Richter 1:1-15
1Und es geschah nach dem Tode Josuas, da befragten die Kinder Israel Jehova und sprachen: Wer von uns soll zuerst wider die Kanaaniter hinaufziehen, um wider sie zu streiten?2Und Jehova sprach: Juda soll hinaufziehen; siehe, ich habe das Land in seine Hand gegeben.3Und Juda sprach zu Simeon, seinem Bruder: Ziehe mit mir hinauf in mein Los, und laß uns wider die Kanaaniter streiten, so will auch ich mit dir in dein Los ziehen. Und Simeon zog mit ihm.4Und Juda zog hinauf, und Jehova gab die Kanaaniter und die Perisiter in ihre Hand; und sie schlugen sie zu Besek, zehntausend Mann.5Und sie fanden den Adoni-Besek und stritten wider ihn; und sie schlugen die Kanaaniter und die Perisiter.6Und Adoni-Besek floh; und sie jagten ihm nach und ergriffen ihn und hieben ihm die Daumen seiner Hände und seiner Füße ab.7Da sprach Adoni-Besek: Siebzig Könige, denen die Daumen ihrer Hände und ihrer Füße abgehauen waren, lasen auf unter meinem Tische; so wie ich getan habe, also hat Gott mir vergolten. Und sie brachten ihn nach Jerusalem, und er starb daselbst.8Und die Kinder Juda stritten wider Jerusalem und nahmen es ein und schlugen es mit der Schärfe des Schwertes, und die Stadt steckten sie in Brand.9Und danach zogen die Kinder Juda hinab, um wider die Kanaaniter zu streiten, die das Gebirge und den Süden und die Niederung bewohnten.10Und Juda zog wider die Kanaaniter, die in Hebron wohnten; der Name Hebrons war aber vordem Kirjath-Arba; und sie schlugen Scheschai und Achiman und Talmai.11Und er zog von dannen wider die Bewohner von Debir; der Name von Debir war aber vordem Kirjath-Sepher.12Und Kaleb sprach: Wer Kirjath-Sepher schlägt und es einnimmt, dem gebe ich meine Tochter Aksa zum Weibe.13Da nahm es Othniel ein, der Sohn Kenas', der jüngere Bruder Kalebs; und er gab ihm seine Tochter Aksa zum Weibe.14Und es geschah, als sie einzog, da trieb sie ihn an, ein Feld von ihrem Vater zu fordern. Und sie sprang von dem Esel herab. Und Kaleb sprach zu ihr: Was ist dir?15Und sie sprach zu ihm: Gib mir einen Segen; denn ein Mittagsland hast du mir gegeben, so gib mir auch Wasserquellen! Da gab ihr Kaleb die oberen Quellen und die unteren Quellen.

There is a big difference between the books of Joshua and Judges. Joshua shows Israel victoriously taking possession of the land of Canaan. Judges gives us an account of the people dwelling in their inheritance. On the surface, they appear to cover the same subjects. But even at the beginning of Judges there are certain signs which show that we are no longer in Joshua's times. Even though Judah takes zealous action against the Canaanite, he seems to depend less on the LORD than on his brother Simeon. Then the enemy king is left alive but he is treated in a barbaric manner.

The glorious period is obviously over; we are going to witness Israel's decline.

In the same way this has happened to the Church, responsible before God. Her power, and to a great extent, her collective blessing have both disappeared today. But God has not changed. His power is still available to the individual believer. Othniel taking possession of Debir is an example of this. Blessing is also within our grasp. We only have to ask like Achsah does (v. 15). It comes to us by the Spirit of God, who like the "brooks of water" promised in Deuteronomy 8:7 refreshes our souls by the word of God. At the beginning of the year, let us ask our Father for this blessing.

Richter 1:16-26
16Und die Kinder des Keniters, des Schwagers Moses, waren mit den Kindern Juda aus der Palmenstadt heraufgezogen in die Wüste Juda, die im Süden von Arad liegt; und sie gingen hin und wohnten bei dem Volke.17Und Juda zog mit seinem Bruder Simeon hin, und sie schlugen die Kanaaniter, welche Zephat bewohnten; und sie verbannten es und gaben der Stadt den Namen Horma.18Und Juda nahm Gasa ein und sein Gebiet, und Askalon und sein Gebiet, und Ekron und sein Gebiet.19Und Jehova war mit Juda, und er nahm das Gebirge in Besitz; denn die Bewohner der Niederung trieb er nicht aus, weil sie eiserne Wagen hatten.20Und sie gaben dem Kaleb Hebron, so wie Mose geredet hatte; und er vertrieb daraus die drei Söhne Enaks.21Aber die Kinder Benjamin trieben die Jebusiter, die Bewohner von Jerusalem, nicht aus; und die Jebusiter haben bei den Kindern Benjamin in Jerusalem gewohnt bis auf diesen Tag.22Und das Haus Joseph, auch sie zogen nach Bethel hinauf, und Jehova war mit ihnen.23Und das Haus Joseph ließ Bethel auskundschaften; vordem war aber Lus der Name der Stadt.24Und die Wachen sahen einen Mann aus der Stadt herauskommen, und sie sprachen zu ihm: Zeige uns doch den Zugang zu der Stadt, so werden wir dir Güte erweisen.25Und er zeigte ihnen den Zugang zu der Stadt. Und sie schlugen die Stadt mit der Schärfe des Schwertes, aber den Mann und sein ganzes Geschlecht ließen sie gehen.26Und der Mann zog in das Land der Hethiter; und er baute eine Stadt und gab ihr den Namen Lus. Das ist ihr Name bis auf diesen Tag.

The book of Judges has hardly begun and already we can see a sad and rapid decline. What is the reason for it? In its essence it is being forgetful of the presence of the LORD. No longer is Gilgal the place of self-judgment and the place where the Angel of the LORD was (Judges 2:1). What is the result of this? The power of the men is greatly feared, their iron chariots are terrifying. There appears to be a similarity with the time of Joshua here. The taking of Luz makes us think of the capture of Jericho. But it is not a question of faith on the part of Joseph's sons, nor on the part of the man who showed them the entrance to the city. Rahab was spared because of her faith. It is quite different in the case of the betrayer of Luz, who, instead of living there with the people, goes away and builds his city elsewhere. A victory which is not the fruit of trust in God will never last.

There is general decline but, individually, each tribe is characterized by how much it tolerates or submits to, in greater or lesser extent, the presence of enemies in its territory. In the Church too, the general laxity is a result of individual laxity. Each Christian has his or her personal responsibility for it. We should each ask ourselves, "What is my responsibility? What has been my testimony since the day I was converted?"

Richter 1:27-36; Richter 2:1-5
27Aber Manasse trieb nicht aus Beth-Schean und seine Tochterstädte, und Taanak und seine Tochterstädte, und die Bewohner von Dor und seine Tochterstädte, und die Bewohner von Jibleam und seine Tochterstädte, und die Bewohner von Megiddo und seine Tochterstädte; und die Kanaaniter wollten in diesem Lande bleiben.28Und es geschah als Israel erstarkte, da machte es die Kanaaniter fronpflichtig; aber es trieb sie keineswegs aus. -29Und Ephraim trieb die Kanaaniter nicht aus, die zu Geser wohnten; und die Kanaaniter wohnten in ihrer Mitte zu Geser. -30Sebulon trieb nicht aus die Bewohner von Kitron und die Bewohner von Nahalol; und die Kanaaniter wohnten in ihrer Mitte und wurden fronpflichtig. -31Aser trieb nicht aus die Bewohner von Akko und die Bewohner von Zidon und Achlab und Aksib und Helba und Aphik und Rechob;32und die Aseriter wohnten inmitten der Kanaaniter, der Bewohner des Landes, denn sie trieben sie nicht aus.33Naphtali trieb nicht aus die Bewohner von Beth-Semes und die Bewohner von Beth-Anath; und er wohnte inmitten der Kanaaniter, der Bewohner des Landes; aber die Bewohner von Beth-Semes und von Beth-Anath wurden ihm fronpflichtig.34Und die Amoriter drängten die Kinder Dan ins Gebirge, denn sie gestatteten ihnen nicht, in die Niederung herabzukommen.35Und die Amoriter wollten im Gebirge Heres bleiben, in Ajjalon und in Schaalbim; aber die Hand des Hauses Joseph war schwer, und sie wurden fronpflichtig.36Und die Grenze der Amoriter war von der Anhöhe Akrabbim, von dem Felsen an und aufwärts.
1Und der Engel Jehovas kam von Gilgal herauf nach Bochim; und er sprach: Ich habe euch aus Ägypten heraufgeführt und euch in das Land gebracht, das ich euren Vätern zugeschworen habe; und ich sagte: Ich werde meinen Bund mit euch nicht brechen ewiglich;2Ihr aber, ihr sollt keinen Bund mit den Bewohnern dieses Landes machen, ihre Altäre sollt ihr niederreißen. Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht. Was habt ihr da getan!3So habe ich auch gesagt: Ich werde sie nicht vor euch vertreiben; und sie werden zu euren Seiten sein, und ihre Götter werden euch zum Fallstrick werden.4Und es geschah, als der Engel Jehovas diese Worte zu allen Kindern Israel redete, da erhob das Volk seine Stimme und weinte.5Und sie gaben selbigem Orte den Namen Bochim. Und sie opferten daselbst dem Jehova.

God had two reasons for requiring the total destruction of Israel's enemies.
Firstly, they needed to be punished.
Secondly, He wanted to protect His people from the inevitable influence of the idolatrous Canaanites.
And morally, the same danger exists for us. Part of our time is passed in the company of people who are not saved: colleagues at work; sometimes members of our families. Generally speaking, we cannot avoid these contacts. But we must be careful that they do not have any influence on our spiritual lives. Moreover, let us beware of keeping bad company (1 Cor. 15:33). There are people from whom we must flee even if they make fun of us. Otherwise they would soon force us "into the mountain" as happened to the children of Dan (v. 34), that is to say they would prevent us enjoying in peace the things that God has given us.

The Angel of the LORD, captain of the host of the LORD (Joshua 5:14), expected Israel to come back to Gilgal, the starting point for the glorious victories of an earlier day. But in vain! Then he goes up to Bochim, the place of tears. When we compare the present weakness of the Church with the story of its glorious beginning, should we not humble ourselves?

Richter 2:6-23
6Und Josua entließ das Volk, und die Kinder Israel gingen hin, ein jeder in sein Erbteil, um das Land in Besitz zu nehmen.7Und das Volk diente Jehova alle Tage Josuas und alle Tage der Ältesten, welche ihre Tage nach Josua verlängerten, die das ganze große Werk Jehovas gesehen, das er für Israel getan hatte.8Und Josua, der Sohn Nuns, der Knecht Jehovas, starb, hundertzehn Jahre alt;9Und man begrub ihn im Gebiete seines Erbteils, zu Timnath-Heres auf dem Gebirge Ephraim, nördlich vom Berge Gaasch.10Und auch das ganze selbige Geschlecht wurde zu seinen Vätern versammelt. Und ein anderes Geschlecht kam nach ihnen auf, das Jehova nicht kannte und auch nicht das Werk, welches er für Israel getan hatte.11Und die Kinder Israel taten, was böse war in den Augen Jehovas und dienten den Baalim.12Und sie verließen Jehova, den Gott ihrer Väter, der sie aus dem Lande Ägypten herausgeführt hatte; und sie gingen anderen Göttern nach, von den Göttern der Völker, die rings um sie her waren, und sie warfen sich vor ihnen nieder und reizten Jehova.13Und sie verließen Jehova und dienten dem Baal und den Astaroth.14Da entbrannte der Zorn Jehovas wider Israel, und er gab sie in die Hand von Plünderern, welche sie plünderten; und er verkaufte sie in die Hand ihrer Feinde ringsum; und sie vermochten nicht mehr vor ihren Feinden zu bestehen.15Überall, wohin sie auszogen, war die Hand Jehovas wider sie zum Bösen, so wie Jehova geredet und wie Jehova ihnen geschworen hatte; und sie wurden sehr bedrängt.16Und Jehova erweckte Richter; und sie retteten sie aus der Hand ihrer Plünderer.17Aber auch ihren Richtern gehorchten sie nicht, denn sie hurten anderen Göttern nach und warfen sich vor ihnen nieder; sie wichen schnell ab von dem Wege, den ihre Väter gewandelt waren, indem sie den Geboten Jehovas gehorchten; sie taten nicht also.18Und wenn Jehova ihnen Richter erweckte, so war Jehova mit dem Richter, und er rettete sie aus der Hand ihrer Feinde alle Tage des Richters; denn Jehova ließ sich's gereuen wegen ihrer Wehklage vor ihren Bedrückern und ihren Drängern.19Und es geschah, wenn der Richter starb, so verderbten sie sich wiederum, mehr als ihre Väter, indem sie anderen Göttern nachgingen, um ihnen zu dienen und sich vor ihnen niederzuwerfen. Sie ließen nichts fallen von ihren Taten und von ihrem hartnäckigen Wandel.20Da entbrannte der Zorn Jehovas wider Israel, und er sprach: Darum daß diese Nation meinen Bund übertreten hat, den ich ihren Vätern geboten, und sie meiner Stimme nicht gehorcht haben,21so werde auch ich hinfort niemand vor ihnen austreiben von den Nationen, die Josua übriggelassen hat, als er starb:22um Israel durch sie zu versuchen, ob sie auf den Weg Jehovas achten werden, darauf zu wandeln, wie ihre Väter auf ihn geachtet haben, oder nicht.23Und so ließ Jehova diese Nationen bleiben, so daß er sie nicht schnell austrieb; und er gab sie nicht in die Hand Josuas.

Many years have passed and we see arising in Israel "another generation . . . which knew not the LORD nor yet the works which he had done". That generation had not experienced the faithfulness of God in the desert nor His power in Canaan.

This is an important example for us to consider, we who form part of a new generation of the people of God. We may be children of Christian parents who have heard of the marvellous things which God did for previous generations but who perhaps do not know the Lord by personal experience.

Alas, since the bright awakening of the last century, it is sad to see the decline that has followed. The "elders" of whom we have heard, have departed one after the other. And if the Lord leaves us here for a few more years, the youngest ones of us will, in their turn, have responsibilities to shoulder.

"Remember them which have the rule over you", advises Hebrews 13:7. They have left us their written ministry and their example. Let us follow above all their faith. And then, even if these have gone, we still have the Lord. His presence is quite sufficient for a day of weakness like today.

Richter 3:1-11
1Und dies sind die Nationen, welche Jehova bleiben ließ, um Israel durch sie zu versuchen, alle, die nichts wußten von allen Kriegen Kanaans-2nur damit die Geschlechter der Kinder Israel Kenntnis von denselben bekämen, um sie den Krieg zu lehren: nur die, welche vordem nichts von denselben gewußt hatten: -3die fünf Fürsten der Philister und alle Kanaaniter und Zidonier und Hewiter, welche das Gebirge Libanon bewohnten, von dem Berge Baal-Hermon an, bis man nach Hamath kommt.4Und sie dienten dazu, Israel durch sie zu versuchen, um zu wissen, ob sie den Geboten Jehovas gehorchen würden, welche er ihren Vätern durch Mose geboten hatte.5Und die Kinder Israel wohnten inmitten der Kanaaniter, der Hethiter und der Amoriter und der Perisiter und der Hewiter und der Jebusiter;6und sie nahmen sich deren Töchter zu Weibern und gaben ihre Töchter deren Söhnen und dienten ihren Göttern.7Und die Kinder Israel taten, was böse war in den Augen Jehovas und vergaßen Jehovas, ihres Gottes, und sie dienten den Baalim und den Ascheroth.8Da entbrannte der Zorn Jehovas wider Israel, und er verkaufte sie in die Hand Kuschan-Rischathaims, des Königs von Mesopotamien; und die Kinder Israel dienten dem Kuschan-Rischathaim acht Jahre.9Und die Kinder Israel schrieen zu Jehova; und Jehova erweckte den Kindern Israel einen Retter, der sie rettete: Othniel, den Sohn Kenas', den jüngeren Bruder Kalebs.10Und der Geist Jehovas kam über ihn, und er richtete Israel; und er zog aus zum Streite, und Jehova gab Kuschan-Rischathaim, den König von Aram, in seine Hand, und seine Hand wurde stark wider Kuschan-Rischathaim.11Und das Land hatte Ruhe vierzig Jahre. Und Othniel, der Sohn Kenas', starb.

In the book of Judges, we shall see the same cycle of events occurring over and over again. The people begin by abandoning the LORD. He then uses their enemies to awaken their conscience. Finally, Israel cries to God, who is full of compassion and delivers them by giving them a judge (see also Ps. 107:6, 13, 19, 28). Unfortunately this cycle of events is repeated only too often in our own lives. When we forget the Lord and come under the influence of the world, He sometimes uses the world's hostility to awaken us. V. 2 reminds us of the way in which God keeps us in a state of readiness and trains us to fight. He allows enemies to exist expressly for this purpose. Military training is necessarily composed of exercises and manoeuvres without which a soldier would be incapable of fighting a battle should the occasion arise. "Fight the good fight of faith" is a standing order for the Christian (1 Tim. 6:12). For faith gives us assurance in two ways: the first is that the world is an enemy; the second is that the world is a conquered enemy. "I have overcome the world" is the last word of the Lord Jesus to His own before the cross. We must lay hold of this by faith in order to triumph over the world ourselves (John 16:33; 1 John 5:4, 5).

Richter 3:12-31
12Und die Kinder Israel taten wiederum, was böse war in den Augen Jehovas; und Jehova stärkte Eglon, den König von Moab, wider Israel, weil sie taten, was böse war in den Augen Jehovas.13Und er versammelte zu sich die Kinder Ammon und Amalek; und er zog hin und schlug Israel, und sie nahmen die Palmenstadt in Besitz.14Und die Kinder Israel dienten Eglon, dem König von Moab, achtzehn Jahre.15Und die Kinder Israel schrien zu Jehova; und Jehova erweckte ihnen einen Retter, Ehud, den Sohn Geras, einen Benjaminiter, einen Mann, der links war. Und die Kinder Israel sandten durch ihn ein Geschenk an Eglon, den König von Moab.16Und Ehud machte sich ein Schwert, das zwei Schneiden hatte, eine Elle seine Länge; und er gürtete es unter seinen Rock an seine rechte Hüfte.17Und er überreichte das Geschenk Eglon, dem König von Moab. Eglon war aber ein sehr fetter Mann.18Und es geschah, als er mit der Überreichung des Geschenkes fertig war, da geleitete er das Volk, welches das Geschenk getragen hatte.19Er selbst aber kehrte um von den geschnitzten Bildern, die bei Gilgal waren, und sprach: Ein geheimes Wort habe ich an dich, o König! Und er sprach: Stille! Und alle, die bei ihm standen, gingen von ihm hinaus.20Und als Ehud zu ihm hereinkam, saß er in dem Obergemach der Kühlung, das für ihn allein war. Und Ehud sprach: Ein Wort Gottes habe ich an dich. Und er stand auf vom Stuhle.21Da streckte Ehud seine linke Hand aus und nahm das Schwert von seiner rechten Hüfte und stieß es ihm in den Bauch;22und es drang sogar der Griff hinein nach der Klinge, und das Fett schloß sich um die Klinge; denn er zog das Schwert nicht aus seinem Bauche, und es fuhr hinaus zwischen den Beinen.23Und Ehud ging in die Säulenhalle hinaus und schloß die Tür des Obergemachs hinter ihm zu und verriegelte sie.24Und als er hinausgegangen war, da kamen seine Knechte und sahen, und siehe, die Tür des Obergemachs war verriegelt. Und sie sprachen: Gewiß bedeckt er seine Füße in dem Gemach der Kühlung.25Und sie warteten, bis sie sich schämten; aber siehe, er öffnete die Tür des Obergemachs nicht; da nahmen sie den Schlüssel und schlossen auf, und siehe, ihr Herr lag tot am Boden. -26Ehud aber war entronnen, während sie zögerten: er war über die geschnitzten Bilder hinausgelangt und entrann nach Seira.27Und es geschah, als er ankam, da stieß er in die Posaune auf dem Gebirge Ephraim; und die Kinder Israel zogen mit ihm von dem Gebirge hinab, und er vor ihnen her.28Und er sprach zu ihnen: Jaget mir nach, denn Jehova hat eure Feinde, die Moabiter, in eure Hand gegeben! Und sie zogen hinab, ihm nach, und nahmen den Moabitern die Furten des Jordan, und ließen niemand hinübergehen.29Und sie schlugen die Moabiter zu selbiger Zeit, bei zehntausend Mann, lauter kräftige und streitbare Männer, und keiner entrann.30Und Moab wurde an selbigem Tage unter die Hand Israels gebeugt. Und das Land hatte Ruhe achtzig Jahre.31Und nach ihm war Schamgar, der Sohn Anaths; und er schlug die Philister, sechshundert Mann, mit einem Rinderstachel. Und auch er rettete Israel.

The "rod" which God now uses to discipline His people is Moab, the same nation which the LORD had previously restrained, by Balaam's mouth, from opposing Israel. Eighteen years pass before the people turn to the LORD; previously eight years had been enough (v. 8). In His mercy He raises up a saviour – Ehud the Benjaminite.

Ehud has "a message from God" for Eglon, king of Moab. This grave message is none other than his double-edged dagger, which means death for the evil man. The epistle to the Hebrews compares the Word of God, quick and powerful, to a two-edged sword (Heb. 4:12). Today it is a blessing to those who will allow themselves to be searched by it, but in the future it will condemn and cause all those who have not believed it to perish (Rev. 19:13-15). Shamgar's weapon is the Word of God again, but this time as the world sees it: an implement with no apparent value. However this weapon has great power and is strong enough to deliver Israel once again.

The weakness of man (Ehud was left-handed), the weakness of the implement (Shamgar's ox-goad), both emphasize the power of God who delivers those who cry to Him.

Richter 4:1-16
1Und die Kinder Israel taten wiederum, was böse war in den Augen Jehovas; und Ehud war gestorben.2Da verkaufte sie Jehova in die Hand Jabins, des Königs der Kanaaniter, der zu Hazor regierte; und sein Heeroberster war Sisera, und er wohnte zu Haroscheth-Gojim.3Und die Kinder Israel schrieen zu Jehova; denn er hatte neunhundert eiserne Wagen, und er bedrückte die Kinder Israel mit Gewalt zwanzig Jahre.4Und Debora, eine Prophetin, das Weib Lappidoths, richtete Israel in selbiger Zeit.5Und sie wohnte unter der Debora-Palme zwischen Rama und Bethel, auf dem Gebirge Ephraim; und die Kinder Israel gingen zu ihr hinauf zu Gericht.6Und sie sandte hin und ließ Barak, den Sohn Abinoams, von Kedes-Naphtali, rufen; und sie sprach zu ihm: Hat nicht Jehova, der Gott Israels, geboten: Gehe hin und ziehe auf den Berg Tabor, und nimm mit dir zehntausend Mann von den Kindern Naphtali und von den Kindern Sebulon;7und ich werde Sisera, den Heerobersten Jabins, zu dir ziehen an den Bach Kison samt seinen Wagen und seiner Menge, und ich werde ihn in deine Hand geben?8Und Barak sprach zu ihr: Wenn du mit mir gehst, so gehe ich; wenn du aber nicht mit mir gehst, so gehe ich nicht:9Da sprachen sie: Ich will wohl mit dir gehen; nur daß die Ehre nicht dein sein wird auf dem Wege, den du gehst, denn in die Hand eines Weibes wird Jehova den Sisera verkaufen. Und Debora machte sich auf und ging mit Barak nach Kedes.10Und Barak berief Sebulon und Naphtali nach Kedes; und zehntausend Mann zogen in seinem Gefolge hinauf; auch Debora zog mit ihm hinauf.11(Heber aber, der Keniter, hatte sich von den Kenitern, den Kindern Hobabs, des Schwagers Moses, getrennt; und er hatte seine Zelte aufgeschlagen bis an die Terebinthe zu Zaanannim, das neben Kedes liegt.)12Und man berichtete dem Sisera, daß Barak, der Sohn Abinoams, auf den Berg Tabor hinaufgezogen wäre.13Da berief Sisera alle seine Wagen, neunhundert eiserne Wagen, und alles Volk, das mit ihm war, von Haroscheth-Gojim an den Bach Kison.14Und Debora sprach zu Barak: Mache dich auf! Denn dies ist der Tag, da Jehova den Sisera in deine Hand gegeben hat. Ist nicht Jehova ausgezogen vor dir her? Und Barak stieg von dem Berge Tabor hinab, und zehntausend Mann ihm nach.15Und Jehova verwirrte Sisera und alle seine Wagen und das ganze Heerlager durch die Schärfe des Schwertes vor Barak her; und Sisera stieg von dem Wagen herab und floh zu Fuß.16Barak aber jagte den Wagen und dem Heere nach bis Haroscheth-Gojim; und das ganze Heer Siseras fiel durch die Schärfe des Schwertes: Es blieb auch nicht einer übrig.

In the north of the country, the enemy of former times has regrouped under the same name – Jabin – and in the same capital city – Hazor (see Joshua 11:1). And this enemy oppresses Israel for twenty years. We should be careful not to lose the fruit of the victories of our predecessors. The people have to fight all over again and Deborah, a woman, who is a prophetess, is used by the LORD to judge and deliver the people. Believing women and young girls, never think you are set to one side in the Assembly services. Certainly it is not a woman's place to "usurp authority over the man", nor to speak publicly in the assembly (1 Tim. 2:12; 1 Cor. 14:34). But how many people have obtained remarkable deliverances through the prayers of Christian women!

Deborah calls Barak but he lacks courage. He needs to lean on someone. His trust in God is not sufficient for him to do without human help (see Ps. 146:3). Our courage always depends on the measure of trust we have in the Lord. If we lack courage, let us do as the apostles did in Acts 4. They asked God for "all boldness" (v. 29) and by the Spirit they received it (v. 31).

Richter 4:17-24; Richter 5:1-11
17Und Sisera floh zu Fuß in das Zelt Jaels, des Weibes Hebers, des Keniters; denn es war Friede zwischen Jabin, dem König von Hazor, und dem Hause Hebers, des Keniters.18Da ging Jael hinaus, dem Sisera entgegen; und sie sprach zu ihm: Kehre ein, mein Herr, kehre ein zu mir, fürchte dich nicht! Und er kehrte ein zu ihr in das Zelt, und sie bedeckte ihn mit einer Decke.19Und er sprach zu ihr: Laß mich doch ein wenig Wasser trinken, denn mich dürstet. Und sie öffnete den Milchschlauch und ließ ihn trinken, und sie deckte ihn zu.20Und er sprach zu ihr: Stelle dich an den Eingang des Zeltes; und es geschehe, wenn jemand kommt und dich fragt und spricht: Ist jemand hier? So sage: Niemand.21Und Jael, das Weib Hebers, nahm einen Zeltpflock und faßte den Hammer in ihre Hand, und sie kam leise zu ihm und schlug den Pflock durch seine Schläfe, daß er in die Erde drang. Er war nämlich in einen tiefen Schlaf gefallen und war ermattet, und er starb.22Und siehe, da kam Barak, der Sisera verfolgte; und Jael ging hinaus, ihm entgegen, und sprach zu ihm: Komm, ich will dir den Mann zeigen, den du suchst! Und er ging zu ihr hinein, und siehe, Sisera lag tot, und der Pflock war in seiner Schläfe.23So beugte Gott an selbigem Tage Jabin, den König von Kanaan, vor den Kindern Israel.24Und die Hand der Kinder Israel wurde fort und fort härter über Jabin, den König von Kanaan, bis sie Jabin, den König von Kanaan, vernichtet hatten.
1Und Debora und Barak, der Sohn Abinoams, sangen an selbigem Tage und sprachen:2Weil Führer führten in Israel, weil freiwillig sich stellte das Volk, preiset Jehova!3Höret, ihr Könige; horchet auf, ihr Fürsten! Ich will, ja, ich will Jehova singen und spielen Jehova, dem Gott Israels!4Jehova! Als du auszogest von Seir, als du einherschrittest vom Gefilde Edoms, da erzitterte die Erde; auch troffen die Himmel, auch troffen die Wolken von Wasser.5Die Berge erbebten vor Jehova, jener Sinai vor Jehova, dem Gott Israels.6In den Tagen Schamgars, des Sohnes Anaths, in den Tagen Jaels feierten die Pfade, und die Wanderer betretener Wege gingen krumme Pfade.7Es feierten die Landstädte in Israel, sie feierten, bis ich, Debora, aufstand, bis ich aufstand, eine Mutter in Israel.8Es erwählte neue Götter; da war Streit an den Toren! Ward wohl Schild und Lanze gesehen unter vierzigtausend in Israel?9Mein Herz gehört den Führern Israels, denen, die sich freiwillig stellten im Volke. Preiset Jehova!10Die ihr reitet auf weißroten Eselinnen, die ihr sitzet auf Teppichen, und die ihr wandelt auf dem Wege, singet!11Fern von der Stimme der Bogenschützen, zwischen den Schöpfrinnen, dort sollen sie preisen die gerechten Taten Jehovas, die gerechten Taten an seinen Landstädten in Israel. Da zog das Volk Jehovas hinab zu den Toren.

Sisera fled on foot; his nine hundred chariots of iron were no help to him. He thought he would find refuge in the Kenite's tent. But instead he met death at the hand of Jael, a woman of faith. The Kenite family is interesting. Hobab, her ancestor, had long ago refused to go with Israel (Lev. 10:29-30). But now his descendants follow the children of Judah (Judges 1:16) and take part in Israel's battles and victories.

Barak comes unexpectedly and finds his enemy destroyed by a woman; thus he loses his part in the honour of the victory, just as Deborah had warned him. But God discerns faith even when we can hardly see a glimmer. Barak's name appears in the list of men of faith in Hebrews 11:32. What grace this shows! The little that the Lord allows us to do for Him, often all mixed up with trust in man, this little is of value to Him and He will remember it. The day is long past when all the people sang on the banks of the Red Sea. In this time of weakness, we only hear two voices, Deborah's and Barak's, a man and a woman of faith. But their song is none the less triumphant. It begins by extolling the LORD to whom belongs the glory of the victory.

Richter 5:12-21
12Wache auf, wache auf, Debora! Wache auf, wache auf, sprich ein Lied! Mache dich auf, Barak, und führe gefangen deine Gefangenen, Sohn Abinoams!13Da zog hinab ein Überrest der Edlen und des Volkes; Jehova zog zu mir herab unter den Helden.14Von Ephraim zogen hinab, deren Stammsitz unter Amalek ist; hinter dir her Benjamin, unter deinen Völkern; von Makir zogen hinab die Führer, und von Sebulon, die den Feldherrnstab halten.15Und die Fürsten in Issaschar waren mit Debora; und Issaschar gleich Barak; er wurde seinen Füßen nach ins Tal gesandt. An den Bächen Rubens waren große Beschlüsse des Herzens.16Warum bliebest du zwischen den Hürden, das Flöten bei den Herden zu hören? An den Bächen Rubens waren große Beratungen des Herzens.17Gilead ruhte jenseit des Jordan; und Dan, warum weilte er auf Schiffen? Aser blieb am Gestade des Meeres, und an seinen Buchten ruhte er.18Sebulon ist ein Volk, das seine Seele dem Tode preisgab, auch Naphtali auf den Höhen des Gefildes.19Könige kamen, sie stritten; da stritten die Könige Kanaans zu Taanak an den Wassern Megiddos: Beute an Silber trugen sie nicht davon.20Vom Himmel her stritten, von ihren Bahnen aus stritten die Sterne mit Sisera.21Der Bach Kison riß sie hinweg, der Bach der Urzeit, der Bach Kison. Du, meine Seele, tratest die Starken nieder!

If the song of Barak and Deborah rightly attributes the honour of the victory to the LORD, each tribe which was concerned in it must receive praise or blame as it deserves. Some of these tribes took an active part in the battles. For example, Zebulon and Naphtali risked their lives (v. 18 – cf. Rom. 16:4; Phil. 2:30). Some of them, on the other hand, through laziness or cowardice, were not involved. Among them were the two and a half tribes: Reuben, in spite of "great searchings of heart", and hesitations, stayed with the flocks, which had already been a stumbling block to them. They had involved them in taking up their abode beyond Jordan. Likewise Gilead (Gad and Manasseh; v. 17) was beyond Jordan. Dan and Asher, held back by their trade and business interests, left neither their boats nor the ports. The Lord has no use for people who are undecided or too busy. At one time or another we have opportunity to show who has the priority in our lives. Is it the interests of the people of God and the well-being of the Assembly? Or do we resemble those of whom Paul could say with sadness that they sought "their own, not the things which are Jesus Christ's" (Phil. 2:21)?

In comparing v. 12 of this chapter with Psalm 68:18, which is quoted in Ephesians 4:8, we see Christ as conqueror, delivering Satan's prisoners, then going up to heaven in triumph.

Richter 6:1-13
1Und die Kinder Israel taten, was böse war in den Augen Jehovas; und Jehova gab sie in die Hand Midians sieben Jahre.2Und die Hand Midians wurde stark über Israel. Vor Midian richteten sich die Kinder Israel die Klüfte zu, die in den Bergen sind, und die Höhlen und die Bergfesten.3Und es geschah, wenn Israel gesät hatte, so zogen Midian und Amalek und die Söhne des Ostens herauf, sie zogen herauf wider sie.4Und sie lagerten sich wider sie und verdarben den Ertrag des Landes bis nach Gasa hin; und sie ließen keine Lebensmittel in Israel übrig, weder Kleinvieh, noch Rind, noch Esel.5Denn sie zogen herauf mit ihren Herden und mit ihren Zelten, sie kamen wie die Heuschrecken an Menge; und ihrer und ihrer Kamele war keine Zahl; und sie kamen in das Land, um es zu verderben.6Und Israel verarmte sehr wegen Midians; und die Kinder Israel schrieen zu Jehova.7Und es geschah, als die Kinder Israel wegen Midians zu Jehova schrieen,8da sandte Jehova einen Propheten zu den Kindern Israel; und er sprach zu ihnen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Ich habe euch aus Ägypten heraufgeführt und euch herausgeführt aus dem Hause der Knechtschaft;9und ich habe euch errettet aus der Hand der Ägypter und aus der Hand all eurer Bedrücker, und ich habe sie vor euch vertrieben und euch ihr Land gegeben.10Und ich sprach zu euch: Ich bin Jehova, euer Gott; ihr sollt nicht die Götter der Amoriter fürchten, in deren Land ihr wohnet. Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht.11Und der Engel Jehovas kam und setzte sich unter die Terebinthe, die zu Ophra war, welches Joas, dem Abieseriter, gehörte. Und Gideon, sein Sohn, schlug eben Weizen aus in der Kelter, um ihn vor Midian zu flüchten.12Und der Engel Jehovas erschien ihm und sprach zu ihm: Jehova ist mit dir, du tapferer Held!13Und Gideon sprach zu ihm: Bitte, mein Herr! Wenn Jehova mit uns ist, warum hat denn dieses alles uns betroffen? Und wo sind alle seine Wunder, die unsere Väter uns erzählt haben, indem sie sprachen: Hat Jehova uns nicht aus Ägypten heraufgeführt? Und nun hat Jehova uns verlassen und uns in die Hand Midians gegeben.

Again Israel begins to do evil in the sight of the LORD, who this time uses Midian to discipline them in the way foretold in Deuteronomy 28:33. Each year, at harvest time, the Midianites used to come up like grasshoppers for number and seize the food and the animals, looting and destroying the whole country.

What does Satan do to weaken the believer, to make him spiritually "greatly impoverished"? He does his best to take away his food. Have you noticed that sometimes everything seems to conspire together to prevent us reading our Bibles or to stop us going to a Bible reading? This is certainly the work of the devil. He knows the strength that we obtain from it and he fears that power.

Many young people dream of becoming very strong, of being champions in fact. They should imitate Gideon. He takes great trouble to ensure that he has enough food and thus provides his family with protection from the famine. How strong and valiant he is (v. 12)! It is certainly not a question of muscular strength but of courage and of making a decision in one's heart for the Lord. God who looks upon us (v. 14), sees if this is apparent in our everyday lives.

Richter 6:14-27
14Und Jehova wandte sich zu ihm und sprach: Gehe hin in dieser deiner Kraft und rette Israel aus der Hand Midians! Habe ich dich nicht gesandt?15Und er sprach zu ihm: Bitte, mein Herr! Womit soll ich Israel retten? Siehe, mein Tausend ist das ärmste in Manasse, und ich bin der Jüngste im Hause meines Vaters.16Und Jehova sprach zu ihm: Ich werde mit dir sein, und du wirst Midian schlagen wie einen Mann.17Und er sprach zu ihm: Wenn ich denn Gnade gefunden habe in deinen Augen, so gib mir ein Zeichen, daß du es bist, der mit mir redet.18Weiche doch nicht von hinnen, bis ich zu dir komme und meine Gabe herausbringe und dir vorsetze. Und er sprach: Ich will bleiben, bis du wiederkommst.19Da ging Gideon hinein und bereitete ein Ziegenböcklein zu, und ungesäuerte Kuchen aus einem Epha Mehl; das Fleisch tat er in einen Korb, und die Brühe tat er in einen Topf; und er brachte es zu ihm heraus unter die Terebinthe und setzte es vor.20Und der Engel Gottes sprach zu ihm: Nimm das Fleisch und die ungesäuerten Kuchen und lege es hin auf diesen Felsen da, und die Brühe gieße aus. Und er tat also.21Und der Engel Jehovas streckte das Ende des Stabes aus, der in seiner Hand war, und berührte das Fleisch und die ungesäuerten Kuchen; da stieg Feuer auf aus dem Felsen und verzehrte das Fleisch und die ungesäuerten Kuchen. Und der Engel Jehovas verschwand aus seinen Augen.22Da sah Gideon, daß es der Engel Jehovas war, und Gideon sprach: Ach Herr, Jehova! Dieweil ich den Engel Jehovas gesehen habe von Angesicht zu Angesicht!23Und Jehova sprach zu ihm: Friede dir! Fürchte dich nicht, du wirst nicht sterben.24Und Gideon baute daselbst Jehova einen Altar und nannte ihn: Jehova-Schalom. Bis auf diesen Tag ist er noch zu Ophra der Abieseriter.25Und es geschah in selbiger Nacht, da sprach Jehova zu ihm: Nimm den Farren deines Vaters, und zwar den zweiten Farren von sieben Jahren; und reiße nieder den Altar des Baal, der deinem Vater gehört, und die Aschera, die bei demselben ist, haue um;26und baue Jehova, deinem Gott, einen Altar auf dem Gipfel dieser Feste mit der Zurüstung; und nimm den zweiten Farren und opfere ein Brandopfer mit dem Holze der Aschera, die du umhauen wirst.27Und Gideon nahm zehn Männer von seinen Knechten und tat, so wie Jehova zu ihm geredet hatte. Und es geschah, da er sich vor dem Hause seines Vaters und vor den Leuten der Stadt fürchtete, es bei Tage zu tun, so tat er es bei Nacht.

While he is looking at himself, Gideon does not find this power of which the angel spoke to him. Quite the opposite! He is the least person in the poorest family. But like the apostle Paul later, like you and me so often in our lives, Gideon has to learn this lesson: "When I am weak, then am I strong", (2 Cor. 12:10) and "I can do all things through Christ which strengtheneth me" (Phil. 4:13). The power which Gideon had (v. 14) is that of God Himself: "the ability which God giveth" (1 Peter 4:11) and which for the servant "is made perfect in weakness".

What a precious meeting with the Angel of the LORD this is; it is like the meeting which we must have sometime in our life with the Lord on the ground of the sacrifice of the cross. The consequence of this meeting is not death – far from it – it is peace (v. 23). And Gideon builds an altar in homage to this God of peace who has made Himself known to him. Then, immediately afterwards, he has to learn that there are things to overturn, to throw down and to cut down. Don't we also have things which need to be destroyed if we wish to be strong? It is not possible to have an idol dwelling in our hearts at the same time as the Holy Spirit, for whom our body has become His temple.

Richter 6:28-40
28Und als die Leute der Stadt des Morgens früh aufstanden, siehe, da war der Altar des Baal umgerissen, und die Aschera, die bei demselben war, umgehauen, und der zweite Farre war als Brandopfer auf dem erbauten Altar geopfert.29Und sie sprachen einer zum anderen: Wer hat das getan? Und sie forschten und fragten nach, und man sagte: Gideon, der Sohn des Joas, hat das getan.30Da sprachen die Leute der Stadt zu Joas: Gib deinen Sohn heraus, daß er sterbe, weil er den Altar des Baal umgerissen, und weil er die Aschera, die bei demselben war, umgehauen hat!31Und Joas sprach zu allen, die bei ihm standen: Wollt ihr für den Baal rechten, oder wollt ihr ihn retten? Wer für ihn rechtet, soll getötet werden bis zum Morgen. Wenn er ein Gott ist, so rechte er für sich selbst, weil man seinen Altar umgerissen hat.32Und man nannte ihn an selbigem Tage Jerub-Baal, indem man sprach: Der Baal rechte mit ihm, weil er seinen Altar umgerissen hat.33Und ganz Midian und Amalek und die Söhne des Ostens versammelten sich allzumal, und sie setzten über den Jordan und lagerten sich im Tale Jisreel.34Und der Geist Jehovas kam über Gideon; und er stieß in die Posaune, und die Abieseriter wurden zusammengerufen ihm nach.35Und er sandte Boten durch ganz Manasse, und auch sie wurden zusammengerufen, ihm nach. Und er sandte Boten durch Aser und durch Sebulon und durch Naphtali. Und sie zogen herauf, ihnen entgegen.36Und Gideon sprach zu Gott: Wenn du Israel durch meine Hand retten willst, so wie du geredet hast-37siehe, ich lege ein Wollvließ auf die Tenne; wenn Tau auf dem Vließe allein sein wird und auf dem ganzen Boden Trockenheit, so werde ich erkennen, daß du Israel durch meine Hand retten wirst, so wie du geredet hast.38Und es geschah also. Und er stand am anderen Morgen früh auf, und er drückte das Vließ aus und preßte Tau aus dem Vließe, eine Schale voll Wasser.39Und Gideon sprach zu Gott: Dein Zorn entbrenne nicht wider mich! Und ich will nur noch diesmal reden. Laß mich es doch nur noch diesmal mit dem Vließe versuchen: Möge doch Trockenheit sein auf dem Vließe allein, und auf dem ganzen Boden sei Tau.40Und Gott tat also in selbiger Nacht; und es war Trockenheit auf dem Vließe allein, und auf dem ganzen Boden war Tau.

Gideon has had the experience of inner peace. But at the same time in his life in the outside world, battles are about to commence. First of all he must make a stand in his father's house. Where does our testimony start? At home, in our family, showing to those who know us best, how God has changed us (Mark 5:19). For most of us, such a stand will cause nothing but joy in our families; but for many young converts in Eastern countries or in Moslem countries, for example, it will bring terrible consequences.

One feels that before obeying, Gideon went through great anguish of spirit. He knew what a risk he was taking (v. 30), even though he was acting at night. But God upholds him and changes first Joash's frame of mind then that of the townspeople.

Having worked in Gideon, the LORD will be able to work through him. His trumpet gathers the army together. But Gideon still lacks confidence. He wants a sign and the LORD gives it to him: this sign of the fleece twice over. God is always patient with us and if we ask Him in a right manner, He will clearly show us His will.

Richter 7:1-8
1Und Jerub-Baal, das ist Gideon, und alles Volk, das mit ihm war, machten sich früh auf, und sie lagerten sich an der Quelle Harod; das Lager Midians aber war nordwärts von ihm, nach dem Hügel More hin, im Tale.2Und Jehova sprach zu Gideon: Des Volkes, das bei dir ist, ist zu viel, als daß ich Midian in ihre Hand geben sollte; damit Israel sich nicht wider mich rühme und spreche: Meine Hand hat mich gerettet!3Und nun rufe doch vor den Ohren des Volkes aus und sprich: Wer furchtsam und verzagt ist, kehre um und wende sich zurück vom Gebirge Gilead! Da kehrten von dem Volke zweiundzwanzigtausend um, und zehntausend blieben übrig.4Und Jehova sprach zu Gideon: Noch ist des Volkes zu viel; führe sie ans Wasser hinab, daß ich sie dir daselbst läutere; und es soll geschehen, von wem ich dir sagen werde: dieser soll mit dir ziehen, der soll mit dir ziehen; und jeder, von dem ich dir sagen werde: dieser soll nicht mit dir ziehen, der soll nicht ziehen.5Und er führte das Volk ans Wasser hinab. Und Jehova sprach zu Gideon: Jeder, der mit seiner Zunge von dem Wasser leckt, wie ein Hund leckt, den stelle besonders; und auch jeden, der sich auf seine Knie niederläßt, um zu trinken.6Und die Zahl derer, welche mit ihrer Hand zu ihrem Munde leckten, war dreihundert Mann; und das ganze übrige Volk hatte sich auf seine Knie niedergelassen, um Wasser zu trinken.7Und Jehova sprach zu Gideon: Durch die dreihundert Mann, die geleckt haben, will ich euch retten und Midian in deine Hand geben; das ganze übrige Volk aber soll gehen, ein jeder an seinen Ort.8Und sie nahmen die Zehrung des Volkes mit sich und seine Posaunen. Und er entließ alle Männer von Israel, einen jeden nach seinen Zelten; aber die dreihundert Mann behielt er. Das Lager Midians war aber unter ihm im Tale.

The little army of 32,000 Israelites seemed very inadequate beside the hordes of Midian, Amalek and "the children of the east". One can imagine Gideon's perplexity when the LORD said to him twice, "The people . . . are too many" (vv. 2, 4). But it must not be that afterwards Gideon will be able to attribute to himself the honour of the victory. The first sorting out takes place: those who lack courage go home according to Deuteronomy 20:8. 10,000 remain for whom the drinking test will decide between them. Some take their ease while drinking whilst the others, in haste, lap the water with their hands. These men, only 300 in all, are fit for the fight. They know how to put the satisfaction of their own needs in second place to the goal they are pursuing. This is a lesson for us whose goal is heavenly: "If any man will come after me," warns the Lord Jesus, "let him deny himself" (Luke 9:23). Isn't He worthy of our denying ourselves? He also drank "of the brook in the way" (Ps. 110:7), finding here and there some refreshment for His heart but never losing sight for a moment of the goal which He was pursuing – the triumph of the cross and the glory of God His Father (Luke 9:51; Luke 12:50).

Richter 7:9-25
9Und es geschah in selbiger Nacht, da sprach Jehova zu ihm: Mache dich auf, gehe in das Lager hinab; denn ich habe es in deine Hand gegeben.10Und wenn du dich fürchtest, hinabzugehen, so gehe mit Pura, deinem Knaben, zum Lager hinab;11und du wirst hören, was sie reden; und danach werden deine Hände erstarken, und du wirst in das Lager hinabgehen. Da ging er mit Pura, seinem Knaben, hinab bis an das Ende der Gerüsteten, die im Lager waren.12Und Midian und Amalek und alle Söhne des Ostens lagen im Tale, wie die Heuschrecken an Menge; und ihrer Kamele war keine Zahl, wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist, an Menge.13Und Gideon kam, und siehe, ein Mann erzählte seinem Genossen einen Traum und sprach: Siehe, ich habe einen Traum gehabt; und siehe, ein Laib Gerstenbrot rollte in das Lager Midians; und es kam bis zum Zelte und schlug es, daß es umfiel, und kehrte es um, das Unterste zu oberst, und das Zelt lag da.14Und sein Genosse antwortete und sprach: Das ist nichts anderes als das Schwert Gideons, des Sohnes Joas', eines Mannes von Israel; Gott hat Midian und das ganze Lager in seine Hand gegeben.15Und es geschah, als Gideon die Erzählung des Traumes und seine Deutung hörte, da betete er an. Und er kehrte in das Lager Israels zurück und sprach: Machet euch auf! Denn Jehova hat das Lager Midians in eure Hand gegeben.16Und er teilte die dreihundert Mann in drei Haufen und gab ihnen allen Posaunen in die Hand und leere Krüge, und Fackeln in die Krüge.17Und er sprach zu ihnen: Sehet es mir ab und tut ebenso; siehe, wenn ich an das Ende des Lagers komme, so soll es geschehen, daß ihr ebenso tut, wie ich tue.18Und stoße ich in die Posaune, ich und alle, die bei mir sind, so sollt auch ihr in die Posaunen stoßen rings um das ganze Lager, und sollt rufen: Für Jehova und für Gideon!19Und Gideon und die hundert Mann, die bei ihm waren, kamen an das Ende des Lagers, beim Beginn der mittleren Nachtwache; man hatte eben die Wachen aufgestellt. Und sie stießen in die Posaunen und zerschmetterten die Krüge, die in ihrer Hand waren.20Und die drei Haufen stießen in die Posaunen und zerbrachen die Krüge; und sie hielten in ihrer linken Hand die Fackeln und in ihrer rechten Hand die Posaunen zum Blasen und riefen: Schwert Jehovas und Gideons!21Und sie standen ein jeder an seiner Stelle, rings um das Lager. Da lief das ganze Lager und schrie und floh.22Und sie stießen in die dreihundert Posaunen; und Jehova richtete das Schwert des einen wider den anderen, und zwar im ganzen Lager. Und das Lager floh bis Beth-Schitta, nach Zerera hin, bis an das Ufer von Abel-Mehola bei Tabbath.23Und es versammelten sich die Männer von Israel, von Naphtali und von Aser und von ganz Manasse, und sie jagten Midian nach.24Und Gideon sandte Boten in das ganze Gebirge Ephraim und ließ sagen: Kommet herab, Midian entgegen, und nehmet ihnen die Gewässer bis Beth-Bara, und den Jordan! Da versammelten sich alle Männer von Ephraim und nahmen ihnen die Gewässer bis Beth-Bara und den Jordan.25Und sie fingen die zwei Fürsten von Midian, Oreb und Seeb; und sie erschlugen Oreb an dem Felsen Oreb, und Seeb erschlugen sie bei der Kelter Seeb; und sie jagten Midian nach. Und die Köpfe Orebs und Seebs brachten sie zu Gideon auf die andere Seite des Jordan.

Here is one last encouragement for Gideon: the Midianite's dream which is explained by his companion. There is one last lesson to be learned at the same time: that his valour is no better than one poor cake of barley bread. Then the battle can begin. During the night, the three companies of men place themselves carefully all around the camp of the enemy. We should note what these strange soldiers' weapons are: a torch burning inside a pitcher. In the other hand they have a trumpet like they did at Jericho. They have neither sword nor spear because it is the LORD's battle. "That the excellency of the power may be of God, and not of us" as 2 Corinthians 4:6, 7 explains. The same verse compares believers to earthen vessels whose wills must be broken so that the wonderful treasure (Christ in them) may shine out to others.

When the loud bugles sound in the middle of the night and the lights flash on the slopes of the mountain, the whole camp wakes up terrified. They panic, start killing each other and run away wherever they can. Then the pursuit begins with other Israelites joining the three hundred soldiers.

Israel's history records this glorious event (Ps. 83:11). Oreb' s rock and Zeeb's winepress will remind future generations of the LORD's deliverance.

Richter 8:1-17
1Und die Männer von Ephraim sprachen zu ihm: Was ist das für eine Sache, die du uns getan, daß du uns nicht gerufen hast, als du hinzogest, um wider Midian zu streiten! Und sie zankten heftig mit ihm.2Und er sprach zu ihnen: Was habe ich nun getan im Vergleich mit euch? Ist nicht die Nachlese Ephraims besser als die Weinlese Abiesers?3In eure Hand hat Gott die Fürsten von Midian, Oreb und Seeb gegeben; und was habe ich tun können im Vergleich mit euch? Da ließ ihr Zorn von ihm ab, als er dieses Wort redete.4Und Gideon kam an den Jordan; er ging hinüber, er und die dreihundert Mann, die bei ihm waren, ermattet und nachjagend.5Und er sprach zu den Männern von Sukkoth: Gebet doch dem Volke, das mir nachfolgt, einige Laibe Brot; denn sie sind ermattet, und ich jage den Königen von Midian, Sebach und Zalmunna, nach.6Und die Obersten von Sukkoth sprachen: Ist die Faust Sebachs und Zalmunnas schon in deiner Hand, daß wir deinem Heere Brot geben sollen?7Da sprach Gideon: Darum, wenn Jehova Sebach und Zalmunna in meine Hand gegeben hat, werde ich euer Fleisch zerdreschen mit Dornen der Wüste und mit Stechdisteln!8Und er zog von dannen nach Pnuel hinauf und redete zu ihnen auf dieselbe Weise. Und die Männer von Pnuel antworteten ihm, wie die Männer von Sukkoth geantwortet hatten.9Da sprach er auch zu den Männern von Pnuel und sagte: Wenn ich in Frieden zurückkomme, so werde ich diesen Turm niederreißen!10Sebach und Zalmunna waren aber zu Karkor, und ihre Heere mit ihnen, bei fünfzehntausend Mann, alle, die übriggeblieben waren von dem ganzen Lager der Söhne des Ostens; und der Gefallenen waren hundertundzwanzigtausend Mann, die das Schwert zogen.11Und Gideon zog hinauf des Weges zu den Zeltbewohnern, östlich von Nobach und Jogbeha; und er schlug das Lager, und das Lager war sorglos.12Und Sebach und Zalmunna flohen, und er jagte ihnen nach; und er fing die beiden Könige von Midian, Sebach und Zalmunna; und das ganze Lager setzte er in Schrecken.13Und Gideon, der Sohn Joas', kehrte aus dem Streite zurück, von der Anhöhe Heres herab.14Und er fing einen Jüngling von den Männern von Sukkoth und befragte ihn; und dieser schrieb ihm die Obersten von Sukkoth und seine Ältesten auf, siebenundsiebzig Mann.15Und er kam zu den Männern von Sukkoth und sprach: Sehet hier Sebach und Zalmunna, über welche ihr mich verhöhnt habt, indem ihr sprachet: Ist die Faust Sebachs und Zalmunnas schon in deiner Hand, daß wir deinen Männern, die ermattet sind, Brot geben sollen?16Und er nahm die Ältesten der Stadt und Dornen der Wüste und Stechdisteln, und er züchtigte die Männer von Sukkoth mit denselben.17Und den Turm zu Pnuel riß er nieder und erschlug die Männer der Stadt.

The lessons in humility which God taught Gideon have borne fruit. He is ready to recognize the part that others have played in gaining the victory. And the anger of the men of Ephraim disappears before his quiet answer emphasizing the importance of what they had done (vv. 2, 3). Stressing the work of others and appreciating the value of their good points instead of laying emphasis on our work and on our good points is a fruit of the divine life which has nothing in common with hypocritical human diplomacy. Peter reminds us that a meek and quiet spirit is of great value before God (1 Peter 3:4). God chose the 300 soldiers well. They take no notice of their tiredness, their own comfort, nor of their thirst beside the stream (Judges 7). They have one goal and they pursue it to the end (v. 4). "This one thing I do," declares Paul, "I press toward the mark," (Phil. 3:14). "Cast down, but not destroyed," he says elsewhere (2 Cor. 4:9). Like Gideon with the men of Succoth and Penuel, the apostle was to face the painful experience of everyone having abandoned him (2 Tim. 4:16). But what a contrast with Gideon's harsh vengeance. Paul could add, as a true disciple of his Master, "I pray God that it may not be laid to their charge."

Richter 8:18-35
18Und er sprach zu Sebach und zu Zalmunna: Wie waren die Männer, die ihr zu Tabor erschlagen habt? Und sie sprachen: Wie du, so waren sie, ein jeder an Gestalt gleich einem Königssohne.19Und er sprach: Das waren meine Brüder, die Söhne meiner Mutter. So wahr Jehova lebt, wenn ihr sie am Leben gelassen hättet, so erschlüge ich euch nicht!20Und er sprach zu Jether, seinem Erstgeborenen: Stehe auf, erschlage sie! Aber der Knabe zog sein Schwert nicht; denn er fürchtete sich, weil er noch ein Knabe war.21Da sprachen Sebach und Zalmunna: Stehe du auf und stoße uns nieder; denn wie der Mann, so seine Kraft. Und Gideon stand auf und erschlug Sebach und Zalmunna; und er nahm die Halbmonde, welche an den Hälsen ihrer Kamele waren.22Und die Männer von Israel sprachen zu Gideon: Herrsche über uns, sowohl du, als auch dein Sohn und deines Sohnes Sohn; denn du hast uns aus der Hand Midians gerettet.23Und Gideon sprach zu ihnen: Nicht ich will über euch herrschen, und nicht mein Sohn soll über euch herrschen; Jehova soll über euch herrschen.24Und Gideon sprach zu ihnen: Eine Bitte will ich von euch erbitten: Gebet mir ein jeder sie Ohrringe seiner Beute! (denn sie hatten goldene Ohrringe, weil sie Ismaeliter waren).25Und sie sprachen: Gern wollen wir sie geben. Und sie breiteten ein Oberkleid aus und warfen darauf ein jeder die Ohrringe seiner Beute.26Und das Gewicht der goldenen Ohrringe, die er erbeten hatte, war tausendsiebenhundert Sekel Gold, außer den Halbmonden und den Ohrgehängen und den Purpurkleidern, welche die Könige von Midian trugen, und außer den Halsketten, die an den Hälsen ihrer Kamele waren.27Und Gideon machte daraus ein Ephod und stellte es in seiner Stadt auf, in Ophra. Und ganz Israel hurte demselben dort nach; und es wurde Gideon und seinem Hause zum Fallstrick.28So wurde Midian vor den Kindern Israels gebeugt, und es hob sein Haupt nicht mehr empor. Und das Land hatte in den Tagen Gideons Ruhe vierzig Jahre.29Und Jerub-Baal, der Sohn Joas', ging hin und wohnte in seinem Hause.30Und Gideon hatte siebzig Söhne, die aus seiner Lende hervorgegangen waren; denn er hatte viele Weiber.31Und sein Kebsweib, das zu Sichem war, auch sie gebar ihm einen Sohn; und er gab ihm den Namen Abimelech.32Und Gideon, der Sohn Joas', starb in gutem Alter; und er wurde begraben im Grabe seines Vaters Joas, zu Ophra der Abieseriter.33Und es geschah, als Gideon tot war, da hurten die Kinder Israel wiederum den Baalim nach und machten sich den Baal-Berith zum Gott.34Und die Kinder Israel gedachten nicht Jehovas, ihres Gottes, der sie errettet hatte aus der Hand aller ihrer Feinde ringsum.35Und sie erwiesen keine Güte an dem Hause Jerub-Baal-Gideons, nach all dem Guten, das er an Israel getan hatte.

After the victory, a whole series of subtle dangers still threaten the servant of God. Yesterday we saw the jealousy of Ephraim to which Gideon replied with meekness. Now we have the flattery of the world. But Zebah and Zalmunna's compliments about his face – like that of a child of the king – do not stop Gideon putting them to death. Another trap is laid for him now, this time by the Israelites: "Rule thou over us," they say, "both thou, and thy son . . . for thou hast delivered us." He gives a beautiful reply, "The LORD shall rule over you," (vv. 22, 23). A servant of the Lord must take care that he does not take the place in men's souls that belongs to the Lord; and on the other hand, believers must guard against flattering the servants of God (Matt. 23:8, 10).

After Gideon's victories there is one last trap (v. 27) into which this time he is to fall. In memory of his victory he sets up in the town an ephod (a golden object which was a reminder of the priesthood). All Israel comes to worship it forgetting that the only centre for the priesthood was at Shiloh where the ark was (Joshua 18:1). Then Gideon dies . . . and the people go back to their idols!

Richter 9:1-25
1Und Abimelech, der Sohn Jerub-Baals, ging nach Sichem zu den Brüdern seiner Mutter; und er redete zu ihnen und zu dem ganzen Geschlecht des Hauses des Vaters seiner Mutter und sprach:2Redet doch vor den Ohren aller Bürger von Sichem: Was ist besser für euch, daß siebzig Männer über euch herrschen, alle Söhne Jerub-Baals, oder daß ein Mann über euch herrsche? Und bedenket, daß ich euer Gebein und euer Fleisch bin.3Und die Brüder seiner Mutter redeten von ihm vor den Ohren aller Bürger von Sichem alle diese Worte. Und ihr Herz neigte sich Abimelech nach; denn sie sprachen: Er ist unser Bruder.4Und sie gaben ihm siebzig Sekel Silber aus dem Hause Baal-Berith; und Abimelech dingte damit lose und übermütige Männer, und sie folgten ihm nach.5Und er kam in das Haus seines Vaters, nach Ophra, und ermordete seine Brüder, die Söhne Jerub-Baals, siebzig Mann auf einem Steine; aber Jotham, der jüngste Sohn Jerub-Baals, blieb übrig, denn er hatte sich versteckt.6Und alle Bürger von Sichem und das ganze Haus Millo versammelten sich und gingen hin und machten Abimelech zum König bei der Terebinthe des Denkmals, die zu Sichem ist.7Und man berichtete es Jotham. Da ging er hin und stellte sich auf den Gipfel des Berges Gerisim, und er erhob seine Stimme und rief und sprach zu ihnen: Höret auf mich, Bürger von Sichem, so wird Gott auf euch hören!8Einst gingen die Bäume hin, einen König über sich zu salben; und sie sprachen zum Olivenbaum: Sei König über uns!9Und der Olivenbaum sprach zu ihnen: Sollte ich meine Fettigkeit aufgeben, welche Götter und Menschen an mir preisen, und sollte hingehen, zu schweben über den Bäumen?10Da sprachen die Bäume zum Feigenbaum: Komm du, sei König über uns!11Und der Feigenbaum sprach zu ihnen: Sollte ich meine Süßigkeit aufgeben und meine gute Frucht, und sollte hingehen, zu schweben über den Bäumen?12Da sprachen die Bäume zum Weinstock: Komm du, sei König über uns!13Und der Weinstock sprach zu ihnen: Sollte ich meinen Most aufgeben, der Götter und Menschen erfreut, und sollte hingehen, zu schweben über den Bäumen?14Da sprachen alle Bäume zum Dornstrauch: Komm du, sei König über uns!15Und der Dornstrauch sprach zu den Bäumen: Wenn ihr mich in Wahrheit zum König über euch salben wollt, so kommet, vertrauet euch meinem Schatten an; wenn aber nicht, so soll Feuer von dem Dornstrauch ausgehen und die Zedern des Libanon verzehren. -16Und nun, wenn ihr in Wahrheit und in Redlichkeit gehandelt habt, daß ihr Abimelech zum König gemacht, und wenn ihr Gutes getan habt an Jerub-Baal und an seinem Hause, und wenn ihr ihm getan habt nach dem Tun seiner Hände, -17denn mein Vater hat für euch gestritten und sein Leben dahingeworfen und euch aus der Hand Midians errettet;18Ihr aber habt euch heute wider das Haus meines Vaters erhoben und seine Söhne ermordet, siebzig Mann auf einem Steine, und habt Abimelech, den Sohn seiner Magd, zum König gemacht über die Bürger von Sichem, weil er euer Bruder ist-19wenn ihr also an diesem Tage in Wahrheit und in Redlichkeit an Jerub-Baal und an seinem Hause gehandelt habt, so freuet euch Abimelechs, und auch er möge sich euer freuen!20Wenn aber nicht, so gehe Feuer von Abimelech aus und verzehre die Bürger von Sichem und das Haus Millo; und es gehe ein Feuer aus von den Bürgern von Sichem und von dem Hause Millo und verzehre Abimelech!21Und Jotham floh und entwich und ging nach Beer; und er blieb daselbst wegen seines Bruders Abimelech.22Und Abimelech herrschte über Israel drei Jahre.23Und Gott sandte einen bösen Geist zwischen Abimelech und die Bürger von Sichem; und die Bürger von Sichem handelten treulos gegen Abimelech,24damit die Gewalttat an den siebzig Söhnen Jerub-Baals über ihn käme, und ihr Blut gelegt würde auf ihren Bruder Abimelech, der sie ermordet, und auf die Bürger von Sichem, die seine Hände gestärkt hatten, seine Brüder zu ermorden.25Und die Bürger von Sichem legten einen Hinterhalt wider ihn auf die Gipfel der Berge, und sie beraubten jeden, der des Weges bei ihnen vorüberzog. Und es wurde dem Abimelech berichtet.

This sad chapter describes the rapid and horrifying process of decline. Earlier Gideon had wisely refused the rule which had been offered to him and his sons. But now one of his sons, Abimelech, takes power by trickery and violence. In contrast, notice Jotham, Gideon's youngest son, who was the only survivor of the frightful massacre at Shechem. He is not afraid to tell the truth and to bear witness to all the people in the town, rather like his father once did when he built his altar and threw down the altar of Baal.

The parable of the king of the trees has much to teach us. It emphasizes three things which we must not let go but must guard carefully:–
1. The oil or the fatness of the olive tree, a figure of the Holy Spirit, the only source of power for the Christian.
2. The sweetness and the good fruit (of the fig tree), in other words, the works of faith.
3. The wine which cheers God and man, a picture of communion with God and with one another.

If we accept authority down here, in other words, occupy a place of eminence and become very involved with the world, we will have to give up these three privileges. May the Lord keep us all from this!

Richter 9:26-57
26Und Gaal, der Sohn Ebeds, kam mit seinen Brüdern, und sie zogen durch Sichem; und die Bürger von Sichem vertrauten ihm.27Und sie gingen aufs Feld hinaus und lasen ihre Weinberge und kelterten; und sie hielten ein Dankfest und gingen in das Haus ihres Gottes und aßen und tranken und fluchten dem Abimelech.28Und Gaal, der Sohn Ebeds, sprach: Wer ist Abimelech und wer Sichem, daß wir ihm dienen sollten? Ist er nicht der Sohn Jerub-Baals, und Sebul sein Statthalter? Dienet den Männern Hemors, des Vaters von Sichem! Denn warum sollten wir ihm dienen?29Hätte ich nur dieses Volk unter meiner Hand, so wollte ich Abimelech wegschaffen! Und er sprach von Abimelech: Mehre nur dein Heer und ziehe aus!30Und Sebul, der Oberste der Stadt, hörte die Worte Gaals, des Sohnes Ebeds, und sein Zorn entbrannte;31und er sandte Boten an Abimelech mit List und sprach: Siehe, Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brüder sind nach Sichem gekommen, und siehe, sie wiegeln die Stadt wider dich auf.32Und nun, mache dich in der Nacht auf, du und das Volk, das bei dir ist, und lege dich in Hinterhalt auf dem Felde.33Und es geschehe am Morgen, wenn die Sonne aufgeht, so mache dich früh auf und überfalle die Stadt; und siehe, wenn er und das Volk, das bei ihm ist, gegen dich hinausziehen, so tue ihm, wie deine Hand es finden wird.34Und Abimelech und alles Volk, das mit ihm war, machten sich in der Nacht auf, und sie legten sich in vier Haufen gegen Sichem in Hinterhalt.35Und Gaal, der Sohn Ebeds, ging hinaus und trat an den Eingang des Stadttores. Da machten sich Abimelech und das Volk, das bei ihm war, aus dem Hinterhalt auf.36Und Gaal sah das Volk und sprach zu Sebul: Siehe, Volk kommt von den Gipfeln der Berge herab. Und Sebul sprach zu ihm: Den Schatten der Berge siehst du für Männer an.37Und Gaal redete wiederum und sprach: Siehe, Volk kommt von der Höhe des Landes herab, und ein Haufe kommt des Weges nach Elon-Meonenim.38Da sprach Sebul zu ihm: Wo ist nun dein Maul, da du sprachest: Wer ist Abimelech, daß wir ihm dienen sollten? Ist das nicht das Volk, welches du verachtet hast? Ziehe doch jetzt aus und streite wider ihn!39Und Gaal zog aus vor den Bürgern von Sichem und stritt wider Abimelech.40Und Abimelech jagte ihm nach, und er floh vor ihm; und es fielen viele Erschlagene bis an den Eingang des Tores.41Und Abimelech blieb zu Aruma; und Sebul vertrieb Gaal und seine Brüder, so daß sie nicht mehr in Sichem blieben.42Und es geschah am anderen Tage, da ging das Volk aufs Feld hinaus; und man berichtete es dem Abimelech.43Und er nahm das Volk und teilte es in drei Haufen und legte sich in Hinterhalt auf dem Felde. Und er sah, und siehe, das Volk kam aus der Stadt heraus; und er erhob sich wider sie und schlug sie.44Und Abimelech und die Haufen, die mit ihm waren, brachen hervor und stellten sich an den Eingang des Stadttores; und zwei der Haufen fielen über alle her, die auf dem Felde waren, und erschlugen sie.45Und Abimelech stritt wider die Stadt jenen ganzen Tag; und er nahm die Stadt ein, und das Volk, das darin war, tötete er; und er riß die Stadt nieder und bestreute sie mit Salz.46Und alle Bewohner des Turmes von Sichem hörten es, und sie gingen in die Burg des Hauses des Gottes Berith.47Und es wurde dem Abimelech berichtet, daß alle Bewohner des Turmes von Sichem sich versammelt hätten.48Da stieg Abimelech auf den Berg Zalmon, er und alles Volk, das bei ihm war; und Abimelech nahm eine Axt in seine Hand und hieb einen Baumast ab und hob ihn auf und legte ihn auf seine Schulter, und er sprach zu dem Volke, das mit ihm war: Was ihr gesehen habt, das ich getan habe, das tut eilends wie ich.49Da hieb auch das ganze Volk ein jeder seinen Ast ab, und sie folgten Abimelech nach und legten sie an die Burg und zündeten die Burg über ihnen mit Feuer an. Und so starben auch alle Leute des Turmes von Sichem, bei tausend Männer und Weiber.50Und Abimelech zog nach Tebez, und er belagerte Tebez und nahm es ein.51Es war aber ein starker Turm mitten in der Stadt, und dahin flohen alle Männer und Weiber, alle Bürger der Stadt; und sie schlossen hinter sich zu und stiegen auf das Dach des Turmes.52Und Abimelech kam an den Turm und stritt wider ihn; und er nahte zum Eingang des Turmes, um ihn mit Feuer zu verbrennen.53Da warf ein Weib den oberen Stein einer Handmühle auf den Kopf Abimelechs und zerschmetterte ihm den Schädel.54Und er rief eilends den Knaben, der seine Waffen trug, und sprach zu ihm: Ziehe dein Schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn umgebracht! Und sein Knabe durchstach ihn, und er starb.55Und als die Männer von Israel sahen, daß Abimelech tot war, da gingen sie ein jeder an seinen Ort.56Und so brachte Gott die Bosheit Abimelechs, die er an seinem Vater verübt hatte, indem er seine siebzig Brüder ermordete, auf ihn zurück.57Und die ganze Bosheit der Männer von Sichem brachte Gott auf ihren Kopf zurück, und es kam über sie der Fluch Jothams, des Sohnes Jerub-Baals.

Our chapter today confirms what Isaiah said in relation to such men: "Their feet run to evil, and they make haste to shed innocent blood; their thoughts are thoughts of iniquity; wasting and destruction are in their paths (Isa. 59:7 which is quoted in Rom. 3:15-16). Have things changed in the world today? Definitely not! Even in so-called Christian countries, men's politics are still dominated by violence, lies and unrest. "Shall I get involved with them?" This was the question posed by Jotham in his parable (vv. 9, 11, 13). He could have taken sides against Abimelech to avenge his murdered brothers. But he keeps well out of it. He is far from trouble and intrigue at Beer (v. 21; see Num. 21:16) waiting quietly for the LORD's deliverance. And in just the same way as we saw the enemies killing each other in the camp of Midian, now Abimelech and the men of Shechem spend their time destroying each other. They were a devouring fire to each other. Thus what Jotham had foretold happens (v. 20). And the words which are true of men all through history are fulfilled. "Whatsoever a man soweth, that shall he also reap" (Gal. 6:7; see also Gal. 5:15).

Richter 10:1-18
1Und nach Abimelech stand Tola auf, um Israel zu retten, der Sohn Puas, des Sohnes Dodos, ein Mann von Issaschar; und er wohnte zu Schamir im Gebirge Ephraim.2Und er richtete Israel dreiundzwanzig Jahre; und er starb und wurde zu Schamir begraben.3Und nach ihm stand Jair, der Gileaditer, auf; und er richtete Israel zweiundzwanzig Jahre.4Und er hatte dreißig Söhne, die auf dreißig Eseln ritten, und sie hatten dreißig Städte; diese nennt man bis auf diesen Tag die Dörfer Jairs, welche im Lande Gilead sind.5Und Jair starb und wurde zu Kamon begraben.6Und die Kinder Israel taten wiederum, was böse war in den Augen Jehovas, und sie dienten den Baalim und den Astaroth, und den Göttern Syriens und den Göttern Zidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister; und sie verließen Jehova und dienten ihm nicht.7Da entbrannte der Zorn Jehovas wider Israel, und er verkaufte sie in die Hand der Philister und in die Hand der Kinder Ammon.8Und sie bedrückten und plagten die Kinder Israel in selbigem Jahre; achtzehn Jahre bedrückten sie alle Kinder Israel, welche jenseit des Jordan waren im Lande der Amoriter, das in Gilead ist.9Und die Kinder Ammon zogen über den Jordan, um auch wider Juda und wider Benjamin und wider das Haus Ephraim zu streiten; und Israel wurde sehr bedrängt.10Da schrieen die Kinder Israel zu Jehova und sprachen: Wir haben gegen dich gesündigt, und zwar weil wir unseren Gott verlassen und den Baalim gedient haben.11Und Jehova sprach zu den Kindern Israel: Habe ich euch nicht von den Ägyptern und von den Amoritern, von den Kindern Ammon und von den Philistern gerettet?12Und als die Zidonier und Amalekiter und Maoniter euch bedrückten, und ihr zu mir schrieet, euch aus ihrer Hand gerettet?13Ihr aber habt mich verlassen und habt anderen Göttern gedient; darum werde ich euch nicht mehr retten.14Gehet hin und schreiet zu den Göttern, die ihr erwählt habt: sie mögen euch retten zur Zeit eurer Bedrängnis!15Und die Kinder Israel sprachen zu Jehova: Wir haben gesündigt. Tue du uns nach allem, was gut ist in deinen Augen; nur errette uns doch an diesem Tage!16Und sie taten die fremden Götter aus ihrer Mitte hinweg und dienten Jehova; und seine Seele wurde ungeduldig über die Mühsal Israels.17Und die Kinder Ammon versammelten sich und lagerten sich in Gilead; und die Kinder Israel kamen zusammen und lagerten sich zu Mizpa.18Da sprach das Volk, die Obersten von Gilead, einer zum anderen: Wer ist der Mann, der anfängt, wider die Kinder Ammon zu streiten? Er soll allen Bewohnern Gileads zum Haupte sein.

Two judges are named at the beginning of this chapter: Tola and Jair, who are both well-respected men. Then the moral decline resumes once again. When Israel is in this state of degeneration, they are eager to serve the gods of as many other nations as possible. Then as before, the LORD uses their enemies to chastise them. This time it is the Philistines and the children of Ammon. To have worshipped the idols of these two nations does not do Israel any good at all. We should notice that the tribes on the far side of Jordan are the first victims (v. 8). They are literally "crushed" (AV margin) (v. 8). In the end they confess: "We have sinned . . .". We know that this is always the "password" for coming back to the Lord.

And God replies severely, even perhaps ironically: "These gods that you have chosen for yourselves, now is the moment to call on them; let them save you now." This shows that confession alone is not enough. They must also get rid of the idols (cf. Gen. 35:2). This is the touchstone of a true work in the conscience. The people understand this. Then we hear this comforting word – "His soul was grieved for the misery of Israel" (v. 16). What tenderness God feels for His miserable people! Will He feel any less nowadays for His children?

Richter 11:1-22
1Und Jephtha, der Gileaditer, war ein tapferer Held; er war aber der Sohn einer Hure, und Gilead hatte Jephtha gezeugt.2Und auch das Weib Gileads gebar ihm Söhne; und als die Söhne des Weibes groß wurden, da vertrieben sie Jephtha und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben im Hause unseres Vaters, denn du bist der Sohn eines anderen Weibes.3Und Jephtha floh vor seinen Brüdern und wohnte im Lande Tob. Und es sammelten sich zu Jephtha lose Leute und zogen mit ihm aus.4Und es geschah nach einiger Zeit, da stritten die Kinder Ammon mit Israel.5Und es geschah, als die Kinder Ammon mit Israel stritten, da gingen die Ältesten von Gilead hin, um Jephtha aus dem Lande Tob zu holen.6Und sie sprachen zu Jephtha: Komm und sei unser Anführer, daß wir wider die Kinder Ammon streiten!7Und Jephtha sprach zu den Ältesten von Gilead: Seid ihr es nicht, die mich gehaßt und mich aus dem Hause meines Vaters vertrieben haben? Und warum kommet ihr jetzt zu mir, da ihr in Bedrängnis seid?8Und die Ältesten von Gilead sprachen zu Jephtha: Darum sind wir jetzt zu dir zurückgekehrt, daß du mit uns ziehest und wider die Kinder Ammon streitest; und du sollst uns zum Haupte sein, allen Bewohnern Gileads.9Und Jephta sprach zu den Ältesten von Gilead: Wenn ihr mich zurückholet, um wider die Kinder Ammon zu streiten, und Jehova sie vor mir dahingibt, werde ich euch dann wirklich zum Haupte sein?10Und die Ältesten von Gilead sprachen zu Jephtha: Jehova sei Zeuge zwischen uns, wenn wir nicht also tun, wie du geredet hast!11Da ging Jephtha mit den Ältesten von Gilead, und das Volk setzte ihn zum Haupte und zum Anführer über sich. Und Jephtha redete alle seine Worte vor Jehova zu Mizpa.12Und Jephtha sandte Boten an den König der Kinder Ammon und ließ ihm sagen: Was haben wir miteinander zu schaffen, daß du gegen mich gekommen bist, mein Land zu bekriegen?13Und der König der Kinder Ammon sprach zu den Boten Jephthas: Weil Israel mein Land genommen hat, als es aus Ägypten heraufzog, vom Arnon bis an den Jabbok und bis an den Jordan; und nun gib die Länder in Frieden zurück.14Da sandte Jephtha abermals Boten an den König der Kinder Ammon15und ließ ihm sagen: So spricht Jephta: Israel hat nicht das Land Moabs und das Land der Kinder Ammon genommen;16sondern als sie aus Ägypten heraufzogen, da wanderte Israel durch die Wüste bis zum Schilfmeere, und es kam nach Kades;17und Israel sandte Boten an den König von Edom und ließ ihm sagen: Laß mich doch durch dein Land ziehen! Aber der König von Edom gab kein Gehör. Und auch an den König von Moab sandte es; aber er wollte nicht. So blieb Israel in Kades.18Und es wanderte durch die Wüste und umging das Land Edom und das Land Moab und kam von Sonnenaufgang her zum Lande Moab; und sie lagerten sich jenseit des Arnon und kamen nicht in das Gebiet Moabs, denn der Arnon ist die Grenze Moabs.19Und Israel sandte Boten an Sihon, den König der Amoriter, den König von Hesbon, und Israel ließ ihm sagen: Laß uns doch durch dein Land ziehen bis an meinen Ort!20Aber Sihon traute Israel nicht, es durch sein Gebiet ziehen zu lassen; und Sihon versammelte all sein Volk, und sie lagerten sich zu Jahza; und er stritt wider Israel.21Und Jehova, der Gott Israels, gab Sihon und all sein Volk in die Hand Israels, und sie schlugen sie. So nahm Israel das ganze Land der Amoriter, die jenes Land bewohnten, in Besitz:22Sie nahmen das ganze Gebiet der Amoriter in Besitz, vom Arnon bis an den Jabbok, und von der Wüste bis an den Jordan.

The LORD is "a God ready to pardon, gracious and merciful" (Neh. 9:17). He is to deliver His people once again, this time by the hand of Jephthah. This judge's story begins rather like Abimelech's. But instead of rebelling and of taking revenge on his brothers, he gives up what is rightfully his and goes off to the land of Tob where God knows where to find him when the time comes.

Jephthah is deprived of his inheritance, chased away by his brothers and exiled in a foreign country from whence he returns eventually as liberator. This side of the story is very much a picture of the Lord Jesus. After having been rejected by His people Israel, who did not recognize His rights, Christ is now absent, gone up to heaven, from whence He will come again with power and as conqueror (see Luke 19:12-14). Before Israel's enemies, Jephthah is full of courage. How does he reply to their complaints and lies? He does so by recalling the truths of their beginnings and resting on the blessings of earlier times. What an example for each of us to follow! We should first know well the principles of the Word which have guided believers in past generations and in the second place hold on to them steadfastly (2 Thess. 2:15).

Richter 11:23-40
23Und so hat nun Jehova, der Gott Israels, die Amoriter vor seinem Volke Israel ausgetrieben, und du willst uns austreiben?24Nimmst du nicht das in Besitz, was Kamos, dein Gott, dir zum Besitz gibt? So auch alles, was Jehova, unser Gott, vor uns ausgetrieben hat, das wollen wir besitzen.25Und nun, bist du etwa besser als Balak, der Sohn Zippors, der König von Moab? Hat er je mit Israel gerechtet, oder je wider sie gestritten?26Während Israel in Hesbon wohnte und in seinen Tochterstädten, und in Aroer und in seinen Tochterstädten, und in all den Städten, die längs des Arnon liegen, dreihundert Jahre lang: warum habt ihr sie denn nicht in jener Zeit entrissen?27Und nicht ich habe gegen dich gesündigt, sondern du tust übel an mir, wider mich zu streiten. Jehova, der Richter, richte heute zwischen den Kindern Israel und den Kindern Ammon!28Aber der König der Kinder Ammon hörte nicht auf die Worte Jephthas, die er ihm entboten hatte.29Da kam der Geist Jehovas über Jephtha; und er zog durch Gilead und Manasse, und zog nach Mizpe in Gilead, und von Mizpe in Gilead zog er gegen die Kinder Ammon.30Und Jephtha gelobte Jehova ein Gelübde und sprach: Wenn du die Kinder Ammon wirklich in meine Hand gibst,31so soll das, was zur Tür meines Hauses herausgeht, mir entgegen, wenn ich in Frieden von den Kindern Ammon zurückkehre, es soll Jehova gehören, und ich werde es als Brandopfer opfern!32Und so zog Jephtha gegen die Kinder Ammon, um wider sie zu streiten; und Jehova gab sie in seine Hand.33Und er schlug sie von Aroer an, bis man nach Minnith kommt, zwanzig Städte, und bis nach Abel-Keramim, und er richtete eine sehr große Niederlage unter ihnen an; und die Kinder Ammon wurden gebeugt vor den Kindern Israel.34Und als Jephtha nach Mizpa, nach seinem Hause kam, siehe, da trat seine Tochter heraus, ihm entgegen, mit Tamburinen und mit Reigen; und sie war nur die einzige; außer ihr hatte er weder Sohn noch Tochter.35Und es geschah, als er sie sah, da zerriß er seine Kleider und sprach: Ach, meine Tochter! Tief beugst du mich nieder; und du, du bist unter denen, die mich in Trübsal bringen! Denn ich habe meinen Mund gegen Jehova aufgetan und kann nicht zurücktreten!36Und sie sprach zu ihm: Mein Vater, hast du deinen Mund gegen Jehova aufgetan, so tue mir, wie es aus deinem Munde hervorgegangen ist, nachdem Jehova dir Rache verschafft hat an deinen Feinden, den Kindern Ammon.37Und sie sprach zu ihrem Vater: Es geschehe mir diese Sache: Laß zwei Monate von mir ab, daß ich hingehe und auf die Berge hinabsteige und meine Jungfrauschaft beweine, ich und meine Freundinnen.38Und er sprach: Gehe hin. Und er entließ sie auf zwei Monate. Und sie ging hin, sie und ihre Freundinnen, und beweinte ihre Jungfrauschaft auf den Bergen.39Und es geschah am Ende von zwei Monaten, da kehrte sie zu ihrem Vater zurück. Und er vollzog an ihr das Gelübde, das er gelobt hatte. Sie hatte aber keinen Mann erkannt. Und es wurde zum Gebrauch in Israel:40Von Jahr zu Jahr gehen die Töchter Israels hin, um die Tochter Jephthas, des Gileaditers, zu preisen vier Tage im Jahre.

Jephthah thinks he has to pay the LORD for his victory over the children of Ammon by making a sacrifice. How little he knows God! God is glad to bless His own and expects in response only love from them. He saves freely.

Notice the folly of the promise which Jephthah makes. God sometimes allows us also to bear responsibility for things which we have decided on impulse. Let us keep a close watch on what we say, for promises made lightly can have serious consequences (Prov. 20:25).

If Jephthah's faith had been lacking for a moment, it now shines forth in his daughter. She is "his only child", much loved by her father and her submission makes us think of the Lord Jesus' submission (John 8:29). She does not hold her own life in high esteem and rejoices in the victory which the LORD has given to Israel. She is obedient even to death for love of the LORD, her father and her people. In this she is a touching picture of Christ even though she falls very far short of Him whom she represents.

If Jephthah's daughter deserved to be honoured year by year, our Lord Jesus is infinitely more worthy of being exalted now and for all eternity.

Richter 12:1-15
1Und die Männer von Ephraim versammelten sich und zogen hinüber nach Norden, und sie sprachen zu Jephtha: Warum bist du durchgezogen, um wider die Kinder Ammon zu streiten, und hast uns nicht gerufen, daß wir mit dir gingen? Wir werden dein Haus über dir mit Feuer verbrennen!2Und Jephtha sprach zu ihnen: Einen heftigen Streit haben wir gehabt, ich und mein Volk, mit den Kindern Ammon; und ich rief euch, aber ihr habt mich nicht aus ihrer Hand gerettet.3Und als ich sah, daß du nicht helfen wolltest, da setzte ich mein Leben aufs Spiel und zog hin wider die Kinder Ammon; und Jehova gab sie in meine Hand. Warum seid ihr denn an diesem Tage gegen mich heraufgezogen, um wider mich zu streiten?4Und Jephtha versammelte alle Männer von Gilead und stritt mit Ephraim; und die Männer von Gilead schlugen Ephraim, weil sie gesagt hatten: Flüchtlinge Ephraims seid ihr, ihr Gileaditer, inmitten Ephraims und inmitten Manasses!5Und Gilead nahm Ephraim die Furten des Jordan. Und es geschah, wenn ein Flüchtling von Ephraim sprach: Laß mich hinübergehen! So sprachen die Männer von Gilead zu ihm: Bist du ein Ephraimiter?6Und sagte er: Nein! so sprachen sie zu ihm: Sage doch: Schibboleth! Und sagte er: Sibboleth, und brachte es nicht fertig, richtig zu sprechen, dann ergriffen sie ihn und schlachteten ihn an den Furten des Jordan. Und es fielen in jener Zeit von Ephraim zweiundvierzigtausend.7Und Jephtha richtete Israel sechs Jahre; und Jephtha, der Gileaditer, starb und wurde in einer der Städte Gileads begraben.8Und nach ihm richtete Israel Ibzan von Bethlehem.9Und er hatte dreißig Söhne; und dreißig Töchter entließ er aus dem Hause, und dreißig Töchter brachte er von außen für seine Söhne herein. Und er richtete Israel sieben Jahre.10Und Ibzan starb und wurde zu Bethlehem begraben.11Und nach ihm richtete Israel Elon, der Sebuloniter; und er richtete Israel zehn Jahre.12Und Elon, der Sebuloniter, starb und wurde zu Ajjalon im Lande Sebulon begraben.13Und nach ihm richtete Israel Abdon, der Sohn Hillels, der Pirhathoniter.14Und er hatte vierzig Söhne und dreißig Enkel, die auf siebzig Eseln ritten. Und er richtete Israel acht Jahre.15Und Abdon, der Sohn Hillels, der Pirhathoniter, starb und wurde zu Pirhathon begraben im Lande Ephraim, im Gebirge der Amalekiter.

In Judges 8:2-3, Gideon learned by experience that "a soft answer turneth away wrath". Now Jephthah is to learn to his cost the rest of this verse, "but grievous words stir up anger" (Prov. 15:1). He clashes with these same men of Ephraim who are easily offended and always ready for an argument (Judges 8:1 and Joshua 17:14). They hope to win the fruits of victory without having to fight and are jealous of others' success when they should have rejoiced with them in the LORD's deliverance. They also reproach Jephthah for not having called on them to fight. Notice how many times the words "I", "me" and "my" appear in his reply (vv. 2, 3). This time there is unrestrained war. How sad is war between brothers! Disputes within our own families are no better! The causes are the same – selfishness, jealousy and touchiness. We should think of the Lord's great commandment, "As I have loved you, that ye also love one another" (John 13:34, 35; John 15:12, 17), repeated by the apostle John (1 John 3:23; 1 John 4:7, 11, 21).

In the end other judges are given to Israel, chosen from different tribes. Then there is a time of peace. May we make good use of those times of peace given to us by strengthening ourselves and not falling asleep.

Richter 13:1-10
1Und die Kinder Israel taten wiederum was böse war in den Augen Jehovas; und Jehova gab sie in die Hand der Philister vierzig Jahre.2Und es war ein Mann aus Zorha, vom Geschlecht der Daniter, sein Name war Manoah. Und sein Weib war unfruchtbar und gebar nicht.3Und der Engel Jehovas erschien dem Weibe und sprach zu ihr: Siehe doch, du bist unfruchtbar und gebierst nicht; aber du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären.4Und nun hüte dich doch und trinke weder Wein noch starkes Getränk, und iß nichts Unreines!5Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; und kein Schermesser soll auf sein Haupt kommen, denn ein Nasir Gottes soll der Knabe sein von Mutterleibe an; und er wird anfangen, Israel aus der Hand der Philister zu retten.6Und das Weib kam und sprach zu ihrem Manne und sagte: Ein Mann Gottes ist zu mir gekommen, und sein Ansehen war wie das Ansehen eines Engels Gottes, sehr furchtbar; und ich habe ihn nicht gefragt, woher er sei, und seinen Namen hat er mir nicht kundgetan.7Und er sprach zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; und nun, trinke weder Wein noch starkes Getränk, und iß nichts Unreines; denn ein Nasir Gottes soll der Knabe sein von Mutterleibe an bis zum Tage seines Todes.8Da flehte Manoah zu Jehova und sprach: Bitte, Herr! Der Mann Gottes, den du gesandt hast, möge doch nochmals zu uns kommen und uns lehren, was wir tun sollen mit dem Knaben, der geboren werden soll.9Und Gott erhörte die Stimme Manoahs; und der Engel Gottes kam nochmals zu dem Weibe, als sie auf dem Felde saß, und Manoah, ihr Mann, nicht bei ihr war.10Da eilte das Weib und lief und berichtete es ihrem Manne, und sie sprach zu ihm: Siehe, der Mann ist mir erschienen, der an jenem Tage zu mir gekommen ist.

Once again Israel gives way to wickedness and once again the LORD disciplines them by the hand of the Philistines. Once again it seems that the testing has unfortunately not borne fruit. Forty years go by. In vain God waits and listens but this time there is no cry sent up to Him. The people have become accustomed to their miserable state of slavery. However, here and there, are faithful witnesses who fear the LORD. Amongst them God shows us Manoah and his wife who are a believing but childless household of the tribe of Dan. One day a heavenly visitor appears to the woman. He has a wonderful message for her: she is to be the mother of the man who is to begin to save Israel from the Philistines. This incident makes us think of the beginning of the Gospel of Luke where the angel Gabriel announces to Mary the glorious coming of the Saviour to earth.

This time however, there are conditions which the child (and his mother) must fulfil. A Nazarite according to Numbers 6, he must be separated to God and he must abstain from pleasures and enjoyment which others partake of (the fruit of the vine). It is not socially easy for a family to have this character, but this is what God wants to see in the homes of His people (cf. Jer. 35:6).

Richter 13:11-25
11Und Manoah machte sich auf und ging seinem Weibe nach; und er kam zu dem Manne und sprach zu ihm: Bist du der Mann, der zu dem Weibe geredet hat? Und er sprach: Ich bin's.12Und Manoah sprach: Wenn nun dein Wort eintrifft, was soll die Weise des Knaben sein und sein Tun?13Und der Engel Jehovas sprach zu Manoah: Vor allem, was ich dem Weibe gesagt habe, soll sie sich hüten:14Von allem, was vom Weinstock kommt, soll sie nicht essen, und Wein und starkes Getränk soll sie nicht trinken, und soll nichts Unreines essen; alles, was ich ihr geboten habe, soll sie beobachten.15Und Manoah sprach zu dem Engel Jehovas: Laß dich doch von uns aufhalten, so wollen wir dir ein Ziegenböcklein zubereiten.16Und der Engel Jehovas sprach zu Manoah: Wenn du mich auch aufhieltest, ich würde nicht von deinem Brote essen; willst du aber ein Brandopfer opfern, so opfere es Jehova. Denn Manoah wußte nicht, daß es der Engel Jehovas war.17Und Manoah sprach zu dem Engel Jehovas: Wie ist dein Name, daß wir dich ehren, wenn dein Wort eintrifft?18Und der Engel Jehovas sprach zu ihm: Warum fragst du denn nach meinem Namen? Er ist ja wunderbar!19Da nahm Manoah das Ziegenböcklein und das Speisopfer und opferte es Jehova auf dem Felsen. Er aber handelte wunderbar, und Manoah und sein Weib sahen zu;20und es geschah, als die Flamme von dem Altar gen Himmel emporstieg, da fuhr der Engel Jehovas in der Flamme des Altars hinauf. Und Manoah und sein Weib sahen zu und fielen auf ihr Angesicht zur Erde.21Und der Engel Jehovas erschien Manoah und seinem Weibe fortan nicht mehr. Da erkannte Manoah, daß es der Engel Jehovas war.22Und Manoah sprach zu seinem Weibe: Wir werden gewißlich sterben, denn wir haben Gott gesehen!23Aber sein Weib sprach zu ihm: Wenn es Jehova gefallen hätte, uns zu töten, so hätte er nicht ein Brandopfer und Speisopfer aus unserer Hand angenommen, und er hätte uns dies alles nicht gezeigt, noch uns zu dieser Zeit dergleichen vernehmen lassen.24Und das Weib gebar einen Sohn; und sie gab ihm den Namen Simson. Und der Knabe wuchs, und Jehova segnete ihn.25Und der Geist Jehovas fing an, ihn zu treiben zu Machaneh-Dan zwischen Zorha und Eschtaol.

The LORD does not make known His thoughts for the deliverance of His people to the powerful men in Israel but to two poor Israelites of Dan, the weakest of the tribes (Judges 1:34). Today, to whom does God reveal His plan of salvation and the Saviour whom He has given? It is to little children and those who are like little children, having simple faith (Matt. 11:25). In this second visit of the Angel we should notice the burnt offering, the meal offering and the rock, pictures of Christ which are familiar to us. But who is the Angel himself, what is his name? Manoah, who desperately wanted to know him personally and not only secondhand through his wife, is only given the reply, "Why askest thou thus after my name, seeing it is wonderful?" (v. 18). (J.N.D. New Translation). He has no need to say more for us to recognize Him. Let us open our Bibles at Isaiah 9:6: "His name shall be called wonderful". And because He is wonderful, He can only do "wondrously"; by this we recognize Him too. The Angel who here ascends in the flame of the burnt offering and Jesus who, when His work was finished, after He "had spoken unto them . . . was received up into heaven" (Mark 16:19), are one and the same Person.

Richter 14:1-13
1Und Simson ging nach Timna hinab; und er sah in Timna ein Weib von den Töchtern der Philister.2Und er ging hinauf und berichtete es seinem Vater und seiner Mutter und sprach: Ich habe in Timna ein Weib gesehen von den Töchtern der Philister; und nun nehmet sie mir zum Weibe.3Und sein Vater und seine Mutter sprachen zu ihm: Ist unter den Töchtern deiner Brüder und unter meinem ganzen Volke kein Weib, daß du hingehest, ein Weib zu nehmen von den Philistern, den Unbeschnittenen? Und Simson sprach zu seinem Vater: Diese nimm mir, denn sie ist recht in meinen Augen.4Sein Vater und seine Mutter wußten aber nicht, daß es von Jehova war; denn er suchte eine Gelegenheit an den Philistern. Und in jener Zeit herrschten die Philister über Israel.5Und Simson ging mit seinem Vater und seiner Mutter nach Timna hinab; und als sie an die Weinberge von Timna kamen, siehe, da brüllte ein junger Löwe ihm entgegen.6Und der Geist Jehovas geriet über ihn, und er zerriß ihn, wie man ein Böcklein zerreißt; und er hatte gar nichts in seiner Hand. Und er tat seinem Vater und seiner Mutter nicht kund, was er getan hatte.7Und er ging hinab und redete zu dem Weibe, und sie war recht in den Augen Simsons.8Und er kehrte nach einiger Zeit zurück, um sie zu nehmen, und er bog ab, um das Aas des Löwen zu besehen, und siehe, ein Bienenschwarm war in dem Körper des Löwen, und Honig.9Da nahm er ihn heraus in seine Hände, und ging und aß im Gehen; und er ging zu seinem Vater und zu seiner Mutter und gab ihnen, und sie aßen; aber er tat ihnen nicht kund, daß er den Honig aus dem Körper des Löwen herausgenommen hatte.10Und sein Vater ging zu dem Weibe hinab, und Simson machte daselbst ein Mahl; denn also pflegten die Jünglinge zu tun.11Und es geschah, als sie ihn sahen, da nahmen die dreißig Gesellen; und sie waren bei ihm.12Und Simson sprach zu ihnen: Ich will euch einmal ein Rätsel aufgeben; wenn ihr es mir in den sieben Tagen des Mahles kundtut und es erratet, so werde ich euch dreißig Hemden und dreißig Wechselkleider geben;13Wenn ihr es mir aber nicht kundtun könnet, so sollt ihr mir dreißig Hemden und dreißig Wechselkleider geben. Und sie sprachen zu ihm: Gib dein Rätsel auf, daß wir es hören!

It was a great privilege for Samson to be born into a family where God was known personally and feared. Perhaps we have had the same privilege – then let us take heed to the story of this man. It starts well (Judges 13:24, 25). But alas! when he reaches the age to take a wife, he chooses her from among the Philistines against the advice of his parents. What a bitter experience! How many young people have done the same since then! They have entered on the way of marriage with a partner who is pleasant to the eye (v. 3), without trying to find out first whether he or she is the one of whom the Lord would approve.

In order to have a clear understanding of Samson's story, we must remember that there is in it what man does. How sad this is! But there is also what God does through him (using even his shortcomings; see v. 4). How glorious this is! And what God accomplishes through Samson, this strong man set apart to deliver Israel, on more than one occasion reminds us of Jesus, who is the true Nazarite and the great Victor of the cross. Satan, the roaring lion, appeared to the Lord on His journey through life and He conquered him. He did it in such a way that the terrible adversary no longer has any power over the believer who, when he encounters Satan, can lean on the Lord.

Richter 14:14-20; Richter 15:1-8
14Und er sprach zu ihnen: Aus dem Fresser kam Fraß, und aus dem Starken kam Süßigkeit. Und sie vermochten das Rätsel nicht kundzutun drei Tage lang.15Und es geschah am siebten Tage, da sprachen sie zu dem Weibe Simsons: Berede deinen Mann, daß er uns das Rätsel kundtue, damit wir nicht dich und deines Vaters Haus mit Feuer verbrennen! Um uns zu berauben, habt ihr uns geladen, nicht wahr?16Und Simsons Weib weinte an ihm und sprach: Du hassest mich nur und liebst mich nicht. Das Rätsel hast du den Kindern meines Volkes aufgegeben, und mir hast du es nicht kundgetan. Und er sprach zu ihr: Siehe, meinem Vater und meiner Mutter habe ich es nicht kundgetan, und dir sollte ich es kundtun?17Und sie weinte an ihm die sieben Tage, da sie das Mahl hatten. Und es geschah am siebten Tage, da tat er es ihr kund, denn sie drängte ihn. Und sie tat das Rätsel den Kindern ihres Volkes kund.18Da sprachen die Männer der Stadt zu ihm am siebten Tage, ehe die Sonne unterging: Was ist süßer als Honig? Und was ist stärker als der Löwe? Und er sprach zu ihnen: Wenn ihr nicht mit meinem Kalbe gepflügt hättet, so hättet ihr mein Rätsel nicht erraten.19Und der Geist Jehovas geriet über ihn; und er ging hinab nach Askalon und erschlug von ihnen dreißig Mann und nahm ihre ausgezogenen Gewänder und gab die Wechselkleider denen, welche das Rätsel kundgetan hatten. Und sein Zorn entbrannte, und er ging hinauf in das Haus seines Vaters.20Und das Weib Simsons wurde einem seiner Gesellen gegeben, den er sich zugesellt hatte.
1Und es geschah nach einiger Zeit, in den Tagen der Weizenernte, da besuchte Simson sein Weib mit einem Ziegenböcklein. Und er sprach: Ich will zu meinem Weibe ins Gemach gehen; aber ihr Vater gestattete ihm nicht hineinzugehen.2Und ihr Vater sprach: Ich habe gewißlich gedacht, daß du sie haßtest, und so habe ich sie deinem Gesellen gegeben. Ist nicht ihre jüngere Schwester schöner als sie? Möge sie doch dein werden an ihrer Statt.3Da sprach Simson zu ihnen: Diesmal bin ich schuldlos an den Philistern, wenn ich ihnen Übles tue.4Und Simson ging hin und fing dreihundert Schakale; und er nahm Fackeln und kehrte Schwanz an Schwanz und tat eine Fackel zwischen je zwei Schwänze in die Mitte,5und er zündete die Fackeln mit Feuer an. Und er ließ sie los in das stehende Getreide der Philister und zündete sowohl Garbenhaufen als stehendes Getreide und Olivengärten an.6Und die Philister sprachen: Wer hat das getan? und man sagte: Simson, der Schwiegersohn des Timniters, weil er ihm sein Weib genommen und sie seinem Gesellen gegeben hat. Da zogen die Philister hinauf und verbrannten sie und ihren Vater mit Feuer.7Und Simson sprach zu ihnen: Wenn ihr also tut es sei denn, daß ich mich an euch gerächt habe, danach will ich aufhören!8Und er schlug sie, Schenkel samt Hüfte, und richtete eine große Niederlage unter ihnen an. Und er ging hinab und wohnte in der Kluft des Felsens Etam.

The victories of the believer do not tire him out nor weaken him, but on the contrary give him spiritual nourishment and sweetness. That is what the honey, found in the lion's carcass, means. But this is a secret which the world cannot understand because it would rather find its enjoyment in its entertainments (v. 10). This is a mystery for the unconverted man – how can a Christian find pleasure and food for his soul in the place where he himself sees nothing but terror and death (the power of Satan destroyed by Christ's death; Hebrews 2:14)? Samson puts his riddle to the Philistines who would not have been able to explain it if Samson's wife had not betrayed the secret. A little later, his father-in-law breaks his word to him (Judges 15:2). The world is always deceitful and misleading. If we, like Samson, place our confidence in the world, or become entangled in its pleasures, we shall be bitterly disappointed.

God looks after His servant by keeping him clear of this marriage to a Philistine. But all the anxiety and worry, which he brings on himself, could have been avoided if he had listened to his parents. And God would certainly have given him another "occasion against the Philistines" (Judges 14:4).

Richter 15:9-20
9Und die Philister zogen herauf und lagerten sich in Juda und breiteten sich aus in Lechi.10Und die Männer von Juda sprachen: Warum seid ihr wider uns heraufgezogen? Und sie sprachen: Um Simson zu binden, sind wir heraufgezogen, daß wir ihm tun, wie er uns getan hat.11Da zogen dreitausend Mann von Juda zur Kluft des Felsens Etam hinab und sprachen zu Simson: Weißt du nicht, daß die Philister über uns herrschen? Und warum hast du uns das getan? Und er sprach zu ihnen: Wie sie mir getan, also habe ich ihnen getan.12Da sprachen sie zu ihm: Um dich zu binden, sind wir herabgekommen, daß wir dich in die Hand der Philister liefern. Und Simson sprach zu ihnen: Schwöret mir, daß ihr nicht über mich herfallen werdet!13Und sie sprachen zu ihm und sagten: Nein, sondern binden wollen wir dich und dich in ihre Hand liefern; aber töten wollen wir dich nicht. Und sie banden ihn mit zwei neuen Stricken und führten ihn aus dem Felsen herauf.14Als er nach Lechi kam, da jauchzten ihm die Philister entgegen; aber der Geist Jehovas geriet über ihn, und die Stricke, welche an seinen Armen waren, wurden wie Flachsfäden, die vom Feuer versengt sind, und seine Bande schmolzen weg von seinen Händen.15Und er fand einen frischen Eselskinnbacken, und er streckte seine Hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann.16Und Simson sprach: Mit dem Eselskinnbacken einen Haufen, zwei Haufen! Mit dem Eselskinnbacken habe ich tausend Mann erschlagen!17Und es geschah, als er ausgeredet hatte, da warf er den Kinnbacken aus seiner Hand; und er nannte selbigen Ort Ramath-Lechi.18Und es dürstete ihn sehr, und er rief zu Jehova und sprach: Du hast durch die Hand deines Knechtes diese große Rettung gegeben, und nun soll ich vor Durst sterben und in die Hand der Unbeschnittenen fallen!19Da spaltete Gott die Höhlung, die zu Lechi ist, und es kam Wasser aus ihr hervor; und er trank, und sein Geist kehrte zurück, und er lebte wieder auf. Daher gab man ihr den Namen: Quelle des Rufenden, die zu Lechi ist, bis auf diesen Tag.20Und er richtete Israel in den Tagen der Philister zwanzig Jahre.

Israel has fallen to their lowest state. They are not only suffering under Philistine domination, but they are embarrassed with the person God has sent to free them. The men of Judah come up to bind Samson and to get rid of him. "Knowest thou not that the Philistines are rulers over us?" That is tantamount to saying, "We are quite satisfied as we are. Why have you come to bring difficulties?"

But what an opportunity this offers Samson! He breaks the new cords and, all alone, gains a resounding victory. Like Shamgar's ox-goad (Judges 3:31), the jawbone of an ass is a contemptible weapon. It emphasizes the fact that the victory comes from God alone.

Samson had to experience that, after the battle, he needed the water which God gives. In answer to his prayer, it gushes out of the rock, which always speaks to us of Christ (1 Cor. 10:4). In the same way, if we ask Him, God will give us the fresh and life-giving resources of His Word which the Holy Spirit uses to meet our needs.

His victory over the lion had provided Samson with food; after this victory God gives him something to drink. The victory which the Lord gives us, if we wait upon Him, will always be a time of strengthening and refreshment of soul while we rejoice in His love (John 4:34).

Richter 16:1-12
1Und Simson ging nach Gasa, und er sah daselbst eine Hure und ging zu ihr ein.2Und es wurde den Gasitern berichtet und gesagt: Simson ist hierher gekommen. Und sie umstellten ihn und lauerten die ganze Nacht auf ihn im Stadttore; und sie verhielten sich still die ganze Nacht und sprachen: Bis der Morgen hell wird, dann wollen wir ihn erschlagen.3Und Simson lag bis Mitternacht. Um Mitternacht aber stand er auf und ergriff die Flügel des Stadttores und die beiden Pfosten, und riß sie samt dem Riegel heraus und legte sie auf seine Schultern; und er trug sie auf den Gipfel des Berges, der gegen Hebron hin liegt.4Und es geschah hernach, da liebte er ein Weib im Tale Sorek, ihr Name war Delila.5Und die Fürsten der Philister gingen zu ihr hinauf und sprachen zu ihr: Berede ihn und sieh, worin seine große Stärke besteht, und wodurch wir ihn überwältigen können, daß wir ihn binden, um ihn zu bezwingen; und wir wollen dir ein jeder tausend einhundert Sekel Silber geben.6Da sprach Delila zu Simson: Tue mir doch kund, worin deine große Stärke besteht, und womit du gebunden werden kannst, daß man dich bezwinge.7Und Simson sprach zu ihr: Wenn man mich bände mit sieben frischen Stricken, die nicht ausgetrocknet sind, so würde ich schwach werden und würde sein wie ein anderer Mensch.8Und die Fürsten der Philister brachten sieben frische Stricke, die nicht ausgetrocknet waren, zu ihr hinauf; und sie band ihn damit.9Es saßen aber Auflaurer bei ihr im Gemach; und sie sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Da zerriß er die Stricke, wie eine Schnur von Werg zerreißt, wenn sie Feuer riecht; und seine Stärke ward nicht kund.10Da sprach Delila zu Simson: Siehe, du hast mich getäuscht und Lügen zu mir geredet. Nun tue mir doch kund, womit du gebunden werden kannst!11Und er sprach zu ihr: Wenn man mich fest bände mit neuen Seilen, mit denen keine Arbeit geschehen ist, so würde ich schwach werden und würde sein wie ein anderer Mensch.12Da nahm Delila neue Seile und band ihn damit, und sie sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Es saßen aber Auflaurer im Gemach. Und er riß sie von seinen Armen wie einen Faden.

Samson is a man of great contrasts. Physically he is very strong; morally he is a weakling, prone to giving in to all his whims. Outwardly he was separated to the LORD; his long hair showed this. But inwardly his heart was divided. The proof of this is that he loves an enemy of his people. We should ask ourselves if what we show in our outward lives, corresponds to the state of our hearts. Bodily exercise is not useless, but the things that are of value to the Lord are not successes in sport, which only develop pride in ourselves, but secret victories over our lusts. By not having her hair cut short a Christian girl shows her obedience outwardly. Yet this obedience must be just as much evident in her heart.

We should also rejoice to find in our reading a picture of Him who has "broken the gates of brass and cut the bars of iron in sunder" (Ps. 107:16). Samson uprooting the gates of Gaza and carrying them away on his powerful shoulders makes us think of Christ. He has broken the bonds of death and thus delivered "them who through fear of death were all their lifetime subject to bondage" (Heb. 2:15). Now He is risen from the dead in power and has "the keys of hell and of death" (Rev. 1:18).

Richter 16:13-22
13Da sprach Delila zu Simson: Bisher hast du mich getäuscht und Lügen zu mir geredet. Tue mir kund, womit du gebunden werden kannst! Und er sprach zu ihr: Wenn du die sieben Flechten meines Hauptes mit dem Gewebe verwebtest.14Und sie heftete sie mit dem Pflocke und sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Da wachte er auf von seinem Schlafe und riß den Webepflock und das Gewebe heraus.15Da sprach sie zu ihm: Wie kannst du sagen: Ich habe dich lieb, so doch dein Herz nicht mit mir ist? Nun dreimal hast du mich getäuscht und mir nicht kundgetan, worin deine große Stärke besteht.16Und es geschah, als sie ihn alle Tage mit ihren Worten drängte und ihn plagte, da wurde seine Seele ungeduldig zum Sterben;17Und er tat ihr sein ganzes Herz kund und sprach zu ihr: Kein Schermesser ist auf mein Haupt gekommen, denn ein Nasir Gottes bin ich von Mutterleibe an; wenn ich geschoren würde, so würde meine Stärke von mir weichen, und ich würde schwach werden und würde sein wie alle Menschen.18und als Delila sah, daß er ihr sein ganzes Herz kundgetan hatte, da sandte sie hin und rief die Fürsten der Philister und sprach: Kommet diesmal herauf, denn er hat mir sein ganzes Herz kundgetan. Und die Fürsten der Philister kamen zu ihr hinauf und brachten das Geld mit sich.19Und sie ließ ihn auf ihren Knien einschlafen, und rief einen Mann und ließ die sieben Flechten seines Hauptes abscheren; und sie fing an, ihn zu bezwingen, und seine Stärke wich von ihm.20Und sie sprach: Philister über dir, Simson! Da wachte er auf von seinem Schlafe und dachte: Ich werde davonkommen wie die anderen Male und mich herausschütteln. Er wußte aber nicht, daß Jehova von ihm gewichen war.21Und sie Philister griffen ihn und stachen ihm die Augen aus; und sie führten ihn nach Gasa hinab und banden ihn mit ehernen Fesseln, und er mußte mahlen im Gefängnis.22Aber das Haar seines Hauptes begann wieder zu wachsen, sobald es geschoren war.

There were secrets in Samson's life: his riddle in Judges 14 and now here his Nazarite vow. He could not keep secret either the one or the other. The redeemed person has his own secrets with his Saviour: experiences of such a kind with Him that perhaps he cannot talk to anyone about them. Naturally our conversion is something which must be made known. On the other hand we cannot always explain to anyone else why we do or do not do a particular thing (Dan. 3:16). This reason is our being set apart for God, our "Nazarite vow" on which our spiritual strength depends.

Delilah is seductive and, day after day, torments poor Samson. And he, distracted and worried "unto death" ends by giving in. "She made him sleep", the story goes on. Fatal slumber! "Let us not sleep, as do others; but let us watch and be sober", advises the apostle Paul (1 Thess. 5:6).

The victor over a lion, the strong man twice over, did not know how to guard his tongue (Judges 14:17 and Judges 16:17). "Every kind of beasts . . . hath been tamed of mankind," declares James, "but the tongue can no man tame" (James 3:7, 8). To achieve this we need God's help which He will only give to those who obey Him (1 John 3:22).

Richter 16:23-31
23Und die Fürsten der Philister versammelten sich, um ihrem Gott Dagon ein großes Schlachtopfer zu opfern und um ein Freudenfest zu feiern; denn sie sprachen: Unser Gott hat Simson, unseren Feind, in unsere Hand gegeben.24Und als das Volk ihn sah, priesen sie ihren Gott; denn sie sprachen: Unser Gott hat unseren Feind in unsere Hand gegeben, und den Verheerer unseres Landes und den, der unserer Erschlagenen viel machte.25Und es geschah, als ihr Herz fröhlich war, da sprachen sie: Rufet Simson, daß er vor uns spiele. Und sie riefen Simson aus dem Gefängnis, und er spielte vor ihnen; und sie stellten ihn zwischen die Säulen.26Und Simson sprach zu dem Knaben, der ihn bei der Hand hielt: Laß mich, daß ich die Säulen betaste, auf welchen das Haus ruht, und mich an sie lehne.27Das Haus war aber voll Männern und Weibern, und alle Fürsten der Philister waren daselbst; und auf dem Dache waren bei dreitausend Männer und Weiber, welche zusahen, wie Simson spielte.28Und Simson rief zu Jehova und sprach: Herr, Jehova! Gedenke doch meiner, und stärke mich doch nur diesmal, o Gott, daß ich an den Philistern eine einmalige Rache nehme für meine beiden Augen!29Und Simson umfaßte die beiden Mittelsäulen, auf welchen das Haus ruhte, (und er stützte sich darauf) die eine mit seiner Rechten und die andere mit seiner Linken;30und Simson sprach: Meine Seele sterbe mit den Philistern! Und er beugte sich mit Kraft; da fiel das Haus auf die Fürsten und auf alles Volk, das darin war; und es waren der Toten, die er in seinem Tode tötete, mehr als derer, die er in seinem Leben getötet hatte.31Und seine Brüder und das ganze Haus seines Vaters kamen herab und hoben ihn auf; und sie gingen hinauf und begruben ihn zwischen Zorha und Eschtaol, im Grabe Manoahs, seines Vaters. Er hatte aber Israel zwanzig Jahre gerichtet.

We are coming to the end of poor Samson's solemn history. He is blind and a prisoner and is made the laughing stock of the enemies of God and of his own people. And, what is even more serious, his shame reflects upon God Himself since the idol appears more powerful than the LORD's champion. But God sets a limit to such presumption on the adversary's part. One last victory is to be given to Samson who dies at the same time as 3,000 Philistines.

Thus Samson lost one after the other his strength, his liberty and his sight, and now finally he loses his life. We who have been brought up in the knowledge of the Lord Jesus should all meditate on this account. We have received much and are in a privileged position. It is true that we are bound by a kind of "Nazarite's vow" to separation from the world and from many of its pleasures. But what compensation we have! A divine power, that of the Holy Spirit is available to us, and if we are walking in God's will, nothing can withstand this power. May we be and remain amongst those to whom the apostle John addresses these words, "I have written unto you, young men, because ye are strong and the word of God abideth in you, and ye have overcome the wicked one" (1 John 2:14).

Richter 17:1-13
1Und es war ein Mann vom Gebirge Ephraim, sein Name war Micha.2Und er sprach zu seiner Mutter: Die tausend einhundert Sekel Silber, die dir genommen worden sind, und worüber du einen Fluch getan und auch vor meinen Ohren geredet hast, siehe, das Silber ist bei mir; ich habe es genommen. Da sprach seine Mutter: Gesegnet sei mein Sohn von Jehova!3Und er gab die tausend einhundert Sekel Silber seiner Mutter zurück. Und seine Mutter sprach: Das Silber hatte ich von meiner Hand Jehova geheiligt für meinen Sohn, um ein geschnitztes Bild und ein gegossenes Bild zu machen; und nun gebe ich es dir zurück.4Und er gab das Silber seiner Mutter zurück. Und seine Mutter nahm zweihundert Sekel Silber und gab sie dem Goldschmied, und der machte daraus ein geschnitztes Bild und ein gegossenes Bild; und es war im Hause Michas.5Und der Mann Micha hatte ein Gotteshaus; und er machte ein Ephod und Teraphim und weihte einen von seinen Söhnen, und er wurde sein Priester.6In jenen Tagen war kein König in Israel; ein jeder tat, was recht war in seinen Augen.7Und es war ein Jüngling aus Bethlehem-Juda vom Geschlecht Juda; der war ein Levit und hielt sich daselbst auf.8Und der Mann zog aus der Stadt, aus Bethlehem-Juda, um sich aufzuhalten, wo er es treffen würde. Und indem er seines Weges zog, kam er in das Gebirge Ephraim bis zum Hause Michas.9Und Micha sprach zu ihm: Woher kommst du? Und er sprach zu ihm: Ich bin ein Levit aus Bethlehem-Juda; und ich gehe hin, mich aufzuhalten, wo ich es treffen werde.10Da sprach Micha zu ihm: Bleibe bei mir, und sei mir ein Vater und ein Priester, so werde ich dir jährlich zehn Sekel Silber geben und Ausrüstung an Kleidern und deinen Lebensunterhalt. Und der Levit ging hinein.11Und der Levit willigte ein, bei dem Manne zu bleiben; und der Jüngling ward ihm wie einer seiner Söhne.12Und Micha weihte den Leviten; und der Jüngling wurde sein Priester und war im Hause Michas.13Und Micha sprach: Nun weiß ich, daß Jehova mir wohltun wird, denn ich habe einen Leviten zum Priester.

Here we meet a sad family, very different from Manoah's. The son steals, the mother swears with curses, then with the same mouth (see James 3:10) she blesses her son instead of making him realise the seriousness of his offence. Finally she has graven images made for him. The law which forbade these practices is thus completely disregarded although the name of the LORD is among this woman's words. "This people . . . honoureth me with their lips," the Lord Jesus said, "but their heart is far from me" (Matt. 15:8; Isa. 29:13; Isa. 46:6). What a warning this is for each one of us! Naming the name of the LORD requires us to depart from evil (2 Tim. 2:19). Calling Jesus our Lord means that we recognise His authority. Here, on the contrary, everyone does what is good in his own eyes. This is so with Micah, his mother and also this young Levite from Bethlehem, whom Micah sets up as a priest, consecrating him when he had no right so to do. Alas! this young man is even a descendant of Moses (Judges 18:30). Moses was the one who had brought in the law, destroyed the golden calf and taught the people the wonderful song in Deuteronomy 32. What would he have thought if he had seen his own grandson becoming the priest of a graven image?

Richter 18:1-16
1In jenen Tagen war kein König in Israel. Und in jenen Tagen suchte sich der Stamm der Daniter ein Erbteil zum Wohnen, denn bis auf jenen Tag war ihm inmitten der Stämme Israels nichts als Erbteil zugefallen.2Und die Kinder Dan sandten fünf Männer aus ihrem Geschlecht, aus ihrer Gesamtheit, tapfere Männer, aus Zorha und aus Eschtaol, um das Land auszukundschaften und es zu erforschen; und sie sprachen zu ihnen: Gehet hin, erforschet das Land. Und sie kamen in das Gebirge Ephraim bis zum Hause Michas, und sie übernachteten daselbst.3Als sie beim Hause Michas waren, erkannten sie die Stimme des Jünglings, des Leviten, und sie wandten sich dahin und sprachen zu ihm: Wer hat dich hierhergebracht, und was tust du hier, und was hast du hier?4Und er sprach zu ihnen: So und so hat Micha mir getan; und er hat mich gedungen, und ich bin sein Priester geworden.5Und sie sprachen zu ihm: Befrage doch Gott, daß wir wissen, ob unser Weg, auf dem wir ziehen, gelingen wird.6Und der Priester sprach zu ihnen: Ziehet hin in Frieden! Vor Jehova ist euer Weg, auf dem ihr ziehet.7Und die fünf Männer gingen hin und kamen nach Lais; und sie sahen das Volk, das darin war, in Sicherheit wohnen, nach Art der Zidonier, ruhig und sicher; und niemand, der die Herrschaft besessen hätte im Lande, tat ihnen irgend etwas zuleide; und sie waren fern von den Zidoniern und hatten mit Menschen nichts zu schaffen. -8Und sie kamen zu ihren Brüdern nach Zorha und Eschtaol. Und ihre Brüder sprachen zu ihnen: Was bringet ihr?9Und sie sprachen: Machet euch auf, und laßt uns wider sie hinaufziehen; denn wir haben das Land besehen, und siehe, es ist sehr gut. Und ihr bleibet stille? Seid nicht träge, hinzugehen, um hineinzukommen, das Land in Besitz zu nehmen;10(wenn ihr kommmet, werdet ihr zu einem sicheren Volke kommen, und das Land ist geräumig nach allen Seiten hin) denn Gott hat es in eure Hand gegeben: es ist ein Ort, wo es an nichts mangelt von allem, was auf Erden ist.11Und es brachen von dannen auf, vom Geschlecht der Daniter, aus Zorha und aus Eschtaol, sechshundert Mann, umgürtet mit Kriegsgerät.12Und sie zogen hinauf und lagerten sich zu Kirjath-Jearim in Juda; daher hat man selbigen Ort Machaneh-Dan genannt bis auf diesen Tag; siehe, er ist hinter Kirjath-Jearim.13Und von dannen zogen sie weiter in das Gebirge Ephraim und kamen bis zum Hause Michas.14Da hoben die fünf Männer an, welche gegangen waren, das Land Lais auszukundschaften, und sprachen zu ihren Brüdern: Wisset ihr, daß in diesen Häusern Ephod und Teraphim und ein geschnitztes Bild und ein gegossenes Bild sind? Und nun wisset, was ihr tun sollt.15Und sie wandten sich dahin und traten in das Haus des Jünglings, des Leviten, das Haus Michas, und fragten ihn nach seinem Wohlergehen.16Die sechshundert mit ihrem Kriegsgerät umgürteten Männer aber, die von den Kindern Dan waren, blieben am Eingang des Tores stehen.

The self-will and idolatrous spirit shown in Micah's household contaminated a whole tribe, as our chapter today relates. This is always the case. Before evil spreads and upsets God's people, it starts by taking root in families.

V.1 tells us that in those days the Danites had still not received their inheritance. So instead of consulting the LORD and waiting upon Him, they decide, in their impatience, to try to obtain it by themselves. What a spirit of independence and what an easy way out! We must remember that the children of Dan allowed themselves to be pushed back into the mountain (Judges 1:34). Instead of taking possession of what was theirs and which was within their reach, but which required the energy of faith, they undertake an expedition to the other end of the country. Perhaps we act like them more often than we realise. The Lord has prepared a particular service for us in our immediate surroundings, but we shrink away from the test of faith and from the struggles which this service would involve. We would rather go in for more spectacular action in a direction which we have chosen ourselves.

Richter 18:17-31; Richter 21:25
17Und die fünf Männer, die gegangen waren, das Land auszukundschaften, stiegen hinauf, gingen hinein und nahmen das geschnitzte Bild und das Ephod und die Teraphim und das gegossene Bild. Und der Priester und die sechshundert Mann, die mit Kriegsgerät umgürtet waren, standen am Eingang des Tores.18Als jene nämlich in das Haus Michas gingen und das geschnitzte Bild, das Ephod und die Teraphim und das gegossene Bild wegnahmen, da sprach der Priester zu ihnen: Was tut ihr?19Und sie sprachen zu ihm: Schweige! Lege deine Hand auf deinen Mund und gehe mit uns, und sei uns ein Vater und ein Priester. Ist es besser für dich, Priester zu sein für das Haus eines einzelnen Mannes, oder Priester zu sein für einen Stamm und für ein Geschlecht in Israel?20Da wurde das Herz des Priesters froh, und er nahm das Ephod und die Teraphim und das geschnitzte Bild und ging mitten unter das Volk.21Und sie wandten sich und zogen weg und stellten die Kinder und das Vieh und die wertvollen Dinge voran.22Sie waren schon fern vom Hause Michas, da versammelten sich die Männer, die in den Häusern waren, die beim Hause Michas standen, und ereilten die Kinder Dan.23Und sie riefen den Kindern Dan zu; und diese wandten ihr Angesicht um und sprachen zu Micha: Was ist dir, daß du dich versammelt hast?24Und er sprach: Meine Götter, die ich gemacht hatte, habt ihr genommen und den Priester, und seid weggezogen; und was habe ich noch? Und wie sprechet ihr denn zu mir: Was ist dir?25Aber die Kinder Dan sprachen zu ihm: Laß deine Stimme nicht bei uns hören, damit nicht Männer heftigen Gemütes über euch herfallen, und du dich und dein Haus ums Leben bringest!26Und die Kinder Dan zogen ihres Weges. Und als Micha sah, daß sie ihm zu stark waren, wandte er sich und kehrte in sein Haus zurück.27So nahmen sie, was Micha gemacht hatte, und den Priester, den er besaß. Und sie überfielen Lais, ein ruhiges und sicheres Volk, und schlugen es mit der Schärfe des Schwertes; und die Stadt verbrannten sie mit Feuer.28Und kein Erretter war da; denn die Stadt war fern von Zidon, und sie hatten nichts mit Menschen zu schaffen; und sie lag in dem Tale, das sich nach Beth-Rechob hin erstreckt. Und sie bauten die Stadt wieder auf und wohnten darin;29und sie gaben der Stadt den Namen Dan, nach dem Namen Dans, ihres Vaters, welcher dem Israel geboren wurde; dagegen war im Anfang Lais der Name der Stadt. -30Und die Kinder Dan richteten sich das geschnitzte Bild auf; und Jonathan, der Sohn Gersoms, des Sohnes Moses, er und seine Söhne waren Priester für den Stamm der Daniter bis auf den Tag, da das Land in Gefangenschaft geführt wurde.31Und sie stellten sich das geschnitzte Bild Michas auf, das er gemacht hatte, alle die Tage, da das Haus Gottes in Silo war.
25In jenen Tagen war kein König in Israel; ein jeder tat, was recht war in seinen Augen.

The taking of Laish has nothing in common with the conquests of faith in Joshua's times. What can we see in Dan? We see covetousness for "a place where there is no want of anything that is in the earth" (v. 10), trust in their own strength, also cowardice, ingratitude, stealing, bad faith and to crown it all, the establishment of idol worship. What a picture! We pass over the next few chapters (which paint an even darker picture) until we reach the last verse of the book which is a repetition of Judges 17:6, "Every man did that which was right in his own eyes". This sentence summarizes the condition of Israel in the times of the judges. And sadly it also summarizes the state of Christendom in our own day. If the book of Joshua has been likened to Ephesians, the book of Judges reminds us most of 2 Timothy (especially chapter 3). But this succession of high and low periods, of failures and restorations, happens only too often in the story of our lives. Let us guard against doing that which is good in our own eyes, in which we cannot place our trust. Let us rather apply ourselves to doing what is acceptable to the Lord (Eph. 5:10; Heb. 13:21).

Ruth 1:1-14
1Und es geschah in den Tagen, als die Richter richteten, da entstand eine Hungersnot im Lande. Und ein Mann von Bethlehem-Juda zog hin, um sich in den Gefilden Moabs aufzuhalten, er und sein Weib und seine beiden Söhne.2Und der Name des Mannes war Elimelech, und der Name seines Weibes Noomi, und die Namen seiner beiden Söhne Machlon und Kiljon, Ephratiter von Bethlehem-Juda. Und sie kamen in die Gefilde Moabs und blieben daselbst.3Und Elimelech, der Mann Noomis, starb: und sie blieb mit ihren beiden Söhnen übrig.4Und sie nahmen sich moabitische Weiber: der Name der einen war Orpa, und der Name der anderen Ruth; und sie wohnten daselbst bei zehn Jahren.5Da starben auch die beiden, Machlon und Kiljon; und das Weib blieb allein übrig von ihren beiden Söhnen und von ihrem Manne.6Und sie machte sich auf, sie und ihre Schwiegertöchter, und kehrte aus den Gefilden Moabs zurück; denn sie hatte im Gefilde Moabs gehört, daß Jehova sein Volk heimgesucht habe, um ihnen Brot zu geben.7Und sie zog aus von dem Orte, wo sie gewesen war, und ihre beiden Schwiegertöchter mit ihr; und sie zogen des Weges, um in das Land Juda zurückzukehren.8Da sprach Noomi zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Gehet, kehret um, eine jede zum Hause ihrer Mutter. Jehova erweise Güte an euch, so wie ihr sie an den Verstorbenen und an mir erwiesen habt.9Jehova gebe euch, daß ihr Ruhe findet, eine jede in dem Hause ihres Mannes! Und sie küßte sie. Und sie erhoben ihre Stimme und weinten;10und sie sprachen zu ihr: Doch, wir wollen mit dir zu deinem Volke zurückkehren!11Und Noomi sprach: Kehret um, meine Töchter! Warum wolltet ihr mit mir gehen? Habe ich noch Söhne in meinem Leibe, daß sie euch zu Männern werden könnten?12Kehret um, meine Töchter, gehet; denn ich bin zu alt, um eines Mannes zu werden. Wenn ich spräche: Ich habe Hoffnung; wenn ich selbst diese Nacht eines Mannes würde und sogar Söhne gebären sollte:13wolltet ihr deshalb warten, bis sie groß würden? Wolltet ihr deshalb euch abschließen, daß ihr keines Mannes würdet? Nicht doch, meine Töchter! Denn mir ergeht es viel bitterer als euch; denn die Hand Jehovas ist wider mich ausgegangen.14Da erhoben sie ihre Stimme und weinten wiederum. Und Orpa küßte ihre Schwiegermutter; Ruth aber hing ihr an.

Like a beam of light after the sombre pages of the book of Judges, God now gives us the story of Ruth. This beautiful account teaches us that personal faith can exist in every age and among every nation, and that God is always ready to do great things in response to this faith.

In the days when the judges ruled, we see a man, Elimelech, who does, as everyone else is doing, "that which is right in his own eyes". He leaves the inheritance of the LORD and goes off to settle with his family in the country of Moab, in other words, among the enemies of his people. Nothing is gained by going away from God. It results in death, tears, sadness and bitterness for this family. Then we see Naomi, a widow, with her two daughters-in-law, who are also widows, on the way back. Is it a sad return? Yes, but it is, however, a happy return for the person who is at the end of his own resources and turns his thoughts and his steps towards God. In the same way, the prodigal son, in the far country, remembers the place where he can find bread in abundance; he arises and returns to his father's house (compare v. 6 with Luke 15:17). This is called conversion. We like to think that each of our readers knows the meaning of this word by personal experience.

Ruth 1:15-22; Ruth 2:1-3
15Und sie sprach: Siehe, deine Schwägerin ist zu ihrem Volke und zu ihren Göttern zurückgekehrt; kehre um, deiner Schwägerin nach!16Aber Ruth sprach: Dringe nicht in mich, dich zu verlassen, hinter dir weg umzukehren; denn wohin du gehst, will ich gehen, und wo du weilst, will ich weilen; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott;17wo du stirbst, will ich sterben, und daselbst will ich begraben werden. So soll mir Jehova tun und so hinzufügen, nur der Tod soll scheiden zwischen mir und dir!18Und als sie sah, daß sie fest darauf bestand, mit ihr zu gehen, da ließ sie ab, ihr zuzureden.19Und so gingen beide, bis sie nach Bethlehem kamen. Und es geschah, als sie nach Bethlehem kamen, da geriet die ganze Stadt ihretwegen in Bewegung, und sie sprachen: Ist das Noomi?20Und sie sprach zu ihnen: Nennet mich nicht Noomi, nennet mich Mara; denn der Allmächtige hat es mir sehr bitter gemacht.21Voll bin ich gegangen, und leer hat mich Jehova zurückkehren lassen. Warum nennet ihr mich Noomi, da Jehova gegen mich gezeugt, und der Allmächtige mir Übles getan hat?22Und so kehrte Noomi zurück, und Ruth, die Moabitin, ihre Schwiegertochter, mit ihr, welche aus den Gefilden Moabs zurückkehrte; und sie kamen nach Bethlehem beim Beginn der Gerstenernte.
1Und Noomi hatte einen Verwandten ihres Mannes, einen vermögenden Mann, aus dem Geschlecht Elimelechs, und sein Name war Boas.2Und Ruth, die Moabitin, sprach zu Noomi: Laß mich doch aufs Feld gehen und unter den Ähren lesen hinter dem her, in dessen Augen ich Gnade finden werde. Und sie sprach zu ihr: Gehe hin, meine Tochter.3Und sie ging hin und kam und las auf dem Felde hinter den Schnittern her; und sie traf zufällig das Feldstück des Boas, der aus dem Geschlecht Elimelechs war.

Orpah did not hesitate very long. On the one hand she had widowhood, unhappiness in the company of a sad, old woman, a people and a God that she did not know. On the other she had her own nation, the affection of her own family and her household idols. Her few quickly-dried tears remind us of that young man who, because he preferred riches, went away very sad instead of following the Lord. "I will follow thee whithersoever thou goest," another man says to Jesus. But Jesus warns him, "The Son of man hath not where to lay his head" (Matt. 19:22; Matt. 8:19-20). In the case of Ruth everything was very carefully weighed; she counted the cost. Her decision is irrevocable; it is a choice made by faith. She is devoted to Naomi, but particularly to her people and her God. Without looking behind nor allowing herself to be put off by fears about the future, she sets out with her mother-in-law and arrives in Bethlehem. The name means "house of bread", a wonderful shelter against spiritual famine. Once there, with Naomi's permission, she goes off to look for food. And God leads her "by chance", (but with a sure hand) to the fields of Boaz, the man whom He has prepared to give her rest and consolation.

Ruth 2:4-16
4Und siehe, Boas kam von Bethlehem und sprach zu den Schnittern: Jehova sei mit euch! Und sie sprachen zu ihm: Jehova segne dich!5Und Boas sprach zu seinem Knechte, der über die Schnitter bestellt war: Wem gehört dieses Mädchen?6Und der Knecht, der über die Schnitter bestellt war, antwortete und sprach: Es ist ein moabitisches Mädchen, das mit Noomi aus den Gefilden Moabs zurückgekehrt ist;7und sie sprach: Laß mich doch auflesen und unter den Garben sammeln hinter den Schnittern her! Und so ist die gekommen und dageblieben vom Morgen an bis jetzt; was sie im Hause gesessen hat, ist wenig.8Und Boas sprach zu Ruth: Hörst du, meine Tochter? Gehe nicht, um auf einem anderen Felde aufzulesen, und gehe auch nicht von hinnen, sondern halte dich hier zu meinen Mägden.9Deine Augen seien auf das Feld gerichtet, welches man schneidet, und gehe hinter ihnen her; habe ich nicht den Knaben geboten, dich nicht anzutasten? Und wenn dich dürstet, so gehe zu den Gefäßen und trinke von dem, was die Knaben schöpfen.10Da fiel sie auf ihr Angesicht und beugte sich zur Erde nieder und sprach zu ihm: Warum habe ich Gnade gefunden in deinen Augen, daß du mich beachtest, da ich doch eine Fremde bin?11Und Boas antwortete und sprach zu ihr: Es ist mir alles wohl berichtet worden, was du an deiner Schwiegermutter getan hast nach dem Tode deines Mannes, indem du deinen Vater und deine Mutter und das Land deiner Geburt verlassen hast und zu einem Volke gezogen bist, das du früher nicht kanntest.12Jehova vergelte dir dein Tun, und voll sei dein Lohn von Jehova, dem Gott Israels, unter dessen Flügeln Zuflucht zu suchen du gekommen bist!13Und sie sprach: Möge ich Gnade finden in deinen Augen, mein Herr! Denn du hast mich getröstet und hast zum Herzen deiner Magd geredet, und doch bin ich nicht wie eine deiner Mägde.14Und Boas sprach zu ihr zur Zeit des Essens: Tritt hierher, und iß von dem Brote und tunke deinen Bissen in den Essig. Da setzte sie sich zur Seite der Schnitter; und er reichte ihr geröstete Körner, und sie aß und wurde satt und ließ übrig.15Und sie stand auf, um aufzulesen; und Boas gebot seinen Knaben und sprach: Auch zwischen den Garben mag sie auflesen, und ihr sollt sie nicht beschämen;16und auch sollt ihr selbst aus den Bündeln Ähren für sie herausziehen und sie liegen lassen, damit sie sie auflese, und sollt sie nicht schelten.

So far Ruth had only spoken to the servants of Boaz. Now she meets in person this powerful and rich friend (v. 1), who is a particularly beautiful type of the Lord Jesus. Boaz reminds us of the best Friend, attractive and compassionate, of whom God can say in Psalm 89:19, "I have laid help upon one that is mighty".

We see him in this town of Bethlehem (where the Saviour was to be born), blessing his servants and telling them what to do, watching everything and, noticing the poor gleaner, dealing with her in such a gracious and delicate way that he puts the frightened young woman at her ease. He invites her to come to him; he speaks to her heart and comforts her.

Each of us must have the same experience that Ruth had. It is not enough to know the Lord's servants, pastors, teachers or evangelists and to learn from them, from time to time, lessons drawn from Word of God. Each of us must have personal dealings with Jesus. Then He Himself will speak to our hearts. He will make us understand what He went through for us down here in suffering and dying (the parched corn of v. 14). And He will satisfy us with treasures of His love.

Ruth 2:17-23; Ruth 3:1-13
17Und sie las auf dem Felde auf bis zum Abend, und sie schlug aus, was sie aufgelesen hatte, und es war bei einem Epha Gerste.18Und sie nahm es auf und kam in die Stadt, und ihre Schwiegermutter sah, was sie aufgelesen hatte; und sie zog hervor und gab ihr, was sie übriggelassen, nachdem sie sich gesättigt hatte.19Da sprach ihre Schwiegermutter zu ihr: Wo hast du heute aufgelesen, und wo hast du gearbeitet? Gesegnet sei, der dich beachtet hat! Und sie tat ihrer Schwiegermutter kund, bei wem sie gearbeitet hatte, und sprach: Der Name des Mannes, bei dem ich heute gearbeitet habe, ist Boas.20Da sprach Noomi zu ihrer Schwiegertochter: Gesegnet sei er von Jehova, dessen Güte nicht abgelassen hat von den Lebenden und von den Toten! Und Noomi sprach zu ihr: Der Mann ist uns nahe verwandt, er ist einer von unseren Blutsverwandten.21Und Ruth, die Moabitin, sprach: Er hat auch zu mir gesagt: Du sollst dich zu meinen Leuten halten, bis sie meine ganze Ernte beendigt haben.22Und Noomi sprach zu Ruth, ihrer Schwiegertochter: Es ist gut, meine Tochter, daß du mit seinen Mägden ausgehst, daß man dich nicht anfalle auf einem anderen Felde.23Und so hielt sie sich zu den Mägden des Boas, um aufzulesen, bis die Gerstenernte und die Weizenernte beendigt waren. Und sie wohnte bei ihrer Schwiegermutter.
1Und Noomi, ihre Schwiegermutter, sprach zu ihr: Meine Tochter, sollte ich dir nicht Ruhe suchen, daß es dir wohl gehe?2Und nun, ist nicht Boas, bei dessen Mägden du gewesen bist, unser Verwandter? Siehe, er worfelt diese Nacht auf der Gerstentenne.3So bade dich und salbe dich und lege deine Kleider an, und gehe zur Tenne hinab; laß dich nicht von dem Manne bemerken, bis er fertig ist mit Essen und Trinken.4Und es geschehe, wenn er sich niederlegt, so merke den Ort, wo er sich hinlegt, und gehe und decke auf zu seinen Füßen und lege dich hin; er aber wird dir kundtun, was du tun sollst.5Und sie sprach zu ihr: Alles, was du sagst, will ich tun.6Und sie ging zur Tenne hinab und tat nach allem, was ihre Schwiegermutter ihr geboten hatte.7Und Boas aß und trank, und sein Herz wurde fröhlich; und er kam, um sich an dem Ende des Getreidehaufens niederzulegen. Da kam sie leise und deckte zu seinen Füßen auf und legte sich hin.8Und es geschah um Mitternacht, da schrak der Mann auf und beugte sich hin: und siehe, ein Weib lag zu seinen Füßen.9Und er sprach: Wer bist du? Und sie sprach: Ich bin Ruth, deine Magd; so breite deine Flügel aus über deine Magd, denn du bist ein Blutsverwandter.10Und er sprach: Gesegnet seiest du von Jehova, meine Tochter! Du hast deine letzte Güte noch besser erwiesen als die erste, indem du nicht den Jünglingen nachgegangen bist, sei es armen oder reichen.11Und nun, meine Tochter, fürchte dich nicht! Alles, was du sagst, werde ich dir tun; denn das ganze Tor meines Volkes weiß, daß du ein wackeres Weib bist.12Und nun, wahrlich, ich bin ein Blutsverwandter; doch ist auch ein näherer Blutsverwandter da als ich.13Bleibe diese Nacht; und es soll am Morgen geschehen, wenn er dich lösen will, gut, so mag er lösen; wenn er aber keine Lust hat, dich zu lösen, so werde ich dich lösen, so wahr Jehova lebt! Liege bis zum Morgen.

In Israel at the harvest time, the corners of the field had to be left for the poor people and strangers who would come and glean there (Lev. 19:9; Lev. 23:22). Consequently Ruth, the poor stranger, has a double entitlement to profit from this provision of grace.

Gleaning speaks to us of the action that we must take for our souls to be fed with what the Lord gives. And often it is with the help of God's servants that we can enter into these thoughts in a deeper way. This will require some effort from us but the Lord, the true Boaz, will not be slow to give us "good measure, pressed down, and shaken together" (Luke 6:38). Ruth beats out what she has gleaned and takes it home. Let us share with others at home the excellent things which the Lord has given us in His Word.

We have noticed Ruth's devotion to Naomi. Let us now take note of her submission to her mother-in-law. Young women, what an example Ruth gives you. She does everything Naomi asks her and Naomi, for her part, thinks about Ruth's rest and happiness (3:1). Where will this rest and happiness be found if not at the feet of Boaz, a type of someone greater than himself? How many people have come to Jesus, tired and burdened, and have found rest for their souls! (Matt. 11:28-29).

Ruth 3:14-18; Ruth 4:1-6
14Und sie lag zu seinen Füßen bis zum Morgen; und sie stand auf, ehe einer den anderen erkennen konnte; denn er sprach: Es werde nicht kund, daß ein Weib auf die Tenne gekommen ist!15Und er sprach: Gib den Mantel her, den du anhast, und halte ihn. Und sie hielt ihn, und er maß sechs Maß Gerste und legte sie ihr auf; und er ging in die Stadt.16Und sie kam zu ihrer Schwiegermutter; und sie sprach: Wie steht es mit dir, meine Tochter? Und sie berichtete ihr alles, was der Mann ihr getan hatte, und sprach:17Diese sechs Maß Gerste gab er mir, denn er sagte: Du sollst nicht leer zu deiner Schwiegermutter kommen.18Und sie sprach: Bleibe, meine Tochter, bis du weißt, wie die Sache ausfällt; denn der Mann wird nicht ruhen, er habe denn die Sache heute zu Ende geführt.
1Und Boas ging zum Tore hinauf und setzte sich daselbst. Und siehe, der Blutsverwandte ging vorüber, von dem Boas geredet hatte. Da sprach er: Komm her, setze dich hierher, du, der und der. Und er kam herzu und setzte sich.2Und Boas nahm zehn Männer von den Ältesten der Stadt und sprach: Setzet euch hierher; und sie setzten sich.3Und er sprach zu dem Blutsverwandten: Noomi, die aus dem Gefilde Moabs zurückgekehrt ist, verkauft das Feldstück, welches unserem Bruder Elimelech gehörte;4so habe ich nun gedacht, ich wolle es deinem Ohr eröffnen und dir sagen: Kaufe es vor den Einwohnern und vor den Ältesten meines Volkes. Wenn du lösen willst, löse, und wenn du nicht lösen willst, so tue mir's kund, daß ich es wisse; denn da ist niemand außer dir zum Lösen, und ich komme nach dir. Und er sprach: Ich will lösen.5Da sprach Boas: An dem Tage, da du das Feld aus der Hand Noomis kaufst, hast du es auch von Ruth, der Moabitin, dem Weibe des Verstorbenen, gekauft, um den Namen des Verstorbenen auf seinem Erbteil zu erwecken.6Da sprach der Blutsverwandte: Ich kann nicht für mich lösen, daß ich mein Erbteil nicht verderbe. Löse du für dich, was ich lösen sollte, denn ich kann nicht lösen.

"There is no man," observes Jesus to His disciples, "that hath left house, or brethren, or sisters, or father, or mother, or wife, or children, or lands for my sake . . . but he shall receive an hundred-fold now in this time . . ." (Mark 10:29, 30 – see also Heb. 6:10). Ruth was not disappointed in her choice. Neither did she lose her reward. Boaz who had asked for the blessing of the LORD to be upon her, (Ruth 2:12) is himself to be the reward which will recompense her faith.

The same is true with the Lord and His people. "I count all things but loss," writes the apostle Paul, ". . . that I may win . ." A reward? No! "that I may win Christ" (Phil. 3:8).

But there is something which must be done first. Ruth must be redeemed, and Boaz wastes no time before tackling this question. In spite of his wish to do so, the nearest relation could not do it (v. 6). He makes us think of the Law and its incapability when it comes to saving men or of bringing them into God's blessings. On the other hand, in Boaz we have divine grace. When there is no longer any resource available, this grace is revealed in a Person, Jesus the Redeemer; He pays the ransom.

Ruth 4:7-22
7Dies aber geschah vordem in Israel bei einer Lösung und bei einem Tausche, um jede Sache zu bestätigen: Der eine zog seinen Schuh aus und gab ihn dem anderen; und das war die Art der Bezeugung in Israel.8Und der Blutsverwandte sprach zu Boas: Kaufe für dich! Und er zog seinen Schuh aus.9Da sprach Boas zu den Ältesten und zu allem Volke: Ihr seid heute Zeugen, daß ich aus der Hand Noomis alles gekauft habe, was Elimelech, und alles, was Kiljon und Machlon gehörte;10und auch Ruth, die Moabitin, das Weib Machlons, habe ich mir zum Weibe gekauft, um den Namen des Verstorbenen auf seinem Erbteil zu erwecken, daß nicht der Name des Verstorbenen ausgerottet werde unter seinen Brüdern und aus dem Tore seines Ortes. Ihr seid heute Zeugen!11Und alles Volk, das im Tore war, und die Ältesten sprachen: Wir sind Zeugen! Jehova mache das Weib, das in dein Haus kommt, wie Rahel und wie Lea, welche beide das Haus Israel erbaut haben; und werde mächtig in Ephrata und stifte einen Namen in Bethlehem!12Und von dem Samen, den Jehova dir von diesem jungen Weibe geben wird, werde dein Haus wie das Haus des Perez, welchen Tamar dem Juda geboren hat!13Und Boas nahm Ruth, und sie wurde sein Weib, und er ging zu ihr ein; und Jehova verlieh ihr Schwangerschaft und sie gebar einen Sohn.14Und sie Weiber sprachen zu Noomi: Gepriesen sei Jehova, der es dir heute nicht hat fehlen lassen an einem Löser! Und sein Name werde gerühmt in Israel!15Und er wird dir ein Erquicker der Seele sein und ein Versorger deines Alters! Denn deine Schwiegertochter, die dich liebt, hat ihn geboren, sie, die dir besser ist als sieben Söhne.16Und Noomi nahm das Kind und legte es auf ihren Schoß und wurde seine Wärterin.17Und die Nachbarinnen gaben ihm einen Namen, indem sie sprachen: Ein Sohn ist der Noomi geboren! Und sie gaben ihm den Namen Obed. Er ist der Vater Isais, des Vaters Davids.18Und dies sind die Geschlechter des Perez: Perez zeugte Hezron,19und Hezron zeugte Ram, und Ram zeugte Amminadab,20und Amminadab zeugte Nachschon, und Nachschon zeugte Salma,21und Salmon zeugte Boas, und Boas zeugte Obed,22und Obed zeugte Isai, und Isai zeugte David.

Names in the Bible sometimes have interesting meanings. This is so in the book of Ruth. We have seen Naomi, meaning my pleasures, becoming Mara, meaning bitterness (Ruth 1:20). Mahlon, Ruth's first husband, means failing, great weakness; whilst Boaz, her second husband, means quite the opposite: strength is in him (see 1 Kings 7:21). Ruth, finally, can be translated as satisfied (among other meanings). What a wonderful name!

Bound by natural ties to a state of unhappiness and total weakness, the sinner is brought by grace into a relationship with Christ, the heavenly Man, in whom is strength and who alone can fully satisfy him. And this grace is further emphasized by the fact that a Moabite did not have the right to enter into the congregation of the LORD (Deut. 23:3). Indeed, Ruth is not only brought into the nation of Israel but she becomes part of the family of the princes of Judah. She was the mother of Obed, which means worshipper; she was to be David's great grandmother and has a place in the genealogy of the Lord Jesus. It is the same grace which today, allows a sinner, even though he has no right at all, to enter the family of God, by giving him a Redeemer.

1 Samuel 1:1-11
1Und es war ein Mann von Ramathajim-Zophim, vom Gebirge Ephraim, und sein Name war Elkana, der Sohn Jerochams, des Sohnes Elihus, des Sohnes Tochus, des Sohnes Zuphs, ein Ephratiter.2Und er hatte zwei Weiber: der Name der einen war Hanna, und der Name der anderen Peninna; und Peninna hatte Kinder, aber Hanna hatte keine Kinder.3Und dieser Mann ging von Jahr zu Jahr aus seiner Stadt hinauf, um Jehova der Heerscharen anzubeten und ihm zu opfern zu Silo; und daselbst waren die beiden Söhne Elis, Hophni und Pinehas, Priester Jehovas.4Und es geschah an dem Tage, da Elkana opferte, da gab er seinem Weibe Peninna und allen ihren Söhnen und ihren Töchtern Stücke;5aber Hanna gab er ein doppeltes Stück, denn er liebte Hanna; aber Jehova hatte ihren Mutterleib verschlossen.6Und ihre Widersacherin kränkte sie mit vieler Kränkung, um sie aufzubringen, weil Jehova ihren Mutterleib verschlossen hatte.7Und so wie er das Jahr für Jahr tat, also kränkte sie sie, so oft sie zum Hause Jehovas hinaufzog; und sie weinte und aß nicht.8Und Elkana, ihr Mann, sprach zu ihr: Hanna, warum weinst du? Und warum issest du nicht? Und warum ist dein Herz betrübt? Bin ich dir nicht besser als zehn Söhne?9Und Hanna stand auf nach dem Essen und nach dem Trinken zu Silo. Eli, der Priester, saß aber auf dem Stuhle an einem der Türpfosten des Tempels Jehovas.10Und sie war bitteren Gemütes, und sie flehte zu Jehova und weinte sehr.11Und sie tat ein Gelübde und sprach: Jehova der Heerscharen! Wenn du das Elend deiner Magd ansehen und meiner gedenken und deine Magd nicht vergessen wirst und wirst deiner Magd männlichen Samen geben, so will ich ihn Jehova geben alle Tage seines Lebens; und kein Schermesser soll auf sein Haupt kommen.

We come today to the books of Samuel. However, the period of the judges is not over and we shall see two more of them – Eli and Samuel – before the start of the time of the kings. As He did with Samson, God begins by introducing us to the family into which Samuel is to be born. Elkanah was a Levite who lived in mount Ephraim (1 Chron. 6:33-38). He had two wives – Peninnah and Hannah. This was not according to God's mind and we shall see what the consequences of this were in this family. There were continual quarrels even to the point that Peninnah can be called Hannah's adversary. Instead of comforting her because she has not got the child she so desires, Peninnah never stops provoking her "sore". How sad it is to find enemies in a family! What are our relationships like with our brothers and sisters?

Each year Elkanah went up with his family to Shiloh, the centre established by the LORD where the ark of the covenant and the priests were. This time, Hannah brings her sorrow before God in prayer. This was the best thing for her to do. We should do the same, rather than answering back to those who offend us. We shall then be aware that we have to do with the "God of all comfort" (2 Cor. 1:3).

1 Samuel 1:12-28
12Und es geschah, als sie lange vor Jehova betete, daß Eli ihren Mund beobachtete.13Hanna aber redete in ihrem Herzen; nur ihre Lippen bewegten sich, aber ihre Stimme wurde nicht gehört; und Eli hielt sie für eine Trunkene.14Und Eli sprach zu ihr: Bis wann willst du dich wie eine Trunkene gebärden? Tue deinen Wein von dir!15Aber Hanna antwortete und sprach: Nein, mein Herr! Ein Weib beschwerten Geistes bin ich; weder Wein noch starkes Getränk habe ich getrunken, sondern ich schüttete meine Seele vor Jehova aus.16Setze nicht deine Magd einer Tochter Belials gleich; denn aus der Fülle meines Kummers und meiner Kränkung habe ich bisher geredet.17Und Eli antwortete und sprach: Gehe hin in Frieden; und der Gott Israels gewähre deine Bitte, die du von ihm erbeten hast!18Und sie sprach: Möge deine Magd Gnade finden in deinen Augen! Und das Weib ging ihres Weges und aß, und ihr Angesicht war nicht mehr dasselbe.19Und sie machten sich des Morgens früh auf und beteten an vor Jehova; und sie kehrten zurück und kamen in ihr Haus nach Rama. Und Elkana erkannte Hanna, sein Weib, und Jehova gedachte ihrer.20Und es geschah nach Umlauf der Zeit, da ward Hanna schwanger und gebar einen Sohn; und sie gab ihm den Namen Samuel: Denn von Jehova habe ich ihn erbeten.21Und der Mann Elkana ging hinauf mit seinem ganzen Hause, um Jehova das jährliche Schlachtopfer zu opfern und sein Gelübde zu erfüllen.22Aber Hanna ging nicht hinauf; denn sie sprach zu ihrem Manne: Bis der Knabe entwöhnt ist, dann will ich ihn bringen, daß er vor Jehova erscheine und dort bleibe auf immer.23Und Elkana, ihr Mann, sprach zu ihr: Tue, was gut ist in deinen Augen; bleibe, bis du ihn entwöhnt hast; nur möge Jehova sein Wort aufrecht halten! So blieb das Weib und säugte ihren Sohn, bis sie ihn entwöhnt hatte.24Und sobald sie ihn entwöhnt hatte, brachte sie ihn mit sich hinauf nebst drei Farren und einem Epha Mehl und einem Schlauch Wein, und brachte ihn in das Haus Jehovas nach Silo; und der Knabe war noch jung.25Und sie schlachteten den Farren und brachten den Knaben zu Eli.26Und sie sprach: Bitte, mein Herr! So wahr deine Seele lebt, mein Herr, ich bin das Weib, das hier bei dir stand, um zu Jehova zu flehen.27Um diesen Knaben habe ich gefleht, und Jehova hat mir meine Bitte gewährt, die ich von ihm erbeten habe.28So habe auch ich ihn Jehova geliehen; alle die Tage, die er lebt, ist er Jehova geliehen. Und er betete daselbst Jehova an.

God cannot answer prayers which only have in view our personal satisfaction (James 4:3). But if, on the contrary, our aim is His glory, He will never hesitate to answer our prayers (John 14:13). It is so in Hannah's case. She asked for a son not so that she could selfishly keep him with her, but so that he may become a servant of God "all the days of his life". This is also the dearest wish of Christian parents, that their children, from an early age, may be consecrated to the Lord Jesus. Without a doubt, such has been the prayer of the parents of many of you, my young readers, even from before your birth. But the answer also depends on your own personal desire. If, like Samuel, you have a believing mother who, day after day, presented you to the Lord, you are privileged but you also have a great responsibility.

Hannah laid her request before God "by prayer and supplication" as Philippians 4:6 exhorts. But she also understood the preceding verse when she replied with gentleness* to Eli, who unjustly accused her of being drunk. Now she no longer has the same sad countenance. The peace of God fills her heart (Phil. 4:7) even before she has received the answer to her prayer, which would not be slow in coming. "Asked of God" is to be the name of little Samuel.

*JND. New Translation.

1 Samuel 2:1-11
1Und Hanna betete und sprach: Es frohlockt mein Herz in Jehova, erhöht ist mein Horn in Jehova; mein Mund ist weit aufgetan über meine Feinde, denn ich freue mich in deiner Rettung.2Keiner ist heilig wie Jehova, denn keiner ist außer dir, und kein Fels ist wie unser Gott.3Häufet nicht Worte des Stolzes, noch gehe Freches aus eurem Munde hervor; denn ein Gott des Wissens ist Jehova, und von ihm werden die Handlungen gewogen.4Die Bogen der Helden sind zerbrochen, und die Strauchelnden haben sich mit Kraft umgürtet.5Die satt waren, haben sich um Brot verdungen, und die hungrig waren, sind es nicht mehr; sogar die Unfruchtbare hat sieben geboren, und die Kinderreiche ist dahingewelkt.6Jehova tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol hinab und führt herauf.7Jehova macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht auch.8Er hebt aus dem Staube empor den Geringen, aus dem Kote erhöht er den Armen, um sie sitzen zu lassen bei den Edlen; und den Thron der Ehre gibt er ihnen als Erbteil. Denn Jehovas sind die Säulen der Erde, und auf sie hat er den Erdkreis gestellt.9Die Füße seiner Frommen bewahrt er, aber die Gesetzlosen verstummen in Finsternis; denn nicht durch Stärke hat der Mensch die Oberhand.10Jehova es werden zerschmettert werden, die mit ihm hadern; über ihnen im Himmel wird er donnern. Jehova wird richten die Enden der Erde, und Macht verleihen seinem König und erhöhen das Horn seines Gesalbten. -11Und Elkana ging nach Rama, nach seinem Hause. Der Knabe aber diente Jehova vor Eli, dem Priester.

According to Philippians 4:6, the verse quoted yesterday, thanksgiving is an indispensable part of our prayers. Hannah is not slow to thank the One who has heard her prayer. Let us not forget to do this each time that God answers our prayers. But Hannah goes even further. For her it is an opportunity to praise the LORD with a beautiful song. What is the theme of her praise? She praises God's holiness (v. 2), His knowledge (v. 3), His power (v. 6) and His justice (v. 10). But above all she exalts His grace, which name she bears (Hannah means grace) and which she has received. This grace takes the poor beggar (you and me) out of the dust (a picture of death) and from the "dunghill" of sin to give him a place with Jesus in His glory and His kingdom.

The final words of this song bring in this powerful king, the "anointed" who is the Lord Jesus. (In the Word of God the horn is a symbol of power). Are we rejoicing like Hannah in such a salvation (v. 1) and in such a Saviour? It is a useful exercise to compare Mary's words in Luke 1:46-55 with Hannah's song. She also rejoiced, not only in God her Saviour, but also in what His power and His mercy have done for Israel (v. 54).

1 Samuel 2:12-26
12Und die Söhne Elis waren Söhne Belials, sie kannten Jehova nicht.13Und die Weise der Priester gegen das Volk war also: So oft jemand ein Schlachtopfer opferte, kam der Knabe des Priesters, wenn man das Fleisch kochte, und hatte eine Gabel mit drei Zinken in seiner Hand;14und er stieß in das Becken oder in die Mulde oder in den Kessel oder in den Topf: Alles, was die Gabel heraufbrachte, nahm der Priester damit weg. Also taten sie zu Silo allen Israeliten, die dahin kamen.15Sogar ehe man das Fett räucherte, kam der Knabe des Priesters und sprach zu dem Manne, der opferte: Gib Fleisch zum Braten für den Priester! Denn er will kein gekochtes Fleisch von dir annehmen, sondern rohes.16Und sprach der Mann zu ihm: Sogleich werden sie das Fett räuchern, dann nimm dir, wie deine Seele begehrt; so sprach er: Nein, sondern jetzt sollst du es geben, und wenn nicht, so nehme ich es mit Gewalt.17Und die Sünde der Jünglinge war sehr groß vor Jehova; denn die Leute verachteten die Opfergabe Jehovas.18Und Samuel diente vor Jehova, ein Knabe, umgürtet mit einem leinenen Ephod.19Und seine Mutter machte ihm ein kleines Oberkleid und brachte es ihm von Jahr zu Jahr hinauf, wenn sie mit ihrem Manne hinaufging, um das jährliche Schlachtopfer zu opfern.20Und Eli segnete Elkana und sein Weib und sprach: Jehova gebe dir Samen von diesem Weibe an Stelle des Geliehenen, das man Jehova geliehen hat. Und sie gingen nach Hause.21Und Jehova suchte Hanna heim, und sie wurde schwanger; und sie gebar drei Söhne und zwei Töchter. Und der Knabe Samuel wurde groß bei Jehova.22Und Eli war sehr alt; und er hörte alles, was seine Söhne dem ganzen Israel taten, und daß sie bei den Weibern lagen, die sich scharten am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.23Und er sprach zu ihnen: Warum tut ihr dergleichen Dinge? Denn ich höre diese eure bösen Handlungen von dem ganzen Volke.24Nicht so, meine Söhne! Denn nicht gut ist das Gerücht, das ich höre; ihr machet das Volk Jehovas übertreten.25Wenn ein Mensch gegen einen Menschen sündigt, so entscheidet Gott über ihn; wenn aber ein Mensch gegen Jehova sündigt, wer wird für ihn bitten? Aber sie hörten nicht auf die Stimme ihres Vaters, denn Jehova war willens, sie zu töten.26Und der Knabe Samuel wurde fort und fort größer und angenehmer, sowohl bei Jehova als auch bei den Menschen.

As she had promised, Hannah parted company from her little boy, who lived from then on with Eli at Shiloh in the presence of the LORD. We should notice the contrast between this young child who serves, and the sons of Eli, already grown men, who, by their bad conduct, were a disgrace to the priesthood. What a bad example they set to the people and in particular to little Samuel who would see them every day. You, who are older, should pay attention to the example which you give to those who are younger who will watch what you do. You should remember the Lord's solemn words in Matthew 18:6, "Whoso shall offend one of these little ones which believe in me, it were better for him that a millstone were hanged about his neck, and that he were drowned in the depth of the sea". And as for you who are younger, do not allow yourselves to be influenced by the bad conduct of some older people who call themselves Christians. Look at the Lord Jesus!

We can see for ourselves by this lovely story of Samuel, that even a very young child can already serve the Lord, and also that he can already be like Jesus (cf. v. 26 with Luke 2:52).

1 Samuel 2:27-36
27Und es kam ein Mann Gottes zu Eli und sprach zu ihm: So spricht Jehova: Habe ich mich dem Hause deines Vaters nicht deutlich geoffenbart, als sie in Ägypten waren im Hause des Pharao?28Und ich habe ihn aus allen Stämmen Israels mir zum Priester erwählt, um auf meinem Altar zu opfern, um Räucherwerk zu räuchern, um das Ephod vor mir zu tragen; und ich gab dem Hause deines Vaters alle Feueropfer der Kinder Israel.29Warum tretet ihr mit Füßen mein Schlachtopfer und mein Speisopfer, die ich in der Wohnung geboten habe? Und du ehrest deine Söhne mehr als mich, daß ihr euch mästet von den Erstlingen aller Opfergaben Israels, meines Volkes.30Darum spricht Jehova, der Gott Israels: Ich habe allerdings gesagt: Dein Haus und das Haus deines Vaters sollen vor mir wandeln ewiglich; aber nun spricht Jehova: Fern sei es von mir! Denn die mich ehren, werde ich ehren, und die mich verachten, werden gering geachtet werden.31Siehe, Tage kommen, da werde ich deinen Arm und den Arm des Hauses deines Vaters abhauen, daß es keinen Greis mehr in deinem Hause geben wird.32Und du wirst einen Bedränger in der Wohnung sehen, in allem, was Jehova Gutes tun wird an Israel; und es wird keinen Greis mehr in deinem Hause geben alle Tage.33Und der Mann, den ich dir nicht ausrotten werde von meinem Altar, wird zum Erlöschen deiner Augen und zum Verschmachten deiner Seele sein; und aller Anwuchs deines Hauses, sie sollen als Männer sterben.34Und dies soll dir das Zeichen sein: Das, was über deine beiden Söhne kommen wird, über Hophni und Pinehas: An einem Tage sollen sie beide sterben.35Und ich werde mir einen treuen Priester erwecken: Der wird tun, wie es in meinem Herzen und in meiner Seele ist; und ich werde ihm ein beständiges Haus bauen, und er wird vor meinem Gesalbten wandeln alle Tage.36Und es soll geschehen, ein jeder, der in deinem Hause übrigbleibt, wird kommen, um sich vor ihm niederzuwerfen für eine kleine Silbermünze und einen Laib Brot, und wird sagen: Geselle mich doch einem der Priesterämter bei, daß ich einen Bissen Brot esse.

In the eyes of the people, the misconduct of the sons of Eli was disgraceful. But especially in God's eyes, what dishonour it brought to His name! Hophni and Phinehas (the latter even bears the same name as a faithful high priest: Numbers 25:11) had been brought up near the sanctuary, in close contact with divine truths. Their responsibility was indeed great compared to that of the rest of the people; ours is also great if we have had the same privileges in our upbringing.

Eli, himself a godly man, did not know how to restrain his children. Certainly he made some attempt to remonstrate with them (v. 23), but he lacked firmness with them. Some children find their parents too strict at times. They should consider the consequences for the sons of Eli when they had an upbringing that was not strict enough. For Eli himself these consequences were most serious: his household put out of the priestly office and his sons struck down dead. A prophet is entrusted with bringing him this sad message. The New Testament bears out that if the children of a servant of God are not submissive and disciplined, they can take away all the power from their father's ministry (1 Tim. 3:4-5). This warning may perhaps strike home to one or another of our young readers.

1 Samuel 3:1-21
1Und der Knabe Samuel diente Jehova vor Eli. Und das Wort Jehovas war selten in jenen Tagen, Gesichte waren nicht häufig.2Und es geschah in selbiger Zeit, als Eli an seinem Orte lag seine Augen aber hatten begonnen, blöde zu werden, er konnte nicht sehen-3und die Lampe Gottes war noch nicht erloschen, und Samuel lag im Tempel Jehovas, woselbst die Lade Gottes war,4da rief Jehova den Samuel. Und er sprach: Hier bin ich!5Und er lief zu Eli und sprach: Hier bin ich, denn du hast mich gerufen. Aber er sprach: Ich habe nicht gerufen, lege dich wieder. Und er ging hin und legte sich.6Und Jehova rief wiederum: Samuel! Und Samuel stand auf und ging zu Eli und sprach: Hier bin ich, denn du hast mich gerufen. Und er sprach: Ich habe nicht gerufen, mein Sohn, lege dich wieder.7Samuel aber kannte Jehova noch nicht, und das Wort Jehovas war ihm noch nicht geoffenbart.8Und Jehova rief wiederum zum dritten Male: Samuel! Und er stand auf und ging zu Eli und sprach: Hier bin ich, denn du hast mich gerufen. Da erkannte Eli, daß Jehova den Knaben rief.9Und Eli sprach zu Samuel: Gehe hin, lege dich; und es geschehe, wenn man dich ruft, so sprich: Rede, Jehova, denn dein Knecht hört. Und Samuel ging hin und legte sich an seinen Ort.10Und Jehova kam und trat hin und rief wie die anderen Male: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört.11Da sprach Jehova zu Samuel: Siehe, ich will eine Sache tun in Israel, daß jedem, der sie hört, seine beiden Ohren gellen sollen.12An selbigem Tage werde ich wider Eli alles ausführen, was ich über sein Haus geredet habe: ich werde beginnen und vollenden.13Denn ich habe ihm kundgetan, daß ich sein Haus richten will ewiglich, um der Ungerechtigkeit willen, die er gewußt hat, daß seine Söhne sich den Fluch zuzogen, und er ihnen nicht gewehrt hat.14Und darum habe ich dem Hause Elis geschworen: Wenn Ungerechtigkeit des Hauses Elis gesühnt werden soll durch Schlachtopfer und durch Speisopfer ewiglich!15Und Samuel lag bis zum Morgen; da tat er die Tür des Hauses Jehovas auf. Und Samuel fürchtete sich, Eli das Gesicht kundzutun.16Da rief Eli den Samuel und sprach: Samuel, mein Sohn! Und er sprach: Hier bin ich!17Und er sprach: Was ist das Wort, das er zu dir geredet hat? Verhehle es mir doch nicht. So tue dir Gott und so füge er hinzu, wenn du mir etwas verhehlst von allem, was er zu dir geredet hat!18Da tat ihm Samuel alle die Worte kund und verhehlte ihm nichts. Und er sprach: Er ist Jehova; er tue, was gut ist in seinen Augen.19Und Samuel wurde groß; und Jehova war mit ihm und ließ keines von allen seinen Worten auf die Erde fallen.20Und ganz Israel, von Dan bis Beerseba, erkannte, daß Samuel als Prophet Jehovas bestätigt war.21Und Jehova fuhr fort in Silo zu erscheinen; denn Jehova offenbarte sich dem Samuel in Silo durch das Wort Jehovas. Und das Wort Samuels erging an ganz Israel.

