Gilead was suited to sheep-farming and these tribes had flocks). We have chosen the simplest solution, or because of our own discretion, the first to present itself when with a little patience, we would have secured a better inheritance: the one which God had prepared for us.

These tribes teach us another lesson: by choosing first what seemed best to them (like Lot with Abraham — Gen. 13), the Reubenites and the Gadites show selfishness toward their brethren: me first! They did indeed serve themselves first and they received their inheritance before everyone else. Yet theirs is far from being the best as they imagined it to be. The first shall be last. So we see that the best is always what God gives us, even if we have to wait a little time for it.

Josua 14:1-15
1Und dies ist es, was die Kinder Israel als Erbe im Lande Kanaan erhielten, was Eleasar, der Priester, und Josua, der Sohn Nuns, und die Häupter der Väter der Stämme der Kinder Israel ihnen als Erbe austeilten,2durch das Los ihres Erbteils; so wie Jehova durch Mose geboten hatte betreffs der neun Stämme und des halben Stammes.3Denn das Erbteil der zwei Stämme und des halben Stammes hatte Mose jenseit des Jordan gegeben; den Leviten aber hatte er kein Erbteil in ihrer Mitte gegeben.4Denn die Söhne Josephs bildeten zwei Stämme, Manasse und Ephraim; und man gab den Leviten kein Teil im Lande, außer Städten zum Wohnen und deren Bezirken für ihr Vieh und für ihre Habe.5So wie Jehova dem Mose geboten hatte, also taten die Kinder Israel, und sie teilten das Land.6Und die Kinder Juda traten in Gilgal zu Josua; und Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, sprach zu ihm: Du kennst das Wort, welches Jehova zu Mose, dem Manne Gottes, meinet-und deinetwegen in Kades-Barnea geredet hat.7Vierzig Jahre war ich alt, als Mose, der Knecht Jehovas, mich von Kades-Barnea aussandte, um das Land auszukundschaften; und ich brachte ihm Antwort, wie es mir ums Herz war.8Und meine Brüder, die mit mir hinaufgezogen waren, machten das Herz des Volkes verzagt; ich aber bin Jehova, meinem Gott, völlig nachgefolgt.9Da schwur Mose an selbigem Tage und sprach: Wenn nicht das Land, auf welches dein Fuß getreten ist, dir und deinen Söhnen zum Erbteil wird ewiglich! Denn du bist Jehova, meinem Gott, völlig nachgefolgt.10Und nun siehe, Jehova hat mich am Leben erhalten, so wie er geredet hat, diese fünfundvierzig Jahre, seitdem Jehova dieses Wort zu Mose geredet hat, als Israel in der Wüste umherwanderte; und nun siehe, ich bin heute fünfundachtzig Jahre alt.11Ich bin heute noch so stark wie an dem Tage, da Mose mich aussandte; wie meine Kraft damals, so ist meine Kraft jetzt zum Streite und um aus-und einzuziehen.12Und nun gib mir dieses Gebirge, von welchem Jehova an jenem Tage geredet hat; denn du hast an jenem Tage gehört, daß die Enakim daselbst sind und große, feste Städte. Vielleicht ist Jehova mit mir, daß ich sie austreibe, so wie Jehova geredet hat.13Und Josua segnete ihn und gab dem Kaleb, dem Sohne Jephunnes, Hebron zum Erbteil.14Daher ward Hebron dem Kaleb, dem Sohne Jephunnes, dem Kenisiter, zum Erbteil bis auf diesen Tag, weil er Jehova, dem Gott Israels, völlig nachgefolgt war.15Der Name Hebrons war aber vordem: Stadt Arbas; er war der größte Mann unter den Enakim. Und das Land hatte Ruhe vom Kriege.

The LORD designated by name those who were to be responsible for dividing the land among the tribes (Num. 34:16-29). The children of Judah now step forward toward those men to receive their portion of land and Caleb begins to speak. For more than forty years he had waited for this moment. Without complaining about a punishment which was not deserved by him personally, he had walked in the wilderness with the people and was upheld by his hope. He relied on the promises of God and now reminds Joshua about them. "Give me this mountain, whereof the LORD spake" (v. 12). What a glorious example of persistent faith! But there is something else to admire in this man. "My strength," he says, "has not changed. At eighty-five years I am as strong as at forty." What was his secret? Isaiah 40:31 reveals it: "They that wait upon the LORD shall renew their strength . . . they shall walk and not faint". Through this divine strength, Caleb, who is old in years but full of youthful energy, is ready to possess Hebron and overcome the human strength of the notorious Anakim, those giants who had formerly frightened the people to such an extent. Yes, "Blessed is the man whose strength is in thee. . . They go from strength to strength" (Ps. 84:5, 7).

Josua 15:1-19
1Und das Los fiel für den Stamm der Kinder Juda, nach ihren Geschlechtern, nach der Grenze Edoms hin, der Wüste Zin, gegen Mittag, im äußersten Süden.2Und ihre Südgrenze war vom Ende des Salzmeeres, von der Zunge, die sich gegen Süden wendet;3und sie lief aus südwärts von der Anhöhe Akrabbim und ging hinüber nach Zin, und sie stieg hinauf südlich von Kades-Barnea und ging hinüber nach Hezron, und sie stieg hinauf nach Addar und wandte sich nach Karka,4und sie ging hinüber nach Azmon und lief aus an dem Bache Ägyptens; und der Ausgang der Grenze war nach dem Meere hin. Das soll eure Südgrenze sein. -5Und die Grenze gegen Osten war das Salzmeer bis an das Ende des Jordan. Und die Grenze an der Nordseite war von der Meereszunge an, vom Ende des Jordan;6und die Grenze stieg hinauf nach Beth-Hogla und ging hinüber nördlich von Beth-Araba; und die Grenze stieg hinauf zum Steine Bohans, des Sohnes Rubens;7und die Grenze stieg von dem Tale Achor hinauf nach Debir, und sie wandte sich nördlich nach Gilgal, welches der Anhöhe Adummim gegenüber liegt, die südlich von dem Bache ist; und die Grenze ging hinüber zum Wasser En-Semes, und ihr Ausgang war nach En-Rogel hin;8und die Grenze stieg das Tal des Sohnes Hinnoms hinauf, nach der Südseite der Jebusiter, das ist Jerusalem; und die Grenze stieg zu dem Gipfel des Berges hinauf, welcher vor dem Tale Hinnom, gegen Westen, am Ende der Talebene der Rephaim, gegen Norden liegt;9und die Grenze zog sich herum von dem Gipfel des Berges nach der Quelle des Wassers Nephtoach, und lief nach den Städten des Gebirges Ephron hin; und die Grenze zog sich herum nach Baala, das ist Kirjath-Jearim;10und von Baala wandte sich die Grenze gegen Westen nach dem Gebirge Seir und ging hinüber nach der Nordseite des Berges Jearim, das ist Kesalon, und sie stieg hinab nach Beth-Semes und ging hinüber nach Timna;11und die Grenze lief nach der Nordseite von Ekron hin; und die Grenze zog sich herum nach Schikkeron und ging hinüber nach dem Berge von Baala, und sie lief aus bei Jabneel; und der Ausgang der Grenze war nach dem Meere hin. -12Und die Westgrenze war das große Meer und das Angrenzende. Das war die Grenze der Kinder Juda ringsum nach ihren Geschlechtern.13Und Kaleb, dem Sohne Jephunnes, gab er ein Teil inmitten der Kinder Juda, nach dem Befehle Jehovas an Josua: Die Stadt Arbas, des Vaters Enaks, das ist Hebron.14Und Kaleb trieb von dannen aus die drei Söhne Enaks, Scheschai und Achiman und Talmai, Kinder Enaks.15Und von dannen zog er hinauf gegen die Bewohner von Debir; der Name von Debir war aber vordem Kirjath-Sepher.16Und Kaleb sprach: Wer Kirjath-Sepher schlägt und es einnimmt, dem gebe ich meine Tochter Aksa zum Weibe.17Da nahm es Othniel ein, der Sohn Kenas', ein Bruder Kalebs; und er gab ihm seine Tochter Aksa zum Weibe.18Und es geschah, als sie einzog, da trieb sie ihn an, ein Feld von ihrem Vater zu fordern. Und sie sprang von dem Esel herab. Und Kaleb sprach zu ihr: Was ist dir?19Und sie sprach: Gib mir einen Segen; denn ein Mittagsland hast du mir gegeben, so gib mir auch Wasserquellen! Da gab er ihr die oberen Quellen und die unteren Quellen.