From his infancy, Samuel belonged to the LORD whom he served. But he lacked personal knowledge of the Lord and the message of His Word (v. 7). It is possible to be saved, to rejoice in this, and still not know for oneself the person of the Saviour. This was the case with Job; "I have heard of thee by the hearing of the ear: but now mine eye seeth thee" (Job 42:5). This is also the case with many young people today. They should ask the Lord Jesus to make Himself known to them.

God is still speaking! Not in visions any more, but in His holy Book which is addressed to each one of us. We should read it as if it had been written only for us. Samuel's attitude is one we have to take each time we open our Bible – "Speak; for thy servant heareth." We should also be ready to do whatever the Lord tells us to do.

Finally this beautiful answer gives us an example of immediate obedience. It means putting ourselves at the complete disposal of those who have to tell us what to do.

Eli hears the solemn word which his young servant brings him. He too is submissive, saying, "It is the LORD: let him do what seemeth him good" (v. 18).

1 Samuel 4:1-11
1Und Israel zog aus, den Philistern entgegen zum Streit; und sie lagerten sich bei Eben-Eser, und die Philister lagerten zu Aphek.2Und die Philister stellten sich auf, Israel gegenüber; und der Streit breitete sich aus, und Israel wurde vor den Philistern geschlagen; und sie erschlugen in der Schlachtordnung auf dem Felde bei viertausend Mann.3Und als das Volk ins Lager zurückkam, da sprachen die Ältesten von Israel: Warum hat Jehova uns heute vor den Philistern geschlagen? Laßt uns von Silo die Lade des Bundes Jehovas zu uns holen, daß sie in unsere Mitte komme und uns rette aus der Hand unserer Feinde.4Und das Volk sandte nach Silo, und man brachte von dannen die Lade des Bundes Jehovas der Heerscharen, der zwischen den Cherubim thront; und die beiden Söhne Elis, Hophni und Pinehas, waren daselbst bei der Lade des Bundes Jehovas.5Und es geschah, als die Lade des Bundes Jehovas ins Lager kam, da jauchzte ganz Israel mit großem Jauchzen, daß die Erde erdröhnte.6Und die Philister hörten den Schall des Jauchzens und sprachen: Was bedeutet der Schall dieses großen Jauchzens im Lager der Hebräer? Und sie merkten, daß die Lade Jehovas ins Lager gekommen war.7Da fürchteten sich die Philister, denn die sprachen: Gott ist ins Lager gekommen! Und sie sprachen: Wehe uns! Denn solches ist vordem nie geschehen.8Wehe uns! Wer wird uns aus der Hand dieser mächtigen Götter erretten? Das sind die Götter, welche die Ägypter schlugen mit allerlei Plagen in der Wüste.9Fasset Mut und seid Männer, ihr Philister, daß ihr nicht den Hebräern dienen müsset, wie sie euch gedient haben; so seid denn Männer und streitet!10Und die Philister stritten, und Israel wurde geschlagen, und sie flohen ein jeder nach seinem Zelte; und die Niederlage war sehr groß, und es fielen von Israel dreißigtausend Mann zu Fuß.11Und die Lade Gottes wurde genommen, und die beiden Söhne Elis, Hophni und Pinehas, starben.

The sad state of the people requires renewed discipline on the LORD's part. The Philistines are to be God's instruments for teaching the people hard lessons. Israel goes out against them without consulting the LORD. What would God have answered if He had been asked? "Do not go out. I cannot give you victory because of your sins. You must begin by humbling yourselves before Me."

This is what had happened when Ai was taken. But the people are not at all concerned with what the LORD may think. And a preliminary defeat does not teach them anything. Rather the opposite! "The LORD has smitten us," they say. "So what? We'll take Him with us; then He will have to fight for us."

So many people who call themselves Christians believe they can make use of God just as they please. They do what they want themselves and at the same time loudly call Him their Lord (see Matt. 7:21). But He will have to say to them one day, "I know you not," (Matt. 25:12). So God is far from approving all that is done in His name in Christendom. The beautiful name of Christ is often associated with some form of evil which people recognize but from which they do not wish to separate.

1 Samuel 4:12-22
12Und es lief ein Mann von Benjamin aus der Schlachtordnung und kam nach Silo an selbigem Tage, seine Kleider waren zerrissen, und Erde war auf seinem Haupte.13Und als er kam, siehe, da saß Eli auf einem Stuhle, spähend an der Seite des Weges; denn sein Herz war bange wegen der Lade Gottes. Und als der Mann kam, um es in der Stadt zu berichten, da schrie die ganze Stadt.14Und Eli hörte den Schall des Geschreis und sprach: Was bedeutet dieser Schall des Getümmels? Und der Mann eilte und kam und berichtete es Eli.15Eli aber war achtundneunzig Jahre alt, und seine Augen waren starr, und er konnte nicht sehen.16Und der Mann sprach zu Eli: Ich bin der, welcher aus der Schlachtordnung gekommen ist, und ich bin heute aus der Schlachtordnung geflohen. Und er sprach: Wie stand die Sache, mein Sohn?17Und der Bote antwortete und sprach: Israel ist vor den Philistern geflohen, und auch hat eine große Niederlage unter dem Volke stattgefunden, und auch deine beiden Söhne, Hophni und Pinehas, sind tot, und die Lade Gottes ist genommen.18Und es geschah, als er die Lade Gottes erwähnte, da fiel Eli rücklings vom Stuhle, an der Seite des Tores, und brach das Genick und starb; denn der Mann war alt und schwer. Und er hatte Israel vierzig Jahre gerichtet.19Und seine Schwiegertochter, das Weib des Pinehas, war schwanger zum Gebären; und als sie die Nachricht hörte, daß die Lade Gottes genommen, und daß ihr Schwiegervater und ihr Mann tot wären, da sank sie nieder und gebar, denn es überfielen sie ihre Wehen.20Und um die Zeit ihres Sterbens, da sprachen die Weiber, die um sie her standen: Fürchte dich nicht, denn einen Sohn hast du geboren! Aber sie antwortete nicht und nahm es nicht zu Herzen.21Und sie nannte den Knaben Ikabod, indem sie sprach: Die Herrlichkeit ist von Israel gewichen! weil die Lade Gottes genommen war, und wegen ihres Schwiegervaters und ihres Mannes.22Und sie sprach: Die Herrlichkeit ist von Israel gewichen, denn die Lade Gottes ist genommen!

Their plans have gone far astray. The presence of the ark in the midst of a people in such a bad state does not prevent disaster. The ark is taken (see Ps. 78:56-64). What shame it is for a regiment when the enemy takes its standard – all the more so for Israel when it is the throne of their God. How can they celebrate the day of atonement (Lev. 16:14-15) without the holy mercy-seat where the blood had to be placed? But also how can they do it without the descendants of Aaron to fulfil the ordinances, for, at the same time, the priesthood came to an end. Hophni and Phinehas were both killed.

Eli would perhaps have had some means of averting the divine punishment on Israel. According to Deuteronomy 21:18-21, he should have brought his sons before the people to be stoned to death because of their bad conduct. But he had not had the courage to do that. So now, not only Hophni and Phinehas have perished, but 34,000 men have died with them. And the holy ark, the glory of Israel, has gone away from them. This last piece of news is what killed the old man. The ark was dearer to his heart than his family and it is the same with his daughter-in-law. In calling her newborn son, Ichabod, she is pronouncing the funeral oration for her people.

1 Samuel 5:1-12
1Und die Philister hatten die Lade Gottes genommen und brachten sie von Eben-Eser nach Asdod.2Und die Philister nahmen die Lade Gottes und brachten sie in das Haus Dagons und stellten sie neben Dagon.3Und als die Asdoditer am anderen Tage früh aufstanden, siehe, da lag Dagon auf seinem Angesicht auf der Erde vor der Lade Jehovas; und sie nahmen Dagon und stellten ihn wieder an seinen Ort.4Und als die am anderen Tage des Morgens früh aufstanden, siehe, da lag Dagon auf seinem Angesicht auf der Erde vor der Lade Jehovas; und zwar lagen das Haupt Dagons und seine beiden Hände abgehauen auf der Schwelle, nur der Fischrumpf war an ihm übriggeblieben.5Darum treten die Priester Dagons und alle, die in das Haus Dagons gehen, nicht auf die Schwelle Dagons in Asdod bis auf diesen Tag.6Und die Hand Jehovas lag schwer auf den Asdoditern, und er verwüstete sie; und er schlug sie mit Beulen, Asdod und sein Gebiet.7Und als die Leute von Asdod sahen, daß dem also war, sprachen sie: Die Lade des Gottes Israels soll nicht bei uns bleiben; denn seine Hand ist hart über uns und über Dagon, unserem Gott.8Und sie sandten hin und versammelten alle Fürsten der Philister zu sich und sprachen: Was sollen wir mit der Lade des Gottes Israels tun? Und sie sprachen: Man schaffe die Lade des Gottes Israels nach Gath. Und sie schafften die Lade des Gottes Israels hin.9Und es geschah, nachdem sie sie hingeschafft hatten, da kam die Hand Jehovas über die Stadt, und es entstand eine sehr große Bestürzung; und er schlug die Leute der Stadt, vom Kleinen bis zum Großen, daß Beulen an ihnen ausbrachen.10Da sandten sie die Lade Gottes nach Ekron. Und es geschah, als die Lade Gottes nach Ekron kam, da schrieen die Ekroniter und sprachen: Sie haben die Lade des Gottes Israels zu mir hergeschafft, um mich und mein Volk zu töten!11Und sie sandten hin und versammelten alle Fürsten der Philister und sprachen: Sendet die Lade des Gottes Israels fort, daß sie an ihren Ort zurückkehre und mich und mein Volk nicht töte. Denn es war eine tödliche Bestürzung in der ganzen Stadt; die Hand Gottes war sehr schwer daselbst.12Und die Leute, die nicht starben, wurden mit Beulen geschlagen; und das Geschrei; der Stadt stieg zum Himmel empor.

The LORD allowed the ark to fall into the hands of the Philistines. But they must come to understand that if Israel has been smitten, it is not because the Philistine god is superior, but because it is the LORD's will that it should happen. He wants to show the enemies of His people that they have in their midst "the ark of his strength" (Ps. 132:8). Twice their idol fell down before the God of Israel. Then, as before in Egypt, plagues struck the LORD's enemies. His power is shown by these punishments.

We see once again the world's selfishness. They do not think twice about sending such a dangerous object to other people.

But let us now turn our eyes away from this sad situation and let us look to Jesus, of whom the ark is always a beautiful picture. In John 18, people are looking for Him to take Him prisoner. At His words, "I am he," the men "went backward and fell to the ground", just like the statue of Dagon does here. He lets Himself be taken; He is sent from Annas to Caiaphas, from Herod to Pilate (like the ark being sent from Ashdod to Gath and from Gath to Ekron). But those who treat Him thus, who insult Him and condemn Him, have to learn these words from His lips: "They shall see the Son of man sitting on the right hand of power, and coming in the clouds of heaven" (Matt. 26:64).

1 Samuel 6:1-13
1Und die Lade Jehovas war im Gefilde der Philister sieben Monate.2Und die Philister riefen die Priester und Wahrsager und sprachen: Was sollen wir mit der Lade Jehovas tun? Tut uns kund, auf welche Weise wir sie an ihren Ort senden sollen.3Und sie sprachen: Wenn ihr die Lade des Gottes Israels fortsendet, so sollt ihr sie nicht leer fortsenden, denn ihr müßt ihm jedenfalls ein Schuldopfer erstatten; alsdann werdet ihr genesen, und es wird euch kundwerden, warum seine Hand nicht von euch weicht.4Und sie sprachen: Welches ist das Schuldopfer, das wir ihm erstatten sollen? Und sie sprachen: Nach der Zahl der Fürsten der Philister, fünf goldene Beulen und fünf goldene Mäuse; denn einerlei Plage habt ihr alle und eure Fürsten.5Und machet Bilder von euren Beulen und Bilder von euren Mäusen, die das Land verderben, und gebet dem Gott Israels Ehre; vielleicht läßt er seine Hand leichter werden über euch und über eurem Gott und über eurem Lande.6Und warum wolltet ihr euer Herz verstocken, wie die Ägypter und der Pharao ihr Herz verstockt haben? Ließen sie sie nicht ziehen, als er seine Macht an ihnen geübt hatte, und sie zogen weg?7Und nun machet einen neuen Wagen und nehmet zwei säugende Kühe, auf die kein Joch gekommen ist; und spannet die Kühe an den Wagen und bringet ihre Kälber hinter ihnen weg nach Hause zurück.8Und nehmet die Lade Jehovas und stellet sie auf den Wagen; und die goldenen Geräte, die ihr ihm als Schuldopfer erstattet habt, tut in ein Kästlein an ihre Seite, und sendet sie, daß sie wegziehe.9Und sehet zu: Wenn sie den Weg nach ihrer Grenze hinaufgeht, nach Beth-Semes hin, so hat er uns dieses große Übel getan; wenn aber nicht, so wissen wir, daß nicht seine Hand uns geschlagen hat: ein Zufall ist es uns gewesen.10Und die Männer taten also und nahmen zwei säugende Kühe und spannten sie an den Wagen, und ihre Kälber sperrten sie zu Hause ein.11Und sie stellten die Lade Jehovas auf den Wagen, und das Kästlein mit den goldenen Mäusen und den Bildern ihrer Beulen.12Und die Kühe gingen geradeaus auf dem Wege nach Beth-Semes; auf einer Straße gingen sie, im Gehen brüllend, und wichen nicht zur Rechten noch zur Linken; und die Fürsten der Philister gingen hinter ihnen her, bis an die Grenze von Beth-Semes.13Und die von Beth-Semes ernteten die Weizenernte in der Niederung; und als sie ihre Augen erhoben und die Lade sahen, da freuten sie sich, sie zu sehen.

Instead of rejecting their powerless idol, in order to fear and serve the LORD from henceforth, the Philistines only have one thought in mind: to get rid of a God as formidable as this as quickly as possible. This makes us think of an incident in the gospels when the power of the Lord had just delivered Legion, the demoniac in the country of the Gadarenes. These people had the inestimable privilege of a visit from the Son of God. However, they were blinded by their own interests and thought only of the loss of their pigs. Instead of being glad and receiving Jesus, they asked Him to leave their territory (Mark 5:17).

The world could not bear the Lord's presence because His perfection was a judgment on it. So it wanted to be rid of Him.

The Philistines recognize the indisputable power of the God of Israel. They honour Him in their ignorant way. And the ark is sent back to the land of Israel but not without having once more demonstrated its power. In fact, notwithstanding the absence of a driver and though it is being pulled by cows who, against their natural instincts, were leaving their calves behind, the cart which is carrying the ark makes straight for the borders of Israel.

1 Samuel 6:14-21; 1 Samuel 7:1
14Und der Wagen kam auf das Feld Josuas, des Beth-Semiters, und stand daselbst still; und es war ein großer Stein daselbst. Und sie spalteten das Holz des Wagens und opferten die Kühe als Brandopfer dem Jehova.15Und die Leviten nahmen die Lade Jehovas herab und das Kästlein, das bei ihr war, in welchem die goldenen Geräte waren, und setzten sie auf den großen Stein. Und die Männer von Beth-Semes opferten Brandopfer und schlachteten Schlachtopfer an jenem Tage dem Jehova.16Und die fünf Fürsten der Philister sahen zu und kehrten an jenem Tage nach Ekron zurück.17Und dies sind die goldenen Beulen, welche die Philister Jehova als Schuldopfer erstatteten: Für Asdod eine, für Gasa eine, für Askalon eine, für Gath eine, für Ekron eine;18und die goldenen Mäuse nach der Zahl aller Städte der Philister, nach den fünf Fürsten, von den festen Städten bis zu den offenen Dörfern; und sie brachten sie bis zu dem großen Stein Abel, auf welchen sie die Lade Jehovas niedersetzten, der bis auf diesen Tag im Felde Josuas, des Beth-Semiters, ist.19Und er schlug unter den Leuten von Beth-Semes, weil sie in die Lade Jehovas geschaut hatten, und schlug unter dem Volke siebzig Mann; da trauerte das Volk, weil Jehova eine so große Niederlage unter dem Volke angerichtet hatte;20und die Leute von Beth-Semes sprachen: Wer vermag vor Jehova, diesem heiligen Gott, zu bestehen? Und zu wem soll er von uns hinaufziehen?21Und sie sandten Boten zu den Bewohnern von Kirjath-Jearim und sprachen: Die Philister haben die Lade Jehovas zurückgebracht; kommet herab, führet sie zu euch hinauf.
1Und die Männer von Kirjath-Jearim kamen und führten die Lade Jehovas hinauf, und sie brachten sie in das Haus Abinadabs auf dem Hügel; und sie heiligten Eleasar, seinen Sohn, die Lade Jehovas zu hüten.

The inhabitants of Beth-shemesh have the honour of receiving the ark. But they take the liberty of lifting up the cover, the mercy-seat, and God punishes them severely (cf. Num. 4:20). This is a warning to us to give to the person of Jesus the holy reverence He deserves. God does not tolerate any profane curiosity in this respect.

Alas, after this chastisement, the Beth-shemites react like the Philistines, wishing to be rid of this ark which is too holy for them.

Some Christians are like these men. Rather than examining themselves and putting their affairs in order, they prefer to go away from the Lord in their thoughts and in their lives. His presence worries them. How sad this is.

But God brings before us now, people who, on the contrary, are happy to receive Him. The inhabitants of Kirjath-jearim welcome the ark and place it in the house of Abinadab on the hill.

Our thoughts turn once more towards Jesus. Since His people rejected Him, He had nowhere to lay His head, but on one occasion a "woman named Martha received him into her house" (Luke 10:38). So there is the house of Abinadab and the house at Bethany: joy and blessing for the one who opens his door, and joy also for the divine Guest who is honoured there (Rev. 3:20).

1 Samuel 7:2-17
2Und es geschah von dem Tage an, da die Lade zu Kirjath-Jearim blieb, daß der Tage viele wurden, und es wurden zwanzig Jahre. Und das ganze Haus Israel wehklagte Jehova nach.3Da sprach Samuel zu dem ganzen Hause Israel und sagte: Wenn ihr mit eurem ganzen Herzen zu Jehova umkehret, so tut die fremden Götter und die Astaroth aus eurer Mitte hinweg, und richtet euer Herz auf Jehova und dienet ihm allein; und er wird euch aus der Hand der Philister erretten.4Und die Kinder Israel taten die Baalim und die Astaroth hinweg und dienten Jehova allein.5Und Samuel sprach: Versammelt ganz Israel nach Mizpa, und ich will Jehova für euch bitten.6Und sie versammelten sich nach Mizpa und schöpften Wasser und gossen es aus vor Jehova; und sie fasteten an selbigem Tage und sprachen daselbst: Wir haben gegen Jehova gesündigt! Und Samuel richtete die Kinder Israel zu Mizpa. -7Und die Philister hörten, daß die Kinder Israel sich nach Mizpa versammelt hatten, und die Fürsten der Philister zogen wider Israel herauf. Und die Kinder Israel hörten es und fürchteten sich vor den Philistern;8und die Kinder Israel sprachen zu Samuel: Laß nicht ab, für uns zu Jehova, unserem Gott, zu schreien, daß er uns von der Hand der Philister rette!9Und Samuel nahm ein Milchlamm und opferte es ganz als Brandopfer dem Jehova; und Samuel schrie zu Jehova für Israel, und Jehova erhörte ihn.10Es geschah nämlich, während Samuel das Brandopfer opferte, da rückten die Philister heran zum Streit wider Israel. Und Jehova donnerte mit starkem Donner an selbigem Tage über den Philistern und verwirrte sie, und sie wurden vor Israel geschlagen.11Und die Männer von Israel zogen von Mizpa aus und verfolgten die Philister und schlugen sie bis unterhalb Beth-Kar.12Und Samuel nahm einen Stein und stellte ihn auf zwischen Mizpa und Schen, und er gab ihm den Namen Eben-Eser und sprach: Bis hierher hat uns Jehova geholfen.13So wurden die Philister gedemütigt, und sie kamen fortan nicht mehr in die Grenzen Israels; und die Hand Jehovas war wider die Philister alle Tage Samuels.14Und die Städte, welche die Philister von Israel genommen hatten, kamen wieder an Israel, von Ekron bis Gath; auch ihr Gebiet errettete Israel aus der Hand der Philister. Und es ward Friede zwischen Israel und den Amoritern.15Und Samuel richtete Israel alle Tage seines Lebens.16Und er ging Jahr für Jahr und zog umher nach Bethel und Gilgal und Mizpa und richtete Israel an allen diesen Orten;17und er kehrte nach Rama zurück, denn dort war sein Haus, und dort richtete er Israel. Und er baute daselbst Jehova einen Altar.

"The time was long; for it was twenty years" (v. 2). For whom is the time long? Not for the people who do not appear to be suffering. Not for Abinadab and his family who are happy to have the ark in their house. But God, who was waiting, counted these as twenty long years.

At last there is a work of conscience in the people and they lament their behaviour. Samuel speaks to them on behalf of the LORD. They must turn away from their idols in order to serve the living and true God (1 Thess. 1:9). Israel obeys and Samuel can then speak to the LORD on their behalf.

But the gathering together of God's people does not suit the enemy. They consider it as provocation. The Philistines advance . . . and the LORD gives Israel the victory. This is His reply to the humbling of a repentant people and His answer to the intercession of a faithful mediator. Eben-ezer – a stone of help: "Hitherto hath the LORD helped us" (v. 12). Can each of us say this with conviction? We should remember those happy experiences which glorify divine grace.

Samuel is to be the last of the judges (Acts 13:20). He fulfilled his duties to the people, but at the same time he remained, through his altar, in communion with the LORD, before whom, even when very young, he had learned to worship (1 Sam. 1:28).

1 Samuel 8:1-22
1Und es geschah, als Samuel alt geworden war, da setzte er seine Söhne als Richter ein über Israel.2Und der Name seines erstgeborenen Sohnes war Joel, und der Name seines zweiten Abija; sie richteten zu Beerseba.3Aber seine Söhne wandelten nicht in seinen Wegen; und sie neigten sich dem Gewinne nach und nahmen Geschenke und beugten das Recht.4Da versammelten sich alle Ältesten von Israel und kamen zu Samuel nach Rama;5und sie sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen. Nun setze einen König über uns ein, daß er uns richte, gleich allen Nationen.6Und das Wort war übel in den Augen Samuels, als sie sprachen: Gib uns einen König, daß er uns richte! Und Samuel betete zu Jehova.7Und Jehova sprach zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen; denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll.8Nach allen den Taten, die sie getan von dem Tage an, da ich sie aus Ägypten heraufgeführt habe, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und anderen Göttern gedient haben, also tun sie auch dir.9Und nun höre auf ihre Stimme; nur zeuge ernstlich wider sie und tue ihnen die Weise des Königs kund, der über sie herrschen wird.10Und Samuel sprach alle Worte Jehovas zu dem Volke, das einen König von ihm begehrte.11Und er sprach: Dies wird die Weise des Königs sein, der über euch regieren wird: Eure Söhne wird er nehmen und für sich bestellen auf seinen Wagen und unter seine Reiter, und daß sie vor seinem Wagen herlaufen;12und er wird sie nehmen, um sich Oberste über tausend und Oberste über fünfzig zu machen, und daß sie seine Äcker pflügen und seine Ernte einbringen, und daß sie sein Kriegsgerät und sein Wagengerät machen.13Und eure Töchter wird er nehmen zu Salbenmischerinnen und zu Köchinnen und zu Bäckerinnen.14Und eure Felder und eure Weinberge und eure Olivengärten, die besten, wird er nehmen und sie seinen Knechten geben.15Und von euren Saaten und euren Weinbergen wird er den Zehnten nehmen und ihn seinen Kämmerern und seinen Knechten geben.16Und eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel wird er nehmen und sie zu seinen Geschäften verwenden.17Euer Kleinvieh wird er zehnten, und ihr, ihr werdet ihm zu Knechten sein.18Und ihr werdet an jenem Tage schreien wegen eures Königs, den ihr euch erwählt habt; aber Jehova wird euch an jenem Tage nicht erhören.19Aber das Volk weigerte sich, auf die Stimme Samuels zu hören; und sie sprachen: Nein, sondern ein König soll über uns sein,20damit auch wir seien wie alle Nationen, und daß unser König uns richte und vor uns her ausziehe und unsere Kriege führe.21Und Samuel hörte alle die Reden des Volkes und redete sie vor den Ohren Jehovas.22Und Jehova sprach zu Samuel: Höre auf ihre Stimme und setze einen König über sie ein. Da sprach Samuel zu den Männern von Israel: Gehet hin, ein jeder in seine Stadt.

Samuel's sons, like Eli's, did not follow in their father's footsteps. Children of Christian parents should consider this seriously. In order to enjoy God's favour, it is not enough, as the Jews thought, to have Abraham for one's father (Matt. 3:9).

Now the people come to the prophet with a request which upsets him greatly. They would like a king, to be like all the other nations. Basically we, too, often want to be like everyone else, for we do not like to be made to look conspicuous. If we do not behave like those around us, we usually draw on ourselves mockery, misunderstanding and accusations that we are proud. Yet, if we are "the sons of God" (1 John 3:2) this in itself puts a fundamental difference between us and our worldly associates. This difference brings many others in its wake – the unbeliever does not accept God's authority, whereas the believer, on the other hand, recognizes Jesus Christ as his Master and Lord.

Samuel is charged with warning the people that whilst the LORD is a sovereign who loads His subjects with good things, the king they want will be demanding and his rule will be harsh.

1 Samuel 9:1-14
1Und es war ein Mann von Benjamin, sein Name war Kis, der Sohn Abiels, des Sohnes Zerors, des Sohnes Bekoraths, des Sohnes Aphiachs, des Sohnes eines Benjaminiters, ein vermögender Mann.2Und er hatte einen Sohn, sein Name war Saul, jung und schön, und kein Mann von den Kindern Israel war schöner als er; von seiner Schulter an aufwärts war er höher als alles Volk.3Und die Eselinnen Kis', des Vaters Sauls, hatten sich verirrt; und Kis sprach zu seinem Sohne Saul: Nimm doch einen von den Knaben mit dir und mache dich auf, gehe hin, suche die Eselinnen.4Und er durchzog das Gebirge Ephraim und durchzog das Land Schalischa, und sie fanden sie nicht; und sie durchzogen das Land Schaalim, aber sie waren nicht da; und er durchzog das Land Benjamin, und sie fanden sie nicht.5Sie waren in das Land Zuph gekommen, da sprach Saul zu seinem Knaben, der bei ihm war: Komm und laß uns umkehren, daß nicht etwa mein Vater von den Eselinnen abstehe und um uns bekümmert sei.6Und er sprach zu ihm: Siehe doch, ein Mann Gottes ist in dieser Stadt, und der Mann ist geehrt; alles was er redet, trifft sicher ein; laß uns nun dahin gehen, vielleicht gibt er uns Auskunft über unseren Weg, auf dem wir gehen.7Und Saul sprach zu seinem Knaben: Siehe aber, wenn wir hingehen, was wollen wir dem Manne bringen? Denn das Brot ist ausgegangen in unseren Gefäßen, und wir haben kein Geschenk dem Manne Gottes zu bringen; was haben wir?8Und der Knabe antwortete Saul wiederum und sprach: Siehe, es findet sich in meiner Hand ein viertel Sekel Silber; das will ich dem Manne Gottes geben, damit er uns über unseren Weg Auskunft gebe.9(Vordem sprach man in Israel also, wenn man ging, Gott zu befragen: Kommt und laßt uns zum Seher gehen; denn den, der heutzutage der Prophet heißt, nannte man vordem den Seher.)10Da sprach Saul zu seinem Knaben: Dein Wort ist gut; komm, laß uns gehen! Und sie gingen nach der Stadt, wo der Mann Gottes war.11Sie gingen eben die Anhöhe zu der Stadt hinauf, da trafen sie Mädchen, die herauskamen, um Wasser zu schöpfen; und sie sprachen zu ihnen: Ist der Seher hier?12Und sie antworteten ihnen und sprachen: Ja, siehe, er ist vor dir; eile jetzt, denn er ist heute in die Stadt gekommen, weil das Volk heute ein Schlachtopfer auf der Höhe hat.13Sowie ihr in die Stadt kommet, werdet ihr ihn finden, bevor er zur Höhe hinaufgeht zum Essen; denn das Volk ißt nicht, bis er gekommen ist; denn er segnet das Schlachtopfer, danach essen die Geladenen. So geht nun hinauf, denn gerade heute werdet ihr ihn finden.14Da gingen sie zur Stadt hinauf. Als sie in die Stadt eintraten, siehe, da kam Samuel heraus, ihnen entgegen, um zur Höhe hinaufzugehen.

A new period in Israel's history begins with our reading today: that of the kings. The people have asked for a king. They feel the need for a fine outward system such as men love: a monarchy with all the great pomp that goes with it (Acts 25:23), a powerful army and finally a king of whom they can be proud. God is to give them exactly what they want. We see Saul, the son of Kish, a choice young man, the most handsome and the tallest in Israel. Would he not be just right? Saul's father has sent him to find his asses. He obeys, but the search proves to be fruitless. "Let us return," Saul proposes to his companion. We are reminded of the change of direction necessary in the life of every man and which is called conversion. When a person has discovered how useless and disappointing the pursuit of the things of this world is, then he must come "to himself" like another young man (Luke 15:17) and make his way back to his Father's house. Saul's companion gives him wise advice: "Let us go to the man of God," he says, "he can show us our way that we should go." Jesus is God's representative for us. If we turn to Him to show us the way, we shall be sure to go the right way.

1 Samuel 9:15-27
15Jehova hatte aber einen Tag, bevor Saul kam, dem Ohre Samuels eröffnet und gesagt:16Morgen um diese Zeit werde ich einen Mann aus dem Lande Benjamin zu dir senden, und du sollst ihn zum Fürsten salben über mein Volk Israel; und er wird mein Volk aus der Hand der Philister retten; denn ich habe mein Volk angesehen, denn sein Geschrei ist zu mir gekommen.17Sobald nun Samuel Saul sah, antwortete ihm Jehova: Siehe da den Mann, von dem ich zu dir geredet habe; dieser soll über mein Volk herrschen.18Und Saul trat im Tore zu Samuel heran und sprach: Zeige mir doch an, wo das Haus des Sehers ist.19Und Samuel antwortete Saul und sprach: Ich bin der Seher; gehe vor mir zur Höhe hinauf, denn ihr sollt heute mit mir essen, und am Morgen werde ich dich entlassen; und alles, was in deinem Herzen ist, werde ich dir kundtun.20Und was die Eselinnen betrifft, die dir heute vor drei Tagen irregegangen sind, richte nicht dein Herz auf sie, denn sie sind gefunden. Und nach wem steht alles Begehren Israels? Nicht nach dir und nach dem ganzen Hause deines Vaters?21Da antwortete Saul und sprach: Bin ich nicht ein Benjaminiter, von einem der kleinsten Stämme Israels, und ist nicht meine Familie die geringste unter allen Familien des Stammes Benjamin? Und warum redest du dergleichen Worte zu mir?22Und Samuel nahm Saul und seinen Knaben und führte sie in den Saal, und er gab ihnen einen Platz obenan unter den Geladenen; und es waren ihrer bei dreißig Mann.23Und Samuel sprach zu dem Koch: Gib das Stück her, das ich dir gegeben, von dem ich dir gesagt habe: Lege es bei dir zurück.24Da trug der Koch die Keule auf und was daran war und legte es Saul vor. Und er sprach: Siehe, das Zurückbehaltene; lege dir vor, iß! Denn auf die bestimmte Zeit ist es für dich aufbewahrt worden, als ich sagte: Ich habe das Volk geladen. So aß Saul mit Samuel an selbigem Tage.25Und sie gingen von der Höhe in die Stadt hinab; und er redete mit Saul auf dem Dache.26Und sie standen früh auf; und es geschah, als die Morgenröte aufging, da rief Samuel dem Saul auf dem Dache zu und sprach: Stehe auf, daß ich dich geleite! Und Saul stand auf, und sie gingen beide, er und Samuel, auf die Straße hinaus.27Während sie an das Ende der Stadt hinuntergingen, sprach Samuel zu Saul: Sage dem Knaben, daß er uns vorausgehe (und er ging voraus); du aber stehe jetzt still, daß ich dich das Wort Gottes hören lasse.

Samuel waited on the LORD to show him the king the people wanted. And everything is divinely ordered so that he meets him. Saul is invited to the feast and will hear the "seer" telling him all that is in his heart (v. 19). What are the desires we have in our hearts? Do we want to become "someone", to do great things? Or rather do we have the humble desire to please the Lord Jesus?

On Samuel's instructions, the cook has reserved the best portion for Saul. This is the shoulder, a picture of the strength which he would need to support the people. We should notice that, in contrast to the double portion of the priests (see Lev. 7:31-32), there is no question of his receiving the breast, a picture of the affections necessary for loving the LORD and his people. Is this trait of character absent from Saul's heart?

The next day, Samuel manages to take the future king on one side. "Stand still a while" (or "now", JND), he says to him, "that I may show thee the word of God" (v. 27). This request can be addressed to the sinner who is going his own way, to invite him to accept Christ now. But it is also for the Christian. To know how to stand still for a moment to listen to the Lord speaking to us is particularly necessary in our hectic lives today.

1 Samuel 10:1-12
1Und Samuel nahm die Ölflasche und goß sie aus auf sein Haupt, und er küßte ihn und sprach: Ist es nicht also, daß Jehova dich zum Fürsten über sein Erbteil gesalbt hat?2Wenn du heute von mir weggehst, so wirst du zwei Männer treffen beim Grabe Rahels, an der Grenze von Benjamin, zu Zelzach; und sie werden zu dir sagen: Die Eselinnen sind gefunden, die du zu suchen gegangen bist; und siehe, dein Vater hat die Sache der Eselinnen aufgegeben, und er ist um euch bekümmert und spricht: Was soll ich wegen meines Sohnes tun?3Und gehst du von dannen weiter und kommst zur Terebinthe Tabor, so werden dich daselbst drei Männer treffen, die zu Gott nach Bethel hinaufgehen; einer trägt drei Böcklein, und einer trägt drei Laibe Brot, und einer trägt einen Schlauch Wein.4Und sie werden dich nach deinem Wohlergehen fragen und dir zwei Brote geben, und du sollst sie von ihrer Hand nehmen.5Danach wirst du zu dem Hügel Gottes kommen, wo Aufstellungen der Philister sind; und es wird geschehen, sowie du daselbst in die Stadt kommst, wirst du einer Schar Propheten begegnen, die von der Höhe herabkommen, und vor ihnen her Harfe und Tamburin und Flöte und Laute, und sie werden weissagen.6Und der Geist Gottes wird über dich geraten, und du wirst mit ihnen weissagen und wirst in einen anderen Mann verwandelt werden.7Und es soll geschehen, wenn dir diese Zeichen eintreffen, so tue, was deine Hand finden wird; denn Gott ist mit dir.8Und gehe vor mir nach Gilgal hinab; und siehe, ich werde zu dir hinabkommen, um Brandopfer zu opfern, um Friedensopfer zu schlachten; sieben Tage sollst du warten, bis ich zu dir komme, und ich werde dir kundtun, was du tun sollst.9Und es geschah, als er seinen Rücken wandte, um von Samuel wegzugehen, da verwandelte Gott sein Herz; und alle diese Zeichen trafen ein an jenem Tage.10Und als sie dorthin an den Hügel kamen, siehe, da kam ihm eine Schar Propheten entgegen; und der Geist Gottes geriet über ihn, und er weissagte in ihrer Mitte.11Und es geschah, als alle, die ihn von früher her kannten, sahen, und siehe, er weissagte mit den Propheten, da sprach das Volk einer zum anderen: Was ist denn dem Sohne Kis' geschehen? Ist auch Saul unter den Propheten?12Und ein Mann von dort antwortete und sprach: Und wer ist ihr Vater? Daher ist es zum Sprichwort geworden: Ist auch Saul unter den Propheten?

Samuel faithfully carries out the act which, however, puts an end to his services as judge. He pours the oil on Saul's head to anoint him king. Then he shows him his way, just as the young man had hoped he would (1 Sam. 9:6). There is no problem now of the asses for they have been found. But Saul must now go through various stages which will prepare him for occupying the throne. He is to go first to Rachel's sepulchre: death, the end of the natural man with all his advantages, is the first great lesson for every young Christian. But the tomb of Rachel was also the birthplace of Benjamin, the tribe to which Saul belonged. Benjamin, the son of his father's right hand, is a type of Christ in whom the redeemed person can rejoice when he reckons the old man dead.

The second meeting at Bethel (the house of God) speaks to us of worship in which the young believer is invited to take part with the two or three witnesses. Finally in the company of the prophets, there is a witness to bear by the power of the Holy Spirit before his enemies.

Saul seems to have passed through these lessons without actually learning them, as the continuation of his story is to show us. This is proof that it is possible to be "among the prophets", to have part in all the blessings of God's children, without being truly one of them.

1 Samuel 10:13-27
13Und als er aufgehört hatte zu weissagen, kam er auf die Höhe.14Und der Oheim Sauls sprach zu ihm und zu seinem Knaben: Wohin seid ihr gegangen? Und er sprach: Die Eselinnen zu suchen; und als wir sahen, daß die nirgend waren, gingen wir zu Samuel.15Und der Oheim Sauls sprach: Teile mir doch mit, was Samuel zu euch gesagt hat.16Und Saul sprach zu seinem Oheim: Er tat uns für gewiß kund, daß die Eselinnen gefunden seien. Aber die Sache von dem Königtum, wovon Samuel geredet hatte, teilte er ihm nicht mit.17Und Samuel berief das Volk zu Jehova nach Mizpa.18Und er sprach zu den Kindern Israel: So spricht Jehova, der Gott Israels: Ich habe Israel aus Ägypten heraufgeführt und euch errettet aus der Hand der Ägypter und aus der Hand all der Königreiche, die euch bedrückten;19ihr aber habt heute euren Gott verworfen, der euch aus allen euren Übeln und euren Drangsalen gerettet hat, und habt zu ihm gesagt: Einen König sollst du über uns setzen! Nun denn, stellet euch auf vor Jehova nach euren Stämmen und nach euren Tausenden!20Und Samuel ließ alle Stämme Israels herzutreten; und es wurde getroffen der Stamm Benjamin.21Und er ließ den Stamm Benjamin nach seinen Geschlechtern herzutreten; und es wurde getroffen das Geschlecht Matri; und es wurde getroffen Saul, der Sohn Kis'. Und sie suchten ihn, aber er wurde nicht gefunden.22Und sie befragten wiederum Jehova: Wird der Mann noch hierher kommen? Und Jehova sprach: Siehe, er hat sich bei dem Geräte versteckt.23Da liefen sie hin und holten ihn von dannen; und er stellte sich mitten unter das Volk, und er war höher als alles Volk, von seiner Schulter an aufwärts.24Und Samuel sprach zu dem ganzen Volke: Habt ihr gesehen, den Jehova erwählt hat? Denn keiner ist wie er im ganzen Volke. Da jauchzte das ganze Volk, und sie sprachen: Es lebe der König!25Und Samuel sagte dem Volke das Recht des Königtums, und er schrieb es in ein Buch und legte es vor Jehova nieder. Und Samuel entließ das ganze Volk, einen jeden nach seinem Hause.26Und auch Saul ging nach seinem Hause, nach Gibea; und mit ihm zog die Schar, deren Herz Gott gerührt hatte.27Aber etliche Söhne Belials sprachen: Wie sollte der uns retten? Und sie verachteten ihn und brachten ihm kein Geschenk; aber er war wie taub.

Now that God has made known to him the king which He is to give to His people, Samuel calls Israel together to present him to them. But he must prove that this choice really does come from the LORD; it is therefore to be confirmed before all the people by the drawing of lots. Saul is chosen and the people acclaim him with a loud cry, "God save the king". A day of feasting and of joy? Ah! on the contrary this is a sad day in Israel's history. "Ye have this day rejected your God," the prophet tells them (v. 19). This incident takes us right through all the centuries to a time much later when the same people are to reject the Son of God, saying to Pilate, "We have no king but Caesar" (John 19:15) or again according to the parable in Luke 19:14, "We will not have this man to reign over us". Israel is to raise its Messiah not on a throne but on a cross: a cross bearing this inscription — "Jesus of Nazareth, the king of the Jews". But this King who was so despised, insulted and crowned with thorns, is soon to appear as the "King of glory" (Ps. 24) and no longer only as Israel's Messiah, for "his dominion shall be from sea even to sea, and . . . even to the ends of the earth" (Zech. 9: 10).

1 Samuel 11:1-15
1Und Nahas, der Ammoniter, zog herauf und belagerte Jabes-Gilead. Und alle Männer von Jabes sprachen zu Nahas: Mache einen Bund mit uns, so wollen wir dir dienen.2Aber Nahas, der Ammoniter, sprach zu ihnen: Unter dieser Bedingung will ich einen Bund mit euch machen, daß ich euch allen das rechte Auge aussteche und damit eine Schmach auf ganz Israel lege.3Und die Ältesten von Jabes sprachen zu ihm: Laß uns sieben Tage, und wir wollen Boten in alle Grenzen Israels senden; und wenn niemand ist, der uns rettet, so wollen wir zu dir hinausgehen.4Und die Boten kamen nach Gibea-Saul und redeten diese Worte zu den Ohren des Volkes. Und das ganze Volk erhob seine Stimme und weinte.5Und siehe, Saul kam hinter den Rindern her vom Felde, und Saul sprach: Was ist dem Volke, daß sie weinen? Und sie erzählten ihm die Worte der Männer von Jabes.6Da geriet der Geist Gottes über Saul, als er diese Worte hörte, und sein Zorn entbrannte sehr.7Und er nahm ein Joch Rinder und zerstückte sie, und er sandte die Stücke durch Boten in alle Grenzen Israels und ließ sagen: Wer nicht auszieht hinter Saul und hinter Samuel her, dessen Rindern wird also getan werden! Da fiel der Schrecken Jehovas auf das Volk, und sie zogen aus wie ein Mann.8Und er musterte sie zu Besek; und es waren der Kinder Israel dreihunderttausend, und der Männer von Juda dreißigtausend.9Und sie sprachen zu den Boten, die gekommen waren: So sollt ihr zu den Männern von Jabes-Gilead sagen: Morgen, wenn die Sonne heiß wird, wird euch Rettung werden. Und die Boten kamen und berichteten es den Männern von Jabes, und sie freuten sich.10Und die Männer von Jabes sprachen: Morgen werden wir zu euch hinausgehen, und ihr möget uns tun nach allem, was gut ist in euren Augen.11Und es geschah am anderen Tage, da stellte Saul das Volk in drei Haufen; und sie kamen mitten in das Lager bei der Morgenwache und schlugen Ammon bis zum Heißwerden des Tages; und die Übriggebliebenen wurden zerstreut, und es blieben unter ihnen nicht zwei beisammen.12Da sprach das Volk zu Samuel: Wer ist es, der gesagt hat: Sollte Saul über uns regieren? Gebet die Männer her, daß wir sie töten!13Aber Saul sprach: Niemand soll an diesem Tage getötet werden, denn heute hat Jehova Rettung geschafft in Israel!14Und Samuel sprach zu dem Volke: Kommt laßt uns nach Gilgal gehen und daselbst das Königtum erneuern.15Und das ganze Volk zog nach Gilgal, und sie machten daselbst Saul zum König vor Jehova, zu Gilgal; und sie schlachteten daselbst Friedensopfer vor Jehova. Und Saul und alle Männer von Israel freuten sich daselbst gar sehr.

King Saul's authority is to be asserted on the occasion of a victory over the enemies of the people. These are well-known enemies – the sons of Ammon! Under their arrogant and cruel threats, the inhabitants of Jabesh-Gilead are in a dreadful situation, almost without hope. We do not see them turning to the LORD; on the contrary, they would like to make an alliance with the enemy. But, exercising His mercy, God is nevertheless going to deliver them by the hand of Saul. These inhabitants of Jabesh illustrate in a telling way, the fear, disgrace and finally miserable slavery which awaits those who make an alliance with the world and its prince (see Heb. 2:15). Saul, as conqueror, shows some beautiful traits of character. Besides zeal and courage, we see in him nobleness, generosity, clemency (v. 13) as well as a certain modesty. He rightly ascribes the victory to the LORD. This is a very promising start! How many young people have, like him, made a very good beginning! And then they have stumbled at the first obstacle placed in their pathway to test their faith. Why does this happen? Simply because this faith was probably not real at all!

1 Samuel 12:1-15
1Und Samuel sprach zu dem ganzen Israel: Siehe, ich habe auf eure Stimme gehört in allem, was ihr zu mir gesagt habt, und habe einen König über euch gesetzt.2Und nun siehe, der König zieht vor euch her; ich aber bin alt und grau geworden, und meine Söhne, siehe, sie sind bei euch; und ich habe vor euch gewandelt von meiner Jugend an bis auf diesen Tag.3Hier bin ich, zeuget wider mich vor Jehova und vor seinem Gesalbten! Wessen Rind habe ich genommen? Oder wessen Esel habe ich genommen? Oder wen habe ich übervorteilt? Wem habe ich Gewalt angetan? Oder aus wessen Hand habe ich Lösegeld genommen, daß ich dadurch meine Augen verhüllt hätte? So will ich es euch wiedergeben.4Und sie sprachen: Du hast uns nicht übervorteilt und uns keine Gewalt angetan, und hast aus niemandes Hand irgend etwas genommen.5Und er sprach zu ihnen: Jehova ist Zeuge wider euch, und Zeuge sein Gesalbter an diesem Tage, daß ihr gar nichts in meiner Hand gefunden habt! Und sie sprachen: Er ist Zeuge!6Und Samuel sprach zu dem Volke: Jehova ist es, der Mose und Aaron bestellt, und der eure Väter heraufgeführt hat aus dem Lande Ägypten!7Und nun tretet her, daß ich vor Jehova mit euch rechte über alle gerechten Taten Jehovas, die er an euch und an euren Vätern getan hat.8Als Jakob nach Ägypten gekommen war, da schrieen eure Väter zu Jehova; und Jehova sandte Mose und Aaron, und sie führten eure Väter aus Ägypten hinweg und ließen sie wohnen an diesem Orte.9Aber sie vergaßen Jehova, ihren Gott; und er verkaufte sie in die Hand Siseras, des Heerobersten von Hazor, und in die Hand der Philister und in die Hand des Königs von Moab, und sie stritten wider sie.10Da schrieen sie zu Jehova und sprachen: Wir haben gesündigt, daß wir Jehova verlassen und den Baalim und den Astaroth gedient haben; und nun errette uns aus der Hand unserer Feinde, so wollen wir dir dienen!11Und Jehova sandte Jerub-Baal und Bedan und Jephtha und Samuel, und er errettete euch aus der Hand eurer Feinde ringsum; und ihr wohntet in Sicherheit.12Als ihr aber sahet, daß Nahas, der König der Kinder Ammon, wider euch kam, sprachet ihr zu mir: Nein, sondern ein König soll über uns regieren! da doch Jehova, euer Gott, euer König war.13Und nun siehe, da ist der König, den ihr erwählt, den ihr begehrt habt; und siehe, Jehova hat einen König über euch gesetzt.14Wenn ihr nur Jehova fürchtet und ihm dienet und auf seine Stimme höret und gegen den Befehl Jehovas nicht widerspenstig seid, und sowohl ihr als auch der König, der über euch regiert, Jehova, eurem Gott, nachfolget!15Wenn ihr aber nicht auf die Stimme Jehovas höret und gegen den Befehl Jehovas widerspenstig seid, so wird die Hand Jehovas wider euch sein, wie wider eure Väter.

Samuel brings the people together a third time. He assembles them at Gilgal in order to renew the kingdom there. And at the same time he divests himself of his office of judge which he has discharged faithfully, as the people bear witness. We can compare his words with Paul's to the Ephesian elders in Acts 20 (vv. 26, 27, 33-35). They are not intended to glorify the person who speaks but to place before the hearers their responsibilities. And for the third time too, Samuel makes Israel feel the loss they have incurred in asking for a king. He emphasizes their ingratitude and lack of trust in the LORD.

Vv. 14 and 15 show us that this is another time of testing for the people. Without the law and under the law, in the wilderness and in the land, with and without judges (or priests), always and everywhere the people have fallen short, forsaking the LORD in order to return to their lusts and their idols. It is as if God said to them now: "You want a king? All right, let us see whether you will do better with a king." And because He is so gracious, He allows them this new trial.

1 Samuel 12:16-25; 1 Samuel 13:1-5
16Auch jetzt tretet her und sehet diese große Sache, die Jehova vor euren Augen tun wird.17Ist nicht jetzt die Weizenernte? Ich will zu Jehova rufen, und er wird Donner und Regen geben; und ihr sollt erkennen und sehen, daß das Böse, das ihr getan habt, groß ist in den Augen Jehovas, einen König für euch zu begehren.18Und Samuel rief zu Jehova, und Jehova gab Donner und Regen an jenem Tage. Da fürchtete sich das ganze Volk sehr vor Jehova und vor Samuel.19Und das ganze Volk sprach zu Samuel: Bitte Jehova, deinen Gott, für deine Knechte, daß wir nicht sterben! Denn zu allen unseren Sünden haben wir das Böse hinzugefügt, einen König für uns zu begehren.20Und Samuel sprach zu dem Volke: Fürchtet euch nicht! Ihr habt zwar all dieses Böse getan; nur weichet nicht ab von der Nachfolge Jehovas und dienet Jehova mit eurem ganzen Herzen;21und weichet nicht ab, denn ihr würdet den Nichtigen nachgehen, die nichts nützen und nicht erretten, denn sie sind nichtig.22Denn Jehova wird um seines großen Namens willen sein Volk nicht verlassen; denn es hat Jehova gefallen, euch sich zum Volke zu machen.23Auch ich fern sei es von mir, daß ich gegen Jehova sündigen, daß ich ablassen sollte, für euch zu bitten; sondern ich werde euch den guten und richtigen Weg lehren.24Nur fürchtet Jehova, und dienet ihm in Wahrheit mit eurem ganzen Herzen; denn sehet, welch große Dinge er an euch getan hat!25Wenn ihr aber dennoch übeltut, so werdet sowohl ihr als auch euer König weggerafft werden.
1Saul war... Jahre alt, als er König wurde; und er regierte zwei Jahre über Israel.2Und Saul wählte sich dreitausend aus Israel; zweitausend waren bei Saul zu Mikmas und auf dem Gebirge von Bethel, und tausend waren bei Jonathan zu Gibea-Benjamin. Das übrige Volk aber entließ er, einen jeden nach seinen Zelten.3Und Jonathan schlug die Aufstellung der Philister, die zu Geba war, und die Philister hörten es. Und Saul ließ im ganzen Lande in die Posaune stoßen und sprach: Die Hebräer sollen es hören!4Und als ganz Israel sagen hörte: Saul hat die Aufstellung der Philister geschlagen, und auch hat sich Israel bei den Philistern stinkend gemacht, da versammelte sich das Volk hinter Saul her nach Gilgal.5Und die Philister sammelten sich zum Streit mit Israel: dreißigtausend Wagen und sechstausend Reiter, und Fußvolk, wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist, an Menge; und sie zogen herauf und lagerten sich zu Mikmas, östlich von Beth-Awen.

The rain which Samuel asked for at the height of the harvest (at a time when it never rains in these parts — Proverbs 26:5) was a miracle intended to prove to the people that the prophet was indeed speaking from the LORD. And what does he say then? In a tender manner, after they had humbled themselves, he exhorts them to turn away from their vain things which are not profitable, in order to serve God with all their heart (vv. 20, 21 – cf. Titus 2:12-14). Samuel's service as a judge is ended. But he still keeps on with his work as an intercessor (v. 23) as well as being a prophet to show them on the LORD's behalf "the good and right way". Divine grace maintains for them in the person of Samuel this twofold resource: prayer and the Word. We possess, dear children of God, a Person who is even more wonderful yet. Right to the end, Jesus will not cease praying for each one of us. And so that we can follow the good and right way on the earth, He gives us His Spirit and His Word. With such resources it is even less excusable for us than for Israel, if we do not live our lives to His glory.

Saul's reign is about to begin. He brings the people together at Gilgal to face their enemies, the Philistines.

1 Samuel 13:6-23
6Und die Männer von Israel sahen, daß sie in Drangsal waren, denn das Volk war bedrängt; und das Volk versteckte sich in den Höhlen und in den Dorngebüschen und in den Felsen und in den Burgen und in den Gruben.7Und Hebräer gingen über den Jordan in das Land Gad und Gilead. Saul aber war noch zu Gilgal, und das ganze Volk zitterte hinter ihm her.8Und er wartete sieben Tage, bis zu der von Samuel bestimmten Zeit; aber Samuel kam nicht nach Gilgal. Und das Volk zerstreute sich von ihm weg.9Da sprach Saul: Bringet mir das Brandopfer und die Friedensopfer her! Und er opferte das Brandopfer.10Und es geschah, als er das Opfern des Brandopfers vollendet hatte, siehe, da kam Samuel; und Saul ging hinaus, ihm entgegen, ihn zu begrüßen.11Und Samuel sprach: Was hast du getan! Und Saul sprach: Weil ich sah, daß das Volk sich von mir weg zerstreute, und du nicht kamst zur bestimmten Zeit, und die Philister zu Mikmas versammelt waren, so sprach ich:12Jetzt werden die Philister zu mir nach Gilgal herabkommen, und ich habe Jehova nicht angefleht! Und ich überwand mich und opferte das Brandopfer.13Und Samuel sprach zu Saul: Du hast töricht gehandelt, du hast nicht beobachtet das Gebot Jehovas, deines Gottes, das er dir geboten hat; denn jetzt hätte Jehova dein Königtum über Israel bestätigt auf ewig;14nun aber wird dein Königtum nicht bestehen. Jehova hat sich einen Mann gesucht nach seinem Herzen, und Jehova hat ihn zum Fürsten über sein Volk bestellt; denn du hast nicht beobachtet, was Jehova dir geboten hatte.15Und Samuel machte sich auf und ging von Gilgal hinauf nach Gibea-Benjamin. Und Saul musterte das Volk, das sich bei ihm befand, bei sechshundert Mann.16Und Saul und Jonathan, sein Sohn, und das Volk, das sich bei ihm befand, lagen zu Geba-Benjamin; die Philister aber hatten sich zu Mikmas gelagert.17Und der Verheerungszug ging aus von dem Lager der Philister in drei Haufen: Ein Haufe wandte sich des Weges nach Ophra, nach dem Lande Schual hin,18und ein Haufe wandte sich auf den Weg nach Beth-Horon, und ein Haufe wandte sich des Weges nach der Grenze, die emporragt über das Tal Zeboim nach der Wüste hin.19Und es war kein Schmied zu finden im ganzen Lande Israel; denn die Philister hatten gesagt: Daß die Hebräer sich nicht Schwert oder Speer machen!20Und ganz Israel ging zu den Philistern hinab, ein jeder, um seine Pflugschar und seinen Spaten und sein Beil und seine Sichel zu schärfen,21wenn die Schneiden an den Sicheln und an den Spaten und an den Gabeln und an den Beilen abgestumpft waren, und um den Rinderstachel zu richten.22Und es geschah am Tage des Streites, da wurde kein Schwert noch Speer gefunden in der Hand des ganzen Volkes, das mit Saul und mit Jonathan war; doch bei Saul und seinem Sohne Jonathan fanden sie sich vor.23Und eine Aufstellung der Philister zog aus nach dem Passe von Mikmas.

The situation could not be more critical. The Philistines have come up, as numerous as the sand on the shore (v. 5); they occupy the fortified places and send out patrols which ravage the country (v. 17). Confronted by them, it is a case of everyone for himself in Israel. A few hundred men, trembling with fear still follow Saul but they have not even got arms with which to defend themselves, since the people had depended on the enemy to forge their arms for them. For his part the king is worried. Samuel, who had told him he would meet him at Gilgal (1 Sam. 10:8), fails to arrive even though the appointed day has come. During this time the discouraged people forsake him and go away; the number of fighting men dwindles. The king loses patience. Will Samuel never come? Never mind that – he will offer a burnt offering himself. But this profane deed is hardly over before the prophet arrives. "What hast thou done?" he cries in consternation. In vain Saul seeks to justify himself. "Thou hast done foolishly," replies Samuel. And he tells him the LORD's pronouncement – Saul is not to found a dynasty. His son will not succeed to the throne after him. Impatience, we know only too well, is an action of the flesh, which cannot bear to wait. Faith, on the other hand, is patient – it waits right to the end for God's timing (James 1:4).

1 Samuel 14:1-10
1Und es geschah eines Tages, da sprach Jonathan, der Sohn Sauls, zu dem Knaben, der seine Waffen trug: Komm und laß uns hinübergehen zu der Aufstellung der Philister, die dort drüben ist. Seinem Vater aber tat er es nicht kund.2Und Saul saß am Ende von Gibea, unter dem Granatbaum, der zu Migron ist; und des Volkes, das bei ihm war, war bei sechshundert Mann.3(Und Ahija, der Sohn Ahitubs, des Bruders Jkabods, des Sohnes Pinehas', des Sohnes Elis, des Priesters Jehovas zu Silo, trug das Ephod.) Und das Volk wußte nicht, daß Jonathan weggegangen war.4Es war aber zwischen den Pässen, durch welche Jonathan zu der Aufstellung der Philister hinüberzugehen suchte, eine Felszacke auf dieser Seite und eine Felszacke auf jener Seite: der Name der einen war Bozez, und der Name der anderen Sene;5die eine Zacke bildet eine Säule nordwärts, Mikmas gegenüber, und die andere südwärts, Geba gegenüber.6Und Jonathan sprach zu dem Knaben, der seine Waffen trug: Komm und laß uns hinübergehen zu der Aufstellung dieser Unbeschnittenen; vielleicht wird Jehova für uns wirken, denn für Jehova gibt es kein Hindernis, durch viele zu retten oder durch wenige.7Und sein Waffenträger sprach zu ihm: Tue alles, was in deinem Herzen ist; wende dich, wohin du willst, siehe, ich bin mit dir nach deinem Herzen.8Und Jonathan sprach: Siehe, wir gehen zu den Männern hinüber und wollen uns ihnen zeigen.9Wenn sie so zu uns sprechen: Stehet still, bis wir zu euch gelangen! so wollen wir auf unserer Stelle stehen bleiben und nicht zu ihnen hinaufgehen;10wenn sie aber so sprechen: Kommet zu uns herauf! so wollen wir hinaufgehen, denn Jehova hat sie in unsere Hand gegeben; und das soll uns das Zeichen sein.

In ch. 13 we considered what the flesh can, or rather cannot do: wait for the moment of God's choosing. In contrast, today's chapter shows us what faith is able to accomplish. Human resources are all on Saul's side. Officially the power in Israel is there under the pomegranate tree in Gibeah. But faith, a personal faith, is on the side of Jonathan and his companion. For them, help comes from God, known to them as Saviour (v. 6). This is a twofold picture which makes us think of Christendom today. The great hierarchies, which call themselves Christian, pretend they alone hold spiritual authority and consider themselves as essential mediators between God and men's souls. But the Lord knows them that are His and gives them at the same time His support, the knowledge of His mind and the enjoyment of His presence, all without those organizations controlled by men. Humanly speaking Jonathan's expedition was a foolish venture. The Philistines were occupying the strategic places in great strength. Jonathan counts on God, waiting for Him to give him a sign to go forward. Once again what a contrast between his own father as we saw him previously, and what a good example for us!

1 Samuel 14:11-22
11Und beide zeigten sich der Aufstellung der Philister. Da sprachen die Philister: Siehe, Hebräer kommen aus den Löchern hervor, worin sie sich versteckt haben.12Und die Männer der Aufstellung antworteten Jonathan und seinem Waffenträger und sprachen: Kommet zu uns herauf, so wollen wir euch etwas zu wissen tun! Da sprach Jonathan zu seinem Waffenträger: Steige hinauf, mir nach; denn Jehova hat sie in die Hand Israels gegeben.13Und Jonathan stieg auf seinen Händen und auf seinen Füßen hinauf, und sein Waffenträger ihm nach. Und sie fielen vor Jonathan, und sein Waffenträger tötete hinter ihm her.14Und die erste Niederlage, welche Jonathan und sein Waffenträger anrichteten, war bei zwanzig Mann, etwa auf der halben Furchenlänge eines Jucharts Ackers.15Und ein Schrecken entstand im Lager, auf dem Felde und unter dem ganzen Volke; die Aufstellung und der Verheerungszug, auch sie erschraken; und das Land erbebte, und es wurde zu einem Schrecken Gottes.16Und die Wächter Sauls zu Gibea-Benjamin sahen, und siehe, die Menge zerrann und lief dahin und dorthin.17Und Saul sprach zu dem Volke, das bei ihm war: Haltet doch Musterung und sehet, wer von uns weggegangen ist. Und sie hielten Musterung, und siehe, Jonathan und sein Waffenträger waren nicht da.18Da sprach Saul zu Ahija: Bringe die Lade Gottes herbei; denn die Lade Gottes war an jenem Tage unter den Kindern Israel.19Und es geschah, während Saul zu dem Priester redete, da nahm das Getümmel im Lager der Philister fort und fort zu; und Saul sprach zu dem Priester: Ziehe deine Hand zurück.20Und Saul und alles Volk, das bei ihm war, versammelten sich, und sie kamen zum Streit; und siehe, da war das Schwert des einen wider den anderen, eine sehr große Verwirrung.21Und es waren Hebräer bei den Philistern, wie früher, welche mit ihnen in das Lager ringsum hinaufgezogen waren; auch sie wandten sich, um mit Israel zu sein, das mit Saul und Jonathan war.22Und alle Männer von Israel, die sich im Gebirge Ephraim versteckt hatten, hörten, daß die Philister geflohen waren; und auch sie setzten ihnen nach im Streit.

From their fortified post on top of the peak, the Philistine look-out men saw the two young Israelites at the bottom. And they do not miss the chance to mock them.

"Come up to us", they cry with scorn, without realising that they are thus giving these two valiant men the signal which they are waiting for from the LORD – the signal for their own destruction.

But faith not only knows how to wait, it also knows how to go forward and fight when God has given the instructions to do so. With great boldness, our two fighters scale the rock and stand on the summit. They do not think of the danger they were facing, but only of the divine power. And this makes the enemies of Israel fall before them. The scorn of the preceding moment has given way to terror which, bit by bit, spreads through the Philistine camp. They, in their blind folly, start to kill each other, whilst the scattered Hebrews take courage again and reassemble. Thus small beginnings, when produced by faith, can have great results and also, if we are faithful, God will be able to use our small victories to encourage and strengthen the Christians around us.

1 Samuel 14:23-34
23So rettete Jehova Israel an selbigem Tage. Und der Streit ging über Beth-Awen hinaus.24Die Männer von Israel waren aber sehr angestrengt an jenem Tage; und Saul beschwor das Volk und sprach: Verflucht sei der Mann, der Speise essen wird bis zum Abend, und bis ich mich an meinen Feinden gerächt habe! Und das ganze Volk kostete keine Speise.25Und das ganze Volk kam in den Wald, und Honig war auf der Fläche des Feldes.26Und als das Volk in den Wald kam: siehe da, ein Strom von Honig; aber niemand brachte seine Hand zu seinem Munde, denn das Volk fürchtete den Schwur.27Jonathan aber hatte es nicht gehört, als sein Vater das Volk beschwor; und er streckte das Ende seines Stabes aus, der in seiner Hand war, und tauchte ihn in den Honigseim und brachte seine Hand wieder zu seinem Munde, und seine Augen wurden hell.28Und einer von dem Volke hob an und sprach: Dein Vater hat das Volk feierlich beschworen und gesagt: Verflucht sei der Mann, der heute Speise essen wird! Und so ist das Volk ermattet.29Und Jonathan sprach: Mein Vater hat das Land in Trübsal gebracht; sehet doch, daß meine Augen hell geworden sind, weil ich ein wenig von diesem Honig gekostet habe.30Was wäre es gewesen, wenn das Volk heute ungehindert von der Beute seiner Feinde gegessen hätte, die es gefunden hat! Denn wäre dann nicht die Niederlage der Philister groß gewesen?31Und sie schlugen die Philister an jenem Tage von Mikmas bis nach Ajjalon; und das Volk war sehr ermattet.32Und das Volk fiel über die Beute her, und sie nahmen Kleinvieh und Rinder und Kälber und schlachteten sie auf die Erde hin; und das Volk aß mit dem Blute.33Und man berichtete es Saul und sprach: Siehe, das Volk sündigt gegen Jehova, indem es mit dem Blute ißt. Und er sprach: Ihr habt treulos gehandelt! Wälzet sofort einen großen Stein zu mir her.34Und Saul sprach: Zerstreuet euch unter das Volk und sprechet zu ihnen: Bringet her zu mir, ein jeder sein Rind und ein jeder sein Kleinvieh, und schlachtet sie hier und esset; und sündiget nicht gegen Jehova, indem ihr mit dem Blute esset. Und in jener Nacht brachte das ganze Volk ein jeder sein Rind an seiner Hand; und sie schlachteten sie daselbst.

The Philistine rout is total. The people have come together to Saul in order to pursue them and to cut them in pieces. However, they are not fired with the same energy which Gideon and his companions had showed in similar circumstances. The latter went after Midian "faint, yet pursuing them" for they were refreshed before going into battle (Judges 7:6; Judges 8:4). Here, on the contrary, Saul has forbidden the people for a whole day to refresh themselves by taking food in spite of the arduous task which lay before them. Legal prohibition, fruit of the imagination, which makes us think of so many other human inventions on the subject of religion! In this case it only brought distressing consequences. Firstly, the defeat of the Philistines is less complete than it would have been with an army in full possession of its strength. Secondly, when the evening comes, and the people at last have liberty to eat, they are so hungry that in killing the animals they prepare meat with the blood, thus committing a sin worthy of death (Lev. 17:10-14). Was it not far more serious to disobey the LORD than to transgress Saul's order?

1 Samuel 14:35-52
35Und Saul baute Jehova einen Altar; mit diesem fing er an, Jehova einen Altar zu bauen.36Und Saul sprach: Laßt uns bei der Nacht hinabziehen, den Philistern nach, und unter ihnen plündern, bis der Morgen hell wird, und keinen Mann unter ihnen übriglassen! Und sie sprachen: Tue alles, was gut ist in deinen Augen. Und der Priester sprach: Laßt uns hier zu Gott nahen!37Und Saul fragte Gott: Soll ich hinabziehen, den Philistern nach? Wirst du sie in die Hand Israels geben? Aber er antwortete ihm nicht an jenem Tage.38Da sprach Saul: Tretet hierher, alle Häupter des Volkes, und erkennet und sehet, wodurch diese Sünde heute geschehen ist.39Denn so wahr Jehova lebt, der Israel gerettet hat, wenn sie an meinem Sohne Jonathan wäre, so sollte er gewißlich sterben! Und niemand antwortete ihm aus dem ganzen Volke.40Und er sprach zu dem ganzen Israel: Seid ihr auf der einen Seite, und ich und mein Sohn Jonathan wollen auf der anderen Seite sein. Und das Volk sprach zu Saul: Tue, was gut ist in deinen Augen.41Und Saul sprach zu Jehova, dem Gott Israels: Gib ein vollkommenes Los! Und Jonathan und Saul wurden getroffen, und das Volk ging frei aus.42Und Saul sprach: Werfet das Los zwischen mir und meinem Sohne Jonathan! Und Jonathan wurde getroffen.43Da sprach Saul zu Jonathan: Tue mir kund, was du getan hast. Und Jonathan tat es ihm kund und sprach: Mit dem Ende des Stabes, der in meiner Hand war, habe ich ein wenig Honig nur gekostet: Siehe, ich muß sterben!44Und Saul sprach: So tue mir Gott, und so füge er hinzu, du mußt gewißlich sterben, Jonathan!45Aber das Volk sprach zu Saul: Sollte Jonathan sterben, der diese große Rettung in Israel geschafft hat? Das sei ferne! So wahr Jehova lebt, wenn von den Haaren seines Hauptes eines auf die Erde fällt! Denn er hat mit Gott gehandelt an diesem Tage. So erlöste das Volk Jonathan, daß er nicht starb.46Und Saul zog von der Verfolgung der Philister herauf, und die Philister zogen an ihren Ort.47Und Saul nahm das Königtum ein über Israel; und er stritt ringsum wider alle seine Feinde, wider Moab und wider die Kinder Ammon und wider Edom und wider die Könige von Zoba und wider die Philister; und überall, wohin er sich wandte, übte er Strafe.48Und er tat Mächtiges und schlug Amalek, und errettete Israel aus der Hand seines Plünderers.49Und die Söhne Sauls waren: Jonathan und Jischwi und Malkischua. Und die Namen seiner zwei Töchter: der Name der erstgeborenen war Merab, und der Name der jüngeren Michal.50Und der Name des Weibes Sauls war Achinoam, die Tochter Achimaaz'. Und der Name seines Heerobersten war Abner, der Sohn Ners, des Oheims Sauls;51denn Kis, der Vater Sauls, und Ner, der Vater Abners, waren Söhne Abiels.52Und der Streit war heftig wider die Philister alle Tage Sauls; und wenn Saul irgend einen streitbaren Mann und irgend einen Tapferen sah, so gesellte er ihn sich zu.

We must keep a watch on what we say and particularly the promises which we may make. We saw yesterday the unfortunate consequences of the oath which Saul had made without thinking. It had weakened his army so that it was useless, preventing them finishing off their pursuit of their enemies, and it caused the people to transgress the commandment about the blood. One last consequence, but one which does not, any more than the others, open the poor king's eyes, is the condemnation of the only man of faith — the valiant Jonathan. He is now in danger of death, not by the Philistine sword, but by what his own father has done. Behind all this, we can see the work of Satan himself. He tries by this means to get rid of the man of God. However, the LORD does not allow it and uses the people to deliver Jonathan. This incident is similar to the one which follows the defeat of Ai (Joshua 7). But here all the faults are on the part of Saul, whose folly and blind pride are obvious to all. And far from henceforth counting on the LORD, who had given him the victory, the king continues to rely on the flesh, recruiting strong and valiant men for his personal bodyguard.

1 Samuel 15:1-16
1Und Samuel sprach zu Saul: Jehova hat mich gesandt, um dich zum König zu salben über sein Volk, über Israel. So höre nun auf die Stimme der Worte Jehovas.2So spricht Jehova der Heerscharen: Ich habe angesehen, was Amalek Israel getan, wie er sich ihm in den Weg gestellt hat, als es aus Ägypten heraufzog.3Nun ziehe hin und schlage Amalek, und verbannet alles, was er hat, und schone seiner nicht; und töte vom Manne bis zum Weibe, vom Kinde bis zum Säugling, vom Rinde bis zum Kleinvieh, vom Kamel bis zum Esel.4Da rief Saul das Volk auf und musterte sie zu Telaim, zweihunderttausend Mann zu Fuß und zehntausend Männer von Juda.5Und Saul kam bis zu der Stadt der Amalekiter, und er legte einen Hinterhalt in das Tal.6Und Saul sprach zu den Kenitern: Gehet, weichet, ziehet hinab aus der Mitte der Amalekiter, daß ich dich nicht mit ihnen wegraffe! Denn du, du hast Güte erwiesen an allen Kindern Israel, als sie aus Ägypten heraufzogen. Und die Keniter wichen aus der Mitte der Amalekiter.7Und Saul schlug die Amalekiter von Hawila an bis nach Sur hin, das vor Ägypten liegt.8Und er ergriff Agag, den König der Amalekiter, lebendig; und das ganze Volk verbannte er mit der Schärfe des Schwertes.9Und Saul und das Volk verschonten Agag und das Beste vom Klein-und Rindvieh und die Tiere vom zweiten Wurf und die Mastschafe und alles, was gut war, und sie wollten sie nicht verbannen; alles Vieh aber, das gering und schwächlich war, das verbannten sie.10Da geschah das Wort Jehovas zu Samuel also:11Es reut mich, daß ich Saul zum König gemacht habe; denn er hat sich hinter mir abgewandt und hat meine Worte nicht erfüllt. Und Samuel entbrannte und schrie zu Jehova die ganze Nacht.12Und am Morgen machte Samuel sich früh auf, Saul entgegen. Und es wurde Samuel berichtet und gesagt: Saul ist nach Karmel gekommen; und siehe, er hat sich ein Denkmal errichtet, und er hat sich gewandt und ist weiter gegangen und nach Gilgal hinabgezogen.13Und Samuel kam zu Saul; und Saul sprach zu ihm: Gesegnet seiest du von Jehova! Ich habe das Wort Jehovas erfüllt.14Und Samuel sprach: Was ist denn das für ein Blöken von Kleinvieh in meinen Ohren, und ein Brüllen von Rindern, das ich höre?15Und Saul sprach: Sie haben sie von den Amalekitern gebracht, weil das Volk das Beste vom Klein-und Rindvieh verschont hat, um Jehova, deinem Gott, zu opfern; aber das Übrige haben wir verbannt.16Da sprach Samuel zu Saul: Halt, daß ich dir kundtue, was Jehova diese Nacht zu mir geredet hat. Und er sprach zu ihm: Rede!

Ch. 15 is important from two points of view. It contains the divine judgment against Amalek and it also has the final testing of king Saul. Amalek was a dastardly and cruel adversary who had made a surprise attack on Israel just after the exodus from Egypt. This wickedness could not be forgiven them. "I will utterly put out the remembrance of Amalek", the LORD had announced (Ex. 17:8, 14). Four hundred years had passed but God had not forgotten. "Heaven and earth shall pass away, but my words shall not pass away," declares the Lord (Matt. 24:35). And Israel should not have forgotten it either: "Remember what Amalek did unto thee by the way, when ye were come forth out of Egypt," Moses warned them. "Thou shalt blot out the remembrance of Amalek from under heaven; thou shalt not forget it" (Deut. 25:17-19).

Let us not forget the enemies who have taken us by surprise in the past – what are these enemies? They are anger, lying, moral impurity – or any other kind of sin. If we relax our vigilance with regard to these sins of the flesh, we may have to relearn a lesson for which perhaps we had paid dearly earlier. Let us not spare ourselves but judge without pity all the stirrings of our old nature.

1 Samuel 15:17-35
17Und Samuel sprach: Wurdest du nicht, als du klein in deinen Augen warst, das Haupt der Stämme Israels? Und Jehova salbte dich zum König über Israel.18Und Jehova hat dich auf den Weg gesandt und gesagt: Ziehe hin und verbanne die Sünder, die Amalekiter, und streite wider sie, bis du sie vernichtest.19Warum hast du denn der Stimme Jehovas nicht gehorcht, und bist über die Beute hergefallen und hast getan, was böse ist in den Augen Jehovas?20Und Saul sprach zu Samuel: Ich habe der Stimme Jehovas gehorcht und bin auf dem Wege gezogen, den Jehova mich gesandt hat; und ich habe Agag, den König der Amalekiter, hergebracht, und die Amalekiter habe ich verbannt.21Aber das Volk hat von der Beute genommen: Klein-und Rindvieh, das Vorzüglichste des Verbannten, um Jehova, deinem Gott, zu opfern in Gilgal.22Und Samuel sprach zu Saul: Hat Jehova Lust an Brandopfern und Schlachtopfern, wie daran, daß man der Stimme Jehovas gehorcht? Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett der Widder.23Denn wie Sünde der Wahrsagerei ist Widerspenstigkeit, und der Eigenwille wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du das Wort Jehovas verworfen hast, so hat er dich verworfen, daß du nicht mehr König seiest.24Und Saul sprach zu Samuel: Ich habe gesündigt, daß ich den Befehl Jehovas und deine Worte übertreten habe; denn ich habe das Volk gefürchtet und auf seine Stimme gehört.25Und nun, vergib doch meine Sünde, und kehre mit mir um, daß ich vor Jehova anbete.26Aber Samuel sprach zu Saul: Ich kehre nicht mit dir um; denn du hast das Wort Jehovas verworfen, und Jehova hat dich verworfen, daß du nicht mehr König über Israel seiest.27Und als Samuel sich wandte zu gehen, da ergriff er den Zipfel seines Oberkleides, und derselbe riß ab.28Da sprach Samuel zu ihm: Jehova hat heute das Königtum Israels von dir abgerissen und es deinem Nächsten gegeben, der besser ist als du.29Und auch lügt nicht das Vertrauen Israels, und er bereut nicht; denn nicht ein Mensch ist er, um zu bereuen.30Und er sprach: Ich habe gesündigt! Nun ehre mich doch vor den Ältesten meines Volkes und vor Israel, und kehre mit mir um, daß ich vor Jehova, deinem Gott, anbete.31Und Samuel kehrte um, Saul nach, und Saul betete an vor Jehova.32Und Samuel sprach: Bringet Agag, den König der Amalekiter, zu mir her. Und Agag kam lustig zu ihm; und Agag sprach: Fürwahr, die Bitterkeit des Todes ist gewichen!33Aber Samuel sprach: Wie dein Schwert Weiber kinderlos gemacht hat, so sei kinderlos unter Weibern deine Mutter! Und Samuel hieb Agag in Stücke vor Jehova zu Gilgal.34Und Samuel ging nach Rama; und Saul zog in sein Haus hinauf nach Gibea-Saul.35Und Samuel sah Saul nicht mehr bis zum Tage seines Todes; denn Samuel trauerte um Saul, da es Jehova reute, daß er Saul zum König über Israel gemacht hatte.

Samuel has just passed through a night of anguish which must have made him think of another such night (1 Sam. 3:11): the night when he had to announce judgment on the house of Eli. Saul did not complete the destruction of Amalek and in consequence he must be rejected as king. A disobedient king can only lead his people into disobedience; therefore he must be removed from power.

"To obey is better than sacrifice" (v. 22). The most brilliant deed in our lives is without value if it is not accomplished in obedience to God. And this verse can be applied to all the works by which Christendom seeks in vain to satisfy God, instead of listening to Him and very simply receiving His word.

Here it is to obey that is better then sacrifice. But the same is said about mercy and the knowledge of the Lord (Hosea 6:6; Matt. 9:13), justice and judgment (Prov. 21:3), a broken spirit (Ps. 51:16-17), and love (Mark 12:33). See in Saul, by contrast, what the flesh produces, besides disobedience; boasting (v. 20), lying and laying the blame on others (vv. 15, 21), stubbornness, a false repentance and as well as all that, the search for vain prestige (v. 30). Truly this is a very sad picture.

1 Samuel 16:1-13
1Und Jehova sprach zu Samuel: Bis wann willst du um Saul trauern, da ich ihn doch verworfen habe, daß er nicht mehr König über Israel sei? Fülle dein Horn mit Öl und gehe hin, ich will dich zu Isai, dem Bethlehemiter, senden; denn ich habe mir unter seinen Söhnen einen König ersehen.2Und Samuel sprach: Wie mag ich hingehen? Wenn Saul es hört, so tötet er mich. Und Jehova sprach: Nimm eine Färse mit dir und sprich: Ich bin gekommen, um Jehova zu opfern.3Und lade Isai zum Schlachtopfer, und ich werde dir kundtun, was du tun sollst; und du sollst mir salben, den ich dir sagen werde.4Und Samuel tat, was Jehova geredet hatte, und kam nach Bethlehem. Da kamen die Ältesten der Stadt ihm ängstlich entgegen und sprachen: Bedeutet dein Kommen Friede?5Und er sprach: Friede! Ich bin gekommen, um Jehova zu opfern. Heiliget euch und kommet mit mir zum Schlachtopfer. Und er heiligte Isai und seine Söhne und lud sie zum Schlachtopfer.6Und es geschah, als sie kamen, da sah er Eliab und sprach: Gewiß, vor Jehova ist sein Gesalbter!7Aber Jehova sprach zu Samuel: Blicke nicht auf sein Aussehen und auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn Jehova sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das Äußere, aber Jehova sieht auf das Herz.8Da rief Isai Abinadab und ließ ihn vor Samuel vorübergehen. Und er sprach: Auch diesen hat Jehova nicht erwählt.9Da ließ Isai Schamma vorübergehen. Und er sprach: Auch diesen hat Jehova nicht erwählt.10Und Isai ließ sieben seiner Söhne vor Samuel vorübergehen; aber Samuel sprach zu Isai: Jehova hat diese nicht erwählt.11Und Samuel sprach zu Isai: Sind das die Jünglinge alle? Und er sprach: Noch ist der Jüngste übrig, und siehe, er weidet das Kleinvieh. Und Samuel sprach zu Isai: Sende hin und laß ihn holen; denn wir werden uns nicht zu Tische setzen, bis er hierhergekommen ist.12Und er sandte hin und ließ ihn kommen; und er war rötlich, dazu schön von Augen und von gutem Ansehen. Und Jehova sprach: Auf, salbe ihn! Denn dieser ist es.13Da nahm Samuel das Ölhorn und salbte ihn inmitten seiner Brüder. Und der Geist Jehovas geriet über David von selbigem Tage an und hinfort. Und Samuel machte sich auf und ging nach Rama.

The king according to the flesh is put on one side in God's thoughts, even though his reign goes on for a number of years yet. And another king is introduced of whom Samuel had said, "The LORD hath sought him a man after his own heart" (1 Sam. 13:14). This is David, whose name means "well-beloved" – a type of Christ, of Him who is the perfect man according to God's own heart. Samuel did not recognize him, for, in spite of his experience with Saul, he still looked "at the outward appearance". We are only too prone to judge according to what we see and to allow ourselves to be impressed by outward good qualities (or faults). "God accepteth no man's person", Galatians 2:6 says again. He looks on the heart! We may be able to deceive ourselves and others by appearing pious, but we can never deceive Him.

Samuel visits Jesse's family. But it is the young shepherd whom they forgot to invite to the feast who is anointed "in the midst of his brethren" as the king for the LORD. This anointing with oil (a symbol of the Holy Spirit) reminds us how the beloved Son of the Father was described at the Jordan by John the Baptist: "Upon whom thou shalt see the Spirit descending and remaining on him, the same is he which baptiseth with the Holy Ghost" (John 1:33 – cf. end of v. 12).

1 Samuel 16:14-23
14Aber der Geist Jehovas wich von Saul, und ein böser Geist von Jehova ängstigte ihn.15Und die Knechte Sauls sprachen zu ihm: Siehe doch, ein böser Geist von Gott ängstigt dich.16Es befehle doch unser Herr deinen Knechten, die vor dir sind, daß sie einen Mann suchen, der des Lautenspieles kundig ist; und es wird geschehen, wenn der böse Geist von Gott über dich kommt, so wird er mit seiner Hand spielen, und es wird dir wohl werden.17Und Saul sprach zu seinen Knechten: Ersehet mir doch einen Mann, der gut spielen kann, und bringet ihn zu mir.18Und einer von den Knaben antwortete und sprach: Siehe, ich habe einen Sohn Isais, des Bethlehemiters, gesehen, der des Spielens kundig ist, und er ist ein tapferer Held und ein Kriegsmann und der Rede verständig und ein schöner Mann, und Jehova ist mit ihm.19Da sandte Saul Boten zu Isai und ließ ihm sagen: Sende deinen Sohn David zu mir, der bei dem Kleinvieh ist.20Und Isai nahm einen Esel mit Brot und einen Schlauch Wein und ein Ziegenböcklein, und er sandte es durch seinen Sohn David an Saul.21Und David kam zu Saul und stand vor ihm; und er liebte ihn sehr, und er wurde sein Waffenträger.22Und Saul sandte zu Isai und ließ ihm sagen: Laß doch David vor mir stehen, denn er hat Gnade gefunden in meinen Augen.23Und es geschah, wenn der Geist von Gott über Saul kam, so nahm David die Laute und spielte mit seiner Hand; und Saul fand Erleichterung, und es wurde ihm wohl, und der böse Geist wich von ihm.

The Spirit of God came upon David (v. 13). But He had departed from the unhappy Saul, giving place to an evil spirit which now troubles him. God uses this to introduce young David into the court. He is a harpist, a skilled musician who later is to become "the sweet psalmist of Israel" (2 Sam. 23:1). And on this occasion, a fine testimony is rendered to him (v. 18) showing that there were some even in the king's court, who knew the LORD's anointed. Philippians 4:22 tells us a similar fact: there were also Christians in Caesar's house, the household of the Roman emperor. Thus God makes sure He has witnesses in every sphere.

Each detail mentioned in v. 18 brings us back to the One of whom David is the type: Christ is the true "rod out of the stem of Jesse". It is written of Him: "The spirit of the LORD shall rest upon him . . . the spirit of knowledge and of the fear of the LORD" (Isa. 11:1-2). What testimony do we bear before the world about our Beloved One?

"I took thee from the sheepcote, from following the sheep, to be ruler over my people, over Israel", the LORD is to say later (2 Sam. 7:8). By looking after his sheep, David has been prepared "to feed" the people of Israel faithfully (see Ps. 78:70-72).

1 Samuel 17:1-16
1Und die Philister sammelten ihre Heere zum Streit und versammelten sich zu Soko, das Juda gehört, und lagerten sich bei Ephes-Dammim, zwischen Soko und Aseka.2Und Saul und die Männer von Israel versammelten und lagerten sich im Terebinthentale, und sie stellten sich in Schlachtordnung auf, den Philistern gegenüber.3Und die Philister standen am Berge jenseits, und Israel stand am Berge diesseits, und das Tal war zwischen ihnen.4Und der Zwischenkämpfer trat aus den Lagern der Philister hervor, sein Name war Goliath, aus Gath; seine Höhe war sechs Ellen und eine Spanne.5Und er hatte einen ehernen Helm auf seinem Haupte, und er war mit einem Schuppenpanzer bekleidet, und das Gewicht des Panzers war fünftausend Sekel Erz.6Und er hatte eherne Schienen an seinen Beinen und einen ehernen Wurfspieß zwischen seinen Schultern;7Und der Schaft seines Speeres war wie ein Weberbaum, und die Spitze seines Speeres war sechshundert Sekel Eisen. Und der Schildträger ging vor ihm her.8Und er trat hin und rief den Schlachtreihen Israels zu und sprach zu ihnen: Warum ziehet ihr aus, euch in Schlachtordnung aufzustellen? Bin ich nicht der Philister, und ihr die Knechte Sauls? Wählet euch einen Mann, daß er zu mir herabkomme!9Wenn er mit mir zu kämpfen vermag und mich erschlägt, so wollen wir eure Knechte sein; wenn ich ihn aber überwinde und ihn erschlage, so sollt ihr unsere Knechte sein und uns dienen.10Und der Philister sprach: Ich habe die Schlachtreihen Israels verhöhnt an diesem Tage! Gebet mir einen Mann, daß wir miteinander kämpfen!11Und Saul und ganz Israel hörten diese Worte des Philisters, und sie erschraken und fürchteten sich sehr.12David nun war der Sohn jenes Ephratiters von Bethlehem-Juda, dessen Name Isai war und der acht Söhne hatte; und der Mann war in den Tagen Sauls alt, im Alter vorgerückt unter den Männern.13Und die drei ältesten Söhne Isais waren hingegangen, sie waren Saul nachgefolgt zum Streit; und die Namen seiner drei Söhne, die in den Streit gezogen, waren: Eliab, der Erstgeborene, und sein Zweiter, Abinadab, und der Dritte, Schamma.14Und David war der Jüngste, und die drei Ältesten waren Saul nachgefolgt.15David aber ging hin und kam wieder zurück von Saul, um das Kleinvieh seines Vaters zu weiden zu Bethlehem. -16Und der Philister trat morgens und abends herzu und stellte sich hin, vierzig Tage lang. -

Here are the Philistines again coming together against Israel. And this time they play a masterly trump card: they have a champion quite out of the ordinary. He is just over 9 feet tall, clothed in armour weighing 165 lb [75Kg.]. He is such a formidable giant that the sight of him is enough to strike terror into the hearts of his enemies. This is Goliath! Bursting with pride, he advances between the lines giving a challenge to anyone who dares, to meet him in single combat. But not only does no one come forward, each time he does this the Israelites flee wildly; each time it gives the giant the chance to insult the LORD's armies and as a consequence of this, the LORD Himself. Goliath reminds us of what is said about leviathan. "When he raiseth himself up, the mighty are afraid; they are beside themselves with consternation (Job 41:25 – Darby's translation). And especially he makes us think of "the strong man" of whom the Lord Jesus speaks in Mark 3:27: Satan, himself, who by fear of death, exercises cruel dominion over men, seeking to make them his servants (v. 9).

During this time David comes and goes from his flock to the king's court just as much at ease in either place, a beautiful picture of Jesus in His humility and unwearying self-sacrifice.

1 Samuel 17:17-30
17Und Isai sprach zu seinem Sohne David: Nimm doch für deine Brüder dieses Epha geröstete Körner und diese zehn Brote, und bringe sie schnell in das Lager zu deinen Brüdern;18und diese zehn Schnitten Milchkäse bringe dem Obersten über tausend und besuche deine Brüder, um nach ihrem Wohlergehen zu fragen, und nimm ein Pfand von ihnen mit.19Saul und sie und alle Männer von Israel sind nämlich im Terebinthentale, streitend mit den Philistern. -20Da machte sich David des Morgens früh auf und überließ das Kleinvieh einem Hüter; und er nahm und ging hin, wie Isai ihm geboten hatte; und er kam an die Wagenburg, als das Heer, das in die Schlachtreihe ausrückte, das Kampfgeschrei erhob.21Und Israel und die Philister stellten sich auf, Schlachtreihe gegen Schlachtreihe.22Und David überließ das Gerät, das er trug, der Hand des Hüters der Geräte und lief in die Schlachtreihe; und er kam und fragte seine Brüder nach ihrem Wohlergehen.23Und während er mit ihnen redete, siehe, da kam der Zwischenkämpfer herauf, Goliath, der Philister, sein Name, von Gath, aus den Schlachtreihen der Philister und sprach nach jenen Worten; und David hörte es.24Und alle Männer von Israel, als sie den Mann sahen, flohen vor ihm und fürchteten sich sehr.25Und die Männer von Israel sprachen: Habt ihr diesen Mann gesehen, der heraufkommt? Denn um Israel zu verhöhnen, kommt er herauf. Und es soll geschehen, den Mann, der ihn erschlägt, den will der König bereichern mit großem Reichtum, und er will ihm seine Tochter geben, und das Haus seines Vaters will er frei machen in Israel.26Da sprach David zu den Männern, die bei ihm standen, und sagte: Was soll dem Manne geschehen, der diesen Philister da erschlägt und den Hohn von Israel abwendet? Denn wer ist dieser Philister, dieser Unbeschnittene, daß er die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt?27Und das Volk sprach zu ihm nach jenem Worte und sagte: So soll dem Manne geschehen, der ihn erschlägt.28Und Eliab, sein ältester Bruder, hörte zu, als er zu den Männern redete; und der Zorn Eliabs entbrannte wider David, und er sprach: Warum doch bist du herabgekommen, und wem hast du jene wenigen Schafe in der Wüste überlassen? Ich kenne deine Vermessenheit wohl und die Bosheit deines Herzens; denn um den Streit zu sehen, bist du herabgekommen.29Und David sprach: Was habe ich nun getan? Ist es nicht der Mühe wert?30Und er wandte sich von ihm ab, einem anderen zu, und sprach nach jenem Worte; und das Volk gab ihm Antwort nach der vorigen Antwort.

Sent by his father (like Joseph earlier – Gen. 37:13), to obtain news of his brothers, David is here the type of the One who left heaven in order to visit this world in grace. And so he hears the daily challenge, the insults thrown in Israel's face by the Philistine champion. Worried by what he has heard, he asks what is happening. Eliab hears him and takes him to task for his curiosity. Thus older people in the assemblies may, unjustly and without consideration for their feelings, criticise their younger brothers and sisters.

Even though he had been present at David's anointing, Eliab does not take him seriously. He reminds us of the brothers of Jesus: "for neither did his brethren believe in him" (John 7:5).

Forty days have passed. Forty is the number which, in Scripture, corresponds to a complete period of testing. Alas, the facts must be faced – there is no one! – no one to deliver Israel from the Philistines! Eliab cannot, even though he is tall (1 Sam. 16:7) – he should have been ashamed of his cowardice before David. Nor can Saul (he who was taller than all his people and had been appointed as their protector) for the LORD has forsaken him. But to David's faith, Goliath is only another Philistine, conquered already because he has dared to insult the armies of the living God!

1 Samuel 17:31-40
31Und die Worte, welche David geredet hatte, wurden gehört und man erzählte sie vor Saul; und er ließ ihn holen.32Und David sprach zu Saul: Es entfalle keinem Menschen das Herz seinetwegen! Dein Knecht will gehen und mit diesem Philister kämpfen.33Aber Saul sprach zu David: Du vermagst nicht wider diesen Philister zu gehen, um mit ihm zu kämpfen; denn du bist ein Jüngling, er aber ist ein Kriegsmann von seiner Jugend an.34Da sprach David zu Saul: Dein Knecht weidete das Kleinvieh für seinen Vater; kam nun ein Löwe oder ein Bär und trug ein Stück von der Herde fort,35so lief ich ihm nach und schlug ihn und entriß es seinem Rachen; und erhob er sich wider mich, so ergriff ich ihn bei dem Barte und schlug ihn und tötete ihn.36Sowohl den Löwen als auch den Bären hat dein Knecht erschlagen; und dieser Philister, dieser Unbeschnittene, soll sein wie einer von ihnen, weil er die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt hat!37Und David sprach: Jehova, der mich aus den Klauen des Löwen und aus den Klauen des Bären errettet hat, er wird mich aus der Hand dieses Philisters erretten. Und Saul sprach zu David: Gehe hin, und Jehova sei mit dir!38Und Saul zog David seinen Rock an und setzte einen ehernen Helm auf sein Haupt und zog ihm einen Panzer an.39Und David gürtete sein Schwert über seinen Rock und wollte gehen, denn er hatte es nie versucht. Da sprach David zu Saul: Ich kann nicht darin gehen, denn ich habe es nie versucht. Und David legte sie von sich ab.40Und er nahm seinen Stab in seine Hand und wählte sich fünf glatte Steine aus dem Bache und tat sie in das Hirtengerät, das er hatte, in die Tasche, und seine Schleuder hatte er in seiner Hand; und er trat an den Philister heran.

David presents himself before Saul and informs him of his intention. "Thou art not able," Saul replies at first. However, he is impressed by the determination and firm confidence of the young man and declares himself ready to help him. He produces his armour to lend to David. But it only hampers David so that he cannot move and he cannot use it. No, his weapons will be the humble tools of the shepherd. Without value in men's eyes, they will show the power of the LORD more clearly than the armour would.

Saul's armour speaks to us of all the support and precaution human wisdom uses; faith sees this only as an impediment!

Trained by God in secret for the service for which he was destined (as have so many of the Lord's servants and Jesus Himself at Nazareth), David now appears in public ready for the fight. And in order to demonstrate the LORD's power, he tells of an experience in this "wilderness school". He had killed a lion and a bear to deliver a sheep, without anyone seeing it. We can think of another Shepherd, giving His life for His sheep, delivering them from the cruel adversary (John 10:11; John 17:12 and John 18:8). What immense value just one lamb has to the heart of this good Shepherd!

1 Samuel 17:41-54
41Und der Philister ging und kam dem David immer näher, und der Mann, der den Schild trug, vor ihm her.42Und als der Philister hinschaute und David sah, verachtete er ihn; denn er war ein Jüngling und rötlich, dazu schön von Ansehen.43Und der Philister sprach zu David: Bin ich ein Hund, daß du mit Stöcken zu mir kommst? Und der Philister fluchte David bei seinen Göttern.44Und der Philister sprach zu David: Komm her zu mir, daß ich dein Fleisch den Vögeln des Himmels und den Tieren des Feldes gebe!45Und David sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert und mit Speer und mit Wurfspieß; ich aber komme zu dir im Namen Jehovas der Heerscharen, des Gottes der Schlachtreihen Israels, den du verhöhnt hast.46An diesem Tage wird Jehova dich in meine Hand überliefern, und ich werde dich erschlagen und dein Haupt von dir wegnehmen; und die Leichname des Heeres der Philister werde ich an diesem Tage den Vögeln des Himmels und dem Wilde der Erde geben; und die ganze Erde soll erkennen, daß Israel einen Gott hat.47Und diese ganze Versammlung soll erkennen, daß Jehova nicht durch Schwert und durch Speer rettet; denn Jehovas ist der Streit, und er wird euch in unsere Hand geben!48Und es geschah, als der Philister sich aufmachte und ging und nahte, David entgegen, da eilte David und lief der Schlachtreihe zu, dem Philister entgegen.49Und David fuhr mit seiner Hand in das Gerät und nahm einen Stein heraus, und er schleuderte und traf den Philister an seine Stirn; und der Stein drang in seine Stirn, und er fiel auf sein Angesicht zur Erde.50So war David, mit der Schleuder und mit dem Steine, stärker als der Philister, und er schlug den Philister und tötete ihn; und David hatte kein Schwert in der Hand.51Und David lief und trat zu dem Philister hin, und er nahm sein Schwert und zog es aus seiner Scheide und tötete ihn, und hieb ihm den Kopf damit ab. Als aber die Philister sahen, daß ihr Held tot war, da flohen sie.52Und die Männer von Israel und Juda machten sich auf und erhoben ein Geschrei und verfolgten die Philister bis zum Eingang des Tales und bis zu den Toren von Ekron; und die Erschlagenen der Philister fielen auf dem Wege nach Schaaraim und bis Gath und bis Ekron.53Und die Kinder Israel kehrten um von der Verfolgung der Philister und plünderten ihre Lager.54Und David nahm das Haupt des Philisters und brachte es nach Jerusalem; seine Waffen aber legte er in sein Zelt.

Once again the Philistine comes out from the ranks with his challenge. But who is this going out to meet him? Is this the champion Israel is setting against him – a very young man with ridiculous weapons: a staff and a shepherd's sling? Is this a joke? He eyes this miserable adversary from head to foot, not worthy of measuring himself against him and insults him contemptuously! But David is unmoved; he is to write later: "The LORD is the strength of my life; of whom shall I be afraid?" (Ps. 27:1). The stone is thrown with a sure hand; it penetrates the giant's forehead and he collapses. David runs over immediately and cuts off Goliath's head with his own sword. Then what cries of victory issue from the camp of Israel and what confusion and rout there is in the Philistine camp. It is a memorable scene, illustrating the power of faith, this faith which enables the believer to obtain similar victories on his knees. But we know that it has an infinitely greater meaning. David, a type of Christ, has triumphed over Goliath, a figure of Satan. Through death, Jesus destroyed him that had the power of death, that is the devil. It is the victory of the cross, the greatest and inexhaustible subject of eternal praise.

1 Samuel 17:55-58; 1 Samuel 18:1-9
55Und als Saul David ausziehen sah, dem Philister entgegen, sprach er zu Abner, dem Heerobersten: Wessen Sohn ist doch der Jüngling, Abner? Und Abner sprach: So wahr deine Seele lebt, o König, ich weiß es nicht!56Und der König sprach: Frage du, wessen Sohn der junge Mann ist.57Und als David vom Erschlagen des Philisters zurückkehrte, da nahm ihn Abner und brachte ihn vor Saul; und das Haupt des Philisters war in seiner Hand.58Und Saul sprach zu ihm: Wessen Sohn bist du, Jüngling? Und David sprach: Der Sohn deines Knechtes Isai, des Bethlehemiters.
1Und es geschah, als er aufgehört hatte, mit Saul zu reden, da verband sich die Seele Jonathans mit der Seele Davids; und Jonathan liebte ihn wie seine Seele.2Und Saul nahm ihn an jenem Tage zu sich und ließ ihn nicht in das Haus seines Vaters zurückkehren.3Und Jonathan und David schlossen einen Bund, weil er ihn liebte wie seine Seele.4Und Jonathan zog das Oberkleid aus, das er anhatte, und gab es David, und seinen Rock und bis auf sein Schwert und seinen Bogen und seinen Gürtel.5Und David zog aus, wohin immer Saul ihn sandte, und er hatte Gelingen; und Saul setzte ihn über die Kriegsleute; und er war in den Augen des ganzen Volkes und auch in den Augen der Knechte Sauls wohlgefällig.6Und es geschah, als sie einzogen, als David vom Erschlagen des Philisters zurückkehrte, da zogen die Weiber aus allen Städten Israels zu Gesang und Reigen dem König Saul entgegen, mit Tamburinen, mit Jubel und mit Triangeln.7Und die Weiber, die da spielten, sangen und sprachen: Saul hat seine Tausende erschlagen, und David seine Zehntausende.8Da ergrimmte Saul sehr, und dieses Wort war übel in seinen Augen, und er sprach: Sie haben David Zehntausende gegeben, und mir haben sie die Tausende gegeben; es fehlt ihm nur noch das Königtum.9Und Saul sah scheel auf David von jenem Tage an und hinfort.

David, the victor, stands once more before the king, holding the giant's head in his hand. And we see with astonishment that Saul no longer knows whose son he is. There is a similar blindness with regard to the Lord Jesus. The Jews knew neither Him nor His Father (John 8:19). And it is still so today, even in Christian countries, that many people do not recognise Jesus as truly the Son of God (John 4:14-15).

For Jonathan, on the other hand, there is no question about David. The one who has just delivered Israel in such an amazing way, can only be the LORD's anointed. And his soul is knit with David's, not just because of thankfulness or of admiration, but by a bond of love which is intimate and personal. What a beautiful example for the believer, who not only rejoices in his salvation but loves the One who has saved him. And love is a sentiment which shows itself in deeds. Jonathan strips himself of the tokens of his power and his glory, to give them to David, the one he loves. Are we ready to do as much? Have we acknowledged Jesus our Saviour as the One who has every right over our hearts and our possessions?

1 Samuel 18:10-30
10Und es geschah am anderen Tage, da geriet ein böser Geist von Gott über Saul, und er weissagte im Innern des Hauses; David aber spielte mit seiner Hand, wie Tag für Tag, und der Speer war in der Hand Sauls.11Und Saul warf den Speer und dachte: Ich will David an die Wand spießen! Aber David wandte sich zweimal von ihm ab.12Und Saul fürchtete sich vor David; denn Jehova war mit ihm, und von Saul war er gewichen.13Und Saul tat ihn von sich weg und setzte ihn zum Obersten über tausend; und er zog aus und ein vor dem Volke her.14Und es gelang David auf allen seinen Wegen, und Jehova war mit ihm.15Und als Saul sah, daß es ihm wohl gelang, scheute er sich vor ihm.16Aber ganz Israel und Juda hatten David lieb, denn er zog aus und ein vor ihnen her.17Und Saul sprach zu David: Siehe, meine älteste Tochter Merab, die will ich dir zum Weibe geben; nur sei mir ein tapferer Mann und streite die Streite Jehovas! Saul aber dachte: Meine Hand soll nicht wider ihn sein, sondern die Hand der Philister soll wider ihn sein.18Und David sprach zu Saul: Wer bin ich, und was ist mein Leben und das Geschlecht meines Vaters in Israel, daß ich des Königs Schwiegersohn werden sollte?19Und es geschah zu der Zeit, als Merab, die Tochter Sauls, dem David gegeben werden sollte, da wurde sie Adriel, dem Meholathiter, zum Weibe gegeben.20Und Michal, die Tochter Sauls, liebte David; und man berichtete es Saul, und die Sache war recht in seinen Augen.21Und Saul sprach: Ich will sie ihm geben, daß sie ihm zum Fallstrick werde und die Hand der Philister wider ihn sei. Und Saul sprach zu David: Zum zweiten Male sollst du heute mein Schwiegersohn werden.22Und Saul gebot seinen Knechten: Redet im geheimen zu David und sprechet: Siehe, der König hat Gefallen an dir, und alle seine Knechte haben dich lieb; so werde nun des Königs Schwiegersohn.23Und die Knechte Sauls redeten diese Worte vor den Ohren Davids. Und David sprach: Ist es ein Geringes in euren Augen, des Königs Schwiegersohn zu werden? Bin ich doch ein armer und geringer Mann.24Und die Knechte Sauls berichteten es ihm und sprachen: Nach diesen Worten hat David geredet.25Da sprach Saul: So sollt ihr zu David sagen: Der König hat kein Begehr nach einer Heiratsgabe, sondern nach hundert Vorhäuten der Philister, um sich an den Feinden des Königs zu rächen. Saul aber gedachte David durch die Hand der Philister zu fällen.26Und seine Knechte berichteten David diese Worte, und die Sache war recht in den Augen Davids, des Königs Schwiegersohn zu werden. Und noch waren die Tage nicht voll,27da machte David sich auf und zog hin, er und seine Männer, und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann; und David brachte ihre Vorhäute, und man lieferte sie dem König vollzählig, damit er des Königs Schwiegersohn würde. Und Saul gab ihm seine Tochter Michal zum Weibe.28Und Saul sah und erkannte, daß Jehova mit David war; und Michal, die Tochter Sauls, hatte ihn lieb.29Und Saul fürchtete sich noch mehr vor David; und Saul wurde David feind alle Tage.30Und die Fürsten der Philister zogen aus; und es geschah, so oft sie auszogen, hatte David mehr Gelingen als alle Knechte Sauls, und sein Name wurde sehr geachtet.

The love of Jonathan for David was just as deep as the hatred of Saul against him. This latter had begun as wrath (v. 8) coupled with jealousy, then the desire to kill David came into his heart, followed by the act itself: an attempt to assassinate David. There are many other such attempts to assassinate David in the succeeding chapters. These are exactly what the Scripture means by "the way of Cain" (Jude 11). He began by being "very wroth" and ended by killing his brother. Anger and jealousy are nothing less than the first two steps on this terrible way.

The king had promised his daughter to the man who would conquer the Philistine, but he does not keep his word. Then he uses her younger sister, Michal, to try to get David killed by the hand of the enemy. He perhaps suspected that the victor over Goliath would triumph yet again over Philistines who are less formidable than he was. Besides, he is not ignorant of the secret of David's strength and it is surely this which frightens him: "The LORD was with him" (vv. 28, 12, 14). "I will fear no evil: for thou art with me," David says again in Psalm 23:4.

Do we know this secret and have we experienced the courage which He can give us?

1 Samuel 19:1-18
1Und Saul redete zu seinem Sohne Jonathan und zu allen seinen Knechten, daß er David töten wolle. Jonathan aber, der Sohn Sauls, hatte großes Wohlgefallen an David.2Und Jonathan berichtete es David und sprach: Mein Vater Saul sucht dich zu töten; und nun hüte dich doch morgen und halte dich verborgen und verstecke dich.3Ich aber will hinausgehen und an der Seite meines Vaters stehen auf dem Felde, wo du bist, und ich will zu meinem Vater von dir reden und sehen, wie es steht, und es dir berichten.4Und Jonathan redete zu seinem Vater Saul Gutes von David und sprach zu ihm: Der König versündige sich nicht an seinem Knechte, an David; denn er hat nicht gegen dich gesündigt, und seine Taten sind dir sehr nützlich.5Und er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt und den Philister erschlagen, und Jehova hat dem ganzen Israel eine große Rettung geschafft. Du hast es gesehen und dich gefreut; und warum willst du dich an unschuldigem Blute versündigen, indem du David tötest ohne Ursache?6Und Saul hörte auf die Stimme Jonathans, und Saul schwur: So wahr Jehova lebt, wenn er getötet wird!7Da rief Jonathan dem David, und Jonathan berichtete ihm alle diese Worte. Und Jonathan brachte David zu Saul, und er war vor ihm wie früher.8Und es ward wiederum Krieg; und David zog aus und stritt wider die Philister und richtete eine große Niederlage unter ihnen an, und sie flohen vor ihm.9Und ein böser Geist von Jehova kam über Saul; und er saß in seinem Hause, mit seinem Speer in der Hand, und David spielte mit der Hand.10Und Saul suchte David mit dem Speere an die Wand zu spießen; aber er wich aus vor Saul, und er stieß den Speer in die Wand. Und David floh und entrann in selbiger Nacht.11Da sandte Saul Boten in das Haus Davids, um ihn zu bewachen und ihn am Morgen zu töten. Aber Michal, sein Weib, tat es David kund und sprach: Wenn du nicht diese Nacht deine Seele rettest, so wirst du morgen getötet werden.12Und Michal ließ David durchs Fenster hinab; und er ging weg und floh und entrann.13Und Michal nahm den Teraphim und legte ihn ins Bett und legte das Geflecht von Ziegenhaar zu seinen Häupten und deckte ihn mit dem Tuche zu.14Und Saul sandte Boten, um David zu holen; und sie sprach: Er ist krank.15Da sandte Saul die Boten, um David zu sehen, und sprach: Bringet ihn im Bett zu mir herauf, daß ich ihn töte!16Und die Boten kamen, und siehe, der Teraphim war im Bett, und das Geflecht von Ziegenhaar zu seinen Häupten.17Da sprach Saul zu Michal: Warum hast du mich also betrogen und hast meinen Feind gehen lassen, daß er entronnen ist? Und Michal sprach zu Saul: Er sagte zu mir: Laß mich gehen! Warum sollte ich dich töten?18David aber war geflohen und entronnen; und er kam zu Samuel nach Rama und berichtete ihm alles, was Saul ihm getan hatte. Und er und Samuel gingen hin und wohnten zu Najoth.

Jonathan is very fond of David. Now the occasion arises when he has to speak out in favour of his friend before his father Saul!

If we love the Lord, we will not be ashamed of speaking about Him, in the first place in front of our own families. Without fear, we will confess Him who is without sin, who has beaten the great Enemy and by whom God has brought about a wonderful deliverance (cf. vv. 4, 5).

In response to Jonathan's intervention, Saul swears by the name of the LORD that David will not be put to death – a promise that is soon to be forgotten. At the very moment when David is busy relieving Saul of the pressure of his evil spirit, the king again tries to kill him. How great is the ingratitude of the heart of man towards those who do them good, but especially towards the Saviour, of whom David is the type! (Ps. 109:4).

Then the unhappy king, wild with jealousy, pursues his own son-in-law into his house and even into his bed (see the title of Ps. 59). Michal protects her husband, but not like her brother, Jonathan, with a courageous confession; she uses lies and deceit.

David flees out of the window. Paul at Damascus, an object of the hatred of the Jews, had to escape by the same means (Acts 9:25; 2 Cor. 11:32-33).

1 Samuel 19:19-24; 1 Samuel 20:1-4
19Und es wurde Saul berichtet und gesagt: Siehe, David ist in Najoth zu Rama.20Da sandte Saul Boten, um David zu holen. Als sie aber die Versammlung der Propheten sahen, welche weissagten, und Samuel als Vorsteher über sie dabeistehen, da kam der Geist Gottes über die Boten Sauls, und auch sie weissagten.21Und man berichtete es Saul, und er sandte andere Boten, und auch sie weissagten; und Saul sandte wiederum dritte Boten, und auch sie weissagten.22Da ging auch er nach Rama und kam an die große Zisterne, die zu Seku ist; und er fragte und sprach: Wo sind Samuel und David? Und man sprach: Siehe, in Najoth zu Rama.23Und er ging dorthin, nach Najoth zu Rama; und auch über ihn kam der Geist Gottes, und er ging, immerfort weissagend, bis er in Najoth zu Rama ankam.24Und auch er zog seine Oberkleider aus, und auch er weissagte vor Samuel, und er lag nackt da jenen ganzen Tag und die ganze Nacht. Daher sagt man: Ist auch Saul unter den Propheten?
1Und David floh von Najoth zu Rama; und er kam und sprach vor Jonathan: Was habe ich getan? Was ist meine Ungerechtigkeit, und was meine Sünde vor deinem Vater, daß er nach meinem Leben trachtet?2Und er sprach zu ihm: Das sei ferne! Du wirst nicht sterben. Siehe, mein Vater tut weder eine große noch eine kleine Sache, ohne daß er sie meinem Ohr eröffnete; und warum sollte mein Vater diese Sache vor mir verbergen? Es ist nicht so.3Und David fuhr fort und schwur und sprach: Dein Vater weiß wohl, daß ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, und er hat gedacht: Jonathan soll dieses nicht wissen, damit er sich nicht betrübe. Aber doch, so wahr Jehova lebt und deine Seele lebt, nur ein Schritt ist zwischen mir und dem Tode!4Und Jonathan sprach zu David: Was deine Seele spricht, das will ich für dich tun.

Up till now, David has led a good life; son-in-law of the king, a senior officer, a popular hero, it seems that he has to do no more than wait quietly for the time when he will succeed Saul as king. Not so! God's plan for David foresaw difficult years intended to prepare him for occupying the throne. The testing of the believer has exactly the same aim: to train him down here for reigning later with Jesus.

Thus David has to leave everything – his home, his job and his means of support. But, before the tribulations which await him, he is to spend several days with Samuel at Naioth. It is a privilege for this young man, at the start of his career, to receive instruction and exhortation from an old man who is at the end of his journey. Young believers, you also should seek out the company of older Christians. Profit from their experience. Timothy was trained thus at Paul's side. The instruction which you will receive in this way will not exempt you from having personal experiences later like David does. But it can and will prepare you for going through them without harm.

1 Samuel 20:5-23
5Und David sprach zu Jonathan: Siehe, morgen ist Neumond, da ich eigentlich mit dem König beim Essen sitzen sollte; so laß mich gehen, und ich will mich auf dem Felde verbergen bis zum dritten Abend.6Wenn dein Vater mich etwa vermissen sollte, so sage: David hat sich's dringend von mir erbeten, nach Bethlehem, seiner Stadt, zu laufen; denn daselbst ist das Jahresopfer für die ganze Familie.7Wenn er so spricht: Es ist gut, so steht es wohl um deinen Knecht; ergrimmt er aber, so wisse, daß das Böse seinerseits beschlossen ist.8Erweise denn Güte an deinem Knechte, denn du hast deinen Knecht in einen Bund Jehovas mit dir treten lassen! Wenn aber eine Ungerechtigkeit an mir ist, so töte du mich; denn warum wolltest du mich doch zu deinem Vater bringen?9Und Jonathan sprach: Das sei ferne von dir! Denn wenn ich sicher weiß, daß es von seiten meines Vaters beschlossen ist, daß das Böse über dich komme, sollte ich es dir dann nicht berichten?10Und David sprach zu Jonathan: Wer soll es mir berichten, wenn etwa dein Vater dir Hartes antwortet?11Und Jonathan sprach zu David: Komm und laß uns aufs Feld hinausgehen. Und sie gingen beide hinaus aufs Feld.12Und Jonathan sprach zu David: Jehova, Gott Israels! Wenn ich meinen Vater um diese Zeit morgen oder übermorgen ausforsche, und siehe, es steht gut für David, und ich nicht alsdann zu dir sende und es deinem Ohr eröffne,13so tue Jehova dem Jonathan, und so füge er hinzu! Wenn meinem Vater Böses wider dich gefällt, so werde ich es deinem Ohr eröffnen und dich ziehen lassen, daß du in Frieden weggehest; und Jehova sei mit dir, so wie er mit meinem Vater gewesen ist.14Und nicht nur während ich noch lebe, und nicht nur an mir sollst du Güte Jehovas erweisen, daß ich nicht sterbe;15auch meinem Hause sollst du deine Güte nicht entziehen ewiglich, auch nicht, wenn Jehova die Feinde Davids ausrotten wird, einen jeden vom Erdboden hinweg!16Und Jonathan machte einen Bund mit dem Hause Davids und sprach: So fordere es Jehova von der Hand der Feinde Davids!17Und Jonathan ließ David nochmals bei seiner Liebe zu ihm schwören; denn er liebte ihn, wie er seine Seele liebte.18Und Jonathan sprach zu ihm: Morgen ist Neumond; und man wird dich vermissen, denn dein Sitz wird leer bleiben.19Am dritten Tage aber steige eilends herab und komm an den Ort, wo du dich verborgen hattest am Tage der Tat, und bleibe neben dem Steine Asel.20Ich nun, ich werde drei Pfeile zu seiner Seite abschießen, als schösse ich für mich nach einem Ziele.21Und siehe, ich werde den Knaben senden: Gehe hin, suche die Pfeile! Wenn ich ausdrücklich zu dem Knaben spreche: Siehe, die Pfeile sind von dir ab herwärts, nimm sie! so komm! Denn es steht wohl um dich, und es ist nichts, so wahr Jehova lebt!22Wenn ich aber also zu dem Jüngling spreche: Siehe, die Pfeile sind von dir ab hinwärts! so gehe, denn Jehova sendet dich weg.23Was aber die Sache betrifft, die wir besprochen haben, ich und du, siehe, Jehova ist zwischen mir und dir auf ewig.

When Saul comes to Naioth, David flees. However he still holds on to the hope that he will be able to take his place again at court and he comes back to seek advice from his friend Jonathan. "A friend loveth at all times, and a brother is born for adversity" (Prov. 17:17). Having been friends in happier days, David and Jonathan are now to experience how precious and comforting is their affection for each other at the time when testing comes.

How much more is it so with our relationship with the supreme Friend! How can we know His perfect sympathy if we have never actually had need of it? (Heb. 4:15-16).

It seems that David is nothing more than a poor outlaw for whom the divine promises of kingship seem to have been set aside. But Jonathan's faith continues to see him as the one who undoubtedly will reign, whose enemies will be cut down, including his own father (whom he avoids mentioning by name out of a praiseworthy respect). Notice how he speaks about the future with certainty. Thus those redeemed by the Lord Jesus recognize by faith His wonderful glory and know that their Saviour, who is today hated and rejected by the world and its prince, will soon appear as the King of glory, having all His enemies beneath His feet.

1 Samuel 20:24-42
24Und David verbarg sich auf dem Felde. Und es wurde Neumond, und der König setzte sich zum Mahle, um zu essen.25Und der König setzte sich auf seinen Sitz, wie die anderen Male, auf den Sitz an der Wand; und Jonathan stand auf, und Abner setzte sich zur Seite Sauls; und der Platz Davids blieb leer.26Saul aber sagte nichts an selbigem Tage, denn er dachte: Es ist ihm etwas widerfahren; er ist nicht rein, gewiß, er ist nicht rein.27Und es geschah am anderen Tage des Neumondes, dem zweiten, als der Platz Davids leer blieb, da sprach Saul zu seinem Sohne Jonathan: Warum ist der Sohn Isais weder gestern noch heute zum Mahle gekommen?28Und Jonathan antwortete Saul: David hat sich's dringend von mir erbeten, nach Bethlehem zu gehen, und er sprach:29Laß mich doch gehen, denn wir haben ein Familienopfer in der Stadt; und mein Bruder selbst hat mich entboten; und nun, wenn ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, so laß mich doch gehen, daß ich meine Brüder sehe! Darum ist er nicht an den Tisch des Königs gekommen.30Da entbrannte der Zorn Sauls wider Jonathan, und er sprach zu ihm: Sohn einer widerspenstigen Verkehrten! Weiß ich nicht, daß du den Sohn Isais auserkoren hast zu deiner Schande und zur Schande der Blöße deiner Mutter?31Denn alle die Tage, die der Sohn Isais auf Erden lebt, wirst du nicht feststehen, weder du noch dein Königtum; und nun sende hin und laß ihn zu mir holen, denn er ist ein Kind des Todes!32Und Jonathan antwortete seinem Vater Saul und sprach zu ihm: Warum soll er getötet werden? Was hat er getan?33Da warf Saul den Speer nach ihm, um ihn zu treffen; und Jonathan erkannte, daß es von seiten seines Vaters beschlossen sei, David zu töten.34Und Jonathan stand vom Tische auf in glühendem Zorn, und er aß am zweiten Tage des Neumondes keine Speise; denn er war betrübt um David, weil sein Vater ihn geschmäht hatte.35Und es geschah am Morgen, da ging Jonathan aufs Feld hinaus, an den Ort, den er mit David verabredet hatte, und ein kleiner Knabe war mit ihm.36Und er sprach zu seinem Knaben: Laufe, suche doch die Pfeile, die ich abschieße! Der Knabe lief, und er schoß den Pfeil über ihn hinaus.37Und als der Knabe an den Ort des Pfeiles kam, welchen Jonathan abgeschossen hatte, da rief Jonathan dem Knaben nach und sprach: Der Pfeil ist ja von dir ab hinwärts!38Und Jonathan rief dem Knaben nach: Schnell, eile, stehe nicht still! Und der Knabe Jonathans las den Pfeil auf und kam zu seinem Herrn.39Der Knabe aber wußte um nichts; nur Jonathan und David wußten um die Sache.40Und Jonathan gab seine Waffen seinem Knaben und sprach zu ihm: Gehe, bringe sie in die Stadt.41Der Knabe ging, und David machte sich auf von der Südseite her und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich dreimal nieder; und sie küßten einander und weinten miteinander, bis David über die Maßen weinte.42Und Jonathan sprach zu David: Gehe hin in Frieden! Es sei, wie wir beide im Namen Jehovas geschworen haben, als wir sagten: Jehova sei zwischen mir und dir und zwischen meinem Samen und deinem Samen auf ewig! (H20:43) Und David machte sich auf und ging hinweg; Jonathan aber kam in die Stadt.

How can one explain the mutual love between David and Jonathan? Between them there was this close bond which united them – the same faith. Each of them had demonstrated this faith by winning all by himself a victory for the LORD over the Philistines.

It is because they have in common a "like precious faith" that Christians recognize and love each other (2 Peter 1:1). Let us remember this when we choose our friends. For us, as children of God, it is not possible to have a true and deep friendship with someone who does not share the same faith in the Lord Jesus Christ.

Once again, Jonathan, not without risk, acts as advocate for David with his father Saul. Saul, unbelieving, has forgotten the LORD's judgment on him (1 Sam. 13:13-14). And, despite this, he would like to ensure the right of his son to the royal succession (v. 31). Jonathan thus seems to be acting against his own interests. This is the sign of true love (see 1 Cor. 13:5). Even after his father has tried to kill him too, if he is grieved, it is because of the outrage against David and not at all for himself (v. 34). Dear friends, do the outrages committed by the world against the Lord Jesus grieve us more than the wrongs which it can do to us ourselves?

1 Samuel 21:1-15
1Und David kam nach Nob, zu Ahimelech, dem Priester. Und Ahimelech kam David ängstlich entgegen und sprach zu ihm: Warum bist du allein, und niemand ist bei dir?2Und David sprach zu dem Priester Ahimelech: Der König hat mir eine Sache geboten; und er sprach zu mir: Niemand soll irgendwie um die Sache wissen, in der ich dich sende und die ich dir geboten habe! Und die Knaben habe ich an den und den Ort beschieden.3Und nun, was ist unter deiner Hand? Gib fünf Brote in meine Hand, oder was sich vorfindet.4Und der Priester antwortete David und sprach: Es ist kein gemeines Brot unter meiner Hand, sondern nur heiliges Brot ist da; wenn sich nur die Knaben der Weiber enthalten haben!5Und David antwortete dem Priester und sprach zu ihm: Ja, denn Weiber sind uns versagt seit gestern und vorgestern, als ich auszog, und die Gefäße der Knaben sind heilig. Und es ist einigermaßen gemeines Brot, und das um so mehr, als heute neues in den Gefäßen geheiligt wird.6Da gab ihm der Priester heiliges Brot; denn es war daselbst kein anderes Brot, als nur das Schaubrot, das vor Jehova weggenommen worden war, um warmes Brot aufzulegen am Tage seiner Wegnahme.7(Es war aber daselbst an jenem Tage ein Mann von den Knechten Sauls, der sich zurückgezogen vor Jehova aufhielt, sein Name war Doeg, der Edomiter; er war der Aufseher der Hirten Sauls.)8Und David sprach zu Ahimelech: Und ist hier nicht unter deiner Hand ein Speer oder ein Schwert? Denn weder mein Schwert noch meine Waffen habe ich zur Hand genommen, weil die Sache des Königs dringend war.9Und der Priester sprach: Das Schwert Goliaths, des Philisters, den du im Terebinthental erschlagen hast, siehe, es ist in ein Oberkleid gewickelt hinter dem Ephod; wenn du es dir nehmen willst, so nimm es, denn es ist kein anderes hier außer diesem. Und David sprach: Seinesgleichen gibt es nicht; gib es mir!10Und David machte sich auf und floh an selbigem Tage vor Saul, und er kam zu Achis, dem König von Gath.11Und die Knechte Achis' sprachen zu ihm: Ist das nicht David, der König des Landes? Haben sie nicht von diesem in den Reigen gesungen und gesprochen: "Saul hat seine Tausende erschlagen, und David seine Zehntausende"?12Und David nahm sich diese Worte zu Herzen und fürchtete sich sehr vor Achis, dem König von Gath.13Und er verstellte seinen Verstand vor ihren Augen und tat unsinnig unter ihren Händen, und er kritzelte an die Flügel des Tores und ließ seinen Speichel auf seinen Bart herabfließen.14Da kam Achis zu seinen Knechten: Siehe, ihr sehet einen wahnsinnigen Mann; warum bringet ihr ihn zu mir?15Fehlt es mir an Wahnsinnigen, daß ihr diesen hergebracht habt, um sich bei mir wahnsinnig zu gebärden? Sollte der in mein Haus kommen?

David's wandering life is about to begin. He goes to Nob to Ahimelech the priest.

The Lord recalled this incident to the Jews to prove to them that everything (including the law) must be subject to their Messiah of whom David is the type (Mark 2:25-26).

Before facing our difficulties, before undertaking anything, let us go to Jesus, our great High Priest. Let us ask Him, like David, for food and a sword. His Word, received and understood, will supply us by faith with the one and the other.

Alas, we now hear a lie from David's lips (v. 2). Then, another failure, he seeks refuge with Israel's enemies and feigns to be mad before Achish, a Philistine prince. What a sad scene! Is he not the LORD's anointed, the victor over Goliath, a picture formerly of the Lord Jesus?

It is a sad sight too when a Christian forgets that he is a representative of Christ and acts before the world like a madman!

But it is comforting to learn from the title of Psalm 34 that after his mistake, David is restored and could compose this remarkable psalm with the help of the Spirit. "I will bless the LORD at all times" (Ps. 34:1).

1 Samuel 22:1-10
1Und David ging von dannen und entrann in die Höhle Adullam. Und als seine Brüder und das ganze Haus seines Vaters es hörten, kamen sie dorthin zu ihm hinab.2Und es versammelten sich zu ihm jeder Bedrängte, und jeder, der einen Gläubiger hatte, und jeder, der erbitterten Gemütes war, und er wurde ihr Oberster, und es waren bei ihm an vierhundert Mann.3Und David ging von dannen nach Mizpe-Moab; und er sprach zu dem König von Moab: Laß doch meinen Vater und meine Mutter ausziehen und bei euch sein, bis ich weiß, was Gott mir tun wird.4Und er führte sie vor den König von Moab, und sie wohnten bei ihm alle Tage, die David auf der Bergfeste war.5Und Gad, der Prophet, sprach zu David: Bleibe nicht auf der Bergfeste; gehe hin und begib dich in das Land Juda. Und David ging hin und kam in den Wald Hereth.6Und als Saul hörte, daß David und die Männer, die bei ihm waren, entdeckt worden seien, Saul aber saß zu Gibea, unter der Tamariske auf der Anhöhe, mit seinem Speer in der Hand, und alle seine Knechte standen bei ihm,7da sprach Saul zu seinen Knechten, die bei ihm standen: Höret doch, ihr Benjaminiter! Wird auch der Sohn Isais euch allen Felder und Weinberge geben, euch alle zu Obersten über tausend und zu Obersten über hundert machen,8daß ihr euch alle wider mich verschworen habt, und keiner es meinem Ohr eröffnet, wenn mein Sohn einen Bund mit dem Sohne Isais gemacht hat, und keiner von euch sich kränkt meinethalben und es meinem Ohr eröffnet, daß mein Sohn meinen Knecht als Laurer wider mich aufgewiegelt hat, wie es an diesem Tage ist?9Da antwortete Doeg, der Edomiter, der bei den Knechten Sauls stand, und sprach: Ich sah den Sohn Isais nach Nob kommen zu Ahimelech, dem Sohne Ahitubs.10Und er befragte Jehova für ihn und gab ihm Zehrung, und das Schwert Goliaths, des Philisters, gab er ihm.

The cave of Adullam becomes David's refuge. But it is rather the LORD who is his refuge, as the psalm, which he composed in this cave, declares: "Thou art my refuge" (Ps. 142:5 – see also Ps. 57:1). He adds, "the righteous shall compass me about; for thou shalt deal bountifully with me" (v. 7). The righteous? Could it mean these men in v. 2, in appearance with so little to commend them, suspects, outside the law, truly rejects of society? Yes, God gives this name to those who love His anointed and who recognize him as their captain. From the moment they came to David, their sad past life is not important.

Thus, those who come to Jesus today, have exchanged their moral distress, their immense debt to God, the discontent of their souls (v. 2), for His righteousness. From the moment they realise they can do nothing of themselves, that the world has not been able to satisfy them, they find in Him their Captain and the object of their affections.

What else could David offer his companions? For the present, nothing but suffering! But for the future, a share in his kingly glory. This is the believer's portion! What a contrast with the people of this world, who, like Saul's servants in v. 7, receive all their advantages and good things in this life.

1 Samuel 22:11-23
11Da sandte der König hin, Ahimelech, den Sohn Ahitubs, den Priester, zu rufen, sowie das ganze Haus seines Vaters, die Priester, die zu Nob waren; und sie kamen alle zum König.12Und Saul sprach: Höre doch, Sohn Ahitubs! Und er sprach: Hier bin ich, mein Herr!13Und Saul sprach zu ihm: Warum habt ihr euch wider mich verschworen, du und der Sohn Isais, indem du ihm Brot und ein Schwert gegeben und Gott für ihn befragt hast, damit er als Laurer wider mich aufstehe, wie es an diesem Tage ist?14Und Ahimelech antwortete dem König und sprach: Und wer unter all deinen Knechten ist wie David, treu, und des Königs Schwiegersohn, und der Zutritt hat zu deinem geheimen Rat und geehrt ist in deinem Hause?15Habe ich heute angefangen, Gott für ihn zu befragen? Das sei ferne von mir! Nicht lege der König seinem Knechte etwas zur Last, noch dem ganzen Hause meines Vaters; denn dein Knecht hat von allem diesem nichts gewußt, weder Kleines noch Großes.16Aber der König sprach: Du mußt gewißlich sterben Ahimelech, du und das ganze Haus deines Vaters!17Und der König sprach zu den Läufern, die bei ihm standen: Wendet euch und tötet die Priester Jehovas, weil auch ihre Hand mit David ist und, weil sie wußten, daß er floh und es meinem Ohre nicht eröffnet haben. Aber die Knechte des Königs wollten ihre Hand nicht ausstrecken, um über die Priester Jehovas herzufallen.18Da sprach der König zu Doeg: Wende du dich und falle über die Priester her! Und Doeg, der Edomiter, wandte sich und fiel über die Priester her, und er tötete an selbigem Tage fünfundachtzig Mann, die das leinene Ephod trugen.19Und Nob, die Stadt der Priester, schlug er mit der Schärfe des Schwertes, vom Manne bis zum Weibe, vom Kinde bis zum Säugling, und Rind und Esel und Kleinvieh, mit der Schärfe des Schwertes.20Und es entrann ein Sohn Ahimelechs, des Sohnes Ahitubs, sein Name war Abjathar; und er entfloh, David nach.21Und Abjathar berichtete David, daß Saul die Priester Jehovas ermordet hätte.22Da sprach David zu Abjathar: Ich wußte an jenem Tage, weil Doeg, der Edomiter, daselbst war, daß er es Saul sicher berichten würde. Ich bin schuldig an allen Seelen des Hauses deines Vaters.23Bleibe bei mir, fürchte dich nicht; denn wer nach meiner Seele trachtet, trachtet nach deiner Seele; denn bei mir bist du wohlbewahrt.

While David, the future king, is wandering and outlawed with his faithful band, Saul is hatching sinister plots against him. At the same time his jealousy leads him to murder the priests of the LORD. And what he did not carry out against Amalek, the enemy of the people, in sparing Agag and its animals, he is not afraid to do with regard to this town of Nob. Everyone and everything is put to the sword. To execute his vengeance, Saul uses a traitor, Doeg, an Edomite, terrible figure of Antichrist, who in a time to come, will rise up against the Lord and against Israel (see the title of Ps. 52).

Let us now consider on the other hand a picture which is full of grace – Abiathar being reunited with the LORD's anointed. "Abide thou with me," David advises him. "He that seeketh my life seeketh thy life." "If the world hate you, ye know that it hated me before it hated you," Jesus reminds His disciples. "If they have persecuted me, they will also persecute you" (John 15:18, 20). Is this persecution and hatred of the world a cause for our hearts to fear? Then listen to this precious, never-failing promise, as if from His lips, "With me thou shalt be in safeguard"

(v. 23)!

1 Samuel 23:1-13
1Und man berichtete David und sprach: Siehe, die Philister streiten wider Kehila, und sie plündern die Tennen.2Und David befragte Jehova und sprach: Soll ich hinziehen und diese Philister schlagen? Und Jehova sprach zu David: Ziehe hin, und schlage die Philister und rette Kehila.3Aber die Männer Davids sprachen zu ihm: Siehe, wir fürchten uns hier in Juda, und wie sollten wir gar nach Kehila wider die Schlachtreihen der Philister ziehen?4Da befragte David wiederum Jehova, und Jehova antwortete ihm und sprach: Mache dich auf, ziehe nach Kehila hinab; denn ich werde die Philister in deine Hand geben.5Und David zog mit seinen Männern nach Kehila und stritt wider die Philister, und er trieb ihr Vieh weg und richtete eine große Niederlage unter ihnen an. Und so rettete David die Bewohner von Kehila. -6Es geschah aber, als Abjathar, der Sohn Ahimelechs, zu David nach Kehila floh, da kam er hinab mit einem Ephod in seiner Hand.7Und es wurde Saul berichtet, daß David nach Kehila gekommen wäre. Da sprach Saul: Gott hat ihn verworfen und in meine Hand überliefert; denn er hat sich eingeschlossen, indem er in eine Stadt mit Toren und Riegeln gekommen ist.8Und Saul rief alles Volk, zum Streit auf, um nach Kehila hinabzuziehen, David und seine Männer zu belagern.9Und als David erfuhr, daß Saul Böses wider ihn schmiedete, da sprach er zu Abjathar, dem Priester: Bringe das Ephod her!10Und David sprach: Jehova, Gott Israels! Dein Knecht hat für gewiß gehört, daß Saul danach trachtet, nach Kehila zu kommen, um die Stadt zu verderben um meinetwillen.11Werden die Bürger von Kehila mich seiner Hand ausliefern? Wird Saul herabziehen, wie dein Knecht gehört hat? Jehova, Gott Israels, tue es doch deinem Knechte kund! Und Jehova sprach: Er wird herabziehen.12Und David sprach: Werden die Bürger von Kehila mich und meine Männer der Hand Sauls ausliefern? Und Jehova sprach: Sie werden dich ausliefern.13Da machten David und seine Männer sich auf, bei sechshundert Mann, und sie zogen von Kehila aus und gingen, wohin sie gehen konnten. Und es wurde Saul berichtet, daß David aus Kehila entronnen wäre; da stand er davon ab auszuziehen.

When David was told about the Philistine attack against Keilah, he could have said, "It is Saul's business to protect the country." But he did not! In spite of the risk, this man who had delivered his sheep from the lion and the bear, goes off to help the town in danger. Thus David acts as the true king. Only he does not forget to ask God first what He thinks about it (v. 2). Let us not fail to do this either, even when we are undertaking something which seems good to us. This is what is called dependence!

David's men are very fearful. They make us think of the Lord's disciples who "were amazed; and as they followed, they were afraid" (Mark 10:32).

In order to encourage his men, David asks the LORD once more, and He gives him exactly the same answer again. And the victory is won. But, alas, David knows that the people he has delivered are quite capable of handing him over to Saul without a moment's hesitation. He does not trust them at all. Was it not thus with the Lord? He had come to deliver His people; however He "did not commit himself unto them, because he knew all men . . . what was in man" (John 2:24-25). And He also knows each one of our hearts.

1 Samuel 23:14-29
14Und David blieb in der Wüste auf den Bergfesten, und er blieb auf dem Gebirge in der Wüste Siph. Und Saul suchte ihn alle Tage, aber Gott gab ihn nicht in seine Hand.15Und David sah, daß Saul ausgezogen war, um nach seinem Leben zu trachten; und David war in der Wüste Siph, im Walde.16Da machte sich Jonathan, der Sohn Sauls, auf und ging zu David in den Wald und stärkte seine Hand in Gott.17Und er sprach zu ihm: Fürchte dich nicht! Denn die Hand meines Vaters Saul wird dich nicht finden; und du wirst König werden über Israel, und ich werde der zweite nach dir sein; und auch mein Vater Saul weiß es so.18Und sie schlossen beide einen Bund vor Jehova. Und David blieb im Walde, und Jonathan ging nach seinem Hause.19Da zogen die Siphiter zu Saul hinauf, nach Gibea, und sprachen: Hält sich David nicht bei uns verborgen auf den Bergfesten im Walde, auf dem Hügel Hakila, der zur Rechten der Wildnis ist?20Und nun, o König, wenn irgend deine Seele es begehrt, herabzukommen, so komm herab; und an uns ist es, ihn der Hand des Königs auszuliefern.21Und Saul sprach: Gesegnet seiet ihr von Jehova, daß ihr euch meiner erbarmt habt!22Gehet doch hin, vergewissert euch noch mehr, und erkundet und sehet seinen Ort, wo sein Fuß weilt, und wer ihn daselbst gesehen hat; denn man hat mir gesagt, er sei sehr listig.23Und besehet und kundet alle Schlupfwinkel aus, wo er sich versteckt hält, und kommet wieder zu mir mit sicherer Kunde; und ich werde mit euch gehen. Und es soll geschehen, wenn er im Lande ist, so will ich ihn aufspüren unter allen Tausenden Judas!24Und sie machten sich auf und gingen nach Siph, vor Saul her. David und seine Männer waren aber in der Wüste Maon, in der Ebene, zur Rechten der Wildnis.25Und Saul und seine Männer zogen hin, um ihn zu suchen; und man berichtete es David, und er ging den Felsen hinab und blieb in der Wüste Maon. Und als Saul es hörte, jagte er David nach in die Wüste Maon.26Und Saul ging auf dieser Seite des Berges, David aber und seine Männer auf jener Seite des Berges. Und es geschah, als David eilte, Saul zu entgehen, und Saul und seine Männer David und seine Männer umringten, um sie zu fangen,27da kam ein Bote zu Saul und sprach: Eile und komm, denn die Philister sind ins Land eingefallen!28Da kehrte Saul um von der Verfolgung Davids und zog den Philistern entgegen. Daher nannte man jenen Ort: Selach-Hammachlekoth.29(H24:1) Und David zog von dannen hinauf und blieb auf den Bergfesten von Engedi.

Saul, blind and callous, dared to say of David in v. 7, "God hath delivered him into mine hand." But v. 14, not without irony, establishes the truth, "God delivered him not into his hand." However, the "beloved one", the king "after God's own heart", has to know the bitterness and injustice of his position as an outcast of society. He has to have the experience of all human wickedness exerted against him, of hate, jealousy, ingratitude and even betrayal. Do these Ziphites not make us think of Judas selling his Master? Yes, Jesus, the rejected King, knew even more than David this outpouring of evil against Him, "such contradiction of sinners against himself" (Heb. 12:3). His infinitely sensitive heart suffered this in the deepest possible way.

What David experienced after this, we can learn from certain psalms composed in the Judaean desert (Ps. 54, Ps. 63 etc.). Jonathan's visit encourages him and leads his thoughts on to the future. But the faithful friend "went to his house" (cf. John 7:53), whilst David, a type of One greater than himself, continues his pathway of rejection with those who have left all to follow him.

1 Samuel 24:1-22
1(H24:2) Und es geschah, als Saul von der Verfolgung der Philister zurückgekehrt war, da berichtete man ihm und sprach: Siehe, David ist in der Wüste Engedi.2(H24:3) Und Saul nahm dreitausend auserlesene Männer aus ganz Israel und zog hin, um David und seine Männer auf den Steinbockfelsen zu suchen.3(H24:4) Und er kam zu den Kleinviehhürden am Wege, wo eine Höhle war, und Saul ging hinein, um seine Füße zu bedecken; David aber und seine Männer saßen am hinteren Ende der Höhle.4(H24:5) Da sprachen die Männer Davids zu ihm: Siehe, das ist der Tag, von welchem Jehova zu dir gesagt hat: Siehe, ich werde deinen Feind in deine Hand geben, und tue ihm, wie es gut ist in deinen Augen. Und David stand auf und schnitt heimlich einen Zipfel von dem Oberkleide Sauls ab.5(H24:6) Aber es geschah hernach, da schlug dem David sein Herz, darum daß er den Zipfel von dem Oberkleide Sauls abgeschnitten hatte; und er sprach zu seinen Männern:6(H24:7) Jehova lasse es fern von mir sein, daß ich so etwas an meinem Herrn, dem Gesalbten Jehovas, tun sollte, meine Hand gegen ihn auszustrecken! Denn er ist der Gesalbte Jehovas.7(H24:8) Und David wehrte seinen Männern mit diesen Worten und ließ ihnen nicht zu, sich wider Saul zu erheben. Und Saul stand auf aus der Höhle und zog seines Weges.8(H24:9) Und nachher machte David sich auf, und er ging aus der Höhle hinaus und rief hinter Saul her und sprach: Mein Herr König! Und Saul blickte hinter sich, und David neigte sein Antlitz zur Erde und beugte sich nieder.9(H24:10) Und David sprach zu Saul: Warum hörst du auf die Worte der Menschen, welche sagen: Siehe, David sucht dein Unglück?10(H24:11) Siehe, an diesem Tage haben deine Augen gesehen, daß Jehova dich heute in meine Hand gegeben hat in der Höhle. Und man sagte mir, ich solle dich töten; aber mein Auge schonte deiner, und ich sprach: Ich will meine Hand nicht wider meinen Herrn ausstrecken, denn er ist der Gesalbte Jehovas!11(H24:12) Und sieh, mein Vater, ja, sieh den Zipfel deines Oberkleides in meiner Hand! Denn daß ich einen Zipfel deines Oberkleides abgeschnitten und dich nicht getötet habe, daran erkenne und sieh, daß nichts Böses in meiner Hand ist, noch ein Vergehen, und daß ich nicht an dir gesündigt habe; du aber stellst meinem Leben nach, um es zu nehmen.12(H24:13) Jehova richte zwischen mir und dir, und Jehova räche mich an dir; aber meine Hand soll nicht wider dich sein.13(H24:14) Wie der Spruch der Vorväter sagt: Von den Gesetzlosen kommt Gesetzlosigkeit; aber meine Hand soll nicht wider dich sein.14(H24:15) Hinter wem zieht der König von Israel her? Wem jagst du nach? Einem toten Hunde, einem Floh!15(H24:16) So sei denn Jehova Richter, und richte zwischen mir und dir; und er sehe darein und führe meine Streitsache und verschaffe mir Recht aus deiner Hand!16(H24:17) Und es geschah, als David diese Worte zu Saul ausgeredet hatte, da sprach Saul: Ist das deine Stimme, mein Sohn David? Und Saul erhob seine Stimme und weinte.17(H24:18) Und er sprach zu David: Du bist gerechter als ich. Denn du hast mir Gutes erzeigt, ich aber habe dir Böses erzeigt;18(H24:19) und du hast heute bewiesen, daß du Gutes an mir getan hast, da Jehova mich in deine Hand geliefert, und du mich nicht getötet hast.19(H24:20) Denn wenn jemand seinen Feind findet, wird er ihn auf gutem Wege ziehen lassen? So möge Jehova dir Gutes vergelten für das, was du an diesem Tage an mir getan hast!20(H24:21) Und nun siehe, ich weiß, daß du gewißlich König werden wirst, und daß in deiner Hand das Königtum Israels bestehen wird;21(H24:22) so schwöre mir nun bei Jehova, daß du meinen Samen nach mir nicht ausrotten und meinen Namen nicht vertilgen willst aus dem Hause meines Vaters!22(H24:23) Und David schwur Saul. Und Saul ging nach seinem Hause; David und seine Männer aber stiegen auf die Bergfeste.

David and his companions have found shelter in other caves: the strongholds of En-gedi. Hebrews 11:38 speaks to us of these men of faith "of whom the world was not worthy; they wandered in deserts, and in mountains, and in dens and caves of the earth." Then we see Saul, still breathing menaces and murder (like his namesake in Acts 9:1), who, while pursuing David, by chance goes into the cave where David is hiding. His young men immediately see this as the hand of God: "The LORD is giving you an opportunity to finish off your enemy and take his place on the throne." But David will not do this. He honours "the LORD's anointed" despite his wickedness (1 Peter 2:17). He is also putting into practice the exhortation in Romans 12:19 – "Dearly beloved, avenge not yourselves." David's nobility and meekness remind us of the One who did not take vengeance on His enemies but on the contrary prayed for them, "Father, forgive them" (Luke 23:34).

Confounded (see Ps. 35:4), outwardly humiliated, Saul has to recognize David's rights to the kingdom of Israel. Christ's enemies will themselves have to confess Him as "Lord, to the glory of God the Father" (Phil. 2:11; see also Isa. 49:7).

1 Samuel 25:1-17
1Und Samuel starb; und ganz Israel versammelte sich und klagte um ihn und begrub ihn in seinem Hause zu Rama. Und David machte sich auf und zog hinab in die Wüste Paran.2Und es war ein Mann in Maon, der seine Geschäfte zu Karmel hatte; und der Mann war sehr vermögend und hatte dreitausend Schafe und tausend Ziegen; und er war während der Schur seiner Schafe in Karmel.3Und der Name des Mannes war Nabal, und der Name seines Weibes Abigail. Und das Weib war von guter Einsicht und schön von Gestalt; der Mann aber war hart und boshaft in seinen Handlungen, und er war ein Kalebiter.4Und David hörte in der Wüste, daß Nabal seine Schafe schor.5Da sandte David zehn Knaben, und David sprach zu den Knaben: Ziehet nach Karmel hinauf, und gehet zu Nabal und fraget ihn in meinem Namen nach seinem Wohlergehen, und sprechet also:6Lebe lange! Und Friede dir, und Friede deinem Hause, und Friede allem, was dein ist!7Und jetzt habe ich gehört, daß du die Schafscherer hast; nun, deine Hirten sind bei uns gewesen, wir haben ihnen nichts zuleide getan, und nicht das Geringste ist von ihnen vermißt worden alle die Tage, die sie zu Karmel gewesen sind.8Frage deine Knaben, und sie werden es dir kundtun. Mögen denn die Knaben Gnade finden in deinen Augen, denn an einem guten Tage sind wir gekommen; gib doch deinen Knechten und deinem Sohne David, was deine Hand findet!9Und die Knaben Davids kamen hin und redeten zu Nabal nach allen diesen Worten, im Namen Davids; und sie hielten inne.10Aber Nabal antwortete den Knechten Davids und sprach: Wer ist David, und wer der Sohn Isais? Heutzutage sind der Knechte viele, die davonlaufen, ein jeder seinem Herrn.11Und ich sollte mein Brot und mein Wasser nehmen und mein Geschlachtetes, das ich für meine Scherer geschlachtet habe, und es Männern geben, von denen ich nicht weiß, woher sie sind?12Und die Knaben Davids wandten sich auf ihren Weg; und sie kehrten zurück und kamen und berichteten ihm nach allen diesen Worten.13Da sprach David zu seinen Männern: Gürtet ein jeder sein Schwert um! Und sie gürteten ein jeder sein Schwert um, und auch David gürtete sein Schwert um; und sie zogen hinauf, hinter David her, bei vierhundert Mann, und zweihundert blieben bei dem Geräte.14Und ein Knabe von den Knaben berichtete der Abigail, dem Weibe Nabals, und sprach: Siehe, David hat Boten aus der Wüste gesandt, um unseren Herrn zu segnen; aber er hat sie angefahren.15Und doch sind die Männer sehr gut gegen uns gewesen; und es ist uns nichts zuleide geschehen, und wir haben nicht das Geringste vermißt alle die Tage, die wir mit ihnen umhergezogen sind, als wir auf dem Felde waren.16Sie sind eine Mauer um uns gewesen bei Nacht wie bei Tage, alle die Tage, die wir bei ihnen waren und das Kleinvieh weideten.17Und nun wisse und sieh zu, was du tun willst; denn das Unglück ist beschlossen gegen unseren Herrn und über sein ganzes Haus; und er ist ein solcher Sohn Belials, daß man nicht zu ihm reden kann.

Samuel dies and with his death cease the prayers which he had faithfully sent up to God on behalf of the people (12:23). Moses and Samuel are two great examples of intercessors (Jer. 15:1). It is always a serious thing when God takes a man or woman of prayer, when a voice is stilled . . . perhaps after having prayed much for us. Nevertheless the Lord's intercession will not cease. "He ever liveth to make intercession" for us (Heb. 7:25).

David, the true king, the saviour of Israel, is there in the midst of his people like a faithful shepherd. He has watched over the flocks of the rich Nabal just as carefully as earlier he did with his own sheep. Now he sends his young men with a message of peace to this man's house (v. 6; cf. Luke 10:5). But Nabal does not know David and treats him with scorn (v. 10). He is like those Pharisees who said of Jesus: "As for this fellow, we know not whence he is" (John 9:29). Nabal rejects both the true king and his messengers. And this is also what the Lord declared to His disciples, "He that heareth you heareth me; and he that despiseth you despiseth me" (Luke 10:16).

1 Samuel 25:18-31
18Da eilte Abigail und nahm zweihundert Brote und zwei Schläuche Wein und fünf zubereitete Schafe und fünf Maß geröstete Körner und hundert Rosinenkuchen und zweihundert Feigenkuchen, und lud sie auf Esel;19und sie sprach zu ihren Knaben: Ziehet vor mir hin; siehe, ich komme hinter euch her. Aber ihrem Manne Nabal sagte sie nichts davon.20Und es geschah, als sie auf dem Esel ritt und an einer durch den Berg verdeckten Stelle herabkam, siehe, da kamen David und seine Männer herab, ihr entgegen; und sie stieß auf sie.21David aber hatte gesagt: Fürwahr, umsonst habe ich alles behütet, was diesem Menschen in der Wüste gehörte, so daß nicht das Geringste vermißt wurde von allem, was sein ist; und er hat mir Böses für Gutes vergolten!22So tue Gott den Feinden Davids, und so füge er hinzu, wenn ich von allem, was sein ist, bis zum Morgenlicht übriglasse, was männlich ist!23Und als Abigail David sah, da stieg sie eilends von dem Esel herab; und sie fiel vor David auf ihr Angesicht und beugte sich zur Erde nieder;24und sie fiel ihm zu Füßen und sprach: Auf mir, mir, mein Herr, sei die Schuld! Und laß doch deine Magd zu deinen Ohren reden, und höre die Worte deiner Magd!25Mein Herr kümmere sich doch nicht um diesen Mann Belials, um Nabal; denn wie sein Name, so ist er: Nabal ist sein Name, und Torheit ist bei ihm. Und ich, deine Magd, habe die Knaben meines Herrn nicht gesehen, die du gesandt hast.26Und nun, mein Herr, so wahr Jehova lebt und deine Seele lebt, Jehova hat dich verhindert in Blutschuld zu kommen, und daß deine Hand dir Hilfe schaffe! Und nun, mögen wie Nabal sein deine Feinde und die Böses suchen wider meinen Herrn!27Und nun, dieses Geschenk, das deine Magd meinem Herrn gebracht hat, es werde den Knaben gegeben, die im Gefolge meines Herrn ziehen.28Vergib doch das Vergehen deiner Magd! Denn gewißlich wird Jehova meinem Herrn ein beständiges Haus machen, weil mein Herr die Streite Jehovas streitet, und kein Böses an dir gefunden ward, seitdem du lebst.29Und ein Mensch ist aufgestanden, dich zu verfolgen und nach deiner Seele zu trachten; aber die Seele meines Herrn wird eingebunden sein in das Bündel der Lebendigen bei Jehova, deinem Gott; und die Seele deiner Feinde, die wird er wegschleudern in der Pfanne der Schleuder.30Und es wird geschehen, wenn Jehova meinem Herrn tun wird nach all dem Guten, das er über dich geredet hat, und dich bestellen wird zum Fürsten über Israel,31so wird dir dieses nicht zum Anstoß sein, noch zum Herzensvorwurf für meinen Herrn, daß du Blut vergossen habest ohne Ursache, und daß mein Herr sich selbst Hilfe geschafft habe. Und wenn Jehova meinem Herrn wohltun wird, so gedenke deiner Magd.

"They rewarded me evil for good," David could say in Psalm 35:12. This is just what Nabal was doing. Saul had already done this as he himself realized in the preceding chapter, "Thou hast rewarded me good, whereas I have rewarded thee evil" (1 Sam. 24:17). But this time David does not return good. In a fit of anger, the offended captain girds on his sword for vengeance. He no longer resembles the perfect Model "who, when he was reviled, reviled not again; when he suffered, he threatened not; but committed himself to him that judgeth righteously" (1 Peter 2:23).

In Nabal's house, wisdom and foolishness dwelt side by side. The foolishness was shown by the mouth of the unbelieving Nabal (whose name means fool). Now wisdom intervenes in her turn by means of the believing Abigail, a woman of good understanding (v. 3). With her presents, she comes to meet the one she recognizes as the LORD's anointed. She bows low, confesses her unworthiness and extols the present and future glories which her faith has discerned in God's king. We see that foolishness and unbelief go hand in hand just as also true wisdom is inseparable from faith.

1 Samuel 25:32-44
32Und David sprach zu Abigail: Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels, der dich an diesem Tage mir entgegengesandt hat!33Und gesegnet sei dein Verstand, und gesegnet seiest du, daß du mich heute davon zurückgehalten hast, in Blutschuld zu kommen und mir mit meiner Hand Hilfe zu schaffen!34Doch aber, so wahr Jehova lebt, der Gott Israels, der mich verhindert hat, dir Übles zu tun, wenn du nicht geeilt hättest und mir nicht entgegengekommen wärest, so wäre dem Nabal bis zum Morgenlicht nicht übriggeblieben, was männlich ist!35Und David nahm von ihrer Hand, was sie ihm gebracht hatte, und sprach zu ihr: Ziehe in Frieden hinauf nach deinem Hause. Siehe, ich habe auf deine Stimme gehört und deine Person angesehen.36Und als Abigail zu Nabal kam, siehe, da hatte er ein Mahl in seinem Hause wie ein Königsmahl; und das Herz Nabals war fröhlich in ihm, und er war trunken über die Maßen. Und sie berichtete ihm weder Kleines noch Großes, bis der Morgen hell wurde.37Und es geschah am Morgen, als der Weinrausch von Nabal gegangen war, da berichtete ihm sein Weib diese Dinge; und sein Herz erstarb in seinem Innern, und er wurde wie ein Stein.38Und es geschah ungefähr zehn Tage nachher, da schlug Jehova Nabal, und er starb.39Und als David hörte, daß Nabal gestorben war, sprach er: Gepriesen sei Jehova, der den Rechtsstreit meiner Schmach von seiten Nabals geführt und seinen Knecht vom Bösen abgehalten hat! Und die Bosheit Nabals hat Jehova auf seinen Kopf zurückkehren lassen. Und David sandte hin und warb um Abigail, um sie sich zum Weibe zu nehmen.40Und die Knechte Davids kamen zu Abigail nach Karmel; und sie redeten zu ihr und sprachen: David hat uns zu dir gesandt, um dich zu seinem Weibe zu nehmen.41Da stand sie auf und beugte sich nieder, das Antlitz zur Erde, und sprach: Siehe, deine Magd als Dienerin, um die Füße der Knechte meines Herrn zu waschen.42Und Abigail machte sich eilends auf und bestieg einen Esel, sie und ihre fünf Mägde, die ihrem Fuße folgten; und sie zog den Boten Davids nach, und sie wurde sein Weib.43Und David hatte auch Achinoam von Jisreel genommen; und so wurden sie alle beide seine Weiber.44Saul aber hatte seine Tochter Michal, das Weib Davids, Palti, dem Sohne des Lais, aus Gallim, gegeben.

Whilst Nabal feasts like a king (after having rejected and insulted the true king), God Himself smites him. We lose nothing by letting the Lord act for us.

Abigail, a woman of faith, stands out by her good understanding, her eagerness (she hastens: vv. 18, 23, 42), her humility and her devotedness. "When the LORD . . . shall have appointed thee ruler . . . remember thine handmaid," she had asked (vv. 30, 31; compare this with the request of the malefactor in Luke 23:42).

She receives a reply which exceeds all her hopes; David now makes her his wife. And without a single regret, this woman leaves her earthly riches in order to share the lot of the rejected king in caves and deserts. Previously married to a fool, she becomes the happy companion of the "beloved one", in his sufferings now, but also in his reign later. What a beautiful picture of the Church, the bride of Christ, sharing the position of her Lord, today unknown and rejected by the world as He is Himself; tomorrow coming to reign with Him in glory! "If we suffer, we shall also reign with him", we are reminded in 2 Tim. 2:12 (see also Rom. 8:17).

1 Samuel 26:1-12
1Und die Siphiter kamen zu Saul nach Gibea und sprachen: Hält sich David nicht verborgen auf dem Hügel Hakila vor der Wildnis?2Da machte Saul sich auf und zog in die Wüste Siph hinab, und mit ihm dreitausend auserlesene Männer von Israel, um David in der Wüste Siph zu suchen;3und Saul lagerte sich auf dem Hügel Hakila, der vor der Wildnis am Wege liegt. David aber wohnte in der Wüste. Und als er sah, daß Saul ihm in die Wüste nachgekommen war,4da sandte David Kundschafter aus, und er erfuhr mit Gewißheit, daß Saul gekommen war.5Und David machte sich auf und kam an den Ort, wo Saul lagerte; und David sah den Ort, wo Saul lag und Abner, der Sohn Ners, sein Heeroberster; Saul lag aber in der Wagenburg, und das Volk lagerte um ihn her.6Und David hob an und sprach zu Ahimelech, dem Hethiter, und zu Abisai, dem Sohne der Zeruja, dem Bruder Joabs, und sprach: Wer will mit mir zu Saul in das Lager hinabgehen? Und Abisai sprach: Ich will mit dir hinabgehen.7Und David und Abisai kamen zu dem Volke bei der Nacht; und siehe, Saul lag schlafend in der Wagenburg, und sein Speer war in die Erde gesteckt zu seinen Häupten; und Abner und das Volk lagen rings um ihn her.8Und Abisai sprach zu David: Heute hat Gott deinen Feind in deine Hand geliefert; und nun laß mich ihn doch mit dem Speere an die Erde spießen, ein einziges Mal, und ich werde es nicht zweimal tun.9Aber David sprach zu Abisai: Verderbe ihn nicht! Denn wer streckte seine Hand gegen den Gesalbten Jehovas aus und bliebe schuldlos?10Und David sprach: So wahr Jehova lebt, wenn nicht Jehova ihn schlagen wird, sei es daß sein Tag kommt, daß er stirbt, oder daß er in den Streit hinabzieht und weggerafft wird!11Jehova lasse es fern von mir sein, daß ich meine Hand gegen den Gesalbten Jehovas ausstrecke! Und nun nimm doch den Speer, der zu seinen Häupten ist, und den Wasserkrug, und laß uns gehen.12Und David nahm den Speer und den Wasserkrug von den Häupten Sauls weg, und sie gingen davon; und niemand sah es, und niemand merkte es, und niemand erwachte, denn sie schliefen allesamt; denn ein tiefer Schlaf von Jehova war auf sie gefallen.

David's generosity in 1 Samuel 24 had finally seemed to touch Saul's heart. But alas, there was no evidence of true repentance! The cowardly denunciation of the Ziphites who are seeking to ingratiate themselves with Saul, sends the wicked king into the country against the one who will one day take his place. Psalm 54, written at this time, allows us to judge how distressing this infamous act of the Ziphites was for David. He begs for God's help against the violent men who are seeking to kill him; they have not set God before them (Ps. 54:3) but David calls on Him. In response to his prayer, God protects His anointed and provides a further opportunity for him to show the purity of his intentions towards Saul. A nocturnal expedition puts into David's hands the spear, with which on two occasions the criminal king had tried to slay him. One word would have sufficed – Abishai is waiting. But yet again mercy stays his hand.

Is this not just how our perfect Model acted? (See for example Luke 9:54). He put into practice that which He had previously taught His disciples: "Love your enemies, do good to them which hate you . . . Be ye therefore merciful . . . judge not . . . condemn not" (Luke 6:27, 36, 37). Should we not still more put into practice these words of the Lord Jesus!

1 Samuel 26:13-25
13Und David ging hinüber nach der anderen Seite und stellte sich auf den Gipfel des Berges von ferne; der Raum zwischen ihnen war groß.14Und David rief dem Volke und Abner, dem Sohne Ners, zu und sprach: Antwortest du nicht, Abner? Und Abner antwortete und sprach: Wer bist du, der du dem Könige zurufst?15Und David sprach zu Abner: Bist du nicht ein Mann? Und wer ist wie du in Israel? Und warum hast du nicht über deinen Herrn, den König, gewacht? Denn es ist einer vom Volke gekommen, um den König, deinen Herrn, zu verderben.16Nicht gut ist diese Sache, die du getan hast. So wahr Jehova lebt, ihr seid Kinder des Todes, weil ihr nicht gewacht habt über euren Herrn, über den Gesalbten Jehovas! Und nun sieh nach, wo der Speer des Königs ist und der Wasserkrug, die zu seinen Häupten waren.17Und Saul erkannte die Stimme Davids und sprach: Ist das deine Stimme, mein Sohn David? Und David sprach: Es ist meine Stimme, mein Herr König.18Und er sprach: Warum doch verfolgt mein Herr seinen Knecht? Denn was habe ich getan, und was für Böses ist in meiner Hand?19Und nun höre doch mein Herr, der König, auf die Worte seines Knechtes: Wenn Jehova dich wider mich aufgereizt hat, so möge er ein Speisopfer riechen; wenn aber Menschenkinder, so seien sie verflucht vor Jehova, weil sie mich heute vertrieben haben, daß ich mich dem Erbteil Jehovas nicht anschließen darf, indem sie sprechen: Gehe hin, diene anderen Göttern!20So möge nun mein Blut nicht zur Erde fallen fern von dem Angesicht Jehovas! Denn der König von Israel ist ausgezogen, einen Floh zu suchen, wie man einem Rebhuhn nachjagt auf den Bergen.21Und Saul sprach: Ich habe gesündigt; kehre zurück, mein Sohn David! Denn ich will dir nichts Übles mehr tun, darum daß mein Leben an diesem Tage teuer gewesen ist in deinen Augen. Siehe, ich habe töricht gehandelt und gar sehr gefehlt!22Und David antwortete und sprach: Siehe hier, der Speer des Königs; so komme einer von den Knaben herüber und hole ihn.23Und Jehova wird einem jeden seine Gerechtigkeit und seine Treue vergelten; denn Jehova hatte dich heute in meine Hand gegeben, und ich wollte meine Hand nicht ausstrecken gegen den Gesalbten Jehovas.24Und siehe, wie deine Seele an diesem Tage hochgeachtet gewesen ist in meinen Augen, also möge meine Seele hochgeachtet sein in den Augen Jehovas, und er möge mich erretten aus aller Bedrängnis!25Und Saul sprach zu David: Gesegnet seiest du, mein Sohn David! Du wirst es sicher ausrichten und wirst sicher obsiegen. Und David ging seines Weges, Saul aber kehrte zurück an seinen Ort.

It is perhaps difficult for us to understand Saul's character. How can we reconcile these regrets, promises and shows of affection with the renewed relentlessness with which he pursues David to destroy him? We should never confuse faith with sentimentality. The latter is capable of turning on copious tears, of repeating without true conviction, "I have sinned," (1 Sam. 15:30; 1 Sam. 26:21) and also of entering into the most solemn contracts. But the conscience is not touched and the proof is that the fruits do not last. Saul is a superficial man, capable of plenty of emotion but without the strength to put his good resolutions into effect because he has no faith.

What dignity David preserves despite his humiliation. Harried like "a partridge in the mountains", everything shows that he is nevertheless master of the situation. He reproves Abner and asks Saul searching questions to which he can give no answer (v. 18).

Our hearts are again drawn back to the One who, after having been humiliated, scorned and rejected, will be "exalted and extolled and be very high". And it is added "the kings shall shut their mouths at him". (Isa. 52:13-15).

1 Samuel 27:1-12
1Und David sprach in seinem Herzen: Nun werde ich eines Tages durch die Hand Sauls umkommen; mir ist nichts besser, als daß ich eilends in das Land der Philister entrinne, und Saul wird von mir ablassen, mich ferner in allen Grenzen Israels zu suchen; und ich werde aus seiner Hand entrinnen.2Und David machte sich auf und ging hinüber, er und sechshundert Mann, die bei ihm waren, zu Achis, dem Sohne Maoks, dem König von Gath.3Und David blieb bei Achis, zu Gath, er und seine Männer, ein jeder mit seinem Hause: David und seine beiden Weiber, Achinoam, die Jisreelitin, und Abigail, das Weib Nabals, die Karmelitin.4Und es wurde Saul berichtet, daß David nach Gath geflohen wäre; und er suchte ihn fortan nicht mehr.5Und David sprach zu Achis: Wenn ich anders Gnade in deinen Augen gefunden habe, so gebe man mir einen Platz in einer der Städte des Gefildes, daß ich daselbst wohne; denn warum soll dein Knecht bei dir in der Königsstadt wohnen?6Und Achis gab ihm an selbigem Tage Ziklag; darum hat Ziklag den Königen von Juda gehört bis auf diesen Tag.7Und die Zahl der Tage, welche David im Gefilde der Philister wohnte, war ein Jahr und vier Monate.8Und David zog mit seinen Männern hinauf, und sie fielen ein bei den Gesuritern und den Girsitern und den Amalekitern; denn diese waren die Bewohner des Landes von alters her, bis nach Sur hin und bis zum Lande Ägypten.9Und David schlug das Land und ließ weder Mann noch Weib am Leben; und er nahm Kleinvieh und Rinder und Esel und Kamele und Kleider, und kehrte zurück und kam zu Achis.10Und sprach Achis: Habt ihr heute keinen Einfall gemacht? so sprach David: In den Süden von Juda, oder: In den Süden der Jerachmeeliter! oder: In den Süden der Keniter.11Und David ließ weder Mann noch Weib am Leben, um sie nach Gath zu bringen, indem er sagte: Daß sie nicht über uns berichten und sprechen: So hat David getan. Und so war seine Weise alle die Tage, die er im Gefilde der Philister wohnte.12Und Achis glaubte David und sprach: Er hat sich bei seinem Volke, bei Israel, ganz stinkend gemacht, und er wird mir zum Knechte sein ewiglich.