After the granting of Judah's inheritance, we have another example of bold, courageous faith. Once more we find it in the family of Caleb. By his side, Othniel his nephew and Achsah his daughter had been well trained. Day after day, throughout the long desert years, they had heard him applying the teaching in Deuteronomy 6:7, telling them about the good land which he had visited and the amazing fruit which he had brought back. Daily they had also been able to see him walking with enduring faith and later fighting for complete possession of this country. Such words and such an example bore fruit. Othniel and Achsah themselves learned slowly to love this land of Canaan which was the focal point of their father's thinking and affection. And when the time is ripe, faith blossoms forth: Othniel's possesses Kirjath-sepher, Achsah's lays claim to an additional inheritance in the land of Canaan. What joy for Caleb who said to Joshua, "Give me this mountain" (Joshua 14:12), to hear his daughter bringing her claims to him; "Give me . . . give me more . . .!" (v. 19) (cf. Matt. 11:12). With such preparation and such a companion, Othniel was qualified to take up the responsibility of a judge in Israel at a later date (Judges 3:9-11).

Josua 15:20-63; Josua 16:1-10
20Das war das Erbteil des Stammes der Kinder Juda, nach ihren Geschlechtern.21Und die Städte am Ende des Stammes der Kinder Juda, gegen die Grenze Edoms hin im Süden, waren: Kabzeel und Eder und Jagur,22und Kina und Dimona und Adada,23und Kedesch und Hazor und Jithnan;24Siph und Telem und Bealoth,25und Neu-Hazor und Kerijoth-Hezron, das ist Hazor;26Amam und Schema und Molada,27und Hazor-Gadda und Heschmon und Beth-Pelet,28und Hazar-Schual und Beerseba und Bisjothja;29Baala und Ijim und Ezem,30und El-Tolad und Kesil und Horma,31und Ziklag und Madmanna und Sansanna,32und Lebaoth und Schilchim und Ajin und Rimmon: aller Städte waren neunundzwanzig und ihre Dörfer. -33In der Niederung: Eschtaol und Zorha und Aschna,34und Sanoach und En-Gannim, Tappuach und Enam,35Jarmuth und Adullam, Soko und Aseka,36und Schaaraim und Adithaim und Gedera und Gederothaim: vierzehn Städte und ihre Dörfer.37Zenan und Hadascha und Migdal-Gad,38und Dilhan und Mizpe und Joktheel,39Lachis und Bozkath und Eglon,40und Kabbon und Lachmas und Kithlisch,41und Gederoth, Beth-Dagon und Naama und Makkeda: sechzehn Städte und ihre Dörfer.42Libna und Ether und Aschan,43und Jiphtach und Aschna und Nezib,44und Kehila und Aksib und Marescha: neun Städte und ihre Dörfer.45Ekron und seine Tochterstädte und seine Dörfer.46Von Ekron an und westwärts, alle, die zur Seite von Asdod lagen, und ihre Dörfer:47Asdod, seine Tochterstädte und seine Dörfer; Gasa, seine Tochterstädte und seine Dörfer, bis an den Bach Ägyptens, und das große Meer und das Angrenzende.48Und im Gebirge: Schamir und Jattir und Soko,49und Danna und Kirjath-Sanna, das ist Debir,50und Anab und Eschtemo und Anim,51und Gosen und Holon und Gilo: elf Städte und ihre Dörfer.52Arab und Duma und Eschhan,53und Janum und Beth-Tappuach und Apheka,54und Humta und Kirjath-Arba, das ist Hebron, und Zior: neun Städte und ihre Dörfer.55Maon, Karmel und Siph und Juta,56und Jisreel und Jokdeam und Sanoach,57Kajin, Gibea und Timna: zehn Städte und ihre Dörfer.58Halchul, Beth-Zur und Gedor,59und Maarath und Beth-Anoth und Eltekon: sechs Städte und ihre Dörfer.60Kirjath-Baal, das ist Kirjath-Jearim, und Rabba: zwei Städte und ihre Dörfer. -61In der Wüste: Beth-Araba, Middin und Sekaka,62und Nibschan und Ir-Hammelach und Engedi: sechs Städte und ihre Dörfer.63Aber die Jebusiter, die Bewohner von Jerusalem, die Kinder Juda vermochten sie nicht auszutreiben; und die Jebusiter haben mit den Kindern Juda in Jerusalem gewohnt bis auf diesen Tag.
1Und das Los kam heraus für die Söhne Josephs vom Jordan von Jericho an, bei dem Wasser von Jericho gegen Osten: die Wüste, die von Jericho auf das Gebirge von Bethel hinaufsteigt;2und die Grenze lief von Bethel nach Lus und ging hinüber nach der Grenze der Arkiter, nach Ataroth;3und sie stieg westwärts hinab nach der Grenze der Japhletiter, bis an die Grenze von Unter-Beth-Horon und bis Geser; und ihr Ausgang war nach dem Meere hin.4So erhielten die Söhne Josephs, Manasse und Ephraim, ihr Erbteil.5Und es war die Grenze der Kinder Ephraim, nach ihren Geschlechtern: Die Grenze ihres Erbteils gegen Osten war Ateroth-Addar bis Ober-Beth-Horon,6und die Grenze lief gegen Westen nach Mikmethath hin, nördlich; und die Grenze wandte sich gegen Osten nach Taanath-Silo und ging daran vorbei gegen Osten nach Janocha;7und sie stieg von Janocha hinab nach Ataroth und Naarath, und stieß an Jericho und lief aus am Jordan;8von Tappuach ging die Grenze gegen Westen nach dem Bache Kana, und ihr Ausgang war nach dem Meere hin. Das war das Erbteil des Stammes der Kinder Ephraim nach ihren Geschlechtern,9nebst den Städten, welche für die Kinder Ephraim abgesondert wurden inmitten des Erbteils der Kinder Manasse: alle Städte und ihre Dörfer. -10Aber sie trieben die Kanaaniter nicht aus, die zu Geser wohnten; und die Kanaaniter haben inmitten von Ephraim gewohnt bis auf diesen Tag, und sie wurden fronpflichtig.