The first visit of David to Gath to see Achish had resulted in complete embarrassment for him (1 Sam. 21:10-15). But in spite of that, he now goes back there because he is afraid of Saul. We can no longer recognize the man who, in the preceding chapter, even went down without fear into the middle of his adversary's camp to take the spear from Saul's bolster. And we can recognize even less the conqueror of Goliath in this man, who goes to seek refuge with the Philistines. Alas, does it not often happen that we can no longer be recognized as followers of Jesus? With His help, we have perhaps won some kind of victory. Like David we showed our trust in God, by the firm strength of our witness before men. Characteristics of grace could be seen in us. Then, all of a sudden, there is nothing left. We are found on the world's side, in league with the Lord's enemies.

Yes, David at Gath has forgotten the defeat of Goliath. Dear friends, let us never forget the cross. Like a barrier, it separates us from the world which crucified Jesus (read Gal. 6:14).

1 Samuel 28:1-14
1Und es geschah in jenen Tagen, da versammelten die Philister ihre Heere zum Kriege, um wider Israel zu streiten. Und Achis sprach zu David: Wisse bestimmt, daß du mit mir ins Lager ausziehen sollst, du und deine Männer.2Und David sprach zu Achis: So sollst du denn auch erfahren, was dein Knecht tun wird. Und Achis sprach zu David: So will ich dich denn zum Hüter meines Hauptes setzen alle Tage.3(Samuel aber war gestorben, und ganz Israel hatte um ihn geklagt und ihn zu Rama, in seiner Stadt, begraben. Und Saul hatte die Totenbeschwörer und die Wahrsager aus dem Lande weggeschafft.)4Und die Philister versammelten sich, und sie kamen und lagerten sich zu Sunem. Und Saul versammelte ganz Israel, und sie lagerten sich auf dem Gilboa.5Und als Saul das Heer der Philister sah, fürchtete er sich, und sein Herz zitterte sehr.6Und Saul befragte Jehova; aber Jehova antwortete ihm nicht, weder durch Träume, noch durch die Urim, noch durch die Propheten.7Da sprach Saul zu seinen Knechten: Suchet mir ein Weib, das einen Totenbeschwörergeist hat, damit ich zu ihr gehe und sie befrage. Und seine Knechte sprachen zu ihm: Siehe, zu Endor ist ein Weib, das einen Totenbeschwörergeist hat.8Und Saul verstellte sich und zog andere Kleider an, und ging hin, er und zwei Männer mit ihm, und sie kamen zu dem Weibe bei der Nacht; und er sprach: Wahrsage mir doch durch den Totenbeschwörergeist und bringe mir herauf, wen ich dir sagen werde.9Aber das Weib sprach zu ihm: Siehe, du weißt ja, was Saul getan hat, daß er die Totenbeschwörer und die Wahrsager aus dem Lande ausgerottet hat; und warum legst du meiner Seele eine Schlinge, um mich zu töten?10Und Saul schwur ihr bei Jehova und sprach: So wahr Jehova lebt, wenn dich eine Schuld treffen soll wegen dieser Sache!11Da sprach das Weib: Wen soll ich dir heraufbringen? Und er sprach: Bringe mir Samuel herauf.12Und als das Weib Samuel sah, da schrie sie mit lauter Stimme; und das Weib sprach zu Saul und sagte: Warum hast du mich betrogen? Du bist ja Saul!13Und der König sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Doch was siehst du? Und das Weib sprach zu Saul: Ich sehe einen Gott aus der Erde heraufsteigen.14Und er sprach zu ihr: Wie ist seine Gestalt? Und sie sprach: Ein alter Mann steigt herauf, und er ist in ein Oberkleid gehüllt. Da erkannte Saul, daß es Samuel war, und er neigte sich, das Antlitz zur Erde, und beugte sich nieder.

While David is at Gath in a dubious and dangerous position, Saul is in a much more terrible situation. Faced with the Philistines, who are gathering themselves together for another war, Saul's heart trembles because he has nothing left to rely on. Having abandoned the LORD, he has now been abandoned by Him. He turns all ways but it is a waste of time. God remains deaf! It is a solemn illustration of Proverbs 1:24-28. But let us remember that even a believer may not expect to know the Lord's will while his conscience is in a bad state.

Some people today still claim to be able to call up the spirits of the dead, and the devil uses them to lead poor, superstitious souls astray. They find themselves in communication not with the dead but, in fact, with demons.

Children of God, do not even be curious about these things. They are an abomination in God's eyes (Deut. 18:10-12; Lev. 19:31). Saul knew this; in better days, he had been careful to put them away out of Israel (v. 3). He is a fickle and carnal man, and in his confusion he resorts to this witch of Endor.

1 Samuel 28:15-25
15Und Samuel sprach zu Saul: Warum hast du mich beunruhigt, mich heraufkommen zu lassen? Und Saul sprach: Ich bin in großer Not; denn die Philister streiten wider mich, und Gott ist von mir gewichen und antwortet mir nicht mehr, weder durch die Propheten, noch durch Träume; da ließ ich dich rufen, damit du mir kundtuest, was ich tun soll.16Und Samuel sprach: Warum doch fragst du mich, da Jehova von dir gewichen und dein Feind geworden ist?17Und Jehova hat für sich getan, so wie er durch mich geredet hat; und Jehova hat das Königtum aus deiner Hand gerissen und es deinem Nächsten, dem David, gegeben.18Weil du der Stimme Jehovas nicht gehorcht und seine Zornglut nicht ausgeführt hast an Amalek, darum hat Jehova dir dieses heute getan.19Und Jehova wird auch Israel mit dir in die Hand der Philister geben; und morgen wirst du mit deinen Söhnen bei mir sein; auch das Heerlager Israels wird Jehova in die Hand der Philister geben.20Da fiel Saul plötzlich seiner Länge nach zur Erde, und er fürchtete sich sehr vor den Worten Samuels; auch war keine Kraft in ihm, denn er hatte nichts gegessen den ganzen Tag und die ganze Nacht.21Und das Weib trat zu Saul und sah, daß er sehr bestürzt war; und sie sprach zu ihm: Siehe, deine Magd hat auf deine Stimme gehört, und ich habe mein Leben aufs Spiel gesetzt und deinen Worten gehorcht, die du zu mir geredet hast;22und nun höre doch auch du auf die Stimme deiner Magd, und laß mich dir einen Bissen Brot vorsetzen, und iß, daß Kraft in dir sei, wenn du deines Weges gehst.23Aber er weigerte sich und sprach: Ich will nicht essen. Da drangen seine Knechte und auch das Weib in ihn; und er hörte auf ihre Stimme und stand von der Erde auf und setzte sich auf das Bett.24Und das Weib hatte ein gemästetes Kalb im Hause; und sie eilte und schlachtete es; und sie nahm Mehl und knetete es und backte daraus ungesäuerte Kuchen.25Und sie brachte es herzu vor Saul und vor seine Knechte, und sie aßen. Und sie machten sich auf und gingen fort in selbiger Nacht.

What a dreadful scene! The woman herself cries out with a loud voice (v. 12). For it is not as a consequence of her enchantments that Samuel appeared. Neither she nor her master, Satan, had the power to do this. It is the hand of God which, for a moment, opened the door of the resting place of the dead and made His servant Samuel appear on the scene. What the prophet has to say resembles the message which, when he was a small child, he was charged to give Eli (1 Sam. 3:11-13). It is a dreadful confirmation of the LORD's judgment. Only one more day and it is to be executed. The kingdom is to be removed from Saul and given to David. The king and his sons are to join Samuel in the place where the dead await the resurrection: to life or to judgment.

The end of this man, who had begun his reign with such promise, is very solemn. Dear friends, remember this well: people with the nicest characters, but who do not have the new life, are going to eternal punishment, just as surely as the most gross sinners. Jesus gives this new life to all who ask for it. Do you possess it?

1 Samuel 29:1-11
1Und die Philister versammelten alle ihre Heere nach Aphek; und Israel war an der Quelle gelagert, die bei Jisreel ist.2Und die Fürsten der Philister zogen vorüber nach Hunderten und nach Tausenden, und David und seine Männer zogen zuletzt mit Achis vorüber.3Da sprachen die Fürsten der Philister: Was sollen diese Hebräer? Und Achis sprach zu den Fürsten der Philister: Ist das nicht David, der Knecht Sauls, des Königs von Israel, der schon seit Jahr und Tag bei mir gewesen ist? Und ich habe gar nichts an ihm gefunden von dem Tage an, da er abgefallen ist, bis auf diesen Tag.4Aber die Fürsten der Philister wurden zornig über ihn, und die Fürsten der Philister sprachen zu ihm: Schicke den Mann zurück, daß er an seinen Ort zurückkehre, wohin du ihn bestellt hast, und daß er nicht mit uns in den Streit hinabziehe und uns nicht zum Widersacher werde im Streite; denn womit könnte der sich angenehm machen bei seinem Herrn? Nicht mit den Köpfen dieser Männer?5Ist das nicht David, von dem sie in den Reigen sangen und sprachen: "Saul hat seine Tausende erschlagen, und David seine Zehntausende"?6Und Achis rief David und sprach zu ihm: So wahr Jehova lebt, du bist redlich; und wohlgefällig in meinen Augen ist dein Ausgang und dein Eingang bei mir im Heerlager; denn ich habe nichts Böses an dir gefunden von dem Tage an, da du zu mir gekommen bist, bis auf diesen Tag; aber in den Augen der Fürsten bist du nicht wohlgefällig.7Und nun kehre zurück und gehe hin in Frieden, damit du nichts Übles tuest in den Augen der Fürsten der Philister.8Und David sprach zu Achis: Aber was habe ich getan, und was hast du an diesem Knechte gefunden von dem Tage an, da ich vor dir gewesen bin bis auf diesen Tag, daß ich nicht kommen und wider die Feinde meines Herrn, des Königs, streiten soll?9Und Achis antwortete und sprach zu David: Ich weiß es, denn du bist wohlgefällig in meinen Augen wie ein Engel Gottes; doch die Fürsten der Philister haben gesagt: Er soll nicht mit uns in den Streit hinaufziehen!10So mache dich nun des Morgens früh auf, du und die Knechte deines Herrn, die mit dir gekommen sind; und machet euch des Morgens früh auf! Sobald es euch hell wird, ziehet fort.11Und David machte sich früh auf, er und seine Männer, daß sie am Morgen fortzögen, um in das Land der Philister zurückzukehren. Die Philister aber zogen nach Jisreel hinauf.

As long as there was no open war between Israel and the Philistines, David's position with the foreigners could, strictly speaking, be excused because Saul's hatred had, in fact, driven him into exile. But now on the brink of battle, this situation becomes impossible and David ought to have realized this. But he carries on his double game, showing himself ready to take up arms against Israel on the Philistine side. But the LORD, in His mercy, uses the mistrust of the princes to snatch David, just in time, from the trap which he had made for himself.

Let us remember well that, for the Christian, the world is not only foreign but an enemy. Its advances and its compliments to us are no less dangerous – like those of Achish to David (vv. 6, 9) – than its manifestations of violence.

The man famous for having killed his 10,000 Philistines was able to forget his own victories. But his enemies, on the other hand, remember them with bitterness (v. 5; 1 Sam. 21:11). And when we forget the cross and our former testimony, the world will always point the finger at us and say, "Is he not the Christian who thought he was better than us?"

1 Samuel 30:1-10
1Und es geschah, als David und seine Männer am dritten Tage nach Ziklag kamen, da waren die Amalekiter in den Süden und in Ziklag eingefallen; und sie hatten Ziklag geschlagen und es mit Feuer verbrannt.2Und sie hatten die Weiber und alle, die darin waren, gefangen weggeführt, vom Kleinsten bis zum Größten; sie hatten niemand getötet, sondern sie hatten sie weggetrieben und waren ihres Weges gezogen.3Und David und seine Männer kamen zu der Stadt; und siehe, sie war mit Feuer verbrannt, und ihre Weiber und ihre Söhne und ihre Töchter waren gefangen weggeführt.4Da erhoben David und das Volk, das bei ihm war, ihre Stimme, und sie weinten, bis keine Kraft mehr in ihnen war zu weinen.5Und auch die beiden Weiber Davids waren gefangen weggeführt, Achinoam, die Jisreelitin, und Abigail, das Weib Nabals, des Karmeliters.6Und David war in großer Bedrängnis, denn das Volk sprach davon, ihn zu steinigen; denn die Seele des ganzen Volkes war erbittert, ein jeder um seine Söhne und um seine Töchter. Aber David stärkte sich in Jehova, seinem Gott.7Und David sprach zu Abjathar, dem Priester, dem Sohne Ahimelechs: Bringe mir doch das Ephod her! Und Abjathar brachte das Ephod zu David.8Und David befragte Jehova und sprach: Soll ich dieser Schar nachjagen? Werde ich sie erreichen? Und er sprach zu ihm: Jage nach, denn du wirst sie gewißlich erreichen und wirst gewißlich erretten.9Da zog David hin, er und die sechshundert Mann, die bei ihm waren; und sie kamen an den Bach Besor, wo die Zurückbleibenden stehen blieben.10Und David jagte nach, er und vierhundert Mann; denn zweihundert Mann blieben stehen, welche zu ermattet waren, um über den Bach Besor zu gehen.

God did not allow David to take part in the battle against Saul whom he had twice spared so generously, nor against Jonathan his friend, nor against Israel, over whom he had been called to reign.

But although he was kept from this, he now has to undergo discipline, as must every disobedient servant. This discipline is the disaster which he finds when he returns to Ziklag. What a tragedy this is for his men, but particularly for their leader. Those most dear to him have disappeared. He does not know whether they are dead or only prisoners. David has lost everything. Worse than that – exiled from Israel, pursued by Saul, rejected by his false friends the Philistines, his true friends who have been faithful companions from the beginning, now turn against him and speak of stoning him. He has nothing left . . . but . . . nevertheless – God remains! And we read these remarkable words, "David encouraged himself in the LORD his God" (v. 6). No longer able to count on anything or anybody, he understands what the hymn means, "Thou alone remainest when all else is gone". Then with this strength which he again found in his God, David sets out resolutely to pursue the plundering Amalekites.

1 Samuel 30:11-31
11Und sie fanden einen ägyptischen Mann auf dem Felde und brachten ihn zu David; und sie gaben ihm Brot, und er aß, und sie tränkten ihn mit Wasser;12und sie gaben ihm eine Schnitte Feigenkuchen und zwei Rosinenkuchen, und er aß; und sein Geist kam ihm wieder, denn er hatte drei Tage und drei Nächte kein Brot gegessen und kein Wasser getrunken.13Und David sprach zu ihm: Wem gehörst du? Und woher bist du? Und er sprach: Ich bin ein ägyptischer Jüngling, der Knecht eines amalekitischen Mannes; und mein Herr hat mich verlassen, denn ich wurde heute vor drei Tagen krank.14Wir sind eingefallen in den Süden der Kerethiter und in das, was Juda gehört und in den Süden von Kaleb, und wir haben Ziklag mit Feuer verbrannt.15Und David sprach zu ihm: Willst du mich zu dieser Schar hinabführen? Und er sprach: Schwöre mir bei Gott, daß du mich nicht töten noch mich der Hand meines Herrn ausliefern willst, so will ich dich zu dieser Schar hinabführen.16Und er führte ihn hinab; und siehe, sie waren über die Fläche des ganzen Landes zerstreut, essend und trinkend und tanzend wegen all der großen Beute, die sie aus dem Lande der Philister und aus dem Lande Juda genommen hatten.17Und David schlug sie von der Dämmerung an bis zum Abend des folgenden Tages; und keiner von ihnen entrann, außer vierhundert jungen Männern, welche auf Kamele stiegen und entflohen.18Und David rettete alles, was die Amalekiter genommen hatten, und David rettete auch seine beiden Weiber.19Und es fehlte ihnen nichts, vom Kleinsten bis zum Größten, und bis zu den Söhnen und den Töchtern, und von der Beute bis zu allem, was sie ihnen genommen hatten; alles brachte David zurück.20Und David nahm alles Klein-und Rindvieh; sie trieben es vor dem anderen Vieh her und sprachen: Dies ist die Beute Davids!21Und David kam zu den zweihundert Männern, die zu ermattet gewesen waren, um David nachzufolgen, und die sie am Bache Besor zurückgelassen hatten; und sie zogen aus, David und dem Volke entgegen, das bei ihm war; und David trat zu dem Volke und fragte sie nach ihrem Wohlergehen.22Und jeder böse und nichtswürdige Mann von den Männern, die mit David gezogen waren, hob an und sprach: Darum daß sie nicht mit uns gezogen sind, wollen wir ihnen von der Beute, die wir entrissen haben, nichts geben, als nur einem jeden sein Weib und seine Kinder, daß sie sie wegführen und hingehen.23Aber David sprach: Tut nicht also, meine Brüder, mit dem, was Jehova uns gegeben hat; und er hat uns behütet und die Schar, die über uns gekommen war, in unsere Hand gegeben.24Und wer wird in dieser Sache auf euch hören? Denn wie das Teil dessen, der in den Streit hinabzieht, so soll auch das Teil dessen sein, der bei dem Geräte bleibt: gemeinsam sollen sie teilen.25Und so geschah es von jenem Tage an und hinfort; und er machte es zur Satzung und zum Recht für Israel bis auf diesen Tag.26Und David kam nach Ziklag; und er sandte von der Beute den Ältesten Judas, seinen Freunden, und sprach: Siehe, da habt ihr ein Geschenk von der Beute der Feinde Jehovas:27denen zu Bethel und denen zu Ramoth im Süden und denen zu Jattir,28und denen zu Aroer und denen zu Siphmoth und denen zu Estemoa,29und denen zu Rakal und denen in den Städten der Jerachmeeliter und denen in den Städten der Keniter,30und denen zu Horma und denen zu Bor-Aschan und denen zu Athak,31und denen zu Hebron, und nach allen Orten, wo David umhergezogen war, er und seine Männer.

The poor Egyptian slave, abandoned by his master, whom David welcomes and refreshes with food, reminds us of the condition of the lost sinner. When Satan has left him in a state of total weakness and moral death, Jesus, like the good Samaritan, gives him life as well as strength and the ability to serve Him.

Guided by this lad, David and his men fall without warning on the Amalekites, who are busy celebrating their victory. And God allows them to recover all that had been stolen from them and to take possession of a lot of booty. This is divine mercy and they all must profit, even those who 'tarried by the stuff"! Such is the answer of David to his selfish and jealous companions. And is it not equally the teaching of the gospel? The workman at the eleventh hour will receive as much as his friends who have worked from the morning, in spite of their resentment, because he has business with a master who is full of kindness (Matt. 20:14-15). Do not let us think, for example, that an infirm or sick believer will be less favoured in the day of Christ because he is apparently not "in the front line". We are not able to judge the service of other Christians nor to estimate their reward. The Lord has prepared it for them in accordance with His perfect love.

1 Samuel 31:1-13
1Die Philister aber stritten wider Israel; und die Männer von Israel flohen vor den Philistern, und Erschlagene fielen auf dem Gebirge Gilboa.2Und die Philister setzten Saul und seinen Söhnen hart nach; und die Philister erschlugen Jonathan und Abinadab und Malkischua, die Söhne Sauls.3Und der Streit wurde heftig wider Saul, und es erreichten ihn die Schützen, Männer mit dem Bogen; und es wurde ihm sehr angst vor den Schützen.4Da sprach Saul zu seinem Waffenträger: Ziehe dein Schwert und durchbohre mich damit, daß nicht diese Unbeschnittenen kommen und mich durchbohren und mich mißhandeln! Sein Waffenträger aber wollte nicht, denn er fürchtete sich sehr. Da nahm Saul das Schwert und stürzte sich darein.5Und als sein Waffenträger sah, daß Saul tot war, da stürzte auch er sich in sein Schwert und starb mit ihm.6So starben Saul und seine drei Söhne und sein Waffenträger, auch alle seine Männer an selbigem Tage zugleich.7Und als die Männer von Israel, die diesseit des Tales und diesseit des Jordan waren, sahen, daß die Männer von Israel geflohen, und daß Saul und seine Söhne tot waren, da verließen sie die Städte und flohen; und die Philister kamen und wohnten darin.8Und es geschah am folgenden Tage, da kamen die Philister, um die Erschlagenen auszuziehen; und sie fanden Saul und seine drei Söhne auf dem Gebirge Gilboa liegen.9Und sie hieben ihm den Kopf ab und zogen ihm seine Waffen aus; und sie sandten in das Land der Philister ringsumher, um die frohe Botschaft in den Häusern ihrer Götzen und unter dem Volke zu verkünden.10Und sie legten seine Waffen in das Haus der Astaroth, und seinen Leichnam hefteten sie an die Mauer von Beth-Schan.11Als aber die Bewohner von Jabes-Gilead über ihn hörten, was die Philister mit Saul getan hatten,12da machten sich alle tapferen Männer auf und gingen die ganze Nacht; und sie nahmen den Leichnam Sauls und die Leichname seiner Söhne von der Mauer von Beth-Schan weg; und sie kamen nach Jabes zurück und verbrannten sie daselbst.13Und sie nahmen ihre Gebeine und begruben sie unter der Tamariske zu Jabes, und fasteten sieben Tage.

While the events of ch. 30 are taking place, the battle between Israel and the Philistines has begun. It soon turns to the Philistines' advantage as they have at their disposal a corps of archers so that the Israelites, shot at from a distance, are unable to use their weapons. Then suddenly all is lost for Saul. And, in contrast with David in the preceding chapter (v. 6), God is not with him either. The only tragic way out he can see is to take his own life. Judas is to do the same thing. But Saul is like many other poor people whose despair has driven them to suicide, rather than into the arms of the Lord. In wanting to escape from dishonour on earth, Saul only precipitates himself more quickly into eternal misery. Poor man! He had had the kingdom and all that one could wish for in this world. But what good is that for someone who has lost his own soul? (Mark 8:36).

The men of Jabesh-gilead, a town bound by ties of blood to the tribe of Benjamin (Judges 21:14), show their gratitude towards Saul because he had once delivered them (1 Sam.11).

Now all the old order of things is put on one side to make room for the king God has chosen — David, a picture of Christ coming to reign in glory.

2 Samuel 1:1-16
1Und es geschah nach dem Tode Sauls, als David von der Schlacht der Amalekiter zurückgekommen war, da blieb David zwei Tage zu Ziklag.2Und es geschah am dritten Tage, siehe, da kam ein Mann aus dem Heerlager Sauls, seine Kleider waren zerrissen, und Erde war auf seinem Haupte; und als er zu David kam, fiel er zur Erde und warf sich nieder.3Und David sprach zu ihm: Woher kommst du? Und er sprach zu ihm: Ich bin aus dem Heerlager Israels entronnen.4Und David sprach zu ihm: Wie steht die Sache? Berichte mir doch. Und er sagte: Das Volk ist aus dem Streit geflohen, und auch viele von dem Volke sind gefallen und gestorben, und auch Saul und sein Sohn Jonathan sind tot.5Und David sprach zu dem Jüngling, der ihm berichtete: Wie weißt du, daß Saul und sein Sohn Jonathan tot sind?6Und der Jüngling, der ihm berichtete, sprach: Ich geriet zufällig auf das Gebirge Gilboa, und siehe, Saul lehnte sich auf seinen Speer; und siehe, die Wagen und die Reiter setzten ihm hart nach.7Und er wandte sich um und sah mich und rief mir zu, und ich sprach: Hier bin ich.8Und er sprach zu mir: Wer bist du? Und ich sprach zu ihm: Ich bin ein Amalekiter.9Und er sprach zu mir: Tritt doch her zu mir und töte mich, denn die Verwirrung hat mich ergriffen; denn mein Leben ist noch ganz in mir!10Da trat ich zu ihm hin und tötete ihn, denn ich wußte, daß er seinen Fall nicht überleben würde. Und ich nahm das Diadem, das auf seinem Haupte, und die Armspange, die an seinem Arme war, und habe sie zu meinem Herrn hierher gebracht.11Da faßte David seine Kleider und zerriß sie; und alle Männer, die bei ihm waren, taten ebenso.12Und sie klagten und weinten und fasteten bis an den Abend um Saul und um seinen Sohn Jonathan und um das Volk Jehovas und um das Haus Israel, weil sie durchs Schwert gefallen waren.13Und David sprach zu dem Jüngling, der ihm berichtete: Woher bist du? Und er sprach: Ich bin der Sohn eines amalekitischen Fremdlings.14Und David sprach zu ihm: Wie hast du dich nicht gefürchtet, deine Hand auszustrecken, um den Gesalbten Jehovas zu verderben?15Und David rief einen von den Knaben und sprach: Tritt herzu, falle über ihn her! Und er erschlug ihn, und er starb.16Und David sprach zu ihm: Dein Blut komme auf dein Haupt! Denn dein Mund hat wider dich gezeugt und gesprochen: Ich habe den Gesalbten Jehovas getötet.

The incident of Ziklag left David humbled, aware of his frailty, but it also re-established him in happy relationship with the LORD. In this way he was prepared for his reign, upon which the second book of Samuel now opens.

The man who brings to David the news of Saul's death is, in his own eyes, "thinking to have brought good tidings" (2 Sam. 4:10). For David did it not represent the death of his enemy and the opportunity to ascend the throne? But this man does not know the one to whom he is speaking. In the heart of the "beloved" of the LORD grace is shining, accompanied by unselfishness, love for his people and respect for divine order. How could he rejoice when Israel was defeated and their prince dishonoured before the LORD's enemies?

David interrogates the newcomer. "From whence comest thou?" The man reveals that he also belongs to Israel's enemies, and to some of the worst: he is an Amalekite! In trying to deceive David by his deceitful report, he has only succeeded in deceiving himself (see Prov. 11:18). He would have liked the new king to have received the crown from his hand. In that respect he resembles the great Enemy who tried to persuade Jesus — but with no better success — to accept all the kingdoms of the world, and the glory of them (Matt. 4:8-10).

2 Samuel 1:17-27
17Und David stimmte dieses Klagelied an über Saul und über Jonathan, seinen Sohn;18und er befahl, daß man die Kinder Juda das Lied von dem Bogen lehre; siehe, es ist geschrieben im Buche Jaschar:19Deine Zierde, Israel, ist erschlagen auf deinen Höhen! Wie sind die Helden gefallen!20Berichtet es nicht zu Gath, verkündet die Botschaft nicht in den Straßen Askalons, daß sich nicht freuen die Töchter der Philister, daß nicht frohlocken die Töchter der Unbeschnittenen!21Berge von Gilboa, nicht Tau noch Regen sei auf euch, noch Gefilde der Hebopfer! Denn dort ward weggeworfen der Schild der Helden, der Schild Sauls, nicht gesalbt mit Öl.22Von dem Blute der Erschlagenen, von dem Fette der Helden wich Jonathans Bogen nicht zurück, und Sauls Schwert kehrte nicht leer wieder.23Saul und Jonathan, die Geliebten und Holdseligen in ihrem Leben, sind auch in ihrem Tode nicht getrennt; sie waren schneller als Adler, stärker als Löwen.24Töchter Israels, weinet um Saul, der euch köstlich kleidete in Karmesin, der goldenen Schmuck zog über eure Kleider!25Wie sind die Helden gefallen mitten im Streit! Wie ist Jonathan erschlagen auf deinen Höhen!26Mir ist wehe um dich, mein Bruder Jonathan! Holdselig warst du mir sehr; wunderbar war mir deine Liebe, mehr als Frauenliebe!27Wie sind die Helden gefallen, und umgekommen die Rüstzeuge des Streites!

Far from rejoicing over the misfortune which has overtaken his rival and his persecutor, David composes a moving lament on the theme of his death. This "Song of the Bow" (see margin in some A.V. editions) celebrates Saul's human qualities: his strength, his generosity, his popularity. And, covering up the king's wickedness from which moreover he had suffered so greatly, David would in the same way hide the defeat which would elicit both joy and scorn on the part of the LORD's enemies. "Tell it not in Gath . . . " (v. 20).

We need to be taught, just as Judah did (v. 18), the lessons of this Song of the Bow: to grieve over the misfortunes of others; to look for the good points in those we do not like; to hold back from repeating what we may know that is unpleasant about somebody; above all to cover up our brothers' and sisters' faults in view of the testimony of God's people to the world (1 Peter 4:8).

Then David's heart, moved by grief, is expressed on the subject of his friend Jonathan. Wonderful love, charming to behold, and what is more a pale type of the love of Jesus; unfathomable love from which nothing – not even death – will ever be able to separate us (Rom. 8:38-39).

2 Samuel 2:1-11
1Und es geschah hernach, da befragte David Jehova und sprach: Soll ich in eine der Städte Judas hinaufziehen? Und Jehova sprach zu ihm: Ziehe hinauf. Und David sprach: Wohin soll ich hinaufziehen? Und er sprach: Nach Hebron.2Und David zog dort hinauf, und auch seine zwei Weiber, Achinoam, die Jisreelitin, und Abigail, das Weib Nabals, des Karmeliters.3Auch seine Männer, die bei ihm waren, ließ David hinaufziehen, einen jeden mit seinem Hause; und sie wohnten in den Städten Hebrons.4Und die Männer von Juda kamen und salbten daselbst David zum König über das Haus Juda. Und man berichtete David und sprach: Die Männer von Jabes-Gilead sind es, die Saul begraben haben.5Da sandte David Boten zu den Männern von Jabes-Gilead und ließ ihnen sagen: Gesegnet seiet ihr von Jehova, daß ihr diese Güte an eurem Herrn, an Saul, erwiesen und ihn begraben habt!6Und so erweise nun Jehova Güte und Treue an euch; und auch ich will euch dieses Gute vergelten, weil ihr diese Sache getan habt.7Und nun lasset eure Hände erstarken und seid wackere Männer; denn Saul, euer Herr, ist tot, und auch hat das Haus Juda mich zum König über sich gesalbt.8Abner aber, der Sohn Ners, der Heeroberste Sauls, nahm Isboseth, den Sohn Sauls, und führte ihn hinüber nach Machanaim;9und er machte ihn zum König über Gilead und über die Asuriter und über Jisreel, und über Ephraim und über Benjamin und über das ganze Israel.10Vierzig Jahre war Isboseth, der Sohn Sauls, alt, als er König wurde über Israel, und er regierte zwei Jahre; nur das Haus Juda folgte David nach.11Und die Zahl der Tage, welche David in Hebron über das Haus Juda König war, betrug sieben Jahre und sechs Monate.

David had not consulted God before he escaped into the land of the Philistines (1 Sam. 27:1), and that had led him into trouble. But this bitter experience was not without benefit. He now enquires of the LORD on two occasions. We can never insist too much on this fundamental rule of the Christian life: dependence. It is an obligation, but also the source of our strength and of our safety.

Hebron, to which God brings His anointed, is a place that speaks of death. The sepulchres of the patriarchs were there. Christ, God's beloved One, the true David, before officially taking up His kingdom, went into death in obedience to God. And this is also the place to which He leads His own. The Christian is dead with Christ.

David does not forget the inhabitants of Jabesh-gilead who had shown kindness to Saul. Will the Lord forget the small mercies He has allowed us to exercise? (Heb. 6:10).

David's sovereignty was to be established only gradually. For the time being only Judah recognised him. The rest of the people remained under the sway of Ish-bosheth, son of Saul, supported by Abner, the former captain of Saul's host.

2 Samuel 2:12-32
12Und Abner, der Sohn Ners, und die Knechte Isboseths, des Sohnes Sauls, zogen aus von Machanaim nach Gibeon;13und auch Joab, der Sohn der Zeruja, und die Knechte Davids zogen aus; und sie stießen bei dem Teiche von Gibeon aufeinander. Und diese ließen sich nieder auf dieser Seite des Teiches, und jene auf jener Seite des Teiches.14Da sprach Abner zu Joab: Laß doch die Jünglinge sich aufmachen und vor uns spielen! Und Joab sprach: Sie mögen sich aufmachen.15Und sie machten sich auf und gingen hinüber, nach der Zahl: zwölf für Benjamin und für Isboseth, den Sohn Sauls, und zwölf von den Knechten Davids.16Und sie ergriffen einer den anderen beim Kopfe, und jeder stieß sein Schwert dem anderen in die Seite, und sie fielen zusammen. Und man nannte selbigen Ort Helkath-Hazzurim, der bei Gibeon ist.17Und der Streit wurde überaus heftig an jenem Tage; und Abner und die Männer von Israel wurden vor den Knechten Davids geschlagen.18Und es waren daselbst drei Söhne der Zeruja: Joab und Abisai und Asael. Asael aber war schnell auf seinen Füßen, wie eine der Gazellen, die auf dem Felde sind.19Und Asael jagte Abner nach und bog nicht aus, weder zur Rechten noch zur Linken hinter Abner weg.20Da wandte sich Abner um und sprach: Bist du es, Asael? Und er sprach: Ich bin's.21Da sprach Abner zu ihm: Biege aus zu deiner Rechten oder zu deiner Linken, und greife dir einen von den Jünglingen und nimm dir seine Rüstung! Aber Asael wollte nicht hinter ihm weg weichen.22Da sprach Abner nochmals zu Asael: Weiche hinter mir weg! Warum soll ich dich zu Boden schlagen? Und wie könnte ich mein Angesicht erheben zu deinem Bruder Joab?23Aber er weigerte sich zu weichen. Da schlug ihn Abner mit dem hinteren Ende des Speeres in den Bauch, daß der Speer hinten herausfuhr; und er fiel daselbst und starb an seiner Stelle. Und es geschah, jeder, der an den Ort kam, wo Asael gefallen und gestorben war, der blieb stehen.24Und Joab und Abisai jagten Abner nach; und die Sonne ging unter, als sie zum Hügel Amma kamen, der vor Giach liegt, auf dem Wege zur Wüste Gibeon.25Und die Kinder Benjamin sammelten sich hinter Abner her und wurden zu einem Haufen, und sie stellten sich auf den Gipfel eines Hügels.26Und Abner rief Joab zu und sprach: Soll das Schwert immerfort fressen? Weißt du nicht, daß zuletzt Erbitterung sein wird? Und wie lange willst du nicht dem Volke sagen, von der Verfolgung ihrer Brüder umzukehren?27Da sprach Joab: So wahr Gott lebt, wenn du nicht geredet hättest, dann wäre schon seit dem Morgen das Volk weggezogen, ein jeder von der Verfolgung seines Bruders!28Und Joab stieß in die Posaune; da blieb alles Volk stehen, und sie jagten Israel nicht mehr nach und fuhren nicht mehr fort zu streiten.29Und Abner und seine Männer zogen durch die Ebene jene ganze Nacht, und sie setzten über den Jordan und durchzogen das ganze Bitron und kamen nach Machanaim.30Joab aber kehrte um von der Verfolgung Abners und versammelte das ganze Volk; da wurden von den Knechten Davids neunzehn Mann vermißt und Asael.31Die Knechte Davids aber hatten von Benjamin und unter den Männern Abners viele erschlagen; dreihundertsechzig Mann waren tot.32Und sie hoben Asael auf und begruben ihn in dem Begräbnis seines Vaters, das zu Bethlehem war. Und Joab und seine Männer gingen die ganze Nacht, und das Licht brach ihnen an zu Hebron.

Up to the end of ch. 4 we read of the conflict between David and Ish-bosheth or rather between their respective generals, Joab and Abner. It is a prestige contest, each of these proud men wishing to be first. It is to finish in the murder of Abner, then in that of Ish-bosheth. These sad circumstances, amounting to civil war, are used by the LORD to establish, little by little, the reign of His king.

Violence and the spirit of vengeance are given free rein. Near the pool of Gibeon the trial of strength begins like a game. They only want to find out who are the most skilled and the strongest. But from pride to murder, see what a small step it is. Excitement leads to loss of self-control, and the criminal act is performed before the outcome can be realised. The twenty-four luckless young men fall down together, each thrust through by his opponent.

Notice that David stands aside from the contests that Joab claims to carry on in his name. We are becoming acquainted with this character, a cunning and unscrupulous man, who defends David's cause because this will bring him personal gain.

2 Samuel 3:1-5; 2 Samuel 5:1-9
1Und der Streit war lang zwischen dem Hause Sauls und dem Hause Davids; David aber wurde immerfort stärker, während das Haus Sauls immerfort schwächer wurde.2Und es wurden dem David Söhne in Hebron geboren: Sein Erstgeborener war Amnon, von Achinoam, der Jisreelitin;3und sein zweiter Kileab, von Abigail, dem Weibe Nabals, des Karmeliters; und der dritte Absalom, der Sohn Maakas, der Tochter Talmais, des Königs von Gesur;4und der vierte Adonija, der Sohn Haggiths; und der fünfte Schephatja, der Sohn Abitals;5und der sechste Jithream, von Egla, dem Weibe Davids. Diese wurden dem David in Hebron geboren.
1Und alle Stämme Israels kamen zu David nach Hebron, und sie sprachen und sagten: Siehe, wir sind dein Gebein und dein Fleisch.2Schon früher, als Saul König über uns war, bist du es gewesen, der Israel aus-und einführte; und Jehova hat zu dir gesagt: Du sollst mein Volk Israel weiden, und du sollst Fürst sein über Israel.3Und alle Ältesten Israels kamen zu dem König nach Hebron, und der König David machte einen Bund mit ihnen zu Hebron, vor Jehova; und sie salbten David zum König über Israel.4Dreißig Jahre war David alt, als er König wurde; er regierte vierzig Jahre.5Zu Hebron regierte er sieben Jahre und sechs Monate über Juda, und zu Jerusalem regierte er dreiunddreißig Jahre über ganz Israel und Juda.6Und der König zog mit seinen Männern nach Jerusalem wider die Jebusiter, die Bewohner des Landes. Und sie sprachen zu David und sagten: Du wirst nicht hier hereinkommen, sondern die Blinden und die Lahmen werden dich wegtreiben; sie wollten damit sagen: David wird nicht hier hereinkommen.7Aber David nahm die Burg Zion ein, das ist die Stadt Davids.8Und David sprach an selbigem Tage: Wer die Jebusiter schlägt und an die Wasserleitung gelangt, und die Lahmen und die Blinden schlägt, welche der Seele Davids verhaßt sind...!Daher spricht man: Ein Blinder und ein Lahmer darf nicht ins Haus kommen.9Und David wohnte in der Burg, und er nannte sie Stadt Davids. Und David baute ringsum, von dem Millo an einwärts. -

While all this has been going on, David has been waiting patiently in Hebron for the LORD Himself to establish him as king over all Israel. Thus Jesus, now in heaven, waits for God to give Him His universal kingdom.

For Israel, the opening of ch. 5 is a milestone in their history. It is marked by the transfer of David's throne to Jerusalem, which city is henceforth to occupy such an important place in the nation's history and in God's purposes. But within the city walls, upon Mount Zion, was a citadel which was virtually impregnable, held by the Jebusites since the days of Joshua. In spite of the boasting of its occupants, David takes it. However, he here forgets the grace which so often characterised him, in that he denies to the lame and the blind access to the house of God. What a contrast with the Lord who received in the temple precisely these same blind and lame and healed them (Matt. 21:14); what a contrast also with the man who "made a great supper" (God Himself), who, to fill His house, compels these unfortunate people (representing you and me) to take their place at the banquet of grace (Luke 14:21-23).

2 Samuel 5:10-25
10Und David wurde immerfort größer, und Jehova, der Gott der Heerscharen, war mit ihm.11Und Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David, und Zedernholz und Zimmerleute und Mauerleute; und sie bauten David ein Haus.12Und David erkannte, daß Jehova ihn zum König über Israel bestätigt, und daß er sein Königreich erhoben hatte um seines Volkes Israel willen.13Und David nahm noch Kebsweiber und Weiber aus Jerusalem, nachdem er von Hebron gekommen war; und es wurden David noch Söhne und Töchter geboren.14Und dies sind die Namen der ihm in Jerusalem Geborenen: Schammua und Schobab und Nathan und Salomo,15und Jibschar und Elischua und Nepheg und Japhija,16und Elischama und Eljada und Eliphelet.17Und als die Philister hörten, daß man David zum König über Israel gesalbt hatte, da zogen alle Philister herauf, um David zu suchen. Und David hörte es und zog in die Burg hinab.18Und die Philister kamen und breiteten sich aus im Tale Rephaim.19Und David befragte Jehova und sprach: Soll ich wider die Philister hinaufziehen? Wirst du sie in meine Hand geben? Und Jehova sprach zu David: Ziehe hinauf, denn ich werde die Philister gewißlich in deine Hand geben.20Da kam David nach Baal-Perazim. Und David schlug sie daselbst, und er sprach: Jehova hat meine Feinde vor mir durchbrochen, gleich einem Wasserdurchbruch. Daher gab er jenem Orte den Namen Baal-Perazim.21Und sie ließen daselbst ihre Götzen, und David und seine Männer nahmen sie weg.22Und die Philister zogen wiederum herauf und breiteten sich aus im Tale Rephaim.23Und David befragte Jehova; und er sprach: Du sollst nicht hinaufziehen; wende dich ihnen in den Rücken, daß du an sie kommst den Bakabäumen gegenüber.24Und sobald du das Geräusch eines Daherschreitens in den Wipfeln der Bakabäume hörst, alsdann beeile dich; denn alsdann ist Jehova vor dir ausgezogen, um das Heer der Philister zu schlagen.25Und David tat also, wie Jehova ihm geboten hatte; und er schlug die Philister von Geba, bis man nach Geser kommt.

We have admired the qualities of faith and dependence displayed by David in so many situations (and once more in our vv. 19 and 23 to fight against the Philistines). Unfortunately his family life falls far short of this high level. Notwithstanding one of the LORD's ordinances specifically addressed to kings (Deut. 17:17), David takes many wives, first at Hebron, then at Jerusalem. If he had had only the faithful Abigail for a wife (her name means the father's joy, and she is a type of the Church), we should not come across three names which were to become the source of so much grief to him: Amnon, Absalom and Adonijah (2 Sam. 3:2-4).

War against the Philistines can be victoriously resumed, following the LORD's instructions. Before the second battle David could have said to himself, "Let us do as we did the first time, as that worked out all right!" On the contrary, you will notice that he enquires afresh of the LORD. And it is just as well that he does, because the reply is quite different. So let us distrust our own wisdom; let us ask the Lord for His direction and we too shall be able to win the victories God has prepared for us.

2 Samuel 6:1-11
1Und David versammelte wiederum alle Auserlesenen in Israel, dreißigtausend Mann.2Und David machte sich auf und zog hin, und alles Volk, das bei ihm war, nach Baale-Juda, um von dannen die Lade Gottes heraufzubringen, welche nach dem Namen, dem Namen Jehovas der Heerscharen, der zwischen den Cherubim thront, genannt wird.3Und sie stellten die Lade Gottes auf einen neuen Wagen, und brachten sie aus dem Hause Abinadabs weg, das auf dem Hügel war; und Ussa und Achjo, die Söhne Abinadabs, führten den neuen Wagen.4Und sie brachten sie aus dem Hause Abinadabs weg, das auf dem Hügel war, indem sie die Lade Gottes begleiteten; und Achjo ging vor der Lade her.5Und David und das ganze Haus Israel spielten vor Jehova mit allerlei Instrumenten von Zypressenholz, und mit Lauten und mit Harfen und mit Tamburinen und mit Sistren und mit Zimbeln.6Und als sie zur Tenne Nakons kamen, da langte Ussa nach der Lade Gottes und faßte sie an, denn die Rinder hatten sich losgerissen.7Da entbrannte der Zorn Jehovas wider Ussa, und Gott schlug ihn daselbst wegen des Vergehens; und er starb daselbst bei der Lade Gottes.8Und David entbrannte darüber, daß Jehova einen Bruch an Ussa gemacht hatte; und er nannte jenen Ort Perez-Ussa, bis auf diesen Tag.9Und David fürchtete sich vor Jehova an selbigem Tage und sprach: Wie soll die Lade Jehovas zu mir kommen?10Und David wollte die Lade Jehovas nicht zu sich einkehren lassen in die Stadt Davids; und David ließ sie beiseite bringen in das Haus Obed Edoms, des Gathiters.11Und die Lade Jehovas blieb in dem Hause Obed-Edoms, des Gathiters, drei Monate. Und Jehova segnete Obed-Edom und sein ganzes Haus.

David's first thought, on the inauguration of his reign, is for the Ark of the LORD. He mobilises thirty thousand men, Israel's elite, not this time for battle, but to escort the Ark in a worthy manner up to Jerusalem. Never can we render too high honour to the person of the Lord Jesus. Only we must render this homage, this worship, to Him with intelligence and with obedience. According to the divine order, the Ark should have been carried on the shoulders (Lev. 7:9), but David and the people failed to take account of this. In their opinion a new cart, like the one employed by the ignorant Philistines, would serve the purpose much better. Was it not more practical than transport on foot? And here is Uzzah struck dead! Consternation! We would not have considered him so guilty. But indeed he is! God would make us understand, ourselves as well as David, what a serious matter it is to replace His teaching with our own good intentions and arrangements, particularly where worship is concerned.

Distressing breakdown of this fine ceremony! David, at the same time upset and frightened, diverts the Ark and so loses a blessing, which was enjoyed instead by the family of Obed-Edom.

2 Samuel 6:12-23
12Und es wurde dem König David berichtet und gesagt: Jehova hat das Haus Obed-Edoms und alles, was sein ist, gesegnet um der Lade Gottes willen. Da ging David hin und holte die Lade Gottes aus dem Hause Obed-Edoms herauf in die Stadt Davids mit Freuden.13Und es geschah, wenn die Träger der Lade Jehovas sechs Schritte gegangen waren, so opferte er ein Rind und ein Mastvieh.14Und David tanzte mit aller Kraft vor Jehova, und David war mit einem leinenen Ephod umgürtet.15Und David und das ganze Haus Israel brachten die Lade Jehovas hinauf mit Jauchzen und mit Posaunenschall.16Und es geschah, als die Lade Jehovas in die Stadt Davids kam, da schaute Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster; und sie sah den König David vor Jehova hüpfen und tanzen, und sie verachtete ihn in ihrem Herzen.17Und sie brachten die Lade Jehovas hinein und stellten sie an ihren Ort innerhalb des Zeltes, das David für sie aufgeschlagen hatte. Und David opferte Brandopfer und Friedensopfer vor Jehova.18Und als David das Opfern der Brandopfer und der Friedensopfer beendigt hatte, segnete er das Volk im Namen Jehovas der Heerscharen.19Und er verteilte an das ganze Volk, an die ganze Menge Israels, vom Manne bis zum Weibe, an einen jeden einen Brotkuchen und einen Trunk Wein und einen Rosinenkuchen. Und das ganze Volk ging hin, ein jeder nach seinem Hause.20Und als David zurückkehrte, um sein Haus zu segnen, ging Michal, die Tochter Sauls, hinaus, David entgegen, und sprach: Wie hat der König von Israel sich heute verherrlicht, da er sich heute vor den Augen der Mägde seiner Knechte entblößt hat, wie sich nur einer der losen Leute entblößt!21Da sprach David zu Michal: Vor Jehova, der mich vor deinem Vater und vor seinem ganzen Hause erwählt hat, um mich als Fürst zu bestellen über das Volk Jehovas, über Israel, ja, vor Jehova will ich spielen;22und ich will noch geringer werden denn also, und will niedrig sein in meinen Augen; aber bei den Mägden, von denen du sprichst, bei ihnen werde ich geehrt sein.23Michal aber die Tochter Sauls, hatte kein Kind bis zum Tage ihres Todes.

The Ark remained for three months in Obed-Edom's house, bringing blessing to this man and to his family: a striking type of the Lord Jesus as present in the believer's home. This did not pass unnoticed (v. 12). If we habitually live close to the Lord, those who know us will not fail to take note of it. They themselves will want to enjoy the blessings which He bestows on us.

Now David, who has learnt his lesson from God, acts in accordance with His mind: the Ark is carried by the Levites, who have sanctified themselves, and he himself divests himself of his royal majesty and expresses his joy by dancing before it. The Gospel shows us, not now the Ark, but Jesus in person making His entry into this same city of Jerusalem, accompanied by joyful acclamation (Matt. 21:9).

After six paces, the sacrifices were offered. We are reminded of the Christian's walk and worship. Both provoke the scorn of unbelievers of whom Michal is a sad example. The world appreciates pomp and display. But the believer is happy to humble himself, to be "yet more vile" (v. 22), so that eyes are turned away from him and directed upon Jesus alone (cf. John 3:30).

2 Samuel 7:1-17
1Und es geschah, als der König in seinem Hause wohnte, und Jehova ihm ringsumher Ruhe geschafft hatte vor allen seinen Feinden,2da sprach der König zu Nathan, dem Propheten: Siehe doch, ich wohne in einem Hause von Zedern, und die Lade Gottes wohnt unter Teppichen.3Und Nathan sprach zu dem König: Gehe hin, tue alles, was du im Herzen hast, denn Jehova ist mit dir.4Und es geschah in selbiger Nacht, da geschah das Wort Jehovas zu Nathan also:5Gehe hin und sprich zu meinem Knechte, zu David: So spricht Jehova: Solltest du mir ein Haus bauen zu meiner Wohnung?6Denn ich habe nicht in einem Hause gewohnt von dem Tage an, da ich die Kinder Israel aus Ägypten heraufgeführt habe, bis auf diesen Tag; sondern ich wanderte umher in einem Zelte und in einer Wohnung.7Wo immer ich wanderte unter allen Kindern Israel, habe ich wohl zu einem der Stämme Israels, dem ich gebot, mein Volk Israel zu weiden, ein Wort geredet und gesagt: Warum habt ihr mir nicht ein Haus von Zedern gebaut?8Und nun sollst du also zu meinem Knechte David sagen: So spricht Jehova der Heerscharen: Ich habe dich von der Trift genommen, hinter dem Kleinvieh weg, daß du Fürst sein solltest über mein Volk, über Israel;9und ich bin mit dir gewesen überall, wohin du gezogen bist, und habe alle deine Feinde vor dir ausgerottet; und ich habe dir einen großen Namen gemacht, gleich dem Namen der Großen, die auf Erden sind.10Und ich werde einen Ort setzen für mein Volk, für Israel, und werde es pflanzen, daß es an seiner Stätte wohne und nicht mehr beunruhigt werde, und die Söhne der Ungerechtigkeit sollen es nicht mehr bedrücken,11wie früher und seit dem Tage, da ich Richter über mein Volk Israel bestellt habe. Und ich habe dir Ruhe geschafft vor allen deinen Feinden; und Jehova tut dir kund, daß Jehova dir ein Haus machen wird.12Wenn deine Tage voll sein werden, und du bei deinen Vätern liegen wirst, so werde ich deinen Samen nach dir erwecken, der aus deinem Leibe kommen soll, und werde sein Königtum befestigen.13Der wird meinem Namen ein Haus bauen; und ich werde den Thron seines Königtums befestigen auf ewig.14Ich will ihm Vater sein, und er soll mir Sohn sein, so daß, wenn er verkehrt handelt, ich ihn züchtigen werde mit einer Menschenrute und mit Schlägen der Menschenkinder;15aber meine Güte soll nicht von ihm weichen, wie ich sie von Saul weichen ließ, den ich vor dir weggetan habe.16Und dein Haus und dein Königtum sollen vor dir beständig sein auf ewig, dein Thron soll fest sein auf ewig.17Nach allen diesen Worten und nach diesem ganzen Gesicht, also redete Nathan zu David.

"When a man's ways please the LORD, he maketh even his enemies to be at peace with him" (Prov. 16:7). This word is now proved true for David. Since he lives in a fine house of cedar, he has scruples about letting the Ark dwell in a mere tent. Noble sentiment on his part! Those of us who enjoy a settled and comfortable life should never forget that our Master passed through this world as a divine wayfarer, having nowhere to lay His head.

David proposes to build a house worthy of the LORD. But listen to the way the LORD replies, in effect, by the mouth of Nathan, "I have willingly taken the character of a wayfarer in order to share by grace the lot of my people, and the time of my rest has not yet come. But what you yourself cannot do, one of your descendants will accomplish."

He is referring first to Solomon, son of David, who was to build the temple. But v. 14, quoted in Hebrews 1:5, shows that this King, Son of David, is prophetically Jesus, the Son of God. Of Him alone can it be stated that His kingdom shall be established for ever. Personal blessings (vv. 8, 9) or collective blessings (v. 10), all have their source in this matchless Person.

2 Samuel 7:18-29
18Da ging der König David hinein und setzte sich vor Jehova nieder und sprach: Wer bin ich, Herr, Jehova, und was ist mein Haus, daß du mich bis hierher gebracht hast?19Und dies ist noch ein Geringes gewesen in deinen Augen, Herr, Jehova! Und du hast auch von dem Hause deines Knechtes geredet in die Ferne hin; und ist dies die Weise des Menschen, Herr, Jehova?20Doch was soll David noch weiter zu dir reden? Du kennst ja deinen Knecht, Herr, Jehova!21Um deines Wortes willen und nach deinem Herzen hast du all dieses Große getan, um es deinem Knechte kundzutun.22Darum bist du groß, Jehova Gott! Denn niemand ist dir gleich, und kein Gott außer dir, nach allem, was wir mit unseren Ohren gehört haben.23Und wer ist wie dein Volk, wie Israel, die einzige Nation auf Erden, welche Gott hingegangen ist, sich zum Volke zu erlösen, und um sich einen Namen zu machen, und für sie solch Großes zu tun und furchtbare Dinge für dein Land, indem du vor deinem Volke, das du dir aus Ägypten erlöst hast, Nationen und ihre Götter vertriebst!24Und du hast dir dein Volk Israel befestigt, dir zum Volke auf ewig; und du, Jehova, bist ihr Gott geworden.25Und nun, Jehova Gott, das Wort, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, halte aufrecht ewiglich, und tue, wie du geredet hast!26Und dein Name sei groß auf ewig, daß man spreche: Jehova der Heerscharen ist Gott über Israel. Und das Haus deines Knechtes David sei fest vor dir.27Denn du, Jehova der Heerscharen, Gott Israels, hast dem Ohre deines Knechtes eröffnet und gesagt: Ich werde dir ein Haus bauen; darum hat dein Knecht sich ein Herz gefaßt, dieses Gebet zu dir zu beten.28Und nun, Herr, Jehova, du bist es, der da Gott ist, und deine Worte sind Wahrheit, und du hast dieses Gute zu deinem Knechte geredet.29So laß es dir nun gefallen und segne das Haus deines Knechtes, daß es ewiglich vor dir sei; denn du, Herr, Jehova, hast geredet, und so werde mit deinem Segen das Haus deines Knechtes gesegnet ewiglich!

It had been David's wish to do something for the LORD. But the divine answer was, "It is I who has done everything for thee". Such is the lesson that everyone must learn. God Himself has undertaken the full responsibility for our salvation, for our rest and for all that concerns our future (v. 19). Wonderful designs in which we had no hand! "How unsearchable are his judgments, and his ways past finding out!" (Rom. 11:33). Truly this is not "the manner of man"! (v. 19).

Then what remains for David to do? Simply to thank God. Into the divine presence the king comes, sits down and worships, just as the believer can do today in the assembly of the redeemed around the Lord, with the calm assurance that he has the right to be there and to be already in the enjoyment of divine rest. "Who am I, . . . and what is my house?" (v. 18). Neither David, the simple shepherd (v. 8), nor Israel, drawn out of Egypt (v. 6), have any merit of their own, any title to occupy such a position! Grace alone has brought David and his people hitherto (v. 18). And the king's prayer, expression of perfect communion, continues like this, ". . . do as thou hast said, and let thy name be magnified" (vv. 25, 26).

We would happily put Psalm 23 in his mouth at this particular moment, particularly vv. 5 and 6.

2 Samuel 8:1-18
1Und es geschah hernach, da schlug David die Philister und demütigte sie; und David nahm den Zaum der Hauptstadt aus der Hand der Philister.2Und er schlug die Moabiter und maß sie mit der Meßschnur, indem er sie auf die Erde legen ließ; und er maß zwei Meßschnüre ab, um zu töten, und eine volle Meßschnur, um am Leben zu lassen. Und die Moabiter wurden David zu Knechten, welche Geschenke brachten.3Und David schlug Hadadeser, den Sohn Rechobs, den König von Zoba, als er hinzog, um seine Macht am Strome wiederherzustellen.4Und David nahm von ihm tausendsiebenhundert Reiter und zwanzigtausend Mann Fußvolk gefangen; und David lähmte alle Gespanne und ließ hundert Gespanne von ihm übrig.5Und die Syrer von Damaskus kamen, um Hadadeser, dem König von Zoba, zu helfen; und David erschlug unter den Syrern zweiundzwanzigtausend Mann.6Und David legte Besatzungen in das damascenische Syrien; und die Syrer wurden David zu Knechten, welche Geschenke brachten. Und Jehova half David überall, wohin er zog.7Und David nahm die goldenen Schilde, welche den Knechten Hadadesers gehörten, und brachte sie nach Jerusalem.8Und aus Betach und aus Berothai, den Städten Hadadesers, nahm der König David Erz in großer Menge.9Und als Toi, der König von Hamath, hörte, daß David die ganze Heeresmacht Hadadesers geschlagen hatte,10da sandte Toi seinen Sohn Joram zu dem König David, um ihn nach seinem Wohlergehen zu fragen und ihn zu beglückwünschen, darum daß er wider Hadadeser gestritten und ihn geschlagen hatte; denn Hadadeser war stets im Kriege mit Toi; und in seiner Hand waren Geräte von Silber und Geräte von Gold und Geräte von Erz.11Auch diese heiligte der König David dem Jehova, samt dem Silber und dem Golde, das er von all den Nationen geheiligt, die er unterjocht hatte:12von den Syrern und von den Moabitern und von den Kindern Ammon und von den Philistern und von den Amalekitern, und von der Beute Hadadesers, des Sohnes Rechobs, des Königs von Zoba.13Und David machte sich einen Namen, als er zurückkam, nachdem er die Syrer im Salztal geschlagen hatte, achtzehntausend Mann.14Und er legte Besatzungen in Edom, in ganz Edom legte er Besatzungen; und alle Edomiter wurden David zu Knechten. Und Jehova half David überall, wohin er zog.15Und David regierte über ganz Israel; und David übte Recht und Gerechtigkeit an seinem ganzen Volke.16Und Joab, der Sohn der Zeruja, war über das Heer; und Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Geschichtsschreiber;17und Zadok, der Sohn Ahitubs, und Ahimelech, der Sohn Abjathars, waren Priester; und Seraja war Schreiber;18und Benaja, der Sohn Jojadas, war über die Kerethiter und die Pelethiter; und die Söhne Davids waren Krondiener.

Strengthened by the LORD's promises, the new king makes sure of his throne by means of victories that will bring his enemies to submission. The first of these enemies are the Philistines. The whole of their country can at last be brought under control. The next to be subjugated is Moab, in partial fulfilment of Balaam's prophecy (Lev. 24:17). Hadadezer and the Syrians who come to succour him are vanquished in their turn. Finally Edom is enslaved, in accordance with a still more ancient prophecy, that of Isaac when blessing Jacob (Gen. 27:29; see also Gen. 25: 23). David here realises, in type, that which is written of the Lord Jesus, whose glorious kingdom will be established when all His enemies shall be made His footstool (see Ps. 110 – often quoted).

Now that peace is established and David's authority recognised both at home and abroad, the organisation of the kingdom is drawn up (vv. 15-18). The king is the centre, executing judgment and justice. Around him each in his place exercises those functions that are assigned to him. The priests are there, to maintain relationship with God. Safety, stability, justice and peace: glorious characteristics which will be, to a far more excellent degree, those of the kingdom yet to come!

2 Samuel 9:1-13
1Und David sprach: Ist noch jemand da, der vom Hause Sauls übriggeblieben ist, daß ich Güte an ihm erweise um Jonathans willen?2Es war aber ein Knecht vom Hause Sauls, sein Name war Ziba; und sie riefen ihn zu David. Und der König sprach zu ihm: Bist du Ziba? Und er sprach: Dein Knecht.3Und der König sprach: Ist niemand mehr da vom Hause Sauls, daß ich Güte Gottes an ihm erweise? Und Ziba sprach zu dem König: Es ist noch ein Sohn da von Jonathan, der an den Füßen lahm ist.4Und der König sprach zu ihm: Wo ist er? Und Ziba sprach zu dem König: Siehe, er ist im Hause Makirs, des Sohnes Ammiels, zu Lodebar.5Da sandte der König David hin und ließ ihn aus dem Hause Makirs, des Sohnes Ammiels, holen, von Lodebar.6Und Mephiboseth, der Sohn Jonathans, des Sohnes Sauls, kam zu David; und er fiel auf sein Angesicht und beugte sich nieder. Und David sprach: Mephiboseth! Und er sprach: Siehe, dein Knecht.7Und David sprach zu ihm: Fürchte dich nicht; denn ich will gewißlich Güte an dir erweisen um deines Vaters Jonathan willen, und will dir alle Felder deines Vaters Saul zurückgeben; du aber sollst beständig an meinem Tische essen.8Und er beugte sich nieder und sprach: Was ist dein Knecht, daß du dich zu einem toten Hunde gewandt hast, wie ich einer bin?9Da rief der König Ziba, den Diener Sauls, und sprach zu ihm: Alles, was Saul und seinem ganzen Hause gehört hat, habe ich dem Sohne deines Herrn gegeben.10Und du sollst ihm das Land bauen, du und deine Söhne und deine Knechte, und den Ertrag einbringen, damit der Sohn deines Herrn Brot zu essen habe. Und Mephiboseth, der Sohn deines Herrn, soll beständig an meinem Tische essen. Und Ziba hatte fünfzehn Söhne und zwanzig Knechte.11Und Ziba sprach zu dem König: Nach allem, was mein Herr, der König, seinem Knechte gebietet, also wird dein Knecht tun. Und Mephiboseth, sprach der König, wird an meinem Tische essen, wie einer von den Königssöhnen.12Und Mephiboseth hatte einen kleinen Sohn, sein Name war Micha. Und alle, die im Hause Zibas wohnten, waren Mephiboseths Knechte.13Und Mephiboseth wohnte in Jerusalem, denn er aß beständig am Tische des Königs. Er war aber lahm an beiden Füßen.

Ch. 8 has set before us the glory of King David, but there is something else far surpassing it: it is his grace. He has learned it in God's school being himself its object. Can this indeed be the "manner of men" to receive at his court, at his table, the last representative of the rival line, his enemy's heir? (read 2 Sam. 4:4).

Definitely not! It is an instance of the "kindness of God". For David is not satisfied just to fulfil his promise to Jonathan and to Saul (1 Sam. 20: 14, 15; 1 Sam. 24: 21, 22); he causes this divine grace to overflow towards poor Mephibosheth, who is fully aware of his own unworthiness; and besides, was he not lame and on this account an object of the king's hatred? (2 Sam. 5:8). But notice the way in which he is sought out, called by his name, reassured, enriched, invited like a member of the family to the king's table, and finally adopted by him for the rest of his days. What a beautiful type of the work of Jesus on behalf of the sinner!

Mephibosheth will not cease to be a cripple. V. 13 repeats this intentionally. But when he is seated at the royal table this will not be visible. Is it not the same with the believer down here? His old nature is not taken from him, but while he stays in communion with the Lord, he can keep it out of sight.

2 Samuel 10:1-19
1Und es geschah hernach, da starb der König der Kinder Ammon; und Hanun, sein Sohn, ward König an seiner Statt.2Und David sprach: Ich will Güte erweisen an Hanun, dem Sohne Nahas', so wie sein Vater Güte an mir erwiesen hat. Und David sandte hin, um ihn durch seine Knechte wegen seines Vaters zu trösten. Und die Knechte Davids kamen in das Land der Kinder Ammon.3Da sprachen die Fürsten der Kinder Ammon zu Hanun, ihrem Herrn: Ehrt wohl David deinen Vater in deinen Augen, daß er Tröster zu dir gesandt hat? Hat nicht David seine Knechte zu dir gesandt, um die Stadt zu erforschen und sie auszukundschafte und sie umzukehren?4Da nahm Hanun die Knechte Davids und ließ ihnen die Hälfte des Bartes abscheren und ihre Oberkleider zur Hälfte abschneiden, bis an ihre Gesäße; und er entließ sie.5Und man berichtete es dem David. Da sandte er ihnen entgegen, denn die Männer schämten sich sehr; und der König ließ ihnen sagen: Bleibet in Jericho, bis euer Bart gewachsen ist, dann kommet zurück.6Als nun die Kinder Ammon sahen, daß sie sich bei David stinkend gemacht hatten, da sandten die Kinder Ammon hin und dingten die Syrer von Beth-Rechob und die Syrer von Zoba, zwanzigtausend Mann zu Fuß, und den König von Maaka, tausend Mann, und die Männer von Tob, zwölftausend Mann.7Und als David es hörte, sandte er Joab hin und das ganze Heer, die Helden.8Und die Kinder Ammon zogen aus und stellten sich am Eingang des Tores in Schlachtordnung auf; und die Syrer von Zoba und Rechob und die Männer von Tob und Maaka waren für sich auf dem Felde.9Und als Joab sah, daß der Streit von vorn und von hinten gegen ihn gerichtet war, da erwählte er von allen Auserlesenen Israels und stellte sich auf, den Syrern gegenüber;10und das übrige Volk übergab er der Hand seines Bruders Abisai, und dieser stellte sich auf, den Kindern Ammon gegenüber.11Und er sprach: Wenn die Syrer mir zu stark sind, so sollst du mir Hilfe leisten; und wenn die Kinder Ammon dir zu stark sind, so will ich kommen, dir zu helfen.12Sei stark und laß uns stark sein für unser Volk und für die Städte unseres Gottes! Und Jehova wird tun, was gut ist in seinen Augen.13Da rückte Joab und das Volk, das bei ihm war, vor zum Streit wider die Syrer; und sie flohen vor ihm.14Und als die Kinder Ammon sahen, daß die Syrer geflohen waren, da flohen auch sie vor Abisai und zogen sich in die Stadt zurück. Und Joab kehrte von den Kindern Ammon zurück und kam nach Jerusalem.15Und als die Syrer sahen, daß sie vor Israel geschlagen waren, da versammelten sie sich allesamt.16Und Hadareser sandte hin und ließ die Syrer ausziehen, die jenseit des Stromes waren; und sie kamen nach Helam, und Schobak, der Heeroberste Hadaresers, vor ihnen her.17Und es wurde David berichtet; da versammelte er ganz Israel und ging über den Jordan und kam nach Helam; und die Syrer stellten sich David gegenüber auf und stritten mit ihm.18Und die Syrer flohen vor Israel, und David tötete von den Syrern siebenhundert Wagenkämpfer und vierzigtausend Reiter; und er erschlug Schobak, ihren Heerobersten, und er starb daselbst.19Und als alle die Könige, welche Knechte Hadaresers waren, sahen, daß sie vor Israel geschlagen waren, da machten sie Frieden mit Israel und dienten ihnen. Und die Syrer fürchteten sich, den Kindern Ammon fernerhin zu helfen.

Following Mephibosheth, who accepted the grace of the king, we have the story of those who do not understand it and are unwilling to receive it.

David showed kindness to Hanun in seeking to comfort him. Even so Jesus desires to reveal Himself today to men, as the One who has borne their griefs and carried their sorrows (Isa. 53:4). Can there be a greater outrage than to reject such love? How greatly David must have resented the insult offered to his servants! To how much greater a degree is the heart of the Saviour, so completely sensitive, wounded by the scorn of those who, day after day, reject the call of His love (John 5:40; Matt. 22:6).

There was still time for Hanun and his people to humble themselves, when they saw what a bad situation they had brought about. Abigail's experience gives us the assurance that the judgment deserved would have been turned aside (1 Sam. 25). Instead of that, the pride and blindness of the children of Ammon drives them to open warfare against the one who had wished them well. But for David it is the occasion of a new victory, still more glorious than that recorded in ch. 8 over Hadadezer and the Syrians who had now joined forces with the Ammonites.

2 Samuel 11:1-27
1Und es geschah bei der Rückkehr des Jahres, zur Zeit, wann die Könige ausziehen, da sandte David Joab und seine Knechte mit ihm und ganz Israel; und sie richteten die Kinder Ammon zu Grunde und belagerten Rabba. David aber blieb in Jerusalem.2Und es geschah zur Abendzeit, als David von seinem Lager aufstand und auf dem Dache des Hauses des Königs wandelte, daß er von dem Dache herab ein Weib sich baden sah; und das Weib war sehr schön von Ansehen.3Und David sandte hin und erkundigte sich nach dem Weibe; und man sprach: Ist das nicht Bathseba, die Tochter Eliams, das Weib Urijas, des Hethiters?4Und David sandte Boten hin und ließ sie holen; und sie kam zu ihm, und er lag bei ihr (sie hatte sich aber gereinigt von ihrer Unreinigkeit); und sie kehrte in ihr Haus zurück.5Und das Weib wurde schwanger; und sie sandte hin und berichtete es David und sprach: Ich bin schwanger.6Da entbot David dem Joab: Sende mir Urija, den Hethiter. Und Joab sandte Urija zu David.7Und Urija kam zu ihm; und David fragte nach dem Wohlergehen Joabs und nach dem Wohlergehen des Volkes und nach dem Stande des Streites.8Und David sprach zu Urija: Gehe in dein Haus hinab und wasche deine Füße. Und als Urija aus dem Hause des Königs ging, kam ein Geschenk des Königs hinter ihm her.9Und Urija legte sich am Eingang des Hauses des Königs nieder bei allen Knechten seines Herrn, und ging nicht in sein Haus hinab.10Und man berichtete es David und sprach: Urija ist nicht in sein Haus hinabgegangen. Da sprach David zu Urija: Bist du nicht von der Reise gekommen? Warum bist du nicht in dein Haus hinabgegangen?11Und Urija sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda weilen in Hütten, und mein Herr Joab und die Knechte meines Herrn lagern auf freiem Felde, und ich sollte in mein Haus gehen, um zu essen und zu trinken und bei meinem Weibe zu liegen? So wahr du lebst und deine Seele lebt, wenn ich dieses tue!12Da sprach David zu Urija: Bleibe auch heute noch hier, und morgen werde ich dich entlassen. So blieb Urija an jenem Tage und am folgenden in Jerusalem.13Und David lud ihn, und er aß und trank vor ihm, und er machte ihn trunken. Und am Abend ging er hinaus, um sich auf sein Lager niederzulegen bei den Knechten seines Herrn; aber in sein Haus ging er nicht hinab.14Und es geschah am Morgen, da schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Urija.15Und er schrieb in dem Briefe also: Stellet Urija voran, wo der Streit am stärksten ist, und ziehet euch hinter ihm zurück, daß er erschlagen werde und sterbe.16Und es geschah, als Joab die Stadt einschloß, da stellte er Urija an den Ort, von dem er wußte, daß tapfere Männer daselbst waren.17Und die Männer der Stadt zogen heraus und stritten wider Joab, und es fielen etliche von dem Volke, von den Knechten Davids; und auch Urija, der Hethiter, starb.18Da sandte Joab hin und berichtete David alle Begebenheiten des Streites.19Und er befahl dem Boten und sprach: Wenn du geendigt hast, alle Begebenheiten des Streites dem König zu melden,20so geschehe es, wenn der Grimm des Königs aufsteigt, und er zu dir spricht: Warum habt ihr euch der Stadt genähert, um zu streiten? Wußtet ihr nicht, daß sie von der Mauer herab schießen würden?21Wer hat Abimelech, den Sohn Jerubbeseths, erschlagen? Warf nicht ein Weib den oberen Stein einer Handmühle von der Mauer auf ihn herab, daß er starb zu Tebez? Warum habt ihr euch der Mauer genähert? so sollst du sagen: Auch dein Knecht Urija, der Hethiter, ist tot.22Und der Bote ging hin; und er kam und berichtete David alles, wozu Joab ihn gesandt hatte.23Und der Bote sprach zu David: Da die Männer die Oberhand über uns hatten und gegen uns aufs Feld herauszogen, so drangen wir auf sie ein bis zum Eingang des Tores.24Da schossen die Schützen von der Mauer herab auf deine Knechte, und es starben etliche von den Knechten des Königs; und auch dein Knecht Urija, der Hethiter, ist tot.25Da sprach David zu dem Boten: So sollst du zu Joab sagen: Laß diese Sache nicht übel sein in deinen Augen, denn das Schwert frißt bald so, bald so; verstärke deinen Streit gegen die Stadt und zerstöre sie! So ermutige ihn.26Und als das Weib Urijas hörte, daß Urija, ihr Mann, tot war, klagte sie um ihren Gatten.27Als aber die Trauer vorüber war, sandte David hin und nahm sie in sein Haus; und sie wurde sein Weib und gebar ihm einen Sohn. Aber die Sache, die David getan hatte, war übel in den Augen Jehovas.

One would prefer to dwell on the victories of ch. 10 and to draw a veil of silence over what now follows. For David here suffers, from the enemy of our souls, the most cruel defeat of his career. Moreover this sad incident stands in the Word of God as a solemn warning for each one of us. The most devout believer possesses a corrupt heart, wide open to all the lusts of the flesh, and he must keep watch over the entrances to this wicked heart, particularly by way of his eyes. This tragic story shows us a king becoming a slave: a slave to his desires, enmeshed in the relentless grasp of sin. Instead of being at the battlefront with his troops, David is at ease in Jerusalem, then strolling idly on his palace balcony. Idleness, laziness, let us never forget, multiply opportunities of stumbling for the child of God. Vigilance is inevitably relaxed in inactivity, and the devil, who never misses an opportunity, knows how to press the advantage. Let us be careful to fill our time with profitable activity.

David takes Uriah's wife and, to hide his sin, he commits a second sin in engineering, with Joab's complicity, the death of one of his most noble and dedicated soldiers.

2 Samuel 12:1-12
1Und Jehova sandte Nathan zu David; und er kam zu ihm und sprach zu ihm: Zwei Männer waren in einer Stadt, der eine reich, und der andere arm.2Der Reiche hatte Kleinvieh und Rinder in großer Menge.3Der Arme hatte aber gar nichts, als nur ein einziges kleines Lamm, das er gekauft hatte; und er nährte es, und es wurde groß bei ihm, und mit seinen Kindern zugleich; es aß von seinem Bissen und trank aus seinem Becher und schlief an seinem Busen, und es war ihm wie eine Tochter.4Da kam ein Reisender zu dem reichen Manne; und es dauerte ihn, von seinem Kleinvieh und von seinen Rindern zu nehmen, um es für den Wanderer zuzurichten, der zu ihm gekommen war, und er nahm das Lamm des armen Mannes und richtete es zu für den Mann, der zu ihm gekommen war.5Da entbrannte der Zorn Davids sehr wider den Mann, und er sprach zu Nathan: So wahr Jehova lebt, der Mann, der dieses getan hat, ist ein Kind des Todes;6und das Lamm soll er vierfältig erstatten, darum daß er diese Sache getan, und weil er kein Mitleid gehabt hat!7Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht Jehova, der Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt, und ich habe dich aus der Hand Sauls errettet,8und ich habe dir das Haus deines Herrn gegeben und die Weiber deines Herrn in deinen Schoß, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und wenn es zu wenig war, so hätte ich dir noch dies und das hinzugefügt.9Warum hast du das Wort Jehovas verachtet, indem du tatest, was übel ist in seinen Augen? Urija, den Hethiter, hast du mit dem Schwerte erschlagen, und sein Weib hast du dir zum Weibe genommen; ihn selbst hast du ja umgebracht durch das Schwert der Kinder Ammon.10Nun denn, so soll von deinem Hause das Schwert nicht weichen ewiglich, darum daß du mich verachtet und das Weib Urijas, des Hethiters, genommen hast, daß sie dir zum Weibe sei.11So spricht Jehova: Siehe, ich will aus deinem Hause Unglück über dich erwecken, und ich will deine Weiber vor deinen Augen nehmen und sie deinem Nächsten geben, daß er bei deinen Weibern liege vor den Augen dieser Sonne!12Denn du, du hast es im Verborgenen getan; ich aber, ich werde dieses tun vor ganz Israel und vor der Sonne!

"Thou shalt not covet thy neighbour's wife", said the Law. "Thou shalt not commit adultery". "Thou shalt not kill" (Ex. 20: 17, 14, 13). In Psalm 19:7 David declares, "The law of the LORD is perfect . . .". But he has transgressed three of the commandments in succession. However, his conscience still does not pull him up. The LORD has to send Nathan to him. The touching parable of the stolen ewe-lamb, so fitted to reach the heart of one who used to be a shepherd, brings home to David the horrible nature of his actions. But David does not at once realise its significance. He is without pity for the rich man. Are we not just like that? The mote in our brother's eye does not escape us (Matt. 7:3), whilst we do not even notice the beam that is in our own eye. So the finger of God solemnly designates him, "Thou art the man." Then all the sad business, so carefully hidden, is laid bare with no punches pulled: "Thou hast done this . . . and that!" Finally, to confound David's heart, God reminds him of all that His grace had done for him. Was that but little? David in 2 Samuel 7:19 had said the contrary. The more we have received, the less our lusts are to be excused. And we have received a great deal!

2 Samuel 12:13-25
13Da sprach David zu Nathan: Ich habe gegen Jehova gesündigt. Und Nathan sprach zu David: So hat auch Jehova deine Sünde hinweggetan, du wirst nicht sterben.14Nur weil du den Feinden Jehovas durch diese Sache Anlaß zur Lästerung gegeben hast, so soll auch der Sohn, der dir geboren ist, gewißlich sterben.15Und Nathan ging nach seinem Hause. Und Jehova schlug das Kind, welches das Weib Urijas dem David geboren hatte, und es wurde todkrank.16Und David suchte Gott um des Knaben willen; und David fastete und ging hinein und lag über Nacht auf der Erde.17Und die Ältesten seines Hauses machten sich zu ihm auf, um ihn von der Erde aufzurichten; aber er wollte nicht und aß kein Brot mit ihnen.18Und es geschah am siebten Tage, da starb das Kind. Und die Knechte Davids fürchteten sich, ihm zu berichten, daß das Kind tot sei; denn sie sprachen: Siehe, als das Kind noch am Leben war, haben wir zu ihm geredet, und er hat nicht auf unsere Stimme gehört; und wie sollen wir nun zu ihm sagen: Das Kind ist tot? Er würde etwas Übles tun.19Und David sah, daß seine Knechte sich zuflüsterten; da merkte David, daß das Kind tot war; und David sprach zu seinen Knechten: Ist das Kind tot? Und sie sprachen: Es ist tot.20Da stand David von der Erde auf und wusch und salbte sich und wechselte seine Kleider, und ging in das Haus Jehovas und betete an; und er kam in sein Haus und forderte, daß man ihm Speise vorsetze, und er aß.21Da sprachen seine Knechte zu ihm: Was ist das für ein Ding, das du tust? Als das Kind lebte, hast du um seinetwillen gefastet und geweint, und wie das Kind tot ist, stehst du auf und issest?22Und er sprach: Als das Kind noch lebte, habe ich gefastet und geweint, weil ich dachte: Wer weiß, ob Jehova mir nicht gnädig sein wird, daß das Kind am Leben bleibt?23Nun es aber tot ist, warum sollte ich denn fasten? Vermag ich es wieder zurückzubringen? Ich gehe zu ihm, aber es wird nicht zu mir zurückkehren.24Und David tröstete Bathseba, sein Weib, und ging zu ihr ein und lag bei ihr. Und sie gebar einen Sohn, und er gab ihm den Namen Salomo.25Und Jehova liebte ihn. Und er sandte durch Nathan, den Propheten, und gab ihm den Namen Jedidjah, um Jehovas willen.

David's conscience, so long asleep, is now seized by a profound conviction of sin. He realises that his crime does not only involve Uriah and his wife; it is, in the first place, against the LORD.

The faults we commit against our brothers and sisters, our relatives or anyone else are first of all, we must understand, each one a sin against God. It is, therefore, not sufficient to put the matter right with the one to whom we have done wrong — when that is possible (David could not); we must also confess it to God.

This is what David does in Psalm 51, written in the moment of bitter distress (see also Ps. 32:5, 1-2). Truly God does not despise "a broken and a contrite heart" (Ps. 51:17). He pardons his poor servant; He pardons him completely. David is "whiter than snow" for he is in anticipation washed by the same precious blood of Jesus, shed for him, for you and for me. But what cannot be taken away are the consequences of the evil committed. These are very grievous. In the first place his little child must die. By this all will know that, whilst pardoning the sinner, God condemns the sin absolutely, even and especially when it is committed by one of His servants.

2 Samuel 14:25-33
25Und in ganz Israel war kein Mann wegen seiner Schönheit so sehr zu preisen wie Absalom; von seiner Fußsohle bis zu seinem Scheitel war kein Fehl an ihm.26Und wenn er sein Haupt scheren ließ es geschah nämlich von Jahr zu Jahr, daß er es scheren ließ, denn es war ihm zu schwer, und so ließ er es scheren so wog sein Haupthaar zweihundert Sekel, nach dem Gewicht des Königs.27Und dem Absalom wurden drei Söhne geboren und eine Tochter, ihr Name war Tamar; sie war ein Weib, schön von Ansehen.28Und Absalom wohnte zu Jerusalem zwei volle Jahre; und er sah das Angesicht des Königs nicht.29Da sandte Absalom zu Joab, um ihn zu dem König zu senden; aber er wollte nicht zu ihm kommen. Und er sandte wiederum zum zweiten Mal, aber er wollte nicht kommen.30Da sprach er zu seinen Knechten: Sehet, das Ackerstück Joabs ist an meiner Seite, und er hat daselbst Gerste; gehet hin und zündet es mit Feuer an! Und die Knechte Absaloms zündeten das Ackerstück mit Feuer an.31Da machte Joab sich auf und kam zu Absalom ins Haus, und sprach zu ihm: Warum haben deine Knechte mein Ackerstück mit Feuer angezündet?32Und Absalom sprach zu Joab: Siehe, ich habe zu dir gesandt und dir sagen lassen: Komm her, daß ich dich zu dem König sende, um ihm zu sagen: Warum bin ich von Gesur gekommen? Besser wäre mir, ich wäre noch dort. Und nun möchte ich das Angesicht des Königs sehen; und wenn eine Ungerechtigkeit an mir ist, so töte er mich!33Da begab sich Joab zu dem König und berichtete es ihm. Und er rief Absalom; und er kam zu dem König und warf sich auf sein Antlitz zur Erde nieder vor dem König, und der König küßte Absalom.

Corruption and violence: such are the titles that might be borne by chapters 11-13. Right from the beginning of Genesis, they are characteristic of the world. It is no different in our time. But what a terrible thing when the same characteristics are evident in the family of the man of God. David had given way to both forms of evil in taking Bath-Sheba and in ordering the death of her husband. Now they arise within his own household.

Amnon is dead. On the intervention of Joab, Absalom, the murderer of his brother, returns to Jerusalem. But there is no evidence on his part of regret, no self-humiliation. Cunning, pride, ambition, absence of godliness and of natural affection, these are what we find in this man, and his subsequent history will render the portrait still gloomier. Absalom is a man whose moral condition falls far short of matching his physical beauty. How could such a miserable individual be the son of the beloved king? Alas! He is nevertheless just that! We do not inherit our parents' faith; we need to possess it for ourselves. 2 Timothy 3:1-5 brings us the sad proof that there may also be Absaloms in Christian families!

2 Samuel 15:1-12
1Und es geschah hernach, da schaffte sich Absalom Wagen und Rosse an, und fünfzig Mann, die vor ihm herliefen.2Und Absalom machte sich früh auf und stellte sich an die Seite des Torweges; und es geschah: Jedermann, der einen Rechtsstreit hatte, um zu dem König zu Gericht zu kommen, dem rief Absalom zu und sprach: Aus welcher Stadt bist du? Und sprach er: Dein Knecht ist aus einem der Stämme Israels,3so sprach Absalom zu ihm: Siehe, deine Sachen sind gut und recht; aber du hast von seiten des Königs niemand, der sie anhörte.4Und Absalom sprach: Wer mich doch zum Richter setzte im Lande, daß jedermann zu mir käme, der einen Rechtsstreit und Rechtshandel hat, und ich würde ihm zu seinem Recht verhelfen!5Und es geschah, wenn jemand ihm nahte, um sich vor ihm niederzubeugen, so streckte er seine Hand aus und ergriff ihn und küßte ihn.6Und Absalom tat auf solche Weise allen Israeliten, die zu dem König zu Gericht kamen; und so stahl Absalom das Herz der Männer von Israel.7Und es geschah am Ende von vierzig Jahren, da sprach Absalom zu dem König: Laß mich doch hingehen und zu Hebron mein Gelübde erfüllen, das ich Jehova gelobt habe;8denn als ich zu Gesur in Syrien wohnte, tat dein Knecht ein Gelübde und sprach: Wenn Jehova mich wirklich nach Jerusalem zurückbringt, so will ich Jehova dienen.9Und der König sprach zu ihm: Gehe hin in Frieden! Und er machte sich auf und ging nach Hebron.10Und Absalom sandte Kundschafter in alle Stämme Israels und ließ sagen: Sobald ihr den Schall der Posaune höret, so sprechet: Absalom ist König geworden zu Hebron!11Und mit Absalom gingen zweihundert Mann aus Jerusalem; sie waren geladen worden und gingen in ihrer Einfalt; und sie wußten um nichts.12Und Absalom entbot Ahitophel, den Giloniter, den Rat Davids, aus seiner Stadt, aus Gilo, während er die Opfer schlachtete. Und die Verschwörung wurde stark, und das Volk mehrte sich fort und fort bei Absalom.

No work of his conscience is evident in Absalom's attitude. His rebellion had been carefully prepared. Day after day he had presented himself at the city gate, there to meet those who had a matter to judge. He held out his hand to them, kissed them and asked them about the business for which they had come. Next he gave them to understand that his father was incapable of administering appropriate justice. He on the other hand, so he added, if he should have the power, would not fail to do justice to their cause.

To criticise one's parents, and to claim that one knows better than they, is always a very worrying symptom. Hypocrite and flatterer, Absalom nevertheless succeeded by this means to build up for himself a reputation throughout Israel of goodwill, amiability, uprightness, all at his father's expense. He "stole the hearts of the men of Israel" away from their true lord (v. 6). Are there not still today people (and things) apt to steal our hearts from the true David? Let us remember that these hearts belong to the Lord Jesus Christ. He has paid a price sufficiently great to possess them without reserve and without recall.

In vv. 7 to 12 we see Absalom covering his infamous action by a religious pretext, and formulating the plot calculated to place him upon the throne.

2 Samuel 15:13-29
13Und es kam einer zu David, der ihm berichtete und sprach: Das Herz der Männer von Israel hat sich Absalom zugewandt.14Da sprach David zu allen seinen Knechten, die in Jerusalem bei ihm waren: Machet euch auf und laßt uns fliehen; denn sonst wird es kein Entrinnen für uns geben vor Absalom. Eilet, hinwegzugehen, daß er nicht eilends uns erreiche und das Unglück über uns treibe und die Stadt schlage mit der Schärfe des Schwertes!15Und die Knechte des Königs sprachen zu dem König: Nach allem, was mein Herr, der König, zu tun erwählen wird, siehe hier, deine Knechte!16Und der König zog hinaus, und sein ganzes Haus in seinem Gefolge; und der König ließ zehn Kebsweiber zurück, um das Haus zu bewahren.17So zog der König hinaus, und alles Volk in seinem Gefolge, und sie machten Halt bei dem entfernten Hause.18Und alle seine Knechte zogen an seiner Seite hinüber; und alle Kerethiter und alle Pelethiter, und alle Gathiter, sechshundert Mann, die in seinem Gefolge von Gath gekommen waren, zogen vor dem König hinüber.19Da sprach der König zu Ittai, dem Gathiter: Warum willst auch du mit uns gehen? Kehre um und bleibe bei dem König; denn du bist ein Fremder, und sogar in deinen Ort eingewandert.20Gestern bist du gekommen, und heute sollte ich dich mit uns umherirren lassen? Ich aber gehe, wohin ich gehe. Kehre um und führe deine Brüder zurück; Güte und Wahrheit seien mit dir!21Aber Ittai antwortete dem König und sprach: So wahr Jehova lebt und mein Herr König lebt, an dem Orte, wo mein Herr, der König, sein wird, sei es zum Tode, sei es zum Leben, daselbst wird auch dein Knecht sein!22Da sprach David zu Ittai: Komm und ziehe hinüber! Und Ittai, der Gathiter, zog hinüber mit allen seinen Männern und allen Kindern, die bei ihm waren.23Und das ganze Land weinte mit lauter Stimme, und alles Volk ging hinüber. Und der König ging über den Bach Kidron; und alles Volk zog hinüber nach dem Wege zur Wüste hin.24Und siehe, auch Zadok war da und alle Leviten mit ihm, die Lade des Bundes Gottes tragend; und sie stellten die Lade Gottes hin, und Abjathar ging hinauf, bis alles Volk aus der Stadt vollends hinübergegangen war.25Und der König sprach zu Zadok: Bringe die Lade Gottes in die Stadt zurück. Wenn ich Gnade finde in den Augen Jehovas, so wird er mich zurückbringen, und mich sie und seine Wohnung sehen lassen.26Wenn er aber also spricht: Ich habe kein Gefallen an dir hier bin ich, mag er mit mir tun, wie es gut ist in seinen Augen.27Und der König sprach zu Zadok, dem Priester: Bist du nicht der Seher? Kehre in die Stadt zurück in Frieden, und Achimaaz, dein Sohn, und Jonathan, der Sohn Abjathars, eure beiden Söhne, mit euch.28Sehet, ich will in den Ebenen der Wüste verziehen, bis ein Wort von euch kommt, mir Kunde zu geben.29Und Zadok und Abjathar brachten die Lade Gottes nach Jerusalem zurück, und sie blieben daselbst.

So long as all went well for the king and his court, it was impossible to distinguish between those who were truly loyal to David and those who remained with him merely for personal gain. Testing will now show what is in their hearts and will sort them out. Some follow Absalom (v. 13), others David (v. 18). Neutrality is no longer possible.

Have we ever thought what we would do if tomorrow Christians were to come under persecution, with imprisonment or death as the penalty, as they used to be in earlier times . . . and as they still are in some countries? We should know then if we really love the Lord Jesus and if we follow Him, not only when the way is easy, but equally when we must leave all and suffer all in order to dwell with Him.

Ittai was a stranger who had joined the king not long before. We have often seen new converts, coming from a background where there is but little light, but giving evidence of great faith and great devotion. Other Christians, by contrast, from whom we might expect a great deal because of their knowledge and upbringing, have given way when the time of testing, arrives. May we all be like Ittai the Gittite!

2 Samuel 15:30-37; 2 Samuel 16:1-4
30David aber ging die Anhöhe der Olivenbäume hinauf und weinte, während er hinaufging; und sein Haupt war verhüllt, und er ging barfuß; und alles Volk, das bei ihm war, hatte ein jeder sein Haupt verhüllt und ging unter Weinen hinauf.31Und man berichtete David und sprach: Ahitophel ist unter den Verschworenen mit Absalom. Da sprach David: Betöre doch den Rat Antiophels, Jehova!32Und es geschah, als David auf den Gipfel gekommen war, wo er Gott anzubeten pflegte, siehe, da kam ihm Husai, der Arkiter, entgegen mit zerrissenem Leibrock und Erde auf seinem Haupte.33Und David sprach zu ihm: Wenn du mit mir weiter gehst, so wirst du mir zur Last sein.34Wenn du aber in die Stadt zurückkehrst und zu Absalom sagst: Dein Knecht, o König, will ich sein; wie ich von jeher der Knecht deines Vaters gewesen bin, so will ich jetzt dein Knecht sein: so wirst du mir den Rat Ahitophels zunichte machen.35Und sind nicht Zadok und Abjathar, die Priester, dort bei dir? Und es soll geschehen, jede Sache, die du aus dem Hause des Königs hören wirst, sollst du Zadok und Abjathar, den Priestern, kundtun.36Siehe, ihre beiden Söhne sind daselbst bei ihnen, Achimaaz, des Zadok, und Jonathan, des Abjathar Sohn; so entbietet mir durch sie jede Sache, die ihr hören werdet.37Da begab sich Husai, der Freund Davids, in die Stadt; Absalom aber zog in Jerusalem ein.
1Und als David von dem Gipfel ein wenig weiter gegangen war, siehe, da kam Ziba, der Knabe Mephiboseths, ihm entgegen mit einem Paar gesattelter Esel, und auf ihnen zweihundert Brote und hundert Rosinenkuchen und hundert Kuchen von getrocknetem Obst und ein Schlauch Wein.2Und der König sprach zu Ziba: Was willst du damit? Und Ziba sprach: Die Esel sind für das Haus des Königs, um darauf zu reiten, und das Brot und das getrocknete Obst zum Essen für die Knaben, und der Wein zum Trinken für den, der in der Wüste ermattet.3Und der König sprach: Und wo ist der Sohn deines Herrn? Und Ziba sprach zu dem König: Siehe, er bleibt in Jerusalem; denn er sprach: Heute wird mir das Haus Israel das Königtum meines Vaters wiedergeben!4Da sprach der König zu Ziba: Siehe, dein ist alles, was Mephiboseth gehört. Und Ziba sprach: Ich beuge mich nieder; möge ich Gnade finden in deinen Augen, mein Herr König!

The griefs that David now has to suffer are the result of his own sins. They cannot therefore be compared with the sufferings of the Lord Jesus, which were all the consequences of our sins. Nevertheless, from certain aspects, they allow us the better to understand what our Saviour has undergone. See David, accompanied by a few faithful friends, ascending the Mount of Olives, weeping as he goes! Later on, at this same spot, in the Garden of Gethsemane, the Man of sorrows, in the agony of His conflict, offered up prayers and supplications with strong crying and tears, unto Him who was able to save Him from death (Heb. 5:7). It is here that the king learns of the treachery of Ahithophel, his familiar friend, his counsellor (but whose name means "brother of folly"!). It is there also that Judas stepped forward at the head of the soldiers and officers.

This, no doubt, is the moment when David's cry of distress in Psalm 55:13-14 was uttered, "But it was thou, a man mine equal, my guide, and mine acquaintance. We took sweet counsel together . . ." Think with what great distress the Lord must have asked His wicked disciple, "Friend, wherefore art thou come?" (Matt. 26:50).

2 Samuel 16:5-19
5Und als der König David nach Bachurim kam, siehe, da kam von dannen heraus ein Mann vom Geschlecht des Hauses Sauls, sein Name war Simei, der Sohn Geras. Er kam unter Fluchen heraus,6und warf mit Steinen nach David und nach allen Knechten des Königs David; und alles Volk und alle Helden waren zu seiner Rechten und zu seiner Linken.7Und Simei sprach also, indem er fluchte: Hinweg, hinweg, du Mann des Blutes und Mann Belials!8Jehova hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Statt du König geworden bist, auf dich zurückgebracht, und Jehova hat das Königtum in die Hand deines Sohnes Absalom gegeben; und siehe, nun bist du in deinem Unglück, denn ein Mann des Blutes bist du!9Und Abisai, der Sohn der Zeruja, sprach zu dem König: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn, dem König, fluchen? Laß mich doch hinübergehen und ihm den Kopf wegnehmen!10Aber der König sprach: Was haben wir miteinander zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja? Ja, mag er fluchen! Denn wenn Jehova ihm gesagt hat: Fluche David! Wer darf dann sagen: Warum tust du also?11Und David sprach zu Abisai und zu allen seinen Knechten: Siehe, mein Sohn, der aus meinem Leibe hervorgegangen ist, trachtet mir nach dem Leben; wieviel mehr nun dieser Benjaminiter! Laßt ihn, daß er fluche; denn Jehova hat es ihn geheißen.12Vielleicht wird Jehova mein Elend ansehen, und Jehova mir Gutes erstatten dafür, daß mir geflucht wird an diesem Tage.13Und David und seine Männer zogen auf dem Wege; Simei aber ging an der Seite des Berges, ihm gegenüber, immerfort fluchend, und warf mit Steinen gegen ihn und warf Staub empor.14Und der König und alles Volk, das bei ihm war, kamen ermattet an; und er erholte sich daselbst.15Absalom aber und alles Volk, die Männer von Israel, kamen nach Jerusalem, und Ahitophel mit ihm.16Und es geschah, als Husai, der Arkiter, der Freund Davids, zu Absalom kam, da sprach Husai zu Absalom: Es lebe der König! es lebe der König!17Und Absalom sprach zu Husai: Ist das deine Güte an deinem Freunde? Warum bist du nicht mit deinem Freunde gegangen?18Und Husai sprach zu Absalom: Nein, sondern wen Jehova erwählt hat und dieses Volk und alle Männer von Israel, dessen will ich sein, und bei ihm will ich bleiben;19und zum anderen, wem sollte ich dienen? Nicht vor seinem Sohne? Wie ich vor deinem Vater gedient habe, also will ich vor dir sein.

Whilst David pursues his way of grief and rejection, a Benjaminite named Shimei takes advantage of it in a cowardly way to hurl stones at him and to overwhelm him with insults. Against the Lord Jesus it was not just one accuser but a whole pack of "dogs" (Ps. 22:16) which gathered around the cross and took advantage of His humiliation to mock Him, reviling Him and wagging their heads. Not only does He not answer them, but He turns more than ever towards His God (Ps. 22:9). And, in a lesser measure, this is also what David does in the face of unjust accusation. He calls upon Him who knows the truth (cf. Ps. 7 title and vv. 3, 4). Furthermore, he receives this new trial as coming from the divine hand, and accepts the unjust curse as a thing which God has judged to be necessary. He rebukes Abishai, whose burning zeal for vengeance was becoming evident. (v. 9 — as in 1 Samuel 26:8). This is also the way in which our Saviour acted so perfectly when, in the same garden in which we have already viewed Him, He was able to say to Peter, "Put up thy sword into the sheath: the cup which my Father hath given me, shall I not drink it?" (John 18:11).

2 Samuel 17:1-14
1Und Ahitophel sprach zu Absalom: Laß mich doch zwölftausend Mann auslesen, und mich aufmachen und diese Nacht David nachjagen;2und ich werde über ihn kommen, während er müde und an Händen schlaff ist, und ihn in Schrecken setzen; und alles Volk, das bei ihm ist, wird fliehen, und ich werde den König allein schlagen;3und so werde ich alles Volk zu dir zurückbringen. Gleich der Rückkehr aller ist der Mann, den du suchst: das ganze Volk wird in Frieden sein.4Und das Wort war recht in den Augen Absaloms und in den Augen aller Ältesten von Israel.5Und Absalom sprach: Rufe doch auch Husai, den Arkiter, daß wir hören, was auch er sagt.6Und Husai kam zu Absalom; und Absalom sprach zu ihm und sagte: Nach diesem Worte hat Ahitophel geredet; sollen wir sein Wort ausführen? Wenn nicht, so rede du!7Da sprach Husai zu Absalom: Nicht gut ist der Rat, den Ahitophel diesmal gegeben hat.8Und Husai sprach: Du kennst ja deinen Vater und seine Männer, daß die Helden, und daß sie erbitterten Gemütes sind, wie eine der Jungen beraubte Bärin auf dem Felde; und dein Vater ist ein Kriegsmann: er wird nicht bei dem Volke übernachten.9Siehe, er hat sich jetzt in irgend einer Schlucht oder sonst an einem Orte versteckt. Und es wird geschehen, wenn zu Anfang etliche unter ihnen fallen, so wird jeder, der es hört, sagen: Es hat eine Niederlage unter dem Volke stattgefunden, das Absalom nachfolgt!10Und ist er auch ein tapferer Mann, dessen Herz wie ein Löwenherz ist, so wird er sicher verzagen; denn ganz Israel weiß, daß dein Vater ein Held ist, und die bei ihm sind tapfere Männer.11Sondern ich rate: Es werde ganz Israel insgesamt zu dir versammelt, von Dan bis Beerseba, wie der Sand, der am Meere ist, an Menge; und deine Person ziehe mit ins Treffen.12Und wir werden über ihn kommen an einem der Orte, wo er sich befindet, und uns auf ihn niederlassen, wie der Tau auf den Erdboden fällt; und es wird von ihm und von all den Männern, die bei ihm sind, auch nicht einer übrigbleiben.13Und wenn er sich in eine Stadt zurückzieht, so soll ganz Israel Seile an jene Stadt legen, und wir schleppen sie an den Fluß, bis dort auch nicht ein Steinchen mehr gefunden wird.14Und Absalom und alle Männer von Israel sprachen: Der Rat Husais, des Arkiters, ist besser als der Rat Ahitophels. Aber Jehova hatte es so angeordnet, um den guten Rat Ahitophels zunichte zu machen, damit Jehova das Unglück über Absalom brächte.

Hushai had been sent back by David to Jerusalem in order to overthrow the advice given to Absalom by Ahithophel. And God, in answer to the king's prayer (2 Sam. 15:31), intervenes to make this strategy successful. It would seem that He could no longer in this day and age give His blessing to similar conduct, for the coming of the Lord Jesus has opened up for us an entirely new dimension of truth and righteousness according to God.

Hushai's counsel allowed David to be informed in time, to withdraw across the river and to prepare his defence.

We have not as yet noticed that all these events have a prophetic significance. They speak to us of a time yet to be, when a certain number of faithful men in Israel, a "remnant", will be persecuted and forced to flee, pursued by the enemies of Christ. These latter, the king and the false prophet (or Antichrist), prefigured by Absalom and his counsellor Ahithophel, will make war on the poor remnant whose distress the Psalms permit us to understand. But after a persecution of short duration, the two accomplices will come to a terrible and sudden end: the king (called the "Beast") and the false prophet will be the first men to be thrown alive into the lake of fire, which is the second death (Rev. 19: 20).

2 Samuel 17:15-29
15Und Husai sprach zu Zadok und zu Abjathar, den Priestern: So und so hat Ahitophel dem Absalom und den Ältesten von Israel geraten, und so und so habe ich geraten.16So sendet nun eilends hin und berichtet David und sprechet: Übernachte nicht diese Nacht in den Ebenen der Wüste, sondern gehe jedenfalls hinüber, damit nicht der König und alles Volk, das bei ihm ist, verschlungen werde.17Jonathan aber, und Achimaaz standen bei En-Rogel18Und ein Knabe sah sie und berichtete es Absalom. Da gingen sie beide eilends und kamen in das Haus eines Mannes zu Bachurim; der hatte einen Brunnen in seinem Hofe, und sie stiegen dort hinab.19Und das Weib nahm eine Decke und breitete sie über den Brunnen, und streute Grütze darüber aus, so daß nichts bemerkt wurde.20Und die Knechte Absaloms kamen zu dem Weibe ins Haus und sprachen: Wo sind Achimaaz und Jonathan? Und das Weib sprach zu ihnen: Sie sind über das Wasserbächlein gegangen. Und sie suchten, aber sie fanden sie nicht, und kehrten nach Jerusalem zurück.21Und es geschah, nachdem sie weggegangen waren, da stiegen sie aus dem Brunnen herauf und gingen hin und berichteten dem König David; und sie sprachen zu David: Machet euch auf und gehet eilends über das Wasser, denn so hat Ahitophel wider euch geraten.22Da machte David sich auf, und alles Volk, das bei ihm war, und sie gingen über den Jordan; bis der Morgen hell wurde, ward auch nicht einer vermißt, der nicht über den Jordan gegangen wäre.23Als aber Ahitophel sah, daß sein Rat nicht ausgeführt worden war, sattelte er den Esel und machte sich auf und zog nach seinem Hause, nach seiner Stadt; und er bestellte sein Haus und erdrosselte sich; und er starb und wurde begraben im Begräbnis seines Vaters.24Und David kam nach Machanaim; und Absalom ging über den Jordan, er und alle Männer von Israel mit ihm.25Und Absalom setzte Amasa an Joabs Statt über das Heer. Amasa war aber der Sohn eines Mannes, dessen Name Jithra war, der Israelit, der zu Abigail eingegangen war, der Tochter des Nahas, der Schwester der Zeruja, der Mutter Joabs.26Und Israel und Absalom lagerten sich im Lande Gilead.27Und es geschah, als David nach Machanaim kam, da brachten Schobi, der Sohn des Nahas, aus Rabba der Kinder Ammon, und Makir, der Sohn Ammiels, aus Lodebar, und Barsillai, der Gileaditer, aus Rogelim,28Betten und Becken und Töpfergefäße, und Weizen und Gerste und Mehl, und geröstete Körner und Bohnen und Linsen und Geröstetes davon,29und Honig und geronnene Milch, und Kleinvieh und Kuhkäse zu David und zu dem Volke, das bei ihm war, daß sie äßen; denn sie sprachen: Das Volk ist hungrig und matt und durstig in der Wüste.

Psalms 3-7 relate to this gloomy page of David's history. Fleeing from Saul was as nothing compared with this flight from his own rebel son.

But if his heart is rent, his submission and his confidence remain unshakeable. Listen to these beautiful words, "But thou, O LORD, art a shield for me". While Ahithophel is proposing an ambush, to fall upon the king by night "while he is weary and weak-handed", to "make him afraid" (v. 2), what do we hear David declaring? "I laid me down and slept; I awaked; for the LORD sustained me. I will not be afraid of ten thousands of people . . ." (Ps. 3:3, 5-6).

See the devotion of those who have remained faithful to David. First there are these two young men, Ahimaaz and Jonathan, whose legs, and whose prompt action are useful in the king's service.

For our part, let us know how to grasp opportunities to help those around us whenever they arise. Indirectly such service is to the "King". At the end of the chapter we find further examples of various activities for the Lord and for His people: looking after the well-being and the comfort of those who are weary, showing hospitality . . .

2 Samuel 18:1-18
1Und David musterte das Volk, das bei ihm war, und setzte über sie Oberste über tausend und Oberste über hundert.2Und David entsandte das Volk: ein Drittel unter der Hand Joabs und ein Drittel unter der Hand Abisais, des Sohnes der Zeruja, des Bruder Joabs, und ein Drittel unter der Hand Ittais, des Gathiters. Und der König sprach zu dem Volke: Auch ich werde gewißlich mit euch ausziehen.3Aber das Volk sprach: Du sollst nicht ausziehen; denn wenn wir fliehen müßten, so würden sie nicht auf uns den Sinn richten; und wenn die Hälfte von uns stürbe, so würden sie nicht auf uns den Sinn richten; denn du bist wie unser zehntausend. So ist es nun besser, daß du uns von der Stadt aus zum Beistande bist.4Und der König sprach zu ihnen: Was gut ist in euren Augen, will ich tun. Und der König stellte sich an die Seite des Tores, und alles Volk zog aus zu Hunderten und zu Tausenden.5Und der König gebot Joab und Abisai und Ittai und sprach: Verfahret mir gelinde mit dem Jüngling, mit Absalom! Und alles Volk hörte es, als der König allen Obersten wegen Absaloms gebot.6Und das Volk zog aus ins Feld, Israel entgegen; und die Schlacht fand statt im Walde Ephraim.7Und das Volk von Israel wurde daselbst vor den Knechten Davids geschlagen, und die Niederlage wurde daselbst groß an jenem Tage: zwanzigtausend Mann.8Und die Schlacht breitete sich daselbst aus über das ganze Land; und der Wald fraß mehr unter dem Volke, als das Schwert an jenem Tage fraß.9Und Absalom stieß auf die Knechte Davids; und Absalom ritt auf einem Maultier, und das Maultier kam unter die verschlungenen Zweige einer großen Terebinthe; und er blieb mit dem Haupte an der Terebinthe hangen, und schwebte zwischen Himmel und Erde; das Maultier aber, das unter ihm war, lief davon.10Und ein Mann sah es und berichtete es Joab und sprach: Siehe, ich habe Absalom an einer Terebinthe hangen sehen.11Da sprach Joab zu dem Manne, der es ihm berichtete: Siehe, wenn du ihn gesehen hast, warum hast du ihn nicht daselbst zu Boden geschlagen? Und an mir war es, dir zehn Sekel Silber und einen Gürtel zu geben.12Aber der Mann sprach zu Joab: Und wenn ich tausend Sekel Silber auf meinen Händen wöge, würde ich meine Hand nicht nach des Königs Sohn ausstrecken; denn vor unseren Ohren hat der König dir und Abisai und Ittai geboten und gesagt: Seid vorsichtig, wer es auch sei, mit dem Jüngling mit Absalom!13Hätte ich aber trüglich gegen sein Leben gehandelt und es bleibt ja keine Sache vor dem König verborgen, so würdest du selbst wider mich auftreten.14Da sprach Joab: Ich mag nicht also vor dir warten. Und er nahm drei Spieße in seine Hand und stieß sie in das Herz Absaloms, während er noch inmitten der Terebinthe lebte.15Und zehn Knaben, Waffenträger Joabs, umgaben und erschlugen Absalom und töteten ihn.16Und Joab stieß in die Posaune, und das Volk kehrte um von der Verfolgung Israels; denn Joab hielt das Volk ab.17Und sie nahmen Absalom und warfen ihn in eine große Grube im Walde, und errichteten über ihm einen sehr großen Haufen Steine. Und ganz Israel floh, ein jeder nach seinem Zelte.18Absalom aber hatte bei seinen Lebzeiten eine Denksäule genommen und sich aufgerichtet, die im Königstale steht; denn er sprach: Ich habe keinen Sohn, um meinen Namen in Erinnerung zu halten. Und er hatte die Denksäule nach seinem Namen genannt; und man nennt sie das Denkmal Absaloms, bis auf diesen Tag.

Battle is about to be joined. But once again it amounts to civil war! And the poor king is in a tragic situation. Can he wish for victory when this must involve the defeat and the possible death of the son whom he has never ceased to love?

"Whatsoever a man soweth, that shall he also reap" (Gal. 6:7). The hour of solemn "reaping" has struck for the wretched Absalom. The terrifying statement of Proverbs 30:17 applies to him, "The eye that mocketh at his father, and despiseth to obey his mother, the ravens of the valley shall pick it out, and the young eagles shall eat it." The fine head of hair which was Absalom's pride becomes the means of his destruction. The cruel Joab is the instrument by which God's judgment is accomplished; that does not, however, excuse him by any means. In spite of the king's orders, he is not afraid to commit this new murder in cold blood.

In rearing up a pillar to his own honour, Absalom had not envisaged that another monument would be erected "to his shame": this great heap of stones over the pit where his body was thrown (as for Achan —Joshua 7:26), a heap on which each man would cast his stone as a sign of contempt and of condemnation.

2 Samuel 18:19-33
19Und Achimaaz, der Sohn Zadoks, sprach: Ich will doch hinlaufen und dem König Botschaft bringen, daß Jehova ihm Recht verschafft hat von der Hand seiner Feinde.20Aber Joab sprach zu ihm: Du sollst nicht Bote sein an diesem Tage, sondern du magst an einem anderen Tage Botschaft bringen; doch an diesem Tage sollst du nicht Botschaft bringen, da ja der Sohn des Königs tot ist.21Und Joab sprach zu dem Kuschiten: Gehe hin, berichte dem König, was du gesehen hast. Und der Kuschit beugte sich nieder vor Joab und lief hin.22Da sprach Achimaaz, der Sohn Zadoks, wiederum zu Joab: Was auch geschehen möge, laß doch auch mich hinter dem Kuschiten herlaufen! Und Joab sprach: Warum willst du denn laufen, mein Sohn, da für dich keine einträgliche Botschaft da ist? -23Was auch geschehen möge, ich will laufen. Und er sprach zu ihm: Laufe! Und Achimaaz lief den Weg des Jordankreises und kam dem Kuschiten zuvor.24Und David saß zwischen den beiden Toren; und der Wächter ging auf das Dach des Tores, auf die Mauer, und er erhob seine Augen und sah, und siehe, ein Mann, der allein lief.25Und der Wächter rief und berichtete es dem König. Und der König sprach: Wenn er allein ist, so ist eine Botschaft in seinem Munde. Und er kam stets näher und näher.26Da sah der Wächter einen anderen Mann laufen; und der Wächter rief dem Torhüter zu und sprach: Siehe, ein Mann, der allein läuft! Und der König sprach: Auch dieser ist ein Bote.27Und der Wächter sprach: Ich sehe den Lauf des ersten an für den Lauf des Achimaaz, des Sohnes Zadoks. Und der König sprach: Das ist ein guter Mann, und er kommt zu guter Botschaft.28Und Achimaaz rief und sprach zu dem König: Friede! Und er beugte sich vor dem König auf sein Antlitz zur Erde nieder und sprach: Gepriesen sei Jehova, dein Gott, der die Männer überliefert hat, die ihre Hand erhoben haben wider meinen Herrn, den König!29Und der König sprach: Geht es dem Jüngling, dem Absalom, wohl? Und Achimaaz sprach: Ich sah ein großes Getümmel, als Joab den Knecht des Königs und deinen Knecht absandte; aber ich weiß nicht, was es war.30Und der König sprach: Wende dich, stelle dich hierher. Und er wandte sich und blieb stehen.31Und siehe, der Kuschit kam, und der Kuschit sprach: Mein Herr, der König, lasse sich die Botschaft bringen, daß Jehova dir heute Recht verschafft hat von der Hand aller, die wider dich aufgestanden sind.32Und der König sprach zu dem Kuschiten: Geht es dem Jüngling, dem Absalom, wohl? Und der Kuschit sprach: Wie dem Jüngling, so möge es den Feinden des Königs, meines Herrn, ergehen und allen, die wider dich aufgestanden sind zum Bösen!33Da wurde der König sehr bewegt, und er stieg hinauf in das Obergemach des Tores und weinte; und während er ging, sprach er also: Mein Sohn Absalom! Mein Sohn, mein Sohn Absalom! Wäre ich doch an deiner Statt gestorben! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!

In the preceding chapter Ahimaaz had run in obedience and his service had been effective. Here his own will asserts itself: "Let me run", he insists (v. 23). In consequence his efforts are in vain, leading even to deceit. The same applies not only to our good legs, if we have such, but to all our faculties; either they are useful or they are not, according to whether we are or are not obedient to the Lord Jesus.

David's heart is not gladdened by the victory that has just been won. Of what importance to him is the throne, or yet his own life? Absalom is dead, and the painful news pierces the poor father's heart, as he feels his share of responsibility in the events that have just taken place. "Absalom, my son, my son!" There we have one of the most terrible cries of all Scripture, enough to make any Christian parent shudder – a cry without an echo, without hope, which expresses the awful certainty of final and eternal separation. Quite different was the death of Bathsheba's little child! David, instead of grieving, had then been able to state with the conviction of meeting at the resurrection, "I shall go to him . . ." (2 Sam. 12:23). But for Absalom, as for Judas, it would have been better had he not been born (Matt. 26:24).

2 Samuel 19:1-15
1Und es wurde Joab berichtet: Siehe, der König weint und trauert um Absalom.2Und der Sieg wurde an jenem Tage zur Trauer für das ganze Volk; denn das Volk hörte an jenem Tage sagen: Der König ist betrübt um seinen Sohn.3Und das Volk stahl sich in die Stadt hinein an jenem Tage, wie ein Volk sich wegstiehlt, das zu Schanden geworden, wenn es im Streit geflohen ist.4Und der König hatte sein Angesicht verhüllt, und der König schrie mit lauter Stimme: Mein Sohn Absalom! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!5Da begab sich Joab zum König ins Haus und sprach: Du hast heute das Angesicht aller deiner Knechte beschämt, die heute dein Leben errettet haben und das Leben deiner Söhne und deiner Töchter, und das Leben deiner Weiber und das Leben deiner Kebsweiber,6indem du liebst, die dich hassen, und hassest, die dich lieben; denn du hast heute kundgetan, daß dir Oberste und Knechte nichts sind; denn heute erkenne ich, daß, wenn Absalom lebendig und wir alle heute tot wären, daß es dann recht wäre in deinen Augen.7Und nun mache dich auf, gehe hinaus und rede zum Herzen deiner Knechte; denn ich schwöre bei Jehova, wenn du nicht hinausgehst, so wird diese Nacht nicht ein Mann bei dir bleiben; und das wäre schlimmer für dich als alles Übel, das über dich gekommen ist von deiner Jugend an bis jetzt.8Da machte der König sich auf und setzte sich in das Tor. Und man berichtete allem Volke und sprach: Siehe, der König sitzt im Tore! Da kam alles Volk vor den König. Israel aber war geflohen, ein jeder nach seinen Zelten.9Und das ganze Volk haderte miteinander unter allen Stämmen Israels und sprach: Der König hat uns aus der Hand unserer Feinde errettet, und er hat uns befreit aus der Hand der Philister; und jetzt ist er vor Absalom aus dem Lande geflohen.10Absalom aber, den wir über uns gesalbt hatten, ist im Streit gestorben; und nun, warum schweiget ihr davon, den König zurückzuführen?11Und der König David sandte zu Zadok und zu Abjathar, den Priestern, und sprach: Redet zu den Ältesten von Juda und sprechet: Warum wollt ihr die letzten sein, den König in sein Haus zurückzuführen? Denn die Rede des ganzen Israel ist zum König in sein Haus gekommen.12Meine Brüder seid ihr, ihr seid mein Gebein und mein Fleisch; und warum wollt ihr die letzten sein, den König zurückzuführen?13Und zu Amasa sollt ihr sagen: Bist du nicht mein Gebein und mein Fleisch? So soll mir Gott tun und so hinzufügen, wenn du nicht alle Tage Heeroberster vor mir sein sollst an Joabs Statt!14Und er neigte das Herz aller Männer von Juda wie eines Mannes Herz; und sie entboten dem Könige: Kehre zurück, du und alle deine Knechte.15Und der König kehrte zurück und kam bis an den Jordan; und Juda kam nach Gilgal, dem König entgegen, um den König über den Jordan zu führen.

Not all those who followed David did so by faith. Joab is an example of one who did not. For him it is only his own interests that count. He is without scruple, and does not stop short of crime if anyone obstructs his plans. The reproaches that he addresses to David are the more inappropriate in that it is he himself, who, by the murder of Absalom, is responsible for the poor king's grief. Nevertheless they help the king to control himself, so as to think rather of the interests of his people than of his own distress.

David's misfortunes have now borne fruit; the ordeal has brought him to know his God in a more real and intimate way. He has met with tribulation, distress, persecution . . . peril, sword. But all these things have been but so many opportunities the better to understand the inexhaustible resources of divine love (see Rom. 8:35).

On the part of the people, we now see strife (v. 9); with Judah there is a deplorable lack of devotion. But David acts in a spirit of grace. And hearts are turned towards him, just as in a future day they will submit to the Lord Jesus when, after His final victory over His enemies, He will appear to reign in glory.

2 Samuel 19:16-30
16Da eilte Simei, der Sohn Geras, der Benjaminiter, der von Bachurim war, und kam mit den Männern von Juda herab, dem König David entgegen;17und mit ihm waren tausend Mann von Benjamin, und Ziba, der Diener des Hauses Sauls, und seine fünfzehn Söhne und seine zwanzig Knechte mit ihm; und sie zogen über den Jordan, dem König entgegen.18(Eine Fähre aber fuhr über, um das Haus des Königs hinüberzuführen und zu tun, was gut war in seinen Augen.) Und Simei, der Sohn Geras, fiel vor dem König nieder, als er im Begriff stand, über den Jordan zu fahren.19Und er sprach zu dem König: Mein Herr wolle mir keine Verschuldung zurechnen; und gedenke nicht, wie dein Knecht sich vergangen hat an dem Tage, da mein Herr, der König, aus Jerusalem zog, daß der König es zu Herzen nehme!20Denn dein Knecht weiß wohl, daß ich gesündigt habe. Und siehe, ich bin heute gekommen, der erste vom ganzen Hause Joseph, um hinabzugehen, meinem Herrn, dem König, entgegen.21Und Abisai, der Sohn der Zeruja, antwortete und sprach: Sollte nicht Simei dafür getötet werden, daß er dem Gesalbten Jehovas geflucht hat?22Aber David sprach: Was haben wir miteinander zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja, daß ihr mir heute zu Widersachern werdet? Sollte heute ein Mann in Israel getötet werden? Denn weiß ich nicht, daß ich heute König bin über Israel?23Und der König sprach zu Simei: Du sollst nicht sterben! Und der König schwur ihm.24Und Mephiboseth, der Sohn Sauls, kam herab, dem König entgegen. Und er hatte seine Füße nicht gereinigt und seinen Bart nicht gemacht und seine Kleider nicht gewaschen von dem Tage an, da der König weggegangen war, bis zu dem Tage, da er in Frieden einzog.25Und es geschah, als Jerusalem dem König entgegenkam, da sprach der König zu ihm: Warum bist du nicht mit mir gezogen, Mephiboseth? Und er sprach:26Mein Herr König! Mein Knecht hat mich betrogen; denn dein Knecht sprach: Ich will mir den Esel satteln und darauf reiten und mit dem König ziehen, denn dein Knecht ist lahm;27und er hat deinen Knecht bei meinem Herrn, dem König verleumdet. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes: So tue, was gut ist in deinen Augen.28Denn das ganze Haus meines Vaters war nichts anderes als Männer des Todes vor meinem Herrn, dem König; und doch hast du deinen Knecht unter die gesetzt, welche an deinem Tische essen. Und was für ein Recht habe ich noch? Und um was hätte ich noch zum König zu schreien?29Und der König sprach zu ihm: Warum redest du noch von deinen Sachen? Ich sage: Du und Ziba, ihr sollt die Felder teilen.30Da sprach Mephiboseth zu dem König: Er mag auch das Ganze nehmen, nachdem mein Herr, der König, in Frieden in sein Haus gekommen ist.

We learn how the victorious David conducts himself towards those who have not followed him. Shimei, the accuser, comes to beg for the king's pardon. David grants it, although he may well doubt the sincerity of his repentance. Then it is Mephibosheth's turn; Ziba had accused him of hostility towards David (2 Sam. 16:3). To increase our own importance, do we not sometimes attribute bad motives to others and accuse them unjustly? This is slander (v. 27).

Mephibosheth showed his attachment to the true king in publicly observing mourning during his absence (v. 24). How could he have rejoiced whilst his lord and benefactor was denied and rejected? We are reminded of what Jesus said to His disciples when about to leave them, "A little while and ye shall not see me . . . ye shall be sorrowful, but your sorrow shall be turned into joy" (John 16:19-20 – see also Mark 2:20).

Mephibosheth's joy enables him to rise above all these wrongs. He has no regret in abandoning all his goods. The king's presence is enough for him (v. 30). What else does he need, since he eats at the king's table?

2 Samuel 19:31-43
31Und Barsillai, der Gileaditer, kam von Rogelim herab und ging mit dem König über den Jordan, um ihn über den Jordan zu geleiten.32Barsillai war aber sehr alt, ein Mann von achtzig Jahren; und er hatte den König versorgt, als er zu Machanaim weilte, denn er war ein sehr reicher Mann.33Und der König sprach zu Barsillai: Gehe du mit mir hinüber, und ich will dich bei mir versorgen zu Jerusalem.34Und Barsillai sprach zu dem König: Wie viel sind noch der Tage meiner Lebensjahre, daß ich mit dem König nach Jerusalem hinaufziehen sollte?35Ich bin heute achtzig Jahre alt; kann ich Gutes und Schlechtes unterscheiden? Oder kann dein Knecht schmecken, was ich esse und was ich trinke? Oder kann ich noch auf die Stimme der Sänger und der Sängerinnen horchen? Und warum sollte dein Knecht meinem Herrn, dem König, noch zur Last sein?36Dein Knecht würde nur auf kurze Zeit mit dem König über den Jordan gehen; und warum sollte der König mir diese Vergeltung erweisen?37Laß doch deinen Knecht zurückkehren, daß ich in meiner Stadt sterbe, bei dem Grabe meines Vaters und meiner Mutter. Aber siehe, hier ist dein Knecht Kimham: Er möge mit meinem Herrn, dem König, hinübergehen; und tue ihm, was gut ist in deinen Augen.38Und der König sprach: Kimham soll mit mir hinübergehen, und ich will ihm tun, was gut ist in deinen Augen; und alles, was du von mir begehren wirst, will ich für dich tun.39Und alles Volk ging über den Jordan, und auch der König ging hinüber. Und der König küßte Barsillai und segnete ihn; und er kehrte an seinen Ort zurück.40Und der König ging hinüber nach Gilgal, und Kimham ging mit ihm hinüber. Und alles Volk von Juda, und auch die Hälfte des Volkes von Israel, führte den König hinüber.41Und siehe, alle Männer von Israel kamen zu dem König und sprachen zu dem König: Warum haben unsere Brüder, die Männer von Juda, dich weggestohlen und den König und sein Haus und alle Männer Davids mit ihm über den Jordan geführt?42Und alle Männer von Juda antworteten den Männern von Israel: Weil der König mir nahe steht; und warum bist du denn über diese Sache erzürnt? Haben wir etwa von dem König Nahrung empfangen, oder hat er uns irgend ein Geschenk gemacht?43Aber die Männer von Israel antworteten den Männern von Juda und sprachen: Ich habe zehn Teile an dem König, und habe auch an David mehr Anrecht als du; und warum hast du mich gering geachtet? Und ist nicht mein Wort das erste gewesen, meinen König zurückzuführen? Und das Wort der Männer von Juda war härter als das Wort der Männer von Israel.

The end of 2 Samuel 17 portrays Barzillai as one of those devoted men who made use of the wealth he possessed for the good of the people. David did not forget it. The great King who is to come in His glory will likewise remember the "blessed of His Father". He will be able to say to them in the day of rewards, "I was an hungered and ye gave me meat . . ." (Matt. 25:34-35).

Full of consideration, Barzillai does not wish to be a burden to the king, but he entrusts to him Chimham his son. It is the dearest wish of Christian parents to see their children following the Lord, to be cared for and blessed by Him. David promises Barzillai, "Whatsoever thou shalt require of me, that will I do for thee" (v. 38; cf. John 14:14, where the Lord says to His own, "If ye shall ask anything in my name, I will do it").

David now re-crosses the Jordan. He will once more enjoy Canaan, a type of heaven, of which he had for a time been deprived on account of his sin. The child of God has the same experience. All sin deprives him of the present enjoyment of heaven, and he must needs retrace his steps, re-cross the Jordan (death), stop at Gilgal (self-judgment), in order to regain happy fellowship with the Lord.

2 Samuel 21:1-11
1Und es war Hungersnot in den Tagen Davids drei Jahre, Jahr auf Jahr. Und David suchte das Angesicht Jehovas; und Jehova sprach: Es ist wegen Sauls und wegen des Bluthauses, weil er die Gibeoniter getötet hat.2Da berief der König die Gibeoniter und redete zu ihnen. (Die Gibeoniter waren aber nicht von den Kindern Israel, sondern von dem Reste der Amoriter; und die Kinder Israel hatten ihnen geschworen; Saul aber suchte sie zu erschlagen, da er für die Kinder Israel und Juda eiferte.)3Und David sprach zu den Gibeonitern: Was soll ich für euch tun, und womit soll ich Sühnung tun, daß ihr das Erbteil Jehovas segnet?4Und die Gibeoniter sprachen zu ihm: Es ist uns nicht um Silber und Gold zu tun betreffs Sauls und betreffs seines Hauses, und es ist uns nicht darum zu tun, jemand in Israel zu töten. Und er sprach: Was ihr saget, will ich für euch tun.5Da sprachen sie zu dem König: Der Mann, der uns vernichtet hat, und der wider uns sann, daß wir vertilgt würden, um nicht mehr zu bestehen in allen Grenzen Israels: -6Man gebe uns sieben Männer von seinen Söhnen, daß wir sie dem Jehova aufhängen zu Gibea Sauls, des Erwählten Jehovas. Und der König sprach: Ich will sie geben.7Aber der König verschonte Mephiboseth, den Sohn Jonathans, des Sohnes Sauls, um des Schwures Jehovas willen, der zwischen ihnen war, zwischen David und Jonathan, dem Sohne Sauls.8Und der König nahm die beiden Söhne Rizpas, der Tochter Ajas, die sie dem Saul geboren hatte, Armoni und Mephiboseth, und die fünf Söhne Michals, der Tochter Sauls, die sie dem Adriel geboren hatte, dem Sohne Barsillais, des Meholathiters,9und er gab sie in die Hand der Gibeoniter; und sie hängten sie auf dem Berge vor Jehova auf. Und es fielen die sieben zugleich, und sie wurden getötet in den ersten Tagen der Ernte, im Anfang der Gerstenernte.10Da nahm Rizpa, die Tochter Ajas, Sacktuch, und breitete es sich aus auf dem Felsen, vom Anfang der Ernte an, bis das Wasser vom Himmel über sie troff; und sie ließ das Gevögel des Himmels nicht auf ihnen ruhen bei Tage, noch das Getier des Feldes bei Nacht.11Und es wurde David berichtet, was Rizpa, die Tochter Ajas, das Kebsweib Sauls, getan hatte.

At the end of 2 Samuel 19, we saw a confrontation developing between Judah and the tribes of Israel. Sheba, a new enemy, took advantage of it to lead the people in revolt (2 Sam. 20). This is how Satan makes the most of our quarrels and rejoices in the differences that crop up between God's children.

Sheba being dead, order is restored. The structure of the kingdom (see 2 Sam. 8:15-18) is then restated (2 Sam. 20:23-26), with this difference, that David's sons are no longer the principal officials. After the affair of Absalom, we can well understand why this is.

Our reading once again introduces a sad tale. Saul had violated the oath formerly sworn by Israel to the Gibeonites (Joshua 9:15). Long afterwards his crime is called to remembrance and expiation is demanded in accordance with Numbers 35:19. Time, make no mistake, does not efface the guilt of sins that have been committed; God always has them before Him. But, for the believer, the blood of Christ has entirely blotted out all our sins. Hanged on a tree (Acts 5:30; Acts 10:39), bearing the curse, Jesus has purged our sins, the Just for the unjust (1 Peter 3:18). To Him be our gratitude and our worship now and for ever!

2 Samuel 21:12-22
12Da ging David hin und nahm von den Bürgern von Jabes-Gilead die Gebeine Sauls und die Gebeine seines Sohnes Jonathan, welche sie von dem Marktplatze zu Beth-Schan heimlich weggenommen, wo die Philister sie aufgehängt hatten an dem Tage, da die Philister Saul schlugen auf dem Gilboa.13Und er brachte die Gebeine Sauls und die Gebeine seines Sohnes Jonathan von dannen herauf; und man sammelte die Gebeine der Gehängten,14und begrub sie bei den Gebeinen Sauls und Jonathans, seines Sohnes, im Lande Benjamin, zu Zela, im Begräbnis seines Vaters Kis; und man tat alles, was der König geboten hatte. Und danach ließ Gott sich für das Land erbitten.15Und wiederum entstand ein Streit der Philister mit Israel. Und David zog hinab, und seine Knechte mit ihm, und sie stritten mit den Philistern.16Und David war ermattet; und Jischbi-Benob, der von den Söhnen des Rapha war (das Gewicht seiner Lanzenspitze war dreihundert Sekel Erz an Gewicht, und er war neu gerüstet), gedachte David zu erschlagen.17Aber Abisai, der Sohn der Zeruja, kam ihm zu Hilfe und schlug den Philister und tötete ihn. Damals schwuren die Männer Davids ihm zu und sprachen: Du sollst nicht mehr mit uns ausziehen zum Streit, daß du die Leuchte Israels nicht auslöschest!18Und es geschah hernach, da begann wiederum der Streit mit den Philistern, zu Gob. Damals erschlug Sibbekai, der Huschathiter, den Saph, der von den Söhnen des Rapha war.19Und wiederum begann der Streit mit den Philistern, zu Gob. Und Elchanan, der Sohn Jaare-Orgims, der Bethlehemiter, erschlug Goliath, den Gathiter; und der Schaft seines Speeres war wie ein Weberbaum.20Und wiederum entstand ein Streit zu Gath. Da war ein Mann von großer Länge, und er hatte je sechs Finger an seinen Händen und je sechs Zehen an seinen Füßen, vierundzwanzig an der Zahl; und auch er war dem Rapha geboren worden.21Und er höhnte Israel; und Jonathan, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, erschlug ihn.22Diese vier wurden dem Rapha zu Gath geboren; und sie fielen durch die Hand Davids und durch die Hand seiner Knechte.

Once again David honours the memory of Saul and of his descendants. He personally takes charge of their re-burial.

Then God recounts for us another glorious episode. Four formidable enemies, sons of the giant, appeared on the scene. They were struck down, one after the other, by David's companions. He himself set the example for his men as the first one to triumph over the original Goliath, the greatest and most dangerous of all the adversaries. He showed them what trust in God could achieve.

The great conflict of the cross is never to be repeated. Satan is vanquished. But if we are Christ's disciples, we also shall be faced with battles. Unlike David in this episode, our Lord is always with us and never grows weary. He will give us the victory, since it is for His name and for His glory that we strive — often by means of the simple, persevering prayer of faith. And those enemies, whose appearance is often so frightening and monstrous, will flee like a shadow before the all-prevailing name of Jesus, in which we take our stand. Do we know from experience the invincible power of this name of Jesus?

2 Samuel 22:1-19
1Und David redete zu Jehova die Worte dieses Liedes an dem Tage, da Jehova ihn aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls errettet hatte; und er sprach:2Jehova ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.3Gott ist mein Fels, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste und meine Zuflucht. Mein Retter, von Gewalttat wirst du mich retten!4Ich werde Jehova anrufen, der zu loben ist, und ich werde gerettet werden von meinen Feinden.5Denn mich umfingen die Wogen des Todes, die Ströme Belials erschreckten mich;6die Bande des Scheols umringten mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.7In meiner Bedrängnis rief ich zu Jehova, und ich rief zu meinem Gott; und er hörte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei kam in seine Ohren.8Da wankte und bebte die Erde; die Grundfesten des Himmels zitterten und wankten, weil er entbrannt war.9Rauch stieg auf von seiner Nase, und Feuer fraß aus seinem Munde; glühende Kohlen brannten aus ihm.10Und er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Füßen.11Und er fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.12Und Finsternis machte er rings um sich her zum Gezelt, Sammlung der Wasser, dichtes Himmelsgewölk.13Aus dem Glanze vor ihm brannten feurige Kohlen.14Es donnerte Jehova vom Himmel her, und der Höchste ließ seine Stimme erschallen.15Und er schoß Pfeile und zerstreute sie, seinen Blitz, und verwirrte sie.16Da wurden gesehen die Betten des Meeres, aufgedeckt die Grundfesten des Erdkreises durch das Schelten Jehovas, vor dem Schnauben des Hauches seiner Nase.17Er streckte seine Hand aus von der Höhe, er nahm mich, er zog mich aus großen Wassern;18Er errettete mich von meinem starken Feinde, von meinen Hassern; denn sie waren mächtiger als ich.19Sie ereilten mich am Tage meines Unglücks, aber Jehova ward mir zur Stütze.

The king's last enemies have been wiped out. Like Israel after the Red Sea (v. 16 refers to it), like Deborah with Barak after their victory, and like Hannah after her prayer was granted, David can now celebrate the deliverance that the LORD has given him. He gives thanks to his Saviour in a song (v. 3). Do we also express our thankfulness in song? In meetings, or in the family circle it may well be so; but why should we not also do it when we are alone?

This song repeats a large part of Psalm 18. Like all the Psalms, it goes far beyond the experiences of the one who composed it. What are David's sufferings indeed compared to those of the Lord? What are the violence and wickedness of Saul in comparison with the hatred of Satan, "the strong man"? Satan tried to frighten Jesus by the prospect of God's wrath, then to entrap him in the "snares of death" (v. 6). But in Gethsemane Christ has been "heard for his piety" (Heb. 5:7 — JND trans.). Truly, God could not spare His Son the ordeal of the cross, nor "make this cup pass from Him". But He did nevertheless answer by delivering Him from His "strong enemy", the devil (v. 18) and by drawing Him (by resurrection) "out of many waters" (v. 17), out of those terrible "waves of death" (v. 5).

2 Samuel 22:20-32
20Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Lust an mir hatte.21Jehova vergalt mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände erstattete er mir.22Denn ich habe bewahrt die Wege Jehovas, und bin von meinem Gott nicht frevelhaft abgewichen.23Denn alle seine Rechte waren vor mir, und seine Satzungen, ich bin nicht davon gewichen;24Und ich war vollkommen gegen ihn und hütete mich vor meiner Ungerechtigkeit.25Und Jehova erstattete mir nach meiner Gerechtigkeit, nach meiner Reinheit vor seinen Augen.26Gegen den Gütigen erzeigst du dich gütig, gegen den vollkommenen Mann erzeigst du dich vollkommen;27gegen den Reinen erzeigst du dich rein, und gegen den Verkehrten erzeigst du dich entgegenstreitend.28Und du wirst retten das elende Volk; aber deine Augen sind wider die Hoffärtigen, die du erniedrigen wirst.29Denn du bist meine Leuchte, Jehova; und Jehova erhellt meine Finsternis.30Denn mit dir werde ich gegen eine Schar anrennen, mit meinem Gott werde ich eine Mauer überspringen.31Gott, sein Weg ist vollkommen; Jehovas Wort ist geläutert; ein Schild ist er allen, die auf ihn trauen.32Denn wer ist Gott, außer Jehova, und wer ein Fels, außer unserem Gott?

The deliverances that God gives us (beginning with our salvation) do not depend upon what we deserve, but only upon His grace. On the other hand, where His Son is concerned, such excellence was found in Him that God could not fail to deliver Him. Among all men, Christ is the only One who, if one may so say, deserved His resurrection. To those who beheld Jesus on the cross, His abandonment appeared to be a sign of God's disapproval. The mockers "wagged their heads": "Let him deliver him, seeing he delighted in him" (Ps. 22:8) or ". . . if he will have him" (Matt. 27:43). God has taken up this challenge in raising Jesus from the dead. And the Son, who knows His Father's heart, replies from the other side of death, "He delivered me, because he delighted in me" (v. 20).

There follow the marvellous reasons given to God by Jesus for finding His pleasure in Him: His righteousness and the purity of His actions (vv. 21, 25), His faithfulness (v. 22), His obedience (v. 23), His holiness (v. 24), His mercy (v. 26), His dependence (vv. 29, 30), His trust (v. 31); in short, His perfection (v. 24). Truly the Father's gaze could rest with total satisfaction upon "the upright man" (v. 26).

2 Samuel 22:33-51
33Gott ist meine starke Feste, und er lenkt vollkommen meinen Weg.34Er macht meine Füße denen der Hindinnen gleich, und stellt mich hin auf meine Höhen.35Er lehrt meine Hände den Streit, und meine Arme spannen den ehernen Bogen.36Und du gabst mir den Schild deines Heils, und deine Herablassung machte mich groß.37Du machtest Raum meinen Schritten unter mir, und meine Knöchel haben nicht gewankt.38Meinen Feinden jagte ich nach und vertilgte sie; und ich kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren.39Und ich rieb sie auf und zerschmetterte sie; und sie standen nicht wieder auf, und sie fielen unter meine Füße.40Und du umgürtetest mich mit Kraft zum Streit, beugtest unter mich, die wider mich aufstanden.41Und du gabst mir den Rücken meiner Feinde; meine Hasser, ich vernichtete sie.42Sie blickten umher, und kein Retter war da zu Jehova, und er antwortete ihnen nicht.43Und ich zermalmte sie wie Staub der Erde; wie Straßenkot zertrat, zerstampfte ich sie.44Und du errettetest mich aus den Streitigkeiten meines Volkes; du bewahrtest mich auf zum Haupte der Nationen; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir.45Die Söhne der Fremde unterwarfen sich mir mit Schmeichelei; beim Hören des Ohres gehorchten sie mir.46Die Söhne der Fremde sanken hin und zitterten hervor aus ihren Schlössern.47Jehova lebt, und gepriesen sei mein Fels! Und erhoben werde der Gott, der Fels meines Heils!48Der Gott, der mir Rache gab und die Völker unter mich niederwarf;49und der mich herausführte aus der Mitte meiner Feinde. Ja, du erhöhtest mich über die, welche wider mich aufstanden, von dem Manne der Gewalttat befreitest du mich.50Darum, Jehova, will ich dich preisen unter den Nationen und Psalmen singen deinem Namen,51Dich, der groß macht die Rettungen seines Königs, und Güte erweist seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.

We have seen in this song of deliverance that which concerns David as well as the believer; then that which concerns Christ, of whom David is the type. It remains for us to consider God's side. "As for God, his way is perfect . . ." begins v. 31. Jesus wants us to know the Author of His deliverance (re-read 2 Sam. 22:17-18; also Ps. 40:2). Consider the first message He sent by Mary to His disciples just after His resurrection (cf. Ps. 22:22 and John 20:17). It is just as if He had said to them, "The Father who loves me, the mighty God who has delivered me, is become your Father and your God. He loves you also and, by His same great power, delivers you as He has delivered me from the power of Satan and of death. Everything that the name of Father means to me it will henceforth mean to you."

V. 33 and those following show us that God is in the same way mighty to uphold those who trust in Him, both in their walk and in their battles. In this way He led Jesus, the One who trusted Him completely.

The last part of the song opens up the future. It shows us what God will do finally to destroy Christ's enemies on this earth, to bring the nations under His sway and to establish Him at last as King over the whole universe.

2 Samuel 23:1-12
1Und dies sind die letzten Worte Davids: Es spricht David, der Sohn Isais, und es spricht der hochgestellte Mann, der Gesalbte des Gottes Jakobs und der Liebliche in Gesängen Israels:2Der Geist Jehovas hat durch mich geredet, und sein Wort war auf meiner Zunge.3Es hat gesprochen der Gott Israels, der Fels Israels zu mir geredet: Ein Herrscher unter den Menschen, gerecht, ein Herrscher in Gottesfurcht;4und er wird sein wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, ein Morgen ohne Wolken: Von ihrem Glanze nach dem Regen sproßt das Grün aus der Erde.5Obwohl mein Haus nicht also ist bei Gott, so hat er mir doch einen ewigen Bund gesetzt, geordnet in allem und verwahrt; denn dies ist all meine Rettung und all mein Begehr, obwohl er es nicht sprossen läßt!6Aber die Söhne Belials sind allesamt wie Dornen, die man wegwirft; denn mit der Hand faßt man sie nicht an;7und der Mann, der sie anrührt, versieht sich mit Eisen und Speeresschaft; und mit Feuer werden sie gänzlich verbrannt an ihrer Stätte. -8Dies sind die Namen der Helden, welche David hatte: Joscheb-Baschebeth, der Tachkemoniter, das Haupt der Anführer; er... Adino, der Ezniter, war wider achthundert, die er auf einmal erschlug.9Und nach ihm Eleasar, der Sohn Dodos, der Sohn eines Achochiters; er war unter den drei Helden mit David, als sie die Philister verhöhnten, die daselbst zum Streit versammelt waren, und als die Männer von Israel wegzogen.10Selbiger machte sich auf und schlug unter den Philistern, bis seine Hand ermüdete und seine Hand am Schwerte klebte; und Jehova schaffte an jenem Tage eine große Rettung. Das Volk aber kehrte um, ihm nach, nur um zu plündern.11Und nach ihm Schamma, der Sohn Ages, des Harariters. Und die Philister versammelten sich zu einer Schar; und es war daselbst ein Ackerstück voll Linsen; das Volk aber floh vor den Philistern.12Da stellte er sich mitten auf das Stück und rettete es und schlug die Philister; und Jehova schaffte eine große Rettung.

David's life draws near to its close. His last inspired words are recorded for us. The "sweet psalmist of Israel" recalls the past: he knows that he has not directed his household in the way he should have done, but he rests entirely on the grace of God. His grace had prepared for Israel and for the world a glorious future, under the rule of Christ, the King of righteousness and of peace. He shall be as the light of the morning which breaks forth after the gloomy night, sweeping away the darkness that now reigns over the world. Under His rule, men will fear and serve God, producing fruit like that which grows on fertile and well-watered land.

Without waiting for the end of our life, it is necessary for us to take our bearings from time to time, like a navigator on a ship. The past: that is my sad story, but it is also the touching story of the Lord's grace towards me. The present is marked by two main duties: to obey the Lord and to trust in Him only. As to the future for believers, as we well know, it is the glory. Christ will share His glory with them, just as He said to His Father. (John 17:22).

2 Samuel 23:13-39
13Und drei von den dreißig Häuptern gingen hinab und kamen zur Erntezeit zu David, in die Höhle Adullam; und eine Schar der Philister lagerte im Tale Rephaim.14David war aber damals auf der Bergfeste, und eine Aufstellung der Philister war damals zu Bethlehem.15Und David hatte ein Gelüste und sprach: Wer wird mich mit Wasser tränken aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tore ist?16Da brachen die drei Helden durch das Lager der Philister und schöpften Wasser aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tore ist, und trugen und brachten es zu David. Aber er wollte es nicht trinken und goß es aus als Trankopfer dem Jehova;17und er sprach: Fern sei es von mir, Jehova, daß ich solches tue! Sollte ich das Blut der Männer trinken, die mit Gefahr ihres Lebens hingegangen sind? Und er wollte es nicht trinken. Das taten die drei Helden.18Und Abisai, der Bruder Joabs, der Sohn der Zeruja, war ein Haupt der Drei. Und er schwang seinen Speer über dreihundert, die er erschlug; und er hatte einen Namen unter den Dreien.19War er vor den Dreien nicht geehrt, so daß er ihr Oberster wurde? Aber an die ersten Drei reichte er nicht.20Und Benaja, der Sohn Jojadas, der Sohn eines tapferen Mannes, groß an Taten, von Kabzeel; selbiger erschlug zwei Löwen von Moab. Und er stieg hinab und erschlug den Löwen in der Grube an einem Schneetage.21Und er war es, der einen ägyptischen Mann erschlug, einen stattlichen Mann. Und der Ägypter hatte einen Speer in der Hand; er aber ging zu ihm hinab mit einem Stabe, und riß dem Ägypter den Speer aus der Hand und tötete ihn mit seinem eigenen Speere.22Das tat Benaja, der Sohn Jojadas; und er hatte einen Namen unter den drei Helden.23Vor den Dreißigen war er geehrt, aber an die ersten Drei reichte er nicht. Und David setzte ihn in seinen geheimen Rat.24Asael, der Bruder Joabs, war unter den Dreißig; Elchanan, der Sohn Dodos, von Bethlehem;25Schamma, der Haroditer; Elika, der Haroditer;26Helez, der Paltiter; Ira, der Sohn Ikkesch', der Tekoiter;27Abieser, der Anathothiter; Mebunnai, der Huschathiter;28Zalmon, der Achochiter; Maharai, der Netophatiter;29Heleb, der Sohn Baanas, der Netophatiter; Ittai, der Sohn Ribais, von Gibea der Kinder Benjamin;30Benaja, der Pirhathoniter; Hiddai, von den Bächen Gaasch;31Abi-Albon, der Arbathiter; Asmaweth, der Barchumiter;32Eljachba, der Schaalboniter; Bne-Jaschen; Jonathan;33Schamma, der Harariter; Achiam, der Sohn Scharars, der Arariter;34Eliphelet, der Sohn Achasbais, des Sohnes des Maakathiters; Eliam, der Sohn Ahitophels, der Giloniter;35Hezrai, der Karmeliter, Paarai, der Arbiter;36Jigal, der Sohn Nathans, von Zoba; Bani, der Gaditer;37Zelek, der Ammoniter; Nacharai, der Beerothiter, der Waffenträger Joabs, des Sohnes der Zeruja;38Ira, der Jithriter; Gareb, der Jithriter;39Urija, der Hethiter: in allem siebenunddreißig.

We have here the roll of honour of the king's companions. In the past they have fought and suffered with him; now they also reign with him (2 Tim. 2:12). A glorious page where each name, each exploit, is faithfully placed on record! In the same way, nothing will be forgotten of all that the Lord has allowed us to do for Him. Has He not promised, "Whosoever shall give to drink unto one of these little ones a cup of cold water only . . . shall in no wise lose his reward" (Matt. 10:42). Think of the way in which the three valiant men set out for the well at Bethlehem; they risked their lives for a little fresh water! But the least desire of the captain they loved called, in their eyes, for such a sacrifice. "These things did these three mighty men" (v. 17). Are we ready for acts of devotion out of love for a greater Master?

The Lord assesses precisely the difficulties of whatever is done for Him: to kill a lion is in itself far from ordinary, but the snow made it far more difficult for the courageous Benaiah. Indeed, this bad weather is specially mentioned!

Then comes the list of the names of the heroes. They are all there; precious to the heart of the king, the faithful Uriah is among them (v. 39). On the other hand, despite all his activity, Joab's name is not included.

2 Samuel 24:1-13
1Und der Zorn Jehovas entbrannte abermals wider Israel; und er reizte David wider sie, indem er sprach: Gehe hin, zähle Israel und Juda!2Da sprach der König zu Joab, dem Heerobersten, der bei ihm war: Gehe doch umher durch alle Stämme Israels, von Dan bis Beerseba, und musterte das Volk, damit ich die Zahl des Volkes wisse.3Und Joab sprach zu dem König: Es möge Jehova, dein Gott, zu dem Volke, so viele ihrer auch sind, hundertmal hinzufügen, während die Augen meines Herrn, des Königs, es sehen! Aber warum hat mein Herr, der König, Gefallen an dieser Sache?4Aber das Wort des Königs blieb fest gegen Joab und gegen die Obersten des Heeres. Und Joab und die Obersten des Heeres zogen aus vor dem König, um das Volk Israel zu mustern.5Und sie gingen über den Jordan und lagerten sich zu Aroer, rechts von der Stadt, die mitten im Flußtale von Gad liegt, und nach Jaser hin.6Und sie kamen nach Gilead und in das Land Tachtim-Hodschi; und sie kamen nach Dan-Jaan und in die Umgegend von Zidon;7und sie kamen zu der festen Stadt Zor und zu allen Städten der Hewiter und der Kanaaniter; und sie zogen hinaus in den Süden von Juda nach Beerseba.8Und sie zogen umher durch das ganze Land, und kamen am Ende von neun Monaten und zwanzig Tagen nach Jerusalem zurück.9Und Joab gab die Zahl des gemusterten Volkes dem König an; und es waren in Israel achthunderttausend Kriegsmänner, die das Schwert zogen, und der Männer von Juda fünfhunderttausend Mann.10Aber dem David schlug sein Herz, nachdem er das Volk gezählt hatte; und David sprach zu Jehova: Ich habe sehr gesündigt in dem, was ich getan habe; und nun, Jehova, laß doch die Ungerechtigkeit deines Knechtes vorübergehen, denn ich habe sehr töricht gehandelt!11Und als David am Morgen aufstand, da geschah das Wort Jehovas zu Gad, dem Propheten, dem Seher Davids, indem er sprach:12Gehe hin und rede zu David: So spricht Jehova: Dreierlei lege ich dir vor; wähle dir eines davon, daß ich es dir tue.13Und Gad kam zu David und tat es ihm kund und sprach zu ihm: Sollen dir sieben Jahre Hungersnot in dein Land kommen? Oder willst du drei Monate vor deinen Feinden fliehen, indem sie dir nachjagen? Oder soll drei Tage Pest in deinem Lande sein? Nun wisse und sieh, was für eine Antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat.

David commits a further sin: he proceeds to number the people. V. 1 seems to excuse him on the ground that it was the LORD who incited him to do it. But 1 Chronicles 21:1 reveals that Satan was the evil agent whom the LORD allowed to take action, so as to chastise Israel and afterwards to demonstrate His grace. The enemy only achieves his aims because of the king's pride, pride in ruling over a numerous nation and in commanding a powerful army. Pride leads us to assume self-importance, and to forget that it is only God's grace that has made us what we are and has given us what we possess. David in his happier days had recognised this fact: "Who am I, O LORD God?" and . . . what one nation in the earth is like thy people, even like Israel?" (2 Sam. 7:18, 23). Israel's glory was derived neither from its strength nor from the number of its warriors, as was the case with other nations. It was centred in the name of the LORD, whose people they were (see Ps. 20:7)!

Joab, although not a God-fearing man, sees more clearly than David and tries to dissuade him from his purpose. In vain! The census is taken; hardly are the figures announced but the king realises his folly. Despite his repentance, he is once again confronted with the "governmental dealings of God".

2 Samuel 24:14-25
14Und David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! Mögen wir doch in die Hand Jehovas fallen, denn seine Erbarmungen sind groß; aber in die Hand der Menschen laß mich nicht fallen!15Da sandte Jehova eine Pest unter Israel, vom Morgen an bis zur bestimmten Zeit; und es starben von dem Volke, von Dan bis Beerseba, siebzigtausend Mann.16Und als der Engel seine Hand gegen Jerusalem ausstreckte, um es zu verderben, da reute Jehova des Übels, und er sprach zu dem Engel, der unter dem Volke verderbte: Genug! Ziehe jetzt deine Hand ab. Der Engel Jehovas war aber bei der Tenne Arawnas, des Jebusiters.17Und als David den Engel sah, der unter dem Volke schlug, sprach er zu Jehova und sagte: Siehe, ich habe gesündigt, und ich habe verkehrt gehandelt; aber diese Schafe, was haben sie getan? Es sei doch deine Hand wider mich, und wider das Haus meines Vaters!18Und Gad kam zu David an selbigem Tage und sprach zu ihm: Gehe hinauf, errichte Jehova einen Altar auf der Tenne Arawnas, des Jebusiters.19Und David ging hinauf, nach dem Worte Gads, so wie Jehova geboten hatte.20Und Arawna blickte hin und sah den König und seine Knechte zu sich herüberkommen; da ging Arawna hinaus und beugte sich vor dem König nieder, mit seinem Antlitz zur Erde.21Und Arawna sprach: Warum kommt mein Herr, der König, zu seinem Knechte? Und David sprach: Die Tenne von dir zu kaufen, um Jehova einen Altar zu bauen, damit die Plage von dem Volke abgewehrt werde.22Da sprach Arawna zu David: Mein Herr, der König, nehme und opfere, was gut ist in seinen Augen; siehe, die Rinder sind zum Brandopfer, und die Dreschwagen und die Geschirre der Rinder zum Holz:23alles das, o König, gibt Arawna dem König. Und Arawna sprach zu dem König: Jehova, dein Gott, nehme dich wohlgefällig an!24Aber der König sprach zu Arawna: Nein, sondern kaufen will ich es von dir um einen Preis, und ich will Jehova, meinem Gott, nicht umsonst Brandopfer opfern. Und David kaufte die Tenne und die Rinder um fünfzig Sekel Silber.25Und David baute daselbst Jehova einen Altar, und opferte Brandopfer und Friedensopfer. Und Jehova ließ sich für das Land erbitten, und die Plage wurde von Israel abgewehrt.

Divine chastisement is about to fall on the nation. The census of the warriors is hardly completed, when their count is already diminished by the pestilence. It is as if God said to David, "Mine is the prerogative to build up or to run down in three days this nation that it has taken you nearly ten months to count up."

David's reply to the difficult options set before him is beautiful: "Let us fall now into the hand of the LORD; for his mercies are great . . ." (v. 14). He knows the heart of God and, even under discipline, his confidence in divine love is not shaken. This trust will never be disappointed. Once again, man's sin is God's opportunity to show the marvellous resources of His mercy and of His forgiveness. "It is enough", He says, when the fruit He has been waiting for is produced in our hearts.

A sacrifice is offered, and the threshing floor of Araunah the Jebusite which the king purchased is later to become, as we shall presently see, the site for the temple.

David will not offer to the LORD burnt offerings of that which has cost him nothing (v. 24). Think of Mary's offering in the Gospels; she too wanted to bring to the One for whom she had supreme regard an ointment that was very costly (John 12:3).

1 Könige 1:1-21
1Und der König David war alt, wohlbetagt; und sie bedeckten ihn mit Kleidern, aber er wurde nicht warm.2Da sprachen seine Knechte zu ihm: Man suche meinem Herrn, dem König, ein Mädchen, eine Jungfrau; und sie stehe vor dem König und sei ihm eine Pflegerin, und sie schlafe an deinem Busen, daß mein Herr, der König, warm werde.3Und man suchte ein schönes Mädchen, in allen Grenzen Israels; und man fand Abischag, die Sunamitin, und brachte sie zu dem König.4Und das Mädchen war überaus schön, und sie wurde dem König eine Pflegerin und bediente ihn; aber der König erkannte sie nicht.5Adonija aber, der Sohn Haggiths, erhob sich und sprach: Ich will König werden! Und er schaffte sich Wagen und Reiter an, und fünfzig Mann, die vor ihm herliefen.6Und sein Vater hatte ihn, so lange er lebte, nicht betrübt, daß er gesagt hätte: Warum tust du also? Und auch er war sehr schön von Gestalt; und Haggith hatte ihn nach Absalom geboren.7Und er hatte Unterredungen mit Joab, dem Sohne der Zeruja, und mit Abjathar, dem Priester; und sie halfen Adonija und folgten ihm nach.8Aber Zadok, der Priester, und Benaja, der Sohn Jojadas, und Nathan, der Prophet, und Simei und Rei, und die Helden, welche David hatte, waren nicht mit Adonija.9Und Adonija schlachtete Klein-und Rindvieh und Mastvieh bei dem Steine Socheleth, der neben En-Rogel ist; und er lud alle seine Brüder, die Söhne des Königs, und alle Männer von Juda, die Knechte des Königs.10Nathan aber, den Propheten, und Benaja und die Helden und Salomo, seinen Bruder, lud er nicht.11Da sprach Nathan zu Bathseba, der Mutter Salomos, und sagte: Hast du nicht gehört, daß Adonija, der Sohn Haggiths, König geworden ist? Und unser Herr David weiß es nicht.12So komm nun, laß mich dir doch einen Rat geben, daß du dein Leben und das Leben deines Sohnes Salomo errettest.13Gehe hin und tritt zum König David hinein, und sprich zu ihm: Hast du, mein Herr König, nicht deiner Magd geschworen und gesagt: Dein Sohn Salomo soll nach mir König sein, und er soll auf meinem Throne sitzen? Und warum ist Adonija König geworden?14Siehe, noch wirst du daselbst mit dem König reden, so werde ich nach dir hereinkommen und deine Worte bekräftigen.15Und Bathseba ging zu dem König hinein, in das Gemach; der König aber war sehr alt, und Abischag, die Sunamitin, bediente den König.16Und Bathseba verneigte sich und beugte sich nieder vor dem König. Und der König sprach: Was ist dir?17Und sie sprach zu ihm: Mein Herr, du hast ja deiner Magd bei Jehova, deinem Gott, geschworen: Dein Sohn Salomo soll nach mir König sein, und er soll auf meinem Throne sitzen;18und nun, siehe, Adonija ist König geworden, und du, mein Herr König, weißt es nicht.19Und er hat Rinder und Mastvieh und Kleinvieh geschlachtet in Menge, und hat alle Söhne des Königs und Abjathar, den Priester, und Joab, den Heerobersten, geladen; aber deinen Knecht Salomo hat er nicht geladen.20Und du, mein Herr König die Augen von ganz Israel sind auf dich gerichtet, daß du ihnen kundtuest, wer auf dem Throne meines Herrn, des Königs, nach ihm sitzen soll.21Und es wird geschehen, wenn mein Herr, der König, mit seinen Vätern liegt, daß ich und mein Sohn Salomo werden büßen müssen.

David is now an old man. Wearied by a life of suffering and conflict, he still puts his trust in God, as expressed in his prayer in Psalm 71, "O God, thou hast taught me from my youth . . . Now also when I am old and grey-headed, O God, forsake me not" (vv. 17, 18 – see also v. 9). The LORD will answer him and will grant him His help in the last trial that awaits him.

After Absalom, another of his sons, Adonijah, appears on the scene conspiring to seize the throne. The sad end of his elder brother has taught him nothing. In a general sense, moreover, this young man's education had left much to be desired; his father had never corrected him or stood in his way. Adonijah, from his earliest childhood had always done whatever he wished: something new for our younger readers to think seriously about if they find their parents too strict! May they come to know that to be "chastened" in such a way, whether as a child, as a young man – or young girl – can save them from much more painful chastening in their adult years. This is how God always deals with His sons (Heb. 12:6). How often His wisdom and His love have prevented us from having our own way, for our immediate, and perhaps for our eternal good.

1 Könige 1:22-37
22Und siehe, noch redete sie mit dem König, da kam der Prophet Nathan herein.23Und man berichtete dem König und sprach: Der Prophet Nathan ist da! Und er kam vor den König und beugte sich vor dem König auf sein Antlitz zur Erde.24Und Nathan sprach: Mein Herr König, hast du gesagt: Adonija soll nach mir König sein, und er soll auf meinem Throne sitzen?25Denn er ist heute hinabgegangen und hat Rinder und Mastvieh und Kleinvieh geschlachtet in Menge, und hat alle Söhne des Königs und die Obersten des Heeres und Abjathar, den Priester, geladen; und siehe, sie essen und trinken vor ihm und sprechen: Es lebe der König Adonija!26Aber mich, deinen Knecht, und Zadok, den Priester, und Benaja, den Sohn Jojadas, und Salomo, deinen Knecht, hat er nicht geladen.27Ist diese Sache von meinem Herrn, dem König, aus geschehen? Und hast du nicht deinen Knechten kundgetan, wer auf dem Throne meines Herrn, des Königs, nach ihm sitzen soll?28Da antwortete der König David und sprach: Rufet mir Bathseba! Und sie kam herein vor den König und stand vor dem König.29Und der König schwur und sprach: So wahr Jehova lebt, der meine Seele aus aller Bedrängnis erlöst hat,30so wie ich dir bei Jehova, dem Gott Israels, geschworen habe, indem ich sprach: Dein Sohn Salomo soll nach mir König sein, und er soll auf meinem Throne sitzen an meiner Statt! also werde ich an diesem Tage tun.31Da verneigte sich Bathseba mit dem Antlitz zur Erde und beugte sich vor dem König nieder und sprach: Es lebe mein Herr, der König David, ewiglich!32Und der König David sprach: Rufet mir Zadok, den Priester, und Nathan, den Propheten, und Benaja, den Sohn Jojadas! Und sie kamen herein vor den König.33Und der König sprach zu ihnen: Nehmet die Knechte eures Herrn mit euch, und lasset meinen Sohn Salomo auf meiner Mauleselin reiten, und führet ihn nach Gihon hinab.34Und Zadok, der Priester, und Nathan, der Prophet, sollen ihn daselbst zum König über Israel salben; und ihr sollt in die Posaune stoßen und sagen: Es lebe der König Salomo!35Und ziehet herauf hinter ihm her, und er komme und setze sich auf meinen Thron! Und er soll König sein an meiner Statt; und ihn habe ich bestellt, daß er Fürst sei über Israel und über Juda.36Und Benaja, der Sohn Jojadas, antwortete dem König und sprach: Amen! Also spreche Jehova, der Gott meines Herrn, des Königs!37So wie Jehova mit meinem Herrn, dem König, gewesen ist, also möge er mit Salomo sein, und er möge seinen Thron noch größer machen als den Thron meines Herrn, des Königs David!

The celebrations at En-rogel are in full swing. The guests are gathered around Adonijah. The crafty Joab is there, as well as Abiathar, who has forgotten David's gracious word, "Abide thou with me . . ." (1 Sam. 22:23). The king's other sons, from opportunism or from spinelessness, have rallied to their brother's cause. The one exception is Solomon, who has not been invited; this for a good reason! Is he not the king God has chosen to succeed David? What would he be doing at this feast? But all this plot, so cunningly contrived, is brought to nought by a few faithful individuals who are in step with the will of God. When David is informed, he acts at once: Solomon now takes the throne, and all orders are issued to this effect.

Nowadays, in every department of life, man puts himself forward to promote his own glory. There is one thought that never occurs to him: to know God's will. But this divine will is to give the world the King whom He has appointed for it: Jesus Christ. That King is still today rejected and despised; He is not invited to the world's garish celebrations. Those who fear God have no place there either.

1 Könige 1:38-53
38Und Zadok, der Priester, und Nathan, der Prophet, und Benaja, der Sohn Jojadas, und die Kerethiter und die Pelethiter zogen hinab und ließen Salomo auf der Mauleselin des Königs David reiten, und sie führten ihn nach Gihon.39Und Zadok, der Priester, nahm das Ölhorn aus dem Zelte und salbte Salomo; und sie stießen in die Posaune, und alles Volk sprach: Es lebe der König Salomo!40Und alles Volk zog hinauf hinter ihm her; und das Volk blies auf Flöten, und sie freuten sich mit großer Freude, so daß die Erde barst von ihrem Geschrei.41Und Adonija hörte es und alle die Geladenen, die bei ihm waren, als sie eben das Essen beendigt hatten; und Joab hörte den Schall der Posaune und sprach: Weshalb dieses Geschrei der lärmenden Stadt?42Während er noch redete, siehe, da kam Jonathan, der Sohn Abjathars, des Priesters. Und Adonija sprach: Komm, denn du bist ein wackerer Mann und wirst gute Botschaft bringen.43Da antwortete Jonathan und sprach zu Adonija: Jawohl! Unser Herr, der König David, hat Salomo zum König gemacht.44Und der König hat Zadok, den Priester, und Nathan, den Propheten, und Benaja, den Sohn Jojadas, und die Kerethiter und die Pelethiter mit ihm gesandt, und sie haben ihn auf der Mauleselin des Königs reiten lassen;45und Zadok, der Priester, und Nathan, der Prophet, haben ihn in Gihon zum König gesalbt; und sie sind von dannen heraufgezogen mit Freuden, und die Stadt ist in Bewegung. Das ist das Geschrei, welches ihr gehört habt.46Und auch hat sich Salomo auf den Thron des Königreichs gesetzt;47und auch sind die Knechte des Königs gekommen, um unseren Herrn, den König David, zu segnen, indem sie sprachen: Dein Gott mache den Namen Salomos noch vorzüglicher als deinen Namen, und mache seinen Thron größer als deinen Thron! Und der König hat auf dem Lager angebetet;48und auch hat der König also gesprochen: Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels, der heute einen gegeben hat, der auf meinem Throne sitzt, während meine Augen es sehen!49Da erschraken alle die Geladenen Adonijas und standen auf und gingen ein jeder seines Weges.50Und Adonija fürchtete sich vor Salomo; und er machte sich auf und ging hin und erfaßte die Hörner des Altars.51Und es wurde Salomo berichtet, indem man sprach: Siehe, Adonija fürchtet den König Salomo, und siehe, er hat die Hörner des Altars erfaßt und gesagt: Es schwöre mir jetzt der König Salomo, daß er seinen Knecht nicht mit dem Schwerte töten wolle!52Und Salomo sprach: Wenn er sich als ein wackerer Mann erweisen wird, so soll von seinem Haar keines auf die Erde fallen; wenn aber Böses an ihm gefunden wird, so soll er sterben.53Und der König Salomo sandte hin, und sie brachten ihn von dem Altar herab; und er kam und beugte sich vor dem König Salomo nieder; und Salomo sprach zu ihm: Gehe in dein Haus.

In accordance with David's instructions, an entirely different ceremony is now to be held. Surrounded by the rejoicing of the faithful people, young Solomon ascends the throne of his father. How great a contrast with Adonijah! The new king does not take action on his own account: he is made to mount the royal mule; he is led to Gihon, where he is anointed by Zadok amidst general rejoicing.

However at En-rogel the feasting is over. An unusual and persistent hubbub is coming from the town. Joab, experienced in military matters, hears it first and is worried. At that moment Jonathan appears, bringing the news. As far as he is concerned it is good news, for David has remained his lord the king. But what a disaster for Adonijah and his guests! All his conspiracy collapses in a moment and the conspirators are scattered in confusion. In terror Adonijah, the usurper, grasps the horns of the altar, and implores the king's pardon. A reprieve is granted to him; albeit the pride and wickedness of his heart have not been judged.

How foolish to stand in opposition to God and to His Anointed! Nevertheless it is what the Antichrist will soon be doing, but he will be destroyed in order to make way for Jesus Christ and His reign.