The long awaited moment has come when Israel can take possession of their inheritance. Judah is the first to receive his portion of land, the towns being listed as if to emphasize the concern which the LORD feels for each plot of this land which is His own. Let us also have an ever increasing vision of the people of God, especially with a view to including them in our prayers.

Alas! At the end of each demarcation, we find a 'but'. The victory is not complete. Judah does not succeed in driving out the Jebusites (v. 63). Until David's reign those people held a strong position at Jerusalem: the stronghold of Zion (2 Sam. 5:6). Ephraim is equally incapable of driving out the Canaanites from Gezer (16:10). These defeated foes, whom they force to pay tax, are surely inoffensive? Not so, according to the words of Moses, they will prove to be snares in the midst of Israel, leading them into evil ways and idol worship. What about our hearts, dear children of God? Do not we tolerate in our lives certain 'enemies' who appear harmless to us? We are accustomed to their presence; it would be costly for us to have done with them. May the Lord give us the courage to do that very thing so that He alone reigns over our heart (Rom. 6:12)!

Josua 17:1-18
1Und das Los kam heraus für den Stamm Manasse, denn er war der Erstgeborene Josephs für Makir, den Erstgeborenen Manasses, den Vater Gileads; da er ein Kriegsmann war, so wurden ihm Gilead und Basan zuteil.2Und es kam heraus für die übrigen Söhne Manasses, nach ihren Geschlechtern: für die Söhne Abiesers und für die Söhne Heleks und für die Söhne Asriels und für die Söhne Sichems und für die Söhne Hephers und für die Söhne Schemidas; das waren die Kinder Manasses, des Sohnes Josephs, die Männlichen, nach ihren Geschlechtern.3Und Zelophchad, der Sohn Hephers, des Sohnes Gileads, des Sohnes Makirs, des Sohnes Manasses, hatte keine Söhne, sondern nur Töchter; und dies sind die Namen seiner Töchter: Machla und Noa, Chogla, Milka und Tirza.4Und sie traten herzu vor Eleasar, den Priester, und vor Josua, den Sohn Nuns, und vor die Fürsten, und sprachen: Jehova hat Mose geboten, uns ein Erbteil unter unseren Brüdern zu geben. Und er gab ihnen, nach dem Befehle Jehovas, ein Erbteil unter den Brüdern ihres Vaters.5Und so fielen dem Manasse zehn Anteile zu, außer dem Lande Gilead und Basan, das jenseit des Jordan liegt;6denn die Töchter Manasses erhielten ein Erbteil unter seinen Söhnen. Das Land Gilead aber wurde den übrigen Söhnen Manasses zuteil.7Und die Grenze Manasses war von Aser nach Mikmethath, das vor Sichem liegt; und die Grenze ging nach rechts zu den Bewohnern von En-Tappuach hin.8Dem Manasse gehörte das Land Tappuach; aber Tappuach, an der Grenze Manasses, gehörte den Kindern Ephraim.9Und die Grenze stieg hinab nach dem Bache Kana, südlich vom Bache. Diese Städte gehörten Ephraim inmitten der Städte Manasses. Und das Gebiet Manasses war nördlich vom Bache, und sein Ausgang war nach dem Meere hin.10Gegen Süden gehörte es dem Ephraim, und gegen Norden dem Manasse; und das Meer war seine Grenze. Und gegen Norden stießen sie an Aser, und gegen Osten an Issaschar.11Und Manasse erhielt in Issaschar und in Aser: Beth-Schean und seine Tochterstädte, und Jibleam und seine Tochterstädte, und die Bewohner von Dor und seine Tochterstädte, und die Bewohner von En-Dor und seine Tochterstädte, und die Bewohner von Taanak und seine Tochterstädte, und die Bewohner von Megiddo und seine Tochterstädte: das Dreihügelgebiet. -12Aber die Kinder Manasse vermochten diese Städte nicht in Besitz zu nehmen, und die Kanaaniter wollten in diesem Lande bleiben.13Und es geschah, als die Kinder Israel erstarkten, da machten sie die Kanaaniter fronpflichtig; aber sie trieben sie keineswegs aus.14Und die Kinder Joseph redeten zu Josua und sprachen: Warum hast du mir nur ein Los und eine Meßschnur als Erbteil gegeben, da ich doch ein zahlreiches Volk bin, soweit Jehova mich bis jetzt gesegnet hat?15Und Josua sprach zu ihnen: Wenn du ein zahlreiches Volk bist, so ziehe in den Wald hinauf und haue dir daselbst aus in dem Lande der Perisiter und der Rephaim, wenn dir das Gebirge Ephraim zu enge ist.16Und die Kinder Joseph sprachen: Das Gebirge reicht für uns nicht aus, und bei allen Kanaanitern, die im Tallande wohnen, sind eiserne Wagen: bei denen, die in Beth-Schean und seinen Tochterstädten, und bei denen, die im Tale Jisreel wohnen.17Da sprach Josua zum Hause Joseph, zu Ephraim und zu Manasse, und sagte: Du bist ein zahlreiches Volk und hast eine große Kraft; nicht ein Los sollst du haben,18sondern das Gebirge soll dir zuteil werden. Da es ein Wald ist, so haue ihn aus, und seine Ausläufer sollen dir gehören; denn du wirst die Kanaaniter austreiben, wenn sie auch eiserne Wagen haben, und wenn sie auch stark sind.

Manasseh receives his portion of land and at once the five daughters of Zelophehad appear with their beautiful determination. Referring to the LORD'S commandment to Moses, they claim the long awaited portion of land. Half of their tribe chose the other side of Jordan, but for them the question does not arise. Their inheritance is in Canaan amongst their brethren. Let us be reminded by this incident that if Christian women are not called to a number of public ministries such as preaching, their inheritance and enjoyment of heavenly blessings are in no way inferior to those of their brethren.

In a general way, let us notice with what care the LORD marks the limits of each tribe. In turn, each one receives his portion of land with firstly an indication of the border and then the list of towns found within it. God expects from His people in return eagerness to take possession. Now look at Ephraim! He does not like his mountain; it requires too much effort. He asks for another portion of land, not out of faith but idleness. How much we lose, like this tribe, through lack of energy, especially in the area which is always open to us, prayer (James 4:2).

Josua 18:1-11 ; Josua 19:49-51
1Und die ganze Gemeinde der Kinder Israel versammelte sich nach Silo, und sie schlugen daselbst das Zelt der Zusammenkunft auf; und das Land war vor ihnen unterjocht.2Und es blieben unter den Kindern Israel sieben Stämme übrig, deren Erbteil man noch nicht ausgeteilt hatte.3Da sprach Josua zu den Kindern Israel: Wie lange werdet ihr euch lässig zeigen hinzugehen, um das Land in Besitz zu nehmen, welches Jehova, der Gott eurer Väter, euch gegeben hat?4Nehmet euch drei Männer für den Stamm, und ich will sie aussenden; und sie sollen sich aufmachen und das Land durchwandern und es aufschreiben nach Verhältnis ihres Erbteils, und dann zu mir kommen.5Und sie sollen es unter sich in sieben Teile verteilen. Juda soll auf seinem Gebiet bleiben gegen Süden, und das Haus Joseph soll auf seinem Gebiet bleiben gegen Norden.6Ihr aber sollt das Land aufschreiben zu sieben Teilen und mir das Verzeichnis hierherbringen; und ich werde euch das Los werfen, hier vor Jehova, unserem Gott.7Denn die Leviten haben kein Teil in eurer Mitte, denn das Priestertum Jehovas ist ihr Erbteil. Und Gad und Ruben und der halbe Stamm Manasse haben jenseit des Jordan, gegen Osten, ihr Erbteil empfangen, welches Mose, der Knecht Jehovas, ihnen gegeben hat.8Und die Männer machten sich auf und gingen hin. Und Josua gebot denen, die hingingen, um das Land aufzuschreiben, und sprach: Gehet hin und durchwandert das Land und schreibet es auf und kommet wieder zu mir; und hier werde ich euch das Los werfen vor Jehova, zu Silo.9Und die Männer gingen hin und durchzogen das Land und schrieben es, nach den Städten, zu sieben Teilen auf in ein Buch; und sie kamen zu Josua in das Lager nach Silo zurück.10Da warf ihnen Josua das Los zu Silo vor Jehova. Und Josua teilte daselbst das Land den Kindern Israel aus nach ihren Abteilungen.11Und es kam herauf das Los des Stammes der Kinder Benjamin nach ihren Geschlechtern. Und das Gebiet ihres Loses kam heraus zwischen den Kindern Juda und den Kindern Joseph.
49Und als sie die Verteilung des Landes nach seinen Grenzen vollendet hatten, gaben die Kinder Israel Josua, dem Sohne Nuns, ein Erbteil in ihrer Mitte.50Nach dem Befehle Jehovas gaben sie ihm die Stadt, die er verlangte, Timnath-Serach im Gebirge Ephraim; und er baute die Stadt und wohnte darin.51Das sind die Erbteile, welche Eleasar, der Priester, und Josua, der Sohn Nuns, und die Häupter der Väter der Stämme der Kinder Israel durch das Los austeilten zu Silo, vor Jehova, an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft. Und so vollendeten sie die Verteilung des Landes.

Seven tribes have not yet received their inheritance. So Joshua has the land surveyed and distributes the respective portions of land by drawing lots. Of course God directs the outcome in accordance with His will. There is no such thing as luck and a Christian should never speak of good or bad luck.

In Psalm 16 we hear a person declaring (Christ Himself prior to His earthly life): "The lines are fallen unto me in pleasant places; yea, I have a goodly heritage" (v. 6). Let us strive to discover the beauty and value of all that God has given us in Christ. And let us be thankful (Col. 3:15). Joshua, a member of the tribe of Ephraim, is an example to his brethren by choosing his inheritance on the mountain which they had spurned (Joshua 17:16). And this portion of land bears a significant name: Timnath-serah meaning 'abundant portion'.

The long lists of cities are a reminder that we "believers of the Gentiles" were "aliens from the commonwealth (literally "city-rights") of Israel" But now "made nigh by the blood of Christ" we have become "fellow-citizens with the saints" (Eph. 2:12-13, 19). "Our citizenship (R.V.) is in heaven" (Phil. 3:20). Soon we shall live in the heavenly city.

Josua 20:1-9 ; Josua 21:1-3
1Und Jehova redete zu Josua und sprach: Rede zu den Kindern Israel und sprich:2Bestimmet euch die Zufluchtstädte, von welchen ich durch Mose zu euch geredet habe,3daß dahin fliehe ein Totschläger, der jemand aus Versehen, unabsichtlich, erschlagen hat; und sie seien euch zur Zuflucht vor dem Bluträcher.4Und er soll in eine von diesen Städten fliehen, und an dem Eingang des Stadttores stehen und vor den Ohren der Ältesten jener Stadt seine Sache vorbringen; und sie sollen ihn zu sich in die Stadt aufnehmen und ihm einen Ort geben, daß er bei ihnen wohne.5Und wenn der Bluträcher ihm nachjagt, so sollen sie den Totschläger nicht in seine Hand ausliefern; denn er hat seinen Nächsten unabsichtlich erschlagen, und er haßte ihn vordem nicht.6Und er soll in jener Stadt wohnen, bis er vor der Gemeinde zu Gericht gestanden hat, bis zum Tode des Hohenpriesters, der in jenen Tagen sein wird; alsdann mag der Totschläger zurückkehren und in seine Stadt und in sein Haus kommen, in die Stadt, aus welcher er geflohen ist. -7Und sie heiligten Kedes in Galiläa, im Gebirge Naphtali, und Sichem im Gebirge Ephraim, und Kirjath-Arba, das ist Hebron, im Gebirge Juda.8Und jenseit des Jordan von Jericho, gegen Osten, bestimmten sie Bezer in der Wüste, in der Ebene, vom Stamme Ruben; und Ramoth in Gilead, vom Stamme Gad; und Golan in Basan, vom Stamme Manasse.9Das waren die bestimmten Städte für alle Kinder Israel und für den Fremdling, der in ihrer Mitte weilte, auf daß dahin fliehe ein jeder, der jemand aus Versehen erschlagen würde, damit er nicht durch die Hand des Bluträchers sterbe, bis er vor der Gemeinde gestanden habe.
1Und die Häupter der Väter der Leviten traten zu Eleasar, dem Priester, und zu Josua, dem Sohne Nuns, und zu den Häuptern der Väter der Stämme der Kinder Israel,2und redeten zu ihnen zu Silo, im Lande Kanaan, und sprachen: Jehova hat durch Mose geboten, uns Städte zum Wohnen zu geben, und deren Bezirke für unser Vieh.3Und die Kinder Israel gaben den Leviten von ihrem Erbteil diese Städte und ihre Bezirke, nach dem Befehle Jehovas:

On the other side of the Jordan, three cities of refuge in case of manslaughter had already been appointed by Moses (Deut. 4:41-43). Three others are now selected in the country itself in the north, centre and south. Each one is situated on a mountain (v. 7), reminding us of that saying of the Lord Jesus: "A city that is set on an hill cannot be hid" (Matt. 5:14). Visible to all and the unfortunate manslayer especially who was running there for refuge, the city of refuge was a constant reminder of the grace of God. The first of these cities, Kedesh, was found in Galilee, a region dear to the believer's heart. It was there that Jesus of Nazareth lived for thirty years, there where He served, healed, taught the disciples and the crowds. Shechem in Ephraim is often identified with that "city of Samaria, which is called Sychar, near to the parcel of ground that Jacob gave to his son Joseph " (and for that reason included in the inheritance of Ephraim son of Joseph: Joshua 24:32). Shechem also brings to mind the divine Traveller who, wearied with His journey, sat down one day beside its well (John 4:6). Finally Hebron, the fortress of conquered death, becomes a place of shelter and a lofty retreat.