1 Könige 2:1-12
1Als nun die Tage Davids herannahten, daß er sterben sollte, gebot er seinem Sohne Salomo und sprach:2Ich gehe den Weg der ganzen Erde; so sei stark und sei ein Mann;3und warte der Hut Jehovas, deines Gottes, daß du auf seinen Wegen wandelst, indem du seine Satzungen, seine Gebote und seine Rechte und seine Zeugnisse beobachtest, wie geschrieben ist in dem Gesetz Moses; auf daß es dir gelinge in allem, was du tust, und überall, wohin du dich wendest;4auf daß Jehova sein Wort aufrecht halte, das er über mich geredet hat, indem er sprach: Wenn deine Söhne auf ihren Weg achthaben, so daß sie vor mir wandeln in Wahrheit, mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele, so soll es, sprach er, dir nicht an einem Manne fehlen auf dem Throne Israels.5Und du weißt ja auch, was mir Joab getan hat, der Sohn der Zeruja, was er den zwei Heerobersten Israels, Abner, dem Sohne Ners, und Amasa, dem Sohne Jethers, getan hat, indem er sie ermordete und Kriegsblut im Frieden vergoß, so daß er Kriegsblut an seinen Gürtel gebracht hat, der um seine Lenden war, und an seine Schuhe, die an seinen Füßen waren.6So handle nun nach deiner Weisheit, und laß sein graues Haar nicht in Frieden in den Scheol hinabfahren.7Aber an den Söhnen Barsillais, des Gileaditers, sollst du Güte erweisen, und sie sollen unter denen sein, die an deinem Tische essen; denn also sind sie mir entgegengekommen, als ich vor deinem Bruder Absalom floh.8Und siehe, bei dir ist Simei, der Sohn Geras, der Benjaminiter, von Bachurim; und selbiger fluchte mir mit heftigem Fluche an dem Tage, da ich nach Machanaim ging. Aber er kam herab, mir entgegen, an den Jordan, und ich schwur ihm bei Jehova und sprach: Wenn ich dich mit dem Schwerte töte!9Nun aber halte ihn nicht für schuldlos, denn du bist ein weiser Mann und wirst wissen, was du ihm tun sollst; und laß sein graues Haar mit Blut in den Scheol hinabfahren.10Und David legte sich zu seinen Vätern; und er wurde begraben in der Stadt Davids.11Und die Tage, die David über Israel regierte, waren vierzig Jahre; zu Hebron regierte er sieben Jahre, und zu Jerusalem regierte er dreiunddreißig Jahre.12Und Salomo saß auf dem Throne seines Vaters David, und sein Königtum wurde sehr befestigt.

The last words of a father or mother to their children, from their death-bed, are always of great moment. Those of David to Solomon may be summarized in this way: "Keep the word of God". This was also the desire of the Lord Jesus as He was about to leave His own (John 14:23-24).

Then it is also necessary to speak of judgment. The reign of righteousness and peace cannot be established without it. Joab's crimes and Shimei's insults, long unpunished, must now be brought to remembrance. Then again, what Barzillai has done for the king and for his people must not be lost sight of.

Solomon, a type of Christ, the King of righteousness, will reward each man according to what his works have been, as the second part of this chapter shows us. The day in which the Lord will establish His kingdom in glory will also be one of retribution (Matt. 25:31). Some will be granted eternal life, others given over to eternal torment. Yes, there is a Judge, a judgment seat, a hell (Rev. 20:12-15), but there is also a "resurrection of life" for believers. That is what David is henceforth waiting for. As Acts 13:36 tells us: "David, after he had served his own generation by the will of God, fell on sleep, and was laid unto his fathers".

1 Könige 3:1-15
1Und Salomo verschwägerte sich mit dem Pharao, dem König von Ägypten; und er nahm die Tochter des Pharao und brachte sie in die Stadt Davids, bis er den Bau seines Hauses und des Hauses Jehovas und der Mauer von Jerusalem ringsum vollendet hatte.2Nur opferte das Volk auf den Höhen; denn bis zu jenen Tagen war dem Namen Jehovas kein Haus gebaut worden.3Und Salomo liebte Jehova, indem er in den Satzungen seines Vaters David wandelte; nur opferte und räucherte er auf den Höhen.4Und der König ging nach Gibeon, um daselbst zu opfern, denn das war die große Höhe; tausend Brandopfer opferte Salomo auf selbigem Altar.5Zu Gibeon erschien Jehova dem Salomo in einem Traume der Nacht; und Gott sprach: Bitte, was ich dir geben soll.6Und Salomo sprach: Du hast ja an deinem Knechte David, meinem Vater, große Güte erwiesen, so wie er vor dir gewandelt hat in Wahrheit und in Gerechtigkeit und in Geradheit des Herzens gegen dich; und du hast ihm diese große Güte bewahrt und ihm einen Sohn gegeben, der auf seinem Throne sitzt, wie es an diesem Tage ist.7Und nun, Jehova, mein Gott, du hast deinen Knecht zum König gemacht an meines Vaters David Statt, und ich bin ein kleiner Knabe, ich weiß nicht aus-und einzugehen;8und dein Knecht ist in der Mitte deines Volkes, das du erwählt hast, eines großen Volkes, das nicht gezählt noch berechnet werden kann vor Menge.9So gib denn deinem Knechte ein verständiges Herz, um dein Volk zu richten, zu unterscheiden zwischen Gutem und Bösem; denn wer vermöchte dieses dein zahlreiches Volk zu richten? -10Und das Wort war gut in den Augen des Herrn, daß Salomo um dieses gebeten hatte.11Und Gott sprach zu ihm: Weil du um dieses gebeten hast, und hast dir nicht viele Tage erbeten, und hast dir nicht Reichtum erbeten, und nicht um das Leben deiner Feinde gebeten, sondern hast dir Einsicht erbeten, um das Recht zu verstehen,12siehe, so habe ich nach deinem Worte getan; siehe, ich habe dir ein weises und einsichtsvolles Herz gegeben, daß deinesgleichen vor dir nicht gewesen ist, und deinesgleichen nach dir nicht aufstehen wird.13Und auch was du nicht erbeten hast, habe ich dir gegeben, sowohl Reichtum als Ehre, so daß deinesgleichen niemand unter den Königen sein wird alle deine Tage.14Und wenn du auf meinen Wegen wandeln wirst, indem du meine Satzungen und meine Gebote beobachtest, so wie dein Vater David gewandelt hat, so werde ich deine Tage verlängern. -15Und Salomo erwachte, und siehe, es war ein Traum. Und er kam nach Jerusalem, und er stand vor der Lade des Bundes Jehovas und opferte Brandopfer und opferte Friedensopfer und machte allen seinen Knechten ein Mahl.

If tonight the Lord were to invite us, as He did Solomon, "Ask what you will and I will give it you", what would we answer Him? I am not sure that every one of us would have as our first wish to receive "an understanding heart". Fortune, success, amusements, travel, to own a fine car . . . such would be the wishes of most of the young people of this world. What are ours?

An understanding heart (or, as the margin gives it, a hearing heart), that is a request acceptable to God, and one it is always possible for Him to grant. "If any of you lack wisdom, let him ask of God, that giveth to all men liberally . . . and it shall be given him" (James 1:5). This is not a prayer that can be prayed by someone who is already wise in his own eyes (Prov. 3:7). But Solomon does not have a high opinion of himself: "I am but a little child: I know not how to go out or come in" (v. 7). Notice that it is the heart here, not the head, that is to listen and understand. Love for the Lord is the key to true intelligence. Finally, let us think of our perfect Example, who declares through the prophet's voice, "The LORD God . . . wakeneth mine ear to hear as the learned." (Isa. 50:4).

1 Könige 3:16-28
16Damals kamen zwei Huren zu dem König und standen vor ihm.17Und das eine Weib sprach: Bitte, mein Herr! Ich und dieses Weib wohnten in einem Hause; und ich gebar bei ihr im Hause.18Und es geschah am dritten Tage, nachdem ich geboren hatte, da gebar auch dieses Weib; und wir waren zusammen, kein Fremder war bei uns im Hause, nur wir beide waren im Hause.19Und der Sohn dieses Weibes starb des Nachts, weil sie auf ihm gelegen hatte.20Und sie stand mitten in der Nacht auf und nahm meinen Sohn von meiner Seite, während deine Magd schlief, und legte ihn an ihren Busen; ihren toten Sohn aber legte sie an meinen Busen.21Als ich nun am Morgen aufstand, um meinen Sohn zu säugen, siehe, da war er tot; und ich betrachtete ihn am Morgen, und siehe, es war nicht mein Sohn, den ich geboren hatte.22Und das andere Weib sprach: Nein! Sondern mein Sohn ist der lebendige, und dein Sohn ist der tote. Und jene sprach: Nein! Sondern dein Sohn ist der tote, und mein Sohn ist der lebendige. Und so redeten sie vor dem König.23Da sprach der König: Diese spricht: Dieser, der lebendige, ist mein Sohn, und dein Sohn ist der tote; und jene spricht: Nein! Sondern dein Sohn ist der tote, und mein Sohn ist der lebendige.24Und der König sprach: Holet mir ein Schwert. Und man brachte das Schwert vor den König.25Und der König sprach: Teilet das lebendige Kind in zwei Teile, und gebet der einen die Hälfte und der anderen die Hälfte.26Da sprach das Weib, deren Sohn der lebendige war, zum König, denn ihr Innerstes wurde erregt über ihren Sohn, und sagte: Bitte mein Herr! Gebet ihr das lebendige Kind und tötet es ja nicht! Jene aber sagte: Weder mein noch dein soll es sein, zerteilet es!27Da antwortete der König und sprach: Gebet jener das lebendige Kind und tötet es ja nicht! Sie ist seine Mutter.28Und ganz Israel hörte das Urteil, das der König gefällt hatte, und sie fürchteten sich vor dem König; denn sie sahen, daß die Weisheit Gottes in ihm war, Recht zu üben.

In Israel the king was also the supreme judge, a type of Christ who will personally exercise both functions. The young king Solomon has that much greater need of divine wisdom for this double task: to rule and to judge the people. But God's promise is fulfilled without delay, and the famous verdict Solomon gives in the case of the two women makes him known in all Israel as having received "the wisdom of God . . . to do judgment" (v. 28). This was not the way in which Absalom had endeavoured to establish his reputation as a judge (2 Sam. 15:4). How could righteousness have reigned if this impious man, a rebel and a murderer, had succeeded in grasping the throne that God had destined for his young brother Solomon?

One man only has ever been wiser than Solomon. Consider Jesus, as a child "filled with wisdom", astonishing the doctors of the law by his understanding (Luke 2:40, 47); then in the course of His ministry answering each one according to the state of his heart, discerning the pitfalls prepared for Him, and confounding His adversaries. He is particularly to be admired in the incident in which He gives His judgment upon the woman taken in adultery: "He that is without sin among you, let him first cast a stone at her", he replies to her accusers (John 8:7). "What wisdom is this, which is given unto him?" they asked (Mark 6:2).

1 Könige 4:1-19
1Und so war der König Salomo König über ganz Israel.2Und dies sind die Obersten, die er hatte: Asarja, der Sohn Zadoks, war der Priester;3Elichoreph und Achija, die Söhne Schischas, waren Schreiber; Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Geschichtsschreiber;4und Benaja, der Sohn Jojadas, war über das Heer; und Zadok und Abjathar waren Priester;5und Asarja, der Sohn Nathans, war über die Aufseher; und Sabut, der Sohn Nathans, war Krondiener, des Königs Freund;6und Achischar war über das Haus, und Adoniram, der Sohn Abdas, über die Fron.7Und Salomo hatte zwölf Aufseher über ganz Israel, und sie versorgten den König und sein Haus; einen Monat im Jahre lag jedem die Versorgung ob.8Und dies sind ihre Namen: Ben-Hur im Gebirge Ephraim;9Ben-Deker in Makaz und in Schaalbim und Beth-Semes und Elon-Beth-Hanan;10Ben-Hesed in Arubboth: Er hatte Soko und das ganze Land Hepher.11Ben-Abinadab hatte das ganze Hügelgebiet von Dor; Taphath, die Tochter Salomos, war sein Weib.12Baana, der Sohn Ahiluds, hatte Taanak und Megiddo und ganz Beth-Schean, das neben Zarethan liegt, unterhalb Jisreel, von Beth-Schean bis Abel-Mehola, bis jenseits Jokmeam.13Ben-Geber in Ramoth-Gilead; er hatte die Dörfer Jairs, des Sohnes Manasses, die in Gilead sind; er hatte den Landstrich Argob, der in Basan ist, sechzig große Städte mit Mauern und ehernen Riegeln.14Achinadab, der Sohn Iddos, in Machanaim;15Achimaaz in Naphtali; auch er hatte Basmath, die Tochter Salomos, zum Weibe genommen;16Baana, der Sohn Husais, in Aser und Bealoth;17Josaphat, der Sohn Paruachs, in Issaschar;18Simei, der Sohn Elas, in Benjamin;19Geber, der Sohn Uris, im Lande Gilead, dem Lande Sihons, des Königs der Amoriter, und Ogs, des Königs von Basan; und nur ein Aufseher war in diesem Lande.

So the kingdom of Solomon is established on the firm foundations of peace and righteousness. It prefigures, as we have already seen, the happy time when not only Israel, but the whole world, will be set free from war and injustice. In fact, despite all his efforts, despite his technical and social progress, man does not by himself succeed in establishing this peace and righteousness, although all men are longing for it. Before it can happen, Satan must be bound and the Son of Man must assume universal dominion.

Consider the perfect order which obtains in the administration of the kingdom. Twelve officers, one for each month of the year, are responsible in rotation for the provision of victuals for the king's household. They remind us of that faithful and wise servant whom his lord has made ruler over his household to give them meat in due season (Matt. 24:45).

The Lord has allocated functions to His servants: pastors, teachers . . . who are in charge of the distribution of spiritual food to His own. But in a more general way, each believer must be a faithful steward, dealing responsibly with the "talents" his Master has entrusted to him for His own glory.

1 Könige 4:20-34
20Juda und Israel waren zahlreich, wie der Sand, der am Meere ist, an Menge; sie aßen und tranken und waren fröhlich.21Und Salomo war Herrscher über alle Königreiche, von dem Strome an bis zu dem Lande der Philister und bis zu der Grenze Ägyptens; sie brachten Geschenke und dienten Salomo alle Tage seines Lebens.22Und der Speisebedarf Salomos für einen Tag war: dreißig Kor Feinmehl und sechzig Kor Mehl,23zehn gemästete Rinder und zwanzig Weiderinder und hundert Schafe; ohne die Hirsche und Gazellen und Damhirsche und das gemästete Geflügel.24Denn er herrschte über das ganze Land diesseit des Stromes, von Tiphsach bis Gasa, über alle Könige diesseit des Stromes; und er hatte Frieden auf allen Seiten ringsum.25Und Juda und Israel wohnten in Sicherheit, ein jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, von Dan bis Beerseba, alle Tage Salomos.26Und Salomo hatte vierzigtausend Stände für Rosse zu seinen Wagen, und zwölftausend Reiter.27Und jene Aufseher versorgten den König Salomo und alle, die zum Tische des Königs Salomo kamen, ein jeder in seinem Monat; sie ließen es an nichts fehlen.28Und die Gerste und das Stroh für die Rosse und für die Renner brachten sie an den Ort, wo er war, ein jeder nach seiner Vorschrift.29Und Gott gab Salomo Weisheit und sehr große Einsicht, und Weite des Herzens, wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist.30Und die Weisheit Salomos war größer als die Weisheit aller Söhne des Ostens und als alle Weisheit Ägyptens.31Und er war weiser als alle Menschen, als Ethan, der Esrachiter, und Heman und Kalkol und Darda, die Söhne Machols. Und sein Name war unter allen Nationen ringsum.32Und er redete dreitausend Sprüche, und seiner Lieder waren tausendundfünf.33Und er redete über die Bäume, von der Zeder, die auf dem Libanon ist, bis zum Ysop, der an der Mauer herauswächst; und er redete über das Vieh und über die Vögel und über das Gewürm und über die Fische.34Und man kam aus allen Völkern, um die Weisheit Salomos zu hören, von allen Königen der Erde her, die von seiner Weisheit gehört hatten.

Note the connection between vv. 20 and 29. The people and the king's heart have a common dimension: that of the sand of the sea-shore. In other words, God has given to His anointed a heart large enough to encompass and to love all this great nation for which he is now responsible. Likewise, the Lord's love is great enough to embrace the whole company of those who belong to Him, and the multitude of them does not overwhelm it. Dear fellow-believer, He loves you as much as if you were the only redeemed one. We shall never come to the end of knowing and understanding "the love of Christ, which passeth knowledge" (Eph. 3:18-19).

This lovely representation of Christ's millennial reign evokes the rest that the whole creation will finally enjoy, after having so long groaned under the "bondage of corruption" (Rom. 8:19-22). Solomon spoke of beasts, of birds, of creeping things and of fishes. Christ, the "Son of Man", according to Psalm 8, "crowned with glory and honour", will exercise lordship over all the works of God's hand: "All sheep and oxen, yea, and the beasts of the field; the fowl of the air, and the fish of the sea, and whatsoever passeth through the paths of the seas. O LORD our Lord, how excellent is thy name in all the earth!" (Ps. 8:5-9).

1 Könige 5:1-18
1Und Hiram, der König von Tyrus, sandte seine Knechte zu Salomo, denn er hatte gehört, daß man ihn zum König gesalbt hatte an seines Vaters Statt; denn Hiram war allezeit ein Freund Davids gewesen.2Und Salomo sandte zu Hiram und ließ ihm sagen:3Du weißt ja, daß mein Vater David nicht vermochte, dem Namen Jehovas, seines Gottes, ein Haus zu bauen, wegen der Kriege, mit welchen sie ihn umgaben, bis Jehova sie unter seine Fußsohlen legte.4Nun aber hat Jehova, mein Gott, mir Ruhe geschafft ringsum; da ist kein Widersacher mehr und kein schlimmes Begegnis.5Und siehe, ich gedenke dem Namen Jehovas, meines Gottes, ein Haus zu bauen, so wie Jehova zu meinem Vater David geredet und gesagt hat: Dein Sohn, den ich an deiner Statt auf deinen Thron setzen werde, der soll meinem Namen ein Haus bauen.6Und nun gebiete, daß man mir Zedern vom Libanon haue; und meine Knechte sollen mit deinen Knechten sein; und den Lohn deiner Knechte will ich dir geben nach allem, was du sagen wirst; denn du weißt ja, daß niemand unter uns ist, der Holz zu hauen versteht wie die Zidonier.7Und es geschah, als Hiram die Worte Salomos hörte, da freute er sich sehr; und er sprach: Gepriesen sei heute Jehova, der David einen weisen Sohn gegeben hat über dieses große Volk!8Und Hiram sandte zu Salomo und ließ ihm sagen: Ich habe gehört, was du mir entboten hast; ich will all dein Begehr tun betreffs des Zedernholzes und betreffs des Zypressenholzes.9Meine Knechte sollen es vom Libanon an das Meer hinabbringen; und ich werde auf dem Meere Flöße daraus machen und sie bis an den Ort bringen lassen, den du mir angeben wirst, und dort will ich sie zerlegen lassen; und du sollst es abholen. Du aber sollst mein Begehr tun, indem du den Speisebedarf meines Hauses gibst.10Und so gab Hiram dem Salomo Zedernholz und Zypressenholz nach all seinem Begehr.11Salomo aber gab Hiram zwanzigtausend Kor Weizen zur Nahrung für sein Haus, und zwanzig Kor zerstoßenes Öl: so gab Salomo dem Hiram Jahr für Jahr.12Und Jehova gab Salomo Weisheit, so wie er zu ihm geredet hatte; und es war Friede zwischen Hiram und Salomo, und sie machten einen Bund miteinander.13Und der König Salomo hob Fronarbeiter aus ganz Israel aus, und der Fronarbeiter waren dreißigtausend Mann.14Und er schickte sie auf den Libanon, zehntausend im Monat, wechselweise: einen Monat waren sie auf dem Libanon, zwei Monate in ihrem Hause; und Adoniram war über die Fronarbeiter.15Und Salomo hatte siebzigtausend Lastträger und achtzigtausend Steinhauer im Gebirge,16ohne die Oberaufseher Salomos, welche über die Arbeit waren, dreitausenddreihundert, die über das Volk walteten, das an der Arbeit beschäftigt war.17Und der König gebot, und sie brachen große Steine, wertvolle Steine, um den Grund des Hauses zu legen, behauene Steine.18Und die Bauleute Salomos und die Bauleute Hirams und die Gibliter behieben sie, und sie richteten das Holz und die Steine zum Bau des Hauses zu.

If David may be viewed as the king of grace, Solomon, his successor, appears as the king of glory. In God's purposes, glory follows grace without being separate from it. The believer, already in the enjoyment of grace, will receive glory also at the Lord's coming. Hiram, king of Tyre, had always loved David; at the accession of Solomon he has a share in the glory of the great king and receives plenteous provision for his own needs and for those of his people. In return for these benefits, he contributes towards the construction of the temple, which is the principal undertaking of Solomon's reign. For, now that the LORD has given rest to Israel, He can also be at rest Himself, and can exchange the traveller's tent for a durable dwelling. Solomon's temple will provide us with numerous illustrations of that which concerns God's relationship with His people, just as the tabernacle did beforehand. There will, however, be a number of differences. At this stage, we come upon the first difference: the tabernacle in the wilderness was set directly on the sand, whilst this house is to be unshakeable, founded upon great stones, costly stones. "His foundation is in the holy mountains" (Ps. 87:1).

1 Könige 6:1-18
1Und es geschah im vierhundertachtzigsten Jahre nach dem Auszuge der Kinder Israel aus dem Lande Ägypten, im vierten Jahre der Regierung Salomos über Israel, im Monat Siw, das ist der zweite Monat, da baute er Jehova das Haus.2Und das Haus, das der König Salomo Jehova baute: sechzig Ellen war seine Länge, und zwanzig Ellen seine Breite, und dreißig Ellen seine Höhe.3Und die Halle vor dem Tempel des Hauses: zwanzig Ellen war ihre Länge vor der Breite des Hauses her; zehn Ellen war ihre Breite vor dem Hause her.4Und er machte dem Hause Fenster, die mit unbeweglichen Querstäben vergittert waren.5Und er baute an die Wand des Hauses Stockwerke ringsum, an die Wände des Hauses ringsum, des Tempels und des Sprachortes; und er machte Seitenzimmer ringsum.6Das untere Stockwerk: fünf Ellen war seine Breite, und das mittlere, sechs Ellen seine Breite, und das dritte, sieben Ellen seine Breite; denn er hatte außen am Hause ringsum Absätze gemacht, um nicht in die Wände des Hauses einzugreifen.7Und das Haus wurde bei seiner Erbauung aus vollständig behauenen Steinen erbaut; und Hammer und Meißel, irgend ein eisernes Werkzeug, wurde nicht am Hause gehört, als es erbaut wurde.8Der Eingang der mittleren Seitenzimmer war an der rechten Seite des Hauses; und mittelst Wendeltreppen stieg man zu den mittleren, und von den mittleren zu den dritten hinauf.9Und er baute das Haus und vollendete es, und er deckte das Haus mit Balken und Reihen von Zedern.10Und er baute die Stockwerke an das ganze Haus, fünf Ellen ihre Höhe; und sie waren mit dem Hause durch Zedernhölzer verbunden.11Und das Wort Jehovas geschah zu Salomo, indem er sprach:12Dieses Haus, das du baust, wenn du in meinen Satzungen wandeln und meine Rechte tun und alle meine Gebote beobachten wirst, daß du darin wandelst, so werde ich dir mein Wort aufrecht halten, das ich zu deinem Vater David geredet habe;13und ich werde inmitten der Kinder Israel wohnen und werde mein Volk Israel nicht verlassen.14Und Salomo baute das Haus und vollendete es. -15Und er baute die Wände des Hauses innerhalb mit Zedernbrettern; vom Fußboden des Hauses bis an die Wände der Decke überzog er sie innerhalb mit Holz; und er überzog den Fußboden des Hauses mit Zypressenbrettern.16Und er baute die zwanzig Ellen an der Hinterseite des Hauses mit Zedernbrettern, vom Fußboden bis an die Wände; und er baute sie ihm inwendig zum Sprachorte, zum Allerheiligsten.17Und das Haus, das ist der Tempel, vorn vor dem Sprachorte, war vierzig Ellen lang.18Und das Zedernholz am Hause, inwendig, war Schnitzwerk von Koloquinthen und aufbrechenden Blumen; alles war Zedernholz, kein Stein wurde gesehen.

It is not of boards, as in the tabernacle, but of stones that the new house is to be built — a beautiful picture of believers, those "lively stones" which are built up "a spiritual house" (1 Peter 2:5). V. 7 however, teaches us that the stones had been fully dressed before being transported. This world is "the quarry", from which the redeemed are first of all hewn, and in which they are the objects of patient toil on God's part, before being fit to be introduced into the glorious house. This is what is happening to us right now.

As well as the holy place and the most holy place, the temple had chambers built at its sides, such as were not found in the tabernacle. They were reserved for the priests: a picture of the "many mansions" prepared by the Lord in the Father's house, so as to be able to have His own with Himself. Stones dressed, chambers furnished! The Lord has prepared, and today is still preparing, His own to occupy a place in His Father's house. Such is the teaching of John 13; but He has also prepared the place for His own, as John 14 teaches us. Perfect labour of love of our Lord Jesus!

1 Könige 6:19-38
19Und den Sprachort im Innersten des Hauses richtete er zu, um die Lade des Bundes Jehovas dahin zu setzen;20und das Innere des Sprachortes: zwanzig Ellen die Länge, und zwanzig Ellen die Breite, und zwanzig Ellen seine Höhe; und er überzog ihn mit geläutertem Golde; auch den Zedernholzaltar überzog er damit.21Und Salomo überzog das Haus inwendig mit geläutertem Golde; und er zog goldene Ketten vor dem Sprachorte her, und überzog ihn mit Gold.22Und das ganze Haus überzog er mit Gold, das ganze Haus vollständig; auch den ganzen Altar, der zum Sprachorte gehörte, überzog er mit Gold.23Und er machte im Sprachorte zwei Cherubim von Ölbaumholz, zehn Ellen ihre Höhe;24und fünf Ellen maß der eine Flügel des Cherubs, und fünf Ellen der andere Flügel des Cherubs: zehn Ellen von dem einen Ende seiner Flügel bis zu dem anderen Ende seiner Flügel;25und zehn Ellen maß der andere Cherub: beide Cherubim hatten ein Maß und einen Schnitt.26Die Höhe des einen Cherubs war zehn Ellen, und ebenso die des anderen Cherubs.27Und er stellte die Cherubim in das innerste Haus; und die Cherubim breiteten die Flügel aus, so daß der Flügel des einen an diese Wand rührte, und der Flügel des anderen Cherubs an die andere Wand rührte; und ihre Flügel, nach der Mitte des Hauses zu, rührten Flügel an Flügel.28Und er überzog die Cherubim mit Gold.29Und an allen Wänden des Hauses ringsum schnitzte er eingegrabenes Schnitzwerk von Cherubim und Palmen und aufbrechenden Blumen, innerhalb und außerhalb.30Und den Fußboden des Hauses überzog er mit Gold, innerhalb und außerhalb.31Und für den Eingang des Sprachortes machte er Türflügel von Ölbaumholz; die Einfassung, die Pfosten, bildeten den fünften Teil der Wand.32Und in die zwei Türflügel von Ölbaumholz, darein schnitzte er Schnitzwerk von Cherubim und Palmen und aufbrechenden Blumen, und er überzog sie mit Gold: er breitete das Gold aus über die Cherubim und über die Palmen.33Und ebenso machte er für den Eingang des Tempels Pfosten von Ölbaumholz aus dem vierten Teile der Wand,34und zwei Türflügel von Zypressenholz: aus zwei drehbaren Blättern war der eine Flügel, und aus zwei drehbaren Blättern der andere Flügel.35Und er schnitzte Cherubim und Palmen und aufbrechende Blumen ein und überzog sie mit Gold, geschlichtet über das Eingegrabene.36Und er baute den inneren Hof aus drei Reihen behauener Steine und aus einer Reihe Zedernbalken.37Im vierten Jahre wurde der Grund des Hauses Jehovas gelegt, im Monat Siw;38und im elften Jahre, im Monat Bul, das ist der achte Monat, war das Haus vollendet nach allen seinen Stücken und nach all seiner Vorschrift; und so baute er sieben Jahre daran.

The only Psalm that is attributed to Solomon begins like this, "Except the LORD build the house, they labour in vain that build it . . ." (Ps. 127:1). Note this happy frame of mind (and an indispensable one) on the part of the one who was to build the house of the LORD. It is equally necessary, whatever the enterprise may be to which we set our hand, to be sure before we begin that the Lord is with us to act and to bless. This is particularly applicable in the case of those who are thinking of setting up a home.

Space does not allow us to speak in detail of this marvellous house. It comprised, as did the tabernacle but double in size, a holy place, and a most holy place called the oracle, in which two large cherubim spread their wings. The veil which separated them is not mentioned here; on the other hand, the text speaks of carved doors of olive wood. In addition to the stones, the materials used were: cedar wood, symbol of durability and of majesty, and the pure gold of divine righteousness, with which every part was entirely covered. Wonderful spectacle, is it not, confirming the words of Psalm 29:9, ". . . and in his temple doth every one say, Glory!" (JND).

1 Könige 7:1-12
1Und an seinem Hause baute Salomo dreizehn Jahre, und er vollendete sein ganzes Haus.2Und zwar baute er das Haus des Waldes Libanon, hundert Ellen seine Länge, und fünfzig Ellen seine Breite, und dreißig Ellen seine Höhe, auf vier Reihen von Zedernsäulen, und Zedernbalken auf den Säulen;3und es war mit Zedernholz gedeckt oben über den Seitenzimmern, die auf den Säulen waren, fünfundvierzig, fünfzehn in der Reihe.4Und der Balken waren drei Reihen, und Fenster gegen Fenster, dreimal.5Und alle Türöffnungen und Pfosten waren viereckig, mit Gebälk, und Fenster gegen Fenster, dreimal.6Und er machte die Säulenhalle, fünfzig Ellen ihre Länge, und dreißig Ellen ihre Breite; und noch eine Halle vor derselben, und Säulen und einen Auftritt vor denselben.7Und er machte die Thronhalle, wo er richtete, die Halle des Gerichts; und sie war mit Zedernholz getäfelt, von Boden zu Boden.8Und sein Haus, in welchem er wohnte, im anderen Hofe innerhalb der Halle, war gleich diesem Werke. Und Salomo baute auch der Tochter des Pharao, die er zum Weibe genommen hatte, ein Haus gleich dieser Halle.9Das alles war aus wertvollen Steinen, aus Steinen, die nach dem Maße behauen waren, mit der Säge gesägt von innen und von außen, und zwar von der Grundlage bis an die Kragsteine, und von außen bis zu dem großen Hofe.10Und die Grundlage bestand aus wertvollen Steinen, aus großen Steinen, Steinen von zehn Ellen und Steinen von acht Ellen.11Und darüber her waren wertvolle Steine, Steine, die nach dem Maße behauen waren, und Zedernholz.12Und der große Hof ringsum bestand aus drei Reihen behauener Steine und einer Reihe Zedernbalken; so war es auch mit dem inneren Hofe des Hauses Jehovas und mit der Halle des Hauses.

Solomon showed great zeal in the construction of the temple. It took him seven years, as against the forty-six years it took Herod to re-build it (John 2:20).

Now the king is busy with his own house, but without displaying the same urgency: it takes him thirteen years. We should learn to do first, to do well, to do zealously, whatever the Lord has given us to undertake for Him, before getting on with our own business.

A wise architect, Solomon builds three more houses after the temple: his own (v. 1); the house of the forest of Lebanon, with its porch (vv. 2-7); finally that for his wife, Pharaoh's daughter (v. 8). Each of them speaks to us of a particular aspect of God's relationships with men. If the temple is a picture of the Father's house, Solomon's personal dwelling suggests rather "the Son's house", otherwise called the Church or the Assembly (Heb. 3:6). The house of the forest of Lebanon speaks of the future place which Christ, King of Glory, will occupy in relation to Israel. There the throne of judgment is to be found. Finally, the house for Pharaoh's daughter calls to mind His position as King over all the nations of the world.

1 Könige 7:13-26
13Und der König Salomo sandte hin und ließ Hiram von Tyrus holen.14Er war der Sohn einer Witwe aus dem Stamme Naphtali15Und er bildete die zwei Säulen von Erz: achtzehn Ellen die Höhe der einen Säule, und ein Faden von zwölf Ellen umfaßte die andere Säule.16Und er machte zwei Kapitäle, von Erz gegossen, um sie auf die Spitzen der Säulen zu setzen: fünf Ellen die Höhe des einen Kapitäls, und fünf Ellen die Höhe des anderen Kapitäls.17Geflecht im Netzwerk, Schnüre in Kettenwerk waren an den Kapitälen, die auf der Spitze der Säulen waren: sieben an dem einen Kapitäl, und sieben an dem anderen Kapitäl.18Und er machte Granatäpfel, und zwar zwei Reihen ringsum, über das eine Netzwerk, zur Bedeckung der Kapitäle, die auf der Spitze der Säulen waren; und ebenso machte er es an dem anderen Kapitäl.19Und die Kapitäle, die auf der Spitze der Säulen waren, waren wie die Lilienarbeit in der Halle, vier Ellen.20Und auch waren Kapitäle auf den beiden Säulen oben, dicht an dem Wulste, der jenseit des Flechtwerks war. Und der Granatäpfel waren zweihundert, in Reihen ringsum, an dem anderen Kapitäl.21Und er richtete die Säulen auf bei der Halle des Tempels: er richtete die rechte Säule auf und gab ihr den Namen Jakin, und er richtete die linke Säule auf und gab ihr den Namen Boas.22Und auf der Spitze der Säulen war Lilienarbeit. Und so wurde das Werk der Säulen vollendet.23Und er machte das Meer, gegossen, zehn Ellen von seinem einen Rande bis zu seinem anderen Rande, gerundet ringsum, und fünf Ellen seine Höhe; und eine Schnur von dreißig Ellen umfaßte es ringsum.24Und unterhalb seines Randes umgaben es Koloquinthen ringsum, zehn auf die Elle, das Meer ringsum einschließend; der Koloquinthen waren zwei Reihen, gegossen aus einem Gusse mit demselben.25Es stand auf zwölf Rindern: drei wandten sich gegen Norden, und drei wandten sich gegen Westen, und drei wandten sich gegen Süden, und drei wandten sich gegen Osten; und das Meer war auf denselben, oben darüber, und alle ihre Hinterteile waren nach innen gekehrt.26Und seine Dicke war eine Handbreit, und sein Rand wie die Arbeit eines Becherrandes, wie eine Lilienblüte; es faßte zweitausend Bath.

For the fabrication of the tabernacle and of the items it contained, the LORD had designated Bezaleel, a skilled craftsman, filled "with the Spirit of God, in wisdom, and in understanding, and in knowledge, and in all manner of workmanship . . ." (Ex. 31:2-3). For the manufacture of the objects of brass (or rather bronze), Solomon calls upon Hiram, king of Tyre, also a workman "filled with wisdom, and understanding, and cunning to work all works in brass" (v. 14). May we also possess similar spiritual qualities; then the Lord will be able to use us to do all kinds of tasks, for there is no shortage of such.

Hiram's first project is the casting of the two brazen pillars with their splendid chapiters. We are reminded of the Lord's promise to the church at Philadelphia, "Him that overcometh will I make a pillar in the temple of my God . . .". "Thou hast a little strength . . . " is what He said to those believers (Rev. 3:12, 8). But the names of these pillars, Jachin and Boaz, respectively signify, "He will establish", and "In Him is strength". Precious answer to the present condition of the redeemed: little strength on earth! stability and strength for ever in the heaven of glory which the temple represents!

1 Könige 7:38-51
38Und er machte zehn Becken von Erz: Vierzig Bath faßte ein Becken; vier Ellen war ein Becken weit; je ein Becken war auf je einem Gestell von den zehn Gestellen.39Und er setzte die Gestelle, fünf auf die rechte Seite des Hauses, und fünf auf die linke Seite des Hauses. Und das Meer setzte er auf die rechte Seite des Hauses ostwärts, gegen Süden.40Und Hiram machte die Töpfe und die Schaufeln und die Sprengschalen. Und so vollendete Hiram die Arbeit des ganzen Werkes, das er dem König Salomo für das Haus Jehovas machte:41zwei Säulen und die krugförmigen Kapitäle, die auf der Spitze der beiden Säulen waren; und die zwei Netzwerke zur Bedeckung der beiden krugförmigen Kapitäle, die auf der Spitze der Säulen waren;42und die vierhundert Granatäpfel zu den beiden Netzwerken: zwei Reihen Granatäpfel zu jedem Netzwerk, zur Bedeckung der beiden krugförmigen Kapitäle, die oben auf den Säulen waren;43und die zehn Gestelle, und die zehn Becken auf den Gestellen;44und das eine Meer, und die zwölf Rinder unter dem Meere;45und die Töpfe und die Schaufeln und die Sprengschalen. Und alle diese Geräte, welche Hiram dem König Salomo für das Haus Jehovas machte, waren von geglättetem Erz.46Im Jordankreise ließ der König sie gießen, in dichter Erde, zwischen Sukkoth und Zarethan.47Und Salomo ließ alle Geräte ungewogen vor übergroßer Menge, das Gewicht des Erzes wurde nicht untersucht.48Und Salomo machte alle die Geräte, welche im Hause Jehovas waren: den goldenen Altar; und den goldenen Tisch, auf welchem, die Schaubrote lagen;49und die Leuchter, fünf zur Rechten und fünf zur Linken vor dem Sprachorte, von geläutertem Golde; und die Blumen und die Lampen und die Lichtschneuzen von Gold;50und die Becken und die Lichtmesser und die Sprengschalen und die Schalen und die Räucherpfannen von geläutertem Golde; und die Angeln zu den Türflügeln des inneren Hauses, des Allerheiligsten, und zu den Flügeltüren des Hauses, des Tempels, von Gold.51Und so war das ganze Werk vollendet, das der König Salomo für das Haus Jehovas machte. Und Salomo brachte die geheiligten Dinge seines Vaters David hinein: Das Silber und das Gold und die Geräte legte er in die Schatzkammern des Hauses Jehovas.

Hiram is a type of the Holy Spirit, "the divine Workman", occupied in preparing everything down here – and in particular the hearts of believers – in view of the glory of God. The sea, immense bowl some fifteen feet in diameter, would serve for the priests to wash, whilst the ten lavers, resting on their ten bases, were used for washing the offerings (2 Chron. 4:6).

From v. 48 onwards, we have a list of the articles of gold fashioned by Solomon. But he, afterwards bringing in the holy things of David his father (v. 51), reminds us of Jesus the Son, having the charge of that which belongs to the Father. "The Father loveth the Son, and hath given all things into his hand" (John 3: 35; John 17:10). Notice at the same time that, contrary to what happened for the tabernacle (Ex. 35:21-29), there is no statement here of what the people gave. We understand the reason for this: in heaven, nothing can enter of that which comes from man. Everything there is divine; all is the exclusive and perfect work of the Father, of the Son, of the Holy Spirit. The three Persons who were together engaged in the first creation, are also concerned together with the glory to come and with the new creation.

1 Könige 8:1-11
1Damals versammelte Salomo die Ältesten von Israel und alle Häupter der Stämme, die Fürsten der Vaterhäuser der Kinder Israel, zum König Salomo nach Jerusalem, um die Lade des Bundes Jehovas heraufzubringen aus der Stadt Davids, das ist Zion.2Und alle Männer von Israel versammelten sich zum König Salomo im Monat Ethanim, das ist der siebte Monat, am Feste.3Und es kamen alle Ältesten von Israel, und die Priester nahmen die Lade auf.4Und sie brachten die Lade Jehovas hinauf, und das Zelt der Zusammenkunft und alle heiligen Geräte, die im Zelte waren: die Priester und die Leviten brachten sie hinauf.5Und der König Salomo und die ganze Gemeinde Israel, die sich zu ihm versammelt hatte und mit ihm vor der Lade stand, opferten Klein-und Rindvieh, das nicht gerechnet und nicht gezählt werden konnte vor Menge.6Und die Priester brachten die Lade des Bundes Jehovas an ihren Ort, in den Sprachort des Hauses, in das Allerheiligste, unter die Flügel der Cherubim;7denn die Cherubim breiteten die Flügel aus über den Ort der Lade, und die Cherubim bedeckten die Lade und ihre Stangen von oben her.8Und die Stangen waren so lang, daß die Spitzen der Stangen vom Heiligen aus an der Vorderseite des Sprachortes gesehen wurden; aber auswärts wurden sie nicht gesehen. Und sie sind daselbst bis auf diesen Tag.9Nichts war in der Lade, als nur die beiden steinernen Tafeln, welche Mose am Horeb hineinlegte, als Jehova einen Bund machte mit den Kindern Israel, als sie aus dem Lande Ägypten zogen.10Und es geschah, als die Priester aus dem Heiligen hinausgingen, da erfüllte die Wolke das Haus Jehovas;11und die Priester vermochten wegen der Wolke nicht dazustehen, um den Dienst zu verrichten; denn die Herrlichkeit Jehovas erfüllte das Haus Jehovas.

His house being ready, God is going to take up residence in it. Solomon assembles the princes of the people, and the priests bring in the ark of the covenant into the oracle of the house. Precious ark! It was a type of Christ; it had known the people's weariness and sustained their conflict. It had gone down for them into the river of death. Now it comes into its resting place. But something will always call to mind the desert path: the staves remain visible. Although henceforth not in use, the staves were not drawn out of their rings. "And the staves were long, so that the ends of the staves were seen . . ." (v. 8, JND).

Amid the splendour of heaven, we shall contemplate Jesus in His beauty. But upon His Person we shall see that which profoundly touches our hearts: the indelible marks of His sufferings on the cross. Like the staves of the ark, they will remain in the heavenly glory as an everlasting witness to His divine love. How beautiful also are the Saviour's feet, which grew weary in the paths of this world to seek us (Isa. 52:7), before being pierced on the cross, when He let Himself be nailed there to save us! On these holy feet Mary's homage had already been poured out, in that blessed Bethany home, which was filled with the odour of the ointment. Foretaste of the Father's House which will be for ever filled with glory!

1 Könige 8:12-30
12Damals sprach Salomo: Jehova hat gesagt, daß er im Dunkel wohnen wolle.13Gebaut habe ich dir ein Haus zur Wohnung, eine Stätte zu deinem Sitze für Ewigkeiten.14Und der König wandte sein Angesicht und segnete die ganze Versammlung Israels; und die ganze Versammlung Israels stand.15Und er sprach: Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels, der mit seinem Munde zu meinem Vater David geredet und mit seiner Hand es erfüllt hat, indem er sprach:16Von dem Tage an, da ich mein Volk Israel aus Ägypten herausführte, habe ich keine Stadt aus allen Stämmen Israels erwählt, um ein Haus zu bauen, damit mein Name daselbst wäre; aber ich habe David erwählt, daß er über mein Volk Israel wäre.17Und es war in dem Herzen meines Vaters David, dem Namen Jehovas, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen.18Und Jehova sprach zu meinem Vater David: Weil es in deinem Herzen gewesen ist, meinem Namen ein Haus zu bauen, so hast du wohlgetan, daß es in deinem Herzen gewesen ist.19Nur sollst du nicht das Haus bauen; sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden hervorkommen wird, er soll meinem Namen das Haus bauen.20Und Jehova hat sein Wort aufrecht gehalten, das er geredet hat; und ich bin aufgestanden an meines Vaters David Statt, und habe mich auf den Thron Israels gesetzt, so wie Jehova geredet hat, und habe dem Namen Jehovas, des Gottes Israels, das Haus gebaut;21und ich habe daselbst einen Ort hergerichtet für die Lade, in welcher der Bund Jehovas ist, den er mit unseren Vätern gemacht hat, als er sie aus dem Lande Ägypten herausführte.22Und Salomo trat vor den Altar Jehovas angesichts der ganzen Versammlung Israels; und er breitete seine Hände aus gen Himmel und sprach:23Jehova, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich im Himmel oben und auf der Erde unten, der du den Bund und die Güte deinen Knechten bewahrst, die vor dir wandeln mit ihrem ganzen Herzen;24der du deinem Knechte David, meinem Vater, gehalten, was du zu ihm geredet hast: du hast es mit deinem Munde geredet, und mit deiner Hand hast du es erfüllt, wie es an diesem Tage ist.25Und nun, Jehova, Gott Israels, halte deinem Knechte David, meinem Vater, was du zu ihm geredet hast, indem du sprachst: Es soll dir nicht an einem Manne fehlen vor meinem Angesicht, der da sitze auf dem Throne Israels, wenn nur deine Söhne auf ihren Weg achthaben, daß sie vor mir wandeln, so wie du vor mir gewandelt hast.26Und nun, Gott Israels, mögen sich doch deine Worte bewähren, die du zu deinem Knechte David, meinem Vater, geredet hast! -27Aber sollte Gott wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und der Himmel Himmel können dich nicht fassen; wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe!28Doch wende dich zu dem Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen, Jehova, mein Gott, daß du hörest auf das Rufen und auf das Gebet, welches dein Knecht heute vor dir betet:29daß deine Augen Nacht und Tag offen seien über dieses Haus, über den Ort, von dem du gesagt hast: Mein Name soll daselbst sein! Daß du hörest auf das Gebet, welches dein Knecht gegen diesen Ort hin beten wird.30Und höre auf das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie gegen diesen Ort hin richten werden; und höre du an der Stätte deiner Wohnung, im Himmel, ja, höre und vergib!

King Solomon now speaks. Taking the place of Aaron's descendant, he himself fills the office of priest because he is a type of Christ, King and Priest. He recalls the past: Egypt, the grace shown to David, the covenant and the promises.

Four hundred and eighty years earlier, on the shore of the Red Sea, the Israelites had sung the song of deliverance: "He is my God, and I will prepare him an habitation . . . Thou in thy mercy hast led forth the people which thou hast redeemed: thou hast guided them in thy strength unto thy holy habitation . . . Thou shalt bring them in, and plant them in the mountain of thine inheritance, in the place, O LORD, which thou hast made for thee to dwell in, in the Sanctuary, O Lord, which thy hands have established." (Ex. 15: 2, 13, 17). Nearly five centuries have been necessary for these words to reach their fulfilment. The passage of time takes nothing away from the reality of God's promises (cf. 2 Peter 3:4). In the same way, Solomon is happy to repeat, "The LORD God . . . hath with his hand fulfilled it . . . hath performed his word that he spake" (vv. 15, 20).

"Thou hast said, My name shall be there" (v. 29). Once again we may recall the promise of the Lord Jesus, "Where two or three are gathered together in my name, there am I in the midst of them" (Matt. 18:20).

1 Könige 8:31-40
31Wenn jemand wider seinen Nächsten sündigt, und man ihm einen Eid auflegt, um ihn schwören zu lassen, und er kommt und schwört vor deinem Altar in diesem Hause:32so höre du im Himmel und handle und richte deine Knechte, indem du den Schuldigen schuldig sprichst, daß du seinen Weg auf seinen Kopf bringst, und indem du den Gerechten gerecht sprichst, daß du ihm gibst nach seiner Gerechtigkeit.33Wenn dein Volk Israel vor dem Feinde geschlagen wird, weil sie wider dich gesündigt haben, und sie kehren zu dir um und bekennen deinen Namen, und beten und flehen zu dir in diesem Hause:34so höre du im Himmel und vergib die Sünde deines Volkes Israel; und bringe sie in das Land zurück, das du ihren Vätern gegeben hast.35Wenn der Himmel verschlossen, und kein Regen sein wird, weil sie wider dich gesündigt haben, und sie beten gegen diesen Ort hin und bekennen deinen Namen und kehren um von ihrer Sünde, weil du sie demütigst:36so höre du im Himmel und vergib die Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel, daß du ihnen den guten Weg zeigest, auf welchem sie wandeln sollen; und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volke zum Erbteil gegeben hast.37Wenn eine Hungersnot im Lande sein wird, wenn Pest sein wird, wenn Kornbrand, Vergilben des Getreides, Heuschrecken oder Grillen sein werden; wenn sein Feind es belagert im Lande seiner Tore, wenn irgend eine Plage, irgend eine Krankheit sein wird:38welches Gebet, welches Flehen irgend geschehen wird von irgend einem Menschen, von deinem ganzen Volke Israel, wenn sie erkennen werden ein jeder die Plage seines Herzens, und er seine Hände ausbreitet gegen dieses Haus hin:39so höre du im Himmel, der Stätte deiner Wohnung, und vergib, und tue und gib einem jeden nach allen seinen Wegen, wie du sein Herz kennst denn du, du allein kennst das Herz aller Menschenkinder; -40auf daß sie dich fürchten alle die Tage, die sie in dem Lande leben werden, das du unseren Vätern gegeben hast.

At the beginning of his prayer, Solomon extolled the faithfulness, the mercy (v. 23) and the greatness of the LORD (v. 27). Now he recognises what the people are capable of, and what the consequences of their sins may be. Our thoughts turn from Solomon to Christ, the great High Priest. He knows full well the weaknesses of the hearts of His own, and calls upon God before Satan sifts them, praying that their faith may not fail. This He did for Peter before his denial (Luke 22:32) . . . and how many times also for each one of us in the hour of temptation, without our knowing. Truly God knows the heart of man (v. 39; see Jer. 17:9-10). And where has this heart, "deceitful above all things and desperately wicked", displayed the full extent of its treachery? In what circumstances has Christ known its ultimate depravity? Is it not at the cross, where the hostility of man was totally expressed against Himself (Ps. 22:16)? But this crime, the greatest of all Israel's sins, will itself also be pardoned when the repentant nation turns with "grace and supplication ", no longer towards "this house", but towards "him whom they pierced" (Zech. 12:10).

1 Könige 8:41-53
41Und auch auf den Fremden, der nicht von deinem Volke Israel ist, kommt er aus fernem Lande um deines Namens willen42(denn sie werden hören von deinem großen Namen und deiner starken Hand und deinem ausgestreckten Arm), kommt er und betet gegen dieses Haus hin:43so höre du im Himmel, der Stätte deiner Wohnung, und tue nach allem, um was der Fremde zu dir rufen wird; auf daß alle Völker der Erde deinen Namen erkennen, damit sie dich fürchten, wie dein Volk Israel, und damit sie erkennen, daß dieses Haus, welches ich gebaut habe, nach deinem Namen genannt wird.44Wenn dein Volk ausziehen wird zum Streit wider seinen Feind, auf dem Wege, den du sie senden wirst, und sie zu Jehova beten nach der Stadt hin, die du erwählt hast, und dem Hause, das ich deinem Namen gebaut habe:45so höre im Himmel ihr Gebet und ihr Flehen, und führe ihr Recht aus.46Wenn sie wider dich sündigen, denn da ist kein Mensch, der nicht sündigte und du über sie erzürnst und sie vor dem Feinde dahingibst und ihre Besieger sie gefangen wegführen in das Land des Feindes, ein fernes oder ein nahes;47und sie nehmen es zu Herzen in dem Lande, wohin sie gefangen weggeführt sind, und kehren um und flehen zu dir in dem Lande derer, die sie gefangen weggeführt haben, und sprechen: Wir haben gesündigt und haben verkehrt gehandelt, wir haben gesetzlos gehandelt;48und sie kehren zu dir um mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele in dem Lande ihrer Feinde, die sie gefangen weggeführt haben, und sie beten zu dir nach ihrem Lande hin, das du ihren Vätern gegeben, nach der Stadt, die du erwählt hast, und dem Hause, das ich deinem Namen gebaut habe:49so höre im Himmel, der Stätte deiner Wohnung, ihr Gebet und ihr Flehen, und führe ihr Recht aus;50und vergib deinem Volke, was sie gegen dich gesündigt haben, und alle ihre Übertretungen, womit sie wider dich übertreten haben; und laß sie Barmherzigkeit finden vor denen, die sie gefangen weggeführt haben, daß sie sich ihrer erbarmen;51denn sie sind dein Volk und dein Erbteil, das du herausgeführt hast aus Ägypten, mitten aus dem eisernen Schmelzofen: -52So daß deine Augen offen seien für das Flehen deines Knechtes und für das Flehen deines Volkes Israel, daß du auf sie hörest in allem, um was sie zu dir rufen.53Denn du, du hast sie ausgesondert, dir zum Erbteil aus allen Völkern der Erde, so wie du durch deinen Knecht Mose geredet hast, als du unsere Väter aus Ägypten herausführtest, Herr, Jehova!

In order to intercede, it is not enough to know the weakness of the human heart (v. 46). It is also necessary, like Solomon in this instance, to have confidence in the compassion of God's heart. If Jesus, our High Priest and Advocate, knows only too well the heart of man, He also knows that of His Father. But His desire is that we should go to Him so as to have personal experience of it (cf. John 10:17; John 16:27).

"Hear and forgive"! Our chapter teaches us that in truth we can go to God in every circumstance. There was room at the Lord's feet for the worst sinners (Luke 7:37). Today still, faithful to His promise, He does not cast out him that comes to Him (John 6:37).

Sin is the chain by which even a believer can be held captive in "the land of the enemy" (v. 46). God is ready to deliver him from it. However the road to pardon necessarily passes through confession. "I acknowledged my sin unto thee . . . and thou forgavest the iniquity of my sin" (Ps. 32:5).

God hears: He forgives. Yes, He can pardon all because Jesus has atoned for all. "If we confess our sins, he is faithful and just to forgive us our sins and to cleanse us from all unrighteousness" (1 John 1:9).

1 Könige 8:54-66
54Und es geschah, als Salomo geendigt hatte, dieses ganze Gebet und Flehen an Jehova zu richten, stand er auf vor dem Altar Jehovas von dem Beugen seiner Knie, indem seine Hände gen Himmel ausgebreitet waren;55und er stand und segnete die ganze Versammlung Israels mit lauter Stimme und sprach:56Gepriesen sei Jehova, der seinem Volke Israel Ruhe gegeben, nach allem, was er geredet hat! Kein einziges Wort ist dahingefallen von allen seinen guten Worten, die er durch seinen Knecht Mose geredet hat.57Jehova, unser Gott, sei mit uns, so wie er mit unseren Vätern gewesen ist; er verlasse uns nicht und verstoße uns nicht:58um unser Herz zu ihm zu neigen, damit wir auf allen seinen Wegen wandeln und seine Gebote und seine Satzungen und seine Rechte beobachten, die er unseren Vätern geboten hat.59Und diese meine Worte, die ich vor Jehova gefleht habe, mögen Jehova, unserem Gott, nahe sein Tag und Nacht, daß er das Recht seines Knechtes und das Recht seines Volkes Israel ausführe, je nachdem der Tag es erfordert;60damit alle Völker der Erde erkennen, daß Jehova Gott ist, keiner mehr.61Und euer Herz sei ungeteilt mit Jehova, unserem Gott, um in seinen Satzungen zu wandeln und seine Gebote zu beobachten, wie es an diesem Tage ist.62Und der König und ganz Israel mit ihm opferten Schlachtopfer vor Jehova.63Und Salomo schlachtete als Friedensopfer, das er Jehova opferte, zweiundzwanzigtausend Rinder und hundertundzwanzigtausend Schafe. Und der König und alle Kinder Israel weihten das Haus Jehovas ein.64An selbigem Tage heiligte der König die Mitte des Hofes, die vor dem Hause Jehovas lag; denn er opferte daselbst das Brandopfer und das Speisopfer und die Fettstücke der Friedensopfer; denn der eherne Altar, der vor Jehova stand, war zu klein, um das Brandopfer und das Speisopfer und die Fettstücke der Friedensopfer zu fassen.65Und so feierten Salomo und ganz Israel mit ihm, eine große Versammlung, von dem Eingang Hamaths bis an den Fluß Ägyptens, zu selbiger Zeit das Fest vor Jehova, unserem Gott, sieben Tage und sieben Tage, vierzehn Tage.66Am achten Tage entließ er das Volk; und sie segneten den König und gingen nach ihren Zelten, fröhlich und guten Mutes wegen all des Guten, das Jehova seinem Knechte David und seinem Volke Israel erwiesen hatte.

The king has come to the end of the long prayer he has made on his knees (v. 54). We trust that this is a posture familiar to each one of our readers. To kneel down for at least a moment every day and to address God (aloud for preference, when this is possible, to avoid being distracted), there is nothing more precious nor more effective. And even if we afterwards forget what we have prayed for, our words stay "nigh unto the LORD our God day and night" (v. 59). Finally it is said that He maintains the cause . . . of His people . . . at all times, as the matter shall require. We may count on God to uphold our cause, according to each day's need. He knows that if He were to give us everything right away, all at the same time, we should rely upon those provisions for the days to come, and would cease to count on Himself alone. This is why He orders our affairs one day at a time ("the matter of a day in its day", end of v. 59 (JND), and Jesus similarly teaches us, "Sufficient unto the day is the evil thereof" (Matt. 6:34).

This dedication ceremony (or inauguration) of the temple takes place at the time of the great annual Feast of Tabernacles, in the seventh month. It concludes with sacrifices and with rejoicing such as we find in Deuteronomy 16:15.

1 Könige 9:1-9
1Und es geschah, als Salomo den Bau des Hauses Jehovas und des Hauses des Königs und alles Begehren Salomos, das ihm zu machen gefiel, vollendet hatte,2da erschien Jehova dem Salomo zum zweiten Male, wie er ihm zu Gibeon erschienen war.3Und Jehova sprach zu ihm: Ich habe dein Gebet und dein Flehen gehört, das du vor mir gefleht hast; ich habe dieses Haus, das du gebaut hast, geheiligt, um meinen Namen dahin zu setzen auf ewig; und meine Augen und mein Herz sollen daselbst sein allezeit.4Und du, wenn du vor mir wandeln wirst, so wie dein Vater David gewandelt hat, in Lauterkeit des Herzens und in Geradheit, daß du tust nach allem, was ich dir geboten habe, und wenn du meine Satzungen und meine Rechte beobachten wirst,5so werde ich den Thron deines Königtums über Israel befestigen ewiglich, so wie ich zu deinem Vater David geredet habe, indem ich sprach: Es soll dir nicht an einem Manne fehlen auf dem Throne Israels.6Wenn ihr aber, ihr und eure Kinder, euch hinter mir abwenden und meine Gebote, meine Satzungen, die ich euch vorgelegt habe, nicht beobachten werdet, und werdet hingehen und anderen Göttern dienen und euch vor ihnen niederbeugen,7so werde ich Israel ausrotten aus dem Lande, das ich ihnen gegeben; und das Haus, welches ich meinem Namen geheiligt habe, werde ich von meinem Angesicht wegwerfen; und Israel wird zum Sprichwort und zur Spottrede werden unter allen Völkern.8Und dieses Haus, das erhaben war, jeder, der an demselben vorbeigeht, wird sich entsetzen und zischen. Und man wird sagen: Warum hat Jehova diesem Lande und diesem Hause also getan?9Und man wird sagen: Darum, daß sie Jehova, ihren Gott, der ihre Väter aus dem Lande Ägypten herausgeführt hat, verlassen und andere Götter angenommen und sich vor ihnen niedergebeugt und ihnen gedient haben: darum hat Jehova all dieses Unglück über sie gebracht.

The work undertaken by Solomon is finished. V. 1 points out that he has taken pleasure in its achievement. Does he not teach us a lesson? Let us take pleasure in doing whatever the Lord asks of us, because it is He who asks it! Now the LORD gives His answer to the king's prayer. The house in which His glory is to dwell is to be His prime motive for blessing Israel, for hearing and for forgiving. In the Christian era, it is with the name of Jesus that God links His own glory and the granting of the prayers addressed to Him (John 14:13-14). For it was in Jesus, and no longer in a temple, that God came to dwell in our midst (John 1:14; Col. 1:19; Col. 2:9; 1 Tim. 3:16). Are not the Father's eyes and the Father's heart always set upon this perfect Man (cf. v. 3). And we can at any time speak to Him in the name of Jesus for the granting of our prayers; "Behold, O God our shield, and look upon the face of thine anointed" (Ps. 84:9).

The Lord then brings before Solomon and before the people their own responsibility. His presence in their midst demands strict separation from evil on their part; otherwise this privilege will be taken from them, and Israel as a nation will be cut off.

1 Könige 9:10-28
10Und es geschah am Ende von zwanzig Jahren, während welcher Salomo die beiden Häuser, das Haus Jehovas und das Haus des Königs, gebaut hatte11Hiram, der König von Tyrus, hatte Salomo mit Zedernholz und mit Zypressenholz und mit Gold nach all seinem Begehr unterstützt damals gab der König Salomo dem Hiram zwanzig Städte im Lande Galiläa.12Und Hiram zog von Tyrus aus, um die Städte zu besehen, die Salomo ihm gegeben hatte; und sie waren nicht recht in seinen Augen.13Und er sprach: Was sind das für Städte, die du mir gegeben hast, mein Bruder! Und er nannte sie das Land Kabul bis auf diesen Tag.14Hiram hatte nämlich dem König hundertzwanzig Talente Gold gesandt.15Und dies ist die Sache mit der Fron, welche der König Salomo aushob, um das Haus Jehovas zu bauen und sein Haus und das Millo und die Mauer von Jerusalem, und Hazor und Megiddo und Geser.16(Der Pharao, der König von Ägypten, war heraufgezogen und hatte Geser eingenommen und es mit Feuer verbrannt und die Kanaaniter, die in der Stadt wohnten, erschlagen; und er hatte es seiner Tochter, dem Weibe Salomos, als Mitgift gegeben.)17Und Salomo baute Geser und Unter-Beth-Horon18und Baalath, und Tadmor in der Wüste, im Lande;19und alle Vorratsstädte, die Salomo hatte, und die Wagenstädte und die Reiterstädte; und was Salomo Lust hatte zu bauen in Jerusalem und auf dem Libanon und im ganzen Lande seiner Herrschaft.20Alles Volk, das übriggeblieben war von den Amoritern, den Hethitern, den Perisitern, den Hewitern und den Jebusitern, die nicht von den Kindern Israel waren:21ihre Söhne, die nach ihnen im Lande übriggeblieben waren, welche die Kinder Israel nicht zu verbannen vermocht hatten, die hob Salomo zu Fronarbeitern aus bis auf diesen Tag.22Aber aus den Kindern Israel machte Salomo keine Sklaven, sondern sie waren Kriegsleute und seine Knechte und seine Obersten und seine Anführer, und Oberste seiner Wagen und seiner Reiter.23Dies sind die Oberaufseher, welche über das Werk Salomos waren: fünfhundertfünfzig, die über das Volk walteten, das an dem Werke arbeitete.24Sobald die Tochter des Pharao aus der Stadt Davids in ihr Haus hinaufgezogen war, das er ihr erbaut hatte, da baute er das Millo.25Und Salomo opferte dreimal im Jahre Brandopfer und Friedensopfer auf dem Altar, den er Jehova erbaut hatte; und er räucherte auf dem, der vor Jehova stand. Und er vollendete das Haus.26Und der König Salomo machte eine Flotte zu Ezjon-Geber, das bei Eloth, am Ufer des Schilfmeeres, im Lande Edom liegt.27Und Hiram sandte auf der Flotte seine Knechte, Schiffsleute, die des Meeres kundig waren, mit den Knechten Salomos.28Und sie kamen nach Ophir und holten von dort Gold, vierhundertzwanzig Talente, und brachten es zu dem König Salomo.

It was a serious error on Solomon's part to give to the king of Tyre towns which formed part of the land of Israel. Similarly it can happen to us that we abandon part of our heritage for the world's benefit. Take for example the way in which we spend the Lord's Day. Do we perhaps stay away from a meeting to please a friend or a relative? We can be sure that such concessions are a loss to both parties. How can we possibly bring anyone else to seek out divine truth and to realise Christian privileges unless we ourselves demonstrate that we value them? Look at Hiram! He does not even appreciate Solomon's gesture.

The end of the chapter shows us the king, as a wise administrator, strengthening and organising his kingdom. He is on the one hand maintaining his relationship with the LORD (v. 25), and on the other hand with the various peoples and countries on his borders. For the first time since the days of Joshua, all the Canaanites are brought into subjection. We remember that they are a type of the enemies of our souls. Are my soul's enemies at liberty, or rather have I found in Christ the strength to bring them under control?

1 Könige 10:1-13
1Und die Königin von Scheba hörte den Ruf Salomos wegen des Namens Jehovas; und sie kam, um ihn mit Rätseln zu versuchen.2Und sie kam nach Jerusalem mit einem sehr großen Zuge, mit Kamelen, die Gewürze und Gold trugen in sehr großer Menge und Edelsteine. Und sie kam zu Salomo und redete zu ihm alles, was in ihrem Herzen war.3Und Salomo erklärte ihr alles, um was sie fragte; keine Sache war vor dem König verborgen, die er ihr nicht erklärt hätte.4Und als die Königin von Scheba all die Weisheit Salomos sah, und das Haus, das er gebaut hatte,5und die Speise seines Tisches, und das Sitzen seiner Knechte, und das Aufwarten seiner Diener, und ihre Kleidung und seine Mundschenken, und seinen Aufgang, auf welchem er in das Haus Jehovas hinaufging, da geriet sie außer sich und sprach zu dem König:6Das Wort ist Wahrheit gewesen, das ich in meinem Lande über deine Sachen und über deine Weisheit gehört habe;7und ich habe den Worten nicht geglaubt, bis ich gekommen bin und meine Augen es gesehen haben. Und siehe, nicht die Hälfte ist mir berichtet worden; du übertriffst an Weisheit und Gut das Gerücht, das ich gehört habe.8Glückselig sind deine Leute, glückselig diese deine Knechte, die beständig vor dir stehen, die deine Weisheit hören!9Gepriesen sei Jehova, dein Gott, der Gefallen an dir gehabt hat, dich auf den Thron Israels zu setzen! Weil Jehova Israel ewiglich liebt, hat er dich zum König eingesetzt, um Recht und Gerechtigkeit zu üben.10Und sie gab dem König hundertzwanzig Talente Gold und Gewürze in sehr großer Menge und Edelsteine; nie wieder ist eine solche Menge Gewürz gekommen wie dieses, welches die Königin von Scheba dem König Salomo gab.11(Und auch die Flotte Hirams, die Gold aus Ophir holte, brachte aus Ophir Sandelholz in sehr großer Menge und Edelsteine.12Und der König machte von dem Sandelholz ein Geländer für das Haus Jehovas und für das Haus des Königs, und Lauten und Harfen für die Sänger; also ist kein Sandelholz gekommen noch gesehen worden bis auf diesen Tag.)13Und der König Salomo gab der Königin von Scheba all ihr Begehr, das sie verlangte, außer dem, was er ihr gab nach der Freigebigkeit des Königs Salomo. Und sie wandte sich und zog in ihr Land, sie und ihre Knechte.

The Lord called this scene to mind when speaking to the Pharisees, to give emphasis to their unbelief: "The queen of the south . . . came from the uttermost parts of the earth to hear the wisdom of Solomon; and, behold, a greater than Solomon is here" (Matt. 12:42). The Son of God, the King of Glory, is here in type before our eyes. And He teaches us how He receives whoever comes to Him. It is neither the glory nor the riches of the great king which draws this noble visitor to his court. She has heard of the wisdom of Solomon in connection with the name of the LORD, and, wishing to make her own assessment of it, she comes to commune with him "of all that was in her heart". Let us not be satisfied to have heard of the Lord Jesus. Let us go to Him! Let us put our own thoughts aside and bring Him all our difficulties, all that with which our hearts may be weighed down. Then we shall have the personal experience of His greatness and of His power, of His riches and of His wisdom, but also of His marvellous love. He is ready to give us all that we wish for, all we ask for from Him (v. 13; John 15:7).

1 Könige 10:14-29
14Und das Gewicht des Goldes, welches dem Salomo in einem Jahre einkam, war sechshundertsechsundsechzig Talente Gold,15außer dem, was von den Krämern und dem Handel der Kaufleute und von allen Königen Arabiens und den Statthaltern des Landes einkam.16Und der König Salomo machte zweihundert Schilde von getriebenem Golde: sechshundert Sekel Gold zog er über jeden Schild;17und dreihundert Tartschen von getriebenem Golde: drei Minen Gold zog er über jede Tartsche; und der König tat sie in das Haus des Waldes Libanon.18Und der König machte einen großen Thron von Elfenbein und überzog ihn mit gereinigtem Golde.19Sechs Stufen waren an dem Throne, und der obere Teil des Thrones war hinten gerundet; und Armlehnen waren auf dieser und auf jener Seite an der Stelle des Sitzes, und zwei Löwen standen neben den Armlehnen;20und zwölf Löwen standen da auf den sechs Stufen, auf dieser und auf jener Seite. Desgleichen ist nicht gemacht worden in irgend einem Königreiche.21Und alle Trinkgefäße des Königs Salomo waren von Gold, und alle Geräte des Hauses des Waldes Libanon waren von geläutertem Golde; nichts war von Silber, es wurde in den Tagen Salomos für nichts geachtet.22Denn der König hatte eine Tarsisflotte auf dem Meere mit der Flotte Hirams; einmal in drei Jahren kam die Tarsisflotte, beladen mit Gold und Silber, Elfenbein und Affen und Pfauen.23Und der König Salomo war größer als alle Könige der Erde an Reichtum und an Weisheit.24Und die ganze Erde suchte das Angesicht Salomos, um seine Weisheit zu hören, die Gott in sein Herz gegeben hatte.25Und sie brachten ein jeder sein Geschenk: Geräte von Silber und Geräte von Gold, und Gewänder und Waffen, und Gewürze, Rosse und Maultiere, jährlich die Gebühr des Jahres.26Und Salomo brachte zusammen Wagen und Reiter, und er hatte tausendvierhundert Wagen und zwölftausend Reiter; und er verlegte sie in die Wagenstädte und zu dem König nach Jerusalem.27Und der König machte das Silber in Jerusalem den Steinen gleich, und die Zedern machte er den Sykomoren gleich, die in der Niederung sind, an Menge.28Und die Ausfuhr der Rosse für Salomo geschah aus Ägypten; und ein Zug Handelsleute des Königs holte einen Zug um Geld.29Und ein Wagen kam herauf und wurde ausgeführt aus Ägypten um sechshundert Sekel Silber, und ein Roß um hundertfünfzig. Und also führte man für alle Könige der Hethiter und für die Könige von Syrien durch ihre Hand aus.

The sight of the great king, Solomon, arrayed in his costly and magnificent robes, seated upon his throne, made of ivory and gold, must have been a magnificent spectacle. And yet the Lord Jesus, calling on us to consider the lilies of the field, affirms that "Solomon in all his glory was not arrayed like one of these" (Matt. 6:29). We can be sure that the finest of the works of man will never match up to the most modest of those of the Creator.

Psalm 72, composed "for Solomon", describes this reign of righteousness (vv. 1-4), of peace (v. 7), of power (vv. 8-11), of mercy (vv. 12-14), of prosperity (v. 16) and of blessing (v. 17). "The kings of Sheba and Seba shall offer gifts . . . and to him shall be given of the gold of Sheba" (vv. 10 and 15). In this tenth chapter, many details are given to illustrate the wealth, the wisdom, and the power of this son of David reigning in righteousness at Jerusalem. But we understand that here also there is portrayed in type One "greater than Solomon". Centre of glory, prosperity and blessing for all nations, this brilliant reign is but a pale reflection of the future universal dominion of our Lord Jesus Christ.

1 Könige 11:1-13
1Und der König Salomo liebte viele fremde Weiber, und zwar neben der Tochter des Pharao: moabitische, ammonitische, edomitische, zidonische, hethitische,2von den Nationen, von welchen Jehova zu den Kindern Israel gesagt hatte: Ihr sollt nicht unter sie kommen, und sie sollen nicht unter euch kommen; gewiß, sie würden euer Herz neigen ihren Göttern nach! An diesen hing Salomo mit Liebe.3Und er hatte an Weibern siebenhundert Fürstinnen und dreihundert Kebsweiber; und seine Weiber neigten sein Herz.4Und es geschah zur Zeit, als Salomo alt war, da neigten seine Weiber sein Herz anderen Göttern nach; und sein Herz war nicht ungeteilt mit Jehova, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David.5Und Salomo wandelte der Astoreth nach, der Gottheit der Zidonier, und dem Milkom, dem Greuel der Ammoniter.6Und Salomo tat, was böse war in den Augen Jehovas, und er folgte Jehova nicht völlig nach wie sein Vater David.7Damals baute Salomo eine Höhe dem Kamos, dem Greuel der Moabiter, auf dem Berge, der vor Jerusalem liegt, und dem Molech, dem Greuel der Kinder Ammon.8Und also tat er für alle seine fremden Weiber, die ihren Göttern räucherten und opferten.9Da erzürnte Jehova wider Salomo, weil er sein Herz von Jehova, dem Gott Israels, abgewandt hatte, der ihm zweimal erschienen war10und ihm betreffs dieser Sache geboten hatte, nicht anderen Göttern nachzuwandeln; aber er beobachtete nicht, was Jehova geboten hatte.11Und Jehova sprach zu Salomo: Darum daß solches bei dir gewesen ist, und du meinen Bund nicht beobachtest hast und meine Satzungen, die ich dir geboten habe, so werde ich dir das Königreich gewißlich entreißen und es deinem Knechte geben.12Doch in deinen Tagen will ich es nicht tun, um deines Vaters David willen: aus der Hand deines Sohnes werde ich es reißen;13nur will ich ihm nicht das ganze Königreich entreißen: einen Stamm will ich deinem Sohne geben, um meines Knechtes David willen und um Jerusalems willen, das ich erwählt habe.

Until now we have hardly seen a shadow cast across the brilliance of this exceptional reign. But lo and behold, ch. 11 begins with a "but", which suddenly unveils, beneath the brilliant exterior previously described, a moral condition of the most distressing kind. Transgressing the law in two respects, the king "multiplied wives to himself", and strange wives at that (Deut. 17:17 and Deut. 7:3), who, in his old age, turned away his heart. Had he not asked for and obtained a wise heart, an understanding heart? No doubt he had sensed the need of such in order to lead others, but not to direct his own way. This heart, large "as the sand that is on the sea shore" (1 Kings 4:39), that the LORD gave to the king to enable him to love all his great people, he had not guarded, nor watched over what entered it. A thousand strange wives had found room there, with their idols. Solomon stands condemned by his own words. "Keep thy heart with all diligence; for out of it are the issues of life" (Prov. 4:23). This is what he taught other people . . . but neglected to do himself (see Rom. 2:21 and 1 Cor. 9:27). He did not pay attention either to his father's warning (1 Kings 2:3) or to the twice repeated warning of the LORD (vv. 9, 10).

1 Könige 11:14-25
14Und Jehova erweckte Salomo einen Widersacher, Hadad, den Edomiter; er war vom königlichen Samen in Edom.15Es geschah nämlich, als David in Edom war, als Joab, der Heeroberste, hinaufzog, um die Erschlagenen zu begraben, und er alles Männliche in Edom erschlug16(denn Joab blieb sechs Monate daselbst mit ganz Israel, bis er alles Männliche in Edom ausgerottet hatte):17da entfloh Hadad, er und edomitische Männer von den Knechten seines Vaters mit ihm, um sich nach Ägypten zu begeben; Hadad war aber ein kleiner Knabe.18Und sie machten sich auf aus Midian und kamen nach Paran; und sie nahmen Männer aus Paran mit sich und kamen nach Ägypten zu dem Pharao, dem König von Ägypten. Und er gab ihm ein Haus und wies ihm Speise an und gab ihm Land.19Und Hadad fand große Gnade in den Augen des Pharao, und er gab ihm die Schwester seines Weibes, die Schwester der Königin Thachpenes, zum Weibe.20Und die Schwester der Thachpenes gebar ihm Genubath, seinen Sohn; und Thachpenes pflegte ihn im Hause des Pharao; und so war Genubath im Hause des Pharao, unter den Söhnen des Pharao.21Und als Hadad in Ägypten hörte, daß David sich zu seinen Vätern gelegt hatte, und daß Joab, der Heeroberste, tot war, da sprach Hadad zu dem Pharao: Entlasse mich, daß ich in mein Land ziehe.22Und der Pharao sprach zu ihm: Was mangelt dir bei mir? Und siehe, du begehrst in dein Land zu ziehen? Und er sprach: Nichts; aber entlasse mich doch!23Und Gott erweckte ihm einen Widersacher, Reson, den Sohn Eljadas, der von Hadadeser, dem König von Zoba, seinem Herrn, geflohen war.24Und er sammelte Männer um sich und wurde Oberster einer Schar, als David die Zobaiter tötete; und sie zogen nach Damaskus und wohnten darin, und sie regierten in Damaskus.25Und er wurde ein Widersacher Israels, alle Tage Salomos, und zwar neben dem Übel, das Hadad tat; und er verabscheute Israel, und er wurde König über Syrien.

When it comes to man and his responsibility, we find total failure every time. Solomon's history demonstrates this better perhaps than any other. He was the wisest, the richest, the most powerful under the sun. He built for God a majestic temple, a matchless enterprise. But the higher a man has been placed, the more resounding his fall. A godly man who allows himself a lapse gives to such a lapse all the weight of his piety. Consider the example that this erring king gave to all Israel; let us draw from it the lesson that applies in our own lives. When our walk is not in conformity with our position, we constitute a stumbling-block for others.

God raises up adversaries against Solomon in his old age. First, from outside his kingdom, Hadad and Rezon; then, even from within, Jeroboam. But we do not see the king turning to the LORD and saying to Him, "Hear and forgive". Yet was not this the way that he had traced out in his prayer, for those who would be confronted by enemies as a consequence of their sins?

1 Könige 11:26-43
26Und Jerobeam, der Sohn Nebats, ein Ephratiter, von Zereda (und der Name seiner Mutter war Zerua, eine Witwe), ein Knecht Salomos, auch er erhob die Hand wider den König.27Und dies war die Sache, warum er die Hand wider den König erhob: Salomo baute das Millo und schloß die Lücke der Stadt seines Vaters David.28Der Mann Jerobeam aber war ein wackerer Mann; und als Salomo den Jüngling sah, daß er arbeitsam war, bestellte er ihn über alle Lastarbeiter des Hauses Joseph.29Und es geschah zu selbiger Zeit, als Jerobeam einmal aus Jerusalem hinausging, da fand ihn der Prophet Achija, der Siloniter, auf dem Wege; und er hatte sich in ein neues Oberkleid gehüllt, und sie beide waren allein auf dem Felde.30Da faßte Achija das neue Oberkleid, das er anhatte, und zerriß es in zwölf Stücke;31und er sprach zu Jerobeam: Nimm dir zehn Stücke; denn so spricht Jehova, der Gott Israels: Siehe, ich will das Königreich aus der Hand Salomos reißen und will dir zehn Stämme geben32(aber einen Stamm soll er behalten um meines Knechtes David willen und um Jerusalems willen, der Stadt, die ich erwählt habe aus allen Stämmen Israels);33darum, daß sie mich verlassen und sich niedergebeugt haben vor Astoreth, der Gottheit der Zidonier, vor Kamos, dem Gott der Moabiter, und vor Milkom, dem Gott der Kinder Ammon, und nicht auf meinen Wegen gewandelt haben, zu tun, was recht ist in meinen Augen, und meine Satzungen und meine Rechte zu beobachten, wie sein Vater David.34Doch will ich nicht das ganze Königreich aus seiner Hand nehmen, sondern will ihn zum Fürsten setzen alle Tage seines Lebens, um meines Knechtes David willen, den ich erwählt habe, der meine Gebote und meine Satzungen beobachtet hat.35Aber aus der Hand seines Sohnes will ich das Königreich nehmen und es dir geben, die zehn Stämme;36und seinem Sohne will ich einen Stamm geben, auf daß mein Knecht David alle Tage eine Leuchte vor mir habe in Jerusalem, der Stadt, die ich mir erwählt habe, um meinen Namen dahin zu setzen.37Und dich will ich nehmen, daß du regierest über alles, was deine Seele begehren wird, und König seiest über Israel.38Und es wird geschehen, wenn du hören wirst auf alles, was ich dir gebiete, und auf meinen Wegen wandeln und tun wirst, was recht ist in meinen Augen, indem du meine Satzungen und meine Gebote beobachtest, wie mein Knecht David getan hat, so werde ich mit dir sein und dir ein beständiges Haus bauen, wie ich es dem David gebaut habe, und werde dir Israel geben;39und ich werde den Samen Davids um deswillen demütigen, doch nicht für immer. -40Und Salomo suchte Jerobeam zu töten; da machte Jerobeam sich auf und entfloh nach Ägypten zu Sisak, dem König von Ägypten; und er war in Ägypten bis zum Tode Salomos.41Und das Übrige der Geschichte Salomos und alles, was er getan hat, und seine Weisheit, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Geschichte Salomos?42Und die Tage, die Salomo zu Jerusalem über ganz Israel regierte, waren vierzig Jahre.43Und Salomo legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben in der Stadt seines Vaters David. Und Rehabeam, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

In the same way that God had acted in preparing David while Saul was still alive, He now raises up Jeroboam during Solomon's lifetime. Then just as Saul did beforehand, Solomon seeks to take the life of the one the LORD intended to succeed him (v. 40). But note the contrast between Jeroboam, who lifts up his hand against the king (v. 26), and David, who refuses to do so; between Jeroboam, who flees into Egypt, and there learns idolatry, and David who hides in the wilderness.

David had begun his life well, had continued it badly but then ended it well. Solomon began well, continued well but finished his career badly. We find a contrasting example in Jacob, whose days were "few and evil" (Gen. 47:9), but whose end was strikingly beautiful (Heb. 11:21).

This attempt to murder is the last recorded act on Solomon's part! Then he sleeps with his fathers. He had had a "time to be born". According to his own statement there now comes for him the "time to die" (Ecc. 3:2). Dear reader, you do not know when your time will come. But what you must realise is that the time we now live is equally the time to believe, and the time to live for Christ.

1 Könige 12:1-15
1Und Rehabeam ging nach Sichem; denn ganz Israel war nach Sichem gekommen, um ihn zum König zu machen.2Und es geschah, als Jerobeam, der Sohn Nebats, es hörte (er war aber noch in Ägypten, wohin er vor dem König Salomo geflohen war, und Jerobeam wohnte in Ägypten;3und sie sandten hin und riefen ihn); da kamen Jerobeam und die ganze Versammlung Israels, und sie redeten zu Rehabeam und sprachen:4Dein Vater hat unser Joch hart gemacht; du aber, erleichtere nun den harten Dienst deines Vaters und sein schweres Joch, das er auf uns gelegt hat, so wollen wir dir dienen.5Und er sprach zu ihnen: Gehet hin noch drei Tage, dann kommet wieder zu mir. Und das Volk ging hin.6Und der König Rehabeam beriet sich mit den Alten, die vor seinem Vater Salomo gestanden hatten, als er noch am Leben war, und sprach: Wie ratet ihr, diesem Volke Antwort zu geben?7Und sie redeten zu ihm und sprachen: Wenn du heute dieses Volkes Knecht wirst und ihnen dienst und sie erhörst und gütige Worte zu ihnen redest, so werden sie deine Knechte sein alle Tage.8Aber er verließ den Rat der Alten, den sie ihm geraten hatten; und er beriet sich mit den Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, die vor ihm standen.9Und er sprach zu ihnen: Was ratet ihr, daß wir diesem Volke zur Antwort geben, welches zu mir geredet und gesagt hat: Erleichtere das Joch, das dein Vater auf uns gelegt hat?10Und die Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, redeten zu ihm und sprachen: So sollst du zu diesem Volke sprechen, das zu dir geredet und gesagt hat: Dein Vater hat unser Joch schwer gemacht, du aber erleichtere es uns; so sollst du zu ihnen reden: Mein kleiner Finger ist dicker als die Lenden meines Vaters!11Nun denn, mein Vater hat euch ein schweres Joch aufgeladen, ich aber will zu eurem Joche hinzutun; mein Vater hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen.12Und Jerobeam und alles Volk kam am dritten Tage zu Rehabeam, so wie der König geredet und gesagt hatte: Kommet wieder zu mir am dritten Tage.13Und der König antwortete dem Volke hart und verließ den Rat der Alten, den sie ihm gegeben hatten;14und er redete zu ihnen nach dem Rate der Jungen und sprach: Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich aber will zu eurem Joche hinzutun; mein Vater hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen.15So hörte der König nicht auf das Volk; denn es war eine Wendung von seiten Jehovas, auf daß er sein Wort aufrecht hielte, welches Jehova durch Achija, den Siloniter, zu Jerobeam, dem Sohne Nebats, geredet hatte.

Rehoboam succeeds his father. The latter had once posed the question, "The man that shall be after me . . . who knoweth whether he shall be a wise man or a fool?" (Ecc. 2:18-19). Three days are enough for poor Rehoboam to provide the answer. The son of the wisest of men is lacking in wisdom. We do not see him asking the LORD for a wise heart, like his father did. In his youth, at the age when one should normally be learning, he derived no profit from the wise teaching contained in the book of Proverbs, written by Solomon. Yet this is how that book begins, "My son, hear the instruction of thy father . . ." (Prov. 1:8). The result is that, at the age of forty years, at the time to assume responsibility, he entirely lacked experience, good sense, and above all, humility. He despises the counsel of the old men, preferring to follow the imprudent advice of the young men. Many young people are more ready to listen to those of their own age than to their parents, or to older persons. A very dangerous tendency! We see the consequences here. But God makes use of Rehoboam's lack of wisdom, and also of the people's failure, to accomplish what He had determined against David's house.

1 Könige 12:16-33
16Und als ganz Israel sah, daß der König nicht auf sie hörte, da gab das Volk dem König Antwort und sprach: Was haben wir für Teil an David? Und wir haben kein Erbteil am Sohne Isais! Zu deinen Zelten, Israel! Nun sieh nach deinem Hause, David! Und Israel ging nach seinen Zelten.17Die Kinder Israel aber, die in den Städten Judas wohnten, über sie wurde Rehabeam König.18Und der König Rehabeam sandte Adoram, der über die Fron war; aber ganz Israel steinigte ihn, und er starb. Da eilte der König Rehabeam, den Wagen zu besteigen, um nach Jerusalem zu fliehen.19So fiel Israel vom Hause Davids ab bis auf diesen Tag.20Und es geschah, als ganz Israel hörte, daß Jerobeam zurückgekehrt wäre, da sandten sie hin und riefen ihn zu der Gemeinde, und machten ihn zum König über ganz Israel. Niemand folgte dem Hause Davids, außer dem Stamme Juda allein.21Und Rehabeam kam nach Jerusalem; und er versammelte das ganze Haus Juda und den Stamm Benjamin, hundertachtzigtausend auserlesene Krieger, um mit dem Hause Israel zu streiten, damit er das Königreich an Rehabeam, den Sohn Salomos, zurückbrächte.22Da geschah das Wort Gottes zu Schemaja, dem Manne Gottes, also:23Sage zu Rehabeam, dem Sohne Salomos, dem König von Juda, und zu dem ganzen Hause Juda und Benjamin und zu dem übrigen Volke, und sprich:24So spricht Jehova: Ihr sollt nicht hinaufziehen und nicht mit euren Brüdern, den Kindern Israel, streiten; kehret um, ein jeder nach seinem Hause, denn von mir aus ist diese Sache geschehen. Und sie hörten auf das Wort Jehovas und zogen wieder zurück nach dem Worte Jehovas.25Und Jerobeam baute Sichem im Gebirge Ephraim und wohnte darin; und er zog von dannen aus und baute Pnuel.26Und Jerobeam sprach in seinem Herzen: Nun wird das Königreich an das Haus David zurückkommen.27Wenn dieses Volk hinaufziehen wird, um im Hause Jehovas zu Jerusalem Schlachtopfer zu opfern, so wird das Herz dieses Volkes sich zu ihrem Herrn zurückwenden, zu Rehabeam, dem König von Juda; und sie werden mich töten und sich zu Rehabeam, dem König von Juda, zurückwenden.28Da beriet sich der König und machte zwei goldene Kälber. Und er sprach zu dem Volke: Es ist zu viel für euch, nach Jerusalem hinaufzuziehen; siehe da, Israel, deine Götter, die dich aus dem Lande Ägypten heraufgeführt haben.29Und er stellte das eine in Bethel auf, und das andere tat er nach Dan.30Und diese Sache wurde zur Sünde, und das Volk ging vor das eine hin bis nach Dan.31Auch baute er Höhenhäuser, und machte Priester aus sämtlichem Volke, die nicht von den Kindern Levi waren.32Und Jerobeam machte ein Fest im achten Monat, am fünfzehnten Tage des Monats, wie das Fest, das in Juda stattfand, und er opferte auf dem Altar. Ebenso tat er zu Bethel, indem er den Kälbern opferte, die er gemacht hatte; und er bestellte in Bethel die Priester der Höhen, die er gemacht hatte.33Und er opferte auf dem Altar, den er zu Bethel gemacht hatte, am fünfzehnten Tage im achten Monat, in dem Monat, den er aus seinem Herzen erdacht hatte; und er machte den Kindern Israel ein Fest, und opferte auf dem Altar und räucherte.

As a result of Rehoboam's intransigence, ten tribes separated themselves. Jeroboam becomes their king. As for Solomon's descendants, they retain only the tribes of Judah and Benjamin. From now on we shall follow the history of the two kingdoms in parallel. Until the end of the second book of Kings, the kingdom of Israel will have prominence (the ten tribes), whereas the second book of Chronicles will take up the account of the kingdom of Judah.

With one short sentence, God puts a stop to the civil war that was about to take place, "This thing is from me" (v. 24). A short sentence that is important to us as well! Does a difficulty or an obstacle stand in the way of our plans? Listen carefully! Without doubt we shall hear the same voice saying to us, "This thing is from me!"

After this Jeroboam's first actions are recounted. He sets up two golden calves (compare his words in v. 28 with those of Aaron in Ex. 32:4). These are the essential elements of a worship totally invented by man. But self-will is nowhere so reprehensible as where religion is concerned. And in reign after reign we hear reference to this sin of Jeroboam.

1 Könige 13:1-19
1Und siehe, ein Mann Gottes kam aus Juda, durch das Wort Jehovas, nach Bethel, und Jerobeam stand bei dem Altar, um zu räuchern.2Und er rief aus wider den Altar durch das Wort Jehovas und sprach: Altar, Altar! So spricht Jehova: Siehe, ein Sohn wird dem Hause Davids geboren werden, Josia sein Name; und er wird auf dir die Priester der Höhen schlachten, die auf dir räuchern, und man wird Menschengebeine auf dir verbrennen!3Und er gab an selbigem Tage ein Zeichen und sprach: Dies ist das Zeichen, von dem Jehova geredet hat: Siehe, der Altar wird reißen und die Fettasche, die darauf ist, verschüttet werden.4Und es geschah, als der König das Wort des Mannes Gottes hörte, das er wider den Altar zu Bethel ausgerufen hatte, da streckte Jerobeam seine Hand aus von dem Altar herab und sprach: Greifet ihn! Da verdorrte seine Hand, die er wider ihn ausgestreckt hatte, und er konnte sie nicht wieder an sich ziehen.5Und der Altar riß, und die Fettasche wurde vom Altar verschüttet, nach dem Zeichen, welches der Mann Gottes durch das Wort Jehovas gegeben hatte.6Da antwortete der König und sprach zu dem Manne Gottes: Flehe doch Jehova, deinen Gott, an und bete für mich, daß meine Hand mir wiedergegeben werde. Und der Mann Gottes flehte Jehova an, und die Hand des Königs wurde ihm wiedergegeben und war wie zuvor.7Und der König redete zu dem Manne Gottes: Komm mit mir ins Haus und stärke dich, und ich will dir ein Geschenk geben.8Aber der Mann Gottes sprach zu dem König: Wenn du mir die Hälfte deines Hauses gäbest, so würde ich nicht mit dir hingehen; und ich werde kein Brot essen und kein Wasser trinken an diesem Orte.9Denn also ist mir geboten worden durch das Wort Jehovas und gesagt: Du sollst kein Brot essen und kein Wasser trinken, und du sollst nicht auf dem Wege zurückkehren, den du gegangen bist.10Und er ging auf einem anderen Wege und kehrte nicht auf dem Wege zurück, auf welchem er nach Bethel gekommen war.11Ein alter Prophet aber wohnte zu Bethel; und einer seiner Söhne kam und erzählte ihm alles, was der Mann Gottes an dem Tage zu Bethel getan hatte; die Worte, die er zum König geredet hatte, die erzählten sie auch ihrem Vater.12Und ihr Vater sprach zu ihnen: Welchen Weg ist er gegangen? Und seine Söhne hatten den Weg gesehen, den der Mann Gottes gegangen, der aus Juda gekommen war.13Da sprach er zu seinen Söhnen: Sattelt mir den Esel! Und sie sattelten ihm den Esel, und er ritt darauf.14Und er ritt dem Manne Gottes nach und fand ihn unter einer Terebinthe sitzen; und er sprach zu ihm: Bist du der Mann Gottes, der von Juda gekommen ist? Und er sprach: Ich bin's.15Da sprach er zu ihm: Komm mit mir nach Hause und iß Brot.16Er aber sprach: Ich kann nicht mit dir umkehren und mit dir hineingehen, und ich werde kein Brot essen und kein Wasser mit dir trinken an diesem Orte.17Denn ein Wort ist zu mir geschehen durch das Wort Jehovas: Du sollst kein Brot essen und kein Wasser daselbst trinken; du sollst nicht auf dem Wege zurückkehren, auf welchem du gegangen bist.18Und er sprach zu ihm: Auch ich bin ein Prophet, wie du; und ein Engel hat zu mir geredet durch das Wort Jehovas und gesagt: Bringe ihn mit dir in dein Haus zurück, daß er Brot esse und Wasser trinke. Er belog ihn.19Da kehrte er mit ihm zurück, und aß Brot in seinem Hause und trank Wasser.

On the day "which he had devised of his own heart" (1 Kings 12:33), Jeroboam celebrates a feast at Bethel in honour of his golden calf. But someone comes and disturbs the ceremony. He is a man of God who arrives from Judah with a message of the most solemn kind, "O altar, altar, thus saith the LORD!" The altar is rent; the rebellious king is smitten, and then cured by the power of God. The prophet had received the order to return as soon as his mission was accomplished. To rest, to eat and drink in the territory of these disobedient tribes, would have been a contradiction of the words of judgment that he had pronounced. Likewise we are not able to show fellowship with religious organisations that are not in submission to Scripture.

The old prophet, whose sons appear to have been present at the feast of the golden calf, had no business to be found at Bethel. For this reason, although living in the town where there was this service to be undertaken, he had not been charged by the Lord with it. But by inviting the man of God from Judah to his house, the old man was justifying his false position and strengthening his own reputation. On his side, if the prophet from Judah had exercised more urgency in leaving the district, he would not have been overtaken (v. 14).

1 Könige 13:20-34
20Und es geschah, während sie zu Tische saßen, da geschah das Wort Jehovas zu dem Propheten, der ihn zurückgebracht hatte.21Und er rief dem Manne Gottes zu, der aus Juda gekommen war, und sprach: So spricht Jehova: Darum daß du gegen den Befehl Jehovas widerspenstig gewesen bist und nicht beobachtet hast das Gebot, das Jehova, dein Gott, dir geboten hat,22und bist umgekehrt und hast Brot gegessen und Wasser getrunken an dem Orte, von welchem er zu dir geredet hat: Iß kein Brot und trinke kein Wasser! So soll dein Leichnam nicht in das Grab deiner Väter kommen.23Und es geschah, nachdem er Brot gegessen und nachdem er getrunken hatte, da sattelte er ihm, dem Propheten, den er zurückgebracht hatte, den Esel.24Und er zog fort; und es fand ihn ein Löwe auf dem Wege und tötete ihn. Und sein Leichnam lag hingestreckt auf dem Wege, und der Esel stand daneben, und der Löwe stand neben dem Leichnam.25Und siehe, da gingen Leute vorüber und sahen den Leichnam hingestreckt auf dem Wege, und den Löwen neben dem Leichnam stehen; und sie kamen und sagten es in der Stadt, in welcher der alte Prophet wohnte.26Als nun der Prophet, der ihn von dem Wege zurückgeführt hatte, es hörte, sprach er: Das ist der Mann Gottes, der gegen den Befehl Jehovas widerspenstig gewesen ist; und so hat Jehova ihn dem Löwen preisgegeben: der hat ihn zerrissen und getötet, nach dem Worte Jehovas, das er zu ihm geredet hat.27Und er redete zu seinen Söhnen und sprach: Sattelt mir den Esel! Und sie sattelten ihn.28Und er ritt hin und fand seinen Leichnam hingestreckt auf dem Wege, und den Esel und den Löwen neben dem Leichnam stehen; der Löwe hatte den Leichnam nicht gefressen und den Esel nicht zerrissen.29Und der Prophet hob den Leichnam des Mannes Gottes auf und legte ihn auf den Esel und brachte ihn zurück. Und er kam in die Stadt des alten Propheten, um ihn zu beklagen und zu begraben.30Und er legte seinen Leichnam in sein eigenes Grab; und man klagte über ihn: Ach, mein Bruder!31Und es geschah, nachdem er ihn begraben hatte, da sprach er zu seinen Söhnen und sagte: Wenn ich gestorben bin, so begrabet mich in dem Grabe, in welchem der Mann Gottes begraben ist; leget meine Gebeine neben seine Gebeine.32Denn das Wort wird gewißlich geschehen, welches er durch das Wort Jehovas ausgerufen hat wider den Altar, der zu Bethel ist, und wider alle Höhenhäuser, die in den Städten Samarias sind.33Nach dieser Begebenheit kehrte Jerobeam nicht um von seinem bösen Wege; und er machte wiederum aus sämtlichem Volke Priester der Höhen: wer Lust hatte, den weihte er, daß er ein Priester der Höhen würde.34Und diese Sache wurde dem Hause Jerobeams zur Sünde, und zur Vertilgung und zur Vernichtung vom Erdboden hinweg.

It is the turn of the man of God from Judah to hear a word of judgment. He has lacked strength of character, and the results are tragic.

To allow oneself to be led astray is a danger specially applicable to young people who are by nature readily influenced. Notice that the devil does not only make use of vulgar enticements to turn a Christian aside from the path of obedience! He knows how to make use of means that appear most respectable so as to convince him. All appearances were in favour of this aged prophet who claimed to have received the word of the LORD through an angel. But could God contradict Himself? So far as we are concerned, let us rely solely on what He says to us in the Bible, then we shall not go astray (see Gal. 1:8-9).

For this man of God, death is the result of his failure. His body is not eaten by the lion, evident proof that he has been smitten by God. And what a punishment for the old prophet! He has been a stumbling-block to the one whom he called his brother (v. 30) but towards whom he had in no way acted as a brother! To lead others into disobedience is no less serious than to disobey oneself, for then we do wrong both to God and to the one we lead astray.

1 Könige 14:1-20
1Zu selbiger Zeit erkrankte Abija, der Sohn Jerobeams.2Und Jerobeam sprach zu seinem Weibe: Mache dich doch auf und verstelle dich, damit man nicht wisse, daß du das Weib Jerobeams bist, und gehe hin nach Silo: Siehe, daselbst ist Achija, der Prophet; er ist es, der über mich geredet hat, daß ich König über dieses Volk sein würde.3Und nimm mit dir zehn Brote und Backwerk und einen Krug Honig und gehe zu ihm; er wird dir kundtun, was dem Knaben geschehen wird.4Und das Weib Jerobeams tat also: Sie machte sich auf und ging nach Silo und kam in das Haus Achijas. Achija aber konnte nicht sehen, denn seine Augen waren starr wegen seines Alters.5Und Jehova hatte zu Achija gesagt: Siehe, das Weib Jerobeams kommt, um etwas von dir zu erfragen betreffs ihres Sohnes, denn er ist krank; so und so sollst du zu ihr reden; es wird aber geschehen, wenn sie hereinkommt, so wird sie sich fremd stellen.6Und es geschah, als Achija das Geräusch ihrer Füße hörte, als sie zum Eingang hereinkam, da sprach er: Komm herein, Weib Jerobeams! Warum stellst du dich denn fremd? Ich aber bin mit hartem Worte zu dir gesandt.7Gehe hin, sprich zu Jerobeam: So spricht Jehova, der Gott Israels: Weil ich dich aus der Mitte des Volkes erhoben und dich als Fürst gesetzt habe über mein Volk Israel,8und das Königreich dem Hause Davids entrissen und es dir gegeben habe; du aber nicht gewesen bist wie mein Knecht David, der meine Gebote beobachtet hat und mir nachgefolgt ist mit seinem ganzen Herzen, daß er nur tat, was recht ist in meinen Augen;9sondern hast es ärger gemacht als alle, die vor dir gewesen sind, und bist hingegangen und hast dir andere Götter und gegossene Bilder gemacht, um mich zu reizen, und hast mich hinter deinen Rücken geworfen:10Darum, siehe, will ich Unglück über das Haus Jerobeams bringen, und ich werde von Jerobeam ausrotten, was männlich ist, den Gebundenen und den Freien in Israel; und ich werde hinter dem Hause Jerobeams her ausfegen, wie man den Kot ausfegt, bis es mit ihm aus ist.11Wer von Jerobeam in der Stadt stirbt, den sollen die Hunde fressen, und wer auf dem Felde stirbt, den sollen die Vögel des Himmels fressen; denn Jehova hat es geredet!12Und du, mache dich auf, gehe nach deinem Hause; wenn deine Füße in die Stadt eintreten, wird das Kind sterben.13Und ganz Israel wird um ihn klagen und ihn begraben; denn von Jerobeam wird dieser allein in ein Grab kommen, weil an ihm etwas Gutes gegen Jehova, den Gott Israels, gefunden worden ist im Hause Jerobeams.14Und Jehova wird sich einen König über Israel erwecken, der das Haus Jerobeams ausrotten wird an jenem Tage; und was? Sogar jetzt.15Und Jehova wird Israel schlagen, wie das Rohr im Wasser schwankt; und er wird Israel herausreißen aus diesem guten Lande, das er ihren Vätern gegeben hat, und wird sie zerstreuen jenseit des Stromes, darum daß sie ihre Ascherim gemacht haben, indem sie Jehova reizten.16Und er wird Israel dahingeben um der Sünden Jerobeams willen, die er begangen und wodurch er Israel sündigen gemacht hat.17Und das Weib Jerobeams machte sich auf und ging und kam nach Tirza; sie war eben an die Schwelle des Hauses gekommen, da starb der Knabe.18Und ganz Israel begrub ihn und klagte um ihn, nach dem Worte Jehovas, das er durch seinen Knecht Achija, den Propheten, geredet hatte.19Und das Übrige der Geschichte Jerobeams, wie er gestritten und wie er regiert hat, siehe, das ist geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel.20Und die Tage, die Jerobeam regierte, waren zweiundzwanzig Jahre; und er legte sich zu seinen Vätern. Und Nadab, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Jeroboam persevered in his sinful path, despite the solemn warning God gave him at Bethel. Now the LORD speaks a second time to him, through the illness of his son Abijah. We notice that the king does not dream of seeking help from his golden calf, which he recognises to be totally powerless. He turns to Ahijah, the prophet who had previously told him he would be king. Has he then turned on his tracks? Alas, not so! The deception he employs in complicity with his wife proves that there is no true humiliation in his heart. But how foolish to think that God can be deceived by a disguise! The queen finds herself unmasked when she has hardly crossed the threshold. Instead of acceptable words such as Jeroboam had previously heard from the mouth of the man of God, it is a frightening message that his unfortunate wife must now bring back to him, at the very moment that the young Abijah dies. We perhaps ask ourselves why the LORD did not justly allow this child to live, having found "some good thing" in him (v. 13). Precisely because He wanted to take him out of such bad surroundings and bring him into His presence – how incomparably better! (Isa. 57:1-2).

1 Könige 14:21-31; 1 Könige 15:1-8
21Und Rehabeam, der Sohn Salomos, regierte in Juda. Einundvierzig Jahre war Rehabeam alt, als er König wurde, und er regierte siebzehn Jahre zu Jerusalem, der Stadt, die Jehova aus allen Stämmen Israels erwählt hatte, um seinen Namen dorthin zu setzen. Und der Name seiner Mutter war Naama, die Ammonitin.22Und Juda tat, was böse war in den Augen Jehovas; und sie reizten ihn zur Eifersucht durch ihre Sünden, die sie begingen, mehr als alles, was ihre Väter getan hatten.23Und auch sie bauten sich Höhen und Bildsäulen und Ascherim auf jedem hohen Hügel und unter jedem grünen Baume.24Und es waren auch Buhler im Lande; sie taten nach allen Greueln der Nationen, die Jehova vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte.25Und es geschah im fünften Jahre des Königs Rehabeam, da zog Sisak, der König von Ägypten, wider Jerusalem herauf.26Und er nahm die Schätze des Hauses Jehovas weg und die Schätze des Hauses des Königs, ja, alles nahm er weg; und er nahm alle goldenen Schilde weg, die Salomo gemacht hatte.27Und der König Rehabeam machte an ihrer Statt eherne Schilde, und er befahl sie unter die Hand der Obersten der Läufer, die den Eingang des Hauses des Königs bewachten.28Und es geschah: So oft der König in das Haus Jehovas ging, trugen die Läufer dieselben, und brachten sie dann wieder in das Gemach der Läufer zurück.29Und das Übrige der Geschichte Rehabeams und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?30Und es war Krieg zwischen Rehabeam und Jerobeam alle ihre Tage.31Und Rehabeam legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben bei seinen Vätern in der Stadt Davids. Und der Name seiner Mutter war Naama, die Ammonitin. Und Abijam, sein Sohn, ward König an seiner Statt.
1Und im achtzehnten Jahre des Königs Jerobeam, des Sohnes Nebats, wurde Abijam König über Juda.2Er regierte drei Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Maaka, die Tochter Absaloms.3Und er wandelte in allen Sünden seines Vaters, welche dieser vor ihm getan hatte; und sein Herz war nicht ungeteilt mit Jehova, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David.4Dennoch gab ihm Jehova, sein Gott, um Davids willen eine Leuchte in Jerusalem, indem er seinen Sohn nach ihm erweckte und Jerusalem bestehen ließ;5weil David getan hatte, was recht war in den Augen Jehovas und von allem, was er ihm geboten hatte, nicht abgewichen war alle Tage seines Lebens, außer in der Sache Urijas, des Hethiters.6Und es war Krieg zwischen Rehabeam und Jerobeam alle Tage seines Lebens.7Und das Übrige der Geschichte Abijams und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda? Und es war Krieg zwischen Abijam und Jerobeam.8Und Abijam legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt Davids. Und Asa, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Rehoboam reigns at the same time as Jeroboam. Although his kingdom is the smaller, it comprises the better part. Its capital is still Jerusalem, where is found the temple, the LORD's holy habitation and gathering point for all Israel. Rehoboam himself is the son of David, his lawful descendant. Alas! With all these privileges, see how far God's people have fallen so few years after the glorious days of ch. 8 (1 Kings 8:65-66)! Just as weeds can, in so short a time, infest the most beautiful garden, the idolatry introduced by Solomon has invaded the whole of the country. But this is not all! Rehoboam is not watchful and the enemy takes advantage of it. The poor king suffers the loss both of all his treasures and of all that protected him (the shields). Solemn warning for every one of us! If we do not keep watch over our hearts, the enemy will soon have sown the seeds of various idols. Then, when these have grown, he will have no difficulty in taking away our most precious treasures, which it may be our parents, or grandparents, have left in trust to us: Christ and His Word.

Abijam succeeds Rehoboam and the three years of his reign are enough to demonstrate that he continues in all the sins practised by his father.

1 Könige 15:9-24
9Und im zwanzigsten Jahre Jerobeams, des Königs von Israel, wurde Asa König über Juda.10Und er regierte einundvierzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Maaka, die Tochter Absaloms.11Und Asa tat, was recht war in den Augen Jehovas, wie sein Vater David.12Und er schaffte die Buhler aus dem Lande und tat alle Götzen hinweg, die seine Väter gemacht hatten.13Und auch Maaka, seine Mutter, die setzte er ab, daß sie nicht mehr Königin wäre, weil sie der Aschera ein Götzenbild gemacht hatte; und Asa rottete ihr Götzenbild aus und verbrannte es im Tale Kidron.14Die Höhen aber wichen nicht; doch das Herz Asas war ungeteilt mit Jehova alle seine Tage.15Und er brachte die geheiligten Dinge seines Vaters und seine geheiligten Dinge in das Haus Jehovas: Silber und Gold und Geräte.16Und es war Krieg zwischen Asa und Baesa, dem König von Israel, alle ihre Tage.17Und Baesa, der König von Israel, zog wider Juda herauf; und er baute Rama, um Asa, dem König von Juda, niemand aus-und eingehen zu lassen.18Da nahm Asa alles Silber und Gold, das in den Schätzen des Hauses Jehovas übrig war, und die Schätze des Hauses des Königs, und gab sie in die Hand seiner Knechte; und der König Asa sandte sie zu Ben-Hadad, dem Sohne Tabrimmons, des Sohnes Hesjons, dem König von Syrien, der zu Damaskus wohnte, und ließ ihm sagen:19Ein Bund ist zwischen mir und dir, zwischen meinem Vater und deinem Vater. Siehe, ich sende dir ein Geschenk an Silber und Gold: Wohlan! Brich deinen Bund mit Baesa, dem König von Israel, daß er von mir abziehe.20Und Ben-Hadad hörte auf den König Asa, und er sandte seine Heerobersten wider die Städte Israels und schlug Ijon und Dan und Abel-Beth-Maaka, und ganz Kinneroth nebst dem ganzen Lande Naphtali.21Und es geschah, als Baesa es hörte, da ließ er von dem Bau Ramas ab und blieb in Tirza.22Der König Asa aber ließ ganz Juda aufrufen, keiner war frei; und sie schafften die Steine Ramas und das Holz weg, womit Baesa gebaut hatte; und der König Asa baute damit Geba-Benjamin und Mizpa.23Und das Übrige der ganzen Geschichte Asas und alle seine Macht, und alles, was er getan, und die Städte, die er gebaut hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda? Doch zur Zeit seines Alters erkrankte er an seinen Füßen.24Und Asa legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt seines Vaters David. Und Josaphat, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

After Abijam, his son Asa takes his place on the throne of Judah. His is a long reign, standing in contrast to the two which preceded it! Asa does "that which was right in the eyes of the LORD" (v. 11). And doing what is right consists first in taking away, removing, destroying and burning – an attitude so much more courageous and difficult in that it involves standing against his own grandmother, Maachah, an idolatress! We know the Lord's words, "He that loveth father or mother more than me is not worthy of me" (Matt. 10:37). Since the time of Asa there are numerous young converts who have had to take, and must still take, a stand against their own family! How privileged, on the other hand, are those who have parents who encourage them and show them an example. Think about this young king, whose father, grandfather and grandmother had only given him a bad example! Sad to relate, the end of Asa's reign does not match up to its commencement; instead of seeking help against Baasha from the LORD, he puts his reliance on Benhadad. The second book of Chronicles (2 Chron. 16) will allow us to return in more detail to this reign and to the lessons it involves for us.

1 Könige 15:25-34; 1 Könige 16:1-7
25Und Nadab, der Sohn Jerobeams, wurde König über Israel im zweiten Jahre Asas, des Königs von Juda; und er regierte zwei Jahre über Israel.26Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, und wandelte auf dem Wege seines Vaters und in seiner Sünde, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte.27Und Basea, der Sohn Achijas, vom Hause Issaschar, machte eine Verschwörung wider ihn; und Basea erschlug ihn zu Gibbethon, welches den Philistern gehörte, als Nadab und ganz Israel Gibbethon belagerten.28Und Baesa tötete ihn im dritten Jahre Asas, des Königs von Juda, und ward König an seiner Statt.29Und es geschah, sobald er König geworden war, erschlug er das ganze Haus Jerobeams; er ließ von Jerobeam nichts übrig, was Odem hatte, bis er ihn vertilgt hatte, nach dem Worte Jehovas, das er durch seinen Knecht Achija, den Siloniter, geredet hatte:30wegen der Sünden Jerobeams, die er begangen und wodurch er Israel sündigen gemacht, durch seine Reizung, wodurch er Jehova, den Gott Israels, gereizt hatte.31Und das Übrige der Geschichte Nadabs und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?32Und es war Krieg zwischen Asa und Baesa, dem König von Israel, alle ihre Tage.33Im dritten Jahre Asas, des Königs von Juda, wurde Baesa, der Sohn Achijas, König über ganz Israel zu Tirza, vierundzwanzig Jahre.34Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas und wandelte auf den Wegen Jerobeams und in seiner Sünde, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte.
1Und es geschah das Wort Jehovas zu Jehu, dem Sohne Hananis, wider Baesa also:2Weil ich dich aus dem Staube erhoben und dich als Fürst über mein Volk Israel gesetzt habe, du aber auf dem Wege Jerobeams gewandelt und mein Volk Israel sündigen gemacht hast, so daß sie mich reizen durch ihre Sünden:3siehe, so werde ich hinter Baesa und hinter seinem Hause her ausfegen und werde dein Haus machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats.4Wer von Baesa in der Stadt stirbt, den sollen die Hunde fressen, und wer von ihm auf dem Felde stirbt, den sollen die Vögel des Himmels fressen.5Und das Übrige der Geschichte Baesas und was er getan hat, und seine Macht, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?6Und Baesa legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben zu Tirza. Und Ela, sein Sohn, ward König an seiner Statt.7Und auch war durch Jehu, den Sohn Hananis, den Propheten, das Wort Jehovas wider Baesa und wider sein Haus ergangen, sowohl wegen all des Bösen, das er in den Augen Jehovas getan hatte, um ihn durch das Tun seiner Hände zu reizen, so daß er dem Hause Jerobeams gleich war, als auch weil er dieses erschlagen hatte.

Our reading takes us back forty years to consider the kingdom of Israel, whilst Asa is reigning over Judah. In contrast with this last king, Nadab, the son of Jeroboam, walks during his short reign "in the way of his father, and in his sin wherewith he made Israel to sin" (v. 26). This sin consists of the false religion instituted by Jeroboam to divert the people from the place chosen by the LORD (Deut. 12:5-6). In Christendom there exists, as previously in Israel, a great number of people who, whilst belonging to God's people, have been turned aside from the only centre, which is Jesus. They have been taught various religious forms which are not in accordance with God's Word.

Nadab, with all Jeroboam's family, suffers the terrible fate pronounced by Ahijah. But Baasha, who executes this sentence and succeeds Nadab, also succeeds him in his sinful pathway. But the same pathway ends in the same manner! The LORD announces it to Baasha by the mouth of the prophet Jehu, who, not lacking courage, presents himself before the wicked king with solemn words. Have not we ourselves been exalted out of the dust and set among princes? (v. 2; 1 Samuel 2:8). For this reason we should carefully examine the road we are following and where it is leading (Prov. 16:25).

1 Könige 16:8-28
8Im sechsundzwanzigsten Jahre Asas, des Königs von Juda, wurde Ela, der Sohn Baesas, König über Israel zu Tirza, zwei Jahre.9Und sein Knecht Simri, der Oberste über die Hälfte der Wagen, machte eine Verschwörung wider ihn. Er aber trank und berauschte sich zu Tirza, im Hause Arzas, der über das Haus zu Tirza war.10Und Simri kam herein und erschlug ihn und tötete ihn im siebenundzwanzigsten Jahre Asas, des Königs von Juda; und er ward König an seiner Statt.11Und es geschah, als er König war, sobald er auf seinem Throne saß, erschlug er das ganze Haus Baesas; er ließ nichts von ihm übrig, was männlich war, weder seine Blutsverwandten noch seine Freunde.12So vertilgte Simri das ganze Haus Baesas nach dem Worte Jehovas, das er durch Jehu, den Propheten, wider Baesa geredet hatte:13wegen all der Sünden Baesas und der Sünden Elas, seines Sohnes, die sie begangen und wodurch sie Israel sündigen gemacht hatten, so daß sie Jehova, den Gott Israels, reizten durch ihre nichtigen Götzen.14Und das Übrige der Geschichte Elas und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?15Im siebenundzwanzigsten Jahre Asas, des Königs von Juda, regierte Simri sieben Tage zu Tirza. Das Volk belagerte nämlich Gibbethon, welches den Philistern gehörte.16Und als das belagernde Volk sagen hörte: Simri hat eine Verschwörung gemacht, und hat auch den König erschlagen, da machte ganz Israel Omri, den Heerobersten, zum König über Israel, an selbigem Tage, im Lager.17Und Omri, und ganz Israel mit ihm, zog von Gibbethon hinauf, und sie belagerten Tirza.18Und es geschah, als Simri sah, daß die Stadt eingenommen war, da ging er in die Burg des Königshauses und verbrannte das Königshaus über sich mit Feuer und starb:19wegen seiner Sünden, die er begangen hatte, indem er tat, was böse war in den Augen Jehovas, indem er wandelte auf dem Wege Jerobeams und in seiner Sünde, die er getan, so daß er Israel sündigen gemacht hatte.20Und das Übrige der Geschichte Simris und seine Verschwörung, die er gemacht hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?21Damals teilte sich das Volk Israel in zwei Hälften: die eine Hälfte des Volkes folgte Tibni, dem Sohne Ginaths, um ihn zum König zu machen; und die andere Hälfte folgte Omri.22Aber das Volk, welches Omri folgte, überwältigte das Volk, welches Tibni, dem Sohne Ginaths, folgte; und Tibni starb, und Omri wurde König.23Im einunddreißigsten Jahre Asas, des Königs von Juda, wurde Omri König über Israel, zwölf Jahre; zu Tirza regierte er sechs Jahre.24Und er kaufte den Berg Samaria von Schemer um zwei Talente Silber; und er bebaute den Berg und gab der Stadt, die er gebaut hatte, den Namen Samaria, nach dem Namen Schemers, des Herrn des Berges.25Und Omri tat, was böse war in den Augen Jehovas; und er machte es ärger als alle, die vor ihm gewesen waren.26Und er wandelte auf allen Wegen Jerobeams, des Sohnes Nebats, und in seinen Sünden, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte, so daß sie Jehova, den Gott Israels, reizten durch ihre nichtigen Götzen.27Und das Übrige der Geschichte Omris, was er getan, und seine Macht, die er ausgeübt hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?28Und Omri legte sich zu seinen Vätern, und er wurde zu Samaria begraben. Und Ahab, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Elah, the son of Baasha, reigns over Israel for two years. The only act he is reported to have performed is this, He was in Tirzah, drinking himself drunk . . ." (v. 9). This king is ruled by one passion, slavery to alcohol, just as millions of unfortunate people are today. Man believes he can control his fellow men, when he is not even capable of mastering the passions of his own heart. The book of Proverbs contains the words of a young king named Lemuel. He remembers what his mother taught him, "It is not for kings, O Lemuel, it is not for kings to drink wine" (Prov. 31:4 – see also Prov. 23:20, 31-32 and Eph. 5:18). In an instant Elah, without waking up, passes from drunkenness to death. Similarly the men of this world seek oblivion in the pleasures of sin, then without being prepared for it, find themselves suddenly pitched into a lost eternity.

Seven days suffice for Zimri, the murderer of Elah, to show that he is walking in the way of Jeroboam! His end is no less terrible; he commits suicide! Then Omri takes power, builds Samaria, but does worse than his predecessors. What thick darkness has fallen on this kingdom of Israel!

1 Könige 16:29-34; 1 Könige 17:1-6
29Und Ahab, der Sohn Omris, wurde König über Israel im achtunddreißigsten Jahre Asas, des Königs von Juda; und Ahab, der Sohn Omris, regierte über Israel zu Samaria zweiundzwanzig Jahre.30Und Ahab, der Sohn Omris, tat, was böse war in den Augen Jehovas, mehr als alle, die vor ihm gewesen waren.31Und es geschah war es zu wenig, daß er in den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wandelte? daß er Isebel, die Tochter Ethbaals, des Königs der Zidonier, zum Weibe nahm; und er ging hin und diente dem Baal und beugte sich vor ihm nieder.32Und er errichtete dem Baal einen Altar im Hause des Baal, das er zu Samaria gebaut hatte;33auch machte Ahab die Aschera. Und Ahab tat mehr, um Jehova, den Gott Israels, zu reizen, als alle Könige von Israel, die vor ihm gewesen waren.34In seinen Tagen baute Hiel, der Betheliter, Jericho wieder auf. Mit Abiram, seinem Erstgeborenen, legte er ihren Grund, und mit Segub, seinem Jüngsten, stellte er ihre Tore auf, nach dem Worte Jehovas, das er durch Josua, den Sohn Nuns, geredet hatte.
1Und Elia, der Tisbiter, von den Beisassen Gileads, sprach zu Ahab: So wahr Jehova lebt, der Gott Israels, vor dessen Angesicht ich stehe, wenn es in diesen Jahren Tau und Regen geben wird, es sei denn auf mein Wort!2Und es geschah das Wort Jehovas zu ihm also:3Gehe von hinnen und wende dich nach Osten, und verbirg dich am Bache Krith, der vor dem Jordan ist.4Und es soll geschehen, aus dem Bache wirst du trinken, und ich habe den Raben geboten, dich daselbst zu versorgen.5Und er ging hin und tat nach dem Worte Jehovas: er ging hin und blieb am Bache Krith, der vor dem Jordan ist.6Und die Raben brachten ihm Brot und Fleisch am Morgen, und Brot und Fleisch am Abend, und er trank aus dem Bache.

Ahab, the son of Omri, whose reign is to occupy us up to the end of the first book of Kings, again goes beyond the sins of the former kings. For the worship of Baal is officially introduced into Israel through his wife, the abominable Jezebel. This is also the point in time when Jericho is rebuilt, which, being a provocation to the LORD, receives the punishment pronounced by Joshua! (Joshua 6:26). Then, in order to speak to the conscience of the king and the people, God raises up a prophet: Elijah! This man feels that a trial is needed first, to bring Israel to a condition to receive the divine Word. Accordingly he prays "earnestly" that it should not rain (James 5:17). Then, certain of the LORD's answer, he presents himself before Ahab with authority to declare it to him. When we have asked God for something, in faith and according to His will, we should act with the full assurance of its fulfilment. Notice the expression, "The LORD . . . before whom I stand". To stand in reverence before God, in His light, always ready to receive His instructions, this is the attitude of the servant. It was that of Jesus in Psalm 16:8. Then God hides Elijah and cares for him in a miraculous way by the brook Cherith.

1 Könige 17:7-24
7Und es geschah nach Verlauf einer Zeit, da vertrocknete der Bach, denn es war kein Regen im Lande.8Da geschah das Wort Jehovas zu ihm also:9Mache dich auf, gehe nach Zarpath, das zu Zidon gehört, und bleibe daselbst; siehe ich habe daselbst einer Witwe geboten, dich zu versorgen.10Und er machte sich auf und ging nach Zarpath; und als er an den Eingang der Stadt kam, siehe, da war eine Witwe daselbst, die Holz auflas. Und er rief ihr zu und sprach: Hole mir doch ein wenig Wasser im Gefäß, daß ich trinke!11Und als sie hinging, um es zu holen, rief er ihr zu und sprach: Hole mir doch einen Bissen Brot in deiner Hand!12Und sie sprach: So wahr Jehova, dein Gott lebt, wenn ich einen Kuchen habe außer einer Handvoll Mehl im Topfe und ein wenig Öl im Kruge! Und siehe, ich lese ein paar Holzstücke auf und will hineingehen und es mir und meinem Sohne bereiten, daß wir es essen und dann sterben.13Und Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Gehe hinein, tue nach deinem Worte; doch bereite mir zuerst einen kleinen Kuchen davon und bringe ihn mir heraus; und dir und deinem Sohne bereite danach.14Denn so spricht Jehova, der Gott Israels: Das Mehl im Topfe soll nicht ausgehen, und das Öl im Kruge nicht abnehmen bis auf den Tag, da Jehova Regen geben wird auf den Erdboden.15Und sie ging hin und tat nach dem Worte Elias; und sie aß, er und sie, und ihr Haus, viele Tage.16Das Mehl im Topfe ging nicht aus, und das Öl im Kruge nahm nicht ab, nach dem Worte Jehovas, das er durch Elia geredet hatte.17Und es geschah nach diesen Dingen, da wurde der Sohn des Weibes, der Hauswirtin, krank; und seine Krankheit wurde sehr schwer, so daß kein Odem mehr in ihm blieb.18Da sprach sie zu Elia: Was haben wir miteinander zu schaffen, Mann Gottes? Du bist zu mir gekommen, um meine Ungerechtigkeit ins Gedächtnis zu bringen und meinen Sohn zu töten!19Und er sprach zu ihr: Gib mir deinen Sohn her. Und er nahm ihn von ihrem Schoße und brachte ihn hinauf in das Obergemach, wo er wohnte, und legte ihn auf sein Bett.20Und er rief zu Jehova und sprach: Jehova, mein Gott, hast du gar an der Witwe, bei der ich mich aufhalte, übel getan, ihren Sohn zu töten?21Und er streckte sich dreimal über das Kind, und rief zu Jehova und sprach: Jehova, mein Gott, laß doch die Seele dieses Kindes wieder in dasselbe zurückkehren!22Und Jehova hörte auf die Stimme Elias, und die Seele des Kindes kehrte wieder in dasselbe zurück, und es wurde lebendig.23Da nahm Elia das Kind und brachte es von dem Obergemach in das Haus hinab und gab es seiner Mutter; und Elia sprach: Siehe, dein Sohn lebt!24Und das Weib sprach zu Elia: Nunmehr erkenne ich, daß du ein Mann Gottes bist, und daß das Wort Jehovas in deinem Munde Wahrheit ist.

Elijah was not dependent upon the brook, nor upon the ravens, but upon the word of the One who had said, "I have commanded the ravens to feed thee there". Also, when the brook dries up, he is not left unprovided for and receives a new message, "I have commanded a widow woman there to sustain thee" (v. 9). This widow is reduced to the most extreme poverty, but what does this matter to Elijah, since the LORD has said, "there"! This woman of faith, whom the Lord quoted to the inhabitants of Nazareth to make them ashamed (Luke 4:25-26), has an extraordinary experience. When God asks a service (here that of feeding His prophet), He gives at the same time all that is necessary to perform it. Only we must be ready to do first, without arguing, what He has required from us. This is what the little cake teaches us, proof of this woman's faith and "firstfruits" of a divine abundance for that household.

Then the poor widow has a second experience still more extraordinary: that of the death and resurrection of her son. Our thoughts are lifted afresh from the prophet to the Lord Jesus, raising the dead. Did He not also, one day, restore an only son to his widowed mother (Luke 7:11-15)?

1 Könige 18:1-16
1Und es vergingen viele Tage, da geschah das Wort Jehovas zu Elia im dritten Jahre also: Gehe hin, zeige dich Ahab; und ich will Regen geben auf den Erdboden.2Und Elia ging hin, um sich Ahab zu zeigen. Die Hungersnot aber war stark in Samaria.3Und Ahab rief Obadja, der über das Haus war. (Obadja aber fürchtete Jehova sehr;4und es geschah, als Isebel die Propheten Jehovas ausrottete, da nahm Obadja hundert Propheten und versteckte sie, je fünfzig Mann in eine Höhle, und versorgte sie mit Brot und Wasser.)5Und Ahab sprach zu Obadja: Gehe durch das Land zu allen Wasserquellen und zu allen Bächen; vielleicht finden wir Gras, daß wir Rosse und Maultiere am Leben erhalten und nichts von dem Vieh ausrotten müssen.6Und sie teilten das Land unter sich, um es zu durchziehen; Ahab ging auf einem Wege allein, und Obadja ging auf einem Wege allein.7Und als Obadja auf dem Wege war, siehe, da kam Elia ihm entgegen. Und er erkannte ihn und fiel auf sein Angesicht und sprach: Bist du es, mein Herr Elia?8Und er sprach zu ihm: Ich bin's; gehe hin, sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist da!9Und er sprach: Was habe ich gesündigt, daß du deinen Knecht in die Hand Ahabs geben willst, daß er mich töte?10So wahr Jehova, dein Gott, lebt, wenn es eine Nation oder ein Königreich gibt, wohin mein Herr nicht gesandt hat, um dich zu suchen! Und sprachen sie: Er ist nicht da, so ließ er das Königreich und die Nation schwören, daß man dich nicht gefunden hätte.11Und nun sprichst du: Gehe hin, sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist da!12Und es wird geschehen, wenn ich von dir weggehe, so wird der Geist Jehovas dich tragen, ich weiß nicht wohin; und komme ich, es Ahab zu berichten, und er findet dich nicht, so wird er mich töten. Und dein Knecht fürchtet doch Jehova von meiner Jugend an.13Ist meinem Herrn nicht berichtet worden, was ich getan habe, als Isebel die Propheten Jehovas tötete? Daß ich von den Propheten Jehovas hundert Mann versteckte, je fünfzig Mann in eine Höhle, und sie mit Brot und Wasser versorgte?14Und nun sprichst du: Gehe hin, sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist da! und er wird mich töten.15Aber Elia sprach: So wahr Jehova der Heerscharen lebt, vor dessen Angesicht ich stehe, heute werde ich mich ihm zeigen!16Da ging Obadja hin, Ahab entgegen, und berichtete es ihm. Und Ahab ging hin, Elia entgegen.

The LORD, who three years earlier had said to Elijah, "Get thee hence . . . hide thyself" (1 Kings 17:3), now orders him, "Go, shew thyself unto Ahab". The prophet is just as ready to obey in this case as in the other — an example to us who would perhaps tend, according to our nature, to show ourselves or to hide ourselves when God asks from us just the opposite!

What was Ahab doing during the terrible drought? We see him taking more care of his horses and of his mules than of the wretched state of his people. Obadiah, the governor of his house, who fears the LORD greatly, does not have the courage to separate from his ungodly master. He would have had to renounce his earthly advantage and perhaps have risked his life. Alas! like Obadiah, many Christians are not ready to separate from the world so as to please the Lord, because such a choice would cost them too much!

Obadiah is filled with fear when he is called upon to tell Ahab that he has met Elijah. He willingly takes pride in what he has done for the hundred prophets, but when it is a matter of accomplishing the simple service Elijah has asked of him, poor Obadiah lacks that which shines out in the humble widow of Sarepta: simple confidence in the word of the LORD.

1 Könige 18:17-29
17Und es geschah, als Ahab Elia sah, da sprach Ahab zu ihm: Bist du da, der Israel in Trübsal bringt?18Und er sprach: Ich habe Israel nicht in Trübsal gebracht, sondern du und das Haus deines Vaters, indem ihr die Gebote Jehovas verlassen habt, und du den Baalim nachgewandelt bist.19Und nun sende hin, versammle ganz Israel zu mir nach dem Berge Karmel, und die vierhundert und fünfzig Propheten des Baal und die vierhundert Propheten der Aschera, die am Tische Isebels essen.20Da sandte Ahab unter allen Kindern Israel umher und versammelte die Propheten nach dem Berge Karmel.21Da trat Elia zu dem ganzen Volke hin und sprach: Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Wenn Jehova Gott ist, so wandelt ihm nach; wenn aber der Baal, so wandelt ihm nach! Und das Volk antwortete ihm kein Wort.22Und Elia sprach zu dem Volke: Ich allein bin übriggeblieben, ein Prophet Jehovas, und der Propheten des Baal sind vierhundertfünfzig Mann.23So gebe man uns zwei Farren; und sie mögen sich den einen von den Farren auswählen und ihn zerstücken und aufs Holz legen, aber sie sollen kein Feuer daran legen; und ich, ich werde den anderen Farren zurichten und aufs Holz legen, aber ich werde kein Feuer daran legen.24Und rufet ihr den Namen eures Gottes an, und ich, ich werde den Namen Jehovas anrufen; und der Gott, der mit Feuer antworten wird, der sei Gott! Da antwortete das ganze Volk und sprach: Das Wort ist gut. -25Und Elia sprach zu den Propheten des Baal: Wählet euch einen von den Farren aus und richtet ihn zuerst zu, denn ihr seid die Vielen, und rufet den Namen eures Gottes an; aber ihr sollt kein Feuer daran legen.26Und sie nahmen den Farren, den man ihnen gegeben hatte, und richteten ihn zu; und sie riefen den Namen des Baal an vom Morgen bis zum Mittag und sprachen: Baal, antworte uns! Aber da war keine Stimme, und niemand antwortete. Und sie hüpften um den Altar, den man gemacht hatte.27Und es geschah am Mittag, da verspottete sie Elia und sprach: Rufet mit lauter Stimme, denn er ist ja ein Gott! Denn er ist in Gedanken, oder er ist beiseite gegangen, oder er ist auf der Reise; vielleicht schläft er und wird aufwachen.28Und sie riefen mit lauter Stimme und ritzten sich nach ihrer Weise mit Schwertern und mit Lanzen, bis sie Blut an sich vergossen.29Und es geschah, als der Mittag vorüber war, da weissagten sie bis zur Zeit, da man das Speisopfer opfert; aber da war keine Stimme und keine Antwort und kein Aufmerken.

During the time that drought and famine were raging, Ahab did his utmost to find the prophet, whom he considers to be responsible for Israel's distress.

"Art thou he", he asks him, when at last he finds him, "that troubleth Israel?" How irresponsible! "It is thyself", replies Elijah, "with thy family, who hast brought about this punishment by your sins".

The people of this world reason like Ahab . . . and perhaps we ourselves do so at times! When God sends us a trial, we hasten to accuse other people and to hold them responsible for what happens to us, rather than examine ourselves personally.

At Elijah's request, the king assembles all Israel with the false prophets upon mount Carmel. The time has come to speak resolutely to the people and to confront them with the challenge, "How long halt ye between two opinions?" Much later, Jesus spoke to the multitudes of Israel in similar vein, upon another mountain, "No man can serve two masters . . ." (Matt. 6:24).

To the reader who has not yet made the choice, we affectionately repeat Elijah's question, "How long halt ye between two opinions?" . . . between the two masters?

1 Könige 18:30-46
30Da sprach Elia zu dem ganzen Volke: Tretet her zu mir! Und das ganze Volk trat zu ihm hin. Und er stellte den niedergerissenen Altar Jehovas wieder her.31Und Elia nahm zwölf Steine, nach der Zahl der Stämme der Söhne Jakobs, zu welchem das Wort Jehovas geschehen war, indem er sprach: Israel soll dein Name sein!32Und er baute von den Steinen einen Altar im Namen Jehovas; und er machte rings um den Altar einen Graben im Umfange von zwei Maß Saat;33und er richtete das Holz zu und zerstückte den Farren und legte ihn auf das Holz.34Und er sprach: Füllet vier Eimer mit Wasser, und gießet es auf das Brandopfer und auf das Holz. Und er sprach: Tut es zum zweiten Male! Und sie taten es zum zweiten Male. Und er sprach: Tut es zum dritten Male! Und sie taten es zum dritten Male.35Und das Wasser lief rings um den Altar; und auch den Graben füllte er mit Wasser.36Und es geschah zur Zeit, da man das Speisopfer opfert, da trat Elia, der Prophet, herzu und sprach: Jehova, Gott Abrahams, Isaaks und Israels! Heute werde kund, daß du Gott in Israel bist, und ich dein Knecht, und daß ich nach deinem Worte alles dieses getan habe.37Antworte mir, Jehova, antwortete mir, damit dieses Volk wisse, daß du, Jehova, Gott bist, und daß du ihr Herz zurückgewendet hast!38Da fiel Feuer Jehovas herab und verzehrte das Brandopfer und das Holz und die Steine und die Erde; und das Wasser, das im Graben war, leckte es auf.39Und als das ganze Volk es sah, da fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen: Jehova, er ist Gott! Jehova, er ist Gott! -40Und Elia sprach zu ihnen: Greifet die Propheten des Baal, keiner von ihnen entrinne! Und sie griffen sie; und Elia führte sie hinab an den Bach Kison und schlachtete sie daselbst.41Und Elia sprach zu Ahab: Gehe hinauf, iß und trink, denn es ist ein Rauschen eines gewaltigen Regens.42Und Ahab ging hinauf, um zu essen und zu trinken. Elia aber stieg auf den Gipfel des Karmel; und er beugte sich zur Erde und tat sein Angesicht zwischen seine Knie.43Und er sprach zu seinem Knaben: Gehe doch hinauf, schaue nach dem Meere hin. Und er ging hinauf und schaute, und er sprach: Es ist nichts da. Und er sprach: Gehe wieder hin, siebenmal.44Und es geschah beim siebten Male, da sprach er: Siehe, eine Wolke, klein wie eines Mannes Hand, steigt aus dem Meere herauf. Da sprach er: Gehe hinauf, sprich zu Ahab: Spanne an und fahre hinab, daß der Regen dich nicht aufhalte!45Und es geschah unterdessen, da ward der Himmel schwarz von Wolken und Wind, und es kam ein starker Regen; und Ahab bestieg den Wagen und ging nach Jisreel.46Und die Hand Jehovas kam über Elia; und er gürtete seine Lenden und lief vor Ahab her bis nach Jisreel hin.

Faced with the challenge, the prophets of Baal have vainly persisted in their incantations and their frenzied dances. Their god has remained deaf, and for a very good reason! Then Elijah begins his preparations with a calmness and an authority in marked contrast to all the previous excitement. He builds the altar with twelve stones, "according to the number of the tribes", so affirming the unity of the people. Despite the sad division into two kingdoms, in God's eyes Israel is still one nation. The same applies today to the Lord's Church. Divided as it is into so many denominations, God recognises only one Church, composed of all believers. We should view it like this also.

When all is ready for the burnt offering, Elijah calls upon God, "O LORD, hear me, that this people may know that thou art the LORD God, and that thou hast turned their heart back again" (v. 37). God answers His servant, not only by sending the fire, but in bringing back the hearts of the people to Himself.

Ahab witnesses this scene, followed by the death of his prophets, without seeming to be interested in anything else but eating and drinking, whilst on his part, the man of God again prays . . . and the heaven gave rain" (James 5:18).

1 Könige 19:1-10
1Und Ahab berichtete der Isebel alles, was Elia getan hatte, und alles, wie er alle Propheten mit dem Schwerte getötet hätte.2Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: So sollen mir die Götter tun und so hinzufügen, wenn ich nicht morgen um diese Zeit dein Leben dem Leben eines von ihnen gleich mache!3Und als er das sah, machte er sich auf und ging fort um seines Lebens willen, und kam nach Beerseba, das zu Juda gehört; und er ließ seinen Knaben dort zurück.4Er selbst aber ging in die Wüste, eine Tagereise weit, und kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch. Und er bat, daß seine Seele stürbe, und sprach: Es ist genug; nimm nun, Jehova, meine Seele, denn ich bin nicht besser als meine Väter.5Und er legte sich nieder und schlief ein unter dem Ginsterstrauch. Und siehe da, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Stehe auf, iß!6Und als er hinblickte, siehe, da lag zu seinen Häupten ein Kuchen, auf heißen Steinen gebacken, und ein Krug Wasser. Und er aß und trank und legte sich wieder hin.7Und der Engel Jehovas kam zum zweiten Male wieder und rührte ihn an und sprach: Stehe auf, iß! Denn der Weg ist zu weit für dich.8Und er stand auf und aß und trank, und er ging in der Kraft dieser Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis an den Berg Gottes, den Horeb.9Und er ging daselbst in die Höhle und übernachtete daselbst. Und siehe, das Wort Jehovas geschah zu ihm, und er sprach zu ihm: Was tust du hier, Elia?10Und er sprach: Ich habe sehr geeifert für Jehova, den Gott der Heerscharen; denn die Kinder Israel haben deinen Bund verlassen, deine Altäre niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwerte getötet; und ich allein bin übriggeblieben, und sie trachten danach, mir das Leben zu nehmen.

Who would recognise the shining witness of the preceding chapter in this downcast man, fleeing from the threats of a woman? God does not give us this account so that we should judge His dear servant, but for our instruction. The most remarkable man fails miserably when he is left to his own resources (read Prov. 29:25). Elijah is left with nothing except despair. Yet see how God takes care of him. Precious thought: even when we may become depressed or irritated, His goodness towards us never ceases.

Elijah's legal outlook has taken him to Horeb (part of the Sinai range), the place where the Law had been given. "What doest thou here, Elijah?" the LORD asks him. Serious question for the one who had abandoned the people! But the prophet's reply only betrays his false position. He is there to accuse! Moses on the other hand had interceded for the people in this same place (Ex. 32:11), whereas Elijah "maketh intercession to God against Israel", as is sadly related in Romans 11:2.

Let us remember this well: to accuse (which can take the form of telling tales), is to do Satan's work (Rev. 12:10). To intercede is, on the contrary, to act like the Lord Jesus (Rom. 8:34).

1 Könige 19:11-21
11Und er sprach: Gehe hinaus und stelle dich auf den Berg vor Jehova! Und siehe, Jehova ging vorüber, und ein Wind, groß und stark, zerriß die Berge und zerschmetterte die Felsen vor Jehova her; Jehova war nicht in dem Winde. Und nach dem Winde ein Erdbeben; Jehova war nicht in dem Erdbeben.12Und nach dem Erdbeben ein Feuer; Jehova war nicht in dem Feuer. Und nach dem Feuer der Ton eines leisen Säuselns.13Und es geschah, als Elia es hörte, da verhüllte er sein Angesicht mit seinem Mantel, und ging hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle. Und siehe, eine Stimme geschah zu ihm also: Was tust du hier, Elia?14Und er sprach: Ich habe sehr geeifert für Jehova, den Gott der Heerscharen; denn die Kinder Israel haben deinen Bund verlassen, deine Altäre niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwerte getötet; und ich allein bin übriggeblieben, und sie trachten danach, mir das Leben zu nehmen!15Und Jehova sprach zu ihm: Gehe, kehre zurück deines Weges, nach der Wüste von Damaskus; und wenn du angekommen bist, so salbe Hasael zum König über Syrien.16Und Jehu, den Sohn Nimsis, sollst du zum König über Israel salben; und Elisa, den Sohn Saphats, von Abel-Mehola, sollst du zum Propheten salben an deiner Statt.17Und es soll geschehen: wer dem Schwerte Hasaels entrinnt, den wird Jehu töten; und wer dem Schwerte Jehus entrinnt, den wird Elisa töten.18Aber ich habe siebentausend in Israel übriggelassen, alle die Knie, die sich nicht vor dem Baal gebeugt haben, und jeden Mund, der ihn nicht geküßt hat.19Und er ging von dannen und fand Elisa, den Sohn Saphats, welcher gerade pflügte mit zwölf Joch Rindern vor sich her, und er war bei dem zwölften; und Elia ging zu ihm hin und warf seinen Mantel auf ihn.20Und er verließ die Rinder und lief Elia nach und sprach: Laß mich doch meinen Vater und meine Mutter küssen, so will ich dir nachfolgen. Und er sprach zu ihm: Gehe, kehre zurück! Denn was habe ich dir getan?21Und er kehrte von ihm zurück und nahm das Joch Rinder und schlachtete es, und mit dem Geschirr der Rinder kochte er das Fleisch derselben und gab es den Leuten, und sie aßen; und er machte sich auf und folgte Elia nach und diente ihm.

Contrary to what Elijah thought the message God wanted Israel to hear was not that of judgment.

The LORD was neither in the wind, nor in the earthquake, nor in the fire. The "powerful" voice, "full of majesty" . . . the formidable voice of Psalm 29:3-9 subsides to give place to the "still, small voice" of grace. Just so, today is not the time of judgment for the world; it is the time of grace which pardons the sinner. God can awaken men by proofs of His power, but only the tender voice of grace is capable of touching their hearts. However, to receive it we must have a sense of our own unworthiness.

Because he was not capable of understanding this language, Elijah must be put aside and Elisha is called to fill his place. On the LORD's behalf, he will know how to make the people hear this voice of love.

Finally God teaches Elijah yet another lesson. He went up the mountain believing that he alone was faithful. He comes down having learnt that he was only one of the seven thousand men that God had preserved for Himself in Israel. If he himself had been unable to discover them, God on the other hand knew every one of them (see 2 Tim. 2:19).

1 Könige 20:1-12
1Und Ben-Hadad, der König von Syrien, versammelte seine ganze Heeresmacht: zweiunddreißig Könige waren mit ihm und Rosse und Wagen; und er zog herauf und belagerte Samaria und stritt wider dasselbe.2Und er sandte Boten zu Ahab, dem König von Israel, in die Stadt,3und ließ ihm sagen: So spricht Ben-Hadad: Dein Silber und dein Gold ist mein, und deine Weiber und deine Söhne, die schönsten, sind mein.4Und der König von Israel antwortete und sprach: Nach deinem Worte, mein Herr König: Dein bin ich mit allem, was mein ist.5Und die Boten kamen wieder und sprachen: So spricht Ben-Hadad und sagt: Wohl habe ich zu dir gesandt und gesprochen: Dein Silber und dein Gold, und deine Weiber und deine Söhne sollst du mir geben;6doch morgen um diese Zeit werde ich meine Knechte zu dir senden, und sie werden dein Haus und die Häuser deiner Knechte durchsuchen; und es wird geschehen, alle Lust deiner Augen werden sie in ihre Hand tun und mitnehmen.7Da berief der König von Israel alle Ältesten des Landes und sprach: Erkennet doch und sehet, daß dieser Böses sucht; denn er hat zu mir gesandt um meine Weiber und meine Söhne, und um mein Silber und mein Gold, und ich habe es ihm nicht verweigert.8Und alle Ältesten und alles Volk sprachen zu ihm: Gehorche nicht und willige nicht ein!9Und er sprach zu den Boten Ben-Hadads: Saget meinem Herrn, dem König: Alles, was du deinem Knechte zuerst entboten hast, will ich tun; aber diese Sache kann ich nicht tun. Und die Boten gingen hin und brachten ihm Antwort.10Da sandte Ben-Hadad zu ihm und ließ ihm sagen: So sollen mir die Götter tun und so hinzufügen, wenn der Staub von Samaria hinreichen soll für die hohlen Hände all des Volkes, das mir folgt!11Und der König von Israel antwortete und sprach: Saget ihm: Es rühme sich nicht der sich Gürtende wie der den Gürtel Lösende!12Und es geschah, als er dieses Wort hörte, er trank eben, er und die Könige, in den Zelten- da sprach er zu seinen Knechten: Stellet euch! Und sie stellten sich wider die Stadt.

The LORD had indicated to Elijah the successors both to Ben-hadad, king of Syria, and to Ahab, king of Israel (1 Kings 19:15-16). But these two personages are both still in power and ch. 20 recounts to us the confrontation that awaits them. It is just the same for this world: a stay of execution is granted to it, but this does not prevent men from acting, in their blindness, as if the future belonged to them. They forget that God has His own thoughts about the world, and He directs the course of history. While they are striving for supremacy, they have already been replaced in the counsels of God by the King He has designated: Jesus Christ. Like Elijah, believers know from the Word of God His thoughts about the world, and should not allow themselves to be disturbed by the happenings that agitate and disquiet mankind (Isa. 8:12-13).

Faced with the threatenings of Ben-hadad, Ahab was powerless. He makes us think of man in his sinful condition, at the mercy of his mighty enemy, the devil. Did not the devil strip Adam in the course of a few moments of all he possessed in Eden? But by God's grace, Satan, the strong man, has found in Christ One stronger than he, who has vanquished him and "divided his spoils" (Luke11:22).

1 Könige 20:13-30
13Und siehe, ein Prophet trat zu Ahab, dem König von Israel, und sprach: So spricht Jehova: Hast du diesen ganzen großen Haufen gesehen? Siehe, ich gebe ihn heute in deine Hand, und du sollst wissen, daß ich Jehova bin.14Und Ahab sprach: Durch wen? Und er sprach: So spricht Jehova: Durch die Knaben der Obersten der Landschaften. Und er sprach: Wer soll den Kampf eröffnen? Und er sprach: Du.15Da musterte er die Knaben der Obersten der Landschaften, und ihrer waren zweihundertzweiunddreißig; und nach ihnen musterte er das ganze Volk, alle Kinder Israel, siebentausend Mann.16Und sie zogen aus am Mittag. Ben-Hadad aber trank und berauschte sich in den Zelten, er und die Könige, die zweiunddreißig Könige, die ihm halfen.17Und die Knaben der Obersten der Landschaften zogen zuerst aus. Und Ben-Hadad sandte hin, und man berichtete ihm und sprach: Es sind Männer aus Samaria gezogen.18Da sprach er: Wenn sie zum Frieden ausgezogen sind, so greifet sie lebendig; und wenn sie zum Streit ausgezogen sind, so greifet sie lebendig.19Diese aber zogen aus der Stadt: die Knaben der Obersten der Landschaften und das Heer, das ihnen folgte.20Und sie schlugen ein jeder seinen Mann, und die Syrer flohen, und Israel jagte ihnen nach; und Ben-Hadad, der König von Syrien, entkam auf einem Rosse mit einigen Reitern.21Da zog der König von Israel aus und schlug die Rosse und die Wagen, und er richtete unter den Syrern eine große Niederlage an.22Da trat der Prophet zu dem König von Israel und sprach zu ihm: Wohlan, verstärke dich, und erkenne und sieh zu, was du zu tun hast; denn bei der Rückkehr des Jahres wird der König von Syrien wider dich heraufziehen.23Und die Knechte des Königs von Syrien sprachen zu ihm: Ihre Götter sind Berggötter, darum waren sie uns überlegen; jedoch laßt uns in der Ebene wider sie streiten, ob wir ihnen nicht überlegen sein werden!24Tue aber dieses: Entferne die Könige, einen jeden von seinem Orte, und setze Befehlshaber an ihre Stelle;25und du, zähle dir ein Heer wie das Heer, das dir gefallen ist, und Rosse wie die Rosse, und Wagen wie die Wagen; und wir wollen in der Ebene wider sie streiten, ob wir ihnen nicht überlegen sein werden. Und er hörte auf ihre Stimme und tat also.26Und es geschah bei der Rückkehr des Jahres, da musterte Ben-Hadad die Syrer, und er zog hinauf nach Aphek zum Streit mit Israel.27Und die Kinder Israel wurden gemustert und mit Vorrat versorgt, und sie zogen ihnen entgegen; und die Kinder Israel lagerten sich ihnen gegenüber wie zwei kleine Herden Ziegen; die Syrer aber füllten das Land.28Da trat der Mann Gottes herzu und sprach zu dem König von Israel und sagte: So spricht Jehova: Weil die Syrer gesagt haben: Jehova ist ein Gott der Berge und nicht ein Gott der Täler, so will ich diesen ganzen großen Haufen in deine Hand geben; und ihr werdet erkennen, daß ich Jehova bin.29Und sie lagerten, diese jenen gegenüber, sieben Tage lang. Und es geschah am siebten Tage, da begann der Streit; und die Kinder Israel schlugen die Syrer, hunderttausend Mann zu Fuß, an einem Tage.30Und die übrigen flohen nach Aphek in die Stadt. Da fiel die Mauer auf die siebenundzwanzigtausend Mann, die übriggeblieben waren. Und Ben-Hadad floh und kam in die Stadt, in das innerste Gemach.

Ben-hadad has not taken the LORD into account. While he is drinking with the thirty-two kings supporting him, the divine plan goes into action.

We may wonder why the LORD comes to the aid of the wicked Ahab, when that man never even calls on Him. But is it not simply the still, small voice of grace, which God was again trying? In delivering Ahab and his people, He proposes to show them that He is still the God of Israel, though they do not seek Him. To the Syrians, He would demonstrate that He is neither the God of the hills nor of the valleys, but "the Lord of heaven and earth" (Acts 17:24). Notice again two important details in v. 27: before going into battle the children of Israel are "victualled" (marginal reading). Do not imagine that we can confront our enemies without first having obtained our daily food in the pages of the Word. Then the small army of Israel must come to the realisation of being powerless, pitiful in their enemies' eyes, "like two little flocks of kids" in the face of the multitude which fills the country. God will always act in such a way that His deliverance may be attributed to Him, and may glorify Him. His power will be geared to our weakness (2 Cor. 12:9).

1 Könige 20:30-43
30Und die übrigen flohen nach Aphek in die Stadt. Da fiel die Mauer auf die siebenundzwanzigtausend Mann, die übriggeblieben waren. Und Ben-Hadad floh und kam in die Stadt, in das innerste Gemach.31Da sprachen seine Knechte zu ihm: Siehe doch, wir haben gehört, daß die Könige des Hauses Israel gnädige Könige sind; laß uns doch Sacktuch um unsere Lenden legen und Stricke um unsere Häupter, und zum König von Israel hinausgehen; vielleicht läßt er deine Seele am Leben.32Und sie gürteten Sacktuch um ihre Lenden und legten Stricke um ihre Häupter, und kamen zu dem König von Israel und sprachen: Dein Knecht Ben-Hadad spricht: Laß doch meine Seele am Leben! Und er sprach: Lebt er noch? Er ist mein Bruder.33Und die Männer nahmen es als eine gute Vorbedeutung, und eilten sich zu vergewissern, ob er es wirklich so meinte, und sprachen: Dein Bruder Ben-Hadad. Und er sprach: Gehet, holet ihn. Da ging Ben-Hadad zu ihm hinaus, und er ließ ihn zu sich auf den Wagen steigen.34Und Ben-Hadad sprach: Die Städte, die mein Vater deinem Vater genommen hat, will ich dir zurückgeben, und du magst dir Straßen in Damaskus anlegen, so wie mein Vater sich solche in Samaria angelegt hat. Und ich, sprach Ahab, will dich mit diesem Bunde ziehen lassen. Und er machte einen Bund mit ihm und ließ ihn ziehen.35Und ein Mann von den Söhnen der Propheten sprach zu seinem Genossen durch das Wort Jehovas: Schlage mich doch! Aber der Mann weigerte sich, ihn zu schlagen.36Da sprach er zu ihm: Darum daß du nicht auf die Stimme Jehovas gehört hast, siehe, sobald du von mir weggehst, wird dich ein Löwe töten. Und als er von ihm wegging, da fand ihn ein Löwe und tötete ihn.37Und er traf einen anderen Mann und sprach: Schlage mich doch! Und der Mann schlug ihn, schlug und verwundete ihn.38Da ging der Prophet hin und stellte sich auf den Weg des Königs, und machte sich unkenntlich, indem er den Kopfbund über seine Augen zog.39Und es geschah, als der König vorbeiging, da schrie er den König an und sprach: Dein Knecht war mitten in den Streit gezogen, und siehe, da wandte sich ein Mann herzu und brachte einen Mann zu mir und sprach: Bewache diesen Mann; wenn er irgend vermißt wird, so soll dein Leben statt seines Lebens sein, oder du sollst ein Talent Silber darwägen.40Und es geschah, während dein Knecht hier und dort zu tun hatte, da war er fort. Und der König von Israel sprach zu ihm: Also ist dein Urteil, du selbst hast entschieden.41Da tat er eilends den Kopfbund von seinen Augen, und der König von Israel erkannte ihn, daß er von den Propheten war.42Und er sprach zu ihm: So spricht Jehova: Weil du den Mann, den ich verbannt habe, aus der Hand entlassen hast, so soll dein Leben statt seines Lebens sein und dein Volk statt seines Volkes!43Und der König von Israel ging nach seinem Hause, mißmutig und zornig, und kam nach Samaria.

It is sad not to find on Ahab's part any sense of gratitude for the double victory the LORD has granted him. Unfortunately most people are like this! God's grace leaves them indifferent. In scorning it, they insult God and make their own sorrow. Christ has defeated for us an enemy infinitely more powerful and more cruel than Ben-hadad with his armies. Have we all thanked Him for this glorious deliverance?

Not only do we see Ahab failing to turn to the LORD, but he shows a culpable leniency in sparing the enemy of God and of His people. Worse than that, he calls him his brother! God intervenes and sends him another prophet, but this time the voice of grace gives place to the voice of judgment.

It sometimes happens that we forget, as Ahab did, that the world is at enmity with God and with His people. But mankind is divided into only two families: God's and the devil's (John 8:41-44). They cannot be mixed. If we are so blessed as to belong to the great family which has God as its Father, all God's children, but only they, are our brothers and sisters.

1 Könige 21:1-14
1Und es geschah nach diesen Dingen: Naboth, der Jisreeliter, hatte einen Weinberg, der zu Jisreel war, neben dem Palaste Ahabs, des Königs von Samaria.2Und Ahab redete zu Naboth und sprach: Gib mir deinen Weinberg, daß er mein Krautgarten werde, denn er ist nahe bei meinem Hause; und ich will dir statt seiner einen besseren Weinberg geben; oder wenn es gut ist in deinen Augen, will ich dir Geld geben, im Werte desselben.3Aber Naboth sprach zu Ahab: Das lasse Jehova fern von mir sein, daß ich dir das Erbe meiner Väter geben sollte!4Und Ahab kam in sein Haus, mißmutig und zornig über das Wort, das Naboth, der Jisreeliter, zu ihm geredet hatte, indem er sprach: Ich will dir das Erbe meiner Väter nicht geben. Und er legte sich auf sein Bett und wandte sein Angesicht ab und aß nichts.5Und Isebel, sein Weib, kam zu ihm hinein und sprach zu ihm: Warum ist doch dein Geist mißmutig, und warum issest du nichts?6Und er sprach zu ihr: Weil ich zu Naboth, dem Jisreeliter, geredet und ihm gesagt habe: Gib mir deinen Weinberg um Geld, oder wenn du Lust hast, will ich dir statt seiner einen anderen Weinberg geben; aber er sagte: Ich will dir meinen Weinberg nicht geben.7Da sprach Isebel, sein Weib, zu ihm: Du, übest du jetzt Königsmacht über Israel aus? Stehe auf, iß, und laß dein Herz fröhlich sein. Ich werde dir den Weinberg Naboths, des Jisreeliters, geben.8Und sie schrieb Briefe im Namen Ahabs und siegelte sie mit seinem Siegel, und sandte die Briefe an die Ältesten und an die Edlen, die in seiner Stadt waren, die mit Naboth zusammen wohnten.9Und sie schrieb in den Briefen folgendes: Rufet ein Fasten aus, und setzet Naboth obenan unter dem Volke;10Und setzet zwei Männer, Söhne Belials, ihm gegenüber, daß sie wider ihn zeugen und sprechen: Du hast Gott und den König gelästert! Und führet ihn hinaus und steiniget ihn, daß er sterbe.11Und die Männer seiner Stadt, die Ältesten und die Edlen, die in seiner Stadt wohnten, taten, wie Isebel ihnen entboten hatte, so wie in den Briefen geschrieben war, die sie an sie gesandt hatte.12Sie riefen ein Fasten aus und setzten Naboth obenan unter dem Volke;13und die zwei Männer, Söhne Belials, kamen und setzten sich ihm gegenüber; und die Männer Belials zeugten wider ihn, wider Naboth, vor dem Volke und sprachen: Naboth hat Gott und den König gelästert! Und sie führten ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn, und er starb.14Und sie sandten zu Isebel und ließen ihr sagen: Naboth ist gesteinigt worden und ist gestorben.

Ahab had come very close to being stripped of all he possessed by the king of Syria. Ungrateful to the LORD who had safeguarded all he had, he now, out of covetousness, tries in turn to strip his neighbour. Naboth, as a faithful Israelite, could not give up his inheritance, according to Leviticus 25:23. Do we show the same faithfulness, the same steadfastness, when faced with maintaining our spiritual inheritance, left to us perhaps by our parents? Yes, let us take care not to devalue the incomparable truths of the Bible entrusted to us (1 Tim. 6:20; 2 Tim. 1:14).

A coward, the wretched king allows his wife to take action, and, under the pretext of royal authority, the most appalling injustice is effected.

But Naboth is privileged to represent One greater than himself. In the parable in which the Lord Jesus presents Himself as heir to the vineyard, we hear the terrible words, "Come, let us kill him, and let us seize on his inheritance" (Matt. 21:38). The end of the same Gospel teaches us that two false witnesses also appeared before the Sanhedrin. There Jesus was accused of blasphemy by the rulers of the people (Matt. 26:60, 65-66), before being put to death "out of the city" (v. 13; Heb. 13:12).

1 Könige 21:15-29
15Und es geschah, als Isebel hörte, daß Naboth gesteinigt worden und gestorben war, da sprach Isebel zu Ahab: Mache dich auf, nimm den Weinberg Naboths, des Jisreeliters, in Besitz, den er sich geweigert hat, dir um Geld zu geben; denn Naboth lebt nicht mehr, sondern ist tot.16Und es geschah, als Ahab hörte, daß Naboth tot war, da machte sich Ahab auf, um in den Weinberg Naboths, des Jisreeliters, hinabzugehen, um ihn in Besitz zu nehmen.17Da geschah das Wort Jehovas zu Elia, dem Tisbiter, also:18Mache dich auf, gehe hinab, Ahab, dem König von Israel, entgegen, der zu Samaria ist; siehe, er ist im Weinberge Naboths, wohin er hinabgegangen ist, um ihn in Besitz zu nehmen.19Und rede zu ihm und sprich: So spricht Jehova: Hast du gemordet und auch in Besitz genommen? Und rede zu ihm und sprich: So spricht Jehova: An der Stelle, wo die Hunde das Blut Naboths geleckt haben, sollen die Hunde dein, auch dein Blut lecken.20Und Ahab sprach zu Elia: Hast du mich gefunden, mein Feind? Und er sprach: Ich habe dich gefunden, weil du dich verkauft hat, um zu tun, was böse ist in den Augen Jehovas.21Siehe, ich will Unglück über dich bringen und hinter dir her ausfegen; und ich werde von Ahab ausrotten, was männlich ist, sowohl den Gebundenen als auch den Freien in Israel;22und ich werde dein Haus machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baesas, des Sohnes Achijas, wegen der Reizung, womit du mich gereizt und Israel sündigen gemacht hast.23Und auch von Isebel hat Jehova geredet und gesprochen: Die Hunde sollen Isebel fressen an der Vormauer von Jisreel.24Wer von Ahab in der Stadt stirbt, den sollen die Hunde fressen, und wer auf dem Felde stirbt, den sollen die Vögel des Himmels fressen.25(Es ist gar keiner gewesen wie Ahab, der sich verkauft hätte, um zu tun, was böse ist in den Augen Jehovas, welchen Isebel, sein Weib, anreizte.26Und er tat sehr viele Greuel, indem er den Götzen nachwandelte, nach allem, was die Amoriter getan, welche Jehova vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte.)27Und es geschah, als Ahab diese Worte hörte, da zerriß er seine Kleider und legte Sacktuch um seinen Leib und fastete; und er lag im Sacktuch, und er ging still einher.28Da geschah das Wort Jehovas zu Elia, dem Tisbiter, also:29Hast du gesehen, daß Ahab sich vor mir gedemütigt hat? Weil er sich vor mir gedemütigt hat, will ich das Unglück in seinen Tagen nicht bringen; in den Tagen seines Sohnes will ich das Unglück über sein Haus bringen.

Ahab is a typical example of the man who always wants what he has not got. A king loaded with riches, he was only interested in his neighbour's vineyard. Our natural hearts are perpetually dissatisfied, "but godliness with contentment is great gain", as Paul reminds Timothy (1 Tim. 6:6).

Lies and murder have given Ahab possession of the object of his desire. He rises up to go down and inspect his new property with a glad heart. But all his pleasure suddenly vanishes! Here is someone he knows only too well, waiting for him in Naboth's vineyard. It is Elijah! The LORD has charged him to announce to the king the frightful punishment that awaits him, a punishment that makes us think of the horrible end of the one who betrayed "innocent blood": the wretched Judas! (Acts 1:18).

At last, for the first time, Ahab gives evidence of humbling himself. He knows from the experience of his predecessors that the LORD's word always comes to pass. Does his action amount to "repentance to salvation" (2 Cor. 7:10)? Alas not, as the next part of his story will show us. It is always by its fruit that true conversion must be judged. However God, watching for any sign of his turning back, takes account of Ahab's attitude so as to defer his punishment (Ezek. 33:11).

1 Könige 22:1-18
1Und sie blieben drei Jahre ruhig; es war kein Krieg zwischen Syrien und Israel.2Und es geschah im dritten Jahre, da kam Josaphat, der König von Juda, zu dem König von Israel herab.3Und der König von Israel sprach zu seinen Knechten: Wisset ihr nicht, daß Ramoth-Gilead unser ist? Und wir bleiben still und nehmen es nicht aus der Hand des Königs von Syrien?4Und er sprach zu Josaphat: Willst du mit mir nach Ramoth-Gilead in den Streit ziehen? Und Josaphat sprach zu dem König von Israel: Ich will sein wie du, mein Volk wie dein Volk, meine Rosse wie deine Rosse!5Und Josaphat sprach zu dem König von Israel: Befrage doch heute das Wort Jehovas.6Da versammelte der König von Israel die Propheten, bei vierhundert Mann, und er sprach zu ihnen: Soll ich wider Ramoth-Gilead in den Streit ziehen, oder soll ich davon abstehen? Und sie sprachen: Ziehe hinauf, und der Herr wird es in die Hand des Königs geben.7Aber Josaphat sprach: Ist hier kein Prophet Jehovas mehr, daß wir durch ihn fragen?8Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Es ist noch ein Mann da, um durch ihn Jehova zu befragen; aber ich hasse ihn, denn er weissagt nichts Gutes über mich, sondern nur Böses: Micha, der Sohn Jimlas. Und Josaphat sprach: Der König spreche nicht also!9Da rief der König von Israel einen Kämmerer und sprach: Bringe Micha, den Sohn Jimlas, eilends her!10Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, saßen ein jeder auf seinem Throne, angetan mit königlichen Kleidern, auf einem freien Platze am Eingang des Tores von Samaria; und alle Propheten weissagten vor ihnen.11Und Zedekia, der Sohn Kenaanas, machte sich eiserne Hörner und sprach: So spricht Jehova: Mit diesen wirst du die Syrer stoßen, bis du sie vernichtet hast.12Und alle Propheten weissagten ebenso und sprachen: Ziehe hinauf nach Ramoth-Gilead, und es wird dir gelingen; denn Jehova wird es in die Hand des Königs geben.13Und der Bote, der hingegangen war, Micha zu rufen, redete zu ihm und sprach: Siehe doch, die Worte der Propheten verkündigen einstimmig dem König Gutes; laß doch dein Wort sein wie das Wort eines von ihnen und rede Gutes.14Aber Micha sprach: So wahr Jehova lebt, was Jehova mir sagen wird, das werde ich reden!15Und als er zu dem König kam, sprach der König zu ihm: Micha, sollen wir nach Ramoth-Gilead in den Streit ziehen, oder sollen wir davon abstehen? Und er sprach zu ihm: Ziehe hinauf, und es wird dir gelingen; denn Jehova wird es in die Hand des Königs geben.16Und der König sprach zu ihm: Wie viele Male muß ich dich beschwören, daß du nichts zu mir reden sollst als nur Wahrheit im Namen Jehovas?17Da sprach er: Ich sah ganz Israel auf den Bergen zerstreut, wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und Jehova sprach: Diese haben keinen Herrn; sie sollen ein jeder nach seinem Hause zurückkehren in Frieden.18Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Habe ich dir nicht gesagt: Er weissagt nichts Gutes über mich, sondern nur Böses?

Benhadad did not keep his word (1 Kings 20:34). He held on to Ramoth-gilead. Ahab has a scheme to retake it and makes known his proposal to an illustrious visitor staying with him: Jehoshaphat, king of Judah. What are our first thoughts about this visit? Does it not gladden our hearts to see friendship established between the sovereigns of these two kingdoms, in conflict for so long? It is one step towards union, an attitude much in vogue today in Christendom. In reality, in God's eyes, it amounts to unfaithfulness on Jehoshaphat's part. He was king at Jerusalem where the temple of the LORD was found. Ahab on the other hand was an idolater. "What agreement", asks the apostle, "hath the temple of God with idols?" (2 Cor. 6:16). How could the king of Judah so far forget himself as to say, "I am as thou art . . ."?

See how deeply poor Jehoshaphat lets himself become enmeshed. Ill at ease, he makes a few timid remarks to Ahab, but he has not the necessary energy to oppose his plans. He would have needed more courage to do that than to make war against the Syrians. Each one of us surely knows from experience that the most difficult action, demanding most courage, is often a simple refusal, a refusal to associate with evil (Ps. 1:1).

1 Könige 22:19-40
19Und er sprach: Darum höre das Wort Jehovas! Ich sah Jehova auf seinem Throne sitzen, und alles Heer des Himmels bei ihm stehen, zu seiner Rechten und zu seiner Linken.20und Jehova sprach: Wer will Ahab bereden, daß er hinaufziehe und zu Ramoth-Gilead falle? Und der eine sprach so, und der andere sprach so.21Da trat ein Geist hervor und stellte sich vor Jehova und sprach: Ich will ihn bereden. Und Jehova sprach zu ihm: Wodurch?22Und er sprach: Ich will ausgehen und will ein Lügengeist sein in dem Munde aller seiner Propheten. Und er sprach: Du wirst ihn bereden und wirst es auch ausrichten; gehe aus und tue also!23Und nun, siehe, Jehova hat einen Lügengeist in den Mund all dieser deiner Propheten gelegt, und Jehova hat Böses über dich geredet.24Da trat Zedekia, der Sohn Kenaanas, herzu und schlug Micha auf den Backen und sprach: Wo wäre der Geist Jehovas von mir gewichen, um mit dir zu reden?25Und Micha sprach: Siehe, du wirst es sehen an jenem Tage, wenn du ins innerste Gemach gehen wirst, um dich zu verstecken.26Und der König von Israel sprach: Nimm Micha und führe ihn zurück zu Amon, dem Obersten der Stadt, und zu Joas, dem Sohne des Königs,27und sage: So spricht der König: Setzet diesen ins Gefängnis und speiset ihn mit Brot der Trübsal und mit Wasser der Trübsal, bis ich in Frieden heimkomme.28Und Micha sprach: Wenn du je in Frieden zurückkehrst, so hat Jehova nicht durch mich geredet! Und er sprach: Höret es, ihr Völker alle!29Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, zogen hinauf nach Ramoth-Gilead.30Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Ich will mich verkleiden und in den Streit ziehen, du aber lege deine Kleider an. Und der König von Israel verkleidete sich und zog in den Streit.31Der König von Syrien hatte aber seinen zweiunddreißig Obersten der Wagen geboten und gesagt: Ihr sollt weder wider einen Geringen streiten, noch wider einen Großen, sondern wider den König von Israel allein.32Und es geschah, als die Obersten der Wagen Josaphat sahen, denn sie sprachen: Das ist gewiß der König von Israel! da lenkten sie auf ihn zu, um zu streiten; und Josaphat schrie.33Und es geschah, als die Obersten der Wagen sahen, daß er nicht der König von Israel war, da wandten sie sich von ihm ab.34Und ein Mann spannte den Bogen aufs Geratewohl und traf den König von Israel zwischen den Panzeranhang und den Panzer. Da sprach er zu seinem Wagenlenker: Wende um und führe mich aus dem Heere hinaus, denn ich bin verwundet.35Und der Streit nahm überhand an selbigem Tage, und der König wurde aufrecht erhalten in dem Wagen, den Syrern gegenüber; und er starb am Abend; und das Blut der Wunde floß in den Boden des Wagens.36Da erging der laute Ruf durch das Lager beim Untergang der Sonne, indem man sprach: Ein jeder in seine Stadt, und ein jeder in sein Land!37Und so starb der König und kam nach Samaria; und man begrub den König zu Samaria.38Und als man den Wagen am Teiche von Samaria abspülte, da leckten die Hunde sein Blut (da wo die Huren badeten), nach dem Worte Jehovas, das er geredet hatte.39Und das Übrige der Geschichte Ahabs und alles, was er getan und das elfenbeinerne Haus, das er gebaut, und alle Städte, die er gebaut hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?40Und Ahab legte sich zu seinen Vätern. Und Ahasja, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

With one voice the four hundred prophets made their prediction in accordance with the king's wishes. What do they risk? If Ahab wins the war, their prediction will be confirmed. If he fails to return, he will not be able to reproach them. As against these lying prophets, a lone prophet of the LORD, the faithful Micaiah, courageously makes the truth known and must suffer for it. Like 1 Kings 18, this one warns us of a danger: that of judging anything as good or bad from the number of people who practise it. Men today, like Ahab, "after their own lusts heap to themselves teachers" (2 Tim. 4:3). They do not like, in particular, to hear about eternal judgment, and to reassure themselves they find preachers who promise them that in the end everything will work out all right. But sooner or later, God will confound all liars. His Word is truth. (John 17:17).

Jehoshaphat's lack of will-power all but cost him his life. He followed Ahab, afraid of upsetting him. Ahab in a cowardly manner thought to deflect the enemy's attention and efforts towards Jehoshaphat, but his ploy could not deceive the LORD, who had His eyes upon the one king to deliver him, and upon the other to bring to pass His infallible judgment (see Ps. 7:12-13).

1 Könige 22:41-53
41Und Josaphat, der Sohn Asas, wurde König über Juda im vierten Jahre Ahabs, des Königs von Israel.42Josaphat war fünfunddreißig Jahre alt, als er König wurde, und er regierte fünfundzwanzig Jahre zu Jerusalem; und er Name seiner Mutter war Asuba, die Tochter Schilchis.43Und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters Asa; er wich nicht davon, indem er tat, was recht war in den Augen Jehovas. (H22:44) Nur die Höhen wichen nicht: das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen.44(H22:45) Und Josaphat hatte Frieden mit dem König von Israel.45(H22:46) Und das Übrige der Geschichte Josaphats, und seine Macht, die er ausgeübt, und wie er gestritten hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?46(H22:47) Auch den Rest der Buhler, der in den Tagen seines Vaters Asa übriggeblieben war, schaffte er aus dem Lande hinweg.47(H22:48) Und es war damals kein König in Edom; ein Statthalter war König.48(H22:49) Josaphat baute Tarsisschiffe, um nach Ophir zu fahren und Gold zu holen; aber man fuhr nicht, denn die Schiffe wurden bei Ezjon-Geber zertrümmert.49(H22:50) Damals sprach Ahasja, der Sohn Ahabs, zu Josaphat: Laß meine Knechte mit deinen Knechten auf den Schiffen fahren; aber Josaphat wollte nicht.50(H22:51) Und Josaphat legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt seines Vaters David. Und Joram, sein Sohn, ward König an seiner Statt.51(H22:52) Ahasja, der Sohn Ahabs, wurde König über Israel zu Samaria, im siebzehnten Jahre Josaphats, des Königs von Juda; und er regierte zwei Jahre über Israel.52(H22:53) Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, und er wandelte auf dem Wege seines Vaters und auf dem Wege seiner Mutter und auf dem Wege Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen gemacht hatte.53(H22:54) Und er diente dem Baal und beugte sich vor ihm nieder; und er reizte Jehova, den Gott Israels, nach allem, was sein Vater getan hatte.

Jehoshaphat's reign is recounted in greater detail in the second book of Chronicles. Here we will end, however, with a very instructive incident. Jehoshaphat had made ready a fleet to go to Ophir for gold. But God's hand stops him; his ships are destroyed. Is he going to persist? On the contrary, he submits. The king of Israel is ready to offer the help of his sailors, but this time he knows how to say "No"!

Have we not all had the experience of making great plans which have been brought to nothing in a single stroke by unexpected circumstances? Thus it was with Job who had to cry out, "My purposes are broken off, even the thoughts of my heart" (Job 17:11). To put a stop to these plans, God makes use of various means: bad weather, illness, lack of money, failure in examinations . . .! And that is always distressing. But instead of getting upset, or insisting in doing all we intended in spite of everything, let us find out whether our plans really had the Lord's approval. A broken spirit has more value in His eyes than broken ships.

The last paragraph brings us back to the court of Israel. There we see the new king Ahaziah serving Baal and bowing down before him. Such is the sad final note of the first book of Kings.

2 Könige 1:1-10
1Und nach dem Tode Ahabs fielen die Moabiter von Israel ab. -2Und Ahasja fiel durch das Gitter an seinem Obergemach zu Samaria und wurde krank. Und er sandte Boten und sprach zu ihnen: Gehet hin, befraget Baal-Sebub, den Gott von Ekron, ob ich von dieser Krankheit genesen werde.3Und der Engel Jehovas redete zu Elia, dem Tisbiter: Mache dich auf, gehe hinauf, den Boten des Königs von Samaria entgegen, und sprich zu ihnen: Ist es, weil kein Gott in Israel ist, daß ihr hingehet, um Baal-Sebub, den Gott von Ekron, zu befragen?4Und darum spricht Jehova also: Von dem Bette, das du bestiegen hast, sollt du nicht herabkommen, sondern du wirst gewißlich sterben. Und Elia ging hin.5Und die Boten kehrten zu ihm zurück; und er sprach zu ihnen: Warum seid ihr denn zurückgekehrt?6Und sie sprachen zu ihm: Ein Mann kam herauf, uns entgegen, und sprach zu uns: Gehet, kehret zurück zu dem König, der euch gesandt hat, und redet zu ihm: So spricht Jehova: Ist es, weil kein Gott in Israel ist, daß du hinsendest, um Baal-Sebub, den Gott von Ekron, zu befragen? Darum sollst du von dem Bette, das du bestiegen hast, nicht herabkommen, sondern du wirst gewißlich sterben.7Da sagte er zu ihnen: Was für ein Mann war es, der euch entgegen heraufkam und diese Worte zu euch redete?8Und sie sprachen zu ihm: Es war ein Mann in härenem Gewande und an seinen Lenden gegürtet mit einem ledernen Gürtel. Und er sprach: Es ist Elia, der Tisbiter.9Da sandte er zu ihm einen Obersten über fünfzig und seine Fünfzig. Und er ging zu ihm hinauf, und siehe, er saß auf dem Gipfel des Berges; und er sprach zu ihm: Mann Gottes! Der König sagt: Komm herab.10Aber Elia antwortete und sprach zu dem Obersten über fünfzig: Und wenn ich ein Mann Gottes bin, so fahre Feuer vom Himmel herab und fresse dich und deine Fünfzig! Da fuhr Feuer vom Himmel herab und fraß ihn und seine Fünfzig.

From the beginning of this book, we see the wretched Ahaziah taking yet a further step in idolatry. Falling ill, he sends messengers to consult Baal-zebub (lord of the flies, or of pollution). This is an action which is the more sinister because, behind the idol, it is Satan who is seeking to be worshipped — he whom the Jews will call Beelzebub, the prince of the devils (Matt. 12:24)! Then the end of Ahaziah is decreed by the LORD, and Elijah has the responsibility of conveying this to him, as he did formerly to his father. But, while a degree of humiliation followed in the case of Ahab, Ahaziah by contrast thinks only of seizing the person of the prophet, by violence if necessary. We think of the criminal deeds of another king, the wicked Herod, against John the Baptist (whom the Word of God often likens to Elijah – cf. their clothing, v. 8 and Mark 1:6). This open revolt against the LORD brings solemn chastisement immediately.

So Ahaziah surpasses his father in evil doing. He had before him only the sad example of his parents, Ahab and Jezebel. But what then are we to say of the young men and women brought up by godly parents and who, in spite of this privilege, have gone off after the idols of the world?

2 Könige 1:11-18
11Und er sandte wiederum zu ihm einen anderen Obersten über fünfzig und seine Fünfzig. Und er hob an und sprach zu ihm: Mann Gottes! So spricht der König: Komm eilends herab.12Aber Elia antwortete und sprach zu ihnen: Wenn ich ein Mann Gottes bin, so fahre Feuer vom Himmel herab und fresse dich und deine Fünfzig! Da fuhr Feuer Gottes vom Himmel herab und fraß ihn und seine Fünfzig.13Und er sandte wiederum einen dritten Obersten über fünfzig und seine Fünfzig. Und der dritte Oberste über fünfzig ging hinauf und kam und beugte seine Knie vor Elia, und er flehte ihn an und sprach zu ihm: Mann Gottes! Möge doch mein Leben und das Leben deiner Knechte, dieser Fünfzig, teuer sein in deinen Augen!14Siehe, Feuer ist vom Himmel herabgefahren und hat die beiden vorigen Obersten über fünfzig und ihre Fünfzig gefressen; nun aber möge mein Leben teuer sein in deinen Augen!15Da sprach der Engel Jehovas zu Elia: Gehe mit ihm hinab, fürchte dich nicht vor ihm! Und er stand auf und ging mit ihm zu dem König hinab.16Und er redete zu ihm: So spricht Jehova: Weil du Boten gesandt hast, um Baal-Sebub, den Gott von Ekron, zu befragen (ist es, weil kein Gott in Israel ist, um sein Wort zu befragen?), Darum sollst du von dem Bette, das du bestiegen hast, nicht herabkommen, sondern du wirst gewißlich sterben.17Und er starb nach dem Worte Jehovas, das Elia geredet hatte. Und Joram ward König an seiner Statt im zweiten Jahre Jorams, des Sohnes Josaphats, des Königs von Juda; denn er hatte keinen Sohn.18Und das Übrige der Geschichte Ahasjas, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?

In his obstinacy, Ahaziah sent a second captain of fifty to bring Elijah. His summons is still more insolent. "Come down quickly!" It meets with the same terrible response.

At Carmel, the fire did not fall from heaven on those present at the scene but on the sacrifice. This is a picture of divine judgment falling on Christ in order to bring the hearts of His people back to God. But in our chapter, on this other mountain, the fire must descend in judgment on the rebellious men.

Jesus, the holy Victim, was alone in experiencing the heat of divine wrath. But, later on, those who have not believed will have to submit themselves to this inflexible wrath for all eternity (Rom. 1:18).

This day of judgment has not yet come. That is why, when the disciples James and John, having this incident in mind, propose that the Lord should cause fire to descend from heaven on a village of the Samaritans, He has to reprove them severely (Luke 9:52-56).

The captain of the third fifty is perhaps one of the 7000 of whom the LORD had spoken to the prophet. He speaks with respect, humility, and affection for his soldiers. Elijah will go with him to the king, but only to repeat word for word his original message, soon to be fulfilled by the death of Ahaziah.

2 Könige 2:1-14
1Und es geschah, als Jehova den Elia im Sturmwinde gen Himmel auffahren ließ, da gingen Elia und Elisa von Gilgal hinweg.2Und Elia sprach zu Elisa: Bleibe doch hier; denn Jehova hat mich bis nach Bethel gesandt. Und Elisa sprach: So wahr Jehova lebt und deine Seele lebt, wenn ich dich verlasse! Und sie gingen nach Bethel hinab.3Da kamen die Söhne der Propheten, die in Bethel waren, zu Elisa heraus und sprachen zu ihm: Weißt du, daß Jehova heute deinen Herrn über deinem Haupte hinwegnehmen wird? Und er sprach: Auch ich weiß es; schweiget!4Und Elia sprach zu ihm: Elisa, bleibe doch hier; denn Jehova hat mich nach Jericho gesandt. Aber er sprach: So wahr Jehova lebt und deine Seele lebt, wenn ich dich verlasse! Und sie kamen nach Jericho.5Da traten die Söhne der Propheten, die in Jericho waren, zu Elisa und sprachen zu ihm: Weißt du, daß Jehova heute deinen Herrn über deinem Haupte hinwegnehmen wird? Und er sprach: Auch ich weiß es; schweiget!6Und Elia sprach zu ihm: Bleibe doch hier; denn Jehova hat mich an den Jordan gesandt. Aber er sprach: So wahr Jehova lebt und deine Seele lebt, wenn ich dich verlasse! Und so gingen sie beide miteinander.7Und fünfzig Mann von den Söhnen der Propheten gingen hin und stellten sich gegenüber von ferne; und sie beide traten an den Jordan.8Da nahm Elia seinen Mantel und wickelte ihn zusammen und schlug auf das Wasser; und es zerteilte sich dahin und dorthin, und sie gingen beide hinüber auf dem Trockenen.9Und es geschah, als sie hinübergegangen waren, da sprach Elia zu Elisa: Begehre, was ich dir tun soll, ehe ich von dir genommen werde. Und Elisa sprach: So möge mir doch ein zwiefaches Teil von deinem Geiste werden!10Und er sprach: Du hast Schweres begehrt! Wenn du mich sehen wirst, wann ich von dir genommen werde, so soll dir also geschehen; wenn aber nicht, so wird es nicht geschehen.11Und es geschah, während sie gingen und im Gehen redeten, siehe da, ein Wagen von Feuer und Rosse von Feuer, welche sie beide voneinander trennten; und Elia fuhr im Sturmwind auf gen Himmel.12Und Elisa sah es und schrie: Mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und seine Reiter! Und er sah ihn nicht mehr. Da faßte er seine Kleider und zerriß sie in zwei Stücke.13Und er hob den Mantel des Elia auf, der von ihm herabgefallen war, und kehrte um und trat an das Ufer des Jordan.14Und er nahm den Mantel des Elia, der von ihm herabgefallen war, und schlug auf das Wasser und sprach: Wo ist Jehova, der Gott des Elia? Auch er schlug auf das Wasser, und es zerteilte sich dahin und dorthin; und Elisa ging hinüber.

While the taking up to heaven of Enoch is summarised in the Bible in only two verses (Gen. 5:24; Heb. 11:5), God permits us (as He did Elisha) to witness in detail the rapture of Elijah. Glorious event, which reminds us of two others – the one past, and the other yet to come! The past event is the ascension of the Lord to heaven. Like Elijah, Jesus trod the path of His people Israel, of which we have the various stages here in type – Gilgal, Bethel, Jericho and finally Jordan (cf. H. Rossier, Studies in 2 Kings, pp. 20-25). Just as Elisha refused to be separated from Elijah, the disciples were devoted to the Lord Jesus. "To whom shall we go?", Peter asked Him (John 6:68; John 11:16). And they were also the witnesses of His ascension (Acts 1:9). Then, in accordance with the promise He had made them, the Holy Spirit descended on them with power. This reminds us of the spirit of Elijah coming to rest on Elisha after the taking away of his master.

But this chapter also carries our thoughts on to an event yet to come: the rapture of all the redeemed "in the clouds, to meet the Lord in the air" (1 Thess. 4:17). Like Elijah, we are on our way, knowing what will happen to us. This hope should make our hearts rejoice!

2 Könige 2:15-25
15Als nun die Söhne der Propheten, die gegenüber in Jericho waren, ihn sahen, da sprachen sie: Der Geist des Elia ruht auf Elisa! Und sie kamen ihm entgegen und beugten sich vor ihm zur Erde nieder,16und sie sprachen zu ihm: Siehe doch, es sind bei deinen Knechten fünfzig tapfere Männer; mögen sie doch gehen und deinen Herrn suchen, ob nicht etwa der Geist Jehovas ihn weggetragen und ihn auf einen der Berge oder in eins der Täler geworfen hat. Aber er sprach: Sendet nicht.17Und sie drangen in ihn, bis er sich schämte. Da sprach er: Sendet! Und so sandten sie fünfzig Mann; und sie suchten drei Tage lang, aber sie fanden ihn nicht.18Und sie kehrten zu ihm zurück (er verweilte aber noch in Jericho); und er sprach zu ihnen: Habe ich euch nicht gesagt: Gehet nicht hin?19Und die Männer der Stadt sprachen zu Elisa: Siehe doch, die Lage der Stadt ist gut, wie mein Herr sieht, aber das Wasser ist schlecht, und das Land ist unfruchtbar.20Da sprach er: Holet mir eine neue Schale, und tut Salz darein! Und sie holten sie ihm.21Und er ging hinaus zu der Quelle des Wassers, und warf das Salz hinein und sprach: So spricht Jehova: Ich habe dieses Wasser gesund gemacht; es wird weder Tod noch Unfruchtbarkeit mehr daraus entstehen.22Und das Wasser wurde gesund bis auf diesen Tag, nach dem Worte, das Elisa geredet hatte.23Und er ging von dannen hinauf nach Bethel; und als er auf dem Wege hinaufging, da kamen kleine Knaben aus der Stadt heraus, und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Komm herauf, Kahlkopf! Komm herauf, Kahlkopf!24Und er wandte sich um und sah sie an und fluchte ihnen im Namen Jehovas. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen von ihnen zweiundvierzig Kinder.25Und er ging von dannen nach dem Berge Karmel; und von dort kehrte er nach Samaria zurück.

The "sons" of the prophets were really their disciples, living together, instructed in the Word, and used by the LORD in His service. Those at Jericho, as was the case with Thomas later, cannot believe in the mysterious event which has just taken place.

Elisha at Jericho represents Christ come in grace into this world, a world stamped by death and barrenness. Life is brought into it by the purifying power of grace (the salt), contained and manifested in the new man (the new cruse). Every believer is called to be, in this same world, "a vessel unto honour, sanctified and meet for the Master's use" (2 Tim. 2:21).

The horrific scene which follows reminds us of the judgments which are prepared for mockers (Prov. 19:29). The young men of Bethel insulted the LORD Himself. "Go up, thou bald head": this was to challenge Elisha to be caught up like Elijah. The apostle Peter tells us that in the last days scoffers will come, walking after their own lusts and saying: Where is the promise of His coming? (2 Peter 3:3-4).

Then the bears came! The bear is associated in the Bible with the lion: Satan. How solemn this is! God will permit these children, who despise the Word, to become the prey of the world and of its Prince: a fate worse than death, since the salvation of the soul is concerned.

2 Könige 3:1-15
1Und Joram, der Sohn Ahabs, wurde König über Israel zu Samaria, im achtzehnten Jahre Josaphats, des Königs von Juda; und er regierte zwölf Jahre.2Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, nur nicht wie sein Vater und seine Mutter; und er tat die Bildsäule des Baal hinweg, die sein Vater gemacht hatte.3Doch blieb er hangen an den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte; er wich nicht davon.4Und Mesa, der König von Moab, war ein Herdenbesitzer, und er zinste dem König von Israel hunderttausend Fettschafe und hunderttausend Widder mit der Wolle.5Und es geschah, als Ahab starb, da fiel der König von Moab von dem König von Israel ab.6Und der König Joram zog in selbiger Zeit von Samaria aus und musterte ganz Israel.7Und er ging hin und sandte zu Josaphat, dem König von Juda, und ließ ihm sagen: Der König von Moab ist von mir abgefallen; willst du mit mir wider Moab in den Streit ziehen? Und er sprach: Ich will hinaufziehen; ich will sein wie du, mein Volk wie dein Volk, meine Rosse wie deine Rosse.8Und er sprach: Auf welchem Wege wollen wir hinaufziehen? Und er sprach: Auf dem Wege der Wüste Edom.9Und so zogen der König von Israel und der König von Juda und der König von Edom hin; und sie machten einen Umweg von sieben Tagereisen, und es war kein Wasser da für das Heer und für das Vieh, das ihnen folgte.10Da sprach der König von Israel: Ach, daß Jehova diese drei Könige gerufen hat, um sie in die Hand Moabs zu geben!11Und Josaphat sprach: Ist hier kein Prophet Jehovas, daß wir Jehova durch ihn befragen könnten? Und einer von den Knechten des Königs von Israel antwortete und sprach: Hier ist Elisa, der Sohn Saphats, der Wasser goß auf die Hände des Elia.12Und Josaphat sprach: Das Wort Jehovas ist bei ihm. Und der König von Israel und Josaphat und der König von Edom gingen zu ihm hinab.13Und Elisa sprach zu dem König von Israel: Was haben wir miteinander zu schaffen? Geh zu den Propheten deines Vaters und zu den Propheten deiner Mutter! Und der König von Israel sprach zu ihm: Nein, denn Jehova hat diese drei Könige gerufen, um sie in die Hand Moabs zu geben.14Da sprach Elisa: So wahr Jehova der Heerscharen lebt, vor dessen Angesicht ich stehe, wenn ich nicht auf die Person Josaphats, des Königs von Juda, Rücksicht nähme, so würde ich dich nicht anblicken, noch dich ansehen!15Und nun holet mir einen Saitenspieler. Und es geschah, als der Saitenspieler spielte, da kam die Hand Jehovas über ihn.

Jehoram, the brother of Ahaziah, becomes king over Israel. Although he too does what is evil in the sight of the LORD, some improvement is noted over the conduct of his father and mother. He officially renounces the worship of Baal.

The first verse of our book has already mentioned the rebellion of Moab. This proves the occasion for Jehoram to mount an offensive against this people, relying on his nearest allies: the king of Judah and the king of Edom. Alas! Jehoshaphat has not learnt the serious lesson of Ramoth-gilead. He gives the same reply to Jehoram's suggestion as formerly he had given Ahab (v. 7; 1 Kings 22:4).

The expedition is on the point of turning out badly. Jehoram blames the LORD, although he himself was responsible for the whole enterprise. Many people are like that. They accuse God for their misfortunes, instead of repenting. As for Jehoshaphat, he is in the end concerned about the Word of the LORD. Elisha is uneasy as he stands before the three kings, so wrongly associated. This reminds us of the unequal yoke with unbelievers, against which Christians are seriously warned (2 Cor. 6:14).

2 Könige 3:16-27
16Und er sprach: So spricht Jehova: Machet in diesem Tale Grube an Grube.17Denn so spricht Jehova: ihr werdet keinen Wind sehen und keinen Regen sehen, und doch wird dieses Tal sich mit Wasser füllen, so daß ihr trinken werdet, ihr und eure Herden und euer Vieh.18Und das ist noch gering in den Augen Jehovas; er wird auch Moab in eure Hand geben.19Und ihr werdet alle festen Städte und alle auserlesenen Städte schlagen, und werdet alle guten Bäume fällen und alle Wasserquellen verstopfen und alle guten Ackerstücke mit Steinen verderben.20Und es geschah am Morgen, zur Zeit, da man das Speisopfer opfert, siehe, da kam Wasser des Weges von Edom her, und das Land füllte sich mit Wasser.21Und als alle Moabiter hörten, daß die Könige heraufgezogen waren, um wider sie zu streiten, da wurden sie zusammengerufen, von jedem an, der sich rüsten konnte und darüber; und sie rückten an die Grenze.22Und als sie sich des Morgens früh aufmachten und die Sonne über dem Wasser aufging, da sahen die Moabiter das Wasser gegenüber rot wie Blut.23Und sie sprachen: Das ist Blut! Die Könige haben sich gewißlich aufgerieben und haben einander erschlagen; und nun zur Beute, Moab!24Als sie aber zum Lager Israels kamen, da machten die Israeliten sich auf und schlugen die Moabiter, daß sie vor ihnen flohen. Und sie kamen in das Land Moab und schlugen es.25Und sie rissen die Städte nieder, und auf alle guten Ackerstücke warfen sie ein jeder seinen Stein und füllten sie damit an, und sie verstopften alle Wasserquellen und fällten alle guten Bäume...,bis sie an Kir-Hareseth nur dessen Steine übrigließen. Und die Schleuderer umzingelten und beschossen die Stadt.26Und als der König von Moab sah, daß ihm der Streit zu stark war, nahm er siebenhundert Mann mit sich, die das Schwert zogen, um gegen den König von Edom hin durchzubrechen; aber sie vermochten es nicht.27Da nahm er seinen erstgeborenen Sohn, der an seiner Statt König werden sollte, und opferte ihn als Brandopfer auf der Mauer. Und es kam ein großer Zorn über Israel; und sie zogen von ihm ab und kehrten in ihr Land zurück.

By the word of the LORD, Elisha makes known the means of deliverance. And, as always, faith is the means. Before they receive anything, they have to begin by digging ditches. The more they dig, the more water there will be. Now the water, let us notice, comes "in the morning at the time when the meat offering was offered." (v. 20). Was it not at Jerusalem, a long way from this country, that the sacrifice was offered? Yet it is in connection with this sacrifice that the water begins to flow. We understand what this signifies: all our blessings flow down as a result of the work of the Lord Jesus on the cross.

But the waters, which result in salvation for the armies of Israel, bring in their train the destruction of the Moabites. Similarly, the death of Jesus, the means of salvation for believers, is at the same time the judgment of the world (John 12:31-33).

Deceived by appearances, the Moabites are defeated, and their country ravaged. But what their king does – the horrible sacrifice of his eldest son – produces consternation in the camp of the victors. And finally the three armies separate without having achieved any real benefit for anyone through this expedition. Such will always be the result of what we undertake without God's approval.

2 Könige 4:1-17
1Und ein Weib von den Weibern der Söhne der Propheten schrie zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben, und du weißt ja, daß dein Knecht Jehova fürchtete; und der Schuldherr ist gekommen, um sich meine beiden Knaben zu Knechten zu nehmen.2Und Elisa sprach zu ihr: Was soll ich für dich tun? Sage mir, was du im Hause hast. Und sie sprach: Deine Magd hat gar nichts im Hause, als nur einen Krug Öl.3Und er sprach: Gehe hin, erbitte dir Gefäße von draußen, von allen deinen Nachbarn, leere Gefäße, nimm nicht wenige;4und gehe hinein und schließe die Tür hinter dir und hinter deinen Söhnen zu, und gieße in alle diese Gefäße; und was voll ist, setze beiseite.5Und sie ging von ihm weg und schloß die Tür hinter sich und hinter ihren Söhnen zu; diese reichten ihr, und sie goß ein.6Und es geschah, als die Gefäße voll waren, da sprach sie zu ihrem Sohne: Reiche mir noch ein Gefäß. Aber er sprach zu ihr: Es ist kein Gefäß mehr da. Und das Öl stand.7Und sie kam und berichtete es dem Manne Gottes; und er sprach: Gehe hin, verkaufe das Öl und bezahle deine Schuld; du aber und deine Söhne, lebet von dem Übrigen.8Und es geschah eines Tages, da ging Elisa nach Sunem hinüber; und daselbst war ein wohlhabendes Weib, und sie nötigte ihn, bei ihr zu essen. Und es geschah, sooft er durchzog, kehrte er dort ein, um zu essen.9Und sie sprach zu ihrem Manne: Siehe doch, ich merke, daß dieser ein heiliger Mann Gottes ist, der beständig bei uns durchzieht.10Laß uns doch ein kleines gemauertes Obergemach machen, und ihm ein Bett und Tisch und Stuhl und Leuchter darein stellen; und es geschehe, wenn er zu uns kommt, mag er dort einkehren.11Und es geschah eines Tages, da kam er dahin, und er kehrte in das Obergemach ein und schlief daselbst.12Und er sprach zu Gehasi, seinem Knaben: Rufe diese Sunamitin! Und er rief sie, und sie trat vor ihn hin.13Und er sprach zu ihm: Sprich doch zu ihr: Siehe, du hast dir unsertwegen alle diese Sorge gemacht; was ist für dich zu tun? Ist für dich mit dem König zu reden oder mit dem Heerobersten? Und sie sprach: Ich wohne inmitten meines Volkes.14Und er sprach: Was ist denn für sie zu tun? Und Gehasi sprach: Doch! Sie hat keinen Sohn, und ihr Mann ist alt.15Und er sprach: Rufe sie! Und er rief sie, und sie trat in die Tür.16Und er sprach: Zu dieser bestimmten Zeit übers Jahr wirst du einen Sohn umarmen. Und sie sprach: Nicht doch mein Herr, du Mann Gottes, belüge deine Magd nicht!17Und das Weib wurde schwanger und gebar einen Sohn zu dieser bestimmten Zeit übers Jahr, wie Elisa zu ihr geredet hatte.

Our chapter shows us Elisha, type of the Lord Jesus, as the source of blessing for two families. The first family is poor: a widow with two children, at the mercy of a pitiless creditor. But her faith tells her to whom to turn (Ps. 68:5) and she receives this merciful supply of oil as long as there are empty vessels to contain it.

We are sold by sin to Satan, the terrible creditor, and it is he who has thus acquired rights over us (Isa. 50:1). But there is one resource available: we can turn to the Lord. And we shall then receive divine power, according to the measure of our faith (the empty vessels), not only for the salvation of those we love, but also for daily Christian living (v. 7).

The second family is quite different. These are rich people: yet the man of God is received there with simplicity. He feels quite at home there, and his hosts are happy for him to be with them. A good example for us!

Does the Lord Jesus feel truly at home in our house, and also in our heart? Can we show Him everything, tell Him everything, confide in Him our secret desires? Though the prophet needed Gehazi to tell him, He knows these desires without needing anyone to tell Him. And He will grant them if these desires are according to His mind (Ps. 37:4).

2 Könige 4:18-31
18Und das Kind wuchs heran. Und es geschah eines Tages, da ging es hinaus zu seinem Vater, zu den Schnittern.19Und es sprach zu seinem Vater: Mein Kopf, mein Kopf! Und er sprach zu dem Knechte: Trage ihn zu seiner Mutter.20Und er nahm ihn auf und brachte ihn zu seiner Mutter; und er saß auf ihren Knien bis zum Mittag, und er starb.21Da ging sie hinauf und legte ihn auf das Bett des Mannes Gottes, und schloß hinter ihm zu und ging hinaus.22Und sie rief ihren Mann und sprach: Sende mir doch einen von den Knaben und eine von den Eselinnen, und ich will zu dem Manne Gottes laufen und wiederkommen.23Und er sprach: Warum willst du heute zu ihm gehen? Es ist weder Neumond noch Sabbath. Und sie sprach: Es ist gut.24Und sie sattelte die Eselin und sprach zu ihrem Knaben: Treibe immerfort; halte mich nicht auf im Reiten, es sei denn, daß ich es dir sage!25So zog sie hin und kam zu dem Manne Gottes auf den Berg Karmel. Und es geschah, als der Mann Gottes sie von ferne sah, da sprach er zu Gehasi, seinem Knaben: Siehe da, die Sunamitin!26Nun laufe ihr doch entgegen und sprich zu ihr: Geht es dir wohl? Geht es deinem Manne wohl? Geht es dem Kinde wohl?27Und sie sprach: Wohl. Und sie kam zu dem Manne Gottes auf den Berg und umfaßte seine Füße. Da trat Gehasi herzu, um sie wegzustoßen. Aber der Mann Gottes sprach: Laß sie! Denn ihre Seele ist betrübt; und Jehova hat es mir verborgen und mir nicht kundgetan.28Und sie sprach: Habe ich einen Sohn von meinem Herrn erbeten? Habe ich nicht gesagt: Täusche mich nicht?29Da sprach er zu Gehasi: Gürte deine Lenden, und nimm meinen Stab in deine Hand und gehe hin; wenn du jemand triffst, grüße ihn nicht, und wenn jemand dich grüßt, antworte ihm nicht; und lege meinen Stab auf das Angesicht des Knaben.30Und die Mutter des Knaben sprach: So wahr Jehova lebt und deine Seele lebt, wenn ich von dir lasse! Da machte er sich auf und ging ihr nach.31Gehasi aber war ihnen vorausgegangen und hatte den Stab auf das Angesicht des Knaben gelegt; aber da war keine Stimme und kein Aufmerken. Und er kehrte zurück, ihm entgegen, und berichtete ihm und sprach: Der Knabe ist nicht erwacht.

The LORD gave a child to the godly Shunamite woman. But He wants to do something even more for her than this: He wants her to know His power to raise the dead. A new baby arriving in the family is a source of joy for the parents and also for the brothers and sisters. But the new birth of that child will have still greater value; the whole of heaven will rejoice in that event. This passing from death to life, which is called conversion, is surely the greatest of all miracles! Jesus still performs it in our homes, in our own days!

Let us think about the Saviour in the home of Martha at Bethany. He was welcomed there from time to time with respect and affection, just as Elisha was with the Shunamite. But it was necessary that the family should come to know Him by a new name: "the resurrection and the life" (John 11:25). Jesus was not there at the moment when grief struck them, and His delay in coming might well have been taken for indifference. But it was necessary that faith should be tested and in our story it is so with the Shunamite. "It is well", she can say against the face of all appearances. And as for us who complain about such little things, let us not forget in all our difficulties these little words of utmost confidence, "It is well"!

2 Könige 4:32-44
32Und als Elisa in das Haus kam, siehe, da war der Knabe tot, hingelegt auf sein Bett.33Und er ging hinein und schloß die Tür hinter ihnen beiden zu und betete zu Jehova.34Und er stieg hinauf und legte sich auf das Kind, und er legte seinen Mund auf dessen Mund, und seine Augen auf dessen Augen, und seine Hände auf dessen Hände und beugte sich über dasselbe; und das Fleisch des Kindes wurde warm.35Und er kam zurück und ging im Hause einmal dahin und einmal dorthin, und er stieg wieder hinauf und beugte sich über ihn. Da nieste der Knabe siebenmal, und der Knabe schlug seine Augen auf.36Und er rief Gehasi und sprach: Rufe diese Sunamitin. Und er rief sie, und sie kam zu ihm herein. Und er sprach: Nimm deinen Sohn.37Da kam sie und fiel ihm zu Füßen und beugte sich zur Erde nieder; und sie nahm ihren Sohn und ging hinaus.38Elisa aber kehrte nach Gilgal zurück. Und es war Hungersnot im Lande. Und die Söhne der Propheten saßen vor ihm. Und er sprach zu seinem Knaben: Setze den großen Topf auf und koche ein Gericht für die Söhne der Propheten.39Da ging einer auf das Feld hinaus, um Kräuter zu lesen, und er fand eine wilde Rebe und las davon wilde Koloquinthen, sein Kleid voll, und er kam und zerschnitt sie in den Kochtopf, denn sie kannten sie nicht.40Und sie schütteten es aus zum Essen für die Männer. Aber es geschah, als sie von dem Gericht aßen, da schrieen sie und sprachen: Der Tod ist im Topfe, Mann Gottes! Und sie konnten es nicht essen.41Da sprach er: So holet Mehl her! Und er warf es in den Topf und sprach: Schütte es aus für die Leute, daß sie essen. Und es war nichts Schlimmes mehr im Topfe.42Und ein Mann kam von Baal-Schalischa und brachte dem Manne Gottes Brot der Erstlinge, zwanzig Gerstenbrote, und Gartenkorn in seinem Sacke. Und er sprach: Gib es den Leuten, daß sie essen!43Und sein Diener sprach: Wie soll ich dieses hundert Männern vorsetzen? Und er sprach: Gib es den Leuten, daß sie essen! Denn so spricht Jehova: Man wird essen und übriglassen.44Und er setzte es ihnen vor; und sie aßen und ließen übrig, nach dem Worte Jehovas.

As we are reminded in Hebrews 11, the chapter of faith: "women received their dead raised to life again" (Heb. 11:35). That was the case with the widow of Sarepta, and now again with the happy Shunamite. But what a contrast with the scene at the grave of Lazarus, where a simple call from the Lord of life is sufficient to bring back to life a man who has been dead four days! Soon all the sleeping saints will hear "the assembling shout" of One who has vanquished death, and they will be raised in power (1 Thess. 4:16).

The incident of the wild gourds in the pot reminds us how man, sometimes with the best of intentions, only spoils what God wants to give him. Let us be on our guard, then, not to add anything to the Word, the food for our souls (Gal. 1:7-8). How many religious writings there are in which a little poison is to be found mixed in with divine truth!

The man of Baal-shalisha, whose sack of loaves and corn becomes the means for Elisha to feed a hundred men, brings to our mind again the Gospel scenes (Matt. 14:15-21; Matt. 15:32-38). But, there too, what a difference we see between the prophet and the One who makes the multitude sit down to be nourished in thousands by virtue of His own power (Ps. 132:15).

2 Könige 5:1-14
1Und Naaman, der Heeroberste des Königs von Syrien, war ein großer Mann vor seinem Herrn und angesehen; denn durch ihn hatte Jehova den Syrern Sieg gegeben; und der Mann war ein Kriegsheld, aber aussätzig.2Und die Syrer waren in Streifscharen ausgezogen und hatten aus dem Lande Israel ein junges Mädchen gefangen weggeführt, und sie war vor dem Weibe Naamans.3Und sie sprach zu ihrer Herrin: Ach, wäre doch mein Herr vor dem Propheten, der zu Samaria wohnt! Dann würde er ihn von seinem Aussatz heilen.4Und Naaman ging und berichtete es seinem Herrn und sprach: So und so hat das Mädchen geredet, das aus dem Lande Israel ist.5Da sprach der König von Syrien: Geh, ziehe hin, und ich will an den König von Israel einen Brief senden. Und er ging hin und nahm mit sich zehn Talente Silber und sechstausend Sekel Gold und zehn Wechselkleider.6Und er brachte den Brief zu dem König von Israel, und er lautete also: Und nun, wenn dieser Brief zu dir kommt, siehe, ich habe meinen Knecht Naaman zu dir gesandt, daß du ihn seinem Aussatz heilest.7Und es geschah, als der König von Israel den Brief gelesen hatte, da zerriß er seine Kleider und sprach: Bin ich Gott, um zu töten und lebendig zu machen, daß dieser zu mir sendet, einen Mann von seinem Aussatz zu heilen? Aber fürwahr, erkennet doch und sehet, daß er einen Anlaß an mir sucht!8Und es geschah, als Elisa, der Mann Gottes, hörte, daß der König von Israel seine Kleider zerrissen hatte, da sandte er zu dem König und ließ ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Laß ihn doch zu mir kommen, und er soll erkennen, daß ein Prophet in Israel ist.9Und Naaman kam mit seinen Rossen und mit seinen Wagen, und hielt am Eingang des Hauses Elisas.10Und Elisa sandte einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Gehe hin und bade dich siebenmal im Jordan, so wird dir dein Fleisch wieder werden, und du wirst rein sein.11Da wurde Naaman zornig und zog weg; und er sprach: Siehe, ich hatte gedacht: Er wird gewißlich zu mir herauskommen und hintreten und den Namen Jehovas, seines Gottes, anrufen und wird seine Hand über die Stelle schwingen und so den Aussätzigen heilen.12Sind nicht Abana und Parpar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Wasser von Israel? Kann ich mich nicht darin baden und rein werden? Und er wandte sich und zog weg im Grimm.13Da traten seine Knechte herzu und redeten zu ihm und sprachen: Mein Vater, hätte der Prophet etwas Großes zu dir geredet, würdest du es nicht tun? Wieviel mehr denn, da er zu dir gesagt hat: Bade dich, und du wirst rein sein!14Da stieg er hinab und tauchte sich im Jordan siebenmal unter, nach dem Worte des Mannes Gottes. Da wurde sein Fleisch wieder wie das Fleisch eines jungen Knaben, und er war rein.

Here is Naaman, captain of the host of the king of Syria, a hero covered with glory and distinction in valour. And yet there is something which makes this great personage the most miserable of men: his fine uniform covers a body eaten up by leprosy. In just the same way the disease of sin has corrupted every human being, including the most distinguished.

Now in Naaman's house lived a young herald of good news. A little captive maid gives her simple testimony to the power of the man of God. One is never too young to be a witness for the Lord Jesus.

Naaman sets out and, after a diversion by the palace of king Jehoram, he receives the message from Elisha. And still today, God has a message for sinners. His written Word. Many do not believe that God speaks to them personally in this way, and do not accept the Bible as the Word of God. Many also find salvation too simple. The instruction given to Naaman is the same as that which Jesus gave to the man who was born blind: "Go and wash" (v. 10; John 9:7). God does not ask a man to do great things (v. 13), but only this: to own that he is "dead in trespasses and sins" (Eph. 2:1, 5; Col. 2:13). The great things God Himself has done for poor sinners.

2 Könige 5:15-27
15Und er kehrte zu dem Manne Gottes zurück, er und sein ganzer Zug, und er kam und trat vor ihn und sprach: Siehe doch, ich erkenne, daß es auf der ganzen Erde keinen Gott gibt, als nur in Israel! Und nun nimm doch ein Geschenk von deinem Knechte.16Aber er sprach: So wahr Jehova lebt, vor dessen Angesicht ich stehe, wenn ich es nehmen werde! Und er drang in ihn, es zu nehmen; aber er weigerte sich.17Da sprach Naaman: Wenn nicht, so werde doch deinem Knechte die Last eines Maultiergespannes Erde gegeben; denn dein Knecht wird nicht mehr anderen Göttern Brandopfer und Schlachtopfer opfern, sondern nur Jehova.18In diesem Stücke wolle Jehova deinem Knechte vergeben: Wenn mein Herr in das Haus Rimmons geht, um sich daselbst niederzubeugen, denn er lehnt sich auf meine Hand, und ich beuge mich nieder im Hause Rimmons, ja, wenn ich mich niederbeuge im Hause Rimmons, so möge doch Jehova deinem Knechte in diesem Stücke vergeben!19Und er sprach zu ihm: Gehe hin in Frieden. Und er zog von ihm weg eine Strecke Landes.20Da sprach Gehasi, der Knabe Elisas, des Mannes Gottes: Siehe, mein Herr hat Naaman, diesen Syrer, verschont, daß er nicht aus seiner Hand genommen, was er gebracht hat; so wahr Jehova lebt, wenn ich ihm nicht nachlaufe und etwas von ihm nehme!21Und Gehasi eilte Naaman nach. Und als Naaman sah, daß er ihm nachlief, sprang er von dem Wagen herab, ihm entgegen, und sprach: Steht es wohl?22Und er sprach: Es steht wohl. Mein Herr sendet mich und läßt dir sagen: Siehe, eben jetzt sind vom Gebirge Ephraim zwei Knaben von den Söhnen der Propheten zu mir gekommen; gib ihnen doch ein Talent Silber und zwei Wechselkleider.23Und Naaman sprach: Laß es dir gefallen, nimm zwei Talente. Und er drang in ihn und band zwei Talente Silber in zwei Beutel, und zwei Wechselkeider, und gab es zweien seiner Knaben; und sie trugen es vor ihm her.24Als er aber an den Hügel kam, nahm er es aus ihrer Hand und brachte es im Hause unter; dann entließ er die Männer, und sie gingen weg.25Er aber ging hinein und trat vor seinen Herrn. Da sprach Elisa zu ihm: Woher, Gehasi? Und er sprach: Dein Knecht ist weder dahin noch dorthin gegangen.26Und er sprach zu ihm: Ging mein Herz nicht mit, als der Mann sich von seinem Wagen herab dir entgegenwandte? Ist es Zeit, Silber zu nehmen und Kleider zu nehmen, und Olivenbäume und Weinberge, und Kleinvieh und Rinder, und Knechte und Mägde?27So wird der Aussatz Naamans an dir haften und an deinem Samen ewiglich. Und er ging von ihm hinaus, aussätzig wie Schnee.

The first thing that Naaman does after his healing is to go and thank the one who has been the instrument of it. It reminds us of one of the ten lepers cleansed by the Lord, who seeing "that he was healed, turned back and with a loud voice glorified God" (Luke 17:15). Now, remarkably so, this was also a stranger.

Naaman has to learn that salvation is absolutely free. So many people never get round to accepting this fact. This is the more understandable when they see some clergy receiving personal profit from absolution: that which is called "filthy lucre" (1 Tim. 3:8; Titus 1:7; 1 Peter 5:2). Gehazi makes us think of such. His conduct, so influenced by love of money, was prejudicial to Naaman's understanding of the free gift of God. The heart of the man of God, so concerned for the "new convert" has all the time been following the scene. The dishonest deed is denounced and the greedy wretch receives his punishment (cf. Acts 5:1-11). "Is it a time to receive money . . . garments, etc.?" asks Elisha whose whole fortune was the prophet's mantle. A serious question for each of us! As disciples of a Master who "became poor", on the eve of His return, it is not the time to enrich ourselves and to seek for ease down here! (see also James 5:3 end, and Hag. 1:6-7).

2 Könige 6:1-17
1Und die Söhne der Propheten sprachen zu Elisa: Siehe doch, der Ort, wo wir vor dir wohnen, ist uns zu enge;2laß uns doch an den Jordan gehen und von dannen ein jeder einen Balken holen, und uns dort einen Ort herrichten, um daselbst zu wohnen.3Und er sprach: Gehet hin. Und einer sprach: Laß es dir doch gefallen und gehe mit deinen Knechten! Und er sprach: Ich will mitgehen.4Und er ging mit ihnen; und sie kamen an den Jordan und hieben die Bäume um.5Es geschah aber, als einer einen Balken fällte, da fiel das Eisen ins Wasser; und er schrie und sprach: Ach, mein Herr! Und es war entlehnt!6Und der Mann Gottes sprach: Wohin ist es gefallen? Und er zeigte ihm die Stelle; da schnitt er ein Holz ab und warf es hinein und machte das Eisen schwimmen.7Und er sprach: Nimm es dir auf. Und er streckte seine Hand aus und nahm es.8Und der König von Syrien führte Krieg wider Israel; und er beriet sich mit seinen Knechten und sprach: An dem und dem Orte soll mein Lager sein.9Da sandte der Mann Gottes zum König von Israel und ließ ihm sagen: Hüte dich, diesen Ort zu vernachlässigen; denn dort kommen die Syrer herab.10Und der König von Israel sandte an den Ort, den der Mann Gottes ihm gesagt und vor dem er ihn gewarnt hatte, und er verwahrte sich daselbst; und das geschah nicht einmal und nicht zweimal.11Da wurde das Herz des Königs von Syrien über diese Sache beunruhigt; und er rief seine Knechte und sprach zu ihnen: Könnt ihr mir nicht kundtun, wer von den Unsrigen für den König von Israel ist?12Und einer von seinen Knechten sprach: Nicht doch, mein Herr König; sondern Elisa, der Prophet, der in Israel ist, tut dem König von Israel die Worte kund, die du in deinem Schlafgemach redest.13Da sprach er: Gehet hin und sehet, wo er ist; und ich werde hinsenden und ihn holen. Und es wurde ihm berichtet und gesagt: Siehe, er ist in Dothan.14Da sandte er Rosse und Wagen dorthin und ein starkes Heer; und sie kamen des Nachts und umzingelten die Stadt.15Und als der Diener des Mannes Gottes früh aufstand und hinaustrat, siehe da, ein Heer umringte die Stadt, und Rosse und Wagen. Und sein Knabe sprach zu ihm: Ach, mein Herr! Was sollen wir tun?16Aber er sprach: Fürchte dich nicht! Denn mehr sind derer, die bei uns, als derer, die bei ihnen sind.17Und Elisa betete und sprach: Jehova, öffne doch seine Augen, daß er sehe! Da öffnete Jehova die Augen des Knaben; und er sah: und siehe, der Berg war voll feuriger Rosse und Wagen, rings um Elisa her.

"The place where we dwell is too strait for us" the sons of the prophets declare to Elisha. That is what one sometimes hears said on the subject of Christianity. In the eyes of the world, the life of the Christian does indeed appear narrow: he deprives himself of so many things. If we should reason in this way, it is because our gaze is directed too low. Truly heaven in all its vast extent is before us.

The little incident which follows is moving in its simplicity. Elisha is as much concerned to restore a tool to the one who is using it as he is to restore a dead child to its mother by raising it to life. Just so do we see the Lord of glory washing the feet of His disciples, and preparing a meal for them (John 13:5; John 21:13). Nothing is too small for the Lord Jesus. Each one of us has surely experienced this already.

War now begins between Israel and the Syrians. But there is a third army nearby, the existence of which is known only to the prophet. These are the heavenly warriors: angels whom God has set like a wall of fire around His servant (see Ps. 34:7). Eyes of faith are needed to see them. Just as in the case of Elisha here, so Jesus in Gethsemane directed the thoughts of His disciple, Peter, to the twelve legions of angels which His Father would have made available to Him if He had wanted to ask for them (Matt. 26:53).

2 Könige 6:18-33
18Und sie kamen zu ihm herab; und Elisa betete zu Jehova und sprach: Schlage doch dieses Volk mit Blindheit! Und er schlug sie mit Blindheit nach dem Worte Elisas.19Und Elisa sprach zu ihnen: Dies ist nicht der Weg, und dies nicht die Stadt; folget mir, und ich werde euch zu dem Manne führen, den ihr suchet. Und er führte sie nach Samaria.20Und es geschah, als sie nach Samaria gekommen waren, da sprach Elisa: Jehova, öffne diesen die Augen, daß sie sehen! Da öffnete Jehova ihnen die Augen; und sie sahen: und siehe, sie waren mitten in Samaria.21Und der König von Israel sprach zu Elisa, als er sie sah: Soll ich schlagen, soll ich schlagen, mein Vater?22Aber er sprach: Du sollst nicht schlagen. Würdest du die schlagen, welche du mit deinem Schwerte und mit deinem Bogen gefangen genommen hättest? Setze ihnen Brot und Wasser vor, daß sie essen und trinken und dann zu ihrem Herrn ziehen.23Und er richtete ihnen ein großes Mahl zu, und sie aßen und tranken; und er entließ sie, und sie zogen zu ihrem Herrn. Und die Streifscharen der Syrer kamen hinfort nicht mehr in das Land Israel.24Und es geschah hernach, da versammelte Ben-Hadad, der König von Syrien, sein ganzes Heer, und zog herauf und belagerte Samaria.25Und es entstand eine große Hungersnot in Samaria; und siehe, sie belagerten es, bis ein Eselskopf achtzig Sekel Silber und ein Viertel Kab Taubenmist fünf Sekel Silber galt.26Und es geschah, als der König von Israel auf der Mauer einherging, da schrie ein Weib zu ihm und sprach: Hilf, mein Herr König!27Aber er sprach: Hilft dir Jehova nicht, woher sollte ich dir helfen? Von der Tenne oder von der Kelter?28Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Und sie sprach: Dieses Weib da hat zu mir gesagt: Gib deinen Sohn her, daß wir ihn heute essen; und meinen Sohn wollen wir morgen essen.29Und so kochten wir meinen Sohn und aßen ihn. Und ich sprach zu ihr am anderen Tage: Gib deinen Sohn her, daß wir ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn verborgen.30Und es geschah, als der König die Worte des Weibes hörte, da zerriß er seine Kleider, während er auf der Mauer einherging; und das Volk sah, und siehe, er trug Sacktuch darunter auf seinem Leibe.31Und er sprach: So soll mir Gott tun und so hinzufügen, wenn der Kopf Elisas, des Sohnes Saphats, heute auf ihm bleibt!32Und Elisa saß in seinem Hause, und die Ältesten saßen bei ihm. Und der König sandte einen Mann vor sich her. Ehe der Bote zu ihm kam, sprach er aber zu den Ältesten: Habt ihr gesehen, daß dieser Mördersohn hergesandt hat, um mir den Kopf wegzunehmen? Sehet zu, sobald der Bote kommt, verschließet die Tür und dränget ihn mit der Tür hinweg! Ist nicht der Schall der Tritte seines Herrn hinter ihm?33Noch redete er mit ihnen, siehe, da kam der Bote zu ihm herab; und er sprach: Siehe, dieses Unglück ist von Jehova; was soll ich noch auf Jehova harren?

Three times in this chapter, in response to the prophet's prayer, eyes are opened (vv. 17, 20) or, on the contrary, blinded (v. 18). Let us ask God to open ours and let us not lose sight, as Elisha's servant did, of the divine power which is at our disposal. "I will lift up mine eyes unto the hills, from whence cometh my help" says the Psalmist (Ps. 121:1). Elijah had been a prophet only of judgment. Elisha by contrast has the privilege of using a still more effective weapon: grace. He shows mercy to his enemies, and overcomes evil with good. Our thoughts turn again to Jesus. He made apt use both of power and grace. After He had, by a word, caused those who came to arrest Him to fall to the ground, He healed the servant whose ear had been cut off by His impulsive disciple (John 18:6; Luke 22:51).

This great feast makes us think, moreover, of the "great supper" of grace (Luke 14:17). God has invited those who were His enemies to this.

Alas, the generous deed of Elisha is not repaid! The Syrians besiege Samaria, bringing about a famine with terrible consequences. But the LORD will justly make use of it to demonstrate at the same time His power and His grace.

2 Könige 7:1-8
1Da sprach Elisa: Höret das Wort Jehovas! So spricht Jehova: Morgen um diese Zeit wird ein Maß Feinmehl einen Sekel gelten, und zwei Maß Gerste einen Sekel im Tore von Samaria.2Da antwortete der Anführer, auf dessen Hand der König sich lehnte, dem Manne Gottes und sprach: Siehe, wenn Jehova Fenster am Himmel machte, würde wohl dieses geschehen? Und er sprach: Siehe, du wirst es mit deinen Augen sehen, aber du wirst nicht davon essen.3Es waren aber vier aussätzige Männer am Eingang des Tores; und sie sprachen einer zum anderen: Was bleiben wir hier, bis wir sterben?4Wenn wir sprechen: Laßt uns in die Stadt gehen, so ist die Hungersnot in der Stadt, und wir werden daselbst sterben; und wenn wir hier bleiben, so werden wir auch sterben. Und nun kommt und laßt uns zu dem Lager der Syrer überlaufen; wenn sie uns am Leben lassen, so leben wir, und wenn sie uns töten, so sterben wir.5Und so machten sie sich in der Dämmerung auf, um ins Lager der Syrer zu kommen; und sie kamen an das Ende des Lagers der Syrer, und siehe, kein Mensch war da.6Denn der Herr hatte das Heerlager der Syrer ein Getöse von Wagen und ein Getöse von Rossen hören lassen, das Getöse einer großen Heeresmacht; und sie sprachen einer zum anderen: Siehe, der König von Israel hat die Könige der Hethiter und die Könige von Ägypten wider uns gedungen, daß sie über uns kommen sollen.7Und sie machten sich auf und flohen in der Dämmerung; sie ließen ihre Zelte und ihre Rosse und ihre Esel, das Lager, so wie es war, und flohen um ihr Leben.8Als nun jene Aussätzigen an das Ende des Lagers kamen, gingen sie in ein Zelt und aßen und tranken; und sie nahmen Silber daraus und Gold und Kleider und gingen hin und verbargen es. Und sie kamen wieder und gingen in ein anderes Zelt; und sie nahmen daraus und gingen hin und verbargen es.

The inhabitants of Samaria have been brought to the very depths of despair. Now is the time for God to act. On his part, Elisha, the prophet of grace, responds to the king's attempt to murder him by announcing deliverance. Salvation is still proclaimed today. But how many there are who, like the captain, respond to it by unbelief and scorn!

It is four lepers who are used to bring the tidings of this salvation (cf. 1 Cor. 1:28). Without any human intervention, the Syrian army was routed. The LORD alone won the victory. Thus it was at the cross, where Jesus triumphed alone over all our enemies. We were, like these poor lepers, sinners in a desperate situation, condemned to sure and eternal death. But this death is now destroyed for the believer. In its place he finds: life, peace, free and abundant spiritual riches for the present time, and an assured future. Such are the fruits of Christ's victory on the cross. The enemy has been totally defeated. And notice, it was only necessary to rise and go to take possession of these things (v. 5; cf. Luke 15:18). Have you done this? Or are you really still sitting "in darkness . . . in the region and shadow of death"? (Matt. 4:16).

2 Könige 7:9-20
9Da sprachen sie einer zum anderen: Wir tun nicht recht: Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft; schweigen wir aber und warten, bis der Morgen hell wird, so wird uns Schuld treffen. Und nun kommt und laßt uns hineingehen und es im Hause des Königs berichten.10Und sie kamen und riefen die Torwache der Stadt, und berichteten ihnen und sprachen: Wir sind in das Lager der Syrer gekommen, und siehe, kein Mensch war da, und keine Menschenstimme; sondern nur die Rosse angebunden und die Esel angebunden, und die Zelte, so wie sie waren.11Und sie riefen die Torwächter, und sie berichteten es drinnen im Hause des Königs.12Da stand der König in der Nacht auf und sprach zu seinen Knechten: Ich will euch sagen, was die Syrer uns getan haben: sie wissen, daß wir Hunger leiden, und sie sind aus dem Lager gegangen, um sich auf dem Felde zu verbergen, indem sie sagen: Wenn sie aus der Stadt herausgehen, so wollen wir sie lebendig greifen und in die Stadt eindringen.13Da antwortete einer von seinen Knechten und sprach: So nehme man doch fünf von den übrigen Rossen, die darin übriggeblieben sind (siehe, sie sind wie die ganze Menge Israels, die darin übriggeblieben, sie sind wie die ganze Menge Israels, die aufgerieben ist), und laßt uns hinsenden und sehen.14Und sie nahmen zwei Wagen mit Rossen, und der König sandte sie hinter dem Heere der Syrer her und sprach:15Gehet hin und sehet. Und sie zogen ihnen nach bis an den Jordan; und siehe, der ganze Weg war voll Kleider und Geräte, welche die Syrer auf ihrer eiligen Flucht weggeworfen hatten. Und die Boten kehrten zurück und berichteten es dem König.16Da ging das Volk hinaus und plünderte das Lager der Syrer; und es galt ein Maß Feinmehl einen Sekel, und zwei Maß Gerste einen Sekel nach dem Worte Jehovas.17Der König hatte aber den Anführer, auf dessen Hand er sich lehnte, über das Tor bestellt; und das Volk zertrat ihn im Tore, und er starb, so wie der Mann Gottes geredet hatte, wie er geredet hatte, als der König zu ihm herabkam.18Denn es geschah, als der Mann Gottes zu dem König redete und sprach: Zwei Maß Gerste werden morgen um diese Zeit einen Sekel gelten, und ein Maß Feinmehl einen Sekel im Tore von Samaria,19da antwortete der Anführer dem Manne Gottes und sprach: Siehe, wenn Jehova auch Fenster am Himmel machte, würde wohl so etwas geschehen? Und er sprach: Siehe, du wirst es mit deinen Augen sehen, aber du wirst nicht davon essen.20Und es geschah ihm also: das Volk zertrat ihn im Tore, und er starb.

"This day is a day of good tidings" (v. 9). Ah! if we know the good news of the gospel, let us not selfishly keep it to ourselves. Let us hasten to spread the happy message to those who are still in distress and do not know about the divine means of deliverance. "Behold, now is the day of salvation" (2 Cor. 6:2). Would we not be guilty if we kept silent? (see Ezek. 33:6). That is how their conscience speaks to the four lepers. And, without waiting for the morning, they hurry off to herald the news to the porters of the city. But listen to the arguments which greet them! The king and his servants hold a discussion, and review all possible explanations before accepting the simplest and most marvellous one: this deliverance is that which the prophet had previously foretold – it comes from the LORD. "O fools, and slow of heart to believe all that the prophets have spoken" the Lord Jesus could say in astonishment (Luke 24:25). Salvation was truly at the gate. But judgment was also there for the unbelieving captain. He alone did not taste of the plentiful spoil. The Word of the LORD was fulfilled to the letter. It is always so!

2 Könige 8:16-29
16Und im fünften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, als Josaphat König von Juda war, wurde Joram König, der Sohn Josaphats, des Königs von Juda.17Zweiunddreißig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte acht Jahre zu Jerusalem.18Und er wandelte auf dem Wege der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs tat, denn er hatte eine Tochter Ahabs zum Weibe; und er tat, was böse war in den Augen Jehovas.19Aber Jehova wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, so wie er ihm gesagt hatte, daß er ihm eine Leuchte geben wolle für seine Söhne alle Tage.20In seinen Tagen fielen die Edomiter von der Botmäßigkeit Judas ab und setzten einen König über sich.21Da zog Joram hinüber nach Zair, und alle Wagen mit ihm. Und es geschah, als er sich des Nachts aufmachte, da schlug er die Edomiter, welche ihn und die Obersten der Wagen umringt hatten; und das Volk floh nach seinen Zelten.22So fielen die Edomiter von der Botmäßigkeit Judas ab bis auf diesen Tag. Damals fiel auch Libna ab zu derselben Zeit.23Und das Übrige der Geschichte Jorams und alles was, er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?24Und Joram legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt Davids. Und Ahasja, sein Sohn, ward König an seiner Statt.25Im zwölften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, wurde Ahasja König, der Sohn Jorams, des Königs von Juda.26Zweiundzwanzig Jahre war Ahasja alt, als er König wurde, und er regierte ein Jahr zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Athalja, die Tochter Omris, des Königs von Israel.27Und er wandelte auf dem Wege des Hauses Ahabs und tat, was böse war in den Augen Jehovas, wie das Haus Ahabs; denn er war ein Schwiegersohn des Hauses Ahabs.28Und er zog mit Joram, dem Sohne Ahabs, in den Streit wider Hasael, dem König von Syrien, nach Ramoth-Gilead. Und die Syrer verwundeten Joram.29Da kehrte der König Joram zurück, um sich in Jisreel von den Wunden heilen zu lassen, welche ihm die Syrer zu Rama geschlagen hatten, als er wider Hasael, den König von Syrien, stritt. Und Ahasja, der Sohn Jorams, der König von Juda, zog hinab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jisreel zu besuchen, weil er krank war.

At the beginning of ch. 8 re-appear certain persons we have met before: the Shunamite woman, whom the LORD cared for during the famine; then Gehazi who appears to have prospered despite his leprosy (on the subject of which he maintains a discreet silence). We find him, in fact, at the royal court where God uses him to obtain justice for the Shunamite. Elisha's visit to Damascus and his encounter with Hazael are then related. The latter commits murder and thereby takes the throne of Syria in place of Benhadad. This man, a former witness of the cleansing of Naaman, dies a miserable death.

Finally, in vv. 16-29, we see the course of the kings of Israel and Judah going on together. Jehoram, the son of Jehoshaphat, is far from following the good example of his father. And we are given the reason for this: "for the daughter of Ahab was his wife" (v. 18). Notice yet once more how great is the influence of a wife or a husband on their spouse. Jehoram, king of Judah, is the brother of Joram, king of Israel, whom we know well. And in his turn his son Ahaziah becomes "son in law of the house of Ahab" (v. 27). These are fine alliances from the worldly angle, but in the eyes of the LORD they are serious infidelities. We shall see the tragic consequences of these unions.

2 Könige 9:1-15
1Und Elisa, der Prophet, rief einen von den Söhnen der Propheten und sprach zu ihm: Gürte deine Lenden und nimm diese Ölflasche in deine Hand und gehe nach Ramoth-Gilead.2Und wenn du dahin gekommen bist, so sieh dich daselbst nach Jehu um, dem Sohne Josaphats, des Sohnes Nimsis; und gehe hinein, und laß ihn aufstehen aus der Mitte seiner Brüder und führe ihn in ein inneres Gemach;3und nimm die Ölflasche und gieße sie über sein Haupt aus und sprich: So spricht Jehova: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt! und öffne die Tür und fliehe, und harre nicht.4Und der Jüngling, der Knabe des Propheten, ging nach Ramoth-Gilead.5Und er kam hinein, und siehe, da saßen die Obersten des Heeres. Und er sprach: Ich habe ein Wort an dich, Oberster. Und Jehu sprach: An wen von uns allen? Und er sprach: An dich, Oberster.6Da stand Jehu auf und ging ins Haus hinein; und er goß das Öl auf sein Haupt und sprach zu ihm: So spricht Jehova, der Gott Israels: Ich habe dich zum König gesalbt über das Volk Jehovas, über Israel.7Und du sollst das Haus Ahabs, deines Herrn, erschlagen; und ich werde das Blut meiner Knechte, der Propheten, und das Blut aller Knechte Jehovas rächen von der Hand Isebels.8Ja, das ganze Haus Ahabs soll umkommen; und ich werde von Ahab ausrotten, was männlich ist, sowohl den Gebundenen als auch den Freien in Israel.9Und ich werde das Haus Ahabs machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baesas, des Sohnes Achijas.10Isebel aber sollen die Hunde fressen auf dem Ackerstück zu Jisreel, und niemand wird sie begraben. Und er öffnete die Tür und entfloh.11Und Jehu kam heraus zu den Knechten seines Herrn. Und man sprach zu ihm: Steht es wohl? Warum ist dieser Rasende zu dir gekommen? Und er sprach zu ihnen: Ihr kennet ja den Mann und seine Rede.12Und sie sprachen: Lüge! Tue es uns doch kund! Da sprach er: So und so hat er zu mir geredet und gesagt: So spricht Jehova: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt!13Da eilten sie und nahmen ein jeder sein Kleid und legten es unter ihn, auf die Stufen selbst; und sie stießen in die Posaune und sprachen: Jehu ist König!14Und so machte Jehu, der Sohn Josaphats, des Sohnes Nimsis, eine Verschwörung gegen Joram. (Joram aber, er und ganz Israel, hatte Ramoth-Gilead gegen Hasael, den König von Syrien, verteidigt;15und der König Joram war zurückgekehrt, um sich in Jisreel von den Wunden heilen zu lassen, welche ihm die Syrer geschlagen hatten, als er wider Hasael, den König von Syrien, stritt.) Und Jehu sprach: Wenn es euer Wille ist, so soll niemand aus der Stadt entrinnen, um hinzugehen, es in Jisreel zu berichten.

A long time before, on mount Horeb, the LORD had designated Jehu to Elijah, as the successor to Ahab (1 Kings 19:16). But God never hurries when it is a question of judgment. It is only when all other resources of His grace are exhausted that He decides to act. Elisha is not the one himself to anoint this new king as the dispenser of justice, precisely because he is the prophet of grace. A young man from among the sons of the prophets is chosen for this task. This shows that even an important service may be entrusted by the Lord to a young man. The service in question was to present himself at the staff headquarters of the army of Israel, in the garrison at Ramoth-gilead, and to pour the royal anointing oil on the head of Jehu, who was probably the commander in chief. Was this not enough greatly to intimidate this young prophet? But when we obey God, we can count on His help in the most difficult situations. V. 7 shows us that God does not forget the sufferings of His own people. How much more reason for Him to remember the blood of His Son, put to death by guilty men.

Chosen by the LORD, acknowledged by his officers, the new king goes into action immediately, without wasting a moment.

2 Könige 9:16-29
16Und Jehu saß auf und zog nach Jisreel; denn Joram lag daselbst. Und Ahasja, der König von Juda, war hinabgezogen, um Joram zu besuchen.17Und der Wächter stand auf dem Turme zu Jisreel und sah den Haufen Jehus, wie er herankam, und sprach: Ich sehe einen Haufen. Und Joram sprach: Nimm einen Reiter und sende ihn ihnen entgegen, daß er spreche:18Ist es Friede? Da ritt der Berittene ihm entgegen und sprach: So spricht der König: Ist es Friede? Und Jehu sprach: Was hast du mit dem Frieden zu schaffen? Wende dich hinter mich! Und der Wächter berichtete und sprach: Der Bote ist bis zu ihnen gekommen und kehrt nicht zurück.19Da sandte er einen zweiten Berittenen; und er kam zu ihnen und sprach: So spricht der König: Ist es Friede? Und Jehu sprach: Was hast du mit dem Frieden zu schaffen? Wende dich hinter mich!20Und der Wächter berichtete und sprach: Er ist bis zu ihnen gekommen und kehrt nicht zurück. Und das Treiben ist wie das Treiben Jehus, des Sohnes Nimsis; denn er treibt unsinnig.21Da sprach Joram: Spannet an! Und man spannte seinen Wagen an; und Joram, der König von Israel, und Ahasja, der König von Juda, zogen aus, ein jeder auf seinem Wagen: sie zogen aus, Jehu entgegen, und sie trafen ihn auf dem Grundstück Naboths, des Jisreeliters.22Und es geschah, als Joram den Jehu sah, da sprach er: Ist es Friede, Jehu? Aber er sprach: Was, Friede, während der vielen Hurereien Isebels, deiner Mutter, und ihrer vielen Zaubereien!23Da wandte Joram um und floh, und sprach zu Ahasja: Verrat, Ahasja!24Jehu aber nahm seinen Bogen zur Hand und traf Joram zwischen seine Arme, so daß der Pfeil ihm durch das Herz fuhr; und er sank nieder in seinem Wagen.25Und er sprach zu Bidkar, seinem Anführer: Nimm ihn und wirf ihn auf das Grundstück Naboths, des Jisreeliters. Denn gedenke, wie wir, ich und du, neben einander hinter seinem Vater Ahab herritten, und Jehova diesen Ausspruch über ihn tat:26Wenn ich nicht das Blut Naboths und das Blut seiner Söhne gestern gesehen habe! spricht Jehova; und ich werde es dir vergelten auf diesem Grundstück, spricht Jehova. Und nun nimm ihn auf, wirf ihn auf das Grundstück, nach dem Worte Jehovas.27Als Ahasja, der König von Juda, das sah, floh er des Weges zum Gartenhause. Und Jehu jagte ihm nach und sprach: Auch ihn erschlaget auf dem Wagen! Und sie verwundeten ihn auf der Anhöhe Gur, die bei Jibleam ist. Und er floh nach Megiddo und starb daselbst.28Und seine Knechte führten ihn zu Wagen nach Jerusalem, und sie begruben ihn in seinem Begräbnis, bei seinen Vätern, in der Stadt Davids. -29Und im elften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, war Ahasja König geworden über Juda.

Jehu is an astute man, and full of energy. His plan is no sooner worked out than it is carried into execution. Followed by a loyal band, he drives his chariot to his destination at Jezreel. We think, as we see him, of the Horseman, followed by the armies of heaven, going out to accomplish the judgment of "the fierceness and wrath of Almighty God". His Name is "The Word of God", and also "The King of kings and Lord of lords": in other words, Christ Himself. Then the time of grace will have come to an an end (Rev. 19:11-16)

"Is it peace?" asks Joram anxiously through his messengers and then again when he came face to face with the one sent to dispense justice upon him. Now what does the Bible say? "There is no peace . . . to the wicked" (Isa. 57:21). On the contrary, "when they shall say, Peace and safety; then sudden destruction cometh upon them" (1 Thess. 5:3). The moment has come for the ungodly king to render account. Grace had often been preached to him through Elisha. But the king remained deaf to his words. "Treason!" he cries. "Retribution!" he should rather have said, for it is the hand of God which pierces him to the heart and causes his body to be cast into this very field of Naboth where, in accordance with the infallible prophecy, the end of the bloodstained house of Ahab had come to pass.

2 Könige 9:30-37; 2 Könige 10:1-11
30Und Jehu kam nach Jisreel. Und als Isebel es hörte, da tat sie Schminke an ihre Augen und schmückte ihr Haupt und schaute zum Fenster hinaus.31Und als Jehu in das Tor kam, da sprach sie: Erging es Simri wohl, dem Mörder seines Herrn?32Und er erhob sein Angesicht zum Fenster und sprach: Wer ist mit mir, wer? Da blickten zwei, drei Kämmerer zu ihm hinab.33Und er sprach: Stürzet sie herab! Und sie stürzten sie hinab; und es spritzte von ihrem Blute an die Wand und an die Rosse, und er zertrat sie.34Und er ging hinein und aß und trank; und er sprach: Sehet doch nach dieser Verfluchten und begrabet sie, denn sie ist eine Königstochter.35Und sie gingen hin, um sie zu begraben; aber sie fanden nichts mehr von ihr, als nur den Schädel und die Füße und die Hände.36Und sie kamen zurück und berichteten es ihm. Und er sprach: Das ist das Wort Jehovas, das er durch seinen Knecht Elia, den Tisbiter, geredet hat, indem er sprach: Auf dem Grundstück zu Jisreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels fressen;37und der Leichnam Isebels soll auf dem Grundstück zu Jisreel dem Miste auf dem Felde gleichen, daß man nicht wird sagen können: Das ist Isebel.
1Und Ahab hatte siebzig Söhne zu Samaria. Und Jehu schrieb Briefe und sandte sie nach Samaria an die Obersten von Jisreel, die Ältesten, und an die Erzieher der Söhne Ahabs, und sie lauteten:2Und nun, wenn dieser Brief zu euch kommt, bei euch sind ja die Söhne eures Herrn, und bei euch die Wagen und die Rosse, und eine feste Stadt und Waffen-3so ersehet den besten und tüchtigsten aus den Söhnen eures Herrn, und setzet ihn auf den Thron seines Vaters; und streitet für das Haus eures Herrn.4Aber sie fürchteten sich gar sehr und sprachen: Siehe, die zwei Könige konnten vor ihm nicht standhalten, und wie wollten wir bestehen?5Und der über das Haus und der über die Stadt war und die Ältesten und die Erzieher sandten hin zu Jehu und ließen ihm sagen: Wir sind deine Knechte, und alles, was du zu uns sagen wirst, wollen wir tun; wir wollen niemand zum König machen; tue, was gut ist in deinen Augen.6Da schrieb er zum zweiten Male einen Brief an sie, welcher lautete: Wenn ihr für mich seid und auf meine Stimme höret, so nehmet die Köpfe der Männer, der Söhne eures Herrn, und kommet morgen um diese Zeit zu mir nach Jisreel. (Und die Königssöhne, siebzig Mann, waren bei den Großen der Stadt, die sie auferzogen.)7Und es geschah, als der Brief zu ihnen kam, da nahmen sie die Söhne des Königs und schlachteten sie, siebzig Mann, und legten ihre Köpfe in Körbe und sandten sie zu ihm nach Jisreel.8Und ein Bote kam und berichtete ihm und sprach: Man hat die Köpfe der Königssöhne gebracht. Und er sprach: Leget sie in zwei Haufen an den Eingang des Tores, bis zum Morgen.9Und es geschah am Morgen, da ging er hinaus und trat hin und sprach zu dem ganzen Volke: Ihr seid gerecht! Siehe, ich habe eine Verschwörung wider meinen Herrn gemacht und habe ihn ermordet; wer aber hat alle diese erschlagen?10Wisset denn, daß nichts zur Erde fallen wird von dem Worte Jehovas, das Jehova wider das Haus Ahabs geredet hat; und Jehova hat getan, was er durch seinen Knecht Elia geredet hat.11Und Jehu erschlug alle, welche vom Hause Ahabs in Jisreel übriggeblieben waren, und alle seine Großen und seine Bekannten und seine Priester, bis er ihm keinen Entronnenen übrigließ.

After the death of Joram and that of his nephew Ahaziah, there still remains the most evil person of all the royal family: the queen mother, Jezebel. She had just had the news of her son's fate (since she calls Jehu the murderer of his master), but instead of mourning, in a last burst of vain glory, the old queen makes herself up, and paints her face. Then she places herself at the window to pour insults and scorn on the one who presents himself. At the call of Jehu, her own servants throw down the wretched woman, and in a few moments the dogs have left only her bleeding and unrecognizable remains. A horrible end for one who is to become in the Scriptures the personification of corrupt power in the Church! (Rev. 2:20).

The elders of Samaria and the chief men of Jezreel are quite ready to commit crimes to please the new monarch, just as happened before in the matter of Naboth. But the hand of the LORD was behind this cowardly deed, and we can be sure that none of those seventy sons of Ahab deserved to be spared. For, in accordance with Ezekiel 18:17, the son who has observed the commandments of the LORD "shall not die for the iniquity of his father, he shall surely live."

2 Könige 10:12-27
12Und er machte sich auf und ging und zog nach Samaria. Er war bei Beth-Eked-Haroim auf dem Wege,13da traf Jehu die Brüder Ahasjas, des Königs von Juda; und er sprach: Wer seid ihr? Und sie sprachen: Wir sind die Brüder Ahasjas und sind herabgekommen, um die Söhne des Königs und die Söhne der Königin zu begrüßen.14Und er sprach: Greifet sie lebendig! Und sie griffen sie lebendig und schlachteten sie bei der Zisterne von Beth-Eked, zweiundvierzig Mann, und er ließ keinen von ihnen übrig.15Und er zog von dannen und traf Jonadab, den Sohn Rekabs, der ihm entgegenkam; und er grüßte ihn und sprach zu ihm: Ist dein Herz redlich, wie mein Herz gegen dein Herz? Und Jonadab sprach: Es ist's. Wenn es so ist, so gib mir deine Hand. Und er gab ihm seine Hand. Da ließ er ihn zu sich auf den Wagen steigen und sprach:16Komm mit mir und sieh meinen Eifer für Jehova an! Und sie fuhren ihn auf seinem Wagen.17Und als er nach Samaria kam, erschlug er alle, welche von Ahab in Samaria übriggeblieben waren, bis er ihn vertilgte, nach dem Worte Jehovas, das er zu Elia geredet hatte.18Und Jehu versammelte das ganze Volk und sprach zu ihnen: Ahab hat dem Baal ein wenig gedient, Jehu will ihm viel dienen.19Und nun, rufet alle Propheten des Baal, alle seine Diener und alle seine Priester zu mir; kein Mann werde vermißt! Denn ich habe ein großes Schlachtopfer für den Baal. Keiner, der vermißt wird, soll am Leben bleiben! Jehu handelte aber mit Hinterlist, um die Diener des Baal umzubringen.20Und Jehu sprach: Heiliget dem Baal eine Festversammlung! Und man rief sie aus.21Und Jehu sandte in ganz Israel umher. Da kamen alle Diener des Baal: keiner blieb übrig, der nicht gekommen wäre; und sie gingen in das Haus des Baal, und das Haus des Baal ward voll von einem Ende bis zum anderen.22Und er sprach zu dem, der über die Kleiderkammer war: Bringe Kleider heraus für alle Diener des Baal! Und er brachte ihnen Kleidung heraus.23Und Jehu und Jonadab, der Sohn Rekabs, gingen in das Haus des Baal; und er sprach zu den Dienern des Baal: Forschet und sehet zu, daß nicht etwa einer von den Dienern Jehovas hier bei euch sei, sondern nur Diener des Baal allein!24Und sie gingen hinein, um Schlachtopfer und Brandopfer zu opfern. Jehu hatte sich aber draußen achtzig Mann bestellt und gesagt: Derjenige, welcher einen von den Männern entrinnen läßt, die ich in eure Hände gebracht habe, sein Leben soll statt dessen Leben sein.25Und es geschah, als man das Opfern des Brandopfers vollendet hatte, da sprach Jehu zu den Läufern und zu den Anführern: Gehet hinein, erschlaget sie; keiner komme heraus! Und sie schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes. Und die Läufer und die Anführer warfen sie hin. Und sie gingen nach dem Stadtteil des Baalhauses,26und brachten die Bildsäulen des Baalhauses heraus und verbrannten sie; und sie rissen die Bildsäule des Baal nieder;27und sie rissen das Haus des Baal nieder und machten Kotstätten daraus bis auf diesen Tag.

Continuing his mission of vengeance, Jehu meets a band of joyful young men who are going on their way completely carefree. They are the forty-two brothers (or cousins) of Ahaziah. Without any suspicion of what has just happened, they have come to pay a visit to the illustrious young people of the other royal family . . . precisely those whose seventy heads were, at this same moment, being piled up in two heaps at the gate of Jezreel! So be it then, they will meet them in death! Let us think of the great numbers of young men and women whose only idea is to enjoy life, forgetting that death can surprise them suddenly without their being prepared for it (Ecc. 11:9). Yes, how many of them have met with sudden death, for example in a road accident, while they were going after their pleasure.

Another very interesting encounter is that of Jehonadab, son of Rechab. He is a faithful man. Jeremiah 35 relates the history of his family. Jehu boasts to him of his zeal, and invites him to be present at the massacre of the priests of Baal. But the ruse he employs to accomplish this is in no way comparable with the scene at Carmel, which had resulted in the hearts of the people of Israel being turned back to the LORD (1 Kings 18).

2 Könige 10:28-36; 2 Könige 11:1-3
28Also vertilgte Jehu den Baal aus Israel.29Nur von den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte, von denen wich Jehu nicht ab: von den goldenen Kälbern, die zu Bethel und zu Dan waren.30Und Jehova sprach zu Jehu: Weil du wohl ausgerichtet hast, was recht ist in meinen Augen, und an dem Hause Ahabs getan hast nach allem, was in meinem Herzen war, so sollen dir Söhne des vierten Gliedes auf dem Throne Israels sitzen.31Aber Jehu achtete nicht darauf, in dem Gesetze Jehovas, des Gottes Israels, mit seinem ganzen Herzen zu wandeln; er wich nicht von den Sünden Jerobeams, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte.32In jenen Tagen begann Jehova abzuhauen unter Israel; und Hasael schlug sie im ganzen Gebiet Israels,33vom Jordan an, gegen Sonnenaufgang, das ganze Land Gilead, die Gaditer und die Rubeniter und die Manassiter, von Aroer an, das am Flusse Arnon liegt, sowohl Gilead als Basan.34Und das Übrige der Geschichte Jehus und alles, was er getan hat, und alle seine Macht, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?35Und Jehu legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn zu Samaria. Und Joahas, sein Sohn, ward König an seiner Statt.36Die Tage aber, die Jehu über Israel zu Samaria regierte, waren achtundzwanzig Jahre.
1Und als Athalja, die Mutter Ahasjas, sah, daß ihr Sohn tot war, da machte sie sich auf und brachte allen königlichen Samen um.2Aber Joseba, die Tochter des Königs Joram, die Schwester Ahasjas, nahm Joas, den Sohn Ahasjas, und stahl ihn weg aus der Mitte der Königssöhne, die getötet wurden, und tat ihn und seine Amme in das Schlafgemach; und so verbargen sie ihn vor Athalja, und er wurde nicht getötet.3Und er war sechs Jahre bei ihr im Hause Jehovas versteckt. Athalja aber regierte über das Land.

In our consideration of Jehu as the executor of the vengeance of the LORD, we think of the King, of the strong Man (Christ) to whom Psalm 45 is addressed: "Thou lovest righteousness and hatest wickedness; therefore God, thy God, hath anointed thee with the oil of gladness above thy fellows . . ." (Ps. 45:7 – cf. 2 Kings 9:6)." "And in thy majesty ride prosperously . . . " (Ps. 45:4 – cf. 2 Kings 9:16). "Thy right hand shall teach thee terrible things. Thine arrows are sharp in the heart of the king's enemies" (Ps. 45:4-5 – cf. 2 Kings 9:24). And in consequence, the throne is conferred on Him, not for a limited time (four generations are granted to Jehu – v. 30), but "for ever and ever" (Ps. 45:6).

Alas, v. 31 underlines the complete contrast, and teaches us a solemn lesson: it is possible to exhibit great zeal for God, to do spectacular deeds which have all the appearance of faith, and with all that to be only seeking our own interests.

Ch. 11 takes us to the kingdom of Judah where we see the abominable Athaliah, true daughter of Ahab and Jezebel, looking after her own interests by murdering all her own male descendants, so as to seize the crown for herself.

2 Könige 11:4-21
4Und im siebten Jahre sandte Jojada hin und ließ die Obersten über hundert der Karier und der Läufer holen und zu sich in das Haus Jehovas kommen; und er machte einen Bund mit ihnen und ließ sie schwören im Hause Jehovas, und er zeigte ihnen den Sohn des Königs.5Und er gebot ihnen und sprach: Dies ist es, was ihr tun sollt: Ein Drittel von euch, die ihr am Sabbath antretet, soll Wache halten im Hause des Königs,6und ein Drittel soll am Tore Sur, und ein Drittel am Tore hinter den Läufern sein; und ihr sollt der Hut des Hauses warten zur Abwehr.7Und die zwei anderen Abteilungen von euch, alle, die am Sabbath abtreten, die sollen im Hause Jehovas Wache halten bei dem König.8Und ihr sollt den König rings umgeben, ein jeder mit seinen Waffen in seiner Hand; und wer in die Reihen eindringt, soll getötet werden; und ihr sollt bei dem König sein, wenn er ausgeht und wenn er eingeht.9Und die Obersten über hundert taten nach allem, was der Priester Jojada geboten hatte; und sie nahmen ein jeder seine Männer, die am Sabbath antretenden samt den am Sabbath abtretenden, und kamen zu dem Priester Jojada.10Und der Priester gab den Obersten über hundert die Speere und die Schilde, welche dem König David gehört hatten, die im Hause Jehovas waren.11Und die Läufer stellten sich auf, ein jeder mit seinen Waffen in seiner Hand, von der rechten Seite des Hauses bis zur linken Seite des Hauses, gegen den Altar und gegen das Haus hin, rings um den König.12Und er führte den Sohn des Königs heraus und setzte ihm die Krone auf und gab ihm das Zeugnis, und sie machten ihn zum König und salbten ihn; und sie klatschten in die Hände und riefen: Es lebe der König!13Und als Athalja das Geschrei der Läufer und des Volkes hörte, kam sie zu dem Volke in das Haus Jehovas.14Und sie sah: und siehe, der König stand auf dem Standorte, nach dem Gebrauch, und die Obersten und die Trompeter bei dem König; und alles Volk des Landes war fröhlich und stieß in die Trompeten. Da zerriß Athalja ihre Kleider und rief: Verschwörung, Verschwörung!15Und der Priester Jojada gebot den Obersten über hundert, die über das Heer bestellt waren, und sprach zu ihnen: Führet sie hinaus außerhalb der Reihen, und wer ihr folgt, den tötet mit dem Schwerte! Denn der Priester sprach: Sie soll nicht in dem Hause Jehovas getötet werden.16Und sie machten ihr Platz, und sie ging in das Haus des Königs auf dem Wege des Eingangs für die Rosse; und sie wurde daselbst getötet.17Und Jojada machte einen Bund zwischen Jehova und dem König und dem Volke, daß sie das Volk Jehovas sein sollten, und zwischen dem König und dem Volke.18Da ging alles Volk des Landes in das Haus des Baal und riß es nieder; seine Altäre und seine Bilder zerschlugen sie gänzlich; und Mattan, den Priester des Baal, töteten sie vor den Altären. Und der Priester setzte Aufseher über das Haus Jehovas.19Und er nahm die Obersten über hundert und die Karier und die Läufer und alles Volk des Landes, und sie führten den König aus dem Hause Jehovas hinab und kamen auf dem Wege des Läufertores in das Haus des Königs; und er setzte sich auf den Thron der Könige.20Und alles Volk des Landes freute sich, und die Stadt hatte Ruhe. Athalja aber hatten sie im Hause des Königs mit dem Schwerte getötet.21(H12:1) Sieben Jahre war Joas alt, als er König wurde.

The royal family of Israel has just been completely massacred. That of Judah has suffered the same fate, with the exception of a small boy hidden in the temple by his aunt, wife of the high priest (2 Chron. 22:11). During this time the hateful Athaliah is unjustly occupying the throne.

There is a similar situation today: Jesus, having passed through death (while Joash escaped it), is today in the Father's house exercising His priesthood, hidden from the eyes of the world, but in the presence of God soon to appear in the day of His glory as the true "Son of David". There are those — who are of the family of God – who know Him and honour Him as the rightful King, waiting for His appearing (Titus 2:13). They possess both a precious secret and a joyful hope. As a result, the temporary dominion of Satan, "the Prince of this world", does not upset them. It will soon be brought to destruction, just as the reign of the wicked Athaliah in our chapter here. The coronation of Jehoash is then the picture of a future event which our hearts welcome in faith.

The worship of Baal is then eradicated from Judah, without the necessity of the wiles employed by Jehu.

2 Könige 12:1-16
1(H12:1) Im siebten Jahre Jehus wurde Joas König, und er regierte vierzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Zibja, von Beerseba.2Und Joas tat, was recht war in den Augen Jehovas, solange der Priester Jojada ihn unterwies.3Doch die Höhen wichen nicht; das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen.4Und Joas sprach zu den Priestern: Alles Geld der geheiligten Dinge, welches in das Haus Jehovas gebracht wird: das Geld eines jeden Gemusterten, das Geld der Seelen, je nach der Schätzung eines jeden, und alles Geld, das jemand ins Herz kommt, in das Haus Jehovas zu bringen,5sollen die Priester an sich nehmen, ein jeder von seinen Bekannten; und sie selbst sollen das Baufällige des Hauses ausbessern, alles, was daselbst Baufälliges gefunden wird.6Und es geschah, im dreiundzwanzigsten Jahre des Königs Joas hatten die Priester das Baufällige des Hauses nicht ausgebessert.7Da rief der König Joas den Priester Jojada und die Priester und sprach zu ihnen: Warum bessert ihr das Baufällige des Hauses nicht aus? Und nun sollt ihr kein Geld von euren Bekannten nehmen, sondern ihr sollt es für das Baufällige des Hauses hergeben.8Und die Priester willigten ein, kein Geld mehr von dem Volke zu nehmen, noch auch das Baufällige des Hauses auszubessern.9Und der Priester Jojada nahm eine Lade und bohrte ein Loch in ihren Deckel, und er stellte sie neben den Altar, zur Rechten, wenn man in das Haus Jehovas hineingeht; und die Priester, welche die Schwelle hüteten, legten alles Geld darein, welches in das Haus Jehovas gebracht wurde.10Und es geschah, wenn sie sahen, daß viel Geld in der Lade war, so kamen der Schreiber des Königs und der Hohepriester herauf, und sie banden das Geld, welches sich im Hause Jehovas vorfand, zusammen und zählten es.11Und sie gaben das abgewogene Geld in die Hände derer, welche das Werk betrieben, die über das Haus Jehovas bestellt waren; und diese gaben es aus an die Zimmerleute und an die Bauleute, welche am Hause Jehovas arbeiteten,12und an die Maurer und an die Steinhauer, und um Holz und gehauene Steine zu kaufen, um das Baufällige des Hauses Jehovas auszubessern, und für alles, was zur Ausbesserung des Hauses ausgegeben wurde.13Doch wurden für das Haus Jehovas keine silbernen Becken, Messer, Sprengschalen, Trompeten, noch irgend ein goldenes Gerät oder ein silbernes Gerät, von dem Gelde gemacht, welches in das Haus Jehovas gebracht wurde;14sondern man gab es denen, welche das Werk betrieben, daß sie das Haus Jehovas damit ausbesserten.15Und man rechnete nicht mit den Männern, in deren Hand man das Geld gab, um es denen zu geben, welche das Werk taten; denn sie handelten getreulich.16Das Geld von Schuldopfern und das Geld von Sündopfern wurde nicht in das Haus Jehovas gebracht; es war für die Priester.

The death of Jehoiada marks a turning point in the long reign of Joash. The second book of Chronicles tells us about the sad end of his life. But here, up to v. 16, the happy period of his reign is unfolded. One thing alone seems to fill the king's heart: the restoration of the house of the LORD. After the days of Solomon the temple had fallen into decay. But Joash, brought up with the priests in the chambers attached to the sanctuary, retained a profound interest in this house from his earliest days. At the same time he had the opportunity to observe every breach committed against it! And you, young man or young woman, brought up in the truths concerning the Assembly: has that a place in your hearts? No doubt you, too, unfortunately know about some of its "breaches": disagreements, laxity, lack of zeal, worldliness . . . To become like Joash, a "repairer of the breaches" (Isa. 58:12), is that not a beautiful and desirable service? A young person may already learn to do this. What sort of cement do we need to use skilfully? Love, kindness, loyalty, gentleness and the inestimable "bond of peace" (Eph. 4:2-3)!

2 Könige 12:17-21; 2 Könige 13:1-9
17Damals zog Hasael, der König von Syrien, herauf und stritt wider Gath und nahm es ein. Und Hasael richtete sein Angesicht darauf, wider Jerusalem hinaufzuziehen.18Da nahm Joas, der König von Juda, alle geheiligten Dinge, die Josaphat und Joram und Ahasja, seine Väter, die Könige von Juda, geheiligt hatten, und seine geheiligten Dinge, und all das Gold, das sich in den Schätzen des Hauses Jehovas und des Hauses des Königs vorfand, und sandte es Hasael, dem König von Syrien. Und er zog ab von Jerusalem.19Und das Übrige der Geschichte Joas' und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?20Und seine Knechte standen auf und machten eine Verschwörung, und sie erschlugen Joas im Hause Millo, wo man nach Silla hinabgeht.21Und Josakar, der Sohn Schimeaths, und Josabad, der Sohn Schomers, seine Knechte, erschlugen ihn, und er starb; und man begrub ihn bei seinen Vätern in der Stadt Davids. Und Amazja, sein Sohn, ward König an seiner Statt.
1Im dreiundzwanzigsten Jahre Joas', des Sohnes Ahasjas, des Königs von Juda, wurde Joahas, der Sohn Jehus, König über Israel zu Samaria und regierte siebzehn Jahre.2Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas; und er wandelte den Sünden Jerobeams nach, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte: er wich nicht davon.3Da entbrannte der Zorn Jehovas wider Israel; und er gab sie in die Hand Hasaels, des Königs von Syrien, und in die Hand Ben-Hadads, des Sohnes Hasaels, alle Tage hindurch.4Und Joahas flehte Jehova an; und Jehova hörte auf ihn, denn er sah den Druck Israels, denn der König von Syrien drückte sie.5(Und Jehova gab Israel einen Retter, und sie kamen aus der Hand der Syrer heraus; und die Kinder Israel wohnten in ihren Zelten wie zuvor.6Dennoch wichen sie nicht von den Sünden des Hauses Jerobeams, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte: sie wandelten darin; auch die Aschera blieb in Samaria stehen.)7Denn er hatte dem Joahas kein Volk übriggelassen, als nur fünfzig Reiter und zehn Wagen und zehntausend Mann zu Fuß; denn der König von Syrien hatte sie vernichtet und sie gemacht wie den Staub, den man zertritt.8Und das Übrige der Geschichte Joahas' und alles, was er getan hat, und seine Macht, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?9Und Joahas legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn zu Samaria. Und Joas, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Hazael, king of Syria, has gone up against Jerusalem. But what does Joash do instead of relying on the LORD? He acts in the same way as in the past Asa did in the end of his reign, when Baasha had gone up against him (1 Kings 15:17-18). Abandoning all the holy articles consecrated by his forefathers and by himself at the beginning of his reign, he hands them over to the king of Syria. Alas, how many have imitated the example of this poor king! At the commencement of their Christian life they gladly made sacrifices for the Lord. They consecrated or set apart this and that for the service of the Lord. Then the opposition of the world intervened. And, not being ready to face it by faith, they preferred rather to throw everything overboard. That is what the Enemy was wanting. From now on he has left them alone. Yes! but at what a price!

The life of poor Joash, begun so well, now finishes tragically. He is assassinated by his own servants. Amaziah reigns in his place, while in Israel Jehoahaz has replaced Jehu. Jehoahaz is a wicked king. But a period of respite is afforded, in which all the grace of God shines brightly (vv. 4-6). He gives a saviour to His people. How much greater is the Saviour He has given us!

2 Könige 13:10-25
10Im siebenunddreißigsten Jahre Joas', des Königs von Juda, wurde Joas, der Sohn des Joahas, König über Israel zu Samaria und regierte sechzehn Jahre.11Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas; er wich nicht von allen Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte: er wandelte darin.12Und das Übrige der Geschichte Joas' und alles, was er getan, und seine Macht, wie er mit Amazja, dem König von Juda, gestritten hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?13Und Joas legte sich zu seinen Vätern, und Jerobeam setzte sich auf seinen Thron; und Joas wurde zu Samaria begraben bei den Königen von Israel.14Und Elisa erkrankte an seiner Krankheit, an welcher er starb. Und Joas, der König von Israel, kam zu ihm herab und weinte über seinem Angesicht und sprach: Mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und seine Reiter!15Da sprach Elisa zu ihm: Hole Bogen und Pfeile. Und er holte ihm Bogen und Pfeile.16Und er sprach zu dem König von Israel: Lege deine Hand auf den Bogen. Da legte er seine Hand darauf: und Elisa tat seine Hände auf die Hände des Königs.17Und er sprach: Öffne das Fenster gegen Morgen. Und er öffnete es. Und Elisa sprach: Schieße! Und er schoß. Und er sprach: Ein Pfeil der Rettung von Jehova und ein Pfeil der Rettung wider die Syrer! Und so wirst du die Syrer zu Aphek schlagen bis zur Vernichtung.18Und er sprach: Nimm die Pfeile. Und er nahm sie. Und er sprach zu dem König von Israel: Schlage auf die Erde! Und er schlug dreimal und hielt inne.19Da ward der Mann Gottes zornig über ihn und sprach: Du hättest fünf-oder sechsmal schlagen sollen, dann würdest du die Syrer bis zur Vernichtung geschlagen haben; nun aber wirst du die Syrer dreimal schlagen.20Und Elisa starb, und man begrub ihn. Und es kamen Streifscharen der Moabiter in das Land, als das Jahr anfing.21Und es geschah, als sie einen Mann begruben, siehe, da sahen sie die Streifschar, und sie warfen den Mann in das Grab Elisas; und als der Mann hineinkam und die Gebeine Elisas berührte, da wurde er lebendig und erhob sich auf seine Füße.22Und Hasael, der König von Syrien, bedrückte Israel alle Tage des Joahas.23Aber Jehova erwies ihnen Gnade und erbarmte sich ihrer und wandte sich ihnen zu, wegen seines Bundes mit Abraham, Isaak und Jakob; und er wollte sie nicht verderben und warf sie nicht von seinem Angesicht weg bis dahin.24Und Hasael, der König von Syrien, starb. Und Ben-Hadad, sein Sohn, ward König an seiner Statt.25Da nahm Joas, der Sohn des Joahas, aus der Hand Ben-Hadads, des Sohnes Hasaels, die Städte wieder, welche dieser aus der Hand seines Vaters Joahas im Streit genommen hatte. Dreimal schlug ihn Joas und brachte die Städte Israels wieder zurück.

Elisha, whose name means "my God is salvation", remains as the prophet of grace right up to the end of his long ministry. Here he announces deliverance to Jehoash, the new king of Israel, who is visiting him. Where shall we find grace and salvation today, if not with the Christ who died for us?

Jehoash, unfortunately, is not in a state to profit by all the grace offered to him. He lacks faith. Are we not often like him? God has rich blessings in reserve. He is ready to give them to us. But we ask for them from Him timidly, as if He were poor, or as if it were not His desire to pour them out on us. That is a very imperfect knowledge of our Father. The limitations never come from Him, but from our lack of faith. "Ye have not because ye ask not" (James 4:2).

Elisha dies. But that very death becomes a source of life for others. Thus even in the tomb this remarkable prophet is also a type of Christ (see Matt. 27:52).

The end of the chapter shows us that the LORD, compelled to chastise His people, is at the same time moved with compassion towards them (see Heb. 12:6).

2 Könige 14:1-16
1Im zweiten Jahre Joas', des Sohnes Joahas', des Königs von Israel, wurde Amazja König, der Sohn Joas', des Königs von Juda.2Fünfundzwanzig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte neunundzwanzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Joaddin, von Jerusalem.3Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas, nur nicht wie sein Vater David; er tat nach allem, was sein Vater Joas getan hatte.4Doch die Höhen wichen nicht; das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen.5Und es geschah, als das Königtum in seiner Hand erstarkt war, da erschlug er seine Knechte, die den König, seinen Vater, erschlagen hatten.6Aber die Söhne der Totschläger tötete er nicht, wie geschrieben steht im Buche des Gesetzes Moses, wo Jehova geboten und gesagt hat: Nicht sollen Väter getötet werden um der Kinder willen, und Kinder sollen nicht getötet werden um der Väter willen, sondern sie sollen ein jeder für seine Sünde getötet werden. -7Er schlug die Edomiter im Salztal, zehntausend Mann, und nahm Sela ein im Streit, und er gab ihm den Namen Joktheel bis auf diesen Tag.8Damals sandte Amazja Boten an Joas, den Sohn Joahas', des Sohnes Jehus, den König von Israel, und ließ ihm sagen: Komm, laß uns einander ins Angesicht sehen!9Da sandte Joas, der König von Israel, zu Amazja, dem König von Juda, und ließ ihm sagen: Der Dornstrauch auf dem Libanon sandte zu der Zeder auf dem Libanon und ließ ihr sagen: Gib meinem Sohne deine Tochter zum Weibe! Da lief das Getier des Feldes, das auf dem Libanon ist, vorüber und zertrat den Dornstrauch.10Freilich hast du Edom geschlagen, und dein Herz erhebt sich; habe deinen Ruhm und bleibe in deinem Hause! Warum willst du dich denn mit dem Unglück einlassen, daß du fallest, du und Juda mit dir?11Aber Amazja hörte nicht. Da zog Joas, der König von Israel, herauf; und sie sahen einander ins Angesicht, er und Amazja, der König von Juda, zu Beth-Semes, das zu Juda gehört.12Und Juda wurde vor Israel geschlagen; und sie flohen, ein jeder nach seinem Zelte.13Und Joas, der König von Israel, nahm Amazja, den König von Juda, den Sohn Joas', des Sohnes Ahasjas, zu Beth-Semes gefangen. Und er kam nach Jerusalem und machte einen Bruch in der Mauer Jerusalems, vom Tore Ephraim bis an das Ecktor, vierhundert Ellen.14Und er nahm alles Gold und Silber, und alle Geräte, welche sich im Hause Jehovas und in den Schätzen des Hauses des Königs vorfanden, und Geiseln und kehrte nach Samaria zurück.15Und das Übrige der Geschichte Joas', was er getan, und seine Macht, und wie er mit Amazja, dem König von Juda, gestritten hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?16Und Joas legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben zu Samaria bei den Königen von Israel. Und Jerobeam, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Amaziah, the son of Joash, comes to the throne of Judah at the same time as Jehoash occupies the throne of Israel. We notice once again the good influence of a mother who belongs to the people of God (v. 2).

Good things are said about the new king, in particular his concern to obey God's Word (v. 6; see Deut. 24:16). "Yet not like David his father", it is said (v. 3), remembering the example of the well-beloved king.

The point of comparison is as always Jesus, the perfect example. As we are exhorted in the first epistle of John, we must return to "that which was from the beginning". Such are the first words of this epistle! But what are the last words? "Little children, keep yourselves from idols". 2 Chronicles 25:14 tells us this: Amaziah after the beginning of his reign, sets up the idols of the Edomites as gods. What ingratitude towards the LORD who had given him victory over this people! A bitter defeat before Jehoash, king of Israel, is the consequence of this idolatry, and of the pride of Amaziah, which Jehoash himself detects (v. 10). If we attribute to ourselves the merit of being victorious, God will allow us to lose the next battle, in order to teach us not to count on anyone but Himself.

2 Könige 14:17-29
17Und Amazja, der Sohn Joas', der König von Juda, lebte nach dem Tode Joas', des Sohnes Joahas', des Königs von Israel, fünfzehn Jahre.18Und das Übrige der Geschichte Amazjas, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?19Und sie machten zu Jerusalem eine Verschwörung wider ihn, und er floh nach Lachis; und sie sandten ihm nach bis Lachis und töteten ihn daselbst.20Und sie luden ihn auf Rosse, und er wurde begraben zu Jerusalem bei seinen Vätern in der Stadt Davids.21Und das ganze Volk von Juda nahm Asarja, der sechzehn Jahre alt war, und sie machten ihn zum König an seines Vaters Amazja Statt.22Er baute Elath und brachte es an Juda zurück, nachdem der König sich zu seinen Vätern gelegt hatte.23Im fünfzehnten Jahre Amazjas, des Sohnes Joas', des Königs von Juda, wurde Jerobeam, der Sohn Joas', des Königs von Israel, König zu Samaria und regierte einundvierzig Jahre.24Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas; er wich nicht von allen Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte.25Er stellte die Grenze Israels wieder her, vom Eingange Hamaths bis an das Meer der Ebene, nach dem Worte Jehovas, des Gottes Israels, das er geredet hatte durch seinen Knecht Jona, den Sohn Amittais, den Propheten, der von Gath-Hepher war.26Denn Jehova sah, daß das Elend Israels sehr bitter war, und daß dahin war der Gebundene und dahin der Freie, und daß kein Helfer da war für Israel.27Und Jehova hatte nicht gesagt, daß er den Namen Israels austilgen würde unter dem Himmel hinweg; und so rettete er sie durch die Hand Jerobeams, des Sohnes Joas'.28Und das Übrige der Geschichte Jerobeams, und alles, was er getan, und seine Macht, wie er gestritten, und wie er Damaskus und Hamath, die Juda gehört hatten, an Israel zurückgebracht hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?29Und Jerobeam legte sich zu seinen Vätern, zu den Königen von Israel. Und Sekarja, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

There is nothing said about the last fifteen years of the life of Amaziah. Lost years! Nothing more worth while for God to mention! Are there not such periods in our own lives? Like his father Joash, Amaziah dies a violent death – a sad end for a man who "turned away from following the LORD" (2 Chron. 25:27)! His son Azariah (elsewhere called Uzziah) succeeded him at the age of sixteen, while in Israel there follows the long reign of the third descendant of Jehu: Jeroboam II. The latter, like his predecessors, retains his connection with the golden calf of the first Jeroboam! Yet, in His mercy, God continues to deliver His people, even by the agency of this bad king. What patience, and how moving these words are: "the LORD said not that He would blot out the name of Israel from under heaven" (v. 27). God, constrained to act in judgment, is eager to seize every possibility of grace which His righteous covenant allows Him.

He continues to send prophets to the people during this reign: Hosea, Amos, finally Jonah who is mentioned here (v. 25). God multiplies the warnings. He can say later in the epistle to the Hebrews, that He "at sundry times and in divers manners spake in time past unto the fathers by the prophets". But to us now He has spoken in His Son (Heb. 1:1-2).

2 Könige 15:1-22
1Im siebenundzwanzigsten Jahre Jerobeams, des Königs von Israel, wurde Asarja König, der Sohn Amazjas, des Königs von Juda.2Sechzehn Jahre war er alt, als er König wurde, und regierte zweiundfünfzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jekolja, von Jerusalem.3Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas, nach allem, was sein Vater Amazja getan hatte.4Doch die Höhen wichen nicht; das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen.5Und Jehova schlug den König, und er wurde aussätzig bis zum Tage seines Todes; und er wohnte in einem Krankenhause. Jotham aber, der Sohn des Königs, war über das Haus und richtete das Volk des Landes.6Und das Übrige der Geschichte Asarjas, und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?7Und Asarja legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn bei seinen Vätern in der Stadt Davids. Und Jotham, sein Sohn, ward König an seiner Statt.8Im achtunddreißigsten Jahre Asarjas, des Königs von Juda, wurde Sekarja, der Sohn Jerobeams, König über Israel zu Samaria und regierte sechs Monate.9Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, so wie seine Väter getan hatten; er wich nicht von den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte.10Und Sallum, der Sohn Jabes', machte eine Verschwörung wider ihn und erschlug ihn vor dem Volke und tötete ihn. Und er ward König an seiner Statt.11Und das Übrige der Geschichte Sekarjas, siehe, das ist geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel.12Das ist das Wort Jehovas, welches er zu Jehu geredet hatte, indem er sprach: Dir sollen Söhne des vierten Gliedes auf dem Throne Israels sitzen. Und es geschah also.13Sallum, der Sohn Jabes', wurde König im neununddreißigsten Jahre Ussijas, des Königs von Juda; und er regierte einen Monat lang zu Samaria.14Da zog Menachem, der Sohn Gadis, von Tirza herauf und kam nach Samaria; und er erschlug Sallum, den Sohn Jabes', zu Samaria und tötete ihn. Und er ward König an seiner Statt.15Und das Übrige der Geschichte Sallums, und seine Verschwörung, die er gemacht hat, siehe, das ist geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel.16Damals schlug Menachem Tiphsach und alles, was darin war, und sein Gebiet, von Tirza aus: weil man ihm nicht aufgetan hatte, so schlug er es; alle seine Schwangeren schlitzte er auf.17Im neununddreißigsten Jahre Asarjas, des Königs von Juda, wurde Menachem, der Sohn Gadis, König über Israel und regierte zehn Jahre zu Samaria.18Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas; er wich nicht von den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte, alle seine Tage.19Und Pul, der König von Assyrien, kam wider das Land; und Menachem gab Pul tausend Talente Silber, damit seine Hand mit ihm wäre, um das Königtum in seiner Hand zu befestigen.20Und Menachem legte die Zahlung des Geldes auf Israel, auf alle vermögenden Leute, um es dem König von Assyrien zu geben: fünfzig Sekel Silber auf jeden Mann. Da kehrte der König von Assyrien um und blieb nicht daselbst im Lande.21Und das Übrige der Geschichte Menachems und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel?22Und Menachem legte sich zu seinen Vätern. Und Pekachja, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Azariah, or Uzziah, about whom 2 Chronicles 26 gives much more detailed information, finished sadly after a reign of 52 years. His course had commenced well. It had been like this before with his father and grandfather. Let us remember that a good start in the Christian life does not guarantee us a happy life to the end of our course. Let us never rely on our past or present faithfulness, but on the Lord, who alone is able to keep us from falling (Jude 24).

During this long life of Azariah, Zachariah, the fourth and last descendant of Jehu, then Shallum, Menahem, Pekahiah and Pekah occupy, each in his turn, the throne of Israel. "He did that which was evil . . . He did not turn away" is the sad refrain which sums up these successive reigns. It matters little how much the history of the world has recorded about them; what counts about a man's whole life, including mine and yours, is the divine assessment. "They have set up kings, but not by me" (Hosea 8:4). It is solemn to see in this final period of the history of the kingdom of Israel how the LORD, wearied by so much unfaithfulness, leaves His people to themselves (Hosea 4:17).

2 Könige 15:23-38
23Im fünfzigsten Jahre Asarjas, des Königs von Juda, wurde Pekachja, der Sohn Menachems, König über Israel zu Samaria und regierte zwei Jahre.24Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas; er wich nicht von den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte.25Und Pekach, der Sohn Remaljas, sein Anführer, machte eine Verschwörung wider ihn und erschlug ihn zu Samaria in der Burg des Königshauses, mit Argob und mit Arjeh; und mit ihm waren fünfzig Mann von den Söhnen der Gileaditer. Und er tötete ihn und ward König an seiner Statt.26Und das Übrige der Geschichte Pekachjas und alles, was er getan hat, siehe, das ist geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel.27Im zweiundfünfzigsten Jahre Asarjas, des Königs von Juda, wurde Pekach, der Sohn Remaljas, König über Israel zu Samaria und regierte zwanzig Jahre.28Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas; er wich nicht von den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch er Israel sündigen gemacht hatte.29In den Tagen Pekachs, des Königs von Israel, kam Tiglath-Pileser, der König von Assyrien, und er nahm Ijjon ein und Abel-Beth-Maaka und Janoach und Kedes und Hazor und Gilead und Galiläa, das ganze Land Naphtali, und führte die Bewohner nach Assyrien hinweg.30Und Hosea, der Sohn Elas, machte eine Verschwörung wider Pekach, den Sohn Remaljas, und erschlug ihn und tötete ihn. Und er ward König an seiner Statt, im zwanzigsten Jahre Jothams, des Sohnes Ussijas.31Und das Übrige der Geschichte Pekachs und alles, was er getan hat, siehe, das ist geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel.32Im zweiten Jahre Pekachs, des Sohnes Remaljas, des Königs von Israel, wurde Jotham König, der Sohn Ussijas, des Königs von Juda.33Fünfundzwanzig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte sechzehn Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jeruscha, die Tochter Zadoks.34Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas; er tat nach allem, was sein Vater Ussija getan hatte.35Doch die Höhen wichen nicht; das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen. Er baute das obere Tor des Hauses Jehovas.36Und das Übrige der Geschichte Jothams und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?37In jenen Tagen begann Jehova, Rezin, den König von Syrien, und Pekach, den Sohn Remaljas, wider Juda zu senden.38Und Jotham legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben bei seinen Vätern in der Stadt seines Vaters David. (H15:39) Und Ahas, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

All the warnings of God, including His silence, have been in vain to awaken the conscience of His people. The hour sounds at last when the last act of discipline must be taken against them. It now involves their dispersion among the Gentile nations. It was the ultimate punishment, envisaged since the beginning of the history of Israel (Lev. 26:33; Deut. 28:64), delayed by centuries of divine patience. We may well think how much this decision cost the heart of God. He had brought this people out of Egypt. He had gathered them together, set them apart and led them into a good land. And now He has to countermand His own work, and put this sorry people back under the yoke from whence He had taken them (Jer. 45:4). But, as the last resource of grace, the transportation begins in only a limited way. There is still room for repentance.

Notice this: the inhabitants of Gilead are among the first victims. Numbers 32 related the disastrous choice of the two and a half tribes who had settled beyond Jordan because of their material interests. Their descendants reap the tragic consequences of this.

In Judah there reign successively the faithful Jotham, then his son Ahaz who, by contrast, is one of the most wicked of the kings.

2 Könige 16:1-20
1Im siebzehnten Jahre Pekachs, des Sohnes Remaljas, wurde Ahas König, der Sohn Jothams, des Königs von Juda.2Zwanzig Jahre war Ahas alt, als er König wurde, und er regierte sechzehn Jahre zu Jerusalem. Und er tat nicht, was recht war in den Augen Jehovas, seines Gottes, wie sein Vater David;3sondern er wandelte auf dem Wege der Könige von Israel, und er ließ sogar seinen Sohn durchs Feuer gehen, nach den Greueln der Nationen, die Jehova vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte;4und er opferte und räucherte auf den Höhen und auf den Hügeln und unter jedem grünen Baume.5Damals zogen Rezin, der König von Syrien, und Pekach, der Sohn Remaljas, der König von Israel, nach Jerusalem hinauf zum Streit; und sie belagerten Ahas, aber sie vermochten nicht wider ihn zu streiten.6Zu selbiger Zeit brachte Rezin, der König von Syrien, Elath wieder an Syrien und trieb die Juden aus Elath hinaus; und die Syrer kamen nach Elath, und sie haben dort gewohnt bis auf diesen Tag.7Da sandte Ahas Boten an Tiglath-Pileser, den König von Assyrien, und ließ ihm sagen: Ich bin dein Knecht und dein Sohn; komm herauf und rette mich aus der Hand des Königs von Syrien und aus der Hand des Königs von Israel, die sich wider mich erhoben haben.8Und Ahas nahm das Silber und das Gold, das sich in dem Hause Jehovas und in den Schätzen des Königshauses vorfand, und sandte es als Geschenk an den König von Assyrien.9Und der König von Assyrien hörte auf ihn; und der König von Assyrien zog hinauf wider Damaskus und nahm es ein und führte seine Einwohner weg nach Kir; und Rezin tötete er.10Und der König Ahas zog Tiglath-Pileser, dem König von Assyrien, entgegen, nach Damaskus. Und als er den Altar sah, der zu Damaskus war, da sandte der König Ahas dem Priester Urija das Gleichnis des Altars und dessen Abbild nach seiner ganzen Bauart.11Und der Priester Urija baute den Altar; nach allem, was der König Ahas von Damaskus gesandt hatte, also machte ihn der Priester Urija, bis der König Ahas von Damaskus kam.12Und als der König von Damaskus kam, und der König den Altar sah, da trat der König an den Altar und opferte darauf;13und er räucherte sein Brandopfer und sein Speisopfer, und goß sein Trankopfer aus, und sprengte das Blut seiner Friedensopfer an den Altar.14Den ehernen Altar aber, der vor Jehova stand, den rückte er von der Vorderseite des Hauses weg, von der Stelle, zwischen seinem Altar und dem Hause Jehovas; und er setzte ihn an die Seite seines Altars gegen Norden.15Und der König Ahas gebot dem Priester Urija und sprach: Räuchere auf dem großen Altar das Morgenbrandopfer und das Abendspeisopfer, und das Brandopfer des Königs samt seinem Speisopfer, und das Brandopfer des ganzen Volkes des Landes samt ihren Speisopfern und ihren Trankopfern; und alles Blut der Brandopfer und alles Blut der Schlachtopfer sollst du daran sprengen; und der eherne Altar soll für mich sein zum Erforschen.16Und der Priester Urija tat nach allem, was der König Ahas geboten hatte.17Und der König Ahas brach die Felder an den Gestellen ab und tat die Becken, die darauf waren, hinweg; und er ließ das Meer von den ehernen Rindern, die darunter waren, herabnehmen und auf eine Unterlage von Steinen setzen.18Und den bedeckten Sabbathgang, den man am Hause gebaut hatte, und den äußeren Eingang des Königs veränderte er am Hause Jehovas wegen des Königs von Assyrien.19Und das Übrige der Geschichte Ahas', was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?20Und Ahas legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben bei seinen Vätern in der Stadt Davids. Und Hiskia, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

During this reign of Ahaz in Judah (and of Pekah in Israel), Assyria makes its appearance in the story. God is about to use it as "the rod of His anger" (Isa. 10:5), to disperse Israel and to chastise Judah. Faced with this formidable foe, Ahaz acts undoubtedly as a skilful politician, but without taking the slightest account of the LORD's mind. Yet the most wonderful of revelations had been made to him, as Isaiah, who prophesied during his reign, informs us (Isa. 7:14), "Behold, a virgin shall conceive, and bear a son, and shall call his name Immanuel". How many in our day have heard the good news of the birth of the Saviour but have not wanted this God who has come to be "with us"!

Ahaz takes the liberty of changing everything in the house of the LORD. He causes a larger altar to be made: men always find that what God has established is too narrow. Then the impious king takes away the sacrifices from the brazen altar: the value of atonement, the efficacy of the cross, are both denied. He removes the bases of the sea and the laver: thereby suppressing self-judgment. Finally he makes alterations to the door and entrance "for the king of Assyria" (v. 18): the type of religion which pleases the world and opens wide all its doors to it.

2 Könige 17:1-18
1Im zwölften Jahre Ahas', des Königs von Juda, wurde Hosea, der Sohn Elas, König zu Samaria über Israel und regierte neun Jahre.2Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, doch nicht wie die Könige von Israel, die vor ihm gewesen waren.3Wider ihn zog Salmaneser, der König von Assyrien, herauf; und Hosea wurde sein Knecht und entrichtete ihm Geschenke.4Aber der König von Assyrien entdeckte eine Verschwörung des Hosea; denn er hatte Boten an So, den König von Ägypten, gesandt, und hatte dem König von Assyrien kein Geschenk dargebracht, wie von Jahr zu Jahr. Da verhaftete ihn der König von Assyrien und legte ihn gebunden ins Gefängnis.5Und der König von Assyrien zog herauf in das ganze Land, und zog herauf nach Samaria und belagerte es drei Jahre lang.6Im neunten Jahre Hoseas nahm der König von Assyrien Samaria ein und führte Israel nach Assyrien hinweg; und er ließ sie wohnen in Halach und am Habor, dem Strome Gosans, und in den Städten Mediens.7Und dies geschah, weil die Kinder Israel gesündigt hatten wider Jehova, ihren Gott, der sie aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hatte, unter der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten, hinweg,8und weil sie andere Götter fürchteten und in den Satzungen der Nationen wandelten, die Jehova vor den Kindern Israel ausgetrieben, und der Könige von Israel, welche dieselben gemacht hatten.9Und die Kinder Israel trieben wider Jehova, ihren Gott, heimlich Dinge, die nicht recht waren; und sie bauten sich Höhen in allen ihren Städten, von den Türmen der Wächter bis zu den festen Städten;10und sie errichteten sich Bildsäulen und Ascherim auf jedem hohen Hügel und unter jedem grünen Baume,11und sie räucherten daselbst auf allen Höhen, wie die Nationen, die Jehova vor ihnen weggeführt hatte; und sie taten böse Dinge, um Jehova zu reizen;12und sie dienten den Götzen, von denen Jehova ihnen gesagt hatte: Solches sollt ihr nicht tun!13Und Jehova zeugte gegen Israel und gegen Juda durch alle Propheten, alle Seher, indem er sprach: Kehret um von euren bösen Wegen und beobachtet meine Gebote, meine Satzungen, nach dem ganzen Gesetz, das ich euren Vätern geboten, und das ich euch gesandt habe durch meine Knechte, die Propheten.14Aber sie hörten nicht und verhärteten ihren Nacken, gleich dem Nacken ihrer Väter, welche Jehova, ihrem Gott, nicht geglaubt hatten.15Und sie verachteten seine Satzungen und seinen Bund, den er mit ihren Vätern gemacht, und seine Zeugnisse, die er ihnen bezeugt hatte; und sie wandelten der Eitelkeit nach und handelten eitel, und den Nationen nach, die rings um sie her waren, von denen Jehova ihnen geboten hatte, nicht wie sie zu tun.16Und sie verließen alle Gebote Jehovas, ihres Gottes, und machten sich gegossene Bilder, zwei Kälber, und machten eine Aschera, und bückten sich vor dem ganzen Heere des Himmels und dienten dem Baal.17Und sie ließen ihre Söhne und ihre Töchter durchs Feuer gehen, und trieben Wahrsagerei und Zauberei, und verkauften sich, zu tun, was böse war in den Augen Jehovas, um ihn zu reizen.18Da erzürnte Jehova sehr über Israel und tat es vor seinem Angesicht hinweg; es blieb nichts übrig, nur der Stamm Juda allein.

Hoshea, the assassin and successor of Pekah, was the last king of Israel. Israel did not take advantage of the stay of sentence granted by the LORD for several years. The ninth year of the reign of Hoshea saw the conquest of Samaria and the subsequent deportation of the ten tribes. But God in His righteous justice did not wish to take this final step without once again clearly establishing the guilt of Israel. Vv. 7 to 18 sum up the LORD's irrefutable grounds of accusation against this unhappy people. It will be just so before the dreadful great white throne. The dead will not be judged before the books recording their works have first been opened, to their utter confusion (Rev. 20:12-13).

The king of Assyria proceeded with his plan of exchanging populations. What a shameful thing to see the beautiful land of Canaan henceforth occupied afresh by idolatrous nations, even if outwardly they have learnt to fear the LORD, and add some worship of Him to the worship of their own gods! (2 Kings 17:23-34).

We have now arrived at the moment, spoken of by the prophet Hosea, when the LORD pronounced over Israel the solemn words "Lo-ammi" (i.e. "not my people") with the converse: "I will not be your God" (Hosea 1:9).

2 Könige 18:1-12
1Und es geschah im dritten Jahre Hoseas, des Sohnes Elas, des Königs von Israel, da wurde Hiskia König, der Sohn Ahas', des Königs von Juda.2Fünfundzwanzig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte neunundzwanzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Abi, die Tochter Sekarjas.3Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas, nach allem, was sein Vater David getan hatte.4Er tat die Höhen hinweg und zerschlug die Bildsäulen, und rottete die Aschera aus, und zertrümmerte die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu jenen Tagen hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man nannte sie Nechustan.5Er vertraute auf Jehova, den Gott Israels; und nach ihm ist seinesgleichen nicht gewesen unter allen Königen von Juda, noch unter denen, die vor ihm waren.6Und er hing Jehova an, er wich nicht von ihm ab; und er beobachtete seine Gebote, die Jehova dem Mose geboten hatte.7Und Jehova war mit ihm; überall, wohin er zog, gelang es ihm. Und er empörte sich gegen den König von Assyrien und diente ihm nicht.8Er schlug die Philister bis Gasa und verheerte dessen Gebiet, vom Turme der Wächter an bis zu der festen Stadt.9Und es geschah im vierten Jahre des Königs Hiskia, das war das siebte Jahr Hoseas, des Sohnes Elas, des Königs von Israel, da zog Salmaneser, der König von Assyrien, wider Samaria herauf und belagerte es.10Und er nahm es ein am Ende von drei Jahren; im sechsten Jahre Hiskias, das war das neunte Jahr Hoseas, des Königs von Israel, wurde Samaria eingenommen.11Und der König von Assyrien führte Israel nach Assyrien hinweg; und er versetzte sie nach Halach und an den Habor, den Strom Gosans, und in die Städte Mediens:12darum daß sie auf die Stimme Jehovas, ihres Gottes, nicht gehört, und seinen Bund übertreten hatten alles, was Mose, der Knecht Jehovas, geboten hat und weil sie nicht gehört und es nicht getan hatten.

From this point onwards, to the end of the book, the history concerns only Judah. God has just sadly recapitulated all the sins of His people. But now He finds joy in speaking to us of a king who is faithful. The reign of Hezekiah occupies no less than eleven chapters of the Bible (2 Kings 18-20; 2 Chron. 29-32; Isa. 36-39); it is as if God took pleasure, in the time of ruin, and before approaching a still darker chapter, in lingering over the life of His pious servant. Up to this time, the accounts given of the best reigns always included this reservation: "but the high places were not taken away". These high places, where the people offered sacrifices (whether to the LORD or to idols), had continued to exist in disobedience to Deuteronomy 12. They remind us of all the traditions and superstitions which in Christendom have replaced the teaching of the Bible on the subject of worship. The veneration in which they held the serpent of brass reminds us that the cross itself has become an object of idolatry for many. Hezekiah takes it away, breaks it and cuts it into pieces.

He then throws off the yoke of the Assyrians and triumphs over the Philistines in accordance with Isaiah s prophecy (Isa. 14:28 . . .).

2 Könige 18:13-25
13Und im vierzehnten Jahre des Königs Hiskia zog Sanherib, der König von Assyrien, herauf wider alle festen Städte Judas und nahm sie ein.14Da sandte Hiskia, der König von Juda, an den König von Assyrien nach Lachis und ließ ihm sagen: Ich habe gefehlt, kehre um von mir; was du mir auferlegen wirst, will ich tragen. Und der König von Assyrien legte Hiskia, dem König von Juda, dreihundert Talente Silber und dreißig Talente Gold auf.15Und Hiskia gab alles Silber, das sich in dem Hause Jehovas und in den Schätzen des Königshauses vorfand.16Zu selbiger Zeit brach Hiskia von den Türflügeln des Tempels Jehovas und den Pfosten, die Hiskia, der König von Juda, überzogen hatte, das Gold ab und gab es dem König von Assyrien.17Aber der König von Assyrien sandte von Lachis aus den Tartan und den Rabsaris und den Rabsake mit einem großen Heere wider den König Hiskia nach Jerusalem. Und sie zogen herauf und kamen nach Jerusalem: sie zogen herauf und kamen und hielten an der Wasserleitung des oberen Teiches, welcher an der Straße des Walkerfeldes liegt.18Und sie riefen dem König. Da gingen zu ihnen hinaus Eljakim, der Sohn Hilkijas, der über das Haus war, und Schebna, der Schreiber, und Joach, der Sohn Asaphs, der Geschichtsschreiber.19Und der Rabsake sprach zu ihnen: Saget doch zu Hiskia: So spricht der große König, der König von Assyrien: Was ist das für ein Vertrauen, womit du vertraust?20Du sagst doch nur ein Wort der Lippen ist es: Da ist Rat und Macht zum Kriege. Nun, auf wen vertraust du, daß du dich wider mich empört hast?21Nun, siehe, du vertraust auf jenen geknickten Rohrstab, auf Ägypten, der, wenn jemand sich auf ihn stützt, ihm in die Hand fährt und sie durchbohrt. So ist der Pharao, der König von Ägypten, allen, die auf ihn vertrauen.22Und wenn ihr zu mir sprechet: Auf Jehova, unseren Gott, vertrauen wir! ist er es nicht, dessen Höhen und dessen Altäre Hiskia hinweggetan, da er zu Juda und zu Jerusalem gesagt hat: Vor diesem Altar sollt ihr anbeten in Jerusalem? -23Und nun, laß dich doch ein mit meinem Herrn, dem König von Assyrien: Ich will dir zweitausend Rosse geben, wenn du dir Reiter darauf setzen kannst.24Und wie wolltest du einen einzigen Befehlshaber von den geringsten Knechten meines Herrn zurücktreiben? Aber du vertraust auf Ägypten der Wagen und Reiter wegen.25Nun, bin ich etwa ohne Jehova wider diesen Ort heraufgezogen, um ihn zu verheeren? Jehova hat zu mir gesagt: Ziehe hinauf wider dieses Land und verheere es!

Hezekiah has bravely taken his stand for the LORD. But his faith has not yet been put to the test. It is necessary for this to happen. And, just the same, each Christian must show sooner or later if his deeds are deeds of faith or if he has acted beyond the measure of his faith. As recounted in Isaiah, Hezekiah's faith begins to waver before the formidable assault of the king of Assyria. He thinks to get out of trouble by sending an enormous sum as tribute money to Sennacherib. This is what Joash had done before. But God is going to teach him (and us at the same time) that deliverance and true peace are not obtained by making concessions. The Enemy always deceives and misleads. Sennacharib, far from calling off the action, dispatches great forces against Hezekiah and the inhabitants of Jerusalem. He sends at the same time three dangerous envoys, each with his own special role: his general in chief to vanquish them, his chief minister to subdue them, his cup-bearer to seduce them if possible by flattering words. Let us distrust such people whom Satan sometimes sends to us with a mission of this nature! Their manner of speech will betray them!

Rab-shakeh begins to harangue them in a speech in which he openly ridicules their trust in the LORD.

2 Könige 18:26-37
26Und Eljakim, der Sohn Hilkijas, und Schebna und Joach sprachen zu dem Rabsake: Rede doch zu deinen Knechten auf aramäisch, denn wir verstehen es; und rede nicht auf jüdisch mit uns vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer ist.27Und der Rabsake sprach zu ihnen: Hat mein Herr mich zu deinem Herrn und zu dir gesandt, um diese Worte zu reden? Nicht zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, um mit euch ihren Kot zu essen und ihren Harn zu trinken?28Und der Rabsake stand und rief mit lauter Stimme auf jüdisch und redete und sprach: Höret das Wort des großen Königs, des Königs von Assyrien!29So spricht der König: Daß Hiskia euch nicht täusche; denn er wird euch nicht von seiner Hand zu erretten vermögen.30Und das Hiskia euch nicht auf Jehova vertröste, indem er spricht: Jehova wird uns gewißlich erretten, und diese Stadt wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden.31Höret nicht auf Hiskia! Denn also spricht der König von Assyrien: Machet Frieden mit mir und kommet zu mir heraus, so sollt ihr ein jeder von seinem Weinstock und ein jeder von seinem Feigenbaum essen, und ein jeder das Wasser seines Brunnens trinken,32bis ich komme und euch in ein Land hole wie euer Land, ein Land von Korn und Most, ein Land von Brot und Weinbergen, ein Land von Olivenbäumen und Honig, daß ihr lebet und nicht sterbet. Aber höret nicht auf Hiskia! Denn er verführt euch, indem er spricht: Jehova wird uns erretten!33Haben denn irgend die Götter der Nationen ein jeder sein Land von der Hand des Königs von Assyrien errettet?34Wo sind die Götter von Hamath und Arpad? Wo die Götter von Sepharwaim, von Hena und Iwa? Haben sie Samaria von meiner Hand errettet?35Welche sind es unter allen Göttern der Länder, die ihr Land von meiner Hand errettet haben, daß Jehova Jerusalem von meiner Hand erretten sollte?36Und das Volk schwieg still und antwortete ihm kein Wort; denn es war das Gebot des Königs, der gesagt hatte: Ihr sollt nicht antworten! -37Und Eljakim, der Sohn Hilkijas, der über das Haus war, und Schebna, der Schreiber, und Joach, der Sohn Asaphs, der Geschichtsschreiber, kamen zu Hiskia mit zerrissenen Kleidern und berichteten ihm die Worte des Rabsake.

The great cup-bearer proceeds with his discourse, employing in turn threats, ridicule, and lies. He falsely claimed to have received a command from the LORD to go up against Judah and destroy it (v. 25). For the moment he tries seduction. Using the language of the people (Satan knows ours well enough), he paints in glowing colours the riches of Assyria, where he proposes to transport them: corn, bread, vineyards, etc. . . . Briefly, he assures them, it is "a land like your own". Indeed, if we compare the resources of Assyria with those of Canaan (Deut. 8:7-8), there is apparently little difference. Yet there is one, all the same! And it is vital: the land of the enemy is not like that of the LORD, "a land of brooks of water, of fountains and depths that spring out of valleys and hills". A land like your land? Certainly not! Jesus does not give as the world gives (John 14:27). If he is unable to induce the believer to accept these deceitful resources, the Enemy will seek to turn him away from the Supreme Resource: his mighty God (see vv. 33-35). What answer must the Christian give him? Surely to say nothing (v. 36). You don't enter into discussion with the Devil; you flee from him!

2 Könige 19:1-13
1Und es geschah, als der König Hiskia es hörte, da zerriß er seine Kleider und hüllte sich in Sacktuch und ging in das Haus Jehovas.2Und er sandte Eljakim, der über das Haus war, und Schebna, den Schreiber, und die Ältesten der Priester, in Sacktuch gehüllt, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohne Amoz'.3Und sie sprachen zu ihm: So spricht Hiskia: Dieser Tag ist ein Tag der Bedrängnis und der Züchtigung und der Schmähung; denn die Kinder sind bis an die Geburt gekommen, aber da ist keine Kraft zum Gebären.4Vielleicht wird Jehova, dein Gott, alle Worte des Rabsake hören, welchen sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, um den lebendigen Gott zu höhnen, und wird die Worte bestrafen, die Jehova, dein Gott, gehört hat. Erhebe denn ein Gebet für den Überrest, der sich noch vorfindet!5Und die Knechte des Königs Hiskia kamen zu Jesaja.6Und Jesaja sprach zu ihnen: Also sollt ihr zu eurem Herrn sagen: So spricht Jehova: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, womit die Diener des Königs von Assyrien mich gelästert haben.7Siehe, ich will ihm einen Geist eingeben, daß er ein Gerücht hören und in sein Land zurückkehren wird; und ich will ihn durchs Schwert fällen in seinem Lande.8Und der Rabsake kehrte zurück und fand den König von Assyrien streitend wider Libna; denn er hatte gehört, daß er von Lachis aufgebrochen wäre.9Und er hörte von Tirhaka, dem König von Äthiopien, sagen: Siehe, er ist ausgezogen, um wider dich zu streiten. Da sandte er wiederum Boten zu Hiskia und sprach:10So sollt ihr zu Hiskia, dem König von Juda, sprechen und sagen: Daß dich nicht täusche dein Gott, auf den du vertraust, indem du sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden!11Siehe, du hast gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern getan haben, indem sie sie vertilgten; und du solltest errettet werden?12Haben die Götter der Nationen, welche meine Väter vernichtet haben, sie errettet: Gosan und Haran und Rezeph, und die Kinder Edens, die in Telassar waren?13Wo ist der König von Hamath und der König von Arpad und der König der Stadt Sepharwaim, von Hena und Iwa?

Faced with the assault of the Assyrian armies, Hezekiah has a strange way of conducting the war. Instead of putting on a suit of armour, he puts on sackcloth. His headquarters are not on the rampart which he built, but in the house of the LORD. Finally, instead of calling on the bravest of his soldiers, he turns to the prophet Isaiah! But, in contrast with the haughtiness and pride of the king of Assyria, was not this good military strategy as taught by the apostle Paul? "The weapons of our warfare are not carnal", he writes in 2 Corinthians 10:4-5, "but mighty through God to the pulling down of strongholds; casting down imaginations, and every high thing that exalteth itself against the knowledge of God". Hezekiah, whose name means "the power of the LORD", knows to whom to go to find help (Ps. 121:2). His confidence is not disappointed. "Be not afraid . . ." the prophet answers him — a precious saying which we hear so often in the Bible, especially from the mouth of the Lord: "Be not afraid, only believe . . ." (Mark 5:36). He has the tongue of the learned to sustain by a word him that is weary (Isa. 50:4). The fearful yet confident soul of the redeemed, while still undergoing trial, receives through this word the strength and courage necessary to wait for deliverance.

2 Könige 19:14-24
14Und Hiskia nahm den Brief aus der Hand der Boten und las ihn; und er ging in das Haus Jehovas hinauf, und Hiskia breitete ihn vor Jehova aus.15Und Hiskia betete vor Jehova und sprach: Jehova, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.16Jehova, neige dein Ohr und höre! Jehova, tue deine Augen auf und sieh! Ja, höre die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, um den lebendigen Gott zu höhnen.17Wahrlich, Jehova, die Könige von Assyrien haben die Nationen und ihr Land verwüstet,18und sie haben ihre Götter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht Götter, sondern ein Werk von Menschenhänden, Holz und Stein, und sie haben sie zerstört.19Und nun, Jehova, unser Gott, rette uns doch von seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde wissen, daß du, Jehova, allein Gott bist!20Da sandte Jesaja, der Sohn Amoz', zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Was du wegen Sanheribs, des Königs von Assyrien, zu mir gebetet hast, habe ich gehört.21Dies ist das Wort, welches Jehova über ihn geredet hat: Es verachtet dich, es spottet deiner die Jungfrau, die Tochter Zion; die Tochter Jerusalem schüttelt das Haupt dir nach.22Wen hast du gehöhnt und gelästert, und gegen wen die Stimme erhoben? Gegen den Heiligen Israels hast du deine Augen emporgerichtet!23Durch deine Boten hast du den Herrn gehöhnt und hast gesprochen: Mit meiner Wagen Menge habe ich erstiegen die Höhe der Berge, das äußerste Ende des Libanon; und ich will umhauen den Hochwuchs seiner Zedern, die Auswahl seiner Zypressen, und ich will kommen in seine äußerste Wohnung, in seinen Gartenwald.24Ich habe gegraben und fremde Wasser getrunken; und mit der Sohle meiner Füße werde ich austrocknen alle Ströme Mazors.

To suffer in silence, to answer nothing, this is what we have seen is to be the attitude of the believer, both in the face of the world's provocation, and of its most attractive seductions. But when he is before God, he can find words to speak. That is the way in which Hezekiah acts. Beginning by spreading before the eyes of the LORD the letter he has just received, he says to Him something like this: "This concerns Thee; I leave it to Thee to deal with the matter". For the Assyrian has blasphemed God Himself, whose glory is thus being challenged (v.19).

Hezekiah completes his surprising military preparations by the most effective of tactics: he quietly withdrew, keeping himself out of sight, letting the enemy face the LORD Himself, who is the stronger! "To let Thee act alone and, confident of victory, to rest ourselves on Thee" are the words of a hymn. In our difficulties, small or great, let us begin by being conscious that we are too weak to overcome the obstacle. Bring the matter to the Lord in prayer. Finally let us wait in peace for deliverance to come from above. Thus it will no longer be the trial which will come as a screen between the Lord and ourselves, but rather will it be the Lord who will Himself be like a protective shield between the trial and us, His redeemed (Ps. 38:14-15).

2 Könige 19:25-37
25Hast du nicht gehört, daß ich von ferne her es gewirkt und von den Tagen der Vorzeit her es gebildet habe? Nun habe ich es kommen lassen, daß du feste Städte verwüstest zu öden Steinhaufen.26Und ihre Bewohner waren machtlos, sie wurden bestürzt und beschämt; sie waren wie Kraut des Feldes und grünes Gras, wie Gras der Dächer, und Korn, das verbrannt ist, ehe es aufschießt.27Und ich kenne dein Sitzen, und dein Aus-und dein Eingehen, und dein Toben wider mich.28Wegen deines Tobens wider mich, und weil dein Übermut in meine Ohren heraufgekommen ist, werde ich meinen Ring in deine Nase legen und mein Gebiß in deine Lippen und werde dich zurückführen auf dem Wege, auf welchem du gekommen bist! -29Und dies soll dir das Zeichen sein: Man wird in diesem Jahre den Nachwuchs der Ernte essen, und im zweiten Jahre, was ausgesproßt ist; im dritten Jahre aber säet und erntet, und pflanzet Weinberge und esset ihre Frucht.30Und das Entronnene vom Hause Juda, das übriggeblieben ist, wird wieder wurzeln nach unten und Frucht tragen nach oben.31Denn von Jerusalem wird ein Überrest ausgehen, und ein Entronnenes vom Berge Zion. Der Eifer Jehovas wird solches tun!32Darum, so spricht Jehova von dem König von Assyrien: Er soll nicht in diese Stadt kommen, und er soll keinen Pfeil darein schießen und keinen Schild ihr zukehren und keinen Wall gegen sie aufschütten.33Auf dem Wege, auf welchem er gekommen ist, soll er zurückkehren, und soll in diese Stadt nicht kommen, spricht Jehova.34Und ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu retten, um meinet-und um Davids, meines Knechtes, willen.35Und es geschah in selbiger Nacht, da ging ein Engel Jehovas aus und schlug in dem Lager der Assyrer hundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man des Morgens früh aufstand, siehe, da waren sie allesamt Leichname.36Und Sanherib, der König von Assyrien, brach auf, und er zog fort und kehrte zurück und blieb in Ninive.37Und es geschah, als er sich im Hause Nisroks, seines Gottes, niederbeugte, da erschlugen ihn Adrammelek und Scharezer, seine Söhne, mit dem Schwerte; und sie entrannen in das Land Ararat. Und Esar-Haddon, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

The pride of the king of Assyria had become inflated beyond bounds, for up till then nothing had been able to resist him. Note his repeated use of the word "I" in vv. 23, 24. But this pride is the more frightful in that he is measuring his strength against God Himself. The foolish pretension of man to be "equal with God" (Phil. 2:6) is clearly seen in the world of today. Through science, technology, and the progress for which it claims all the credit, the world is passing rapidly towards the time when man will worship himself in the person of a "Superman" who will be the Antichrist.

The Assyrian is also a figure in prophecy: a formidable Asiatic power who, in the future, will invade Palestine and will lay siege to Jerusalem. But this power will be destroyed at the appearing of the Lord Jesus, prefigured here by the angel of the LORD. The Assyrian camp is destroyed in a single night. Then Sennacherib in his turn is assassinated by his own sons in the temple of his god Nisroch. The man who had declared that the LORD could not deliver Hezekiah is smitten down in the presence of his idol god, who is quite incapable of protecting him.

Thus God is glorified, and we can be sure that He always will be, when He delivers His faithful servant.

2 Könige 20:1-11
1In jenen Tagen wurde Hiskia krank zum Sterben. Und Jesaja, der Sohn Amoz', der Prophet, kam zu ihm, und sprach zu ihm: So spricht Jehova: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht genesen.2Da wandte er sein Angesicht gegen die Wand und betete zu Jehova und sprach:3Ach, Jehova! Gedenke doch, daß ich in Wahrheit und mit ungeteiltem Herzen vor deinem Angesicht gewandelt, und getan habe, was gut ist in deinen Augen! Und Hiskia weinte sehr.4Und es geschah, Jesaja war noch nicht zur mittleren Stadt hinausgegangen, da geschah das Wort Jehovas zu ihm also:5Kehre um und sprich zu Hiskia, dem Fürsten meines Volkes: So spricht Jehova, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört, ich habe deine Tränen gesehen; siehe, ich will dich heilen; am dritten Tage wirst du in das Haus Jehovas hinaufgehen.6Und ich will zu deinen Tagen fünfzehn Jahre hinzufügen; und von der Hand des Königs von Assyrien will ich dich und diese Stadt erretten; und ich will diese Stadt beschirmen um meinet-und um Davids, meines Knechtes, willen.7Und Jesaja sprach: Holet einen Feigenkuchen. Und sie holten ihn und legten ihn auf das Geschwür; und er genas.8Und Hiskia sprach zu Jesaja: Welches ist das Zeichen, daß Jehova mich heilen wird, und daß ich am dritten Tage in das Haus Jehovas hinaufgehen werde?9Und Jesaja sprach: Dies wird dir das Zeichen sein von seiten Jehovas, daß Jehova das Wort tun wird, welches er geredet hat: Soll der Schatten zehn Grade vorwärts gehen, oder soll er zehn Grade zurückgehen?10Und Hiskia sprach: Es ist dem Schatten ein Leichtes, zehn Grade zu fallen; nein, sondern der Schatten soll zehn Grade rückwärts gehen.11Da rief der Prophet Jesaja zu Jehova; und er ließ den Schatten an den Graden, welche er am Sonnenzeiger Ahas' niederwärts gegangen war, um zehn Grade rückwärts gehen.

A second trial, still more terrible than the first, now afflicts the unhappy king. Death knocks at his door. In his distress, this time also he turns to the LORD. No doubt he cannot go up into the sanctuary in accordance with his usual custom, but is it not always possible to find God even on a sick bed? How many bed-ridden invalids have this blessed experience every day!

Ahaz, the father of Hezekiah, had refused the sign which the LORD wanted to give him (Isa. 7:10-12). And, on the sun dial which he had made, the hour of judgment was rapidly approaching. But here the faithful and godly king receives, in addition to his healing, a most extraordinary sign. By the turning backwards of the shadow, God shows him that He accepts the plea to delay the chastisement.

Several details of this beautiful story make us think, by way of contrast, of the Lord Jesus. In Psalm 102 we have the prayer: "O my God, take me not away in the midst of my days". Then His Father's reply: "Thy years are throughout all generations" (v. 24). Isaiah announced that the king would be healed by the third day. Christ actually entered into death, and likewise came out of it on the third day.

2 Könige 20:12-21
12Zu jener Zeit sandte Berodak-Baladan, der Sohn Baladans, der König von Babel, Brief und Geschenk an Hiskia; denn er hatte gehört, daß Hiskia krank gewesen war.13Und Hiskia hörte sie an, und er zeigte ihnen sein ganzes Schatzhaus: das Silber und das Gold, und die Gewürze und das köstliche Öl; und sein ganzes Zeughaus, und alles, was sich in seinen Schätzen vorfand; es war nichts in seinem Hause und in seiner ganzen Herrschaft, was Hiskia ihnen nicht gezeigt hätte.14Da kam Jesaja, der Prophet, zum König Hiskia und sprach zu ihm: Was haben diese Männer gesagt? Und woher sind sie zu dir gekommen? Und Hiskia sprach: Aus fernem Lande sind sie gekommen, von Babel.15Und er sprach: Was haben sie in deinem Hause gesehen? Und Hiskia sprach: Sie haben alles gesehen, was in meinem Hause ist; es gibt nichts in meinen Schätzen, was ich ihnen nicht gezeigt hätte.16Da sprach Jesaja zu Hiskia: Höre das Wort Jehovas!17Siehe, es kommen Tage, da alles, was in deinem Hause ist und was deine Väter aufgehäuft haben bis auf diesen Tag, nach Babel weggebracht werden wird; es wird nichts übrigbleiben, spricht Jehova.18Und von deinen Söhnen, die aus dir hervorkommen werden, die du zeugen wirst, wird man nehmen; und sie werden Kämmerer sein im Palaste des Königs von Babel.19Und Hiskia sprach zu Jesaja: Das Wort Jehovas ist gut, das du geredet hast; und er sprach: Nicht wahr, es wird Friede und Bestand sein in meinen Tagen?20Und das Übrige der Geschichte Hiskias, und alle seine Macht, und wie er den Teich und die Wasserleitung gemacht und das Wasser in die Stadt geleitet hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?21Und Hiskia legte sich zu seinen Vätern. Und Manasse, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Having come out victorious from two trials, poor Hezekiah succumbs to the third — precisely because this third test does not on the face of it appear to be a trial at all! What could be more flattering than these important messengers from the king of Babylon? They come with a letter and a present for Hezekiah. What a pity that he did not spread this letter too before the LORD! As to the present, he finds himself embarrassed by it, put under an obligation to these strangers. How dangerous are the civilities of the world for a Christian! They so often find a self-satisfied response in the vanity of our hearts! Was this not rather the opportunity for Hezekiah to speak to these men of the goodness and power of the LORD who had twice delivered him? The opportunity also for them to get to know the house of his God? Instead of that, he shows them his own house and his armoury, which had been of no use against Sennacherib, and his treasures of which the LORD now tells him nothing would be left. "What have they seen in thine house?". A serious question! What do visitors see in our houses; what do we talk to them about? Is it about treasures, all of them perishable, which we pride ourselves on possessing? Or is it of Him, to whom everything belongs?

Hezekiah admits that he has deserved judgment. And after that, the life of the faithful king comes to its end.

2 Könige 21:1-18
1Zwölf Jahre war Manasse alt, als er König wurde, und er regierte fünfundfünfzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Hephzi-Bah.2Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, nach den Greueln der Nationen, die Jehova vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte.3Und er baute die Höhen wieder auf, die sein Vater Hiskia zerstört hatte, und errichtete dem Baal Altäre, und machte eine Aschera, so wie Ahab, der König von Israel, gemacht hatte, und er beugte sich nieder vor dem ganzen Heere des Himmels und diente ihnen.4Und er baute Altäre in dem Hause Jehovas, von welchem Jehova gesagt hatte: In Jerusalem will ich meinen Namen setzen.5Und er baute dem ganzen Heere des Himmels Altäre in den beiden Höfen des Hauses Jehovas.6Und er ließ seinen Sohn durchs Feuer gehen, und er trieb Zauberei und Wahrsagerei, und bestellte Totenbeschwörer und Wahrsager: er tat viel Böses in den Augen Jehovas, um ihn zu reizen.7Und er stellte das geschnitzte Bild der Aschera, das er gemacht, in das Haus, von welchem Jehova zu David und zu seinem Sohne Salomo gesagt hatte: In dieses Haus und in Jerusalem, das ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe, will ich meinen Namen setzen ewiglich!8Und ich will den Fuß Israels nicht mehr aus dem Lande wandern lassen, welches ich ihren Vätern gegeben habe, wenn sie nur darauf achten, nach allem zu tun, was ich ihnen geboten habe, und nach dem ganzen Gesetz, das mein Knecht Mose ihnen geboten hat.9Aber sie hörten nicht; und Manasse verleitete sie, des Bösen mehr zu tun als die Nationen, welche Jehova vor den Kindern Israel vertilgt hatte.10Da redete Jehova durch seine Knechte, die Propheten, und sprach:11Weil Manasse, der König von Juda, diese Greuel verübt und übel getan hat, mehr als alles, was die Amoriter getan haben, die vor ihm gewesen sind, und auch Juda durch seine Götzen sündigen gemacht hat,12darum, so spricht Jehova, der Gott Israels, siehe, will ich Unglück über Jerusalem und Juda bringen, daß jedem, der es hört, seine beiden Ohren gellen sollen.13Und ich werde über Jerusalem die Meßschnur Samarias ziehen und das Senkblei des Hauses Ahabs, und ich werde Jerusalem auswischen, wie man eine Schüssel auswischt: hat man sie ausgewischt, so kehrt man sie um auf ihre Oberseite.14Und ich werde den Überrest meines Erbteils verstoßen und sie in die Hand ihrer Feinde geben, und sie werden allen ihren Feinden zum Raub und zur Plünderung werden;15weil sie getan, was böse ist in meinen Augen, und mich stets gereizt haben von dem Tage an, da ihre Väter aus Ägypten gezogen sind, bis auf diesen Tag.16Und Manasse vergoß auch sehr viel unschuldiges Blut, bis er Jerusalem damit erfüllte von einem Ende bis zum anderen; außer seiner Sünde, wodurch er Juda sündigen machte, indem es tat, was böse war in den Augen Jehovas.17Und das Übrige der Geschichte Manasses und alles, was er getan und seine Sünde, die er begangen hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?18Und Manasse legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben im Garten seines Hauses, im Garten Ussas. Und Amon, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Hezekiah had been the most faithful of all the kings since David. His son Manasseh is to be the most wicked. "He wrought much wickedness in the sight of the LORD" (v. 6). And, to add to all the other crimes, there is the added responsibility of being the son of the godly Hezekiah, who had said formerly: "the father shall make known thy truth to the children" (Isa. 38:19). If we had only been given this chapter on the subject, we would surely say that such a man is lost for eternity. But 2 Chronicles 33:12-13, which gives us the end of Manasseh's story, teaches us that the grace of God had the last word. Who would ever have believed that such a man could repent, pray, and be granted pardon? Truly God's thoughts are not our thoughts. Our salvation does not depend on the way in which we have behaved, be it respectable or otherwise. It is the outcome of the incomparable grace of the God of love. But what we have done before our conversion should in every way be viewed as abominable towards God. Paul called himself the chief of sinners, because he had persecuted the church. "Howbeit for this cause I obtained mercy" he adds, "that in me first Jesus Christ might show forth all longsuffering . . ." (1 Tim. 1:16).

2 Könige 21:19-26; 2 Könige 22:1-7
19Zweiundzwanzig Jahre war Amon alt, als er König wurde, und er regierte zwei Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Meschullemeth, die Tochter Haruz', von Jotba.20Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, wie sein Vater Manasse getan hatte.21Und er wandelte auf allen Wegen, die sein Vater gewandelt war, und diente den Götzen, welchen sein Vater gedient hatte, und beugte sich vor ihnen nieder;22und er verließ Jehova, den Gott seiner Väter, und wandelte nicht auf dem Wege Jehovas.23Und die Knechte Amons machten eine Verschwörung wider ihn und töteten den König in seinem Hause.24Da erschlug das Volk des Landes alle, die sich wider den König Amon verschworen hatten; und das Volk des Landes machte Josia, seinen Sohn, zum König an seiner Statt.25Und das Übrige der Geschichte Amons, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?26Und man begrub ihn in seinem Begräbnis, im Garten Ussas. Und Josia, sein Sohn, ward König an seiner Statt.
1Acht Jahre war Josia alt, als er König wurde, und er regierte einunddreißig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jedida, die Tochter Adajas, von Bozkath.2Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas; und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken.3Und es geschah im achtzehnten Jahre des Königs Josia, da sandte der König Schaphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Meschullams, den Schreiber, in das Haus Jehovas und sprach:4Gehe hinauf zu Hilkija, dem Hohenpriester, daß er das Geld zusammennehme, welches in das Haus Jehovas gebracht worden ist, welches die Hüter der Schwelle von dem Volke eingesammelt haben,5damit man es in die Hand derer gebe, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind; und sie sollen es denen geben, die das Werk tun im Hause Jehovas, um das Baufällige des Hauses auszubessern:6den Zimmerleuten und den Bauleuten und den Maurern, und um Holz zu kaufen und behauene Steine, um das Haus auszubessern.7Doch soll das Geld, das in ihre Hand gegeben wird, nicht mit ihnen verrechnet werden; denn sie handeln getreulich.

Amon succeeds Manasseh. After two years of an ungodly reign, he perishes by a violent death. And little Josiah, his son, ascends the throne at the age of eight. We recall that his name had already been mentioned some centuries earlier by the prophet who had gone up to Bethel to speak against the altar in the presence of Jeroboam (1 Kings 13:2). This son necessarily had to be born of the house of David to execute justice and judgment. Thus we see that in the presence of the evil He was bearing with, God's thoughts had been turned towards this child many years earlier. But for all eternity they were resting on the little child of Bethlehem who would become the Saviour of the world.

The reign of Josiah, like that of his ancestor Hezekiah, corresponds to what we call a revival. In Christendom's state of sleep, the Holy Spirit brings about, here and there, similar revivals. That of which Josiah is the remarkable instrument has this character: a new interest for the house of God, and a return to the sacred Book. Then finally, there is a concern to separate from evil. We shall have the opportunity to consider these points in greater detail.

2 Könige 22:8-20
8Und der Hohepriester Hilkija sprach zu Schaphan, dem Schreiber: Ich habe das Buch des Gesetzes im Hause Jehovas gefunden. Und Hilkia gab das Buch dem Schaphan, und er laß es.9Und Schaphan, der Schreiber, kam zum König und brachte dem König Nachricht und sprach: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Hause vorfand, ausgeschüttet und es in die Hand derer gegeben, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind.10Und Schaphan, der Schreiber, berichtete dem König und sprach: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Schaphan las es vor dem König.11Und es geschah, als der König die Worte des Buches des Gesetzes hörte, da zerriß er seine Kleider.12Und der König gebot Hilkija, dem Priester, und Achikam, dem Sohne Schaphans, und Akbor, dem Sohne Michajas, und Schaphan, dem Schreiber, und Asaja, dem Knechte des Königs, und sprach:13Gehet hin, befraget Jehova für mich und für das Volk und für ganz Juda wegen der Worte dieses gefundenen Buches. Denn groß ist der Grimm Jehovas, der wider uns entzündet ist, darum daß unsere Väter auf die Worte dieses Buches nicht gehört haben, um nach allem zu tun, was unsertwegen geschrieben ist.14Da gingen der Priester Hilkija und Achikam und Akbor und Schaphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe Schallums, des Sohnes Tikwas, des Sohnes Harchas', des Hüters der Kleider; sie wohnte aber zu Jerusalem im zweiten Stadtteile; und sie redeten zu ihr.15Und sie sprach zu ihnen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Saget dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:16So spricht Jehova: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner: alle Worte des Buches, welches der König von Juda gelesen hat.17Darum daß sie mich verlassen und anderen Göttern geräuchert haben, um mich zu reizen mit all dem Machwerk ihrer Hände, so wird mein Grimm sich entzünden wider diesen Ort und wird nicht erlöschen.18Zu dem König von Juda aber, der euch gesandt hat, um Jehova zu befragen, zu ihm sollt ihr also sprechen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Die Worte anlangend, die du gehört hast,19weil dein Herz weich geworden ist, und du dich vor Jehova gedemütigt hast, als du hörtest, was ich über diesen Ort und über seine Bewohner geredet habe, daß sie zur Verwüstung und zum Fluche werden sollen, und du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe ich es auch gehört, spricht Jehova.20Darum, siehe, werde ich dich zu deinen Vätern versammeln; und du wirst zu deinen Gräbern versammelt werden in Frieden, und deine Augen sollen all das Unglück nicht ansehen, das ich über diesen Ort bringen werde. Und sie brachten dem König Antwort.

The works undertaken by Josiah in the house of the LORD led to the discovery of the book of the law. It had been lost, even forgotten, by the priests despite the responsibility imposed on them to keep it. (Deut. 31:9, 26). In the course of the history of the Church, the great awakening of the Reformation brought the sacred Scriptures back to a place of honour. After centuries of the darkness of the Middle Ages, God's Book was brought out of obscurity, translated into popular tongues, printed and spread abroad in every land. Let us not forget to be grateful for this. The reading of the Bible then opened the eyes of many as to the ruined state of Christendom. But, at the same time, the divine light of the Gospel came to enlighten ignorant souls. For this Word of Life shows us not only, as Josiah's Book of the law did, what God expected from man, and how man had absolutely failed (Old Testament), it also teaches us now what is purposed in Christ, the new Man, and what He has fully accomplished (that is the whole New Testament). If the Bible is a Book which sets before us all our responsibility, it also brings to us the message of the grace of God for poor lost sinners.

2 Könige 23:1-11
1Und der König sandte hin, und man versammelte zu ihm alle Ältesten von Juda und von Jerusalem.2Und der König ging in das Haus Jehovas hinauf, und alle Männer von Juda und alle Bewohner von Jerusalem mit ihm, und die Priester und die Propheten, und alles Volk, vom Kleinsten bis zum Größten; und man las vor ihren Ohren alle Worte des Buches des Bundes, das im Hause Jehovas gefunden worden war.3Und der König stand auf dem Standorte und machte den Bund vor Jehova, Jehova nachzuwandeln und seine Gebote und seine Zeugnisse und seine Satzungen zu beobachten mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele, um die Worte dieses Bundes zu erfüllen, welche in diesem Buche geschrieben sind. Und das ganze Volk trat in den Bund.4Und der König gebot Hilkija, dem Hohenpriester, und den Priestern zweiten Ranges und den Hütern der Schwelle, aus dem Tempel Jehovas alle Geräte hinauszutun, die dem Baal und der Aschera und dem ganzen Heere des Himmels gemacht worden waren; und er verbrannte sie außerhalb Jerusalems in den Gefilden des Kidron, und ließ ihren Staub nach Bethel bringen.5Und er schaffte die Götzenpriester ab, welche die Könige von Juda eingesetzt hatten, und die auf den Höhen, in den Städten von Juda und in der Umgebung von Jerusalem geräuchert hatten; und die, welche dem Baal, der Sonne und dem Monde und dem Tierkreise und dem ganzen Heere des Himmels räucherten.6Und er schaffte die Aschera aus dem Hause Jehovas hinaus, außerhalb Jerusalems, in das Tal Kidron; und er verbrannte sie im Tale Kidron und zermalmte sie zu Staub und warf ihren Staub auf die Gräber der Kinder des Volkes.7Und er riß die Häuser der Buhler nieder, die sich im Hause Jehovas befanden, worin die Weiber Zelte webten für die Aschera.8Und er ließ alle Priester aus den Städten Judas kommen, und verunreinigte die Höhen, wo die Priester geräuchert hatten, von Geba bis Beerseba. Und er riß die Höhen der Tore nieder, die am Eingang des Tores Josuas, des Obersten der Stadt, und die am Stadttore zur Linken jedes Eintretenden waren.9Doch opferten die Priester der Höhen nicht auf dem Altar Jehovas zu Jerusalem, sondern sie aßen Ungesäuertes in der Mitte ihrer Brüder.10Und er verunreinigte das Topheth, welches im Tale der Söhne Hinnoms lag, damit niemand mehr seinen Sohn oder seine Tochter dem Molech durchs Feuer gehen ließe.11Und er schaffte die Rosse ab, welche die Könige von Juda der Sonne gesetzt hatten am Eingang des Hauses Jehovas, bei der Zelle Nethan-Meleks, des Kämmerers, der im Parwarim wohnte; und die Wagen der Sonne verbrannte er mit Feuer.

After the sentence of judgment that the LORD had just pronounced, Josiah might well have concluded: what good then is it to purify this place on which the LORD is going to pour out His anger? But a true believer never reasons in such a way. Even on the eve of the final judgment, the Scripture enjoins: "He that is holy, let him be holy still." (Rev. 22:11). In applying the words that have been read to him from Deuteronomy 31:11, the king, who now recognizes for himself the value of the Word of God, is concerned to make it heard by all "both small and great". Have we the same desire to make known to those around us the living and powerful Word?

The zeal of the house of God "eats up" Josiah as it will later on devour One greater than himself (John 2:15-17).

Let us remember in this connection the question that the apostle puts to the Corinthians. "Know ye not that ye are the temple of God, and that the Spirit of God dwelleth in you?" (1 Cor. 3:16-17; 1 Cor. 6:19). Would we receive a noble visitor in a house full of disorder and dirt? Would the visitor himself feel at ease there? How much more when it is the divine Host who wishes to make His dwelling place in our heart. To give Him due honour means first of all to put this heart in order, by removing all that clogs and defiles it.

2 Könige 23:12-23
12Und die Altäre, die auf dem Dache des Obergemachs des Ahas waren, welche die Könige von Juda gemacht hatten, und die Altäre, welche Manasse in den beiden Höfen des Hauses Jehovas gemacht hatte, riß der König nieder und zertrümmerte sie, und er warf ihren Staub in das Tal Kidron.13Und der König verunreinigte die Höhen, die vor Jerusalem, zur Rechten des Berges des Verderbens waren, welche Salomo, der König von Israel, der Astoreth, dem Scheusal der Zidonier, und Kamos, dem Scheusal Moabs, und Milkom, dem Greuel der Kinder Ammon, gebaut hatte.14Und er zerschlug die Bildsäulen und hieb die Ascherim um, und füllte ihre Stätte mit Menschengebeinen an.15Und auch den Altar, der zu Bethel war, die Höhe, welche Jerobeam, der Sohn Nebats, gemacht hatte, der Israel sündigen machte, auch diesen Altar und die Höhe riß er nieder; und er verbrannte die Höhe, zermalmte sie zu Staub und verbrannte die Aschera.16Und als Josia sich umwandte und die Gräber sah, die daselbst in dem Berge waren, da sandte er hin und ließ die Gebeine aus den Gräbern holen und verbrannte sie auf dem Altar und verunreinigte ihn, nach dem Worte Jehovas, das der Mann Gottes ausgerufen hatte, der diese Dinge ausrief.17Und er sprach: Was ist das dort für ein Mal, das ich sehe? Und die Leute der Stadt sprachen zu ihm: Es ist das Grab des Mannes Gottes, der von Juda gekommen ist und diese Dinge ausgerufen hat, die du wider den Altar von Bethel getan hast.18Und er sprach: Laßt ihn liegen, niemand beunruhige seine Gebeine! Und so retteten sie seine Gebeine samt den Gebeinen des Propheten, der von Samaria gekommen war.19Und auch alle Häuser der Höhen, die in den Städten Samarias waren, welche die Könige von Israel gemacht hatten, um Jehova zu reizen, tat Josia hinweg; und er verfuhr mit ihnen gerade so, wie er zu Bethel verfahren war.20Und er schlachtete alle Priester der Höhen, die daselbst waren, auf den Altären, und verbrannte Menschengebeine auf denselben. Und er kehrte nach Jerusalem zurück.21Und der König gebot dem ganzen Volke und sprach: Feiert Jehova, eurem Gott, Passah, wie in diesem Buche des Bundes geschrieben steht.22Denn es war kein solches Passah gefeiert worden wie dieses, von den Tagen der Richter an, welche Israel gerichtet haben, und alle Tage der Könige von Israel und der Könige von Juda;23sondern im achtzehnten Jahre des Königs Josia wurde dieses Passah dem Jehova zu Jerusalem gefeiert.

Josiah pursues his bold work of purification. And here, in the midst of the tombs of the heathen priests, he notices another tomb. It is that of the man of God who had foretold the events which are now being accomplished. Bones of the dead were lying there, next to one another, but their eternal destiny differed. The Lord, at His coming, will distinguish and will raise from among the dead the bodies of believers who "are asleep" (1 Thess. 4:13 . . .). The others will be left for the resurrection of damnation.

Josiah understood that before celebrating the LORD's passover in a worthy way, all pollution had to be taken out of the land. There can be no agreement between the worship of the holy God and anything associated with idols (2 Cor. 6:16-17). If he desires worthily to name the Name of Christ, the believer is urged to separate himself from iniquity, and to purify himself from "vessels to dishonour" (2 Tim. 2:19). It may be painful to be separated, to refrain from, to purify oneself, and no doubt will result in our being accused of pride and narrowness. But it is what God requires from us before any service is undertaken for Himself. See what is the blessed consequence for Josiah and all the people: "Surely there was not holden such a passover from the days of the judges" (v. 22).