Chapter 21 is devoted to the inheritance of the Levites. Forty-eight towns are granted to them, allocated from the inheritance of the other tribes.

Josua 21:41-45 ; Josua 22:1-6
41Alle Städte der Leviten inmitten des Eigentums der Kinder Israel: achtundvierzig Städte und ihre Bezirke.42Diese Städte hatten, Stadt für Stadt, ihre Bezirke rings um sich her: also war es bei allen diesen Städten.43Und so gab Jehova Israel das ganze Land, welches er ihren Vätern zu geben geschworen hatte; und sie nahmen es in Besitz und wohnten darin.44Und Jehova schaffte ihnen Ruhe ringsumher nach allem, was er ihren Vätern geschworen hatte; und keiner von allen ihren Feinden hielt vor ihnen stand: alle ihre Feinde gab Jehova in ihre Hand.45Es fiel kein Wort dahin von all den guten Worten, welche Jehova zu dem Hause Israel geredet hatte; alles traf ein.
1Damals berief Josua die Rubeniter und die Gaditer und den halben Stamm Manasse,2und er sprach zu ihnen: Ihr habt alles beobachtet, was Mose, der Knecht Jehovas, euch geboten hat, und habt meiner Stimme gehorcht in allem, was ich euch geboten habe.3Ihr habt eure Brüder nicht verlassen diese lange Zeit bis auf diesen Tag, und habt das Gebot Jehovas, eures Gottes, beobachtet.4Und nun hat Jehova, euer Gott, euren Brüdern Ruhe geschafft, wie er zu ihnen geredet hat; und nun wendet euch und ziehet nach euren Zelten, in das Land eures Eigentums, welches Mose, der Knecht Jehovas, euch jenseit des Jordan gegeben hat.5Nur achtet wohl darauf, das Gebot und das Gesetz zu tun, welches Mose, der Knecht Jehovas, euch geboten hat: Jehova, euren Gott, zu lieben und auf allen seinen Wegen zu wandeln und seine Gebote zu beobachten, und ihm anzuhangen und ihm zu dienen mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele.6Und Josua segnete sie und entließ sie; und sie zogen nach ihren Zelten.

In contrast to the Levites whose portion was the LORD we meet again here the two and a half tribes who were firmly attached to their earthly goods. Laden with riches taken from the enemy, blessed by Joshua, it might seem as though all was well for these men of Reuben, Gad and Manasseh. But not so! While crossing Jordan again, which they had formerly done in so grand a manner, they were to suffer great loss! The ark was not with them in this second crossing; it remained in Canaan. You might ask perhaps: "What were they to do?" Their families were on the other side! Joshua 22:19 shows that there was yet time to have these come into the land too. Besides which, did not the Lord Jesus say: "He that loveth son or daughter more than me is not worthy of me" (Matt. 10:37)? Alas, how many young Christians having begun well, fought well, have then gone away both from the Lord and the rest of God's people. And often it is because of family ties which they have formed wilfully, having no respect for God's rightful claims. We seem to hear the sad question which the Lord put to His disciples "Will ye also go away?" (John 6:67). Reader, if He were to ask you the same question today, would you reply in the same way as His disciple Peter?

Josua 22:7-20
7Und der einen Hälfte des Stammes Manasse hatte Mose in Basan ein Erbteil gegeben; aber seiner anderen Hälfte hatte Josua mit ihren Brüdern diesseit des Jordan, gegen Westen, ihr Erbteil gegeben. Und als Josua sie nach ihren Zelten entließ, da segnete er auch sie,8und er sprach zu ihnen und sagte: Kehret nach euren Zelten zurück mit vielen Reichtümern und mit sehr vielem Vieh, mit Silber und mit Gold und mit Erz und mit Eisen und mit Kleidern in großer Menge; teilet die Beute eurer Feinde mit euren Brüdern.9So kehrten die Kinder Ruben und die Kinder Gad und der halbe Stamm Manasse zurück und zogen weg von den Kindern Israel, von Silo, das im Lande Kanaan ist, um in das Land Gilead zu ziehen, in das Land ihres Eigentums, in welchem sie sich ansässig gemacht hatten nach dem Befehle Jehovas durch Mose.10Und als sie in die Bezirke des Jordan kamen, die im Lande Kanaan sind, da bauten die Kinder Ruben und die Kinder Gad und der halbe Stamm Manasse daselbst einen Altar am Jordan, einen Altar, groß von Ansehen.11Und die Kinder Israel hörten sagen: Siehe, die Kinder Ruben und die Kinder Gad und der halbe Stamm Manasse haben einen Altar gebaut, angesichts des Landes Kanaan, in den Bezirken des Jordan, den Kindern Israel gegenüber.12Und als die Kinder Israel es hörten, da versammelte sich die ganze Gemeinde der Kinder Israel nach Silo, um wider sie hinaufzuziehen zum Kriege.13Und die Kinder Israel sandten zu den Kindern Ruben und zu den Kindern Gad und zu dem halben Stamme Manasse, in das Land Gilead, Pinehas, den Sohn Eleasars, des Priesters,14und zehn Fürsten mit ihm, je einen Fürsten für ein Vaterhaus, von allen Stämmen Israels; und sie waren ein jeder das Haupt ihres Vaterhauses unter den Tausenden Israels.15Und sie kamen zu den Kindern Ruben und zu den Kindern Gad und zu dem halben Stamme Manasse, in das Land Gilead, und redeten mit ihnen und sprachen:16So spricht die ganze Gemeinde Jehovas: Was ist das für eine Treulosigkeit, die ihr gegen den Gott Israels begangen habt, daß ihr euch heute abwendet von der Nachfolge Jehovas, indem ihr euch einen Altar bauet, um euch heute wider Jehova zu empören?17Ist es uns zu wenig an der Ungerechtigkeit Peors, von welcher wir uns noch nicht gereinigt haben bis auf diesen Tag, und doch kam die Plage über die Gemeinde Jehovas?18Und ihr, ihr wendet euch heute ab von der Nachfolge Jehovas! Und es wird geschehen, empöret ihr euch heute wider Jehova, so wird er morgen über die ganze Gemeinde Israels erzürnen.19Jedoch wenn das Land eures Eigentums unrein ist, so kommet herüber in das Land des Eigentums Jehovas, wo die Wohnung Jehovas weilt, und machet euch ansässig in unserer Mitte, aber empöret euch nicht wider Jehova, und empöret euch nicht wider uns, indem ihr euch einen Altar bauet außer dem Altar Jehovas, unseres Gottes.20Hat nicht Achan, der Sohn Serachs, Untreue an dem Verbannten begangen? Und ein Zorn kam über die ganze Gemeinde Israels; und er kam nicht als ein einzelner um in seiner Ungerechtigkeit.

"Divide the spoil . . . with your brethren" was the command made by Joshua to those who were going away (v. 8). Whether it be biblical truths of Christian experiences, the Lord calls us to share with others the spiritual wealth amassed in the promised land. In the same way as these men were able to tell their families of the memorable crossing of the Jordan and of Joshua's glorious victories, so too a young believer will be able to tell of the "wonders" performed for him by the Lord or discovered in His Word (Joshua 3:5).

As they separated, the warriors from Reuben, Gad and Manasseh built "a great altar" on the banks of the Jordan. Their brethren from the other tribes were immediately worried and were ready to intervene. What did it signify, this building of an altar? An act of defiance against the LORD? A proclamation of independence? Whatever the explanation, here was the first difficulty which would not have arisen if these tribes had remained in Canaan. The inquest was conducted by Phinehas, a priest who had already proved his zeal at a former critical hour in the history of God's people. Jealous with jealousy for the sake of the LORD (Num. 25:11) he combines love for God with love for his brethren, two ever-inseparable virtues! (1 John 4:20-21).

Josua 22:21-34
21Und die Kinder Ruben und die Kinder Gad und der halbe Stamm Manasse antworteten und sprachen zu den Häuptern der Tausende Israels:22Der Gott der Götter, Jehova, der Gott der Götter, Jehova, er weiß es, und Israel soll es wissen: wenn es aus Empörung, und wenn es aus Treulosigkeit gegen Jehova geschehen ist, so mögest du uns nicht retten an diesem Tage!23daß wir uns einen Altar gebaut haben, um uns von der Nachfolge Jehovas abzuwenden, und wenn es geschehen ist, um Brandopfer und Speisopfer darauf zu opfern, und wenn, um Friedensopfer darauf zu opfern, so möge Jehova es fordern!24Und wenn wir nicht aus Besorgnis vor einer Sache dies getan haben, indem wir sprachen: Künftig werden eure Kinder zu unseren Kindern sprechen und sagen: Was habt ihr mit Jehova, dem Gott Israels, gemein?25Jehova hat ja eine Grenze, den Jordan, zwischen uns und euch gesetzt, ihr Kinder Ruben und ihr Kinder Gad; ihr habt kein Teil an Jehova! Und so würden eure Kinder machen, daß unsere Kinder aufhörten, Jehova zu fürchten.26Und so sprachen wir: Wir wollen uns doch daran machen, den Altar zu bauen, nicht für Brandopfer und nicht für Schlachtopfer;27sondern ein Zeuge soll er sein zwischen uns und euch und zwischen unseren Geschlechtern nach uns, damit wir den Dienst Jehovas vor ihm verrichten mit unseren Brandopfern und mit unseren Schlachtopfern und mit unseren Friedensopfern, und damit nicht eure Kinder künftig zu unseren Kindern sagen: Ihr habt kein Teil an Jehova!28Und wir sprachen: Geschieht es, daß sie künftig zu uns oder zu unseren Geschlechtern also sprechen, so werden wir sagen: Sehet das Abbild des Altars Jehovas, welches unsere Väter gemacht haben, nicht für Brandopfer und nicht für Schlachtopfer; sondern ein Zeuge sollte er sein zwischen uns und euch!29Fern sei es von uns, daß wir uns wider Jehova empören und uns heute von der Nachfolge Jehovas abwenden, indem wir einen Altar bauen für Brandopfer, für Speisopfer und für Schlachtopfer, außer dem Altar Jehovas, unseres Gottes, der vor seiner Wohnung ist!30Und als Pinehas, der Priester, und die Fürsten der Gemeinde und die Häupter der Tausende Israels, die mit ihm waren, die Worte hörten, welche die Kinder Ruben und die Kinder Gad und die Kinder Manasse redeten, war es gut in ihren Augen.31Und Pinehas, der Sohn Eleasars, des Priesters, sprach zu den Kindern Ruben und zu den Kindern Gad und zu den Kindern Manasse: Heute erkennen wir, daß Jehova in unserer Mitte ist, weil ihr diese Treulosigkeit nicht gegen Jehova begangen habt. Nunmehr habt ihr die Kinder Israel von der Hand Jehovas errettet.32Und Pinehas, der Sohn Eleasars, des Priesters, und die Fürsten kehrten zurück von den Kindern Ruben und von den Kindern Gad, aus dem Lande Gilead in das Land Kanaan, zu den Kindern Israel und brachten ihnen Antwort.33Und die Sache war gut in den Augen der Kinder Israel; und die Kinder Israel priesen Gott und sprachen nicht mehr davon, wider sie hinaufzuziehen zum Kriege, um das Land zu verderben, in welchem die Kinder Ruben und die Kinder Gad wohnten.34Und die Kinder Ruben und die Kinder Gad nannten den Altar Zeuge: denn er ist ein Zeuge zwischen uns, daß Jehova Gott ist.

The children of Reuben, Gad and Manasseh explain their intentions and their sincerity is acknowledged by their brethren. But what good is this fine altar? Was there not another monument set likewise near the Jordan but which represented a contrary thought: the pile of twelve stones, a symbol of the unity of the nation in its divine position? (Joshua 4). But these two and a half tribes lost (like so many Christians) the full enjoyment of their privileges. In Christendom, too, many grand-looking altars have been raised. Scaffolded by men's imagination, they do not witness to the unity of the Church but rather proclaim its divisions. And the just indignation of the nine and a half tribes shows us just how seriously we have to take the division of God's people. To raise and set forth grand principles, even where they conform to Scripture, would never replace the enjoyment of the "land". The believer who has experienced this enjoyment is not always able to explain or expound upon it to others. But he can invite them to "Come and see" (John 1:39, 47). "If so be ye have tasted that the Lord is gracious" says the apostle Peter, "to whom coming . . . ye are built up a spiritual house . . ." (1 Peter 2:3-5).