2 Könige 23:24-37
24Und auch die Totenbeschwörer und die Wahrsager, und die Teraphim und die Götzen, und alle Scheusale, die im Lande Juda und in Jerusalem gesehen wurden, schaffte Josia hinweg, um die Worte des Gesetzes auszuführen, welche in dem Buche geschrieben standen, das der Priester Hilkija im Hause Jehovas gefunden hatte.25Und vor ihm ist seinesgleichen kein König gewesen, der zu Jehova umgekehrt wäre mit seinem ganzen Herzen und mit seiner ganzen Seele und mit seiner ganzen Kraft, nach allem Gesetz Moses; und nach ihm ist seinesgleichen nicht aufgestanden.26Doch kehrte Jehova nicht um von der großen Glut seines Zornes, womit sein Zorn wider Juda entbrannt war, wegen all der Reizungen, mit welchen Manasse ihn gereizt hatte.27Und Jehova sprach: Auch Juda will ich vor meinem Angesicht hinwegtun, wie ich Israel hinweggetan habe; und ich will diese Stadt verwerfen, die ich erwählt, Jerusalem, und das Haus, von dem ich gesagt habe: Mein Name soll daselbst sein!28Und das Übrige der Geschichte Josias und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?29In seinen Tagen zog der Pharao Neko, der König von Ägypten, wider den König von Assyrien hinauf, an den Strom Phrat. Und der König Josia zog ihm entgegen; aber Neko tötete ihn zu Megiddo, sowie er ihn sah.30Und seine Knechte führten ihn zu Wagen tot von Megiddo hinweg und brachten ihn nach Jerusalem; und sie begruben ihn in seinem Begräbnis. Und das Volk des Landes nahm Joahas, den Sohn Josias, und sie salbten ihn und machten ihn zum König an seines Vaters Statt.31Dreiundzwanzig Jahre war Joahas alt, als er König wurde, und er regierte drei Monate zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Hamutal, die Tochter Jeremias, von Libna.32Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, nach allem, was seine Väter getan hatten.33Und der Pharao Neko setzte ihn gefangen zu Ribla im Lande Hamath, daß er nicht mehr König wäre zu Jerusalem; und er legte dem Lande eine Buße von hundert Talenten Silber und einem Talente Gold auf.34Und der Pharao Neko machte Eljakim, den Sohn Josias, zum König, an Josias, seines Vaters, Statt, und verwandelte seinen Namen in Jojakim; Joahas aber nahm er mit, und er kam nach Ägypten und starb daselbst.35Und Jojakim gab das Silber und das Gold dem Pharao; doch schätzte er das Land, um das Geld nach dem Befehle des Pharao zu geben: von dem Volke des Landes, von einem jeden nach seiner Schätzung, trieb er das Silber und das Gold ein, um es dem Pharao Neko zu geben.36Fünfundzwanzig Jahre war Jojakim alt, als er König wurde, und er regierte elf Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Sebudda, die Tochter Pedajas, von Ruma.37Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, nach allem, was seine Väter getan hatten.

In spite of the faithfulness of their king, the people had not returned to the LORD with all their heart (Jer. 3:10). "Treacherous Judah" has not learnt its lesson from the chastisement suffered by "backsliding Israel". So the hour will now strike when this tribe will, in its turn, be expelled from the land.

To accomplish His purposes, God made use of the great nations of old, just as He does with modern nations, unknowingly the agents of His ways towards Israel. World events are controlled by Him, and He uses them to protect or to discipline His own.

The two great powers at the time of Josiah were Egypt and Assyria. Situated at opposite ends of Canaan, these two kingdoms, in continual conflict, had to cross the territory of Israel to fight one another. Josiah, taking the side of the king of Assyria, tries to hinder the passage of Pharaoh-nechoh, but he is killed by the latter at Megiddo. If only he had separated from the world and from its alliances, as carefully as he had separated from evil! He took part in a dispute which was not his own, and he suffers the fatal consequences (Prov. 26:17).

Jehoahaz, the son of Josiah, after an evil reign of three months, falls under the power of Pharaoh-nechoh. He deports him, and replaces him by his brother Jehoiakim, who turns out to be no better than Jehoahaz.

2 Könige 24:1-20
1In seinen Tagen zog Nebukadnezar, der König von Babel, herauf; und Jojakim wurde sein Knecht drei Jahre; dann wandte er sich und empörte sich gegen ihn.2Und Jehova sandte wider ihn Scharen der Chaldäer und Scharen der Syrer und Scharen der Moabiter und Scharen der Kinder Ammon; er sandte sie wider Juda, um es zu vernichten, nach dem Worte Jehovas, das er durch seine Knechte, die Propheten, geredet hatte.3Fürwahr, nach dem Befehle Jehovas geschah dieses wider Juda, um es vor seinem Angesicht hinwegzutun, wegen der Sünden Manasses, nach allem, was er getan hatte;4und auch wegen des unschuldigen Blutes, das er vergossen, da er Jerusalem mit unschuldigem Blute erfüllt hatte. Und Jehova wollte nicht vergeben.5Und das Übrige der Geschichte Jojakims und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?6Und Jojakim legte sich zu seinen Vätern. Und Jojakin, sein Sohn, ward König an seiner Statt.7Aber der König von Ägypten zog fortan nicht mehr aus seinem Lande; denn der König von Babel hatte von dem Flusse Ägyptens an bis zum Strome Phrat alles genommen, was dem König von Ägypten gehört hatte.8Achtzehn Jahre war Jojakin alt, als er König wurde, und er regierte drei Monate zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Nechuschta, die Tochter Elnathans, von Jerusalem.9Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, nach allem, was sein Vater getan hatte.10Zu jener Zeit zogen die Knechte Nebukadnezars, des Königs von Babel, nach Jerusalem herauf, und die Stadt kam in Belagerung.11Und Nebukadnezar, der König von Babel, kam zu der Stadt, während seine Knechte sie belagerten.12Und Jojakin, der König von Juda, ging zu dem König von Babel hinaus, er und seine Mutter und seine Knechte und seine Obersten und seine Kämmerer; und der König von Babel nahm ihn gefangen im achten Jahre seiner Regierung.13Und er brachte von dannen heraus alle Schätze des Hauses Jehovas und die Schätze des Königshauses, und er zerschlug alle goldenen Geräte, die Salomo, der König von Israel, im Tempel Jehovas gemacht hatte: so wie Jehova geredet hatte.14Und er führte ganz Jerusalem hinweg, und alle Obersten und alle streitbaren Männer, zehntausend Gefangene, und alle Werkleute und Schlosser; nichts blieb übrig als nur das geringe Volk des Landes.15Und er führte Jojakin hinweg nach Babel; und die Mutter des Königs und die Weiber des Königs und seine Kämmerer und die Mächtigen des Landes führte er als Gefangene von Jerusalem hinweg nach Babel;16und alle Kriegsmänner, siebentausend, und die Werkleute und die Schlosser, tausend, alles streitbare Männer, Kriegsleute, die brachte der König von Babel als Gefangene nach Babel.17Und der König von Babel machte Mattanja, Jojakins Oheim, zum König an seiner Statt und verwandelte seinen Namen in Zedekia.18Einundzwanzig Jahre war Zedekia alt, als er König wurde, und er regierte elf Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Hamutal, die Tochter Jeremias, von Libna.19Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, nach allem was Jojakim getan hatte.20Denn wegen des Zornes Jehovas geschah dieses wider Jerusalem und wider Juda, bis er sie von seinem Angesicht weggeworfen hatte. Und Zedekia empörte sich gegen den König von Babel.

In accordance with the prophecy of Isaiah 10, the Assyrian power has been annihilated. On its ruins the Babylonian empire has been set up, encompassing virtually the whole of the ancient world, including with it Egypt, and in consequence to be known as the first great empire of the Gentiles. It is a turning point in the history of the world. Israel has been set aside; it ceases to be the centre of God's government on the earth. Government is now allocated to the Gentiles (the non-Jewish people) and that period, called the times of the Gentiles, is about to begin. It still exists today.

Jehoiakim, the king of Judah, who also became the vassal of Nebuchadnezzar, rebels at the end of three years, and his son Jehoiachin (or Jeconiah), who succeeds him, follows the same course. Then there takes place the first transportation of Judah to Babylon. A most solemn end! Even so, a last opportunity remains for the poor people of the land who escape deportation. As their ruler, Nebuchadnezzar sets on the throne of Judah a third son of Josiah: Zedekiah. But this latter acts no differently from his predecessors. The utter blindness of these last three kings is the more inexcusable because Jeremiah the prophet did not cease during their reigns to warn them on behalf of the LORD.

2 Könige 25:1-17
1Und es geschah im neunten Jahre seiner Regierung, im zehnten Monat, am Zehnten des Monats, da kam Nebukadnezar, der König von Babel, er und sein ganzes Heer, wider Jerusalem und belagerte es; und sie bauten eine Verschanzung wider dasselbe ringsumher.2Und die Stadt kam in Belagerung bis in das elfte Jahr des Königs Zedekia.3Am Neunten des vierten Monats, da nahm der Hunger in der Stadt überhand; und es war kein Brot mehr da für das Volk des Landes.4Und die Stadt wurde erbrochen, und alle Kriegsmänner flohen des Nachts auf dem Wege durch das Tor, welches zwischen den beiden Mauern bei dem Garten des Königs lag (die Chaldäer aber waren rings um die Stadt her); und man zog den Weg zur Ebene.5Aber das Heer der Chaldäer jagte dem König nach, und sie erreichten ihn in den Ebenen von Jericho; und sein ganzes Heer zerstreute sich von ihm weg.6Und sie ergriffen den König und führten ihn zu dem König von Babel nach Ribla hinauf; und man sprach das Urteil über ihn.7Und man schlachtete die Söhne Zedekias vor seinen Augen; und man blendete die Augen Zedekias, und band ihn mit ehernen Fesseln und brachte ihn nach Babel.8Und im fünften Monat, am Siebten des Monats, das war das neunzehnte Jahr des Königs Nebukadnezar, des Königs von Babel, kam Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, der Knecht des Königs von Babel, nach Jerusalem.9Und er verbrannte das Haus Jehovas und das Haus des Königs; und alle Häuser Jerusalems und jedes große Haus verbrannte er mit Feuer.10Und das ganze Heer der Chaldäer, das bei dem Obersten der Leibwache war, riß die Mauern von Jerusalem ringsum nieder.11Und den Rest des Volkes, die in der Stadt Übriggebliebenen, und die Überläufer, die zum König von Babel übergelaufen waren, und den Rest der Menge führte Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, hinweg.12Aber von den Geringen des Landes ließ der Oberste der Leibwache zurück zu Weingärtnern und zu Ackerleuten.13Und die ehernen Säulen, die am Hause Jehovas waren, und die Gestelle und das eherne Meer, die im Hause Jehovas waren, zerschlugen die Chaldäer und führten das Erz davon nach Babel.14Und die Töpfe und die Schaufeln und die Lichtmesser und die Schalen, und alle ehernen Geräte, womit man den Dienst verrichtete, nahmen sie weg.15Auch die Räucherpfannen und die Sprengschalen, was von Gold war, das Gold, und was von Silber war, das Silber, nahm der Oberste der Leibwache weg.16Die zwei Säulen, das eine Meer und die Gestelle, die Salomo für das Haus Jehovas gemacht hatte: das Erz aller dieser Geräte war nicht zu wägen.17Achtzehn Ellen war die Höhe der einen Säule, und ein Kapitäl von Erz war darauf, und die Höhe des Kapitäls war drei Ellen, und Netzwerk und Granatäpfel waren an dem Kapitäl ringsum: alles von Erz; und desgleichen war die andere Säule nebst dem Netzwerk.

Exasperated by the rebellious spirit of the kings of Judah, Nebuchadnezzar goes up for the third time against Jerusalem, besieges it, and breaks into it after a siege lasting more than a year. And this time there is no mercy for the proud city. Beginning with the temple, it is completely destroyed by fire. Its walls are demolished, its inhabitants are led away into captivity. Zedekiah suffers the cruel consequences of his obstinacy. A few country folk only are left in the land.

Then the Chaldean guards wreak their vengeance on the temple, which to them symbolised the spirit of resistance. Not satisfied with having burnt it, they succeed in breaking up and taking away the mighty brazen pillars, as well as the sea and its bases, and the rest of the temple vessels. Why is it that vv. 16 and 17 repeat the details of the decoration of the pillars, just at the very moment when they are to disappear? Without doubt for a very poignant reason: was it not the last glance the people would have of a beloved object which their hearts would linger over until the very end? How beautiful these pillars were, symbols of the stability and strength, which henceforth the LORD was taking away from His disobedient and rebellious people! (1 Kings 7:21).

2 Könige 25:18-30
18Und der Oberste der Leibwache nahm Scheraja, den Oberpriester, und Zephanja, den zweiten Priester, und die drei Hüter der Schwelle;19und aus der Stadt nahm er einen Kämmerer, der über die Kriegsleute bestellt war, und fünf Männer von denen, welche das Angesicht des Königs sahen, die in der Stadt vorgefunden wurden, und den Schreiber des Heerobersten, der das Volk des Landes zum Heere aushob, und sechzig Mann von dem Volke des Landes, die in der Stadt vorgefunden wurden.20Und Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, nahm sie und brachte sie zu dem König von Babel nach Ribla.21Und der König von Babel erschlug sie und tötete sie zu Ribla im Lande Hamath. Und so wurde Juda aus seinem Lande weggeführt.22Und über das Volk, das im Lande Juda übriggeblieben war, welches Nebukadnezar, der König von Babel, übriggelassen hatte, über sie bestellte er Gedalja, den Sohn Achikams, des Sohnes Schaphans.23Und als alle Heerobersten, sie und ihre Männer, hörten, daß der König von Babel Gedalja bestellt habe, da kamen sie zu Gedalja nach Mizpa; nämlich Ismael, der Sohn Nethanjas, und Jochanan, der Sohn Kareachs, und Seraja, der Sohn Tanchumeths, der Netophathiter, und Jaasanja, der Sohn des Maakathiters, sie und ihre Männer.24Und Gedalja schwur ihnen und ihren Männern und sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht vor den Knechten der Chaldäer; bleibet im Lande und dienet dem König von Babel, so wird es euch wohl gehen.25Es geschah aber im siebten Monat, da kam Ismael, der Sohn Nethanjas, des Sohnes Elischamas, vom königlichen Geschlecht, und zehn Männer mit ihm; und sie erschlugen Gedalja (und er starb) sowie die Juden und die Chaldäer, die zu Mizpa bei ihm waren.26Da machte sich alles Volk, vom Kleinsten bis zum Größten, mit den Heerobersten auf, und sie kamen nach Ägypten; denn sie fürchteten sich vor den Chaldäern.27Und es geschah im siebenunddreißigsten Jahre der Wegführung Jojakins, des Königs von Juda, im zwölften Monat, am Siebenundzwanzigsten des Monats, da erhob Ewil-Merodak, der König von Babel, im Jahre, da er König wurde, das Haupt Jojakins, des Königs von Juda, aus dem Gefängnis.28Und er redete gütig mit ihm und setzte seinen Stuhl über den Stuhl der Könige, die bei ihm in Babel waren;29und er veränderte die Kleider seines Gefängnisses; und er aß beständig vor ihm alle Tage seines Lebens.30Und sein Unterhalt, ein beständiger Unterhalt, wurde ihm, so viel er täglich bedurfte, von dem König gegeben alle Tage seines Lebens.

Thus these two books of the Kings come to their end (they comprise only one book in the original Hebrew). They open up with the glory of the king of Israel, and finish with the glory of the king of Babylon. They begin with the building of the temple; they end with the picture of its destruction. At the commencement, the first successor of David has ascended the throne at Jerusalem (1 Kings 1). At the end, his last descendant has been incarcerated in a prison at Babylon. Between the start and the close, in chapter after chapter, we have witnessed the sorrowful decline. And such is the case with everything that is entrusted to man! In very truth, his heart is deceitful and incurable. And Ezekiel, whose voice was heard during this period of captivity, confirms it in his heart-rending exclamation: "How weak is thine heart, saith the Lord God, seeing thou doest all these things!" (Ezek. 16:30).

It is some consolation to see a tiny gleam of restoration breaking through in these last verses. God shows us that His work is not finished. The last word will be His, when after the failure of all these kings, Christ, the Son of David, will appear, the true King of Israel.

1 Chronik 1:1-34
1Adam, Seth, Enos,2Kenan, Mahalalel, Jered,3Henoch, Methusalah, Lamech,4Noah, Sem, Ham, und Japhet.5Die Söhne Japhets: Gomer und Magog und Madai und Jawan und Tubal, und Mesech und Tiras.6Und die Söhne Gomers: Askenas und Diphath und Togarma.7Und die Söhne Jawans: Elisa und Tarsis, die Kittim und die Rodanim.8Die Söhne Hams: Kusch und Mizraim, Put und Kanaan.9Und die Söhne Kuschs: Seba und Hawila, und Sabta und Raghma und Sabteka. Und die Söhne Raghmas: Scheba und Dedan.10Und Kusch zeugte Nimrod; der fing an, ein Gewaltiger zu sein auf der Erde. -11Und Mizraim zeugte die Ludim und die Anamim und die Lehabim und die Naphtuchim,12und die Pathrusim und die Kasluchim (von welchen die Philister ausgegangen sind) und die Kaphtorim. -13Und Kanaan zeugte Zidon, seinen Erstgeborenen, und Heth,14und den Jebusiter und den Amoriter und den Girgasiter,15und den Hewiter und den Arkiter und den Siniter,16und den Arwaditer und den Zemariter und den Hamathiter.17Die Söhne Sems: Elam und Assur und Arpaksad und Lud und Aram, und Uz und Hul und Gether und Mesech.18Und Arpaksad zeugte Schelach, und Schelach zeugte Heber.19Und Heber wurden zwei Söhne geboren: der Name des einen war Peleg, denn in seinen Tagen wurde die Erde verteilt; und der Name seines Bruders war Joktan.20Und Joktan zeugte Almodad und Scheleph und Hazarmaweth und Jerach,21und Hadoram und Usal und Dikla,22und Ebal und Abimael und Scheba,23und Ophir und Hawila und Jobab; diese alle waren Söhne Joktans.24Sem, Arpaksad, Schelach,25Heber, Peleg, Reghu,26Serug, Nahor, Tarah,27Abram, das ist Abraham.28Die Söhne Abrahams: Isaak und Ismael.29Dies sind ihre Geschlechter: Der Erstgeborene Ismaels: Nebajoth; und Kedar und Adbeel und Mibsam,30Mischma und Duma, Massa, Hadad und Tema,31Jetur, Naphisch und Kedma; das sind die Söhne Ismaels. -32Und die Söhne der Ketura, des Kebsweibes Abrahams: sie gebar Simran und Jokschan und Medan und Midian und Jischbak und Schuach. Und die Söhne Jokschans: Scheba und Dedan.33Und die Söhne Midians: Epha und Epher und Hanok und Abida und Eldaa. Diese alle waren Söhne der Ketura. -34Und Abraham zeugte Isaak. Die Söhne Isaaks: Esau und Israel.

Now that man has utterly failed on the ground of his responsibility, we are about to see the God of grace retracing everything from the very beginning in these books of the Chronicles. The history of the human race is in a way recapitulated here, no longer with the accent on the evil that man has brought about (as in the books of Samuel and the Kings), but emphasizing the goodness conceived and accomplished by God in response to this evil. So we see this history of humanity retold, going back to Adam in the genealogy! It has been noticed that the meanings of the first ten names taken together make up a sentence for us to read which is like a summary of the gospel. Adam: man – Sheth: took the place of – Enosh: mortal, incurable – Kenan: weeping – Mahalaleel: God well pleased – Jered: descended – Henoch: anointed, learned – Methuselah: his death brings – Lamech: (to) the transgressor – Noah: consolation (and) rest.

We have here in the first place a conclusion of all that has gone before: that is to say, the declaration of the irremediable ruin of the creature. And, at the same time, we see an admirable introduction to the unfolding of the counsels of God, which we shall follow as a golden thread, throughout the course of these two books!

1 Chronik 2:1-24
1Dies sind die Söhne Israels: Ruben, Simeon, Levi und Juda, Issaschar und Sebulon,2Dan, Joseph und Benjamin, Naphtali, Gad und Aser.3Die Söhne Judas: Gher und Onan und Schela; diese drei wurden ihm geboren von der Tochter Schuas, der Kanaaniterin. Und Gher, der Erstgeborene Judas, war böse in den Augen Jehovas, und er tötete ihn.4Und Tamar, seine Schwiegertochter, gebar ihm Perez und Serach. Aller Söhne Judas waren fünf.5Die Söhne des Perez waren: Hezron und Hamul.6Und die Söhne Serachs: Simri und Ethan und Heman und Kalkol und Dara; ihrer aller waren fünf. -7Und die Söhne Karmis: Achar, der Israel in Trübsal brachte, weil er Untreue beging an dem Verbannten.8Und die Söhne Ethans: Asarja. -9Und die Söhne Hezrons, die ihm geboren wurden: Jerachmeel und Ram und Kelubai.10Und Ram zeugte Amminadab; und Amminadab zeugte Nachschon, den Fürsten der Kinder Juda.11Und Nachschon zeugte Salma, und Salma zeugte Boas,12und Boas zeugte Obed, und Obed zeugte Isai.13Und Isai zeugte Eliab, seinen Erstgeborenen; und Abinadab, den zweiten; und Schimea, den dritten;14Nethaneel, den vierten; Raddai, den fünften;15Ozem, den sechsten; David, den siebten.16Und ihre Schwestern waren: Zeruja und Abigail. Und die Söhne der Zeruja: Abisai und Joab und Asael, drei.17Und Abigail gebar Amasa; und der Vater Amasas war Jether, der Ismaeliter.18Und Kaleb, der Sohn Hezrons, zeugte Söhne mit Asuba, seinem Weibe, und mit Jerioth; und dies sind ihre Söhne: Jescher und Schobab und Ardon.19Und Asuba starb; und Kaleb nahm sich Ephrath, und sie gebar ihm Hur.20Und Hur zeugte Uri, und Uri zeugte Bezaleel. -21Und danach ging Hezron ein zu der Tochter Makirs, des Vaters Gileads; und er nahm sie, als er sechzig Jahre alt war, und sie gebar ihm Segub.22Und Segub zeugte Jair. Und dieser hatte dreiundzwanzig Städte im Lande Gilead;23und Gesur und Aram nahmen ihnen die Dörfer Jairs weg, mit Kenath und seinen Tochterstädten, sechzig Städte. Diese alle waren Söhne Makirs, des Vaters Gileads.24Und nach dem Tode Hezrons in Kaleb-Ephratha, da gebar Abija, Hezrons Weib, ihm Aschur, den Vater Tekoas.

We should not look in these lists of names for the order and precision required, for example, in a state register. Here, as always, the Word of God does not pander to the curiosity or researches of human intelligence. Omissions, substitutions, variations, are to be found many times in these chapters, expressly to answer to the purposes of the Spirit of God. Now what are these purposes? Why these long genealogies which are difficult to read? It is important, in the first place, to establish the rights of Israelite families to the promises made to Abraham. Each Israelite was able, by referring to it, to trace his origins and claim his rights in the inheritance. Alas! we know that, in the time of our Lord, the Jews boasted that they had Abraham as their father, at the same time refusing to recognise in their midst the One who is before Abraham (John 8:58).

As for the Christian, having received divine life from the time of his new birth, he becomes part of God's family. His earthly descent is unimportant; God has become his Father in Jesus, and he can exclaim: "Behold, what manner of love the Father hath bestowed upon us, that we should be called the sons of God" (1 John 3:1).

1 Chronik 3:1-14; 1 Chronik 4:9-10
1Und dies waren die Söhne Davids, die ihm in Hebron geboren wurden: Der erstgeborene, Ammon, von Achinoam, der Jisreelitin; der zweite, Daniel, von Abigail, der Karmelitin;2der dritte, Absalom, der Sohn Maakas, der Tochter Talmais, des Königs von Gesur; der vierte, Adonija, der Sohn Haggiths;3der fünfte, Schephatja, von Abital; der sechste, Jithream, von seinem Weibe Egla.4Sechs wurden ihm in Hebron geboren. Und er regierte daselbst sieben Jahre und sechs Monate; und dreiunddreißig Jahre regierte er zu Jerusalem.5Und diese wurden ihm in Jerusalem geboren: Schimea und Schobab und Nathan und Salomo, vier, von Bathschua, der Tochter Ammiels;6und Jibchar und Elischama und Eliphelet,7und Nogah und Nepheg und Japhia,8und Elischama und Eljada und Eliphelet, neun;9alles Söhne Davids, außer den Söhnen der Kebsweiber; und Tamar war ihre Schwester.10Und der Sohn Salomos war Rehabeam; dessen Sohn Abija, dessen Sohn Asa, dessen Sohn Josaphat,11dessen Sohn Joram, dessen Sohn Ahasja, dessen Sohn Joas,12dessen Sohn Amazja, dessen Sohn Asarja, dessen Sohn Jotham,13dessen Sohn Ahas, dessen Sohn Hiskia, dessen Sohn Manasse,14dessen Sohn Amon, dessen Sohn Josia.
9Und Jabez war geehrter als seine Brüder; und seine Mutter gab ihm den Namen Jabez, indem sie sprach: Mit Schmerzen habe ich ihn geboren.10Und Jabez rief zu dem Gott Israels und sprach: Wenn du mich reichlich segnest und meine Grenze erweiterst, und deine Hand mit mir ist, und du das Übel fern hältst, daß kein Schmerz mich trifft! Und Gott ließ kommen, was er erbeten hatte.

These genealogies have another reason for their inclusion: when Messiah should come, the question "whose son is he?" must have an incontrovertible answer. In tracing the course of time, we see God setting apart the following from the midst of the human race: the family of Abraham; from out of this, the tribe of Judah and later still, from the midst of this tribe the kingly line of David. That is what ch. 3 is occupied with. And we may consider with what care and attention God followed, from generation to generation, the line which was to result in the bringing forth of "Jesus, who is called Christ" (Matt. 1:16).

The brief story of Jabez, who was more honourable than his brethren, is included in the list of the sons of Judah. Feeling the weight of the sorrow which is the consequence of sin, this man calls on the LORD to remove evil from his pathway. His prayer is answered. Let us consider the four requests he made and imitate him in claiming them fearlessly:
– 1st. For the enjoyment of abundant spiritual blessing
– 2nd. enlarged coasts for our intelligence and our heart to be occupied with
– 3rd. for the "hand of God" to be over us in all that we undertake
– 4th. to be sheltered from sin and kept from temptation (Matt. 6:13).

1 Chronik 4:21-43
21Die Söhne Schelas, des Sohnes Judas: Gher, der Vater Lekas, und Laeda, der Vater Mareschas; und die Geschlechter des Hauses der Byssusarbeiter vom Hause Aschbea;22und Jokim und die Männer von Koseba; und Joas und Saraph, die über Moab herrschten; und Jaschubi-Lechem. Die Dinge sind aber alt.23Das waren die Töpfer und die Bewohner von Pflanzungen und Mauern; sie wohnten daselbst bei dem König in seinem Geschäft.24Die Söhne Simeons: Nemuel und Jamin, Jarib, Serach, Saul;25dessen Sohn Schallum, dessen Sohn Mibsam, dessen Sohn Mischma.26Und die Söhne Mischmas: dessen Sohn Hamuel, dessen Sohn Sakkur, dessen Sohn Simei.27Und Simei hatte sechzehn Söhne und sechs Töchter; aber seine Brüder hatten nicht viele Söhne, und alle ihre Familien vermehrten sich nicht so sehr wie die Söhne Judas.28Und sie wohnten in Beerseba und Molada und Hazar-Schual,29und in Bilha und in Ezem und in Tolad,30und in Bethuel und in Horma und in Ziklag,31und in Beth-Markaboth und in Hazar-Susim und in Beth-Birei und in Schaaraim. Das waren ihre Städte, bis David König wurde.32Und ihre Dörfer: Etam und Ain, Rimmon und Token und Aschan: fünf Städte,33nebst allen ihren Dörfern, die rings um diese Städte waren, bis nach Baal hin. Das waren ihre Wohnsitze; und sie hatten ihr Geschlechtsverzeichnis. -34Und Meschobab und Jamlek und Joscha, der Sohn Amazjas;35und Joel und Jehu, der Sohn Joschibjas, des Sohnes Serajas, des Sohnes Asiels;36und Eljoenai und Jaakoba und Jeschochaja und Asaja und Adiel und Jeschimiel und Benaja;37und Sisa, der Sohn Schipheis, des Sohnes Allons, des Sohnes Jedajas, des Sohnes Schimris, des Sohnes Schemajas:38diese mit Namen Angeführten waren Fürsten in ihren Geschlechtern; und ihre Vaterhäuser breiteten sich aus in Menge.39Und sie zogen bis nach Gedor hin, bis an die Ostseite des Tales, um Weide für ihr Kleinvieh zu suchen.40Und sie fanden eine fette und gute Weide, und ein Land, weit nach allen Seiten hin, und ruhig und still; denn die vordem dort gewohnt hatten, waren von Ham.41Und diese mit Namen Aufgeschriebenen kamen in den Tagen Hiskias, des Königs von Juda, und sie schlugen ihre Zelte und die Meuniter, welche sich daselbst befanden; und sie verbannten sie bis auf diesen Tag und wohnten an ihrer Statt; denn daselbst war Weide für ihr Kleinvieh. -42Und von ihnen, von den Söhnen Simeons, zogen fünfhundert Männer zum Gebirge Seir hin; und Pelatja und Nearja und Rephaja und Ussiel, die Söhne Jischeis, waren an ihrer Spitze;43und sie schlugen den Überrest, die Entronnenen von Amalek, und haben daselbst gewohnt bis auf diesen Tag.

Still among the sons of Judah, after the kings and the rich and honourable persons such as Jabez, we see the simple craftsmen (vv. 14, 21-23). They were workers in fine linen and fabrics, potters and gardeners. Their condition was a humble one, but their privileges very great, for they "dwelt with the king for his work". Let us refrain from seeking a high position for ourselves in the world, if the Lord has not expressly called us to it. The people of God does not include "many wise men after the flesh . . . , many mighty . . . , many noble . . ." (1 Cor. 1:26; read also Jer. 45:5). Every important position inevitably brings with it time-absorbing responsibilities, which generally leave little room to be occupied with the Word and the work of the Lord. Let us not therefore chose jobs which hinder us from dwelling with the King, or from being able to do His work.

The tribe of Simeon was the object of severe judgment because of the violence of its head (Gen. 49:5-7) and the idolatry at Baal-Peor (Lev. 25:14). But here, in accordance with the design of the book, it is only a matter of the good results that grace has achieved. This tribe has extended its borders, and has secured brilliant victories.

1 Chronik 5:1-26
1Und die Söhne Rubens, des Erstgeborenen Israels, denn er war der Erstgeborene; weil er aber das Lager seines Vaters entweiht hatte, wurde sein Erstgeburtsrecht den Söhnen Josephs, des Sohnes Israels, gegeben; aber er wird nicht nach der Erstgeburt verzeichnet.2Denn Juda hatte die Oberhand unter seinen Brüdern, und der Fürst kommt aus ihm; aber das Erstgeburtsrecht wurde dem Joseph zuteil; -3die Söhne Rubens, des Erstgeborenen Israels: Hanok und Pallu, Hezron und Karmi.4Die Söhne Joels: dessen Sohn Schemaja, dessen Sohn Gog, dessen Sohn Simei,5dessen Sohn Micha, dessen Sohn Reaja, dessen Sohn Baal,6dessen Sohn Beera, welchen Tilgath-Pilneser, der König von Assyrien, wegführte; er war ein Fürst der Rubeniter.7Und seine Brüder, nach ihren Familien, nach dem Verzeichnis ihrer Geschlechter, waren: das Haupt, Jehiel; und Sekarja8und Bela, der Sohn Asas, des Sohnes Schemas, des Sohnes Joels; dieser wohnte in Aroer und bis Nebo und Baal-Meon;9und gegen Osten wohnte er bis zu der Wüste, welche sich von dem Strome Phrat her erstreckt; denn ihre Herden waren zahlreich im Lande Gilead.10Und in den Tagen Sauls führten sie Krieg mit den Hageritern; und diese fielen durch ihre Hand, und sie wohnten in ihren Zelten auf der ganzen Ostseite von Gilead.11Und die Kinder Gad wohnten ihnen gegenüber im Lande Basan bis Salka:12Joel, das Haupt; und Schapham, der zweite; und Jahnai und Schaphat, in Basan.13Und ihre Brüder nach ihren Vaterhäusern: Michael und Meschullam und Scheba und Jorai und Jakan und Sia und Heber, sieben.14Das waren die Söhne Abichails, des Sohnes Huris, des Sohnes Jaroachs, des Sohnes Gileads, des Sohnes Michaels, des Sohnes Jeschischais, des Sohnes Jachdos, des Sohnes Bus'.15Achi, der Sohn Abdiels, des Sohnes Gunis, war das Haupt ihres Vaterhauses.16Und sie wohnten in Gilead, in Basan, und in deren Tochterstädten, und in allen Weidetriften Sarons bis an ihre Ausgänge.17Diese alle sind verzeichnet worden in den Tagen Jothams, des Königs von Juda, und in den Tagen Jerobeams, des Königs von Israel.18Die Kinder Ruben und die Gaditer und der halbe Stamm Manasse, was tapfere Männer waren, Männer, die Schild und Schwert trugen und den Bogen spannten und des Krieges kundig waren: vierundvierzigtausend siebenhundertsechzig, die zum Heere auszogen.19Und sie führten Krieg mit den Hageritern und mit Jetur und Naphisch und Nodab;20und es wurde ihnen wider sie geholfen; und die Hageriter wurden in ihre Hand gegeben samt allen, die mit ihnen waren; denn sie schrieen zu Gott im Streit, und er ließ sich von ihnen erbitten, weil sie auf ihn vertraut hatten.21Und sie führten ihr Vieh hinweg: fünfzigtausend Kamele, und zweihundertfünfzigtausend Stück Kleinvieh, und zweitausend Esel, und hunderttausend Menschenseelen.22Denn es fielen viele Erschlagene, weil der Streit von Gott war. Und sie wohnten an ihrer Statt bis zur Wegführung. -23Und die Kinder des halben Stammes Manasse wohnten im Lande, von Basan bis Baal-Hermon und bis zum Senir und bis zum Berge Hermon; sie waren zahlreich.24Und dies waren die Häupter ihrer Vaterhäuser: nämlich Epher und Jischi und Eliel und Asriel und Jeremja und Hodawja und Jachdiel, tapfere Kriegsmänner, Männer von Namen, Häupter ihrer Vaterhäuser. -25Aber sie handelten treulos gegen den Gott ihrer Väter und hurten den Göttern der Völker des Landes nach, welche Gott vor ihnen vertilgt hatte.26Da erweckte der Gott Israels den Geist Puls, des Königs von Assyrien, und den Geist Tilgath-Pilnesers, des Königs von Assyrien, und er führte sie hinweg, die Rubeniter und die Gaditer und den halben Stamm Manasse, und brachte sie nach Halach und an den Habor und nach Hara und an den Strom von Gosan bis auf diesen Tag.

This ch. 5 concerns the sons of Reuben, of Gad, and the half tribe of Manasseh. Being more anxious about their well-being than possession of the land of promise, these tribes were settled on this side of the Jordan. Their lack of faith and perseverance, and their materialistic outlook, are elsewhere clearly demonstrated. But here (except in v. 25 the inclusion of which is necessary to understand the story), it is touching to see again how the Word only recounts all the good things which it was possible to say of them. Their courage and their confidence are especially emphasized.

The heart of God is always the same. Speaking to His Father about His feeble disciples, who were going to forsake Him a few moments later, the Lord Jesus could say "They have kept thy word . . . they have believed that thou didst send me" (John 17:6-8). Such is the love of our dear Saviour! There, in the place where we see only ruin and misery, He discovers something which is pleasing to Him! Before pronouncing judgment, before uttering our criticism, let us remember the way in which the Lord speaks of His own in their absence. And let us imitate the perfect Example!

1 Chronik 6:1-3, 48-65
1Die Söhne Levis waren: Gersom, Kehath und Merari.2Und die Söhne Kehaths: Amram, Jizhar und Hebron und Ussiel.3Und die Söhne Amrams: Aaron und Mose, und Mirjam. Und die Söhne Aarons: Nadab und Abihu, Eleasar und Ithamar.
48Und ihre Brüder, die Leviten, waren gegeben zu allem Dienst der Wohnung des Hauses Gottes.49Und Aaron und seine Söhne räucherten auf dem Brandopferaltar und auf dem Räucheraltar, nach allem Geschäft des Allerheiligsten und um Sühnung zu tun für Israel; nach allem, was Mose, der Knecht Gottes, geboten hatte.50Und dies waren die Söhne Aarons: dessen Sohn Eleasar, dessen Sohn Pinehas, dessen Sohn Abischua,51dessen Sohn Bukki, dessen Sohn Ussi, dessen Sohn Serachja,52dessen Sohn Merajoth, dessen Sohn Amarja, dessen Sohn Ahitub,53dessen Sohn Zadok, dessen Sohn Achimaaz.54Und dies waren ihre Wohnsitze, nach ihren Gehöften in ihren Grenzen: Den Söhnen Aarons von dem Geschlecht der Kehathiter (denn für sie war das erste Los),55ihnen gaben sie Hebron im Lande Juda und seine Bezirke rings um dasselbe her.56Aber das Feld der Stadt und ihre Dörfer gaben sie Kaleb, dem Sohne Jephunnes.57Und sie gaben den Söhnen Aarons die Zufluchtstadt Hebron; und Libna und seine Bezirke, und Jattir, und Estemoa und seine Bezirke,58und Hilen und seine Bezirke, Debir und seine Bezirke,59und Aschan und seine Bezirke, und Beth-Semes und seine Bezirke.60Und vom Stamme Benjamin: Geba und seine Bezirke, und Allemeth und seine Bezirke, und Anathoth und seine Bezirke. Alle ihre Städte: dreizehn Städte nach ihren Familien. -61Und den übrigen Söhnen Kehaths gaben sie von dem Geschlecht des Stammes Ephraim und vom Stamme Dan und von der Hälfte des Stammes Manasse durchs Los, zehn Städte.62Und den Söhnen Gersoms, nach ihren Familien: vom Stamme Issaschar und vom Stamme Aser und vom Stamme Naphtali und vom Stamme Manasse in Basan, dreizehn Städte.63Den Söhnen Meraris, nach ihren Familien: vom Stamme Ruben und vom Stamme Gad und vom Stamme Sebulon, durchs Los, zwölf Städte.64Und die Kinder Israel gaben den Leviten die Städte und ihre Bezirke.65Und zwar gaben sie durchs Los vom Stamme der Kinder Juda und vom Stamme der Kinder Simeon und vom Stamme der Kinder Benjamin diese Städte, die sie mit Namen nannten.

This chapter is devoted to the sons of Levi and the priests, the sons of Aaron. It is the counterpart of ch. 3 where we have had the kings. It is concerned with the privileged families in Israel! But, when it comes to the people of God today, these functions are the lot of every believer. The apostle Peter reminds us of that: "Ye are a chosen generation, a royal priesthood . . . that ye should show forth the praises of him who hath called you . . ." (1 Peter 2:9; see also Rev. 1:6). To bring our praises to the Lord, to tell forth His virtues to others, such is the double service of the Christian. The Levites remind us of this. Some were appointed for the singing (vv. 31-33). Others served in the house of God under the direction of Aaron and his sons (vv. 48, 49).

Then in ch. 7 and 8 come the genealogies of Issachar, of Benjamin, of Naphtali, and of the other half-tribe of Manasseh, and finally of Ephraim and Asher. Notice the negligence of Naphtali, a tribe so little concerned and mindful of its privileges that their whole history requires only one short verse to record it in God's book (1 Chron. 7:13). And let us take this opportunity to emphasize the interest which we should take in the history of the Church, and the remembrance of those who were faithful leaders, because, for the most part, we are spiritually their heirs and highly responsible on that account.

1 Chronik 9:17-34
17Und die Torhüter: Schallum und Akkub und Talmon und Achiman, und ihre Brüder; Schallum war das Haupt.18Und bis jetzt waren sie im Königstor, gegen Sonnenaufgang. Sie waren die Torhüter der Lager der Söhne Levis.19Und Schallum, der Sohn Kores, des Sohnes Ebjasaphs, des Sohnes Korahs, und seine Brüder vom Hause seines Vaters, die Korhiter, waren über das Werk des Dienstes, als Hüter der Schwellen des Zeltes. Und ihre Väter waren über das Lager Jehovas als Hüter des Eingangs gewesen;20und Pinehas, der Sohn Eleasars, war vordem Fürst über sie. Jehova war mit ihm.21Sekarja, der Sohn Meschelemjas, war Torhüter am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.22Sie alle, auserlesen zu Torhütern an den Schwellen, waren zweihundertzwölf. Sie wurden in ihren Dörfern verzeichnet; David und Samuel, der Seher, hatten dieselben in ihr Amt eingesetzt.23Und sie und ihre Söhne standen an den Toren des Hauses Jehovas, des Zelthauses, als Wachen.24Die Torhüter standen nach den vier Winden: gegen Osten, gegen Westen, gegen Norden und gegen Süden.25Und ihre Brüder in ihren Dörfern mußten von sieben zu sieben Tagen, von einer Zeit zur anderen, mit jenen kommen.26Denn die vier Vorsteher der Torhüter, sie, die Leviten, waren in Amtspflicht; und sie waren über die Zellen und über die Schätze des Hauses Gottes.27Und sie übernachteten rings um das Haus Gottes her; denn ihnen lag die Wache ob, und sie waren über das Öffnen bestellt, und zwar Morgen für Morgen.28Und einige von ihnen waren über die Geräte des Dienstes; denn nach der Zahl brachten sie sie hinein, und nach der Zahl brachten sie sie heraus.29Und einige von ihnen waren bestellt über die Geräte und über alle Geräte des Heiligtums, und über das Feinmehl und den Wein und das Öl und den Weihrauch und die Gewürze.30Und von den Söhnen der Priester mischten einige die Salbenmischung der Gewürze.31Und Mattithja, von den Leviten, er war der Erstgeborene Schallums, des Korhiters, war das Pfannenbackwerk anvertraut.32Und von den Söhnen der Kehathiter, von ihren Brüdern, waren einige über das Schichtbrot bestellt, um es Sabbath für Sabbath zuzurichten.33Und das waren die Sänger, die Häupter der Väter der Leviten, welche von anderen Diensten befreit in den Zelten wohnten; denn Tag und Nacht waren sie beschäftigt.34Das waren die Häupter der Väter der Leviten nach ihren Geschlechtern, die Häupter; diese wohnten zu Jerusalem.

Other Levites are mentioned in this ch. 9. These are the porters. Their function is very important. It can be summed up in a short command of which the Lord reminds us in a little parable: "And he (the master) commanded the porter to watch" (Mark 13:34).

To watch over the vessels and the utensils, over the sacrifices, over the food, over the access into the House! In the New Testament this service corresponds to that of the overseers, pastors or elders. These are they who, in particular, had – and still have – to take care of souls, and maintain sound doctrine in the assemblies. This is a position of trust and honour, concerning which they will have to render account on the Lord's return!

These porters were the descendants of Korah, the rebel (Lev. 16). But they would rather be doorkeepers at the threshold of the house of their God, than dwell in the "tents of wickedness" as their father had done. We recall the beautiful Psalm 84 composed by these sons of Korah: "How amiable are thy tabernacles, O LORD of hosts . . . a day in thy courts is better than a thousand" (Ps. 84:1, 10). To whom has God entrusted the care of His House, of His Assembly? To those who are attached to it, and love Him (John 21:15-17).

1 Chronik 10:1-14
1Und die Philister stritten wider Israel; und die Männer von Israel flohen vor den Philistern, und Erschlagene fielen auf dem Gebirge Gilboa.2Und die Philister setzten Saul und seinen Söhnen hart nach; und die Philister erschlugen Jonathan und Abinadab und Malkischua, die Söhne Sauls.3Und der Streit wurde heftig wider Saul, und es erreichten ihn die Bogenschützen; und es wurde ihm angst vor den Schützen.4Da sprach Saul zu seinem Waffenträger: Ziehe dein Schwert und durchbohre mich damit, daß nicht diese Unbeschnittenen kommen und mich mißhandeln! Sein Waffenträger aber wollte nicht, denn er fürchtete sich sehr. Da nahm Saul das Schwert und stürzte sich darein.5Und als sein Waffenträger sah, daß Saul tot war, da stürzte auch er sich in das Schwert und starb.6So starben Saul und seine drei Söhne; und sein ganzes Haus starb zugleich.7Und als alle Männer von Israel, die im Tale waren, sahen, daß sie geflohen und daß Saul und seine Söhne tot waren, da verließen sie ihre Städte und flohen; und die Philister kamen und wohnten darin.8Und es geschah am folgenden Tage, da kamen die Philister, um die Erschlagenen auszuziehen; und sie fanden Saul und seine Söhne auf dem Gebirge Gilboa liegen.9Und sie zogen ihn aus und nahmen seinen Kopf und seine Waffen; und sie sandten in das Land der Philister ringsumher, um die frohe Botschaft ihren Götzen und dem Volke zu verkünden.10Und sie legten seine Waffen in das Haus ihres Gottes, und seinen Schädel hefteten sie an das Haus Dagons.11Als aber ganz Jabes-Gilead alles hörte, was die Philister mit Saul getan hatten,12da machten sich alle tapferen Männer auf und nahmen den Leichnam Sauls und die Leichname seiner Söhne und brachten sie nach Jabes; und sie begruben ihre Gebeine unter der Terebinthe zu Jabes und fasteten sieben Tage.13Und so starb Saul wegen seiner Treulosigkeit, die er wider Jehova begangen, betreffs des Wortes Jehovas, das er nicht beobachtet hatte, und auch weil er eine Totenbeschwörerin aufsuchte, um sie zu befragen;14aber Jehova befragte er nicht. Darum tötete er ihn und wandte das Königtum David, dem Sohne Isais, zu.

From now on, the Chronicles are going to take up again the history of David and his successors, from the death of Saul. But the account will present many points of difference from what we have in the books of Samuel and Kings. Certain facts are added; others are passed over in silence. Each of these variations corresponds appropriately with the purpose which God had in mind in writing this new account from another angle: that of His sovereign grace. For the same reason, He has given us four times, in the four gospels, the history of His Son, in order that we may consider Him in His different glories.

Thus we should not be tired of reading again the accounts with which we are familiar, but we should seek rather to notice what the Spirit adds, and what He purposely omits. Let us not be in the least discouraged, but rather let us rejoice to hear repeatedly that God has finished with man in the flesh. Saul with his family is the type of this. He falls by the hand of the Philistines, and he is stripped of everything on the mount of Gilboa. His downfall is accomplished and his death is recorded before David appears on the scene, and David is the man who answers to the divine counsels, the true picture of the Lord Jesus.

1 Chronik 11:1-14
1Und ganz Israel versammelte sich zu David nach Hebron, und sie sprachen: Siehe, wir sind dein Gebein und dein Fleisch.2Schon früher, schon als Saul König war, bist du es gewesen, der Israel aus-und einführte; und Jehova, dein Gott, hat zu dir gesagt: Du sollst mein Volk Israel weiden, und du sollst Fürst sein über mein Volk Israel.3Und alle Ältesten Israels kamen zu dem König nach Hebron, und David machte einen Bund mit ihnen zu Hebron, vor Jehova; und sie salbten David zum König über Israel, nach dem Worte Jehovas durch Samuel.4Und David und ganz Israel zogen nach Jerusalem, das ist Jebus; und daselbst waren die Jebusiter, die Bewohner des Landes.5Und die Bewohner von Jebus sprachen zu David: Du wirst nicht hier hereinkommen! Aber David nahm die Burg Zion ein, das ist die Stadt Davids.6Und David sprach: Wer die Jebusiter zuerst schlägt, soll Haupt und Oberster werden. Da stieg Joab, der Sohn der Zeruja, zuerst hinauf, und er wurde zum Haupte.7Und David wohnte in der Burg; darum nannte man sie Stadt Davids.8Und er baute die Stadt ringsum, von dem Millo an rund umher. Und Joab erneuerte das Übrige der Stadt.9Und David wurde immerfort größer, und Jehova der Heerscharen war mit ihm.10Und dies sind die Häupter der Helden, welche David hatte, die ihm mit ganz Israel mutig beistanden in seinem Königtum, um ihn zum König zu machen, nach dem Worte Jehovas über Israel.11Und dies ist die Zahl der Helden, welche David hatte: Jaschobam, der Sohn Hakmonis, das Haupt der Anführer; er schwang seinen Speer wider dreihundert, die er auf einmal erschlug.12Und nach ihm Eleasar, der Sohn Dodos, der Achochiter; er war unter den drei Helden.13Er war mit David zu Pas-Dammim, als die Philister daselbst versammelt waren zum Streit. Und dort war ein Ackerstück voll Gerste; und das Volk floh vor den Philistern.14Da stellten sie sich mitten auf das Stück und retteten es und schlugen die Philister; und Jehova schaffte eine große Rettung.

The long years of suffering and exile are over for David. His rights to the throne are recognised by all Israel. He takes possession of this fortress of Zion, which is extolled in so many of the Psalms (for example Ps. 87:1-3), and which speaks to us of royal grace. But he is not to dwell there alone. The men of faith who had wandered with him in the deserts and in mountains, living in the dens and caves of the earth (but of whom the world was not worthy) will now be able to dwell with him for ever in this city (Neh. 3: end of v. 16; Heb. 11:16, 38). Dear children of God, do we not see, dawning on the horizon, the marvellous city of gold to which Jesus is leading us? May this prospect strengthen us in our Christian walk and warfare!

The valiant Eleazer fought against the Philistines to preserve a field of barley. He reminds us of those servants of the Lord who have had to struggle to provide spiritual food for the people of God. Some have had to engage in hard controversies against the enemies of the truth. We ought to be very grateful to them and be ready, in our turn, to defend the sound doctrine which they have maintained for us (Jude 3).

1 Chronik 11:15-47
15Und drei von den dreißig Häuptern ging zu dem Felsen hinab zu David, in die Höhle Adullam; und das Heer der Philister lagerte im Tale Rephaim.16David aber war damals auf der Bergfeste, und eine Aufstellung der Philister war damals zu Bethlehem.17Und David hatte ein Gelüste und sprach: Wer wird mich mit Wasser tränken aus der Zisterne zu Bethlehem, die am Tore ist?18Da brachen die Drei durch das Lager der Philister und schöpften Wasser aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tore ist, und trugen und brachten es zu David. Aber David wollte es nicht trinken und goß es aus als Trankopfer dem Jehova;19und er sprach: Das lasse mein Gott fern von mir sein, daß ich solches tue! Sollte ich das Blut dieser Männer trinken, die mit Gefahr ihres Lebens hingegangen sind? Denn mit Gefahr ihres Lebens haben sie es gebracht. Und er wollte es nicht trinken. Das taten die drei Helden.20Und Abisai, der Bruder Joabs, dieser war ein Haupt der Drei. Und er schwang seinen Speer wider dreihundert, die er erschlug; und er hatte einen Namen unter den Dreien.21Vor den Dreien war er geehrt, neben den Zweien, so daß er ihr Oberster wurde; aber an die ersten Drei reichte er nicht.22Benaja, der Sohn Jojadas, der Sohn eines tapferen Mannes, groß an Taten, von Kabzeel; selbiger erschlug zwei Löwen von Moab. Und er stieg hinab und erschlug den Löwen in der Grube an einem Schneetage.23Und er war es, der den ägyptischen Mann erschlug, einen Mann von fünf Ellen Länge. Und der Ägypter hatte einen Speer in der Hand wie einen Weberbaum; er aber ging zu ihm hinab mit einem Stabe, und riß dem Ägypter den Speer aus der Hand und tötete ihn mit seinem eigenen Speere.24Das tat Benaja, der Sohn Jojadas; und er hatte einen Namen unter den drei Helden.25Vor den Dreißigen, siehe, war er geehrt, aber an die ersten Drei reichte er nicht. Und David setzte ihn in seinen geheimen Rat.26Und die Helden der Heere waren: Asael, der Bruder Joabs; Elchanan, der Sohn Dodos, von Bethlehem;27Schammoth, der Haroriter; Helez, der Peloniter;28Ira, der Sohn Ikkesch', der Tekoiter; Abieser, der Anathothiter;29Sibbekai, der Huschathiter; Ilai, der Achochiter;30Maharai, der Netophathiter; Heled, der Sohn Baanas, der Netophathiter;31Ittai, der Sohn Ribais, von Gibea der Kinder Benjamin; Benaja, der Pirhathoniter;32Hurai, von den Bächen Gaasch; Abiel, der Arbathiter;33Asmaweth, der Bacharumiter; Eljachba, der Schaalboniter;34Bne-Haschem, der Gisoniter; Jonathan, der Sohn Schages, der Harariter;35Achiam, der Sohn Sakars, der Harariter; Eliphal, der Sohn Urs;36Hepher, der Mekerathiter; Achija, der Peloniter;37Hezro, der Karmeliter; Naarai, der Sohn Esbais;38Joel, der Bruder Nathans; Mibchar, der Sohn Hagris;39Zelek, der Ammoniter; Nacharai, der Beerothiter, der Waffenträger Joabs, des Sohnes der Zeruja;40Ira, der Jithriter; Gareb, der Jithriter;41Urija, der Hethiter; Sabad, der Sohn Achlais;42Adina, der Sohn Schisas, der Rubeniter, ein Haupt der Rubeniter, und dreißig bei ihm;43Hanan, der Sohn Maakas; und Josaphat, der Mithniter;44Ussija, der Aschterothiter; Schamma und Jeghiel, die Söhne Hothams, des Aroeriters;45Jediael, der Sohn Schimris, und Jocha, sein Bruder, der Thiziter;46Eliel, der Machawim; und Jeribai und Joschawja, die Söhne Elnaams; und Jithma, der Moabiter;47Eliel und Obed, und Jaasiel, der Mezobaiter.

From the day of his assumption of power, David did not forget his companions of the cave of Adullam. Will the Lord forget those who seek to follow and serve Him down here? We know that is absolutely impossible. At the moment when He was about to give His life for His disciples, and while they were disputing among themselves which of them would be the greatest, what does the Master say to them? "Ye are they which have continued with me in my temptations. And I appoint unto you a kingdom, as my Father hath appointed unto me" (Luke 22:28-29).

There is a sort of hierarchy among these mighty men. It does not depend on their physical powers, for all of them are strong men; but on their devotion, whether it is matter of service, as it was for the three brave men who went to draw water, or whether for combat, as with Benaiah. It is the same today among believers. In all Christian circles, some stand out from others because of their zeal and attachment to the Lord. We shall learn about their deeds of valour some day in heaven. Do you not wish to be found among them? "For so an entrance shall be ministered unto you abundantly into the everlasting kingdom of our Lord and Saviour Jesus Christ" (2 Peter 1:11).

1 Chronik 12:1-18
1Und diese sind es, welche zu David nach Ziklag kamen, als er sich noch vor Saul, dem Sohne Kis', verborgen hielt; auch sie waren unter den Helden, die ihm im Streite halfen,2ausgerüstet mit dem Bogen und geübt, mit der Rechten und mit der Linken Steine zu schleudern und Pfeile mit dem Bogen abzuschießen: Von den Brüdern Sauls, aus Benjamin:3das Haupt Achieser, und Joas, die Söhne Haschemaas, des Gibeathiters; und Jesiel und Peleth, die Söhne Asmaweths; und Beraka, und Jehu, der Anathothiter;4und Jischmaja, der Gibeoniter, ein Held unter den Dreißig und über die Dreißig; und Jeremia und Jachasiel und Jochanan, und Josabad, der Gederathiter;5Elusai und Jerimoth und Bealja und Schemarja, und Schephatja, der Haruphiter;6Elkana und Jischschija und Asarel und Joeser und Jaschobam, die Korhiter;7und Joela und Sebadja, die Söhne Jerochams, von Gedor. -8Und von den Gaditern sonderten sich ab zu David, nach der Bergfeste in die Wüste, tapfere Helden, Männer des Heeres zum Kriege, mit Schild und Lanze gerüstet, deren Angesichter wie Löwenangesichter, und die den Gazellen auf den Bergen gleich waren an Schnelle:9Eser, das Haupt; Obadja, der zweite; Eliab, der dritte;10Mischmanna, der vierte; Jeremia, der fünfte;11Attai, der sechste; Eliel, der siebte;12Jochanan, der achte; Elsabad, der neunte;13Jeremia, der zehnte; Makbannai, der elfte.14Diese, von den Söhnen Gads, waren Häupter des Heeres; der Kleinste konnte es mit hundert, und der Größte mit tausend aufnehmen.15Diese sind es, welche über den Jordan gingen, im ersten Monat, wenn er alle seine Ufer überflutet, und alle Bewohner der Niederungen, gegen Osten und gegen Westen, in die Flucht jagten.16Und es kamen einige von den Kindern Benjamin und Juda nach der Bergfeste zu David.17Und David ging hinaus, ihnen entgegen, und er hob an und sprach zu ihnen: Wenn ihr zum Frieden zu mir gekommen seid, um mir zu helfen, so wird mein Herz sich mit euch vereinigen; wenn aber, um mich an meine Feinde zu verraten, ohne daß Unrecht in meiner Hand ist, so möge der Gott unserer Väter es sehen und strafen!18Da kam der Geist über Amasai, das Haupt der Anführer: Dein sind wir, David, und mit dir, Sohn Isais! Friede, Friede dir und Friede deinen Helfern! denn dein Gott hilft dir! Und David nahm sie auf und setzte sie zu Häuptern von Scharen.

The defeat of Saul had been brought about by the Philistine archers, against whom he had no counter measures (1 Chron. 10:3). Yet we learn here that he would have been able to find competent men of war, handling the bow and the sling skilfully, among his own brethren in the tribe of Benjamin. Unfortunately for him, these latter had deserted the ill-fated king to rejoin David at Ziklag. They had put their skills at the disposal of the one they recognised by faith as their true Lord. What do we do with the talents God has entrusted to us? In which master's service are they being used? Is it for Christ, or for the Prince of this world?

Similarly from among the Gadites, there rallied to him eleven warriors of no ordinary calibre. David entrusts them with great responsibilities.

Now here come the men of Judah and Benjamin. The king probes their feelings towards him. Is it not truly magnificent, this response given through the Spirit by Amasai, chief of the captains? "Thine are we, David, and on thy side, thou son of Jesse. . .!" May each one of us own, by the same Spirit: "I am thine, Lord Jesus . . . For Thee, and also with Thee!" Alas, many of the redeemed, while certainly belonging to the Lord, do not seem to want to be in His company.

1 Chronik 12:19-40
19Und von Manasse liefen einige zu David über, als er mit den Philistern wider Saul in den Streit zog; aber sie halfen ihnen nicht; denn nachdem sie Rat gehalten hatten, entließen ihn die Fürsten der Philister, indem sie sprachen: Auf Gefahr unserer Köpfe könnte er zu seinem Herrn Saul überlaufen!20Als er nach Ziklag zog, liefen von Manasse zu ihm über: Adna und Josabad und Jediael und Michael und Josabad und Elihu und Zillethai, Häupter der Tausende von Manasse.21Und sie halfen David wider die Streifschar, denn tapfere Helden waren sie alle; und sie wurden Oberste im Heere.22Denn es kamen von Tag zu Tage zu David, um ihm zu helfen, bis es ein großes Heerlager wurde, wie ein Heerlager Gottes.23Und dies sind die Zahlen der Köpfe der zum Heere Gerüsteten, welche zu David nach Hebron kamen, um ihm das Königreich Sauls zuzuwenden nach dem Befehle Jehovas:24Die Kinder Juda, welche Schild und Lanze trugen, sechstausend achthundert zum Heere Gerüstete.25Von den Kindern Simeon: streitbare Männer zum Heere, siebentausend einhundert.26Von den Kindern Levi: viertausend sechshundert;27und Jojada, der Fürst von Aaron, und mit ihm dreitausend siebenhundert;28und Zadok, ein Jüngling, ein tapferer Held, und das Haus seines Vaters: zweiundzwanzig Oberste.29Und von den Kindern Benjamin, den Brüdern Sauls: dreitausend; aber der größte Teil von ihnen hielt bis dahin treu zum Hause Sauls.30Und von den Kindern Ephraim: zwanzigtausend achthundert, streitbare Männer, Männer von Namen, nach ihren Vaterhäusern.31Und von dem halben Stamme Manasse: achtzehntausend, die mit Namen angegeben wurden, daß sie hingingen, um David zum König zu machen.32Und von den Kindern Issaschar: Männer, welche Einsicht hatten in die Zeiten, um zu wissen, was Israel tun mußte; ihre Häupter, zweihundert; und alle ihre Brüder folgten ihrem Befehl.33Von Sebulon: die zum Heere auszogen, mit allen Kriegswaffen zum Kampfe bereit, fünfzigtausend, und zwar um sich in Schlachtreihen zu ordnen mit ungeteiltem Herzen.34Und von Naphtali: tausend Oberste; und mit ihnen siebenunddreißigtausend mit Schild und Speer.35Und von den Danitern: achtundzwanzigtausend sechshundert, zum Kampfe bereit.36Und von Aser: die zum Heere auszogen, zum Kampfe bereit, vierzigtausend.37Und von jenseit des Jordan, von den Rubenitern und den Gaditern und dem halben Stamme Manasse: mit allen Waffen eines Kriegsheeres, hundertzwanzigtausend.38Alle diese Kriegsleute, die sich in Schlachtreihen ordneten, kamen mit ungeteiltem Herzen nach Hebron, um David zum König über ganz Israel zu machen. Und auch alle übrigen in Israel waren eines Herzens, David zum König zu machen.39Und sie waren daselbst bei David drei Tage, und aßen und tranken; denn ihre Brüder hatten für sie zugerichtet.40Und auch die ihnen nahe wohnten, bis nach Issaschar und Sebulon und Naphtali hin, brachten Lebensmittel auf Eseln und auf Kamelen und auf Maultieren und auf Rindern: Mehlspeisen, Feigenkuchen und Rosinenkuchen, und Wein und Öl, und Rinder und Kleinvieh in Menge; denn es war Freude in Israel.

David, the centre of gathering, sees coming to him from all the tribes faithful men who acknowledge him. From here and there, bands of them arrive, some more eager than others, until a huge camp was gathered unto him. Zadok, a young man both strong and valiant, is specially mentioned among them. Of whom would the Lord be able to make special mention among His people today?

Each soldier who takes part in the rally has his own particular character. Some have greater courage and strength, others more discernment and wisdom, whilst others more order or uprightness. Thus it is amongst the children of God. Different the one from the other, each one will more particularly stand out through one special virtue in their character: energy, wisdom, patience, faith, love, perseverance . . . And each of these virtues is known to the Lord who takes special note of it, He who is the only One who manifested them all.

The scene with which this chapter closes makes us think of Luke 12:37. But the incomparable Master will not leave to any one else the care of ministering to His faithful bond-servants, His weary warriors. He will "gird Himself and make them to sit down to meat, and will come forth and serve them".

1 Chronik 13:1-14
1Und David beriet sich mit den Obersten über tausend und über hundert, mit allen Fürsten.2Und David sprach zu der ganzen Versammlung Israels: Wenn es euch gut dünkt, und wenn es von Jehova, unserem Gott, ist, so laßt uns allenthalben umhersenden zu unseren übrigen Brüdern in allen Landen Israels, und mit ihnen zu den Priestern und zu den Leviten in den Städten ihrer Bezirke, daß sie sich zu uns versammeln.3Und wir wollen die Lade unseres Gottes zu uns herüberholen; denn wir haben sie in den Tagen Sauls nicht befragt.4Und die ganze Versammlung sprach, daß man also tun sollte; denn die Sache war recht in den Augen des ganzen Volkes.5Und David versammelte ganz Israel, von dem Sihor Ägyptens bis nach Hamath hin, um die Lade Gottes von Kirjath-Jearim zu bringen.6Und David und ganz Israel zogen hinauf nach Baala, nach Kirjath-Jearim, das zu Juda gehört, um von dannen die Lade Gottes, Jehovas, heraufzuholen, der zwischen den Cherubim thront, dessen Name dort angerufen wird.7Und sie fuhren die Lade Gottes auf einem neuen Wagen aus dem Hause Abinadabs weg; und Ussa und Achjo führten den Wagen.8Und David und ganz Israel spielten vor Gott mit aller Kraft: mit Gesängen und mit Lauten und mit Harfen und mit Tamburinen und mit Zimbeln und mit Trompeten.9Und als sie zur Tenne Kidon kamen, da streckte Ussa seine Hand aus, um die Lade anzufassen; denn die Rinder hatten sich losgerissen.10Da entbrannte der Zorn Jehovas wider Ussa, und er schlug ihn, darum daß er seine Hand nach der Lade ausgestreckt hatte; und er starb daselbst vor Gott.11Und David entbrannte, weil Jehova einen Bruch an Ussa gemacht hatte; und er nannte jenen Ort Perez-Ussa, bis auf diesen Tag.12Und David fürchtete sich vor Gott an selbigem Tage und sprach: Wie soll ich die Lade Gottes zu mir bringen?13Und David ließ die Lade nicht zu sich einkehren in die Stadt Davids; und er ließ sie beiseite bringen in das Haus Obed-Edoms, des Gathiters.14Und die Lade Gottes blieb bei der Familie Obed-Edoms, in seinem Hause, drei Monate. Und Jehova segnete das Haus Obed-Edoms und alles was, sein war.

A happy desire is born in the heart of the new king: to restore the ark to its place of honour in Israel, and to involve all the people in this event. Everything seems to be going in the best possible way. Joy is universal. Unfortunately one single detail (but it was all-important) had been overlooked, and this is sufficient to bring about the death of Uzza, and with it the greatest consternation. As a result of this blow, the joy in the king's heart gives way to a feeling of dread, and anger takes the place of thanksgiving.

The Word laid down that the Levites should carry the ark on their shoulders, and this had not been done. Probably this was simply a result of ignorance! They had acted for the best because they knew no better. But just the same, the king, who had to copy out the book of the law, and also the Levites who were responsible to teach it, ought to have known the commandment on this subject (Deut. 17:18; Deut. 31:12). They were therefore without excuse. We, who have the Bible in our hands, are responsible to walk and to serve the Lord according to the teaching which it contains.

The ark is turned aside to Obed-Edom's house, and remains there "with the family" of this man.

1 Chronik 14:1-17
1Und Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David, und Zedernholz und Mauerleute und Zimmerleute, damit sie ihm ein Haus bauten.2Und David erkannte, daß Jehova ihn zum König über Israel bestätigt hatte; denn sein Königreich war hoch erhoben um seines Volkes Israel willen.3Und David nahm noch Weiber in Jerusalem, und David zeugte noch Söhne und Töchter.4Und dies sind die Namen derer, welche ihm in Jerusalem geboren wurden: Schammua und Schobab, Nathan und Salomo,5und Jibchar und Elischua und Elpelet,6und Nogah und Nepheg und Japhija,7und Elischama und Beeljada und Eliphelet.8Und als die Philister hörten, daß David zum König über ganz Israel gesalbt worden war, da zogen alle Philister herauf, um David zu suchen. Und David hörte es und zog ihnen entgegen.9Und die Philister kamen und breiteten sich aus im Tale Rephaim.10Und David befragte Gott und sprach: Soll ich wider die Philister hinaufziehen, und wirst du sie in meine Hand geben? Und Jehova sprach zu ihm: Ziehe hinauf, und ich werde sie in deine Hand geben.11Da zogen sie hinauf nach Baal-Perazim, und David schlug sie daselbst; und David sprach: Gott hat meine Feinde durch meine Hand durchbrochen, gleich einem Wasserdurchbruch. Daher gab man jenem Orte den Namen Baal-Perazim.12Und sie ließen daselbst ihre Götter; und David gab Befehl, und sie wurden mit Feuer verbrannt.13Und die Philister zogen wiederum herauf und breiteten sich aus im Tale.14Und David befragte Gott abermals; und Gott sprach zu ihm: Du sollst nicht hinaufziehen ihnen nach; wende dich von ihnen ab, daß du an sie kommst, den Bakabäumen gegenüber.15Und sobald du das Geräusch eines Daherschreitens in den Wipfeln der Bakabäume hörst, alsdann sollst du zum Angriff schreiten; denn Gott ist vor dir ausgezogen, um das Heerlager der Philister zu schlagen.16Und David tat, so wie Gott ihm geboten hatte; und sie schlugen das Heerlager der Philister von Gibeon bis nach Geser.17Und der Name Davids ging aus in alle Länder, und Jehova legte die Furcht vor ihm auf alle Nationen.

The glory and prosperity of David have reached the ears of his neighbours. Some, such as Hiram and his people, seek the favour and friendship of the king of Israel; others, such as the Philistines, do not lay down their weapons. Let us notice that, in accordance with the special character of the Chronicles, there is no mention here of the guilty association of David with Achish (1 Sam. 27-29), except for the guarded reference in 1 Chronicles 12:19.

The victor over Goliath then launches an attack against the Philistines in two stages, not without having first inquired of God on each occasion. Let us emphasize again this attitude of humility. David has no confidence in his own capacity as captain; he does not rely on his own military experience in order to decide on the best tactics to adopt. When the Enemy "comes up to seek us" (v. 8), is our first reaction to ask God as to how we can overcome him? Let us not trust in our own wisdom. Before facing the Enemy, as indeed before making any decision whatever, let us ask the Lord Jesus for His direction and His help. Most of our defeats at the hands of our great Enemy have their explanation simply in this: we have forgotten to seek the mind of the Lord.

1 Chronik 15:1-24
1Und er machte sich Häuser in der Stadt Davids, und er bereitete einen Ort für die Lade Gottes und schlug ein Zelt für sie auf.2Damals sprach David: Die Lade Gottes soll niemand tragen als nur die Leviten; denn sie hat Jehova erwählt, um die Lade Gottes zu tragen und seinen Dienst zu verrichten ewiglich.3Und David versammelte ganz Israel nach Jerusalem, um die Lade Jehovas an ihren Ort hinaufzubringen, den er für sie bereitet hatte.4Und David versammelte die Söhne Aarons und die Leviten.5Von den Söhnen Kehaths: Uriel, den Obersten, und seine Brüder, hundertzwanzig;6von den Söhnen Meraris: Asaja, den Obersten, und seine Brüder, zweihundertzwanzig;7von den Söhnen Gersoms: Joel, den Obersten, und seine Brüder, hundertdreißig;8von den Söhnen Elizaphans: Schemaja, den Obersten, und seine Brüder, zweihundert;9von den Söhnen Hebrons: Eliel, den Obersten, und seine Brüder, achtzig;10von den Söhnen Ussiels: Amminadab, den Obersten, und seine Brüder, hundertzwölf.11Und David berief Zadok und Abjathar, die Priester, und die Leviten Uriel, Asaja und Joel, Schemaja und Eliel und Amminadab,12und er sprach zu ihnen: Ihr seid die Häupter der Väter der Leviten; heiliget euch, ihr und eure Brüder, und bringet die Lade Jehovas, des Gottes Israels, hinauf an den Ort, welchen ich für sie bereitet habe.13Denn weil ihr das vorige Mal es nicht tatet, so machte Jehova, unser Gott, einen Bruch unter uns, weil wir ihn nicht suchten nach der Vorschrift.14Da heiligten sich die Priester und die Leviten, um die Lade Jehovas, des Gottes Israels, hinaufzubringen.15Und die Söhne der Leviten trugen die Lade Gottes auf ihren Schultern, indem sie die Stangen auf sich legten, so wie Mose geboten hatte nach dem Worte Jehovas.16Und David befahl den Obersten der Leviten, ihre Brüder, die Sänger, mit Musikinstrumenten, Harfen und Lauten und Zimbeln zu bestellen, damit sie laut spielten, indem sie die Stimme erhöben mit Freude.17Und die Leviten bestellten Heman, den Sohn Joels, und von seinen Brüdern Asaph, den Sohn Berekjas; und von den Söhnen Meraris, ihren Brüdern, Ethan, den Sohn Kuschajas;18und mit ihnen ihre Brüder zweiten Ranges: Sekarja, Ben und Jaasiel und Schemiramoth und Jechiel und Unni, Eliab und Benaja und Maaseja und Mattithja und Elipheleh und Mikneja und Obed-Edom und Jeghiel, die Torhüter; -19und zwar die Sänger Heman, Asaph und Ethan, mit ehernen Zimbeln, um laut zu spielen;20und Sekarja und Asiel und Schemiramoth und Jechiel und Unni und Eliab und Maaseja und Benaja mit Harfen auf Alamoth;21und Mattithja und Elipheleh und Mikneja und Obed-Edom und Jeghiel und Asasja mit Lauten auf Scheminith: um den Gesang zu leiten.22Und Kenanja war der Anführer der Leviten im Gesang; er unterwies im Gesang, denn er war kundig darin.23Und Berekja und Elkana waren Torhüter der Lade.24Und Schebanja und Josaphat und Nethaneel und Amasai und Sekarja und Benaja und Elieser, die Priester, schmetterten mit den Trompeten vor der Lade Gottes her. Und Obed-Edom und Jechija waren Torhüter der Lade.

May we have the courage to recognize our shortcomings before the Lord and before men. "We have not sought God 'after the due order'" (v. 13), declares David to the Levites who were charged with the duty of carrying the ark. And this time every precaution is taken to go up "according to the word of the LORD". What a scene of joy and praise! Notice the place that Obed-Edom has in all this. He could have complained selfishly when he saw the ark leaving his house. With its departure was he not losing a source of blessing? (1 Chron. 13:14). But that is far from his thought. The blessing is to be shared with all Israel, and he himself, a Levite from among the sons of Korah, will combine the offices of porter (v. 18), singer (v. 19), and doorkeeper for the ark (v. 24). So then he does not leave the ark after all! Faithful in that which was least, he receives that which is much (Luke 16:10). Because he has ruled his own house well, God entrusts him with a responsible position in His house (1 Tim. 3:4-5). Chenaniah, the chief of the Levites, is a music instructor for he was skilful in this field (v. 22). It reminds us of that word of the apostle Paul: "I will sing with the spirit, and I will sing with the understanding also" (1 Cor. 14:15).

1 Chronik 15:25-29; 1 Chronik 16:1-6
25Und so zogen David und die Ältesten von Israel und die Obersten über tausend hin, um die Lade des Bundes Jehovas aus dem Hause Obed-Edoms heraufzuholen mit Freuden.26Und es geschah, da Gott den Leviten half, welche die Lade des Bundes Jehovas trugen, so opferten sie sieben Farren und sieben Widder.27Und David war angetan mit einem Oberkleide von Byssus, ebenso alle Leviten, welche die Lade trugen, und die Sänger und Kenanja, der Anführer des Gesanges der Sänger; und David trug ein leinenes Ephod.28Und ganz Israel brachte die Lade des Bundes Jehovas hinauf mit Jauchzen und mit Posaunenschall und mit Trompeten und mit Zimbeln, laut spielend mit Harfen und Lauten.29Und es geschah, als die Lade des Bundes Jehovas in die Stadt Davids kam, da schaute Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster; und sie sah den König David hüpfen und spielen, und sie verachtete ihn in ihrem Herzen.
1Und sie brachten die Lade Gottes hinein, und stellten sie innerhalb des Zeltes, das David für sie aufgeschlagen hatte. Und sie brachten Brandopfer und Friedensopfer dar vor Gott.2Und als David das Opfern der Brandopfer und der Friedensopfer beendigt hatte, segnete er das Volk im Namen Jehovas;3und er verteilte an ganz Israel, vom Manne bis zum Weibe, an jeden einen Laib Brot und einen Trunk Wein und einen Rosinenkuchen.4Und er bestellte vor die Lade Jehovas einige von den Leviten als Diener, daß sie Jehovas, des Gottes Israels, gedächten und ihn priesen und rühmten:5Asaph, das Haupt, und Sekarja, den zweiten nach ihm, Jeghiel und Schemiramoth und Jeghiel und Mattithja und Eliab und Benaja und Obed-Edom und Jeghiel, mit Harfinstrumenten und mit Lauten; und Asaph ließ die Zimbeln erklingen;6und Benaja und Jachasiel, die Priester, waren beständig mit Trompeten vor der Lade des Bundes Gottes.

Psalm 68:24-25 allude to the feast which is taking place before our eyes here: "They have seen thy goings, O God! (the goings of the Son of God whom the ark represents) . . . The singers went before, the players on stringed instruments followed after . . ." But it is more particularly in Psalm 132 that we are allowed to enter into David's mind on this solemn occasion. The entry of the ark into its rest was entirely in accordance with his dearest desire (Ps. 132:3-5, 8).

May our hearts also be thrilled with the thought of the heavenly rest into which the Lord Jesus has gone before. Notice how far the divine promises of this beautiful Psalm 132 go beyond the scene of our chapter: "I will also clothe her priests with salvation: and her saints shall shout aloud for joy" (cf. 1 Chron. 15:17, 28 and Ps. 132:16). "I will abundantly bless her provision: I will satisfy her poor with bread" (cf. 1 Chron. 16:3 and Ps. 132:15).

The redeemed of the Lord are called upon to express their joy and praise now without waiting for the time of heavenly rest. On this earth now they possess a centre of gathering: Christ. They are left here to minister, to record, to thank and to praise (v. 4) both the Father and the Son.

1 Chronik 16:7-22
7Damals, an jenem Tage, trug David zum ersten Male Asaph und seinen Brüdern auf, Jehova zu preisen:8Preiset Jehova, rufet seinen Namen an, machet kund unter den Völkern seine Taten!9Singet ihm, singet ihm Psalmen; sinnet über alle seine Wunderwerke!10Rühmet euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die Jehova suchen!11Trachtet nach Jehova und seiner Stärke, suchet sein Angesicht beständig!12Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, seiner Wunderzeichen und der Gerichte seines Mundes!13Du Same Israels, sein Knecht, ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten!14Er, Jehova, ist unser Gott; seine Gerichte sind auf der ganzen Erde.15Gedenket ewiglich seines Bundes, des Wortes, das er geboten hat, auf tausend Geschlechter hin,16den er gemacht hat mit Abraham, und seines Eides, den er Isaak geschworen hat.17Und er stellte ihn Jakob zur Satzung, Israel zum ewigen Bunde,18indem er sprach: Dir will ich das Land Kanaan geben als Schnur eures Erbteils;19als ihr ein zählbares Häuflein waret, gar wenige und Fremdlinge darin.20Und sie wanderten von Nation zu Nation und von einem Reiche zu einem anderen Volke.21Er ließ niemand zu, sie zu bedrücken, und ihretwegen strafte er Könige:22"Tastet meine Gesalbten nicht an, und meinen Propheten tut nichts Übles!"

The singers and the musicians have been appointed. In our days singing is no longer only for the few. We all surely love to sing a song of grateful praise and in particular during the Lord's Supper to join our voices in songs of adoration (Eph. 5:19; Col. 3:16). Here in our chapter David delivers into the hand of Asaph "first this psalm to thank the LORD". His Name, His works, His glory, His relationship with His people, . . . what good reasons the Israelite had to bless Him! For us who know the Lord Jesus and His work on the cross, how many more subjects there are for our worship! Yes, let us sing with understanding; let us think about the words we utter. Our hymns, composed according to the Bible, develop many varied aspects of the glories of the Father and the Son. It is important and helpful to distinguish these different aspects.

What are the children of God in relation to the world which surrounds them? – "but few, even a few, and strangers in it" (v. 19). Are they unhappy? Very much to the contrary! "Glory ye in his holy name" is the answer in v. 10. The name of Jesus, our relationship through Him with the Father, that is our glory, our riches, our joy and also our safety.

1 Chronik 16:23-43
23Singet Jehova, ganze Erde! Verkündet von Tag zu Tag seine Rettung!24Erzählet unter den Nationen seine Herrlichkeit, unter allen Völkern seine Wundertaten!25Denn groß ist Jehova und sehr zu loben, und furchtbar ist er über alle Götter.26Denn alle Götter der Völker sind Nichtigkeiten, aber Jehova hat die Himmel gemacht.27Majestät und Pracht sind vor seinem Angesicht, Stärke und Freude in seiner Wohnstätte.28Gebet Jehova, ihr Völkerstämme, gebet Jehova Herrlichkeit und Stärke!29Gebet Jehova die Herrlichkeit seines Namens; bringet eine Opfergabe und kommet vor sein Angesicht; betet Jehova an in heiliger Pracht!30Erzittert vor ihm, ganze Erde! Auch steht der Erdkreis fest, er wird nicht wanken.31Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! Und man spreche unter den Nationen: Jehova regiert!32Es brause das Meer und seine Fülle! Es frohlocke das Gefilde und alles, was darauf ist!33Dann werden jubeln die Bäume des Waldes vor Jehova; denn er kommt, die Erde zu richten!34Preiset Jehova, denn er ist gütig, denn seine Güte währt ewiglich!35Und sprechet: Rette uns, Gott unserer Rettung, und sammle und befreie uns aus den Nationen; daß wir deinen heiligen Namen preisen, daß wir uns rühmen deines Lobes!36Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und alles Volk sprach: Amen! und lobte Jehova.37Und David ließ daselbst, vor der Lade des Bundes Jehovas, Asaph und seine Brüder, um beständig vor der Lade zu dienen nach der täglichen Gebühr;38und Obed-Edom und seine Brüder, achtundsechzig; und Obed-Edom, den Sohn Jeduthuns, und Hosa, als Torhüter.39Zadok, den Priester aber, und seine Brüder, die Priester, ließ er vor der Wohnung Jehovas, auf der Höhe, die zu Gibeon ist,40um Jehova Brandopfer zu opfern auf dem Brandopferaltar beständig, des Morgens und des Abends, und zwar nach allem, was in dem Gesetz Jehovas geschrieben steht, das er Israel geboten hat;41und mit ihnen Heman und Jeduthun und die übrigen Auserlesenen, welche mit Namen angegeben waren, um Jehova zu preisen, daß seine Güte ewiglich währt;42und mit ihnen, mit Heman und Jeduthun, waren Trompeten und Zimbeln für die, welche laut spielten, und die Musikinstrumente Gottes; und die Söhne Jeduthuns waren für das Tor.43Und das ganze Volk ging hin, ein jeder nach seinem Hause; und David wandte sich, um sein Haus zu segnen.

In the same way that the first stanza of this song (vv. 7-22) corresponds to a part of Psalm 105 (vv. 1-15), that which follows (vv. 23-33) connects with Psalm 96:2-12 and finally, vv. 34-36 connect with Psalm 106:1, 47-48. But one feature is very noticeable: everything in those three psalms which does not answer to the character of grace has been put on one side. There is no mention here of wrongs committed, or of judgments deserved.

When the redeemed stand around the throne of the Lamb, and the new song resounds, will there be a heart-rending recollection of their sins (as in Psalm 106:6-7, 13-43 for Israel)? That is impossible, for God has promised "their sins and their iniquities will I remember no more" (Heb. 8:12). Sins will only be mentioned when they say, "Unto Him that loved us, and washed us from our sins in His own blood . . . to Him be the glory and dominion for ever and ever! Amen!" (Rev. 1:5-6).

This scene comes to its end with the setting up of the arrangements for the permanent service before the ark. Each in his own place from now on fulfils his holy service, a picture of those who already belong to the true worshippers.

1 Chronik 17:1-15
1Und es geschah, als David in seinem Hause wohnte, da sprach David zu Nathan, dem Propheten: Siehe, ich wohne in einem Hause von Zedern, und die Lade des Bundes Jehovas wohnt unter Teppichen.2Und Nathan sprach zu David: Tue alles, was du im Herzen hast, denn Gott ist mit dir.3Und es geschah in selbiger Nacht, da geschah das Wort Gottes zu Nathan also:4Gehe hin und sprich zu David, meinem Knechte: So spricht Jehova: Nicht du sollst mir das Haus zur Wohnung bauen;5denn ich habe nicht in einem Hause gewohnt von dem Tage an, da ich Israel heraufgeführt habe, bis auf diesen Tag; sondern ich wanderte von Zelt zu Zelt und von Wohnung zu Wohnung.6Wo immer ich wanderte unter ganz Israel, habe ich zu einem der Richter Israels, dem ich gebot, mein Volk zu weiden, ein Wort geredet und gesagt: Warum habt ihr mir nicht ein Haus von Zedern gebaut?7Und nun sollst du also zu meinem Knechte David sagen: So spricht Jehova der Heerscharen: Ich habe dich von der Trift genommen, hinter dem Kleinvieh weg, daß du Fürst sein solltest über mein Volk Israel;8und ich bin mit dir gewesen überall, wohin du gegangen bist, und habe alle deine Feinde vor dir ausgerottet; und ich habe dir einen Namen gemacht, gleich dem Namen der Großen, die auf Erden sind.9Und ich werde einen Ort setzen für mein Volk Israel und werde es pflanzen, daß es an seiner Stätte wohne und nicht mehr beunruhigt werde; und die Söhne der Ungerechtigkeit sollen es nicht mehr aufreiben,10wie früher und seit den Tagen, da ich Richter über mein Volk Israel bestellt habe. Und ich werde alle deine Feinde demütigen; und ich tue dir kund, daß Jehova dir ein Haus bauen wird.11Und es wird geschehen, wenn deine Tage voll sind, daß du zu deinen Vätern hingehst, so werde ich deinen Samen nach dir erwecken, der von deinen Söhnen sein wird, und werde sein Königtum befestigen.12Der wird mir ein Haus bauen; und ich werde seinen Thron befestigen auf ewig.13Ich will ihm Vater sein, und er soll mir Sohn sein; und ich will meine Güte nicht von ihm weichen lassen, wie ich sie von dem weichen ließ, der vor dir war.14Und ich will ihm Bestand geben in meinem Hause und in meinem Königreich auf ewig; und sein Thron soll fest sein auf ewig.15Nach allen diesen Worten und nach diesem ganzen Gesicht, also redete Nathan zu David.

This chapter reproduces 2 Samuel 7 almost to the letter. But it is a good thing to read afresh this marvellous conversation between God and a man who was the object of His grace. God speaks through Nathan to the well beloved king; then the latter replies directly to Him. Do we know the experience of having these conversations with God (and with the Lord Jesus)? It is essentially through His Word that He communicates with us. And we have full liberty to respond to Him in prayer.

Still in keeping with the character of this book, some words have been omitted concerning the son of David. The expression "If he commit iniquity I will chasten him" (2 Sam. 7:14) is not found in our chapter, a proof that the theme is One who is greater than Solomon. – "I will be his father, and he shall be my son" the LORD declares (v. 13). The quotation of this verse in Hebrews 1:5 confirms also that this Son truly is Jesus, in whom grace has been revealed to us. So the precious subject of the conversations we have with God is Jesus, His well-beloved Son. "Our fellowship is with the Father . . .", in other words we can think the same thoughts with Him, and these thoughts concern His Son, Jesus Christ (1 John 1:3).

1 Chronik 17:16-27
16Da ging der König David hinein und setzte sich vor Jehova nieder und sprach: Wer bin ich, Jehova Gott, und was ist mein Haus, daß du mich bis hierher gebracht hast?17Und dies ist noch ein Geringes gewesen in deinen Augen, o Gott! Und du hast auch von dem Hause deines Knechtes geredet in die Ferne hin; und du hast mich angesehen nach der Weise eines hochgestellten Menschen, Jehova Gott!18Was soll David noch weiter zu dir reden von der Ehre an deinem Knechte? Du kennst ja deinen Knecht.19Jehova, um deines Knechtes willen und nach deinem Herzen hast du all dieses Große getan, um alle diese großen Dinge kundzutun.20Jehova, niemand ist dir gleich, und kein Gott außer dir, nach allem, was wir mit unseren Ohren gehört haben.21Und wer ist wie dein Volk Israel, die einzige Nation auf Erden, welche Gott hingegangen ist, sich zum Volke zu erlösen, um dir einen Namen zu machen, große und furchtbare Dinge zu tun, indem du vor deinem Volke, das du aus Ägypten erlöst hast, Nationen vertriebst?22Und du hast dir dein Volk Israel zum Volke bestimmt auf ewig; und du, Jehova, bist ihr Gott geworden.23Und nun, Jehova, das Wort, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, möge sich bewähren ewiglich; und tue, wie du geredet hast!24Ja, es möge sich bewähren! und dein Name sei groß auf ewig, daß man spreche: Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, ist Gott für Israel! Und das Haus deines Knechtes David sei fest vor dir.25Denn du, mein Gott, hast dem Ohre deines Knechtes eröffnet, daß du ihm ein Haus bauen willst; darum hat dein Knecht sich ein Herz gefaßt, vor dir zu beten.26Und nun, Jehova, du bist es, der da Gott ist, und du hast dieses Gute zu deinem Knechte geredet.27Und nun, es hat dir gefallen, das Haus deines Knechtes zu segnen, daß es ewiglich vor dir sei; denn du, Jehova, hast es gesegnet, und es wird gesegnet sein ewiglich.

David feels he has deserved nothing. Quite overcome, he recalls the goodness of God towards him, and renders Him praise and thanksgiving. Do we say "thank you" to God? When anyone fails to act in this way towards us, we call it want of politeness or ingratitude. Let us not imagine that God does not feel it when His children forget to thank Him. And yet, if we think about it, how many blessings do we receive from Him each day without remembering to thank Him for them or without even having noticed them! How many of His kind acts do we not just take for granted, at least as long as we still enjoy them: the care of our families, our health, our food . . .? When we sit down for a meal, we in Christian families have a custom (and indeed a duty) to give thanks. But it is necessary that our hearts really enter into the words spoken by the head of the family. Even more than the material benefits we receive from Him, let us bless God for Christian privileges: the Word, the gatherings of believers, our up-bringing in the fear of the Lord (Eph. 5:20). And above all this, let us never weary of giving Him thanks for His great salvation, for the great Saviour whom He has given us. Let us repeat with the apostle: "Thanks be unto God for his unspeakable gift!" (2 Cor. 9:15).

1 Chronik 18:1-17; 1 Chronik 20:4-8
1Und es geschah hernach, da schlug David die Philister und demütigte sie; und er nahm Gath und seine Tochterstädte aus der Hand der Philister.2Und er schlug die Moabiter; und die Moabiter wurden David zu Knechten, welche Geschenke brachten.3Und David schlug Hadareser, den König von Zoba, bei Hamath, als er hinzog, um seine Macht am Strome Phrat zu befestigen.4Und David nahm von ihm gefangen tausend Wagen und siebentausend Reiter und zwanzigtausend Mann Fußvolk; und David lähmte alle Gespanne und ließ hundert Gespanne von ihm übrig.5Und die Syrer von Damaskus kamen, um Hadareser, dem König von Zoba, zu helfen; und David erschlug unter den Syrern zweiundzwanzigtausend Mann.6Und David legte Besatzungen in das damascenische Syrien; und die Syrer wurden David zu Knechten, welche Geschenke brachten. Und Jehova half David überall, wohin er zog.7Und David nahm die goldenen Schilde, welche den Knechten Hadaresers gehörten, und brachte sie nach Jerusalem.8Und aus Tibchad und aus Kun, den Städten Hadaresers, nahm David Erz in großer Menge; davon machte Salomo das eherne Meer und die Säulen und die ehernen Geräte.9Und als Tou, der König von Hamath, hörte, daß David die ganze Heeresmacht Hadaresers, des Königs von Zoba, geschlagen hatte,10da sandte er Hadoram, seinen Sohn, zu dem König David, um ihn nach seinem Wohlergehen zu fragen und ihn zu beglückwünschen, darum daß er wider Hadareser gestritten und ihn geschlagen hatte; denn Hadareser war stets im Kriege mit Tou; und er sandte allerlei Geräte von Gold und von Silber und von Erz.11Auch diese heiligte der König David dem Jehova, samt dem Silber und dem Golde, das er von all den Nationen genommen hatte: von den Edomitern und von den Moabitern und von den Kindern Ammon und von den Philistern und von den Amalekitern.12Und Abisai, der Sohn der Zeruja, schlug die Edomiter im Salztal, achtzehntausend Mann.13Und er legte Besatzungen in Edom, und alle Edomiter wurden David zu Knechten. Und Jehova half David überall, wohin er zog.14Und David regierte über ganz Israel; und er übte Recht und Gerechtigkeit an seinem ganzen Volke.15Und Joab, der Sohn der Zeruja, war über das Heer; und Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Geschichtsschreiber;16und Zadok, der Sohn Ahitubs, und Ahimelech, der Sohn Abjathars, waren Priester; und Schawscha war Schreiber;17und Benaja, der Sohn Jojadas, war über die Kerethiter und die Pelethiter; und die Söhne Davids waren die ersten zur Seite des Königs.
4Und es geschah hernach, da entstand ein Streit mit den Philistern zu Geser. Damals erschlug Sibbekai, der Huschathiter, den Sippai, einen von den Söhnen des Rapha; und sie wurden gedemütigt.5Und wiederum entstand ein Streit mit den Philistern. Und Elchanan, der Sohn Jairs, erschlug Lachmi, den Bruder Goliaths, des Gathiters; und der Schaft seines Speeres war wie ein Weberbaum.6Und wiederum entstand ein Streit zu Gath. Da war ein Mann von großer Länge, und er hatte je sechs Finger und Zehen, zusammen vierundzwanzig; und auch er war dem Rapha geboren worden.7Und er höhnte Israel; und Jonathan, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, erschlug ihn.8Diese wurden dem Rapha zu Gath geboren; und sie fielen durch die Hand Davids und durch die Hand seiner Knechte.

Chapters 18, 19 and 20 are concerned with the wars of David. They group together the deeds which, in the 2nd. book of Samuel, are separated by various events in the history of the king. We have already considered them there, and there is no appreciable difference between the two accounts. There is only one exception: the total silence which is observed from the beginning of ch. 20 about the terrible sin of David, and of its tragic consequences. Neither the scandalous affair of Uriah, nor the sin of Amnon, followed by his assassination, nor the conspiracy of Absalom, nor the criminal part played by Joab find any place in this book of the Chronicles. This is how grace acts. "Blessed is he whose transgression is forgiven, whose sin is covered" David says in Psalm 32. Does each of our readers form part of that happy company of people?

David triumphs in turn over the Philistines, the Moabites, the Syrians, the Edomites; then again over the sons of Ammon (1 Chron. 19, 20). All the traditional enemies of Israel are subjugated, a picture of the moment when God will subject all things to Christ and will put His enemies as a footstool under His feet (Heb. 1:13; Heb. 2: 8).

1 Chronik 21:1-13
1Und Satan stand auf wider Israel und reizte David an, Israel zu zählen.2Da sprach David zu Joab und zu den Obersten des Volkes: Gehet hin, zählet Israel von Beerseba bis Dan; und berichtet mir, damit ich ihre Zahl wisse.3Und Joab sprach: Es möge Jehova zu seinem Volke, so viele ihrer sind, hundertmal hinzufügen! Sind sie nicht alle, mein Herr König, die Knechte meines Herrn? Warum begehrt mein Herr solches? Warum soll es Israel zur Schuld werden?4Aber das Wort des Königs blieb fest gegen Joab. Und Joab zog aus und durchwanderte ganz Israel, und er kam nach Jerusalem zurück.5Und Joab gab die Zahl des gemusterten Volkes David an; und es waren in ganz Israel elfhunderttausend Mann, die das Schwert zogen, und in Juda vierhundertsiebzigtausend Mann, die das Schwert zogen.6Levi aber und Benjamin musterte er nicht unter ihnen; denn das Wort des Königs war Joab ein Greuel.7Und diese Sache war übel in den Augen Gottes, und er schlug Israel.8Und David sprach zu Gott: Ich habe sehr gesündigt, daß ich diese Sache getan habe; und nun laß doch die Ungerechtigkeit deines Knechtes vorübergehen, denn ich habe sehr töricht gehandelt!9Und Jehova redete zu Gad, dem Seher Davids, und sprach:10Gehe hin und rede zu David und sprich: So spricht Jehova: Dreierlei lege ich dir vor; wähle dir eines davon, daß ich es dir tue.11Und Gad kam zu David und sprach zu ihm:12So spricht Jehova: Wähle dir! Entweder drei Jahre Hungersnot; oder drei Monate dahingerafft zu werden vor deinen Bedrängern, und daß das Schwert deiner Feinde dich treffe; oder drei Tage das Schwert Jehovas und Pest im Lande, und daß der Engel Jehovas verderbe in allen Grenzen Israels. Und nun siehe zu, was für eine Antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat.13Und David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! Möge ich doch in die Hand Jehovas fallen, denn seine Erbarmungen sind sehr groß; aber in die Hand der Menschen laß mich nicht fallen!

We might wonder why God, who passed over the earlier sins of David, now recalls the sin of his numbering the people. This sin shows us first of all the distance which separates the king from the One of whom he was only a feeble reflection. It was necessary that Israel should not confound their Messiah even with the greatest of their kings. The Son of David was at the same time his Lord (Matt. 22:41-45). Then again, it was necessary to explain the need for divine chastisement and the grace which would afterwards put an end to it. Apart from this, this story could not be understood. David appears here no more or no less than a guilty sinner, the same as you and I. But he knows the heart of God. His reply to Gad is proof of this: "Let me fall now into the hand of the LORD; for very great are his mercies" (v. 13). Do you personally know these divine compassions? To make atonement for our sins, it could not be a question of choosing between three years of famine, three months of war, or three days of pestilence. But Christ, in taking our place, knew the full measure of the wrath of God during the three hours in darkness on the cross; He has borne our eternal punishment.

1 Chronik 21:14-30
14Und Jehova sandte eine Pest unter Israel; und es fielen von Israel siebzigtausend Mann.15Und Jehova sandte den Engel nach Jerusalem, um es zu verderben. Und als er verderbte, sah es Jehova, und es reute ihn des Übels; und er sprach zu dem Engel, welcher verderbte: Genug! Ziehe jetzt deine Hand ab. Der Engel Jehovas stand aber bei der Tenne Ornans, des Jebusiters.16Und als David seine Augen erhob, sah er den Engel Jehovas zwischen der Erde und dem Himmel stehen, sein Schwert gezückt in seiner Hand, ausgestreckt über Jerusalem. Da fielen David und die Ältesten, in Sacktuch gehüllt, auf ihr Angesicht.17Und David sprach zu Gott: Bin ich es nicht, der gesagt hat, das Volk zu zählen? Und ich bin es, der gesündigt und sehr übel gehandelt hat; aber diese Schafe, was haben sie getan? Jehova, mein Gott, es sei doch deine Hand wider mich und wider das Haus meines Vaters, aber nicht wider dein Volk zur Plage!18Und der Engel Jehovas sprach zu Gad, daß er zu David sage, David solle hinaufgehen, um Jehova einen Altar zu errichten auf der Tenne Ornans, des Jebusiters.19Und David ging hinauf, nach dem Worte Gads, das er im Namen Jehovas geredet hatte.20Und Ornan wandte sich um und sah den Engel; und seine vier Söhne versteckten sich mit ihm. Ornan aber drosch Weizen.21Und David kam zu Ornan; und Ornan blickte hin und sah David, und er ging aus der Tenne hinaus und beugte sich vor David nieder, mit dem Antlitz zur Erde.22Und David sprach zu Ornan: Gib mir den Platz der Tenne, daß ich Jehova einen Altar darauf baue, um volles Geld gib ihn mir, daß die Plage von dem Volke abgewehrt werde.23Da sprach Ornan zu David: Nimm ihn dir, und mein Herr, der König, tue, was gut ist in seinen Augen; siehe, ich gebe die Rinder zu den Brandopfern, und die Dreschwagen zum Holz, und den Weizen zum Speisopfer: alles das gebe ich.24Aber der König David sprach zu Ornan: Nein, sondern kaufen will ich es um volles Geld; denn ich will nicht, was dir gehört, für Jehova nehmen und umsonst Brandopfer opfern.25Und David gab Ornan für den Platz sechshundert Sekel Gold an Gewicht.26Und David baute daselbst Jehova einen Altar und opferte Brandopfer und Friedensopfer; und er rief zu Jehova, und er antwortete ihm mit Feuer vom Himmel auf dem Altar des Brandopfers.27Und Jehova sprach zu dem Engel, und er steckte sein Schwert wieder in seine Scheide.28Zu jener Zeit, als David sah, daß Jehova ihm auf der Tenne Ornans, des Jebusiters, geantwortet hatte, opferte er daselbst.29Die Wohnung Jehovas aber, die Mose in der Wüste gemacht hatte, und der Brandopferaltar waren zu jener Zeit auf der Höhe zu Gibeon.30Aber David vermochte nicht vor denselben hinzugehen, um Gott zu suchen; denn er war erschrocken vor dem Schwerte des Engels Jehovas.

On this same mountain of Moriah, Abraham had once offered up his son Isaac (Gen. 22:2; 2 Chronicles 3:1). But God had restrained Abraham's hand, in the same way as He now holds back the angel's hand. Divine judgment, thus diverted, now takes the form of fire consuming the sacrifice which David offers (v. 26). After having presented a substitutionary sacrifice in Isaac's place, Abraham had called this place "Jehovah-jireh", that is to say "In the mount of the LORD it shall be seen (or provided)" (Gen. 22:14).

As far as we are concerned, we know the solemnity of that provision, and we know too who it was who had to receive the strokes of God's judgment in our place. The voice which here says to the angel "It is enough" then orders him to put back the sword into its sheath; but this voice is the same as that which would one day say, "Awake, O sword, against my shepherd, and against the man that is my fellow. . . smite the shepherd" (Zech. 13:7). Unfathomable and wonderful mystery! The judgment we deserved has been for ever turned away from us because it fell on Him, who was smitten in our place: Jesus, the Shepherd, appointed by God, our good Shepherd, "the man that is my fellow, saith the LORD of hosts".

1 Chronik 22:1-19
1Und David sprach: Dieses hier soll das Haus Jehovas Gottes sein, und dies der Altar zum Brandopfer für Israel.2Und David befahl, daß man die Fremdlinge versammeln solle, die im Lande Israel waren; und er stellte sie an als Steinhauer, um Quadersteine für den Bau des Hauses Gottes zu hauen.3Und David bereitete Eisen in Menge für die Nägel zu den Torflügeln und für die Klammern; und Erz in Menge, es war nicht zu wägen;4und Zedernholz ohne Zahl; denn die Zidonier und die Tyrer brachten Zedernholz in Menge zu David.5Und David sprach: Salomo, mein Sohn, ist noch jung und zart; und das Haus, das dem Jehova zu erbauen ist, soll überaus groß werden, zum Namen und zum Ruhm in allen Ländern: so will ich denn das Nötige für ihn bereiten. Und so bereitete David Vorrat in Menge vor seinem Tode.6Und er rief seinen Sohn Salomo und gebot ihm, Jehova, dem Gott Israels, ein Haus zu bauen.7Und David sprach zu Salomo: Mein Sohn! Ich selbst hatte in meinem Herzen, dem Namen Jehovas, meines Gottes, ein Haus zu bauen.8Aber das Wort Jehovas geschah zu mir, indem er sprach: Du hast Blut in Menge vergossen und große Kriege geführt; du sollst meinem Namen kein Haus bauen, denn viel Blut hast du vor mir zur Erde vergossen.9Siehe, ein Sohn wird dir geboren werden, der wird ein Mann der Ruhe sein, und ich werde ihm Ruhe schaffen vor allen seinen Feinden ringsum. Denn Salomo wird sein Name sein, und Frieden und Ruhe werde ich Israel geben in seinen Tagen.10Der wird meinem Namen ein Haus bauen; und er soll mir Sohn, und ich will ihm Vater sein; und ich werde den Thron seines Königtums über Israel befestigen auf ewig. -11Nun, mein Sohn, Jehova sei mit dir, daß es dir gelinge, und das Haus Jehovas, deines Gottes, bauest, so wie er von dir geredet hat!12Nur gebe dir Jehova Einsicht und Verstand, und er bestelle dich über Israel, und zwar um das Gesetz Jehovas, deines Gottes, zu beobachten!13Dann wird es dir gelingen, wenn du darauf achtest, die Satzungen und die Rechte zu tun, welche Jehova dem Mose für Israel geboten hat. Sei stark und mutig, fürchte dich nicht und erschrick nicht!14Und siehe, in meiner Mühsal habe ich für das Haus Jehovas hunderttausend Talente Gold und tausendmal tausend Talente Silber bereitet; und das Erz und das Eisen ist nicht zu wägen, denn es ist in Menge vorhanden; auch Holz und Steine habe ich bereitet, und du wirst noch mehr hinzufügen.15Und Werkleute sind bei dir in Menge: Steinhauer und Arbeiter in Stein und Holz, und allerlei Verständige in allerlei Arbeit;16das Gold, das Silber und das Erz und das Eisen ist nicht zu zählen. Mache dich auf und handle; und Jehova sei mit dir!17Und David gebot allen Obersten Israels, seinem Sohne Salomo beizustehen:18Ist nicht Jehova, euer Gott, mit euch, und hat er euch nicht Ruhe geschafft ringsumher? Denn er hat die Bewohner des Landes in meine Hand gegeben, und das Land ist unterjocht vor Jehova und vor seinem Volke.19Richtet nun euer Herz und eure Seele darauf, Jehova, euren Gott, zu suchen; und machet euch auf und bauet das Heiligtum Jehovas Gottes, daß ihr die Lade des Bundes Jehovas und die Geräte des Heiligtums Gottes in das Haus bringet, welches dem Namen Jehovas gebaut werden soll.

The house which David had in mind, and which Solomon built, is a picture of the future dwelling-place of God in the midst of Israel. However, many of the details as to its preparation and construction will help us better to understand by comparison the great truths of the New Testament as to the Church. In the same way that the threshing-floor of Oman, where the sacrifice was offered, is to be the base of the House, the work of Christ on the cross will be the foundation of the Church. The same truth will be evident in another form if we consider David and Solomon together as a single type of the Lord Jesus. David's character speaks to us of a suffering and rejected Christ, who has prepared – in His affliction (v. 14) – all that is necessary for the building of the house of God. Solomon represents Christ glorified, building up His church, and ready to appear with her to reign over the whole universe. The materials, in particular the "living stones", which are the believers, could not be brought together without the sufferings and death of the Lord Jesus. But His exaltation was needed in order that the Church might be built up. This building is still not finished at the present time. Perhaps there is just one stone lacking. Would you be this missing stone?

1 Chronik 23:1-6, 24-32
1Und David war alt und der Tage satt; und er machte Salomo, seinen Sohn, zum König über Israel.2Und er versammelte alle Obersten Israels und die Priester und die Leviten.3Und die Leviten wurden gezählt von dreißig Jahren an und darüber; und ihre Zahl war, Kopf für Kopf, an Männern achtunddreißigtausend.4Von diesen, sprach David, sollen vierundzwanzigtausend die Aufsicht über das Werk des Hauses Jehovas führen; und sechstausend sollen Vorsteher und Richter sein;5und viertausend Torhüter; und viertausend, welche Jehova loben mit den Instrumenten, die ich gemacht habe, um zu loben.6Und David teilte sie in Abteilungen, nach den Söhnen Levis, nach Gerson, Kehath und Merari.
24Das waren die Söhne Levis nach ihren Vaterhäusern, Häupter der Väter, wie sie gemustert wurden nach der Zahl der Namen, Kopf für Kopf, welche das Werk taten für den Dienst des Hauses Jehovas, von zwanzig Jahren an und darüber.25Denn David sprach: Jehova, der Gott Israels, hat seinem Volke Ruhe geschafft, und er wohnt in Jerusalem auf ewig;26so haben auch die Leviten die Wohnung und alle ihre Geräte zu ihrem Dienste nicht mehr zu tragen.27Denn nach den letzten Worten Davids wurden von den Söhnen Levis diejenigen von zwanzig Jahren an und darüber gezählt.28Denn ihre Stelle war zur Seite der Söhne Aarons für den Dienst des Hauses Jehovas betreffs der Vorhöfe und der Zellen und der Reinigung alles Heiligen, und betreffs des Werkes des Dienstes des Hauses Gottes:29für das Schichtbrot, und für das Feinmehl zum Speisopfer, und für die ungesäuerten Fladen, und für die Pfanne, und für das Eingerührte, und für alles Hohl-und Längenmaß;30und damit sie Morgen für Morgen hinträten, um Jehova zu preisen und zu loben, und ebenso am Abend;31und um alle Brandopfer dem Jehova zu opfern an den Sabbathen, an den Neumonden und an den Festen, nach der Zahl, nach der Vorschrift darüber, beständig vor Jehova.32Und sie warteten der Hut des Zeltes der Zusammenkunft und der Hut des Heiligtums, und der Hut der Söhne Aarons, ihrer Brüder, für den Dienst des Hauses Jehovas.

David makes Solomon sit with him on his throne. No mention is made here of the conspiracy of Adonijah, nor of the circumstances surrounding the coronation of the new king. As a result of this, we can here rise to loftier heights than we have in the 1st book of Kings, and consider in type the Son seated with the Father on His throne (see Rev. 3:21). Now one of the activities of Jesus in the glory is revealed to us in Ephesians 4:8-12: "when he ascended up on high, he . . . gave gifts unto men . . . some, apostles; and some, prophets: and some, evangelists: and some, pastors and teachers; for the perfecting of the saints, for the work of the ministry, for the edifying of the body of Christ".

Here, and in the following chapters, we witness the appointment of each worker: overseers, stewards, judges, porters, musicians, divided according to the three families of the Levites. Their functions are specific, and especially those concerned with the essential service of praise and thanksgiving. To worship and praise God every morning and every evening is a highly privileged service . . . and it is within our own reach! (v. 30).

In the following chapter we have the priests, the sons of Aaron, who are divided into twenty-four courses.

1 Chronik 25:1-8; 1 Chronik 26:13-19
1Und David und die Obersten des Heeres sonderten von den Söhnen Asaphs und Hemans und Jeduthuns solche zum Dienste ab, welche weissagten mit Lauten und Harfen und mit Zimbeln. Und es war ihre Zahl, der Männer, die tätig waren für ihren Dienst:2Von den Söhnen Asaphs: Sakkur und Joseph und Nethanja und Ascharela, die Söhne Asaphs, unter der Leitung Asaphs, welcher nach der Anweisung des Königs weissagte.3Von Jeduthun, die Söhne Jeduthuns: Gedalja und Zeri und Jesaja, Haschabja und Mattithja, und Simei, sechs, unter der Leitung ihres Vaters Jeduthun, mit der Laute, welcher weissagte, um Jehova zu preisen und zu loben.4Von Heman, die Söhne Hemans: Bukkija und Mattanja, Ussiel, Schebuel und Jerimoth, Hananja, Hanani, Eliatha, Giddalti und Romamti-Eser, Joschbekascha, Mallothi, Hothir, Machasioth.5Alle diese waren Söhne Hemans, des Sehers des Königs in den Worten Gottes, um seine Macht zu erheben; und Gott hatte dem Heman vierzehn Söhne und drei Töchter gegeben. -6Alle diese waren unter der Leitung ihrer Väter, Asaph und Jeduthun und Heman, beim Gesange im Hause Jehovas, mit Zimbeln, Harfen und Lauten, zum Dienste des Hauses Gottes, nach der Anweisung des Königs.7Und es war ihre Zahl mit ihren Brüdern, die im Gesange Jehovas geübt waren: aller Kundigen zweihundertachtundachtzig.8Und sie warfen Lose über ihr Amt, der Kleine wie der Große, der Kundige mit dem Lehrling.
13Und sie warfen Lose, der Kleine wie der Große, nach ihren Vaterhäusern, für jedes Tor.14Und für Schelemja fiel das Los gegen Osten. Und sie warfen Lose für seinen Sohn Sekarja, der ein verständiger Ratgeber war; und sein Los kam heraus gegen Norden.15Für Obed-Edom gegen Süden; und seinen Söhnen fiel das Vorratshaus zu.16Für Schuppim und für Hosa gegen Westen, bei dem Tore Schalleketh, an der aufsteigenden Straße, Wache gegen Wache.17Gegen Osten waren sechs Leviten; gegen Norden täglich vier; gegen Süden täglich vier; und an dem Vorratshause je zwei;18an dem Parbar gegen Westen: vier an der Straße, zwei an dem Parbar.19Das sind die Abteilungen der Torhüter von den Söhnen der Korhiter und von den Söhnen Meraris.

The gifts, the responsibilities and the different activities are given by the Head of the Church, as we recalled yesterday. But the believer is invited to desire these gifts, and to ask the Lord for them. "Follow after charity, and desire spiritual gifts, but rather that ye may prophesy . . . He that prophesieth speaketh unto men to edification, and exhortation, and comfort" (1 Cor. 14:1, 3). Is it truly the desire of each one of us so to be used in the service of the Lord? Then let us ask Him to give us one of these spiritual gifts – not to make ourselves important, but for the good of the Assembly and for the glory of the Lord Jesus. After those who prophesied (ch. 25), we have named afresh the porters or overseers (ch. 26). This is a service equally to be desired! "If a man desire the office of a bishop, he desireth a good work" (1 Tim. 3:1).

Here we again find Obed-Edom with his eight sons and his sixty-two descendants. He had reverenced the ark. At the present time it is God who honours and blesses him (1 Chron. 26:4-8, 15). He entrusts to this family the house of Asuppim (or storehouse). On them will depend the food of the priests, a picture of teaching in the Assembly. An important responsibility indeed! (see Matt. 24:45-46).

1 Chronik 26:20-32
20Und die Leviten: Achija war über die Schätze des Hauses Gottes und über die Schätze der geheiligten Dinge. -21Die Söhne Ladans, die Söhne der Gersoniter von Ladan, die Häupter der Väter von Ladan, dem Gersoniter, die Jechieliter,22die Söhne der Jechieliter: Setham und sein Bruder Joel, waren über die Schätze des Hauses Jehovas. -23Was die Amramiter, die Jizhariter, die Hebroniter, die Ussieliter betrifft,24so war Schebuel, der Sohn Gersoms, des Sohnes Moses, Oberaufseher über die Schätze. -25Und seine Brüder, von Elieser: dessen Sohn Rechabja, und dessen Sohn Jesaja, und dessen Sohn Joram, und dessen Sohn Sikri, und dessen Sohn Schelomith.26Dieser Schelomith und seine Brüder waren über alle Schätze der geheiligten Dinge, welche der König David und die Häupter der Väter, die Obersten über tausend und über hundert, und die Obersten des Heeres geheiligt hatten;27von den Kriegen und von der Beute hatten sie sie geheiligt zur Unterhaltung des Hauses Jehovas;28und über alles, was Samuel, der Seher, und Saul, der Sohn Kis', und Abner, der Sohn Ners, und Joab, der Sohn der Zeruja, geheiligt hatten. Alles Geheiligte stand unter der Aufsicht Schelomiths und seiner Brüder. -29Von den Jizharitern waren Kenanja und seine Söhne für die äußeren Geschäfte über Israel, als Vorsteher und Richter. -30Von den Hebronitern waren Haschabja und seine Brüder, wackere Männer, tausendsiebenhundert, zur Aufsicht über Israel diesseit des Jordan gegen Abend, für alle Angelegenheiten Jehovas und für den Dienst des Königs. -31Von den Hebronitern war Jerija das Haupt, von den Hebronitern, nach ihren Geschlechtern, nach den Vätern (im vierzigsten Jahre der Regierung Davids forschte man nach ihnen, und es fanden sich unter ihnen tüchtige Männer zu Jaser-Gilead);32und seine Brüder, wackere Männer, waren zweitausendsiebenhundert, Häupter der Väter. Und der König David bestellte sie über die Rubeniter und die Gaditer und den halben Stamm Manasse, für alle Angelegenheiten Gottes und für die Angelegenheiten des Königs.

Among the Levites some were assistants in charge of the treasures of the house of the LORD and of the holy things. One of them, Shebuel, "ruler of the treasures" was a descendant of Moses. Are we aware that many treasures have also been entrusted to us? The greatest is none other than the divine Word. Its riches are inexhaustible. What importance do we attach to our Bible? Do we truly consider it as a treasure? "Keep that good thing" is how Paul commends it to the young man Timothy (2 Tim. 1:14). And in his first epistle, after having contrasted the empty riches of this world with the treasure which is the good foundation for the life to come, the apostle entreats his young disciple, "O Timothy, keep that which is committed to thy trust . . ." (1 Tim. 6:19-20). Let us each one read this v. 20 again, putting his or her name in the place of Timothy.

Other Levites are mentioned by name in vv. 29-32. They were stewards, judges and administrators. They were appointed for "all the business of the LORD" (vv. 30, 32) and remind us of the One who from His childhood put first and foremost His "Father's business" (Luke 2:49).

1 Chronik 27:1, 22-34
1Und die Kinder Israel, nach ihrer Zahl, die Häupter der Väter und die Obersten über tausend und über hundert, und ihre Vorsteher, die dem König dienten in allen Angelegenheiten der Abteilungen, der antretenden und der abtretenden, Monat für Monat, für alle Monate des Jahres; eine jede Abteilung zählte vierundzwanzigtausend Mann.
22von Dan, Asarel, der Sohn Jerochams. Das sind die Obersten der Stämme Israels.23Und David nahm ihre Zahl von zwanzig Jahren an und darunter nicht auf; denn Jehova hatte gesagt, daß er Israel mehren würde wie die Sterne des Himmels.24Joab, der Sohn der Zeruja, hatte zu zählen begonnen, aber nicht vollendet; und es kam deshalb ein Zorn über Israel; und so wurde die Zahl in die Aufzählung der Jahrbücher des Königs David nicht aufgenommen.25Und über die Schätze des Königs war Asmaweth, der Sohn Adiels. Und über die Vorräte auf dem Felde, in den Städten und in den Dörfern und in den Türmen, war Jonathan, der Sohn Ussijas.26Und über die Feldarbeiter beim Landbau: Esri, der Sohn Kelubs.27Und über die Weinberge: Simei, der Ramathiter; und über den Ertrag der Weinberge, über die Weinvorräte: Sabdi, der Schiphmiter.28Und über die Olivenbäume und die Sykomoren, welche in der Niederung waren: Baal-Hanan, der Gederiter; und über die Ölvorräte: Joas.29Und über die Rinder, die in Saron weideten: Schitrai, der Saroniter; und über die Rinder in den Niederungen: Schaphat, der Sohn Adlais;30und über die Kamele: Obil, der Ismaeliter; und über die Eselinnen: Jechdeja, der Meronothiter;31und über das Kleinvieh: Jasis, der Hageriter. Alle diese waren Aufseher über die Habe des Königs David.32Und Jonathan, der Oheim Davids, war Rat; er war ein einsichtiger Mann und ein Schriftgelehrter. Und Jechiel, der Sohn Hakmonis, war bei den Söhnen des Königs.33Und Ahitophel war Rat des Königs; und Husai, der Arkiter, war Freund des Königs;34und nach Ahitophel war Jojada, der Sohn Benajas, und Abjathar. Und Joab war Heeroberster des Königs.

Ch. 27 teaches us that side by side with stewards, soldiers are also needed. To preserve our treasures, it will perhaps be necessary for us to fight and we should be fit and ready for this.

Vv. 25-31 tell us that there were also other treasures, less noble than those of the holy place, but which had none the less to be carefully guarded. Let us take good account of all that the Lord has entrusted to us. Just as that lord who, when going away, entrusted talents to his servants, the Lord Jesus has given to each one of us certain goods or abilities to be used in profit for Himself (Matt. 25:14 . . .).

The particular subject here is labour in the fields. May those of our readers who live in the countryside not under-estimate the part that the Lord has given them. That which is entrusted to them is equally termed treasures, or "talents". It is not a matter of comparing them with those that others have received, but to use them faithfully. In the place where we have been sent, let us act in such a way that one day the Master may address us in these gracious words: "Well done, good and faithful servant: thou hast been faithful over a few things, I will make thee ruler over many things: enter thou into the joy of thy lord" (Matt. 25:21).

1 Chronik 28:1-10
1Und David versammelte alle Obersten Israels, die Obersten der Stämme und die Obersten der Abteilungen, welche dem König dienten, und die Obersten über tausend und die Obersten über hundert, und die Aufseher über alle Habe und alles Besitztum des Königs und seiner Söhne, samt den Kämmerern und den Helden und allen tapferen Männern, nach Jerusalem.2Und der König David erhob sich auf seine Füße und sprach: Höret mich, meine Brüder und mein Volk! Ich hatte in meinem Herzen, ein Haus der Ruhe zu bauen für die Lade des Bundes Jehovas und für den Schemel der Füße unseres Gottes; und ich schickte mich an zu bauen.3Aber Gott sprach zu mir: Du sollst meinem Namen kein Haus bauen; denn du bist ein Kriegsmann und hast Blut vergossen.4Und Jehova, der Gott Israels, hat mich aus dem ganzen Hause meines Vaters erwählt, um König zu sein über Israel ewiglich; denn Juda hat er zum Fürsten erwählt, und im Hause Juda das Haus meines Vaters, und unter den Söhnen meines Vaters hat er an mir Wohlgefallen gehabt, mich zum König zu machen über ganz Israel;5und von allen meinen Söhnen (denn Jehova hat mir viele Söhne gegeben) hat er meinen Sohn Salomo erwählt, um auf dem Throne des Königtums Jehovas über Israel zu sitzen.6Und er sprach zu mir: Salomo, dein Sohn, er soll mein Haus und meine Höfe bauen; denn ich habe ihn mir zum Sohne erwählt, und ich will ihm Vater sein.7Und ich werde sein Königreich befestigen auf ewig, wenn er fest daran halten wird, meine Gebote und meine Rechte zu tun, wie es an diesem Tage ist.8Und nun, vor den Augen von ganz Israel, der Versammlung Jehovas, und vor den Ohren unseres Gottes: Beobachtet und suchet alle Gebote Jehovas, eures Gottes, auf daß ihr dieses gute Land besitzet und es euren Söhnen nach euch vererbet auf ewig.9Und du, mein Sohn Salomo, erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm mit ungeteiltem Herzen und mit williger Seele! Denn Jehova erforscht alle Herzen, und alles Gebilde der Gedanken kennt er. Wenn du ihn suchst, wird er sich von dir finden lassen; wenn du ihn aber verlässest, wird er dich verwerfen auf ewig.10Sieh nun, daß Jehova dich erwählt hat, ihm ein Haus zu bauen zum Heiligtum; sei stark und handle!

Earlier, in 1 Chronicles 22:17, David had brought together the princes of the people. Now he gathers together with them all those who have a position or responsibility in Israel. Without doubt, all the men whose names fill chapters 23-27 are found there to listen to their lord. Not one would want to miss this great rally.

The Lord invites us also to meetings in which He wants to give us instructions. Are we not guilty if we absent ourselves for some trivial reason (Heb. 10:25)?

The king communicates his most intimate and precious thoughts to all these men gathered around him. He urges them to seek out and keep all the commandments of the LORD. He converses with them about the glorious house which has to be built. And in particular he speaks to them of his son, in whom and by whom the whole project will be accomplished. These are matters which correspond to those things with which the Holy Spirit occupies us in ministry meetings.

Then David turns and addresses Solomon. Listen well to these words of a father to his son. They are addressed to us also: "My son, know thou the God of thy father, and serve him with a perfect heart and with a willing mind . . . if thou seek him, he will be found of thee" (v. 9).

1 Chronik 28:11-21
11Und David gab seinem Sohne Salomo das Muster der Halle des Tempels und seiner Häuser und seiner Schatzkammern und seiner Obergemächer und seiner inneren Gemächer und des Hauses des Sühndeckels;12und das Muster von allem, was durch den Geist in ihm war: betreffs der Höfe des Hauses Jehovas und aller Zellen ringsum; betreffs der Schatzkammern des Hauses Gottes und der Schatzkammern der geheiligten Dinge;13und betreffs der Abteilungen der Priester und der Leviten und aller Dienstverrichtungen im Hause Jehovas; und betreffs aller Geräte des Dienstes im Hause Jehovas;14betreffs des Goldes nach dem Goldgewicht für alle Geräte eines jeden Dienstes; und betreffs aller silbernen Geräte nach dem Gewicht, für alle Geräte eines jeden Dienstes.15Und er gab das Gewicht an für die goldenen Leuchter und für ihre goldenen Lampen, nach dem Gewicht eines jeden Leuchters und seiner Lampen; und für die silbernen Leuchter nach dem Gewicht eines Leuchters und seiner Lampen, je nach dem Dienst eines jeden Leuchters;16und das Gold-Gewicht für die Tische der Schichtbrote, für jeden Tisch; und das Silber für die silbernen Tische;17und die Gabeln und die Sprengschalen und die Kannen von reinem Golde; und das Gewicht für die goldenen Becher, nach dem Gewicht eines jeden Bechers, und für die silbernen Becher, nach dem Gewicht eines jeden Bechers;18und für den Räucheraltar von geläutertem Golde, nach dem Gewicht; und das Muster des Wagens der Cherubim von Gold, welche die Flügel ausbreiten und die Lade des Bundes Jehovas überdecken. -19Über dies alles, über alle Werke des Musters, sprach David, hat er mich durch Schrift unterwiesen, dadurch, daß die Hand Jehovas auf mir war.20Und David sprach zu seinem Sohne Salomo: Sei stark und mutig und handle; fürchte dich nicht und erschrick nicht! denn Jehova Gott, mein Gott, wird mit dir sein: er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen, bis alles Werk zum Dienste des Hauses Jehovas vollendet ist.21Und siehe, da sind die Abteilungen der Priester und der Leviten für den ganzen Dienst des Hauses Gottes; und bei dir sind in allem Werke solche, die bereitwillig und geschickt sind zu jedem Dienste, und die Obersten und das ganze Volk zu allen deinen Anordnungen.

Now David solemnly hands over to his son Solomon all that he has prepared for the house of God. We think of that sublime declaration in the gospel: "The Father loveth the Son, and hath given all things into his hand" (John 3:35).

From the entrance porch down to the smallest goblet, everything is the subject of precise and detailed instructions. The wisdom as to this had been given to David in writing by the LORD's hand upon him (v. 19). To communicate the totality of His revelation God has made use of other inspired writers also. The sixty-six books of the Bible have been written by some forty very different authors, over a period of about 1,600 years. But one and the selfsame Spirit has dictated all the pages of the Holy Scriptures. Moreover, let us never forget when we read it that it is God who is speaking to us in it.

The chapter finishes with a further word from the father to his son. Solomon had received all that was necessary. Now it is time for him to act, counting on the LORD's help. We too have received much; the time comes when it is necessary to act in accordance with that which the Lord expects from each of us! We shall have to give account one day of everything which, through timidity or laziness, we have neglected to do.

1 Chronik 29:1-9
1Und der König David sprach zu der ganzen Versammlung: Salomo, mein Sohn, der einzige, den Gott erwählt hat, ist noch jung und zart; das Werk aber ist groß, denn nicht für einen Menschen ist dieser Palast, sondern für Jehova Gott.2Und mit all meiner Kraft habe ich für das Haus meines Gottes bereitet: das Gold zu dem goldenen, und das Silber zu dem silbernen, und das Erz zu dem ehernen, das Eisen zu dem eisernen, und das Holz zu dem hölzernen Geräte; Onyxsteine und Steine zum Einsetzen, Steine zur Verzierung und buntfarbig, und allerlei kostbare Steine, und weiße Marmorsteine in Menge.3Und überdies, weil ich Wohlgefallen habe an dem Hause meines Gottes, habe ich, was ich als eigenes Gut an Gold und Silber besitze, für das Haus meines Gottes gegeben, zu alledem hinzu, was ich für das Haus des Heiligtums bereitet habe:4dreitausend Talente Gold von Gold aus Ophir, und siebentausend Talente geläutertes Silber, zum Überziehen der Wände der Häuser;5Gold zu dem goldenen und Silber zu dem silbernen Geräte, und zu allem Werke von Künstlerhand. Wer ist nun bereitwillig, heute seine Hand für Jehova zu füllen?6Und die Obersten der Väter und die Obersten der Stämme Israels, und die Obersten über tausend und über hundert, und die Obersten über die Geschäfte des Königs zeigten sich bereitwillig;7und sie gaben für die Arbeit des Hauses Gottes fünftausend Talente Gold und zehntausend Dariken, und zehntausend Talente Silber, und achtzehntausend Talente Erz, und hunderttausend Talente Eisen.8Und bei welchem sich Edelsteine vorfanden, die gaben sie zum Schatze des Hauses Jehovas in die Hand Jechiels, des Gersoniters.9Und das Volk freute sich über ihre Bereitwilligkeit, denn mit ungeteiltem Herzen zeigten sie sich bereitwillig für Jehova; und auch der König David freute sich mit großer Freude.

David devoted all his strength (v. 2) to the preparation of a palace for the LORD. Let us ask ourselves, by the way, if the palace of our heart "is not for man" (generally that man is myself), but for the Lord Jesus? (v. 1).

"The affection" of the king towards this house led him to give for it great riches which belonged to him personally (v. 3). How much greater is the love of Jesus! The gospel speaks of the merchant-man who sold all that he had, in order to buy a pearl of great price (Matt. 13: 45-46). This is a parable, the interpretation of which is furnished by Ephesians 5:25: "Christ also loved the church and gave himself for it." (See also 2 Cor. 8:9). That is something that only the Lord Jesus could do. But as to the service of love, He says to us, as He said to His disciples: "I have given you an example, that ye should do as I have done to you" (John 13:15).

David's example bore fruit. All those men who heard him, now freely offer in their turn gold, silver and precious stones for the building of the House of God (see 1 Cor. 3:12). A great joy for David . . . and for the Lord Jesus too, when our hearts are in accord with His!

1 Chronik 29:10-20
10Und David pries Jehova vor den Augen der ganzen Versammlung, und David sprach: Gepriesen seiest du, Jehova, Gott unseres Vaters Israel, von Ewigkeit zu Ewigkeit!11Dein, Jehova, ist die Größe und die Stärke und der Ruhm und der Glanz und die Pracht; denn alles im Himmel und auf Erden ist dein. Dein, Jehova, ist das Königreich, und du bist über alles erhaben als Haupt;12und Reichtum und Ehre kommen von dir, und du bist Herrscher über alles; und in deiner Hand sind Macht und Stärke, und in deiner Hand ist es, alles groß und stark zu machen.13Und nun, unser Gott, wir preisen dich, und wir rühmen deinen herrlichen Namen.14Denn wer bin ich, und was ist mein Volk, daß wir vermöchten, auf solche Weise freigebig zu sein? Denn von dir kommt alles, und aus deiner Hand haben wir dir gegeben.15Denn wir sind Fremdlinge vor dir und Beisassen, wie alle unsere Väter; wie ein Schatten sind unsere Tage auf Erden, und keine Hoffnung ist da, hienieden zu bleiben.16Jehova, unser Gott, alle diese Menge, die wir bereitet haben, um dir ein Haus zu bauen für deinen heiligen Namen, von deiner Hand ist sie, und das alles ist dein.17Und ich weiß, mein Gott, daß du das Herz prüfst und Wohlgefallen hast an Aufrichtigkeit: Ich nun, in Aufrichtigkeit meines Herzens habe ich alles dieses bereitwillig gegeben; und ich habe jetzt mit Freuden gesehen, daß dein Volk, welches sich hier befindet, dir bereitwillig gegeben hat.18Jehova, Gott unserer Väter Abraham, Isaak und Israel, bewahre dieses ewiglich als Gebilde der Gedanken des Herzens deines Volkes, und richte ihr Herz zu dir!19und meinem Sohne Salomo gib ein ungeteiltes Herz, deine Gebote, deine Zeugnisse und deine Satzungen zu beobachten, und alles zu tun und den Palast zu bauen, den ich vorbereitet habe.20Und David sprach zu der ganzen Versammlung: Preiset doch Jehova, euren Gott! Und die ganze Versammlung pries Jehova, den Gott ihrer Väter; und sie neigten sich und beugten sich nieder vor Jehova und vor dem König.

After having addressed the people, David turns to the LORD. Is he going to boast of all that he and the chief of the fathers have given? On the contrary! He gives glory to God to whom everything belongs, and bows down before Him. These two feelings always go together. "Of thine own have we given thee" the king declares (v. 14). The Lord bestows good things on us in order to give us the joy of offering something to Him. He Himself has need of nothing (Ps. 50:10-12). But what is brought to Him willingly, with joy, has special value to His heart. To give under constraint, or in a legal spirit requires neither love nor faith. It is the way in which the Pharisees used to pay their tithes (Matt. 23:23). By contrast, the Macedonians, of whom Paul speaks, had acted "willingly", and abounded "with the riches of their liberality" (2 Cor. 8:1-3).

Are not David's words of praise truly magnificent (vv. 10-13)? They are worth the trouble of reading aloud while thinking of the One whom we are addressing. "Thine . . . is the greatness, and the power, and the glory, and the victory and the majesty: for all that is in the heaven and in the earth is thine; thine is the kingdom, O LORD, and thou art exalted as head above all . . ." Above all – these are the hearts of those who belong to Him.

1 Chronik 29:21-30
21Und am nächstfolgenden Tage opferten sie Schlachtopfer dem Jehova, und opferten Brandopfer dem Jehova: tausend Farren, tausend Widder, tausend Schafe, und ihre Trankopfer, und Schlachtopfer in Menge für ganz Israel.22Und sie aßen und tranken vor Jehova an selbigem Tage mit großer Freude; und sie machten Salomo, den Sohn Davids, zum zweiten Male zum König und salbten ihn Jehova zum Fürsten, und salbten Zadok zum Priester.23Und so setzte sich Salomo auf den Thron Jehovas als König an seines Vaters David Statt, und er hatte Gedeihen; und ganz Israel gehorchte ihm.24Und alle Fürsten und die Helden, und auch alle Söhne des Königs David unterwarfen dich dem König Salomo.25Und Jehova machte Salomo überaus groß vor den Augen von ganz Israel; und er gab ihm eine königliche Pracht, wie sie vor ihm auf keinem König über Israel gewesen war.26So regierte David, der Sohn Isais, über ganz Israel.27Und die Tage, die er über ganz Israel regierte, waren vierzig Jahre; zu Hebron regierte er sieben Jahre, und zu Jerusalem regierte er dreiunddreißig Jahre.28Und er starb in gutem Alter, satt an Tagen, Reichtum und Ehre. Und Salomo, sein Sohn, ward König an seiner Statt.29Und die Geschichte des Königs David, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in der Geschichte Samuels, des Sehers, und in der Geschichte Nathans, des Propheten, und in der Geschichte Gads, des Schauers;30nebst seiner ganzen Regierung und seiner Macht, und den Zeiten, die über ihn und über Israel und über alle Königreiche der Länder ergangen sind.

It is a great day of feasting, and a milestone in the history of the people of Israel! Sacrifices are offered, the people eat and drink and rejoice in the presence of God. Then, for the second time, Solomon is proclaimed king, and anointed unto the LORD. He sits "on the throne of the LORD". The majesty and dominion conferred on the son of David foreshadows that period of a thousand years when Christ will reign for God over the whole earth.

The death of David "in a good old age, full of days, riches and honour" (v. 28), now closes this 1st book of Chronicles, to which we should like to give as a title the words found in Isaiah 55:3 – "the sure mercies of David". The way in which Paul quotes it (Acts 13:34) shows that it refers especially to the resurrection which David, that man of faith, awaits together with the multitude of sleeping saints. But was he not all his life an object of grace, upheld by God Himself? Dear readers, we also rejoice in the grace assured to us in Christ, both for the present time and for the future. "And of his fulness have all we (not only David) received, and grace for grace" (John 1:16).

2 Chronik 1:1-17
1Und Salomo, der Sohn Davids, erstarkte in seinem Königreich; und Jehova, sein Gott, war mit ihm und machte ihn überaus groß.2Und Salomo redete zu ganz Israel, zu den Obersten über tausend und über hundert, und zu den Richtern und zu allen Fürsten von ganz Israel, den Häuptern der Väter;3und sie gingen, Salomo und die ganze Versammlung mit ihm, nach der Höhe, die zu Gibeon war; denn dort war das Zelt der Zusammenkunft Gottes, welches Mose, der Knecht Jehovas, in der Wüste gemacht hatte.4Jedoch die Lade Gottes hatte David von Kirjath-Jearim heraufgebracht an den Ort, welchen David für sie bereitet hatte; denn er hatte ihr zu Jerusalem ein Zelt aufgeschlagen.5Und der eherne Altar, den Bezaleel, der Sohn Uris, des Sohnes Hurs, gemacht hatte, war daselbst vor der Wohnung Jehovas; und Salomo und die Versammlung besuchten ihn.6Und Salomo opferte daselbst vor Jehova auf dem ehernen Altar, der bei dem Zelte der Zusammenkunft war; und er opferte auf demselben tausend Brandopfer.7In selbiger Nacht erschien Gott dem Salomo und sprach zu ihm: Bitte, was ich dir geben soll.8Und Salomo sprach zu Gott: Du hast ja an David, meinem Vater, große Güte erwiesen, und du hast mich zum König gemacht an seiner Statt:9nun möge sich, Jehova Gott, dein Wort bewähren, das du zu meinem Vater David geredet hast! Denn du hast mich zum König gemacht über ein Volk, das zahlreich ist wie der Staub der Erde.10Gib mir nun Weisheit und Erkenntnis daß ich vor diesem Volke aus-und eingehen möge; denn wer könnte dieses dein großes Volk richten? -11Und Gott sprach zu Salomo: Weil dieses in deinem Herzen gewesen ist, und du nicht gebeten hast um Reichtum, Güter und Ehre, und um das Leben derer, die dich hassen, und auch nicht um viele Tage gebeten, sondern dir Weisheit und Erkenntnis erbeten hast, damit du mein Volk richten mögest, über welches ich dich zum König gemacht habe:12so sind dir Weisheit und Erkenntnis gegeben; und Reichtum und Güter und Ehre will ich dir geben, dergleichen die Könige, die vor dir gewesen sind, nicht gehabt haben, und dergleichen keiner nach dir haben wird.13Und Salomo kam von der Höhe, die zu Gibeon war, von dem Zelte der Zusammenkunft nach Jerusalem. Und er regierte über Israel.14Und Salomo brachte Wagen und Reiter zusammen, und er hatte tausend vierhundert Wagen und zwölftausend Reiter; und er verlegte sie in die Wagenstädte und zu dem König nach Jerusalem.15Und der König machte das Silber und das Gold in Jerusalem den Steinen gleich, und die Zedern machte er den Sykomoren gleich, die in der Niederung sind, an Menge.16Und die Ausfuhr der Rosse für Salomo geschah aus Ägypten; und ein Zug Handelsleute des Königs holte einen Zug um Geld.17Und sie brachten herauf und führten aus Ägypten einen Wagen aus um sechshundert Sekel Silber, und ein Roß um hundertfünfzig. Und also führte man für alle Könige der Hethiter und für die Könige von Syrien durch ihre Hand aus.

Straight away we are introduced to the reign of the great Solomon. His name which means "the peaceful one" draws our attention to Christ, the "Prince of peace" (Isa. 9:6), whose forthcoming reign is beautifully portrayed in the passages and accounts which we are going to read. Let us note well that these chapters are mainly about the kingdom and worship on earth of Israel's Messiah. However, on more than one occasion our thoughts will be directed, by means of analogy or contrast, to the Church and its Head.

The request which the LORD discerns in the heart of the young king is similar to the request made by Paul on behalf of the Ephesians. He made mention of them in his prayers so that the God of our Lord Jesus Christ, the Father of glory, might give them the spirit of wisdom and revelation in the knowledge of Him, the eyes of their understanding being enlightened (Eph. 1:16-18).

"For the LORD giveth wisdom: out of his mouth cometh knowledge and understanding", wrote Solomon in Proverbs 2:6. May we desire to possess that wisdom from above and ask for it from the One "that giveth to all men liberally, and upbraideth not". (James 1:5).

2 Chronik 2:1-10
1Und Salomo gedachte, dem Namen Jehovas ein Haus zu bauen und ein Haus für sein Königtum.2Und Salomo zählte siebzigtausend Lastträger ab, und achtzigtausend Steinhauer im Gebirge, und dreitausend sechshundert Aufseher über dieselben.3Und Salomo sandte zu Huram, dem König von Tyrus, und ließ ihm sagen: So wie du meinem Vater David getan und ihm Zedern gesandt hast, daß er sich ein Haus baue, um darin zu wohnen, so tue auch mir.4Siehe, ich will dem Namen Jehovas, meines Gottes, ein Haus bauen, um es ihm zu heiligen, wohlriechendes Räucherwerk vor ihm zu räuchern, und um das beständige Schichtbrot zuzurichten und Brandopfer morgens und abends zu opfern, an den Sabbathen und an den Neumonden und an den Festen Jehovas, unseres Gottes; ewiglich liegt dies Israel ob.5Und das Haus, das ich bauen will, soll groß sein; denn unser Gott ist größer als alle Götter.6Aber wer vermöchte ihm ein Haus zu bauen? Denn die Himmel und der Himmel Himmel können ihn nicht fassen. Und wer bin ich, daß ich ihm ein Haus bauen sollte, es sei denn, um vor ihm zu räuchern?7Und nun sende mir einen Mann, der zu arbeiten versteht in Gold und in Silber, und in Erz und in Eisen, und in rotem Purpur und Karmesin und blauem Purpur, und kundig ist, Schnitzarbeit zu machen, nebst den Kunstverständigen, die bei mir in Juda und in Jerusalem sind, die mein Vater David bestellt hat.8Und sende mir Zedern-,Zypressen-und Sandelholz vom Libanon; denn ich weiß, daß deine Knechte das Holz des Libanon zu hauen verstehen; und siehe, meine Knechte sollen mit deinen Knechten sein.9Und man möge mir Holz bereiten in Menge; denn das Haus, das ich bauen will, soll groß und außerordentlich sein.10Und siehe, ich werde deinen Knechten, den Holzhauern, die das Holz fällen, ausgeschlagenen Weizen geben, zwanzigtausend Kor, und zwanzigtausend Kor Gerste, und zwanzigtausend Bath Wein, und zwanzigtausend Bath Öl.

The relationship between Hiram, king of Tyre, and Solomon is representative of the relationship which Israel will have with all the nations of the earth during the thousand year reign. That is when "the earth shall be full of the knowledge of the LORD, as the waters cover the sea. And in that day there shall be a root of Jesse, which shall stand for an ensign to the people; to it shall the Gentiles seek: and his rest shall be glorious". (Isa. 11:9-10).

In addition to all that, in his affection for the house of God, David had gathered together, he had also prepared workers to carry out the work (end of v. 7; see also 1 Chron. 22:15-16). So it is with the work of the Lord today. He requires that the servants are carefully prepared for every task for Him. Starting a task too soon can subsequently lead to a job badly done. God who has prepared the works, has also called, then trained the workers to do them. Ephesians 2:10 reminds us that "we are his workmanship, created in Christ Jesus unto good works, which God hath before ordained that we should walk in them".

2 Chronik 2:11-18
11Und Huram, der König von Tyrus, antwortete schriftlich und sandte an Salomo folgende Botschaft: Weil Jehova sein Volk liebt, hat er dich zum König über sie gesetzt.12Und Huram sprach: Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels, der Himmel und Erde gemacht hat, daß er dem König David einen weisen Sohn gegeben, voll Einsicht und Verstand, der Jehova ein Haus bauen will und ein Haus für sein Königtum!13Und nun sende ich einen kunstverständigen, einsichtsvollen Mann, Huram-Abi,14den Sohn eines Weibes von den Töchtern Dans, und dessen Vater ein Tyrer war, der zu arbeiten weiß in Gold und Silber, in Erz, in Eisen, in Steinen und in Holz, in rotem Purpur, in blauem Purpur und in Byssus und in Karmesin, und allerlei Schnitzarbeit zu machen, und allerlei Kunstwerk zu ersinnen, das ihm aufgegeben wird, nebst deinen Kunstverständigen und den Kunstverständigen meines Herrn David, deines Vaters.15Und nun, den Weizen und die Gerste, das Öl und den Wein, wovon mein Herr gesprochen hat, möge er seinen Knechten senden.16Wir aber werden Holz hauen vom Libanon nach all deinem Bedarf, und werden es dir als Flöße auf dem Meere nach Japho bringen; und du magst es nach Jerusalem hinaufschaffen.17Und Salomo zählte alle Fremdlinge, die im Lande Israel waren, nach der Zählung, welche sein Vater David von ihnen gemacht hatte; und es fanden sich hundertdreiundfünfzigtausend sechshundert.18Und er machte aus ihnen siebzigtausend zu Lastträgern, und achtzigtausend zu Steinhauern im Gebirge, und dreitausend sechshundert zu Aufsehern, um das Volk zur Arbeit anzuhalten.

We learnt whilst considering the Book of Kings that Huram (or Hiram), the most skilful worker amongst them, was a type of the Holy Spirit. It is under the enlightened guidance of this man that the craftsmen prepared by David are to carry out their task. Similarly it is only by allowing himself to be led by the Spirit of God that the believer will be fit to serve. See how in the Acts the Spirit passes on the orders of the Lord to the apostles: Acts 1:2; Acts 8:29; Acts 13:2, 4; and let us heed His voice. He will often tell us, as He did Paul and his companions: "Don't do this; don't go there!" (Acts 16:6-7).

153,600 men were counted to do the work. Some were carriers, others stone cutters; finally there were foremen. Three forms of Christian activity are suggested here:
(1) To bear burdens by prayer. This comes first.
(2) To remove the living stones from the worldly quarry and work on them there: this is the work of the evangelist and other ministers.
(3) To keep watch over the work and the workforce.

A remarkable point: the workforce is made up of those Canaanites, foreigners, who at one time were enemies and in bondage to Israel. During the reign of the king of peace, they became useful servants.

2 Chronik 3:1-17
1Und Salomo fing an, das Haus Jehovas zu bauen in Jerusalem, auf dem Berge Morija, wo er seinem Vater David erschienen war, an dem Orte, den David bereitet hatte, auf der Tenne Ornans, des Jebusiters.2Und er fing an zu bauen im zweiten Monat, am zweiten Tage, im vierten Jahre seiner Regierung.3Und dies war die Grundlage, welche Salomo zum Bau des Hauses Gottes legte: die Länge, nach dem früheren Ellenmaß, sechzig Ellen, und die Breite zwanzig Ellen. -4Und die Halle, welche der Länge nach vor der Breite des Hauses war, zwanzig Ellen, und die Höhe hundertundzwanzig; und er überzog sie inwendig mit reinem Golde.5Und das große Haus bekleidete er mit Zypressenholz, und bekleidete es mit gutem Golde; und er brachte Palmen und Ketten darauf an.6Und er überzog das Haus mit kostbaren Steinen zum Schmuck; das Gold aber war Gold von Parwaim.7Und er bekleidete das Haus, die Balken der Decke, die Schwellen und seine Wände und seine Türflügel mit Gold; und er schnitzte Cherubim ein an den Wänden.8Und er machte das Haus des Allerheiligsten. Seine Länge, vor der Breite des Hauses her, war zwanzig Ellen, und seine Breite zwanzig Ellen; und er bekleidete es mit gutem Golde, an sechshundert Talente.9Und das Gewicht der Nägel war an fünfzig Sekel Gold. Auch die Obergemächer bekleidete er mit Gold.10Und er machte im Hause des Allerheiligsten zwei Cherubim, ein Werk von Bildhauerarbeit; und man überzog sie mit Gold.11Und die Flügel der Cherubim, ihre Länge war zwanzig Ellen: der Flügel des einen, von fünf Ellen, rührte an die Wand des Hauses; und der andere Flügel, von fünf Ellen, rührte an den Flügel des anderen Cherubs;12und der Flügel des anderen Cherubs, von fünf Ellen, rührte an die Wand des Hauses; und der andere Flügel, von fünf Ellen, stieß an den Flügel des einen Cherubs.13Die Flügel dieser Cherubim maßen ausgebreitet zwanzig Ellen; und sie selbst standen auf ihren Füßen, und ihre Angesichter waren dem Hause zugewandt.14Und er machte den Vorhang von blauem und rotem Purpur und Karmesin und Byssus, und brachte Cherubim darauf an.15Und er machte vor dem Hause zwei Säulen, fünfunddreißig Ellen die Länge; und das Kapitäl, das auf ihrer Spitze war, maß fünf Ellen.16Und er machte Ketten im Sprachorte und tat sie an die Spitze der Säulen; und er machte hundert Granatäpfel und tat sie an die Ketten.17Und er richtete die Säulen vor dem Tempel auf, eine zur Rechten und eine zur Linken; und er gab der rechten den Namen Jakin, und der linken den Namen Boas.

The Chronicles present the building of the temple from a different angle to the book of Kings. The latter saw it above all as the dwelling place of the LORD in the midst of His people. Our book goes on to portray it rather as the place of access where the worshipper is admitted to meet his God. The foundation of the house is established on Mount Moriah where the grace of God had suspended judgment and consumed the burnt offering.

As far as the Church is concerned, we know upon which rock it is built, from Peter's declaration and from the reply of the Lord Jesus: "Thou art the Christ, the Son of the living God" (Matt. 16:16, 18).

Solomon builds in turn the porch, the greater house and the most holy place. Then he makes the two large sculptured cherubim, the veil, then the two pillars, Jachin and Boaz. The extraordinary height of the porch is only mentioned here: one hundred and twenty cubits high, that is four times the height of the house. Is that not a picture of Psalm 24:7, 9 which twice repeats: "Lift up your heads, O ye gates; and be ye lifted up, ye everlasting doors; and the King of glory shall come in"? For such a great Person, what gate would do?

2 Chronik 4:1-22
1Und er machte einen ehernen Altar: zwanzig Ellen seine Länge, und zwanzig Ellen seine Breite, und zehn Ellen seine Höhe.2Und er machte das Meer, gegossen, zehn Ellen von seinem einen Rande bis zu seinem anderen Rande, gerundet ringsum, und fünf Ellen seine Höhe; und eine Schnur von dreißig Ellen umfaßte es ringsum.3Und unter demselben waren Gleichnisse von Rindern, die es ringsherum umgaben, zehn auf die Elle, das Meer ringsum einschließend; der Rinder waren zwei Reihen, gegossen aus einem Gusse mit demselben.4Es stand auf zwölf Rindern; drei wandten sich gegen Norden, und drei wandten sich gegen Westen, und drei wandten sich gegen Süden, und drei wandten sich gegen Osten; und das Meer war auf denselben, oben darüber, und alle ihre Hinterteile waren nach innen gekehrt.5Und seine Dicke war eine Hand breit, und sein Rand wie die Arbeit eines Becherrandes, wie eine Lilienblüte; an Inhalt faßte es dreitausend Bath.6Und er machte zehn Becken, und er setzte fünf zur Rechten und fünf zur Linken, um darin zu waschen; was zum Brandopfer gehört, spülte man darin ab. Und das Meer war für die Priester, um sich darin zu waschen.7Und er machte die zehn goldenen Leuchter, nach ihrer Vorschrift, und er setzte sie in den Tempel, fünf zur Rechten und fünf zur Linken.8Und er machte zehn Tische und stellte sie in den Tempel, fünf zur Rechten und fünf zur Linken; und er machte hundert goldene Sprengschalen.9Und er machte den Hof der Priester und den großen Vorhof, und die Türen zu dem Vorhof; und ihre Flügel überzog er mit Erz.10Und das Meer setzte er auf die rechte Seite ostwärts gegen Süden.11Und Huram machte die Töpfe und die Schaufeln und die Sprengschalen. Und so vollendete Huram das Werk, welches er für den König Salomo im Hause Gottes machte:12zwei Säulen und die krugförmigen Kapitäle auf der Spitze der beiden Säulen; und die zwei Netzwerke zur Bedeckung der beiden krugförmigen Kapitäle, die auf der Spitze der Säulen waren;13und die vierhundert Granatäpfel zu den beiden Netzwerken; zwei Reihen Granatäpfel zu jedem Netzwerk, zur Bedeckung der beiden krugförmigen Kapitäle, die oben auf den Säulen waren;14und er machte die Gestelle, und machte die Becken auf den Gestellen;15das eine Meer, und die zwölf Rinder unter demselben;16und die Töpfe und die Schaufeln und die Gabeln. Und alle ihre Geräte machte Huram-Abiw dem König Salomo für das Haus Jehovas von geglättetem Erz.17Im Jordankreise ließ der König sie gießen in dichter Erde, zwischen Sukkoth und Zeredatha.18Und Salomo machte alle diese Geräte in sehr großer Menge; denn das Gewicht des Erzes wurde nicht untersucht.19Und Salomo machte alle die Geräte, welche im Hause Gottes waren: und zwar den goldenen Altar; und die Tische, auf welchen die Schaubrote waren;20und die Leuchter und ihre Lampen, um sie nach der Vorschrift vor dem Sprachorte anzuzünden, von geläutertem Golde;21und die Blumen und die Lampen und die Lichtschneuzen von Gold (es war lauter Gold);22und die Lichtmesser und die Sprengschalen und die Schalen und die Räucherpfannen von geläutertem Golde; und den Eingang des Hauses: seine inneren Türflügel, die des Allerheiligsten, und die Flügeltüren des Hauses, des Tempels, von Gold.

Completely overlaid in gold, the temple speaks of perfect and pure righteousness. Moreover the worshipper would not be able to approach it without having first passed the altar of brass for sacrifice. This altar is square, and its dimensions, twenty cubits wide, are identical to those of the most holy place. In other words the glories of this most holy place correspond with the greatness and perfection of the sacrifice represented by the altar.

There is then the matter of "the sea". The twelve oxen bring to mind the patient and persevering work of Christ according to Ephesians 5:26, as well as the steadfastness to be displayed in all directions in order to resist external influences and maintain purity. Only after this are the other items enumerated: the lavers, the candlesticks, the tables, the golden altar and the various accessories of the priests, so as to remind us that we cannot enjoy the truths represented in those objects until we have been morally purified in the "sea of brass" (Ps. 26:6; 2 Cor. 7:1).

With the exception of the cup and the bread at the Breaking of Bread, the New Testament worshipper no longer has any visible objects, "sacraments" or ceremonies in front of him. Quite simply he is requested to take part in the Lord's supper. He worships in spirit and in truth (John 4:24).

2 Chronik 5:1-14
1Und so war das ganze Werk vollendet, welches Salomo für das Haus Jehovas machte. Und Salomo brachte die geheiligten Dinge seines Vaters David hinein, nämlich das Silber und das Gold und alle Geräte; er legte sie in die Schatzkammern des Hauses Gottes.2Damals versammelte Salomo die Ältesten von Israel und alle Häupter der Stämme, die Fürsten der Väter der Kinder Israel, nach Jerusalem, um die Lade des Bundes Jehovas heraufzubringen aus der Stadt Davids, das ist Zion.3Und alle Männer von Israel versammelten sich zu dem König am Feste..., das ist der siebte Monat.4Und es kamen alle Ältesten von Israel, und die Leviten nahmen die Lade auf.5Und sie brachten die Lade hinauf, sowie das Zelt der Zusammenkunft und alle heiligen Geräte, die im Zelte waren: die Priester, die Leviten, brachten sie hinauf.6Und der König Salomo und die ganze Gemeinde Israel, die sich zu ihm versammelt hatte und vor der Lade stand, opferten Klein-und Rindvieh, das nicht gerechnet und nicht gezählt werden konnte vor Menge.7Und die Priester brachten die Lade des Bundes Jehovas an ihren Ort, in den Sprachort des Hauses, in das Allerheiligste, unter die Flügel der Cherubim;8denn die Cherubim breiteten die Flügel aus über den Ort der Lade, und die Cherubim bedeckten die Lade und ihre Stangen von oben her.9Und die Stangen waren so lang, daß die Spitzen der Stangen von der Lade her an der Vorderseite des Sprachortes gesehen wurden; aber auswärts wurden sie nicht gesehen. Und sie sind daselbst bis auf diesen Tag.10Nichts war in der Lade, als nur die beiden Tafeln, welche Mose am Horeb hineinlegte, als Jehova einen Bund machte mit den Kindern Israel, als sie aus Ägypten zogen.11Und es geschah, als die Priester aus dem Heiligen herausgingen (denn alle Priester, die sich vorfanden, hatten sich geheiligt, ohne die Abteilungen zu beobachten)12und als die Leviten, die Sänger, sie alle, nämlich Asaph, Heman, Jeduthun, und ihre Söhne und ihre Brüder, in Byssus gekleidet, mit Zimbeln und mit Harfen und Lauten auf der Ostseite des Altars standen, und mit ihnen an hundertzwanzig Priester, die mit Trompeten schmetterten, -13es geschah, als die Trompeter und die Sänger wie ein Mann waren, um eine Stimme ertönen zu lassen, Jehova zu loben und zu preisen, und als sie die Stimme erhoben mit Trompeten und mit Zimbeln und mit Musikinstrumenten und mit dem Lobe Jehovas, weil er gütig ist, weil seine Güte ewiglich währt: da wurde das Haus, das Haus Jehovas, mit einer Wolke erfüllt.14Und die Priester vermochten wegen der Wolke nicht dazustehen, um den Dienst zu verrichten; denn die Herrlichkeit Jehovas erfüllte das Haus Gottes.

The magnificent house is completed. However the main object is still missing: the holy ark. Its introduction into "his place, to the oracle of the house, into the most holy place, even under the wings of the cherubims" (v. 7), draws our eyes to Jesus in the heavenly places, exalted by God himself, the centre of universal praise, filling the heavens and the earth with His glory. He is the object of the angels' admiration (the cherubim: 1 Tim. 3:16) and His blessed people's adoration: "one sound", but various instruments (v. 13). There is only one song: the new song, sung by the multitude of the redeemed, each having his own individual note, but all in perfect harmony.

Of the three objects which the ark had contained: the manna in its golden pot, the rod of Aaron the priest, and the tables of the covenant, only the latter remain (v. 10). During the journeyings of the Israelites, now completed, God had given the manna and led the people to Himself through the priest. Now the ark is in Zion, in the resting place of God, who has fulfilled His promise. And He Himself, on the basis of a new covenant guaranteed by the tables, rests in His love in the midst of His redeemed people (Zeph. 3:17).

2 Chronik 6:1-11
1Damals sprach Salomo: Jehova hat gesagt, daß er im Dunkel wohnen wolle.2Ich aber habe dir ein Haus gebaut zur Wohnung, und eine Stätte zu deinem Sitze für Ewigkeiten.3Und der König wandte sein Angesicht und segnete die ganze Versammlung Israels; und die ganze Versammlung Israels stand.4Und er sprach: Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels, der mit seinem Munde zu meinem Vater David geredet und mit seiner Hand es erfüllt hat, indem er sprach:5Von dem Tage an, da ich mein Volk aus dem Lande Ägypten herausführte, habe ich keine Stadt aus allen Stämmen Israels erwählt, um ein Haus zu bauen, damit mein Name daselbst wäre; und ich habe keinen Mann erwählt, um Fürst zu sein über mein Volk Israel.6Aber ich habe Jerusalem erwählt, daß mein Name daselbst wäre; und ich habe David erwählt, daß er über mein Volk Israel wäre.7Und es war in dem Herzen meines Vaters David, dem Namen Jehovas, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen.8Und Jehova sprach zu meinem Vater David: Weil es in deinem Herzen gewesen ist, meinem Namen ein Haus zu bauen, so hast du wohlgetan, daß es in deinem Herzen gewesen ist.9Nur sollst du nicht das Haus bauen; sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden hervorkommen wird, er soll meinem Namen das Haus bauen.10Und Jehova hat sein Wort aufrecht gehalten, das er geredet hat; und ich bin aufgestanden an meines Vaters David Statt und habe mich auf den Thron Israels gesetzt, so wie Jehova geredet hat, und habe dem Namen Jehovas, des Gottes Israels, das Haus gebaut;11und ich habe daselbst die Lade hingestellt, in welcher der Bund Jehovas ist, den er mit den Kindern Israel gemacht hat.

Solomon, before the gathering of all the people, praises the God of Israel and recalls His acts of grace, as well as explaining the reasons why the temple had been built.

The king's desire was to turn the hearts of the people towards the LORD. Let us think of the One who could say, from the other side of death: "I will declare thy name unto my brethren: in the midst of the congregation will I praise thee" (Ps. 22:22). Sometimes we are afraid to address God in our prayers. We believe that we will find greater understanding and love in the Lord Jesus. Is this not a lack of confidence in the God of love? "For the Father himself loveth you" the Lord confirms to His disciples (John 16:27). Christ desires that we know His Father as He knows Him. However, the cross was necessary in order to establish that relationship. Moreover His very first words to His own after His resurrection were: "I ascend unto my Father, and your Father; and to my God, and your God" (John 20:17). Now that the work of redemption has been accomplished we are no longer dealing with a formidable God, a Judge who has to be appeased or moved to pity. To us, God is now our Father whom we can approach without fear in the name of the Lord Jesus.

2 Chronik 6:12-21, 40-42
12Und er trat vor den Altar Jehovas, angesichts der ganzen Versammlung Israels, und er breitete seine Hände aus.13Denn Salomo hatte ein Gestell von Erz gemacht und es mitten in den Vorhof gestellt: fünf Ellen seine Länge, und fünf Ellen seine Breite, und drei Ellen seine Höhe; und er trat darauf und kniete, angesichts der ganzen Versammlung Israels, auf seine Knie nieder und breitete seine Hände aus gen Himmel14und sprach: Jehova, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich im Himmel und auf der Erde, der du den Bund und die Güte deinen Knechten bewahrst, die vor dir wandeln mit ihrem ganzen Herzen;15der du deinem Knechte David, meinem Vater, gehalten, was du zu ihm geredet hast: du hast es mit deinem Munde geredet, und mit deiner Hand hast du es erfüllt, wie es an diesem Tage ist.16Und nun, Jehova, Gott Israels, halte deinem Knechte David, meinem Vater, was du zu ihm geredet hast, indem du sprachst: Es soll dir nicht fehlen an einem Manne vor meinem Angesicht, der da sitze auf dem Throne Israels, wenn nur deine Söhne auf ihren Weg achthaben, daß sie in meinem Gesetze wandeln, so wie du vor mir gewandelt hast.17Und nun, Jehova, Gott Israels, möge sich dein Wort bewähren, das du zu deinem Knechte David geredet hast! -18Aber sollte Gott wirklich bei dem Menschen auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und der Himmel Himmel können dich nicht fassen; wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe!19Doch wende dich zu dem Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen, Jehova, mein Gott, daß du hörest auf das Rufen und auf das Gebet, welches dein Knecht vor dir betet:20daß deine Augen Tag und Nacht offen seien über dieses Haus, über den Ort, von dem du gesagt hast, daß du deinen Namen dahin setzen wollest; daß du hörest auf das Gebet, welches dein Knecht gegen diesen Ort hin beten wird.21Und höre auf das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie gegen diesen Ort hin richten werden; und höre du von der Stätte deiner Wohnung, vom Himmel her, ja, höre und vergib!
40Nun, mein Gott, laß doch deine Augen offen und deine Ohren aufmerksam sein auf das Gebet an diesem Orte!41Und nun, stehe auf, Jehova Gott, zu deiner Ruhe, du und die Lade deiner Stärke! Laß deine Priester, Jehova Gott, bekleidet sein mit Rettung, und deine Frommen sich freuen des Guten!42Jehova Gott! Weise nicht ab das Angesicht deines Gesalbten; gedenke der Gütigkeiten gegen David, deinen Knecht!

It has been noticed that the brazen platform, from which the king speaks to the LORD, has exactly the same dimensions as the brazen altar in the wilderness (v. 13; Exodus 27:1). This is a beautiful and significant point: it is on the basis of the sacrifice which He accomplished and which was accepted by God, that Christ takes up His position as priest and advocate for His own with the Father, with the result that "if we confess our sins," God is "faithful and just" to forgive them. Faithful and just, because with Jesus having atoned for them on the cross (of which the altar speaks to us), God cannot ask us to account for them a second time.

Notice that it does not say: if we ask for forgiveness, because the child of God is already forgiven, but "if we confess". The same passage goes on to assure us: "If any man sin, we have an advocate with the Father, Jesus Christ the righteous; and he is the propitiation for our sins" (1 John 1:9; 1 John 2:1-2).

After vv. 22-39, which hardly differ from 1 Kings 8:31-53, Solomon ends his prayer by using the words of Psalm 132:8-10. "Hear thou from the heavens . . . listen in heaven!" Christians, who know the loving will of the Lord, can say from experience: "We know that he hears us" (1 John 5:15).

2 Chronik 7:1-10
1Und als Salomo geendigt hatte zu beten, da fuhr das Feuer vom Himmel herab und verzehrte das Brandopfer und die Schlachtopfer; und die Herrlichkeit Jehovas erfüllte das Haus.2Und die Priester konnten nicht in das Haus Jehovas hineingehen, denn die Herrlichkeit Jehovas erfüllte das Haus Jehovas.3Und als alle Kinder Israel das Feuer herabfahren sahen und die Herrlichkeit Jehovas über dem Hause, da beugten sie sich, mit dem Antlitz zur Erde, auf das Pflaster und beteten an, und sie priesen Jehova, weil er gütig ist, weil seine Güte ewiglich währt.4Und der König und das ganze Volk opferten Schlachtopfer vor Jehova.5Und der König Salomo opferte als Schlachtopfer zweiundzwanzigtausend Rinder und hundertzwanzigtausend Schafe. Und der König und das ganze Volk weihten das Haus Gottes ein.6Und die Priester standen auf ihren Posten, und die Leviten mit den Musikinstrumenten Jehovas, die der König David gemacht hatte, um Jehova zu preisen, denn seine Güte währt ewiglich, wenn David durch sie lobpries; und die Priester trompeteten ihnen gegenüber, und ganz Israel stand.7Und Salomo heiligte die Mitte des Hofes, der vor dem Hause Jehovas lag; denn er opferte daselbst die Brandopfer und die Fettstücke der Friedensopfer; denn der eherne Altar, den Salomo gemacht hatte, konnte das Brandopfer und das Speisopfer und die Fettstücke nicht fassen.8Und so feierten Salomo und ganz Israel mit ihm, eine sehr große Versammlung, von dem Eingang Hamaths bis an den Fluß Ägyptens, zu selbiger Zeit das Fest sieben Tage.9Und am achten Tage hielten sie eine Festversammlung; denn sie feierten die Einweihung des Altars sieben Tage und das Fest sieben Tage.10Und am dreiundzwanzigsten Tage des siebten Monats entließ er das Volk nach ihren Zelten, fröhlich und gutes Mutes wegen des Guten, das Jehova dem David und dem Salomo und seinem Volke Israel erwiesen hatte.

In reply to the king's prayer, fire descends on the burnt offering. And, for the second time (see 2 Chron. 5:14), the glory of the LORD fills the house of God. From then until the time of Ezekiel (Ezek. 10:18; Ezek. 11:23) it is to dwell there.

The fear which that glory inspires prevents the priests from entering into the house (2 Chron. 5:14; 2 Chron. 7:2). In contrast let us think of our eternal position. The Lord wants to have His own around Him in glory. Already, on the holy mountain, He has been manifested to the disciples, Moses and Elias being with Him in the bright cloud, which is called "the excellent glory" (Matt. 17:5; 2 Peter 1:17).

All the people bow down and strike up the song which will be that of the thousand year reign: "Praise the LORD, for he is good; for his mercy endureth forever" (v. 3; Ps. 136). After this, the sacrifices are offered in vast quantities: 22,000 oxen and 120,000 sheep. What a contrast there is here too with the "one offering" by which we have been sanctified and made perfect: that of "the body of Jesus Christ once for all" (Heb. 10:10, 14).

Then for the people of the great king there is the untainted joy of the feast of Tabernacles.

2 Chronik 7:11-22
11Und so vollendete Salomo das Haus Jehovas und das Haus des Königs; und alles, was Salomo ins Herz gekommen war, im Hause Jehovas und in seinem Hause zu machen, war ihm gelungen.12Da erschien Jehova dem Salomo in der Nacht und sprach zu ihm: Ich habe dein Gebet gehört und mir diesen Ort zum Opferhause erwählt.13Wenn ich den Himmel verschließe, und kein Regen sein wird, und wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende;14und mein Volk, welches nach meinem Namen genannt wird, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht, und kehren um von ihren bösen Wegen: so werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.15Nun werden meinen Augen offen und meine Ohren aufmerksam sein auf das Gebet an diesem Orte.16Und nun habe ich dieses Haus erwählt und geheiligt, daß mein Name daselbst sei ewiglich; und meine Augen und mein Herz sollen daselbst sein alle Tage.17Und du, wenn du vor mir wandeln wirst, so wie dein Vater David gewandelt hat, daß du tust nach allem, was ich dir geboten habe, und wenn du meine Satzungen und meine Rechte beobachten wirst,18so werde ich den Thron deines Königtums befestigen, so wie ich mit deinem Vater David einen Bund gemacht und gesagt habe: Es soll dir nicht an einem Manne fehlen, der über Israel herrsche.19Wenn ihr euch aber abwenden und meine Satzungen und meine Gebote, die ich euch vorgelegt habe, verlassen werdet, und werdet hingehen und anderen Göttern dienen und euch vor ihnen niederbeugen,20so werde ich sie herausreißen aus meinem Lande, das ich ihnen gegeben habe; und dieses Haus, welches ich meinem Namen geheiligt habe, werde ich von meinem Angesicht wegwerfen, und werde es zum Sprichwort und zur Spottrede machen unter allen Völkern.21Und dieses Haus, das erhaben war jeder, der an demselben vorbeigeht, wird sich entsetzen und sagen: Warum hat Jehova diesem Lande und diesem Hause also getan?22Und man wird sagen: Darum, daß sie Jehova, den Gott ihrer Väter, der sie aus dem Lande Ägypten herausgeführt hat, verlassen und andere Götter angenommen und sich vor ihnen niedergebeugt und ihnen gedient haben; darum hat er all dieses Unglück über sie gebracht.