Josua 23:1-13
1Und es geschah nach vielen Tagen, nachdem Jehova Israel Ruhe geschafft hatte vor allen seinen Feinden ringsum, als Josua alt geworden war, wohlbetagt,2da berief Josua ganz Israel: seine Ältesten und seine Häupter und seine Richter und seine Vorsteher, und sprach zu ihnen: Ich bin alt geworden, wohlbetagt;3und ihr, ihr habt alles gesehen, was Jehova, euer Gott, allen diesen Nationen euretwegen getan hat. Denn Jehova, euer Gott, er ist es, der für euch gestritten hat.4Sehet, ich habe euch diese übrigen Nationen durchs Los als Erbteil zufallen lassen, nach euren Stämmen, vom Jordan an (sowie alle Nationen, die ich ausgerottet habe) bis an das große Meer gegen Sonnenuntergang.5Und Jehova, euer Gott, er selbst wird sie vor euch ausstoßen und sie vor euch austreiben; und ihr werdet ihr Land in Besitz nehmen, so wie Jehova, euer Gott, zu euch geredet hat.6So haltet denn sehr fest daran, alles zu beobachten und zu tun, was in dem Buche des Gesetzes Moses geschrieben ist, daß ihr nicht davon abweichet zur Rechten noch zur Linken,7daß ihr nicht unter diese Nationen kommet, diese, die bei euch übriggeblieben sind, und den Namen ihrer Götter nicht erwähnet und nicht jemand bei ihm beschwöret, und ihnen nicht dienet und euch nicht vor ihnen niederwerfet!8Sondern Jehova, eurem Gott, sollt ihr anhangen, so wie ihr getan habt bis auf diesen Tag.9Und Jehova hat große und starke Nationen vor euch ausgetrieben; und ihr niemand hat vor euch standgehalten bis auf diesen Tag:10Ein Mann von euch jagt tausend; denn Jehova, euer Gott, er ist es, der für euch streitet, so wie er zu euch geredet hat.11So habet wohl acht auf eure Seelen, daß ihr Jehova, euren Gott, liebet!12Denn wenn ihr euch irgend abwendet und euch an den Rest dieser Nationen hänget, dieser, die bei euch übriggeblieben sind, und ihr euch mit ihnen verschwägert und unter sie kommet, und sie unter euch:13so wisset bestimmt, daß Jehova, euer Gott, nicht fortfahren wird, diese Nationen vor euch auszutreiben; und sie werden euch zur Schlinge werden und zum Fallstrick, und zur Geißel in euren Seiten und zu Dornen in euren Augen, bis ihr umkommet aus diesem guten Lande, das Jehova, euer Gott, euch gegeben hat.

In his turn Joshua comes to the end of his career. "Be ye therefore very courageous to keep and to do all that is written . . . " he says to the heads of the people (v. 6). It was the word the LORD had spoken to him at the start (Joshua 1:7), a word which Moses had repeated many times. And still today this is the very instruction we need. Many people find the Gospel old and outdated. They have "itching ears" to hear new things (2 Tim. 4:3). Let us thank the Lord for servants who do not tire of repeating the same truths and of giving the same exhortations. "To write the same things to you, to me indeed is not grievous", affirms Paul to the Philippians, "but for you it is safe." (Phil. 3 :1). Let us therefore not grow weary of hearing them.

To mention and talk of the gods of the other nations is the first step to swearing by them, then serving them, and finally bowing down before them (v. 7). This is why the epistle to the Ephesians enjoins us not even to mention the impure, foolish and unbecoming things of the world "as becometh saints" (Eph. 5:3-4). Perhaps we do not always take enough care about the language we use! May others recognize by our language that we are disciples of Jesus! (Matt. 26:73 in contrast with v. 74).

Josua 23:14-16; Josua 24:1-5
14Und siehe, ich gehe heute den Weg der ganzen Erde; und ihr wisset mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele, daß nicht ein Wort dahingefallen ist von all den guten Worten, die Jehova, euer Gott, über euch geredet hat: sie sind euch alle eingetroffen, nicht ein Wort davon ist dahingefallen.15Aber es wird geschehen, so wie jedes gute Wort über euch gekommen ist, das Jehova, euer Gott, zu euch geredet hat, also wird Jehova jedes böse Wort über euch kommen lassen, bis er euch aus diesem guten Lande vertilgt hat, das Jehova, euer Gott, euch gegeben hat.16Wenn ihr den Bund Jehovas, eures Gottes, den er euch geboten hat, übertretet, und hingehet und anderen Göttern dienet und euch vor ihnen niederwerfet, so wird der Zorn Jehovas gegen euch entbrennen, und ihr werdet schnell umkommen aus dem guten Lande, das er euch gegeben hat.
1Und Josua versammelte alle Stämme Israels nach Sichem, und er berief die Ältesten von Israel und seine Häupter und seine Richter und seine Vorsteher; und sie stellten sich vor Gott.2Und Josua sprach zu dem ganzen Volke: So spricht Jehova, der Gott Israels: Eure Väter wohnten vor alters jenseit des Stromes, Tarah, der Vater Abrahams und der Vater Nahors, und sie dienten anderen Göttern.3Und ich nahm Abraham, euren Vater, von jenseit des Stromes und ließ ihn durch das ganze Land Kanaan wandern, und ich mehrte seinen Samen und gab ihm Isaak.4Und dem Isaak gab ich Jakob und Esau; und dem Esau gab ich das Gebirge Seir, es zu besitzen; und Jakob und seine Söhne zogen nach Ägypten hinab.5Und ich sandte Mose und Aaron und schlug Ägypten, so wie ich in seiner Mitte getan habe; und danach führte ich euch heraus.

To the people gathered at Shechem, Joshua recalls the great moments of their history. In so doing he needs to go to the distant past, not only to make a gratifying reference to Abraham which Israel was glad to be reminded of (John 8:33, 39) but back to Abraham's father, Terah, who had served other gods. Joshua seeks by this to show them that idolatry is not only the way of the nations in spiritual darkness all around, but also that it was in their blood too, in their own nature. "You are", he says, "no better than the rest." Again let us hear what the epistle to the Ephesians says, "you . . . were dead in trespasses and sins; wherein in time past ye walked according to the course of this world . . . fulfilling the desires of the flesh and of the mind; and were by nature the children of wrath, even as others." If we can recognize that we too were amongst these wretched ones found "on the other side of the river", serving the idols of this world, let us read again and marvel in the verses which follow at what God "who is rich in mercy" has done for His own (Eph. 2:1 . . .). For we plumb the depths of the grace of God in proportion to our recognition of our need of that grace in our lives.