The house has been finished and inaugurated. In his reply to Solomon, the LORD declares that He has sanctified it so that His name might be there for ever (vv. 16, 20). Blessed assurance! Nowadays the gathering together of believers, amongst whom the Lord Jesus has promised to be present, is characterised by the fact that they meet in the name of the Lord (Matt. 18:20). Hence the serious responsibility of not tolerating there anything which is dishonouring to that Name and that presence. That is what the LORD is warning Solomon against from v. 19 onwards.

However, at the same time the Lord's presence in the midst of His own guarantees them everything that their souls require. How is it then that certain assemblies are languishing and stuck in a rut? Something must be missing, and it is obvious that this is not the fulfilment of the Lord's promise. Sadly, what is missing is faith, my faith in His presence which is sufficient to bless me abundantly and to bless me there!

Let us note how the divine response matches exactly the king's prayer from the previous chapter. Compare for example, 2 Chron. 7:15 with 2 Chron. 6:40. Yes, let us expect definite blessings from God. He is pleased to grant them to us.

2 Chronik 8:1-18
1Und es geschah am Ende von zwanzig Jahren, während welcher Salomo das Haus Jehovas und sein Haus gebaut hatte,2da baute Salomo die Städte aus, welche Huram dem Salomo gegeben hatte; und er ließ die Kinder Israel daselbst wohnen.3Und Salomo zog nach Hamath-Zoba und überwältigte es.4Und er baute Tadmor in der Wüste und alle Vorratsstädte, die er in Hamath baute.5Und er baute Ober-Beth-Horon und Unter-Beth-Horon, feste Städte mit Mauern, Toren und Riegeln;6und Baalath und alle Vorratsstädte, die Salomo hatte; und alle Wagenstädte und die Reiterstädte; und alles, was Salomo Lust hatte zu bauen in Jerusalem und auf dem Libanon und im ganzen Lande seiner Herrschaft.7Alles Volk, das übriggeblieben war von den Hethitern und den Amoritern und den Perisitern und den Hewitern und den Jebusitern, die nicht von Israel waren:8ihre Söhne, die nach ihnen im Lande übriggeblieben waren, welche die Kinder Israel nicht vertilgt hatten, die hob Salomo zu Fronarbeitern aus bis auf diesen Tag.9Aber aus den Kindern Israel machte Salomo keine Sklaven für seine Arbeit; sondern sie waren Kriegsleute und Oberste seiner Anführer und Oberste seiner Wagen und seiner Reiter.10Und dies sind die Oberaufseher, welche der König Salomo hatte: zweihundertfünfzig, die über das Volk walteten.11Und Salomo führte die Tochter des Pharao aus der Stadt Davids herauf in das Haus, das er ihr gebaut hatte; denn er sprach: Mein Weib soll nicht in dem Hause Davids, des Königs von Israel, wohnen; denn die Orte sind heilig, in welche die Lade Jehovas gekommen ist.12Damals opferte Salomo dem Jehova Brandopfer auf dem Altar Jehovas, den er vor der Halle gebaut hatte,13und zwar nach der täglichen Gebühr, indem er nach dem Gebot Moses opferte an den Sabbathen und an den Neumonden, und an den Festen dreimal im Jahre: am Feste der ungesäuerten Brote und am Feste der Wochen und am Feste der Laubhütten.14Und er bestellte nach der Vorschrift seines Vaters David die Abteilungen der Priester zu ihrem Dienste; und die Leviten zu ihren Ämtern, um zu loben und zu dienen vor den Priestern, nach der täglichen Gebühr; und die Torhüter in ihren Abteilungen für jedes Tor; denn also war das Gebot Davids, des Mannes Gottes.15Und man wich nicht von dem Gebot des Königs an die Priester und die Leviten ab betreffs jeder Sache und betreffs der Schätze. -16Und so wurde das ganze Werk Salomos zustande gebracht, bis zum Tage der Gründung des Hauses Jehovas und bis zur Vollendung desselben. Das Haus Jehovas war fertig.17Damals ging Salomo nach Ezjon-Geber und nach Eloth, am Ufer des Meeres im Lande Edom.18Und Huram sandte ihm durch seine Knechte Schiffe und Knechte, die des Meeres kundig waren. Und sie kamen mit den Knechten Salomos nach Ophir und holten von dort vierhundertfünfzig Talente Gold und brachten es zu dem König Salomo.

Solomon is strengthening his kingdom. He builds store cities and fortifications. Amongst these upper Beth-horon and lower Beth-horon (v. 5) remind us of Joshua's (or rather the LORD's) extraordinary victory on the road leading down between these two cities (Joshua 10:11). Now all the Canaanites, having survived after the conquest because of the disobedience of the people, are subjected to taxes. In contrast, in obedience to the Word (Lev. 25:42), the children of Israel are not subjected to doing the work reserved for slaves. The king thus makes a clear distinction between those who belong to the people of God and those who don't, even in the case of his own wife (v. 11). Let us never forget that this distinction still exists today.

It is true that we were, at one time, servants to sin (Rom. 6:20). But now the Son has set us free; we are free (John 8:36) – free "to praise and minister. . . as the duty of every day required" (v. 14). But not free to do what we want! " And they departed not from the commandment of the king" (v. 15). V. 13 mentions the commandment of Moses and v. 14 that of David. True freedom for the Christian consists in doing the will of the Lord in love.

2 Chronik 9:1-12
1Und die Königin von Scheba hörte den Ruf Salomos; und sie kam nach Jerusalem, um Salomo mit Rätseln zu versuchen, mit einem sehr großen Zuge und mit Kamelen, die Gewürze und Gold trugen in Menge und Edelsteine. Und sie kam zu Salomo und redete mit ihm alles, was in ihrem Herzen war.2Und Salomo erklärte ihr alles, um was sie fragte; und keine Sache war vor Salomo verborgen, die er ihr nicht erklärt hätte.3Und als die Königin von Scheba die Weisheit Salomos sah, und das Haus, das er gebaut hatte,4und die Speise seines Tisches, und das Sitzen seiner Knechte, und das Aufwarten seiner Diener, und ihre Kleidung, und seine Mundschenken und ihre Kleidung, und seinen Aufgang, auf welchem er in das Haus Jehovas hinaufging,5da geriet sie außer sich und sprach zu dem König: Das Wort ist Wahrheit gewesen, das ich in meinem Lande über deine Sachen und über deine Weisheit gehört habe;6und ich habe ihren Worten nicht geglaubt, bis ich gekommen bin und meine Augen es gesehen haben. Und siehe, nicht die Hälfte ist mir berichtet worden von der Größe deiner Weisheit; du übertriffst das Gerücht, das ich gehört habe.7Glückselig sind deine Leute, und glückselig diese deine Knechte, die beständig vor dir stehen und deine Weisheit hören!8Gepriesen sei Jehova, dein Gott, der Gefallen an dir gehabt hat, dich auf seinen Thron zu setzen als König für Jehova, deinen Gott! Weil dein Gott Israel liebt, um es ewiglich bestehen zu lassen, so hat er dich zum König über sie gesetzt, um Recht und Gerechtigkeit zu üben.9Und sie gab dem König hundertzwanzig Talente Gold, und Gewürze in großer Menge und Edelsteine; und nie ist dergleichen Gewürz gewesen wie dieses, welches die Königin von Scheba dem König Salomo gab.10(Und auch die Knechte Hurams und die Knechte Salomos, welche Gold aus Ophir holten, brachten Sandelholz und Edelsteine.11Und der König machte von dem Sandelholz Stiegen für das Haus Jehovas und für das Haus des Königs, und Lauten und Harfen für die Sänger; und desgleichen ist vordem nicht gesehen worden im Lande Juda.)12Und der König Salomo gab der Königin von Scheba all ihr Begehr, das sie verlangte, außer dem Gegengeschenk für das, was sie dem König gebracht hatte. Und sie wandte sich und zog in ihr Land, sie und ihre Knechte.

As well as its prophetic meaning, the visit of the queen of Sheba shows the way of the sinner who comes to the Saviour. We take the opportunity to offer a word to any of our readers who have not yet taken that step of faith towards the Lord Jesus. Do you know that nothing which you hear about Him can compare with when you actually come to know Him personally. Therefore, we can only say to you, like Philip said to Nathanael: "Come and see" (John 1:46; cf. v. 6).

And you who already know the Lord Jesus, be it recently or a long time ago, do you know what is the most powerful testimony that you can give for Him? Show that you are happy! All around us many are longing for true happiness though they don't admit it. Can they see that we have it? And that the secret of this happiness is our personal relationship with the Lord? Does our position make them envious, as was the case with the queen when she saw Solomon's servants? If we look sad and discontented, we will lead people to think that Jesus cannot satisfy our hearts. And we will be preventing others from coming, seeing . . . and believing.

2 Chronik 9:13-31
13Und das Gewicht des Goldes, welches dem Salomo in einem Jahre einkam, war sechshundertsechsundsechzig Talente Gold,14außer dem, was die Krämer und die Handelsleute brachten; und alle Könige von Arabien und die Statthalter des Landes brachten dem Salomo Gold und Silber.15Und der König Salomo machte zweihundert Schilde von getriebenem Golde: sechshundert Sekel getriebenes Gold zog er über jeden Schild;16und dreihundert Tartschen von getriebenem Golde: dreihundert Sekel Gold zog er über jede Tartsche; und der König tat sie in das Haus des Waldes Libanon.17Und der König machte einen großen Thron von Elfenbein und überzog ihn mit reinem Golde.18Und sechs Stufen waren an dem Throne und ein goldener Fußschemel, die an dem Throne befestigt waren; und Armlehnen waren auf dieser und auf jener Seite an der Stelle des Sitzes, und zwei Löwen standen neben den Armlehnen;19und zwölf Löwen standen da auf den sechs Stufen, auf dieser und auf jener Seite. Desgleichen ist nicht gemacht worden in irgend einem Königreiche.20Und alle Trinkgefäße des Königs Salomo waren von Gold, und alle Geräte des Hauses des Waldes Libanon waren von geläutertem Golde; das Silber wurde für nichts geachtet in den Tagen Salomos.21Denn die Schiffe des Königs fuhren nach Tarsis mit den Knechten Hurams; einmal in drei Jahren kamen Tarsisschiffe, beladen mit Gold und Silber, Elfenbein und Affen und Pfauen.22Und der König Salomo war größer als alle Könige der Erde an Reichtum und Weisheit.23Und alle Könige der Erde suchten das Angesicht Salomos, um seine Weisheit zu hören, die Gott in sein Herz gegeben hatte.24Und sie brachten ein jeder sein Geschenk: Geräte von Silber und Geräte von Gold und Gewänder, Waffen und Gewürze, Rosse und Maultiere, jährlich die Gebühr des Jahres.25Und Salomo hatte viertausend Stände für Rosse und Wagen und zwölftausend Reiter; und er verlegte sie in die Wagenstädte und zu dem König nach Jerusalem.26Und er war Herrscher über alle Könige, von dem Strome an bis zu dem Lande der Philister und bis zu der Grenze Ägyptens.27Und der König machte das Silber in Jerusalem den Steinen gleich, und die Zedern machte er den Sykomoren gleich, die in der Niederung sind, an Menge.28Und man führte Rosse aus für Salomo aus Ägypten und aus allen Ländern.29Und das Übrige der Geschichte Salomos, die erste und die letzte, ist das nicht geschrieben in der Geschichte Nathans, des Propheten, und in der Weissagung Achijas, des Siloniters, und in den Gesichten Iddos, des Sehers, über Jerobeam, den Sohn Nebats?30Und Salomo regierte zu Jerusalem vierzig Jahre über ganz Israel.31Und Salomo legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt seines Vaters David. Und Rehabeam, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

The reign of the Son of David ends on a magnificent note of glory, riches, wisdom and power. Not only the queen of Sheba, but all the kings of the earth come to hear the wisdom of the great Solomon, to bring him their gifts, and above all to seek his presence (v. 23).

How much greater it will be with the Lord Jesus when He comes! "Kings shall see and arise, princes also shall worship, because of the LORD that is faithful, and the Holy One of Israel, and he shall choose thee" (Isa. 49:7). It is also written: "Thine eyes shall see the king in his beauty" (Isa. 33:17). The fulfilment of this promise will be the supreme blessing for Israel and for the nations. But His blessed redeemed will be the first to see Him.

Yes, to see the Lord! Does this thought fill our hearts with joy . . . or fear? . . . or does it just leave us indifferent?

The story of Solomon is over. But where indeed are the serious sins which were presented in the First Book of Kings? Is it really possible that our book does not mention them at all? In truth, the marvellous grace of God has blotted them all out so as to show us, through this king, One far greater than Solomon.

2 Chronik 10:1-19
1Und Rehabeam ging nach Sichem; denn ganz Israel war nach Sichem gekommen, um ihn zum König zu machen.2Und es geschah, als Jerobeam, der Sohn Nebats, es hörte (er war aber in Ägypten, wohin er vor dem König Salomo geflohen war), da kehrte Jerobeam aus Ägypten zurück.3Und sie sandten hin und riefen ihn. Und Jerobeam und ganz Israel kamen und redeten zu Rehabeam und sprachen:4Dein Vater hat unser Joch hart gemacht; und nun erleichtere den harten Dienst deines Vaters und sein schweres Joch, das er auf uns gelegt hat, so wollen wir dir dienen.5Und er sprach zu ihnen: Noch drei Tage, dann kommet wieder zu mir. Und das Volk ging hin.6Und der König Rehabeam beriet sich mit den Alten, die vor seinem Vater Salomo gestanden hatten, als er noch am Leben war, und sprach: Wie ratet ihr, diesem Volke Antwort zu geben?7Und sie redeten zu ihm und sprachen: Wenn du gegen dieses Volk gütig und ihnen gefällig bist und gütige Worte zu ihnen redest, so werden sie deine Knechte sein alle Tage.8Aber er verließ den Rat der Alten, den sie ihm gegeben hatten; und er beriet sich mit den Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, die vor ihm standen.9Und er sprach zu ihnen: Was ratet ihr, daß wir diesem Volke zur Antwort geben, welches zu mir geredet und gesagt hat: Erleichtere das Joch, das dein Vater auf uns gelegt hat?10Und die Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, redeten zu ihm und sprachen: So sollst du zu dem Volke sprechen, das zu dir geredet und gesagt hat: Dein Vater hat unser Joch schwer gemacht, du aber erleichtere es uns; so sollst du zu ihnen reden: Mein kleiner Finger ist dicker als die Lenden meines Vaters!11Nun denn, mein Vater hat euch ein schweres Joch aufgeladen, ich aber will zu eurem Joche hinzutun; mein Vater hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen.12Und Jerobeam und alles Volk kamen zu Rehabeam am dritten Tage, so wie der König geredet und gesagt hatte: Kommet am dritten Tage wieder zu mir.13Und der König antwortete ihnen hart; und der König Rehabeam verließ den Rat der Alten,14und redete zu ihnen nach dem Rate der Jungen und sprach: Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich aber will zu demselben hinzutun; mein Vater hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen.15So hörte der König nicht auf das Volk; denn es war eine Wendung von seiten Gottes, auf daß Jehova sein Wort aufrecht hielte, welches er durch Achija, den Siloniter, zu Jerobeam, dem Sohne Nebats, geredet hatte.16Und als ganz Israel sah, daß der König nicht auf sie hörte, da antwortete das Volk dem König und sprach: Was haben wir für Teil an David? Und wir haben kein Erbteil am Sohne Isais! Ein jeder zu seinen Zelten, Israel! Nun sieh nach deinem Hause, David! Und ganz Israel ging nach seinen Zelten.17Die Kinder Israel aber, die in den Städten Judas wohnten, über sie wurde Rehabeam König.18Und der König Rehabeam sandte Hadoram, der über die Fron war; aber die Kinder Israel steinigten ihn, und er starb. Da eilte der König Rehabeam, den Wagen zu besteigen, um nach Jerusalem zu fliehen.19So fiel Israel vom Hause Davids ab bis auf diesen Tag.

Israel is gathered at Shechem around the new king and asks him: "Ease our grievous servitude . . . What advice do the old men give to Rehoboam? "If thou be kind to this people, and please them . . ." (v. 7). And in I Kings 12:7: "If thou wilt be a servant unto this people this day, and wilt serve them . . ." Even for a king, that is the only way to win or to keep the affections of those round about. Our thoughts turn to the Lord Jesus. He came, "not to be ministered unto but to minister." (read Matt. 20:26-28). His glorious titles did not hold him back during His lowly walk of love and devotion, with the result that He now has every right to the obedience of every man (Phil. 2:6-11). Following this great Example, those who are in authority should be the first to serve. For how can you demand obedience and devotion when you do not set a good example yourself? Rehoboam refused to serve his people. Is it surprising then that the ten tribes refuse to serve him in return. His own pride turned them away from the path of humble submission. And that's how the division came about! Never again, until the Lord's appearing, will the people be truly united.

2 Chronik 11:1-23
1Und Rehabeam kam nach Jerusalem; und er versammelte das Haus Juda und Benjamin, hundertachtzigtausend auserlesene Krieger, um mit Israel zu streiten, damit er das Königreich an Rehabeam zurückbrächte.2Da geschah das Wort Jehovas zu Schemaja, dem Manne Gottes, also:3Sage zu Rehabeam, dem Sohne Salomos, dem König von Juda, und zu ganz Israel in Juda und Benjamin, und sprich:4So spricht Jehova: Ihr sollt nicht hinaufziehen und nicht mit euren Brüdern streiten; kehret um, ein jeder nach seinem Hause, denn von mir aus ist diese Sache geschehen. Und sie hörten auf die Worte Jehovas und kehrten um von dem Zuge wider Jerobeam.5Und Rehabeam wohnte in Jerusalem; und er baute Städte zu Festungen in Juda.6Und er baute Bethlehem und Etam und Tekoa,7und Beth-Zur und Soko und Adullam,8und Gath und Marescha und Siph,9und Adoraim und Lachis und Aseka,10und Zora und Ajalon und Hebron, die in Juda und Benjamin liegen, feste Städte.11Und er machte die Festungen stark, und legte Befehlshaber darein und Vorräte von Speise und Öl und Wein,12und in jede Stadt Schilde und Lanzen; und er machte sie überaus stark. Und Juda und Benjamin gehörten ihm.13Und die Priester und die Leviten, die in ganz Israel waren, stellten sich bei ihm ein aus allen ihren Grenzen.14Denn die Leviten verließen ihre Bezirke und ihr Besitztum und zogen nach Juda und nach Jerusalem; denn Jerobeam und seine Söhne hatten sie aus dem Priesterdienst Jehovas verstoßen,15und er hatte sich Priester bestellt zu den Höhen und zu den Böcken und zu den Kälbern, die er gemacht hatte.16Und ihnen folgten aus allen Stämmen Israels die, welche ihr Herz darauf richteten, Jehova, den Gott Israels, zu suchen; sie kamen nach Jerusalem, um Jehova, dem Gott ihrer Väter, zu opfern.17Und sie stärkten das Königreich Juda und befestigten Rehabeam, den Sohn Salomos, drei Jahre lang; denn drei Jahre lang wandelten sie auf dem Wege Davids und Salomos.18Und Rehabeam nahm sich zum Weibe Machalath, die Tochter Jerimoths, des Sohnes Davids, und Abichails, der Tochter Eliabs, des Sohnes Isais.19Und sie gebar ihm Söhne: Jeusch und Schemarja und Saham.20Und nach ihr nahm er Maaka, die Tochter Absaloms; und sie gabar ihm Abija und Attai und Sisa und Schelomith.21Und Rehabeam liebte Maaka, die Tochter Absaloms, mehr als alle seine Weiber und seine Kebsweiber; denn er hatte achtzehn Weiber genommen und sechzig Kebsweiber; und er zeugte achtundzwanzig Söhne und sechzig Töchter.22Und Rehabeam bestellte Abija, den Sohn der Maaka, zum Haupte, zum Fürsten unter seinen Brüdern; denn er gedachte ihn zum König zu machen.23Und er handelte verständig und verteilte alle seine Söhne in alle Länder Judas und Benjamins, in alle festen Städte, und gab ihnen Lebensunterhalt in Fülle, und begehrte für sie eine Menge Weiber.

The division of Israel into two kingdoms was a judgment of God. So it was a waste of time preparing 180,000 warriors to try to reverse the situation. Rehoboam, being warned by the man of God, gave up his idea. He uses his forces to build cities of defence to ensure the protection of, and supplies of food for, his small kingdom.

For his part, Jeroboam was no less active, but sadly in another way! Fearing to lose his influence by allowing his subjects to go to the feasts at Jerusalem, he establishes an idolatrous form of national worship, which was abominable in the eyes of God. So the priests and the Levites of the ten tribes show their affection for the LORD and His commands. Leaving the tarnished land, they go and settle in Judah, preferring to leave behind all that they possess rather than to remain associated with sin. How many Christians have had to, and still should, do the same out of faithfulness to the Lord.

Encouraged by the example of these Levites, other faithful subjects belonging to these ten tribes, probably without leaving their cities permanently, now go up to Jerusalem to sacrifice there in obedience to the Word.

2 Chronik 12:1-16
1Und es geschah, als das Königtum Rehabeams befestigt, und er stark geworden war, verließ er das Gesetz Jehovas, und ganz Israel mit ihm.2Und es geschah im fünften Jahre des Königs Rehabeam, da zog Sisak, der König von Ägypten, mit tausendzweihundert Wagen und mit sechstausend Reitern wider Jerusalem herauf, weil sie treulos gegen Jehova gehandelt hatten;3und ohne Zahl war das Volk, welches mit ihm aus Ägypten kam: Libyer, Sukkiter und Äthiopier.4Und er nahm die festen Städte ein, die Juda gehörten, und kam bis nach Jerusalem.5Da kam Schemaja, der Prophet, zu Rehabeam und zu den Obersten von Juda, die sich vor Sisak nach Jerusalem zurückgezogen hatten, und sprach zu ihnen: So spricht Jehova: Ihr habt mich verlassen, so habe auch ich euch der Hand Sisaks überlassen.6Und die Obersten von Israel und der König demütigten sich und sprachen: Jehova ist gerecht!7Und als Jehova sah, daß sie sich gedemütigt hatten, geschah das Wort Jehovas zu Schemaja also: Sie haben sich gedemütigt: Ich will sie nicht verderben, und will ihnen ein wenig Errettung geben, und mein Grimm soll sich nicht durch Sisak über Jerusalem ergießen.8Doch sollen sie ihm zu Knechten sein, damit sie meinen Dienst kennen lernen und den Dienst der Königreiche der Länder.9Und Sisak, der König von Ägypten, zog wider Jerusalem herauf. Und er nahm die Schätze des Hauses Jehovas weg und die Schätze des Hauses des Königs: alles nahm er weg; und er nahm die goldenen Schilde weg, die Salomo gemacht hatte.10Und der König Rehabeam machte an ihrer Statt eherne Schilde, und er befahl sie unter die Hand der Obersten der Läufer, die den Eingang des Hauses des Königs bewachten.11Und es geschah: so oft der König in das Haus Jehovas ging, kamen die Läufer und trugen dieselben und brachten sie dann wieder in das Gemach der Läufer zurück.12Und als er sich demütigte, wandte sich der Zorn Jehovas von ihm ab, so daß er ihn nicht völlig verderbte; und auch war in Juda noch etwas Gutes.13Und der König Rehabeam erstarkte zu Jerusalem und regierte; denn Rehabeam war einundvierzig Jahre alt, als er König wurde, und er regierte siebzehn Jahre zu Jerusalem, der Stadt, die Jehova aus allen Stämmen Israels erwählt hatte, um seinen Namen dahin zu setzen. Und der Name seiner Mutter war Naama, die Ammonitin.14Und er tat, was böse war; denn er richtete sein Herz nicht darauf, Jehova zu suchen.15Und die Geschichte Rehabeams, die erste und die letzte, ist sie nicht geschrieben in der Geschichte Schemajas, des Propheten, und Iddos, des Sehers, in den Geschlechtsverzeichnissen? Und die Kriege Rehabeams und Jerobeams währten immerfort.16Und Rehabeam legte sich zu seinen Vätern, und er wurde begraben in der Stadt Davids. Und Abija, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Three short years! That was how long the faithfulness of Rehoboam and the people lasted. Now, as in previous times under the judges, God speaks to them by raising up enemies against them. The offensive by Pharaoh Shishak allows the king and the people to compare serving the LORD with serving the king of Egypt (v. 8). Note well: Whereas the LORD enriches his servants, the Enemy despoils those whom he reduces to slavery.

The word of Shemaiah the prophet humbled the hearts of the princes of Israel and of the king. It leads them to say: "The LORD is righteous." Recognizing this righteousness . . . even when it has to be carried out against us, is always a happy sign (see Luke 23:41). That then allows God to reveal Himself, not only as a righteous God, but also as a merciful God, a Saviour God. See how He emphasizes in grace the "good things" that He can still see in the kingdom of Judah. In spite of everything, on the whole, Rehoboam "did evil" (v. 14). This was an evil with distant roots, for his mother, an Ammonitess, had been married to Solomon before the death of David (cf. 2 Chron. 9:30 and 2 Chron. 12:13).

2 Chronik 13:1-12
1Im achtzehnten Jahre des Königs Jerobeam, da wurde Abija König über Juda.2Er regierte drei Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Mikaja, die Tochter Uriels von Gibea. Und es war Krieg zwischen Abija und Jerobeam.3Und Abija eröffnete den Krieg mit einem Heere von tapferen Kriegern, vierhunderttausend auserlesenen Männern; und Jerobeam stellte sich gegen ihn in Schlachtordnung auf mit achthunderttausend auserlesenen Männern, tapferen Helden.4Da stellte sich Abija oben auf den Berg Zemaraim, der im Gebirge Ephraim liegt, und sprach: Höret mich, Jerobeam und ganz Israel!5Solltet ihr nicht wissen, daß Jehova, der Gott Israels, das Königtum über Israel dem David gegeben hat ewiglich, ihm und seinen Söhnen durch einen Salzbund?6Aber Jerobeam, der Sohn Nebats, der Knecht Salomos, des Sohnes Davids, erhob sich und empörte sich wider seinen Herrn;7und es versammelten sich zu ihm lose Männer, Söhne Belials, und widersetzten sich Rehabeam, dem Sohne Salomos; Rehabeam aber war ein Jüngling und schwachen Herzens, und er hielt nicht stand vor ihnen.8Und nun gedenket ihr stand zu halten vor dem Königtum Jehovas in der Hand der Söhne Davids, weil ihr eine große Menge seid, und die goldenen Kälber bei euch sind, die Jerobeam euch zu Göttern gemacht hat!9Habt ihr nicht die Priester Jehovas, die Söhne Aarons, und die Leviten verstoßen, und euch Priester gemacht wie die Völker der Länder? Wer irgend mit einem jungen Farren und sieben Widdern kam, um sich weihen zu lassen, der wurde ein Priester der Nicht-Götter.10Wir aber, Jehova ist unser Gott, und wir haben ihn nicht verlassen; und Priester, Söhne Aarons, dienen Jehova, und die Leviten sind in ihrem Geschäft;11und sie räuchern dem Jehova Brandopfer Morgen für Morgen und Abend für Abend, und wohlriechendes Räucherwerk; und wir haben das Schichtbrot auf dem reinen Tische, und den goldenen Leuchter und seine Lampen zum Anzünden Abend für Abend; denn wir warten der Hut Jehovas, unseres Gottes; ihr aber habt ihn verlassen.12Und siehe, Gott ist mit uns an unserer Spitze und seine Priester, und die Lärmtrompeten, um Lärm zu blasen wider euch. Kinder Israel! Streitet nicht wider Jehova, den Gott eurer Väter; denn es wird euch nicht gelingen.

Contrary to the instructions of the Word (Deut. 21:15-17) Rehoboam installed Abijah as his heir and successor, the son of his favourite wife, Michaiah (or Maachah, see 2 Chron. 11:20-21), who was also a worshipper of idols (2 Chron. 15:16). Only a bad reign could come of such unfaithfulness. And yet the brief story of this king contains one good passage. It is omitted from the book of Kings but our book of grace could not let it go unnoticed. It concerns the war which breaks out between Abijah and Jeroboam. According to Luke 14:31, it was madness on the part of the king of Judah to go to war with fewer than half the soldiers of his enemy. However Abijah had some trump cards which in his eyes made up for his lack of numbers. He discloses them in his speech to the army of Israel. Judah was still in the royal line of David; Judah still had the true form of worship with sacrifices, as well as the presence of the LORD. Abijah pretends that he has not forsaken Him (v. 10), proof that he does not know himself. Finally there was a totally effective secret weapon – and we will see tomorrow the decisive role which it is going to play: the loud-sounding trumpet (v. 12).

2 Chronik 13:13-22
13Aber Jerobeam ließ den Hinterhalt eine Umgehung machen, daß er ihnen in den Rücken käme; und so standen sie im Angesicht Judas und der Hinterhalt in ihrem Rücken.14Und als Juda sich umsah, siehe, da hatten sie den Streit vorn und hinten. Da schrieen sie zu Jehova, und die Priester bliesen mit den Trompeten,15und die Männer von Juda erhoben ein Kriegsgeschrei. Und es geschah, als die Männer von Juda das Kriegsgeschrei erhoben, da schlug Gott Jerobeam und ganz Israel vor Abija und Juda.16Und die Kinder Israel flohen vor Juda, und Gott gab sie in ihre Hand.17Und Abija und sein Volk richteten eine große Niederlage unter ihnen an, und es fielen von Israel Erschlagene, fünfhunderttausend auserlesene Männer.18Und die Kinder Israel wurden gedemütigt zu selbiger Zeit; aber die Kinder Juda wurden stark, weil sie sich auf Jehova, den Gott ihrer Väter, gestützt hatten.19Und Abija jagte Jerobeam nach, und er nahm ihm Städte weg: Bethel und seine Tochterstädte, und Jeschana und seine Tochterstädte, und Ephron und seine Tochterstädte.20Und Jerobeam behielt keine Kraft mehr in den Tagen Abijas. Und Jehova schlug ihn, und er starb.21Abija aber erstarkte. Und er nahm vierzehn Weiber und zeugte zweiundzwanzig Söhne und sechzehn Töchter.22Und das Übrige der Geschichte Abijas und seine Wege und seine Reden sind geschrieben in der Beschreibung des Propheten Iddo.

Abijah's speech to the troops of Israel was given with a false air of superiority. It only needed Jeroboam to circle behind Judah to put the king of Judah and his army to the test. In a moment the latter finds itself attacked from behind and on the verge of being crushed. However one direction remains open: heavenwards. The cries of distress rise up to the LORD; now all pretence has gone. Faith appears. The army uses a strange instrument of war . . . but one that is well known in Israel's history: the trumpet (see Joshua 6:4; Judges 7:18). This is a powerful weapon because the faith which uses it rests on the divine Word and on its ever-valid promises (read Num. 10:9). The call of faith could not fail to be heard! The piercing sound spoke to the heart of God of the danger facing His own people. And it no doubt also spoke solemnly to the hearts of Jeroboam's men who were about to make war with their brothers . . . and with the LORD.

The army of Israel is cut to shreds and humiliated (v. 18) thus providing proof that neither force (v. 3) nor guile (v. 13) could overcome faith in God.

2 Chronik 14:1-15
1Und Abija legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt Davids. Und Asa, sein Sohn, ward König an seiner Statt. In seinen Tagen hatte das Land Ruhe zehn Jahre.2Und Asa tat, was gut und recht war in den Augen Jehovas, seines Gottes.3Und er tat die fremden Altäre und die Höhen hinweg, und zerschlug die Bildsäulen und hieb die Ascherim um;4und er sprach zu Juda, daß sie Jehova, den Gott ihrer Väter, suchen und das Gesetz und das Gebot tun sollten;5und er tat aus allen Städten Judas die Höhen und die Sonnensäulen hinweg. Und das Königreich hatte Ruhe unter ihm.6Und er baute feste Städte in Juda; denn das Land hatte Ruhe, und es war kein Krieg wider ihn in jenen Jahren, denn Jehova hatte ihm Ruhe geschafft.7Und er sprach zu Juda: Laßt uns diese Städte bauen, und Mauern ringsum machen und Türme, Tore und Riegel; noch ist das Land vor uns, denn wir haben Jehova, unseren Gott, gesucht; wir haben ihn gesucht, und er hat uns Ruhe geschafft ringsumher. Und so bauten sie, und es gelang ihnen.8Und Asa hatte ein Heer, das Schild und Lanze trug: aus Juda dreihunderttausend und aus Benjamin zweihundertachtzigtausend Mann, die Tartschen trugen und den Bogen spannten: sämtlich tapfere Helden.9Und Serach, der Kuschiter, zog wider sie aus mit einem Heere von tausendmal tausend Mann, und dreihundert Wagen; und er kam bis Marescha.10Und Asa zog ihm entgegen; und sie stellten sich in Schlachtordnung auf im Tale Zephata bei Marescha.11Und Asa rief zu Jehova, seinem Gott, und sprach: Jehova! Um zu helfen, ist bei dir kein Unterschied zwischen dem Mächtigen und dem Kraftlosen. Hilf uns, Jehova, unser Gott! Denn wir stützen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir wider diese Menge gezogen. Du bist Jehova, unser Gott; laß den Menschen nichts wider dich vermögen!12Und Jehova schlug die Kuschiter vor Asa und vor Juda; und die Kuschiter flohen.13Und Asa und das Volk, das bei ihm war, jagten ihnen nach bis Gerar. Und es fielen von den Kuschitern so viele, daß sie sich nicht wieder erholen konnten; denn sie wurden zerschmettert vor Jehova und vor seinem Heere. Und sie trugen sehr viel Beute davon.14Auch schlugen sie alle Städte rings um Gerar, denn der Schrecken Jehovas war auf ihnen; und sie beraubten alle die Städte, denn es war viel Raubes darin.15Und auch die Herdenzelte schlugen sie und führten Kleinvieh in Menge weg und Kamele. Und sie kehrten nach Jerusalem zurück.

Asa, a faithful king, the son and successor to Abijah, rids Judah of its idolatry. Our book stresses the rest and peace which the country enjoyed during the first part of his reign (vv. 1, 5, 6, 7). Asa puts this time of rest to good use by building walled cities and strengthening the defence of his territory. He thus provides us with an important lesson. Certain times in our lives are like rest periods: holidays, odd moments for leisure or relaxing. Let us use these periods to strengthen our souls by reading the Bible and becoming stronger in the truth. "The whole armour of God" has to be put on in advance, "that ye may be able to withstand in the evil day . . ." (Eph. 6:12 . . .).

The evil day when Zerah attacked finds Asa prepared. "Above all" he had "the shield of faith", in other words simple trust in his God. This shines out in his beautiful prayer in v. 11. It is the strong-point on his side, regardless of his 580,000 soldiers. A million enemies stand before him. In human terms, this is a highly unfair contest! However it always holds true that "when I am weak, then am I strong" (2 Cor. 12:10). God responds to Asa's faith by giving him a brilliant victory with considerable spoils.

2 Chronik 15:1-19
1Und auf Asarja, den Sohn Odeds, kam der Geist Gottes.2Und er ging hinaus, Asa entgegen, und sprach zu ihm: Höret mich, Asa und ganz Juda und Benjamin! Jehova ist mit euch, wenn ihr mit ihm seid. Und wenn ihr ihn suchet, wird er sich von euch finden lassen; wenn ihr ihn aber verlasset, wird er euch verlassen.3Und Israel war viele Tage ohne wahren Gott und ohne lehrenden Priester und ohne Gesetz;4aber in ihrer Bedrängnis kehrten sie um zu Jehova, dem Gott Israels; und sie suchten ihn, und er ließ sich von ihnen finden.5Und in jenen Zeiten war kein Friede für den Ausgehenden und für den Eingehenden; sondern viele Unruhen kamen über alle Bewohner der Länder.6Und es stieß sich Nation an Nation und Stadt an Stadt; denn Gott beunruhigte sie durch allerlei Bedrängnis.7Ihr aber, seid stark und lasset eure Hände nicht erschlaffen, denn es gibt Lohn für euer Tun!8Und als Asa diese Worte und die Weissagung Odeds, des Propheten, hörte, faßte er Mut; und er schaffte die Greuel weg aus dem ganzen Lande Juda und Benjamin und aus den Städten, die er vom Gebirge Ephraim eingenommen hatte, und er erneuerte den Altar Jehovas, der vor der Halle Jehovas stand.9Und er versammelte ganz Juda und Benjamin und die Fremdlinge, die aus Ephraim und Manasse und aus Simeon bei ihnen lebten; denn in Menge liefen sie aus Israel zu ihm über, als sie sahen, daß Jehova, sein Gott, mit ihm war.10Und sie versammelten sich zu Jerusalem im dritten Monat, im fünfzehnten Jahre der Regierung Asas;11und sie opferten Jehova an selbigem Tage von der Beute, die sie eingebracht hatten, siebenhundert Rinder und siebentausend Schafe.12Und sie gingen den Bund ein, Jehova, den Gott ihrer Väter, zu suchen mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele;13jeder aber, der Jehova, den Gott Israels, nicht suchen würde, sollte getötet werden, vom Kleinsten bis zum Größten, vom Manne bis zum Weibe.14Und sie schwuren Jehova mit lauter Stimme und mit Jauchzen und unter Trompeten-und Posaunenschall.15Und ganz Juda freute sich des Eides; denn sie schwuren mit ihrem ganzen Herzen und suchten Jehova mit ihrem ganzen Willen; und er ließ sich von ihnen finden. Und Jehova schaffte ihnen Ruhe ringsumher.16Und auch Maaka, die Mutter des Königs Asa, setzte er ab, daß sie nicht mehr Königin wäre, weil sie der Aschera ein Götzenbild gemacht hatte; und Asa rottete ihr Götzenbild aus und zermalmte und verbrannte es im Tale Kidron.17Die Höhen aber wichen nicht aus Israel; doch das Herz Asas war ungeteilt alle seine Tage.18Und er brachte die geheiligten Dinge seines Vaters und seine geheiligten Dinge in das Haus Gottes: Silber und Gold und Geräte.19Und es war kein Krieg bis zum fünfunddreißigsten Jahre der Regierung Asas.

Asa has been faithful. God is going to encourage him further through Azariah. His Word is just as necessary after the battle as before it. For the natural tendency is to relax. "Let not your hands be weak", the prophet commands, adding this promise, "For your work shall be rewarded" (v. 7). These words are effective. Asa, full of energy, does away with the abominable idols from the land and brings back the service of the altar. This amazing zeal led not only the people of Judah and Benjamin to follow him but also there came "out of Israel in abundance;; from the other tribes (v. 9)! The same thing applies to the devotion which we show for the Lord. It will encourage other believers, who are perhaps more shy, to show their faith. This is an experience that many have had, in particular during military service. It has been said: A heart sincerely bound to the Lord is what really speaks to the conscience of others (W. Kelly). Asa understands that he cannot demand absolute purification from the people if he himself does not set a precedent in his own house. He has no hesitation in dealing with Maachah, the queen mother, by removing her crown and reducing her idol to dust and ashes.

2 Chronik 16:1-14
1Im sechsunddreißigsten Jahre der Regierung Asas zog Baesa, der König von Israel, wider Juda herauf; und er baute Rama, um Asa, dem König von Juda, niemand aus-und eingehen zu lassen.2Da brachte Asa Silber und Gold heraus aus den Schätzen des Hauses Jehovas und des Hauses des Königs; und er sandte zu Ben-Hadad, dem König von Syrien, der zu Damaskus wohnte, und ließ ihm sagen:3Ein Bund ist zwischen mir und dir und zwischen meinem Vater und deinem Vater. Siehe, ich sende dir Silber und Gold; wohlan! Brich deinen Bund mit Baesa, dem König von Israel, daß er von mir abziehe.4Und Ben-Hadad hörte auf den König Asa, und er sandte seine Heerobersten wider die Städte Israels; und sie schlugen Ijon und Dan und Abel-Majim und alle Vorratsplätze der Städte Naphtalis.5Und es geschah, als Baesa es hörte, da ließ er von dem Bau Ramas ab und stellte seine Arbeit ein.6Der König Asa aber nahm ganz Juda, und sie schafften die Steine Ramas und dessen Holz weg, womit Baesa gebaut hatte; und er baute damit Geba und Mizpa.7Und zu selbiger Zeit kam Hanani, der Seher, zu Asa, dem König von Juda, und sprach zu ihm: Weil du dich auf den König von Syrien gestützt hast, und hast dich nicht auf Jehova, deinen Gott, gestützt, darum ist das Heer des Königs von Syrien deiner Hand entronnen.8Waren nicht die Kuschiter und die Libyer eine zahlreiche Heeresmacht, mit Wagen und Reitern in großer Menge? Aber weil du dich auf Jehova stütztest, gab er sie in deine Hand.9Denn Jehovas Augen durchlaufen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist. Hierin hast du töricht gehandelt; denn von nun an wirst du Kriege haben.10Und Asa wurde ärgerlich über den Seher und legte ihn in das Stockhaus; denn er war dieserhalb gegen ihn erzürnt. Auch tat Asa zu selbiger Zeit etlichen von dem Volke Gewalt an.11Und siehe, die Geschichte Asas, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in dem Buche der Könige von Juda und Israel.12Und im neununddreißigsten Jahre seiner Regierung erkrankte Asa an seinen Füßen, so daß er überaus krank war; aber auch in seiner Krankheit suchte er nicht Jehova, sondern die Ärzte.13Und Asa legte sich zu seinen Vätern; und er starb im einundvierzigsten Jahre seiner Regierung.14Und man begrub ihn in seinem Begräbnis, das er sich in der Stadt Davids gegraben hatte. Und man legte ihn auf ein Lager, das man gefüllt hatte mit Gewürz und Spezereien, gemischt nach der Kunst der Salbenmischung; und man veranstaltete für ihn einen sehr großen Brand.

V. 11 distinguishes between the acts of Asa, "the first" which were pleasing to God, and "the last" which sadly were totally different.

Baasha, the king of Israel, is jealous at seeing many of his subjects going over to the land of Judah (2 Chron. 15:9), so he builds a town in order to stop them from doing so. Then Asa, instead of looking to the LORD to stop Baasha's work, forms an alliance with heathen Syria. This was a clever policy on the face of it as it began by producing the desired effect! However, God does not see things in the same way and reprimands the king via the prophet. His lack of faith – and short memory (v. 8) – are going to deprive him of victory against the Syrians. Annoyed at having let a good chance slip and his pride being hurt, Asa imprisons the man of God and oppresses some of the people. God disciplines him with a painful illness, but to no avail. He continues to rely on men rather than God and dies sadly without having learnt this last lesson. For thirty-five years out of forty Asa had walked with God. He was only a few years short of finishing his life well. Let us ask the Lord to keep us right up to the last day of our lives (2 Tim. 1:12; 2 Tim. 4:18).

2 Chronik 17:1-19
1Und Josaphat, sein Sohn, ward König an seiner Statt. Und er stärkte sich wider Israel;2und er legte Kriegsvolk in alle festen Städte Judas und legte Besatzungen in das Land Juda und in die Städte Ephraims, die sein Vater Asa eingenommen hatte.3Und Jehova war mit Josaphat; denn er wandelte auf den früheren Wegen seines Vaters David und suchte nicht die Baalim,4sondern er suchte den Gott seines Vaters, und er wandelte in seinen Geboten und nicht nach dem Tun Israels.5Und Jehova befestigte das Königtum in seiner Hand; und ganz Juda gab Josaphat Geschenke, und er hatte Reichtum und Ehre in Fülle.6Und sein Herz gewann Mut auf den Wegen Jehovas, und er tat noch die Höhen und die Ascherim aus Juda hinweg.7Und im dritten Jahre seiner Regierung sandte er seine Obersten Ben-Hail und Obadja und Sekarja und Nethaneel und Mikaja, daß sie in den Städten Judas lehren sollten;8und mit ihnen die Leviten Schemaja und Nethanja und Sebadja und Asael und Schemiramoth und Jonathan und Adonija und Tobija und Tob-Adonija, die Leviten; und mit ihnen Elischama und Joram, die Priester.9Und sie lehrten in Juda, indem sie das Buch des Gesetzes Jehovas bei sich hatten, und zogen umher durch alle Städte Judas und lehrten unter dem Volke.10Und der Schrecken Jehovas kam auf alle Königreiche der Länder, die rings um Juda waren, so daß sie nicht wider Josaphat stritten.11Und die Philister brachten Josaphat Geschenke und Silber als Tribut; auch die Araber brachten ihm Kleinvieh, siebentausendsiebenhundert Widder, und siebentausendsiebenhundert Böcke.12Und Josaphat wurde immerfort größer, bis er überaus groß war. Und er baute in Juda Burgen und Vorratsstädte;13und er hatte große Vorräte in den Städten Judas, und Kriegsmänner, tapfere Helden, in Jerusalem.14Und dies war ihre Einteilung nach ihren Vaterhäusern: Von Juda waren Oberste über Tausende: Adna, der Oberste, und mit ihm dreihunderttausend tapfere Helden;15und neben ihm Jochanan, der Oberste, und mit ihm zweihundertachtzigtausend;16und neben ihm Amasja, der Sohn Sikris, der sich Jehova freiwillig gestellt hatte, und mit ihm zweihunderttausend tapfere Helden.17Und von Benjamin: der tapfere Held Eljada und mit ihm zweihunderttausend mit Bogen und Schild Bewaffnete;18und neben ihm Josabad, und mit ihm hundertachtzigtausend zum Heere Gerüstete.19Diese waren es, die dem König dienten, außer denen, welche der König in die festen Städte von ganz Juda gelegt hatte.

We now return to Jehoshaphat, the godly king much spoken of already in the book of Kings. Remember that from the death of Solomon the Chronicles retrace the history of the kings of Judah, whilst the book of Kings deals mainly with the kings of Israel. Why then was the life of Jehoshaphat given so much coverage? Sadly, because it was directly connected with the lives of Ahab and Jehoram, kings of Israel! However our ch. 17 only has good things to say about this king. He strengthens himself (v. 1); he walks "in the first ways of his father David" . . .; he seeks the God of his fathers; he walks in His commandments; his heart is lifted up . . .; he removes the idols (vv. 1-6). Not only does he separate himself from evil things as did his father, Asa, but he establishes good things (vv. 7-11). Two inseparable aspects of the Christian life! (Rom. 12:9; 1 Peter 3:11). Amongst the senior captains Amasiah had volunteered to serve the LORD, as a true Nazarite (Lev. 6:2; see also 2 Cor. 8:5). It is possible – and it is an appeal addressed to every believer – to be devoted to the Lord whilst at the same time faithfully doing your job or daily chores.

2 Chronik 18:1-11; 28-34
1So hatte Josaphat Reichtum und Ehre in Fülle. Und er verschwägerte sich mit Ahab.2Und nach Verlauf von einigen Jahren zog er zu Ahab nach Samaria hinab; und Ahab schlachtete für ihn und für das Volk, das bei ihm war, Klein-und Rindvieh in Menge; und er verleitete ihn, wider Ramoth-Gilead hinaufzuziehen.3Und Ahab, der König von Israel, sprach zu Josaphat, dem König von Juda: Willst du mit mir nach Ramoth-Gilead ziehen? Und er sprach zu ihm: Ich will sein wie du, und mein Volk wie dein Volk, und will mit dir in den Streit ziehen.4Und Josaphat sprach zu dem König von Israel: Befrage doch heute das Wort Jehovas.5Da versammelte der König von Israel die Propheten, vierhundert Mann, und er sprach zu ihnen: Sollen wir wider Ramoth-Gilead in den Streit ziehen, oder soll ich davon abstehen? Und sie sprachen: Ziehe hinauf, und Gott wird es in die Hand des Königs geben.6Aber Josaphat sprach: Ist hier kein Prophet Jehovas mehr, daß wir durch ihn fragen?7Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Es ist noch ein Mann da, um durch ihn Jehova zu befragen; aber ich hasse ihn, denn er weissagt nichts Gutes über mich, sondern immer nur Böses; es ist Micha, der Sohn Jimlas. Und Josaphat sprach: Der König spreche nicht also!8Da rief der König von Israel einen Kämmerer und sprach: Bringe Micha, den Sohn Jimlas, eilends her.9Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, saßen ein jeder auf seinem Throne, angetan mit königlichen Kleidern, und sie saßen auf einem freien Platze am Eingang des Tores von Samaria; und alle Propheten weissagten vor ihnen.10Und Zedekia, der Sohn Kenaanas, machte sich eiserne Hörner und sprach: So spricht Jehova: Mit diesen wirst du die Syrer stoßen, bis du sie vernichtet hast.11Und alle Propheten weissagten ebenso und sprachen: Ziehe hinauf nach Ramoth-Gilead, und es wird dir gelingen; denn Jehova wird es in die Hand des Königs geben.
28Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, zogen hinauf nach Ramoth-Gilead.29Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Ich will mich verkleiden und in den Streit ziehen, du aber lege deine Kleider an. Und der König von Israel verkleidete sich, und sie zogen in den Streit.30Der König von Syrien hatte aber seinen Obersten der Wagen geboten und gesagt: Ihr sollt weder wider einen Geringen streiten, noch wider einen Großen, sondern wider den König von Israel allein.31Und es geschah, als die Obersten der Wagen Josaphat sahen, denn sie sprachen: Das ist der König von Israel! da umringten sie ihn, um zu streiten; und Josaphat schrie; und Jehova half ihm, und Gott lenkte sie von ihm ab.32Und es geschah, als die Obersten der Wagen sahen, daß er nicht der König von Israel war, da wandten sie sich von ihm ab.33Und ein Mann spannte den Bogen aufs Geratewohl und traf den König von Israel zwischen den Panzeranhang und den Panzer. Da sprach er zu seinem Wagenlenker: Wende um und führe mich aus dem Lager hinaus, denn ich bin verwundet.34Und der Streit nahm überhand an selbigem Tage, und der König von Israel blieb aufrecht stehen in dem Wagen, den Syrern gegenüber, bis zum Abend; und er starb zur Zeit des Sonnenuntergangs.

The story of Jehoshaphat continues. His associations caused this faithful man to fall. Worldly connections, friendly exchanges between people of the same social circle, have been a trap to many believers (1 Cor. 15:33). Look at the consequences for Jehoshaphat!
(1) He was led to arrange a noble marriage for his son by getting for him, as his wife, a daughter of the royal house of Israel who was none other than Athaliah! No doubt a splendid marriage in the eyes of men! In reality, it was the start of the inevitable ruin of all his family.
(2) He falls down in his testimony by putting himself on the same level as the evil king of Israel: "I am as thou art . . ." (v. 3).
(3) Finally, fearing to displease his royal friend, he allows himself to get involved in the perilous recovery of Ramoth-gilead.
We really must meditate on and remember Galatians 1:10. The alliance which Jehoshaphat makes with Israel, against the Syrians, was no better than the one made by his father Asa with the Syrians, against Israel. It ends up placing the unfortunate king in a dramatic position, the same as that of Saul on Mount Gilboa. This is a situation from which God alone can miraculously save him in response to his cry! (see Ps. 120:1).

2 Chronik 19:1-11
1Und Josaphat, der König von Juda, kehrte in Frieden zurück nach seinem Hause, nach Jerusalem.2Da ging ihm Jehu, der Sohn Hananis, der Seher, entgegen; und er sprach zu dem König Josaphat: Hilfst du dem Gesetzlosen, und liebst du, die Jehova hassen? Und um deswillen ist Zorn über dir von seiten Jehovas.3Jedoch ist Gutes an dir gefunden worden, weil du die Ascheroth aus dem Lande hinweggeschafft und dein Herz darauf gerichtet hast, Gott zu suchen.4Und Josaphat blieb zu Jerusalem. Und er zog wiederum aus unter das Volk, von Beerseba bis zum Gebirge Ephraim, und führte sie zurück zu Jehova, dem Gott ihrer Väter.5Und er bestellte Richter im Lande, in allen festen Städten Judas, Stadt für Stadt.6Und er sprach zu den Richtern: Sehet zu, was ihr tut; denn nicht für die Menschen richtet ihr, sondern für Jehova, und er ist mit euch im Rechtsspruch.7So sei denn der Schrecken Jehovas auf euch; habet acht, wie ihr handelt! Denn bei Jehova, unserem Gott, ist kein Unrecht, noch Ansehen der Person oder Annehmen von Geschenk.8Und auch in Jerusalem bestellte Josaphat Leviten und Priester und Häupter der Väter Israels für das Gericht Jehovas und für den Rechtsstreit. Und sie waren nach Jerusalem zurückgekehrt.9Und er gebot ihnen und sprach: Also sollt ihr tun in der Furcht Jehovas, mit Treue und mit ungeteiltem Herzen.10Und was irgend für ein Rechtsstreit vor euch kommt von seiten eurer Brüder, die in ihren Städten wohnen, zwischen Blut und Blut, zwischen Gesetz und Gebot, Satzungen und Rechten, so sollt ihr sie verwarnen, daß sie sich nicht an Jehova verschulden, und daß nicht ein Zorn über euch und über eure Brüder komme. Also sollt ihr tun, damit ihr euch nicht verschuldet.11Und siehe, Amarja, der Hauptpriester, ist über euch in allen Sachen Jehovas, und Sebadja, der Sohn Ismaels, der Fürst des Hauses Juda, in allen Sachen des Königs; und als Vorsteher sind die Leviten vor euch. Seid stark und handelt, und Jehova wird mit dem Guten sein.

Jehoshaphat's fatal alliance with Israel warrants a severe reprimand from the LORD. Jehu asks the king a question which examines him at the same time as it teaches him what God thinks of Ahab: "Shouldest thou help the ungodly, and love them that hate the LORD?" (v. 2).

Christians, let us not forget that terrible name which the Word gives to those who love the world: "Whosoever therefore will be a friend of the world is the enemy of God" (James 4:4).

Jehu was brave, for in the reign of Asa, Hanani, his father, had been imprisoned for doing a similar thing (2 Chron. 16:7-10). However Jehoshaphat heeds the reproof. This is the way to be "prudent" and to "get understanding" (Prov. 15:5, 32). Let us also accept the reprimands and remarks that may be made about us, as they can have a similarly beneficial result.

Whereas his father, Asa, had not been restored, Jehoshaphat, following this black period, is able to start up where he left off with the good work of ch. 17. Not being content this time with sending princes, he goes out himself amongst the people. And, as a true shepherd of Israel, he goes about bringing them back to the LORD (v. 4). After that he appoints judges, giving them urgent instructions.

2 Chronik 20:1-13
1Und es geschah hernach, da kamen die Kinder Moab und die Kinder Ammon und mit ihnen von den Meunitern wider Josaphat zum Streit.2Und man kam und berichtete Josaphat und sprach: Eine große Menge ist wider dich gekommen von jenseit des Meeres, von Syrien; und siehe, sie sind zu Hazezon-Tamar, das ist Engedi.3Da fürchtete sich Josaphat, und er richtete sein Angesicht darauf, Jehova zu suchen; und er rief ein Fasten aus über ganz Juda.4Und Juda versammelte sich, um von Jehova Hilfe zu suchen; sogar aus allen Städten Judas kamen sie, um Jehova zu suchen.5Und Josaphat stand in der Versammlung Judas und Jerusalems im Hause Jehovas, vor dem neuen Vorhof;6und er sprach: Jehova, Gott unserer Väter, bist du es nicht, der da Gott im Himmel ist, und bist du nicht der Herrscher über alle Königreiche der Nationen? Und in deiner Hand ist Kraft und Macht; und niemand vermag gegen dich zu bestehen.7Hast du nicht, unser Gott, die Bewohner dieses Landes vor deinem Volke Israel ausgetrieben und es dem Samen Abrahams, deines Freundes, gegeben ewiglich?8Und sie haben darin gewohnt und haben dir ein Heiligtum darin gebaut für deinen Namen, und gesagt:9Wenn Unglück über uns kommt, Schwert, Strafgericht, oder Pest, oder Hungersnot, und wir treten vor dieses Haus und vor dich, denn dein Name ist in diesem Hause und schrieen zu dir aus unserer Bedrängnis, so wirst du hören und retten.10Und nun, siehe, die Kinder Ammon und Moab und die vom Gebirge Seir, unter welche zu kommen du Israel nicht gestattet hast, als sie aus dem Lande Ägypten kamen, sondern sie sind ihnen ausgewichen und haben sie nicht vertilgt:11siehe da, sie vergelten es uns, indem sie kommen, um uns aus deinem Besitztum zu vertreiben, das du uns zum Besitz gegeben hast.12Unser Gott, willst du sie nicht richten? Denn in uns ist keine Kraft vor dieser großen Menge, die wider uns kommt; und wir wissen nicht, was wir tun sollen, sondern auf dich sind unsere Augen gerichtet.13Und ganz Juda stand vor Jehova, samt ihren Kindlein, ihren Weibern und ihren Söhnen.

Three enemies at once are advancing against the small kingdom of Judah. They are her constant enemies: Moab, Ammon and those from Mount Seir in Edom (v. 22). In the face of this threat of invasion, Jehoshaphat seeks the LORD and proclaims a fast. The people gather together. Referring to Solomon's prayer (2 Chron. 6:34-35), the king stands before the holy house and calls upon the One who promised to hear and help (vv. 8, 9).

Adding together the military personnel which Jehoshaphat had at his disposal (2 Chron. 17:14-18), it comes to the impressive figure of one million one hundred and sixty thousand soldiers. Even so, they are to play practically no part in the whole of this long chapter! Jehoshaphat understood that sentence in Psalm 33 "There is no king saved by the multitude of an host: a mighty man is not delivered by much strength . . . Our soul waiteth for the LORD: he is our help and our shield" (Ps. 33:16, 20). So the king recognizes both his lack of strength and lack of wisdom (v. 12). However, he adds, "our eyes are upon thee". And conversely, "the eyes of the LORD run to and fro throughout the whole earth, to show himself strong in the behalf of them whose heart is perfect toward him" (2 Chron. 16:9).

2 Chronik 20:14-24
14Und Jachasiel, der Sohn Sekarjas, des Sohnes Benajas, des Sohnes Jechiels, des Sohnes Mattanjas, der Levit, von den Söhnen Asaphs, auf ihn kam der Geist Jehovas mitten in der Versammlung.15Und er sprach: Merket auf, ganz Juda, und ihr Bewohner von Jerusalem, und du, König Josaphat! So spricht Jehova zu euch: Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht vor dieser großen Menge; denn nicht euer ist der Streit, sondern Gottes!16Morgen ziehet wider sie hinab; siehe, sie kommen die Anhöhe Ziz herauf, und ihr werdet sie am Ende des Tales finden vor der Wüste Jeruel.17Ihr werdet hierbei nicht zu streiten haben; tretet hin, stehet und sehet die Rettung Jehovas an euch, Juda und Jerusalem! Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht; morgen ziehet ihnen entgegen, und Jehova wird mit euch sein!18Da neigte sich Josaphat, mit dem Antlitz zur Erde; und ganz Juda und die Bewohner von Jerusalem fielen nieder vor Jehova, um Jehova anzubeten.19Und die Leviten, von den Söhnen der Kehathiter und von den Söhnen der Korhiter, standen auf, um Jehova, den Gott Israels, zu loben mit überaus lauter Stimme.20Und sie machten sich des Morgens früh auf und zogen aus nach der Wüste Tekoa. Und bei ihrem Auszuge trat Josaphat hin und sprach: Höret mich, Juda, und ihr Bewohner von Jerusalem! Glaubet an Jehova, euren Gott, und ihr werdet befestigt werden; glaubet seinen Propheten, und es wird euch gelingen!21Und er beriet sich mit dem Volke und bestellte Sänger für Jehova, welche lobsangen in heiligem Schmuck, indem sie vor den Gerüsteten her auszogen und sprachen: Preiset Jehova, denn seine Güte währt ewiglich!22Und zur Zeit, als sie begannen mit Jubel und Lobgesang, stellte Jehova einen Hinterhalt wider die Kinder Ammon, Moab und die vom Gebirge Seir, welche wider Juda gekommen waren; und sie wurden geschlagen.23Und die Kinder Ammon und Moab standen auf wider die Bewohner des Gebirges Seir, um sie zu vernichten und zu vertilgen; und als sie mit den Bewohnern von Seir fertig waren, half einer den anderen verderben.24Und Juda kam auf die Bergwarte gegen die Wüste hin; und sie sahen sich um nach der Menge, und siehe, da waren es Leichname, die auf der Erde lagen, und niemand war entronnen.

Jehoshaphat's faithful prayer receives an immediate and public reply. In the name of the LORD Jahaziel reassures the people and their king. How many believers in danger have since benefited from reading of such divine encouragements! Let us compare v. 17 with the words which Moses gave to Israel when they were crossing the Red Sea. "Fear ye not, stand still, and see the salvation of the LORD . ." (Ex. 14:13).

Without waiting for God to act, Jehoshaphat and all the people gave praise and worship. Faith which, even before an event, can not only set worry to one side but can also thank God for the reply which He has guaranteed to give us, is really glorifying to God! That is doing like the divine Example. As Jesus was about to raise Lazarus, by virtue of the power from God his Father, He begins by saying to God: "Father, I thank thee that thou hast heard me" (John 11:41).

How beautiful is this worship, celebrated in the very presence of the enemies! (Ps. 23:5). Those who are praising go out before the equipped troops. And the song of triumph which was struck up suddenly can be taken as being the signal for an amazing victory achieved without a single blow being struck.

2 Chronik 20:25-37
25Da kam Josaphat und sein Volk, um ihre Beute zu rauben; und sie fanden unter ihnen sowohl Habe als Leichname und kostbare Geräte in Menge, und sie plünderten für sich, bis es nicht mehr zu tragen war. Und drei Tage lang raubten sie die Beute, denn sie war groß.26Und am vierten Tage versammelten sie sich im Tale Beraka, denn daselbst priesen sie Jehova; daher gab man jenem Orte den Namen Tal Beraka, bis auf diesen Tag.27Und alle Männer von Juda und Jerusalem kehrten um, mit Josaphat an ihrer Spitze, um nach Jerusalem zurückzukehren mit Freude; denn Jehova hatte ihnen Freude an ihren Feinden gegeben.28Und sie kamen nach Jerusalem, zum Hause Jehovas, mit Harfen und mit Lauten und mit Trompeten.29Und der Schrecken Gottes fiel auf alle Königreiche der Länder, als sie hörten, daß Jehova mit den Feinden Israels gestritten hatte.30Und das Königreich Josaphats hatte Ruhe; und sein Gott schaffte ihm Ruhe ringsumher.31Und so regierte Josaphat über Juda. Er war fünfunddreißig Jahre alt, als er König wurde, und er regierte fünfundzwanzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Asuba, die Tochter Schilchis.32Und er wandelte auf dem Wege seines Vaters Asa und wich nicht davon, indem er tat, was recht war in den Augen Jehovas.33Nur die Höhen wichen nicht, und das Volk hatte sein Herz noch nicht auf den Gott ihrer Väter gerichtet.34Und das Übrige der Geschichte Josaphats, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in der Geschichte Jehus, des Sohnes Hananis, welche in das Buch der Könige von Israel aufgenommen ist.35Und hernach verband sich Josaphat, der König von Juda, mit Ahasja, dem König von Israel; dieser handelte gesetzlos.36Und er verband sich mit ihm, Schiffe zu bauen, um nach Tarsis zu fahren; und sie bauten Schiffe zu Ezjon-Geber.37Und Elieser, der Sohn Dodawas, von Marescha, weissagte wider Josaphat und sprach: Weil du dich mit Ahasja verbunden hast, hat Jehova dein Werk zerstört. Und die Schiffe wurden zertrümmert und vermochten nicht nach Tarsis zu fahren.

Whilst the song of salvation was echoing all around, the enemies were destroying themselves! It only remains for the people to witness their annihilation and to gather up the abundant spoils. How many times has God similarly removed from our path difficulties which seemed insurmountable to us.

Then the people gather together again to praise the LORD in the valley of Berachah – or valley of blessing.

Let us consider Jesus' triumph on the cross, achieved without the slightest help from believers. What is left for them to do? Nothing, except to enjoy the fruits of that victory and to celebrate it with grateful hearts in the valley on earth, before doing so eternally in the holy City (cf. v. 28).

The last paragraph takes a step back in the reign of Jehoshaphat. It recalls that after his disastrous military alliance with Ahab, the king of Judah made another equally foolish deal, this time a commercial venture with Ahab's son, Ahaziah. God allows it to fail and teaches us, through Eliezer, what He thinks of this type of association with a man of the world with the aim of getting rich.

2 Chronik 21:1-20
1Und Josaphat legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt Davids. Und Joram, sein Sohn, ward König an seiner Statt.2Und er hatte Brüder, Söhne Josaphats: Asarja und Jechiel und Sekarja und Asarja und Michael und Schephatja; alle diese waren Söhne Josaphats, des Königs von Israel.3Und ihr Vater gab ihnen viele Geschenke an Silber und an Gold und an Kostbarkeiten, nebst festen Städten in Juda; aber das Königreich gab er Joram, denn er war der Erstgeborene.4Und als Joram über das Königreich seines Vaters aufgestanden und erstarkt war, da tötete er alle seine Brüder und auch einige Oberste von Israel mit dem Schwerte.5Zweiunddreißig Jahre war Joram alt, als er König wurde, und er regierte acht Jahre zu Jerusalem.6Und er wandelte auf dem Wege der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs getan hatte, denn er hatte eine Tochter Ahabs zum Weibe; und er tat, was böse war in den Augen Jehovas.7Aber Jehova wollte das Haus Davids nicht verderben, um des Bundes willen, den er mit David gemacht, und so wie er gesagt hatte, daß er ihm und seinen Söhnen eine Leuchte geben wolle alle Tage.8In seinen Tagen fielen die Edomiter von der Botmäßigkeit Judas ab und setzten einen König über sich.9Da zog Joram hinüber mit seinen Obersten, und alle Wagen mit ihm. Und es geschah, als er sich des Nachts aufmachte, da schlug er die Edomiter, welche ihn und die Obersten der Wagen umringt hatten.10So fielen die Edomiter von der Botmäßigkeit Judas ab bis auf diesen Tag. Damals, zu derselben Zeit, fiel auch Libna von seiner Botmäßigkeit ab; denn er hatte Jehova, den Gott seiner Väter, verlassen.11Auch er machte Höhen auf den Bergen Judas, und er verleitete die Bewohner von Jerusalem, Hurerei zu treiben, und verführte Juda dazu.12Da gelangte eine Schrift von Elia, dem Propheten, an ihn, welche lautete: So spricht Jehova, der Gott deines Vaters David: Darum, daß du nicht auf den Wegen deines Vaters Josaphat und auf den Wegen Asas, des Königs von Juda, gewandelt hast,13sondern auf dem Wege der Könige von Israel gewandelt und Juda und die Bewohner von Jerusalem verleitet hast, Hurerei zu treiben, nach den Hurereien des Hauses Ahabs, und auch deine Brüder, das Haus deines Vaters, ermordet hast, die besser waren als du:14siehe, so wird Jehova dein Volk und deine Söhne und deine Weiber und alle deine Habe plagen mit einer großen Plage;15du aber wirst schwer erkranken an einer Krankheit deiner Eingeweide, bis deine Eingeweide infolge der Krankheit heraustreten werden Tag für Tag.16Und Jehova erweckte wider Joram den Geist der Philister und der Araber, die zur Seite der Kuschiter wohnen.17Und sie zogen wider Juda herauf und brachen ein und führten alle Habe weg, die sich im Hause des Königs vorfand, und auch seine Söhne und seine Weiber; und es blieb ihm kein Sohn übrig als nur Joahas, der jüngste seiner Söhne.18Und nach allem diesem plagte ihn Jehova mit einer unheilbaren Krankheit in seinen Eingeweiden.19Und es geschah von Tag zu Tag, und zur Zeit, als das Ende von zwei Jahren eintrat, daß seine Eingeweide bei seiner Krankheit heraustraten; und er starb unter heftigen Schmerzen. Und sein Volk machte ihm keinen Brand gleich dem Brande seiner Väter.20Zweiunddreißig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte acht Jahre zu Jerusalem. Und er ging hin, ohne vermißt zu werden; und man begrub ihn in der Stadt Davids, aber nicht in den Gräbern der Könige.

Here it appears that the book of Chronicles has all of a sudden abandoned its character as a book of grace! Apart from exceptions which were justified by events, the book had systematically covered up the mistakes of the people and of their king, in order to underline, by contrast, all the good there could be. Let us say in passing that this is something which we should always do! (Read 1 Peter 4:8).

The pages which we are now touching upon form a very sad contrast with the "good things" which God had been pleased to show us up to this point (2 Chron. 12:12; 2 Chron. 19:3). However, from now on, it is no longer possible to cover up the evil of Jehoram and his successors. This king, a son-in-law of Ahab and Jezebel, a murderer and worshipper of idols, forces Judah to worship the false gods. A terrible situation . . . which however serves to emphasize God's incomparable patience towards His poor people! The result is that grace continues to shine in this book, even more magnificently as the darkness gathers over the kingdom of Judah. Grace will abound far more than sin (Rom. 5:20).

Jehoram receives a letter from Elijah which sums up his crimes and warns him of the divine punishment. That punishment does not fail to be carried out.

2 Chronik 22:1-12
1Und die Bewohner von Jerusalem machten Ahasja, seinen jüngsten Sohn, zum König an seiner Statt; denn alle die älteren hatte die Schar ermordet, welche mit den Arabern ins Lager gekommen war. Und Ahasja, der Sohn Jorams, des Königs von Juda, ward König.2Zweiundzwanzig Jahre war Ahasja alt, als er König wurde, und er regierte ein Jahr zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Athalja, die Tochter Omris.3Auch er wandelte auf den Wegen des Hauses Ahabs; denn seine Mutter war seine Ratgeberin zum gesetzlosen Handeln.4Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, wie das Haus Ahabs; denn diese waren nach dem Tode seines Vaters seine Ratgeber, zu seinem Verderben.5Auch ging er auf ihren Rat und zog hin mit Joram, dem Sohne Ahabs, dem König von Israel, in den Streit wider Hasael, den König von Syrien, nach Ramoth-Gilead. Und die Syrer verwundeten Joram.6Da kehrte er zurück, um sich in Jisreel von den Wunden heilen zu lassen, die sie ihm zu Rama geschlagen hatten, als er wider Hasael, den König von Syrien, stritt. Und Asarja, der Sohn Jorams, der König von Juda, zog hinab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jisreel zu besuchen, weil er krank war.7Aber von Gott war es der Untergang Ahasjas, daß er zu Joram kam. Denn als er angekommen war, zog er mit Joram aus wider Jehu, den Sohn Nimsis, welchen Jehova gesalbt hatte, um das Haus Ahabs auszurotten.8Und es geschah, als Jehu an dem Hause Ahabs Gericht übte, da traf er die Obersten von Juda und die Söhne der Brüder Ahasjas, welche Ahasja dienten; und er ermordete sie.9Und er suchte Ahasja, und sie griffen ihn, als er sich in Samaria versteckt hielt; und sie brachten ihn zu Jehu und töteten ihn. Und sie begruben ihn, denn sie sprachen: Er ist ein Sohn Josaphats, der Jehova gesucht hat mit seinem ganzen Herzen. Und das Haus Ahasjas hatte niemand mehr, der zum Königtum tüchtig gewesen wäre.10Und als Athalja, die Mutter Ahasjas, sah, daß ihr Sohn tot war, da machte sie sich auf und brachte allen königlichen Samen vom Hause Juda um.11Aber Josabath, die Tochter des Königs, nahm Joas, den Sohn Ahasjas, und stahl ihn weg aus der Mitte der Königssöhne, die getötet wurden, und sie tat ihn und seine Amme in das Schlafgemach. Und so verbarg ihn Josabath, die Tochter des Königs Joram, das Weib Jojadas, des Priesters (denn sie war die Schwester Ahasjas) vor Athalja, so daß sie ihn nicht tötete.12Und er war sechs Jahre bei ihnen im Hause Gottes versteckt. Athalja aber regierte über das Land.

What a sad chapter this is! Ahaziah, on advice from his mother and from his relatives on Ahab's side, joins up with Jehoram, king of Israel, and they go to war again against the Syrians. This fatal partnership leads to his "destruction" (v. 7). He dies a violent death.

Let us now go back in our story: Jehoram killed his six brothers (2 Chron. 21:4). Then all his sons were slain by the Arabs, apart from the youngest one, Ahaziah (v. 1). Finally, in the third generation, once again only one descendant survives another massacre of the royal household: Joash, a little baby. How can these successive killings be explained? By the relentlessness of Satan trying to break the line of David which was to lead to Christ.

On the other hand how is it that every time, in spite of everything, one member survives – just one, and the weakest at that – but all the same, one descendant of the royal family? By the faithful grace of God! He keeps His promise which He made to David to give him always a light (2 Kings 8:19). This light is now nothing but a smouldering wick (see Matt. 12:20)!

2 Chronik 23:1-11
1Und im siebten Jahre stärkte sich Jojada und verband die Obersten über hundert, Asarja, den Sohn Jerochams, und Ismael, den Sohn Jochanans, und Asarja, den Sohn Obeds, und Maaseja, den Sohn Adajas, und Elisaphat, den Sohn Sikris, mit sich in einem Bunde.2Und sie zogen in Juda umher und versammelten die Leviten aus allen Städten Judas, und die Häupter der Väter von Israel; und sie kamen nach Jerusalem.3Und die ganze Versammlung machte im Hause Gottes einen Bund mit dem König. Und Jojada sprach zu ihnen: Siehe, der Sohn des Königs soll König sein, so wie Jehova von den Söhnen Davids geredet hat.4Dies ist es, was ihr tun sollt: Ein Drittel von euch, die ihr am Sabbath antretet, von den Priestern und von den Leviten, soll Türhüter der Schwellen sein;5und ein Drittel soll im Hause des Königs sein; und ein Drittel am Tore Jesod; und alles Volk in den Höfen des Hauses Jehovas.6Und es soll niemand in das Haus Jehovas hineingehen, als nur die Priester und die diensttuenden Leviten; sie sollen hineingehen, denn sie sind heilig. Und alles Volk soll die Vorschriften Jehovas beobachten.7Und die Leviten sollen den König rings umgeben, ein jeder mit seinen Waffen in seiner Hand; und wer in das Haus hineingeht, soll getötet werden; und ihr sollt bei dem König sein, wenn er eingeht und wenn er ausgeht.8Und die Leviten und ganz Juda taten nach allem, was der Priester Jojada geboten hatte; und sie nahmen ein jeder seine Männer, die am Sabbath antretenden samt den am Sabbath abtretenden; denn der Priester Jojada hatte die Abteilungen nicht entlassen.9Und der Priester Jojada gab den Obersten über hundert die Speere und die Tartschen und die Schilde, welche dem König David gehört hatten, die im Hause Gottes waren.10Und er stellte alles Volk auf, und zwar einen jeden mit seiner Waffe in seiner Hand, von der rechten Seite des Hauses bis zur linken Seite des Hauses, gegen den Altar und gegen das Haus hin, rings um den König.11Und sie führten den Sohn des Königs heraus und setzten ihm die Krone auf und gaben ihm das Zeugnis, und sie machten ihn zum König; und Jojada und seine Söhne salbten ihn und riefen: Es lebe der König!

In the centre of the moral darkness which reigns in Judah, it is as if a lighthouse now focuses its beam on Joash, the precious, small prince. All of God's counsels rest henceforth on this feeble child, the last "son of David".

This has so many similarities with another even darker time, when Herod unjustly occupies the throne of Jerusalem! The true king of the Jews born in Bethlehem was saved, like Joash here, from the massacre ordered by the usurper. Throughout His life Jesus remained hidden, first in Nazareth, then under the humble "form of a servant" which He chose to assume. And, even now, He is hidden from the eyes of the world, in Heaven, where only faith can see and know Him. In this chapter we have an example of the day of His glorious appearing. Like these Levites and heads of the people, those who serve Him and wait for Him today will be with Him in that day. They will appear with Him in glory (see Col. 3:4; 1 Thess. 3:13). What a privilege! To be part of that blessed company! To be "with the king when he cometh in, and when he goeth out" (v. 7)! As that is to be our portion, Christians, let us keep ourselves close to Him even now by faith, while He is still, for a short time, out of sight in Heaven.

2 Chronik 23:12-21
12Und als Athalja das Geschrei des Volkes hörte, das herzulief und den König pries, kam sie zu dem Volke in das Haus Jehovas.13Und sie sah: und siehe, der König stand auf seinem Standorte am Eingang, und die Obersten und die Trompeter bei dem König; und alles Volk des Landes war fröhlich und stieß in die Trompeten; und die Sänger waren da mit Musikinstrumenten und leiteten den Lobgesang. Da zerriß Athalja ihre Kleider und rief: Verschwörung, Verschwörung!14Und der Priester Jojada ließ die Obersten über hundert, die über das Heer bestellt waren, heraustreten, und sprach zu ihnen: Führet sie hinaus außerhalb der Reihen, und wer ihr folgt, soll mit dem Schwerte getötet werden! Denn der Priester sprach: Ihr sollt sie nicht in dem Hause Jehovas töten.15Und sie machten ihr Platz, und sie ging durch den Eingang des Roßtores in das Haus des Königs; und sie töteten sie daselbst.16Und Jojada machte einen Bund zwischen sich und dem ganzen Volke und dem König, daß sie das Volk Jehovas sein sollten.17Da ging alles Volk in das Haus des Baal und riß es nieder, und sie zerschlugen seine Altäre und seine Bilder; und Mattan, den Priester des Baal, töteten sie vor den Altären.18Und Jojada legte die Ämter des Hauses Jehovas in die Hand der Priester, der Leviten, welche David über das Haus Jehovas abgeteilt hatte, um die Brandopfer Jehovas zu opfern, wie in dem Gesetz Moses geschrieben steht, mit Freuden und mit Gesang, nach der Anweisung Davids.19Und er stellte die Torhüter an die Tore des Hauses Jehovas, daß keiner hineinginge, der irgendwie unrein wäre.20Und er nahm die Obersten über hundert und die Vornehmen und die Gebieter im Volke, und alles Volk des Landes, und führte den König aus dem Hause Jehovas hinab, und sie kamen durch das obere Tor in das Haus des Königs; und sie setzten den König auf den Thron des Königreichs.21Und alles Volk des Landes freute sich, und die Stadt hatte Ruhe. Athalja aber hatten sie mit dem Schwerte getötet.

The crowning of Joash and his public appearance have thwarted all the plans of the evil Athaliah. In the same way the resurrection of the Lord Jesus brought to nothing the plots of the Enemy.

The usurper has died by the edge of the sword. The punishment which she underwent is a picture of that of the Antichrist when the Lord appears. That "man of sin" will be cast alive into the lake of fire along with the head of the Roman Empire.

Nevertheless, like her mother Jezebel, Athaliah, that abominable woman who murdered her own little children, makes us equally think of the false Church, the great professing Christendom. She wanted to reign, sacrificing to that end the souls for whom she was responsible. What is the judgment of the Lord? "For she saith in her heart, I sit a queen, and am no widow, and shall see no sorrow. Therefore shall her plagues come in one day, death, and mourning, and famine; and she shall be utterly burned with fire: for strong is the Lord God who judgeth her." (Rev. 18:7-8). The death of Athaliah is followed by that of Mattan, the priest of Baal, then by the ceremonial introduction of the reign of Joash.

2 Chronik 24:1-3, 15-27
1Sieben Jahre war Joas alt, als er König wurde, und er regierte vierzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Zibja, von Beerseba.2Und Joas tat, was recht war in den Augen Jehovas, alle die Tage des Priesters Jojada.3Und Jojada nahm ihm zwei Weiber; und er zeugte Söhne und Töchter.
15Und Jojada wurde alt und der Tage satt, und er starb; er war hundertdreißig Jahre alt, als er starb.16Und man begrub ihn in der Stadt Davids bei den Königen, weil er Gutes getan hatte an Israel und gegen Gott und sein Haus.17Und nach dem Tode Jojadas kamen die Obersten von Juda und beugten sich vor dem König nieder; und der König hörte auf sie.18Und sie verließen das Haus Jehovas, des Gottes ihrer Väter, und dienten den Ascherim und den Götzenbildern. Da kam ein Zorn über Juda und Jerusalem um dieser ihrer Verschuldung willen.19Und er sandte Propheten unter sie, um sie zu Jehova zurückzuführen, und diese zeugten wider sie; aber sie nahmen es nicht zu Ohren. -20Und der Geist Gottes kam über Sekarja, den Sohn Jojadas, des Priesters; und er stand auf über dem Volke und sprach zu ihnen: So spricht Gott: Warum übertretet ihr die Gebote Jehovas? Es wird euch ja nicht gelingen. Weil ihr Jehova verlassen habt, so hat er euch verlassen.21Und sie machten eine Verschwörung wider ihn und steinigten ihn auf Befehl des Königs im Hofe des Hauses Jehovas.22Und der König Joas gedachte nicht der Güte, die sein Vater Jojada an ihm erwiesen hatte, und ermordete dessen Sohn. Und als er starb, sprach er: Jehova möge es sehen und fordern!23Und es geschah beim Umlauf des Jahres, daß ein Heer der Syrer wider ihn heraufzog. Und sie kamen nach Juda und Jerusalem und schlachteten aus dem Volke alle Obersten des Volkes; und alle ihre Beute sandten sie zu dem König von Damaskus.24Wiewohl das Heer der Syrer mit wenigen Männern gekommen war, gab doch Jehova ein sehr zahlreiches Heer in ihre Hand, weil sie Jehova, den Gott ihrer Väter, verlassen hatten. Und sie übten Gericht an Joas.25Und als sie von ihm weggezogen waren, sie verließen ihn aber in großen Schmerzen, machten seine Knechte eine Verschwörung wider ihn, um des Blutes der Söhne des Priesters Jojada willen; und sie ermordeten ihn auf seinem Bette, und er starb. Und man begrub ihn in der Stadt Davids, aber man begrub ihn nicht in den Gräbern der Könige.26Und diese sind es, die eine Verschwörung wider ihn machten: Sabad, der Sohn Schimeaths, der Ammonitin, und Josabad, der Sohn Schimriths, der Moabitin. -27Seine Söhne aber, und die Größe des Tributs, der ihm auferlegt wurde, und der Bau des Hauses Gottes, siehe, das ist geschrieben in der Beschreibung des Buches der Könige. Und Amazja, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

For as long as Jehoida was there to guide him, everything led one to believe that Joash was one of the best kings. Sadly, the death of the high priest marks a fatal turning point in his life. How can it be explained? Instead of relying directly on God – the attribute of faith – Joash had relied on his adopted father, and when Jehoiada was no longer with Joash, at that moment his faithfulness collapsed. He never had any personal faith.

Do not be mistaken, young readers who have Christian parents; education, good manners, the most favourable circumstances, all these things are not faith. Moreover the faith of your parents is not your faith. When they are gone, will the Lord still be with you?

The leaders of the people come and flatter Joash. "Then the king hearkened unto them . . ." (v. 17). What does he do under their influence? Acts which make one shudder: he orders the murder of the son of his benefactor. The Lord reminds the hypocritical Pharisees of the death of Zechariah (whose name means the one whom the LORD remembers) just as they are about to commit an even more hideous crime (cf. Matt. 23:34-35; see also Matt. 21:35 . . .).

2 Chronik 25:1-13, 25-28
1Fünfundzwanzig Jahre alt, wurde Amazja König, und er regierte neunundzwanzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Joaddan, von Jerusalem.2Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas, jedoch nicht mit ungeteiltem Herzen.3Und es geschah, als das Königtum bei ihm erstarkt war, da tötete er seine Knechte, die den König, seinen Vater, erschlagen hatten.4Aber ihre Söhne tötete er nicht, sondern er tat, wie im Gesetz, im Buche Moses, geschrieben steht, wo Jehova geboten und gesagt hat: Nicht sollen Väter sterben um der Kinder willen, und Kinder sollen nicht sterben um der Väter willen, sondern sie sollen ein jeder für seine Sünde sterben.5Und Amazja versammelte Juda, und er stellte sie auf nach Vaterhäusern, nach Obersten über tausend und nach Obersten über hundert, von ganz Juda und Benjamin; und er musterte sie von zwanzig Jahren an und darüber, und fand ihrer dreihunderttausend Auserlesene, die zum Heere auszogen, die Lanze und Schild führten.6Und er dingte aus Israel hunderttausend tapfere Helden um hundert Talente Silber.7Da kam ein Mann Gottes zu ihm und sprach: O König! Laß das Heer von Israel nicht mit dir ziehen; denn Jehova ist nicht mit Israel, mit allen Kindern Ephraim.8Denn wenn du ziehst, tue es, sei stark zum Streit! so wird Gott dich zu Fall bringen vor dem Feinde; denn bei Gott ist Macht, zu helfen und zu Fall zu bringen.9Und Amazja sprach zu dem Manne Gottes: Und was ist betreffs der hundert Talente zu tun, die ich der Schar von Israel gegeben habe? Und der Mann Gottes sprach: Jehova hat, um dir mehr als das zu geben.10Da sonderte Amazja sie ab, nämlich die Schar, welche von Ephraim zu ihm gekommen war, daß sie an ihren Ort gingen. Und ihr Zorn entbrannte sehr wider Juda, und sie kehrten an ihren Ort zurück in glühendem Zorn.11Amazja aber faßte Mut und führte sein Volk aus; und er zog ins Salztal und schlug die Kinder Seir, zehntausend Mann.12Und die Kinder Juda führten zehntausend lebendig gefangen hinweg und brachten sie auf die Spitze eines Felsens, und sie stürzten sie hinab von der Spitze des Felsens, daß sie allesamt zerbarsten.13Aber die Männer der Schar, welche Amazja hatte zurückkehren lassen, daß sie nicht mit ihm in den Streit zögen, die fielen ein in die Städte Judas, von Samaria bis Beth-Horon, und erschlugen von ihnen dreitausend Mann und machten eine große Beute.
25Und Amazja, der Sohn Joas', der König von Juda, lebte nach dem Tode Joas', des Sohnes Joahas', des Königs von Israel, fünfzehn Jahre.26Und das Übrige der Geschichte Amazjas, die erste und die letzte, siehe, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Könige von Juda und Israel?27Und von der Zeit an, da Amazja von der Nachfolge Jehovas abgewichen war, machten sie zu Jerusalem eine Verschwörung wider ihn; und er floh nach Lachis; und sie sandten ihm nach bis Lachis und töteten ihn daselbst.28Und sie luden ihn auf Rosse und begruben ihn bei seinen Vätern in der Stadt Judas.

Amaziah succeeds his father Joash. On the whole he starts by doing what is right in the eyes of the LORD. "But not with a perfect heart," it is added (v. 2)! A perfect heart does not mean that there is no sin present, rather that it has a will which is determined to do just one thing: to please God by obeying Him (compare Philippians 3:15 with the verse which precedes it).

The first mistake: Amaziah goes to war against Edom and takes on one hundred thousand mercenaries from Israel to reinforce his army. Being reproved by a man of God, he gives up that idea and triumphs over his enemies. But then what a downfall! The Edomite idols find a place to dwell in Amaziah's divided heart (see v. 14). And as it is impossible to serve both God and Mammon (Matt. 6:24; Luke 16:13), from that moment the LORD is no longer in his thoughts. Amaziah has turned away from Him (v. 27). If the Lord Jesus does not fill my whole heart, the Enemy knows what to put in the empty space.

Having suffered an embarrassing defeat at the hands of the king of Israel, poor Amaziah lives on for fifteen more years, after which he is killed without having shown any sign of repentance.

2 Chronik 26:1-15
1Und das ganze Volk von Juda nahm Ussija, der sechzehn Jahre alt war, und sie machten ihn zum König an seines Vaters Amazja Statt.2Er baute Eloth und brachte es an Juda zurück, nachdem der König sich zu seinen Vätern gelegt hatte.3Sechzehn Jahre war Ussija alt, als er König wurde, und er regierte zweiundfünfzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jekolja, von Jerusalem.4Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas, nach allem, was sein Vater Amazja getan hatte.5Und er suchte Gott in den Tagen Sekarjas, der kundig war in den Gesichten Gottes; und in den Tagen, da er Jehova suchte, gab Gott ihm Gelingen.6Und er zog aus und stritt wider sie Philister, und riß nieder die Mauer von Gath und die Mauer von Jabne und die Mauer von Asdod; und er baute Städte um Asdod her und unter den Philistern.7Und Gott half ihm wider die Philister und wider die Araber, die zu Gur-Baal wohnten, und wider die Meuniter.8Und die Ammoniter gaben Ussija Geschenke, und sein Name drang bis nach Ägypten hin; denn er war überaus stark geworden.9Und Ussija baute Türme in Jerusalem auf dem Ecktor und auf dem Taltor und auf dem Winkel, und befestigte sie.10Und er baute Türme in der Wüste und grub viele Zisternen; denn er hatte viel Vieh, sowohl in der Niederung als auch in der Ebene, und Ackerleute und Weingärtner im Gebirge und im Fruchtgefilde; denn er liebte den Ackerbau.11Und Ussija hatte ein kriegführendes Heer, das in Scharen in den Kampf zog, nach der Zahl ihrer Musterung durch Jeghiel, den Schreiber, und Maaseja, den Vorsteher, unter der Leitung Hananjas, eines der Obersten des Königs.12Die ganze Zahl der Häupter der Väter der tapferen Helden war zweitausend sechshundert.13Und unter ihrer Leitung stand eine Heeresmacht von dreihundertsiebentausend fünfhundert Mann, welche den Krieg führte mit gewaltiger Kraft, um dem König wider den Feind beizustehen.14Und Ussija bereitete ihnen, dem ganzen Heere, Schilde und Lanzen und Helme und Panzer und Bogen und Schleudersteine.15Und er machte zu Jerusalem Maschinen, ein Kunstwerk des Künstlers, daß sie auf den Türmen und auf den Zinnen sein sollten, um mit Pfeilen und mit großen Steinen zu schießen. Und sein Name ging aus bis in die Ferne; denn wunderbar ward ihm geholfen, bis er stark wurde.

King Uzziah comes across to us as a man with exceptional understanding and concern. His particularly long reign of fifty-two years is filled with a remarkable amount of activity. The king sees to it that his people do not go short of anything: wells, cattle, ploughed land, vineyards, and all protected by a strong military presence. In short he guarantees both prosperity and security for his kingdom. Are not all the efforts of men geared towards these two aims? And where does that generally get them? Does it make them thankful to God? Do they use their goods for the Lord's work? Sadly they give themselves the credit for them, they trust in their own acquired wealth and enjoy it in their own selfish way! These dangers also exist for the believer who is comfortably well off. He runs a big risk of relying on his own resources and thinking he is strong. At the same time, he stops counting on God's marvellous help (v. 15) and loses the benefit of it. Under such conditions a fall will not be long in coming.

Uzziah had prepared everything to defend against an attack from outside. But he had neglected to attend to the internal front, in other words his own heart.

2 Chronik 26:16-23
16Und als er stark geworden war, erhob sich sein Herz, bis er verderbt handelte; und er handelte treulos gegen Jehova, seinen Gott, und trat in den Tempel Jehovas, um auf dem Räucheraltar zu räuchern.17Da kam Asarja, der Priester, hinter ihm her, und mit ihm achtzig Priester Jehovas, wackere Männer;18und sie widerstanden dem König Ussija und sprachen zu ihm: Nicht dir, Ussija, geziemt es, Jehova zu räuchern, sondern den Priestern, den Söhnen Aarons, die geheiligt sind zum Räuchern. Geh aus dem Heiligtum hinaus; denn du hast treulos gehandelt, und es wird dir nicht zur Ehre gereichen von Jehova Gott.19Aber Ussija wurde zornig; und er hatte in seiner Hand ein Räucherfaß zum Räuchern; und als er über die Priester erzürnte, da brach der Aussatz aus an seiner Stirn, angesichts der Priester im Hause Jehovas neben dem Räucheraltar.20Und Asarja, der Hauptpriester, und alle die Priester wandten sich zu ihm, und siehe, er war aussätzig an seiner Stirn, und die trieben ihn eilends von dannen fort; und auch er selbst beeilte sich hinauszukommen, weil Jehova ihn geschlagen hatte.21Und der König Ussija war aussätzig bis zum Tage seines Todes, und er wohnte in einem Krankenhause als Aussätziger; denn er war von dem Hause Jehovas ausgeschlossen. Und Jotham, sein Sohn, war über das Haus des Königs und richtete das Volk des Landes.22Und das Übrige der Geschichte Ussijas, die erste und die letzte, hat Jesaja geschrieben, der Sohn Amoz', der Prophet.23Und Ussija legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn bei seinen Vätern auf dem Begräbnisacker der Könige; denn man sprach: Er ist aussätzig. Und Jotham, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Five kings: Asa, Jehoshaphat, Joash, Amaziah, Uzziah! Five stories which have a tragic similarity amongst them! Five times over, following a successful start to the reign, a different snare has led to a fatal downfall.

Let us note well the name of each of these snares, for the crafty Enemy has not stopped using them to make the children of God stumble. With Asa it was the support of the world; with Jehoshaphat, his alliance and his friendship. Joash fell because of flattery, whilst Amaziah turned to idols. Finally we see here the pride of life (1 John 2:16) causing Uzziah to stumble.

The name of this king means "strength of God"; the time comes when he uses this strength for himself and that was his downfall (v. 16). Before the priests, whom he has the nerve to want to replace in their holy functions, the hand of the LORD solemnly strikes him for all to see. Pride is at the bottom of each of our hearts long before it appears on the outside as leprosy on our foreheads. And if we judge it before it appears to others, we avoid God having to judge it by perhaps inflicting on us some public humiliation.

2 Chronik 27:1-9
1Fünfundzwanzig Jahre war Jotham alt, als er König wurde, und er regierte sechzehn Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jeruscha, die Tochter Zadoks.2Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas, nach allem, was sein Vater Ussija getan hatte; nur ging er nicht in den Tempel Jehovas. Aber das Volk handelte noch verderbt.3Er baute das obere Tor des Hauses Jehovas; auch an der Mauer des Ophel baute er viel.4Und er baute Städte im Gebirge Juda; und in den Wäldern baute er Burgen und Türme.5Und er stritt mit dem König der Kinder Ammon und überwand sie; und die Kinder Ammon gaben ihm in selbigem Jahre hundert Talente Silber und zehntausend Kor Weizen und zehntausend Kor Gerste. Das entrichteten ihm die Kinder Ammon auch im zweiten und im dritten Jahre.6Und Jotham erstarkte; denn er richtete seine Wege vor dem Angesicht Jehovas, seines Gottes.7Und das Übrige der Geschichte Jothams, und alle seine Kriege und seine Wege, siehe, sie sind geschrieben in dem Buche der Könige von Israel und Juda.8Fünfundzwanzig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte sechzehn Jahre zu Jerusalem.9Und Jotham legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt Davids. Und Ahas, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

This short chapter has only good things to say about Jotham, the son and successor to Uzziah. Although he too became powerful (v. 6), he learnt from his father's terrible lesson, as v. 2 stresses. It is a sign of wisdom! If we learn from the experience of others, we will avoid having personally to go through the same painful school. Jotham conquers the sons of Ammon. What is his secret? Let us keep to it, if we also wish to obtain this divine power: "He prepared (or established) his ways before the LORD his God" (v. 6). To prepare one's ways means to walk in line with the instructions in the Bible and to walk before God in a way which meets His approval. "Ponder the path of thy feet, and let all thy ways be established. Turn not to the right hand nor to the left: remove thy foot from evil.' (Prov. 4:26-27).

Sadly we see that the people do not follow the example of this faithful king! They corrupted themselves even more (v. 2). The time of Jotham can, therefore, not be classed as a revival such as the Spirit of God produces during the reigns of Hezekiah and Josiah.

2 Chronik 28:1-15
1Zwanzig Jahre war Ahas alt, als er König wurde, und er regierte sechzehn Jahre zu Jerusalem. Und er tat nicht, was recht war in den Augen Jehovas, wie sein Vater David;2sondern er wandelte auf den Wegen der Könige von Israel, und auch machte er den Baalim gegossene Bilder;3und er räucherte im Tale des Sohnes Hinnoms, und er verbrannte seine Söhne im Feuer, nach den Greueln der Nationen, die Jehova vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte;4und er opferte und räucherte auf den Höhen und auf den Hügeln und unter jedem grünen Baume.5Da gab ihn Jehova, sein Gott, in die Hand des Königs von Syrien; und sie schlugen ihn und führten eine große Menge Gefangene von ihm weg und brachten sie nach Damaskus. Und auch in die Hand des Königs von Israel wurde er gegeben, welcher ihm eine große Niederlage beibrachte.6Und Pekach, der Sohn Remaljas, erschlug in Juda an einem Tage hundertzwanzigtausend Mann, alles tapfere Leute, weil sie Jehova, den Gott ihrer Väter, verlassen hatten.7Und Sikri, ein Held von Ephraim, erschlug Maaseja, den Sohn des Königs, und Asrikam, den Oberaufseher des Hauses, und Elkana, den Zweiten nach dem König.8Und die Kinder Israel führten von ihren Brüdern zweihunderttausend Weiber, Söhne und Töchter gefangen hinweg; und auch raubten sie große Beute von ihnen und brachten sie Beute nach Samaria.9Und daselbst war ein Prophet Jehovas, namens Obed; und er ging hinaus, dem Heere entgegen, das nach Samaria kam, und sprach zu ihnen: Siehe, weil Jehova, der Gott eurer Väter, gegen Juda zürnte, hat er sie in eure Hand gegeben; und ihr habt sie mit einer Wut gemordet, die bis an den Himmel reicht.10Und nun gedenket ihr, die Kinder Judas und Jerusalems euch zu Knechten und Mägden zu unterwerfen. Sind aber nicht bei euch selbst Verschuldungen gegen Jehova, euren Gott?11Und nun höret auf mich und sendet die Gefangenen zurück, die ihr von euren Brüdern weggeführt habt; denn die Zornglut Jehovas ist über euch.12Da traten Männer von den Häuptern der Kinder Ephraim: Asarja, der Sohn Jochanans, Berekja, der Sohn Meschillemoths, und Jehiskia, der Sohn Schallums, und Amasa, der Sohn Hadlais, vor die vom Heereszuge Kommenden13und sprachen zu ihnen: Ihr sollt nicht die Gefangenen hierher bringen; denn um eine Schuld gegen Jehova über uns zu bringen, gedenket ihr solches, um unsere Sünden und unsere Verschuldungen zu mehren; denn wir haben schon eine große Schuld, und eine Zornglut ist über Israel!14Da ließen die Gerüsteten die Gefangenen und die Beute vor den Obersten und der ganzen Versammlung.15Und die Männer, die mit Namen angegeben waren, standen auf und nahmen die Gefangenen; und alle, die nackt waren unter ihnen, bekleideten sie von der Beute; sie bekleideten und beschuhten sie und speisten und tränkten sie und salbten sie; und alle, die ermattet waren, führten sie auf Eseln und brachten sie nach Jericho, der Palmenstadt, in die Nähe ihrer Brüder. Und sie kehrten nach Samaria zurück.

In contrast with Jotham, of whom only good is recorded, not one favourable word can be said of his wretched son, Ahaz. This was a terrible reign during which everything angered the LORD! What a state the people of Judah have fallen into! To punish them God uses in turn the kings of Syria and Israel. The latter kills one hundred and twenty thousand men in one day and takes two hundred thousand captive. However, the lesson, as Oded the prophet comes to declare it, is for the victor as well as for the vanquished. Is it not also for us? Before turning to judge others, let us ask ourselves whether we, within us, have no sins against our God (v. 10)? Oded spoke in this way to the men of Israel. Four of them, mentioned by name, are deeply moved and intercede in favour of the poor captives. Then, not content with having obtained their freedom, they tend to their needs and take them back to Judah. They put into practice Romans 12:20-21. This is a beautiful example of love and devotion! It reminds us of the way in which the Samaritan acted in the parable (Luke 10:33-34).

2 Chronik 28:16-27
16In selbiger Zeit sandte der König Ahas zu den Königen von Assyrien, daß sie ihm helfen möchten.17Und die Edomiter kamen abermals, und sie schlugen Juda und führten Gefangene hinweg.18Und die Philister fielen ein in die Städte der Niederung und des Südens von Juda, und nahmen Beth-Semes ein und Ajalon und Gederoth und Soko und seine Tochterstädte, und Timna und seine Tochterstädte, und Gimso und seine Tochterstädte; und sie wohnten daselbst.19Denn Jehova demütigte Juda, um Ahas', des Königs von Israel, willen, weil er in Juda zügellos gehandelt und sich ganz treulos gegen Jehova erzeigt hatte.20Und Tilgath-Pilneser, der König von Assyrien, kam wider ihn und bedrängte ihn, und stärkte ihn nicht.21Denn Ahas beraubte das Haus Jehovas und das Haus des Königs und der Obersten, und gab das Geraubte dem König von Assyrien; aber er war ihm nicht zur Hilfe.22Und in der Zeit seiner Bedrängnis, da handelte er noch treuloser gegen Jehova, er, der König Ahas.23Und er opferte den Göttern von Damaskus, die ihn geschlagen hatten, und sprach: Da die Götter der Könige von Syrien ihnen helfen, so will ich ihnen opfern, und sie werden mir helfen; sie aber dienten ihm und ganz Israel zum Fall.24Und Ahas brachte die Geräte des Hauses Gottes zusammen und zerschlug die Geräte des Hauses Gottes; und er schloß die Türen des Hauses Jehovas, und machte sich Altäre an allen Ecken in Jerusalem.25Und in jeder einzelnen Stadt von Juda machte er Höhen, um anderen Göttern zu räuchern. Und er reizte Jehova, den Gott seiner Väter.26Und das Übrige seiner Geschichte und alle seine Wege, die ersten und die letzten, siehe, sie sind geschrieben in dem Buche der Könige von Juda und Israel.27Und Ahas legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Stadt, in Jerusalem; denn man brachte ihn nicht in die Gräber der Könige von Israel. Und Jehiskia, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Insensitive to the grace which had brought back the captives of his people, Ahaz goes even deeper into evil. He now looks to the king of Assyria for help. Now it is written: "Cursed be the man that trusteth in man, and maketh flesh his arm" (Jer. 17:5). In spite of the wealth which he gives to Tilgath-pilneser by stripping the temple, this last king is no help to him whatsoever (v. 21). So the ungodly Ahaz adds even more to his sins. He turns to idols for the help which men will not give him. In other words, he turns to devils (1 Cor. 10:20)! Now, not only will he obviously not get help, but what he does brings about his downfall.

At the same time, to cap it all, Ahaz shuts up the doors of the temple, as one would a house which is for sale or abandoned. He forbids entry to the holy sanctuary having filled it with filthiness and uncleanness (2 Chron. 29:5, 16). Now the declaration in the Bible is explicit: "If any man defile the temple of God, him shall God destroy" (1 Cor. 3:17). Yes, the cup of this man's wickedness is full. Ahaz dies and is not even considered worthy of a place in the tomb of his ancestors.

2 Chronik 29:1-19
1Jehiskia wurde König, als er fünfundzwanzig Jahre alt war, und er regierte neunundzwanzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Abija, die Tochter Sekarjas.2Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas, nach allem, was sein Vater David getan hatte.3Im ersten Jahre seiner Regierung, im ersten Monat, öffnete er die Türen des Hauses Jehovas und besserte sie aus.4Und er ließ die Priester und die Leviten kommen und versammelte sie auf dem Platze gegen Osten,5und er sprach zu ihnen: Höret mich, ihr Leviten! Heiliget euch nun, und heiliget das Haus Jehovas, des Gottes eurer Väter, und bringet die Unreinigkeit aus dem Heiligtum hinaus.6Denn unsere Väter haben treulos gehandelt und getan, was böse ist in den Augen Jehovas, unseres Gottes, und haben ihn verlassen; und sie haben ihr Angesicht von der Wohnung Jehovas abgewandt und ihr den Rücken zugekehrt;7auch haben sie die Türen der Halle verschlossen, und die Lampen ausgelöscht, und dem Gott Israels kein Räucherwerk geräuchert und kein Brandopfer im Heiligtum dargebracht.8Und der Zorn Jehovas ist über Juda und Jerusalem gekommen, und er hat sie der Mißhandlung, der Verwüstung und dem Gezisch hingegeben, wie ihr mit euren Augen sehet.9Und siehe, deswegen sind unsere Väter durch das Schwert gefallen, und unsere Söhne und unsere Töchter und unsere Weiber sind in Gefangenschaft.10Nun ist es in meinem Herzen, einen Bund zu machen mit Jehova, dem Gott Israels, daß die Glut seines Zornes sich von uns abwende.11Meine Söhne, seid nun nicht lässig; denn euch hat Jehova erwählt, um vor ihm zu stehen, daß ihr ihm dienet, und um seine Diener und Räucherer zu sein.12Da machten sich die Leviten auf: Machath, der Sohn Amasais, und Joel, der Sohn Asarjas, von den Söhnen der Kehathiter; und von den Söhnen Meraris: Kis, der Sohn Abdis, und Asarja, der Sohn Jehallelels; und von den Gersonitern: Joach, der Sohn Simmas, und Eden, der Sohn Joachs;13und von den Söhnen Elizaphans: Schimri und Jeghiel; und von den Söhnen Asaphs: Sekarja und Mattanja;14und von den Söhnen Hemans: Jechiel und Simei; und von den Söhnen Jeduthuns: Schemaja und Ussiel.15Und sie versammelten ihre Brüder und heiligten sich; und sie kamen nach dem Gebot des Königs, den Worten Jehovas gemäß, um das Haus Jehovas zu reinigen.16Und die Priester gingen in das Innere des Hauses Jehovas, um es zu reinigen; und sie brachten alle Unreinigkeit, die sie in dem Tempel Jehovas fanden, in den Hof des Hauses Jehovas hinaus; und die Leviten nahmen sie auf, um sie an den Bach Kidron hinauszubringen.17Und sie fingen am Ersten des ersten Monats an zu heiligen; und am achten Tage des Monats kamen sie in die Halle Jehovas und heiligten das Haus Jehovas acht Tage lang; und am sechzehnten Tage des ersten Monats waren sie fertig.18Und sie gingen zu dem König Hiskia hinein und sprachen: Wir haben das ganze Haus Jehovas gereinigt, und den Brandopferaltar und alle seine Geräte und den Tisch der Schichtbrote und alle seine Geräte.19Und alle Geräte, die der König Ahas während seiner Regierung in seiner Treulosigkeit entweiht hat, haben wir hergerichtet und geheiligt; und siehe, sie sind vor dem Altar Jehovas.

Although it is not mentioned in the Chronicles we have reached the point where the LORD through the king of Assyria, comes to take away the ten tribes of Israel. Ahaz has given God every reason to do the same with the kingdom of Judah. However, grace has yet another unforeseen resource. That resource is a faithful king: Hezekiah. By God's providence, he escaped the terrible sacrifices of the children to Molech which his brothers suffered (2 Chron. 28:3; 2 Kings 23:10). He is "a brand plucked out of the fire" (Zech. 3:2). One can sense just how much this young man must have suffered during the infamous reign of his father. The effect is such that, on his very first day on the throne, without wasting any time, he begins the cleaning up operation with the help of the priests and the Levites who are mentioned by name. It starts on the first day of the first month of the first year (vv. 3 and 17)! Dear friends, if you have not already done so, start to set your heart in order without delay. Open the doors wide to Him who wants to enter. Throw out the filth which was tolerated under the previous reign of the prince of darkness. Sanctify your heart for the Lord Jesus Christ. He wants to make it His home from now on and for ever.

2 Chronik 29:20-36
20Und der König Jehiskia machte sich früh auf und versammelte die Obersten der Stadt, und er ging hinauf in das Haus Jehovas.21Und sie brachten sieben Farren und sieben Widder und sieben Schafe, und sieben Ziegenböcke zum Sündopfer, für das Königreich und für das Heiligtum und für Juda. Und er befahl den Söhnen Aarons, den Priestern, sie auf dem Altar Jehovas zu opfern.22Und sie schlachteten die Rinder, und die Priester nahmen das Blut auf und sprengten es an den Altar; und sie schlachteten die Widder und sprengten das Blut an den Altar; und sie schlachteten die Schafe und sprengten das Blut an den Altar.23Und sie brachten die Böcke des Sündopfers herzu vor den König und die Versammlung, und sie legten ihre Hände auf dieselben.24Und die Priester schlachteten sie und taten ihr Blut zur Entsündigung an den Altar, um für ganz Israel Sühnung zu tun; denn für ganz Israel hatte der König das Brandopfer und das Sündopfer befohlen.25Und er stellte die Leviten auf im Hause Jehovas, mit Zimbeln, mit Harfen und mit Lauten, nach dem Gebote Davids und Gads, des Sehers des Königs, und Nathans, des Propheten; denn das Gebot war durch Jehova, durch seine Propheten.26Und die Leviten standen da mit den Instrumenten Davids, und die Priester mit den Trompeten.27Und Hiskia befahl, das Brandopfer auf dem Altar zu opfern. Und zur Zeit, als das Brandopfer anfing, begann der Gesang Jehovas und die Trompeten, und zwar unter Begleitung der Instrumente Davids, des Königs von Israel.28Und die ganze Versammlung betete an, und der Gesang erscholl, und die Trompeten schmetterten; alles das währte bis zur Vollendung des Brandopfers.29Und als man das Opfern des Brandopfers vollendet hatte, beugten sich der König und alle, die sich bei ihm befanden, und beteten an.30Und der König Jehiskia und die Obersten sagten zu den Leviten, daß sie Jehova lobsingen sollten mit den Worten Davids und Asaphs, des Sehers. Und sie lobsangen mit Freude und neigten sich und beteten an.31Und Jehiskia hob an und sprach: Nun habt ihr euch Jehova geweiht; tretet herzu und bringet Schlachtopfer und Dankopfer zum Hause Jehovas. Und die Versammlung brachte Schlachtopfer und Dankopfer, und jeder, der willigen Herzens war, brachte Brandopfer.32Und die Zahl der Brandopfer, welche die Versammlung brachte, war: siebzig Rinder, hundert Widder, zweihundert Schafe; alle diese zum Brandopfer für Jehova.33Und der Geheiligten waren: sechshundert Rinder und dreitausend Schafe.34Nur waren der Priester zu wenig, so daß sie nicht allen Brandopfern die Haut abziehen konnten; und so unterstützten sie ihre Brüder, die Leviten, bis das Werk vollendet war, und bis die Priester sich geheiligt hatten; denn die Leviten waren redlichen Herzens, sich zu heiligen, mehr als die Priester.35Aber der Brandopfer war auch eine Menge, mit den Fettstücken der Friedensopfer und mit den Trankopfern für die Brandopfer. Und so wurde der Dienst des Hauses Jehovas eingerichtet.36Und Jehiskia und das ganze Volk freuten sich über das, was Gott dem Volke bereitet hatte; denn die Sache war plötzlich geschehen.

It took no less than sixteen days for the fourteen Levites and their brothers completely to clean up the house of the LORD and put everything back in its place. However it was not sufficient for the temple to be "empty, swept and garnished" (Matt. 12:44). The worship of the LORD now has to be re-established. Having only just finished sanctifying the sanctuary, Hezekiah again does not waste a moment. He gets up early to offer the sacrifices with the rulers of the city and the priests (without however taking the place of the latter as Uzziah had done). Note that the burnt offering and the sacrifice for sin are for all Israel. Let us never forget this: the believers who remember the Lord around His table are but a feeble "expression" of all the people of God. The bread and the cup recall the sacrifice offered, not only for the small number who are present but for the multitude of the redeemed who make up the universal Church.

Finally, singing accompanies the burnt offering. It cannot come before it. Without the work of Golgotha no praise or joy is possible. However, now that the work is accomplished, once and for all, the service of the true worshippers can begin . . . and will never end (Ps. 84:4).

2 Chronik 30:1-14
1Und Jehiskia sandte hin zu ganz Israel und Juda und schrieb auch Briefe an Ephraim und Manasse, daß sie zum Hause Jehovas in Jerusalem kommen möchten, um Jehova, dem Gott Israels, Passah zu feiern.2Und der König und seine Obersten und die ganze Versammlung in Jerusalem wurden Rats, das Passah im zweiten Monat zu feiern.3Denn sie konnten es zu jener Zeit nicht feiern, weil die Priester sich nicht in hinreichender Anzahl geheiligt hatten, und das Volk noch nicht nach Jerusalem versammelt war.4Und die Sache war recht in den Augen des Königs und in den Augen der ganzen Versammlung.5Und sie setzten fest, einen Ruf ergehen zu lassen durch ganz Israel, von Beerseba bis Dan, daß sie kämen, um Jehova, dem Gott Israels, Passah zu feiern in Jerusalem; denn sie hatten es lange Zeit nicht gefeiert, wie es vorgeschrieben ist.6Und die Läufer gingen mit den Briefen von der Hand des Königs und seiner Obersten durch ganz Israel und Juda, und nach dem Gebot des Königs, und sie sprachen: Kinder Israel! Kehret um zu Jehova, dem Gott Abrahams, Isaaks und Israels; so wird er umkehren zu den Entronnenen, die euch aus der Hand der Könige von Assyrien übriggeblieben sind.7Und seid nicht wie eure Väter und wie eure Brüder, die treulos gehandelt haben gegen Jehova, den Gott ihrer Väter, so daß er sie der Verwüstung hingegeben hat, wie ihr es sehet.8Nun verhärtet euren Nacken nicht, wie eure Väter; gebet Jehova die Hand und kommet zu seinem Heiligtum, das er geheiligt hat auf ewig, und dienet Jehova, eurem Gott, damit die Glut seines Zornes sich von euch wende.9Denn wenn ihr zu Jehova umkehret, so werden eure Brüder und eure Kinder Barmherzigkeit finden vor denen, die sie gefangen weggeführt haben, und in dieses Land zurückkehren. Denn gnädig und barmherzig ist Jehova, euer Gott, und er wird das Angesicht nicht von euch abwenden, wenn ihr zu ihm umkehret. -10Und die Läufer zogen von Stadt zu Stadt durch das Land Ephraim und Manasse, und bis nach Sebulon; aber man verlachte und verspottete sie.11Doch einige Männer von Aser und Manasse und von Sebulon demütigten sich und kamen nach Jerusalem.12Auch über Juda kam die Hand Gottes, daß er ihnen ein einmütiges Herz gab, um das Gebot des Königs und der Obersten zu tun, nach dem Worte Jehovas.13Und eine Menge Volks versammelte sich nach Jerusalem, um das Fest der ungesäuerten Brote im zweiten Monat zu feiern, eine sehr große Versammlung.14Und sie machten sich auf und schafften die Altäre weg, die in Jerusalem waren; auch alle Räucheraltäre schafften sie weg und warfen sie in den Bach Kidron.

Hezekiah's intelligent heart understands that the Passover must now be re-established. It is to take place in the second month as allowed in Numbers 9:11. Hezekiah's large heart embraces all Israel to all of whom he sends messengers . . . just as the Lord today sends out everywhere His invitation of grace. Can He find in you and me those worthy servants to whom He can entrust the precious message? What does this message contain?:
(1) "Turn again unto the LORD": that is repentance.
(2) "Yield yourselves unto the LORD": that is faith.
(3) "Enter into His sanctuary": look for the place where He is present.
(4) "Serve the LORD". Finally
(5): Know that He is gracious and merciful (v. 9).
Such a message meets with a lot of mockery.

The calls of grace are met by a great many people with disbelief or indifference. However, it was worth proclaiming them as some do humble themselves and come to Jerusalem where a large congregation is gathering. There the congregation continues the purification started by the Levites. The altars which Ahaz had made for himself "in every corner of Jerusalem" (2 Chron. 28:24) are cast out to join the filth from the temple at the bottom of the brook Kedron (2 Chron. 29:16).

2 Chronik 30:15-27
15Und man schlachtete das Passah am Vierzehnten des zweiten Monats. Denn die Priester und die Leviten hatten sich geschämt und hatten sich geheiligt; und sie brachten Brandopfer in das Haus Jehovas.16Und sie standen an ihrem Standorte, nach ihrer Vorschrift, nach dem Gesetz Moses, des Mannes Gottes; die Priester sprengten das Blut aus der Hand der Leviten.17Denn es waren viele in der Versammlung, die sich nicht geheiligt hatten; und so besorgten die Leviten das Schlachten der Passahopfer für einen jeden, der nicht rein war, um sie Jehova zu heiligen.18Denn ein großer Teil des Volkes, viele von Ephraim und Manasse, Issaschar und Sebulon, hatten sich nicht gereinigt, sondern aßen das Passah nicht, wie es vorgeschrieben ist. Doch Jehiskia bat für sie und sprach: Jehova, der Gütige, möge einem jeden vergeben,19der sein Herz darauf gerichtet hat, Gott zu suchen, Jehova, den Gott seiner Väter, wenn auch nicht gemäß der Reinheit des Heiligtums!20Und Jehova erhörte Jehiskia und heilte das Volk.21Und die Kinder Israel, die sich in Jerusalem befanden, feierten das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage lang mit großer Freude; und die Leviten und die Priester lobten Jehova Tag für Tag mit den Instrumenten des Lobes Jehovas.22Und Jehiskia redete zum Herzen aller Leviten, welche gute Einsicht in Bezug auf Jehova bewiesen. Und sie aßen das Festopfer die sieben Tage hindurch, indem sie Friedensopfer opferten und Jehova, den Gott ihrer Väter, priesen.23Und die ganze Versammlung wurde Rats, noch sieben andere Tage zu feiern; und sie feierten die sieben Tage mit Freuden.24Denn Jehiskia, der König von Juda, schenkte der Versammlung tausend Farren und siebentausend Stück Kleinvieh; und die Obersten schenkten der Versammlung tausend Farren und zehntausend Stück Kleinvieh. Und die Priester hatten sich in Menge geheiligt.25Und so freute sich die ganze Versammlung von Juda, und die Priester und die Leviten, und die ganze Versammlung, welche von Israel gekommen war, und die Fremdlinge, welche aus dem Lande Israel gekommen waren, und die in Juda wohnten.26Und es war große Freude in Jerusalem; denn seit den Tagen Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, war desgleichen in Jerusalem nicht gewesen.27Und die Priester, die Leviten, standen auf und segneten das Volk; und ihre Stimme wurde erhört, und ihr Gebet kam zu seiner heiligen Wohnung, in den Himmel.

Like the king in the parable, Hezekiah had the invitation of grace proclaimed throughout the land: "Behold, I have prepared my dinner: . . . all things are ready: come . . . " (Matt. 22:4). Many took no notice. And amongst those who did come, many were not sanctified (v. 17). What was to be done? Should they be sent home? Not at all! Just as the guests at the great feast receive a wedding garment from the king, so the grace of God deals with purifying these Israelites, in order to make them fit for His holy presence. And this purification is achieved precisely by means of the Passover which they have come to celebrate. The blood of the slaughtered victims provides for their sanctification. We are reminded of the blood of Jesus, the holy Lamb of God. It cleanses from all sin (1 John 1:7).

Concerning the weak and the ignorant, Hezekiah, as a type of Christ, intercedes for them to God who forgives them. Then follows the feast of unleavened bread. It speaks of practical sanctification. A great joy comes with it, proof that separation for God is in no way synonymous with sadness. And the prayer of the priests, the spokesmen for the people, reaches its goal: it arrives at the holy dwelling place of the LORD in heaven.

2 Chronik 31:1-8
1Und als sie dies alles vollendet hatten, zogen alle Israeliten, die sich daselbst befanden, hinaus zu den Städten Judas; und sie zerschlugen die Bildsäulen und hieben die Ascherim um, und rissen die Höhen und die Altäre nieder in ganz Juda und Benjamin und in Ephraim und Manasse, bis sie damit fertig waren. Und alle Kinder Israel kehrten in ihre Städte zurück, ein jeder zu seinem Besitztum.2Und Jehiskia bestellte die Abteilungen der Priester und der Leviten, nach ihren Abteilungen, einen jeden seinem Dienste gemäß, sowohl die Priester als auch die Leviten, zu Brandopfern und zu Friedensopfern, zum Dienen und zum Preisen und zum Loben in den Toren der Lager Jehovas.3Und er gab das Teil des Königs von seiner Habe zu den Brandopfern: zu den Morgen-und Abendbrandopfern, und zu den Brandopfern der Sabbathe und der Neumonde und der Feste, wie es im Gesetz Jehovas vorgeschrieben ist.4Und er befahl dem Volke, den Bewohnern von Jerusalem, das Teil der Priester und der Leviten zu geben, damit sie am Gesetz Jehovas festhalten möchten.5Und als das Wort kund wurde, brachten die Kinder Israel reichlich Erstlinge vom Getreide, Most und Öl und Honig und von allem Ertrage des Feldes; und den Zehnten von allem brachten sie in Menge.6Und die Kinder Israel und Juda, die in den Städten Judas wohnten, auch sie brachten den Zehnten vom Rind-und Kleinvieh, und den Zehnten von den geheiligten Dingen, die Jehova, ihrem Gott, geheiligt waren, und sie legten Haufen bei Haufen.7Im dritten Monat fingen sie an, die Haufen aufzuschichten, und im siebten Monat waren sie damit fertig.8Und Jehiskia und die Obersten kamen und besichtigten die Haufen, und sie priesen Jehova und sein Volk Israel.

The Israelites who have responded to Hezekiah's call have experienced the presence of the LORD and the joy it brings. They now go away, full of enthusiasm, destroying all trace of idolatry throughout the land. Having personally experienced the value of the true worship of Israel, they now realize just how far away from it they had gone before.

This is a vitally important truth! In order to be able to judge evil, one needs first of all to have met the Lord. It is no use simply asking someone to reject the world and its idols. Let us start by leading them to Jesus; fruits will come from that. Such is the lesson which Hezekiah gives us here.

Doing good is equally important as other sacrifices (see Heb. 13:15-16). The first fruits and the tithes are piled up at the two great annual feasts which followed the Passover: Pentecost in the third month and the feast of Tabernacles in the seventh (v. 7). The king takes what is required for the burnt offerings from his own goods. And the people imitate him, as they had already done in destroying the false gods. Example speaks louder than words. Let us not forget this in our own lives (see 2 Thess. 3:7-9).

2 Chronik 31:9-21
9Und Jehiskia befragte die Priester und die Leviten wegen der Haufen.10Da sprach Asarja, der Hauptpriester, vom Hause Zadok, zu ihm und sagte: Seitdem man angefangen hat, das Hebopfer in das Haus Jehovas zu bringen, haben wir gegessen und sind satt geworden und haben übriggelassen in Menge; denn Jehova hat sein Volk gesegnet; und das Übriggebliebene ist diese große Menge.11Und Jehiskia befahl, Vorratskammern im Hause Jehovas zu bereiten; und sie bereiteten sie;12und sie brachten das Hebopfer und den Zehnten und die geheiligten Dinge treulich hinein. Und Oberaufseher über dieselben war Konanja, der Levit, und Simei, sein Bruder, als zweiter.13Und Jechiel und Asasja und Nachath und Asael und Jerimoth und Josabad und Eliel und Jismakja und Machath und Benaja waren Aufseher zur Hand Konanjas und Simeis, seines Bruders, durch Verordnung des Königs Jehiskia und Asarjas, des Fürsten des Hauses Gottes.14Und Kore, der Sohn Jimnas, der Levit, der Torhüter gegen Osten, war über die freiwilligen Gaben Gottes, um das Hebopfer Jehovas und das Hochheilige herauszugeben.15Und unter seiner Hand waren Eden und Minjamin und Jeschua und Schemaja, Amarja und Schekanja in den Städten der Priester, mit Treue, um ihren Brüdern nach den Abteilungen zu geben, dem Größten wie dem Kleinsten;16außer denen von ihnen, welche als Männliche ins Geschlechtsverzeichnis eingetragen waren, von drei Jahren an und darüber, allen, die in das Haus Jehovas kamen, nach der täglichen Gebühr zu ihrem Dienst in ihren Ämtern, nach ihren Abteilungen;17sowohl den ins Geschlechtsverzeichnis eingetragenen Priestern, nach ihren Vaterhäusern, als auch den Leviten, von zwanzig Jahren an und darüber, in ihren Ämtern, nach ihren Abteilungen,18und den ins Geschlechtsverzeichnis Eingetragenen unter allen ihren Kindlein, ihren Weibern und ihren Söhnen und ihren Töchtern, der ganzen Versammlung. Denn in ihrer Treue heiligten sie sich, um heilig zu sein.19Und für die Söhne Aarons, die Priester, auf den Feldern des Bezirks ihrer Städte, waren in jeder einzelnen Stadt Männer angestellt, die mit Namen angegeben waren, um jedem Männlichen unter den Priestern und jedem ins Geschlechtsverzeichnis Eingetragenen unter den Leviten Teile zu geben.20Und desgleichen tat Jehiskia in ganz Juda. Und er tat, was gut und recht und wahr war vor Jehova, seinem Gott.21Und in allem Werke, das er anfing im Dienste des Hauses Gottes und in dem Gesetz und in dem Gebot, um seinen Gott zu suchen, handelte er mit ganzem Herzen, und es gelang ihm.

The king questions the priests and the Levites about the "heaps". In the same way the Lord takes note of all that we give (or do not give) to Him. This will always be small, "five barley loaves and two small fishes", but He can turn that into a plentiful supply. There will be some left over after everyone has had their fill (v. 10; see John 6:12 and Mal. 3:10). Nothing which God gives us is to be lost or wasted.

Stewards and administrators are appointed. One group is to look after the supplies and the others are "in their set office (or faithfully) to give to their brethren" (v. 15). "Moreover," says the apostle, "it is required in stewards, that a man be found faithful." (1 Cor. 4:2). Paul himself gave an example of this when he personally went to Jerusalem to take the proceeds from a collection (Rom. 15:25-26; 1 Cor. 16: 3, 4). But this faithfulness is just as important when it comes to the spiritual feeding of God's people.

Hezekiah has done what is good and right and true. He has done it "with all his heart". This sums up his work well. May the Lord be able to say the same of each one of us at the end of our lives.

2 Chronik 32:1-15
1Nach diesen Dingen und dieser Treue kam Sanherib, der König von Assyrien; und er drang in Juda ein und lagerte sich wider die festen Städte, und er gedachte, sie für sich zu erobern.2Und als Jehiskia sah, daß Sanherib gekommen und daß sein Angesicht zum Streit wider Jerusalem gerichtet war,3da beriet er sich mit seinen Obersten und seinen Helden, die Wasser der Quellen zu verstopfen, welche außerhalb der Stadt waren; und sie halfen ihm.4Und es versammelte sich viel Volks, und sie verstopften alle Quellen und den Bach, der mitten durch das Land fließt, indem sie sprachen: Warum sollten die Könige von Assyrien kommen und viel Wasser finden?5Und er faßte Mut und baute die ganze Mauer, wo sie eingerissen war, und führte sie auf bis an die Türme, und die andere Mauer außerhalb, und befestigte das Millo der Stadt Davids; und er verfertigte Waffen in Menge und Schilde.6Auch setzte er Kriegsoberste über das Volk; und er versammelte sie zu sich auf den Platz am Stadttore, und redete zu ihren Herzen und sprach:7Seid stark und mutig! Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht vor dem König von Assyrien und vor all der Menge, die mit ihm ist; denn mit uns sind mehr als mit ihm.8Mit ihm ist ein Arm des Fleisches; aber mit uns ist Jehova, unser Gott, um uns zu helfen und unsere Streite zu führen! Und das Volk verließ sich auf die Worte Jehiskias, des Königs von Juda.9Nach diesem sandte Sanherib, der König von Assyrien, seine Knechte nach Jerusalem (er war aber noch vor Lachis, und seine ganze Macht mit ihm) an Jehiskia, den König von Juda, und an ganz Juda, das in Jerusalem war, und ließ ihnen sagen:10So spricht Sanherib, der König von Assyrien: Worauf vertrauet ihr, daß ihr in Belagerung bleibet zu Jerusalem?11Verführt euch Jehiskia nicht, um euch dem Tode durch Hunger und Durst preiszugeben, indem er spricht: Jehova, unser Gott, wird uns aus der Hand des Königs von Assyrien erretten?12Ist es nicht Jehiskia, der seine Höhen und seine Altäre hinweggetan, und zu Juda und zu Jerusalem gesprochen und gesagt hat: Vor einem Altar sollt ihr anbeten, und auf ihm sollt ihr räuchern?13Wisset ihr nicht, was ich und meine Väter allen Völkern der Länder getan haben? Haben die Götter der Nationen der Länder irgendwie vermocht, ihr Land aus meiner Hand zu erretten?14Wer ist unter allen Göttern dieser Nationen, die meine Väter vertilgt haben, der vermocht hätte, sein Volk aus meiner Hand zu erretten, daß euer Gott vermögen sollte, euch aus meiner Hand zu erretten?15Und nun, daß euch Hiskia nicht täusche, und daß er euch nicht auf solche Weise verführe! Und glaubet ihm nicht! Denn kein Gott irgend einer Nation und irgend eines Königreiches hat sein Volk aus meiner Hand und aus der Hand meiner Väter zu erretten vermocht; wieviel weniger wird euer Gott euch aus meiner Hand erretten!

It had to come: "these things, and the establishment thereof (or this faithfulness)" which were pleasing to God, were in contrast unbearable for the great Enemy. They caused him to rise up against Israel and against their king.

The joy which we can experience in the Lord should not make us forget the existence of this adversary who prowls around us like a roaring lion, seeking whom he may devour (1 Peter 5:8). So Satan goes on to the offensive. He sets against Jerusalem the powerful king of Assyria, who starts by giving the people a threatening and treacherous message: "Hezekiah" – he tells them – "is leading you to die of famine and thirst" (v. 11). An absolute lie! Were the rooms of the sanctuary not furnished with heaps of provisions, put in reserve at the time of plenty (2 Chron. 31:10-11)? And, thanks to the aqueduct which the king had just built (cf. v. 4 and 2 Kings 18:17; 2 Kings 20:20), fresh water was flowing within the city.

The Liar still speaks in this way today. To listen to him, keeping close to the Lord Jesus means letting oneself in for shortages and deprivation. However, we know that it is completely the opposite! Christ is the bread of life (John 6:48, 51) and He is the source of living water (John 7:37), whereas outside of Him, thirst reigns (v. 4).

2 Chronik 32:16-33
16Und noch mehr redeten seine Knechte wider Jehova Gott und wider Jehiskia, seinen Knecht.17Auch schrieb er einen Brief, um Jehova, den Gott Israels, zu verhöhnen und wider ihn zu reden, indem er sprach: Gleich den Göttern der Nationen der Länder, welche ihr Volk nicht aus meiner Hand errettet haben, so wird auch der Gott Jehiskias sein Volk nicht aus meiner Hand erretten.18Und sie riefen dem Volke von Jerusalem, das auf der Mauer war, mit lauter Stimme auf jüdisch zu, um sie zu schrecken und bestürzt zu machen, damit sie die Stadt einnähmen.19Und sie redeten von dem Gott Jerusalems wie von den Göttern der Völker der Erde, einem Machwerk von Menschenhänden.20Und der König Jehiskia und Jesaja, der Sohn Amoz', der Prophet, beteten dieserhalb und schrieen gen Himmel.21Da sandte Jehova einen Engel, der alle tapferen Helden und Fürsten und Obersten im Lager des Königs von Assyrien vertilgte; und dieser zog mit Beschämung des Angesichts in sein Land zurück. Und als er in das Haus seines Gottes ging, fällten ihn daselbst durch das Schwert solche, die aus seinem Leibe hervorgegangen waren.22So rettete Jehova Jehiskia und die Bewohner von Jerusalem aus der Hand Sanheribs, des Königs von Assyrien, und aus der Hand aller; und er schützte sie ringsum.23Und viele brachten Gaben für Jehova nach Jerusalem, und Kostbarkeiten für Jehiskia, den König von Juda; und er wurde danach erhoben in den Augen aller Nationen.24In jenen Tagen wurde Jehiskia krank zum Sterben; und er betete zu Jehova. Und Jehova redete zu ihm und gab ihm ein Wunder.25Aber Jehiskia vergalt nicht nach der Wohltat, die ihm erwiesen worden war, denn sein Herz überhob sich; und es kam ein Zorn über ihn und über Juda und Jerusalem.26Da demütigte sich Jehiskia wegen der Überhebung seines Herzens, er und die Bewohner von Jerusalem; und der Zorn Jehovas kam nicht über sie in den Tagen Jehiskias.27Und Jehiskia hatte sehr viel Reichtum und Ehre. Und er machte sich Schatzkammern für Silber und Gold und Edelsteine, und für Gewürze, und für Schilde und für allerlei kostbare Geräte;28und Vorratshäuser für den Ertrag an Getreide und Most und Öl, und Ställe für allerlei Vieh, und er verschaffte sich Herden für die Ställe.29Und er legte sich Städte an, und Herden von Kleinvieh und Rinder in Menge; denn Gott gab ihm eine sehr große Habe.30Und er, Jehiskia, verstopfte den oberen Ausfluß der Wasser des Gihon und leitete sie unter dem Boden westwärts nach der Stadt Davids. Und Jehiskia hatte Gelingen in all seinem Tun.31Und so verließ ihn Gott bei den Gesandten der Fürsten von Babel (die zu ihm gesandt hatten, um nach dem Wunder zu fragen, welches im Lande geschehen war), um ihn zu versuchen, damit er alles erkennte, was in seinem Herzen war.32Und das Übrige der Geschichte Jehiskias und seine guten Taten, siehe, sie sind geschrieben in dem Gesichte Jesajas, des Sohnes Amoz', des Propheten, in dem Buche der Könige von Juda und Israel.33Und Jehiskia legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn auf der Anhöhe der Gräber der Söhne Davids; und ganz Juda und die Bewohner von Jerusalem erzeigten ihm Ehre bei seinem Tode. Und Manasse, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

In 2 Kings 18 and 19 we have read in detail about the outrageous remarks of Rab-shakeh, followed by the letter from the king of Assyria. How does Hezekiah reply? By prayer! He and Isaiah, the two together, cry to God about this matter. This is the smallest possible prayer meeting. However, the Lord is prepared for this and it has irresistible power, in keeping with His promise: "If two of you shall agree . . . as touching any thing that they shall ask, it shall be done for them of my Father which is in heaven." (Matt. 18:19). On the one side, we see two men in prayer; on the other, we see a formidable army. Victory goes to the former; the mass of attackers is crushed without even knowing how! Their leader returns "with shame of face" to die, in his turn, at the hands of his two sons.

After the king of Assyria comes the king of terrors: death (Job 18:14), an even more frightening enemy who arises to swallow up Hezekiah. However, prayer rules supreme over death as well and God delivers him again.

Sadly this joyous reign does not end without one dark spot: a serious moment of weakness brought about by pride, to be followed by humiliation and restoration.

2 Chronik 33:1-13
1Zwölf Jahre war Manasse alt, als er König wurde, und er regierte fünfundfünfzig Jahre zu Jerusalem.2Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, nach den Greueln der Nationen, die Jehova vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte.3Und er baute die Höhen wieder auf, die sein Vater Jehiskia niedergerissen hatte, und errichtete den Baalim Altäre, und machte Ascheroth, und beugte sich nieder vor dem ganzen Heere des Himmels und diente ihnen.4Und er baute Altäre in dem Hause Jehovas, von welchem Jehova gesagt hatte: In Jerusalem soll mein Name sein ewiglich!5Und er baute dem ganzen Heere des Himmels Altäre in den beiden Höfen des Hauses Jehovas.6Und er ließ seine Söhne durchs Feuer gehen im Tale des Sohnes Hinnoms, und er trieb Zauberei und Wahrsagerei und Beschwörung, und bestellte Totenbeschwörer und Wahrsager: er tat viel Böses in den Augen Jehovas, um ihn zu reizen.7Und er stellte das geschnitzte Bild des Gleichnisses, das er gemacht hatte, in das Haus Gottes, von welchem Gott zu David und zu seinem Sohne Salomo gesagt hatte: In dieses Haus und in Jerusalem, das ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe, will ich meinen Namen setzen ewiglich!8Und ich will den Fuß Israels nicht mehr aus dem Lande weichen lassen, welches ich euren Vätern bestimmt habe, wenn sie nur darauf achten, alles zu tun, was ich ihnen geboten habe, nach dem ganzen Gesetz und den Satzungen und den Rechten durch Mose.9Aber Manasse verleitete Juda und die Bewohner von Jerusalem, mehr Böses zu tun, als die Nationen, welche Jehova vor den Kindern Israel vertilgt hatte.10Und Jehova redete zu Manasse und zu seinem Volke; aber sie merkten nicht darauf.11Da ließ Jehova die Heerobersten des Königs von Assyrien über sie kommen; und sie nahmen Manasse gefangen und banden ihn mit ehernen Fesseln und führten ihn nach Babel.12Und als er bedrängt war, flehte er Jehova, seinen Gott, an und demütigte sich sehr vor dem Gott seiner Väter und betete zu ihm;13und er ließ sich von ihm erbitten und erhörte sein Flehen, und brachte ihn nach Jerusalem in sein Königreich zurück. Da erkannte Manasse, daß Jehova Gott ist.

The reign of Manasseh breaks two records: it is the longest (fifty-five years) and the most wicked. Why did it last so long, especially when the evil was so unbearable in the LORD's sight? We know the reason and marvel: it was the patience of grace. Let us not forget that grace characterises these two books of Chronicles throughout. The example of Manasseh teaches us that God can change the heart of any sinner, no matter how bad. And this story is one of the most fitting in all Scripture to encourage us to intercede for others. May we never think that a person is too deeply mixed up in sin to be saved and may we continue to pray for them.

We also have the potted prophetic history of Israel in this ungodly reign of Manasseh. The name of this king means "forgot" and reminds us of the LORD's declaration: "My people have forgotten me days without number" (Jer. 2:32). Israel's current exile under the yoke of the nations was due to this neglect; however, as with Manasseh, it will also be the means eventually of stirring their conscience and their heart.

2 Chronik 33:14-25
14Und hernach baute er die äußere Mauer der Stadt Davids, westlich gegen den Gihon hin, im Tale, und bis zum Eingang des Fischtores, und umgab den Ophel mit einer Mauer und machte sie sehr hoch. Und er legte Kriegsoberste in alle festen Städte in Juda.15Und er tat die Götter der Fremde hinweg und das Gleichnis aus dem Hause Jehovas, und alle Altäre, die er auf dem Berge des Hauses Jehovas und in Jerusalem gebaut hatte; und er warf sie hinaus außerhalb der Stadt.16Und er baute den Altar Jehovas wieder auf und opferte auf demselben Friedens-und Dankopfer; und er befahl Juda, daß sie Jehova, dem Gott Israels, dienen sollten.17Aber das Volk opferte noch auf den Höhen, wiewohl Jehova, ihrem Gott.18Und das Übrige der Geschichte Manasses, und sein Gebet zu seinem Gott, und die Worte der Seher, die zu ihm redeten im Namen Jehovas, des Gottes Israels, siehe, das ist geschrieben in der Geschichte der Könige von Israel.19Sein Gebet aber, und wie Gott sich von ihm erbitten ließ, und alle seine Sünde und seine Untreue, und die Orte, an welchen er Höhen gebaut und die Ascherim und die geschnitzten Bilder aufgestellt hatte, bevor er sich demütigte: siehe, das ist geschrieben in der Geschichte Hosais.20Und Manasse legte sich zu seinen Vätern, und man begrub ihn in seinem Hause. Und Amon, sein Sohn, ward König an seiner Statt.21Zweiundzwanzig Jahre war Amon alt, als er König wurde, und er regierte zwei Jahre zu Jerusalem.22Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, wie sein Vater Manasse getan hatte; und Amon opferte allen geschnitzten Bildern, welche sein Vater Manasse gemacht hatte, und diente ihnen.23Und er demütigte sich nicht vor Jehova, wie sein Vater Manasse sich gedemütigt hatte; sondern er, Amon, häufte die Schuld.24Und seine Knechte machten eine Verschwörung wider ihn und töteten ihn in seinem Hause.25Da erschlug das Volk des Landes alle, die sich wider den König Amon verschworen hatten; und das Volk des Landes machte Josia, seinen Sohn, zum König an seiner Statt.

Not only is the grace of God moved by Manasseh's plea, but it gives him another opportunity to make up for, to a certain extent, the evil that he had done in the past. As a matter of fact, some conversions only take place on the death bed. And although there is still time for the soul to be saved, in contrast it is too late to serve the Lord down here. An irredeemable loss for ever! (2 Cor. 5:10; 1 Cor. 3:15).

Fruits are the proof of a conversion. The conversion of Manasseh is there for all Judah to see. The false gods, which he had served so much, are rejected; the worship of the LORD replaces that of idols. That is indeed the mark of true conversion (1 Thess. 1:9). This word means a turnabout, a complete change of direction. The Lord Jesus becomes the object of one's life and all the energy which, until that time, was spent on serving the world and sin, is replaced by devotion to the Lord.

Amon did not profit from his father's example. He did not humble himself in his heart. Therefore he passes away "like the flower of the field" – according to the expression of the prophet – "because the spirit of the LORD bloweth on it" (Isa. 40:6-7).

2 Chronik 34:1-7; 29-33
1Acht Jahre war Josia alt, als er König wurde, und er regierte einunddreißig Jahre zu Jerusalem.2Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas; und er wandelte auf den Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken.3Und im achten Jahre seiner Regierung, als er noch ein Knabe war, fing er an, den Gott seines Vaters David zu suchen; und im zwölften Jahre fing er an, Juda und Jerusalem von den Höhen und den Ascherim und den geschnitzten und den gegossenen Bildern zu reinigen.4Und man riß die Altäre der Baalim vor ihm nieder; und die Sonnensäulen, welche oben auf denselben waren, hieb er um; und die Ascherim und die geschnitzten und die gegossenen Bilder zerschlug und zermalmte er, und streute sie auf die Gräber derer, welche ihnen geopfert hatten;5und die Gebeine der Priester verbrannte er auf ihren Altären. Und so reinigte er Juda und Jerusalem.6Und in den Städten von Manasse und Ephraim und Simeon, und bis nach Naphtali hin, in ihren Trümmern ringsum, riß er die Altäre nieder;7und die Ascherim und die geschnitzten Bilder zertrümmerte er, indem er sie zermalmte; und alle Sonnensäulen hieb er um im ganzen Lande Israel. Und er kehrte nach Jerusalem zurück.
29Und der König sandte hin und versammelte alle Ältesten von Juda und von Jerusalem.30Und der König ging hinauf in das Haus Jehovas, und alle Männer von Juda und die Bewohner von Jerusalem, und die Priester und die Leviten, und alles Volk, vom Größten bis zum Kleinsten; und man las vor ihren Ohren alle Worte des Buches des Bundes, das im Hause Jehovas gefunden worden war.31Und der König stand auf seinem Standorte und machte den Bund vor Jehova, Jehova nachzuwandeln und seine Gebote und seine Zeugnisse und seine Satzungen zu beobachten mit seinem ganzen Herzen und mit seiner ganzen Seele, um die Worte des Bundes zu tun, welche in diesem Buche geschrieben sind.32Und er ließ alle in den Bund treten, welche sich in Jerusalem und in Benjamin befanden. Und die Bewohner von Jerusalem taten nach dem Bunde Gottes, des Gottes ihrer Väter.33Und Josia tat alle Greuel hinweg aus allen Ländern, welche den Kindern Israel gehörten; und er hielt alle an, die sich in Israel befanden, Jehova, ihrem Gott, zu dienen. Alle seine Tage wichen sie nicht ab von der Nachfolge Jehovas, des Gottes ihrer Väter.

Josiah means "The one whom God looks after". We all have the right to bear this beautiful name. Having been watched over from birth by the LORD, Josiah first starts to seek Him at the age of sixteen. He undertakes the great work of revival which has already been looked at in 2 Kings 22 and 23.

Some of our readers are perhaps sixteen. They are no longer children; life with all its possibilities opens out before them. Youth is a precious asset which God gives them. How will they use it? Some squander it foolishly . . . and later reap the bitter fruits of it. Others, more wise to life, devote their younger days to preparing a good position for themselves in life. Finally there are the wisest who do as Josiah. First of all they seek the Lord, then they do everything according to His will (see Matt. 6:33). The divine Word was found in the temple during the work. Josiah ensures that all the people benefit from it and makes them serve the LORD (v. 33). The same no longer applies under grace. Obedience to the Lord is not forced upon us. It should flow out from our love for Him.

2 Chronik 35:1-14
1Und Josia feierte dem Jehova Passah zu Jerusalem; und man schlachtete das Passah am Vierzehnten des ersten Monats.2Und er stellte die Priester in ihre Ämter und ermutigte sie zum Dienst des Hauses Jehovas.3Und er sprach zu den Leviten, welche ganz Israel unterwiesen, die Jehova geheiligt waren: Setzet die heilige Lade in das Haus, welches Salomo, der Sohn Davids, der König von Israel, gebaut hat; ihr habt sie nicht mehr auf der Schulter zu tragen. Dienet nunmehr Jehova, eurem Gott, und seinem Volke Israel;4und bereitet euch nach euren Vaterhäusern, in euren Abteilungen, nach der Schrift Davids, des Königs von Israel, und nach der Schrift seines Sohnes Salomo;5und stellet euch im Heiligtum auf nach den Klassen der Vaterhäuser eurer Brüder, der Kinder des Volkes, und zwar je eine Abteilung eines Vaterhauses der Leviten;6und schlachtet das Passah, und heiliget euch und bereitet es für eure Brüder, daß ihr tuet nach dem Worte Jehovas durch Mose.7Und Josia schenkte den Kindern des Volkes an Kleinvieh: Lämmer und Ziegenböcklein, alles zu den Passahopfern für alle, die sich vorfanden dreißigtausend an der Zahl, und dreitausend Rinder; das war von der Habe des Königs.8Und seine Obersten schenkten freiwillig für das Volk, für die Priester und für die Leviten. Hilkija und Sekarja und Jechiel, die Fürsten des Hauses Gottes, gaben den Priestern zu den Passahopfern zweitausendsechshundert Stück Kleinvieh und dreihundert Rinder.9Und Konanja, und Schemanja und Nethaneel, seine Brüder, und Haschabja und Jeghiel und Josabad, die Obersten der Leviten, schenkten den Leviten zu den Passahopfern fünftausend Stück Kleinvieh und fünfhundert Rinder.10Und der Dienst wurde eingerichtet; und die Priester standen an ihrer Stelle und die Leviten in ihren Abteilungen, nach dem Gebote des Königs.11Und sie schlachteten das Passah; und die Priester sprengten das Blut aus ihrer Hand, und die Leviten zogen die Haut ab.12Und sie taten die Brandopfer beiseite, um sie den Klassen der Vaterhäuser der Kinder des Volkes zu geben, um sie Jehova darzubringen, wie im Buche Moses geschrieben steht; und ebenso taten sie mit den Rindern.13Und sie brieten das Passah am Feuer nach der Vorschrift; und die geheiligten Dinge kochten sie in Töpfen und in Kesseln und in Schüsseln, und verteilten sie eilends an alle Kinder des Volkes.14Und danach bereiteten sie für sich und für die Priester; denn die Priester, die Söhne Aarons, waren mit dem Opfern der Brandopfer und der Fettstücke bis zur Nacht beschäftigt; und so bereiteten die Leviten für sich und für die Priester, die Söhne Aarons.

The celebration of the Passover by Josiah and the people takes up almost a whole chapter here, whereas the Second Book of Kings only devotes three verses to it (2 Kings 23:21-23). This is the result of the return to the Word which we saw in the previous chapter. The Passover was the very first divine institution for Israel. The LORD had given it to them even before they left Egypt. It represented the memorial of Israel's great deliverance. Such a "memorial" also exists for the children of God (1 Cor. 11:24-25). Around the Lord's Table, each first day of the week, the redeemed remember their great salvation and the One who accomplished it. What characterises both the Passover and Christian worship? Firstly the presence of the ark: Christ (v. 3). Then holiness of course. Because the ark is holy, the Levites have to sanctify themselves in order to be fit for that presence. Finally the very reason for the feast was to offer sacrifices. They remind us of the sacrifice which each believer is asked to offer, not only on Sundays, but without ceasing to God: "the sacrifice of praise . . . , that is, the fruit of our lips giving thanks to his name" (Heb. 13:15).

2 Chronik 35:15-27
15Und die Sänger, die Söhne Asaphs, waren an ihrer Stelle, nach dem Gebote Davids und Asaphs und Hemans und Jeduthuns, des Sehers des Königs; und die Torhüter waren an jedem Tore: sie hatten nicht nötig, von ihrem Dienste zu weichen, weil ihre Brüder, die Leviten, für sie bereiteten.16Und so wurde der ganze Dienst Jehovas an jenem Tage eingerichtet, um das Passah zu feiern und die Brandopfer auf dem Altar Jehovas zu opfern, nach dem Gebote des Königs Josia.17Und die Kinder Israel, die sich vorfanden, feierten das Passah zu selbiger Zeit, und das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage lang.18Und es war kein solches Passah in Israel gefeiert worden wie dieses, seit den Tagen Samuels, des Propheten; und alle Könige von Israel hatten kein Passah gefeiert wie dasjenige, welches Josia feierte und die Priester und die Leviten und ganz Juda und Israel, das sich vorfand, und die Bewohner von Jerusalem.19Im achtzehnten Jahre der Regierung Josias ist dieses Passah gefeiert worden.20Nach allem diesem, als Josia das Haus eingerichtet hatte, zog Neko, der König von Ägypten, hinauf, um wider Karchemis am Phrat zu streiten; und Josia zog aus, ihm entgegen.21Da sandte er Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Was haben wir miteinander zu schaffen, König von Juda? Nicht wider dich komme ich heute, sondern wider das Haus, mit dem ich Krieg führe; und Gott hat gesagt, daß ich eilen sollte. Stehe ab von Gott, der mit mir ist, daß er dich nicht verderbe!22Aber Josia wandte sein Angesicht nicht von ihm ab, sondern verkleidete sich, um wider ihn zu streiten; und er hörte nicht auf die Worte Nekos, die aus dem Munde Gottes kamen. Und er kam in das Tal Megiddo, um zu streiten.23Und die Schützen schossen auf den König Josia. Da sprach der König zu seinen Knechten: Bringet mich hinweg, denn ich bin schwer verwundet!24Und seine Knechte brachten ihn von dem Wagen hinweg und setzten ihn auf den zweiten Wagen, den er hatte, und führten ihn nach Jerusalem. Und er starb und wurde in den Gräbern seiner Väter begraben; und ganz Juda und Jerusalem trauerten um Josia.25Und Jeremia stimmte ein Klagelied über Josia an. Und alle Sänger und Sängerinnen haben in ihren Klageliedern von Josia geredet bis auf den heutigen Tag; und man machte sie zu einem Gebrauch in Israel. Und siehe, sie sind geschrieben in den Klageliedern.26Und das Übrige der Geschichte Josias und seine guten Taten, nach dem, was im Gesetz Jehovas geschrieben steht,27und seine Geschichte, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in dem Buche der Könige von Israel und Juda.

The page is about to be turned. The terrible reigns of Manasseh and Amon have led the LORD to make an irrevocable decision concerning Judah. But how good it is to see grace once again producing a revival like this one under Josiah in this final period.

The judgment of the present world is also near at hand. Everything points this out to us. Nevertheless, even in times like these the Spirit of God delights in instigating revivals here and there. And His desire is to produce revival first of all in each of our hearts.

See how this Passover brings to mind days gone by; not only those of Solomon and David, but going right back to the days of Samuel! Everything is in order; everyone is in his place; brotherly love is at work. This is a scene which stands out all the more because it occurs between the ungodly reigns of the previous kings and the final decline which is to follow!

The end of Josiah does not reach the heights of the rest of his life. Just like Hezekiah, he stumbles in his dealings with the political powers of his time. Despite a warning which came from God himself, he takes sides against Pharaoh and meets his death in a battle in which he should not have fought.

2 Chronik 36:1-14
1Und das Volk des Landes nahm Joahas, den Sohn Josias, und sie machten ihn zum König in Jerusalem an seines Vaters Statt.2Dreiundzwanzig Jahre war Joahas alt, als er König wurde, und er regierte drei Monate zu Jerusalem.3Und der König von Ägypten setzte ihn ab zu Jerusalem; und er legte dem Lande eine Buße von hundert Talenten Silber und einem Talente Gold auf.4Und der König von Ägypten machte seinen Bruder Eljakim zum König über Juda und Jerusalem und verwandelte seinen Namen in Jojakim. Seinen Bruder Joahas aber nahm Neko fest und führte ihn nach Ägypten.5Fünfundzwanzig Jahre war Jojakim alt, als er König wurde, und er regierte elf Jahre zu Jerusalem. Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, seines Gottes.6Wider ihn zog Nebukadnezar, der König von Babel, herauf; und er band ihn mit ehernen Fesseln, um ihn nach Babel zu führen.7Auch von den Geräten des Hauses Jehovas brachte Nebukadnezar nach Babel und legte sie in seinen Tempel zu Babel.8Und das Übrige der Geschichte Jojakims, und seine Greuel, die er verübt hat, und was an ihm gefunden wurde, siehe, das ist geschrieben in dem Buche der Könige von Israel und Juda. Und Jojakin, sein Sohn, ward König an seiner Statt.9Achtzehn Jahre war Jojakin alt, als er König wurde, und er regierte drei Monate und zehn Tage zu Jerusalem. Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas.10Und beim Umlauf des Jahres sandte der König Nebukadnezar hin und ließ ihn nach Babel bringen samt den kostbaren Geräten des Hauses Jehovas; und er machte seinen Bruder Zedekia zum König über Juda und Jerusalem.11Einundzwanzig Jahre war Zedekia alt, als er König wurde, und er regierte elf Jahre zu Jerusalem.12Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, seines Gottes. Er demütigte sich nicht vor dem Propheten Jeremia, als er nach dem Befehle Jehovas redete.13Und auch empörte er sich gegen den König Nebukadnezar, der ihn bei Gott hatte schwören lassen. Und er verhärtete seinen Nacken und verstockte sein Herz, so daß er nicht umkehrte zu Jehova, dem Gott Israels.14Auch alle Obersten der Priester und das Volk häuften die Treulosigkeiten, nach allen Greueln der Nationen, und verunreinigten das Haus Jehovas, das er in Jerusalem geheiligt hatte.

As a whole, the people of Judah had not followed Josiah's example. Many signs indicated this. They had been forced to obey the law. At the time of the Passover, they had shown far less joy and spontaneity than at Hezekiah's Passover. It was the king and the leaders who had to provide the sacrifices (2 Chron. 35:7-9). Now that the faithful Josiah has been taken away, now that the righteous one has been "taken away from the evil to come" (Isa. 57:1), there is no longer anything to stop the LORD from carrying out His judgment against Judah. And things happen thick and fast – four kings succeed each other: Jehaohaz, Jehoiakim, Jehoiachin and Zedekiah; each one was worse than the former. Their rebellious attitude gave first the Egyptians then the Babylonians the opportunity to intervene in the affairs of the small kingdom. This is how on three occasions both the objects from the temple and the people suffer the same fate, being carried off in part to Babylon. The verses from v. 14 onwards underline the fact that the priests and the people share the responsibility of their kings in the judgment which they receive.

2 Chronik 36:15-23
15Und Jehova, der Gott ihrer Väter, sandte zu ihnen durch seine Boten, früh sich aufmachend und sendend; denn er erbarmte sich seines Volkes und seiner Wohnung.16Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und äfften seine Propheten, bis der Grimm Jehovas gegen sein Volk stieg, daß keine Heilung mehr war.17Und er ließ den König der Chaldäer wider sie heraufkommen, und der erschlug ihre Jünglinge mit dem Schwerte im Hause ihres Heiligtums: er schonte nicht des Jünglings und der Jungfrau, des Alten und des Greises: alle gab er in seine Hand.18Und alle Geräte des Hauses Gottes, die großen und die kleinen, und die Schätze des Hauses Jehovas, und die Schätze des Königs und seiner Obersten: alles brachte er nach Babel.19Und sie verbrannten das Haus Gottes und rissen die Mauer von Jerusalem nieder; und alle seine Paläste verbrannten sie mit Feuer, und alle seine kostbaren Geräte verderbten sie.20Und die vom Schwerte Übriggebliebenen führte er nach Babel hinweg; und sie wurden ihm und seinen Söhnen zu Knechten, bis das Königreich der Perser zur Herrschaft kam;21damit erfüllt würde das Wort Jehovas durch den Mund Jeremias, bis das Land seine Sabbathe genossen hätte. Alle die Tage seiner Verwüstung hatte es Ruhe, bis siebzig Jahre voll waren.22Und im ersten Jahre Kores', des Königs von Persien damit das Wort Jehovas durch den Mund Jeremias erfüllt würde erweckte Jehova den Geist Kores', des Königs von Persien; und er ließ einen Ruf ergehen durch sein ganzes Königreich, und zwar auch schriftlich, indem er sprach:23So spricht Kores, der König von Persien: Alle Königreiche der Erde hat Jehova, der Gott des Himmels, mir gegeben; und er hat mich beauftragt, ihm ein Haus zu bauen zu Jerusalem, das in Juda ist. Wer irgend unter euch aus seinem Volke ist, mit dem sei Jehova, sein Gott; und er ziehe hinauf!

Even as books of grace the "Chronicles" have to conclude: "There was no remedy" (v. 16), for when grace is despised there remains only "a certain fearful looking for of judgment" (Heb. 10:27). The sentence in v. 15: "He had compassion on his people," becomes in v. 17: "He had no compassion . . ."

In the same way the One who was "moved with compassion" towards the crowds . . . would pronounce an irrevocable sentence shortly afterwards against the towns from where the crowds came (Matt. 9:36; Matt. 11:21, 23). In spite of that we still find divine mercy here. The books of the Chronicles, in contrast with those of the Kings, pass very quickly over this sad, final period. And these books do not end with the transportation itself but with the decree of Cyrus which put an end to it seventy years later! In this way the unfathomable grace of God has the last word.

We can see that these events are not told to us as they would be in our history books. God does not report the facts to us simply to interest our minds or to furnish our memories. His intention is to speak to our consciences and to touch our hearts. Has He achieved this aim in speaking to you?

Esra 1:1-11
1Und im ersten Jahre Kores', des Königs von Persien, damit das Wort Jehovas aus dem Munde Jeremias erfüllt würde, erweckte Jehova den Geist Kores', des Königs von Persien; und er ließ einen Ruf ergehen durch sein ganzes Königreich, und zwar auch schriftlich, indem er sprach:2So spricht Kores, der König von Persien: Alle Königreiche der Erde hat Jehova, der Gott des Himmels, mir gegeben; und er hat mich beauftragt, ihm ein Haus zu bauen zu Jerusalem, das in Juda ist.3Wer irgend unter euch aus seinem Volke ist, mit dem sei sein Gott, und er ziehe hinauf nach Jerusalem, das in Juda ist, und baue das Haus Jehovas, des Gottes Israels (er ist Gott), in Jerusalem.4Und jeder, der übrigbleibt an irgend einem Orte, wo er sich aufhält, den sollen die Leute seines Ortes unterstützen mit Silber und mit Gold und mit Habe und mit Vieh, nebst den freiwilligen Gaben für das Haus Gottes in Jerusalem.5Und es machten sich auf die Häupter der Väter von Juda und Benjamin, und die Priester und die Leviten, ein jeder, dessen Geist Gott erweckte, hinaufzuziehen, um das Haus Jehovas in Jerusalem zu bauen.6Und alle, die um sie her waren, unterstützten sie mit silbernen Geräten, mit Gold, mit Habe und mit Vieh und mit Kostbarkeiten, außer allem, was freiwillig gegeben wurde.7Und der König Kores ließ die Geräte des Hauses Jehovas herausbringen, welche Nebukadnezar aus Jerusalem weggeführt und in das Haus seines Gottes gelegt hatte.8Und Kores, der König von Persien, ließ sie herausbringen unter der Aufsicht Mithredaths, des Schatzmeisters; und dieser zählte sie dem Sesbazar, dem Fürsten Judas, dar.9Und dies ist ihre Zahl: dreißig goldene Becken, tausend silberne Becken, neunundzwanzig Messer,10dreißig goldene Becher, vierhundertzehn silberne Becher von zweiter Gattung, tausend andere Geräte.11Aller Geräte von Gold und von Silber waren fünftausend vierhundert. Das alles brachte Sesbazar hinauf, als die Weggeführten aus Babel nach Jerusalem hinaufgeführt wurden.

Through Jeremiah, the LORD had decreed beforehand a limit of 70 years on the duration of the exile at Babylon. As a result, those men who, like Daniel, searched the Scriptures had had the opportunity of being aware of the imminent end of the captivity (Dan. 9:2). The 70 years are reckoned from the first year of Nebuchadnezzar, who was responsible for the carrying away of the people, until the first year of Cyrus, who brought it to an end (Jer. 25:1, 11). About two centuries earlier, the LORD had already identified this last king by his name (Isa. 44:28; Isa. 45:1). Without any doubt, Cyrus was aware of this prophecy for he is conscious of being the instrument chosen by God to restore the worship of Himself.

At the same time, the LORD "stirs up the spirit" of a certain number of exiled Jews, amongst whom were those who remembered Jerusalem with tears and placed it "above their chief joy" (see Ps. 137:1, 4-6). Christian friends, do we also feel that we are "in a strange land"? Do we long for the joys of the holy City? Has our spirit been "stirred up" to wait for the Lord Jesus? He is the great King, the centre of prophecy, to whom God will soon give all the kingdoms of the earth (v. 2) in order to re-establish His praise and glory.

Esra 2:1-2, 59-70
1Und dies sind die Kinder der Landschaft Juda, welche aus der Gefangenschaft der Weggeführten, die Nebukadnezar, der König von Babel, nach Babel weggeführt hatte, hinaufzogen, und die nach Jerusalem und Juda zurückkehrten, ein jeder in seine Stadt,2welche kamen mit Serubbabel, Jeschua, Nehemia, Seraja, Reelaja, Mordokai, Bilschan, Mispar, Bigwai, Rechum, Baana. Zahl der Männer des Volkes Israel:
59Und diese sind es, die aus Tel-Melach, Tel-Harscha, Kerub, Addan, Immer hinaufzogen; aber sie konnten ihr Vaterhaus und ihre Abkunft nicht angeben, ob sie aus Israel wären:60die Söhne Delajas, die Söhne Tobijas, die Söhne Nekodas, sechshundertzweiundfünfzig.61Und von den Söhnen der Priester: die Söhne Habajas, die Söhne Hakkoz', die Söhne Barsillais, der ein Weib von den Töchtern Barsillais, des Gileaditers, genommen hatte und nach ihrem Namen genannt wurde.62Diese suchten ihr Geschlechtsregisterverzeichnis, aber es wurde nicht gefunden; und sie wurden von dem Priestertum als unrein ausgeschlossen.63Und der Tirsatha sprach zu ihnen, daß sie von dem Hochheiligen nicht essen dürften, bis ein Priester für die Urim und die Thummim aufstände.64Die ganze Versammlung insgesamt war zweiundvierzigtausend dreihundertsechzig,65außer ihren Knechten und ihren Mägden; dieser waren siebentausend dreihundertsiebenunddreißig. Und sie hatten noch zweihundert Sänger und Sängerinnen.66Ihrer Rosse waren siebenhundertsechsunddreißig, ihrer Maultiere zweihundertfünfundvierzig,67ihrer Kamele vierhundertfünfunddreißig, der Esel sechstausend siebenhundertzwanzig.68Und als sie zum Hause Jehovas in Jerusalem kamen, gaben einige von den Häuptern der Väter freiwillig für das Haus Gottes, um es an seiner Stätte aufzurichten.69Nach ihrem Vermögen gaben sie für den Schatz des Werkes: an Gold einundsechzigtausend Dariken und an Silber fünftausend Minen, und hundert Priesterleibröcke.70Und die Priester und die Leviten und die aus dem Volke und die Sänger und die Torhüter und die Nethinim wohnten in ihren Städten; und ganz Israel wohnte in seinen Städten.

The way to Jerusalem is open. Who are those who will seize the opportunity? There are just under fifty thousand people from the various classes of the people. Moreover, among this weak remnant, there were several who could not prove that they really belonged to Israel. Even the priests had been careless, carelessness which would prevent them from carrying out their holy service. Alas, many Christians are like those Israelites! They cannot state with certainty that they are children of God. If one of our readers finds himself in such a position, let him refer to his "genealogy" (v. 62). He will find it in his Bible. Let him trust definitely in passages such as John 1:12; John 5:1, 13. So many hesitant souls have discovered in these and other verses the irrefutable proof that they belonged to the family of God.

God has His eyes on this weak remnant. He has counted them carefully and will watch over them tenderly, not only because of His mercy but also because He has a great plan for them: it is to the descendants of these Jews, when they had returned to their land, that the Christ, the Messiah of Israel must be presented after fourteen generations (Matt. 1:17).

Esra 3:1-13
1Und als der siebte Monat herankam, und die Kinder Israel in den Städten waren, da versammelte sich das Volk wie ein Mann nach Jerusalem.2Und Jeschua, der Sohn Jozadaks, und seine Brüder, die Priester, und Serubbabel, der Sohn Schealtiels, und seine Brüder machten sich auf und bauten den Altar des Gottes Israels, um Brandopfer darauf zu opfern, wie geschrieben steht in dem Gesetz Moses, des Mannes Gottes.3Und sie richteten den Altar auf an seiner Stätte, denn ein Schrecken war auf ihnen vor den Völkern der Länder; und sie opferten auf ihm Brandopfer dem Jehova, die Morgen-und Abendbrandopfer.4Und sie feierten das Laubhüttenfest, wie es vorgeschrieben ist; und sie opferten Brandopfer Tag für Tag, nach der Zahl, nach der Vorschrift, das Tägliche an seinem Tage;5und danach das beständige Brandopfer und diejenigen der Neumonde und aller geheiligten Feste Jehovas, und die Brandopfer eines jeden, der Jehova eine freiwillige Gabe brachte.6Am ersten Tage des siebten Monats fingen sie an, Jehova Brandopfer zu opfern; aber der Grund des Tempels Jehovas war noch nicht gelegt. -7Und sie gaben den Steinhauern und den Zimmerleuten Geld, und Speise und Trank und Öl den Zidoniern und den Tyrern, damit sie Zedernholz vom Libanon nach dem Meere von Japho brächten, gemäß der Vollmacht Kores', des Königs von Persien, an sie.8Und im zweiten Jahre ihres Kommens zum Hause Gottes in Jerusalem, im zweiten Monat, begannen Serubbabel, der Sohn Schealtiels, und Jeschua, der Sohn Jozadaks, und ihre übrigen Brüder, die Priester und die Leviten, und alle, die aus der Gefangenschaft nach Jerusalem gekommen waren, und sie bestellten die Leviten von zwanzig Jahren an und darüber, um Aufsicht zu führen über das Werk des Hauses Jehovas.9Und Jeschua, seine Söhne und seine Brüder, Kadmiel und seine Söhne, die Söhne Judas, standen wie ein Mann, um Aufsicht zu führen über die, welche das Werk am Hause Gottes taten; auch die Söhne Henadads, ihre Söhne und ihre Brüder, die Leviten.10Und als die Bauleute den Grund zum Tempel Jehovas legten, ließ man die Priester in ihrer Kleidung hintreten, mit Trompeten, und die Leviten, die Söhne Asaphs, mit Zimbeln, um Jehova zu loben nach der Anweisung Davids, des Königs von Israel.11Und sie hoben einen Wechselgesang an mit Lob und Dank dem Jehova: denn er ist gütig, denn seine Güte währt ewiglich über Israel. Und das ganze Volk erhob ein großes Jubelgeschrei beim Lobe Jehovas, weil der Grund zum Hause Jehovas gelegt wurde.12Viele aber von den Priestern und den Leviten und den Häuptern der Väter, den Alten, welche das erste Haus gesehen hatten, weinten mit lauter Stimme, als vor ihren Augen der Grund zu diesem Hause gelegt wurde; viele aber erhoben ihre Stimme mit freudigem Jauchzen.13Und das Volk konnte den Schall des freudigen Jauchzens nicht unterscheiden von der Stimme des Weinens im Volke; denn das Volk erhob ein großes Jubelgeschrei, und der Schall wurde gehört bis in die Ferne.

Psalm 137 shows us the exiles of Judah when they were beside the rivers of Babylon, unable to sing because of their sadness. But now they realise Psalm 126: "When the LORD turned again the captivity of Zion . . . our mouth was filled with laughter and our tongue with singing . . . the LORD hath done great things for us: whereof we are glad" (Ps. 126:1-3). Besides was not this a commandment from God (Isa. 48:20)? They celebrate the "feast of Tabernacles", the festival of joy (in v. 11 we also see them singing). Their first thought is for the altar of the LORD which they set up on its "bases". Their motive is worth noting: "for fear was upon them because of the people of those countries" (v. 3). Fear drives them, not to organise ways of protecting themselves but to move close together around the LORD who will defend them.

Then the foundations of the new house are laid. That gives rise to a touching incident in which joy and tears are both appropriate (see Jer. 33:11). What a contrast with the first temple! The same contrast exists between the beginnings of the Church as recorded in the book of Acts and the feeble, collective testimony presented by believers in the midst of the present-day state of ruin.

Esra 4:1-16
1Und die Feinde Judas und Benjamins hörten, daß die Kinder der Wegführung Jehova, dem Gott Israels, einen Tempel bauten;2und sie traten zu Serubbabel und zu den Häuptern der Väter und sprachen zu ihnen: Wir wollen mit euch bauen; denn wir suchen euren Gott wie ihr; und ihm opfern wir seit den Tagen Esar-Haddons, des Königs von Assyrien, der uns hierher heraufgeführt hat.3Aber Serubbabel und Jeschua und die übrigen Häupter der Väter Israels sprachen zu ihnen: Es geziemt euch nicht, mit uns unserem Gott ein Haus zu bauen; sondern wir allein wollen Jehova, dem Gott Israels, bauen, wie der König Kores, der König von Persien, uns geboten hat.4Da suchte das Volk des Landes die Hände des Volkes Juda schlaff zu machen und sie vom Bauen abzuschrecken.5Und sie dingten Ratgeber wider sie, um ihren Plan zu vereiteln, alle die Tage Kores', des Königs von Persien, und bis zur Regierung Darius', des Königs von Persien.6Und unter der Regierung des Ahasveros, im Anfange seiner Regierung, schrieben sie eine Anklage wider die Bewohner von Juda und Jerusalem. -7Und in den Tagen Artasastas schrieben Bischlam, Mithredath, Tabeel und seine übrigen Genossen an Artasasta, den König von Persien. Die Schrift des Briefes war aber aramäisch geschrieben und ins Aramäische übersetzt.8Rechum, der Statthalter, und Schimschai, der Schreiber, schrieben an Artasasta, den König, einen Brief wider Jerusalem also: -9damals schrieben nämlich Rechum, der Statthalter, und Schimschai, der Schreiber, und ihre übrigen Genossen, Diniter und Apharsathkiter, Tarpeliter, Apharsiter, Arkewiter, Babylonier, Susaniter, Dehiter und Elamiter,10und die übrigen Völker, welche der große und erlauchte Osnappar wegführte und in den Städten Samarias und in dem übrigen Gebiete jenseit des Stromes wohnen ließ, und so weiter: -11dies ist die Abschrift des Briefes, den sie an ihn, an den König Artasasta, sandten: Deine Knechte, die Männer diesseit des Stromes, und so weiter.12Es sei dem König kundgetan, daß die Juden, die von dir heraufgezogen, zu uns nach Jerusalem gekommen sind; sie bauen die aufrührerische und böse Stadt wieder auf, und vollenden die Mauern und bessern die Grundlagen aus.13So sei nun dem König kundgetan, daß, wenn diese Stadt wieder aufgebaut wird, und die Mauern vollendet werden, sie Steuer, Zoll und Weggeld nicht mehr geben werden, und solches schließlich die Könige benachteiligen wird.14Weil wir nun das Salz des Palastes essen und es uns nicht geziemt, den Schaden des Königs anzusehen, deswegen senden wir und tun es dem König kund,15damit man in dem Buche der Denkwürdigkeiten deiner Väter nachsuche; und du wirst in dem Buche der Denkwürdigkeiten finden, und wirst erkennen, daß diese Stadt eine aufrührerische Stadt gewesen ist, und nachteilig den Königen und Ländern, und daß man von den Tagen der Vorzeit her Empörung darin gestiftet hat, weswegen diese Stadt zerstört worden ist.16Wir tun dem König kund, daß, wenn diese Stadt wieder aufgebaut wird, und die Mauern vollendet werden, du deshalb diesseit des Stromes kein Teil mehr haben wirst.

The situation of the men of Judah did not escape the attention of the surrounding nations. Here they come with a tempting offer. "Let us build with you: for we seek your God, as ye do . . . " (v. 2). Was it not a friendly gesture on their part? The task would move forward much more quickly. And a refusal could possibly upset these people. But the leaders of the Jews are not fools. They firmly reject the suggestion, whereas Joshua and the princes had earlier been deceived by a similar trick (Joshua 9). In order to be involved in a work of God, it is essential that those involved belong to the people of God. Contrary to what false love would suggest or simply the desire not to offend others, do not let us be afraid to maintain a definite separation from those religious circles whose principles are confused.

What follows reveals the true identity of these friendly helpers: enemies! When their trick did not succeed, they reveal their game and try threatening. Then, with a further tactical change, they send an accusing letter to Artaxerxes, the new head of the Empire.

Esra 4:17-24; Esra 5:1-5
17Der König sandte eine Antwort an Rechum, den Statthalter, und Schimschai, den Schreiber, und an ihre übrigen Genossen, welche in Samaria und in dem übrigen Gebiete jenseit des Stromes wohnten: Frieden, und so weiter.18Der Brief, den ihr an uns gesandt habt, ist deutlich vor mir gelesen worden.19Und von mir ist Befehl gegeben worden, und man hat nachgesucht und gefunden, daß diese Stadt von den Tagen der Vorzeit her sich wider die Könige aufgelehnt hat, und daß Aufruhr und Empörung in ihr gestiftet worden sind.20Und mächtige Könige sind über Jerusalem gewesen, die über alles geherrscht haben, was jenseit des Stromes ist; und Steuer, Zoll und Weggeld wurde ihnen gegeben.21So gebet nun Befehl, diesen Männern zu wehren, damit diese Stadt nicht wieder aufgebaut werde, bis von mir Befehl gegeben wird.22Und hütet euch, hierin einen Fehler zu begehen; warum sollte der Schaden wachsen, um den Königen Nachteil zu bringen?23Hierauf, sobald die Abschrift des Briefes des Königs Artasasta vor Rechum und Schimschai, dem Schreiber, und ihren Genossen gelesen war, gingen sie eilends nach Jerusalem zu den Juden, und wehrten ihnen mit Gewalt und Macht.24Damals hörte die Arbeit am Hause Gottes in Jerusalem auf, und sie unterblieb bis zum zweiten Jahre der Regierung des Königs Darius von Persien.
1Und Haggai, der Prophet, und Sacharja, der Sohn Iddos, die Propheten, weissagten den Juden, die in Juda und in Jerusalem waren; im Namen des Gottes Israels weissagten sie ihnen.2Da machten sich Serubbabel, der Sohn Schealtiels, und Jeschua, der Sohn Jozadaks, auf und fingen an, das Haus Gottes in Jerusalem zu bauen, und mit ihnen die Propheten Gottes, welche sie unterstützten.3In jener Zeit kamen Tatnai, der Landpfleger diesseit des Stromes, und Schethar-Bosnai und ihre Genossen zu ihnen und sprachen zu ihnen also: Wer hat euch Befehl gegeben, dieses Haus zu bauen und diese Mauer zu vollenden?4Darauf sagten wir ihnen, welches die Namen der Männer wären, die diesen Bau ausführten.5Aber das Auge ihres Gottes war über den Ältesten der Juden, daß sie ihnen nicht wehrten, bis die Sache an Darius gelangte und man dann einen Brief darüber zurückschickte.

In order to stop the work of the children of Judah, their enemies have in turn used trickery (v. 2), intimidation (vv. 4, 5) and accusation (vv. 6-16). Now they have received from the king the support they wanted, they use a fourth weapon: violence. They rushed to the Jews to compel them "by force and power" to stop their work. But the true cause for the task being stopped is different. The prophet Haggai makes us aware of it in his first chapter: it is the people's own lack of faith and their carelessness. During the years (about fifteen) which have elapsed since the foundations were laid, the concern for the house of God has gradually lessened and each one has begun to be occupied with his own house. Alas! do not we as believers also experience such periods of spiritual decline? The LORD and His house (the Assembly) no longer attract our hearts. The care with which we pursue our own affairs increases proportionately. Yet God does not want to leave us in that condition. He addresses us in the same way as He speaks to Judah here. At the call of Haggai and Zechariah, the people wake up from their indifference and resume the work.

Esra 5:6-17
6Abschrift des Briefes, den Tatnai, der Landpfleger jenseit des Stromes, und Schethar-Bosnai und seine Genossen, die Apharsakiter, die jenseit des Stromes wohnten, an den König Darius sandten.7Sie sandten einen Bericht an ihn, und also war darin geschrieben: Darius, dem König, allen Frieden!8Es sei dem König kundgetan, daß wir in die Landschaft Juda zu dem Hause des großen Gottes gegangen sind; und es wird mit Quadersteinen erbaut, und Balken werden in die Wände gelegt, und diese Arbeit wird eifrig betrieben, und sie gedeiht unter ihrer Hand.9Da haben wir jene Ältesten gefragt und also zu ihnen gesprochen: Wer hat euch Befehl gegeben, dieses Haus zu bauen und diese Mauer zu vollenden?10Und auch nach ihren Namen haben wir sie gefragt, um sie dir kundzutun, damit wir die Namen der Männer aufschrieben, die ihre Häupter sind.11Und also gaben sie uns Antwort und sprachen: Wir sind die Knechte des Gottes des Himmels und der Erde, und wir bauen das Haus wieder auf, das viele Jahre zuvor gebaut wurde; und ein großer König von Israel hatte es gebaut und vollendet.12Aber seitdem unsere Väter den Gott des Himmels gereizt haben, hat er sie in die Hand Nebukadnezars, des Königs von Babel, des Chaldäers, gegeben, und er hat dieses Haus zerstört und das Volk nach Babel weggeführt.13Doch im ersten Jahre Kores', des Königs von Babel, hat der König Kores Befehl gegeben, dieses Haus Gottes wieder aufzubauen.14Und auch die goldenen und silbernen Geräte des Hauses Gottes, welche Nebukadnezar aus dem Tempel, der zu Jerusalem war, herausgenommen und in den Tempel zu Babel gebracht hatte, die hat der König Kores aus dem Tempel zu Babel herausgenommen und sie einem gegeben, dessen Name Sesbazar war, den er zum Landpfleger einsetzte.15Und er sprach zu ihm: Nimm diese Geräte, ziehe hin, lege sie nieder in dem Tempel, der zu Jerusalem ist; und das Haus Gottes werde wieder aufgebaut an seiner früheren Stätte.16Da kam dieser Sesbazar und legte den Grund des Hauses Gottes, das in Jerusalem ist; und von da an bis jetzt wird daran gebaut, es ist aber noch nicht vollendet.17Und nun, wenn es den König gutdünkt, so werde nachgesucht in dem Schatzhause des Königs, welches dort zu Babel ist, ob es so sei, daß vom König Kores Befehl gegeben worden ist, dieses Haus Gottes in Jerusalem zu bauen; und der König sende uns seinen Willen hierüber zu.

So with "the eye of their God" upon them (v. 5; Ps. 32:8) the Jews resumed the work but their enemies, for their part, also resume their evil schemings.

As long as our Christian life is at a low ebb and we seek after our own interests, we cause the devil no trouble. Indeed he will take good care not to disturb our sleep. It suits him down to the ground. But once the Lord awakens, by His word, our hearts and our zeal for Him, immediately we find Satan once more in our way (see 1 Cor. 16:9).

The governor and his companions use the same tactics which succeeded so well in the previous chapter: they write to Darius, the new king, to try to make him intervene but on this occasion hiding their enmity beneath a cloak of indifference and even tolerance. Unintentionally their letter, which reports the statements of the Jewish elders, provides a fine testimony in favour of the latter (v. 11 and the following verses). These elders were not ashamed to call themselves servants of God, nor reveal what the LORD has done for them, even if that compels them to confess the faults of their fathers.

Esra 6:1-12
1Da gab der König Darius Befehl, und man suchte nach in dem Urkundenhause, worin man die Schätze niederlegte zu Babel.2Und es wurde zu Achmetha, in der Burg, die in der Landschaft Medien liegt, eine Rolle gefunden; und darin war eine Denkschrift also geschrieben:3Im ersten Jahre des Königs Kores gab der König Kores Befehl: Das Haus Gottes in Jerusalem anlangend: Dieses Haus soll wieder aufgebaut werden als eine Stätte, wo man Schlachtopfer opfert. Und seine Grundlagen sollen aufgerichtet werden: seine Höhe sechzig Ellen, seine Breite sechzig Ellen;4drei Lagen von Quadersteinen und eine Lage von neuen Balken. Und die Kosten sollen aus dem Hause des Königs bestritten werden.5Und auch die goldenen und silbernen Geräte des Hauses Gottes, welche Nebukadnezar aus dem Tempel, der zu Jerusalem war, herausgenommen und nach Babel gebracht hat, soll man zurückgeben, daß ein jedes wieder in den Tempel zu Jerusalem komme, an seinen Ort; und du sollst sie in dem Hause Gottes niederlegen. -6Nun denn, Tatnai, Landpfleger jenseit des Stromes, Schethar-Bosnai und eure Genossen, die Apharsakiter, die ihr jenseit des Stromes seid, entfernet euch von dannen!7Laßt die Arbeit geschehen an diesem Hause Gottes; der Landpfleger der Juden und die Ältesten der Juden mögen dieses Haus Gottes an seiner früheren Stätte wieder aufbauen.8Und von mir wird Befehl gegeben wegen dessen, was ihr diesen Ältesten der Juden für den Bau dieses Hauses Gottes tun sollt; nämlich, von den Gütern des Königs, aus der Steuer jenseit des Stromes, sollen diesen Männern die Kosten pünktlich gegeben werden, damit sie nicht gehindert seien.9Und was nötig ist, sowohl junge Stiere, als auch Widder und Lämmer zu Brandopfern für den Gott des Himmels, Weizen, Salz, Wein und Öl, soll ihnen nach dem Geheiß der Priester, die in Jerusalem sind, Tag für Tag unfehlbar gegeben werden,10damit sie dem Gott des Himmels Opfer lieblichen Geruchs darbringen und für das Leben des Königs und seiner Söhne beten.11Und von mir wird Befehl gegeben: Welcher Mensch diesen Erlaß abändern wird, von dessen Hause soll ein Balken ausgerissen und er, aufgehängt, daran geschlagen werden; und sein Haus soll dieserhalb zu einer Kotstätte gemacht werden.12Der Gott aber, der seinen Namen daselbst wohnen läßt, stürze jeden König und jedes Volk nieder, die ihre Hand ausstrecken werden, diesen Erlaß abzuändern, um dieses Haus Gottes zu zerstören, das in Jerusalem ist! Ich, Darius, habe den Befehl gegeben; pünktlich soll er vollzogen werden!

So a new letter is dispatched to the capital by the accusers. But it will cause them to be thrown into confusion. The search which Darius sets in motion not only allows the edict of Cyrus to be discovered but the king himself, in his reply, embraces the cause of the remnant of Judah and the building of the temple. And to crown all, he commands the very enemies of the Jews to provide the latter with all the help they need. Finally the decree of Darius is accompanied by the direst threats against those persons who alter anything contained in it. Such then was the outcome of the straightforward, bold position adopted by the Jewish elders (Ezra 5:11-12; see Matt. 10:32). Their attitude gave the LORD the opportunity of showing public approval of them.

It is encouraging in v. 10 to see the king recognizing the power of prayers to the God of heaven and requesting them for himself and his sons. This God of heaven is now our Father; let us not neglect to speak to Him. Besides we are exhorted to pray "for all men" and particularly "for kings (the authorities) and for all that are in authority; that we may lead a quiet and peaceable life in all godliness and honesty" (1 Tim. 2:1-2).

Esra 6:13-22
13Da taten Tatnai, der Landpfleger jenseit des Stromes, Schethar-Bosnai und ihre Genossen, wegen dessen was der König Darius entboten hatte, pünktlich also.14Und die Ältesten der Juden bauten; und es gelang ihnen durch die Weissagung Haggais, des Propheten, und Sacharjas, des Sohnes Iddos; und sie bauten und vollendeten nach dem Befehle des Gottes Israels, und nach dem Befehl Kores' und Darius' und Artasastas, des Königs von Persien.15Und dieses Haus wurde beendet bis zum dritten Tage des Monats Adar, das ist das sechste Jahr der Regierung des Königs Darius.16Und die Kinder Israel, die Priester und die Leviten und die übrigen Kinder der Wegführung, feierten die Einweihung dieses Hauses Gottes mit Freuden.17Und sie brachten dar zur Einweihung dieses Hauses Gottes hundert Stiere, zweihundert Widder, vierhundert Lämmer; und zum Sündopfer für ganz Israel zwölf Ziegenböcke, nach der Zahl der Stämme Israels.18Und sie stellten die Priester in ihre Klassen und die Leviten in ihre Abteilungen zum Dienste Gottes in Jerusalem, nach der Vorschrift des Buches Moses.19Und die Kinder der Wegführung feierten das Passah am vierzehnten Tage des ersten Monats.20Denn die Priester und die Leviten hatten sich gereinigt wie ein Mann; sie waren alle rein. Und sie schlachteten das Passah für alle Kinder der Wegführung und für ihre Brüder, die Priester, und für sich selbst.21Und die Kinder Israel, welche aus der Wegführung zurückgekehrt waren, und ein jeder, der sich von der Unreinigkeit der Nationen des Landes zu ihnen abgesondert hatte, um Jehova, den Gott Israels, zu suchen, aßen das Passah.22Und sie feierten das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage mit Freuden; denn Jehova hatte ihnen Freude gegeben und ihnen das Herz des Königs von Assyrien zugewandt, so daß er ihre Hände stärkte in dem Werke des Hauses Gottes, des Gottes Israels.

The accusers of the Jews have realised that it would be unwise for them to resist the orders which they had received. They carry them out without delay but with understandable resentment.

With such protection from the authorities and provided with additional materials, the Jewish elders complete the building of the temple. But notice this important detail; if they prosper it is not due to the decree of Darius. It is "through the prophesying of Haggai the prophet and Zechariah the son of Iddo" (v. 14). It is exactly the same for the Christian. The real spring of his prosperity is not to be found in the favourable circumstances in which God may place him on earth. It is to be found in subjection to the word of his God.

The house is dedicated with joy. Yet how great is the contrast with the dedication of the first temple when 22,000 oxen and 120,000 sheep were sacrificed (2 Chron. 7:5). There is no mention here either of the fire coming down from heaven or of the glory filling the house, for the ark of God has been lost; it has not been recovered.

After the dedication, the Passover and the feast of unleavened bread are kept in the first month. Despite all their weakness, the LORD has made glad the hearts of these poor Jews after their return from exile.

Esra 7:1-18
1Und nach diesen Begebenheiten, unter der Regierung Artasastas, des Königs von Persien, zog Esra, der Sohn Serajas, des Sohnes Asarjas, des Sohnes Hilkijas,2des Sohnes Schallums, des Sohnes Zadoks, des Sohnes Ahitubs,3des Sohnes Amarjas, des Sohnes Asarjas, des Sohnes Merajoths,4des Sohnes Serachjas, des Sohnes Ussis, des Sohnes Bukkis,5des Sohnes Abischuas, des Sohnes Pinehas', des Sohnes Eleasars, des Sohnes Aarons, des Hauptpriesters-6dieser Esra zog herauf von Babel; und er war ein kundiger Schriftgelehrter in dem Gesetz Moses, welches Jehova, der Gott Israels, gegeben hatte. Und weil die Hand Jehovas, seines Gottes, über ihm war, gab ihm der König all sein Begehr.7Und es zog mit ihm eine Anzahl von den Kindern Israel und von den Priestern und den Leviten und den Sängern und den Torhütern und den Nethinim nach Jerusalem hinauf, im siebten Jahre des Königs Artasasta.8Und er kam nach Jerusalem im fünften Monat, das war das siebte Jahr des Königs.9Denn am Ersten des ersten Monats hatte er den Hinaufzug aus Babel festgesetzt; und am Ersten des fünften Monats kam er nach Jerusalem, weil die gute Hand seines Gottes über ihm war.10Denn Esra hatte sein Herz darauf gerichtet, das Gesetz Jehovas zu erforschen und zu tun, und in Israel Satzung und Recht zu lehren.11Und dies ist die Abschrift des Briefes, welchen der König Artasasta dem Priester Esra, dem Schriftgelehrten, gab, dem Schriftgelehrten in den Worten der Gebote Jehovas und seinen Satzungen für Israel:12Artasasta, König der Könige, Esra, dem Priester, dem vollkommenen Schriftgelehrten im Gesetz des Gottes des Himmels, und so weiter.13Von mir wird Befehl gegeben, daß ein jeder in meinem Reiche, von dem Volke Israel und seinen Priestern und den Leviten, der bereitwillig ist, nach Jerusalem zu ziehen, mit dir ziehen mag.14Weil du von dem König und seinen sieben Räten gesandt wirst, um eine Untersuchung über Juda und Jerusalem anzustellen, nach dem Gesetz deines Gottes, das in deiner Hand ist,15und das Silber und das Gold hinzubringen, das der König und seine Räte dem Gott Israels, dessen Wohnung in Jerusalem ist, freiwillig gegeben haben,16sowie alles Silber und Gold, das du in der ganzen Landschaft Babel bekommen wirst, nebst der freiwilligen Gabe des Volkes und der Priester, die freiwillig geben für das Haus ihres Gottes, das in Jerusalem ist;17deshalb kaufe mit Fleiß für dieses Geld Stiere, Widder, Lämmer, und ihre Speisopfer und ihre Trankopfer, und bringe sie dar auf dem Altar des Hauses eures Gottes, das in Jerusalem ist.18Und was dich und deine Brüder gutdünkt, mit dem übrigen Silber und Gold zu tun, das möget ihr nach dem Willen eures Gottes tun.

Approximately forty years have elapsed between the events in ch. 6 and those which begin in ch. 7 with the journey of Ezra in the reign of Artaxerxes. Contrasting with the careless priests mentioned in Ezra 2:61-62, Ezra is able to provide a family record going right back to Aaron. He is also a "ready scribe in the law of Moses". How desirable it is to be instructed in the word of God. But it is not enough to grasp it with the intellect and memory like subjects taught at school. That kind of knowledge only increases one's pride (1 Cor. 8:1; 1 Cor. 13:2). It is also vital to love that word and the Person whom it presents to us. Look at Ezra! He had "prepared his heart to seek the law of the LORD" (v. 10). And not only to seek it but also "to do it". Even knowing with the heart is not enough if we fail to put into practice what the Bible has taught us (James 1:22). Only when these conditions are met can a person assume the responsibility of teaching others.

Artaxerxes has given Ezra a letter of commendation to enable him to carry out his mission more easily.

Esra 7:19-28
19Und die Geräte, die dir zum Dienste des Hauses deines Gottes gegeben worden sind, liefere ab vor dem Gott Jerusalems.20Und den übrigen Bedarf des Hauses deines Gottes, was dir auszugeben vorfallen wird, sollst du aus dem Schatzhause des Königs ausgeben. -21Und von mir, dem König Artasasta, wird an alle Schatzmeister jenseit des Stromes Befehl gegeben, daß alles, was Esra, der Priester, der Schriftgelehrte im Gesetz des Gottes des Himmels, von euch fordern wird, pünktlich getan werde,22bis zu hundert Talenten Silber und bis zu hundert Kor Weizen und bis zu hundert Bath Wein und bis zu hundert Bath Öl, und Salz ohne Maß.23Alles, was nach dem Befehl des Gottes des Himmels ist, soll für das Haus des Gottes des Himmels sorgfältig getan werden; denn warum sollte ein Zorn kommen über das Reich des Königs und seiner Söhne?24Und euch wird kundgetan, daß niemand ermächtigt ist, allen Priestern und Leviten, Sängern, Torhütern, Nethinim und Dienern dieses Hauses Gottes Steuer, Zoll und Weggeld aufzuerlegen. -25Du aber, Esra, bestelle nach der Weisheit deines Gottes, die bei dir ist, Richter und Rechtspfleger, welche alles Volk richten sollen, das jenseit des Stromes ist, alle, welche die Gesetze deines Gottes kennen; und dem, der sie nicht kennt, sollt ihr sie kundtun.26Und ein jeder, der das Gesetz deines Gottes und das Gesetz des Königs nicht tun wird, an dem soll mit Eifer Gericht geübt werden, sei es zum Tode, oder zur Verbannung, oder zur Buße an Gütern, oder zum Gefängnis.27Gepriesen sei Jehova, der Gott unserer Väter, der solches in das Herz des Königs gegeben hat, um das Haus Jehovas zu verherrlichen, das in Jerusalem ist,28und der mir Güte zugewandt hat vor dem König und seinen Räten und allen mächtigen Fürsten des Königs! Und ich erstarkte, weil die Hand Jehovas, meines Gottes, über mir war, und ich versammelte Häupter aus Israel, daß sie mit mir hinaufzögen.

Ezra has kept the word of God and not denied His name. He and the men who gather in answer to his call are about to be made aware of their own weakness (there are scarcely 1,500 of them) but at the same time they realise that God has set before them "an open door and no man can shut it" (Rev. 3:8). Artaxerxes 1st, like his predecessors Cyrus and Darius, is a prepared instrument of the LORD to keep open before the exiled remnant of Judah the door of return to Jerusalem. With goodwill and generosity, this king has taken all the necessary measures to allow Ezra to undertake his journey and also to attend, on his arrival, to the functioning of the house of the LORD. "The king's heart is in the hand of the LORD, as the rivers of water: he turneth it whithersoever he will" (Prov. 21:1; see also Prov. 8:15-16). It is not stated that Ezra thanked Artaxerxes, although he certainly would not fail to do so. Instead he blesses the LORD as the One "who hath put such a thing as this in the king's heart". Like him let us always strive to see "the hand", indeed "the good hand of God" (vv. 6, 9, 27; Ezra 8:18, 31), in everything which happens to us.

Esra 8:1, 15-30
1Und dies sind die Häupter ihrer Väter und ihr Geschlechtsverzeichnis, nämlich derer, die unter der Regierung des Königs Artasasta mit mir aus Babel heraufzogen.
15Und ich versammelte sie an den Fluß, der nach Ahawa fließt; und wir lagerten daselbst drei Tage. Und ich sah mich um unter dem Volke und unter den Priestern, und ich fand keinen von den Söhnen Levis daselbst.16Da sandte ich nach Elieser, Ariel, Schemaja und Elnathan und Jarib und Elnathan und Nathan und Sekarja und Meschullam, den Häuptern, und Jojarib und Elnathan, den einsichtigen Männern,17und entbot sie an Iddo, das Haupt in der Ortschaft Kasiphja, und ich legte ihnen Worte in den Mund, um sie zu Iddo zu reden und zu seinen Brüdern, den Nethinim, in der Ortschaft Kasiphja, daß sie uns Diener für das Haus unseres Gottes brächten.18Und sie brachten uns, weil die gute Hand unseres Gottes über uns war, einen einsichtsvollen Mann von den Söhnen Machlis, des Sohnes Levis, des Sohnes Israels; und Scherebja und seine Söhne und seine Brüder, achtzehn;19und Haschabja und mit ihm Jesaja, von den Söhnen Meraris, seine Brüder und ihre Söhne, zwanzig;20und von den Nethinim, welche David und die Fürsten zur Bedienung der Leviten gegeben hatten: zweihundertzwanzig Nethinim; sie alle waren mit Namen angegeben.21Und ich rief daselbst, am Flusse Ahawa, ein Fasten aus, um uns vor unserem Gott zu demütigen, um von ihm einen geebneten Weg zu erbitten für uns und für unsere Kinder und für alle unsere Habe.22Denn ich schämte mich, von dem König eine Heeresmacht und Reiter zu fordern, um uns gegen den Feind auf dem Wege beizustehen; denn wir hatten zu dem König gesprochen und gesagt: Die Hand unseres Gottes ist über allen, die ihn suchen, zum Guten; aber seine Macht und sein Zorn sind gegen alle, die ihn verlassen.23Und so fasteten wir und erbaten dieses von unserem Gott; und er ließ sich von uns erbitten.24Und ich sonderte von den Obersten der Priester zwölf aus: Scherebja, Haschabja, und mit ihnen zehn von ihren Brüdern;25und ich wog ihnen das Silber und das Gold und die Geräte dar, das Hebopfer für das Haus unseres Gottes, welches der König und seine Räte und seine Fürsten und ganz Israel, das vorhanden war, geschenkt hatten.26Und ich wog in ihre Hand dar: sechshundertundfünfzig Talente Silber; und an silbernen Geräten: hundert Talente; an Gold: hundert Talente;27und zwanzig goldene Becher zu tausend Dariken; und zwei Geräte von goldglänzendem, feinem Erze, kostbar wie Gold.28Und ich sprach zu ihnen: Ihr seid Jehova heilig, und die Geräte sind heilig; und das Silber und das Gold ist eine freiwillige Gabe für Jehova, den Gott eurer Väter.29Seid wachsam und bewahret es, bis ihr es darwäget vor den Obersten der Priester und der Leviten und den Obersten der Väter Israels zu Jerusalem, in die Zellen des Hauses Jehovas.30Und die Priester und die Leviten nahmen das dargewogene Silber und Gold und die Geräte in Empfang, um sie nach Jerusalem in das Haus unseres Gottes zu bringen.

The assembly takes place by the river Ahava. To complete his company, Ezra has to send for some Levites. "The labourers are few" and "the harvest is plenteous" the Lord announced to His disciples (Matt. 9:37). Today, He still notices all the redeemed on the earth and takes account of those among them who are truly willing to serve Him.

Is everything now ready for the departure? No; one essential thing is still missing! Just as a traveller does not set off without studying the map, Ezra needs to know the path which he must follow, and he consults the LORD. "The right way for us and our children" – is that not the way of complete obedience to God? Christ was the first to mark it out in this world (1 Peter 2:21), so that the Bible, which displays to us the perfect steps of His pathway, becomes in a sense a "road map" for us. Alas, we often miss the true, safe path, because we go astray on the wrong tracks of our own self-will!

Humility, dependence, confidence in God rather than in man: we learn so many blessed lessons in Ezra's company . . . or rather, in the company of the Lord Jesus.

Esra 8:31-36; Esra 9:1-4
31Und wir brachen auf von dem Flusse Ahawa am Zwölften des ersten Monats, um nach Jerusalem zu ziehen; und die Hand unseres Gottes war über uns, und er errettete uns von der Hand des Feindes und des am Wege Lauernden.32Und wir kamen nach Jerusalem und blieben daselbst drei Tage.33Und am vierten Tage wurden das Silber und das Gold und die Geräte im Hause unseres Gottes dargewogen in die Hand Meremoths, des Sohnes Urijas, des Priesters, und mit ihm war Eleasar, der Sohn Pinehas', und mit ihnen Josabad, der Sohn Jeschuas, und Noadja, der Sohn Binnuis, die Leviten-34nach der Zahl, nach dem Gewicht von allem; und das ganze Gewicht wurde zu selbiger Zeit aufgeschrieben.35Die aus der Gefangenschaft Gekommenen, die Kinder der Wegführung, brachten dem Gott Israels Brandopfer dar: zwölf Farren für ganz Israel, sechsundneunzig Widder, siebenundsiebzig Schafe, und zwölf Böcke zum Sündopfer, das Ganze als Brandopfer dem Jehova.36Und sie übergaben die Befehle des Königs den Satrapen des Königs und den Landpflegern diesseit des Stromes; und diese unterstützten das Volk und das Haus Gottes.
1Und als dieses ausgerichtet war, traten die Obersten zu mir und sprachen: Das Volk Israel und die Priester und die Leviten haben sich nicht von den Völkern der Länder, nach deren Greueln, abgesondert, nämlich der Kanaaniter, der Hethiter, der Perisiter, der Jebusiter, der Ammoniter, der Moabiter, der Ägypter und der Amoriter;2denn sie haben von ihren Töchtern für sich und für ihre Söhne genommen, und so hat sich der heilige Same mit den Völkern der Länder vermischt; und die Hand der Obersten und der Vorsteher ist in dieser Treulosigkeit die erste gewesen.3Und als ich diese Sache hörte, zerriß ich mein Kleid und mein Obergewand, und raufte mir Haare meines Hauptes und meines Bartes aus, und saß betäubt da.4Und zu mir versammelten sich alle, die da zitterten vor den Worten des Gottes Israels wegen der Treulosigkeit der Weggeführten; und ich saß betäubt da bis zum Abendopfer.

At the time of the first return to Jerusalem, Cyrus had handed over to the repatriated Jews a number of the vessels of the house of God. Ezra and his companions have not set out empty-handed either. The king and his attendants, as well as the Israelites remaining in exile, have given gifts for the sanctuary.

With this wealth which might have attracted robbers, the feeble company, without escort, (but protected by the good hand of God) has arrived at Jerusalem. Their first concern is to hand over the precious load to the priests in charge. Then "speedily" in accordance with the order they had been given (Ezra 7:17), they offer sacrifices.

Let us consider the "talents" which have been entrusted to us for the pathway (Matt. 25:15). What value do we attach to all these gifts bestowed upon us by the Lord: health, intellect, memory and above all His Word, as well as a Christian upbringing? When we reach the heavenly city, everything will be weighed and counted on the scales of the sanctuary (see v. 33 and Luke 12:48 end).

However, the return of Ezra is suddenly overshadowed by what he learns about the people. Thus we are now present at a scene of sorrow and tears.

Esra 9:5-15
5Und beim Abendopfer stand ich auf von meiner Demütigung, indem ich mein Kleid und mein Obergewand zerrissen hatte, und ich beugte mich auf meine Knie nieder und breitete meine Hände aus zu Jehova, meinem Gott,6und ich sprach: Mein Gott, ich schäme mich und scheue mich, mein Angesicht zu dir, mein Gott, zu erheben! Denn unsere Missetaten sind uns über das Haupt gewachsen, und unsere Schuld ist groß geworden bis an den Himmel.7Von den Tagen unserer Väter an sind wir in großer Schuld gewesen bis auf diesen Tag; und um unserer Missetaten willen sind wir, wir, unsere Könige, unsere Priester, der Hand der Könige der Länder übergeben worden, dem Schwerte, der Gefangenschaft und dem Raube und der Beschämung des Angesichts, wie es an diesem Tage ist.8Und nun ist uns für einen kleinen Augenblick Gnade von seiten Jehovas, unseres Gottes, zuteil geworden, indem er uns Entronnene übriggelassen und uns einen Pflock gegeben hat an seiner heiligen Stätte, damit unser Gott unsere Augen erleuchte und uns ein wenig aufleben lasse in unserer Knechtschaft.9Denn Knechte sind wir; aber in unserer Knechtschaft hat unser Gott uns nicht verlassen; und er hat uns Güte zugewandt vor den Königen von Persien, so daß sie uns ein Aufleben verliehen, um das Haus unseres Gottes aufzubauen und seine Trümmer aufzurichten, und uns eine Mauer zu geben in Juda und in Jerusalem.10Und nun, unser Gott, was sollen wir nach diesem sagen? Denn wir haben deine Gebote verlassen,11die du uns durch deine Knechte, die Propheten, geboten hast, indem du sprachst: Das Land, wohin ihr kommet, um es in Besitz zu nehmen, ist ein unreines Land, wegen der Unreinigkeit der Völker der Länder, wegen ihrer Greuel, mit denen sie es angefüllt haben von einem Ende bis zum anderen durch ihre Verunreinigung.12So sollt ihr nun nicht eure Töchter ihren Söhnen geben, und ihre Töchter nicht für eure Söhne nehmen; und ihr sollt ihren Frieden und ihr Wohl nicht suchen ewiglich: damit ihr stark seiet und das Gut des Landes esset und es auf eure Söhne vererbet ewiglich.13Und nach allem, was wegen unserer bösen Taten und wegen unserer großen Schuld über uns gekommen ist, wiewohl du, unser Gott, mehr geschont hast, als unsere Missetaten es verdienten, und du uns Entronnene gegeben hast, wie diese hier-14sollten wir wiederum deine Gebote brechen und uns mit diesen Greuelvölkern verschwägern? Wirst du nicht wider uns erzürnen bis zur Vertilgung, daß kein Überrest und keine Entronnenen mehr bleiben?15Jehova, Gott Israels, du bist gerecht; denn wir sind als Entronnene übriggeblieben, wie es an diesem Tage ist. Siehe, wir sind vor dir in unserer Schuld; denn dieserhalb kann man nicht vor dir bestehen.

Let us notice and imitate the attitude of Ezra in this chapter. Anyone else would have severely reproached the people. By contrast, Ezra stands before God and accuses himself together with the whole of Israel. By offering twelve bullocks and twelve he-goats (Ezra 8:35) he had reaffirmed the unity of the people of God. Now a natural consequence of this oneness is the sharing of responsibility and suffering (see 1 Cor. 12:26). In that respect what a lesson this servant of God gives us! He teaches us not only to avoid pointing out the faults of other Christians but to feel shame and sorrow ourselves because of them before the Lord.

The words of Ezra are really moving. They contrast the mercy of the God of Israel with the ingratitude of His people. But, while feeling deeply the weight of the sin which he has not personally committed, Ezra is powerless to do anything to remove it from the sight of a holy God. Only One had the power to accomplish atonement. The Son of God, by taking upon Himself our sins and making them His own, was able to proclaim in His unspeakable suffering: "Mine iniquities have taken hold upon me . . ." (Ps. 40:12).

Esra 10:1-19
1Und als Esra betete, und als er bekannte, weinend und vor dem Hause Gottes hingestreckt, versammelte sich zu ihm aus Israel eine sehr große Versammlung von Männern und Weibern und Kindern; denn das Volk weinte mit vielem Weinen.2Und Schekanja, der Sohn Jechiels, von den Söhnen Elams, hob an und sprach zu Esra: Wir haben treulos gehandelt gegen unseren Gott und haben fremde Weiber aus den Völkern des Landes heimgeführt; nun aber ist noch Hoffnung für Israel betreffs dieser Sache.3So laßt uns jetzt einen Bund machen mit unserem Gott, daß wir alle Weiber und die von ihnen geboren sind hinaustun, nach dem Rate meines Herrn und derer, die da zittern vor dem Gebote unseres Gottes; und es soll nach dem Gesetz gehandelt werden.4Stehe auf, denn dir liegt die Sache ob; und wir werden mit dir sein. Sei stark und handle!5Da stand Esra auf, und er ließ die Obersten der Priester, der Leviten und des ganzen Israel schwören, nach diesem Worte zu tun. Und sie schwuren.6Und Esra stand auf vor dem Hause Gottes und ging in die Zelle Jochanans, des Sohnes Eljaschibs; und er ging dahin, er aß kein Brot und trank kein Wasser, denn er trauerte über die Treulosigkeit der Weggeführten.7Und sie ließen durch Juda und Jerusalem einen Ruf ergehen an alle Kinder der Wegführung, daß sie sich nach Jerusalem versammeln sollten.8Und wer irgend binnen drei Tagen nicht käme, nach dem Rate der Obersten und Ältesten, dessen ganze Habe sollte verbannt, und er selbst aus der Versammlung der Weggeführten ausgeschlossen werden.9Da versammelten sich alle Männer von Juda und Benjamin binnen drei Tagen nach Jerusalem... das war der neunte Monat, am Zwanzigsten des Monats. Und das ganze Volk saß auf dem Platze des Hauses Gottes, zitternd um der Sache willen und infolge der Regengüsse.10Da stand Esra, der Priester, auf und sprach zu ihnen: Ihr habt treulos gehandelt und habt fremde Weiber heimgeführt, um die Schuld Israels zu mehren.11So leget nun Bekenntnis ab vor Jehova, dem Gott eurer Väter; und tut sein Wohlgefallen und sondert euch ab von den Völkern des Landes und von den fremden Weibern!12Und die ganze Versammlung antwortete und sprach mit lauter Stimme: Nach deinen Worten, also liegt es uns ob zu tun!13Aber das Volk ist zahlreich; und es ist die Regenzeit, so daß man nicht draußen zu stehen vermag; auch ist es nicht ein Geschäft von einem Tage oder von zweien, denn viele unter uns haben in dieser Sache übertreten.14Laß doch unsere Obersten für die ganze Versammlung dastehen; und alle, die in unseren Städten sind, welche fremde Weiber heimgeführt haben, mögen zu bestimmten Zeiten kommen, und mit ihnen die Ältesten jeder Stadt und ihre Richter, so lange diese Sache währt, bis die Glut des Zornes unseres Gottes von uns abgewendet werde. -15Nur Jonathan, der Sohn Asaels, und Jachseja, der Sohn Tikwas, traten dagegen auf; und Meschullam und Schabbethai, der Levit, standen ihnen bei.16Und die Kinder der Wegführung taten also. Und es wurden ausgesondert Esra, der Priester, und Männer, Häupter der Väter nach ihren Vaterhäusern, und zwar alle mit Namen; und sie setzten sich nieder am ersten Tage des zehnten Monats, um die Sache zu untersuchen.17Und sie kamen bis zum ersten Tage des ersten Monats mit allem zu Ende, hinsichtlich der Männer, die fremde Weiber heimgeführt hatten.18Und es fanden sich unter den Söhnen der Priester, welche fremde Weiber heimgeführt hatten, folgende: von den Söhnen Jeschuas, des Sohnes Jozadaks, und seinen Brüdern: Maaseja und Elieser und Jarib und Gedalja.19Und sie gaben ihre Hand darauf, daß sie ihre Weiber hinaustun und einen Widder vom Kleinvieh für ihre Schuld entrichten wollten. -

The example of Ezra had already led "every one that trembled at the words of the God of Israel" to humble themselves with him (Ezra 9:4). Now, as an answer to his prayer, this same feeling is stirred up in the hearts of a "very great congregation of men and women and children" (v. 1). Being young need not be an obstacle to feeling saddened about matters which dishonour God.

These marriages with strangers remind those of us who are believers about worldliness. Have we not on many occasions allowed this intruder into our homes and our lives? And young people have often been the first to bring it into their parents' home. Well! it is not enough to discover this evil in the light of the Word, or even to humble ourselves because of it. We must act and separate ourselves from it. That will involve us for example in examining our habits with real severity: the books on our bookshelf, our clothes, cosmetics . . . in order to get rid of all "strange" things ruthlessly. This unpleasant task will perhaps last for some time (see v. 13) But the resumption of happy relationships with the Lord costs exactly that. The list of names which brings the book of Ezra to its close is indeed long, bearing in mind the one which began it (Ezra 2)!

Nehemia 1:1-11
1Geschichte Nehemias, des Sohnes Hakaljas. Und es geschah im Monat Kislew des zwanzigsten Jahres, als ich in der Burg Susan war,2da kam Hanani, einer von meinen Brüdern, er und einige Männer aus Juda. Und ich fragte sie nach den Juden, den Entronnenen, die von der Gefangenschaft übriggeblieben waren, und nach Jerusalem.3Und sie sprachen zu mir: Die Übriggebliebenen, die von der Gefangenschaft dort in der Landschaft übriggeblieben sind, sind in großem Unglück und in Schmach; und die Mauer von Jerusalem ist niedergerissen, und seine Tore sind mit Feuer verbrannt.4Und es geschah, als ich diese Worte hörte, setzte ich mich hin und weinte und trug Leid tagelang; und ich fastete und betete vor dem Gott des Himmels und sprach:5Ach, Jehova, Gott des Himmels, du, der große und furchtbare Gott, der den Bund und die Güte denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten:6laß doch dein Ohr aufmerksam und deine Augen offen sein, daß du hörest auf das Gebet deines Knechtes, welches ich heute, Tag und Nacht, für die Kinder Israel, deine Knechte, vor dir bete, und wie ich die Sünden der Kinder Israel bekenne, die wir gegen dich begangen haben! Auch wir, ich und meines Vaters Haus, haben gesündigt.7Wir haben sehr verderbt gegen dich gehandelt und haben nicht beobachtet die Gebote und die Satzungen und die Rechte, welche du deinem Knechte Mose geboten hast.8Gedenke doch des Wortes, das du deinem Knechte Mose geboten hast, indem du sprachst: Werdet ihr treulos handeln, so werde ich euch unter die Völker zerstreuen;9wenn ihr aber zu mir umkehret und meine Gebote beobachtet und sie tut: sollten eure Vertriebenen am Ende des Himmels sein, so würde ich sie von dannen sammeln und sie an den Ort bringen, den ich erwählt habe, um meinen Namen daselbst wohnen zu lassen!10Sie sind ja deine Knechte und dein Volk, das du erlöst hast durch deine große Kraft und deine starke Hand.11Ach, Herr, laß doch dein Ohr aufmerksam sein auf das Gebet deines Knechtes und auf das Gebet deiner Knechte, die Gefallen daran finden, deinen Namen zu fürchten; und laß es doch deinem Knechte heute gelingen und gewähre ihm Barmherzigkeit vor diesem Manne! Ich war nämlich Mundschenk des Königs.

Historically the book of Nehemiah is the last view which the Old Testament allows us to have of the people of Israel. The events recorded in it begin about thirty years after those related in the book of Esther, and thirteen years after the return of Ezra. As a result its teaching is particularly relevant to us Christians "upon whom the ends of the world are come" (1 Cor. 10:11). How wretched the people are! They are in "great affliction and reproach" according to the account given by the few travellers (v. 3). But God has prepared someone who will take this situation to heart. It is Nehemiah! This man is sensitive to the sufferings and humiliation of those left over from the captivity and he confesses before the LORD the sins which caused their condition. Ezra had done the same (Ezra 9). It is always from amongst those who love His people that God chooses the instruments through whom He delivers.

But let us fix our eyes on someone greater than Nehemiah. Who has taken to heart the desperate condition of Israel and mankind in general if not the Son of God Himself? He plumbed to the depths our wretched state, that abyss of sin into which we had fallen. And He came to rescue us from it.

Nehemia 2:1-8
1Und es geschah im Monat Nisan, im zwanzigsten Jahre des Königs Artasasta, als Wein vor ihm war, da nahm ich den Wein und gab ihn dem König; ich war aber nie traurig vor ihm gewesen.2Und der König sprach zu mir: Warum ist dein Angesicht traurig? Und doch bist du nicht krank; es ist nichts anderes als Traurigkeit des Herzens. Da fürchtete ich mich gar sehr.3Und ich sprach zu dem König: Der König lebe ewiglich! Warum sollte mein Angesicht nicht traurig sein, da die Stadt, die Begräbnisstätte meiner Väter, wüst liegt, und ihre Tore vom Feuer verzehrt sind?4Und der König sprach zu mir: Um was bittest du denn? Da betete ich zu dem Gott des Himmels;5und ich sprach zu dem König: Wenn es den König gut dünkt, und wenn dein Knecht wohlgefällig vor dir ist, so bitte ich, daß du mich nach Juda sendest zu der Stadt der Begräbnisse meiner Väter, damit ich sie wieder aufbaue.6Da sprach der König zu mir und die Königin saß neben ihm: Wie lange wird deine Reise währen, und wann wirst du zurückkehren? Und es gefiel dem König, mich zu senden; und ich bestimmte ihm eine Zeit.7Und ich sprach zu dem König: Wenn es den König gut dünkt, so gebe man mir Briefe an die Landpfleger jenseit des Stromes, daß sie mich durchziehen lassen, bis ich nach Juda komme;8und einen Brief an Asaph, den Hüter des königlichen Forstes, daß er mir Holz gebe, um die Tore der Burg zu bälken, welche zum Hause gehört, und für die Mauer der Stadt, und für das Haus, in welches ich ziehen werde. Und der König gab es mir, weil die gute Hand meines Gottes über mir war.

While the children of Judah were enduring misery and reproach, Nehemiah held a most honourable position at the court: that of the king's cupbearer. He could have selfishly kept this influential post, and even justified it by saying to himself: "As I have the king's confidence, I will be most useful to my people by his side. God has put me here for that purpose." But Nehemiah does not reason in that way. His heart, like that of Moses in a previous age, prompts him to visit his brethren, the children of Israel (Acts 7:23). And rather than enjoy the pleasures of the royal palace for a season, he chooses "to suffer affliction with the people of God" (Heb. 11:25).

Notice that his conversation with Artaxerxes is not only preceded (Neh. 1:11) but also accompanied by prayer (Neh. 1:5). Between the question of the king and his own answer, Nehemiah finds time to speak to God in his heart. That has been called a "prayer-arrow". Let us imitate this example more often! As a result we shall see, as did this servant (whose first allegiance was to the LORD rather than to the king), the good hand of God resting on us and on all that we do.

Nehemia 2:9-20
9Und ich kam zu den Landpflegern jenseit des Stromes und gab ihnen die Briefe des Königs. Der König hatte aber Heeroberste und Reiter mit mir gesandt.10Und als Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, es hörten, verdroß es sie gar sehr, daß ein Mensch gekommen war, um das Wohl der Kinder Israel zu suchen.11Und ich kam nach Jerusalem und war daselbst drei Tage.12Und ich machte mich des Nachts auf, ich und wenige Männer mit mir; ich hatte aber keinem Menschen kundgetan, was mein Gott mir ins Herz gegeben, für Jerusalem zu tun; und kein Tier war bei mir, außer dem Tiere, auf welchem ich ritt.13Und ich zog des Nachts durch das Taltor hinaus, und gegen die Drachenquelle hin, und nach dem Misttore; und ich besichtigte die Mauern von Jerusalem, welche niedergerissen, und ihre Tore, die vom Feuer verzehrt waren.14Und ich zog hinüber zum Quellentore und zum Königsteiche, und es war kein Raum zum Durchkommen für das Tier, welches unter mir war.15Und ich zog des Nachts das Tal hinauf und besichtigte die Mauer; und ich kam wieder durch das Taltor herein und kehrte zurück.16Die Vorsteher wußten aber nicht, wohin ich gegangen war und was ich tat; denn ich hatte den Juden und den Priestern und den Edlen und den Vorstehern und den Übrigen, die das Werk taten, bis dahin nichts kundgetan.17Und ich sprach zu ihnen: Ihr sehet das Unglück, in welchem wir sind, daß Jerusalem wüst liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt und laßt uns die Mauer Jerusalems wieder aufbauen, daß wir nicht länger zum Hohne seien!18Und ich tat ihnen kund, daß die Hand meines Gottes gütig über mir gewesen war, und auch die Worte des Königs, die er zu mir geredet hatte. Da sprachen sie: Wir wollen uns aufmachen und bauen! Und sie stärkten ihre Hände zum Guten.19Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, und Geschem, der Araber, es hörten, spotteten sie über uns und verachteten uns und sprachen: Was ist das für eine Sache, die ihr tun wollt? Wollt ihr euch wider den König empören?20Und ich gab ihnen Antwort und sprach zu ihnen: Der Gott des Himmels, er wird es uns gelingen lassen; und wir, seine Knechte, wollen uns aufmachen und bauen. Ihr aber habt weder Teil noch Recht, noch Gedächtnis in Jerusalem.

Nehemiah has arrived at Jerusalem provided with letters by the king. He begins by inspecting the walls, or rather what is left of them. His brethren had told him about them (Neh. 1:3), but he wishes to assess the extent of the damage personally. His dismay is overwhelming faced with this sight to which the inhabitants of Jerusalem, for their part, have become accustomed! No doubt we Christians are also in danger of ceasing to feel sorrow at the ruined condition in which the responsible Church is found in these days. It no longer has any wall to protect it against invasion by the world. Naturally such a situation serves the purpose of its enemies perfectly.

In the time of Zerubbabel and Ezra, these enemies of Israel were called Bishlam, Tabeel . . . Tatnai, Shethar-Boznai and their companions. Under Nehemiah, they were faced with Sanballat, Tobiah and Geshem. The devil uses a variety of agents. He keeps changing his "staff". But his purpose is always the same: to keep the people of God in a low spiritual state and in bondage.

Nehemiah knows how to go about exhorting the men of Jerusalem. His name means: the LORD has comforted. He receives this joyful, encouraging reply "Let us rise up and build" (v. 18).

Nehemia 3:1-15
1Und Eljaschib, der Hohepriester, und seine Brüder, die Priester, machten sich auf und bauten das Schaftor; sie heiligten es und setzten seine Flügel ein. Und sie heiligten es bis an den Turm Mea, bis an den Turm Hananel.2Und ihm zur Seite bauten die Männer von Jericho. Und ihnen zur Seite baute Sakkur, der Sohn Imris.3Und das Fischtor bauten die Söhne Senaas; sie bälkten es und setzten seine Flügel, seine Klammern und seine Riegel ein.4Und ihnen zur Seite besserte aus Meremoth, der Sohn Urijas, des Sohnes Hakkoz'. Und ihm zur Seite besserte aus Meschullam, der Sohn Berekja, des Sohnes Meschesabeels. Und ihm zur Seite besserte aus Zadok, der Sohn Baanas.5Und ihm zur Seite besserten die Tekoiter aus; aber die Vornehmen unter ihnen beugten ihren Nacken nicht unter den Dienst ihres Herrn.6Und das Tor der alten Mauer besserten aus Jojada, der Sohn Paseachs, und Meschullam, der Sohn Besodjas; sie bälkten es und setzten seine Flügel, seine Klammern und seine Riegel ein.7Und ihnen zur Seite besserten aus Melatja, der Gibeoniter, und Jadon, der Meronothiter, Männer von Gibeon und Mizpa, gegen den Gerichtsstuhl des Landpflegers diesseit des Stromes hin.8Ihnen zur Seite besserte aus Ussiel, der Sohn Harchajas, welche Goldschmiede waren. Und ihm zur Seite besserte aus Hananja, von den Salbenmischern. Und sie ließen Jerusalem bis an die breite Mauer, wie es war.9Und ihm zur Seite besserte aus Rephaja, der Sohn Hurs, der Oberste des halben Bezirks von Jerusalem.10Und ihm zur Seite besserte aus Jedaja, der Sohn Harumaphs, und zwar seinem Hause gegenüber. Und ihm zur Seite besserte aus Hattusch, der Sohn Haschabnejas.11Malkija, der Sohn Harims, und Haschub, der Sohn Pachath-Moabs, besserten eine andere Strecke aus und den Ofenturm.12Und ihnen zur Seite besserte aus Schallum, der Sohn Hallochesch', der Oberste des anderen halben Bezirks von Jerusalem, er und seine Töchter.13Das Taltor besserten aus Hanun und die Bewohner von Sanoach; sie bauten es und setzten seine Flügel, seine Klammern und seine Riegel ein, und bauten tausend Ellen an der Mauer bis zum Misttore.14Und das Misttor besserte aus Malkija, der Sohn Rekabs, der Oberste des Bezirks von Beth-Kerem; er baute es und setzte seine Flügel, seine Klammern und seine Riegel ein.15Und das Quelltor besserte aus Schallun, der Sohn Kol-Hoses, der Oberste des Bezirks von Mizpa; er baute es und überdachte es und setzte seine Flügel, seine Klammern und seine Riegel ein; und er baute die Mauer am Teiche Siloah bei dem Garten des Königs und bis zu den Stufen, welche von der Stadt Davids hinabgehen.

Contrary to normal order, the rebuilding of Jerusalem began with the altar, then the temple (Ezra 3) and it is only now that the wall of the city is rebuilt. The altar and the sanctuary speak to us of worship which is obviously the first responsibility of the people of God. But we are not merely Sunday Christians. The rest of the city, which represents daily life in our homes and day-to-day circumstances, must also be protected against its enemies and be clearly separated from the world around. Each person must be on his guard and in particular be responsible for building before his own house (vv. 10, 28, 30).

Through the momentum created by Nehemiah, the whole of Judah set to work. And this chapter takes us round the city to show us the different groups of workers in action. Each one undertook either a gate, a tower or a part of the wall according to his strength and above all, his devotion. But whereas some have sufficient zeal to repair a double amount vv. 11, 19, 24, 27, 30), others — including some of the leaders — refuse to bend their necks in their Lord's service (cf. Matt. 20: 27, 28; 2 Cor. 5:15). A sad testimony recorded in the book of God!

Nehemia 3:16-32
16Nächst ihm besserte aus Nehemia, der Sohn Asbuks, der Oberste des halben Bezirks von Beth-Zur, bis gegenüber den Gräbern Davids und bis zu dem Teiche, der angelegt worden war, und bis zu dem Hause der Helden.17Nächst ihm besserten aus die Leviten, Rechum, der Sohn Banis. Ihm zur Seite besserte aus Haschabja, der Oberste des halben Bezirks von Kehila, für seinen Bezirk.18Nächst ihm besserten aus ihre Brüder, Bawai, der Sohn Henadads, der Oberste des anderen halben Bezirks von Kehila.19Und ihm zur Seite besserte Eser, der Sohn Jeschuas, der Oberste von Mizpa, eine andere Strecke aus, gegenüber dem Aufgang zum Zeughause des Winkels.20Nächst ihm besserte Baruk, der Sohn Sabbais, eine andere Strecke eifrig aus, vom Winkel bis zum Eingang des Hauses Eljaschibs, des Hohenpriesters.21Nächst ihm besserte Meremoth, der Sohn Urijas, des Sohnes Hakkoz', eine andere Strecke aus, vom Eingang des Hauses Eljaschibs bis zum Ende des Hauses Eljaschibs.22Und nächst ihm besserten aus die Priester, die Männer des Jordankreises.23Nächst ihnen besserten aus Benjamin und Haschub, ihrem Hause gegenüber. Nächst ihnen besserte aus Asarja, der Sohn Maasejas, des Sohnes Ananjas, neben seinem Hause.24Nächst ihm besserte Binnui, der Sohn Henadads, eine andere Strecke aus, vom Hause Asarjas bis an den Winkel und bis an die Ecke.25Palal, der Sohn Usais, besserte aus gegenüber dem Winkel und dem hohen Turme, welcher an dem Hause des Königs vorspringt, der bei dem Gefängnishofe ist. Nächst ihm Pedaja, der Sohn Parhosch'. -26Und die Nethinim wohnten auf dem Ophel bis gegenüber dem Wassertore nach Osten und dem vorspringenden Turme. -27Nächst ihm besserten die Tekoiter eine andere Strecke aus, dem großen vorspringenden Turme gegenüber und bis zur Mauer des Ophel.28Oberhalb des Roßtores besserten die Priester aus, ein jeder seinem Hause gegenüber.29Nächst ihnen besserte aus Zadok, der Sohn Immers, seinem Hause gegenüber. Und nächst ihm besserte aus Schemaja, der Sohn Schekanjas, der Hüter des Osttores.30Nächst ihm besserten Hananja, der Sohn Schelemjas, und Hanun, der sechste Sohn Zalaphs, eine andere Strecke aus. Nächst ihm besserte aus Meschullam, der Sohn Berekjas, seiner Zelle gegenüber.31Nächst ihm besserte aus Malkija, von den Goldschmieden, bis an das Haus der Nethinim und der Krämer, dem Tore Miphkad gegenüber und bis an das Obergemach der Ecke.32Und zwischen dem Obergemach der Ecke und dem Schaftore besserten die Goldschmiede und die Krämer aus.

From v. 16 onwards we are concerned with the part of the wall protecting the city of David and the temple court.

We are astonished to learn that Eliashib, the high priest, did not build up the wall in front of his own house (cf 1 Timothy 3:5). Others had to do it for him (vv. 20, 21). As a further sign of their guilty neglect, when building the sheep gate, he and his brethren, these bad shepherds had failed to equip it with locks and bars (v. 1) That would allow thieves and robbers to slip in and take possession of the "sheep" of Israel (see John 10:8, 10).

Goldsmiths, apothecaries and merchants (vv. 8, 32) did the work of masons. One of the leaders, Shallum (v. 12), builds with his daughters. God teaches us through these examples that we can be involved in His work irrespective of our age, sex or profession. Let us also notice that several of these men, or their fathers, had been implicated at the time of Ezra in unholy marriages with foreign women. That was true of Baruch, the son of Zabbai (v. 20; Ezra 10:28) and Pedaiah, the son of Parosh (v. 25; Ezra 10:25). Now it is good to see their eagerness to protect Jerusalem against just such foreign influences.

Nehemia 4:1-14
1Und es geschah, als Sanballat hörte, daß wir die Mauer bauten, da wurde er zornig und ärgerte sich sehr.2Und er spottete über die Juden und sprach vor seinen Brüdern und dem Heere von Samaria und sagte: Was machen die ohnmächtigen Juden? Wird man es ihnen zulassen? Werden sie opfern? Werden sie es an diesem Tage vollenden? Werden sie die Steine aus den Schutthaufen wieder beleben, da sie doch verbrannt sind?3Und Tobija, der Ammoniter, stand neben ihm und sprach: Was sie auch bauen; wenn ein Fuchs hinaufstiege, so würde er ihre steinerne Mauer auseinander reißen! -4Höre, unser Gott, denn wir sind zur Verachtung geworden; und bringe ihren Hohn auf ihren Kopf zurück, und gib sie dem Raube hin in einem Lande der Gefangenschaft!5Und decke ihre Ungerechtigkeit nicht zu, und ihre Sünde werde nicht ausgelöscht vor deinem Angesicht! Denn sie haben dich gereizt angesichts der Bauenden. -6Aber wir bauten weiter an der Mauer; und die ganze Mauer wurde bis zur Hälfte geschlossen, und das Volk hatte Mut zur Arbeit.7Und es geschah, als Sanballat und Tobija und die Araber und die Ammoniter und die Asdoditer hörten, daß die Herstellung der Mauern Jerusalems zunahm, daß die Risse sich zu schließen begannen, da wurden sie sehr zornig.8Und sie verschworen sich alle miteinander, zu kommen, um wider Jerusalem zu streiten und Schaden darin anzurichten.9Da beteten wir zu unserem Gott und stellten aus Furcht vor ihnen Tag und Nacht Wachen gegen sie auf.10Und Juda sprach: Die Kraft der Lastträger sinkt, und des Schuttes ist viel, und so vermögen wir nicht mehr an der Mauer zu bauen.11Unsere Widersacher aber sprachen: Sie sollen es nicht wissen, noch sollen sie es sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und dem Werke Einhalt tun.12Und es geschah, als die Juden, welche neben ihnen wohnten, kamen und uns wohl zehnmal sagten, aus allen Orten her: Kehret zu uns zurück!13da stellte ich an niedrigen Stellen des Raumes hinter der Mauer an nackten Plätzen, da stellte ich das Volk auf nach den Geschlechtern, mit ihren Schwertern, ihren Lanzen und ihren Bogen.14Und ich sah zu und machte mich auf und sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Fürchtet euch nicht vor ihnen! Gedenket des Herrn, des großen und furchtbaren, und streitet für eure Brüder, eure Söhne und eure Töchter, eure Weiber und eure Häuser!

While the walls were being repaired, the enemies' anger rumbled against Judah. Sanballat, their spokesman, vents his anger and ridicules them at the same time. We are especially sensitive to mockery. The world sees no wrong in ridiculing the separation of Christians, the weakness of their meetings . . . Let us not allow ourselves to be disturbed by such remarks. "So built we the wall . . .", Nehemiah concluded (v. 6)!

Then the enemy turned to direct hostility. And discouragement troubles the men of Judah. They look at their own weakness (v. 10). That is agreeing with the enemy who had despised "these feeble Jews" (v. 2). They think about the weight of the burdens, the amount of rubbish . . . On the other hand, there are those who, with Nehemiah, acknowledge their two-fold strength (v. 9). It is at the same time a command of the Lord: "Watch and pray . . ." (Matt. 26:41; 1 Peter 4:7). Prayer must be our first response to the efforts of the Enemy. Yet that does not exclude watchfulness. That is why Nehemiah takes various measures to ensure that the people are watched and protected during the final stage of the work.

Nehemia 4:15-23; Nehemia 5:1-5
15Und es geschah, als unsere Feinde hörten, daß es uns kundgeworden war, und daß Gott ihren Rat vereitelt hatte, da kehrten wir alle zur Mauer zurück, ein jeder an sein Werk.16Und es geschah von jenem Tage an, daß die Hälfte meiner Diener an dem Werke arbeitete, während die andere Hälfte die Lanzen und die Schilde und die Bogen und die Panzer hielt; und die Obersten waren hinter dem ganzen Hause Juda, welches an der Mauer baute.17Und die Lastträger luden auf, mit der einen Hand am Werke arbeitend, während die andere die Waffe hielt.18Und die Bauenden hatten ein jeder sein Schwert um seine Lenden gegürtet und bauten. Und der in die Posaune stieß, war neben mir. -19Und ich sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Das Werk ist groß und weitläufig, und wir sind auf der Mauer zerstreut, einer von dem anderen entfernt.20An dem Orte, wo ihr den Schall der Posaune hören werdet, dahin versammelt euch zu uns. Unser Gott wird für uns streiten!21So arbeiteten wir an dem Werke, und die Hälfte von ihnen hielt die Lanzen vom Aufgang der Morgenröte an, bis die Sterne hervortraten.22Auch sprach ich in selbiger Zeit zu dem Volke: Ein jeder übernachte mit seinem Diener innerhalb Jerusalems, so daß sie uns des Nachts zur Wache und des Tages zum Werke dienen.23Und weder ich, noch meine Brüder, noch meine Diener, noch die Männer der Wache, die in meinem Gefolge waren, zogen unsere Kleider aus; ein jeder hatte seine Waffe zu seiner Rechten.
1Und es entstand ein großes Geschrei des Volkes und ihrer Weiber gegen ihre Brüder, die Juden.2Und es gab solche, die da sprachen: Unserer Söhne und unserer Töchter, unser sind viele; und wir müssen Getreide erhalten, daß wir essen und leben!3Und es gab solche, die da sprachen: Wir mußten unsere Felder und unsere Weinberge und unsere Häuser verpfänden, daß wir Getreide erhielten in der Hungersnot.4Und es gab solche, die da sprachen: Wir haben Geld entlehnt auf unsere Felder und unsere Weinberge für die Steuer des Königs.5Und nun, unser Fleisch ist wie das Fleisch unserer Brüder, unsere Kinder sind wie ihre Kinder; und siehe, wir müssen unsere Söhne und unsere Töchter dem Knechtsdienst unterwerfen; und manche von unseren Töchtern sind schon unterworfen, und es steht nicht in der Macht unserer Hände, sie zu lösen; unsere Felder und unsere Weinberge gehören ja anderen.

To the difficulties and weariness of building is added, at the end of ch. 4, that of conflict. And indeed the believer is not only a workman but also a soldier. He is like the militia man of Nehemiah, holding his tool in one hand and his weapon (which is the Word of God: Ephesians 6:17) in the other. He has no right to lay aside either of these.

After the beautiful display of zeal which we have observed, ch. 5 brings before us an unpleasant surprise. These people who had returned and who, even before the coming of Nehemiah, were living in great poverty (Neh. 1:3) now find themselves in an even worse situation. They have had to mortgage their possessions and, in some cases, hand over their children to be slaves in order to be able to pay their taxes and avoid dying of hunger. Worse still, those who have brought them to such a state are not enemies. They are their own brethren, who have broken the law by so doing (Ex. 22:25; Lev. 25:39-43; Deut. 15:11; Deut. 23:19-20).

Where do we stand in relation to brotherly love? Without it the finest Christian service is valueless (1 Cor. 13:1-3). Let us put into practice what the apostle James says (James 2:15-16). Let us carefully examine our hearts regarding this matter. And our behaviour as well!

Nehemia 5:6-19
6Und als ich ihr Geschrei und diese Worte hörte, wurde ich sehr zornig.7Und mein Herz pflegte Rats in mir, und ich haderte mit den Edlen und mit den Vorstehern und sprach zu ihnen: Auf Wucher leihet ihr, ein jeder seinem Bruder! Und ich veranstaltete eine große Versammlung gegen sie; und ich sprach zu ihnen:8Wir haben unsere Brüder, die Juden, welche den Nationen verkauft waren, soweit es uns möglich war, losgekauft; und ihr wollt gar eure Brüder verkaufen? Und sie sollen sich uns verkaufen? Da schwiegen sie und fanden keine Antwort.9Und ich sprach: Nicht gut ist die Sache, die ihr tut! Solltet ihr nicht in der Furcht unseres Gottes wandeln, daß wir nicht den Nationen, unseren Feinden, zum Hohne seien?10Aber auch ich, meine Brüder und meine Diener, wir haben ihnen Geld und Getreide auf Zins geliehen. Laßt uns doch diesen Zins erlassen!11Gebet ihnen doch gleich heute ihre Felder, ihre Weinberge, ihre Olivengärten und ihre Häuser zurück; und erlaßt ihnen den Hundertsten von dem Gelde und dem Getreide, dem Moste und dem Öle, welches ihr ihnen auf Zins geliehen habt.12Da sprachen sie: Wir wollen es zurückgeben und nichts von ihnen fordern; wir wollen also tun, wie du sagst. Und ich rief die Priester und ließ sie schwören, nach diesem Worte zu tun.13Auch schüttelte ich meinen Busen aus und sprach: So möge Gott jedermann, der dieses Wort nicht aufrecht halten wird, aus seinem Hause und aus seinem Erwerbe schütteln; und so sei er ausgeschüttelt und ausgeleert! Und die ganze Versammlung sprach: Amen! Und sie lobten Jehova. Und das Volk tat nach diesem Worte.14Auch von dem Tage an, da er mich bestellt hatte, um ihr Landpfleger zu sein im Lande Juda, vom zwanzigsten Jahre bis zum zweiunddreißigsten Jahre des Königs Artasasta, zwölf Jahre lang, habe ich mit meinen Brüdern die Speise des Landpflegers nicht gegessen.15Aber die früheren Landpfleger, die vor mir gewesen waren, hatten das Volk beschwert und Brot und Wein von ihnen genommen, nebst vierzig Sekel Silber; auch ihre Diener schalteten willkürlich über das Volk. Ich aber tat nicht also, aus Furcht vor Gott.16Und auch an dem Werke dieser Mauer griff ich mit an; und wir kauften kein Feld; und alle meine Diener waren daselbst zum Werke versammelt.17Und die Juden, sowohl die Vorsteher, hundertfünfzig Mann, als auch die, welche aus den Nationen, die ringsumher wohnten, zu uns kamen, waren an meinem Tische.18Und was für einen Tag zubereitet wurde: ein Rind, sechs ausgewählte Schafe und Geflügel wurden mir zubereitet; und alle zehn Tage an allerlei Wein die Fülle; und trotzdem forderte ich nicht die Speise des Landpflegers, denn der Dienst lastete schwer auf diesem Volke.19Gedenke mir, mein Gott, zum Guten, alles, was ich für dieses Volk getan habe!

Feeling indignant and "very angry", Nehemiah summoned the nobles and rulers in front of the rest of the people. It is to rebuke them as they deserve! Those who are in the wrong accept the fact – not just because Nehemiah is the governor, but because he himself sets the example of unselfish love! He has renounced the personal privileges to which his position entitled him and that now allows him to ask these rulers to act in the same way. Example is the golden rule to obtain anything at all from one's fellow man. The apostle Paul always made it his aim to be an example to the believers he instructed (Acts 20:35; 1 Cor. 4:16; 1 Cor. 10:32-33 . . .). Above all else let us think about the divine Master. He said to His disciples: "I have given you an example, that ye should do as I have done to you" (John 13:15). But at the same time He put them on their guard against the scribes and Pharisees: "All therefore whatsoever they bid you observe, that observe and do; but do not ye after their works: for they say, and do not" (Matt. 23:3). The crowds noticed the difference: Jesus taught them "as one having authority, and not as the scribes" (Matt. 7:29).

Nehemia 6:1-14
1Und es geschah, als Sanballat und Tobija und Geschem, der Araber, und unsere übrigen Feinde vernahmen, daß ich die Mauer gebaut hätte und daß kein Riß mehr darin wäre, doch hatte ich bis zu jener Zeit die Flügel noch nicht in die Tore eingesetzt-2da sandten Sanballat und Geschem zu mir und ließen mir sagen: Komm und laß uns in einem der Dörfer im Tale von Ono miteinander zusammentreffen! Sie gedachten aber, mir Böses zu tun.3Und ich sandte Boten zu ihnen und ließ ihnen sagen: Ich führe ein großes Werk aus und kann nicht hinabkommen. Warum sollte das Werk ruhen, wenn ich es ließe und zu euch hinabkäme?4Und sie sandten auf diese Weise viermal zu mir, und ich erwiderte ihnen auf diesselbe Weise.5Da sandte Sanballat auf diese Weise zum fünften Male seinen Diener zu mir mit einem offenen Briefe in seiner Hand.6Darin stand geschrieben: Unter den Nationen verlautet, und Gaschmu sagt es, daß ihr, du und die Juden, euch zu empören gedenket; darum bauest du die Mauer; und du wollest, nach diesem Gerücht, ihr König werden;7auch habest du Propheten bestellt, damit sie in Jerusalem über dich ausrufen und sagen: Es ist ein König in Juda! Und nun wird der König diese Gerüchte vernehmen. So komm nun, daß wir uns zusammen beraten.8Da sandte ich zu ihm und ließ ihm sagen: Es ist nicht geschehen nach diesen Worten, die du sprichst; sondern aus deinem eigenen Herzen erdichtest du sie.9Denn sie alle wollten uns in Furcht setzen, indem sie sprachen: Ihre Hände werden von dem Werke ablassen, und es wird nicht ausgeführt werden. Und nun, stärke meine Hände!10Und ich kam in das Haus Schemajas, des Sohnes Delajas, des Sohnes Mehetabeels, der sich eingeschlossen hatte. Und er sprach: Laß uns im Hause Gottes, im Innern des Tempels, zusammenkommen und die Türen des Tempels verschließen; denn sie werden kommen, dich zu ermorden; und zwar werden sie bei der Nacht kommen, dich zu ermorden.11Aber ich sprach: Ein Mann wie ich sollte fliehen? Und wie könnte einer, wie ich bin, in den Tempel hineingehen und am Leben bleiben? Ich will nicht hineingehen!12Und ich merkte, daß nicht Gott ihn gesandt hatte; sondern er sprach diese Weissagung wider mich, und Tobija und Sanballat hatten ihn gedungen.13Darum war er gedungen, damit ich mich fürchten und also tun und mich versündigen sollte, und damit sie ein böses Gerücht hätten, auf daß sie mich verlästern könnten. -14Gedenke es, mein Gott, dem Tobija und dem Sanballat nach diesen ihren Werken, und auch der Prophetin Noadja und den übrigen Propheten, die mich in Furcht setzen wollten!

Their previous unsuccessful attempts have not discouraged Sanballat, Tobiah and Geshem. They make a hypocritical offer to Nehemiah: "Come, let us meet together . . . ".The plain of Ono (or craftsmen: Neh. 11:35) which is fixed as the meeting place, suggests an act of collaboration with the enemies of God's people. But the offer is rejected in spite of the threats which accompany it the fifth time. Then another trap is set through Shemaiah, a Jew. By means of a false prophecy, this enemy agent tries to lead Nehemiah (who was not a priest) to disobey the LORD by seeking refuge in the temple (see 2 Cor. 11:13; 1 John 4:1). The Pharisees acted in the same way toward the Lord Jesus. "Get thee out, and depart hence" – they say to him – "for Herod will kill thee" (Luke 13:31). They tried (and Satan was behind them) to frighten and lead away from the path of faith the One who had steadfastly set His face to go to Jerusalem (Luke 9:51).

The double attack, which was thwarted by faithful Nehemiah, puts the Christian on his guard against two extreme dangers:

Widening the path by working hand in hand with those who are not subject to the Word.

"Shutting oneself away" within a pretentious, arrogant sectarianism.

Nehemia 6:15-19; Nehemia 7:1-7
15Und die Mauer wurde vollendet am Fünfundzwanzigsten des Elul, in zweiundfünfzig Tagen.16Und es geschah, als alle unsere Feinde es hörten, da fürchteten sich alle Nationen, die rings um uns her waren, und sie sanken sehr in ihren Augen; und sie erkannten, daß dieses Werk von unserem Gott aus geschehen war.17Auch ließen in jenen Tagen Edle von Juda viele Briefe an Tobija abgehen, und solche von Tobija kamen an sie.18Denn es gab viele in Juda, die ihm geschworen hatten, denn er war ein Schwiegersohn Schekanjas, des Sohnes Arachs; und sein Sohn Jochanan hatte die Tochter Meschullams, des Sohnes Berekjas, genommen.19Auch redeten sie vor mir von seinen guten Taten und hinterbrachten ihm meine Worte; und Tobija sandte Briefe, um mich in Furcht zu setzen.
1Und es geschah, als die Mauer gebaut war, da setzte ich die Türflügel ein; und die Torhüter und die Sänger und die Leviten wurden bestellt.2Und ich beorderte über Jerusalem meinen Bruder Hanani und Hananja, den Obersten der Burg; denn er war ein sehr treuer Mann und gottesfürchtig vor vielen.3Und ich sprach zu ihnen: Die Tore Jerusalems sollen nicht eher geöffnet werden, als bis die Sonne heiß scheint; und während sie noch dastehen, soll man die Türflügel zumachen, und verschließet sie. Und ihr sollt Wachen aus den Bewohnern Jerusalems aufstellen, den einen auf seine Wache und den anderen vor sein Haus.4Die Stadt aber war geräumig und groß, und das Volk darin spärlich, und keine Häuser waren gebaut.5Und mein Gott gab mir ins Herz, die Edlen und die Vorsteher und das Volk zu versammeln, um sie nach den Geschlechtern zu verzeichnen. Und ich fand das Geschlechtsverzeichnis derer, die zuerst heraufgezogen waren, und fand darin geschrieben:6Dies sind die Kinder der Landschaft Juda, welche aus der Gefangenschaft der Weggeführten, die Nebukadnezar, der König von Babel, weggeführt hatte, hinaufzogen, und die nach Jerusalem und Juda zurückkehrten, ein jeder in seine Stadt,7welche kamen mit Serubbabel, Jeschua, Nehemia, Asarja, Raamja, Nachamani, Mordokai, Bilschan, Mispereth, Bigwai, Nechum, Baana. Zahl der Männer des Volkes Israel:

Fifty-two days have been enough for the men of Judah to fill in the gaps and rebuild the wall. For the most part they were inexperienced in handling the trowel and pickaxe. But they had zeal and a heart for the work (Neh. 3:20; Neh. 4:6). In the eyes of the Lord, the devotion of His workers is more valuable than their capability. Indeed, He gives that capability to those who are devoted to and wait upon Him.

The efforts of Tobiah to frighten Nehemiah, and the support which this evil-minded person receives from several nobles of Judah, are the last signs of hostility from the enemies. Henceforth Jerusalem with its walls rebuilt seems to the surrounding nations "builded as a city that is compact together" (Ps. 122:3). But it is still necessary to keep watch over it. Nehemiah takes care of the gates as well as appointing guards (see Isa. 62:6-7). Other duties are assigned including those of the two governors of the city (vv. 1, 2). Both have earned this responsibility: Hanani through his concern for the people (Neh. 1:2), Hananiah by virtue of his faithfulness and his fear of God (v. 2).

Nehemia 7:61-73
61Und diese sind es, die aus Tel-Melach, Tel-Harscha, Kerub, Addon und Immer hinaufzogen; aber sie konnten ihr Vaterhaus und ihre Abkunft nicht angeben, ob sie aus Israel wären:62die Söhne Delajas, die Söhne Tobijas, die Söhne Nekodas, sechshundertzweiundvierzig.63Und von den Priestern: die Söhne Habajas, die Söhne Hakkoz', die Söhne Barsillais, der ein Weib von den Töchtern Barsillais, des Gileaditers, genommen hatte und nach ihrem Namen genannt wurde.64Diese suchten ihr Geschlechtsregisterverzeichnis, aber es wurde nicht gefunden; und sie wurden von dem Priestertum als unrein ausgeschlossen.65Und der Tirsatha sprach zu ihnen, daß sie von dem Hochheiligen nicht essen dürften, bis ein Priester für die Urim und die Thummim aufstände.66Die ganze Versammlung insgesamt war zweiundvierzigtausend dreihundertundsechzig,67außer ihren Knechten und ihren Mägden; dieser waren siebentausend dreihundertsiebenunddreißig. Und sie hatten zweihundertfünfundvierzig Sänger und Sängerinnen.68Ihrer Rosse waren siebenhundertsechsunddreißig, ihrer Maultiere zweihundertfünfundvierzig,69der Kamele vierhundertfünfunddreißig, der Esel sechstausend siebenhundertzwanzig.70Und ein Teil der Häupter der Väter gab zum Werke. Der Tirsatha gab für den Schatz: an Gold tausend Dariken, fünfzig Sprengschalen, fünfhundertdreißig Priesterleibröcke.71Und einige von den Häuptern der Väter gaben für den Schatz des Werkes: an Gold zwanzigtausend Dariken, und an Silber zweitausend zweihundert Minen.72Und was das übrige Volk gab, war an Gold zwanzigtausend Dariken, und an Silber zweitausend Minen, und siebenundsechzig Priesterleibröcke.73Und die Priester und die Leviten und die Torhüter und die Sänger und die aus dem Volke und die Nethinim und ganz Israel wohnten in ihren Städten.

Nehemiah has set his heart on carrying out a census of the people. He has used the family register established at the time of the first return to Jerusalem. Hence vv. 6-73 repeat more or less Ezra 2. We find in them for example the descendants of that man who "took one of the daughters of Barzillai the Gileadite to wife, and was called after their name" (v. 63). Barzillai was that rich, respected old man who supplied David and his followers at Mahanaim (2 Sam. 19:32). Here we learn that his son-in-law, in spite of being a priest, had earlier given up his own name. He had chosen to be called by the name of his father-in-law because this gave him greater status. What were the unfortunate consequences? His descendants are excluded from the service of the priesthood on the grounds of uncleanness! Let us beware, out of concern for prominence, of abandoning our privileges as Christians! Is there any greater dignity and nobility than belonging to the family of God, to the "royal priesthood"?

This registration of the people underlines the contrast with the days of David! The tribe of Judah alone at that time numbered 470,000 men capable of drawing a sword; ten times more than now. But what matters is not numbers but faithfulness!

Nehemia 8:1-12
1Und als der siebte Monat herankam und die Kinder Israel in ihren Städten waren, da versammelte sich das ganze Volk wie ein Mann auf dem Platze, der vor dem Wassertore liegt. Und sie sprachen zu Esra, dem Schriftgelehrten, daß er das Buch des Gesetzes Moses bringen sollte, welches Jehova Israel geboten hatte.2Und am ersten Tage des siebten Monats brachte Esra, der Priester, das Gesetz vor die Versammlung, sowohl der Männer als der Weiber, und vor alle, die Verständnis hatten, um zuzuhören.3Und er las darin vor dem Platze, der vor dem Wassertore liegt, vom lichten Morgen bis zum Mittag, in Gegenwart der Männer und der Weiber und derer, die Verständnis hatten; und die Ohren des ganzen Volkes waren auf das Buch des Gesetzes gerichtet.4Und Esra, der Schriftgelehrte, stand auf einem Gerüst von Holz, welches man zu diesem Zweck gemacht hatte. Und neben ihm standen Mattithja und Schema und Anaja und Urija und Hilkija und Maaseja, zu seiner Rechten; und zu seiner Linken Pedaja und Mischael und Malkija und Haschum und Haschbaddana, Sekarja, Meschullam.5Und Esra öffnete das Buch vor den Augen des ganzen Volkes, denn er ragte über dem ganzen Volke empor; und als er es öffnete, stand das ganze Volk auf.6Und Esra pries Jehova, den großen Gott, und das ganze Volk antwortete: Amen, Amen! indem sie ihre Hände emporhoben und sich verneigten und vor Jehova niederwarfen, mit dem Antlitz zur Erde.7Und Jeschua und Bani und Scherebja, Jamin, Akkub, Schabbethai, Hodija, Maaseja, Kelita, Asarja, Josabad, Hanan, Pelaja und die Leviten belehrten das Volk über das Gesetz; und das Volk stand auf seiner Stelle.8Und sie lasen in dem Buche, in dem Gesetz Gottes, deutlich, und gaben den Sinn an, so daß man das Gelesene verstand.9Und Nehemia, das ist der Tirsatha, und Esra, der Priester, der Schriftgelehrte, und die Leviten, welche das Volk belehrten, sprachen zu dem ganzen Volke: Dieser Tag ist Jehova, eurem Gott, heilig; seid nicht traurig und weinet nicht! (Denn das ganze Volk weinte, als es die Worte des Gesetzes hörte.)10Und er sprach zu ihnen: Gehet hin, esset Fettes und trinket Süßes, und sendet Teile denen, für welche nichts zubereitet ist; denn der Tag ist unserem Herrn heilig; und betrübet euch nicht, denn die Freude an Jehova ist eure Stärke.11Und die Leviten beschwichtigten das ganze Volk, indem sie sprachen: Seid stille, denn der Tag ist heilig; und betrübet euch nicht!12Und das ganze Volk ging hin, um zu essen und zu trinken und Teile zu senden und ein großes Freudenfest zu begehen. Denn sie hatten die Worte verstanden, die man ihnen kundgetan hatte.

For the impressive scene which is the subject of this chapter Nehemiah has granted the place of honour to Ezra, the priest. We know that he was a "ready scribe in the law of Moses" and had for a long time "prepared his heart . . . to teach in Israel statutes and judgments" (Ezra 7:6, 10). Happy indeed is this wish which, at the request of the people, finds its fulfilment! It involves the clear reading and and explanation of the Word of God. As he opens it, Ezra does not fail to bless the LORD who has given this Word, just as today we begin by giving thanks when the Bible is about to be read and meditated upon in a meeting. As for those present, being intelligent is not enough (v. 3); it is also necessary to pay attention (end of v. 3). Do we always do that in meetings or in the family reading? Understanding the Word is the means by which we ourselves are fed and encouraged by fellowship with the Lord (v. 12). But let us also think about the words "send portions" (v. 10); that means to allow any absent person to benefit from what has enriched us.

Let us finally underline this glorious verse: "The joy of the LORD is your strength" (end of v. 10). Above all, let us know it in our lives!

Nehemia 8:13-18; Nehemia 9:1-4
13Und am zweiten Tage versammelten sich die Häupter der Väter des ganzen Volkes, die Priester und die Leviten, zu Esra, dem Schriftgelehrten, und zwar um aufzumerken auf die Worte des Gesetzes.14Und sie fanden im Gesetz geschrieben, daß Jehova durch Mose geboten hatte, daß die Kinder Israel am Feste im siebten Monat in Laubhütten wohnen sollten,15und daß sie verkündigen und einen Ruf ergehen lassen sollten durch alle ihre Städte und durch Jerusalem, und sagen: Gehet hinaus auf das Gebirge und holet Zweige vom Olivenbaum und Zweige vom wilden Ölbaum und Myrtenzweige und Palmzweige und Zweige von dichtbelaubten Bäumen, um Hütten zu machen, wie geschrieben steht!16Und das Volk ging hinaus und holte herbei; und sie machten sich Hütten, ein jeder auf seinem Dache und in ihren Höfen, und in den Höfen des Hauses Gottes, und auf dem Platze am Wassertore, und auf dem Platze am Tore Ephraim.17Und die ganze Versammlung, die aus der Gefangenschaft zurückgekehrt war, machte Hütten und wohnte in den Hütten. Denn die Kinder Israel hatten nicht also getan seit den Tagen Josuas, des Sohnes Nuns, bis auf jenen Tag. Und es war eine sehr große Freude.18Und man las in dem Buche des Gesetzes Gottes Tag für Tag, vom ersten Tage bis zum letzten Tage. Und sie feierten das Fest sieben Tage lang; und am achten Tage war eine Festversammlung nach der Vorschrift.
1Und am vierundzwanzigsten Tage dieses Monats versammelten sich die Kinder Israel unter Fasten, und in Sacktuch gekleidet, und mit Erde auf ihren Häuptern.2Und der Same Israels sonderte sich ab von allen Kindern der Fremde; und sie traten hin und bekannten ihre Sünden und die Ungerechtigkeiten ihrer Väter.3Und sie standen auf an ihrer Stelle und lasen in dem Buche des Gesetzes Jehovas, ihres Gottes, ein Viertel des Tages. Und ein anderes Viertel des Tages bekannten sie ihre Sünden und warfen sich nieder vor Jehova, ihrem Gott.4Und Jeschua und Bani, Kadmiel, Schebanja, Bunni, Scherebja, Bani, Kenani traten auf die Erhöhung der Leviten, und sie schrieen mit lauter Stimme zu Jehova, ihrem Gott.

"So shall my word be that goeth forth out of my mouth: it shall not return unto me void . . ." says the LORD (Isa. 55:11). And that promise is fulfilled here. According to God's commandment, the people, following the example of their leaders, keep the feast of Tabernacles with even more splendour than in the more impressive time of Solomon. For us Christians, the present state of breakdown should also make us recognise more than ever our character as strangers (living in tents) and should fix our minds on the joys of the coming kingdom.

At the beginning of ch. 9, the scene changes. The children of Israel gather once more on a fixed day. On this occasion the purpose of their gathering is the confession of their sins. Are there also in our lives as believers special times when we need to take account of our wrong actions and humble ourselves? Some think that there are grounds for putting our affairs in order every Saturday night; others, at the end of each day. Neither is right. Judging ourselves is a continual action. We need to carry it out on every occasion that the Holy Spirit makes us aware of sin.

Nehemia 9:5-15
5Und die Leviten Jeschua und Kadmiel, Bani, Haschabneja, Scherebja, Hodija, Schebanja, Pethachja sprachen: Stehet auf, preiset Jehova, euren Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und man preise deinen herrlichen Namen, der erhaben ist über allen Preis und Ruhm!6Du bist, der da ist, Jehova, du allein; du hast die Himmel gemacht, der Himmel Himmel und all ihr Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Und du machst dies alles lebendig, und das Heer des Himmels betet dich an.7Du bist es, Jehova, Gott, der du Abram erwählt und ihn aus Ur in Chaldäa herausgeführt, und ihm den Namen Abraham gegeben hast.8Und du hast sein Herz treu vor dir erfunden und hast mit ihm den Bund gemacht, das Land der Kanaaniter, der Hethiter, der Amoriter und der Perisiter und der Jebusiter und der Girgasiter zu geben, seinem Samen es zu geben; und du hast deine Worte erfüllt, denn du bist gerecht.9Und du hast das Elend unserer Väter in Ägypten angesehen, und hast ihr Geschrei am Schilfmeere gehört.10Und du hast Zeichen und Wunder getan an dem Pharao und an allen seinen Knechten und an allem Volke seines Landes; denn du wußtest, daß sie in Übermut gegen sie gehandelt hatten; und du hast dir einen Namen gemacht, wie es an diesem Tage ist.11Und das Meer hast du vor ihnen gespalten, und sie zogen mitten durch das Meer auf dem Trockenen; aber ihre Verfolger hast du in die Tiefen gestürzt, wie einen Stein in mächtige Wasser.12Und in einer Wolkensäule hast du sie geleitet des Tages, und in einer Feuersäule des Nachts, um ihnen den Weg zu erleuchten, auf welchem sie ziehen sollten.13Und auf den Berg Sinai bist du herabgestiegen, und hast vom Himmel her mit ihnen geredet; und du hast ihnen gerade Rechte und Gesetze der Wahrheit, gute Satzungen und Gebote gegeben.14Und deinen heiligen Sabbath hast du ihnen kundgetan, und hast ihnen Gebote und Satzungen und ein Gesetz geboten durch Mose, deinen Knecht.15Und Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben für ihren Hunger, und Wasser aus dem Felsen ihnen hervorgebracht für ihren Durst; und du hast ihnen gesagt, daß sie hineinziehen sollten, um das Land in Besitz zu nehmen, welches du ihnen zu geben geschworen hattest.

A number of Levites whose names are given here summon the people to stand up and bless the LORD. And they address to Him, in the name of the whole congregation, the long prayer which forms the rest of this chapter. The first words of it are: "Thou, even thou, art LORD alone . . .". Then, referring to the creation, the Levites praise the fulfilment of God's purposes, the call of Abraham – whose heart was found faithful – the deliverance from Egypt, the Red Sea, the patient care given to Israel throughout the desert journey with the giving of the law and finally the entry into the land. The pronoun thou used with an active verb occurs not less than twenty-five times in these few verses.

Praising God firstly for who He is, then for what He has done, is also the privilege of us, who belong to the Lord. Let us often contemplate in our hearts what grace has done for us. Let us endeavour to find more and more reasons for thanksgiving which will forge just as many links of love with our heavenly Father and the Lord Jesus. Like David, let us exhort our souls to bless the Lord and forget not "all his benefits" (Ps. 103:2)! But in fact these benefits are countless!

Nehemia 9:16-27
16Aber sie, nämlich unsere Väter, waren übermütig, und sie verhärteten ihren Nacken und hörten nicht auf deine Gebote.17Und sie weigerten sich zu gehorchen, und gedachten nicht deiner Wunder, welche du an ihnen getan hattest; sie verhärteten ihren Nacken und setzten sich in ihrer Widerspenstigkeit ein Haupt, um zu ihrer Knechtschaft zurückzukehren. Du aber bist ein Gott der Vergebung, gnädig und barmherzig, langsam zum Zorn und groß an Güte, und du verließest sie nicht.18Sogar als sie sich ein gegossenes Kalb machten und sprachen: Das ist dein Gott, der dich aus Ägypten heraufgeführt hat! und große Schmähungen verübten,19verließest du in deinen großen Erbarmungen sie doch nicht in der Wüste. Die Wolkensäule wich nicht von ihnen des Tages, um sie auf dem Wege zu leiten, noch die Feuersäule des Nachts, um ihnen den Weg zu erleuchten, auf welchem sie ziehen sollten.20Und du gabst ihnen deinen guten Geist, um sie zu unterweisen; und dein Manna versagtest du nicht ihrem Munde, und du gabst ihnen Wasser für ihren Durst.21Und vierzig Jahre lang versorgtest du sie in der Wüste, sie hatten keinen Mangel; ihre Kleider zerfielen nicht, und ihre Füße schwollen nicht.22Und du gabst ihnen Königreiche und Völker und verteiltest ihnen dieselben nach Gegenden; und sie nahmen das Land Sihons in Besitz, sowohl das Land des Königs von Hesbon, als auch das Land Ogs, des Königs von Basan.23Und ihre Söhne mehrtest du wie die Sterne des Himmels; und du brachtest sie in das Land, von welchem du ihren Vätern gesagt hattest, daß sie hineingehen sollten, um es in Besitz zu nehmen;24und die Söhne kamen hinein und nahmen das Land in Besitz. Und du beugtest vor ihnen die Bewohner des Landes, die Kanaaniter, und gabst sie in ihre Hand, sowohl ihre Könige als auch die Völker des Landes, um mit ihnen zu tun nach ihrem Wohlgefallen.25Und sie nahmen feste Städte ein und ein fettes Land, und nahmen Häuser in Besitz, die mit allerlei Gut gefüllt waren, ausgehauene Brunnen, Weinberge und Olivengärten und Obstbäume in Menge. Und sie aßen und wurden satt und fett und ließen sich's wohl sein durch deine große Güte.26Aber sie wurden widerspenstig und empörten sich gegen dich, und warfen dein Gesetz hinter ihren Rücken; und sie ermordeten deine Propheten, welche wider sie zeugten, um sie zu dir zurückzuführen; und sie verübten große Schmähungen.27Da gabst du sie in die Hand ihrer Bedränger, und diese bedrängten sie; und zur Zeit ihrer Bedrängnis schrieen sie zu dir, und du hörtest vom Himmel her und gabst ihnen Retter nach deinen großen Erbarmungen, und diese retteten sie aus der Hand ihrer Bedränger.

After having, like these Levites, retraced at length the history of the grace of God toward Israel, Stephen in Acts 7 continues his speech in the same way: "Ye stiff-necked . . . ye do always resist the Holy Ghost" (v. 51). The stiff neck, the neck which refuses to bend to accept the yoke of the Lord, is not a special characteristic of the people of Israel. Nor of the unconverted! We all have within us this self-willed, unsubmissive nature. Every Christian, without exception, is only too well aware of this. And it is impossible for him, or her, to overcome it by his, or her, own efforts. But does each one know at the same time the deliverance which God grants to His children? Having, at the cross, put to death this rebellious, unyielding will, He has given us in exchange the obedient nature of the Lord Jesus. The old nature is still with us with its desires, but it no longer has the right to control us.

All these sins of Israel stand out so much more, when they are, as in this incident, contrasted with the grace of God. Ingratitude is added to them, so to speak (see Deut. 32:5-6). Is it not also true of so many young men and women brought up by believing parents?

Nehemia 9:28-38
28Aber sobald sie Ruhe hatten, taten sie wiederum Böses vor dir. Da überließest du sie der Hand ihrer Feinde, daß diese über sie herrschten; und sie schrieen wiederum zu dir, und du hörtest vom Himmel her und errettetest sie nach deinen Erbarmungen viele Male.29Und du zeugtest wider sie, um sie zu deinem Gesetz zurückzuführen, sie aber waren übermütig und gehorchten deinen Geboten nicht, sondern sündigten wider deine Rechte, durch welche der Mensch, wenn er sie tut, leben wird; und sie zogen die Schulter widerspenstig zurück und verhärteten ihren Nacken und gehorchten nicht.30Und du verzogest mit ihnen viele Jahre und zeugtest wider sie durch deinen Geist, durch deine Propheten, aber sie gaben kein Gehör. Da gabst du sie in die Hand der Völker der Länder.31Aber in deinen großen Erbarmungen hast du ihnen nicht den Garaus gemacht und sie nicht verlassen; denn du bist ein gnädiger und barmherziger Gott.32Und nun, unser Gott, du großer, starker und furchtbarer Gott, der den Bund und die Güte bewahrt, laß nicht gering vor dir sein alle die Mühsal, die uns betroffen hat, unsere Könige, unsere Obersten und unsere Priester und unsere Propheten und unsere Väter und dein ganzes Volk, seit den Tagen der Könige von Assyrien bis auf diesen Tag!33Doch du bist gerecht in allem, was über uns gekommen ist; denn du hast nach der Wahrheit gehandelt, wir aber, wir haben gesetzlos gehandelt.34Und unsere Könige, unsere Obersten, unsere Priester und unsere Väter haben dein Gesetz nicht gehalten, und haben nicht gemerkt auf deine Gebote und auf deine Zeugnisse, womit du wider sie gezeugt hast.35Und sie haben dir nicht gedient in ihrem Königreiche und in der Fülle deiner Güter, welche du ihnen gegeben, und in dem weiten und fetten Lande, das du vor sie gelegt hattest, und sind nicht umgekehrt von ihren bösen Handlungen.36Siehe, wir sind heute Knechte; und das Land, welches du unseren Vätern gegeben hast, um seine Früchte und seine Güter zu genießen, siehe, wir sind Knechte in demselben!37Und seinen Ertrag mehrt es für die Könige, die du um unserer Sünden willen über uns gesetzt hast; und sie schalten über unsere Leiber und über unser Vieh nach ihrem Wohlgefallen, und wir sind in großer Bedrängnis.38Und bei diesem allem machten und schrieben wir einen festen Bund; und auf der untersiegelten Schrift standen die Namen unserer Obersten, unserer Leviten und unserer Priester.

We have the summary of this whole chapter in v. 33: "Thou art just in all that is brought upon us; for thou hast done right, but we have done wickedly". Let us relate this declaration to a word in the gospel of John: he that hath received the testimony of Jesus "hath set to his seal that God is true" (John 3:33; see also Rom. 3:4). Sealing is the act of officially approving a declaration, guaranteeing it and agreeing to observe it. So the princes, Levites and priests put their seals (in other words their signatures) to confirm their agreement.

At the end of this long confession, let us remember two very important items of instruction: firstly, it is necessary, in order to deal with evil, to go back as far as possible to the source of that evil by retracing our steps. The law breaking began with the incident of the golden calf; well, that cannot be passed over in silence (v. 18)! Secondly, a confession must be precise: telling God in a general way I am a sinner, I have committed some sins – that costs very little and is worthless in His sight. He waits for us to say: "Lord, I am guilty; this is what I have done and what I have failed to do" (see Lev. 5:5).

Nehemia 10:28-39
28Und das übrige Volk, die Priester, die Leviten, die Torhüter, die Sänger, die Nethinim, und alle, welche sich von den Völkern der Länder zu dem Gesetz Gottes abgesondert hatten, ihre Weiber, ihre Söhne und ihre Töchter, alle, die Erkenntnis und Einsicht hatten,29schlossen sich ihren Brüdern, den Vornehmen unter ihnen, an und traten in Eid und Schwur, nach den Gesetz Gottes, welches durch Mose, den Knecht Gottes, gegeben worden ist, zu wandeln und alle Gebote Jehovas, unseres Herrn, und seine Rechte und seine Satzungen zu beobachten und zu tun;30und daß wir unsere Töchter den Völkern des Landes nicht geben, noch ihre Töchter für unsere Söhne nehmen wollten;31und daß, wenn die Völker des Landes am Sabbathtage Waren und allerlei Getreide zum Verkauf brächten, wir es ihnen am Sabbath oder an einem anderen heiligen Tage nicht abnehmen wollten; und daß wir im siebten Jahre das Land brach liegen lassen und auf das Darlehn einer jeden Hand verzichten wollten.32Und wir verpflichteten uns dazu, uns den dritten Teil eines Sekels im Jahre für den Dienst des Hauses unseres Gottes aufzuerlegen:33für das Schichtbrot und das beständige Speisopfer, und für das beständige Brandopfer und für dasjenige der Sabbathe und der Neumonde, für die Feste und für die heiligen Dinge und für die Sündopfer, um Sühnung zu tun für Israel, und für alles Werk des Hauses unseres Gottes.34Und wir, die Priester, die Leviten und das Volk, warfen Lose über die Holzspende, um sie zum Hause unseres Gottes zu bringen, nach unseren Vaterhäusern, zu bestimmten Zeiten, Jahr für Jahr, zum Verbrennen auf dem Altar Jehovas, unseres Gottes, wie es in dem Gesetz vorgeschrieben ist.35Und wir verpflichteten uns, die Erstlinge unseres Landes und die Erstlinge aller Früchte von allerlei Bäumen Jahr für Jahr zum Hause Jehovas zu bringen,36und die Erstgeborenen unserer Söhne und unseres Viehes, wie es in dem Gesetz vorgeschrieben ist; und die Erstgeborenen unserer Rinder und unseres Kleinviehes zum Hause unseres Gottes zu den Priestern zu bringen, welche den Dienst verrichten im Hause unseres Gottes.37Und den Erstling unseres Schrotmehls und unsere Hebopfer, und die Früchte von allerlei Bäumen, Most und Öl wollen wir den Priestern bringen in die Zellen des Hauses unseres Gottes; und den Zehnten unseres Landes den Leviten. Denn sie, die Leviten, sind es, welche den Zehnten erheben in allen Städten unseres Ackerbaues;38und der Priester, der Sohn Aarons, soll bei den Leviten sein, wenn die Leviten den Zehnten erheben. Und die Leviten sollen den Zehnten vom Zehnten zum Hause unseres Gottes hinaufbringen, in die Zellen des Schatzhauses.39Denn in die Zellen sollen die Kinder Israel und die Kinder Levi das Hebopfer vom Getreide, vom Most und Öl bringen; denn dort sind die heiligen Geräte und die Priester, welche den Dienst verrichten, und die Torhüter und die Sänger. Und so wollen wir das Haus unseres Gottes nicht verlassen.

The men whose names are given at the beginning of the chapter are the ones who have placed their seal at the bottom of the LORD's covenant. We know that God also has His seal: the Holy Spirit. He is set upon each redeemed person, the sign of ownership by which God recognises him and declares, so to speak: "Here is someone who belongs to me" (Eph. 1:13; Eph. 4:30). "He is mine" (cf. Ex. 13:2; Isa. 43:1). Can He recognise in this way every reader of these lines?

But while their own seals cannot supply Nehemiah's companions with the power to carry out what they have agreed to observe, the Holy Spirit is by contrast not just the seal but also the power by which the Christian acts in accordance with the will of God (Eph. 3:16).

The entire nation has associated itself wholeheartedly with its leaders. The knowledge of the law which they have gained so recently does not remain theoretical for them. It leads them in turn to purification, respect for the sabbath and the forgiveness of debt every seventh year. Then it leads them to the service of the house and the observation of the instructions regarding the firstfruits and the tithes. "If ye know these things, happy are ye if ye do them", said the Lord Jesus (John 13:17).

Nehemia 11:1-2; Nehemia 12:22-30
1Und die Obersten des Volkes wohnten in Jerusalem. Und das übrige Volk warf Lose, um je einen von zehn kommen zu lassen, damit er in Jerusalem, der heiligen Stadt, wohne, die neun anderen Teile aber in den Städten blieben.2Und das Volk segnete alle Männer, die sich freiwillig erboten, in Jerusalem zu wohnen.
22Von den Leviten wurden in den Tagen Eljaschibs, Jojadas und Jochanans und Jadduas die Häupter der Väter eingeschrieben, und von den Priestern, unter der Regierung Darius', des Persers.23Die Söhne Levis, die Häupter der Väter, sind in dem Buche der Chronika eingeschrieben, und zwar bis auf die Tage Jochanans, des Sohnes Eljaschibs. -24Und die Häupter der Leviten waren Haschabja, Scherebja und Jeschua, der Sohn des Kadmiel, und ihre Brüder, die ihnen gegenüber standen, um zu loben und zu preisen, nach dem Gebote Davids, des Mannes Gottes, Abteilung gegenüber Abteilung.25Mattanja und Bakbukja, Obadja, Meschullam, Talmon, Akkub hielten als Torhüter Wache bei den Vorratskammern der Tore. -26Diese waren in den Tagen Jojakims, des Sohnes Jeschuas, des Sohnes Jozadaks, und in den Tagen Nehemias, des Landpflegers, und Esras, des Priesters, des Schriftgelehrten.27Und bei der Einweihung der Mauer von Jerusalem suchte man die Leviten aus allen ihren Orten, daß man sie nach Jerusalem brächte, um die Einweihung zu feiern mit Freuden, und mit Lobliedern und mit Gesang, mit Zimbeln, Harfen und Lauten.28Da versammelten sich die Söhne der Sänger, sowohl aus dem Kreise in der Umgebung von Jerusalem als auch aus den Dörfern der Netophathiter29und aus Beth-Gilgal und aus den Gefilden von Geba und Asmaweth; denn die Sänger hatten sich in der Umgebung von Jerusalem Dörfer gebaut.30Und die Priester und die Leviten reinigten sich; und sie reinigten das Volk und die Tore und die Mauer.

The returned exiles from Babylon were indeed few in number compared with those who lived in the country before they were carried away. Jerusalem, with its walls rebuilt on their former foundations, could only muster a tiny number of citizens: amongst others those who had rebuilt the wall in front of their houses! It is decided to appeal for volunteers from Judah and Benjamin to come and live in the city. Their names are given. God surely honours those who, leaving their fields and houses, come and live near His sanctuary out of devotion for that place.

Promises are made regarding Jerusalem during the reign of a thousand years (Zech. 2:4; Isa. 33:20 and Isa. 60). But even more wonderful promises concern the holy city, the heavenly Jerusalem. God who has "prepared" her for Christ (Rev. 21:2), has also "prepared" her for those who belong to Him and who have given up the idea of possessing a permanent city in this life (Heb. 11:16). This marvellous city is not built to lie empty. God Himself will live in it amongst His own. Nevertheless one condition is essential to enter it: it is necessary to have "washed one's robe" by faith in the blood of the Lamb (Rev. 22:14 JND translation). Have you done that?

Nehemia 12:31-47
31Und ich ließ die Obersten von Juda oben auf die Mauer steigen; und ich stellte zwei große Dankchöre und Züge auf. Der eine zog zur Rechten, oben auf der Mauer, zum Misttore hin.32Und hinter ihnen her gingen Hoschaja und die Hälfte der Obersten von Juda,33und zwar Asarja, Esra und Meschullam,34Juda und Benjamin, und Schemaja und Jeremia;35und von den Söhnen der Priester mit Trompeten: Sekarja, der Sohn Jonathans, des Sohnes Schemajas, des Sohnes Mattanjas, des Sohnes Mikajas, des Sohnes Sakkurs, des Sohnes Asaphs;36und seine Brüder: Schemaja und Asarel, Milalai, Gilalai, Maai, Nethaneel und Juda, Hanani, mit den Musikinstrumenten Davids, des Mannes Gottes; und Esra, der Schriftgelehrte, vor ihnen her.37Und sie zogen zum Quelltore; und sie stiegen gerade vor sich hin auf den Stufen der Stadt Davids den Aufgang der Mauer hinauf, und zogen an dem Hause Davids vorüber und bis an das Wassertor gegen Osten.38Und der zweite Dankchor zog nach der entgegengesetzten Seite, und ich und die Hälfte des Volkes ging hinter ihm her, ober auf der Mauer, an dem Ofenturm vorüber und bis an die breite Mauer;39und an dem Tore Ephraim und dem Tore der alten Mauer und dem Fischtore und dem Turme Hananeel und dem Turme Mea vorüber und bis an das Schaftor; und sie blieben beim Gefängnistore stehen.40Und beide Dankchöre stellten sich am Hause Gottes auf; und ich und die Hälfte der Vorsteher mit mir,41und die Priester Eljakim, Maaseja, Minjamin, Mikaja, Eljoenai, Sekarja, Hananja, mit Trompeten;42und Maaseja und Schemaja und Eleasar und Ussi und Jochanan und Malkija und Elam und Eser. Und die Sänger ließen ihre Stimme erschallen, und Jisrachja war ihr Vorsteher.43Und sie opferten an selbigem Tage große Schlachtopfer und freuten sich, denn Gott hatte ihnen große Freude gegeben; und auch die Weiber und die Kinder freuten sich. Und die Freude Jerusalems wurde bis in die Ferne hin gehört.44Und es wurden an selbigem Tage Männer bestellt über die Vorratskammern für die Hebopfer, für die Erstlinge und für die Zehnten, um von den Feldern der Städte die gesetzlichen Teile für die Priester und für die Leviten darein zu sammeln; denn Juda hatte Freude an den Priestern und an den Leviten, welche dastanden.45Und sie warteten der Hut ihres Gottes und der Hut der Reinigung; und so auch die Sänger und die Torhüter, nach dem Gebote Davids und seines Sohnes Salomo.46Denn vor alters, in den Tagen Davids und Asaphs, gab es Häupter der Sänger, und Preis-und Lobgesänge für Gott.47Und ganz Israel gab in den Tagen Serubbabels und in den Tagen Nehemias die Teile der Sänger und der Torhüter, den täglichen Bedarf; das Geheiligte aber gaben sie den Leviten, und die Leviten gaben das Geheiligte den Söhnen Aarons.

The ceremony of the dedication of the wall, which begins in v. 27, takes place amidst great joy. Two processions composed of singers and accompanied with trumpets set off together on the walk upon the wall, each on its own side. One is led by Ezra, while Nehemiah brings up the rear of the second. The two processions meet near the temple, each having gone round half of the city. They have fulfilled that word of that beautiful Psalm 48: "Walk about Zion, and go round about her: tell the towers thereof. Mark ye well her bulwarks . . ." (Ps. 48:12-13).

When the two united choirs reach the house of the LORD, they let their voices be heard and "great sacrifices" are offered amidst general rejoicing. V. 43 teaches us three things about this joy. Firstly, it has its source in God: "God had made them rejoice with great joy". Then all took part including the children. What makes their parents rejoice, also causes them to rejoice. Finally, this joy "was heard even afar off". Can the world around us see and hear that we are happy people?

Nehemia 13:1-14
1An selbigem Tage wurde in dem Buche Moses vor den Ohren des Volkes gelesen; und es fand sich darin geschrieben, daß kein Ammoniter und Moabiter in die Versammlung Gottes kommen sollte ewiglich;2weil sie den Kindern Israel nicht mit Brot und mit Wasser entgegen gekommen waren, und Bileam wider sie gedungen hatten, um sie zu verfluchen; aber unser Gott wandelte den Fluch in Segen.3Und es geschah, als sie das Gesetz hörten, da sonderten sie alles Mischvolk von Israel ab.4Und vor diesem hatte Eljaschib, der Priester, der über die Zellen des Hauses unseres Gottes gesetzt war, ein Verwandter des Tobija,5diesem eine große Zelle gemacht, wohin man vordem die Speisopfer legte, den Weihrauch und die Geräte und den Zehnten vom Getreide, Most und Öl, das für die Leviten und die Sänger und die Torhüter Gebotene, und die Hebopfer der Priester.6Während diesem allem war ich aber nicht in Jerusalem; denn im zweiunddreißigsten Jahre Artasastas, des Königs von Babel, war ich zu dem König zurückgekommen. Und nach Verlauf einer Zeit erbat ich mir Urlaub von dem König;7und als ich nach Jerusalem kam, bemerkte ich das Böse, welches Eljaschib zugunsten Tobijas getan, indem er ihm eine Zelle in den Höfen des Hauses Gottes gemacht hatte.8Und es mißfiel mir sehr, und ich warf alle Hausgeräte Tobijas aus der Zelle hinaus;9und ich befahl, daß man die Zellen reinigen sollte; und ich brachte die Geräte des Hauses Gottes, das Speisopfer und den Weihrauch wieder hinein.10Und ich erfuhr, daß die Teile der Leviten nicht gegeben worden, und daß die Leviten und die Sänger, welche das Werk taten, entflohen waren, ein jeder auf sein Feld.11Da zankte ich mit den Vorstehern und sprach: Warum ist das Haus Gottes verlassen worden? Und ich versammelte sie und stellte sie an ihre Stelle.12Und ganz Juda brachte den Zehnten vom Getreide und Most und Öl in die Vorratskammern.13Und ich bestellte zu Schatzmeistern über die Vorräte: Schelemja, den Priester, und Zadok, den Schreiber, und Pedaja, von den Leviten, und ihnen zur Seite Hanan, den Sohn Sakkurs, des Sohnes Mattanjas; denn sie wurden für treu geachtet, und ihnen lag es ob, ihren Brüdern auszuteilen.14Gedenke meiner um dessentwillen, mein Gott, und tilge nicht aus meine guten Taten, die ich am Hause meines Gottes und an dessen Hut erwiesen habe!

Nehemiah had been compelled to return to the king. Taking advantage of his absence, Tobiah, the well known enemy, had managed to gain access to one of the chambers adjoining the house of the LORD, thanks to the help of one of the priests. And the latter was none other than Eliashib who had already proved so negligent at the time when the wall was built. But the porters, the men who in the previous chapter had been "appointed over the chambers for the treasures", had not guarded either what their God had given them to keep (Neh. 12:45).

Filled with anger Nehemiah himself, on his return, throws out all the belongings of Tobiah. Then he has the chambers cleansed and he puts back in their places the vessels and the offerings (cf. Matt. 21:12-13). Our hearts are sometimes like those chambers in which the world has placed its concerns in the place of what belonged to God!

That first negligent act had led to others and Nehemiah must also deal with the portions of the Levites as well as the supervision and distribution of the tithes brought by the people.

Nehemia 13:15-31
15In jenen Tagen sah ich einige in Juda, welche am Sabbath die Keltern traten, und Garben einbrachten und auf Esel luden, und auch Wein, Trauben und Feigen und allerlei Last, und es am Sabbathtage nach Jerusalem hereinbrachten; und ich zeugte wider sie an dem Tage, da sie die Lebensmittel verkauften.16Auch Tyrer wohnten darin, welche Fische und allerlei Waren hereinbrachten und sie am Sabbath den Kindern Juda und in Jerusalem verkauften.17Da zankte ich mit den Edlen von Juda und sprach zu ihnen: Was ist das für eine böse Sache, die ihr tut, daß ihr den Sabbathtag entheiliget?18Haben nicht eure Väter ebenso getan, so daß unser Gott all dieses Unglück über uns und über diese Stadt brachte? Und ihr mehret die Zornglut über Israel, indem ihr den Sabbath entheiliget!19Und es geschah, sowie es in den Toren Jerusalems vor dem Sabbath dunkel wurde, da befahl ich, daß die Türen geschlossen würden; und ich befahl, daß man sie nicht auftun sollte bis nach dem Sabbath. Und ich bestellte einige von meinen Dienern über die Tore, damit keine Last am Sabbathtage hereinkäme.20Da übernachteten die Krämer und die Verkäufer von allerlei Ware draußen vor Jerusalem einmal und zweimal.21Und ich zeugte wider sie und sprach zu ihnen: Warum übernachtet ihr vor der Mauer? Wenn ihr es wieder tut, werde ich Hand an euch legen! Von dieser Zeit an kamen sie nicht mehr am Sabbath.22Und ich befahl den Leviten, daß sie sich reinigen und kommen sollten, die Tore zu bewachen, um den Sabbathtag zu heiligen. Auch das gedenke mir, mein Gott, und schone meiner nach der Größe deiner Güte!23Auch besuchte ich in jenen Tagen die Juden, welche asdoditische, ammonitische und moabitische Weiber heimgeführt hatten.24Und die Hälfte ihrer Kinder redete asdoditisch und wußte nicht jüdisch zu reden, sondern redete nach der Sprache des einen oder anderen Volkes.25Und ich zankte mit ihnen und fluchte ihnen, und schlug einige Männer von ihnen und raufte sie. Und ich beschwor sie bei Gott: Wenn ihr eure Töchter ihren Söhnen geben werdet, und wenn ihr von ihren Töchtern für eure Söhne und für euch nehmen werdet!26Hat nicht Salomo, der König von Israel, ihretwegen gesündigt? Und seinesgleichen ist unter den vielen Nationen kein König gewesen; und er war geliebt von seinem Gott, und Gott setzte ihn zum König über ganz Israel; doch ihn machten die fremden Weiber sündigen.27Und sollten wir auf euch hören, daß ihr all dieses große Übel tut, treulos zu handeln gegen unseren Gott, indem ihr fremde Weiber heimführet!28Und einer von den Söhnen Jojadas, des Sohnes Eljaschibs, des Hohenpriesters, war ein Schwiegersohn Sanballats, des Horoniters; und ich jagte ihn von mir weg.29Gedenke es ihnen, mein Gott, wegen der Verunreinigungen des Priestertums und des Bundes des Priestertums und der Leviten!30Und so reinigte ich sie von allem Fremden, und ich stellte die Dienstleistungen der Priester und der Leviten fest, für einen jeden in seinem Geschäft,31und für die Holzspende zu bestimmten Zeiten und für die Erstlinge. Gedenke es mir, mein Gott, zum Guten!

In spite of the commitment which the people had made (Neh. 10:31), the sabbath rest was no longer respected. Nehemiah takes the most energetic means to remedy this situation.

Ought not we, dear children of God, to attach at least as much importance to the Lord's day as Israel to their Sabbath? To be sure we are no longer under the law. But it is sad that Sunday can be considered by some Christians just like an ordinary day of rest and leisure, or used for homework which could have been finished the day before!

When we read of these gates, which needed to be shut during the night for protection against the dangers of the outside world, we are reminded once more, by contrast, of the holy city of which it is said: "And the gates of it shall not be shut at all by day: for there shall be no night there . . . And there shall in no wise enter into it any thing that defileth, neither whatsoever worketh abomination, or maketh a lie" (Rev. 21:25, 27).

The curtain of history falls, for the time being, on Israel. It will only be raised four centuries later (four hundred and forty years to be exact) upon their Deliverer and Messiah on the first page of the New Testament.

Ester 1:1-9
1Und es geschah in den Tagen des Ahasveros (das ist der Ahasveros, der von Indien bis Äthiopien über hundertsiebenundzwanzig Landschaften regierte),2in selbigen Tagen, als der König Ahasveros auf dem Throne seines Königreiches saß, der in der Burg Susan war,3im dritten Jahre seiner Regierung, da machte er ein Gastmahl allen seinen Fürsten und Knechten, indem die Mächtigen von Persien und Medien, die Vornehmen und Fürsten der Landschaften vor ihm waren,4als er den herrlichen Reichtum seines Königreiches und die glänzende Pracht seiner Größe viele Tage lang, hundertachtzig Tage, sehen ließ.5Und als diese Tage erfüllt waren, machte der König allem Volke, das sich in der Burg Susan befand, vom Größten bis zum Kleinsten, ein Gastmahl von sieben Tagen, im Hofe des Gartens des königlichen Palastes.6Weiße und purpurblaue baumwollene Vorhänge waren befestigt mit Schnüren von Byssus und Purpur an silbernen Ringen und weißen Marmorsäulen; Polster von Gold und Silber lagen auf einem Pflaster von grünem und weißem Marmor und Perlmutterstein und schwarzem Marmor.7Und man reichte das Getränk in goldenen Gefäßen, und die Gefäße waren von einander verschieden; und königlichen Wein gab es in Menge, nach der Freigebigkeit des Königs.8Und das Trinken geschah dem Befehle gemäß ohne Zwang; denn also hatte der König allen Obersten seines Hauses verordnet, daß sie tun sollten nach jedermanns Belieben.9Auch die Königin Vasti machte ein Gastmahl für die Weiber im königlichen Hause des Königs Ahasveros.

The story of Esther constitutes a quite distinct narrative which can be placed chronologically between the 6th and 7th chapters of the book of Ezra. It introduces on the one hand those Jews who stayed in the Persian empire after the return by some to Jerusalem (the first return); on the other hand, it presents the overlord of that empire, the powerful Ahasuerus, with his court. This king is known to historians as Xerxes, the son of Darius. He is famous for his campaign against the Greeks, marked by the resounding defeat of his fleet at Salamis. Daniel 11:2 alludes to this monarch and his wealth.

The fabulous feast which we see him giving in ch. 1 took place before the war with Greece and had the probable aim of preparing for it. Everything in this chapter is marked by the glory of man, whose pride knows no bounds. While such luxury may not be so fully seen in our day, there is no shortage of feasts or grandiose displays with which men seek to vaunt themselves before and to outdo their neighbours. The faithful child of God has no part in these things. Why? Because it is the power, intelligence and pleasure (v. 8) of man which is here given pride of place.

Ester 1:10-22
10Am siebten Tage, als das Herz des Königs vom Weine fröhlich war, befahl er Mehuman, Bistha, Harbona, Bigtha und Abagtha, Sethar und Karkas, den sieben Kämmerern, welche vor dem König Ahasveros dienten,11die Königin Vasti mit der königlichen Krone vor den König zu bringen, um den Völkern und Fürsten ihre Schönheit zu zeigen; denn sie war schön von Ansehen.12Aber die Königin Vasti weigerte sich, auf das Wort des Königs zu kommen, welches ihr durch die Kämmerer überbracht wurde. Da erzürnte der König sehr, und sein Zorn entbrannte in ihm.13Und der König sprach zu den Weisen, welche sich auf die Zeiten verstanden (denn also wurden die Angelegenheiten des Königs vor allen Gesetz-und Rechtskundigen behandelt;14und die Nächsten bei ihm waren Karschna, Schethar, Admatha, Tharsis, Meres, Marsna, Memukan, die sieben Fürsten von Persien und Medien, welche das Angesicht des Königs sahen, die den ersten Sitz im Königreiche hatten):15Was ist nach dem Gesetz mit der Königin Vasti zu tun, dafür daß sie das Wort des Königs Ahasveros durch die Kämmerer nicht befolgt hat?16Da sprach Memukan vor dem König und den Fürsten: Nicht an dem König allein hat sich die Königin Vasti vergangen, sondern auch an allen Fürsten und an allen Völkern, die in allen Landschaften des Königs Ahasveros wohnen.17Denn das Verhalten der Königin wird zu allen Weibern auskommen, so daß ihre Männer verächtlich sein werden in ihren Augen, indem sie sagen werden: Der König Ahasveros befahl, die Königin Vasti vor ihn zu bringen, aber sie kam nicht!18Und an diesem Tage schon werden die Fürstinnen von Persien und Medien, welche das Verhalten der Königin erfahren haben, davon reden zu allen Fürsten des Königs; und es wird Verachtung und Zorn genug geben.19Wenn es den König gut dünkt, so gehe ein königliches Wort von ihm aus und werde geschrieben in die Gesetze der Perser und Meder, daß es nicht vergehe: nämlich daß Vasti nicht mehr vor den König Ahasveros komme, und daß der König ihre königliche Würde einer anderen gebe, die besser ist als sie.20Und wird man den Befehl des Königs, den er erlassen wird, in seinem ganzen Königreiche hören, denn es ist groß, so werden alle Weiber ihren Männern Ehre geben, vom Größten bis zum Kleinsten.21Und das Wort gefiel dem König und den Fürsten; und der König tat nach dem Worte Memukans.22Und er sandte Briefe in alle Landschaften des Königs, in jede Landschaft nach ihrer Schrift, und an jedes Volk nach seiner Sprache: daß jeder Mann Herr in seinem Hause sein und nach der Sprache seines Volkes reden solle.

Vashti's refusal to respond to her husband's bidding to show her beauty rouses the king to fury. Ahasuerus is clearly a violent man. Now anger is in no way a mark of strength or authority. Generally it denotes the opposite: weakness of character and lack of self-control. We know from our own experience how difficult it is to control our reactions when faced by difficulties, especially when they pile up. Let us ask the Lord for strength to control ourselves.

Vashti is a picture of Christendom, drawn out from the heathen world and responsible to the Lord. Christ expected His Church to display her beauty to the world and thus exalt His own glory. Alas, how has she responded to this desire? By a total disdain for the Lord's wishes! The day is coming when she will hear the awful words, "I will spue thee out of my mouth" (Rev. 3:16). Christian, if the Church as a whole has lost sight of the witness which it is her duty to bear, let us for our part never forget to do so! God expects each of his children to show the world something of the moral beauty of the Lord Jesus.

Ester 2:1-11
1Nach diesen Begebenheiten, als der Zorn des Königs Ahasveros sich gelegt hatte, gedachte er an Vasti und an das, was sie getan, und was über sie beschlossen worden war.2Da sprachen die Diener des Königs, die ihn bedienten: Man suche dem König Mädchen, die Jungfrauen sind und schön von Ansehen;3und der König bestellte Beamte in allen Landschaften seines Königreiches, damit sie alle Mädchen, die Jungfrauen sind und schön von Ansehen, nach der Burg Susan in das Frauenhaus zusammenbringen unter die Aufsicht Heges, des königlichen Kämmerers, des Hüters der Frauen; und man gebe ihnen Reinigungssalben.4Und das Mädchen, welches dem König gefallen wird, werde Königin an Vastis Statt. Und das Wort gefiel dem König; und er tat also.5Es war ein jüdischer Mann in der Burg Susan, sein Name war Mordokai, der Sohn Jairs, des Sohnes Simeis, des Sohnes Kis', ein Benjaminiter,6der aus Jerusalem weggeführt worden war mit den Weggeführten, die mit Jekonja, dem König von Juda, weggeführt wurden, welche Nebukadnezar, der König von Babel, weggeführt hatte.7Und er erzog Hadassa, das ist Esther, die Tochter seines Oheims; denn sie hatte weder Vater noch Mutter. Und das Mädchen war schön von Gestalt und schön von Angesicht. Und als ihr Vater und ihre Mutter gestorben waren, hatte Mordokai sie als seine Tochter angenommen.8Und es geschah, als das Wort des Königs und sein Befehl gehört, und als viele Mädchen in die Burg Susan unter die Aufsicht Hegais zusammengebracht wurden, da wurde auch Esther in das Haus des Königs aufgenommen, unter die Aufsicht Hegais, des Hüters der Frauen.9Und das Mädchen gefiel ihm und erlangte Gunst vor ihm. Und er beeilte sich, ihre Reinigungssalben und ihre Teile ihr zu geben, und ihr die sieben Mägde zu geben, welche aus dem Hause des Königs ausersehen waren; und er versetzte sie mit ihren Mägden in die besten Gemächer des Frauenhauses.10Esther hatte ihr Volk und ihre Abstammung nicht kundgetan; denn Mordokai hatte ihr geboten, daß sie es nicht kundtun sollte.11Und Tag für Tag wandelte Mordokai vor dem Hofe des Frauenhauses, um das Wohlergehen Esthers zu erfahren, und was mit ihr geschähe.

Ch. 2 takes us out of Ahasuerus' palace to show us in Shushan and the rest of the empire a downtrodden, suffering people whose humiliation contrasts with the high-living of the court, in much the same way as poor Lazarus' humiliating state contrasts with the sumptuous life of the rich man (Luke 16:19-21). These people are the Jews of the exile. There they are, far from their homeland, left with neither temple nor sacrifices, nor king nor national unity. They had not seized the opportunity to return to the land of their fathers (Ezra 1:3). The situation is so bad that they seem to have been completely forsaken by the LORD, whose name, remarkable as the fact is, is not given a single mention in the whole book.

There can be times in our lives when, through our own fault, we lose our joy in Christ. We cease to recognise the value of His sacrifice. It is not He but the world which rules in our hearts. What a sorry state! Yet has the Lord forgotten us for all that? The book of Esther is going to show us that He has not forgotten us at all.

At the door to the palace stands Mordecai, an Israelite of the tribe of Benjamin. He has brought up his young cousin Esther, who is an orphan, and he watches over her devotedly, even after she has been chosen as one of the candidates to succeed Vashti (v. 11).

Ester 2:12-23
12Und wenn die Reihe an ein jedes Mädchen kam, zum König Ahasveros zu kommen, nachdem ihr zwölf Monate lang nach der Vorschrift für die Weiber geschehen war (denn also wurden die Tage ihrer Reinigung erfüllt, nämlich sechs Monate mit Myrrhenöl, und sechs Monate mit Gewürzen und mit Reinigungssalben der Weiber),13und wenn alsdann das Mädchen zu dem König kam, so wurde ihr alles gegeben, was sie verlangte, um es aus dem Frauenhause in das Haus des Königs mitzunehmen.14Am Abend kam sie, und am Morgen kehrte sie in das zweite Frauenhaus zurück, unter die Aufsicht Schaaschgas', des königlichen Kämmerers, des Hüters der Kebsweiber. Sie kam nicht wieder zu dem König, es sei denn, daß der König Gefallen an ihr hatte, und sie mit Namen gerufen wurde.15Und als die Reihe an Esther kam, die Tochter Abichails, des Oheims Mordokais, welche er als seine Tochter angenommen hatte, daß sie zu dem König kommen sollte, verlangte sie nichts, außer was Hegai, der königliche Kämmerer, der Hüter der Frauen, sagte. Und Esther erlangte Gnade in den Augen aller, die sie sahen.16Und Esther wurde zu dem König Ahasveros in sein königliches Haus geholt im zehnten Monat, das ist der Monat Tebeth, im siebten Jahre seiner Regierung.17Und der König gewann Esther lieb, mehr als alle Weiber, und sie erlangte Gnade und Gunst vor ihm, mehr als alle die Jungfrauen. Und er setzte die königliche Krone auf ihr Haupt und machte sie zur Königin an Vastis Statt.18Und der König machte allen seinen Fürsten und Knechten ein großes Gastmahl, das Gastmahl Esthers; und er gab den Landschaften einen Steuererlaß und gab Geschenke nach der Freigebigkeit des Königs.19Und als zum zweiten Male Jungfrauen zusammengebracht wurden, und Mordokai im Tore des Königs saß20(Esther tat ihre Abstammung und ihr Volk nicht kund, wie Mordokai ihr geboten hatte; und Esther tat, was Mordokai sagte, wie zur Zeit, da sie bei ihm erzogen wurde),21in selbigen Tagen, als Mordokai im Tore des Königs saß, ergrimmten Bigthan und Teresch, zwei Kämmerer des Königs, von denen, welche die Schwelle hüteten, und trachteten danach, Hand an den König Ahasveros zu legen.22Und die Sache wurde dem Mordokai kund, und er berichtete es der Königin Esther; und Esther sagte es dem König im Namen Mordokais.23Und die Sache wurde untersucht und wahr gefunden; und sie wurden beide an ein Holz gehängt. Und es wurde vor dem König in das Buch der Chroniken eingeschrieben.

The invisible hand of God has directed affairs and disposed hearts. Without either Mordecai or herself having contributed anything towards it, Esther, the young Jewess, has become queen of the mighty Medo-Persian empire. She is presented to us as a reserved young girl, modest and respectful of authority (in contrast to Vashti) and thus ready for the extraordinary role which she is going to be called to play. These rare qualities have contributed to her being singled out from amongst the other candidates for the throne. You young women from Christian families should never think that by imitating the manner, modes of dress and liberated behaviour of worldly young women, you are paving the way for a future of earthly happiness. Quite the opposite! The whole point is to know whom you desire to please.

Looked at as prophecy, the narrative teaches us that Christ, having denied all relationship with nominal Christendom (represented by Vashti, the wife from among the "Gentiles") will raise up in her place Israel (represented by Esther) to be chief among the nations. But this will not take place without the Jewish people first having to go through deep afflictions, which we will see terrifyingly prefigured in the following chapters.

Ester 3:1-15
1Nach diesen Begebenheiten machte der König Ahasveros Haman, den Sohn Hammedathas, den Agagiter, groß, und er erhob ihn und setzte seinen Stuhl über alle Fürsten, die bei ihm waren.2Und alle Knechte des Königs, die im Tore des Königs waren, beugten sich und warfen sich nieder vor Haman; denn also hatte der König seinetwegen geboten. Aber Mordokai beugte sich nicht und warf sich nicht nieder.3Da sprachen die Knechte des Königs, die im Tore des Königs waren, zu Mordokai: Warum übertrittst du des Königs Gebot?4Und es geschah, als sie es Tag für Tag zu ihm sagten, und er nicht auf sie hörte, so berichteten sie es Haman, um zu sehen, ob die Worte Mordokais bestehen würden; denn er hatte ihnen kundgetan, daß er ein Jude wäre.5Und als Haman sah, daß Mordokai sich nicht vor ihm beugte und niederwarf, da ward Haman voll Grimmes.6Aber er war in seinen Augen verächtlich, die Hand an Mordokai allein zu legen; denn man hatte ihm das Volk Mordokais kundgetan. Und Haman suchte alle Juden, die im ganzen Königreiche des Ahasveros waren, das Volk Mordokais, zu vertilgen.7Im ersten Monat, das ist der Monat Nisan, im zwölften Jahre des Königs Ahasveros, warf man das Pur, das ist das Los, vor Haman, von Tag zu Tag und von Monat zu Monat, bis zum zwölften Monat, das ist der Monat Adar.8Und Haman sprach zu dem König Ahasveros: Da ist ein Volk, zerstreut und abgesondert unter den Völkern in allen Landschaften deines Königreiches; und ihre Gesetze sind von denen jedes anderen Volkes verschieden, und die Gesetze des Königs tun sie nicht; und es ist für den König nicht geziemend, sie gewähren zu lassen.9Wenn es den König gut dünkt, so werde geschrieben, daß man sie umbringe; und ich will zehntausend Talente Silber in die Hände derer darwägen, welche die Geschäfte besorgen, daß sie es in die Schatzkammern des Königs bringen.10Da zog der König seinen Siegelring von seiner Hand und gab ihn Haman, dem Sohne Hammedathas, dem Agagiter, dem Widersacher der Juden.11Und der König sprach zu Haman: Das Silber sei dir gegeben, und das Volk, um mit ihm zu tun, wie es gut ist in deinen Augen.12Da wurden die Schreiber des Königs berufen im ersten Monat, am dreizehnten Tage desselben; und es wurde nach allem, was Haman gebot, an die Satrapen des Königs geschrieben, und an die Landpfleger über jede Landschaft und an die Fürsten eines jeden Volkes, nach der Schrift jeder einzelnen Landschaft und nach der Sprache jedes einzelnen Volkes; es wurde geschrieben im Namen des Königs Ahasveros und mit dem Siegelringe des Königs untersiegelt.13Und die Briefe wurden durch die Eilboten in alle Landschaften des Königs gesandt, um alle Juden zu vertilgen, zu ermorden und umzubringen, vom Knaben bis zum Greise, Kinder und Weiber, an einem Tage, am Dreizehnten des zwölften Monats, das ist der Monat Adar, und um ihre Habe zu plündern.14Und auf daß der Befehl in jeder einzelnen Landschaft erlassen würde, ward eine Abschrift des Schreibens allen Völkern bekannt gemacht, damit sie auf diesen Tag bereit wären.15Die Eilboten zogen auf das Wort des Königs eilends aus. Und der Befehl wurde in der Burg Susan erlassen. Und der König und Haman saßen und tranken; aber die Stadt Susan war in Bestürzung.

A new character now comes on the scene, Haman the Agagite. The influence of this seductive figure upon weak Ahasuerus soon raises him to the height of power. But let us unmask Haman! We are dealing here with a member of the Amalekite royal family. Mordecai could never bow to such a man. Had not God solemnly declared from the outset in the wilderness, "The LORD will have war with Amalek from generation to generation" (Ex. 17:16), and later "Remember what Amalek did unto thee . . . thou shalt not forget it" (Deut. 25:17-19)? This is enough to prevent the faithful Israelite from showing the least deference to an enemy of the LORD. The centuries which have passed since these divine statements were made have not lessened their force in any way. For our part, let us not be more tolerant of the world and its prince than were the first Christians.

From a human viewpoint, Mordecai's attitude seems dangerously foolish. And the consequences, not only for him but for all his people, are terrible, out of all proportion to the fault being dealt with. Yet Mordecai, without prior heed to the consequences, obeyed the Word, and that is what we should always do.

Ester 4:1-17
1Und als Mordokai alles erfuhr, was geschehen war, da zerriß Mordokai seine Kleider und legte Sacktuch an und Asche; und er ging hinaus in die Stadt und erhob ein lautes und bitterliches Geschrei.2Und er kam bis vor das Tor des Königs; denn zum Tore des Königs durfte man nicht in einem Sackkleide eingehen.3Und in jeder einzelnen Landschaft, überall wohin das Wort des Königs und sein Befehl gelangte, war eine große Trauer bei den Juden, und Fasten und Weinen und Wehklage; viele saßen auf Sacktuch und Asche.4Und die Mägde Esthers und ihre Kämmerer kamen und taten es ihr kund. Da geriet die Königin sehr in Angst. Und sie sandte Kleider, daß man sie Mordokai anziehe und sein Sacktuch von ihm wegnehme; aber er nahm sie nicht an.5Da rief Esther Hathak, einen von den Kämmerern des Königs, den er zu ihrem Dienste bestellt hatte, und entbot ihn an Mordokai, um zu erfahren, was das wäre, und warum es wäre.6Da ging Hathak zu Mordokai hinaus auf den Platz der Stadt, der vor dem Tore des Königs lag.7Und Mordokai berichtete ihm alles, was ihm begegnet war, und den Betrag des Silbers, welches Haman versprochen hatte, in die Schatzkammern des Königs für die Juden darzuwägen, um sie umzubringen.8Auch gab er ihm eine Abschrift des in Susan erlassenen schriftlichen Befehles, sie zu vertilgen: um sie der Esther zu zeigen und ihr kundzutun, und um ihr zu gebieten, daß sie zu dem König hineingehe, ihn um Gnade anzuflehen und für ihr Volk vor ihm zu bitten.9Und Hathak kam und berichtete der Esther die Worte Mordokais.10Da sprach Esther zu Hathak und entbot ihn an Mordokai:11Alle Knechte des Königs und das Volk der Landschaften des Königs wissen, daß für einen jeden, Mann und Weib, der zu dem König in den inneren Hof hineingeht, ohne daß er gerufen wird, ein Gesetz gilt, nämlich daß er getötet werde; denjenigen ausgenommen, welchem der König das goldene Zepter entgegenreicht, daß er am Leben bleibe; ich aber bin seit nunmehr dreißig Tagen nicht gerufen worden, um zu dem König hineinzugehen.12Und man berichtete Mordokai die Worte Esthers.13Und Mordokai ließ der Esther antworten: Denke nicht in deinem Herzen, daß du im Hause des Königs allein vor allen Juden entkommen werdest.14Denn wenn du in dieser Zeit irgend schweigst, so wird Befreiung und Errettung für die Juden von einem anderen Orte her erstehen; du aber und deines Vaters Haus, ihr werdet umkommen. Und wer weiß, ob du nicht für eine Zeit, wie diese, zum Königtum gelangt bist?15Da ließ Esther dem Mordokai antworten:16Gehe hin, versammle alle Juden, die sich in Susan befinden; und fastet meinethalben, und esset nicht und trinket nicht drei Tage lang, Nacht und Tag; auch ich werde mit meinen Mägden ebenso fasten. Und alsdann will ich zu dem König hineingehen, was nicht nach dem Gesetz ist; und wenn ich umkomme, so komme ich um!17Und Mordokai ging hin und tat nach allem, was Esther ihm geboten hatte.

While the king and Haman are sitting drinking, the unfortunate Jews are going through the deepest distress. Prophetically we find ourselves in that future age known as "the great tribulation" which will follow closely upon the rapture of the Church. Two main actors dominate the scene: the king known as "the Beast", head of the Roman empire, and "the Antichrist", an evil character who will in his hateful enmity to Israel, lean for support upon the civil power of the former. This is the moment when the remnant of Israel will be able to address the LORD, according to Psalm 83: "Lo, thine enemies make a tumult . . . they have taken crafty counsel against thy people, and consulted against thy hidden ones. They have said, Come and let us cut them off . . . that the name of Israel may be no more in remembrance" (Ps. 83: 2, 3, 4). How can we explain the world's hatred of which this people has ever been, and more than ever will be, the object in the time of which we are speaking? It is the result of unprecedented efforts by Satan to have done with Christ, the Messiah, whose return will mark his own ultimate perdition. And we understand that if behind Haman we see the figure of the great Adversary, in Mordecai we have by contrast a remarkable type of the Lord Jesus Christ.

Ester 5:1-14
1Und es geschah am dritten Tage, da kleidete sich Esther königlich und trat in den inneren Hof des Hauses des Königs, dem Hause des Königs gegenüber. Und der König saß auf seinem königlichen Throne im königlichen Hause, dem Eingang des Hauses gegenüber.2Und es geschah, als der König die Königin Esther im Hofe stehen sah, erlangte sie Gnade in seinen Augen; und der König reichte Esther das goldene Zepter entgegen, das in seiner Hand war; und Esther nahte herzu und rührte die Spitze des Zepters an.3Und der König sprach zu ihr: Was ist dir, Königin Esther? Und was ist dein Begehr? Bis zur Hälfte des Königreiches, und sie soll dir gegeben werden!4Und Esther sprach: Wenn es den König gut dünkt, so möge der König und Haman heute zu dem Mahle kommen, das ich ihm bereitet habe.5Da sprach der König: Bringet eilends Haman her, damit wir tun, was Esther gesagt hat. Und der König und Haman kamen zu dem Mahle, das Esther bereitet hatte.6Und der König sprach zu Esther beim Weingelage: Was ist deine Bitte? Und sie soll dir gewährt werden. Und was ist dein Begehr? Bis zur Hälfte des Königreiches, und es soll geschehen!7Da antwortete Esther und sprach: Meine Bitte und mein Begehr ist:8Wenn ich Gnade gefunden habe in den Augen des Königs, und wenn es den König gut dünkt, meine Bitte zu gewähren und mein Begehr zu tun, so möge der König und Haman zu dem Mahle kommen, das ich ihnen bereiten will; und morgen will ich tun nach dem Worte des Königs.9Und Haman ging an selbigem Tage hinaus, fröhlich und guten Mutes. Als aber Haman den Mordokai im Tore des Königs sah, und daß er weder aufstand, noch sich vor ihm rührte, da ward Haman voll Grimmes über Mordokai; aber Haman bezwang sich.10Und als er in sein Haus gekommen war, sandte er hin und ließ seine Freunde und sein Weib Seresch kommen.11Und Haman erzählte ihnen von der Herrlichkeit seines Reichtums und von der Menge seiner Söhne; und alles, wie der König ihn groß gemacht, und wie er ihn erhoben habe über die Fürsten und Knechte des Königs.12Und Haman sprach: Auch hat die Königin Esther niemand mit dem König zu dem Mahle kommen lassen, das sie bereitet hatte, als nur mich; und auch auf morgen bin ich mit dem König von ihr geladen.13Aber dieses alles gilt mir nichts, solange ich Mordokai, den Juden, im Tore des Königs sitzen sehe.14Da sprachen sein Weib Seresch und alle seine Freunde zu ihm: Man richte einen Baum her, fünfzig Ellen hoch; und am Morgen sage dem König, daß man Mordokai daran hänge. Dann gehe mit dem König fröhlich zum Mahle! Und das Wort dünkte Haman gut, und er ließ den Baum herrichten.

It is a time of darkness and terror for Mordecai's people! Just one small hope remains – Esther's intercession with her royal husband. At all events the risk is great! Access from the palace court is forbidden and besides, how can anyone hope to turn back the proud monarch from a decision he has already made! And yet the miraculous happens – God inclines his heart to mercy. But what a contrast between Ahasuerus and Him of whom the Hebrew epistle speaks, assuring us that He is fully able to sympathise with our weaknesses, adding, "Let us therefore come boldly unto the throne of grace, that we may obtain mercy, and find grace to help in time of need" (Heb. 4:15-16).

As Mordecai had foreseen (Esther 4:14), it was for this special service that divine providence had placed Esther on the throne. Has not every Christian girl likewise a quite clear service to perform in the place where the Lord has put her?

The end of the chapter shows us that none of the honours bestowed upon Haman was able to soften the implacable hatred brooding within his heart.

Ester 6:1-14
1In jener Nacht floh dem König der Schlaf; und er befahl, das Gedächtnisbuch der Chroniken zu bringen; und sie wurden vor dem König gelesen.2Da fand sich geschrieben, daß Mordokai über Bigthana und Teresch, die beiden Kämmerer des Königs, von denen, welche die Schwelle hüteten, berichtet hatte, daß sie danach getrachtet hätten, Hand an den König Ahasveros zu legen.3Und der König sprach: Welche Ehre und Auszeichnung ist dem Mordokai dafür erwiesen worden? Und die Diener des Königs, die ihn bedienten, sprachen: Es ist ihm nichts erwiesen worden.4Da sprach der König: Wer ist im Hofe? Und Haman war eben in den äußeren Hof des Königshauses gekommen, um dem König sagen, man möge Mordokai an den Baum hängen, welchen er für ihn bereitet hatte.5Und die Diener des Königs sprachen zu ihm: Siehe, Haman steht im Hofe. Und der König sprach: Er komme herein!6Und Haman kam herein. Und der König sprach zu ihm: Was ist dem Manne zu tun, an dessen Ehre der König Gefallen hat? Da dachte Haman in seinem Herzen: Wem anders als mir sollte der König Gefallen haben, Ehre zu erweisen?7Und Haman sprach zu dem König: Der Mann, an dessen Ehre der König Gefallen hat-8man bringe ein königliches Kleid, womit der König sich bekleidet, und das Roß, auf welchem der König reitet, und auf dessen Kopf die königliche Krone gesetzt wird;9und man übergebe das Kleid und das Roß den Händen eines der vornehmsten Fürsten des Königs; und man bekleide den Mann, an dessen Ehre der König Gefallen hat, und man lasse ihn auf dem Rosse durch die Straßen der Stadt reiten und rufe vor ihm her: Also wird dem Manne getan, an dessen Ehre der König Gefallen hat!10Da sprach der König zu Haman: Eile, nimm das Kleid und das Roß, wie du gesagt hast, und tue so mit Mordokai, dem Juden, der im Tore des Königs sitzt; laß nichts ausfallen von allem, was du gesagt hast.11Und Haman nahm das Kleid und das Roß, und er bekleidete Mordokai, und ließ ihn durch die Straßen der Stadt reiten und rief vor ihm her: Also wird dem Manne getan, an dessen Ehre der König Gefallen hat!12Und Mordokai kehrte zum Tore des Königs zurück. Haman aber eilte nach seinem Hause, traurig und mit verhülltem Haupte.13Und Haman erzählte seinem Weibe Seresch und allen seinen Freunden alles, was ihm begegnet war. Da sprachen seine Weisen und sein Weib Seresch zu ihm: Wenn Mordokai, vor dem du zu fallen angefangen hast, vom Samen der Juden ist, so wirst du nichts gegen ihn vermögen, sondern du wirst gänzlich vor ihm fallen.14Während sie noch mit ihm redeten, kamen die Kämmerer des Königs herbei und führten Haman eilends zu dem Mahle, das Esther bereitet hatte.

The Lord Jesus, in a short parable, presented the kingdom of God in the following way: "So is the kingdom of God, as if a man should cast seed into the ground; and should sleep . . . " . This is how the book of Esther comes across. The LORD who is not even mentioned once, seems to be asleep. But let us read on – ". . . and rise night and day . . . ". Some verses further on we find the Master of the winds and waves asleep in the back of a ship; yet let us be sure that He never ceased to keep watch over His beloved disciples (Mark 4:26-27, 38). Now we see in our chapter the remarkable chain of events in which everything is controlled by God, who does not show Himself openly. The king's sleeplessness, the book of records which he had read to him, the question which he asked, the exact moment at which Haman entered the court – all directed and regulated like an intricate mechanism by God's sovereign hand. Sceptics might reckon such a coming together of circumstances to be unbelievable, but we Christians are not surprised by it at all. Having experienced such things many times, we well know the almighty intervention which causes all things to "work together for good to them that love God" (Rom. 8:28).

Ester 7:1-10
1Und der König und Haman kamen zum Gelage bei der Königin Esther.2Und der König sprach zu Esther auch am zweiten Tage beim Weingelage: Was ist deine Bitte, Königin Esther? Und sie soll dir gewährt werden. Und was ist dein Begehr? Bis zur Hälfte des Königreiches, und es soll geschehen.3Da antwortete die Königin Esther und sprach: Wenn ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, o König, und wenn es den König gut dünkt, so möge mir mein Leben geschenkt werden um meiner Bitte willen, und mein Volk um meines Begehrs willen.4Denn wir sind verkauft, ich und mein Volk, um vertilgt, ermordet und umgebracht zu werden; und wenn wir zu Knechten und Mägden verkauft worden wären, so hätte ich geschwiegen, obgleich der Bedränger nicht imstande wäre, den Schaden des Königs zu ersetzen.5Da sprach der König Ahasveros und sagte zu der Königin Esther: Wer ist der, und wo ist der, welchen sein Herz erfüllt hat, also zu tun?6Und Esther sprach: Der Bedränger und Feind ist dieser böse Haman! Da erschrak Haman vor dem König und der Königin.7Und der König stand in seinem Grimme auf von dem Weingelage und ging in den Garten des Palastes. Haman aber blieb zurück, um bei der Königin Esther für sein Leben zu bitten; denn er sah, daß das Unglück gegen ihn beschlossen war von seiten des Königs.8Und als der König aus dem Garten des Palastes in das Haus des Weingelages zurückkam, da war Haman auf das Polster gesunken, auf welchem Esther saß. Da sprach der König: Will er gar der Königin Gewalt antun bei mir im Hause? Das Wort ging aus dem Munde des Königs, da verhüllte man das Angesicht Hamans.9Und Harbona, einer von den Kämmerern, die vor dem König standen, sprach: Auch siehe, der Baum, welchen Haman für Mordokai hat machen lassen, der Gutes für den König geredet hat, steht im Hause Hamans, fünfzig Ellen hoch. Und der König sprach: Hänget ihn daran!10Und man hängte Haman an den Baum, welchen er für Mordokai bereitet hatte. Und der Grimm des Königs legte sich.

The action has played itself out rapidly. Now we reach the final stages. When the queen tells of the things he has done, Haman is struck with terror. He is the adversary, the enemy, the wicked one – three words which the Word of God uses to denote the devil himself! And, there and then, at the king's command Haman is hanged on the very gallows he has prepared for Mordecai (cf. Ps. 7:14-15). The scene is evocative for us of an incomparably greater set of circumstances. Just as Mordecai did not bow before the king's favourite, Christ alone among the children of men did not bow the knee to Satan. We know His answer at the time of His temptation, "Thou shalt worship the Lord thy God, and him only shalt thou serve" (Matt. 4:9-10), so that, being unable to make this perfect Man bow, the Enemy would not stop until he was rid of Him. With this aim he raised up men against Jesus, inciting them to prepare His cross, as Haman prepared a gallows for Mordecai (although the latter was never put on it). Now it was precisely this cross, by which Satan thought he had triumphed and had done away with Christ, which in fact marked his own ultimate defeat (cf. Col. 2:15; Heb. 2:14). Every effort that he made in his hatred turned only to his own destruction . . . and at the same time to our salvation.

Ester 8:1-14
1An selbigem Tage gab der König Ahasveros der Königin Esther das Haus Hamans, des Widersachers der Juden. Und Mordokai kam vor den König, denn Esther hatte ihm kundgetan, was er ihr wäre.2Und der König zog seinen Siegelring ab, den er Haman weggenommen hatte, und gab ihn Mordokai. Und Esther setzte Mordokai über das Haus Hamans.3Und Esther redete wiederum vor dem König und fiel zu seinen Füßen nieder; und sie weinte und flehte ihn an, die Bosheit Hamans, des Agagiters, abzuwenden und seinen Anschlag, den er wider die Juden ersonnen hatte.4Und der König reichte Esther das goldene Zepter entgegen. Da erhob sich Esther und stand vor dem König; und sie sprach:5Wenn es den König gut dünkt, und wenn ich Gnade vor ihm gefunden habe, und die Sache vor dem König recht ist und ich ihm wohlgefällig bin, so werde geschrieben, die Briefe zu widerrufen, nämlich den Anschlag Hamans, des Sohnes Hammedathas, des Agagiters, die er geschrieben hat, um die Juden umzubringen, welche in allen Landschaften des Königs sind.6Denn wie vermöchte ich das Unglück anzusehen, das mein Volk treffen wird? Und wie vermöchte ich den Untergang meines Geschlechtes anzusehen?7Und der König Ahasveros sprach zu der Königin Esther und zu Mordokai, dem Juden: Siehe, das Haus Hamans habe ich Esther gegeben, und ihn hat man an das Holz gehängt, darum daß er seine Hand an die Juden gelegt hat.8So schreibet ihr nun im Namen des Königs betreffs der Juden, wie es euch gut dünkt, und untersiegelt es mit dem Siegelringe des Königs. Denn eine Schrift, die im Namen des Königs geschrieben und mit dem Siegelringe des Königs untersiegelt ist, kann nicht widerrufen werden.9Da wurden die Schreiber des Königs gerufen zu selbiger Zeit, im dritten Monat, das ist der Monat Siwan, am Dreiundzwanzigsten desselben; und es wurde nach allem, was Mordokai gebot, an die Juden geschrieben, und an die Satrapen und die Landpfleger und die Fürsten der Landschaften, die von Indien bis Äthiopien waren, hundertsiebenundzwanzig Landschaften, nach der Schrift jeder einzelnen Landschaft und nach der Sprache jedes einzelnen Volkes; und auch an die Juden nach ihrer Schrift und nach ihrer Sprache.10Und er schrieb im Namen des Königs Ahasveros und untersiegelte mit dem Siegelringe des Königs; und er sandte durch die berittenen Eilboten, welche auf den Rennern der königlichen Gestüte ritten, Briefe,11worin geschrieben stand, daß der König den Juden, die in jeder einzelnen Stadt wären, gestattet habe, sich zu versammeln und für ihr Leben einzustehen, zu vertilgen, zu töten und umzubringen alle Heeresmacht von Volk und Landschaft, die sie, ihre Kinder und Weiber bedrängen würden, und ihre Habe zu plündern:12an einem Tage in allen Landschaften des Königs Ahasveros, am dreizehnten Tage des zwölften Monats, das ist der Monat Adar.13Und auf daß der Befehl in jeder einzelnen Landschaft erlassen würde, ward eine Abschrift des Schreibens allen Völkern bekannt gemacht, und zwar damit die Juden auf diesen Tag bereit wären, sich an ihren Feinden zu rächen.14Die Eilboten, welche auf den königlichen Rennern ritten, zogen auf das Wort des Königs schleunig und eilends aus. Und der Befehl wurde in der Burg Susan erlassen.

The course of events is now reversed. It belongs to God alone to change a situation in this way. But the death of Haman is far from being a conclusive settlement. The king, bound by his own seal, has not the power to revoke purely and simply his fateful decree. What he does – and it is God again who inclines him to this wisdom – is to hand over to Esther and Mordecai his authority for the task of undoing Haman's plans. The enemies will not have their weapons taken away, but the Jews will now be authorised and even encouraged to defend themselves and destroy their foes.

Of what does this remind us? The Christian has enemies who seek to oppose him. Although their leader, Satan, has been conquered by the work of Christ on the cross (in the same way as Haman was hanged on the gibbet he had erected), their power to work against God's children has not yet been removed. But the child of God now has the means to fight his enemies effectively – how well each of us knows these enemies for what they are! If we spare them, they will not spare us. Let us therefore use the weapons of faith, including (cf. v. 11) the gathering of ourselves together for public prayer, to destroy their powers.

Ester 8:15-17; Ester 9:1-10
15Und Mordokai ging von dem König hinaus in königlicher Kleidung von prupurblauer und weißer Baumwolle, und mit einer großen goldenen Krone, und in einem Mantel von Byssus und Purpur; und die Stadt Susan jauchzte und war fröhlich.16Den Juden war Licht und Freude und Wonne und Ehre zuteil geworden.17Und in jeder einzelnen Landschaft und in jeder einzelnen Stadt, überall wohin das Wort des Königs und sein Befehl gelangte, war Freude und Wonne bei den Juden, Gastmahl und Festtag. Und viele aus den Völkern des Landes wurden Juden, denn die Furcht vor den Juden war auf sie gefallen.
1Und im zwölften Monat, das ist der Monat Adar, am dreizehnten Tage desselben, als das Wort des Königs und sein Befehl zur Ausführung kommen sollte, an dem Tage, da die Feinde der Juden gehofft hatten, sie zu überwältigen (es wandte sich aber, so daß sie, die Juden, ihre Hasser überwältigten),2da versammelten sich die Juden in ihren Städten, in allen Landschaften des Königs Ahasveros, um Hand an diejenigen zu legen, welche ihr Unglück suchten. Und niemand konnte vor ihnen bestehen, denn die Furcht vor ihnen war auf alle Völker gefallen.3Und alle Fürsten der Landschaften und die Satrapen und die Landpfleger und diejenigen, welche die Geschäfte des Königs besorgten, unterstützten die Juden; denn die Furcht vor Mordokai war auf sie gefallen.4Denn Mordokai war groß im Hause des Königs, und sein Ruf ging durch alle Landschaften; denn der Mann Mordokai wurde immerfort größer.5Und die Juden richteten unter allen ihren Feinden eine Niederlage an, indem sie sie erstachen, ermordeten und umbrachten; und sie taten an ihren Hassern nach ihrem Wohlgefallen.6Und in der Burg Susan töteten die Juden und brachten um fünfhundert Mann;7und sie töteten Parschandatha und Dalphon und Aspatha8und Poratha und Adalja und Aridatha9und Parmaschtha und Arisai und Aridai und Wajesatha,10die zehn Söhne Hamans, des Sohnes Hammedathas, des Widersachers der Juden; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht.

The time of standing humbly at the king's gate is past for Mordecai. Ahasuerus, the holder of supreme power has conferred upon him glory, majesty, honour and power – a prefigurement of the exaltation of the Lord Jesus Christ, when, as the poet puts it "We shall see him arise, resplendent in glory, Son of man on clouds lined with gold" (cf. v. 15). Let us briefly compare the fortunes of Mordecai with the pathway of Jesus: He took care of the young Hebrew girl, as Christ has constantly kept watch over His people. A faithful servant of the king, Mordecai yet refused to bow to the Amalekite; likewise Jesus would not acknowledge the least claim of the Tempter. Yet Christ, because of His perfection and His love for His people had to experience the reality of the cross of shame, the shadow only of which passed over Mordecai. After suffering comes glory. Indeed, throughout v. 15 of ch. 8, and vv. 3 and 4 of ch. 9, we contemplate Jesus' triumph with adoring hearts. This triumph will be accompanied by the destruction or submission of all his enemies (cf. Ps. 66:3-4).

The ten sons of Haman of whom their father was so proud (Esther 5:11) perish in their turn. "The seed of evildoers shall never be renowned" (Isa. 14:20).

Ester 9:11-22
11An selbigem Tage kam die Zahl der in der Burg Susan Getöteten vor den König.12Und der König sprach zu der Königin Esther: In der Burg Susan haben die Juden fünfhundert Mann und die zehn Söhne Hamans getötet und umgebracht; was mögen sie in den übrigen Landschaften des Königs getan haben! Doch was ist deinen Bitte? und sie soll dir gewährt werden. Und was ist noch dein Begehr? und es soll geschehen.13Und Esther sprach: Wenn es den König gut dünkt, so werde auch morgen den Juden, die in Susan sind, gestattet, nach dem heutigen Befehle zu tun; und die zehn Söhne Hamans hänge man an das Holz.14Da befahl der König, daß also geschehen sollte; und der Befehl wurde zu Susan erlassen, und man hängte die zehn Söhne Hamans.15Und die Juden, die in Susan waren, versammelten sich auch am vierzehnten Tage des Monats Adar und töteten in Susan dreihundert Mann; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht.16Und die übrigen Juden, die in den Landschaften des Königs waren, versammelten sich und standen für ihr Leben ein und erhielten Ruhe vor ihren Feinden; und sie töteten unter ihren Hassern fünfundsiebzigtausend; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht.17Das geschah am dreizehnten Tage des Monats Adar; und am Vierzehnten des Monats ruhten sie, und sie machten ihn zu einem Tage des Gastmahls und der Freude.18Aber die Juden, die in Susan waren, hatten sich am Dreizehnten des Monats und des Vierzehnten des Monats versammelt; und sie ruhten am Fünfzehnten des Monats und machten ihn zu einem Tage des Gastmahls und der Freude.19Darum feiern die Juden des platten Landes, die in den offenen Städten wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar als einen Tag der Freude und des Gastmahls, und als einen Festtag, wo man einander Teile sendet.20Und Mordokai schrieb diese Begebenheiten auf. Und er sandte Briefe an alle Juden, in allen Landschaften des Königs Ahasveros, die nahen und die fernen,21um ihnen festzusetzen, daß sie den vierzehnten Tag des Monats Adar und den fünfzehnten Tag desselben Jahr für Jahr feiern sollten,22als die Tage, an welchen die Juden Ruhe erlangt hatten vor ihren Feinden, und als den Monat, wo sich ihnen Kummer in Freude, und Trauer in einen Festtag verwandelt hatte, daß sie dieselben feiern sollten als Tage des Gastmahls und der Freude, wo man einander Teile sendet und Geschenke an die Armen gibt.

This day, the 13th of the month of Adar, which was to have marked the final destruction and disappearance of Israel became, on the contrary, the commemoration of their triumph and the annihilation of their enemies. The fate of these enemies is tragic proof of the fact that attacks levelled at the people of God do not go unpunished. Whoever touches them "touches the apple of his eye" (Zech. 2:8; cf. Ps. 105:12-15).

Could we be any less the objects of His love, we who are part of the heavenly people, the Bride of Christ? Israel in captivity clearly shows the marks of a nation "scattered and ravaged, a people terrible from their existence and thenceforth; a nation of continued waiting and of treading down" (Isa. 18:2 JND translation). God, for whom these people are precious because the Saviour of the world was born of them, will yet set in motion His mighty powers to deliver them, a nation trodden underfoot by the world.

How rich is this book of Esther, of which we might have thought before embarking on it, that it would contain little to build us up! What a place it gives to the Lord Jesus, humbled and exalted! What vistas it opens on the future of Israel, their rest and their joy (v. 17), the joy of the kingdom which awaits them at the end of their sufferings!

Ester 9:23-32; Ester 10:1-3
23Und die Juden nahmen als Brauch an, was sie zu tun angefangen, und was Mordokai ihnen geschrieben hatte.24Denn Haman, der Sohn Hammedathas, der Agagiter, der Widersacher aller Juden, hatte gegen die Juden den Anschlag ersonnen, sie umzubringen, und hatte das Pur, das ist das Los, geworfen, um sie zu vertilgen und sie umzubringen.25Und als es vor den König kam, befahl er durch einen Brief, daß sein böser Anschlag, den er gegen die Juden ersonnen hatte, auf seinen Kopf zurückkehre; und man hängte ihn und seine Söhne an das Holz.26Darum nannte man diese Tage Purim, nach dem Namen des Pur. Deshalb, wegen all der Worte dieses Briefes, sowohl dessen, was sie selbst davon gesehen hatten, als auch was zu ihnen gelangt war,27setzten die Juden fest und nahmen auf sich und auf ihre Nachkommen und auf alle, die sich ihnen anschlossen, als eine ewige Satzung, diese beiden Tage zu feiern, nach dem, was darüber geschrieben worden war, und nach ihrer bestimmten Zeit, Jahr für Jahr;28und daß diese Tage im Andenken bleiben und gefeiert werden sollten in jedem einzelnen Geschlecht, in jeder einzelnen Familie, in jeder einzelnen Landschaft und in jeder einzelnen Stadt; und daß diese Purimtage unter den Juden nicht untergehen, und ihr Andenken nicht aufhören sollte bei ihren Nachkommen.29Und die Königin Esther, die Tochter Abichails, und Mordokai, der Jude, schrieben mit allem Nachdruck, um diesen zweiten Brief über die Purim festzusetzen.30Und er sandte Briefe an alle Juden, in die hundersiebenundzwanzig Landschaften, das Königreich Ahasveros', Worte des Friedens und der Wahrheit,31um diese Purimtage in ihren bestimmten Zeiten festzusetzen, so wie Mordokai, der Jude, und die Königin Esther es ihnen festgesetzt hatten, und wie sie es für sich selbst und für ihre Nachkommen festgesetzt hatten, nämlich die Angelegenheit der Fasten und ihrer Wehklage.32Und der Befehl Esthers setzte diese Purim-Angelegenheit fest, und er wurde in ein Buch geschrieben.
1Und der König Ahasveros legte dem Lande und den Inseln des Meeres eine Abgabe auf.2Und alle Taten seiner Gewalt und seiner Macht und die Beschreibung der Größe Mordokais, zu welcher der König ihn erhob, sind sie nicht geschrieben in dem Buche der Chroniken der Könige der Meder und Perser?3Denn Mordokai, der Jude, war der Zweite nach dem König Ahasveros, und groß bei den Juden, und wohlgefällig der Menge seiner Brüder; er suchte das Wohl seines Volkes und redete zur Wohlfahrt seines ganzen Geschlechts.

Thus from year to year, the great deliverance of which the people has been the object will needs be commemorated in the feast of Purim. Every year Christendom too celebrates – alas with a mixed response – the birth and the death of the Saviour. Of course, we should be glad if by these means many are led to think of these great events at least once or twice a year. For us too, each year's end gives the opportunity to bless God for all the goodness He has shown. But let us rather, not once a year, but every first day of the week, indeed every day of our lives, remember our glorious redemption, our glorious Redeemer.

He appears once again in ch. 10 in the features of Mordecai, "great . . . accepted of the multitude of his brethren, seeking the wealth of his people, and speaking peace to all his seed" (v. 3). In all of this we contemplate Jesus, who being in the form of a servant, acted wisely and by consequence was necessarily exalted and lifted up and made very high (Isa. 52:13; cf. also Ps. 45:6-8; Phil. 2:9-11). But He is equally worthy to occupy the supreme place in our thoughts and affections (Col. 1:18 end). Let each of us give Him this place now.


This document may be found online at the following URL: http://www.stempublishing.com/authors/koechlin/dbd/de/localStorageYear2.html.

You are welcome to freely access and use this material for personal study or sending to other Bible students, compiling extracts for notes etc, but please do not republish without permission.

With the prayerful desire that the Lord Jesus Christ will use this God-given ministry in this form for His glory and the blessing of many in these last days before His coming. © Les Hodgett contact at stempublishing dot com.