Josua 24:6-15
6Und ich führte eure Väter aus Ägypten hinweg, und ihr kamet an das Meer; und die Ägypter jagten euren Vätern nach mit Wagen und mit Reitern bis an das Schilfmeer.7Da schrieen sie zu Jehova, und er setzte Finsternis zwischen euch und die Ägypter und führte das Meer über sie und bedeckte sie; und eure Augen haben gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe. Und ihr wohntet in der Wüste eine lange Zeit.8Und ich brachte euch in das Land der Amoriter, die jenseit des Jordan wohnten, und sie stritten wider euch; und ich gab sie in eure Hand, und ihr nahmet ihr Land in Besitz, und ich vertilgte sie vor euch.9Da stand Balak auf, der Sohn Zippors, der König von Moab, und stritt wider Israel; und er sandte hin und ließ Bileam, den Sohn Beors, rufen, um euch zu verfluchen.10Aber ich wollte nicht auf Bileam hören, und er segnete euch vielmehr; und ich errettete euch aus seiner Hand.11Und ihr zoget über den Jordan und kamet nach Jericho; und die Bürger von Jericho und die Amoriter und die Perisiter und die Kanaaniter und die Hethiter und die Girgasiter und die Hewiter und die Jebusiter stritten wider euch, und ich gab sie in eure Hand.12Und ich sandte die Hornissen vor euch her, und sie vertrieben sie vor euch, die beiden Könige der Amoriter; nicht mit deinem Schwert und nicht mit deinem Bogen.13Und ich habe euch ein Land gegeben, um das du dich nicht gemüht, und Städte, die ihr nicht gebaut habt, und ihr wohnet darin; von Weinbergen und Olivenbäumen, die ihr nicht gepflanzt habt, esset ihr. -14Und nun fürchet Jehova und dienet ihm in Vollkommenheit und in Wahrheit; und tut die Götter hinweg, welchen eure Väter jenseit des Stromes und in Ägypten gedient haben, und dienet Jehova.15Und wenn es übel ist in euren Augen, Jehova zu dienen, so erwählet euch heute, wem ihr dienen wollt, ob den Göttern, welchen eure Väter gedient haben, die jenseit des Stromes wohnten, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnet. Ich aber und mein Haus, wir wollen Jehova dienen!

Joshua's farewell to the people reminds us of Paul's farewell to the elders of the Ephesian assembly (Acts 20:17 . . .). The faithful apostle also recalls the grace and the power of God who gives "an inheritance among all them which are sanctified" (v. 32). He underlines the ensuing responsibility and exhorts them to be on their guard, to be watchful (vv. 28, 31). He is also able to cite his own example: he has served the Lord (v. 19) and he has no further desire than to finish the ministry which he had received of the Lord (v. 24). This is how Joshua concludes too. His ministry seems ended. "As for me and my house, we will serve the LORD" he declares in an unshakeable commitment of the heart. He reminds us of an aged but still active missionary who used to thank the Lord for not pensioning off His tired old servants as employers in the world would do. Joshua speaks on his family's behalf. Does not his "me and my house we will serve" correspond in a very natural way to the statement of Acts 16:31 "thou shalt be saved, and thy house"? The believer and those who are his are saved to serve.

And now, dear reader, what does that call you to do? We are at the end of the year. Will we see another year out? "Choose you this day whom ye will serve"! (v. 15) and make sure your choice is the right one!

Josua 24:16-33
16Und das Volk antwortete und sprach: Fern sei es von uns, Jehova zu verlassen, um anderen Göttern zu dienen!17Denn Jehova, unser Gott, ist es, der uns und unsere Väter aus dem Lande Ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft, heraufgeführt hat, und der vor unseren Augen diese großen Zeichen getan und uns behütet hat auf dem ganzen Wege, auf dem wir gegangen, und unter all den Völkern, durch deren Mitte wir gezogen sind.18Und Jehova hat alle Völker und die Amoriter, die Bewohner des Landes, vor uns vertrieben. Auch wir wollen Jehova dienen, denn er ist unser Gott!19Und Josua sprach zu dem Volke: Ihr könnet Jehova nicht dienen; denn er ist ein heiliger Gott, er ist ein eifernder Gott; er wird eure Übertretung und eure Sünden nicht vergeben.20Wenn ihr Jehova verlasset und fremden Göttern dienet, so wird er sich wenden und euch Übles tun und euch vernichten, nachdem er euch Gutes getan hat.21Und das Volk sprach zu Josua: Nein, sondern Jehova wollen wir dienen!22Da sprach Josua zu dem Volke: Ihr seid Zeugen gegen euch, daß ihr selbst euch Jehova erwählt habt, um ihm zu dienen. Und sie sprachen: Wir sind Zeugen!23So tut nun die fremden Götter hinweg, die in eurer Mitte sind, und neiget euer Herz zu Jehova, dem Gott Israels.24Und das Volk sprach zu Josua: Jehova, unserem Gott, wollen wir dienen und auf seine Stimme hören!25Und Josua machte einen Bund mit dem Volke an selbigem Tage und stellte ihm Satzung und Recht zu Sichem.26Und Josua schrieb diese Worte in das Buch des Gesetzes Gottes; und er nahm einen großen Stein und richtete ihn daselbst auf unter der Terebinthe, die bei dem Heiligtum Jehovas steht.27Und Josua sprach zu dem ganzen Volke: Siehe, dieser Stein soll Zeuge gegen uns sein; denn er hat alle Worte Jehovas gehört, die er mit uns geredet hat; und er soll Zeuge gegen euch sein, damit ihr euren Gott nicht verleugnet.28Und Josua entließ das Volk, einen jeden in sein Erbteil.29Und es geschah nach diesen Dingen, da starb Josua, der Sohn Nuns, der Knecht Jehovas, hundertzehn Jahre alt;30Und man begrub ihn im Gebiete seines Erbteils zu Timnath-Serach auf dem Gebirge Ephraim, nördlich vom Berge Gaasch.31Und Israel diente Jehova alle Tage Josuas und alle Tage der Ältesten, welche ihre Tage nach Josua verlängerten, und die das ganze Werk Jehovas kannten, das er für Israel getan hatte.32Und die Gebeine Josephs, welche die Kinder Israel aus Ägypten heraufgebracht hatten, begruben sie zu Sichem auf dem Stück Feld, welches Jakob von den Söhnen Hemors, des Vaters Sichems, gekauft hatte um hundert Kesita; und sie wurden den Kindern Joseph zum Erbteil.33Und Eleasar, der Sohn Aarons, starb; und sie begruben ihn auf dem Hügel seines Sohnes Pinehas, der ihm gegeben worden war auf dem Gebirge Ephraim.

Israel responds to Joshua's exhortation and the personal example he sets with a prompt profession of faith. The people undertake to serve the LORD. But good intentions are not enough. V. 23 shows us that the foreign gods are still there, so that Joshua is obliged to speak to them in these terms: "Ye cannot serve the LORD" (v. 19). "No servant can serve two masters" affirms the Lord Jesus (Luke 16:13).

Israel's good intentions will last as long as there are godly guides: Joshua, Eleazar, Phineas (cf. 2 Chron. 24:2). Dear friends, one last question: Are we joined to the Lord by a living, personal faith? Or have we just been satisfied up to now to follow after and imitate those who have instructed us? If this is so, what will we do when they are taken from us?

Joshua had finished his course. A faithful leader, he has walked the life of faith in the desert. He has fought the good fight of faith. In him we can recognize some features of the great Guide, the Overcomer of the world, the Author and Finisher of our faith. Let us beseech God that He teach us in our daily walk as in our fight of faith to fix our eyes on Jesus (Heb. 12:2).


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With the prayerful desire that the Lord Jesus Christ will use this God-given ministry in this form for His glory and the blessing of many in these last days before His coming. © Les Hodgett contact at stempublishing dot com.